V/0102/2014
Umbau und Erweiterung des Verwaltungsgebäudes Rösnerstraße 10
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Beschlussvorlage
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V/0102/2014
DER OBERBÜRGERMEISTER
Abfallwirtschaftsbetriebe Münster
Betrifft
Umbau und Erweiterung des Verwaltungsgebäudes Rösnerstraße 10
- Baubeschluss
Beratungsfolge
18.03.2014 Bezirksvertretung Münster-Südost Anhörung
25.03.2014 Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen Vorberatung
26.03.2014 Werksausschuss der Abfallwirtschaftsbetriebe Vorberatung
02.04.2014 Hauptausschuss Entscheidung
Beschlussvorschlag:
I. Sachentscheidung:
1. Der Hauptausschuss stimmt dem Umbau und der Erweiterung des Verwaltungsgebäudes
Rösnerstraße 10 mit Investitionskosten von voraussichtlich 1.987.000,00 € incl. MwSt. zu.
2. Die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster werden beauftragt, die entsprechenden Bauleistungen
auszuschreiben.
II. Finanzielle Auswirkungen:
Die vorgesehenen Mittel sind im Wirtschaftsplan 2014 der AWM enthalten.
Kostenschätzung: 2.000.000 € incl. MwSt.
Begründung:
In den 1960er Jahren entstand auf dem ehemaligen Flugplatzgelände Loddenheide das Verwa l-
tungsgebäude der heutigen AWM, welches zunächst nur mit 2 Obergeschossen errichtet worden
war.
In den 1990er Jahren wurde das Gebäude um ein e weitere Etage aufgestockt und das Treppe n-
haus im Zuge der Umbauarbeiten erneuert. Dieser massive Eingriff in die Gebäudestruktur war
seinerzeit erforderlich, um die Lasten der Aufstockung in den Baugrund abzuleiten.
Im Zuge dieser Umbaumaßnahme entstand die Rampe auf der westlichen Seite.
Vorlagen-Nr.:
V/0102/2014
Auskunft erteilt:
Herr Tork
Ruf:
60 52 19
E-Mail:
Tork@awm.stadt-muenster.de
Datum:
26.02.2014
Öffentliche Beschlussvorlage
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Für das Dach und für die Fassade wurden leichte Bauelemente aus Stahl und Holz verwendet.
In den 90er Jahren wurde noch kein Schwerpunkt auf Integration von Menschen mit Behind erung
gelegt. Auch waren die Bestimmu ngen des Gesundheitsschutzes und des Brandschutzes noch
nicht so eng gefasst.
1. Derzeitiger Gebäudezustand / Sanierungsbedarf
Seitens des Bauordnungsamtes/Vorbeugender Brandschutz der Berufsfeuerwehr wird das Fehlen
eines gesicherten zweiten Rettungswegs beanstandet und lediglich geduldet.
Abhilfe: Ein Treppenturm aus Stahl vor dem Ostgiebel inkl. Fundamente
Ausbau der Fenster, Abbruch der Brüstungen und Einbau neuer Rettung s-
wegtüren
Kosten ca. 65.000 € inkl. Mehrwertsteuer
Alle oberen Etag en sind für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer nicht erreichbar.
Lediglich das Erdgeschoss ist über die Rampe an der Westseite erschlossen.
Ein behindertengerechtes WC wurde anstelle der Damentoilette im Erdgeschoss eingerichtet. Ein
Aufzug ist in dem Gebäude nicht vorhanden.
Abhilfe: Einbau eines Aufzuges im Auge des Treppenhauses mit 5 Haltestellen
Umrüsten der Treppenhaustüren mit automatischen Türöffnern
Hinweis: aufgrund der Platzverhältnisse kann kein behindertengerechter so n-
dern nur ein behindertenfreundlicher Aufzug eingebaut werden.
Hinweis: Die Zugangstüren zum Treppenhaus sind noch nicht behinderteng e-
recht. Ggf. ist je Etage mindestens eine Tür mit einem automatischen
Türöffner nachzurüsten.
Kosten ca. 120.000 € inkl. Mehrwertsteuer
Die vorhandenen sanitären Anlagen sind zum einen beengt und für die Anzahl der Beschäftigten
nicht ausreichend. Mit dem Einbau eines Aufzuges muss zum anderen auch in den oberen Etagen
jeweils eine WC-Anlage für Behinderte eingerichtet werden.
Abhilfe: Kernsanierung aller sanitären Anlagen. Der Raum zwischen den Fluren auf der
Ostseite (Teeküchen) muss für die WC -Räume mit e inbezogen werden. Eine
Teeküche/Pausenraum kann dann in einem noch zu bestimmenden Bür oraum
installiert werden.
Hinweis: Durch diese Maßnahme entfällt Bürofläche mit der Folge, dass Bür o-
raum für 8 -10 Mitarbeiter wegfällt.
Kosten ca. 65.000 € inkl. Mehrwertsteuer
Kosten für allgemeine Arbeiten insgesamt 250.000 €
Nebenkosten 35.000 €
Kosten für allgemeine Arbeiten inkl. Nebenkosten 285.000 €
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2. Besondere Problematik im 3. Obergeschoss:
Im dritten Obergeschoss durchstoßen die Kragarmstützen die Fassade. Die Stützen aus verzin k-
tem Stahl tragen zum einen die Dachkonstruktion, zum zweiten den s tarren Sonnenschutz und
zum dritten die Fensterelemente. Die Kragarmstützen stehen ca. 50 cm nach innen versetzt,
wodurch eine breite, umlaufende Fensterbank notwendig wurde.
Im Bereich des dritten Obergeschosses traten in immer wiederkehrenden Zeitabstän den Undich-
tigkeiten im Bereich der breiten Fensterbank auf. Aufgrund der starken Temperaturdifferenzen wird
man das Problem nicht nachhaltig in den Griff bekommen, da die Blechverkleidung sich durch
Temperaturschwankungen ausdehnt und zusammenzieht. Fugen reißen wieder auf und eindri n-
gende Feuchtigkeit kann das Mauerwerk in den darunterliegenden Etagen durchfeuchten und zu
Schimmelbefall führen.
Die Fugen zwischen Fenster und Fassadenkragstützen wurden immer wieder abgedichtet und
verkleidet. Die ungedämmten Stahlelemente transportieren nicht gewünschte Temperaturen nach
innen. Gerade in den kalten Wintermonaten schlägt sich an den Stahlstützen Tauwasser niede r
und tropft ab. Eine funktionstüchtige Dampfsperre fehlt.
Die Lichtgitterelemente auf den Krag stützen dienen als architektonisches Element und dem So n-
nenschutz. Es muss dringend geprüft werden, ob im Bereich der Befestigung dieser Elemente Kor-
rosionsschäden vorhanden sind. Es ist zu befürchten, dass korrodierte Verschraubungen reißen
und Elemente abstürzen könnten.
Die vorhandenen Fenster erfüllen nicht mehr die aktuellen Anforderungen.
Der Bereich der Dachdämmung wäre noch zu prüfen, jedoch kann auch angenommen werden,
dass diese die Anforderungen hinsichtlich Qualität und Dampfsperre nicht erfü llt. Die Dach -/
Wandanschlüsse an den Treppenhauskern sind in der Vergangenheit häufig undicht geworden
und mussten nachgedichtet werden.
Abhilfe: Ausbau der Fensterelemente, Demontage des starren Sonnenschutzes
Kürzen der Stahlkragarme, Freilegen der umlaufenden Attika
Liefern und montieren neuer Fenster - und Fassadenelemente mit Sonne n-
schutz, Dämmung und Verkleidung mit Alu -Profilen (Sinuswelle) waag erecht,
liefern und montieren einer neuen Innenfensterbank
Verlängerung der Dachsparren
Demontage der Dachabdichtung einschließlich der Rinnen. Einbau der Dä m-
mung zwischen den Sparren einschließlich Dampfsperre und Aufdoppelung.
Hinweis: Durch diese Maßnahme entfällt für die Dauer der Umbauarbeiten die
Bürofläche im 3. Obergeschoss mit der Folge, dass Büroraum für die
dort beschäftigten Mitarbeiter in einem Behelfsbüro angemietet we r-
den muss.
Hinweis: Im Anschluss an die Umbauarbeiten werden Maler - und Bodenb e-
lagsarbeiten in allen Büroräumen notwendig
Hinweis: Für die Umbauarbeiten wird ein Zeitfenster von 3 - 4 Monate benötigt.
Auch muss der Witterungsschutz einkalkuliert werden.
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Kosten für den Rückbau Fassade und Dach ca. 40.000 €
Kosten für Staub und Witterungsschutz ca. 10.000 €
Kosten für neue Fensterfassade ca. 70.000 €
Kosten für Dachflächenerneuerung ca. 85.000 €
Kosten für Renovierung nach Fertigstellung ca. 40.000 €
Kosten für die Anmietung von Bürocontainern ca. 50.000 €
Nebenkosten ca. 55.000 €
Kosten nur für das 3. Obergeschoss ca. 350.000 €
zzgl. Kosten für allgemeine Arbeiten (siehe oben) ca. 285.000 €
Insgesamt aufgerundet: ca. 650.000 € inkl. MwSt.
Die vorgenannten Kosten fallen an, wenn auf eine Erweiterung des Verwaltungsgebäudes verzich-
tet wird.
3. Abwägung zwischen Sanierung und Umbau / Neubau
Eine Sanierung des vorhandenen Verwaltungsgebäudes löst nicht die vorhandene Gesamtprobl e-
matik. Durch die zwingend notwendige Kernsanierung aller sanitären Anlagen im Altbestand wür-
den 8 - 10 Büroarbeitsplätze entfallen. Da der zeit alle Büros genutzt sind und weitere Möglichke i-
ten der Telearbeit bei den AWM kaum bestehen, würde sich eine erhebliche Verschlechterung der
räumlichen Situation ergeben.
Für den Kundenservice/Empfangsbereich der Abfallwirtschaftsbetriebe werden aufgr und räuml i-
cher Engpässe einhergehend mit Lärmschutz-/Gesundheitsaspekten sowie mit Blick auf Arbeitsef-
fizienz und Repräsentationsfunktion dringend neue Räumlichkeiten benötigt.
Räumlicher Engpass: Aus Sicherheitsgründen werden Besucher nur dann zu den en tsprechenden
Mitarbeitenden im Verwaltungsgebäude gelassen, wenn sie sich vorab bei diesen Mitarbe itenden
angemeldet haben. Aus der Fachabteilung wird dann die Information über den Zeitpunkt des B e-
suchs an die Mitarbeitenden des Servicecenters weitergegebe n. Haben sich Besucher nicht a n-
gemeldet, müssen sie zunächst im Eingangsbereich warten. Der Einlass erfolgt erst nach Bestät i-
gung durch den Mitarbeiter aus der Fachabteilung. Häufig warten so mehrere Personen gleichze i-
tig im sehr eng bemessenen Eingangsbereich und behindern so den Durchgangsverkehr für Mitar-
beitende und Gäste, die das Gebäude verlassen oder betreten möchten. Als Wartezone wird de s-
halb dringend ein separater Aufenthaltsbereich mit ausreichend Sitzmöglichkeiten benötigt. Aktuell
bietet der Eingangsbereich lediglich Platz für zwei dicht aneinandergestellte Stühle.
Gesundheits-/Lärmschutzaspekte: Aktuell befindet sich das Servicecenter in einer extrem lärmb e-
lasteten Zone. Der oben g enannte Durchgangsverkehr (Besucher, Mitarbeitende) ist dafür nur ein
Grund. Hinzu kommt der Lärm, der durch vorbeifahrende schwere Fahrzeuge (Müllfahrzeuge,
Straßenkehrmaschinen, LKW) verursacht wird. Unmittelbar vor dem Servicecenter / Eingangsbe-
reich befindet sich die Schranke, die diese Fahrzeuge passieren müssen, um auf das Werksgelän-
de zu kommen. Die hohe Lärmbelastung führt dazu, dass Kundengespräche am Tel efon und im
Eingangsbereich nicht ungestört und konzentriert geführt werden können. Der Stres sfaktor, dem
die Mitarbeitenden insbesondere im Rahmen des Besch werdemanagements ohnehin ausgesetzt
sind, wird so zusätzlich erhöht.
In den beiden engen Büros des Servicecenters direkt am Eingangsbereich sind vier Mitarbeite nde
untergebracht. Die räumliche Enge begrenzt die Bewegungsfreiheit stark und bewirkt so auch Ein-
schränkungen aus gesundheitsergonomischer Sicht.
Arbeitseffizienz: Der Kundenservice der Abfallwirtschaftsbetriebe ist zum Teil im direkten Ei n-
gangsbereich des Verwaltungsgebäudes, zum anderen Teil in der ersten Etage untergebracht. Die
Kommunikation zwischen den Mitarbeitenden wird so erschwert. Viele Informationen müssen u n-
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mittelbar untereinander ausgetauscht werden, um zeiteffizient und gleichzeitig im Sinne einer
hochwertigen Kundenberatung arbeiten zu können. Diese Möglichkeit kann ein Großrau mbüro
bieten, das zur individuellen Abfallberatung und Hintergrundarbeit abgetrennte, lärmg eschützte
Arbeitszonen bietet.
Repräsentationsfunktion: Da sich das Servicecenter direkt im Eingangsbereich des Verwaltung s-
gebäudes befindet, hat es den Charakter eine r „Pforte“, nicht aber die repräsentative Funktion e i-
nes Empfangsbereichs, wie sie dem Kundenverständnis der Abfallwirtschaftsbetriebe entspricht.
Die Büroarbeitsplätze der Disposition Abfallabfuhr und der Stadtreinigung sind für die stetig wac h-
senden Aufgaben und der steigenden Belegschaft in beiden Bereichen nicht mehr tragbar, so dass
auch hier Bürofläche benötigt wird. Kundengespräche und Mitarbeitergespräche müssen in einem
nicht zumutbaren Raum stattfinden. Darüber hinaus fehlen für regelmäßig anfall ende Weiterbi l-
dungsmaßnahmen/Unterweisungen und gesetzlich vorgeschriebene Inhouse-Schulungen geeigne-
te Schulungsräume. Diens tbesprechungen mit größeren Mitarbeitergruppen, die Sitzungen des
Werksausschusses und der Empfang von Besuchergruppen müssen im improvisierten Kantine n-
bereich stattfinden, in dem für derartige Veranstaltungen keine zeitg emäße Einrichtung und auch
keine Sanitärenanlagen zur Verfügung stehen.
All diese Aspekte wären trotz des erheblichen finanziellen Aufwandes von ca. 650.000 € auch
nach erfolgter Sanierung (Reduktionsvariante im Sinne des Handlungsprogramms 2012 – 2017 /
Nachhaltige kommunale Haushaltspolitik) ungelöst. Aus Sicht der Verwaltung ist daher neben Um-
baumaßnahmen im Altbau eine Erweiterung des Gebäudes erforderlich. Trotz des höheren fina n-
ziellen Aufwandes ist die Maßnahme langfristig wirtschaftlicher.
4. Geplante Baumaßnahme
Die Verwaltung schlägt vor, das stark sanierungsbedürf tige 3. Obergeschoss (siehe Ziff. 2.) grö ß-
tenteils zurückzubauen. Die dadurch wegfallenden Flächen sowie weitere Büroflächen, Multifunkt i-
onsräume, behindertengerechte Sanitärräume sowie ein behindertengerechter Aufzug sollen in
einem neuen Anbau untergebracht werden.
Mit den Planungsarbeiten wurde das Ingenieurbüro Doris und Manfred Runte GbR, Senden -
Bösensell, beauftragt. Der aktuelle Stand der Planung ist den beigefügten Anlagen zu entnehmen.
5. Zeitplan / Sonstiges
Unmittelbar nach Vorliegen des Baub eschlusses und der Baugenehmigung werden die erforderl i-
chen Ausschreibungen vorbereitet. Aufgrund der langen sitzungsfreien Zeit der kommunalpolit i-
schen Gremien anlässlich der Kommunalwahlen wird es erforderlich sein, erste Aufträge im Ra h-
men von Dringlichkeitsentscheidungen zu erteilen. Nur so ist ein möglichst weiter Baufortschritt vor
Beginn des Winters 2014/2015 zu erreichen.
Liegenschaftliche Regelungen sind nicht erforderlich; das Grundstück befindet sich in städt. Eigen-
tum.
I. V.
gez. Anlagen: 1. Lageplan
2. Ansicht
Reinkemeier 3. Kostenermittlung
Stadtkämmerer 4. Übersicht der Büroflächen
Anlage 4
943 Zeichen
Ing. Büro Doris und Manfred Runte GbR 48308 Senden, Schmiedekamp 20 Tel. 02536 - 6434 / Fax 02536 - 8775 Bauvorhaben: Anbau eines Verwaltungsgebäudes Rösnerstrasse 10, 48155 Münster Bauherr: Stadt Münster aw,m Abfallwirtschaftsbetriebe Übersicht der Veränderung der Büroflächen im Bestand: Erdgeschoss 9 Stck Büroräume 179,18 m² 1. Obergeschoss 8 Stck Büroräume 182,28 m² 2. Obergeschoss 8 Stck Büroräume 182,28 m2 vorhandene Büroflächen im Bestand nach Rückbau des 3. OG 543,74 m2 im Erweiterungsbau Erdgeschoss 5 Stck Büroräume 163,49 m² 1. Obergeschoss 5 Stck Büroräume 182,73 m² 2. Obergeschoss 2 Stck Büroräume 36,58 m2 neue geschaffene Büroflächen im Erweiterungsbau 382 ,80 m² davon entfallen als Ersatz für den Wegfall im 3. OG Bestand -182,28 m² Mehrung der Büroflächen gegenüber dem Altbestand 20 0,52 m² Zusätzliche Fläche im 2. Obergeschoss für Meeting und Schulung 258,01 m² Senden, den 11. Februar 2014
Anlage 2
319 Zeichen
Bauvorhaben: Bauherr: Entwurfsverfasser: Anbau eines Verwaltungsgebäudes Rösnerstraße 10, 48155 Münster Stadt Münster aw,m Abfallwirtschaftsbetriebe Ing. Büro Doris und Manfred Runte GbR Schmiedekamp 20, 48308 Senden T el. 02536 - 6434, Fax 8775 Senden, den 13. Januar 2014 Ansicht Süden M. 1 : 100
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Bauvorhaben: Bauherr: Entwurfsverfasser: Neubau einer Fahrzeughalle Rösnerstraße 10, 48155 Münster Stadt Münster aw,m Abfallwirtschaftsbetriebe Ing. Büro Doris und Manfred Runte GbR Schmiedekamp 20, 48308 Senden T el. 02536 - 6434, Fax 8775 Senden, den 23. Sep. 2013 Lageplan Auszug M. 1 : 500 Zweiräder xx xx 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 13 12 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 26 25 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 39 38 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 52 51 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 65 64 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 113 114 115 110 111 112 107 108 109 104 105 106 101 102 103 98 99 100 95 96 97 92 93 94 90 91 1 2 4 5 6 7 3 8 9 10 37 38 48 49 36 35 47 46 54 53 NA Ausfahrt Einfahrt Grünfläche (102,02) (76,70) 188 1 2 3 4 5 1 2 3 4 5 Pflasterrinne Grünfläche Grünfläche Pflasterrinne Trafo 10 KV-Kabel umlegen
Anlage 3
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Ing. Büro Doris und Manfred Runte GbR 48308 Senden, 12.02.2014 Bauvorhaben: Anbau eines Verwaltungsgebäudes Rösnerstraße 10 Rückbau des 3. Obergeschoss im Bestand Bauherr: aw,m Abfallwirtschaftsbetriebe Münster Projekt: Erweiterung eindes Verwaltungsgebäudes und Rückbau des 3. OG des bestehenden Gebäüdes Kostenermittlung 1. Grundstück Herrichten 10.000,00 € - Regenwasser und Schmutzwasserkanalanschluss - Umverlegung der 10 KV-Leitung der Stadtwerke 10.000,00 € 2. Erschliessungskosten 0,00 € 0,00 € 3. Baukosten Neubau Rohbaukosten Erd-, Entwässerungskosten 60.000,00 € Rohbauarbeiten 450.000,00 € Dachkonstruktion einschl. Dachdecker- und Klempnerarbeiten RWA 3.000,00 € 598.000,00 € Technischer Ausbau Heizung/Lüftung 35.000,00 € Sanitär 30.000,00 € WC-Lüfter 5.000,00 € Elektro,BMA,EDV Grundausr. 90.800,00 € Versorgungsleitungen im Bestand 5.000,00 € Hydranten 5.000,00 € Aufzug 65.000,00 € Klimatisierung nicht vorgesehen 0,00 € 235.800,00 € Ausbau Natur- und Werkstein 23.200,00 € Fliesen 24.700,00 € Estrich 27.000,00 € Bodenbelag 32.800,00 € Innenputz 5.000,00 € WDVS 46.900,00 € Fenster inkl. Sonnenschutz 113.900,00 € Innentüren 11.500,00 € Rauch und Brandschutztüren 15.000,00 € Schlosserarbeiten 15.000,00 € Trockenbau (Wand u. Decke) 74.400,00 € Malerarbeiten 28.000,00 € Feuerlöscher 1.500,00 € Schließanlage 2.500,00 € Gebäudereinigung 3.000,00 € 424.400,00 € 1.258.200,00 € 85.000,00 € Ing. Büro Doris und Manfred Runte GbR 48308 Senden, 12.02.2014 3.1. Umbau des 3. Obergeschoses und Übergänge Rückbau 3. OG 27.500,00 € Ergänzung der Dachfläche 75.000,00 € Rückbau Haustechnik 5.000,00 € Umbauarbeiten im Bestand Übergänge 10.000,00 € 117.500,00 € 4. Einrichtung, Möbel, mob. Trennwände, Telefonanlage nicht im Baubudget 0,00 € 0,00 € 5. Aussenanlagen Kiestraufe, Zugänge, Pflanzen 5.000,00 € Park- und Wegeflächen 35.000,00 € 40.000,00 € 6. Baunebenkosten 8% Architekt Statik Brandschutznachweis Wärmeschutznachweis Brandschutzplan Baugrunduntersuchung SigeKo Planung Haustechnik Vermessung Stadt Münster /Abnahmen Prüfstatik Genehmigung Stadt Münster Fortschreibung Feuerwehrpläne 114.056,00 € ZUSAMMENSTELLUNG DER KOSTEN Summe 1 Grundstück 10.000,00 € Summe 2 Erschliessungskosten 0,00 € Summe 3 Baukosten 1.258.200,00 € Summe 3.1 Umbau 3. Obergeschoss 117.500,00 € Summe 4 Einrichtung, Möbel usw 0,00 € Summe 5 Aussenanlagen 40.000,00 € Summe 6 Baunebenkosten 114.056,00 € Summe ohne MWST 1.539.756,00 € Mehrwertsteuer 19% 292.553,64 € Summe mit MWST 1.986.365,64 €
Beratungsverlauf (4)
Beschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: zurückgezogen
Zur SitzungBeschluss: zurückgezogen
Zur SitzungOrte (2)
- Rösnerstraße 10
- Loddenheide
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Details
- Vorlagen-Nr.
- V/0102/2014
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 04.02.2014
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37