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V/0102/2014

Umbau und Erweiterung des Verwaltungsgebäudes Rösnerstraße 10

Vorlagen 04.02.2014

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Nächste Beratung: Hauptausschuss, Sitzung am 02.04.2014, TOP 8

Beschlussvorlage

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Anlage 4

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Anlage 2

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Anlage 1

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Anlage 3

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Beschlussvorlage

13818 Zeichen

V/0102/2014 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Abfallwirtschaftsbetriebe Münster 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Umbau und Erweiterung des Verwaltungsgebäudes Rösnerstraße 10 
- Baubeschluss 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
18.03.2014 Bezirksvertretung Münster-Südost Anhörung 
25.03.2014 Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen Vorberatung 
26.03.2014 Werksausschuss der Abfallwirtschaftsbetriebe Vorberatung 
02.04.2014 Hauptausschuss Entscheidung 
 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
 
1. Der Hauptausschuss stimmt dem Umbau und der Erweiterung des Verwaltungsgebäudes 
Rösnerstraße 10 mit Investitionskosten von voraussichtlich 1.987.000,00 € incl. MwSt. zu. 
 
2.  Die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster werden beauftragt, die entsprechenden Bauleistungen 
auszuschreiben. 
 
II. Finanzielle Auswirkungen: 
 
Die vorgesehenen Mittel sind im Wirtschaftsplan 2014 der AWM enthalten. 
Kostenschätzung: 2.000.000 € incl. MwSt. 
 
 
Begründung: 
 
In den 1960er Jahren entstand auf dem ehemaligen Flugplatzgelände Loddenheide das Verwa l-
tungsgebäude der heutigen AWM, welches zunächst nur mit 2 Obergeschossen errichtet worden 
war.  
 
In den 1990er Jahren wurde das Gebäude um ein e weitere Etage aufgestockt und das Treppe n-
haus im Zuge der Umbauarbeiten erneuert. Dieser massive Eingriff in die Gebäudestruktur war 
seinerzeit erforderlich, um die Lasten der Aufstockung in den Baugrund abzuleiten.  
 
Im Zuge dieser Umbaumaßnahme entstand die Rampe auf der westlichen Seite.  
 
 
Vorlagen-Nr.: 
  
V/0102/2014 
Auskunft erteilt: 
Herr Tork 
Ruf: 
60 52 19 
E-Mail: 
Tork@awm.stadt-muenster.de  
Datum: 
26.02.2014 
Öffentliche Beschlussvorlage

- 2 - 
V/0102/2014 
Für das Dach und für die Fassade wurden leichte Bauelemente aus Stahl und Holz verwendet.  
 
In den 90er Jahren wurde noch kein Schwerpunkt auf Integration von Menschen mit Behind erung  
gelegt. Auch waren die Bestimmu ngen des Gesundheitsschutzes und des Brandschutzes noch 
nicht so eng gefasst.  
 
 
1. Derzeitiger Gebäudezustand / Sanierungsbedarf 
 
Seitens des Bauordnungsamtes/Vorbeugender Brandschutz der Berufsfeuerwehr wird das Fehlen 
eines gesicherten zweiten Rettungswegs beanstandet und lediglich geduldet.  
 
Abhilfe:  Ein Treppenturm aus Stahl vor dem Ostgiebel inkl. Fundamente  
Ausbau der Fenster, Abbruch der Brüstungen und Einbau neuer Rettung s-
wegtüren   
 
  Kosten ca.  65.000 € inkl. Mehrwertsteuer  
 
Alle oberen Etag en sind für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer nicht erreichbar. 
Lediglich das Erdgeschoss ist über die Rampe an der Westseite erschlossen.  
Ein behindertengerechtes WC wurde anstelle der Damentoilette im Erdgeschoss eingerichtet. Ein 
Aufzug ist in dem Gebäude nicht vorhanden.  
 
Abhilfe:  Einbau eines Aufzuges im Auge des Treppenhauses mit 5 Haltestellen  
  Umrüsten der Treppenhaustüren mit automatischen Türöffnern 
Hinweis:  aufgrund der Platzverhältnisse kann  kein behindertengerechter so n-
dern nur ein behindertenfreundlicher Aufzug eingebaut werden.  
Hinweis:  Die Zugangstüren zum Treppenhaus sind noch nicht behinderteng e-
recht. Ggf. ist je Etage mindestens eine Tür mit einem automatischen 
Türöffner nachzurüsten.  
 
  Kosten ca.  120.000 € inkl. Mehrwertsteuer  
 
Die vorhandenen sanitären Anlagen sind zum einen beengt und für die Anzahl der Beschäftigten 
nicht ausreichend. Mit dem Einbau eines Aufzuges muss zum anderen auch in den oberen Etagen 
jeweils eine WC-Anlage für Behinderte eingerichtet werden.   
 
Abhilfe:  Kernsanierung aller sanitären Anlagen. Der Raum zwischen den Fluren auf der 
Ostseite (Teeküchen) muss für die WC -Räume mit e inbezogen werden. Eine 
Teeküche/Pausenraum kann dann in einem noch zu bestimmenden Bür oraum 
installiert werden.   
 
Hinweis:  Durch diese Maßnahme entfällt Bürofläche mit der Folge, dass Bür o-
raum für 8 -10 Mitarbeiter wegfällt.  
 
  Kosten ca.  65.000 € inkl. Mehrwertsteuer  
 
Kosten für allgemeine Arbeiten insgesamt     250.000 €  
Nebenkosten         35.000 € 
 
Kosten für allgemeine Arbeiten inkl. Nebenkosten 285.000 €

- 3 - 
V/0102/2014 
2. Besondere Problematik im 3. Obergeschoss:  
 
Im dritten Obergeschoss durchstoßen die Kragarmstützen die Fassade. Die Stützen aus verzin k-
tem Stahl tragen zum einen die Dachkonstruktion, zum zweiten den s tarren Sonnenschutz und 
zum dritten die Fensterelemente. Die Kragarmstützen stehen ca. 50 cm nach innen versetzt, 
wodurch eine breite, umlaufende Fensterbank notwendig wurde. 
 
Im Bereich des dritten Obergeschosses traten in immer wiederkehrenden Zeitabstän den Undich-
tigkeiten im Bereich der breiten Fensterbank auf. Aufgrund der starken Temperaturdifferenzen wird 
man das Problem nicht nachhaltig in den Griff bekommen, da die Blechverkleidung sich durch 
Temperaturschwankungen ausdehnt und zusammenzieht. Fugen reißen wieder auf und eindri n-
gende Feuchtigkeit kann das Mauerwerk in den darunterliegenden Etagen durchfeuchten und zu 
Schimmelbefall führen.  
 
Die Fugen zwischen Fenster und Fassadenkragstützen wurden immer wieder abgedichtet und 
verkleidet. Die ungedämmten Stahlelemente transportieren nicht gewünschte Temperaturen nach 
innen. Gerade in den kalten Wintermonaten schlägt sich an den Stahlstützen Tauwasser niede r 
und tropft ab. Eine funktionstüchtige Dampfsperre fehlt.  
  
Die Lichtgitterelemente auf den Krag stützen dienen als architektonisches Element und dem So n-
nenschutz. Es muss dringend geprüft werden, ob im Bereich der Befestigung dieser Elemente Kor-
rosionsschäden vorhanden sind. Es ist zu befürchten, dass korrodierte Verschraubungen reißen 
und Elemente abstürzen könnten.  
 
Die vorhandenen Fenster erfüllen nicht mehr die  aktuellen Anforderungen. 
Der Bereich der Dachdämmung wäre noch zu prüfen, jedoch kann auch angenommen werden, 
dass diese die Anforderungen hinsichtlich Qualität und Dampfsperre nicht erfü llt. Die Dach -/ 
Wandanschlüsse an den Treppenhauskern sind in der Vergangenheit häufig undicht geworden 
und mussten nachgedichtet werden.  
 
 
Abhilfe:  Ausbau der Fensterelemente, Demontage des starren Sonnenschutzes 
 Kürzen der Stahlkragarme, Freilegen der umlaufenden Attika 
 
 Liefern und montieren neuer Fenster - und Fassadenelemente mit Sonne n-
schutz, Dämmung und Verkleidung mit Alu -Profilen (Sinuswelle) waag erecht, 
liefern und montieren einer neuen Innenfensterbank 
  
Verlängerung der Dachsparren 
  
 Demontage der Dachabdichtung einschließlich der Rinnen. Einbau der Dä m-
mung zwischen den Sparren einschließlich Dampfsperre und Aufdoppelung.  
 
Hinweis:  Durch diese Maßnahme entfällt für die Dauer der Umbauarbeiten die 
Bürofläche im 3. Obergeschoss mit der Folge,  dass Büroraum für die 
dort beschäftigten Mitarbeiter in einem Behelfsbüro angemietet we r-
den muss.  
Hinweis:  Im Anschluss an die Umbauarbeiten werden Maler - und Bodenb e-
lagsarbeiten in allen Büroräumen notwendig 
Hinweis:  Für die Umbauarbeiten wird ein Zeitfenster von 3 - 4 Monate benötigt. 
Auch muss der Witterungsschutz einkalkuliert werden.

- 4 - 
V/0102/2014 
Kosten für den Rückbau Fassade und Dach    ca.  40.000 €  
Kosten für Staub und Witterungsschutz     ca.  10.000 €  
Kosten für neue Fensterfassade      ca.  70.000 € 
Kosten für Dachflächenerneuerung        ca.  85.000 € 
Kosten für Renovierung nach Fertigstellung    ca.  40.000 € 
Kosten für die Anmietung von Bürocontainern   ca.  50.000 € 
Nebenkosten        ca.  55.000 € 
 
Kosten nur für das 3. Obergeschoss    ca. 350.000 €   
zzgl. Kosten für allgemeine Arbeiten (siehe oben)  ca. 285.000 € 
 
Insgesamt aufgerundet:      ca. 650.000 €  inkl. MwSt.  
 
Die vorgenannten Kosten fallen an, wenn auf eine Erweiterung des Verwaltungsgebäudes verzich-
tet wird. 
 
 
3. Abwägung zwischen Sanierung und Umbau / Neubau 
 
Eine Sanierung des vorhandenen Verwaltungsgebäudes löst nicht die vorhandene Gesamtprobl e-
matik. Durch die zwingend notwendige Kernsanierung aller sanitären Anlagen  im Altbestand wür-
den 8 - 10 Büroarbeitsplätze entfallen. Da der zeit alle Büros genutzt sind und weitere Möglichke i-
ten der Telearbeit bei den AWM kaum bestehen, würde sich eine erhebliche Verschlechterung der 
räumlichen Situation ergeben. 
 
Für den Kundenservice/Empfangsbereich der Abfallwirtschaftsbetriebe werden aufgr und räuml i-
cher Engpässe einhergehend mit Lärmschutz-/Gesundheitsaspekten sowie mit Blick auf Arbeitsef-
fizienz und Repräsentationsfunktion dringend neue Räumlichkeiten benötigt.  
 
Räumlicher Engpass: Aus Sicherheitsgründen werden Besucher nur dann zu den en tsprechenden 
Mitarbeitenden im Verwaltungsgebäude gelassen, wenn sie sich vorab bei diesen Mitarbe itenden 
angemeldet haben. Aus der Fachabteilung wird dann die Information über den Zeitpunkt des B e-
suchs an die Mitarbeitenden des Servicecenters weitergegebe n. Haben sich Besucher nicht a n-
gemeldet, müssen sie zunächst im Eingangsbereich warten. Der Einlass erfolgt erst nach Bestät i-
gung durch den Mitarbeiter aus der Fachabteilung. Häufig warten so mehrere Personen gleichze i-
tig im sehr eng bemessenen Eingangsbereich und behindern so den Durchgangsverkehr für Mitar-
beitende und Gäste, die das Gebäude verlassen oder betreten möchten. Als Wartezone wird de s-
halb dringend ein separater Aufenthaltsbereich mit ausreichend Sitzmöglichkeiten benötigt. Aktuell 
bietet der Eingangsbereich lediglich Platz für zwei dicht aneinandergestellte Stühle.  
 
Gesundheits-/Lärmschutzaspekte: Aktuell befindet sich das Servicecenter in einer extrem lärmb e-
lasteten Zone. Der oben g enannte Durchgangsverkehr (Besucher, Mitarbeitende) ist dafür nur ein 
Grund. Hinzu kommt der Lärm, der durch vorbeifahrende schwere Fahrzeuge (Müllfahrzeuge, 
Straßenkehrmaschinen, LKW) verursacht wird. Unmittelbar vor dem Servicecenter  / Eingangsbe-
reich befindet sich die Schranke, die diese Fahrzeuge passieren müssen, um auf das Werksgelän-
de zu kommen. Die hohe Lärmbelastung führt dazu, dass Kundengespräche am Tel efon und im 
Eingangsbereich nicht ungestört und konzentriert geführt werden können. Der Stres sfaktor, dem 
die Mitarbeitenden insbesondere im Rahmen des Besch werdemanagements ohnehin ausgesetzt 
sind, wird so zusätzlich erhöht.  
In den beiden engen Büros des Servicecenters direkt am Eingangsbereich sind vier Mitarbeite nde 
untergebracht. Die räumliche Enge begrenzt die Bewegungsfreiheit stark und bewirkt so auch Ein-
schränkungen aus gesundheitsergonomischer Sicht.  
 
Arbeitseffizienz: Der  Kundenservice der Abfallwirtschaftsbetriebe ist zum Teil im direkten Ei n-
gangsbereich des Verwaltungsgebäudes, zum anderen Teil in der ersten Etage untergebracht. Die 
Kommunikation zwischen den Mitarbeitenden wird so erschwert. Viele Informationen müssen u n-

- 5 - 
V/0102/2014 
mittelbar untereinander ausgetauscht werden, um zeiteffizient und gleichzeitig im Sinne einer 
hochwertigen Kundenberatung arbeiten zu können. Diese Möglichkeit kann ein Großrau mbüro 
bieten, das zur individuellen Abfallberatung und Hintergrundarbeit abgetrennte, lärmg eschützte 
Arbeitszonen bietet.  
 
Repräsentationsfunktion: Da sich das Servicecenter direkt im Eingangsbereich des Verwaltung s-
gebäudes befindet, hat es den Charakter eine r „Pforte“, nicht aber die repräsentative Funktion e i-
nes Empfangsbereichs, wie sie dem Kundenverständnis der Abfallwirtschaftsbetriebe entspricht. 
 
Die Büroarbeitsplätze der Disposition Abfallabfuhr und der Stadtreinigung sind für die stetig wac h-
senden Aufgaben und der steigenden Belegschaft in beiden Bereichen nicht mehr tragbar, so dass 
auch hier Bürofläche benötigt wird. Kundengespräche und Mitarbeitergespräche müssen in einem 
nicht zumutbaren Raum stattfinden. Darüber hinaus fehlen für regelmäßig anfall ende Weiterbi l-
dungsmaßnahmen/Unterweisungen und gesetzlich vorgeschriebene Inhouse-Schulungen geeigne-
te Schulungsräume. Diens tbesprechungen mit größeren Mitarbeitergruppen, die Sitzungen des 
Werksausschusses und der Empfang von Besuchergruppen  müssen im improvisierten Kantine n-
bereich stattfinden, in dem für derartige Veranstaltungen keine zeitg emäße Einrichtung und auch 
keine Sanitärenanlagen zur Verfügung stehen. 
 
All diese Aspekte wären trotz des erheblichen finanziellen Aufwandes von ca. 650.000 € auch 
nach erfolgter Sanierung (Reduktionsvariante im Sinne des Handlungsprogramms 2012 – 2017 / 
Nachhaltige kommunale Haushaltspolitik) ungelöst. Aus Sicht der Verwaltung ist daher neben Um-
baumaßnahmen im Altbau eine Erweiterung des Gebäudes erforderlich. Trotz des höheren fina n-
ziellen Aufwandes ist die Maßnahme langfristig wirtschaftlicher. 
 
 
4. Geplante Baumaßnahme 
 
Die Verwaltung schlägt vor, das stark sanierungsbedürf tige 3. Obergeschoss (siehe Ziff. 2.) grö ß-
tenteils zurückzubauen. Die dadurch wegfallenden Flächen sowie weitere Büroflächen, Multifunkt i-
onsräume, behindertengerechte Sanitärräume sowie ein behindertengerechter Aufzug sollen in 
einem neuen Anbau untergebracht werden. 
 
Mit den Planungsarbeiten wurde das Ingenieurbüro Doris und Manfred Runte GbR, Senden -
Bösensell, beauftragt. Der aktuelle Stand der Planung ist den beigefügten Anlagen zu entnehmen. 
 
 
5. Zeitplan / Sonstiges 
 
Unmittelbar nach Vorliegen des Baub eschlusses und der Baugenehmigung werden die erforderl i-
chen Ausschreibungen vorbereitet. Aufgrund der langen sitzungsfreien Zeit der kommunalpolit i-
schen Gremien anlässlich der Kommunalwahlen wird es erforderlich sein, erste Aufträge im Ra h-
men von Dringlichkeitsentscheidungen zu erteilen. Nur so ist ein möglichst weiter Baufortschritt vor 
Beginn des Winters 2014/2015 zu erreichen. 
 
Liegenschaftliche Regelungen sind nicht erforderlich; das Grundstück befindet sich in städt. Eigen-
tum. 
 
 
I. V. 
 
gez.       Anlagen: 1. Lageplan 
         2. Ansicht 
Reinkemeier        3. Kostenermittlung 
Stadtkämmerer       4. Übersicht der Büroflächen

Anlage 4

943 Zeichen

Ing. Büro Doris und Manfred Runte GbR 48308 Senden, Schmiedekamp 20 
Tel. 02536 - 6434   /   Fax 02536 - 8775 
Bauvorhaben: Anbau eines Verwaltungsgebäudes 
Rösnerstrasse 10, 48155  Münster 
Bauherr: Stadt Münster 
aw,m Abfallwirtschaftsbetriebe 
Übersicht der Veränderung der Büroflächen 
im Bestand: 
Erdgeschoss 9 Stck Büroräume 179,18 m² 
1. Obergeschoss 8 Stck Büroräume 182,28 m² 
2. Obergeschoss 8 Stck Büroräume 182,28 m2 
vorhandene Büroflächen im Bestand nach Rückbau des 3. OG 543,74 m2 
im Erweiterungsbau 
Erdgeschoss 5 Stck Büroräume 163,49 m² 
1. Obergeschoss 5 Stck Büroräume 182,73 m² 
2. Obergeschoss 2 Stck Büroräume 36,58 m2 
neue geschaffene Büroflächen im Erweiterungsbau 382 ,80 m² 
davon entfallen als Ersatz für den Wegfall im 3. OG  Bestand -182,28 m² 
Mehrung der Büroflächen gegenüber dem Altbestand 20 0,52 m² 
Zusätzliche Fläche im 2. Obergeschoss für Meeting und Schulung 258,01 m² 
Senden, den  11. Februar 2014

Anlage 2

319 Zeichen

Bauvorhaben: 
Bauherr: 
Entwurfsverfasser: 
Anbau eines Verwaltungsgebäudes 
Rösnerstraße 10, 48155 Münster 
 
Stadt Münster 
aw,m  Abfallwirtschaftsbetriebe 
Ing. Büro  Doris und Manfred Runte GbR 
Schmiedekamp 20, 48308 Senden 
T el. 02536 - 6434,   Fax 8775 
 
Senden, den  13. Januar 2014 
Ansicht Süden 
M. 1 : 100

Anlage 1

947 Zeichen

Bauvorhaben: 
Bauherr: 
Entwurfsverfasser: 
Neubau einer Fahrzeughalle 
Rösnerstraße 10, 48155 Münster 
 
Stadt Münster 
aw,m  Abfallwirtschaftsbetriebe 
Ing. Büro  Doris und Manfred Runte GbR 
Schmiedekamp 20, 48308 Senden 
T el. 02536 - 6434,   Fax 8775 
 
Senden, den  23. Sep.  2013 
Lageplan Auszug 
M.   1 : 500 
Zweiräder 
xx
xx
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 13 12 
14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 26 25 
27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 39 38 
40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 52 51 
53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 65 64 
66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 
77 78 79 80 81 82 83 84 85 
86 
87 
88 
89 
113 
114 
115 
110 
111 
112 
107 
108 
109 
104 
105 
106 
101 
102 
103 
98 
99 
100 
95 
96 
97 
92 
93 
94 
90 
91 
1
2
4
5
6
7
3
8
9
10 
37 
38 
48 
49 
36 
35 
47 
46 
54 
53 
NA 
Ausfahrt 
Einfahrt 
Grünfläche 
(102,02) 
(76,70) 
188 
1 2 3 4 5
1 2 3 4 5
Pflasterrinne 
Grünfläche 
Grünfläche 
Pflasterrinne 
Trafo 
10 KV-Kabel umlegen

Anlage 3

2531 Zeichen

Ing. Büro Doris und Manfred Runte GbR 48308 Senden, 12.02.2014 
Bauvorhaben: Anbau eines Verwaltungsgebäudes Rösnerstraße 10 
Rückbau des 3. Obergeschoss im Bestand 
Bauherr: aw,m Abfallwirtschaftsbetriebe Münster 
Projekt: Erweiterung eindes Verwaltungsgebäudes und 
Rückbau des 3. OG des bestehenden Gebäüdes 
Kostenermittlung  
1. Grundstück 
Herrichten 10.000,00 €
 - Regenwasser und Schmutzwasserkanalanschluss 
 - Umverlegung der 10 KV-Leitung der Stadtwerke 
10.000,00 €
2. Erschliessungskosten 
0,00 €
0,00 €
3. Baukosten Neubau 
Rohbaukosten 
Erd-, Entwässerungskosten 60.000,00 €
Rohbauarbeiten 450.000,00 €
Dachkonstruktion einschl. 
Dachdecker- und Klempnerarbeiten 
RWA 3.000,00 €
598.000,00 €
Technischer Ausbau 
Heizung/Lüftung 35.000,00 €
Sanitär 30.000,00 €
WC-Lüfter 5.000,00 €
Elektro,BMA,EDV Grundausr. 90.800,00 €
Versorgungsleitungen im Bestand 5.000,00 €
Hydranten 5.000,00 €
Aufzug 65.000,00 €
Klimatisierung nicht vorgesehen 0,00 €
235.800,00 €
Ausbau 
Natur- und Werkstein 23.200,00 €
Fliesen 24.700,00 €
Estrich 27.000,00 €
Bodenbelag 32.800,00 €
Innenputz 5.000,00 €
WDVS 46.900,00 €
Fenster inkl. Sonnenschutz 113.900,00 €
Innentüren 11.500,00 €
Rauch und Brandschutztüren 15.000,00 €
Schlosserarbeiten 15.000,00 €
Trockenbau (Wand u. Decke) 74.400,00 €
Malerarbeiten 28.000,00 €
Feuerlöscher 1.500,00 €
Schließanlage 2.500,00 €
Gebäudereinigung 3.000,00 €
424.400,00 €
1.258.200,00 €
85.000,00 €

Ing. Büro Doris und Manfred Runte GbR 48308 Senden, 12.02.2014 
3.1. Umbau des 3. Obergeschoses und Übergänge 
Rückbau 3. OG 27.500,00 €
Ergänzung der Dachfläche 75.000,00 €
Rückbau Haustechnik 5.000,00 €
Umbauarbeiten im Bestand Übergänge 10.000,00 €
117.500,00 €
4. Einrichtung, Möbel, mob. Trennwände, Telefonanlage 
nicht im Baubudget 0,00 €
0,00 €
5. Aussenanlagen 
Kiestraufe, Zugänge, Pflanzen 5.000,00 €
Park- und Wegeflächen 35.000,00 €
40.000,00 €
6. Baunebenkosten 8% 
Architekt 
Statik 
Brandschutznachweis 
Wärmeschutznachweis 
Brandschutzplan 
Baugrunduntersuchung 
SigeKo 
Planung Haustechnik 
Vermessung 
Stadt Münster /Abnahmen 
Prüfstatik 
Genehmigung Stadt Münster 
Fortschreibung Feuerwehrpläne 
114.056,00 €
ZUSAMMENSTELLUNG DER KOSTEN 
Summe 1 Grundstück 10.000,00 €
Summe 2 Erschliessungskosten 0,00 €
Summe 3 Baukosten 1.258.200,00 €
Summe 3.1 Umbau 3. Obergeschoss 117.500,00 €
Summe 4 Einrichtung, Möbel usw 0,00 €
Summe 5 Aussenanlagen 40.000,00 €
Summe 6 Baunebenkosten 114.056,00 €
Summe ohne MWST 1.539.756,00 €
Mehrwertsteuer 19% 292.553,64 €
Summe mit  MWST 1.986.365,64 €

Beratungsverlauf (4)

18.03.2014 Bezirksvertretung Münster-Südost
TOP 2.5 Anhörung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
25.03.2014 Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen
TOP 5.5 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: zurückgezogen

Zur Sitzung
26.03.2014 Werksausschuss der Abfallwirtschaftsbetriebe
TOP 5 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: zurückgezogen

Zur Sitzung
02.04.2014 Hauptausschuss
TOP 8 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: zurückgezogen

Zur Sitzung

Orte (2)

  • Rösnerstraße 10
  • Loddenheide

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
V/0102/2014
Typ
Vorlagen
Datum
04.02.2014
Erstellt
06.10.2020 14:37