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2017/0051

Verfahren zum Darmstädter Bürgerhaushalt 2017 und zur Weiterentwicklung Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt 2016

Magistratsvorlage 14.02.2017

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Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
02.03.2017 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
 an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
 
 
Dezernat I 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler:  
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2017/0051 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
  
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.:       
Kostenstelle:  715-001-1001 Investitionsnummer:        
Kostenträger:  1117-13 Sachkonto: 686100 
 
Betreff: Verfahren zum Darmstädter Bürgerhaushalt 2017 und zur Weiterentwicklung  
Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt 2016  
 
Vorlage vom: 14.02.2017  
 
Beschlussvorschlag: 
 
1. Das vorgeschlagene Verfahren zum Darmstädter Bürgerhaushalt 2017 wird zur Kenntnis 
genommen. 
  
2. Die Weiterentwicklung des Bürgerhaushalts in eine ständige Ideen - und Projektplattform 
wird parallel konzipiert. Eine Bürgerbeteiligung zur Mitwirku ng an der Konzeption ist in 
diesem Jahr geplant. Im Anschluss wird das Konzept den Gremien zur Beschlussfassung 
vorgelegt. 
 
3. Der Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt 2016 wird zur Kenntnis genommen.  
 
 
Anlagen: Bürgerhaushalt 2016_Rechenschaftsbericht

- 2 - 
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 14.02.2017 
 
 
Die Beteiligung der Bürgerinnen un d  Bürger am Haushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 
wird seit dem Jahr 2012 kontinuierlich durchgeführt , in diesem Jahr bereits zum sechsten 
Mal. Während in den ersten Jahren die Beteiligung ausschließlich über das Internet und die 
Antwortpostkarte mögl ich war, gibt es seit 2015 die Möglichkeit, auch in den Stadtteilen 
über Formulare vor Ort Ideen einzureichen und über diese abzustimmen. Dieses Angebot und 
die Sortierung der Ideen nach Stadtteilen haben den Stadtteilbezug des Verfahrens 
wesentlich verstä rkt.  
Die Nutzerzahlen auf der Plattform unter www.da-bei.darmstadt.de  steigen nach wie vor 
kontinuierlich an, von 2015 zu 2016 konnten die Nutzerzahlen um 23,7% gesteigert werden  
(2016: 2.532 Nutzerinnen und Nutzer; 2015: 2.089) .  
Dies ist ein sehr positives Signal, dass die Bürgerinnen und Bürger das Angebot annehmen 
und weiterhin neue Nutzerinnen und Nutzer dazu stoßen.  
Der Bürgerhauhaushalt 2016 wurde in einem siebenwöchigen Partizipationsprozess 
aufgestellt, in dem Vorschläge eingereicht und kommentiert und die Zustimmung oder 
Ablehnung der Vorschläge deutlich gemacht werden konnte. Es wurden 199 Ideen 
eingereicht, 240 Kommentare abgegeben und 7.731 Stimmen abgegeben. Die 31 
Magistratsvorlagen mit den am b esten bewerteten Vorschlägen wurden am 12. September 
2016 im Magistrat, ab Mitte November in den Fachausschüssen und am 15.  Dezember 2016 
in der Stadtverordnetenversammlung beraten. Die Beratungsergebnisse sind im 
Rechenschaftsbericht ausführlich dargestel lt und können auch im 
Parlamentsinformationssystem eingesehen werden.   
 
Eine Weiterentwicklung des Darmstädter Bürgerhaushalts hat bereits seit 2012 kontinuierlich 
stattgefunden und ist weiterhin geplant.  
 
Darmstädter Bürgerhaushalt 2017  
 
Das Verfahren w ird ähnlich dem Verfahren aus dem Vorjahr durchgeführt.  
Die Planungen sehen folgendes vor:  
 Start der Öffentlichkeitsarbeit und Ansprache von MultiplikatorInnen im April 2017 
 Beginn der Vorschlagsphase  vor Ort und im Internet im Mai 2017 
 Beginn der Abstimm ungsphase im Juni  2017 
 Prüfung der TOP -Ideen aus den Stadtteilen und der Gesamtstadt durch die 
Verwaltung ab Juni 2017 
 Einbringung der Vorschläge und der fachlichen Stellungnahmen durch 
Magistratsvorlagen in die politischen Beratungen im September 2017  
 Abschluss der politischen Beratungen im Dezember 2017  
 Rückmeldung über die Ergebnisse der Beratungen und Rechenschaftsbericht zum 
Bürgerhaushalt ab Januar 2018  
 
Die Spielregeln aus dem Vorjahr bleiben unverändert. Für jeden Stadtteil werden die TOP-3-
Vorschläge aus dem Internet und aus der vor Ort -Abstimmung zusammengestellt . Außerdem 
werden die TOP-3-Vorschläge für die Gesamtstadt ausgewählt. Diese Vorschläge platzieren  
sich auf der Liste der TOP -Ideen. Vorschläge müssen mindestens 10 Stimmen erhalten,  
um auf diese Liste zu  kommen.

- 4 - 
Folgende Veränderungen sind geplant:  
Die Ansprache von Bürgerinnen und Bürgern in den Stadtteilen, die sich bisher noch nicht 
am Bürgerhaushalt beteiligt haben, soll verbessert werden, indem Multiplikatorinnen und 
Multiplikatore n in den Stadtteilen noch stärker als bisher informiert und in den Prozess 
einbezogen werden. Auch sind Aktionen vor Ort mit dem neuen Info -Rad der 
Wissenschaftsstadt Darmstadt geplant, um im Rahmen der aufsuchenden Beteiligung 
möglichst viele Bürgerinnen und Bürger auf diese Möglichkeiten hi nzuweisen und für die 
Teilnahme zu motivieren.  
 
 
Weiterentwicklung des Bürgerhaushalts in eine ständige Ideen - und Projektplattform  
 
Im Rahmen der Umsetzung der Leitlinien zur Bürgerbeteiligung wurde im Februar 2015 
beschlossen, dass Möglichkeiten der Einbringung von eigenen Vorschlägen durch 
Bürgerinnen und Bürger weiter entwickelt und dem Magistrat vorgelegt werden sollen.  
Außerdem besteht die Notwendigkeit, das bisherige Verfahren des Bürgerhaushalts zu 
überdenken, um die Bearbeitung der Vorschläge in der Verwaltung zu erleichtern , die Anzahl 
der Interessierten und die Umsetzungschancen der Vorschläge zu erhöhen.  
Auch Vorschläge und Ideen aus den Stadtteilgremien sollen sichtbarer werden. Die 
Stadtteilgremien stelle n Beteiligungsmöglichkeiten vor Ort dar, in denen ein Vorschlag 
entstehen kann.  
 
Ziel der Neustrukturierung  ist es, ein Angebot zu entwickeln, das die verschiedenen Ansätze 
zur Einbringung von Initiativen und Ideen zusammenführt. Das Angebot soll Initiato rInnen 
und Unterstützende zusammen bringen können. Dieses neue Instrument soll ein attraktives, 
einfaches und kontinuierliches  Angebot für alle sein. Es muss erkennbar sein, was mit den 
eingebrachten Vorschlägen und Projektideen passiert. Außerdem soll ein gutes 
Rückmeldesystem von der Verwaltung an die InitiatorInnen geben. Hierzu ist eine 
Kommunikations - und Ansprache- Strategie zu entwickeln.  
„Bürgerbeteiligung beinhaltet nicht nur die Beteiligung an von dem Magistrat vorgeschlagenen 
städtischen Planung en und Vorhaben, sondern ermöglicht auch, dass Initiativen, Themen und 
Projektideen aus der Bürgerschaft gehört, geprüft und unterstützt werden. Die Möglichkeit für jede 
Bürgerin und jeden Bürger, eigene Vorschläge in die politische Agenda einbringen zu kö nnen, soll 
in Darmstadt verbessert und dauerhaft angelegt werden.“  
Auszug aus den Leitlinien für Bürgerbeteiligung, Seite 30  
 
Es gibt schon einige Vorüberlegungen zur Erstellung dieses Konzepts, u.a. aus dem 
Arbeitskreis Bürgerbeteiligung. In einer Konzept ionsphase wird nun ein Konzeptentwurf 
erstellt und dieser Entwurf im Rahmen einer Beteiligungsveranstaltung vorgestellt und weiter 
konkretisiert werden. Nach der Beteiligung wird das Konzept weiter ausgearbeitet und den 
politischen Gremien zur Beratung vorgelegt.  
 
 
Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt 2016  
 
Der Rechenschaftsbericht zum Darmstädter Bürgerhaushalt 2016 ist dieser Vorlage als 
Anlage zur Kenntnis beigefügt. Der Bericht ist auch auf der Beteiligungsplattform www.da-
bei.darmstadt.de  verfügbar, d ie Nutzerinnen und Nutzer wurden per E -Mail entsprechend 
informiert.

- 5 - 
Neben dem Rechenschaftsbericht sind auf der Beteiligungsplattform sämtliche 
Dokumentationen zu den bisherigen B ürgerhaushalten verfügbar.  
 
 
Darmstadt, den 14. Februar 2017  
 
Dezernat I     Dezernat IV 
 
 
 
 
 
Jochen Partsch     André Schellenberg  
Oberbürgermeister     Stadtkämmerer

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293717 Zeichen

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Rechenschaftsbericht zum 
Bürgerhaushalt 2016
www.da-bei.darmstadt.de
Erstellt durch:
wer denkt was GmbH
Robert-Bosch-Str. 7
64293 Darmstadt
Ansprechpartnerin:
Theresa Steffens
steffens@werdenktwas.de
www.werdenktwas.de

Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung................................................................................................................................ 3
2. Ablauf...................................................................................................................................... 4
3. Statistische Auswertung......................................................................................................... 6
4. Ergebnisse.............................................................................................................................. 9
02.02.17                     Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016

1. Einleitung
Die  Wissenschaftsstadt  Darmstadt  hat  im  Jahr  2016  die  Bürgerinnen  und  Bürger1 zum
fünften  Mal  im  Rahmen  eines  Bürgerhaushalts  auf  der  Online-Plattform  www.da-
bei.darmstadt.de  beteiligt.  Unter  dem  Programm  „Wirkungsorientierte
Haushaltskonsolidierung“ hatten die Teilnehmenden die Möglichkeiten ihre Anregungen zur
Haushaltsplanung  oder  allgemeine  Vorschläge  für  Verbesserungen  in  Darmstadt
einzubringen. 
Im Zuge der laufenden Evaluierung und Optimierung des Darmstädter Bürgerhaushalts gab
es, wie bereits in den Jahren zuvor, einige Neuerungen des Verfahrens. Zum einen ermöglicht
die  Einführung  einer  globalen  Suchfunktion  das  Filtern  von  Vorschlägen  nach
unterschiedlichen Interessenbereichen bzw. Kategorien wie beispielsweise nach Aktualität,
Thema oder Stadtteil. Zum anderen wurden die Themenbereiche kleinteiliger strukturiert und
damit die Anzahl der Themenbereiche von acht auf 16 Kategorien erhöht. Weiterhin wurden
die Top-Ideen in diesem Jahr pro Stadtteil sowie gesamtstädtisch gekürt und nicht mehr
nach Thema. Damit wurde der Versuch unternommen, den Fokus der Abstimmung auf die
jeweiligen Stadtteile zu richten um den lokalen Bedürfnissen, Wünschen und Sorgen der
Bürgerinnen  und  Bürger  Rechnung  zu  tragen.  Gleichzeitig  müssen  Vorschläge  eine
Mindestanzahl von  zehn  Stimmen  erhalten,  um  in  die  Auswahl  der  Top  3  zu  kommen.
Während der Abstimmphase konnten weiterhin Kommentare eingebracht werden.
Der Einstieg über die Stadtteilkarte – eine Neuerung aus dem letzten Jahr – hat sich bewährt
und  wurde  prominenter  auf  der  Startseite  des  Verfahrens  platziert.  Somit  haben  die
Bürgerinnen und Bürger die Wahl zwischen dem Einstieg bezogen auf ein Thema, auf einen
Stadtteil oder aber mit Hilfe der Suchfunktion um gezielt Vorschläge anzeigen zu lassen.
Auch die Einreichung von Ideen sowie die Stimmabgabe nicht nur per Brief, Flyer und Fax
sondern auch per Stimmzettel vor-Ort wurde aus dem Vorjahr fortgeführt. Hierzu lagen in den
folgenden  neun  öffentlichen  Einrichtungen  während  der  entsprechenden  Phasen
Ideenformulare bzw. Stimmzettel bereit: 
• Bürgerberatungs- und Informationszentrum (BIZ) im Neuen Rathaus
• Gemeinschaftshaus im Pallaswiesenviertel, Kirschenallee 180
• Museum Künstlerkolonie, Olbrichweg 13a
• Nachbarschaftsheim Darmstadt e. V., Schlösschen im Prinz Emil Garten
• Vereinsheim der Vereinsgemeinschaft Heimstättenvereine e.V. (VGH)
• Bezirksverwaltungen Arheilgen, Eberstadt und Wixhausen
• Luise-Büchner-Haus in Kranichstein
Darüber hinaus wurde neben dem bisherigen Flyer zum Bürgerhaushalt erneut ein Flyer in
1 Korrekterweise müsste  von  Einwohnerinnen  und  Einwohnern  nach  §8  HGO  gesprochen  werden,  da  keine
Altersbegrenzung vorlag. Aufgrund der besseren Lesbarkeit und dem Kontext eines "Bürgerhaushaltes" wird im Text der
Begriff der Bürgerinnen und Bürgern verwandt.
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leichter Sprache angefertigt und prominent ausgelegt. 
2. Ablauf
Der  Startschuss  zum  fünften  Bürgerhaushalt  fiel  am  19.  April  2016  mit  der
Auftaktveranstaltung in der Lichtenbergschule, bei der sich die Bürgerinnen und Bürger einen
Überblick über den Darmstädter Haushalt verschaffen und ihre Ideen bereits besprechen
konnten. Die Möglichkeit Ideen einzureichen war bis zum  24.  Mai  2016 möglich. In der
Vorschlagphase brachten die Darmstädter Bürgerinnen und Bürger ihre Spar-, Ausgabe-
oder Einnahmevorschläge ein und diskutierten diese. 
Die Ideen konnten jeweils einem der folgenden Stadtteile zugeordnet werden:
• Darmstadt gesamt 
• Darmstadt Mitte
• Darmstadt Nord
• Darmstadt Ost
• Darmstadt West
• Bessungen
• Eberstadt
• Kranichstein
• Arheilgen
• Wixhausen
Die eingebrachten Ideen wurden durch die Moderation in 16 thematische Foren einsortiert.
Zudem war es möglich, Vorschläge postalisch oder per Fax einzubringen, die zeitnah auf der
Plattform eingestellt wurden. Bei den oben erwähnten Foren handelte es sich um folgende
Themen:
•Bauen und Wohnen
•Städtische Finanzen
•Gesundheit
•Kinder-, Jugend- und Familien
•Kultur und Wissenschaft
•Mobilität und ÖPNV
•Natur- und Landschaftspflege
•Schule
•Sicherheit und Ordnung
•Soziales und Senioren
•Sport 
•Stadtentwicklung und -planung
•Stadtverwaltung intern
•Umweltschutz
•Ver- und Entsorgung
•Wirtschaft und Tourismus
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Darüber  hinaus  hatten  die  Bürgerinnen  und  Bürger  im  Forum  „Lob  und  Kritik“  die
Möglichkeit, Feedback zum derzeitigen Verfahren des Bürgerhaushaltes zum Ausdruck zu
bringen und Fragen zum Haushalt zu stellen. 
Insgesamt wurden im Rahmen der Konsultationsphase  199 Ideen  und  240 Kommentare
eingebracht.  Wie  im  letzten  Jahr  wurden  die  eingebrachten  Vorschläge  vom  eigens
eingerichteten  Redaktionsteam  Bürgerhaushalt  bereits  während  der  Vorschlagsphase
regelmäßig gesichtet. Das Redaktionsteam bestand aus Vertreterinnen und Vertretern der
Dezernate  sowie  der  Moderation  und  prüfte  die  Zuständigkeit  der  Stadt,  die  rechtliche
Durchführbarkeit der Vorschläge sowie Überschneidungen mit bereits laufenden Verfahren.
Hinweise dazu wurden zeitnah noch vor der Bewertungsphase auf der Plattform eingestellt.
Unmittelbar nach Ende der Vorschlagsphase hatten Bürgerinnen und Bürger bis zum  07.
Juni 2016  Zeit, über die einzelnen Ideen abzustimmen und so die Top-Vorschläge in jedem
Stadtteil  zu  bestimmen.  Zeitgleich  wurden  in  den  neun  ausgewählten  öffentlichen
Einrichtungen  Ordner  mit  Ausdrucken  aller  eingestellten  Ideen  sowie  Formulare  zur
Abstimmung ausgelegt. Bedingt durch die zweifache Abstimmung – online und offline –
wurden für die am besten bewerteten Ideen beider Abstimmungswege Vorlagen für den
Magistrat erarbeitet. Bei Überschneidungen der Top-Ideen online und offline wurde jeweils
nur eine Vorlage erstellt. Insgesamt wurden so 33 Top-Ideen in Vorlagen gefasst.
Nach Ende des aktiven Beteiligungszeitraums beriet der Magistrat über die Top-Vorschläge.
Seit 12. September 2016  liegen die Magistratsvorlagen vor.  Zwischen 3. November 2016
und 22. November 2016  wurden die Vorlagen in den öffentlich tagenden Fachausschüssen
diskutiert  und  berate n.  Beschlüsse  sowie  Kenntnisnahmen  der
Stadtverordnetenversammlung fanden in der siebten Sitzung am 15. Dezember 2016  statt.
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3. Statistische Auswertung
Auf  der  Plattform  https://da-bei.darmstadt.de sind  aktuell  2.584  Nutzerinnen  und  Nutzer
registriert (Stand 13.01.2017). Im Vergleich zum Vorjahr (2.089 Nutzer) bedeutet dies eine
Steigerung um 23,7 %. Während der Beteiligungsphase waren 493 Nutzer tatsächlich aktiv
(2015: 511 aktive Nutzerinnen und Nutzer). Insgesamt wurden 199 Ideen eingebracht (2015:
209 Ideen) und 240 Kommentare abgegeben (2015: 194 Kommentare) (siehe Abbildung 1). 
Trotz  der  Ansprache  über  viele  verschiedene  Wege  war  das  Interesse  an  der
Auftaktveranstaltung gering, die Erwartungen konnten hier nicht eingelöst werden. Dennoch
hielten sich die Beteiligungszahlen auf ähnlichem Niveau wie im Vorjahr. 
In  der  Abstimmungsphase  gaben  die  Teilnehmenden  insgesamt  7.731  Stimmen  (2015:
10.204 Stimmabgaben) ab, von denen 250 Stimmen (2015:  421 Stimmen) auf die Vor-Ort-
Abstimmung entfallen  (siehe Abbildung 2). 
Auf  die  Internetplattform  des  Bürgerhaushaltes  wurde  in  der  Vorschlags-  und
Abstimmungsphase (in der Zeit vom  19.04.2016 bis 07.06.2016 ) insgesamt ca. 8.000 mal
(2015: 7.000 mal) zugegriffen.
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Abbildung 1: Anzahl der aktiven Nutzer, der eingebrachten Ideen und Kommentare; Bürgerhaushalte
2012 bis 2016
2012 2013 2014 2015 2016
0
200
400
600
800
1000
1200
Aktive Nutzer
Ideen
Kommentare
Jahr
Anzahl

Insgesamt brachten 104 Einzelpersonen ihre Ideen ein, 68 kommentierten die Vorschläge
und 419 Personen stimmten über die eingereichten Ideen ab.
Abbildung  3 zeigt  die  Verteilung  der  Ideen  und  Kommentare  auf  die  verschiedenen
Themenbereiche. Wie auch im letzten Jahr wurden innerhalb des Themenbereichs Verkehr
„Verkehrsflächen und -anlagen, ÖPNV“ die meisten Ideen und Kommentare eingereicht. 
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Abbildung 2: Anzahl der online abgegebenen Stimmen; Bürgerhaushalte 2012 bis 2016
0
2000
4000
6000
8000
10000
12000
14000
16000
778
9525
13813
10204
7731
2012
2013
2014
2015
2016
Anzahl

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Abbildung 3: Verteilung der Ideen und Kommentare auf die Themenbereiche; Bürgerhaushalt 2016
0
10
20
30
40
50
60
70
80
90
6
32
21
1 2
7
0 3
30
6 4
81
16
7
21
4 2
Ideen
Kommentare
Anzahl

4. Ergebnisse
Insgesamt  10  der  33  Top-Ideen  wurden  im  Rahmen  der  Beratungen  in  den  politischen
Gremien beschlossen: So wurde das geforderte Rauchverbot für die Spielplatzfläche im Zoo
Vivarium bereits eingeführt und der Beschluss zur Entwicklung eines Sicherungskonzepts
sowie die Umsetzung entsprechender Maßnahmen gefasst. Ein weiterer Vorschlag, welcher
Zustimmung im Magistrat erfuhr, betrifft die Beseitigung der chaotischen Parkraumsituation
des Besucherparkplatzes Vivarium (Darmstadt Ost). Mit Hilfe von Parkscheinautomaten oder
einer Schrankenanlage sollen die bis dato stark frequentierten und kostenfreien Parkflächen
zukünftig den Besucherinnen und Besuchern des Zoos zur Verfügung stehen. 
Für  den  Stadtteil  Bessungen  wurde  beschlossen,  die  Fahrradabstellanlagen  bei  der
Akademie  für  Tonkunst  zu  erneuern.  Die  beschlossenen  Top-Vorschläge  in  Darmstadt-
Eberstadt umfassen eine absolute Leinenpflicht in den Streuobstwiesen, die zukünftig in die
Landschaftsschutzverordnung  mit  aufgenommen  wird  sowie  die  Errichtung  eines
Kreisverkehres   mit  dem  Ziel,  die  Kreuzung  Reuterallee  und  Pfungstädter  Straße  zu
beruhigen. Weiterhin wird eine neue Fahrradspur im Bereich der Jefferson-Siedlung in die
Planungen mit aufgenommen. Das Thema Verkehrssicherheit betrifft auch den Vorschlag zur
Errichtung  eines Fußgängerüberweges an der Rheinstraße, Ecke  Kasinosstraße  (Stadtteil
Darmstadt-Mitte), welcher bereits im Laufe es Oktobers 2016 umgesetzt wurde.
Durch den Beschluss des Magistrats wurde der Verbindungsweg der nördlichen Seite der
Rheinstraße zwischen den Straßenbahnhaltestellen Mozartturm und Maria-Goeppert-Straße
im  Stadtteil  Darmstadt-Nord  bereits  durch  das  Grünflächenamt  der  Stadt  Darmstadt
instandgesetzt.  Weiterhin  soll  der  Schulhof  der  Bernhard-Adelung-Schule  durch  die
Errichtung von Sportangeboten für die Schülerinnen und Schüler attraktiver gestaltet werden.
Die Begleitung der Baumaßnahmen seitens des Immobilienmanagements Darmstadt wurde
ebenfalls in den politischen Gremien beschlossen. 
Die nachfolgende Tabelle  gibt einen  Überblick über die  Ergebnisse  der Beratungen von
Magistrat,  Ausschüssen  und  Stadtverordnetenversammlung  (Beschlüsse  wurden  in  zwei
Grüntönen  hervorgehoben).  Anschließend  werden  die  Ideen  sowie  die  zugehörigen
Kommentare  sortiert  nach  Stadtteil  und  anschließend  nach  Abstimmungsergebnis
wortwörtlich dargestellt.
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Zusammenfassung der Ergebnisse
Stadtteil Kategorie Vorschlag Top3 Beschlüsse
1. Magistrat
2. Ausschüsse
3. StaVo
Ergebnis
Gesamtstädtisch Kinder, 
Jugend und 
Familien
Rauchverbot auf 
Kinderspielplätzen und im
Vivarium
(Idee #110)
Online-Top 1. Beschluss 
(Nr. 2016/0318)
2. Empfehlung
3. Zustimmung
Dem Vorschlag wurde zugestimmt. Für 
den Bereich des Kinderspielplatzes im 
Vivarium wurde ein Rauchverbot 
eingerichtet.
(Pressemitteilung). 
Gesamtstädtisch Schule GEW-Darmstadt: Schulen
sichern
(Idee #32)
Online-Top 1. Kenntnisnahme 
und Beschluss 
(Nr. 2016/0345)
2. Empfehlung
3. Zustimmung
Dem Vorschlag wurde zugestimmt, das 
Immobilienmanagement der 
Wissenschaftsstadt Darmstadt wird 
beauftragt, Konzepte zur Sicherung der 
Schulen zu prüfen und zu entwickeln.
Darmstadt-
Bessungen
Mobilität und 
ÖPNV
Neue Fahrradständer an 
der Akademie für 
Tonkunst montieren (Idee 
#121)
Online-Top 1. Kenntnisnahme 
und Beschluss 
(Nr. 2016/0311)
2. Empfehlung
3. Zustimmung
Dem Vorschlag wurde zugestimmt, die 
Fahrradabstellanlage wird erneuert.
Darmstadt-
Eberstadt
Mobilität und 
ÖPNV
Eberstadt - Kreuzung 
Reuterallee – Pfung-
städter Str. beruhigen 
(Idee #112)
Online-Top 1. Kenntnisnahme 
und Beschluss 
(Nr. 2016/0283)
2. Empfehlung
3. Zustimmung
Dem Vorschlag wurde zugestimmt, die 
Planung und Errichtung eines 
Kreisverkehrsplatzes wird in die 
Haushaltsplanung aufgenommen.
02.02.17                                                         Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016                                                         Seite 9 von 166

Darmstadt-
Eberstadt
Natur- und 
Landschaftspf
lege
Leinenpflicht in 
Streuobstwiesen 
(Idee #22)
Online-Top 1. Kenntnisnahme 
und Beschluss 
(Nr. 2016/0336)
2. Empfehlung
3. Zustimmung
Dem Vorschlag wurde zugestimmt, in die 
Landschaftsschutzgebietsverordnung 
wird eine absolute Leinenpflicht 
aufgenommen.
Darmstadt-
Eberstadt
Kinder, 
Jugend und 
Familien
Markierung einer 
Fahrradspur 
(Idee #21)
Online-Top 1. Kenntnisnahme 
und Beschluss 
(Nr. 2016/0284)
2. Empfehlung  
3. Zustimmung
Dem Vorschlag wurde zugestimmt, für 
die Ertüchtigung der Alten 
Bogenschneise zwischen Jefferson-
Siedlung und Auf der Marienhöhe werden
Planungen aufgenommen.
Darmstadt-Mitte Sicherheit und
Ordnung
Zebrastreifen Rheinstr. 
Ecke Kasinostr. 
(Idee #94)
Online-Top 1. Kenntnisnahme 
und Beschluss 
(Nr. 2016/0312)
2. Empfehlung
3. Zustimmung
Dem Vorschlag wurde zugestimmt. Die 
Errichtung des Fußgängerüberweges 
(Zebrastreifen) wurde umgesetzt.
(Pressemitteilung)
Darmstadt-Nord Schule Schulhof der Bernhard-
Adelung-Schule (BAS) 
(Idee #204)
Online-Top 1. Kenntnisnahme 
und Beschluss
(Nr. 2016/0315)
2. Empfehlung
3. Zustimmung
Dem Vorschlag wurde zugestimmt, der 
Eigenbetrieb Immobilienmanagement 
Darmsadt (IDA) wird den Auftraggeber 
unterstützen und die Baumaßnahme 
begleiten.
Darmstadt-Nord Sicherheit und
Ordnung
Verbindungsweg für 
Fußgänger, Radfahrer, ... 
instand setzen 
(Idee #156)
Online-Top 1. Kenntnisnahme 
und Beschluss
(Nr. 2016/0316)
2. Empfehlung
3. Zustimmung
Dem Vorschlag wurde zugestimmt. Das 
Grünflächenamt hat den Verbindungsweg
instand gesetzt. 
(Pressemitteilung)
02.02.17                                                         Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016                                                         Seite 10 von 166

Darmstadt-Ost Mobilität und 
ÖPNV
Tägliches Parkchaos am 
Vivarium beseitigen (Idee 
#194)
Online-Top 1. Beschluss 
(Nr. 2016/0317)
2. Empfehlung
3. Zustimmung
Dem Vorschlag wurde zugestimmt, die 
Einführung der Parkraumbewirtschaftung 
mittels Parkscheinautomaten oder einer 
Schrankenanlage am Zoo Vivarium, 
Schnampelweg, wird geprüft. 
Darmstadt-
Arheilgen
Schule Sanierung Stadtteilschule
Arheilgen ohne 
Unterbrechung zu Ende 
bringen 
(Idee #119)
Online-Top 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0344)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis 
genommen.
Darmstadt-
Arheilgen
Mobilität und 
ÖPNV
Mehr Platz für Fußgänger 
in der Weiterstädter 
Straße (Idee #31)
Online-Top 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0300)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis 
genommen.
Darmstadt-
Arheilgen
Soziales und 
Senioren
Mobilität am Sonntag in 
Arheilgen (Idee #82)
Online-Top 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0333)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis 
genommen.
Darmstadt-
Bessungen
Mobilität und 
ÖPNV
Kameras an der 
Eschollbrücker Straße 
(Idee #70)
Online-Top 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0301)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis 
genommen.
Darmstadt-
Bessungen
Soziales und 
Senioren
Quartiersladen in der 
Postsiedlung 
unterstützen! 
(Idee #57)
Online-Top 1. Beschluss 
(Nr. 2016/0360)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis 
genommen.
Anmerkung: Für das Jahr 2017 wird 
erneut finanzielle Unterstützung zur 
Verfügung gestellt
02.02.17                                                         Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016                                                         Seite 11 von 166

Darmstadt-
Kranichstein
Mobilität und 
ÖPNV
Rad-Hauptwege entlang 
der Fasaneriemauer 
ausbessern 
(Idee #13)
Online- 
und 
Offline-
Top
1. Kenntnisnahme 
(Nr. 2016/0277)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis 
genommen. Der Intention des 
Vorschlags wird im Rahmen des 
Ausbaus der Geh- und Radwege in 
der Kranichsteiner Straße 
nachgekommen. 
Darmstadt-
Kranichstein
Mobilität und 
ÖPNV
Gehweg neben Ida-
Seele-Weg asphaltieren 
(Idee #174)
Online- 
und 
Offline-
Top
1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0295)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis 
genommen.
Darmstadt-
Kranichstein
Sicherheit und
Ordnung
Einmündung 
Bartningstraße in die 
Jägertorstraße 
(Idee #96)
Online- 
und 
Offline-
Top
1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0294)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis 
genommen.
Darmstadt-
Kranichstein
Sicherheit und
Ordnung
Verkehrsspiegel an der 
Fasaneriemauer Ecke 
Kranichsteiner Str. 
(Idee #26)
Offline-Top 1. Beschluss 
(Nr. 2016/0277)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis 
genommen. Die vorgeschlagenen 
Sichtverbesserung wird auf andere Weise
erreicht.
Darmstadt-
Kranichstein
Stadtentwicklu
ng und 
-planung
Radweggestaltung in 
Einklang mit Markierung 
für Blinde 
(Idee #178)
Offline-Top 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0329)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis 
genommen.
02.02.17                                                         Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016                                                         Seite 12 von 166

Darmstadt-Mitte Wirtschaft und
Tourismus
Darmbachrinne vor dem 
Darmstadttium mit 
fließendem Wasser 
attraktiver gestalten (Idee 
#65)
Online-Top 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0287)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis 
genommen.
Darmstadt-Mitte Kinder, 
Jugend und 
Familien
Tempo 30 an der 
Stadtkirche 
(Idee #19)
Online-Top 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0313)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis 
genommen.
Darmstadt-Nord Sicherheit und
Ordnung
Freie Gehwege, wenn 
kein hoher Parkdruck 
besteht 
(Idee #133)
Online-Top 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0302)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis 
genommen.
Darmstadt-Nord Kinder, 
Jugend und 
Familien
Sanierung des 
Spielplatzes 
(Kirchenallee) (Idee 
#179)
Offline-Top 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0330)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis 
genommen.
Anmerkung: Der Vorschlag soll im 
Rahmen der Umgestaltung des 
Pallaswiesenviertels/ Mornewegviertels 
("Soziale Stadt") aufgenommen werden. 
Darmstadt-Nord Stadtentwicklu
ng und 
-planung
Sanierung des 
Bolzplatzes 
(Idee #183)
Offline-Top 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0331)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis 
genommen.
02.02.17                                                         Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016                                                         Seite 13 von 166

Darmstadt-Ost Wirtschaft und
Tourismus
Vom Café Chaos zum 
Datterichbrunnen 
flanieren 
(Idee #27)
Online-Top 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0332)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis 
genommen.
Darmstadt-Ost Mobilität und 
ÖPNV
Querung Kiesstraße der 
B449 Nieder-Ramstädter-
Straße für Fahrräder 
(Idee #154)
Online-Top 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0334)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis 
genommen.
Darmstadt-West Sport Erhalt und Sanierung der 
Bezirks/Sportanlage in 
der Heimstättensiedlung 
(Idee #8)
Online-Top 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0323)
2. Kenntnisname
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis 
genommen.
Darmstadt-West Mobilität und 
ÖPNV
2. Querbahnsteig am 
Hauptbahnhof errichten 
(Idee #92)
Online-Top 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0338)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis 
genommen.
Darmstadt-West Mobilität und 
ÖPNV
Verlängerung der Buslinie
K bis in die 
Heimstättensiedlung 
(Idee #105)
Online-Top 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0335)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis 
genommen.
Gesamtstädtisch Schule IT-Ausstattung und IT-
Betreung der Schulen 
ausbauen 
(Idee #95)
Online-Top 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0314)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis 
genommen.
02.02.17                                                         Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016                                                         Seite 14 von 166

Gesamtstädtisch Mobilität und 
ÖPNV
Kurzstreckenticket für 
Busse und Bahnen 
(Idee #136)
Offline-Top 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0320)
2. Kenntnisnahme 
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis 
genommen.
Anmerkung: In einem ersten Schritt 
werden die Bezieherinnen und Bezieher 
von Sozialleistungen ab dem 1.7.2017 
die Möglichkeit haben, ein "Sozialticket" 
zu beantragen. 
Gesamtstädtisch Mobilität und 
ÖPNV
Bürgerticket für alle 
Darmstädter 
(Idee #30)
Offline-Top 1. Kenntnisnahme 
(Nr. 2016/0320)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis 
genommen.
Anmerkung: In einem ersten Schritt 
werden die Bezieherinnen und Bezieher 
von Sozialleistungen ab dem 1.7.2017 
die Möglichkeit haben, ein "Sozialticket" 
zu beantragen. 
02.02.17                                                         Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016                                                         Seite 15 von 166

Darmstadt-Arheilgen
 Idee #119: Sanierung Stadtteilschule Arheilgen ohne 
Unterbrechung zu Ende bringen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldac
h
20.05.2016 20:19 +60 - 4 = 56 119
Themenbereich Stadtteil
Schule Darmstadt-Arheilgen
Die  Gelder  sind  bereitzustellen,  um  die  seit  langem  anhängige  und  diskutierte
Schulsanierung der Stadtteilschule Arheilgen zügig und ohne Unterbrechung zu Ende zu
bringen.  Da  die  für  2016  für  die  desolaten  B-  und  C-Gebäude  bereitgestellten,
zweckgebundenen  €  500.000  für  die  deutlich  teurer  gewordenen  und  erheblich  länger
andauernden  Arbeiten  am  A-Gebäude  sowie  für  die  Toiletten  der  von  den  Vereinen
mitgenutzten  Turnhalle  aufgebraucht  werden,  ist  im  Sinne  der  von  der  Baudezernentin
genannten “… wir wollen eine nahtlose Baumaßnahme …“ die Sanierung der B- und C-
Gebäude nahtlos anschließend durchzuführen. Geschieht dies jetzt nicht und werden hierfür
jetzt keine Mittel zur Verfügung gestellt, steht zu befürchten, dass die Gebäude aus Gründen
des jetzt bereits kritischen baulichen und energetischen Zustands unbenutzbar werden und
der Stadt aufgrund ihrer Verpflichtung, für angemessene Unterrichtsräume für Schüler und
Lehrer zu sorgen, erheblicher zusätzlicher Mehraufwand entsteht.
 Kommentare
Autor Kommentar
MartinGengenbach
30.05.2016 21:02
ID:1774
Wer schon einmal in einem der beiden angesprochenen Gebäude 
(Klassenraumtrakte) war, braucht eigentlich keine weiteren 
Argumente. So wird Bildung unattraktiv und sogar unappetitlich. 
Von der energetischen und technischen Ausstattung muss man 
dann gar nicht mehr reden, die ist in diesen beiden Gebäuden 
einfach nicht existent. M. Gengenbach, Mühltal
A. Fähnrich, SEB Die Räume sehen nicht nur unappetitlich aus, sie widersprechen 
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 15 von 166

der STS
04.06.2016 16:26
ID:1832
auch den Brandschutzrichtlinien! Keine zweiten baulichen 
Rettungswege für 12 Klassen! Dafür Sperrholzwände als 
Trennwände zwischen den Klassenräumen....
 Idee #31: Mehr Platz für Fußgänger in der Weiterstädter Straße
Autor Erstellt Ergebnis ID
Marty 24.04.2016 22:04 +37 - 3 = 34 31
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Arheilgen
Die Weiterstädter Straße in Darmstadt-Arheilgen führt von der Ortsteilmitte zum Bahnhof.
Deshalb wird sie häufig von Fußgängern benutzt. Die Straße ist sanierungsbedürftig und soll
grundlegend erneuert werden. Die geplante Gehwegbreite beträgt an vielen Stellen nur 1,48
m und wird bei „schief“ parkenden Fahrzeugen noch weiter reduziert werden. Die Planung
sollte folgendermaßen überarbeitet werden: - Gehwegbreite durchgängig 2,50 m, da die
Weiterstädter  Straße  eine  Haupt-Fußwegeverbindung  zum  Arheilger  Bahnhof  ist.  -  Die
Mindest-Gehwegbreite beträgt gemäß der „Empfehlungen für Fußgängeranlagen“ 2,30 m bei
direkter Bebauung, bzw. 2,10 m bei niedrigen Einfriedungen. Diese Breiten sollten an keiner
Stelle  unterschritten  werden.  -  Kein  Parken  auf  Gehwegen  zulassen.  Es  gibt  genügend
Stellplätze  im  privaten  Raum,  die  geplante  Anzahl  der  Parkplätze  am  Straßenrand  ist
überdimensioniert.  -  Einseitiges  Parken  wechselseitig  vorsehen,  um  überhöhte
Geschwindigkeit zu vermeiden. Gutes Beispiel: Pfungstadt, Feldstraße (mit Busverkehr +
Schule)  Blog-Artikel  dazu:  http://www.verkehrswende-darmstadt.de/weiterstaedter-strasse/
Videobefahrung der Weiterstädter Straße: https://vimeo.com/155593574
 Kommentare
Autor Kommentar
M. Klingenbeck
28.04.2016 12:12
ID:1606
Die Straße ist in der Tat sanierungsbedürftig, ich nutze Sie 
werktäglich mit dem Fahrrad auf dem Weg zum Bahnhof. Gerade 
bei schlechtem Wetter bei der Vielzahl von tiefen, nur notdürftig 
geflickten Schlaglöchern schon eine Zumutung. Lt. D. Echo wurde 
hierzu Anfang 2014(!) ein Beschluß getroffen, wann ist mit der 
Umsetzung zu rechnen?
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 16 von 166

SiSa
07.06.2016 09:15
ID:1856
Parkverbot auf dem Gehweg? Der Arheilger Friedhof ist gut besucht
und es finden, leider, regelmäßig, Beerdigungen statt. Zum Teil mit 
wirklich großem Zulauf. Der kleine Parkplatz des Friedhofes reicht 
mitunter nicht aus. Wohin mit all diesen Trauergästen???
 Idee #82: Mobilität am Sonntag in Arheilgen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Frühstückstreff 
Arheilgen
10.05.2016 11:47 +25 - 3 = 22 82
Themenbereich Stadtteil
Soziales und Senioren Darmstadt-Arheilgen
Die Fahrtzeiten der Buslinie A beschränken sich auf Fahrten von Montag bis Samstag. Für
ältere und mobilitätseingeschränkte Personen gibt es sonntags keine Möglichkeit mit einem
Bus zur Straßenbahn, S-Bahn oder auch nur zum Friedhof oder zur Kirche zu kommen.
Natürlich sind sonntags weniger Menschen unterwegs, daher ist unser Vorschlag, dass von
der Stadt ein Kleinbus eingesetzt wird, der morgens, mittags und nachmittags am Sonntag
von der Steinstraße über Arheilgen Bahnhof und Friedhof bis zum Löwen fährt, um diese
Lücke zu schließen.
 Idee #39: Zufahrt in die Spielstraße Dahlienweg
Autor Erstellt Ergebnis ID
Leben und alt 
werden Waldkolonie
27.04.2016 12:20 +22 - 3 = 19 39
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung Darmstadt-Arheilgen
Im Blütenviertel Arheilgen besteht wenig öffentlicher Parkraum. Daraus resultierend wird
immer  wieder  die  Zufahrt  in  den  Dahlienweg  Ecke  am  Brombeerberg  zugeparkt.
Abgesehen davon, dass im Kreuzungsbereich ohnehin nicht geparkt werden darf (STVO §
12),  werden  hier  durch  die  Hinweise  auf  die  Spielstraße  verstellt  sowie  der  Fußweg
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 17 von 166

versperrt. Die Einsichtnahme in die Straße ist für KfZ, LKW, Müllabfuhr u.ä. ebenfalls massiv
gestört.  Durch  das  Zuparken  ist  die  Ausfahrt  aus  der  engen  Spielstraße  bei  zwei
gegenüberliegenden  Tiefgaragenausfahrten  und  Linienbusverkehr  im  Brombeerberg
ebenfalls erschwert. Mein Vorschlag wäre, hier eine Sperrfläche auszuzeichnen oder mit
Zusatzschildern das absolute Halteverbot zu verdeutlichen.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 18 von 166

Darmstadt-Bessungen
 Idee #70: Kameras an der Eschollbrücker Straße
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen 
(Datterich #05)
09.05.2016 11:48 +30 - 4 = 26 70
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Bessungen
Am Park fahren die Autos bei rot über die Ampel. Mehr Kontrollen!
 Idee #57: Quartiersladen in der Postsiedlung unterstützen!
Autor Erstellt Ergebnis ID
Leonie Kirschhausen 30.04.2016 10:30 +30 - 8 = 22 57
Themenbereich Stadtteil
Soziales und Senioren Darmstadt-Bessungen
In der Postsiedlung in Darmstadt-Bessungen hat sich aus einer nachbarschaftlichen Initiative
heraus  ein  Quartiersladen  entwickelt,  welcher  von  Bewohnerinnen  und  Bewohnern  der
Siedlung  ehenamtlich  getragen  wird.  Hierüber  soll  die  Kommunikation  und  der
Zusammenhalt  in  der  Siedlung  entwickelt  und  ausgebaut  werden.  Auch  die
Außenwohngruppe  der  Nieder-Ramstäter-Diakonie  in  der  Siedlung  soll  so stärker in  das
Gemeinswesen integriert werden. Da aktuell die Kosten von den Mitgliedern des Vereins
getragen werden, wäre eine kleine städtische Förderung von 500,- oder 1000,- Euro im Jahr
ein große Unterstützung für die Deckung der laufenden Kosten. Aktuell fehlt es wohl an vielen
Ecken, trotz sehr hoher Spendenbereitschaft aus dem Viertel.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 19 von 166

Idee #121: Neue Fahrradständer an der Akademie für Tonkunst 
montieren
Autor Erstellt Ergebnis ID
Sandra_t 20.05.2016 21:41 +20 - 7 = 13 121
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Bessungen
Im Darmstädter Echo vom 20.5.2016 war zu lesen, dass die Stadt 2000 neue Fahrradständer
aufstellen  lässt  .  An  der  Akademie  für  Tonkunst  gibt  es  derzeit  nur  alte,  verbogene
Fahrradständer. Bitte dort auch neue Fahrradständer aufstellen lassen.
 Kommentare
Autor Kommentar
hruhemann
30.05.2016 20:29
ID:1772
Gegenüber der Akademie für Tonkunst ist die Lichtenberg-Schule 
mit genügend - sogar überdachten - Abstellplätzen. Und die 
werden zu anderen Zeiten genutzt.
Sandra_t
06.06.2016 10:24
ID:1842
Fahrradständer gehören - gerade bei von Kindern besuchten 
Einrichtungen, wie die Akademie für Tonkunst eine ist - direkt in die 
Nähe des Eingangs. Die Fahrradständer an der Lichtenbergschule 
werden von deren Schülern rege genutzt und sind im Übrigen von 
genauso schlechter Qualität wie die an der Akademie für Tonkunst.
 Idee #203: Vernetzung des Radwegenetzes
Autor Erstellt Ergebnis ID
Heinrich R. (vor-Ort 
#30)
25.05.2016 13:14 +18 - 7 = 11 203
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Bessungen
Die Kreuzung Heinrichst. / Stauffenbergstr. schreibt aus beiden Richtungen Rechtsabbiegern
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 20 von 166

vor.  Die  Fußgängerampel  von  der  Klappacherstr.  (die  dort  zur  Verkehrsberuhigung
beigetragen hat) könnte dort die gleiche Funktion erfüllen und mit Stauffenberg-Eichbergstr.
einen neuen Radweg nach Bessungen erschließen.
 Idee #152: Haltestelle Linie 3
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen 
(vor-Ort #18)
23.05.2016 16:45 +12 - 4 = 8 152
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Bessungen
Haltestelle Ludwigshöhstr. der Linie 3 für Alte und Behinderte ungeeignet. Man könnte die
Haltestelle  einige  Meter  nach  vorne  verlegen  (nach  der  Landskronstr.),  dann  wäre  der
Ausstieg angenehmer für die vielen alten Bewohner des Altenheims. Kosten würden auch
keine entstehen!
 Idee #23: Sanierung des Martinspfads
Autor Erstellt Ergebnis ID
winu 21.04.2016 10:30 +11 - 7 = 4 23
Themenbereich Stadtteil
Natur- und Landschaftspflege Darmstadt-Bessungen
Der Martinspfad im Abschnitt zwischen Marienhospital und Heinrichwingertsweg ist nach
Regen-  oder  Schneefall  durch  die  vielen  Unebenheiten  seit  Jahren  eine  einzige
Schlammpiste.  Die  Sanierung  des  Weges  mit  einer  neuen  wasserdurchlässigen
Split-/Sanddecke wäre wünschenswert.
 Idee #73: Fahrradwege ausbauen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen 09.05.2016 12:03 +28 - 39 = -11 73
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 21 von 166

(Datterich #08)
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Bessungen
Statt in (unsinnige) Fahrradstraße u.ä. zu investieren, soll die Stadt erst die vorhandenen
Fahrradwege  sanieren  und  ausbauen.  Gleichzeitig  soll  die  Stadt  die  Einhaltung  der
Verkehrsregeln durch die Radfahrer konzentriert und flächendeckend intensiv überwachen
 Kommentare
Autor Kommentar
Marty
10.05.2016 11:02
ID:1624
Man kann ja beides gleichzeitig machen: Fahrradstraßen 
ausweisen und Radhauptrouten sanieren.
Cody
23.05.2016 20:30
ID:1680
Es ist schön, dass die Rüdesheimer Strasse sowie die Heidelberger
Strasse zwischen Noackstrasse und Cooperstrasse neu asphaltiert 
wurden. Allerdings ist der Fahrradweg auf diesen Abschnitten 
komplett nicht saniert worden. Dort heben die Wurzeln und die 
Verwitterung den Fahrradstreifen so dermaßen, dass ein 
schnelleres Fahrradfahren nicht möglich ist. Ich kann jeden 
Radfahren verstehen, der dort auf der Strasse fährt.
 Idee #190: Bessere Grünregelungen für Radfahrer und 
Abschaffung der Vorrangschaltung
Autor Erstellt Ergebnis ID
Cody 24.05.2016 15:04 +11 - 43 = -32 190
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Bessungen
In Darmstadt herrscht seit vielen Jahren für den ÖPNV im Verkehr eine Vorrangschaltung.
Kommt ein Bus oder eine Strassenbahn, schaltet die Ampel den restlichen Verkehr komplett
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 22 von 166

auf "Rot für alle" . z. B. an der Kreuzung Landskronstrasse Ecke Heidelberger Str. können
aber  die  Radfahrer,  die  aus  dem  Bereich  Radrennbahn  kommen,  theoretisch  mit  der
Strassenbahn stadteinwärts fahren - da es ohnehin nur geradeaus oder rechts ab geht.
Leider ist es aber so, dass alle stehen müssen - und die Strassenbahn fährt alleine. Sobald
diese an der Weinbergstrasse vorbei ist, wird, sofern gedrückt wurde, diese Ampel für die
Auto und Radfahrer dann ebenfalls erst nach der Strassenbahn, rot. Wenn die "Schnelle 6" im
Bereich einen Unfall baut, so erhält kein kreuzender Verkehrsteilnehmer Grün, was wiederholt
zu langen Staus auf der Landskronstrasse führt. Mein Tipp: Weg mit der Vorrangschaltung für
Strassenbahnen!  Ich  ärgere  mich  täglich  über  die  gar  nicht  durchdachten
Ampelsteuerungen.
 Kommentare
Autor Kommentar
Fuß und Rad
26.05.2016 01:17
ID:1727
Die Vorrangschaltungen sollten überprüft werden: Zwei Beispiele 
der Linine H: 1. Eschollbrücker Str./Groß-Gerauer-Weg: Nach der 
sinnvollen Vorrangschaltung bekommt der Geradeausverkehr 
(Eschollbrücker Str.) kurz rot und dann wieder grün. Der Sinn 
erschließt sich mir nicht, denn der zurecht bevorzurgte Bus ist dann
schon längst weg, Fahrzeuge an den Ampeln des Groß-Gerauer-
Weg müssen nach der Vorrangschaltung nochmals warten. 2. 
Haltestelle Fliederberg, Richtung Heimstätte: Bus fordert Grün, 
Fußgänger haben rot, bis der Bus losfährt ist die Ampel für den H-
Bus inzwischen rot.
hruhemann
30.05.2016 11:33
ID:1766
Der Ärger ist berechtigt. Aber der Vorrang für den ÖPNV auch. 
Ohne Abschaltung der Vorrangschatung könnte ich dafür sein.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 23 von 166

Darmstadt-Eberstadt
 Idee #112: Eberstadt - Kreuzung Reuterallee - Pfungstädter Str. 
beruhigen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Rüdiger Geib 18.05.2016 23:07 +38 - 3 = 35 112
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Eberstadt
Die  Kreuzung  Reuterallee  -  Pfungstädter  Str.  kann  mit  50  km/h  überquert  werden.
Gelegentlich ignorieren Autofahrer von Pfungstadt kommend das rote Ampelsignal (meine
Frau wurde so fast überfahren). Der Berufsverkehr zur Software-AG, Fussgänger und Autos
mit Ziel Waldorfschule kommen in Konflikte (ein Mädchen aus der Schule wurde im Beisein
meiner  Tochter  auf  dem  Bürgersteig  angefahren).  Die  Stadt  wird  gebeten,  für  eine
Verkehrsberuhigung auf dieser Kreuzung und für sichere Querungswege für Fussgänger zu
sorgen. Als Ziel schlage ich Tempo 30, wenn möglich keine Ampel und Zebrastreifen als
sichere Querungsmöglichkeit vor. Ist hier ein Kreisel möglich?
 Idee #22: Leinenpflicht in Streuobstwiesen
Autor Erstellt Ergebnis ID
winu 21.04.2016 10:25 +44 - 12 = 32 22
Themenbereich Stadtteil
Natur- und Landschaftspflege Darmstadt-Eberstadt
Einführung  einer  absoluten  Leinenpflicht  im  Bereich  des  Naturschutzgebietes  der
Streuobstwiesen  Eberstadt. V.a.  im  Frühjahr sind bodennah  brütende  Vögel und  andere
Tierjunge durch das freie Laufen von Hunden stark gefährdet. Aber auch im übrigen Jahr
sind  Wildtiere  durch  streunende  Hunde  gefährdet.  Fast  kein  Hund  läuft  "bei  Fuß"  ohne
angeleint zu sein. Die Empfehlung oder Aufforderung zum Aneinen ist unzureichend, da
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diese nahezu ausnahmslos ignoriert wird.
 Idee #21: Markierung einer Fahrradspur
Autor Erstellt Ergebnis ID
winu 21.04.2016 10:08 +34 - 6 = 28 21
Themenbereich Stadtteil
Kinder, Jugend und Familien Darmstadt-Eberstadt
Die Zufahrt zum Schulzentrum Marienhöhe über die Cooperstrasse - Auf der Ludwigshöhe -
ist in desolatem Zustand. Für Fahrradfahrer ist der Streckenabschnitt oberhalb der Jefferson-
Siedlung sehr gefährlich. Die Asphaltdecke ist zu schmal und an vielen Stellen defekt. Tempo
30  wird  von  den  KFZ  nicht  eingehalten,  da  keine  Kontrollen  stattfinden  bzw
Fahrbahnschwellen fehlen. Die Markierung von seitlichen Fahrradstreifen, die Umwandlung in
eine Fahrradstrasse oder das Anbringen von Fahrbahnschwellen wäre in diesem Abschnitt
dringend  erforderlich.  Laufende  oder  fahrradfahrende  Schulkinder  sind  hier  täglich  stark
gefährdet.
 Idee #117: Saubere Dünen
Autor Erstellt Ergebnis ID
R. Hauf 20.05.2016 08:37 +29 - 2 = 27 117
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung Darmstadt-Eberstadt
Die Eberstädter Dünen sind ein Naturschutzgebiet, das seltenste Tier- und Pflanzenarten
beherbergt. Es ist ein wunderschöner Ort auch für große und kleine Menschen. Was fehlt,
sind Mülleimer und deutliche Hinweisschilder auf die Besonderheit dieses Lebensraums.
 Idee #88: Einwohnermeldeamt
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen 10.05.2016 14:10 +22 - 3 = 19 88
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(vor-Ort #07)
Themenbereich Stadtteil
Stadtverwaltung intern Darmstadt-Eberstadt
Bürgersprechstunden / Meldewesen im Stadtteilbüro. Es ist ein untragbarer Zustand, dass
alle  Bürger  in  Meldeangelegenheiten  in  die  Grafenstraße  müssen  und  dort  stundenlang
anstehen sollen. Wo ist der Dienstleistungsgedanke.
 Idee #98: Pflegestützpunkt für Eberstadt
Autor Erstellt Ergebnis ID
Irmgard Nass-
Griegoleit
15.05.2016 12:35 +17 - 2 = 15 98
Themenbereich Stadtteil
Soziales und Senioren Darmstadt-Eberstadt
"Quartier-Pflegestützpunkt  Eberstadt":  Schaffung  einer  Beratungsstelle  in  Eberstadt,  um
pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen vor Ort neutral, kompetent, individuell und
bedarfsorientiert über Sozialleistungen und Hilfs- und Pflegeangebote zu informieren.
 Idee #101: Ein Internet Café für Senioren in Eberstadt
Autor Erstellt Ergebnis ID
Ulla Gooß 16.05.2016 00:08 +21 - 7 = 14 101
Themenbereich Stadtteil
Soziales und Senioren Darmstadt-Eberstadt
Internet Cafés für Senioren sind Einrichtungen , die durch Förderung von Medienkompetenz
einen  Beitrag  zur  selbst  bestimmten  Lebensweise  im  Alter  leisten  .  Wenn  die  Mobilität
eingeschränkt ist , kann so am sozialen und kuturellen Leben teilgenommen werden , ohne
die  Wohnung  verlassen  zu  müssen  .  Um  älteren  Menschen  den  Umgang  mit  diesem
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Kommunikationsnetz zu erleichtern , wurden bereits in Darmstadt und Umgebung Internet
Cafés eingerichtet , die den Senioren weiterhelfen. Für Eberstadt ist auch eine Einrichtung
vorstellbar , wo Schüler helfen : " Jung hilft Alt " oder " Schüler für Senioren". Dieser Vorschlag
zum Bürgerhaushalt wurde im Team des Nachbarschaftscafés Eberstadt entwickelt .
 Idee #60: Broschüre zu wohnortnahen Angebote für Seniorinnen 
und Senioren
Autor Erstellt Ergebnis ID
Mathilde 03.05.2016 12:22 +16 - 4 = 12 60
Themenbereich Stadtteil
Soziales und Senioren Darmstadt-Eberstadt
Im Rahmen des Seniorennetzwerkes Eberstadt ist geplant eine Broschüre zu den Angeboten
für Ältere im Stadtteil zu erstellen. Für die rund 5000 Bürgerinnen und Bürger über 65 Jahre in
Eberstadt sollen Informationen von Ärztinnen und Ärzten bis zum Service für Seniorinnen und
Senioren und Toiletten ebenso zusammengestellt werden wie Angebote im Ortsteil zu Kultur,
Sport, Gesundheit und Geselligkeit. Ziel ist es über wohnortnahe Angebote gebündelt zu
informieren.  Mitglieder  des  Seniorennetzwerkes  Eberstadt  übernehmen  die  redaktionelle
Arbeit. Eine Druckkostenübernahme durch die Stadt wäre erforderlich.
 Idee #33: Bänke aufstellen am rechten Platz
Autor Erstellt Ergebnis ID
Faltblatt / Offline 
#004
26.04.2016 09:15 +12 - 6 = 6 33
Themenbereich Stadtteil
Natur- und Landschaftspflege Darmstadt-Eberstadt
Es stehen so manche Bänke am verkehrten Platz, sogar in der Überzahl auf einem Platz,
woanders fehlen sie.
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Kommentare
Autor Kommentar
Jürgen Maier
26.04.2016 16:42
ID:1597
Hierzu wären mal Bespiele und Vorschläge zu nennen, dann macht 
der Eintrag einen Sinn!
 Idee #150: Eberstadt soll schöner werden
Autor Erstellt Ergebnis ID
Ritter, Fam. C. (vor-
Ort #15)
23.05.2016 16:29 +8 - 8 = 0 150
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Eberstadt
Eberstadt  ist  das Stiefkind Darmstadts. Erneuerung  und Verschönerung  des Ortskernes.
Bäume pflanzen.
 Idee #1: Asphaltieren unbefestigter Gehsteige in Eberstadt und 
Sanieren der Straßenbeläge
Autor Erstellt Ergebnis ID
E-Mail #001 19.04.2016 10:55 +3 - 10 = -7 1
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Eberstadt
Mit  der  Eingemeindung  von  Eberstadt  wurde  einst  den  Bürgern  als  Zugeständnis
versprochen, die unbefestigten Bürgersteige auf Kosten der Stadt Darmstadt zu sanieren.
Der  jetzige  Zustand,  bei  dem  grobkörniger  Sand  ersatzweise  als  Oberfläche  dient,  ist
mindestens genauso unbefriedigend wie die an Schlaglöcher reichen Aus- und Einfallstraßen
Darmstadt  bzw. Eberstadts.  Das  ist  für  Privatleute  genauso  interessant  wie  für  künftige
Investoren.  Für  eine  Besuchergruppe  aus  Südkorea  war  der  vorgefundene  Zustand  der
Straßen und Gehsteige in Darmstadt und Eberstadt unverständlich.
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Idee #46:  € 860.000 und schon massiv schadhaft
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldac
h
27.04.2016 19:22 +2 - 12 = -10 46
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Eberstadt
Der Eberstädter Kreisel ist erst ein knappes Jahr in Betrieb und schon ist die Fahrbahn trotz
besonders  milden  Winters  schadhaft.  Gut  20  ca.  handtellergroße  Ausbrüche  und
Auswaschungen sind in der Fahrbahndecke (siehe Bilder) und werden nicht besser, wenn sie
sich  selbst  überlassen  werden.  Oder  steht  man  gerade  in  den
Garantieanspruchsgesprächen  mit  dem  Ersteller.  Wie  solche  Kreisel  im  Land  der
‘Roundabouts‘ aussehen zeigt ein weiteres Bild: Oxford (gleichgroß wie Darmstadt) eine der
Einfallstraßen zwischen Bahnhof (links vom gezeigten College) und Busbahnhof (rechts).
Zwei sequentiell hintereinanderliegende Kreisel zweifarbig auf glattem Asphalt aufgebracht
verteilen  ohne  großes  wenn  und  aber  den  Verkehr  in  die  Stadt.  Preis:  Bruchteil  des
Eberstädter Kreisels. Durch-/Überfahren mit langen Überland- oder Park & Ride-Bussen: kein
Problem aufgrund fehlender Kanten. So geht Kreisel im Land der ‘Roundabouts‘ … warum
nicht auch hier ?
 Idee #34: Efeu an den Parkbäumen entfernen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Faltblatt / Offline 
#004
26.04.2016 09:16 +7 - 23 = -16 34
Themenbereich Stadtteil
Natur- und Landschaftspflege Darmstadt-Eberstadt
Der ekelhafte Efeu an den Bäumen im Staftbereich ist wie ein Krebsgeschwür, müsste
unbedingt entfernt werden.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 29 von 166

Darmstadt-Kranichstein
 Idee #13: Rad-Hauptwege entlang der Fasaneriemauer 
ausbessern
Autor Erstellt Ergebnis ID
Marty 20.04.2016 22:02 +35 - 5 = 30 13
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Kranichstein
Entlang der Fasaneriemauer gibt es zwei Radwege, die beide eine Fahrrad-Hauptroute sind:
- "An der Fasaneriemauer" von der Kranichsteiner Straße zur Dieburger Straße - Geh- und
Radweg entlang der Kranichsteiner Straße Der Weg "An der Fasaneriemauer" ist zwischen
der Kranichsteiner Straße und der Verbindung zu "Im Emser" in einem schlechten baulichen
Zustand.  Es  gibt  viele  Schlaglöcher,  und  der  Fahrbahnrand  bröckelt  ab.  Die
Fahrbahnoberfläche  muss dringend saniert  werden. Der Weg  entlang  der Kranichsteiner
Straße ist mit wassergebundener Decke versehen. Bei Regen gibt es schnell Schlammlöcher,
der Weg ist viel zu schmal und auch rutschig. Er wird von Radfahrern in beiden Richtungen
benutzt. Dieser Geh- und Radweg muss dringend gemäß der Richtlinien ausgebaut werden.
(Oberfläche Asphalt / Pflaster, Breite mind. 2,00 m f. Radweg ohne Benutzungspflicht +
mind. 2,00 m f. Gehweg, siehe http://www.verkehrswende-darmstadt.de/infothek/breite-von-
gehwegen/).
 Kommentare
Autor Kommentar
Bernie
24.05.2016 13:13
ID:1695
Sehr guter Vorschlag. Wenn man schon dabei ist, sollte der 
Gehweg in "An der Fasaneriemauer" gleich noch von einer schiefen 
Ebene "ins Wasser" gebracht werden. Weil der Gehweg von der 
Mauer zur Fahrbahn hin abfällt, wird er wohl auch von so wenigen 
Fußgängern/ Joggern benutzt.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 30 von 166

Idee #96: Einmündung Bartningstraße in die Jägertorstraße
Autor Erstellt Ergebnis ID
Richard Jordan 13.05.2016 21:47 +19 - 1 = 18 96
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung Darmstadt-Kranichstein
Die  Einmündung  der  Bartningstraße  in  die  Jägertorstraße  (abknickende  Vorfahrt)  sollte
baulich entschärft werden. Viele Pkws geben aus der 30-Zone heraus Gas, um den Pkws, die
auf der Jägertorstraße fahren, zuvorzukommen. Als Fahrradfahrer (auf der Jägertorstraße der
Vorfahrtstraße folgend in Richtung Bahnübergang) werde ich dort regelmäßig übersehen.
 Idee #174: Gehweg neben Ida-Seele-Weg asphaltieren
Autor Erstellt Ergebnis ID
Bernie 24.05.2016 13:23 +21 - 3 = 18 174
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Kranichstein
Der Gehweg neben dem Radweg "Ida-Seele-Weg" ist unbefestigt. Deswegen benutzen ältere
Mitbürger  mit  Rollatoren  oder  Rollstühlen  den  Radweg  und  man  kann  es  ihnen  nicht
verdenken. Der Gehweg sollte auch asphaltiert werden.
 Idee #14: Zugang zur Fasanerie schaffen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Marty 20.04.2016 22:09 +23 - 10 = 13 14
Themenbereich Stadtteil
Kinder, Jugend und Familien Darmstadt-Kranichstein
Die  Bewohner von  Kranichstein  K6 haben  keinen  direkten  Zugang  zum Fasanerie-Wald.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 31 von 166

Wenn sie an den Internationalen Gärten vorbeigelaufen sind, müssen sie noch 230 m an der
Fasaneriemauer entlanggehen bis zum nächsten Mauer-Durchschlupf. Ich schlage vor, direkt
an den Internationalen Gärten einen Waldzugang zu schaffen. Zum Beispiel mit einer Treppe,
so dass die Mauer unversehrt bleibt.
 Idee #178: Radweggestaltung in Einklang mit Markierung für 
Blinde
Autor Erstellt Ergebnis ID
Christine.R. 24.05.2016 14:20 +10 - 3 = 7 178
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Kranichstein
Die eindeutige Ausweisung eines Radweges in Kranichstein sollte erfolgen. Hier besteht in
der Bartningstr. die  (für DA schon  fast  einmalige) Chance  Radfahrer und Fußgänger zu
trennen; die erfolgte Blindenmarkierung erschwert dies allerdings. Zudem sind die weißen
(Blinden-)Markierungen an verschiedenen Stellen unfallgefährdend für Radfahrer.
 Idee #26: Verkehrsspiegel an der Fasaneriemauer Ecke 
Kranichsteiner Str.
Autor Erstellt Ergebnis ID
J. & M. Munker 
(Faltblatt #003)
21.04.2016 13:23 +14 - 8 = 6 26
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung Darmstadt-Kranichstein
Immer wieder rasen Radfahrer "An der Fasaneriemauer" Richtung Kranichsteiner Str. und
biegen ungebremst auf den Radweg Kranichsteiner Str. Richtung Pfanmüllerweg ab. Dabei
kommt  es  zu  gefährlichen  Begegnungen  zwischen  Radfahrer  und  Radfahrer  oder
Fußgängern. Bitte dort einen Verkehrsspiegel anbringen, damit man sieht, ob jemand kommt.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 32 von 166

Kommentare
Autor Kommentar
Marty
21.04.2016 14:15
ID:1587
An dieser Kreuzung ist bereits eine bauliche Umgestaltung geplant.
Die Straße "An der Fasanerie" wird von der Mauer weg verschwenkt,
so dass die Sichtbeziehungen verbessert werden. Quelle: Runder 
Tisch Radverkehr, Dez. 2015.
 Idee #128: Besucherparkplätze im K6 ausweisen
Autor Erstellt Ergebnis ID
APalme 22.05.2016 15:55 +11 - 10 = 1 128
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Kranichstein
Auswärtige Besucher haben im K6 regelmäßig massive Parkprobleme und ärgern sich über
die Darmstädter Planung - der erste Eindruck der Stadt ist entsprechend nicht positiv. Durch
zwei  Maßnahmen  ließe  sich  das  Problem  IMO  einfach  verringern:  1.  Ausweisung  von
Parkplätzen  für  Besucher  durch  eine  gut  erkennbare  Beschilderung  2.  Begrenzung  der
Parkdauer auf diesen Parkplätzen: entlang der Straßen z.B. auf eine Stunde mit Parkscheibe.
Der  offene  Parkplatz  neben  Blau-Gelb  müsste  ebenfalls  zeitlich  klar  begrenzte
Parkmöglichkeiten bieten. Ein Tagesparkticket für ca. 3 Euro (Automat) dürfte dafür sorgen,
dass der am Abend und am WE immer restlos blockierte Parkplatz genügend Raum für
Gäste lässt. Für die Anwohner mit Zweitwagen sollte es günstiger sein, einen Parkplatz zu
mieten.
 Kommentare
Autor Kommentar
Marty
22.05.2016 21:00
ID:1662
Die Stadt Darmstadt hat bereits geplant, dass in diesem Jahr 
Parkgebühren im K6 erhoben werden. Dazu werden 
Parkscheinautomaten aufgestellt. Somit ist es nicht erforderlich, 
diesen Vorschlag zu wählen, denn die Antwort der Stadt wäre 
schon klar.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 33 von 166

Idee #124: Ampel Jägertorstraße/Kranichsteiner Straße
Autor Erstellt Ergebnis ID
Katrin Baumann 21.05.2016 20:53 +6 - 23 = -17 124
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Kranichstein
Trotz der bereits weit fortgeschrittenen Planungen zur Sanierung der Jägertorstraße schlage
ich nochmals vor, an der Kreuzung Jägertorstraße/Kranichsteiner Straße eine Ampel (oder
einen Kreisel) zu errichten. Denn das Abbiegen aus der Jägertorstraße nach links auf die
Kranichsteiner Straße Richtung Messel ist im morgendlichen wie auch im nachmittäglichen
Berufsverkehr kaum möglich. Aus diesem Grund fahre ich stets - mit einem Umweg und
durch Wohnstraßen sowie eine Straßenbahnhaltestelle(!) - innerhalb Kranichsteins erst zur
Bartningstraße,  wo  ich  mit  Hilfe  der  Fußgängerampel  und  im  Schutz  des  breiten
Mittelstreifens deutlich zügiger nach links abbiegen kann. Da das vermutlich die meisten
Kranichsteiner so machen, die Richtung Messel fahren wollen, tauchen diese Fahrzeuge in
den  offiziellen  Zählungen  an  der  Kreuzung  Jägertorstr./Kranichsteiner  Str.  nicht  auf  --
weswegen die Stadt meint, eine Ampel (oder alternativ ein Kreisel) sei nicht nötig...
 Kommentare
Autor Kommentar
Marty
22.05.2016 21:11
ID:1663
In der Bürgerversammlung zum Thema wurde dargelegt, dass eine 
Ampel sowie ein Kreisel an diesem Knotenpunkt zu Rückstaus mit 
mehreren Kilometern Länge führen würde. Deshalb würde der 
Umbau nicht gefördert und deshalb würde die Planung von 
Kreisel/Ampel nicht weiter verfolgt.
mh
02.06.2016 22:28
ID:1810
Ein sehr kleiner Kreisel könnte durchaus schlau sein, während mir 
eine Ampel an dieser Stelle nicht sehr attraktiv erscheint. Insgesamt
bietet die Stelle aber nicht viel Platz und ich persönlich kann mit der
aktuellen Situation sehr gut leben.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 34 von 166

Darmstadt-Mitte
 Idee #65: Darmbachrinne vor dem Darmstadttium mit fließendem 
Wasser attraktiver gestalten
Autor Erstellt Ergebnis ID
Dieter Knauf 09.05.2016 11:15 +76 - 16 = 60 65
Themenbereich Stadtteil
Wirtschaft und Tourismus Darmstadt-Mitte
Für  Bürger  und  Touristen  ist  es  nicht  gerade  attraktiv  eine  trockene  Wasserrinne  zu
betrachten.  Die  Entscheidung  für  eine  Abkopplung  des  Darmbaches  vom  Kanalnetz  ist
getroffen. Warum kann man nicht die Akzeptanz für diese fiskalisch notwendige Massnahme
im Vorfeld erhöhen durch eine gutes Beispiel für die Aufwertung des Stadtbildes durch ein
lebendiges Wasser ? Es kann doch nicht wahr sein, dass die technischen Schwierigkeiten
nicht behebbar sein sollen. Man könnte z.B. den vielleicht falschen Pumpentyp austauschen,
einen Schmutzfilter vor der Pumpe einbauen oder den Pumpensumpf vergrößern. Es ist doch
alles vorbereitet für einen Umlauf des Regenwassers, Warum lässt man alles unversucht?
Um Geld zu sparen oder hat das Nichtstun vielleicht politische Gründe?
 Kommentare
Autor Kommentar
Manfred Sündorf
22.05.2016 16:15
ID:1647
Eine neue "Umwälzpumpe" kann sinnvoll sein. Im Gegensatz zur 
angeblich - fiskalisch notwendigen - Abkoppelung des 
Darmbaches. Acht Millionen Steuergelder vergeuden, um 1.500 
Meter Rohrleitungen 5-6 m tief im risikoreichen 
Rohrvortriebsverfahren zu verbuddeln, damit der Bürger zweimal 
zahlt, einmal die Baukosten und anschließend höhere Mietkosten 
für alle durch höhere Abwassergebühren. Wann nimmt man es 
endlich zur Kenntnis, dass die Darmstädter Bürger das Vorhaben 
ablehnen?
Cody Gott sei Dank denkt nicht jeder so wie Herr Sündorf! Flüsse 
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 35 von 166

23.05.2016 20:37
ID:1681
bereichern das Leben in einer Stadt - und da wir nun mal eine Bach
haben, warum sollten wir ihn dann nicht nutzen? Meine Hoffnung ist
immer noch ein Wasser - Aktiv - Spielplatz mit 
Naherholungsmöglichkeiten im Herrngarten. Andere Städte sind da
schon wesentlich weiter als Darmstadt. Das Geld sowie die Kosten 
sind nur ein vergeschobener Grund des Darmstädter Echos 
gewesen!
micha.bee
27.05.2016 18:31
ID:1743
Einen Wasserspielplatz gibt es übrigens im Wolfskehlschen Park. 
Was den länglichen Schildbürgerstreich vor dem Darmstadtium 
angeht: da wäre ich fürs Zuschütten. Es hat mehrere schwere 
Unfälle dort gegeben. Und das Flair, das die Rinne verbreitet, heißt 
bei mir "Sinnlosigkeit".
Arno Birner
06.06.2016 17:39
ID:1848
Mir ist auch nicht klar, wieso es der Wissenschaftsstadt Darmstadt 
mit seiner TU nicht möglich ist, in diesem kleinen Kanal Wasser 
fließen zu lassen?! Das wäre zumindest dann ein ansatzweise 
sinnvolles Konzept. Jetzt ist es ein längliches Loch im Boden.
 Idee #94: Zebrastreifen Rheinstr. Ecke Kasinostr.
Autor Erstellt Ergebnis ID
Richard Jordan 13.05.2016 21:34 +59 - 8 = 51 94
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung Darmstadt-Mitte
An  der  Einmünung  von  der  Kasinostraße  in  die  Rheinstraße  stadtauswärts  fehlt  ein
Zebrastreifen.  Die  Pkws  fahren  hier  zum  Teil  sehr  zügig,  um  noch  die  Rotphase  der
Rheinstraße zu nutzen. Kinder und alte Menschen stehen dort oft sehr lange bis sie die
Kasinostraße an dieser Stelle überqueren können.
 Kommentare
Autor Kommentar
Marty
28.05.2016 22:54
Besonders ärgerlich finde ich, dass hier aktuell die Ampelsteuerung
komplett erneuert wird, aber die baulich katastrophale Situation 
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 36 von 166

ID:1756 überhaupt nicht verbessert wird.
Woda
01.06.2016 17:31
ID:1797
Als seinerzeit überall in der Stadt in den abgeteilten 
Rechtsabbiegespuren diese Zebrastreifen angelegt wurden, hieß 
es, dass an dieser Kreuzung vorher noch Umbauarbeiten nötig 
seien. Leider wurde das in all den Jahren noch nicht erledigt. Die - 
im Gegensatz zu allen anderen Kreuzungen - fehlenden 
Zebrastreifen könnten bei den Autofahrern den Eindruck erwecken, 
dass hier die Fußgänger keinen Vorrang hätten.
 Idee #19: Tempo 30 an der Stadtkirche
Autor Erstellt Ergebnis ID
Marty 20.04.2016 23:58 +64 - 17 = 47 19
Themenbereich Stadtteil
Kinder, Jugend und Familien Darmstadt-Mitte
Die Querung des Cityrings sowie das Befahren des Cityrings mit dem Fahrrad im Bereich der
Stadtkirche  (Karlstraße  /  Kirchstraße  /  Holzstraße)  ist  sehr  gefährlich.  Es  gibt  zwar  zwei
Unterführungen und eine Überführung, aber dennoch gibt es einen hohen Querungsbedarf
und viele Radfahrer fahren entlang der Strecke. Viele Autofahrer bieten sich auf diesem
kurzen gefährlichen Stück ein Wettrennen. Erlaubt sind hier 50 Stundenkilometer. Auf diesem
Abschnitt des Cityrings soll Tempo 30 gelten.
 Kommentare
Autor Kommentar
winu
21.04.2016 09:17
ID:1586
Das ist unbedingt zu unterstützen. Die Fahrt mit dem Fahrrad ist an 
diesem Streckenabschnitt extrem gefährlich.
Cody
24.05.2016 13:39
ID:1698
Die Tempobegrenzung Tempo 50 halte ich nicht für das Problem: 
wenn alle 50 fahren würden (sehr stark frequentierte Strasse mit 
vielen LKWs und Kleinlastern) kommt man als Verkehrsteilnehmer 
zügig daran vorbei - ich will die Laster nicht so ewig in der Stadt 
haben. Mein Vorschlag: ein oder zwei Blitzer auf dem Abschnitt an 
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 37 von 166

der Unterführung (das hilft). Ps. Ich radel dort auch mit über 40 
km/h entlang (es geht nämlich schön runter)
Lappi
26.05.2016 22:17
ID:1741
Auch meine Meinung: Die Strecke ist mit dem Fahrrad sehr 
gefährlich! Statt für Tempo 30, das mir kaum durchsetzbar scheint, 
wäre ich aber auch für einen Blitzer, um die 50 zu kontrollieren, und 
dazu für einen ausgewiesenen Fahrradstreifen (wie entlang der 
Dieburger Straße).
 Idee #131: Fußgängerzone Wilhelminenstraße: Wiederfreigabe für
Radfahrer ...
Autor Erstellt Ergebnis ID
micha.bee 22.05.2016 19:09 +69 - 24 = 45 131
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Mitte
...  in  beiden  Richtungen  auch  zwischen  Hügelstraße  und  Elisabethenstraße.  Dieser
Schildbürgerstreich von 2005 sollte nun endlich mal beseitigt werden! Schließlich führt hier
die Fahrradstraße Wilhelminenstraße weiter in die Innenstadt.
 Kommentare
Autor Kommentar
Basti
23.05.2016 15:01
ID:1671
Dieser "Schildbürgerstreich" wurde aufgrund eines schweren Unfalls
umgesetzt und hat bis heute seine Berechtigung. Bei freier Fahrt für
Radfahrer "bergab" wird es mit an Sicherheit grenzender 
Wahrscheinlichkeit zu einer Wiederholung kommen. Deshalb ganz 
klar gegen diesen Vorschlag!
micha.bee
23.05.2016 21:23
ID:1684
Ich weiß, was für die Sperrung zum Anlass genommen wurde. 
Vorher war die Fußgängerzone 25 Jahre lang für Radfahrer erlaubt. 
Eine Erinnerung an die an dieser Stelle sicherlich implizite 
Geschwindigkeitsbegrenzung für Radfahrer reicht aus. Gegen 
idiotische Raser hilft die Sperrung eh nichts. Oder machen wir es 
anders herum? Die Sperrung wird beibehalten, und zusätzlich der 
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 38 von 166

Fiedlerweg zwischen Erbacher Straße und Landgraf-Georg-Straße 
für Kfz gesperrt. Dort hat es vor kurzem einen für einen Radfahrer 
tödlichen Unfall gegeben. Und das wäre sicher nicht die einzige 
Stelle...
Bernie
24.05.2016 12:55
ID:1692
Ich habe schon Kampfradler trotz Verbot runterrasen sehen. Für 
diese Leute hat das Verbot leider keine Auswirkung. Vernünftige 
Leute fahren da sowieso langsam runter. Also dafür!
winu
25.05.2016 10:14
ID:1709
Die allermeisten Fahrradfahrer sind vorsichtig unterwegs auf 
diesem Streckenabschnitt. Die Raser hält man auch nicht mit einem
Verbot auf. Rücksicht kann man nicht erzwingen. Das Verbot ist 
falsch!
Lappi
26.05.2016 19:40
ID:1739
Die Fahrradstraße mündet in ein Durchfahrtsverbot - das kann doch
nicht ernst gemeint sein? Zumal es auf weite Strecke keinen 
anderen vernünftigen Fahrradweg aus Bessungen in die City gibt. 
Die Vorgabe "Schrittgeschwindigkeit fahren" würde reichen - die 
Unfallgefahr wäre gebannt, und unverantwortliches Rasen wäre 
weiterhin untersagt. Wer hat schon einmal von einer 
Hauptverkehrsstraße gehört, die aufgrund eines Unfalls für den 
Autoverkehr vollständig gesperrt wurde?
Sandra_t
02.06.2016 22:22
ID:1809
Eine bessere Lösung wäre m.E. eine Umgestaltung der 
Zimmerstraße: Kopfsteinpflaster durch Asphalt ersetzen, 
Zimmerstraße als Einbahnstraße in Fahrtrichtung Norden ausweisen
statt wie jetzt in Richtung Süden. Wer weiter nach Norden will, 
kommt durch die Grafenstraße und die Liebigstraße zügig und 
abseits der ganz großen Straßen bis zur Kasinostraße (im Bereich 
des Tegut)
Arno Birner
06.06.2016 17:36
ID:1847
Es ist in der Tat unvernünftig, diese Straße für Radfahrer zu sperren,
nur weil es bergab geht. Und man fragt sich als Radler auch 
wirklich, wo man denn eigentlich stattdessen langfahren soll. Also: 
Verbot aufheben, Geschwindigkeitsbegrenzung für Radler deutlich 
sichtbar anbringen und auch kontrollieren (zumindest für 
"Eingewöhnungsphase" und dann ankündigungslose 
Intensivkontrollen an einzelnen Tagen).
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 39 von 166

Idee #118: Sicher über die Frankfurter Straße
Autor Erstellt Ergebnis ID
R. Hauf 20.05.2016 10:27 +48 - 4 = 44 118
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung Darmstadt-Mitte
Wo die Emilstraße die Frankfurter Straße kreuzt, ist sie zwar für Autos gesperrt, aber für
Radfahrer und Fußgänger stellt sie eine hoch frequentierte Achse zwischen Martins- und
Johannesviertel da. Hier fehlt eine bedarfsgesteuerte Fußgängerampel!
 Kommentare
Autor Kommentar
Marty
22.05.2016 21:14
ID:1665
Ein Zebrastreifen würde den Autoverkehr beruhigen und wäre 
wesentlich kostengünstiger als eine Ampel umsetzbar.
diana
02.06.2016 23:52
ID:1815
Die Zebrastreifen-Idee ist gut !
SehrGrünerFrosch
06.06.2016 10:59
ID:1843
+1 für den Zebrastreifen!
 Idee #102: Verkehrsversuch Hügelstraße zur Reduzierung der 
Stickoxide
Autor Erstellt Ergebnis ID
Thomas Malauschek 16.05.2016 11:58 +48 - 8 = 40 102
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Mitte
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 40 von 166

In der Hügelstraße werden seit Jahren Höchstwerte für Stickoxide (NO2) gemessen. NO2 ist
ein äußerst gesundheitsschädliches Gas, welches nachweislich durch den Fahrzeugverkehr
emittiert wird. Bisherige Versuche der Stadt, diese Emissionen zu verringern, sind gescheitert
(siehe  Echo-Online  vom 11.5.2016). Vorgeschlagen  wird daher, eine  Verkehrsberuhigung
mittels Fahrbahnverengung auf 2 Spuren zu testen, wie derzeit es in der Frankfurter Straße
praktiziert wird (siehe Echo-Online vom 10.5.2016). Dies ist eine kostengünstige Maßnahme,
um den Effekt eines Rückbaues auf das Emissionsgeschehen und das Verkehrsaufkommen
auf  Ausweichrouten  zu  ermitteln.  Sollte  sich  durch  diese  Maßnahme  eine
Emissionsverringerung  ergeben,  wird  der  permanente  Rückbau  und  die  Begrünung  der
Hügelstraße vorgeschlagen. Unabhängig davon ist die Tunnelabluft wirksam zu reinigen.
 Kommentare
Autor Kommentar
DW
18.05.2016 10:15
ID:1634
Ich unterstütze diese Initiative! Es ist eine gute Idee die leicht 
umzusetzen ist und nicht viel kostet.
Eine Studentin
23.05.2016 16:10
ID:1672
Dem kann ich mich nur anschließen.
Jürgen_F_Schalda
ch
24.05.2016 13:08
ID:1693
Die Mess-Station Hügelstraße steht dort bereits (fast) seit der 
Erstellung des Tunnels in den 70er Jahren. Zu prüfen ist, ob die 
Anlage messtechnisch 'state of the art' ist bzw. wann sie zuletzt 
geeicht wurde, damit wir nicht einem Phantomfehler hinterherjagen.
Bei der Sanierung des Tunnels wurde festgestellt, dass die 
Entlüftung in der Mitte des Tunnels (Höhe Adelungstraße) aus 
energetischen Gründen abgeschaltet wurde/war. Es ist zu prüfen, 
ob diese Anlage jetzt aus dem Haupttunnelbereich die Abluft 
entsorgt oder ob die Abgase weiter in Richtung Hügelstraße zur 
Mess-Station geleitet werden.
rainerw
29.05.2016 18:55
ID:1757
Wenn man an der Stelle, eine Fahrspur wegnimmt, staut es sich an 
anderer Stelle, womöglich im Tunnel. Es schafft meiner Meinung 
nach keine wirkliche Luftverbesserung
 Idee #126: Müllbehälter und Toilette in der Georg-Büchner-Anlage
Autor Erstellt Ergebnis ID
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 41 von 166

irmgard Kunze 21.05.2016 23:45 +39 - 1 = 38 126
Themenbereich Stadtteil
Gesundheit Darmstadt-Mitte
Besonders im Sommer wird die Georg-Büchner-Anlage von sehr vielen - bes. jungen Leuten
besucht  und  genutzt.  So  sollte  endlich  mal  darüber  nachgedacht  werden,  dass  in
erreichbarer  Nähe  -  begrünter  Mittelteil  -  Müllbehälter aufgestellt  werden. In  den  beiden
"baumbewachsenen" Seitensteifen kann der Besucher zwar einige finden, aber wer sucht
dort, wo man sich nicht aufhällt schon danach.
 Idee #75: Herrengarten Sauberkeit
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen 
(Datterich #11)
09.05.2016 13:12 +39 - 5 = 34 75
Themenbereich Stadtteil
Natur- und Landschaftspflege Darmstadt-Mitte
Der Park sieht morgends aus wie eine Müllhalde. Aus dem Grund sollte die Stadt über das
Aufstellen größerer Müllcontainer nachdenken. Durchsetzung der Sauberkeit durch Strafen
oder Schließung der Anlage Nachts.
 Kommentare
Autor Kommentar
Marty
10.05.2016 11:03
ID:1625
Vor einigen Jahren gab es Schilder "haltet den Herrngarten sauber".
Die Aktion kam von Studenten der TU. Die Schilder könnten von der
Stadt neu errichtet werden.
mh
02.06.2016 22:34
ID:1811
Mein +1 für größere Müllbehältnisse oder frequentiertere 
Säuberung inklusive Teich. Aber ich bin ganz klar gegen eine 
nächtliche Schließung des Parks.
diana Ebenso - für grössere Müllcontainer, für diese Schilder und auch 
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 42 von 166

03.06.2016 00:02
ID:1819
andere regelmäßige Aufklärungs-Aktionen direkt vor Ort. Und 
definitiv gegen eine nächtliche Schliessung! Sanktionen - welcher 
Art? Bußgelder? wie könnte dies auf faire Weise umgesetzt werden?
erscheint mir schwierig ohne 24h Kontrolle und ich bin definitiv 
gegen eine Videoüberwachung. Oder sporadische Sanktionen mit 
der Hoffnung, dass sie eine abschreckende Wirkung haben?
Stefanie S.
03.06.2016 16:09
ID:1825
Größere Müllcontainer finde ich super, Strafen oder Schließungen 
des Parks halte ich für unangemessen. Mit der Schließung zur 
Nachtzeit würde der Park, der ja in unmittelbarer Nähe zur Uni liegt, 
ein Großteil seines Reizes für die Studierenden verlieren. Das wäre 
schade!
Arno Birner
06.06.2016 17:23
ID:1844
Mehr / größere Müllcontainer sollten aufgestellt werden. Von einer 
nächtlichen Schließung halte ich aber nichts, widerspricht der Idee 
einer offenen Stadt / Gesellschaft.
Laura
07.06.2016 20:01
ID:1872
Ich schließe mich den Kommentaren von Stefanie, Marty, mh, diana
und Arno an! :) Wie soll ich aber abstimmen?! Möge dieser 
Kommentar als Willensbekundung reichen!
Wissenschaftsstad
t Darmstadt
07.06.2016 22:20
ID:1876
Hallo Laura, die Abstimmung ist bis zum 7.6. um 24 Uhr über die 
"Daumen hoch"- und "Daumen runter"-Buttons rechts neben der 
Idee möglich. Einen (wenn auch zustimmenden) Kommentar 
können wir leider nicht als Plusstimme werten, da sonst mehrfach 
(via Kommentar und via Abstimmung) abgestimmt werden könnte. 
Mit freundlichen Grüßen die Moderation
 Idee #127: Sitzmöglichkeiten besondersm auf der Südseite des 
Luisenplatzes
Autor Erstellt Ergebnis ID
irmgard Kunze 21.05.2016 23:53 +42 - 10 = 32 127
Themenbereich Stadtteil
Soziales und Senioren Darmstadt-Mitte
Schön wäre es, wenn - wie noch vor einigen Jahren - wieder mehr, auch für Ältere geeignete
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 43 von 166

Sitzmöglichkeiten  aufgestellt  würden.  Es  macht  besonders  uns  Senioren  absolut  keinen
Spaß, auf den Steinen oder am Brunnenrand auszuruhen.
 Idee #170: Rüttelstrecke Darmstraße zwischen Martin- Buber- Str. 
u. Wiener Str. beseitigen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Baumerhalt 24.05.2016 12:59 +32 - 2 = 30 170
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Mitte
Ein immer wiederkehrendes Ärgernis ist das Befahren dieses kurzen Straßenstücks zwischen
Woogsviertel u. Innenstadt. Nicht nur das man als Fahrradfahrer ordentlich durchgerüttelt
wird.  Man  muß  auch  noch  darauf  achten,  wo  denn  mal  wieder  Pflastersteine  aus  dem
Verbund  herausgebrochen  sind.  Mit  viel  Zeitaufwand  muß  immer  wieder  nachgebessert
werden. Das könnte man sich sparen, indem ein glatter u. durchgehender Belag aufgebracht
wird. Hält garantiert länger u. sorgt für Sicherheit.
 Kommentare
Autor Kommentar
Jürgen Maier
25.05.2016 20:23
ID:1718
Ich fahre da auch ständig und empfinde das auch nicht angenehm,
Jedoch gibt es viele andere Stellen in der Stadt, die eine 
Straßensanierung nötiger hätten. Ich hoffe dabei auf das 
Straßensanierungsprogramm der Stadt Darmstadt, das sich bereits
in der Umsetzung befindet. Gepflasterte Straßen sind das geringere
Übel!
 Idee #114: Reduzierung von Reinigungskosten (Staatstheater)
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen 
(vor-Ort #10)
19.05.2016 14:26 +32 - 4 = 28 114
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 44 von 166

Themenbereich Stadtteil
Ver- und Entsorgung Darmstadt-Mitte
Platz  vor  dem  Staatstheater  ist  durch  starke  Besucherfrequentierung  stark  vermüllt.
Vorschlag: Aufstellen von Abfallbehältern und intensive Kontrolle.
 Kommentare
Autor Kommentar
Marty
22.05.2016 21:17
ID:1668
Dieser Vorschlag könnte in #126 integriert werden.
 Idee #107: Bewachte Fahrradparkplätze bei Großveranstaltungen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Sandra_t 18.05.2016 21:51 +39 - 14 = 25 107
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung Darmstadt-Mitte
Vor 2 oder 3 Jahren gab es am Saladineck während des Heinerfestes einen bewachten
Fahrradparkplatz.  Dies  sollte  zu  einem  regelmäßigen  Angebot  werden  und  auf  weitere
Veranstaltungen wie z.B. das Schlossgrabenfest ausgeweitet werden.
 Idee #160: Geschwindigkeitskontrollen Heidelberger Str.
Autor Erstellt Ergebnis ID
GJ Darmstadt 24.05.2016 08:33 +27 - 4 = 23 160
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung Darmstadt-Mitte
Geschwindigkeitskontrollen  auf  der  Heidelberger  Str.  von  Kreuzung  Heinrichstraße  bis
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 45 von 166

Rheinstraße. Dieser Teil der Heidelberger Str. wird gerne als Beschleunigungsstrecke benutzt.
Als  Anwohner  ist  dies  mehr  als  störend  (Lautstärke)  von  der  Sicherheit  für  andere
Verkehrsteilnehmer ganz zu schweigen.
 Idee #66: Fußgängerzone (ausgeschlossen: StraBa + Busse) zw. 
Luisenplatz + Gericht
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen 
(Datterich #01)
09.05.2016 11:27 +29 - 8 = 21 66
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Mitte
Frankfurter Straße zw. Lui + Gericht Stadtauswärts für den Verkehr sperren. Dadurch würden
sowohl die Geschäfte entlang der Straße mehr an das "Stadtleben" eingebunden und der
Park (inkl. des zu renovierenden Brunnens) könnte wieder als Grünfläche von Passanten
genutzt werden. Wenn nun die Eisdiele noch ein paar Tische im Park aufstellen würde, wäre
sicher mancher Darmstädter glücklich über diese zusätzliche grüne Oase. Aktiess ist es nur
eine Gestrüppfläsche Ortsteil: Da-Mitte
 Kommentare
Autor Kommentar
Marty
10.05.2016 10:59
ID:1622
Interessante Idee. Mit dieser Maßnahme wäre auch eine schöne 
Nord-Süd-Radverbindung zum Luisenplatz möglich. Die ÖPNV-
Trasse müsste einige Querungsmöglichkeiten bekommen.
Woda
01.06.2016 17:46
ID:1798
Charmante Idee, die Straße zur Fußgängerzone zu machen. 
Zustimmung dafür. Die Einbeziehung des Parks (z. B. für Tische der
Eisdiele) stelle ich mir bei der Dichte des Straßenbahn- und 
Busverkehrs aber schwierig und gefährlich vor.
Arno Birner
06.06.2016 17:26
ID:1845
Zwar eine schöne Idee, aber wo sollen dann die Autos langfahren? 
Vom Cityring aus kommend, muss es ja eine sinnvolle Möglichkeit 
geben auf die Frankfurter Straße zu gelangen.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 46 von 166

Idee #20: Bäume am Friedensplatz
Autor Erstellt Ergebnis ID
Uhu 21.04.2016 00:00 +29 - 9 = 20 20
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Mitte
Bei  der  Neugestaltung  des  Friedensplatzes  richtig  große  Bäume  pflanzen,  als
Schattenspender  für  die  heißen  Sommertage.  Nicht  solche  kleinen  Bäumchen  mit
kugelförmiger Krone, die wirken irgenwie nicht wie ernst zu nehmende Bäume und erfüllen
auch den Zweck "Schatten spenden" nicht. Allgemein viel Grün. Allgemein für die ganze
Stadt: wo es nicht möglich ist, Bäume zu pflanzen, ist meist genug Platz für Rankgerüste
oder Seilsysteme und Kletterpflanzen.
 Kommentare
Autor Kommentar
Stefanie S.
03.06.2016 16:08
ID:1824
Und zwar im Sinne einer essbaren Stadt am besten Nuss oder 
Obstbäume. Z.B. Walnuß oder auch Esskastanienbäume. Die 
Früchte sollten den Bürgern zur freien Verfügung stehen
Laura
07.06.2016 18:51
ID:1868
Ich schließe mich der Forderung und dem 1. Kommentar inhaltlich 
an. (Allerdings auch für Bürgerinnen - Leute, lernt zu gendern!)
 Idee #129: Komplette Öffnung des Herrngartentores gegenüber 
der Einmündung Landwehrstraße
Autor Erstellt Ergebnis ID
micha.bee 22.05.2016 18:42 +23 - 3 = 20 129
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Mitte
... und Sicherung der Torflügel gegen Schließen durch Spaßvögel. Hier ist seit Jahren immer
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 47 von 166

nur  ein  Torflügel  geöffnet  -  und  ständig  kommt  es  unnötig  gefährlichen  Begegnungen
zwischen Fußgängern und Radfahrern.
 Idee #16: Pflasterung Friedensplatz
Autor Erstellt Ergebnis ID
Uhu 20.04.2016 23:21 +21 - 4 = 17 16
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Mitte
Bei der Neugestaltung des Friedensplatzes sollte ein Bodenbelag gewählt werden, der für
Rollstuhlfahrer und gehbehinderte Menschen geeignet ist. Rutschfest bei Nässe, im Winter
gut von Schnee und Eis zu räumen, kein Holperpflaster.
 Idee #132: Sanierung der Landwehrstraße zwischen Frankfurter 
Straße und "Zeppelinhalle"
Autor Erstellt Ergebnis ID
micha.bee 22.05.2016 19:36 +17 - 0 = 17 132
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Mitte
Zwischen  Frankfurter  Straße  und  Wilhelm-Leuschner-Straße  liegt  Kopfsteinpflaster  mit
teilweise 10cm tiefen Wellen; Straßenbelag kann das nicht mehr genannt werden. Auf dem
Fahrrad wird man fast aus dem Sattel geworfen. Zwischen Wilhelm-Leuschner-Straße und
Kasinostraße befindet sich ein ehemaliger Straßenbelag, der sich inzwischen nur noch als
eine Abfolge von größeren und kleineren Schlaglöchern darstellt und schnell immer weiter
zerbröselt.  Zwischen  Kasinostraße  und  Zeppelinhalle  (dem  Schenck-Haupteingang
gegenüber) liegen zwei seit mindestens 20 Jahren sinnlose Bahngleisreste quer über die
Straße, die inzwischen großräumig von Schlaglöchern gesäumt werden. Alles das mutet man
den zahlreichen Radfahrern zu Schulinsel, TU-Instituten und Gewerbebetrieben als Fahrweg
zu. Ich fahre dort bis zu vier mal täglich, und fühle mich jedes Mal aufs neue verhöhnt.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 48 von 166

Idee #140: Sitzgelegenheiten im „Boulodrom“ erstellen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Baumerhalt 23.05.2016 14:51 +15 - 4 = 11 140
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Mitte
Bisher  gibt  es  keinerlei  Möglichkeit  im  Sitzen  zu  verweilen.  Deshalb:  Bänke  als
Sitzgelegenheit im sog. „Boulodrom“ seitlich des Bacchus- Brunnens auf dem Platanenhain
für Boule- Spieler u. Zuschauer aufstellen.
 Idee #144: essbare Stadt Darmstadt
Autor Erstellt Ergebnis ID
Ada 23.05.2016 15:14 +35 - 24 = 11 144
Themenbereich Stadtteil
Natur- und Landschaftspflege Darmstadt-Mitte
Eine  "essbare  Stadt"  hat  viele  Vorteile,  u.a.:  -  Förderung  der  Kulturpflanzenvielfalt  -
Demonstration  von  Agrobiodiversität  -  Schaffung  neuer  Lebensräume  -  Gestaltung
multifunktionaler Grünflächen - Stadtklimatische Aufwertung durch Begrünungsmaßnahmen -
Ökonomische Grünflächenpflege - Aktivierung der Bürger für die Gestaltung der eigenen
Stadt  (Quelle:  http://www.andernach.de/de/bilder/essbare_stadt_flyer_quer_print_neu.pdf)
Als Beispiel kann Andernach dienen. Gemeinschaftgärten in der Stadt, können als offene
Räume der Begegnung dienen.
 Kommentare
Autor Kommentar
Marty
28.05.2016 22:28
ID:1753
Am Sa 11. Juni wird Darmstadt zur Essbaren Stadt. An diesem Tag 
ist die Gründung der "Initiative Essbares Darmstadt" im Königreich 
Popo (ehem. Kiosk am Hauptbahnhof). Gast ist die Initiatorin aus 
Andernach, Heike Boomgarden. Fernziel ist, dass dort ein 
Treffpunkt für ökologische Initiativen entsteht. Veranstalter: 
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 49 von 166

UrbanGarden Darmstadt e.V. und Dieter Krellmann. 
https://www.facebook.com/golddererde
Laura
07.06.2016 20:08
ID:1873
Sehr gut und wichtig. :) Essbares in der Stadt soll einhergehen mit 
weniger Abgasen, idealerweise keine mehr! Bis dahin sind diese 
grünen Inseln bestmöglich vor (direkter) Luftverschmutzung zu 
schützen - den (monetären) Aufwand dafür tragen 
selbstverständlich die, welche Abgase verursachen. Danke!!
 Idee #116: Klarere Regelung an der Einbiegung Hilpertstraße 
Kavalleriesand
Autor Erstellt Ergebnis ID
WKr 19.05.2016 20:15 +15 - 5 = 10 116
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Mitte
Ich bin meistens mit dem Fahrrad in Darmstat unterwegs. Um zur T-Online zu gelangen
kreuze ich auf der Hilperstraße den Kavalleriesand. Die meisten Radfahrer nutzen wie ich den
Bürgersteig,  der  Richtung  Kavalleriesand  abgeflacht  ist.  Die  Radfahren  überqueren  den
Kavalleriesand  in  der  Hoffnung,  dass  die  rechtsabbiegenden  Autofahrer  schon  halten
werden, was sie auch meistens tun. An dieser Stelle wünsche ich mir eine klarere Regelung
durch Schilder oder einer entsprechenden Markierung auf der Straße.
 Kommentare
Autor Kommentar
Marty
22.05.2016 21:15
ID:1666
Dieser Vorschlag sollte bei DA-West eingeordnet werden.
Sandra_t
02.06.2016 22:43
ID:1812
Es gibt eine klare Regelung: Der Fußweg in der Hilpertsraße ist erst 
westlich des Kavalleriesandes für Radfahrer freigegeben! Dies 
macht aufgrund der vorher geringen Breite des Fußweges auch 
Sinn. Daher sollten Radfahrer den Kavalleriesand auf der 
Hilpertstraße fahrend kreuzen. Um allen Verkehrsteilnehmern zu 
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 50 von 166

verdeutlichen, dass dies so auch vorgesehen ist, könnten 
Fahrradsymbole auf die Fahrbahn gemalt werden, wie in der 
Dieburger Straße oder auch im Hardtring schon geschehen.
 Idee #141: Kalkablagerungen im Albin- Müller- Becken auf der 
Mathi
Autor Erstellt Ergebnis ID
Baumerhalt 23.05.2016 14:57 +12 - 2 = 10 141
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Mitte
Alljährlich  muß  das  Albin-  Müller-  Becken,  auf  der  Mathildenhöhe,  vor  Beginn  der
Brunnensaison, mit einem enormen Zeitaufwand u. dem Einsatz von Chemikalien vom Kalk
befreit  werden.  Würde  das  Wasser  vor  der  Einspeisung  durch  eine  Entkalkungsanlage
gereinigt,  könnte  sich  die  Stadt  einen  Großteil  dieser  Kosten  sparen.  Das  Ausmaß  der
Schäden, die der Kalk an Wänden u. Säulen hinterläßt. reduziert werden.
 Idee #93: parkleitsystem
Autor Erstellt Ergebnis ID
rainerw 12.05.2016 18:32 +21 - 12 = 9 93
Themenbereich Stadtteil
Gesundheit Darmstadt-Mitte
Aufgrund  der  Luftbelastung  speziell  in  der  Stadtmitte  ist  die  Verwaltung  aufgefordert,
Maßnahmen zu ergreifen. Anwohnerparken mag ein Weg sein, aber bitte nicht zu diesen
Preisen und Umständen, bei uns kostet ein Jahresticket 120 €. Ich vermisse allerdings schon
seit  langem  ein  Parkleitsystem,  wie  es  viele  Städte,  z.B.  Mannheim  haben.  Auf  der
Rheinstraße, der Einfahrt von der B 26 und am Böllenfalltor sollten  Schilder angebracht
werden. Darauf sollte auf das Anwohnerparken, die Parkhäuser und die darin befindlichen
Stellplätze hingewiesen werden. Damit haben Fremde schon den Eindruck, dass Suchen von
freien Parkplätzen wenig Sinn macht und nutzen vielleicht mehr die Parkhäuser. Das sollte
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 51 von 166

der Umwelt zuträglich sein. Das Parkhaus der Telekom und das am Bahnhof ließe sich sicher
zu diesem Zweck mitbenutzen. Außerdem wird es um das Fußballstadion an der B26 und am
Böllenfalltor weitere Parkmöglichkeiten geben. Dafür verweise ich auf den Vorschlag der TU,
die an eben diesen Stellen Parkhäuser vorschlägt.
 Idee #53: Grafische Zuordnung der Stadtteile verbessern
Autor Erstellt Ergebnis ID
Marty 28.04.2016 06:54 +9 - 1 = 8 53
Themenbereich Stadtteil
Lob und Kritik Darmstadt-Mitte
Die Abgrenzung zwischen "DA-Mitte", "DA-Nord", "DA-Ost" ist lediglich auf einer winzigen
Karte erkennbar. Wo verläuft die Grenze?
 Kommentare
Autor Kommentar
Wissenschaftsstad
t Darmstadt
02.05.2016 13:22
ID:1609
Vielen Dank für Ihren Hinweis. Die geografische Grenze zwischen 
DA-Mitte und DA-Nord verläuft entlang der Bismarckstraße (Ecke 
"Am Alten Bahnhof"), der Frankfurterstraße sowie der nördlichen 
Schloßgartenstraße entlang des Herrngartens. DA-Mitte umfasst 
somit die Bezirke Stadtzentrum, Rheintor/Grafenstraße, 
Hochschulviertel, Kappelplatzviertel sowie St.Ludwig mit 
Eichbergviertel. Die Grenze zwischen DA-Mitte und DA-Ost verläuft 
entlang der östlichen Schloßgartenstraße sowie Magdalenenstraße.
Die Karte ist in diesem Jahr der Übersichtlichkeit und neuen 
Funktionen wegen nach rechts i.d. Navigationsbereich gewandert 
und musste daher verkleinert werden. Gegebenenfalls korrigiert 
unser Redaktionsteam die geografische Zuordnung anhand des 
Ideeninhalts. Ihren Hinweis nehmen wir natürlich gerne für die 
grafische Konzeption im kommenden Jahr auf.
 Idee #139: Mehr Sitzgelegenheiten am Gg.- Büchner-Platz
Autor Erstellt Ergebnis ID
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 52 von 166

Baumerhalt 23.05.2016 14:43 +12 - 4 = 8 139
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Mitte
Bürger  u.  Bürgerinnen  wünschen  sich mehr  Bänke,  mit  Sicht  auf  das  Staatstheater, als
Sitzgelegenheit im Dr.-Valentin-Degen-Weg -Kastanienallee- an der Gg.- Büchner-Anlage
 Idee #86: Schwarzer Weg
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen 
(vor-Ort #04)
10.05.2016 13:42 +10 - 4 = 6 86
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Mitte
Bitte  eine  Straße  bauen,  am  Seniorenheim  /  Bauverein  entlang  zum  Haus  Nr.  25-31.
SeniorInnen müssen aktuell den schlaglochreichen Weg nutzen.
 Idee #18: Pflasterlabyrinth Friedensplatz
Autor Erstellt Ergebnis ID
Uhu 20.04.2016 23:36 +10 - 7 = 3 18
Themenbereich Stadtteil
Kinder, Jugend und Familien Darmstadt-Mitte
Bei der Neugestaltung des Friedensplatzes ein großes oder mehrere kleine Pflasterlabyrinthe
anlegen. (Irrgarten oder Labyrinth durch unterschiedlich farbiges Pflaster gebildet). Entwürfe
(und vielleicht sogar das Pflaster verlegen?) könnten Kinder im Kunstunterricht machen.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 53 von 166

Idee #153: Osthang Mathildenhöhe: Gründerzentrum 
Kreativwirtschaft?
Autor Erstellt Ergebnis ID
Lappi 23.05.2016 17:35 +7 - 10 = -3 153
Themenbereich Stadtteil
Kultur und Wissenschaft Darmstadt-Mitte
Für  den  Osthang  der  Mathildenhöhe  sind  aus  meiner  Sicht  Ideen  gefragt,  die  1.  dem
Kulturstandort gerecht werden 2. der Stadt etwas bringen 3. bezahlbar sind. Ich kann mir
vorstellen, dass am Osthang ein Gründungszentrum für die Kreativwirtschaft gut angesiedelt
wäre. Dort könnten junge Kreative (Designer, Architektinnen, Medienleute, etc.) ihre ersten
Schritte in die Selbsttändigkeit machen, ihre Ideen ausprobieren und sich austauschen. Der
Standort in direkter Nachbarschaft zum Fachbereich Gestaltung der Hochschule wie auch
zur Mathildenhöhe selbst wären ideal. Das Gründungszentrum würde der ursprünglichen
Idee der Mathildenhöhe gerecht, aus angewandter Kunst und Design auch wirtschaftliche
Impulse zu setzen. Wenn die Stadt einen Teil des Osthangs als Grundstück einbringt, sollte
ein  ansprechender  und  doch  günstiger  Bau  sich  aus  Mieteinnahmen  der  Gründungen
refinanzieren lassen. An Aktionen und Ausstellungen auf der Mathildenhöhe würden sich die
Kreativen sicher auch beteiligen. Alle profitieren, oder?
 Kommentare
Autor Kommentar
Jürgen Maier
25.05.2016 20:17
ID:1716
Ein solches Gründerzentrum ist m.W. bereits für das 
Pallaswiesenviertel im Rahmen der Sozialen Stadt vorgesehen. Vor 
-und Nachteile der Standorte müssten gut abgewogen werden.
 Idee #149: Erhaltung und Wiederherstellung der Mathildenhöhe
Autor Erstellt Ergebnis ID
Ritter, Fam. C. (vor-
Ort #15)
23.05.2016 16:28 +5 - 9 = -4 149
Themenbereich Stadtteil
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 54 von 166

Kultur und Wissenschaft Darmstadt-Mitte
Erhaltung und Wiederherstellung der Mathildenhöhe: Öffnen Sie die Häuser - nehmen Sie
Eintritt, mehr Führungen.
 Idee #55: Café auf dem Georg-Büchner-Platz
Autor Erstellt Ergebnis ID
winu 29.04.2016 07:43 +6 - 18 = -12 55
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Mitte
Einrichten  eines  Cafés  auf  der  Südseite  des  Georg-Büchner-Platzes.  Dies  würde  mehr
Publikum auf den wohl schönsten Platz Darmstadts ziehen. Unterhalb des Sandkastens wäre
ein herrlicher Platz zum Sitzen und Verweilen ohne Verkehrsbelästigung gegeben.
 Kommentare
Autor Kommentar
irmgard Kunze
21.05.2016 23:35
ID:1646
Ob die vom Architekten gewollte urbane Fläche wirklich der 
schönste Platz in Darmstadt ist, kann diskutiert werden. Wichtiger 
dürfte wohl sein, den besonders im Sommer vor allem von den 
Nachwachsenden sehr frequentierten Platz mit weiteren - 
erreichbaren (z.Zt. nur im südlichen und nördlichen Teil) 
Müllbehältern zu versehen. Eine Toilette, wie z.B. auf der 
Rosenhöhe im Rhododendron-Teil kann auch nichts schaden.
diana
02.06.2016 23:47
ID:1814
Der Platz wird ja bereits gut genutzt. Ich finde es gerade gut, dass 
an diesem öffentlichen Platz keinerlei Lokale sind. Es braucht auch 
"konsumzwang-freie" Plätze mit schönem Aufenthaltscharakter 
mitten drin in Städten. Auch befürchte ich, dass dort ähnliches 
passiert wie auf dem Luisenplatz - das Eiscafé an der Ecke breitet 
sich zeitweise mit seinen Tischen sehr weit aus + verringert den 
Platz für die wartenden Leute an der Haltestelle (H, F, 9,3). Ein Café 
am GB-Platz würde bislang öffentlich zugänglichen Raum unnötig 
privatisieren.Es gibt genügend Cafés in Reichweite + ohne Pkw-
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 55 von 166

Verkehr.
 Idee #198: Öffentliche Grillplätze
Autor Erstellt Ergebnis ID
Phil H. 24.05.2016 17:24 +17 - 31 = -14 198
Themenbereich Stadtteil
Kultur und Wissenschaft Darmstadt-Mitte
Besonders  im  Sommer  verlockt  das  sonnige  Wetter  viele  Bewohner  dazu,  ihren  Grill
anzuzünden und mit der Familie und/ oder Freunden gemeinsam zu grillen. Da in vielen
Mehrfamilienhäusern jedoch das Grillen auf dem Balkon nicht gerne gesehen bzw. von der
Hausverwaltung untersagt ist, oder der Balkon zu klein ist um zusammen draußen zu sitzen,
wären  die  Grünanlagen  in  der  Stadt  eine  tolle  Ausweichmöglichkeit.  Nach  meinem
Kenntnisstand ist  dies jedoch beispielsweise  weder im Herrengarten  noch im Prinz-Emil
Garten  erlaubt.  Aufgrund  von  Brandgefahr  und  zurückbleibenden  Müll  von  sogenannten
"Einweggrills" kann ich diese Regelung auch verstehen. Daher schlage ich vor, dass feste
Grillstationen im Herrengarten angelegt werden, welche sich an der australischen Variante
orientieren. Dort sind in den meisten Parks öffentliche Elektro-Grills aufgestellt, welche von
den Bewohnern kostenlos genutzt werden können. Die Grills schalten sich alle 15-20 Minuten
aus Sicherheit automatisch ab. Sie können jedoch ohne Probleme direkt erneut angefeuert
werden. Die anschließende Reinigung der Stationen wird von den Nutzern erwartet und meist
auch eingehalten. Zusätzlich werden sie von der Stadtverwaltung morgens gereinigt. Hier in
Deutschland bin ich noch nicht auf solch ein Konzept gestoßen. Um eine verantwortungsvolle
Nutzung zu garantieren, würde ich vorschlagen, die Grills mit einem Deckel zu verschließen,
welcher sich entriegelt, wenn  ein  persönliches Passwort  eingegeben  wurde. Damit  kann
rückwirkend überprüft werden wer den Grill zuletzt benutzt hat und evtl. kaputt gemacht/ bzw.
nicht geputzt hat. Mit einem ausreichend großem Mülleimer direkt neben dem Grill kann auch
die Station einfach saubergehalten werden. Mit den Grills kann das unerwünschte Grillen mit
Einweggrills  u.ä.  vermieden  werden,  während  gleichzeitig  eine  einfache  und  sichere
Alternative angeboten wird. Es ist damit NICHT gemeint, einen Teil des Herrengartens in
einen Grillplatz umzuwandeln. Sondern viel mehr zwei, drei Grills im Park zu verteilen. Es
kann ja mit einem Grill erprobt werden, bevor gleich mehrere aufgestellt werden.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 56 von 166

Idee #12: Sauberer Luisenplatz
Autor Erstellt Ergebnis ID
J. M. 20.04.2016 21:00 +7 - 37 = -30 12
Themenbereich Stadtteil
Wirtschaft und Tourismus Darmstadt-Mitte
Der Luisenplatz ist der Mittelpunkt der Stadt Darmstadt, signalisiert durch das Denkmal des
Königs Ludwig. Ein  tolle  Einziehungspunk sowie  zentrale  Umsteige  Platz  für Busse  und
Bahnen.  Leider  wird  dieser  Platz  zu  viel  von  obdachlosen  und  Bettler  belagert  und
verschmutzt und viele Bürger belästigt. Meine Idee wäre es, diese Platz seiner Ehre wieder
herzustellen  indem  das  Betreten  des  Denkmalraumes,  sowie  das  herumliegen  von
Alkoholisierten Personen verboten wird. Ein Zaun herum wird auch ein gute Idee, mit dem
entsprechenden Hinweis sichtbar gemach sollte.
 Kommentare
Autor Kommentar
Marty
20.04.2016 21:36
ID:1580
Der Luisenplatz wird mehrmals täglich gereinigt. Generell sollte der 
öffentliche Raum für alle Menschen frei nutzbar sein. Auch die 
"Szene" braucht einen Raum.
Cody
24.05.2016 14:36
ID:1703
Vielleicht sollte man den Luisenplatz mit GROSSHERZOG Ludwig 
(sorry, aber Darmstadt hatte noch nie einen König) mit einem Dach 
schützen, da über den Haltestellen gefühlt 500 Tauben auf den 
Leitungen sitzen, und der Kot auf die wartenden ÖPNV - Nutzer 
herunterfällt. Sofern es geht, nutze ich den Luisenplatz nicht mehr 
als Umstiegsmöglichkeit.
Frank
24.05.2016 16:42
ID:1704
Es sollte geprüft werden, ob auf dem Luisenplatz (ggf. auch unter 
Einbeziehung von Markt-, Mathilden-, Friedens- und Ludwigsplatz) 
das Alkoholtrinken außerhalb von Gaststätten, Freisitzen u.ä. und 
außerhalb öffentlicher Veranstaltungen (Schloßgraben-, Heinerfest 
usw.) untersagt werden kann. Dies ist international üblich, warum 
nicht auch in Darmstadt.
diana Ja, der öffentliche Platz am Lui sollte frei zugänglich bleiben, für 
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 57 von 166

03.06.2016 00:15
ID:1821
wen auch immer. Ich bin dagegen, Menschen, die nicht in das 
idealisierte Bild einer "ordentlichen, sauberen Stadt" passen durch 
solche Massnahmen wie Zäune vom Lui zu verdrängen.
 Idee #80: Kostenfreies Anwohnerparken im Johannesviertel bzw. 
stadtnahen Gebieten
Autor Erstellt Ergebnis ID
Martina 09.05.2016 13:47 +14 - 49 = -35 80
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung Darmstadt-Mitte
Ich bin dafür, dass das Anwohnerparten kostenfrei angeboten wird. Angeblich geht es der
Stadt darum, Parkmöglichkeiten für die Anwohner zu schaffen und Ordnung in die teilweise
wilde Parkerei zu bringen. Ich frage mich nur, warum dies dann nicht kostenfrei erfolgt bzw.
für einen einmaligen Betrag von etwa 30 Euro als Verwaltungsgebühr für die Ausstellung
eines Anwohnerausweises. Auf mich wirkt das eher als Geldmacherei seitens der Stadt!
 Kommentare
Autor Kommentar
Marty
10.05.2016 11:07
ID:1627
Wer 10-15 m² öffentlichen Raum mit seinem Privat-Pkw zustellt, 
kann ruhig auch einen Beitrag dafür leisten. 10 EUR pro Monat bzw.
33 ct pro Tag sind wohl nicht zuviel verlangt.
rainerw
12.05.2016 18:45
ID:1629
Ich bin nicht gegen einen geringen Beitrag, bis 50 €. Wir zahlen 
jetzt 120 €. Allerdings sollte das Verfahren an diesen Ausweis zu 
gelangen modernisiert werden. Warum muss man deswegen jetzt 
jedes Jahr zum Amt laufen/ fahren. Man kann doch eine Rechnung 
schicken und nach dem Zahlungseingang einen kleinen Aufkleber 
für den Ausweis zusenden mit dem die Gültigkeit ersichtlich ist. 
Außerdem ist die bisherige Anlaufstelle eine modernen 
Wissenschaftsstatt nicht würdig.
irmgard Kunze
21.05.2016 23:20
Auch bei uns (Gebiet in der Mollerstadt) wurde inzwischen 
Anwohnerparken einfgeführt. Wir haben jetzt deutich weniger 
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 58 von 166

ID:1645 "Suchverkehr", es gibt sogar tagsüber freie Parkplätze und vielleicht
wird sogar die Luft besser. Als Autobesitzer soll man nicht immer 
davon ausgehen, dass mit der Anschaffung alle Kosten erledigt 
sind, auch Parkgebühren gehören zu den Folgekosten.
Cody
24.05.2016 14:22
ID:1699
Die teilweise wilde Parkerei liegt aber auch daran, dass das 
Johannisviertel fast an jeden Ecke irgend eine Kneipe, Gaststätte 
oder Einzelhandelsladen hat. Vor allem abends fahren viele 
potenzielle Kunden oft längere Zeit, um einen geeigneten Parkplatz 
zu finden. So könnte man doch den großen Parkplatz beim Tegut 
als offizielle Parkmöglichkeit mit angeben.
Peter
28.05.2016 10:28
ID:1747
Das im Johannesviertel fast an jeder Ecke eine Gaststätte, Kneipe 
oder Einzelhandel vertreten ist, war in den 80-iger Jahren und das 
ist ja wohl schon eine Weile her. Ganz im Gegenteil dieses Viertel 
sollte mehr belebt werden. An der Ecke Alicenstraße/Wilhelm-
Leuschner-Straße wäre es klasse (gerade für die Älteren) wenn dort 
wieder ein Lebensmittelgeschäft einziehen würde und somit 
fußläufig gut erreichbar ist, dort ist schon seit etlichen Jahren 
Leerstand. Die Öffnung des Tegut Parkplatzes am Abend bzw. in 
der Nacht ist eine gute Idee.
Arno Birner
06.06.2016 17:31
ID:1846
Ich bin aus recht grundsätzlichen Erwägungen gegen Gebühren 
auf städtische Leistungen, wobei ein Parkplatz ja auch keine allzu 
großartige Leistung ist. Gebühren sind unsozial, da sie 
einkommensunabhängig sind. Zudem ist es irgendwie absurd, 
wenn die Stadt für alles was sie für den Bürger macht Gebühren 
verlangt. Grundsätzlich müssen Kommunen über Steuern 
angemessen finanziert werden und nicht über Gebühren.
 Idee #177: Konzerthalle auf dem Marienplatz
Autor Erstellt Ergebnis ID
Hans Schädel (vor-
Ort #17)
24.05.2016 14:11 +2 - 39 = -37 177
Themenbereich Stadtteil
Wirtschaft und Tourismus Darmstadt-Mitte
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 59 von 166

Eine Konzerthalle ähnlich der Jahrhunderthalle in Frankfurt, damit in DA nicht immer nur dritt-
und viertklässige Bands auftreten. - am Marienplatz wäre eine optimale Verkehrsanbindung
mit öffentlichen Verkehrsmitteln gewährleistet. - Mit einer Fußgängerbrücke vom Theater aus
zur Halle, könnten die Bewohner der Innenstadt die Konzerthalle erreichen.
 Kommentare
Autor Kommentar
Woda
01.06.2016 18:14
ID:1802
Der Marienplatz ist meiner Meinung nach aufgrund der Nähe zu 
Wohngebieten nicht für eine derartige Veranstaltungshalle geeignet.
SiSa
07.06.2016 09:20
ID:1857
wir haben das Darmstadtium, die Bessunger Knabenschule... die 
Böllenfalltorhalle... reicht doch!
 Idee #130: Bestehende Fahrradverbotszonen in Darmstadt
Autor Erstellt Ergebnis ID
Peter Schulz 22.05.2016 18:44 +8 - 54 = -46 130
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung Darmstadt-Mitte
Die  bestehenden  Fahrradsverbotszonen  in  Darmstadts  Fußgängerzone  ,  z.B.  Ludwigstr.,
Ernst-Ludwigstr.,  Schuchardtstr,  Wilhelminen  Buckel  u.s.w.  ,  sollten  bessser  als
Fahrradverbotszonen  markiert  werden  und  dann  auch  besser  von  den  Ordnungskräften
kontrolliert werden. Kann ja nicht sein, dass bestehende Verordnungen und Gesetze täglich
in mehreren hundert Fällen missachtet werden.
 Kommentare
Autor Kommentar
micha.bee Tägliche mehrere hundert Fälle? Und es gibt nicht jeden Tag einen 
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 60 von 166

27.05.2016 18:09
ID:1742
Unfall? Oder wenigstens einmal im Monat? Offenbar sind diese 
Verbotszonen also überflüssig.
Peter Schulz
30.05.2016 20:13
ID:1771
Diejenigen die dagegen stimmen gehören bestimmt zu den 
Radfahrern, die sich an keine Verkehrsregeln halten wollen (z.B. 
auch rote Ampeln ignorieren). Wenn aber PKWs auf Radwegen 
parken, dann ist das Geschrei groß. In den vorher erwähnten 
Straßen ist einfach kein Platz für Fußgänger und Radfahrer (und 
Lieferfahrzeuge). Diese Strassen sind zu eng. Das sollte auch mal 
der engstirnigste Radfahrer kapieren. Man kann ja sein Rad auch 
mal paar Meter schieben bis man diese Straßen wieder verlassen 
hat. Aber nein, statt dessen werden Fußgänger und 
herumrennende Kinder terrorisiert.
Michael 
Balzhäuser
01.06.2016 21:25
ID:1808
Warum werden im Bürgerhaushalt immer alle Themen verwendet, 
um sich gegenseitig Fehlverhalten vorzuwerfen. Ich bin täglich in 
Darmstadt als Radfahrer, Fussgänger und Autofahrer unterwegs 
und erlebe die meisten der Verkehrsteilnehmer als rücksichtsvoll! 
Mehr Rücksicht und Miteinander ist mir viel wichtiger als Regeln 
und gegenseitige Vorwürfe!
diana
03.06.2016 00:35
ID:1822
Es gibt rücksichtsvolle Radler, klar, doch es gibt auch einige Radler,
die sich keinen Deut drum scheren, in engen Zonen rasant mitten 
durch zu fahren, egal ob da Kinder sind oder wie voll es ist!! Ich bin
selbst auch Radfahrerin. Und kann nicht nachvollziehen, wieso in 
den genannten Zonen es für Viele so schwer ist, mal zu schieben, 
vor allem tagsüber wenn total viel los ist. Nachts z.B. sieht das 
wieder ganz anders aus, klar. Ich kenne ältere Leute,die nicht gut zu
Fuß sind und sich noch unsicherer fühlen wenn Radler an ihnen 
vorbeirasen. Muss ja nicht sein..doch wie soll das lösbar sein?
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 61 von 166

Darmstadt-Nord
 Idee #204: Schulhof der Bernhard-Adelung-Schule (BAS)
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen 
(vor-Ort #31)
25.05.2016 13:20 +65 - 4 = 61 204
Themenbereich Stadtteil
Schule Darmstadt-Nord
Sehr geehrter Herr Reißer, die Elternschaft der BAS bittet den Schuldezernenten der Stadt
Darmstadt,  endlich  die  Genehmigung  für  den  Bau  einer  Boulderwand  und  zweier
Tischtennisplatten auf dem Schulhof unserer Kinder zu erteilen. Seit mehreren Jahren liegt
die Anfrage an die Stadt vor, es gab bereits mehrere Ortstermine - nichts ist bis jetzt von Ihrer
Seite aus passiert. Wir haben die Finanzierung gesichert. Wir haben Anträge gestellt. Wir
hätten viele helfende Hände. In Anbetracht der großen Aufgaben, die die Schulen jetzt und in
Zukunft für die Gesellschaft leisten sollen, wollen wir, dass für unsere Kinder gut gesorgt ist.
nicht nur aus gesundheitlichen, auch aus lernpsychologischen Gründen, schließt das die
Möglichkeit des Spielens, sich Bewegens und Tobens gerade für Kinder mit ein. Es bedarf
hierfür nur noch einer letzten Unterschrift - nämlich Ihrer.
 Kommentare
Autor Kommentar
Wissenschaftsstad
t Darmstadt
25.05.2016 13:52
ID:1713
Hinweis: dieser Vorschlag wurde mehrfach im gleichen Wortlaut 
eingereicht. Mit freundlichen Grüßen, die Moderation
Klaus Armbruster
01.06.2016 15:57
ID:1786
Der "Unterhaltungswert" des BAS-Schulhofes ist niedrig bis gar 
nicht vorhanden. Anstatt mal etwas dagegen zu unternehmen, 
werden die Betroffenen - und dass sind in erster Linie die 
SchülerInnen!!! - ewig hingehalten. Das kennt man inzwischen in 
Darmstadt. Es kann doch kein Problem sein, eine Boulderwand und
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 62 von 166

zwei TT-Platten zu errichten! Für die Gymnasien gibt es seit Jahren 
problemlos Millionen über Millionen, aber eine IGS braucht das ja 
aus Sicht der Verantwortlichen nicht. Ich würde mich an deren Stelle
schämen...
Arno Birner
06.06.2016 17:54
ID:1850
Ich finde es auch merkwürdig und sehr bedauerlich, dass es die 
Stadt nicht schafft, bei so einer Initiative eine Genehmigung zu 
erteilen (oder zu versagen wenn's sein muss). Was dauert da so 
lange?
 Idee #133: Freie Gehwege, wenn kein hoher Parkdruck besteht
Autor Erstellt Ergebnis ID
Marty 22.05.2016 21:32 +52 - 11 = 41 133
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung Darmstadt-Nord
In der Waldkolonie und anderen Stadtvierteln stehen Autos auf dem Gehweg. Dies ist eine
Ordnungswidrigkeit, wird aber vom Ordnungsamt toleriert. Die Stadt argumentiert, dass ein
hoher Parkdruck besteht, und die Tolerierung deshalb erforderlich sei. In vielen Bereichen,
z.B. "Im Harras" und der "Staudingerstraße" gibt es keinen hohen Parkdruck bzw. die Straße
ist breit genug. Und trotzdem stehen Autos auf dem Gehweg und werden nicht angezeigt.
Die  Stadt  soll in  allen  Bereichen  ohne  hohen  Parkdruck das Gehwegparken  nicht  mehr
tolerieren und den gesamten Gehweg für die Fußgänger freihalten.
 Idee #156: Verbindungsweg für Fußgänger, Radfahrer, ... instand 
setzen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Frank 23.05.2016 20:15 +39 - 2 = 37 156
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung Darmstadt-Nord
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 63 von 166

Auf der nördlichen Seite der Rheinstraße zwischen den Straßenbahnhaltestellen Mozartturm
und Maria-Goeppert-Str. verlaufen 2 Fuß- bzw. Radwege (Bild 1). Der Weg 1 ist asphaltiert
und beleuchtet, während der Weg 2 unbeleuchtet und gekiest ist. Dazwischen haben sich als
"Trampelpfad"  2  Verbindungswege  A  und  B  gebildet.  Beide  Wege  werden  von  den
Bewohnern  des Epsilon, Mitarbeitern  der ESA und der Uni (TIZ-Gebäude) rege  genutzt,
besonders als kurze Verbindung zur Straßenbahnhaltestelle Mozartturm. Insbesondere bei
Dunkelheit wird dabei der Weg 1 und der Verbindungsweg A stark frequentiert, da er durch
die  vorhandene  Beleuchtung  und  den  Asphaltbelag  auf  dem  Wegstück  1  sicherer  zu
begehen ist als Weg 2. Allerdings ist der Verbindungsweg A sehr schmal und in einem sehr
schlechten Zustand durch Querrinnen, Pfützen, schlammige Stellen (Bilder 2 und 3). Es wird
vorgeschlagen, den ca. 25 m langen Verbindungsweg A dahingehend instand zu setzen,
dass er verbreitert (Kinderwagen, Radfahrer) und mit einem auch bei nassem Wetter sicheren
Belag (Kies, Asphalt, Betonsteine) versehen wird. Gleichzeitig sollte der niedrige Bewuchs
entlang Weg 1 und Verbindungsweg A weiter reduziert werden, um das Sicherheitsgefühl zu
erhöhen.  In  diesem  Sinne  soll  auch  geprüft  werden,  ob  eine  Beleuchtung  des
Verbindungsweges A bis zum Anschluss an das Gebäude Epsilon möglich ist. Der Weg B
sollte im Moment nicht weiter betrachtet werden, da gegenwärtig nördlich eine Bebauung der
Freifläche stattfindet.
 Idee #17: Radabstellanlagen in Martins- und Johannesviertel 
errichten
Autor Erstellt Ergebnis ID
Marty 20.04.2016 23:27 +45 - 10 = 35 17
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Nord
Damit  mehr  Darmstädter  Fahrrad  fahren,  schlage  ich  die  Einrichtung  von  öffentlichen
Fahrradabstellplätzen vor. Alternativ könnten Privatleute Radparker-Häuschen im öffentlichen
Raum  errichten  und  dabei  von  der  Stadt  unterstützt  werden.  Dazu  gibt  es  Vorbilder  in
Hamburg  und  Dortmund:  http://www.hamburg.de/radverkehr/2940772/fahrradhaeuschen/
http://www.vcd-dortmund.de/cms/front_content.php?idcat=23 Begründung: Im Martinsviertel
und  Johannesviertel kann  man  oftmals  keine  Fahrräder im  Hof  oder Hausflur  abstellen.
Deshalb benutzen viele Bewohner keine Fahrräder.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 64 von 166

Kommentare
Autor Kommentar
Uhu
22.04.2016 22:49
ID:1592
Guter Vorschlag. Leider werden immer mehr Vorgärten zu 
Radabstellplätzen umfunktioniert, und so verschwindet Stück für 
Stück die Artenvielfalt in der Stadt. Die Häuschen sind noch netter 
wenn sie mit Rosen und anderem Kletterzeug überwachsen sind.
 Idee #173: Gehweg Frankfurter Str. zw. Kasinostr. und Carl-
Schenck-Ring befestigen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Bernie 24.05.2016 13:19 +40 - 5 = 35 173
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Nord
Der Gehweg an der Westseite der Frankfurter Str. zwischen Kasinostr. und Carl-Schenck-Ring
ist unbefestigt und es bilden sich bei Regen schnell Schlammlöcher. Deswegen benutzen
Fußgänger oft den Radweg und man kann es ihnen nicht verdenken. Der Gehweg sollte
befestigt werden (asphaltiert, gepflastert o.ä.).
 Idee #62: weniger Autos, mehr Rad
Autor Erstellt Ergebnis ID
Herr Lämpel 08.05.2016 16:24 +39 - 5 = 34 62
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Nord
vielleicht würde dies auch unter die Rubrik "Gesundheit" passen? Wenn wir in DA weniger
Autos  haben  wollen  (und  mehr  Fahrräder),  dann  sollten  wesentlich  mehr
Fahrradparkmöglichkeiten  geschaffen  werden.  Z.B.  am  Nordbahnhof  zeigt  sich  dies
besonders, denn hier sind über teilweise 100 Meter Fahrräder an einem Geländer befestigt.
Keine Fahrradparker weit und breit. Unterhalb des Bahnhofseingangs werden Fahrräder an
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 65 von 166

maschendrahtzäunen  angeschlossen,  während  es  für  Autos  Parkplätze  gibt.  Wer  ist
zuständig? Die Bahn oder DA?
 Kommentare
Autor Kommentar
Amelie Schuff
18.05.2016 20:10
ID:1635
Ich unterstütze den Vorschlag von mehr Fahrradparkmöglichkeiten, 
um das Fahrrad als Verkehrsmittel attraktiver zu machen. Auch am 
Stadthaus in der Frankfurter Straße sind die Fahrradstellplätze für 
Besucher und für Mitarbeiter überfüllt. Besser und mehr überdachte
Fahrradparkplätze sind wünschenswert.
Marty
28.05.2016 20:19
ID:1748
Ich empfehle, den Titel zu ändern in "Bessere 
Fahrradabstellmöglichkeiten am Bahnhof DA-Nord". Zuständig ist 
wohl die Stadt Darmstadt, es sei denn, der Bahnhofsvorplatz gehört
auch zur Bahn. Die Stadt hat bereits beschlossen, am Bahnhof DA-
Nord Fahrradbügel zu montieren. Deshalb ist die Antwort der Stadt 
auf diese Frage schon vorprogrammiert.
 Idee #90: TU-Parkhaus im Martinsviertel nachts für Alle öffnen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Marty 11.05.2016 07:54 +32 - 5 = 27 90
Themenbereich Stadtteil
Bauen und Wohnen Darmstadt-Nord
Zwischen der Pankratiusstraße und der Ruthsstraße gibt es ein großes Parkhaus für die TU-
Mitarbeiter. Abends und am Wochenende ist das Parkhaus fast leer und könnte von den
Anwohnern und den Besuchern der Gastronomie im Martinsviertel benutzt werden. Allerdings
muss  das  Parkhaus  für  eine  öffentliche  Nutzung  umgebaut  werden,  und  die  TU  muss
zustimmen. Ein Umbau ist erst für das Jahr 2018/19 geplant, das könnte aus meiner Sicht
schon  früher  passieren.  Einen  Blogartikel  dazu  gibt  es  auf  http://www.verkehrswende-
darmstadt.de/tu-parkhaeuser-wann-ist-die-oeffentliche-nutzung-moeglich/.  Die  Stadt
Darmstadt könnte z.B. die Stellplatzsatzung so ändern, dass Stellplätze nur während der
Hauptbetriebszeit nachgewiesen werden müssen, und nicht mehr rund um die Uhr.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 66 von 166

Kommentare
Autor Kommentar
Lappi
26.05.2016 19:49
ID:1740
Das Parkhaus wird von den TU-Mitarbeitern ab ca. 7 Uhr morgens 
belegt - wer würde einen Parkplatz dauermieten wollen, den man 
an jedem Arbeitstag schon um diese Zeit freiräumen muss? Ich 
sehe nicht, wie diese Idee funktionieren soll.
diana
02.06.2016 23:05
ID:1813
Wie stark ist das Parkhaus tagsüber ausgelastet? Es gibt doch 
bestimmt TU-interne Statistiken zur Nutzung. Ist es denn so 
"voll",dass Nicht-TU-Mitarbeiter auf jeden Fall bis Punkt 7 Uhr den 
PKW rausholen müssten?Vielleicht gibt es auch einen signifikanten 
Anteil an TU-Mitarbeitern mit ganz anderen Arbeitszeiten,die erst ab
Mittags kommen + bis in die Abendstunden arbeiten. Umgekehrt 
gibt es evlt Leute, die ab 6h bereits z.B. nach Frankfurt fahren.Bitte 
zuerst prüfen, ob es nicht doch einen zeitlichen Spielraum gibt, 
bevor diese gute Idee abgesägt wird.
 Idee #157: Fahrbahnbelag Rabenaustraße zwischen Traubenweg 
und Robert-Bosch-Str. erneuern
Autor Erstellt Ergebnis ID
Frank 23.05.2016 20:36 +28 - 1 = 27 157
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Nord
Der Fahrbahnbelag auf diesem Stück der Rabenaustraße ist ein einziger Flickenteppich und
für Fußgänger und Zweiradfahrer äußerst gefährlich, da auch die Fahrbahnmarkierungen
nicht mehr eindeutig sichtbar sind bzw. von Autos wegen des schlechten Straßenzustandes
bewußt ignoriert werden (im Prinzip wird auf dem abgegrenzten Fußwegteil gefahren). Unter
den Gesichtspunkten, dass diese Straße - der einzige "Fuß-" und Radweg zwischen der
Waldkolonie und der Robert-Bosch-Str. ist, - von internationalen Besuchern der ESA genutzt
wird, - eine wichtige Nord-Süd-Verbindung im Radwegenetz der Stadt DA ist - und gerade die
Längsfuge eine extreme Unfallgefahr für Zweiradfahrer darstellt sollte jetzt eine grundlegende
Erneuerung des Fahrbahnbelages erfolgen. Die in der Vergangenheit erfolgte Flickschusterei
des Ausbesserns der bereits mehrfach ausgebesserten Stellen darf keinesfalls fortgesetzt
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 67 von 166

werden! Von besonderer Dringlichkeit ist der Abschnitt vor den Wertstoffcontainern.
 Kommentare
Autor Kommentar
Marty
28.05.2016 22:14
ID:1752
Ich habe schon mehrfach die Sanierung dieses Straßenstücks 
angemahnt - aber nix ist passiert! Kartenausschnitt: 
http://www.openstreetmap.org/way/6900128#map=16/49.8712/8.6
237
 Idee #185: Bänke und Papierkörbe
Autor Erstellt Ergebnis ID
Frauengruppe 
Pallaswiesenviertel
24.05.2016 14:50 +21 - 0 = 21 185
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung Darmstadt-Nord
Am Tiefen See wurden Bänke aufgestellt und der Park schön gestaltet; leider fehlen an jeder
Bank Papier- / Abfallkörbe.
 Idee #180: Jugendhaus
Autor Erstellt Ergebnis ID
Steinmetz (vor-Ort 
#20)
24.05.2016 14:28 +21 - 3 = 18 180
Themenbereich Stadtteil
Kinder, Jugend und Familien Darmstadt-Nord
Ein Haus für Jugendliche wo Aktivitäten stattfinden, z.B. Musik und Kulturprogramme, Sport
und Spiele. Mit einer Halle zum Fußball spielen, einem Spielraum (Tischfussball, Tischtennis,
Billard usw.) und ein Musikraum zum Tanzen.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 68 von 166

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Wissenschaftsstad
t Darmstadt
24.05.2016 14:35
ID:1702
Anmerkung des Redaktionsteams: hierbei handelt es sich um eine 
Zusammenfassung von drei sehr ähnlichen Vorschlägen. Mit 
freundlichen Grüßen, Redaktionsteam Bürgerhaushalt Darmstadt.
 Idee #28: Verkehrsbehinderungen Carl-Schenk-Ring beseitigen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jens 22.04.2016 06:57 +18 - 1 = 17 28
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Nord
Im Carl-Schenk-Ring vom Sensfelderweg ab zur Frankfurter Str. die Linksabbiegerspur von
der Geradeausspur durch eine Abgrenzung komplett trennen. Zur Zeit staut sich der Verkehr
die  komplette  Linksabbiegerspur  lang,  da  viele  Autofahrer  die  Abbiegerspur  zur
Geradeausspur  machen  und  der  R-Bus  steht  regelmäßig  drinnen  (Hauptsächlich  im
Feierabendverkehr).
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Autor Kommentar
MarcoK
01.06.2016 16:50
ID:1791
Konkret aber eher die Ampelschaltung am Carl Schenck Ring, Ecke
Frankfurter Str. IN ALLEN RICHTUNGEN besser einstellen damit 
mal mehr als 3 -4 Querende Autos bei grün fahren können und 
nicht noch 4 bei Rot in die Kreuzung fahren
 Idee #103: Waldkolonie: Ruhebänke Fußweg Verlängerung 
Rabenaustraße Richtung „Harrasplatz“
Autor Erstellt Ergebnis ID
Leben und alt 16.05.2016 14:07 +23 - 7 = 16 103
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 69 von 166

werden Waldkolonie
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Nord
Dieser  Weg  ist  ein  Fuß-  und  Radweg  mit  Zufahrt  zu  den  Grundstücken  (Sackgasse).
Gleichzeitig  bedeutet  er  eine  landschaftlich  ansprechende  Kleinverbindungsstrecke  für
Bürger_innen  zwischen  den  Sozialräumen  „Europaviertel“,  „alte  Waldkolonie“  und  den
Teilquartieren „Rund um den Platz am Harras“ bis zur Staudiger Str., dem Akazienweg und
der  Kaserne  mit  Michaelisdorf.  Um  das  Wegeprofil  wieder  frei  zu  legen  und  um  den
Wegenutzer_innen  ein  verbessertes  Sicherheitsgefühl  zu  geben  (Keine  „Verstecke“  und
dunkle Nischen in den Hecken), müssten dringend die Hecken auf der Ostseite des Weges
gelichtet werden. Das Aufstellen von zwei weiteren Parkbänken ist sinnvoll, der Weg bietet
sich zum Verweilen an und derzeit sind die Strecken zu Dornheimer Weg, bzw. zum Platz
„Am Harras“ sind für ältere und mobilitätseingeschränkte Personen zu weit. Auch Kinder
benötigen diesen Weg, um per Rad sicher zu den Freizeit- und Schuleinrichtungen des
Viertels zu gelangen, Familien mit Kinderwägen, Laufrädern, Fahrradanhängern u.ä. sind hier
unterwegs zu Sportstätten, zum Bahnhof und weiteren Orten. Unsere Bemühungen, den
Bürger_innen  des  insgesamt  heterogenen  Stadtteiles  Waldkolonie  gemeinsame
Begegnungsorte zu schaffen, sprechen für eine Ausgestaltung und bürger_innenfreundliche
Verschönerung dieses Weges. Das Brünnchen  an  der Ecke  Dornheimer Weg  und seine
Umgebung  bieten  sich  daher  ebenfalls  an,  nach  Instandsetzung  als  Verweil-  und
Begegnungsort von der Bevölkerung genutzt zu werden. Zwei Parkbänken links und rechts
des Brünnchens wie zu früheren Zeiten würden den Beginn des Weges einladend anzeigen
und sicher nach Arzt-, Apotheken-, Gemeinde- und Einkaufsbesuchen sowie Ausstieg aus
dem F-Bus viel frequentiert werden. Die Bürger_innnen der Waldkolonie und Radfahrer_innen
und Spaziergänger_innen der Region freuen sich auf die Umsetzung der Vorschläge! Die AG
Verkehr des Projekts „Gemeinsam leben und alt werden in der Waldkolonie“ wird sich gerne
in die Planungsphase einbringen. Für die AG Verkehr Günter Heilmann, Bürger Waldkolonie
Gemeinsam leben und alt werden in der Waldkolonie
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Ulrike Petra
16.05.2016 16:30
ID:1632
Begrüßenswerter Vorschlag: Dieser Weg eignet sich gut für 
Radtouren Richtung City und zurück. Mit Familie ist dieser Weg 
sowieso empfehlenswerter als über die viel befahrene Michaelisstr.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 70 von 166

Laura
07.06.2016 18:54
ID:1869
Inhaltlich nachvollziehbar / unterstützenswert und ordentlich 
gegendert! :D Danke!
 Idee #104: Umgestaltung des Platzes „Am Harras“ zum 
„Begegnungsplatz Waldkolonie“
Autor Erstellt Ergebnis ID
Leben und alt 
werden Waldkolonie
16.05.2016 15:44 +20 - 4 = 16 104
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Nord
Dieser  Weg  ist  ein  Verkehrsknotenpunkt  innerhalb  der  Waldkolonie  und  zugleich  ein
Begegnungspunkt mit Einkaufsmöglichkeit beim Bäcker sowie Haltestelle des ÖPNV. Die
angrenzende Michaelisstraße ist Zubringer- und Durchgangsstraße zugleich, sie verbindet
Teilstücke der Waldkolonie und wird bekannterweise im Berufsverkehr und zum Erreichen
vieler Wohnquartiere, Firmenstandorte, der Innenstadt und zu den Autobahnanbindungen
benötigt.  Die  Mängelbeschreibung  des  Platzes  durch  die  Bürger_innen  lautet:
Unübersichtlichkeit in der Verkehrsführung, zu wenig Sitzgelegenheiten, wenig einladend zur
Begegnung und zum Verweilen, chaotische Parksituation und Ungepflegtheit dieses Dreh-
und  Angelpunktes. Unsere  Bemühungen,  den  Bürger_innen  des  insgesamt  heterogenen
Stadtteiles  Waldkolonie  gemeinsame  Begegnungsorte  zu  schaffen,  sprechen  für  eine
Ausgestaltung und bürger_innenfreundliche Gestaltung  dieses Platzes. Die Wünsche  der
Bürger_innen beinhalten: Aufhebung der genannten Mängel, Verschönerung des Platzes,
Schaffung  eines  Ortes  für  Begegnungen  im  Quartier, Einbeziehung  der  Ideen  und  des
Engagements  der  Bürger_innen.  Eine  kreative  Gestaltung  und  Implementierung  von
Sitzgelegenheiten wäre im Sinne der Bürger_innen. Es wird vorgeschlagen, den Platz unter
Mitarbeit  einer  Werkstatt  Unikum  (Waldkolonie,  Staudinger  Str.)  mit  Bürger_innen
umzugestalten. Wir stellen uns die Aufstellung und mosaikartige Gestaltung von einfachen,
robusten Sitzmöbeln (U-Steine, Hocker) auf einem entsprechenden Untergrund (derzeit ist
dort Graswildwuchs) oder auch eigengestaltete Schachbrettmuster als Spieltische vor. Gerne
würden wir die Gestaltungsarbeit als Event gestalten und mit Bürger_innenbeteiligung zur
Belebung des Stadtviertels anbieten. Eine Projektgruppe hierfür ist noch zu gründen. Die
Bürger_innnen der Waldkolonie und Nutzer_innen der Region freuen sich auf die Umsetzung
der Vorschläge! Die AG Verkehr des Projekts „Gemeinsam leben und alt werden in der
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 71 von 166

Waldkolonie“  wird  sich  gerne  in  die  Planungsphase  einer  städtischen  Umgestaltung
einbringen. Für die AG Verkehr Ulrike Helfenstein, Projektmitarbeiterin „Gemeinsam leben
und alt werden in der Waldkolonie“
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Frank
23.05.2016 20:52
ID:1683
Ist dieser Platz tatsächlich so optimal? Alle Seiten sind von stark 
befahrenen Straßen umgeben (Michaelisstr. mit Einfahrt zur 
Starkenburgkaserne und zur Flüchtlingsunterkunft, Koblenzer Str. 
als zentrale Zufahrt in die Waldkolonie mit Buslinie F, Str. "Im 
Harras". Die Unfallgefahr, speziell für Kinder sollte nicht unterschätzt
werden. Schon heute gibt es immer wieder sehr kritische 
Situationen. Außerdem sollten die unmittelbaren Anwohner sehr 
frühzeitig in die Entscheidungsfindung einbezogen werden, der zu 
erwartende Lärm dürfte nicht unerheblich sein.
 Idee #179: Sanierung des Spielplatzes (Kirchallee)
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen 
(vor-Ort #19)
24.05.2016 14:25 +15 - 0 = 15 179
Themenbereich Stadtteil
Kinder, Jugend und Familien Darmstadt-Nord
Neue Spielgeräte und eine Spielecke z.B. Klettergerüst und eine Rutsche sowie Brunnen mit
Wasserfontänen für den Spielplatz i.d. Kirschallee.
 Kommentare
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Wissenschaftsstad
t Darmstadt
25.05.2016 17:18
ID:1715
Anmerkung: Der Vorschlag wurde mehrfach im gleichen Wortlaut 
eingereicht und redaktionell zusammengefasst. Mit freundlichen 
Grüßen, die Moderation
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 72 von 166

Idee #189: Sitzbänke und Mülleimer im Wohnviertel Kirschenallee
Autor Erstellt Ergebnis ID
Minitreff 
Gemeinschaftshaus 
PWV
24.05.2016 15:03 +16 - 2 = 14 189
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Nord
Mehrere Sitzmöglichkeiten im Wohnviertel, da es schwierig ist mit Kindern bzw. Senioren sich
im  Viertel  zu  bewegen.  Mülleimer  damit  Verpackungen  nicht  auf  den  Boden  geworfen
werden.
 Idee #97: Übergänge über den Eifelring zum Waldfriedhof und 
Westwald
Autor Erstellt Ergebnis ID
Leben und alt 
werden Waldkolonie
14.05.2016 10:26 +21 - 10 = 11 97
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung Darmstadt-Nord
Der Eifelring ist eine stark befahrene Verbindungsstraße zur Rheinstraße, zu den Autobahnen,
nach Griesheim, in die Innenstadt, zu diversen Arbeitsstätten und in die Gegenrichtung.
Gleichzeitig  befindet  sich  hier  die  Übergangsmöglichkeit  zum  Osteingangs  des
Waldfriedhofs sowie in den Westwald. Die Situation für Fußgänger_innen ist derzeit nicht
verkehrssicher,  geschweige  denn  komfortabel  und  bürger_innenfreundlich:  Wir  haben
festgestellt: Die zur Zeit vorhandenen Baulichkeiten sind nur Andeutungen von Überwegen.
Sie stellen für Fußgänger_innen keine Sicherheit beim Überqueren des Eifelringes dar. Auch
Zebrastreifen  würden  hier  nicht  die  erforderliche  Sicherheit  gewährleisten.  Lediglich
Bedarfsampeln geben unserer Auffassung hier mehr Sicherheit. Für deren Installation setzen
wir uns ein über das Bürgerbeteiligungsverfahren 2016. In diesem Zusammenhang weisen
wir auch auf fehlenden Bürgersteige und/oder befestigte Fußwege in der Robert-Bosch-str.
sowie in der Maria-Goeppert- Str. hin. Vom Ende des Grundstückes der Firma Esoc bis zur
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 73 von 166

Einmündung  der  Maria-  Goeppert-Str. Im  Eifelring  sind  Fußgänger_innen  mit  oder  ohne
Rollator, Rollstuhlfahrer, Personen  mit  Kinderwagen  usw.  gezwungen,  die  Fahrbahn  bei
teilweise starkem Autoverkehr zu nutzen. Auch in diesem Punkt muss dringend für Abhilfe
gesorgt werden. Die AG Verkehr des Projekts „Gemeinsam leben und alt werden in der
Waldkolonie“  wird  sich  gerne  in  die  Planungsphase  einbringen.  Auf  das  am  06.04.16
stattgefundene Gespräch mit dem Oberbürgermeister und der Baudezernentin verweisen wir.
Für die AG Verkehr Jürgen Gnittke, Bürger Waldkolonie Gemeinsam leben und alt werden in
der Waldkolonie
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Autor Kommentar
Ulrich Helfenstein
17.05.2016 07:55
ID:1633
Gute Ideen, um die bestehende Gefährdung für Fußgänger zu 
verringern.
Arno Birner
06.06.2016 17:47
ID:1849
Mir ist der Bedarf nicht ganz klar. Wer überquert denn da den 
Eifelring und wozu? Ich habe in 35 Jahren (gefühlt) noch nie 
jemanden am Straßenrand auf eine Querungsgelegenheit warten 
sehen. Zudem ist der Eifelring nicht so stark befahren, dass man 
ihn nicht Überqueren könnte, zumal er lang und schnurgerade ist. 
D.h. ein querender Fußgänger kann sehr leicht eine Lücke erkennen
und wahrnehmen.
 Idee #186: Kreative Gestaltung Vorplatz Gemeinschaftshaus 
Pallaswiesenviertel
Autor Erstellt Ergebnis ID
Frauengruppe 
Pallaswiesenviertel
24.05.2016 14:54 +14 - 3 = 11 186
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Nord
Aufwertung  des  Vorplatzes  des  Gemeinschaftshauses,  z.B.  durch  -  aufgemaltes
Riesenschachbrett - Bewegungselemente - etc
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 74 von 166

Idee #183: Sanierung des Bolzplatzes
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen 
(vor-Ort #22)
24.05.2016 14:43 +12 - 3 = 9 183
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Nord
Ich wünsche mir einen Kunststoffbelag. Dann könnten wir bei jedem Wetter Fußball und auch
Basketball spielen. Auch mobile Tore für Fußball wären schön. (Emre A.)
 Idee #188: Einfahrtverbot und Parkverbot in der Kirschenallee
Autor Erstellt Ergebnis ID
Minitreff 
Gemeinschaftshaus 
PWV
24.05.2016 15:02 +7 - 4 = 3 188
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Nord
In unserer Kirschenallee-Siedlung Gemeinschaftshaus Pallaswiesenviertel wünschen wir uns
ein Einfahrtsverbot, welches kontrolliert wird, bzw. stabile, schwer zu entfernende Poller. Dann
hätten wir gerne auf dem Platz vor dem Gemeinschaftshaus ein absolutes Halteverbot.
 Idee #79: Herrichtung des Weges und Sitzplatzes
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen 
(Datterich #14)
09.05.2016 13:39 +6 - 5 = 1 79
Themenbereich Stadtteil
Natur- und Landschaftspflege Darmstadt-Nord
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 75 von 166

Platz  mit  Bänken  und  riesiger  Weide  (Lichtenbergstr.),  Ecke  Heinheimerstraße,  Fußweg,
Rasen-mähen und herrichten einer idyllischen Ecke
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Wissenschaftsstad
t Darmstadt
30.05.2016 13:41
ID:1767
Der Stadtteil dieser Idee wurde auf Grund eines Nutzerhinweises 
geändert. Mit freundlichen Grüßen, die Moderation
 Idee #192: Verkehrsberuhigung Zufahrt Kirschenallee 
(Eisenwiese)
Autor Erstellt Ergebnis ID
Minitreff 
Gemeinschaftshaus 
PWV
24.05.2016 15:11 +4 - 4 = 0 192
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Nord
Vekehrsberuhigungselemente  in  der  30er  Zone  Zufahrt  Kirschenallee.  Die  zulässige
Höchtsgeschwindigkeit  wird  von  Firmenmitarbeitern,  die  die  Zufahrt  nutzen,  nicht
eingehalten.
 Idee #182: Neuer Fußballplatz
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen 
(vor-Ort #21)
24.05.2016 14:40 +3 - 8 = -5 182
Themenbereich Stadtteil
Sport Darmstadt-Nord
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 76 von 166

Ein neuer Fußballplatz in DA-Nord wäre viel angenehmer, so kann man  sich auch nicht
verletzen.
 Idee #187: Fitnessecke für Erwachsene im Wohnviertel 
Kirschenallee
Autor Erstellt Ergebnis ID
Minitreff 
Gemeinschaftshaus 
PWV
24.05.2016 14:59 +7 - 12 = -5 187
Themenbereich Stadtteil
Sport Darmstadt-Nord
Fitnessecke für Erwachsene, am liebsten auf dem Spielplatz in der Kirschenallee, mind. 3
verschiedene Elemente (wie im Herrngarten)
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 77 von 166

Darmstadt-Ost
 Idee #27: Vom Café Chaos zum Datterichbrunnen flanieren
Autor Erstellt Ergebnis ID
Marty 21.04.2016 14:28 +71 - 11 = 60 27
Themenbereich Stadtteil
Wirtschaft und Tourismus Darmstadt-Ost
Derzeit kann man nicht vom Café Chaos zum Datterichbrunnen flanieren. Der Gehweg ist nur
1,30 m schmal. Die Fahrbahn ist mit 6 m schön breit, wird aber dauerhaft von 15 parkenden
Fahrzeugen  und  parkplatzsuchenden  Fahrzeugen  blockiert.  Mit  einem  einfachen  Poller
könnte die Lindenhofstraße eine Flaniermeile entlang des Jugendstilbades zur Innenstadt
werden.  Dies  wäre  eine  enorme  städtebauliche  Aufwertung.  Ich  habe  eine  kleine
Verkehrszählung  vor  dem  Café  Chaos  durchgeführt  (an  einem  Samstag  um  12  Uhr).
Innerhalb von 30 Minuten wurden gezählt: 181 Fußgänger (82%) 21 Radfahrer (10%) 18
Autos (8%) 2 Parkplatzwechsel Die tatsächliche Platzverteilung in der Lindenhofstraße (Breite
8,10 m) ist: Fahrbahnbreite: 6 m (74 %), davon 2 m Parkstreifen Gehwegbreite: 1,30 m (16 %)
+ 0,80 m auf der anderen Seite Dies zeigt: - Die Lindenhofstraße wird hauptsächlich von
Fußgängern und Radfahrern genutzt. Deshalb sollte dem motorisierten Verkehr nicht der
Großteil der Straßenbreite reserviert werden. - Obwohl es nur zwei Parkplatzwechsel gab,
haben es 14 weitere Autofahrer probiert. Diese produzierten sinnlosen Parksuchverkehr und
störten die Fußgänger durch Abgase, Wendemanöver. - Die Lindenhofstraße ist so wichtig für
Fußgänger und Radfahrer, dass sie für den motorisierten Verkehr gesperrt werden sollte. Die
wegfallenden 15 Parkplätze können ohne Probleme durch die mehreren Tausend Parkplätze
in den Darmstädter Parkhäusern aufgefangen werden.
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Autor Kommentar
Jürgen Maier
21.04.2016 15:54
ID:1589
Sehr guter Vorschlag. Er passt zu den Planungen und unterstützt 
das Projekt eines "Ostparkweges" ("Vom Marktbrunnen über den 
Woog und das Vivarium zur Darmbachquelle"). Dieser führt auch 
über die Lindenhofstraße.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 78 von 166

Leben und alt 
werden 
Waldkolonie
27.04.2016 11:40
ID:1600
Die beschriebene Stelle wird ebenfalls von spielenden Kindern, die 
zur Skaterbahn, zur Bibliothek, zum Spielplatz und in die Stadt 
möchten, gerne genutzt. Auch sie sind durch die Wendemanöver 
massiv gefährdet. Das Gleiche gilt für die vielen 
mobilitätseingeschränkten Senior_innen, die aus dem Woogsviertel 
mit Rollatoren u.ä. unterwegs zur Innenstadt sind.
Cody
24.05.2016 13:13
ID:1696
Ich finde den Vorschlag ebenfalls toll! Mit wenig Aufwand und 
geringen Kosten kann dort sehr viel Lebensqualität erreicht werden.
Dort gibt es nicht viele Parkplätze, die wegfallen müssten. LKWs 
gibt es dort praktisch keine - und wenn doch, so müsste der Poller 
in die Erde gefahren bzw. herausgenommen werden können. Ab 
und an brauchen die Skater nämlich einen Krankenwagen...
tkrueger
26.05.2016 18:32
ID:1729
Ich finde den Vorschlag ebenfalls gut, denke aber, dass er ohnehin 
schon im Rahmen der Offenlegung des Darmbachs und der 
Landesgartenschau umgesetzt wird.
 Idee #194: Tägliches Parkchaos am Vivarium beseitigen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Horst H. (vor-Ort 
#25)
24.05.2016 15:26 +55 - 4 = 51 194
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Ost
Hauptverursacher  sind  die  Studierenden  an  der  TU-Darmstadt,  die  hier  noch  kostenlos
parken  können.  Gut  zu  erkennen  an  den  KFZ-Kennzeichen.  Seit  die  TU  den  gesamten
Lichtwiesencampus "bewirtschaftet", nutzen viele Studierende das kostenlose Parken in der
Umgebung.  Deshalb:  Parkgebühren  erheben,  Erstattung  an  der  Vivariumskasse  und  im
Restaurant.
 Kommentare
Autor Kommentar
tkrueger Am Besten wäre es, dort eine Schrankenanlage zu installieren, die 
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 79 von 166

26.05.2016 18:36
ID:1731
keinen mehr rein lässt sobald der Parkplatz voll ist. Dies würde 
auch unnötigen Parkplatz-Suchverkehr vermeiden – gerade an den 
Wochenenden im Sommer.
 Idee #154: Querung Kiesstraße der B449 Nieder-Ramstädter-
Straße für Fahrräder
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jörg Bergmann 23.05.2016 19:09 +46 - 2 = 44 154
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Ost
Die Querung Kiesstraße über die B449 Nieder-Ramstädter-Straße für Fahrradfahrer hinter der
Straßenbahnhaltestelle  "Roßdörfer  Platz"  soll  endlich  straßen-verkehrlich  erlaubt  sein.
Fahrradfahrer  in  beiden  West-Ost  Richtungen  vom  Breslauer  Platz  durch  die  Roßdörfer
Straße, Kiesstraße, wo der Bus fährt, bis zur Karlstraße und zum Wilhelminenplatz sollen
durchgängig fahren können. Das ist heute an der B449 zwar nicht erlaubt, wird aber jeden
Tag durch Berufspendler, Studenten und Schüler so praktiziert. Eine Verkehrszählung ist dazu
nicht notwendig.
 Idee #175: Fahrradschutzstreifen auf der Nieder - Ramstädter - 
Strasse
Autor Erstellt Ergebnis ID
Cody 24.05.2016 13:26 +48 - 9 = 39 175
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Ost
Auf der Nieder - Ramstädter - Strasse im Bereich zw. Rossdörfer Platz und Heinrichstrasse
wäre es schön, dort einen Fahrradschutzstreifen anzulegen. Er muss nicht rot sein, einfache
Markierungen würden völlig ausreichen. Sowohl stadtein - als auch stadtauswärts parken
dort oft Autos, die die Fahrradfahrer in die Mitte der Strasse zwingen. Die Strasse ist dazu
breit genug.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 80 von 166

Kommentare
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tkrueger
26.05.2016 18:34
ID:1730
Der Vorschlag klingt erstmal gut. Ich vermute aber, dass die Straße 
eben nicht breit genug ist, da es zwei Fahrstreifen für Autos gibt 
und auch geben muss, da es eine Linksabbieger-Spur gibt. 
Vielleicht helfen zur besseren Achtsamkeit auch 
Fahrradpiktogramme.
 Idee #29: Neuer Drogeriemarkt in der Roßdörfer Strasse / Ecke 
Heidenreichstrasse
Autor Erstellt Ergebnis ID
E-Mail #002 22.04.2016 14:04 +16 - 4 = 12 29
Themenbereich Stadtteil
Wirtschaft und Tourismus Darmstadt-Ost
In der Vergangengheit brannte der Drogeriemarkt SCHLECKER ab. Danach passierte lange
nichts. Die Räumlichkeiten stehen schon lange leer, mit einem kurzen Zwischenspiel. Einige
hier aus dem Quartier wünschen sich dort z.B. gerne - einen kleinen tegut oder - eine dm-
Drogerie oder - eine Rossmann-Drogerie Ein richtiges „artisanale“ (Bio-)Eiscafé wäre auch
sicher erfolgreich. Die Strasse ist gut frequentiert.
 Kommentare
Autor Kommentar
Uhu
22.04.2016 21:53
ID:1590
Ja, ein Drogeriemarkt oder Eiscafe (muß nicht unbedingt Bio sein) 
wäre gut. Am liebsten beides, falls der Platz reicht. Tegut finde ich 
nicht so gut, weil es schon Netto, Früchteparadies und eine 
Bäckerei gibt. Eine Metzgerei fehlt noch, doch dazu ist der Laden 
wohl zu groß. Dann müßte noch irgendwas anderes dazu. Eis passt
leider nicht. Aber hat die Stadt darauf überhaupt irgendeinen 
Einfluß?
Jürgen Maier Ich begrüße es sehr, hierzu Ideen zu sammeln, Drogeriemarkt wäre 
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 81 von 166

26.04.2016 16:47
ID:1598
nicht schlecht. Bezgl. des Einflusses der Stadt gehe ich davon aus, 
dass z.B. die Wirtschaftsförderung nicht nur Interesse an einer 
guten Entwicklung der Innenstadt hat, sondern sich auch eine gute 
Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs in den Stadtteilen 
zum Anliegen macht und im Blick hat. Beratung und Unterstützung 
seitens der Stadt wären sicherlich zu bekommen.
Laura
07.06.2016 18:31
ID:1866
Dafür, wenn Bio-Eiscafe, dm und / oder Laden mit veganem 
Angebot! :)
 Idee #91: Sichere Querung des Fiedlerwegs schaffen
Autor Erstellt Ergebnis ID
tkrueger 11.05.2016 10:49 +17 - 5 = 12 91
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Ost
Die Erbacher Straße soll mittelfristig zwischen Merckstraße und Fiedlerweg zur Fahrradstraße
umgewidmet  werden.  Schon  heute  wird  sie  als  beliebte  Radroute  zwischen
Rosenhöhe/Edelsteinviertel und Innenstadt genutzt. Die Querung des gerade in Stoßzeiten
viel befahrenen Fiedlerwegs ist  jedoch für Fahrradfahrer und Fußgänger sehr gefährlich.
Gerade aus Richtung Westen kommend, ist die Kreuzung sehr unübersichtlich und Autos,
die  den  Fiedlerweg  aus  nördlicher  Richtung  befahren,  können  erst  sehr  spät  gesehen
werden.  Ich  schlage  daher  vor,  diese  Kreuzung  sicher  für  Radfahrer  und  Fußgänger
umzubauen. Dieser Umbau sollte der Umwidmung als Fahrradstraße vorgezogen werden,
bevor  hier  schwere  Unfälle  passieren.  Als  Sofortmaßnahme  könnte  man  einen
Verkehrsspiegel aufstellen.
 Idee #148: Signalanlage in DA-Ost
Autor Erstellt Ergebnis ID
Thilo S. (vor-Ort 
#14)
23.05.2016 16:21 +15 - 5 = 10 148
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 82 von 166

Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Ost
Anlage zur Sicherung des Fußgängerübergangs im Botanischen Garten. Signal, optisch und
akustisch, per Ampel, rechtzeitig.
 Idee #159: Schaffung von zusätzlichen Parkplätzen und 
Einhaltung vom Tempo 30
Autor Erstellt Ergebnis ID
J.Roßbach 23.05.2016 22:19 +15 - 8 = 7 159
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung Darmstadt-Ost
Auf  der  Kranichsteiner  Straße  in  Höhe  der  Haltestelle  Taunussplatz  kommt  es  vorallem
Abends und nachts vermehrt vor dass sich nicht alle Autofahrer an das vorgegebene Tempo
30 halten. Um den Verkehr Richtung Innenstadt zu verlangsamen bietet es sich an Abends
ab 18 Uhr bis morgens 7 Uhr auf der Westseite (stadteinwärts) das Parken halb auf dem
Gehweg zu erlauben: Vorteil: Schaffung von 8 - 10 Parkplätzen und gleichzeitig Einengung
der Straße und somit eine niedrigere Geschwindigkeit. Das gleiche existiert in dieser Form
schon zwischen Lichtenbergstraße und Kopernikusplatz. Kosten sind minimal (2 Schilder +
Markierungen)
 Idee #85: Mathildenhöhe Gäste WC
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen 
(vor-Ort #03)
10.05.2016 13:38 +14 - 8 = 6 85
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Ost
Auf der Mathildenhöhe ist ein Gäste WC dringend notwendig.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 83 von 166

Kommentare
Autor Kommentar
Marty
11.05.2016 06:44
ID:1628
Vielleicht könnte sich die dort ansässige Gastronomie der Aktion 
"Nette Toilette" anschließen? Bei dieser Aktion bekommt der 
Gastwirt eine Pauschale für die WC-Reinigung, und ein Aufkleber 
an der Tür zeigt dem Gast, dass er kostenlos die Toilette benutzen 
darf.
Jürgen Maier
12.05.2016 23:05
ID:1630
Vor dem Eingang zum Hochzeitsturm rechts ist doch ein WC oder 
genügt das nicht? Problem ist hier allerdings die nicht vorhandene 
Barrierefreiheit!
Baumerhalt
25.05.2016 12:08
ID:1711
Inzwischen in die Jahre gekommen bedarf es doch einer 
umfassenden Modernisierung u. Aufhübschung der WC- Anlage. 
Der Vorplatz -Schachbrett- könnte einen gepflegteren Zustand 
vertragen.
tkrueger
26.05.2016 18:38
ID:1733
Es gibt schon eins. Vielleicht sollte die Beschilderung verbessert 
werden.
 Idee #158: Aufwertung / Umgestatung Taunusplatz
Autor Erstellt Ergebnis ID
J.Roßbach 23.05.2016 22:11 +8 - 5 = 3 158
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Ost
Der  Anfang  der  90er  Jahre  (oder  Ende  der  80er)  Sanierte  Taunusplatz  ist  in  die  Jahre
gekommen:  Stützmauern  sind  mit  Grafitti  beschmiert,  die  Grünpflanzen  rund  um  die
Haltestelle Taunussplatz sind teilweise nur noch stacheliges Gestrüpp. Motor- und Fahrräder
stehen quer über den Platz verteilt, im Winter räumt die 2. Heimat (Kneipe) nicht all ihr
Mobiliar weg sodass es eine Dreckecke mehr gibt. Die Bänke in dieser Ecke werden nicht
benutzt (außer im Sommer noch zusätzlich von Kneipengästen) Vorschlag: Neubepflanzung
rund um die Haltestelle mit robusten Sträuchern, Abgrenzen von der Wenkstraße mittels
eines niedrigem Gelände inklusive Begrünung (ähnlich wie an den alten Hauptgebäuden der
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 84 von 166

TU in der Hochschulstraße) Schaffung eines gepflasterten Abstellbereiches für Fahrraäder
und Motorräder auf der Westseite (Ecke Wenk- Taunusstraße) Reinigung und Versiegelung
der Stützmauern. Einbau von Stufenbeleuchtung in die Treppe zur Haltestelle - Austausch
oder Sanierung  der Sitzbänke  -  Beleuchtung  der dunklen  Ecken  an  der Stützmauer zur
Verbesserung  der  sozialen  Kontrolle  Zusätzlich  sollte  der  Diagonale  Weg  zur  Treppe
geplastert werden da er doch von vielen Personen auf dem Weg zur Haltestelle genutzt wird
und bei Regen matschig wird.
 Idee #74: Blumenkübel aufstellen und Leben retten
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen 
(Datterich #09)
09.05.2016 12:10 +8 - 6 = 2 74
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung Darmstadt-Ost
Direkt  an  der  Dieburger  Straße  96  sollen  bitte  Blumenkübel  aufgestellt  werden  um
Falschparker  zu  verhindern.  Der  Grund  für  diesen  Vorschlag  in  eine  beinahe  tödlich
verlaufener  Unfall.  Als  Alternative  ließe  sich  auch  dort  eine  höhere  Präsenz  durch  das
Ordnungsamt durchsetzen, Blumenkübel wären aber günstiger
 Kommentare
Autor Kommentar
Sandra_t
19.05.2016 22:00
ID:1639
Der Beitrag ist dem falschen Stadtteil zugeordnet! Falschparker gibt
es an vielen Stellen, ob Blumenkübel helfen, Unfälle zu verhindern?
Wissenschaftsstad
t Darmstadt
20.05.2016 09:46
ID:1641
Vielen Dank für Ihren Hinweis, wir haben die Zuordnung korrigiert.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 85 von 166

Idee #155: Rekonstruktion und Wiederaufbau des Hauses 
Christiansen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jörg Bergmann 23.05.2016 19:17 +10 - 8 = 2 155
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Ost
Das  im  Krieg  zerstörte  und  abgetragene  Haus  Christians  gehört  zum  Ensemble
Weltkulturerbe  Künstlerkolonie  Mathildenhöhe  dazu  und  soll  wieder  an  Ort  und  Stelle
rekonstruiert und wieder aufgebaut werden. Zur Stadtgestaltung Darmstadts gehört diese
Haus dazu und ist unabhängig davon, ob der Antrag zum Weltkulturerbe erfolgreich ist,
wieder herzustellen im Sinne der Verantwortung der Stadt als Sponsor und auch als Erbe
einer Künstlerkolonie von Bedeutung.
 Kommentare
Autor Kommentar
tkrueger
26.05.2016 18:40
ID:1734
Ich halte nicht viel von solchen vollständigen Rekonstruktionen. Das
ist doch Geschichtsfälschung. Vielleicht könnte man aber die noch 
erhaltenen Häuser in Ihren Ursprünglichen Zustand zurück 
versetzen, insbesondere das Haus Olbrich.
 Idee #4: Beckstraße + Heinrich-Fuhr-Straße - Einbahnstraße
Autor Erstellt Ergebnis ID
Faltblatt / Offline 
#002
19.04.2016 11:19 +4 - 13 = -9 4
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Ost
Wir bitten, aus diesen beiden Straße eine Einbahnstraße zu machen.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 86 von 166

Kommentare
Autor Kommentar
Marty
20.04.2016 21:31
ID:1578
Die Heinrich-Fuhr-Straße wird zeitnah zur Fahrradstraße 
umgewidmet werden. Die Planungen hierfür sind schon 
abgeschlossen. Es ist unwahrscheinlich, dass die Planungen 
nochmal geändert werden und eine Einbahnstraße eingerichtet 
wird. Siehe https://www.darmstadt.de/leben-in-
darmstadt/mobilitaet-und-verkehr/fuss-und-
radverkehr/fahrradstrassen-fuer-darmstadt/ In welche Richtung soll 
die Beckstraße Einbahnstraße werden? Warum? Auf der ganzen 
Länge?
Jürgen Maier
26.04.2016 16:28
ID:1595
Problematisch finde ich bei der Beckstraße nur den Abschnitt zw. 
Roßdörferstraße und Soderstraße. Hier kommen keine 2 PK'W 
aneinander vorbei, so dass zum Teil Warteschlangen entstehen, 
wenn gerade 1 PKW passiert. Das ist natürlich auch eine Art 
"Verkehrsberuhigung". Diesen Teil als Einbahnstraße auszuweisen 
kann evtl. sinnvoll sein. Das gleiche Problem gibt es allerdings an 
vielen Stellen im Woogsviertel.....
 Idee #151: Keine weitere Bebauung der Lichtwiese durch die TU
Autor Erstellt Ergebnis ID
J. Jaeger (vor-Ort 
#16)
23.05.2016 16:34 +17 - 42 = -25 151
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Ost
Die  Lichtwiese  sollte  als  Grüngürtel  und  Frischluftzohne  für  alle  Lärm-  und  Autoabgas-
geplagten Bewohner des Ostviertels unbedingt erhalten bleiben. Die TU hat mittlerweile zu
viel Macht hier in Darmstadt - warum merkt das niemand und geht dagegen vor?
 Kommentare
Autor Kommentar
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 87 von 166

Jörg Bergmann
23.05.2016 18:33
ID:1674
Es geht um den wegen der Filterwirkung gegen Feinstaub 
dringenden Erhalt der Bäume im Bereich TU Lichtwiese / 
Böllenfalltor. Und da, wo es um die Gesundheit und Lebensqualität 
der Bürger geht, müssen Grünflächen mit Baumbestand 
ausgeweitet werden. Das betrifft auch die TU mit ihrer derzeitigen, 
durch die "Wissenschaftsstadt" Darmstadt offensichtlich nicht 
kontrollierten Bautätigkeit sowohl in der Innenstadt als auch auf 
dem Campus TU Lichtwiese.
tkrueger
26.05.2016 18:38
ID:1732
Die TU ist sehr wichtig für Darmstadt und kann nur noch auf der 
Lichtwiese expandieren. Es gibt einen Rahmenplan, der auch mit 
der Stadt erarbeitet wurde, der vorsieht, dass nur noch in 
begrenztem Umfang dort gebaut wird, insbesondere nicht in den 
Randbereichen.
 Idee #84: Parkplätze auf der Mathildenhöhe
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen 
(vor-Ort #02)
10.05.2016 13:32 +4 - 45 = -41 84
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Ost
Unterkellerung des Osthanges
 Kommentare
Autor Kommentar
Cody
23.05.2016 20:40
ID:1682
Wer soll denn das bezahlen? Der halbe Osthang steht unter 
Denkmalschutz aufgrund diverser unterirdischer 
Industriekulturanlagen!! Was glauben Sie, warum der ehrenwerte 
Herr Sander sein Museum dort nicht gebaut hat!! Schlecht 
informiert vorher.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 88 von 166

Darmstadt-West
 Idee #8: Erhalt und Sanierung der Bezirks/Sportanlage in der 
Heimstättensiedlung
Autor Erstellt Ergebnis ID
Kümmerer 20.04.2016 14:57 +85 - 7 = 78 8
Themenbereich Stadtteil
Sport Darmstadt-West
Die Bezirkssportanlage in der Heimstättensiedlung (derzeit Pächter SG Eiche Darmstadt) soll
und muss für die Bürger der Heimstättensiedlung und der angrenzenden Stadtteile erhalten
bleiben.  Viele  Freizeitsportler, Schulen,  Kindergärten  sowie  die  Vereinsmitglieder  der  SG
Eiche Darmstadt gehen ihrer Sportleidenschaft auf der Bezirkssportanlage nach. Wer sich
das  Umfeld  genauer  ansieht,  stellt  fest,  dass  eine  Sanierung  der  Bezirkssportanlage
dringend notwendig ist (Sanierung der Laufbahn, Kunstrasenplatz, etc.), damit der Schul-,
Freizeit- und Vereinssport dort weiter betrieben werden kann. Allerdings setzt das voraus,
dass der auslaufende Pachtvertrag der SG Eiche Darmstadt verlängert wird. Nur so macht
eine mögliche Investition in die marode Sportanlage Sinn. Die Investitionsmittel wären hier
sicherlich gut angelegt, da die bestehende Infrastruktur genutzt werden könnte.
 Kommentare
Autor Kommentar
Jens Blass
03.06.2016 18:03
ID:1829
UNBEDINGT auf Platz1 der Agenda DARMSTADT der Zukunft 
setzen. Wo sollen die Kinder der FES Schulsport durchführen, wo 
sollen die knapp 100 Fussballkinder der SG Eiche ihren Spass 
ausleben ! Die FES muss jetzt erneut dieses Jahr für die 
Sprintdisziplin bei den Bundesjugendspielen zum Sportplatz der 
RotWeiss ausweichen. BITTE DENKT AN UNSERE KINDER!
geoadler
03.06.2016 18:33
Die Notwendigkeit des Erhalts der Sportanlage der SG Eiche ist 
besonders für Kinder und Jugendliche sehr wichtig. Die 
Heimstättensiedlung hat sich in den vergangenen Jahren stark 
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 89 von 166

ID:1830 vergrößert und zählt inzwischen ca. 8000 Einwohner, davon viele 
Kinder und Jugendliche. Bis auf zwei kleine, schlecht erhaltene 
Bolzplätze im Osten der Siedlung und das abgelegene 
Sportgelände von RW Darmstadt gibt es für Kinder und 
Jugendliche dort keine Möglichkeit, sich in ihrer Freizeit sportlich zu
betätigen. Ohne das Eiche-Gelände wird unser Nachwuchs wohl 
noch mehr Freizeit vor Bildschirmen verbringen.
Kümmerer
06.06.2016 08:32
ID:1840
Diese Sportanlage sollte auf jeden Fall erhalten und saniert werden,
denn es ist vermehrt festzustellen, dass sie von Freizeitsportlern 
sowie Kindern und Jugendlichen genutzt wird. Es ist doch die 
einzige Sportfläche in der Heimstättensiedlung, die Kinder- und 
Jugendliche und die Freizeitsportler nutzen können, da sie 
öffentlich zugängig ist. Sicherlich würde die Sportanlage noch mehr
genutzt werden, wenn die Laufbahn und die Weitsprunganlage 
nutzbar wäre. gerade für den Schulsport bietet sich eine Sanierung 
an!!!
 Idee #92: 2. Querbahnsteig am Hauptbahnhof errichten
Autor Erstellt Ergebnis ID
Marty 11.05.2016 13:47 +70 - 9 = 61 92
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-West
An den Treppen im Darmstädter Hauptbahnhof gibt es regelmäßig Stau. Demnächst werden
die  Aufzüge  erneuert,  aber  nicht  vergrößert.  Zukünftig  gibt  wahrscheinlich  noch  mehr
Fahrgäste,  und  damit  mehr  Stau.  Man  verpasst  seinen  Anschlusszug  und  ist  genervt.
Lösungsvorschlag:  einen  zweiten  Querbahnsteig  am  Nordende  der  Bahnsteige  bauen.
Entweder  als  Steg  oder  als  Unterführung.  Der  Bahnsteig  würde  westlich  bei  der  ev.
Hochschule rauskommen, und östlich am Vorplatz der Bahnhofsmission. Am östlichen Ende
könnte der Steg sogar nach oben zum Post-Gebäude führen. Zuständig ist natürlich die
Deutsche Bahn und nicht die Stadt Darmstadt, aber wie schon beim Verlegen des Bahnhofs
Kranichstein kann sie ein Votum abgeben, dass sie sich die Errichtung des Querbahnsteigs
wünscht. Wenn die Bahn nicht zustimmt, gibt es wahrscheinlich nur einen einzigen Grund:
dann läuft man nicht mehr an den ganzen Geschäften vorbei.. Und ich hoffe, dass der
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 90 von 166

Denkmalschutz mitmacht. Immerhin gab es früher schon mal einen zweiten Querbahnsteig
(für die Post).
 Kommentare
Autor Kommentar
Rüdiger Geib
18.05.2016 22:49
ID:1636
Guter Vorschlag. Mir wurde von Menschen erzählt, die den HBF 
wegen dem Gedrängel im Berufsverkehr meiden. Andere haben 
ihre Anschlüsse verpasst. Ich würde keine Lösung vorgeben. Egal 
wie, die Querungsmöglichkeiten zwischen den Bahnsteigen muss 
erweitert werden. Zukünftig kommt ein ICE Halt und mindestens der
Flughafen/Wiesbaden-Express. Dann wird "in Darmstadt 
umsteigen" noch schwieriger.
Sandra_t
19.05.2016 21:54
ID:1638
Nördlich und südlich des Hauptbahnhofes führen zwei Brücken 
über die Bahngleise. Eine Verlängerung der Bahnsteige zu einer 
oder beiden Brücken ist sicher günstiger als ein zusätzlicher 
Querbahnsteig oder Steg.
 Idee #105: Verlängerung der Buslinie K bis in die 
Heimstättensiedlung
Autor Erstellt Ergebnis ID
Sandra_t 18.05.2016 21:19 +53 - 6 = 47 105
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-West
Eine Verlängerung der Buslinie K von der Kleyerstraße bis zum Ernst-Ludwig-Park würde die
Buslinie H entlasten, deren Fahrzeuge im Berufsverkehr oft überfüllt sind, und zudem eine
Direktverbindung von der Heimstättensiedlung zur TU Lichtwiese bieten.
 Idee #81: Radverbindung zum Hauptbahnhof verbessern
Autor Erstellt Ergebnis ID
Marty 09.05.2016 16:04 +49 - 14 = 35 81
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 91 von 166

Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-West
Die Radverbindung vom Hauptbahnhof in die Innenstadt führt i.d.R. entlang der Rheinstraße.
Dies hat viele Nachteile, z.B. müssen die ganzen Brunnen, Parkplätze und Arkaden umfahren
werden.  Ich  schlage  vor, eine  neue  Radhauptroute  Hauptbahnhof  -  Mornewegstraße  -
Steubenplatz - Rheinstraße - Luisenplatz einzurichten. Dazu soll die nördliche Fahrbahn der
oberen Rheinstraße zwischen Neckarstraße und Luisenplatz eine Fahrradstraße werden und
für Radfahrer in beide Richtungen nutzbar sein. Die dortige Ausfahrt aus dem Citytunnel
könnte geschlossen und zugeschüttet werden. Sie wird eh kaum benutzt. (die Einfahrt bleibt
natürlich  bestehen)  Zwischen  Neckarstraße  und  Steubenplatz  würde  es  nördlich  der
Straßenbahn eine Spur für Autofahrer geben, und eine Zweirichtungs-Spur für Radfahrer. Am
Knoten Steubenplatz / Mornewegstraße / Bleichstraße wäre eine zusätzliche Ampelphase
erforderlich. Die Mornewegstraße könnte zur Fahrradstraße werden, da nach dem Umbau
das Fahrradfahren die vorherrschende Verkehrsart sein wird. Eine grafische Darstellung der
Route kann hier abgerufen werden: https://www.dropbox.com/s/lfv5gc3h8nu5jmi/Vorschlag
%20Radroute%20DA%20Hbf%20-%20Luisenplatz.pdf
 Idee #162: Rad und Fußweg Albert-Schweitzer-
Anlage/Havelstraße aufwerten
Autor Erstellt Ergebnis ID
Fuß und Rad 24.05.2016 11:20 +42 - 8 = 34 162
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-West
Der  Rad  und  Fußweg  Albert-Schweitzer-Anlage  ist  eine  viel  genutzte  und  autofreie
Verbindung  von  der  Rheinstraße  nach  Süden  die  aufgewertet  werden  sollte.  Im
Kreuzungsbereich Havelstraße kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen. Leider
halten sich etliche Autofahrer nicht an die Geschwindigkeit von 30 km/h. Der Fuß- und
Radweg sollte Niveaugleich über die Havelstraße geführt werden und Vorrang haben. Bitte
ändern  Sie  die  Vorfahrtsregelung,  um  die  Sicherheit  für  nichtmotorisierte
Verkehrsteilnehmer auf dem Weg zum Kindergarten un die Stadt zu erhöhen.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 92 von 166

Darmstadt-Wixhausen
 Idee #147: Umbenennung von Wixhausen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen 
(vor-Ort #13)
23.05.2016 16:19 +11 - 58 = -47 147
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Wixhausen
Umbenennung von DA-Wixhausen in DA-Nord
 Kommentare
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micha.bee
27.05.2016 18:51
ID:1745
Wieso das denn?
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 93 von 166

gesamtstädtisch
 Idee #32: GEW-Darmstadt: Schulen sichern.
Autor Erstellt Ergebnis ID
GEW-Darmstadt 25.04.2016 08:25 +167 - 8 = 159 32
Themenbereich Stadtteil
Schule gesamtstädtisch
Einbrüche  und  Sachbeschädigung  finden  an  Darmstädter  Schulen  regelmäßig  statt.  Die
Stadt steht diesem Umstand hilflos gegenüber. Vorfälle dieser Art sind weit gravierender für
die Beteiligten als nur ein Sachschaden. Dies gilt besonders in Grundschulen, da dort die
Schülerinnen und Schüler das eigene Klassenzimmer als eine Art zu Hause mit ähnlicher
Geborgenheit empfinden. Auch die Lehrkräfte an den betroffenen Schulen fühlen sich durch
solche Angriffe auf ihre berufliche Wirkungsstätte direkt angegriffen. Die pädagogische Arbeit
an der Schule ist ohne Identifikation nicht denkbar. Daher trifft eine solche Gewalterfahrung
besonders, auch wenn sie nur gegen Räume und Gegenstände gerichtet ist. Daher: Die
Darmstädter  Schulen  müssen  vor  allem  nachts  besser  gesichert  werden.  Gerade  die
Schulen, die an Parks liegen, brauchen Alarmanlagen und Bewegungsmelder.
 Kommentare
Autor Kommentar
Marco
25.04.2016 22:09
ID:1594
Dem stimme ich bei. Vor allem, weil die häufigen Einbrüche Zeit 
kosten, die Schulleitungen und Kollegien gerne in pädagogische 
Arbeit investieren werden. Aber auch, weil die Schäden oft nur sehr 
zögerlich oder z.T. gar nicht seitens der IDA als Eigentümerin / 
Verwalterin behoben werden.
Marita Skubich
08.05.2016 19:28
ID:1610
Ich kenne Schulleitungsmitglieder, die mit einem mulmigen Gefühl 
abends und am Wochenende in ihre Schule gehen, weil sie 
unangenehme Überraschungen fürchten. Das betrifft ganz 
besonders diejenigen, die solche Erfahrungen schon machen 
mussten. Bewegungsmelder wirken abschreckend auf Menschen, 
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 94 von 166

die Übles im Sinn haben.
s.lischka
23.05.2016 19:46
ID:1679
Am 17.6.15 wurde meine Schule vom bisher übelsten aller 
bisherigen Einbrüche - dieses Mal mit einer das ganze Gebäude in 
Mitleidenschaft ziehenden Brandstiftung - heimgesucht. Kurz vor 
dem "Jahrestag" dieser Untat kämpfen wir immer noch mit den 
weitreichenden Folgen. Sicherheitsmaßnahmen werden weiterhin 
vom Schulträger nicht in Erwägung gezogen, so dass wir nach wie 
vor ungeschützt auf dem Präsentierteller liegen. Da auch die 
polizeilichen Ermittlungen erfolglos blieben, bleibt ein doppelt 
ungutes Gefühl zurück. Deshalb befürworte ich den GEW-
Vorschlag!
rengich
26.05.2016 00:47
ID:1725
Schulen sichern? Ich bin dafür. Jeder Hausbewohner oder -besitzer 
schafft sich Außenbeleuchtung und Bewegungsmelder an. Private 
Firmen bleiben nachts nicht unbewacht. Das leuchtet jedem ein! 
Mein Votum für den Vorschlag, Schulen zu sichern. Das kostet zwar
Investitionsmittel, spart aber letztlich Instandsetzungskosten. 
DANKE GEW !
Risa
30.05.2016 19:08
ID:1768
Einbrüche und Sachbeschädigungen führen zu Folgekosten, die 
die knappen Etats der Schulen belasten. Vorbeugende Maßnahmen
werden die Kosten, die aus diesen kriminellen Handlungen 
entstehen, senken, so dass Gelder wieder für die Förderung der 
Lernenden ausgegeben werden können.
 Idee #95: IT-Ausstattung und IT-Betreung der Schulen ausbauen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Richard Jordan 13.05.2016 21:40 +106 - 15 = 91 95
Themenbereich Stadtteil
Schule gesamtstädtisch
Die Schulen benötigen dringend eine bessere IT-Ausstattung und den Zugriff auf einen IT-
Service, der zeitnah technische Probleme beheben kann.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 95 von 166

Kommentare
Autor Kommentar
MartinGengenbach
30.05.2016 21:13
ID:1775
Entgegen der Meinung der "Nicht - Insider" fehlt es an Darmstädter 
Schulen nicht an mehr oder weniger moderner Hardware, sondern 
an professionellem technischen Support der Stadt. Externen 
Support einkaufen ist oft einfach zu teuer. So müssen diesen 
Mangel letztlich oft die Schülerinnen und Schüler ausbaden, da 
wertvolle Lehrerstunden für das Reparieren und Einrichten der 
Geräte verschwendet werden. Zentrale Beschaffung und Wartung 
von Geräten, Installationen und Lizenzen funktioniert in Darmstadt 
nicht. Dabei gibt es andere Kreise und Städte in Hessen, in denen 
es deutlich besser läuft.
Peter Theissen
31.05.2016 16:51
ID:1778
Unbedingt notwendig um eine reibungslose Ausbildung unserer 
Kinder und Jugendlichen im IT-Bereich zu garantieren.
M. Jungmann
01.06.2016 10:39
ID:1779
Die IT-Ausstattung an vielen Schulen in Darmstadt ist leider veraltet 
bzw. nicht funktionstüchtig. Leider fehlt es auch überall an 
qualifizierten Personal um die Geräte zu reparieren und die für 
bestimmte Unterrichtsstunden benötigte Software zu installieren.
Jürgen_F_Schalda
ch
05.06.2016 08:56
ID:1835
Die eigene IT der Wissenschaftsstadt Darmstadt ist stark veraltet - 
dort wird man keine Hilfe finden. Nötig ist Unterstützung 'State of 
the Art'. Diese findet man in Kooperationen mit den hier ansässigen
Hochschulen und Technologieunternehmen. Die 
Wissenschaftsstadt Darmstadt steht bildungspolitisch für die 
Ausstattung und den Support der Schulen in der Pflicht. Es sind in 
das städtische Budget umfangreiche Gelder ein- und den Schulen 
für die Umsetzung dieser Kooperationen unbürokratisch zur 
Verfügung zu stellen. Hiervon kann dann auch die "Sanierung" der 
städtischen IT profitieren.
Laura
07.06.2016 20:26
ID:1875
Interessant, was MartinGengenbach dazu meint. Ich hoffe auf 
Besserung und stimme sinngemäß dafür! Empfehlung: (Auch) 
Linux / Unix einsetzen
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 96 von 166

Idee #110: Rauchverbot auf Kinderspielplätzen und im Vivarium
Autor Erstellt Ergebnis ID
Sandra_t 18.05.2016 22:37 +88 - 8 = 80 110
Themenbereich Stadtteil
Kinder, Jugend und Familien gesamtstädtisch
Auf Kinderspielplätzen finden sich erschreckend viele Zigarettenkippen, insbesondere rund
um die Bänke, von denen aus die Eltern ihre Kinder beim Spielen beobachten, aber auch im
Sandkasten. Für kleine Kinder, die alles in den Mund stecken, was sie zwischen die Finger
kriegen, ist das richtig gefährlich.
 Idee #138: Regelmäßige Renovierung der Klassenräume 
vorsehen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Antje Elisabeth 23.05.2016 10:35 +75 - 9 = 66 138
Themenbereich Stadtteil
Schule gesamtstädtisch
Ist Darmstädt ärmer als die Kreisstadt Bad Segeberg in Schlewig-Holstein ? Warum gibt es
keine regelmäßigen Renovierungen der Klassenräume ? In etlichen Grundschulen z.B. wurde
seit fast 10 Jahren nichts mehr gemacht. Ein Minimum sollte ein Turnus von 5 Jahren sein....
 Kommentare
Autor Kommentar
Phil H.
24.05.2016 20:11
ID:1708
Dies halte ich für Geldverschwendung. Wenn ein Klassenraum alle 
fünf Jahre renoviert werden muss, sollte eher den Kindern besser 
beigebracht werden, wie man mit Dingen umgeht, die einem selbst 
nicht gehören.
M. Jungmann
01.06.2016 10:43
Die Klassemräume nutzen sich leider ab, auch wenn die 
Schülerinnen und Schüler vorsichtig mit dem Mobiliar umgehen. 
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 97 von 166

ID:1781 Einige Schulen wie zB. die Alice-Eleonoren-Schule wartet seit rund 
30 Jahren auf eine Renovierung, der Zustand der Klassenräume ist 
erbärmlich!
Michael Butz
05.06.2016 09:52
ID:1836
Der Zustand der Schulen/Klassenräume ist ein Armutszeugnis für 
unser Land.
Christine
05.06.2016 15:15
ID:1837
Das sollte eigentlich selbstverständilch sein. Genauso wichtig wäre 
sicherlich auch die regelmäßige Inspektion und ggfs. Sanierung der
Schultoiletten... Der Zustand der sanitären Anlagen ist für viele 
Schüler/innen ein Problem..
 Idee #61: Wasserqualität im Woog - Wiederanschluss des 
Meiereibachs an den Darmbach
Autor Erstellt Ergebnis ID
peterjkramer 07.05.2016 02:43 +70 - 8 = 62 61
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung gesamtstädtisch
Die Stadt und ihre verantwortlichen Ämter sollten alles Menschenmögliche unternehmen, um
den Meiereibach schnellstmöglich wieder an den Darmbach anzuschließen und sein Wasser
so dem Großen Woog wieder zuzuführen, statt unnötigerweise jedes Jahr 530.000 Euro
Abwassergebühren  für  sein  sauberes  Wasser  zu  bezahlen.  Wasser  mit  hervorragender
Trinkwasserqualität in den Abwasserkanal zu leiten und dafür jedes Jahr über eine halbe
Million Euro aus dem Haushalt der Stadt zu entnehmen, ist grober Unfug, der ein Ende
haben muss. Begründung: Der Meiereibach entspringt an der Dreibrunnenquelle am Hofgut.
Durch den Bau der B26 in den 1970er Jahren wurde sein Fließweg abgeschnitten. Seitdem
mündet dieses Gewässer nicht mehr im Botanischen Garten in den Darmbach, sondern
hinter dem Judenteich in die Darmstädter Abwasserkanalisation. Der Meiereibach zeichnet
sich durch eine sehr konstante Wasserfracht aus, die schon zu früheren Zeiten von den
Darmstädtern  genutzt  wurde.  Im  16.  Jahrhundert  wurde  das  Wasser  des  Meiereibachs
gefasst und als Trinkwasser in Rohrleitungen bis in die Innenstadt von Darmstadt geführt
(historische  Dreibrunnenleitung).  Die  Gründe:  1.  Die  Trinkwasserqualität  des
Meiereibachwassers galt und gilt auch heute als hervorragend. Sein geogener (aus dem
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 98 von 166

geologischen Untergrund stammender) Phosphatgehalt von ca. 0.08 mg/Liter unterbietet
den Grenzwert für Phosphat im Trinkwasser (6,7 mg/Liter) bei weitem. 2. Selbst in sehr
trockenen Sommern wird im Gegensatz zum Darmbach ein Mindestabfluss von 3 Liter pro
Sekunde niemals unterschritten. Er hat also bis in die 1970iger Jahre auch in sehr trockenen
Sommern den Großen Woog-Badesee täglich mit mindestens 259.200 Litern Frischwasser
versorgt. Seitdem fehlt dem Großen Woog dieses Frischwasser, was dessen Wasserqualität
regelmäßig in Schwierigkeiten bringt.
 Idee #111: Fußgänger und Radfahrer nicht benachteiligen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Sandra_t 18.05.2016 23:00 +66 - 7 = 59 111
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Beim  Einrichten  von  Baustellen  bitte  an  alle  Verkehrsteilnehmer  denken  und  akzeptable
Bedingungen für alle schaffen. Wenn im Zuge von Bauarbeiten die Nutzung von Fuß- oder
Radwegen  eingeschränkt  ist,  dann  müssen  diese  Wege  ggf. in  Richtung  Straße  verlegt
werden,  wenn  nötig  in  Verbindung  mit  Geschwindigkeitsbeschränkungen  für  den
motorisierten Verkehr und notfalls auch mit dem Wegfall einzelner Fahrspuren. Leider findet
man in solchen Fällen oft ein Schild "Radfahrer bitte absteigen und schieben". Ein Schild
"Autofahren  bitte  aussteigen  und  schieben"  habe  ich  noch  nie  gesehen.  Für  Autofahrer
wurden und werden bei Bedarf Umleitungen ausgeschildert - dies ist auch für Radfahrer
möglich!
 Idee #136: Kurzstreckenticket für Busse und Bahnen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen Maier 22.05.2016 22:21 +73 - 18 = 55 136
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Ich möchte den vielfältigen Ideen zum OPNV/Bürgerticket einen weiteren hinzufügen und
schlage die Einführung eines Kurzstreckentickets (z.B. für 1,50 € für max. 4 Haltestellen) vor.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 99 von 166

Die Vertreter/innen der Stadt Darmstadt mögen dies in die entsprechenden Gremien des
RMV einbringen. Ich bin davon überzeugt, dass damit mehr Menschen motiviert würden, den
ÖPNV  zu  nutzen  (Mehreinnahmen!)  und  die  Fahrt  in  die  Stadt  aus  dem  erweiterten
Innenstadtbereich mit dem PKW und die Nutzung eines Parkhauses, sich finanziell nicht
mehr "lohnen" würde. Warum soll denn z.B. die Fahrt vom Herweg zur Schulstraße genau so
teuer sein wie vom Böllenfalltor zum Hauptbahnhof?
 Idee #56: LED Umrüstung von Straßenlaternen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Gabriele Paul 29.04.2016 12:18 +50 - 2 = 48 56
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung gesamtstädtisch
In  der  EU  entfallen  14%  des  gesamten  Stromverbrauchs  auf  Beleuchtung.  Durch  einen
Umstieg auf moderne LED Technologie im Bereich der Außenbeleuchtung ließen sich allein in
Deutschland jährlich 2,2 Mrd. kWh bzw. 1,4 Mio. t CO2 Emissionen vermeiden. In Zeiten
steigender  Energiepreise  und  stark  belasteter  Haushalte  sollte  in  energiesparende
Technologien investiert werden. Durch die eingesparten Energiekosten hat man schon nach
einem Jahr der Umrüstung auf LED die Kosten für die Umrüstung heraus (Eine Einsparung
von 60 W pro Laterne bei 4000 Stunden im Jahr ergibt 240 kWh, bei einem Strompreis von
0,24 - 0,27 € sind das ca. 60 €. Dies entspricht ungefähr den Anschaffungskosten eines
Umbausatzes).
 Kommentare
Autor Kommentar
Marty
09.05.2016 08:55
ID:1619
Ich gehe davon aus, dass bei anstehenden Erneuerungen von 
Straßenlaternen ohnehin auf LED umgerüstet wird.
Jörg Bergmann
23.05.2016 18:59
ID:1678
Die Umrüstung von Glühbirne auf LED-Birne in den 
Privathaushalten ist längst erfolgt. Die Preise sind soweit gesunken,
dass man LED-Birnen günstig beim Discounter erwerben kann. 
Statt 60 Watt Licht nur noch 11 Watt bedeutet eine Reduzierung der
Stromrechnung auf nur noch 18%. Diesen Strom kann eine mit 
Photovoltaik, alternativ auch montierter Kleinstwindkraftanlage, 
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 100 von 166

selbst erzeugen. Dadurch kann eine Straßenlaterne autark vom 
Stromnetz funktionieren.
 Idee #15: Freie Gehwege bei Schulen, Kitas, Altenheimen, 
Spielplätzen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Marty 20.04.2016 22:19 +54 - 7 = 47 15
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Ich  schlage  vor, dass  die  Gehwege  in  einem  Umkreis  von  300  m  um  Schulen,  Kitas,
Altenheimen und Spielplätzen in voller Breite für Fußgänger nutzbar sind. Begründung: 1.
Fußgänger, also auch Kinder, Alte, Eltern mit Kinderwagen und gehbehinderte Personen,
sollen einen attraktiven und sicheren Gehweg benutzen können. 2. Es soll möglich sein,
nebeneinander zu gehen und sich zu begegnen, ohne sich an der Hauswand oder dem Auto
entlang zu schieben. 3. Durch den attraktiveren Gehweg gewinnt die Straße an Lebens- und
Aufenthaltsqualität.  4.  Durch  die  Attraktivitätssteigerung  wird  potenziell  mehr  zu  Fuß
gegangen. Dadurch verringert sich der Kfz-Verkehr. Dies nutzt dem Klima, da weniger CO2
ausgestoßen wird. 5. Das Ziel des offiziellen Klimaschutzkonzeptes der Stadt Darmstadt ist
die  Verringerung  des  CO2-Ausstoßes.  Es  gibt  sogar  eine  separate  Maßnahme  für  das
Gehwegparken:  „Gehwege  frei“  6.  Viele  Darmstädter  Gehwege  sind  schon  ohne
Gehwegparken zu schmal. Die Regelbreite beträgt 2,50  m gemäß der „Empfehlungen für�
Fußgängerverkehrsanlagen“ (EFA), an Straßen mit gemischter Wohn- und Geschäftsnutzung
mind.  3,30  m.  (Quelle:  www.geh-recht.info)  7.  Es  gibt  generell  kein  Anrecht  auf  einen
Parkstand im öffentlichen Raum. Gemäß Stellplatzsatzung sind für jede Wohnung 1,2 - 1,4
Stellplätze  im  privaten  Raum  vorhanden.  8.  Gehwegparken  ist  illegal.  In  der  StVO  ist
eindeutig definiert, dass Fahrzeuge zum Parken an den Fahrbahnrand heranzufahren haben.
(§ 12 Absatz 4) 9. Im Umkreis von Schulen, Kitas, Altenheimen, Spielplätzen sind besonders
viele Kinder und alte Menschen zu Fuß unterwegs. Diese verdienen besonderen Schutz.
 Idee #25: Fahrradwege ausbauen
Autor Erstellt Ergebnis ID
berntvi 21.04.2016 12:49 +51 - 5 = 46 25
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 101 von 166

Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung gesamtstädtisch
Mit dem Fahrrad in Darmstadt unterwgs zu sein ist deutlich besser als in anderen Städten,
aber  an  manchen  Stellen  sind  die  Fahrradwege  für  Fahrradfahrer  und  vor  allem  den
Autofahrern  nicht  ganz  ersichtlich.  Da  es  da  zu  Unfällen  kommen  könnte,  finde  ich  es
besonders wichtig, wenn sie die Stadt darum kümmert
 Kommentare
Autor Kommentar
Marty
21.04.2016 14:18
ID:1588
Der Text ist sehr allgemein gehalten. Es wäre sinnvoll, konkrete 
Handlungsempfehlungen zu nennen.
 Idee #176: Gewaltprävention in Kindergärten und Schulen fördern
Autor Erstellt Ergebnis ID
Laura 24.05.2016 13:54 +48 - 2 = 46 176
Themenbereich Stadtteil
Kinder, Jugend und Familien gesamtstädtisch
Ich schlage vor, in Schulen und Kindergärten vermehrt Programme zur Gewaltprävention und
Stärkung der sozial-emotionalen Kompetenzen der Kinder durchzuführen. Dies kann z.B.
durch  die  finanzielle  Förderung  der  Schulung  von  pädagogischem  Personal  erfolgen.
Mögliche Programme sind zum Beispiel "Giraffentraum" (in Anlehnung an die Gewaltfreie
Kommunikation) oder "Faustlos". Ziele sind: das Selbst-Bewusstsein der Kinder zu stärken,
vor allem für Stress und Krisensituationen, die Fähigkeit zur Kommunikation und des sozialen
Umgangs  zu  fördern  und  Möglichkeiten  zur  Konfliktfähigkeit  zu  vermitteln.  Durch  die
Verhinderung  von  Gewalt  können  Folgekosten  gespart  werden.  Die  Lehr-  und
Erziehungskräfte werden durch eine Fortbildung auf die Umsetzung vorbereitet. Parallel zur
Schulung der Kinder können Elternkurse stattfinden.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 102 von 166

Kommentare
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Dagmar Jörg
29.05.2016 18:59
ID:1760
Das ist dringend notwendig
SiSa
07.06.2016 09:33
ID:1860
...leider dringend notwendig. Als betroffene Mutter zweier 
Grundschüler bin ich immer wieder entsetzt wie es an unserer 
Grundschule zugeht. Vandalismus in Toiletten (neu saniert) 
mutwillige Zerstörung von Fahrrädern, abtreten von Dynamos und 
Scheinwerfer, abschneiden von Bremskabeln (alles während der 
Schulzeit). Wüstes "rumgeprügeln" wie in schlechten C-Filmen zu 
sehen, Katastrophal... hängt aber leider auch oft mit den viel zu 
vollgestopften Schulhöfen zusammen. Bitte mehr und kleinere 
Klassen und Schulen!!!!
 Idee #202: Bienenpflege
Autor Erstellt Ergebnis ID
Lonny (vor-Ort #29) 25.05.2016 13:11 +50 - 4 = 46 202
Themenbereich Stadtteil
Natur- und Landschaftspflege gesamtstädtisch
Ich wünsche mir, das im Stadtgebiet, zum Beispiel am Finanzamt und am Kapellplatz, Woo
einige  Stellen  weniger  gemäht  wird;  so  dass  die  Heilfplanzen  dort  blühen  können.  Ich
wünsche mir viele nektarreiche Pflanzen wie Beinwell für die Wildbienen. Danke.
 Kommentare
Autor Kommentar
SiSa
07.06.2016 09:22
ID:1858
...und mehr Bienenvölker in die Stadtteile. Leider gibt es noch zu 
viele Menschen die diese nutzreichen Tierchen lieber in einer 
Fernsehreportage betrachten und Zucker-Honig essen, schade :-(
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 103 von 166

Idee #63: Darmstadt goes Fahrrad (?)
Autor Erstellt Ergebnis ID
Herr Lämpel 08.05.2016 16:34 +51 - 7 = 44 63
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
ich finde es prima, dass die Stadt das Radwegenetz ausbaut und sogar "FahrradstraSSen"
errichtet. Allerdings sollten die Möglichkeiten, das eigene Fahrrad in der Innenstadt (und
anderen Punkten) anzuschließen, deutlich erhöht werden. Dies war an diesem WE weder
besonders auffällig (samstags), wenn viele Radfahrenden zum Markt u.a. einkaufen, bzw. in
der Innenstadt bummeln. Die Stadt sollte unbedingt miteinbeziehen, dass der Trend zum
Radfahren in DA anhält bzw. steigt und darüberhinaus es auch einen Trend zu "wertvolleren"
Fahrrädern (e-bikes u.a.) gibt, die man doch sehr gerne "an"-schließt. Vor allem an den
Rändern  der  Fußgängerzone  gibt  es  nach  wie  vor  viel  zu  wenige  Möglichkeiten.  Mehr
Fahrradparker halten evtl. auch mehr Radfahrende vom Durchfahren der Fußgängerzone
ab ;-))
 Kommentare
Autor Kommentar
micha.bee
27.05.2016 18:40
ID:1744
Und vor allem die Fahrradständer nicht alle paar Wochen abbauen,
z.B. für Heinerfest oder Weihnachtsmarkt. Auch im Winter werden 
sie gebraucht! Zudem kostet das Auf- und Abbauen unnötig Zeit 
und/oder Geld. Das sollte sich doch auch anders regeln lassen. 
Und das Heinerfest sollte
 Idee #30: Bürgerticket für alle Darmstädter
Autor Erstellt Ergebnis ID
Marty 24.04.2016 21:02 +70 - 27 = 43 30
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 104 von 166

Ein  Bürgerticket  ist  eine  RMV-Jahreskarte  für  den  Bereich  Darmstadt,  die  jeder  Bürger
bekommt.  Sie  würde  finanziert  durch  eine  Umlage,  d.h.  jeder  Darmstädter  zahlt  einen
geringen Betrag (z.B. 1 EUR pro Tag). Das System funktioniert beim Semesterticket sehr gut
(dort allerdings für den gesamten RMV). Das Bürgerticket wäre also "nur" eine Ausweitung
des Semestertickets. Ein Bürgerticket hätte viele Vorteile: - Geringere Kosten für die Nutzung
des ÖPNV. - Verringerung der Hemmschwelle, mit dem ÖPNV zu fahren. - Veränderung des
ModalSplit hin zu höherer ÖPNV-Nutzung. - Wahrscheinlich weniger Autoverkehr. - Dadurch
weniger  CO2-Emissionen  und  Verbesserung  der  Luftqualität.  -  Die  Stickoxid-Grenzwerte
werden möglicherweise zukünftig eingehalten. Dann wäre die Stadt nicht mehr gezwungen,
Fahrverbote oder eine Maut einzuführen. Der Verkehrswissenschaftler Heiner Monheim hat
vor kurzem in Darmstadt einen Vortrag zum Bürgerticket gehalten. Man kann den Vortrag hier
bei  Radio  Darmstadt  nachhören  (60  Min):
http://www.radiodarmstadt.de/fileadmin/user_upload/mediapool/Mediathek/RadaR_Knackpu
nkt_2016-02-16.mp3  Artikel  der  Frankfurter  Rundschau  dazu:  http://www.fr-
online.de/frankfurt/oepnv--flatrate-fuer-bus-und-bahn-,1472798,30993716.html  Zum  Thema
"EU-Vertragsverletzungsverfahren zu Stickoxid-Grenzwertüberschreitungen" gibt es hier einen
Blogbeitrag:  http://www.verkehrswende-darmstadt.de/zuviel-stickoxid-
vertragsverletzungsverfahren-laeuft/
 Kommentare
Autor Kommentar
Uhu
24.04.2016 23:41
ID:1593
1€ / Tag = 365€ / Jahr sind für mich und viele Andere keine 
"geringe Summe". Fußgänger und Radfahrer, die den ÖPNV selten 
oder nie nutzen, wären im Nachteil. Darum Finanzierung noch mal 
überdenken. Weniger Autoverkehr wird es, so glaube ich, nicht 
geben. Ich glaube, daß Autofahrer es als großen Vorteil ansehen, in 
einer Art "rollendem Wohnzimmer" unterwegs zu sein. Der Preis für 
den ÖPNV ist, so glaube ich, nicht das Entscheidende. Ein 
Testmonat wäre gut, um zu sehen, ob der Autoverkehr dann 
zurückgeht.
Jürgen_F_Schalda
ch
24.05.2016 13:11
ID:1694
Vergleiche z.B. unsere Patenstadt Graz ... (umgerechnet € 19 
Monat, für die Einwohner, die das Angebot annehmen wollen).
Anke
30.05.2016 10:16
ID:1762
sicher sind z.b. 365 eur/ jahr am stück erst mal viel, aber bestimmt 
könnte man da auch eine monatliche regelung finden. und 
darmstadt sollte dann gesamt-darmstadt inkl. all seiner stadtteilen 
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 105 von 166

sein! es sollten die nachbargemeinden mit ins boot geholt werden, 
dass z.b. griesheimer gegen einen geringen zuschlag auch das 
bürgerticket für griesheim und darmstadt nutzen könnten. ich würde
bei sch*wetter dann öfter und spontaner mal in den öpnv steigen 
als jetzt (zu teuer u. unflexibel: wenn ich das ticket endlich am 
automaten erstanden habe, ist die bahn weg, vorratskauf gibts ja 
hier nicht).
 Idee #47: Städtisches Böllenfalltorstadion - Plastikmüllberge 
vermeiden
Autor Erstellt Ergebnis ID
Leonie Kirschhausen 27.04.2016 20:27 +51 - 8 = 43 47
Themenbereich Stadtteil
Umweltschutz gesamtstädtisch
Unsere Super-Lilien sind hoffentlich auch im nächsten Jahr in der 1. Liga, ich bin selbst auch
immer dort. Die Stadt ist Besitzer des Stadions. Bei jedem Fußballspiel werden dort die
Getränke in Einweg-Bechern ausgegeben. Bei ein paar Bechern wäre das egal, aber es sind
bei allen 17 Spielen pro Saison mind. 17.000 Becher (1 pro Besucher), also knapp 300.000
Becher pro Saison - eher mehr! Ein 0,5l -Becher wiegt 8 Gramm, das macht also pro Saison
einen Plastikberg von unglaublichen 2312 Kilogramm! Das es anders geht, beweist nicht nur
die Frankfurter Eintracht, wie ich beim dortigen Auswärtsspiel der Lilien erleben durfte, auch
auf dem Schloßgrabenfest bekommen sie es gut hin, die Austauschbecher wieder zu spülen.
Warum nicht in einer Stadt, die so oft die Green City Darmstadt beschwört? Mit dem Catering
im Stadion ist es am Rande bemerkt auch nicht anders: Warum gibt es da außer Pommes
keine fleischfreien Alternativen? Auch hier könnte der Stadionbesitzer Stadt, wenn man es
politisch wollte, etwas tun...
 Idee #193: Medienscouts und Medienbeauftragte
Autor Erstellt Ergebnis ID
Fuß und Rad 24.05.2016 15:22 +43 - 2 = 41 193
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 106 von 166

Themenbereich Stadtteil
Schule gesamtstädtisch
Medienbeauftragte an Schule und Medienscouts (ausgebildete Schüler), die eine sinnvolle
Mediennutzung propagieren.
 Idee #7: Handynutzung von Kraftfahrern kontrollieren
Autor Erstellt Ergebnis ID
A.M. im W. 20.04.2016 09:21 +48 - 8 = 40 7
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung gesamtstädtisch
Wer als Kraftfahrer das Handy am Steuer nutzt, kann ein Bußgeld von 60 Euro sowie einen
Punkt erhalten. Allerdings nur, wenn er erwischt wird. Leider ist es sehr häufig zu sehen, dass
Kraftfahrer beim Fahren das Handy benutzen. Bitte darauf hinwirken, dass deutlich mehr
kontrolliert wird, damit die Verkehrssicherheit erhöht wird.
 Kommentare
Autor Kommentar
Wissenschaftsstad
t Darmstadt
20.04.2016 15:18
ID:1574
Hinweis: der Themenbereich wurde durch die Moderation geändert.
Jürgen_F_Schalda
ch
27.04.2016 16:45
ID:1601
Dies gilt auch für handynutzende Radfahrer !
 Idee #108: Schulsporthallen auch in den Ferien für Vereine 
zugänglich machen
Autor Erstellt Ergebnis ID
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 107 von 166

Sandra_t 18.05.2016 22:06 +42 - 4 = 38 108
Themenbereich Stadtteil
Sport gesamtstädtisch
Die Schulsporthallen werden in den Nachmittags- und Abendstunden oft von Sportvereinen
genutzt,  die  meist  nicht  über  eigene  Sporthallen  verfügen.  In  den  Schulferien  (12  -  13
Wochen pro Jahr) kann/darf nicht trainiert werden, obwohl die Vereine oft einen Schlüssel für
die jeweilige Sporthalle erhalten haben.
 Idee #109: Radverkehrskonzept mit sinnvollen Nord-Süd und Ost-
West-Verbindungen erstellen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Sandra_t 18.05.2016 22:19 +42 - 5 = 37 109
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung gesamtstädtisch
Es gibt viele Streckenabschnitte, die sich mit dem Fahrrad zügig, sicher und angenehm
befahren  lassen, nur leider sind diese  nicht  miteinander verknüpft. Die  Ausweisung  von
jeweils  einigen  hundert  Metern  Fahrradstraße,  an  deren  Ende  im  ungünstigsten  Fall
"Radfahrer absteigen" steht (Wilhelminenstraße) bringt den Radfahrern nicht wirklich viel. Ein
Konzept zur Verknüpfung bestehender Fahrradspuren und Radwege mit Beseitigung von
Gefahrenstellen ist dringend erforderlich.
 Kommentare
Autor Kommentar
Marty
22.05.2016 21:23
ID:1669
Das Konzept besteht bereits (siehe Magistratsvorlage 2015/0379). 
Es ist nicht erforderlich, diesen Vorschlag zu wählen, denn die 
Antwort ist bereits klar: "Das Konzept besteht bereits". In diesem 
Blogbeitrag sind die geplanten Routen grafisch dargestellt: 
http://www.verkehrswende-darmstadt.de/wie-wird-darmstadt-zur-
fahrradstadt/
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 108 von 166

Laura
07.06.2016 18:49
ID:1867
Bis zur - hoffentlich baldigen - Umsetzung: Dafür!
 Idee #197: Einführung einer Hundekotbeutelpflicht und Erhöhung 
der Hundesteuer
Autor Erstellt Ergebnis ID
Schwabe 24.05.2016 16:47 +56 - 20 = 36 197
Themenbereich Stadtteil
Städtische Finanzen gesamtstädtisch
Bei Spaziergängen in der Stadt ist es keine Seltenheit auf die Hinterlassenschaften von
Hunden  zu  treffen.  Leider  sieht  man  immer  wieder  Hundebesitzer, die  sich  nicht  dafür
verantwortlich  fühlen,  die  Hinterlassenschaften  ihres  Vierbeiners  zu  entfernen.  Hierauf
angesprochen,  geben  manche  an,  einen  Hundekotbeutel  vergessen  zu  haben  und
beschwören  angeblich  die  Hinterlassenschaft  noch  zu  beseitigen.  Um  dem  konsequent
vorzubeugen,  schlage  ich  –  ähnlich  wie  in  Berlin  –  eine  Satzung  zu  erlassen,  die
Hundebesitzer zwingend vorschreibt einen Hundekotbeutel beim „Gassi gehen“ mit sich zu
führen. Wer keinen Beutel dabei hat sollte ein Ordnungsgeld begleichen müssen. Begleitet
werden sollte der Erlass der Satzung natürlich auch von regelmäßigen Kontrollen durch die
Kommunalpolizei. Eine Hundekotbeutelpflicht ließe sich auch deutlich einfacher präventiv
kontrollieren. Darüber hinaus schlage ich vor, die Hundesteuer deutlich anzuheben und mit
den zusätzlichen Einnahmen u.a. den verstärkten Kontrolleinsatz der Kommunalpolizei zu
refinanzieren. Die Hundesteuer liegt derzeit bei 96 Euro für den ersten Hund und sollte wie in
Mainz auch auf 186,- Euro für den ersten Hund deutlich angehoben werden! Bei rund 4000
gemeldeten  Hunden  in  Darmstadt  wären  hierdurch  mindestens  360.000,-  Euro  an
zusätzlichen Einnahmen zu erzielen!!!
 Kommentare
Autor Kommentar
winu
25.05.2016 10:22
ID:1710
Die Hinterlassenschaften der Hunde sind eine permanente 
Belästigung! Der Umgang einer Gesellschaft mit Hundekot spiegelt
den Grad der Zivilisiertheit und Kultiviertheit wider. Im Mittelalter 
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 109 von 166

wares es menschliche Ausscheidungen, heute tritt man überall in 
Hundekot. In Wiesbaden ist es geregelt, es wird kontrolliert - und 
akzeptiert!
maxb
01.06.2016 16:53
ID:1793
Da Sie von Prävention sprechen, es fehlt leider oft einfach an 
ausreichend Abfallbehältnissen gerade außerhalb der Stadtmitte, 
welche die freiweillige Entsorgung motivieren würden. Die 
Bereinigung von nicht ordnungsgemäß hinterlassenen Abfällen ist 
ein allgemeines Problem, siehe Großveranstaltungen wie 
Schlossgrabenfest oder Fußballspiele. Eine allgemeine 
Abfallbeutelpflicht wäre fair, aber nicht durchsetzbar. Eine Umlage 
über die Hundesteuer scheint den vielen pflichtbewussten Haltern 
gegenüber unangemessen.
Antje Elisabeth
06.06.2016 09:26
ID:1841
Schade dass die Beutelpflicht mit der Erhöhung der Hundesteuer 
kombiniert wurde. Eine Beutelpflicht und Kontrolle, die nicht die 
pflichtbewussten Besitzer bestraft beköme wohl deutlich mehr 
Zustimmung
Laura
07.06.2016 20:14
ID:1874
Stimme Antje Elisabeth zu!
 Idee #6: mehr Zebrastreifen
Autor Erstellt Ergebnis ID
A.M. im W. 20.04.2016 09:17 +43 - 9 = 34 6
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Ein guter und einfacher Vorschlag aus den Vorjahren: bitte mehr Zebrastreifen zur Erhöhung
der  Verkehrssicherheit  anlegen,  wie  schon  z.B.  in  Kranichstein  zum  Überqueren  der
Jägertorstr. an der Endhaltestelle der Straßenbahn erfolgt. Zebrastreifen sind wartungsarm
und bremsen den Verkehrsfluss weniger als beispielsweise Fußgängerampeln.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 110 von 166

Kommentare
Autor Kommentar
Marty
20.04.2016 21:39
ID:1581
Vorteile von Zebrastreifen: - Wesentlich kostengünstiger als eine 
Ampel. - Fast keine Wartungskosten. - Die Autos fahren langsamer, 
weil sie jederzeit damit rechnen müssen, anhalten zu müssen. - Die
Autos rasen nicht, weil es keine grüne Ampel gibt, die jederzeit rot 
werden könnte. - Fußgänger können sofort queren und müssen 
nicht auf "grün" warten. - An Zebrastreifen passieren weniger Unfälle
als an Ampeln.
Rüdiger Geib
18.05.2016 22:54
ID:1637
Guter Vorschlag. Reuterallee Abbieger auf Pfungstädter nach 
Westen - hier würden Autofahrer und Fussgänger einen 
Zebrastreifen satt der praktisch ungenutzten Ampel begrüssen. 
Abbieger Rheinstrasse auf Kavalleriesand - auch hier gehört ein 
Zebrastreifen statt einer Ampel hin. Es gibt sicher viele weitere 
Beispiele.
Woda
01.06.2016 17:20
ID:1796
An der Kreuzung Rheinstraße/Kasinostraße fehlen immer noch die 2
Zebrastreifen in den Rechtsabbiegespuren aus der bzw. in die 
Kasinostraße. Damals hieß es, dass an dieser Stelle noch 
Umbaumaßnahmen erforderlich seien, bevor Zebrastreifen markiert 
werden können. Dies ist jetzt schon mehrere Jahre her,ohne dass 
sich etwas tut.
Schader
04.06.2016 16:58
ID:1833
Ein Zebrastreifen fehlt z. B. in der Heimstättensiedlung in der Anne-
Frank-Straße. Dort müssen alle Grundschüler des Ernst-Ludwig-
Parks auf ihrem Schulweg die Straße überqueren, und zwar 
unmittelbar an der Endstation des H-Busses, wo der Bus länger 
steht und die Sicht versperrt, oder in der Nähe des 
Heimstättenwegs und der Eschollbrücker Straße, wo abbiegende 
Autos die Kinder gefährden.
SiSa
07.06.2016 09:25
ID:1859
Zebrastreifen an der Astrid-Lindgren-Schule würde so manch 
gehetzen Elternteil wunderbar einbremsen und so wenigstens nicht 
die Kinder gefährden die es alleine zur Schule "schaffen"
Jochen
07.06.2016 14:34
ID:1861
...gerne kann man auch darüber nachdenken die ein oder andere 
Ampel zurückzubauen und durch einen Zebrastreifen zu ersetzen...
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 111 von 166

Idee #184: Hundekottütchenspender
Autor Erstellt Ergebnis ID
Frauengruppe 
Pallaswiesenviertel
24.05.2016 14:47 +45 - 11 = 34 184
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung gesamtstädtisch
In  unserer  Stadt  fehlen  Hundekottütchenspender  und  verbindend  mit  diesen  Spendern
Abfalleiner, damit die gefüllten Tütchen nicht einfach liegen gelassen werden.
 Idee #48: Hamburg stoppt Einsatz des Pflanzengift Glyphosat - 
warum Darmstadt nicht?
Autor Erstellt Ergebnis ID
Leonie Kirschhausen 27.04.2016 20:36 +38 - 5 = 33 48
Themenbereich Stadtteil
Umweltschutz gesamtstädtisch
Die Hansestadt Hamburg zieht Konsequenzen aus der hitzigen Debatte um das Pflanzengift
Glyphosat.  Die  zuständige  Behörde  erklärte  Anfang  des  Jahres,  dass  der  Einsatz  auf
öffentlichen Flächen wie Spielplätzen, Friedhöfen oder Parkplätzen verboten wird, um die
BürgerInnen vor der wahrscheinlich krebserregenden Wirkung zu schützen. Hamburg folgt
damit  dem  Vorbild  einiger  Baumärkte,  die  bereits  letztes  Jahr  verkündet  hatten,
glyphosathaltige Mittel vorsorglich aus ihrem Sortiment zu verbannen. Die Großstadt bleibt
damit hoffentlich nicht alleine! Wie verhält sich die "Green City" Darmstadt hierzu? Städte und
Gemeinden müssen nun ihrer Verantwortung gerecht werden und die Bevölkerung vor den
katastrophalen Auswirkungen des gefährlichen Totalherbizids schützen! Darmstadt soll sich
der Hamburger Initiative anschließen!
 Kommentare
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02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 112 von 166

Marty
27.04.2016 23:39
ID:1605
Die Leiterin des Grünflächenamtes, Frau Fath, schrieb mir am 
23.12.2015: "Die Stadt Darmstadt hat schon vor vielen Jahren 
entschieden, keine Gifte zu verwenden. Als ich 2002 hierher 
gekommen bin, haben unsere Mitarbeiter/innen mich darüber in 
Kenntnis gesetzt. Seitdem verwendet das Grünflächenamt keine 
Unkrautvernichtungsmittel mehr. Wir bekämpfen in den 
Pflanzbeeten mechanisch und auf den wassergebundenen 
Wegeflächen mechanisch und neuerdings auch thermisch.
Leonie 
Kirschhausen
30.04.2016 10:13
ID:1607
Prima! Ich frage mich warum die Stadt das nicht mal publiziert. Das
spricht doch für den ökologischen Umgang im Grünflächenamt und
ist eine Meldung wert!
Jochen
07.06.2016 14:38
ID:1862
... es gibt Geräte, die mit Heißwasser arbeiten und einen mit 
Pflanzenschutzmitteln vergleichbaren erfolg erzielen. Es geht also 
prima ohne...
Laura
07.06.2016 18:18
ID:1865
Weil die Nichtverwendung von Herbiziden und all den weiteren 
Giften sehr löblich ist, stimme ich dafür! Als positives Feedback der
Bürger*innen - damit es so bleibt! :) Danke dafür, liebes 
Grünflächenamt!
 Idee #41: Bürgerticket a’la Patenstadt Graz
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldac
h
27.04.2016 16:10 +55 - 23 = 32 41
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
In unsere Patenstadt Graz erhalten die dort residenten Bürger (282.479 Einwohner, Stand 01.
Jänner 2016) das Angebot eines Jahrestickets für den ÖPNV um € 228 (umgerechnet € 19
monatlich) Es bleibt den Grazer Bürgern überlassen, ob sie dieses annehmen oder nicht.
Wieso erschafft die Wissenschaftsstadt Darmstadt nicht etwas Gleichwertiges ?
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 113 von 166

Kommentare
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Marty
09.05.2016 08:52
ID:1617
Vorschlag #30 befasst sich bereits mit dem Bürgerticket.
 Idee #115: Rauchfreie Wege und Plätze
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen 
(vor-Ort #11)
19.05.2016 14:33 +41 - 11 = 30 115
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung gesamtstädtisch
Passivrauchen ist die Geißel der Nichtraucher. Egal, ob man an einer Haltestelle wartet oder
einen Gehweg entlangläuft - allzu oft zündet sich jemand eine Zigarette an und verdirbt den
Menschen in näherer Umgebung die Luft. Ein Rauchverbot kann die Lebensqualtiät vieler
steigern. Als Beispiel kann Japan dienen, wo Rauchen in der Öffentlichkeit (mittels Wänden)
in abgegrenzten Bereichen erlaubt ist. Den Anfang könnte der Luisenplatz machen: Preiswert
kann eines der Wartehäuschen zur Raucherbox testweise umgebaut werden. Auf dem Platz
selbst würde dann Rauchverbot herrschen.
 Kommentare
Autor Kommentar
Marty
22.05.2016 21:16
ID:1667
Ich finde Zigarettenqualm auch ekelhaft, doch dieser Vorschlag 
geht mir zu weit.
Laura
07.06.2016 19:51
ID:1871
Ein großes Lob für diese fantastische Idee! Sehr dafür! :) Die 
Wände der Raucher*innenboxen müssten freilich hoch genug sein, 
oder die Box ist geschlossen und die Luft wird abgesaugt (wie in 
Flughäfen). Haltestellen, Bushäuschen - müssen rauchfreie Zonen 
und deutlich sichtbar als solche markiert werden! Grundsätzlich bin
ich für ein Rauchverbot im öffentlichen Raum. Dabei speziell auf 
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 114 von 166

Spielplätzen! Habe bereits mit uneinsichtigen Eltern zu tun gehabt, 
die meinten sie könnten außer sich selbst auch andere Menschen 
vergiften und belästigen (Kinder, andere Eltern, deren Freunde 
usw.)
 Idee #3: Möglichkeit gut erhaltene Sachen zu verschenken (Wie 
Bücherschränke)
Autor Erstellt Ergebnis ID
Faltblatt / Offline 
#001 (S.K.)
19.04.2016 11:10 +34 - 6 = 28 3
Themenbereich Stadtteil
Soziales und Senioren gesamtstädtisch
So wie es in DA offene Bücherschränke gibt, wünsche ich mir einen Raum / Ort an dem man
überflüssige,  aber  noch  gut  erhaltene  Sachen  (z.B.  Spielzeug,  Haushaltsartikel  usw.)
abgeben kann und jemand kann sich nehmen was er braucht...Es finden sich bestimmt
Ehrenamtliche die das Projekt unterstützen...
 Kommentare
Autor Kommentar
Uhu
20.04.2016 23:45
ID:1585
Eine Bücher-Givebox wäre auch passend am Breslauer Platz. In 
den Papiercontainern liegen oft Bücher, viele Leute holen sich da 
Bücher raus. Ist mühsam, wenn die Bücher ganz unten im 
Container liegen.
Marty
09.05.2016 08:36
ID:1611
Zum Beispiel könnte die Stadt die jüngst abgebrannte Givebox in 
der Nähe des Südbahnhofs wieder aufbauen. Eine weitere Givebox 
könnte z.B. auf dem Karolinenplatz neben dem Eingang zum 
Herrngarten entstehen. Ich empfehle, einen konkreten Standort 
vorzuschlagen und den Vorschlag dem entsprechenden Stadtteil 
zuzuordnen. Damit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass er "Top 
3" wird.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 115 von 166

Idee #59: ÖPnV DA - F auch in der Nacht Fr. - Sa. und Sa. - So.
Autor Erstellt Ergebnis ID
Aurel 30.04.2016 13:05 +28 - 1 = 27 59
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Der Magistrat wird beauftragt, sich beim RMV intensiv dafür einzusetzen, daß die S-Bahn
Darmstadt - Frankfurt in der Nacht von Freitag zu Samstag und in der Nacht von Samstag
auf  Sonntag  jede  Stunde  fährt.  Begründung:  Viele  junge  Erwachsene  gehen  in  diesen
Nächten in Frankfurt aus, müssen dann aber die ganze Nacht in Frankfurt verbringen, oder
(meist doch alkoholisiert) mit dem Auto fahren. Es ist also nicht nur eine Frage des Komforts,
sondern auch der Verkehrssicherheit. In vergleichbaren Städte wie z.B. MA, HD und anderen
ist das schon seit langem der Fall.
 Kommentare
Autor Kommentar
Woda
01.06.2016 18:11
ID:1801
Alternativ gibt es schon den Nachtbus n71, der in der 
Verkehrslücke der S-Bahn täglich zwischen Konstablerwache und 
DA-Innenstadt fährt. Der Bus ist langsamer unterwegs, dafür fährt 
er direkt in die Innenstadt und bis zur Landskronstraße, was die 
längere Fahrzeit relativiert. Vielleicht kann man diesen Bus noch 
etwas häufiger fahren lassen, z. B. halbstündlich. Zumindest am 
Wochenende ist er jetzt schon gut ausgelastet.
 Idee #145: WCs i.d. Stadt
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen 
(vor-Ort #12)
23.05.2016 16:16 +33 - 6 = 27 145
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung gesamtstädtisch
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 116 von 166

Bitte WC in der Stadt!
 Kommentare
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Jörg Bergmann
23.05.2016 18:41
ID:1675
Jenseits der Akustik des sehr gut angenommenen Vorplatzes des 
Hessischen Staatstheaters Darmstadt: es fehlen auf jeden Fall 
öffentliche Toiletten. Die Leute pinkeln und koten in die Parkanlagen
und Vorgärten. Es ist einfach ekelig. Foto von den Tampons und 
braun verschmierten Taschentüchern in den Parkanlagen des 
Bauvereins in der Sandstraße, insbesondere vor Garagen und in 
Kellereingängen Wilhelminenplatz, können gerne zur 
Veranschaulichung bei gestellt werden, um diesen Missstand 
aufzuzeigen.
hruhemann
30.05.2016 21:27
ID:1777
Mehr WCs in der Stadt würde auch den Bedürfnissen der Senioren 
entsprechen und den Weg in dringenden Fällen verkürzen!
 Idee #52: Schriftliches Abwatschen der Vorschläge im 
Bürgerhaushalt verhindern
Autor Erstellt Ergebnis ID
Leonie Kirschhausen 27.04.2016 22:08 +29 - 3 = 26 52
Themenbereich Stadtteil
Lob und Kritik gesamtstädtisch
Ich habe mir aus Interesse einmal die Antworten der Verwaltung auf viele gute Vorschläge
von Darmstädter Bürgerinnen und Bürgern in den letzten Jahren angesehen: Uih, uih, uih...
Von Dialog auf Augenhöhe kann hier bei vielen Antworten nicht im Ansatz die Rede sein.
Nach meiner Wahrnehmung wird da abgewatscht das die Fetzen fliegen. Ganz nach dem
Motto:  Wer  stört?  Teilweise  wird  die  eigentliche  Frage  gar  nicht  beantwortet.  Oder  der
Ideeneinreicher als uninformierter Idiot dargestellt. Ich denke ganz sicher: Wer so etwas
einmal  erlebt,  der  hat  einen  bleibenden  Eindruck  von  der  angeblich  so  tollen
Beteiligungskultur in Darmstadt. Spannend auch die Ergebnisse des letzten Jahres: Bei 80-
90% der Vorschläge dominiert der Satz "Der Vorschlag wurde zur Kenntis genommen" (oder
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 117 von 166

so ähnlich). Hmh. Ein Synonym für Endlagerung Datenfriedhof? Aber auch den "gewählten"
Vorschlägen geht es nicht anders. Als wäre es ein Beitrag aus der ZDF-Satire heute-show,
wird als zentraler Erfolg 2015 die probeweise Aufstellung einer Bank in Arheiligen ernsthaft
gefeiert. Sogar mit gestellten Foto und ein paar Omas. Probeweise Aufstellung einer Bank?
Nimmt man den Bürgerhaushalt selbst so ernst, dass nicht mal die Anregung zur Aufstellung
einer Bank d a u e r h a f t möglich ist? Oder hat die Bezirksverwaltung Arheilgen jetzt die
Aufgabe, eine tägliche Stichprobe zur bürgerschaftlichen Nutzung dieser Bank anzulegen?
Auf  welcher  Faktenlage  will  man  denn  nach  einem  Jahr  entscheiden  ob  die  Bank  sich
bewährt hat? Ist das nicht eigentlich ziemlich Gaga was hier gemacht wird? Oder kann ich
nur den tiefsinnigen Hintergrund nicht nachvollziehen? Beschäftigungstherapie für kritische
Großstadtbürger?
 Idee #106: Ampelschaltungen fußgängerfreundlicher gestalten
Autor Erstellt Ergebnis ID
Sandra_t 18.05.2016 21:42 +34 - 8 = 26 106
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Ampelschaltungen ändern - Benachteiligung von Fußgängern beseitigen! Die bestehenden
Ampelschaltungen  benachteiligen  oft  die  Fußgänger:  An  vielen  Ampelkreuzungen  in
Darmstadt (z.B. Kreuzung  Hindenburgstraße/Hügelstraße oder Holzhofallee/Berliner Allee)
erhalten Fußgänger nur grün, wenn sie rechtzeitig vorher auf den "Bedarfsknopf" gedrückt
haben. Wer zu spät drückt, muss einen ganzen Ampelumlauf warten. Fußgängerampeln zum
Queren von Straßen, wie z.B. in der Hindenburgstraße oder im Donnersbergring schalten oft
erst nach langer Wartezeit für die Autos auf rot, zum Teil erst dann, wenn sowieso keine Autos
kommen. Die Ampelphasen im Bereich Heidelberger Straße/Hügelstraße sind so kurz, dass
Fußgänger in der Fahrbahnmitte im Bereich der Straßenbahnschienen eine Zwangspause
einlegen müssen.
 Kommentare
Autor Kommentar
Fuß und Rad
24.05.2016 11:34
ID:1689
Alle Bedarfsampeln (wie z.B. Heidelberger Str./Weinbergstr. oder 
Eschollbrücker Str./Fußweg W.-Leuschner-Schule) sollten immer 
(auch wenn kurz zuvor eine Grünphase war) schnell reagieren. 
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 118 von 166

Andere Bedarfsampeln (wie z.B. Donnersbergring/Ahastraße) 
sollten schneller reagieren und Fußgänger nicht über Gebühr 
benachteiligen. Oftmals ist der Donnersbergring fast frei, die Ampel
wird aber erst grün, wenn Autos aus südlicher bzw. nördlicher 
Richtung kommen. Dies dient weder dem Verkehrsfluß, noch 
steigert es die Akzeptanz von Ampeln.
Bernie
29.05.2016 21:14
ID:1761
Es geht rechtlich nicht, dass Fußgängerampeln an Kreuzungen 
nachträglich bzw. ohne gewissen Vorlauf auf grün schalten. Ist auch
sicherheitstechnisch sinnvoll. ABER: Bedarfsampeln oder besser 
Bettelampeln an Kreuzungen sind meiner Meinung nach aus dem 
genannten Grund von Übel und sollten auf "bei jedem 
Ampeldurchlauf einmal grün" umgestellt werden.
Jochen
07.06.2016 14:53
ID:1863
...gerne auch einmal darüber nachdenken, ob alles durch starre 
Ampelschaltungen geregelt werden muss oder ob hier und da auch
ein Kreisel oder ein Zebrastreifen ausreichen würde. Bei 
steigendem Verkehrsaufkommen gewinnen alle Teilnehmer mit 
flexiblen Regelungen...
 Idee #36: Fahrradwege
Autor Erstellt Ergebnis ID
Herr Lämpel 26.04.2016 15:27 +32 - 7 = 25 36
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Das Fahren mit dem Fahrrad ist in Darmstadt nach wie vor nicht überall gefahrlos. Besonders
die  Kranichsteiner  Straße  (Richtung  stadtauswärts)  ist  streckenweise  gefährlich.  Ständig
wechselt der Belag und mitunter ist dieser auch äußerst reparaturbedürftig. An manchen
Stellen müssen sich Radfahrende und Zufußgehende den Bürgersteig teilen, der zudem
dann unterschiedlich breit ist (Martin Luther King-Ring). Mein dringlicher Wunsch wäre die
radfahrgerechte  (rollstuhlgerechte)  Absenkung  des  Bürgersteigs  an  der  Kreuzung
"Kranichsteiner Straße-Schwarzer Weg". Natürlich würde ich mir dies für alle Wege wünschen,
die sich Radfahrende und Zufußgehende in Darmstadt teilen müssen.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 119 von 166

Kommentare
Autor Kommentar
Marty
27.04.2016 23:35
ID:1603
Ich empfehle dem Antragsteller, den Beitrag auf die Kranichsteiner 
Straße zu beschränken und bei "Kranichstein" einzusortieren. Dann 
hat er eine wesentlich höhere Chance, gewählt zu werden.
 Idee #50: Darmstadt: Politische Beschlüsse zum Einkauf fairer 
Textilien auch umsetzen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Leonie Kirschhausen 27.04.2016 21:09 +26 - 2 = 24 50
Themenbereich Stadtteil
Wirtschaft und Tourismus gesamtstädtisch
Die Stadt Darmstadt hat schon vor einigen Jahren auf Bestreben der Agenda-Gruppe einen
Beschluss  gefasst,  u.a.  beim  städtischen  Einkauf  von  Textilien  auf  faire  Produktion
hinsichtlich sozialer und ökologischer Kriterien zu achten. Nur: Der Beschluss wird nicht
umgesetzt! Alleine der Einsatz von fairem Kaffee ist dann doch etwas wenig... Als erste
Kommune in Deutschland hat die Stadt Dortmund es geschafft, einen europaweiten Auftrag
in Höhe von beachtlichen 209.000 Euro zur Beschaffung von Arbeits- und Schutzbekleidung
„fair“ zu vergeben. Ein großer Erfolg und ein starkes Signal an die Wirtschaft. Im Jahr 2015
haben  die  Dortmunder  eine  Pilotausschreibung  zur  Beschaffung  von  Berufsbekleidung
veröffentlicht. Der Händler ATLAS  Schuhfabrik GmbH  & Co. KG aus Dortmund hat  den
Zuschlag  für  den  Rahmenvertrag  erhalten  und  beliefert  die  Stadt  Dortmund  nun  mit
Arbeitsbekleidung, die unter höchsten sozialen Standards hergestellt wurde. Mit dem hohen
Wert der Ausschreibung und innovativen Konzepten zu sozialen Standards konnte die Stadt
Dortmund Bewegung in die Branche bringen. Laut Aiko Wichmann, dem stellvertretenden
Leiter des Vergabe- und Beschaffungszentrums, wird dieses Pilotprojekt zum Prinzip für alle
zukünftigen Einkäufe. In der Stadt Dortmund werden Produkte und Dienstleistungen für alle
Fachbereiche  zentral  durch  das  Vergabe-  und  Beschaffungszentrum  beschafft.  Das
Beschaffungszentrum hat sich soziale und ökologische Verantwortung für den Einkauf auf die
Fahnen  geschrieben  und  wagt  sich  immer  wieder  an  neue  Strategien  zur  öko-sozialen
Beschaffung heran – zum Beispiel im EU-Projekt „Jede Kommune zählt!“. Ausgeschrieben
wurde ein Rahmenvertrag für Berufs- und Schutzbekleidung für verschiedene Fachbereiche
(z.B.  Ordnungsamt,  Zoo  usw.)  im  Wert  von  über  200.000  Euro.  Die  Pilotausschreibung
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 120 von 166

beinhaltete  folgende  Produktgruppen,  die  Produktgruppen  zusammengefasst  wurden:  T-
Shirts  (Los  1),  Hemden,  Pullover,  Hosen  (Los  2),  Jacken  und  Regenschutz  (Los  3),
Unterwäsche, Socken und Handschuhe (Los 4) und Diverses (Los 6). Was in Dortmund
klappt, könnte in Darmstadt auch klappen. Oder?
 Idee #51: Integrationskräfte in städtischen Kitas - bessere 
Qualifikation & Organisation
Autor Erstellt Ergebnis ID
Leonie Kirschhausen 27.04.2016 21:47 +25 - 2 = 23 51
Themenbereich Stadtteil
Soziales und Senioren gesamtstädtisch
Es ist eine unersetzliche Leistung für Kinder mit entwicklungsbedingten Förderbedarf: Die
Möglichkeit  von  Kindertagesstätten  zur Beantragung  von  zusätzlichem  Personal für  sog.
Integrationskräfte, die sich dann ganz individuell ca. 10 Stunden pro Woche um die sog.
Integrationskinder kümmern, ist  für die Entwicklung dieser Kinder zentral und elementar.
Kritisch ist hingegen die städtische Organisation dieser Leistung zu sehen: Die zusätzlichen
Kräfte  sind zwar Fachkräfte  (Erzieher etc.) haben  in  aller Regel aber keine  zusätzlichen
spezifischen fachliche Kenntnisse für die mitunter herausfordernde Arbeit. Zusätzlich sind sie
organisatorisch den jeweiligen Leitungen vor Ort unterstellt, also normaler Bestandteil des
dortigen Teams. Das klingt erst einmal toll, führt aber in der Praxis von 7 städtischen Kitas,
die  ich  persönlich  überblicken  kann,  zum  Umstand,  dass  die  Integrationskräfte  wie
selbstverständlich bei allen krankheitsbedingten Ausfällen und Urlauben Vertretungsdienste
in der Einrichtung machen. Die eigentliche Aufgabe der individuellen Förderung der Kinder
um die es eigentlich geht, entfällt dann. Leider ist das eben nicht die Ausnahme oder ein
Einzelfall, sonst würde ich das hier ja nicht schreiben. Auch ist über die Jahre eine hohe
Fluktuation dieser Kräfte normal, da viele bei einer sich bietenden Möglichkeit die temporäre
Stelle der Integrationskraft (in der Regel nur 1-2 Jahre, befristete Stelle) mit einer festen Stelle
im regulären Team der Einrichtung tauschen. Das verhindert aber gerade einen allmählichen
Kompetenzaufbau dieser Kräfte und einer damit besseren Qualität. Dabei wäre die Lösung
ganz einfach: Mit gleichem Aufwand und einer kleinen organisatorischen Änderung könnte
man die Qualität steigern: Wenn die Integrationskräfte in einer eigenen kleinen Fachabteilung
angestellt wären, könnten sie individuell als externe städtische Kräfte in die Einrichtungen mit
Integrationskindern entsendet werden. Dort unterstehen sie dann nicht der dortigen Leitung
und werden dementsprechend nicht Teil einer Vertretungsstruktur. Sie machen einzig ihren
wichtigen Job. Zusätzlich könnte die neue kleine Fachabteilung gezielt in die spezifische
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 121 von 166

fachliche Entwicklung ihrer Fachkräfte investieren. Die Qualität würde bei entsprechender
Fortbildungstätigkeit von Jahr zu Jahr steigen, die Fluktuation sinken. Wichtigstes Ergebnis:
Die betroffenen Kids würden hiervon profitieren - das kann ganze Lebensläufe beeinflussen,
gerade weil die Intervention so früh im Leben kommt (drittes, viertes, fünftes Lebensjahr). Als
konkreten Vorschlag: Kostet nicht viel mehr Geld, hat aber wahrscheinlich eine deutliche
Qualitätssteigerung zur Folge.
 Idee #9: Zigaretten Kippen werfen zu verbieten
Autor Erstellt Ergebnis ID
J. M. 20.04.2016 15:26 +31 - 9 = 22 9
Themenbereich Stadtteil
Umweltschutz gesamtstädtisch
Dagegen  wird  eine  Geldstrafe  gefordert.  Die  Kontrolle  wird  über  Wach  Kamera  an
bestimmten Haltestellen und Bahnhöfen. Das bedeutet, weniger Geld für ''Stadtputzen'' und
mehrgeld für die Stadtkasse, durch die Geldstrafen.
 Kommentare
Autor Kommentar
Marty
20.04.2016 21:35
ID:1579
Dieses Verbot wäre nur schwer zu kontrollieren.
 Idee #199: Verwaltungsgerichtskosten Derby SV 98 - ET Frankfurt
Autor Erstellt Ergebnis ID
Braunshardter (vor-
Ort #26)
24.05.2016 17:45 +32 - 10 = 22 199
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung gesamtstädtisch
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 122 von 166

Zur  Entlastung  des  öffentlichen  Haushalts  sollten  die  Verwaltungsgerichtskosten  dem
Verursacher in Rechnung gestellt werden.
 Kommentare
Autor Kommentar
Wissenschaftsstad
t Darmstadt
24.05.2016 17:50
ID:1706
Hinweis: Der Vorschlag wurde durch die Moderation gemäß der 
Nettiquette überarbeitet.
 Idee #42: Flüchtlingsticket + AGG = Bürgerticket
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldac
h
27.04.2016 16:11 +27 - 6 = 21 42
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Zum 01. Mai 2016 wird hessenweit das ‘Flüchtlingsticket‘ für (€ 14 für Kinder von 6 bis 17
Jahren,  bis  zu)  €  23  (Erwachsene)  monatlichem  Eigenanteil  eingeführt,  mit  dem  die
Ticketinhaber sich jeweils kreisweit mit dem ÖPNV bewegen können. Dies ist im Sinne der
Willkommenskultur  nachdrücklich  zu  befürworten,  trägt  doch  Mobilität  nachhaltig  zur
Integration  bei:  “Mobilität  ist  wichtiger  Beitrag  zum  sozialen  Leben  in  Hessen“.  Jene
maximalen € 23 aus von uns finanzierten Steuermitteln für das sogenannte “Taschengeld“
sind mit Einführung des hessischen ‘Flüchtlingstickets‘ zugleich der Maximalpreis des damit
implizit de lege, de jure und de facto geschaffenen hessischen ‘Bürgertickets‘, da nach
‘Bundesgesetz zur Allgemeinen Gleichstellung‘ (AGG) u.a. niemand wegen seiner Herkunft
benachteiligt werden darf. Das Bundesgesetz AGG hat seine volle Gültigkeit für alle und wirkt
damit bis hinunter in die hessischen Kommunen und zu jedem einzelnen hessischen Bürger.
Es liegt nun beim Land Hessen, den Kreisen, den Kommunen und damit explizit bei der
Wissenschaftsstadt  Darmstadt  gleichermaßen  und  im  Besonderen,  das  damit  von  der
Hessischen  Landesregierung  und  Herrn  Al-Wazir  AGG-implizit  geschaffene  hessische
‘Bürgerticket‘  ohne  Verzug  äquidistant  und  zeitgleich  gesetzeskonform  umzusetzen  und
einzuführen.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 123 von 166

Kommentare
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Uhu
27.04.2016 19:52
ID:1602
Bitte wären Sie so freundlich, das allgemein verständlich zu 
formulieren?
Marty
09.05.2016 08:53
ID:1618
Vorschlag #30 befasst sich bereits mit dem Bürgerticket.
Jürgen_F_Schalda
ch
24.05.2016 12:47
ID:1691
@UHU: Ockham’s razor (William of Ockham, 1285-1347): ‘Explain 
as simple as possible – but not simpler’: Nach dem rechtskräftigen 
‘Allgemeinen Gleichstellungsgesetz‘ (AGG) des Bundes ist 
Benachteiligung von Menschen (Deutsche, Hessen, Darmstädter, 
Flüchtlinge, etc.) verboten. @Marty: Nach der "Steilvorlage" von 
Minister Al-Wazir hat dies hier einen ganz eigenen 
gesetzesbezogenen Qualitätsansatz
Schwabe
24.05.2016 19:57
ID:1707
Ich finde den Vorschlag gut beschrieben und nachvollziehbar und 
auch wenn sich bereits ein Vorschlag unter der #30 mit dem 
Bürgerticket befasst, ist der Ansatz und die Forderung dieses 
Vorschlags inhaltlich überhaupt nicht vergleichbar und deshalb 
korrekterweise ein eigenständiger Vorschlag.
 Idee #43: Seniorenticket a’la VRN
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldac
h
27.04.2016 16:14 +25 - 4 = 21 43
Themenbereich Stadtteil
Soziales und Senioren gesamtstädtisch
Der Verkehrsverbund Rhein-Neckar bietet seit vielen Jahren ein Seniorenticket für derzeit €
40,80  monatlich  an,  mit  dem  über  60  Jahre  alte  Menschen  im  gesamten
Verkehrsverbundgebiet  des  VRN  reisen  können  (siehe:
http://www.vrn.de/vrn/tickets/zeitkarten/senioren/karte-ab-60/index.html).  Wie  der  Vorstand
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 124 von 166

des  VRN  mit  nachvollziehbarem  Stolz  aussagt,  nutzen  derzeit  ca.  60.000  berechtigte
Menschen dieses Angebot. Wann kommt etwas Vergleichbares für unsere Region ?
 Idee #40: Jobticket zum Bürgerticket ausweiten
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldac
h
27.04.2016 16:08 +39 - 19 = 20 40
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Die Stadt Darmstadt bietet ihren Angestellten ein Jobticket zum derzeitigen Monats-Preis von
€ 24 für 3 Zonen an. Offensichtlich wird dieses Jobticket derzeit zudem noch seitens der
Stadt als Anreiz subventioniert, d.h. geldwerte Vorteile, finanziert aus unseren Steuermitteln.
Ein  Jobticket  gibt  jedem  Verkehrsverbundbetreiber  eine  sichere  Kalkulations-  und
Planungsbasis. Warum wird dieses Jobticket nicht zum Bürgerticket transformiert und den
Bürgern  der  Wissenschaftsstadt  ebenfalls  angeboten,  den  Umweltanforderungen,  dem
Umweltgedanken und Bürgerinteresse folgend gemäß der politischen Willenserklärung zur
stärkeren Nutzung des ÖPNV und der sogenannten “autofreien Stadt“ ? Der derzeitige Preis
lässt  bei  der  sehr  viel  größeren  Anzahl  von  sicheren  Nutzern  sicher  auch  noch
Verhandlungsspielräume.  Es  besteht  ganz  sicher  großes  Interesse  des
Verkehrsverbundbetreibers, seine Kalkulations- und Planungsbasis weiter zu stabilisieren.
 Kommentare
Autor Kommentar
Marty
09.05.2016 08:52
ID:1616
Vorschlag #30 befasst sich bereits mit dem Bürgerticket.
 Idee #72: Hundesteuer erhöhen!
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen 
(Datterich #07)
09.05.2016 11:55 +34 - 14 = 20 72
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 125 von 166

Themenbereich Stadtteil
Städtische Finanzen gesamtstädtisch
Die Hundesteuer sollte -mindestens- verzehnfacht werden
 Idee #201: Verlängerung der Straßenbahn-Linie 3 in beide 
Richtungen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen 
(vor-Ort #28)
24.05.2016 18:41 +25 - 5 = 20 201
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Die Straßenbahnlinie 3 sollte verlängert werden: a) über die "Lichtenbergschule" bis zu den
Konversionsflächen (ehemalige US-Kasernen) b) über den "Hauptbahnhof" bis "Fliederberg"
(Einkaufs- und Ärzte-Zentrum sowie nahes Arbeitsamt).
 Kommentare
Autor Kommentar
Woda
01.06.2016 16:53
ID:1792
Wenn Verlängerung über den Hauptbahnhof hinaus, dann nicht nur 
bis Fliederberg, sondern bis in die Heimstättensiedlung, anstelle 
oder ergänzend zum H-Bus.
 Idee #166: Gewissensfreiheit 2016,17,18,...
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldac
h
24.05.2016 12:10 +24 - 5 = 19 166
Themenbereich Stadtteil
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 126 von 166

keine Angabe gesamtstädtisch
Anonymes Abstimmungssystem in der StaVo, so dass Parteien- oder Fraktionszwang nicht
ausgeübt werden kann, jede Abstimmung [äquivalent zu Artikel 38 GG] nur dem individuellen
Gewissen des jeweiligen gewählten Stadtverordneten bzw. Repräsentanten unterliegt und
Entscheidungen  im  Sinne  unserer  Repräsentativen  Demokratie,  d.h.  dem  Willen  der
repräsentierten  Bürger,  ermöglicht  werden.  Ein  ‘kollektives  Gewissen‘,  wie  es  sich  bei
Abstimmungen  im  sogenannten  ‘Fraktionszwang‘  ausdrücken  soll,  ist  durch  das
Grundgesetz nicht abgedeckt.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 127 von 166

Kommentare
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Jürgen_F_Schalda
ch
01.06.2016 19:07
ID:1805
Im Zeitalter von Smartphones und Tablets stehen mit Nutzung 
entsprechender Apps in einer geschlossenen Nutzergruppe sowie 
auch raumgeometrisch auf die 
Abstimmungs-/Versammlungsräume der StaVo begrenzten 
Reichweite technisch wie finanziell keine Hinderungsgründe für eine
der Wissenschaftsstadt Darmstadt adäquate Lösung einer 
derartigen anonymen demokratischen Basis im Wege.
 Idee #196: Parken in der Stadt
Autor Erstellt Ergebnis ID
Georg 24.05.2016 16:17 +22 - 3 = 19 196
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung gesamtstädtisch
Bitte endlich mal alle Parkzonen, auch den neuen Marienplatz und sonstige in's Handyparken
aufnehmen. Die Suche nach Kleingeld ist oft mühsam und vergeblich. Die Suche nach freien
(bezahlfreien)  Parkplätzen  führt  zu  mehr  Suchverkehr!  Kostet  nix  und  führt  zu  mehr
Bezahldisziplin / spart unnötige Knöllchen wegen zu kurz gelöster Parkscheine.
 Idee #24: Jugendleitercard
Autor Erstellt Ergebnis ID
berntvi 21.04.2016 12:45 +22 - 5 = 17 24
Themenbereich Stadtteil
Kinder, Jugend und Familien gesamtstädtisch
Es gibt für Ehrenamtliche in der Kinder- und Jugendarbeit die sogenannte JuLeiCa, die
Jugendleitercard.  Ziel  von  der  Karte  ist,  dass  die  Ehrenamtliche  bei  verschiedenen
Institutionen und Unternehmen Rabatte bekommt. Da sind auch einige größere Unternehmen
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 128 von 166

dabei,  aber  hier  in  Darmstadt  ist  die  Lage  eher  Mau.  Es  gibt  zwar  für  die  öffentlichen
Schwimmbäder Rabatte, da die meisten Ehrenamtlichen aber schon Schüler, Studenten oder
Azubis sind, wirkt dieser Rabatt nicht. Ich würde mir wünschen, dass die Stadt zum einen in
Ihren  Eigenbetrieben  mehr  Rabatte  für  die  Juleica-Träger  gibt  und  zum  anderen  bei
Unternehmen  nachfragt,  ob  sich  diese  nicht  vorstellen  können,  Rabatte  oder  spezielle
Angebote für Juleica-Träger zu gewähren.
 Idee #49: Barrierefreiheit
Autor Erstellt Ergebnis ID
Uhu 27.04.2016 20:42 +20 - 3 = 17 49
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung gesamtstädtisch
Bei  allen  Neubau-  oder  Umbauarbeiten  muß  daran  gedacht  werden  Menschen  keine
Barrieren in den Weg zu legen. Von Barrierefreiheit profitieren ALLE Bürger. Darum müssen
schon bei der Planung Betroffene beteiligt werden. Vereine und Selbsthilfegruppen werden
dabei bestimmt gerne helfen. Es muß auch berücksichtigt werden, daß E-Bikes gerade von
älteren und körperlich nicht so fitten Leuten genutzt werden. Gerade ihnen fällt es schwer, die
schweren  Räder  Treppen  hoch  oder  runter  zu  tragen.  Das  betrifft  auch  Radfahrer  mit
Kinderanhänger oder Kindersitz.
 Kommentare
Autor Kommentar
Marty
28.05.2016 21:07
ID:1751
Bei vielen Planungen wird meines Wissens der CBF (Club 
Behinderter und ihrer Freunde) mit einbezogen.
 Idee #165: Einbahnstraßen in Gegenrichtung für Radler öffnen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Fuß und Rad 24.05.2016 12:10 +47 - 30 = 17 165
Themenbereich Stadtteil
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 129 von 166

Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Bei allen  Einbahnstraßen  sollte  die  Freigabe  für Radfahrer in  die  Gegenrichtung  geprüft
werden, um so verkehrs- und abgasärmere Wege für Radler zu ermöglichen, wie z.B. die
Steinackerstr. als Verbindung von Westen nach Osten (u.a. zur Viktoriaschule).
 Kommentare
Autor Kommentar
micha.bee
27.05.2016 19:05
ID:1746
Ausgerechnet bei der Steinackerstraße mit dem Knick drin hätte 
ich, selbst wenn sie freigegeben wäre, größte Bedenken, sie gegen 
die Hauptfahrrichtung mit dem Rad zu befahren. Aber an anderen 
Stellen gäbe es sicher noch Möglichkeiten.
xvitalkax
30.05.2016 10:28
ID:1763
Ist eine gute Idee. Außerdem sollten mehr Schilder gestellt werden, 
dassRadfahrer entgegen kommen können. Habe viele 
Handzeichen und böse Gesichter gesehen.
 Idee #191: Mehr Radabstellplätze bei (prvaten) Bauvorhaben
Autor Erstellt Ergebnis ID
Fuß und Rad 24.05.2016 15:05 +24 - 8 = 16 191
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung gesamtstädtisch
Bei  Bauvorhaben  sollte  die  Anzahl  der  notwendigen  Radabstellanlagen  erhöht  werden
(Anlage zu § 3 Abs. 1 der Einstellplatzsatzung - Zahl der notwendigen Einstellplätze). Dies
bedarf nur einer Satzungsänderung und ist für die Stadt kostenneutral. Radverkehr fördern,
verringert die CO2-Emissionen und verbessert die Gesundheit, bedarf aber der Förderung.
 Idee #37: Straßenbeläge dringend erneuern
Autor Erstellt Ergebnis ID
Herr Lämpel 26.04.2016 15:36 +18 - 3 = 15 37
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 130 von 166

Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Vor  ein  paar  Jahren  wurde  ich  mit  einer  Nierenkolik  im  Notartzwagen  transportiert.  Die
meisten Schmerzen hatte ich nicht zu hause oder im Krankenhaus, sondern auf der Fahrt
durch die Nieder-Ramstädter-Straße. Die Notärztin riet mir eindringlich, mich damit an die
Stadtverwaltung  zu  wenden;  ich  sei  nicht  der  Erste...  Der  NAW  fuhr  teilweise  auf  dem
Seitenstreifen (Radweg), da dort weniger Schlaglöcher sind). Nun bin ich nach Kranichstein
gezogen und fürchte, dass mir dies beim Befahren der Jägertorstraße (Höhe K6) erneut
passieren könnte. Beide Straßen sind in einem fürchterlichen Zustand. Als Motorradfahrer
hebt  es mich wegen der vielen Schlaglöcher zudem aus dem Sattel raus. Ich bitte um
dringende Sanierung, vor allem der Jägertorstraße deutlich vor 2018!
 Kommentare
Autor Kommentar
Marty
09.05.2016 08:50
ID:1615
Auch hier empfehle ich, den Beitrag auf die Jägertorstraße zu 
beschränken und bei "Kranichstein" einzusortieren. Ich würde auch 
konkret vorschlagen, die bereits fertig geplanten Bereiche der 
Jägertorstraße vorzuziehen, und die offenen Punkte (Anschluss an 
Kranichsteiner Straße) später umzusetzen.
 Idee #38: Rechtschreibung auch im Straßenverkehr
Autor Erstellt Ergebnis ID
Herr Lämpel 26.04.2016 15:43 +24 - 9 = 15 38
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Wie soll ich meinen Schülerinnen und Schülern erklären, dass es wichtig ist, richtig schreiben
zu können, wenn die Stadt Darmstadt in großer Schrift (aber mit kleinen Buchstaben) das
Wort "Fahrradstrasse" auf die Straße malt (anstatt korrekt "Fahrradstraße")??? Die Errichtung
der Fahrradstraße finde ich natürlich prima.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 131 von 166

Kommentare
Autor Kommentar
hruhemann
30.05.2016 11:09
ID:1764
Bitte erklären Sie die Rechtschreibung nicht an Beispielen mit ß! Die
Taste ist an den Schreibmaschinen und Tastaturen noch vorhanden,
führt aber im internationalen Verkehr - wie die Umlaute - zu 
Buchstabensalat!
Arno Birner
06.06.2016 18:22
ID:1854
Erklären Sie ihren SuS einfach wie es ist: Bei Druckbuchstaben wird
manchmal aus technischen Gründen "ss" statt "ß" benutzt.
 Idee #122: Bürgerhäuser, Kongreßzentrum, städtische Räume - 
Vermietung durch eine Instanz
Autor Erstellt Ergebnis ID
Leonie Kirschhausen 21.05.2016 11:57 +17 - 3 = 14 122
Themenbereich Stadtteil
Wirtschaft und Tourismus gesamtstädtisch
Stellen Sie sich vor, Sie möchten in Darmstadt eine Veranstaltung organisieren und sich
hierfür  einen  Überblick  über  die  Möglichkeiten  der  Anmietung  von  Bürgerhäusern,
Kongreßzentrum und  weiteren  städtischen  Räumen  verschaffen. Ich  habe  das  mehrfach
getan  -  mir  offenbarte  sich  ein  Dschungel  von  Zuständigkeiten  und  Abgrenzungen
untereinander. Hier  mal  ein  kleiner  Einblick:  Sie  möchten  mieten:  Orangerie  (Saal  oder
Nebenräume) ==> Zuständig ist der städtische Eigenbetrieb Bürger- und Kongresshäuser
Goldner  Löwe  Arheilgen  ==>  Zuständig  ist  allein  die  Bezirksverwaltung  Arheilgen
Schwanensaal Eberstadt ==> Zuständig ist allein die Bezirksverwaltung Eberstadt Heiner-
Lehr-Bürgerzentrum  ==>  Vermietung  ist  an  die  Arbeiterwohlfahrt  übertragen  worden.
Warum? Darmstadtium ==> Anruf beim darmstadtium Großer Saal im Staatsarchiv ==>
Anruf beim Cateringunternehmen  Schmackes (kein  Scherz), die  machen  die  Vermietung
neben  (Zwangs-)Catering.  Warum?  Centralstation  ==>  Anruf  bei  der  Centralstation
Turnhalle einer Schule ==> Anruf beim Sportamt Klassenraum oder sonstigen Schulraum
==>  Anruf  beim  Schulamt  Die  Anfrage  nach  Konditionen  und  Möglichkeiten  für
Raumanmietungen ist derzeit eine sehr nervige und zeitaufwendige Angelegenheit. Wäre es
nicht denkbar, dass man neue digitale Möglichkeiten in der Vermietung nutzt und zumindest
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 132 von 166

einmal eine Plattform der Raummöglichkeiten schafft? Aktuell benötigt man Insiderwissen,
um einen Überblick über die Möglichkeiten zu erlangen...
 Idee #171: Verkehrssicherheit erhöhen und dabei Mehreinnahmen
erzielen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Bernie 24.05.2016 13:06 +21 - 7 = 14 171
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung gesamtstädtisch
Konsequent Bußgelder eintreiben bei - Kfz-Betreibern, die auf Radwegen halten oder gar
parken - Radlern, die Radwege in die falsche Richtung befahren - Falschparkern (besonders
abends im Johannesviertel und im K6 lohnend) - Erwachsenen Radfahrern auf Gehwegen
 Kommentare
Autor Kommentar
Arno Birner
06.06.2016 18:05
ID:1852
Überwachungsstaat lässt grüßen... Man kann alles übertreiben. Die 
von Ihnen geschilderten Aspekte sind in Ihrer Sicherheitsbedeutung
völlig uneinheitlich und Städte müssen über Steuern und nicht über 
Bußgelder finanziert werden.
Jochen
07.06.2016 14:55
ID:1864
... wer sich auf der Straße mangels Radweg nicht sicher fühlt fährt 
auf dem Gehweg....
Laura
07.06.2016 19:33
ID:1870
nur Punkt 1 wäre akzeptabel, daher Ablehnung! --> wenn ich 
ausreichend gute, funktionale Radwege habe, muss ich nicht 
unbedingt auf Gehwegen fahren. Zu den Autos (Abgase, potentielle
Gefahr) halte ich aber u.U. gerne mehr Abstand beim Radeln, 
daher wähle manchmal die Gehwege (v.a. wenn keine Leut darauf 
laufen).
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 133 von 166

Idee #123: Elektrotankstellen / Aufladestationen für Elektroautos
Autor Erstellt Ergebnis ID
Ulf 21.05.2016 18:57 +19 - 6 = 13 123
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Zu einer modernen Stadt, gerade mit dem Schadstoffaufkommen wie Darmstadt, gehört die
Förderung von Elektromobilität. Dazu sollte die Dichte von Ladestationen für Elektroautos
erhöht werden. Man könnte für Elektroautos extra Parkplätze und andere Vorteile schaffen.
 Kommentare
Autor Kommentar
Jörg Bergmann
23.05.2016 18:50
ID:1677
Bitte die gerade erst aufgestellten Parkscheinautomaten der Zone I 
Innenstadt ersetzen durch Aufladestationen für Elektroautos und für
diese kostenloses, freies Parken einführen. Insbesondere in der 
Riedeselstraße und auf dem Wilhelminenplatz.
DaKr
01.06.2016 16:35
ID:1787
von lokalen Emissionen mal abgesehen, sind Elektrofahrzeuge bei 
dem aktuellen Strommix derzeit genau so dreckig wie 
Verbrennungsmotoren, wird dann noch die aufwendige Herstellung 
und Entsorgung der Batterien mit eingerechnet, sind 
Elektrofahrzeuge derzeit nicht vorteilhaft, ganz im Gegenteil
 Idee #135: Externe Gutachten und deren Kosten ausweisen
Autor Erstellt Ergebnis ID
bürg289 22.05.2016 22:16 +26 - 13 = 13 135
Themenbereich Stadtteil
Städtische Finanzen gesamtstädtisch
Politik und Verwaltung fordern aus unterschiedlichsten Motiven für Planung, Rückschau und
andere Aktivitäten externe Gutachten und ähnliche Ausarbeitungen an (die Unterlagen sind
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 134 von 166

teils über parlis aufrufbar). Zwecks besserer Transparenz werden an geeigneter Stelle auf
www.darmstadt.de  jeweils  finalisierte  Gutachten  in  chronologischer  Reihenfolge  mit  Titel
gelistet, wenn möglich mit Link und ggf. auch anders sortiert. Können neue Gutachten den
sogenanten Steckbriefen der Vorhabenliste zugeordnet werden, so erfolgt ein Verweis per
Link. Außerdem werden für die genannten externe Gutachten zumindest die summarischen
Ausgaben in Euro pro Quartal / Euro pro Jahr beziffert und ausgewiesen.
 Idee #142: Deutschland Europameister im Luft verpesten- 
Darmstadt mit Spitzenwerten dabei
Autor Erstellt Ergebnis ID
Baumerhalt 23.05.2016 15:07 +17 - 4 = 13 142
Themenbereich Stadtteil
Umweltschutz gesamtstädtisch
Deutschland Europameister im Luft verpesten- Darmstadt ist bei Spitzenwerten mit dabei
Kaminfeuerungsanlagen,  z.  B.,  sind  bei  der  Anfeuerung  nicht  nur  eine  enorme
Geruchsbelästigung sondern richtige Emissionsschleudern. Schadstoffe werden ungefiltert
durch den Kamin geblasen u. in der Nachbarschaft verteilt. Im Luftreinhalteplan ist es nicht
thematisiert.  Hierzu  Artikel  der  FR:  Die  Mär  vom  ökologischen  Ofen  http://www.fr-
online.de/wissenschaft/energie-die-maer-vom-oekologischen-ofen,1472788,34003560.html
 Idee #163: Wissenschaftsstadt im 3. Jahrtausend
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldac
h
24.05.2016 11:27 +16 - 4 = 12 163
Themenbereich Stadtteil
Stadtverwaltung intern gesamtstädtisch
Am 28.03.2013 wurde von der Bundesregierung das Gesetz zur ‘Stärkung des Ehrenamts
sowie  Verminderung  der  Bürokratie‘  rechtskräftig  verabschiedet  und  veröffentlicht.  Wann
kommt  beides,  dessen  Bedeutung  und  dessen  Umsetzung  in  der  Wissenschaftsstadt
Darmstadt an ? Die hochverschuldete Wissenschaftsstadt Darmstadt ist mit überwiegend
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 135 von 166

händischen,  d.h. zeit-, personal-  und  damit  kostenintensiven  Geschäftsprozessen,  sowie
Einsatz stark veralteter IT nicht fit für das hoch-technologische 3. Jahrtausend im Sinne von
Business/Industrie 4.0 (vergleiche positiv hierzu jedoch z.B. Düsseldorf – vielleicht könnte
man  ja  aufgrund  der  kontinuierlichen  Kontakte  zwischen  beiden  Städten  in  dieser
Angelegenheit einen konstruktiven Erfahrungsaustausch auch auf IT-Leiter-Ebene anstoßen).
Das  Portfolio  der  kommunalen  kunden-  und  serviceorientierten  Produkte  ist  hinsichtlich
Produktqualität  und  im  Sinne  von  Effizienz  und  Effektivität  der  Produktionslinien  und
Produktionsprozesse  auf  einen  dem  Titel  ‘Wissenschaftsstadt‘  angemessenen
Technologiestand zu heben. Verwaltungsvorgänge sind im Sinne von Organisationsanalyse/-
assessment nichts anderes als lineare Prozesse von Produktionslinien. Ein kleines Beispiel:
In  2015  wurde  stolz  auf  von  den  Darmstadt-Seiten  herunterladbare  PDF-Formulare
verwiesen: Diese müssen vom Benutzer ausgedruckt - händisch ausgefüllt - physisch zum
Sachbearbeiter  verbracht  werden  –  damit  dieser  sie  wieder  in  den  Rechner  händisch
eintragen kann. Online ausfüllbare, elektronisch versendbare sowie online auswertbare PDF-
Formulare waren anderenorts bereits zur Jahrtausendwende ‘state of the art‘ ! Flüchtlinge
kommen zu uns mit der Technologie ihrer Smartphones und werden hier konfrontiert mit
überholter, umständlicher, zeitraubender Papier-Administration. Wie peinlich ist das denn für
eine Wissenschaftsstadt, die ernsthaft eine Partnerschaft mit dem Silicon-Valley anstrebt ?
 Idee #67: (Fahr-)Radstrassen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen 
(Datterich #02)
09.05.2016 11:31 +19 - 9 = 10 67
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Auf Radstrassen sollten Radler freie Fahrt haben und nicht "Rechts vor Links" gelten. Als
Signal an Autos. Sonst verwässert die gute Idee
 Idee #200: Monatlich - Bürgervorschlag des Monats
Autor Erstellt Ergebnis ID
Wilhelm R. (vor-Ort 
#27)
24.05.2016 17:58 +12 - 2 = 10 200
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 136 von 166

Themenbereich Stadtteil
Stadtverwaltung intern gesamtstädtisch
Die Bürger der Stadt Darmstadt werden aufgefordert, auch außerhalb des Bürgerhaushalts
monatliche Vorschläge an die Verwaltung zu machen, Motto: a) Darmstadt schöner machen
b) Darmstadt sicherer machen c) Darmstadt gestalten Der Magistrat entscheidet monatlich
über die Vorschläge der Bürger und Wählt aus diesen 3 Rubriken die VORSCHLÄGE des
MONATS.  Ziel  ist  es,  unsere  Stadt  positiv  weiter  zu  entwickeln  und  zu  gestalten.  Die
Vorschläge  des  Monats  werden  veröffentlicht  und  dienen  als  Vorbild  für  die
Bürgerbeteiligung.
 Idee #164: Papiertheatermuseum
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldac
h
24.05.2016 11:50 +15 - 6 = 9 164
Themenbereich Stadtteil
Kultur und Wissenschaft gesamtstädtisch
Der Wissenschaftsstadt wurde vor Jahren vom Darmstädter Walter Röhler die wohl größte
Papiertheatersammlung Deutschlands überlassen. Das kleine Museum wird mit sehr viel
Liebe und Sorgfalt von Ehrenamtlichen gepflegt. Für die erstaunlichen, geschichtsträchtigen
Exponate  sind  die  Räumlichkeiten  jedoch  wenig  repräsentativ  und  zu  eng  für  einen
angemessenen  Publikumsverkehr  und  die  physischen  und  technischen
Rahmengegebenheiten recht problematisch für den Erhalt dieser historisch bedeutsamen
Vorläufer  häuslichen  “Fernsehens“.  Warum  werden  für  diese  Exponate  nicht
Ausstellungsräume mit einer Bespiel-/Theaterfläche zur Verfügung gestellt, so dass dieses
Museum in der Stadt deutlich sichtbarer wird und die Nutzung dieser ‘kleinen analogen
Kunstform‘ Menschen aller Altersgruppen näher gebracht werden kann ?
 Idee #87: Bürgerbefragung auch / gerade bei teuren 
Großprojekten
Autor Erstellt Ergebnis ID
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 137 von 166

K.R. (vor-Ort #05) 10.05.2016 13:48 +37 - 29 = 8 87
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung gesamtstädtisch
Bürger  fragen,  ob  sie  diese  in  Zeiten  leerer  Kassen  wollen:  -  Stadion  -  Gartenschau  -
Weltkulturerbe evtl. Prioritäten erfragen: Was braucht Darmstadt wirklich?
 Kommentare
Autor Kommentar
Manfred Sündorf
22.05.2016 18:16
ID:1661
Wäre Klasse! Nur wie sieht die Realität in Darmstadt aus? 1. 
Großprojekt - Neues Rathaus Wunsch von unserem OB. Keine 
öffentliche Diskussion (zum Beispiel mit einer Podiumsdiskussion), 
sondern stattdessen ein - von ihm gelenkter - "Runder Tisch" . 
Unser OB versprach großmundig eine verbindliche 
Bürgerbefragung! Als sich ein "NEIN" abzeichnete, wurde einfach 
der "Runde Tisch" schlafen gelegt und es wurde keine Befragung 
durchgeführt. 2. Großprojekt: Darmbach Offenlegung Das "NEIN" 
der Bürger wird einfach ignoriert, weil einige - wichtige - GRÜNE es 
so wollen.
Jürgen Maier
25.05.2016 20:57
ID:1722
Wozu haben wir Bürgerinnen unsere Vertreterinnen in der 
Stadtverordnetenversammlung dann gewählt? Die genannten für 
die Stadtentwicklung wichtigen Projekte hätten wahrscheinlich 
keine Chance, weil viel Bürgerinnen eher an die kaputten Straßen 
vor ihrer Haustür als an Projekte von übergreifender Bedeutung 
denken. Es ist leider so!
Jürgen_F_Schalda
ch
01.06.2016 19:26
ID:1807
In unserer Repräsentativen Demokratie sind die Mitglieder des 
Magistrats gewählt bzw. bestimmt, damit sie die Interessen des 
Souveräns, d.h. der Bürger (Art. 20 GG), vertreten. Die ebenfalls 
vom Souverän gewählten Mitglieder der StaVo sind nach HGO das 
offizielle Kontrollorgan für das Handeln des Magistrats, dies 
ebenfalls in Vertretung der Bürger-Interessen. Es besteht die 
demokratisch verbriefte Pflicht, diese Interessen kontinuierlich beim
Bürger abzuholen. Partikularinteressen - wie immer wieder gerne 
vom OB betont - sind - nicht zuletzt auch gegen das Bürger-
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 138 von 166

Interesse - unzulässig.
 Idee #167: Altersarmut
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldac
h
24.05.2016 12:20 +12 - 4 = 8 167
Themenbereich Stadtteil
Soziales und Senioren gesamtstädtisch
Zunehmende Altersarmut. Es wird hohe Zeit für einen aktuellen, neuen Sozialatlas. Objektive
und  substantielle  Untersuchung  auf  kommunaler  Ebene  mit  expliziter  Aufgliederung  der
statistischen  Basiswerte  nach  Pensionären  und  Rentnern,  so  Fehlinterpretationen  der
tatsächlichen Gegebenheiten vermieden werden.
 Idee #68: Enge Strassen zu Einbahnstr. umfunktionieren
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen 
(Datterich #03)
09.05.2016 11:35 +14 - 7 = 7 68
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung gesamtstädtisch
Viele Straßen sind sehr eng und werden durch Parker, Doppelparker etc. weiter verengt. Z.B.
die Messler Straße. Genialer Quatsch ist die Heidelberger Str. Mit Parkern auf der Rechten
Spur.
 Idee #58: Gelbe Tonne 14 Tägig
Autor Erstellt Ergebnis ID
Aurel 30.04.2016 12:56 +31 - 25 = 6 58
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 139 von 166

Themenbereich Stadtteil
Ver- und Entsorgung gesamtstädtisch
Der Magistrat wird beauftragt den EAD anzuweisen den Leerungsrhythmus der gelben Tonne
auf 14 Tägig und den der Papiertonne auf 4 Wöchentlich umzustellen. Die Umstellung ist (bis
auf geringe, einmalige Umstellungskosten) kosten neutral. Begründung: 1. Das wöchentliche
Volumen  der  gelben  Tonne  ist  größer  als  das  das  des  Altpapieres.  2.  Auf  Grund  der
Lebensmittelreste in den Verpackungen ist eine 4 wöchentliche Leerung unhygienisch 3. Es
gibt  öffentliche  Papiertonnen,  die  genutzt  werden  können,  wenn  die  Papiertonne  des
Grundstücks nicht ausreicht.
 Kommentare
Autor Kommentar
Marty
09.05.2016 08:56
ID:1620
Die Abfuhr der gelben Säcke und der Papiertonnen wird von 
unterschiedlichen Unternehmen organisiert und bezahlt. Ein "hin- 
und herschieben" der Abfuhren ist aus meiner Sicht nicht möglich.
Sandra_t
19.05.2016 22:04
ID:1640
Die öffentlichen Papiertonnen sind bis auf wenige Ausnahmen alle 
entfernt worden.
Woda
01.06.2016 17:08
ID:1794
Aus meiner Sicht ein untragbarer Zustand, dass rein zur 
Kostenersparnis für das Abfuhrunternehmen die privaten 
Stellflächen zur Zwischendeponierung genutzt werden. Forderung: 
Wo eine einzelne Tonne/ein einzelner Container (je nach Größe des 
Objekts) nicht für 4 Wochen ausreicht, muss ohne Berechnung von 
Zusatzkosten 14-tägig geleert werden.
 Idee #120: Bezahlbarer Wohnraum oder Landesgartenschau
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldac
h
20.05.2016 20:39 +20 - 14 = 6 120
Themenbereich Stadtteil
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 140 von 166

Bauen und Wohnen gesamtstädtisch
Darmstadt  benötigt  dringend  für  seine  Bürger  bezahlbaren  Wohnraum  in  erheblichem
Umfang. Die Sozialdezernentin bezifferte die durchschnittlichen Erstellungs-Kosten für eine
sozial  geförderte  Wohnung  mit  ca.  €  40.000.  Mit  dieser  Referenzgröße  kostet  nach
derzeitigen Planzahlen der städtische Eigenanteil der Landesgartenschau (€ 10,5 Mio) rund
263  bezahlbare  Wohnungen,  die  geplante  Brücke  am  Judenteich  (€  3,5  Mio)  rund  88
bezahlbare Wohnungen. Keine der bisherigen Landesgartenschauen schloss mit positivem
Ergebnis  ab,  d.h.  hier  wird  eine  weitere  nicht  unerhebliche  Anzahl  von  bezahlbaren
Wohnungen "versenkt" werden. Ps.: ‘Bezahlbarer Wohnraum‘ besteht natürlich nicht nur aus
sozial geförderten, sondern auch aus frei finanzierten Wohnungen, für erstere liegt jedoch die
o.g. Referenzaussage der Sozial-Dezernentin vor …
 Kommentare
Autor Kommentar
Manfred Sündorf
21.05.2016 03:15
ID:1644
Darmstadt hat den Zuschlag für die Landesgartenschau 2022 
bekommen. Zurücktreten wird schlecht möglich sein. Man sollte 
den Magistrat aber einmal fragen, warum hat es keine 
Bürgerbefragung gegeben hat, ob die Bürger bei dem exorbitanten 
Schuldenstand eine Landesgartenschau überhaupt wollen. Bei 
wichtigen und kostspieligen Entscheidungen kneift man, oder hat 
man gekniffen, zum Beispiel: Neues Rathaus, Darmbach-
Offenlegung, Landesgartenschau.
Marty
22.05.2016 21:13
ID:1664
Ich finde, man sollte die Projekte nicht gegeneinander aufrechnen. 
Bezahlbarer Wohnraum? -> ein Vorschlag. Keine 
Landesgartenschau? -> ein weiterer Vorschlag.
Jürgen Maier
25.05.2016 20:45
ID:1720
Die Landesgartenschau in der geplanten Form wird der 
Stadtentwicklung einen Schub geben und davon haben alle 
Bürgerinnen etwas. Wohnungsbau wird -. wie bekannt - trotzdem in 
größerem Maße erfolgen. Die Dinge dürfen tatsächlich nicht 
gegeneinander gestellt werden!
Jürgen_F_Schalda
ch
01.06.2016 18:54
ID:1804
@Marty: Steuermittel (d.h. Geld, sofern denn vorhanden) kann man
nur einmal ausgeben ... da ist es dann eine legitime Frage nach der
Effizienz und Effektivität, d.h. wofür ... ? @J.M. Nachhaltige (!!) 
Stadtentwicklung der Wissenschaftsstadt Darmstadt entsteht nicht 
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 141 von 166

durch eine teure, temporäre Gartenveranstaltung im 
Obligationsbereich des Grünflächenamtes. Sie entsteht vielmehr 
durch die vielen hier angesiedelten und anzusiedelnden 
Technologiefirmen und Think-Tanks. Diese ziehen nachgesuchtes 
Fachpersonal an, das sich hier niederlassen will, aber leider keinen 
bezahlbaren Wohnraum findet.
 Idee #83: Soziokultur
Autor Erstellt Ergebnis ID
Kati K. (vor-Ort #01) 10.05.2016 13:24 +8 - 5 = 3 83
Themenbereich Stadtteil
Soziales und Senioren gesamtstädtisch
Mehr Unterstützung für soziokulturelle Projekte: Kulturpass. Endlich den Kulturpass gut und
zusammenaufstellen. Alle sozialen und kulturellen Partner sollen mit an Bord.
 Idee #125: Ideen pro Stadtteil anzeigen funktioniert nur 
eingeschränkt
Autor Erstellt Ergebnis ID
Katrin Baumann 21.05.2016 20:57 +2 - 0 = 2 125
Themenbereich Stadtteil
Lob und Kritik gesamtstädtisch
Hallo Redaktionsteam, leider funktioniert bei mir die Funktion "Ideen nach Stadtteil anzeigen"
über die Anwahl in der Karte nur eingeschränkt: Beim Klicken werden zwar zunächst nur die
Vorschläge für den ausgewählten Stadtteil angezeigt. Sobald ich aber auf "mehr" oder einen
Kommentar o.ä. klicke, werden alle eingereichten Vorschläge angezeigt -- was gar nicht
meine  Intention  war  und  der  Übersichtlichkeit  schadet.  Vielleicht  können  Sie  das
abstellen/reparieren? Vielen Dank!
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 142 von 166

Kommentare
Autor Kommentar
Wissenschaftsstad
t Darmstadt
23.05.2016 17:29
ID:1673
Liebe Frau Baumann, vielen Dank für Ihren Hinweis. Offenbar 
handelte es sich hierbei um ein Problem das mit bestimmten 
Browsern aufgetreten ist. Wir haben unser System nun umgestellt, 
sodass die Anzeige der Ideen pro Stadtteil nun wieder einwandfrei 
funktionieren sollte. Wir hoffen, dass sie die Seite nun wieder wie 
gewünscht und gewöhnt nutzen können. Grüße,
 Idee #44: Einhaltung “Bolzplatzsatzung“ für die ICE-Trasse
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldac
h
27.04.2016 16:43 +12 - 11 = 1 44
Themenbereich Stadtteil
Gesundheit gesamtstädtisch
Für den Betrieb z.B. eines Bolzplatzes oder einer Skateranlage gilt eine Lärmschutzordnung
mit  einer  Minimaldistanz  von  500m (deshalb  ist  vorgeblich  u.a.  die  Skateranlage  in  der
Lincoln-Siedlung abzubauen). Die per Planung vorgestellten ICE-Trassen sollen knapp hinter
den Wohnhäusern der westlichen Heimstättensiedlung verlaufen, sehr(!) viel näher als o.g.
Abstand. Tagsüber rollende (evtl. leise) ICEs sind möglicherweise  das kleinere  Problem,
jedoch soll die Strecke nachts für Güterzüge genutzt werden, wenn die Quartiersbewohner
schlafen und sich erholen wollen. Sind die Güterzüge als “rollendes Material“ per se schon
luft-akustisch wesentlich lärmträchtiger als andere Züge, so gilt zudem eine Gleisführung als
Industrieanlage,  die  darüber  hinaus  Infraschall  erzeugt,  und  damit  nicht  nur  psychisch
sondern auch physisch auf Menschen und ihre Organe einwirkt. Lärm erzeugt Stress und
macht krank, Infraschall (Frequenzen kleiner 20 Hz), den man körperlich spürt, wirkt noch
stärker. In den Weltkriegen wurde die Wirkung von Infraschall als Flächen-Waffe untersucht.
 Idee #113: Erweiterung Personenkreis
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen 19.05.2016 14:24 +3 - 5 = -2 113
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 143 von 166

(vor-Ort #10)
Themenbereich Stadtteil
Stadtverwaltung intern gesamtstädtisch
Alle interessierten Bürger sollten die Möglichkeit erhalten, an dieser Befragung teilzunehmen.
 Kommentare
Autor Kommentar
Jürgen Maier
25.05.2016 21:03
ID:1723
Die Möglichkeiten der Beteiligung an dieser "Befragung" 
(Bürgerhaushalt) wurden mit jedem Jahr erweitert. Es gibt viele 
Möglichkeiten, Ideen einzubringen: mündlich per Telefon, schriftlich 
auf Papier, per Mail, in den Stadtteilen (Bezirksverwaltungen, 
Bürgerhäuser etc.). Aber Ideen für weitere Möglichkeiten sind sicher
bei der Stadt/der Bürgerbeauftragten willkommen!
 Idee #54: Kategorien im Bürgerhaushalt erweitern
Autor Erstellt Ergebnis ID
nichtwaehler 28.04.2016 14:23 +0 - 4 = -4 54
Themenbereich Stadtteil
Stadtverwaltung intern gesamtstädtisch
Es gibt keinen passenden Themenbereich für Ideen oder Anregungen zu den Angeboten,
Diensten und Kommunikation der Stadt für die Darmstädter und Darmstädterinnen.
 Kommentare
Autor Kommentar
Wissenschaftsstad
t Darmstadt
02.05.2016 13:20
ID:1608
Vielen Dank für Ihren Hinweis. Sie können Ideen oder Anregungen 
zu den Angeboten, Diensten und Kommunikation der Stadt 
Darmstadt im Themenbereich "Stadtverwaltung intern" platzieren. 
Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 144 von 166

Idee #169: Schuldenabbau durch Fokussierung der 
Stadtwirtschaft auf ‘Kerngeschäft‘
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldac
h
24.05.2016 12:38 +8 - 12 = -4 169
Themenbereich Stadtteil
Städtische Finanzen gesamtstädtisch
Der Landkreis hat lediglich ca. 30 Beteiligungen, die hochverschuldete, kreisfreie Stadt über
120. Die hochkomplexe mittelbare “Verflechtung“ städtischer Beteiligungsunternehmen ist
aufzulösen und transparent zu linearisieren, die städtischen Beteiligungsgesellschaften sind
jeweils auf  Effizienz, Effektivität  und  Nutzen  für  den  Souverän  der  Stadt, die  Bürger, zu
untersuchen.  Unwesentliches,  Kostentreibendes  und  nicht  zum  Kerngeschäft  der
Stadtwirtschaft  Zugehöriges  ist  zum  Zwecke  der  unmittelbaren  Schuldensenkung  und
-tilgung der Stadt zu veräußern, zu privatisieren oder zu schließen.
 Idee #45: Automat ersetzt Mensch im Bankgeschäft
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldac
h
27.04.2016 18:10 +3 - 8 = -5 45
Themenbereich Stadtteil
Wirtschaft und Tourismus gesamtstädtisch
Zunehmende  Umstellung  der  Bargeldauszahlung  bei  Banken  und  Sparkassen  auf
Automatenbetrieb.,  d.h.  ‘do-it-yourself‘  des  Kunden  in  dessen  kompletter
Eigenverantwortung.  Wo  bleiben  Kunden-  und  Service-Orientierung  sowie  persönliche
Betreuung  ?  Geldgeschäft  war  und  ist  ein  sehr  persönliches  Geschäft,  wie  ein  weiser
Sparkassendirektor vor einiger Zeit ganz richtig sagte. Als Argument für die Automatisierung
wird die Sicherheit der Bankangestellten angeführt ? Wo bleibt die Sicherheit der Kunden ?
Was ist – wie bereits geschehen – wenn ein Kunde unter Androhung von Gewalt weitere
Abhebungen  vornehmen  muss  ?  Was  ist,  wenn  der  Automat  nicht  die  gewünschte
Geldmenge zur Verfügung stellt ? Was ist – wie bereits beobachtet – wenn der Automat die
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 145 von 166

Kundenkarte einbehält, ohne den gewünschten Betrag auszuzahlen ? Als Argument wird
zudem angeführt, dass die  Kassenmitarbeiter nicht  abgebaut  würden, sondern  dann  im
Innendienst arbeiten werden ... in welcher Rolle ? Es gibt schon so viele Kundenberater. Man
muss nicht im Change-Metier mit einigem Einblick in diese Materie sein, um zu wissen, was
dieser Personalumbau ganz trivial bedeutet: Personal ist kostenintensiv ! … aber genau einer
der  primären  Mehrwerte  im  Geldgeschäft  !  Oder  gibt  es  keine  Wert-  und
Alleinstellungsmerkmale bei den Banken mehr ? Ist es den Banken inzwischen egal, bei
welcher Bank ich mein Geld einlege ? Dann können sie sich auch die Werbung sparen, die
mir  etwas  ganz  anderes  vorspiegeln  soll.  Die  Stadt  Darmstadt  als  Gewährträger  der
Sparkasse  Darmstadt  muss  gerade  dieser  Entwicklung  dezidiert  entgegenwirken  und
nachhaltig dafür Sorge tragen, dass in Darmstadt Geldgeschäft weiterhin Geschäft zwischen
Menschen bleibt und persönliche Kunden- und Serviceorientierung und Sicherheit nicht auf
Kosten und zu Lasten der Kunden wegrationalisiert werden.
 Idee #71: ÖPNV
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen 
(Datterich #06)
09.05.2016 11:51 +9 - 14 = -5 71
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Die  Ampelschaltung  für Busse  und Bahnen  sind eine  Katastrophe  und sollten  dringend
geändert werden.
 Kommentare
Autor Kommentar
Marty
10.05.2016 11:01
ID:1623
Zumindest sollte die Vorrangschaltung für ÖPNV nicht 
verschlechtert werden (z.B. im Zuge der Luftreinhalteplan-
Maßnahme "Verflüssigung des Verkehrs").
Woda
01.06.2016 16:48
ID:1789
Die Schaltungen sind teilweise auch einfach nur fehlerhaft. Zum 
Beispiel kommt es in der Neckarstraße öfter vor, dass eine 
Straßenbahn Richtung Süden an der Kreuzung Elisabethenstraße 
längere Zeit warten muss, während die Ampel an der Hügelstraße 
ihrerseits vergeblich auf die Durchfahrt der Bahn wartet. Die Bahn 
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 146 von 166

muss dann an beiden Kreuzungen stoppen. Sinngemäß auch in 
Gegenrichtung.
 Idee #137: Ausgaben für Verkehrsarten analysieren und als 
Steuerunghilfe nutzen
Autor Erstellt Ergebnis ID
bürg289 22.05.2016 22:33 +9 - 14 = -5 137
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
In den letzten 5 Jahren sind für die Verkehrsarten Fuss, Rad, ÖPNV und KFZ neue und relativ
unaufwendige  Budget-Umlage-Analysemethoden  etabliert  und  demonstriert  worden  (Uni
Kassel u.a.). Orientiert an dieser Methodik wird für Fussgänger, Radnutzer, ÖPNV und KFZ
in / für Darmstadt abgeleitet, welche absoluten Summen und auch Beträge pro EinwohnerIn
und  Jahr  in  den  letzten  Jahren  ausgeben  wurden.  Je  nach  Resultat  werden  in  den
Folgehaushalten  2016/7ff  die  entsprechenden  Teilbudgets  so  angepasst,  dass  die
Ausrichtung  'pro  Verkehrswende'  beschleunigt  wird.  Der  Fokus  auf  eine  "bessere
Nahmobilität" soll auch durch diese Maßnahme verstärkt werden.
 Idee #143: Standort-Gutachten für die Meßstation Hügelstraße in 
Auftrag geben
Autor Erstellt Ergebnis ID
Manfred Sündorf 23.05.2016 15:14 +15 - 21 = -6 143
Themenbereich Stadtteil
Umweltschutz gesamtstädtisch
Für jeden, der etwas von Messtechnik versteht, ist dieser Standort einfach eine Lachnummer.
Die  fachmännische  Einrichtung  einer  Messstelle  setzt  voraus,  dass  alle  Messwert-
verfälschenden  Fremdeinwirkungen  qualifiziert  und  quantifiziert  werden.  Darüber  ist  ein
Messstellen  Protokoll  anzufertigen.  Ich  hatte  diesbezüglich  mit  Frau  Dr. Hempfler  vom
Hessischen Landesamt für Naturschutz im Februar telefoniert, mit dem Ergebnis, dass ein
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 147 von 166

solches  Protokoll  für  die  Messstelle  Hügelstraße  nicht  mehr  auffindbar  ist.  Da  die
"schrecklichen" Ergebnisse in der Welt herumirren und eventuell vor Gericht zum Nachteil für
Darmstadt verwendet werden, sollte der Magistrat ein externes Standort-Gutachten in Auftrag
geben. Siehe hierzu auch das Video auf YouTube: https://youtu.be/LD1fiiu4gR4
 Kommentare
Autor Kommentar
Jörg Bergmann
23.05.2016 18:45
ID:1676
Der entscheidende Satz im Gerichtsurteil gegen die Stadt: "Der 
Luftreinhalteplan geht davon aus, dass im Jahr 2015 die 
Immissionsgrenzwerte für Feinstaub an allen Straßenzügen in 
D(armstadt) sicher eingehalten werden können, während dies für 
Stickstoffdioxid (NO2) nicht gilt." Das ist in Darmstadt überhaupt 
nicht gegeben. Diese Immissionen werden ja erst gar nicht in allen 
Straßenzügen gemessen. Und erst recht nicht die von 
gesundheitlich wirksamen Ultra-Feinstaub. Die Messstationen 
müssen endlich auf den aktuellen Stand der Wissenschaft gebracht
werden.
Marty
28.05.2016 22:44
ID:1754
Die Meßstation ist an der Stelle mit den höchsten Luftschadstofen 
zu errichten. Das ist wohl der Fall, wozu also ein 
Standortgutachten?
 Idee #2: Anreize zur Ansiedlung größerer Arbeitgeber in der 
Region.
Autor Erstellt Ergebnis ID
E-Mail #001 19.04.2016 10:58 +5 - 13 = -8 2
Themenbereich Stadtteil
Wirtschaft und Tourismus gesamtstädtisch
Höhere  Steuereinnahmen  schaffen  einen  Ausgleich  zu  den  permanent  steigenden
Leistungen  und Kosten  der Stadt  –  Erfolgreiche  Wirtschaftsförderung  hat  langfristig  den
Charme, den Haushalt zu konsolidieren und dem Ziel der sozialen Gerechtigkeit schrittweise
näher zu kommen.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 148 von 166

Kommentare
Autor Kommentar
Manfred Sündorf
22.05.2016 21:38
ID:1670
100 % Zustimmung. Wenn dann noch die "schlafmützige IT" in 
Darmstadt aufwachen würde und endlich einmal das Formular zur 
Gewerbeanmeldung ONLINE ausfüllbar machen würde, Es wäre 
phantastisch! Andere Städte (Frankfurt, Düsseldorf etc.) sind viel 
weiter. Wenn eine Fußballmannschaft über Jahre nicht erfolgreich 
ist, wechselt man den Trainer. Sollte man bei der Darmstädter IT 
mal überdenken.
hruhemann
30.05.2016 20:46
ID:1773
Dieser Vorschlag lässt unberücksichtgt, dass auch Darmstadt 
angesichts schwindender Brennstoffvorräte langfristig nicht mit 
permanentem materiellen Wachstum rechnen kann. Deshalb lehne 
ich ihn ab
 Idee #205: Reduzierung von Reinigungskosten
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen 
(vor-Ort #31)
25.05.2016 13:47 +14 - 23 = -9 205
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung gesamtstädtisch
Asylantenunterkünfte  sollten  von  den  Bewohnern  und  Bewohnerinnen  permanent  selbst
gereinigt werden.
 Kommentare
Autor Kommentar
Wissenschaftsstad
t Darmstadt
25.05.2016 13:53
ID:1714
Die sozialpolitische Zielsetzung der Wissenschaftsstadt Darmstadt 
ist es, den Menschen eine größtmögliche Selbstbestimmung und 
Selbstständigkeit zu ermöglichen. Hierzu zählt auch, die täglichen 
Abläufe, die sich aus einer Nutzung von Wohnraum ergeben, 
eigenverantwortlich zu organisieren, dies schließt die Reinigung der
Wohnräume ein. Entsprechende Anleitung wird über die 
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 149 von 166

beauftragten sozialpädagogischen Träger und den EAD angeboten.
Eine zentrale Reinigung erfolgt ausschließlich für 
Gemeinschaftsflächen und Büros in den Erstwohnhäusern. Mit 
freundlichen Grüßen, die Moderation
Jürgen Maier
25.05.2016 20:41
ID:1719
Ich danke für die gute Erläuterung der Moderation!!!
 Idee #195: Den individuellen Personen-Nahverkehr (IPNV) in den 
ÖPNV integrieren
Autor Erstellt Ergebnis ID
http://radfahrenda.b
placed.net/
24.05.2016 16:06 +3 - 15 = -12 195
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Die Stadt Darmstadt gehört neben Stuttgart zu den Städten mit der höchsten Feinstaub-,
Kohlenmonoxid-  und  Stickoxid-Belastung, sodass  sich die  Stadt  in  naher  Zukunft  etwas
einfallen lassen muss, wenn sie Strafzahlungen der Hess. Landesregierung, die ebenfalls
schwarz-grün  ist, entgehen  will. Bezüglich des Bestrebens der Europäischen  Union, die
Belastungen durch Feinstaub, Kohlenmonoxid und Stickoxid zu begrenzen und zukünftig
auch zu reduzieren, kann man davon ausgehen, dass man spätestens in zehn Jahren nicht
mehr mit dem eigenen PKW in die Innenstadt fahren darf. Davon wären dann also nicht nur
die Dieselautos betroffen, die demnächst eine blaue Plakette bekommen sollen und dann
nicht mehr in die Innenstadt fahren dürfen. Schon in zehn Jahren wird nicht nur das Elektro-
Auto verstärkt im Straßenbild auftauchen, sondern auch autonom, d.h. fahrerlos fahrende
Autos, bei denen der Fahrer während der Fahrt Zeitung liest oder Nachrichten auf seinem
Smartphone verschickt. Da in zehn Jahren auch nur noch Elektro-Autos, wenn überhaupt, in
die Innenstadt fahren dürfen, werden elektrisch betriebene Carsharing-Autos in den Städten
einen Hype erfahren und boomen. Aber nicht für Studenten oder Armutsbürger, da die neuen
Elektro-Autos nur mit einer Selbstbeteiligung im Schadensfall von durchschnittlich 1 500,-
Euro  zu  haben  sein  werden.  Demzufolge  gibt  es  also  für  den  Durchschnittsbürger, die
Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht bei einem Bruttoeinkommen von um die 3 500,- Euro
bereits  von  Besserverdienenden,  ein  weiteres  Armutsrisiko.  Nämlich  dann,  wenn  im
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 150 von 166

Schadensfall  plötzlich  1  500  Euro  Selbstbehalt  fällig  werden  und  der  bereits  gebuchte
Jahresurlaub mit der Familie ins Wasser fällt. Selbstfahrende (Elektro-) Autos sowie die teils
elektrisch angetriebenen Carsharing-Autos sind aber durch und durch digitalisiert, lassen
sich also über das Smartphone buchen, entriegeln und von A nach B fahren, während der
ÖPNV, d.h.  Busse  und  Straßenbahnen,  noch  immer  nicht  über  ein  kostenloses  WLAN
verfügen,  geschweige  dann  spontan  online  gebucht  werden  können.  Dazu  muss  man
wissen, dass man beim Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) zwar Tickets online vom PC oder
das Smartphone aus buchen kann, man sich aber stets mit zwei Benutzeranmeldungen
nebst Passwörtern herumquälen muss: ein Account nebst Passwort für das Internet und
einen  weiteren  für  die  RMV-Bezahl-Ticket-App,  die  man  zuvor  auf  das  Smartphone
herunterladen und installieren muss. Da wird man ganz schnell zum Schwarzfahrer, wenn
man die Passwörter vertauscht oder diese nicht sofort parat hat, um ein Ticket zu buchen
und  zu  bezahlen.  Schwierig  wird  es  auch,  wenn  Sie  unterwegs  an  der  Haltestelle  am
Stadtrand in der Pampa kein E-Plus-Netz vom Billigheimer (Aldi Talk, Tchibo usw.) haben.
Dann können Sie bzw. Ihre RMV-App nicht ins Internet und ein Ticket buchen und bezahlen.
Schwierig wird es ferner, wenn der Akku des Smartphone ausgerechnet dann leer ist, wenn
der Kontrolleur kommt und das online gebuchte Ticket auf dem Display sehen will. Kurz und
schlecht,  die  Zwei-Klassen-Gesellschaft  gibt  es  nicht  nur  zwischen  Armuts-  und
Wohlstandsbürgern,  sondern  eben  auch  analog  und  digital.  Alles  was  digital  online  ist,
verspricht Mobilität, während alles, was noch immer analog ist, wie z.B. der ÖPNV mit seinen
Fahrkartenautomaten und Streckenplänen keine individuelle Mobilität ermöglicht. Aber dass
muss nicht zwangsläufig so sein oder so bleiben! In Frankfurt am Main wurden bereits mehr
als 600 Fahrkartenautomaten auf die nächste Generation mit Touch-Screen-Display, das sich
per Fingerberührung bedienen lässt, umgerüstet. Dabei wurde das Microsoft Windows XP
Betriebssystem  durch  Windows  7  ersetzt.  In  Darmstadt  werden  derzeit  auch  die
Fahrkartenautomaten vom RMV nach und nach umgerüstet. Ich erwähne das deshalb, weil
sich  unter  Windows  7  auch  eine  sogenannte  Laufzeitumgebung  für  das  Android-
Betriebssystem 5.x von Google, das auf den meisten Smartphones im Einsatz ist, installieren
lässt.  Dabei  lassen  sich  dann,  wie  bei  jedem  Smartphone  üblich,  auch  Android  Apps
installieren,  wie  z.B.  die  Mitfahrzentralen  "flinc"  oder  "BlaBlaCar",  das  Carsharing-Portal
"CarUnity" der Adam Opel AG aus Rüsselsheim, die App "RMV" für den RMV-Nahverkehr, das
Zugradar oder der Zugnavigator der Deutschen Bahn AG usw. Bei großer Nachfrage auch
WhatsApp,  Skype,  WeChat,  das  WetterRadar  und  RegenRadar  von  WetterOnline  usw.
Fernsehen  mit  Zattoo  TV  in  Echtzeit  oder  den  Mediatheken  der  öffentlich-rechtlichen
Fernsehanstalten wäre natürlich auch möglich. Dazu bräuchte der Fahrkartenautomat dann
aber  mindestens  einen  DSL-6000  Internetzugang  oder  eine  Mobilfunkverbindung  mit
UMTS/HSDPA oder LTE. Übrigens, jeder Computer- oder Smartphone-Interessierte kann das
mit der Google Android-Betriebssystem und der Emulation eines Smartphones oder Tablet-
PCs auf seinem heimischen Windows-PC selbst ausprobieren! Laden Sie sich einfach das
kostenlose (Windows-) Programm "BlueStacks", einen einfach zu handhabenden Android-
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 151 von 166

App-Player, aus dem Internet herunter. Damit lassen sich alle möglichen Android-Apps von
Google ausprobieren. So als ob diese auf Ihrem Smartphone laufen würden. Und es gibt
einen weiteren Vorteil: die Apps laufen auf dem Windows-PC bis der Strom ausfällt! Einen
leeren Akku wird es nämlich niemals geben. Höchstens eine unbezahlte Stromrechnung.
Fahrkartenautomaten  mit  integriertem  Smartphone  als  Emulation  könnten  also  quasi
intelligent werden, wenn, ja wenn die Stadt Darmstadt es will. Damit wäre es dann möglich,
den ÖPNV zu digitalisieren. Und zwar für den Verbraucher, den Darmstädter Bürger, den
Fahrgast! Auf diese Weise ließe sich dann auch der individuelle Personan-Nahverkehr (IPNV)
in und mit dem ÖPNV verknüpfen bzw. in diesen integrieren! Beispiel: Es ist nach 23 Uhr als
Sie die Ü30-Single-Party in der Heidelberger Straße verlassen, sich zur nächst gelegenen
Haltestelle  der  HEAG  mobilo  begeben  und  entsetzt  feststellen,  dass  die  nächste
Straßenbahn frühestens in 30 Minuten eintrifft. Aber statt sich zu ärgern, weil es gerade
angefangen hat zu regnen, und Sie den Schirm vergessen haben, gehen Sie zum Touch-
Screen-Display des RMV-Fahrkartenautomaten, rufen die "flinc"-App auf, geben das Fahrziel
ein, während das Programm schon den Standort der Haltestelle im Display anzeigt und Ihnen
zwei Vorschläge einer "flinc"-Mitfahrgelegenheit offeriert. Als allein erziehende Mutter ohne
Lebensabschnittspartner  entscheiden  Sie  sich für den  netten  jungen  Mann,  der wie  Sie
Single ist und zufällig auch auf der gleichen U30-Single-Party war wie Sie, aber mit dem
Unterschied, dass er mit dem Auto aus Reinheim über Ober-Ramstadt angereist war. In
Echtzeit sehen Sie gerade auf dem Display, dass er sich an der Tankstelle in der Rheinstraße
befindet und Ihre Anfrage zur Mitfahrgelegenheit nach Ober-Ramstadt angenommen hat. Sie
freuen sich und bekommen etwas Herzklopfen, ob Ihnen der junge Mann besser gefallen
wird oder sein teures Cabrio. Dabei erinnern Sie sich an die Kontaktanzeige im Darmstädter
Echo in der zu lesen war: "Attraktiver Jungbauer aus dem Odenwald sucht Bauersfrau mit gut
erhaltenem Traktor. Bild vom Traktor erwünscht!" Jetzt wissen Sie, wie sich der individuelle
Personen-Nahverkehr (IPNV) schon jetzt, ab sofort mit dem ÖPNV vernetzen lässt. Aber eben
nur, wenn Sie es als Bürger, Bürgerin so wollen und die Stadtregierung es zeitnah realisiert!
Machbar wäre es schon jetzt! Dabei würde es sich um eine Win-Win-Situation handeln, bei
der  es  nur  Gewinner  gibt.  Früher  oder  später  würde  man  nämlich  die  Fahr-  und
Streckenpläne  der  HEAG  mobilo  in  die  Datenbank  der  "flinc"-App  bzw.  "flinc"-Server
integrieren, sodass sich die  Teilnehmer des IPNV UND  des ÖPNV aus der Region, der
näheren Umgebung zwecks Mitfahrgelegenheit schneller und unbürokratischer finden. Die
HEAG mobilo bräuchte dann spät abends nicht mehr so viele Straßenbahnen auf's Gleis
schicken, die dann oftmals mit leerem Anhänger unterwegs sind, weil niemand weiß, wo
gerade die hippe Ü30-Singleparty mit mehr als 300 Singles abgeht bzw. ihr Ende gefunden
hat. Eine weitere Win-Win-Situation würde sich ergeben, wenn die motorisierten und nicht
alkoholisierten SV98-Fans bei dem einen oder anderen Heim-Ligaspiel andere SV98-Fans,
die mit dem Zug, dem Bus und der Straßenbahn ans Böllenfalltor gekommen sind, auf der
Heimfahrt nach Dieburg, Reinheim, Alsbach oder Langen in ihrem Auto mitnehmen würden.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Lilienfans zu Testzwecken da sofort mitmachen würden.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 152 von 166

Dazu müssten dann aber schon die Fahrkartenautomaten in der Nieder-Ramstädter-Straße,
an der Endhaltestelle am Bölle sowie am Luisenplatz und den Bahnhöfen auf die modernen
RMV-Fahrkartenautomaten  mit  Touch-Screen-Display  und  dem  Google  Android-
Betriebssystem  nebst  entsprechender  Apps  umgerüstet  sein.  Meine  diesbezüglichen
Berechnungen bezüglich der Transportkapazität haben nämlich ergeben, dass sich auf diese
Weise  bis  zu  2  500  Mitfahrgelegenheiten  in  privaten  PKWs  zwecks  Entlastung  des
Darmstädter  ÖPNVs  organisieren  ließen.  Mittel-  und  langfristig  ließe  sich  durch  die
Verschmelzung von IPNV und ÖPNV in etwa ein Drittel des Zuwachses beim ÖPNV auf den
IPNV  auslagern,  sodass  man  ein  Teil  der  Anschaffungskosten  für  neue  Busse  und
Straßenbahnen einsparen könnte bzw. diese dann zu Spitzenzeiten oder bei großen Events
nicht mehr überfüllt wären. Das Zeitfenster, das für das Verschmelzen von IPNV und ÖPNV
zur Verfügung steht, beträgt aber nur 5 bis max. 10 Jahre. Dann haben sich die autonom
fahrenden Carsharing- und Google-Autos bereits in den Ballungsräumen etabliert und dem
ÖPNV den Rang abgelaufen bzw. das Wasser abgegraben, sodass der ÖPNV hauptsächlich
nur noch von den Armutsbürgern genutzt wird, sofern sich diese den ÖPNV überhaupt noch
leisten können. Die Moblilität 4.0 bzw. 2030+ entscheidet sich also bereits jetzt! Wenn man
JETZT nicht aktiv wird und den IPNV mit dem ÖPNV ansatzweise vernetzt, dann wird der
ÖPNV schneller zu den Verlierern gehören, als es den Betreibern lieb und teuer ist, weil die
Mobilitätsdienstleister  wie  z.B.  die  Adam  Opel  AG  in  Rüsselsheim  mit  Carunity  als
Carsharing-Anbieter usw. den  Mobilitätsmarkt  gnadenlos und rücksichtslos aufrollen  und
ausbeuten werden. Die Öffentliche Hand mit dem ÖPNV wird da gar nicht erst gefragt. Der
Markt regelt das ganz ohne die Kommunen und den ÖPNV über Angebot und Nachfrage,
den Komfort und die sofortige Verfügbarkeit von Mobilität. Jetzt, gleich und sofort heißt die
Devise. Wozu warten? Auf überfüllte Busse und Straßenbahnen, die abends kaum noch
fahren und wenn ja mit Pennern, Obachlosen und Hartzern besetzt sind? Wer es sich leisten
kann, entscheidet sich anderes. Gegen den ÖPNV. Leider. Wehret den Anfängen, zwingt die
städtischen Mitarbeiter, die Kommunalpolitiker und den Oberbürgermeister Partsch mit dem
Fahrrad oder dem ÖPNV zu fahren, damit sie als Betroffene mit dem teuren und immer
schlechter werdenden ÖPNV unmittelbar konfrontiert werden, nicht kneifen können und sich
mit der Zwei-Klassen-Mobilität 4.0 auseinandersetzen müssen! Anderenfalls wird es bei der
nächsten Kommunalwahl noch mehr enttäuschte Bürger und Bürgerinnen geben, die AfD
wählen! Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber! Aber wer denken kann, ist
natürlich  klar  im  Vorteil.  Nur  wer  dumm  ist  und  es  nicht  merkt,  hat  ein  Problem!  -
http://radfahrenda.bplaced.net/
 Kommentare
Autor Kommentar
Marty
24.05.2016 17:48
Ich fasse zusammen: Die Darmstädter RMV-Fahrscheinautomaten 
sollen zusätzlich das Buchen von Mitfahrgelegenheiten anbieten. 
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 153 von 166

ID:1705 Das ist aber eine Entscheidung der HEAG mobilo bzw. der Dadina, 
und nicht der Stadt Darmstadt.
 Idee #76: Strassenbelag
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen 
(Datterich #10)
09.05.2016 13:14 +10 - 24 = -14 76
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Der Belag ist dritte Welt.
 Kommentare
Autor Kommentar
J. M.
15.05.2016 19:30
ID:1631
Stimme zu. Z.B. Weiterstäder str. in Arheilgen.
Dagmar Jörg
29.05.2016 18:58
ID:1759
Schlimmer ist die Nieder-Ramstädterstr in DA
SiSa
07.06.2016 08:55
ID:1855
Jammern auf hohem Niveau! Schlimmer geht immer, klar, aber es 
gibt wichtigeres als durchgeschüttelte Auto- oder Radfahrer zu 
bauchpinseln und ihnen das Gefühl zu geben, die Stadt kümmert 
sich.
 Idee #78: Radwege
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen 
(Datterich #13)
09.05.2016 13:24 +18 - 32 = -14 78
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 154 von 166

Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Völlige  Flickschusterei  der  Radwege.  Kein  Konzept  und  lebensgefährliche  Kreuzungen.
Beläge sollten einheitlich geteert sein. Pflanzt Bäume in den Wald und nicht an die Wege
(Buch: das geheime Leben der Bäume).
 Idee #11: Vom Bahnhof Zum Bahnhof Line
Autor Erstellt Ergebnis ID
J. M. 20.04.2016 15:47 +1 - 18 = -17 11
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
eine neue Busline schaffen, der direkt von Arheiligen Bf zum DA HBF über Nord BF und
wenige bestimmte Haltestellen, die wichtig sind, und an denen keine direkte Verbindung zum
BF gibt.
 Kommentare
Autor Kommentar
Leben und alt 
werden 
Waldkolonie
27.04.2016 11:21
ID:1599
Die Buslinie wäre auch interessant, wenn sie stattdessen über die 
Langener Str-Tackeknoten- Pfnorrstr-Pallasiwesenstr-Mainzer-Str.- 
Michaelisstr.-Dornheimer-Weg-Zweifalltorweg geführt würde. Die 
Strecke ist gut durch fahrbar und bindet Geschäfte-Fitnesstudio, 
Moscheen und Waldkolonie mit an.
Woda
01.06.2016 17:58
ID:1800
Ein extra Buslinie dafür stelle ich mir zu aufwendig vor und ist auch 
nicht wünschenswert, da weite Teile der vorgeschlagenen Strecke 
schon durch die Straßenbahn erschlossen sind. Prüfen könnte man
aber eine direkte Straßenbahnlinie Arheilgen <-> Hbf, analog zur 
Linie 1 Hbf <-> Eberstadt. Evtl. könnte man aber die Linie R nach 
Norden erweitern und in die Linie A/AH zum S-Bahnhof Arheilgen 
übergehen lassen.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 155 von 166

Idee #134: Besser Radeln in Darmstadt durch professionelle 
externe Beratung
Autor Erstellt Ergebnis ID
bürg289 22.05.2016 21:53 +9 - 27 = -18 134
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Status:  Zahlreiche  Beiträge  u.  Kommentare  schildern  (zurecht)  das  Mittelmaß  wie
mannigfaltige Missstände bei der dynamischen Entwicklung von DA als Fahrradstadt. Idee:
Zwecks  besserer  wie  spürbar  beschleunigter  Umsetzung  wird  rund  um  die  lokale  wie
regionale Fahrradförderung ab 2016/7 eine professionelle externe Beratung eingebunden
(siehe auch zielführendes analoges Vorgehen beim Gestaltungsbeirat der Stadt Darmstadt).
Aufgrund  der  nachweislich  guten  Erfahrungen  wird  das  Team  der  PGV  Hannover
vorgeschlagen, dass u.a. wichtige Teile des nationalen Radverkehrsplans mitgestaltet hat
(naturgemäß  gibt  es  auch andere  Expert/Innen, die  als Spezialisten  für  Radverkehr das
Thema in DA voran bringen könnten). Vorab wünscht der Verfasser der Zeilen ein gutes
Gelingen !
 Idee #69: Ampelschaltungen sinnvoller (so dass d. Verkehr fließt!)
gestalten/programmieren
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen 
(Datterich #04)
09.05.2016 11:39 +12 - 32 = -20 69
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Die Ampelschaltungen in Darmstadt bringen den Verkehr zum Erliegen. Wenn man an der 1.
Ampel Eingangs Arheilgen halten muss, bleibt man an jeder folgenden Ampel bis i. DA-
Stadtzentrum stehen bei Tempo 40-50 Km/h -> das nervt. Erhöht die Lärmbelästigung fder
Anwohner  und  zudem  die  Luftverschmutzung.  Hiermit  ist  niemandem  gedient.  Weniger
Ampeln und diese "mit Hirn" aufeinander abgestimmt brächten deutlich mehr
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 156 von 166

Idee #168: Keine zusätzlichen neuen Stellen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldac
h
24.05.2016 12:32 +6 - 26 = -20 168
Themenbereich Stadtteil
Stadtverwaltung intern gesamtstädtisch
Die derzeit diskutierte situativ vorzunehmende Aufstockung des Ausländeramtes der Stadt ist
stellen-  und  kostenneutral  durch  Personalumbau  innerhalb  der  kommunalen  Verwaltung
vorzunehmen – nicht durch Schaffung von neuen, zusätzlichen Stellen.
 Kommentare
Autor Kommentar
Jürgen Maier
25.05.2016 20:49
ID:1721
Aus meiner Sicht soll die Stadt neue Stellen schaffen, wo und wann 
das erforderlich ist. Mit Sicherheit werden stets auch 
Umbaumaßnahmen geprüft. Wir sollten hier auch etwas Vertrauen 
in die Fähigkeiten und Kompetenzen der Stadt haben. Von außen 
sind die Dinge selten gut zu beurteilen!
Jürgen_F_Schalda
ch
26.05.2016 11:58
ID:1728
"Stadt" sind wir ca.154.000 Bürger, die als Souverän die 'Verwaltung'
zum operativen Betrieb der Stadt beauftragen und mit unseren 
Steuern alimentieren. Verwaltung ist kein fremdes 
Paralleluniversum. 'Vertrauen' skaliert sich als Moralbegriff korreliert 
aus u.a. 
Organisationsstruktur,Kompetenz,Vertrauensvorschuss,Erfahrung. 
Es ist weder objektiv, noch absolut, noch konstant. Der sogenannte
"Blick von Innen" scheitert an Hierarchien, Befindlichkeiten, 
Abhängigkeiten,'Tunnelblick' etc. Betroffener. Der (professionelle) 
"Blick von Außen" vermeidet das. Es geht um 
Steuermittelver(sch)wendung.
hruhemann
30.05.2016 21:14
ID:1776
Ich unterstütze diesen Vorschlag, weil durch andere hier 
vorgeschagene Massnahmen städtische Mitarbeiter frei werden 
und hier eine neue sinnvolle Aufgabe finden sollen.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 157 von 166

Arno Birner
06.06.2016 18:00
ID:1851
Ein absurder Vorschlag, mit Blick auf die jetzt schon katastrophale 
Service-Situation (Wartezeiten!) auf Darmstädter Ämtern.
 Idee #77: Grüne Welle
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen 
(Datterich #12)
09.05.2016 13:21 +18 - 39 = -21 77
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Die Hauptverkehrsadern sollten grüne Welle haben (von Arheilgen bis Farbenkrauth, ca. 6
Km, 30 Ampeln!).
 Kommentare
Autor Kommentar
Marty
10.05.2016 11:05
ID:1626
Laut Aussage der Stadt ist die Einrichtung von neuen Grünen 
Wellen in Darmstadt nicht möglich, weil viele Querstraßen auch 
Hauptrouten sind und von der Grünen Welle ausgebremst würden.
Arno Birner
06.06.2016 18:09
ID:1853
Dass es der Wissenschaftsstadt Darmstadt (mit TU vor Ort...) nicht 
möglich ist die Ampelschaltungen zu optimieren, halte ich nicht für 
ein technisches sondern ein politisch-organisatorisches Problem. 
Dennoch wäre es dringend geboten Verbesserungen 
vorzunehmen.
 Idee #172: Pedelecs für Bedürftige als Wahl-Alternative zum 
ÖPNV-Monatsticket
Autor Erstellt Ergebnis ID
http://radfahrenda.b
placed.net/
24.05.2016 13:12 +5 - 27 = -22 172
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 158 von 166

Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Es  gibt  in  Deutschland  um  die  16  %  Armutsbürger  (ALG  II  Arbeitslose,  Frührenter,
Armutsrentner usw.). Bezogen auf Darmstadt mit einer Bevölkerungszahl von demnächst
165.000 Bewohner sind das dann 26 400 Arme, die sich eine HEAG mobilo Monatskarte für
87,-  Euro  der  Preisstufe  3  nicht  leisten  können,  um  z.B.  von  DA-Eberstadt  nach  DA-
Kranichstein  fahren  zu  können.  Dazu  muss  man  wissen,  dass  seitens  des  SGB  II  ein
Kostenbetrag von um die 25,- Euro/Monat für Mobilität beim Hartz-IV-Satz vorgesehen bzw.
veranschlagt wurde. Würde die Stadt Darmstadt die HEAG mobilo Monatskarte für 87,- Euro
der Preisstufe 3 für die Armutsbürger komplett subventionieren, dann wären das im Jahr 87,-
Euro * 12 Monate * 26 400 Armutsbürger = 27 561 600,- Euro/Jahr. Pro Monat wären das
dann 87,- Euro/Monat * 26 400 Armutsbürger = 2 296 800,- Euro/Monat. Wenn man davon
ausgeht, dass wegen der Überalterung der Bevölkerung demnächst bis zu 50 % der 26 400
Armutsbürger  über  65  Jahre  alt  sind,  deren  65-plus-Monatskarte  dann  nur  noch  61,80
Euro/Monat kostet, dann würden sich die Subventionskosten für Mobilität auf nur noch 1 964
160,- Euro/Monat belaufen. Rechnet man die durchschnittlichen Monatskosten für Mobilität
eines Bedürftigen in Höhe von (87 + 61,80) / 2 Euro * 12 Monate auf's Jahr hoch, dann
wären dies 892,80 Euro/Jahr. Für dieses Geld bekommt man in der Fahrradabteilung eines
Supermarktes am Saisonende ein neues Pedelec (Fahrrad mit Elektroantrieb bis 25 km/h
ohne Versicherungspflicht) zum reduzierten Preis von um die 750,- Euro. Dabei handelt es
sich allerdings um ein einfaches Pedelec mit Vorderradantrieb, also ohne Mittelmotor. Der
Akku  selbst  befindet  sich  dann  hinter  dem  Sattelrohr  oder  teils  schon  unter  dem
Gepäckträger, was optisch besser aussieht. Bei einer Mindest-Lebens- und Nutzungsdauer
von  zwei  bis  drei  Jahren,  d.h.  durchschnittlich  2,5  Jahren,  würde  es  sich  für  die  Stadt
Darmstadt  also  rechnen,  wenn  man  den  Armutsbürgern  alternativ  zur  HEAG  mobilo
Monatskarte  ein  kostenloses,  einfaches  Pedelec  für  die  Nutzungsdauer  von  bis  zu  drei
Jahren zur Verfügung stellen würde. Wenn dann etwa rund 1/3 der Armutsbürger auf das
Pedelec umsteigen würden, also keine HEAG mobilo Monatskarte beanspruchen würde,
dann ergäbe sich für die Kommune eine Kostenersparnis von (892,80 Euro/Jahr * 1/3 * 26
400 Armutsbürger als Pedelecfahrer) - (750,- Euro/Pedelec Anschaffungskosten * 1/3 * 26
400 Armutsbürger) = (892,80 Euro/Jahr - 750,- Euro/Pedelec Anschaffungskosten) * 1/3 * 26
400 Armutsbürger = 142,80 Euro/Jahr * 1/3 * 26 400 Armutsbürger = 1 256 640,- Euro/Jahr
für das 1. Jahr mit den Anschaffungskosten der Pedelecs. Da in den verbleibenden 1,5
Jahren Nutzungsdauer der Pedelecs überhaupt keine Kosten für HEAG mobilo Monatskarten
anfallen, ergibt  sich eine  weitere  Kostenersparnis von  892,80 Euro/Jahr * 1/3 * 26 400
Armutsbürger * 1,5 Jahre = 11 784 960,- Euro, sodass sich eine Gesamtersparnis von 1 256
640,- Euro im 1. Jahr + 11 784 960,- Euro in 1,5 Jahren = 13 041 600,- Euro/(12+18 Mon.)
= 13 041 600,- Euro/30 Mon. = 13 041 600,- Euro/30 Mon. * 12 Mon. = 5 216 640,-
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 159 von 166

Euro/Jahr ergeben. Wie man unschwer sieht, rechnet es sich für die Kommune, alternativ zur
HEAG mobilo Monatskarte den bedürftigen Bürgern ein kostenlos nutzbares Pedelec für die
durchschnittliche Nutzungsdauer von 2,5 Jahren zur Verfügung zu stellen. Selbstverständlich
lässt sich ein Pedelec auch länger als 2,5 Jahre nutzen. Da aber der Lithium-Ionen-Akku
und/oder die Elektronik im harten Alltagesbetrieb früher oder später defekt werden, muss
man von einer eingeschränkten Nutzungsdauer ausgehen. Dabei gilt es auch zu beachten,
dass die Akkukapazität jährlich um rund 10 % abnimmt, während die neuesten Akkus jährlich
um eine mit 10 % verbesserten Akkukapazität auf den Markt kommen. Wegen der verstärkten
Verschleißbehaftung der Pedelecs gegenüber herkömmlichen Fahrrädern, sollte die Stadt
eine eigene Werkstatt, die sich auf die Wartung und Reparatur von Pedelecs spezialisiert,
betreiben. Nicht zuletzt auch deswegen, weil sich die Armutsbürger die Reparaturkosten in
einer privat betriebenen Fahrradwerkstatt mit Stundensätzen von inzwischen bis zu 80,- Euro
nicht leisten können. Nach der kalkulierten Nutzungsdauer von 2 bis 3 Jahren sollte die Stadt
die Reparatur anfälligen Pedelecs den Besitzern übereignen, sodass diese der Stadt nicht
mehr zur Last fallen. Damit sich die Armutsbürger dann aber trotzdem noch das Radfahren
mit  Pedelecs  leisten  können,  sollte  es  unterstützend  die  gemeinnützige  Pedelec-
Reparaturwerkstatt geben, die im Übrigen aber für die Wohlstandbürger kostenpflichtig wäre.
Abschließend bleibt noch anzumerken, dass die Stadt Darmstadt durch die Anschaffung von
Pedelecs für 1/3 der 26 400 Armutsbürger = 8 800 Pedelecs, das dürfte einer kompletten
Jahresproduktion eines Pedelecs-Herstellers entsprechen, in den Vorzug eines besonders
günstigen Kaufpreises kommen dürfte! Außerdem gilt es zu beachten, dass der ÖPNV, d.h.
die  Stadt  eigene  HEAG  mobilo,  beim  Umstieg  auf  8  800  Pedelecs  hinsichtlich  der
Anschaffung und Erweiterung des Fuhrparks mit Bussen und Straßenbahnen maßgeblich
entlastet würde! - http://radfahrenda.bplaced.net/
 Idee #35: Fahrrad fahren in Darmstadt
Autor Erstellt Ergebnis ID
M. Wegerich 
(Faltblatt #005)
26.04.2016 09:26 +6 - 40 = -34 35
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Radfahrer in den Fußgängerpassagen kontrollieren die das Verbot mißachten. Fußgänger
werden  durch  Radfahrer genötigt.  Ich  war  Zeuge  vieler  Auseinandersetzungen  zwischen
Fußgänger  und  Radfahrer.  Eine  Regelung  am  Luisen  Platz  für  Fahrradfahrer.
Gekennzeichnete  Wege.  Verwirrend  das  Stop-Schild  auf  der  neuen  Fahrradstrasse  im
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 160 von 166

Martinsviertel. Gewollt oder vergessen zu entfernen? Eine klare Aussage für das Befahren mit
dem  Fahrrad  in  der  Dieburger-Str. Straße  ist  gekennzeichnet  durch  Symbol  -  Fahrrad.
Bürgersteig  ist  gekennzeichnet  durch  rotes  Pflaster,  Welches  darf  oder  muss  benutzt
werden??
 Kommentare
Autor Kommentar
Marty
09.05.2016 08:48
ID:1614
Der Luisenplatz funktioniert aus meiner Sicht sehr gut. Durch das 
"Chaos" passen alle auf und es passieren keine Unfälle. ("Shared 
Space") Die Vorfahrtsregelung in der Pankratiusstraße ist so gewollt.
Bei Radwegen gilt ganz klar: nur wenn es ein blaues "Radweg"-
Schild gibt, ist der Radweg benutzungspflichtig. Das Piktogramm 
auf der Dieburger Straße ist ein Zusatz, um Autos vom Drängeln 
abzuhalten.
 Idee #5: Einsparung durch Abschaffung oder Reduzierung 
Baumschutzsatzung
Autor Erstellt Ergebnis ID
Schwabe 20.04.2016 08:36 +8 - 43 = -35 5
Themenbereich Stadtteil
Natur- und Landschaftspflege gesamtstädtisch
Sehr geehrte Damen und Herren, als Beitrag zur Haushaltskonsolidierung schlage ich die
Abschaffung der Baumschutzsatzung und die Einsparung der Stelle vor, die im Umweltamt
mit  der  Bearbeitung  der  Fällanträge  und  der  Wahrnehmung  der  aufwendigen  Vor-Ort-
Besichtigungen beschäftigt ist. Damit entfallen nach Angaben im Haushaltsplan 2016 im
Produkt 554010 (S. 1720f.) ca. 470-550 Anträge im Jahr, zzgl. etwaiger Widersprüche. Der
oder die Stelleninhaberin wird im Rahmen der gewöhnlichen Personalfluktuation, die vor dem
Hintergrund  des  demographischen  Wandels  sicherlich  verstärkt  auch  den  Bereich  der
Grünflächenverwaltung  betreffen  wird,  innerhalb  des  Grünflächenamtes  in  anderer
Verwendung  geeignet  eingesetzt  werden  können.  Mit  der  Abschaffung  der
Baumschutzsatzung könnten daher Personal- und Versorgungswendungen einer Vollzeitkraft
in  Höhe  von  rund  50-60.000,-  Euro  (Annahme:  EG  8/  9  TVöD)  eingespart  werden.
Demgegenüber  entfallen  natürlich  Einnahmen  aus  den  Verwaltungsgebühren  bzw.
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 161 von 166

„Fällgebühren“, die jedoch nicht zur Deckung des Haushalts herangezogen werden können,
sondern zweckgebunden für die Neuanpflanzung von Bäumen verausgabt werden. Dies führt
wiederrum zu weiteren Arbeitszeit und ggf. Stelleneinsparungen innerhalb des Umweltamtes
bei der Stelle bzw. Person, die mit der Prüfung und Auszahlung der Fördermittel für die
Neuanpflanzung eines Baumes beschäftigt sind. Wenn dieser Anteil nur bei rund 10 % liegen
würde,  kämen  weitere  Einsparungen  in  Höhe  von  rund  5-6.000,-  Euro  zustande.  Den
Angaben  der  städtischen  Homepage  zur  Folge  sind  mit  der  Umsetzung  der
Baumschutzsatzung mittel- und unmittelbaren zwei unterschiedliche Bedienstete betraut, da
zwei verschiedene Telefonnummern als Ansprechpartner benannt werden. Eine Bedienstete
(Tel.: 3636) übernimmt die Auszahlung von vereinnahmten Mitteln für die Neupflanzung von
Bäumen während ein anderer Bediensteter (Tel: 3637) unmittelbar mit der Bearbeitung der
Fällgenehmigungen in Vollzeit beschäftigt ist. Hinzu kommen Einsparungen für Sachmittel
und Büroraum, die von der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement
mit einem Richtwert von rund 9.500,- Euro pro Stelle/ Arbeitsplatz angeben werden (vgl.
KGSt-Bericht Kosten eines Arbeitsplatzes 2015/2016). Eine Baumschutzsatzung halte ich –
neben dem hohen Verwaltungsaufwand – für nicht mehr zeitgemäß, da diese eine unnötige
Bevormundung der Bürgerinnen und Bürger darstellt. Dies führt wiederrum dazu, dass m.E.
ein jeder sich zweimal überlegt, ob er tatsächlich einen Baum auf seinem in der Regel nicht
allzu  großen  Stadtgrundstück  pflanzt,  wenn  er diesen  ab  einen  –  nach wenigen  Jahren
erreichbaren  –  Stammumfang  von  ca.  60  cm  (bei  Laubbäumen)  nicht  mehr  ohne
Genehmigung  fällen  darf.  Als  aktuelles  Beispiel  für  eine  Kommune,  die  die
Baumschutzsatzung zum 01.01.2016 abgeschafft hat, ist Duisburg zu benennen. Wuppertal
und Bielefeld haben bereits vor einigen Jahren die Baumschutzsatzung abgeschafft und
damit zur Konsolidierung des Haushaltes beigetragen. Gleichzeitig setzt man dort darauf,
durch  kostenlosen  Beratungsservice  die  Bürgerinnen  und  Bürger  von  der  Anpflanzung
geeigneter Bäume in Eigenregie zu überzeugen. Bevor dieser Vorschlag aus Gründen der
politischen Überzeugung der derzeitigen Stadtregierung als zu weitgehend abgelehnt wird,
bitte  ich  gleichzeitig  zu  prüfen  inwieweit  durch  eine  Änderung  bzw.  Lockerung  der
Baumschutzsatzung  eine  Fäll-  und  Arbeitszeiteinsparung  realisiert  werden  kann  und
gleichzeitig die Bevormundung des Bürgers, die durch die Baumschutzsatzung einhergeht,
minimiert wird. Als Beispiel wäre zu nennen, dass eine Fällgenehmigung nicht einzuholen ist,
wenn Bäume in Abständen von weniger als 4-5 Meter zu Gebäuden gepflanzt wurden (vgl.
Regelungen in Essen), da in diesem Fällen davon auszugehen ist, dass das Wurzelwerk
früher oder später Beschädigungen am Haus oder von Zuleitungskanälen etc. hervorrufen
wird, wenn diese Bäume zu groß bzw. zu alt (an einem solchen ungeeigneten Standort)
geworden  sind.  Die  derzeitige  Ausgestaltung  der  Baumschutzsatzung  verlangt  jedoch
zwangsweise  einen  Baumfällantrag,  der  –  nach  telefonischer  Auskunft  des  zuständigen
Mitarbeiters – regelmäßig mit einer Vor-Ort-Begehung einhergeht und bei der ein strenger
Maßstab angelegt wird, da nach der städtischen Satzung die Fällgenehmigung grundsätzlich
zu „versagen“ ist (vgl. § 4 Abs. 1 Baumschutzsatzung) womit nur die genannten sieben
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 162 von 166

Ausnahmetatbestände zum Tragen kommen können.
 Kommentare
Autor Kommentar
Wissenschaftsstad
t Darmstadt
20.04.2016 15:18
ID:1575
Hinweis: der Themenbereich wurde durch die Moderation geändert.
Marty
20.04.2016 21:42
ID:1584
Ohne Baumschutzsatzung würde sich das Stadtbild dramatisch 
ändern. Viele alte Bäume, die jetzt geschützt sind, würden dann 
gefällt werden.
Uhu
22.04.2016 22:30
ID:1591
Vor 20 Jahren war das Woogsviertel eine Wohngegend mit sehr viel
Grün. Im Laufe der Zeit wurde ein Baum nach dem Anderen gefällt. 
Viele vormals grüne Hinterhöfe wurden bebaut, dazu kamen die 
Parkplätze. Könnte man die Entwicklung im Zeitraffer sehen, wäre 
die Veränderung deutlich zu erkennen. Ob ohne die 
Baumschutzsatzung noch mehr Bäume gefällt worden wären? Die 
Baumschutzsatzung ist gut,ich sehe aber auch das Problem, daß 
eben wegen der Satzung keine Bäume gepflanzt werden. Oder der 
Baum wird "zurückgeschnitten" bis nichts mehr übrig ist. Beratung 
bei Neuanpflanzung fände ich wirklich gut
Jürgen Maier
26.04.2016 16:40
ID:1596
Auch wenn sich der Autor mit seinen Ausführungen viel Mühe 
gegeben hat, haben diese mich in ihrer Konsequenz nicht 
überzeugt. Es kann sinnvoll sein, das Verwaltungshandeln zu 
überprüfen und zu effektivieren. Hier gehe ich davon aus, dass dies
sowieso geschieht. Eine gute Beratung der Bürgerinnen und Bürger
im Zusammenhang mit dem Pflanzen von Bäumen ist ebenso 
sinnvoll. Allerdings auf eine Baumschutzsatzung zu verzichten ist 
nicht die richtige Konsequenz. Häufig höre ich, dass Bäume gefällt 
werden müssten, weil das Laub so einen "Dreck" macht. Nein, wir 
brauchen die Baumschutzsatzung!
 Idee #146: Parkplätze in der Stadt
Autor Erstellt Ergebnis ID
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 163 von 166

Vorschlagsbogen 
(vor-Ort #12)
23.05.2016 16:17 +8 - 47 = -39 146
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Mehr Parkplätze, auch für Behinderte!
 Kommentare
Autor Kommentar
Dirk Peters
05.06.2016 15:49
ID:1838
Das Problem sind zu viele Autos, nicht zu wenige Parkplätze. Auf 
Dauer muss eine Lösung gefunden werden welche von (1 
Mensch= 1 Auto) wegführt.
 Idee #161: Vorhaben: Darmbach Offenlegung schnellstens 
beerdigen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Manfred Sündorf 24.05.2016 08:34 +18 - 63 = -45 161
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung gesamtstädtisch
Das Projekt „Darmbach Abkoppelung“ ist in der derzeitigen Form der „hellste Wahnsinn“. Die
höchstverschuldete Stadt Hessen will 8 Millionen sprichwörtlich in den Sand setzen. Die
bisherige Planung und Vorgehensweise ist fachlich nicht OK und höchst undemokratisch . Es
soll  -  durchgezogen  -  werden,  obwohl  offensichtlich  ist,  dass  die  Bürger  Darmstadts
dagegen sind. Eine öffentliche Präsentation der Planung, bei der kritische Fragen gestellt
werden können, ist nicht vorgesehen und . . . vermutlich auch so nicht gewollt. Es soll eine -
Entscheidung  für  Generationen  -  getroffen  werden,  ohne  vorher  die  Zustimmung  der
Darmstädter  einzuholen.  -  In  der  Anlage  finden  Sie  meinen  Brief  anlässlich  der
Stadtverordnetensitzung im letzten Jahr
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 164 von 166

Kommentare
Autor Kommentar
Marty
28.05.2016 20:35
ID:1750
Die Einleitung des ursprünglich sauberen Darmbachwasser in die 
Kläranlage kostet den städtischen Haushalt jährlich etwa 2,2 Mio. 
Euro. Die Kosten entstehen jeden Tag, an dem der Bach weiter in 
die Kanalisation fließt. Das ist Geld, das in unserer Stadt gut für 
Vorhaben für das Gemeinwohl genutzt werden könnte. Ein offener 
Bach wäre aus meiner Sicht ein großer Gewinn für Darmstadt.
Dieter Knauf
03.06.2016 09:05
ID:1823
Offensichtlich gibt es immer noch Heiner, die nichts begriffen 
haben. Die Stadt spart jährlich mind. 2 Mio Euro. Die Aufwertung 
des Stadtbildes durch fließendes Wasser sollte einem Bürger etwas
Wert sein. D. Knauf
Jürgen_F_Schalda
ch
03.06.2016 17:44
ID:1828
Mit den in #120 aufgezeigten, von der Sozial-Dezernentin 
bezifferten Referenz-Kosten von € 40.000 für eine sozial geförderte 
Wohnung kostet dieses Vorhaben unter dem Gesichtspunkt 
dringend benötigten bezahlbaren Wohnraums für Darmstädter 
Bürger uns weitere rund 200 Wohnungen. Die Frage nach dem 
Mehrwert der Darmbachöffnung bleibt vor diesem Vergleichsansatz
mehr als fraglich. @D.K.: "Die Stadt" sind wir alle ca. 154.000 
Darmstädter, die diese sogenannten "Einsparungen" mit erhöhten 
(Ab-)Wassergebühren jährlich bezahlen werden. Spaß für sehr 
Wenige zu Lasten und auf Kosten von sehr Vielen.
Aquanaut
03.06.2016 20:15
ID:1831
Die Abkopplung des Darmbachs von der Kanalisation ist schon aus
wirtschaftlichen Gründen dringend geboten. Nach einer 
Amortisationszeit von ca. vier Jahren hat die Stadt jährlich 2,2 
Millionen € zusätzlich zur Verfügung. Dieses Geld wird für viele 
soziale Zwecke dringender gebraucht als zur Subventionierung der 
Abwassergebühren. Den städtebaulichen Gewinn durch einen offen
fließenden Bach gibt es gratis dazu. Es ist schwer 
nachzuvollziehen, dass es Darmstädter gibt, die sich gegen dieses 
win-win-Projekt sträuben. Im öffentlichen Planungsbeirat wurden 
alle genannten Probleme längst geklärt.
Lurchy
05.06.2016 16:59
ID:1839
Ich schließe mich dem Kommentar von aquanaut an. Die von Herrn 
Sündorfs aufgeworfenen Fragen sind längstens im Planungsbeirat 
der Stadt Darmstadt geklärt worden. Die Sitzungen des 
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 165 von 166

Planungsbeirates waren öffentlich. Durch die Offenlegung würde 
die Stadt DA zukünftig 2,2 Mill. im Jahr sparen .
02.02.17        Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016        Seite 166 von 166

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Details

Vorlagen-Nr.
2017/0051
Typ
Magistratsvorlage
Datum
14.02.2017
Erstellt
29.09.2026 00:00