2017/0051
Verfahren zum Darmstädter Bürgerhaushalt 2017 und zur Weiterentwicklung Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt 2016
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2017/0051
7968 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
02.03.2017
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Dezernat I
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2017/0051
Magistratsbeschluss -Nr.
Internetfähig
Produkt-Nr.:
Kostenstelle: 715-001-1001 Investitionsnummer:
Kostenträger: 1117-13 Sachkonto: 686100
Betreff: Verfahren zum Darmstädter Bürgerhaushalt 2017 und zur Weiterentwicklung
Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt 2016
Vorlage vom: 14.02.2017
Beschlussvorschlag:
1. Das vorgeschlagene Verfahren zum Darmstädter Bürgerhaushalt 2017 wird zur Kenntnis
genommen.
2. Die Weiterentwicklung des Bürgerhaushalts in eine ständige Ideen - und Projektplattform
wird parallel konzipiert. Eine Bürgerbeteiligung zur Mitwirku ng an der Konzeption ist in
diesem Jahr geplant. Im Anschluss wird das Konzept den Gremien zur Beschlussfassung
vorgelegt.
3. Der Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt 2016 wird zur Kenntnis genommen.
Anlagen: Bürgerhaushalt 2016_Rechenschaftsbericht
- 2 -
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 14.02.2017
Die Beteiligung der Bürgerinnen un d Bürger am Haushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt
wird seit dem Jahr 2012 kontinuierlich durchgeführt , in diesem Jahr bereits zum sechsten
Mal. Während in den ersten Jahren die Beteiligung ausschließlich über das Internet und die
Antwortpostkarte mögl ich war, gibt es seit 2015 die Möglichkeit, auch in den Stadtteilen
über Formulare vor Ort Ideen einzureichen und über diese abzustimmen. Dieses Angebot und
die Sortierung der Ideen nach Stadtteilen haben den Stadtteilbezug des Verfahrens
wesentlich verstä rkt.
Die Nutzerzahlen auf der Plattform unter www.da-bei.darmstadt.de steigen nach wie vor
kontinuierlich an, von 2015 zu 2016 konnten die Nutzerzahlen um 23,7% gesteigert werden
(2016: 2.532 Nutzerinnen und Nutzer; 2015: 2.089) .
Dies ist ein sehr positives Signal, dass die Bürgerinnen und Bürger das Angebot annehmen
und weiterhin neue Nutzerinnen und Nutzer dazu stoßen.
Der Bürgerhauhaushalt 2016 wurde in einem siebenwöchigen Partizipationsprozess
aufgestellt, in dem Vorschläge eingereicht und kommentiert und die Zustimmung oder
Ablehnung der Vorschläge deutlich gemacht werden konnte. Es wurden 199 Ideen
eingereicht, 240 Kommentare abgegeben und 7.731 Stimmen abgegeben. Die 31
Magistratsvorlagen mit den am b esten bewerteten Vorschlägen wurden am 12. September
2016 im Magistrat, ab Mitte November in den Fachausschüssen und am 15. Dezember 2016
in der Stadtverordnetenversammlung beraten. Die Beratungsergebnisse sind im
Rechenschaftsbericht ausführlich dargestel lt und können auch im
Parlamentsinformationssystem eingesehen werden.
Eine Weiterentwicklung des Darmstädter Bürgerhaushalts hat bereits seit 2012 kontinuierlich
stattgefunden und ist weiterhin geplant.
Darmstädter Bürgerhaushalt 2017
Das Verfahren w ird ähnlich dem Verfahren aus dem Vorjahr durchgeführt.
Die Planungen sehen folgendes vor:
Start der Öffentlichkeitsarbeit und Ansprache von MultiplikatorInnen im April 2017
Beginn der Vorschlagsphase vor Ort und im Internet im Mai 2017
Beginn der Abstimm ungsphase im Juni 2017
Prüfung der TOP -Ideen aus den Stadtteilen und der Gesamtstadt durch die
Verwaltung ab Juni 2017
Einbringung der Vorschläge und der fachlichen Stellungnahmen durch
Magistratsvorlagen in die politischen Beratungen im September 2017
Abschluss der politischen Beratungen im Dezember 2017
Rückmeldung über die Ergebnisse der Beratungen und Rechenschaftsbericht zum
Bürgerhaushalt ab Januar 2018
Die Spielregeln aus dem Vorjahr bleiben unverändert. Für jeden Stadtteil werden die TOP-3-
Vorschläge aus dem Internet und aus der vor Ort -Abstimmung zusammengestellt . Außerdem
werden die TOP-3-Vorschläge für die Gesamtstadt ausgewählt. Diese Vorschläge platzieren
sich auf der Liste der TOP -Ideen. Vorschläge müssen mindestens 10 Stimmen erhalten,
um auf diese Liste zu kommen.
- 4 -
Folgende Veränderungen sind geplant:
Die Ansprache von Bürgerinnen und Bürgern in den Stadtteilen, die sich bisher noch nicht
am Bürgerhaushalt beteiligt haben, soll verbessert werden, indem Multiplikatorinnen und
Multiplikatore n in den Stadtteilen noch stärker als bisher informiert und in den Prozess
einbezogen werden. Auch sind Aktionen vor Ort mit dem neuen Info -Rad der
Wissenschaftsstadt Darmstadt geplant, um im Rahmen der aufsuchenden Beteiligung
möglichst viele Bürgerinnen und Bürger auf diese Möglichkeiten hi nzuweisen und für die
Teilnahme zu motivieren.
Weiterentwicklung des Bürgerhaushalts in eine ständige Ideen - und Projektplattform
Im Rahmen der Umsetzung der Leitlinien zur Bürgerbeteiligung wurde im Februar 2015
beschlossen, dass Möglichkeiten der Einbringung von eigenen Vorschlägen durch
Bürgerinnen und Bürger weiter entwickelt und dem Magistrat vorgelegt werden sollen.
Außerdem besteht die Notwendigkeit, das bisherige Verfahren des Bürgerhaushalts zu
überdenken, um die Bearbeitung der Vorschläge in der Verwaltung zu erleichtern , die Anzahl
der Interessierten und die Umsetzungschancen der Vorschläge zu erhöhen.
Auch Vorschläge und Ideen aus den Stadtteilgremien sollen sichtbarer werden. Die
Stadtteilgremien stelle n Beteiligungsmöglichkeiten vor Ort dar, in denen ein Vorschlag
entstehen kann.
Ziel der Neustrukturierung ist es, ein Angebot zu entwickeln, das die verschiedenen Ansätze
zur Einbringung von Initiativen und Ideen zusammenführt. Das Angebot soll Initiato rInnen
und Unterstützende zusammen bringen können. Dieses neue Instrument soll ein attraktives,
einfaches und kontinuierliches Angebot für alle sein. Es muss erkennbar sein, was mit den
eingebrachten Vorschlägen und Projektideen passiert. Außerdem soll ein gutes
Rückmeldesystem von der Verwaltung an die InitiatorInnen geben. Hierzu ist eine
Kommunikations - und Ansprache- Strategie zu entwickeln.
„Bürgerbeteiligung beinhaltet nicht nur die Beteiligung an von dem Magistrat vorgeschlagenen
städtischen Planung en und Vorhaben, sondern ermöglicht auch, dass Initiativen, Themen und
Projektideen aus der Bürgerschaft gehört, geprüft und unterstützt werden. Die Möglichkeit für jede
Bürgerin und jeden Bürger, eigene Vorschläge in die politische Agenda einbringen zu kö nnen, soll
in Darmstadt verbessert und dauerhaft angelegt werden.“
Auszug aus den Leitlinien für Bürgerbeteiligung, Seite 30
Es gibt schon einige Vorüberlegungen zur Erstellung dieses Konzepts, u.a. aus dem
Arbeitskreis Bürgerbeteiligung. In einer Konzept ionsphase wird nun ein Konzeptentwurf
erstellt und dieser Entwurf im Rahmen einer Beteiligungsveranstaltung vorgestellt und weiter
konkretisiert werden. Nach der Beteiligung wird das Konzept weiter ausgearbeitet und den
politischen Gremien zur Beratung vorgelegt.
Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt 2016
Der Rechenschaftsbericht zum Darmstädter Bürgerhaushalt 2016 ist dieser Vorlage als
Anlage zur Kenntnis beigefügt. Der Bericht ist auch auf der Beteiligungsplattform www.da-
bei.darmstadt.de verfügbar, d ie Nutzerinnen und Nutzer wurden per E -Mail entsprechend
informiert.
- 5 -
Neben dem Rechenschaftsbericht sind auf der Beteiligungsplattform sämtliche
Dokumentationen zu den bisherigen B ürgerhaushalten verfügbar.
Darmstadt, den 14. Februar 2017
Dezernat I Dezernat IV
Jochen Partsch André Schellenberg
Oberbürgermeister Stadtkämmerer
anlage 1
293717 Zeichen
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Rechenschaftsbericht zum
Bürgerhaushalt 2016
www.da-bei.darmstadt.de
Erstellt durch:
wer denkt was GmbH
Robert-Bosch-Str. 7
64293 Darmstadt
Ansprechpartnerin:
Theresa Steffens
steffens@werdenktwas.de
www.werdenktwas.de
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung................................................................................................................................ 3
2. Ablauf...................................................................................................................................... 4
3. Statistische Auswertung......................................................................................................... 6
4. Ergebnisse.............................................................................................................................. 9
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016
1. Einleitung
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt hat im Jahr 2016 die Bürgerinnen und Bürger1 zum
fünften Mal im Rahmen eines Bürgerhaushalts auf der Online-Plattform www.da-
bei.darmstadt.de beteiligt. Unter dem Programm „Wirkungsorientierte
Haushaltskonsolidierung“ hatten die Teilnehmenden die Möglichkeiten ihre Anregungen zur
Haushaltsplanung oder allgemeine Vorschläge für Verbesserungen in Darmstadt
einzubringen.
Im Zuge der laufenden Evaluierung und Optimierung des Darmstädter Bürgerhaushalts gab
es, wie bereits in den Jahren zuvor, einige Neuerungen des Verfahrens. Zum einen ermöglicht
die Einführung einer globalen Suchfunktion das Filtern von Vorschlägen nach
unterschiedlichen Interessenbereichen bzw. Kategorien wie beispielsweise nach Aktualität,
Thema oder Stadtteil. Zum anderen wurden die Themenbereiche kleinteiliger strukturiert und
damit die Anzahl der Themenbereiche von acht auf 16 Kategorien erhöht. Weiterhin wurden
die Top-Ideen in diesem Jahr pro Stadtteil sowie gesamtstädtisch gekürt und nicht mehr
nach Thema. Damit wurde der Versuch unternommen, den Fokus der Abstimmung auf die
jeweiligen Stadtteile zu richten um den lokalen Bedürfnissen, Wünschen und Sorgen der
Bürgerinnen und Bürger Rechnung zu tragen. Gleichzeitig müssen Vorschläge eine
Mindestanzahl von zehn Stimmen erhalten, um in die Auswahl der Top 3 zu kommen.
Während der Abstimmphase konnten weiterhin Kommentare eingebracht werden.
Der Einstieg über die Stadtteilkarte – eine Neuerung aus dem letzten Jahr – hat sich bewährt
und wurde prominenter auf der Startseite des Verfahrens platziert. Somit haben die
Bürgerinnen und Bürger die Wahl zwischen dem Einstieg bezogen auf ein Thema, auf einen
Stadtteil oder aber mit Hilfe der Suchfunktion um gezielt Vorschläge anzeigen zu lassen.
Auch die Einreichung von Ideen sowie die Stimmabgabe nicht nur per Brief, Flyer und Fax
sondern auch per Stimmzettel vor-Ort wurde aus dem Vorjahr fortgeführt. Hierzu lagen in den
folgenden neun öffentlichen Einrichtungen während der entsprechenden Phasen
Ideenformulare bzw. Stimmzettel bereit:
• Bürgerberatungs- und Informationszentrum (BIZ) im Neuen Rathaus
• Gemeinschaftshaus im Pallaswiesenviertel, Kirschenallee 180
• Museum Künstlerkolonie, Olbrichweg 13a
• Nachbarschaftsheim Darmstadt e. V., Schlösschen im Prinz Emil Garten
• Vereinsheim der Vereinsgemeinschaft Heimstättenvereine e.V. (VGH)
• Bezirksverwaltungen Arheilgen, Eberstadt und Wixhausen
• Luise-Büchner-Haus in Kranichstein
Darüber hinaus wurde neben dem bisherigen Flyer zum Bürgerhaushalt erneut ein Flyer in
1 Korrekterweise müsste von Einwohnerinnen und Einwohnern nach §8 HGO gesprochen werden, da keine
Altersbegrenzung vorlag. Aufgrund der besseren Lesbarkeit und dem Kontext eines "Bürgerhaushaltes" wird im Text der
Begriff der Bürgerinnen und Bürgern verwandt.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 1 von 166
leichter Sprache angefertigt und prominent ausgelegt.
2. Ablauf
Der Startschuss zum fünften Bürgerhaushalt fiel am 19. April 2016 mit der
Auftaktveranstaltung in der Lichtenbergschule, bei der sich die Bürgerinnen und Bürger einen
Überblick über den Darmstädter Haushalt verschaffen und ihre Ideen bereits besprechen
konnten. Die Möglichkeit Ideen einzureichen war bis zum 24. Mai 2016 möglich. In der
Vorschlagphase brachten die Darmstädter Bürgerinnen und Bürger ihre Spar-, Ausgabe-
oder Einnahmevorschläge ein und diskutierten diese.
Die Ideen konnten jeweils einem der folgenden Stadtteile zugeordnet werden:
• Darmstadt gesamt
• Darmstadt Mitte
• Darmstadt Nord
• Darmstadt Ost
• Darmstadt West
• Bessungen
• Eberstadt
• Kranichstein
• Arheilgen
• Wixhausen
Die eingebrachten Ideen wurden durch die Moderation in 16 thematische Foren einsortiert.
Zudem war es möglich, Vorschläge postalisch oder per Fax einzubringen, die zeitnah auf der
Plattform eingestellt wurden. Bei den oben erwähnten Foren handelte es sich um folgende
Themen:
•Bauen und Wohnen
•Städtische Finanzen
•Gesundheit
•Kinder-, Jugend- und Familien
•Kultur und Wissenschaft
•Mobilität und ÖPNV
•Natur- und Landschaftspflege
•Schule
•Sicherheit und Ordnung
•Soziales und Senioren
•Sport
•Stadtentwicklung und -planung
•Stadtverwaltung intern
•Umweltschutz
•Ver- und Entsorgung
•Wirtschaft und Tourismus
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 2 von 166
Darüber hinaus hatten die Bürgerinnen und Bürger im Forum „Lob und Kritik“ die
Möglichkeit, Feedback zum derzeitigen Verfahren des Bürgerhaushaltes zum Ausdruck zu
bringen und Fragen zum Haushalt zu stellen.
Insgesamt wurden im Rahmen der Konsultationsphase 199 Ideen und 240 Kommentare
eingebracht. Wie im letzten Jahr wurden die eingebrachten Vorschläge vom eigens
eingerichteten Redaktionsteam Bürgerhaushalt bereits während der Vorschlagsphase
regelmäßig gesichtet. Das Redaktionsteam bestand aus Vertreterinnen und Vertretern der
Dezernate sowie der Moderation und prüfte die Zuständigkeit der Stadt, die rechtliche
Durchführbarkeit der Vorschläge sowie Überschneidungen mit bereits laufenden Verfahren.
Hinweise dazu wurden zeitnah noch vor der Bewertungsphase auf der Plattform eingestellt.
Unmittelbar nach Ende der Vorschlagsphase hatten Bürgerinnen und Bürger bis zum 07.
Juni 2016 Zeit, über die einzelnen Ideen abzustimmen und so die Top-Vorschläge in jedem
Stadtteil zu bestimmen. Zeitgleich wurden in den neun ausgewählten öffentlichen
Einrichtungen Ordner mit Ausdrucken aller eingestellten Ideen sowie Formulare zur
Abstimmung ausgelegt. Bedingt durch die zweifache Abstimmung – online und offline –
wurden für die am besten bewerteten Ideen beider Abstimmungswege Vorlagen für den
Magistrat erarbeitet. Bei Überschneidungen der Top-Ideen online und offline wurde jeweils
nur eine Vorlage erstellt. Insgesamt wurden so 33 Top-Ideen in Vorlagen gefasst.
Nach Ende des aktiven Beteiligungszeitraums beriet der Magistrat über die Top-Vorschläge.
Seit 12. September 2016 liegen die Magistratsvorlagen vor. Zwischen 3. November 2016
und 22. November 2016 wurden die Vorlagen in den öffentlich tagenden Fachausschüssen
diskutiert und berate n. Beschlüsse sowie Kenntnisnahmen der
Stadtverordnetenversammlung fanden in der siebten Sitzung am 15. Dezember 2016 statt.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 3 von 166
3. Statistische Auswertung
Auf der Plattform https://da-bei.darmstadt.de sind aktuell 2.584 Nutzerinnen und Nutzer
registriert (Stand 13.01.2017). Im Vergleich zum Vorjahr (2.089 Nutzer) bedeutet dies eine
Steigerung um 23,7 %. Während der Beteiligungsphase waren 493 Nutzer tatsächlich aktiv
(2015: 511 aktive Nutzerinnen und Nutzer). Insgesamt wurden 199 Ideen eingebracht (2015:
209 Ideen) und 240 Kommentare abgegeben (2015: 194 Kommentare) (siehe Abbildung 1).
Trotz der Ansprache über viele verschiedene Wege war das Interesse an der
Auftaktveranstaltung gering, die Erwartungen konnten hier nicht eingelöst werden. Dennoch
hielten sich die Beteiligungszahlen auf ähnlichem Niveau wie im Vorjahr.
In der Abstimmungsphase gaben die Teilnehmenden insgesamt 7.731 Stimmen (2015:
10.204 Stimmabgaben) ab, von denen 250 Stimmen (2015: 421 Stimmen) auf die Vor-Ort-
Abstimmung entfallen (siehe Abbildung 2).
Auf die Internetplattform des Bürgerhaushaltes wurde in der Vorschlags- und
Abstimmungsphase (in der Zeit vom 19.04.2016 bis 07.06.2016 ) insgesamt ca. 8.000 mal
(2015: 7.000 mal) zugegriffen.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 4 von 166
Abbildung 1: Anzahl der aktiven Nutzer, der eingebrachten Ideen und Kommentare; Bürgerhaushalte
2012 bis 2016
2012 2013 2014 2015 2016
0
200
400
600
800
1000
1200
Aktive Nutzer
Ideen
Kommentare
Jahr
Anzahl
Insgesamt brachten 104 Einzelpersonen ihre Ideen ein, 68 kommentierten die Vorschläge
und 419 Personen stimmten über die eingereichten Ideen ab.
Abbildung 3 zeigt die Verteilung der Ideen und Kommentare auf die verschiedenen
Themenbereiche. Wie auch im letzten Jahr wurden innerhalb des Themenbereichs Verkehr
„Verkehrsflächen und -anlagen, ÖPNV“ die meisten Ideen und Kommentare eingereicht.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 5 von 166
Abbildung 2: Anzahl der online abgegebenen Stimmen; Bürgerhaushalte 2012 bis 2016
0
2000
4000
6000
8000
10000
12000
14000
16000
778
9525
13813
10204
7731
2012
2013
2014
2015
2016
Anzahl
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 6 von 166
Abbildung 3: Verteilung der Ideen und Kommentare auf die Themenbereiche; Bürgerhaushalt 2016
0
10
20
30
40
50
60
70
80
90
6
32
21
1 2
7
0 3
30
6 4
81
16
7
21
4 2
Ideen
Kommentare
Anzahl
4. Ergebnisse
Insgesamt 10 der 33 Top-Ideen wurden im Rahmen der Beratungen in den politischen
Gremien beschlossen: So wurde das geforderte Rauchverbot für die Spielplatzfläche im Zoo
Vivarium bereits eingeführt und der Beschluss zur Entwicklung eines Sicherungskonzepts
sowie die Umsetzung entsprechender Maßnahmen gefasst. Ein weiterer Vorschlag, welcher
Zustimmung im Magistrat erfuhr, betrifft die Beseitigung der chaotischen Parkraumsituation
des Besucherparkplatzes Vivarium (Darmstadt Ost). Mit Hilfe von Parkscheinautomaten oder
einer Schrankenanlage sollen die bis dato stark frequentierten und kostenfreien Parkflächen
zukünftig den Besucherinnen und Besuchern des Zoos zur Verfügung stehen.
Für den Stadtteil Bessungen wurde beschlossen, die Fahrradabstellanlagen bei der
Akademie für Tonkunst zu erneuern. Die beschlossenen Top-Vorschläge in Darmstadt-
Eberstadt umfassen eine absolute Leinenpflicht in den Streuobstwiesen, die zukünftig in die
Landschaftsschutzverordnung mit aufgenommen wird sowie die Errichtung eines
Kreisverkehres mit dem Ziel, die Kreuzung Reuterallee und Pfungstädter Straße zu
beruhigen. Weiterhin wird eine neue Fahrradspur im Bereich der Jefferson-Siedlung in die
Planungen mit aufgenommen. Das Thema Verkehrssicherheit betrifft auch den Vorschlag zur
Errichtung eines Fußgängerüberweges an der Rheinstraße, Ecke Kasinosstraße (Stadtteil
Darmstadt-Mitte), welcher bereits im Laufe es Oktobers 2016 umgesetzt wurde.
Durch den Beschluss des Magistrats wurde der Verbindungsweg der nördlichen Seite der
Rheinstraße zwischen den Straßenbahnhaltestellen Mozartturm und Maria-Goeppert-Straße
im Stadtteil Darmstadt-Nord bereits durch das Grünflächenamt der Stadt Darmstadt
instandgesetzt. Weiterhin soll der Schulhof der Bernhard-Adelung-Schule durch die
Errichtung von Sportangeboten für die Schülerinnen und Schüler attraktiver gestaltet werden.
Die Begleitung der Baumaßnahmen seitens des Immobilienmanagements Darmstadt wurde
ebenfalls in den politischen Gremien beschlossen.
Die nachfolgende Tabelle gibt einen Überblick über die Ergebnisse der Beratungen von
Magistrat, Ausschüssen und Stadtverordnetenversammlung (Beschlüsse wurden in zwei
Grüntönen hervorgehoben). Anschließend werden die Ideen sowie die zugehörigen
Kommentare sortiert nach Stadtteil und anschließend nach Abstimmungsergebnis
wortwörtlich dargestellt.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 7 von 166
Zusammenfassung der Ergebnisse
Stadtteil Kategorie Vorschlag Top3 Beschlüsse
1. Magistrat
2. Ausschüsse
3. StaVo
Ergebnis
Gesamtstädtisch Kinder,
Jugend und
Familien
Rauchverbot auf
Kinderspielplätzen und im
Vivarium
(Idee #110)
Online-Top 1. Beschluss
(Nr. 2016/0318)
2. Empfehlung
3. Zustimmung
Dem Vorschlag wurde zugestimmt. Für
den Bereich des Kinderspielplatzes im
Vivarium wurde ein Rauchverbot
eingerichtet.
(Pressemitteilung).
Gesamtstädtisch Schule GEW-Darmstadt: Schulen
sichern
(Idee #32)
Online-Top 1. Kenntnisnahme
und Beschluss
(Nr. 2016/0345)
2. Empfehlung
3. Zustimmung
Dem Vorschlag wurde zugestimmt, das
Immobilienmanagement der
Wissenschaftsstadt Darmstadt wird
beauftragt, Konzepte zur Sicherung der
Schulen zu prüfen und zu entwickeln.
Darmstadt-
Bessungen
Mobilität und
ÖPNV
Neue Fahrradständer an
der Akademie für
Tonkunst montieren (Idee
#121)
Online-Top 1. Kenntnisnahme
und Beschluss
(Nr. 2016/0311)
2. Empfehlung
3. Zustimmung
Dem Vorschlag wurde zugestimmt, die
Fahrradabstellanlage wird erneuert.
Darmstadt-
Eberstadt
Mobilität und
ÖPNV
Eberstadt - Kreuzung
Reuterallee – Pfung-
städter Str. beruhigen
(Idee #112)
Online-Top 1. Kenntnisnahme
und Beschluss
(Nr. 2016/0283)
2. Empfehlung
3. Zustimmung
Dem Vorschlag wurde zugestimmt, die
Planung und Errichtung eines
Kreisverkehrsplatzes wird in die
Haushaltsplanung aufgenommen.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 9 von 166
Darmstadt-
Eberstadt
Natur- und
Landschaftspf
lege
Leinenpflicht in
Streuobstwiesen
(Idee #22)
Online-Top 1. Kenntnisnahme
und Beschluss
(Nr. 2016/0336)
2. Empfehlung
3. Zustimmung
Dem Vorschlag wurde zugestimmt, in die
Landschaftsschutzgebietsverordnung
wird eine absolute Leinenpflicht
aufgenommen.
Darmstadt-
Eberstadt
Kinder,
Jugend und
Familien
Markierung einer
Fahrradspur
(Idee #21)
Online-Top 1. Kenntnisnahme
und Beschluss
(Nr. 2016/0284)
2. Empfehlung
3. Zustimmung
Dem Vorschlag wurde zugestimmt, für
die Ertüchtigung der Alten
Bogenschneise zwischen Jefferson-
Siedlung und Auf der Marienhöhe werden
Planungen aufgenommen.
Darmstadt-Mitte Sicherheit und
Ordnung
Zebrastreifen Rheinstr.
Ecke Kasinostr.
(Idee #94)
Online-Top 1. Kenntnisnahme
und Beschluss
(Nr. 2016/0312)
2. Empfehlung
3. Zustimmung
Dem Vorschlag wurde zugestimmt. Die
Errichtung des Fußgängerüberweges
(Zebrastreifen) wurde umgesetzt.
(Pressemitteilung)
Darmstadt-Nord Schule Schulhof der Bernhard-
Adelung-Schule (BAS)
(Idee #204)
Online-Top 1. Kenntnisnahme
und Beschluss
(Nr. 2016/0315)
2. Empfehlung
3. Zustimmung
Dem Vorschlag wurde zugestimmt, der
Eigenbetrieb Immobilienmanagement
Darmsadt (IDA) wird den Auftraggeber
unterstützen und die Baumaßnahme
begleiten.
Darmstadt-Nord Sicherheit und
Ordnung
Verbindungsweg für
Fußgänger, Radfahrer, ...
instand setzen
(Idee #156)
Online-Top 1. Kenntnisnahme
und Beschluss
(Nr. 2016/0316)
2. Empfehlung
3. Zustimmung
Dem Vorschlag wurde zugestimmt. Das
Grünflächenamt hat den Verbindungsweg
instand gesetzt.
(Pressemitteilung)
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 10 von 166
Darmstadt-Ost Mobilität und
ÖPNV
Tägliches Parkchaos am
Vivarium beseitigen (Idee
#194)
Online-Top 1. Beschluss
(Nr. 2016/0317)
2. Empfehlung
3. Zustimmung
Dem Vorschlag wurde zugestimmt, die
Einführung der Parkraumbewirtschaftung
mittels Parkscheinautomaten oder einer
Schrankenanlage am Zoo Vivarium,
Schnampelweg, wird geprüft.
Darmstadt-
Arheilgen
Schule Sanierung Stadtteilschule
Arheilgen ohne
Unterbrechung zu Ende
bringen
(Idee #119)
Online-Top 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0344)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen.
Darmstadt-
Arheilgen
Mobilität und
ÖPNV
Mehr Platz für Fußgänger
in der Weiterstädter
Straße (Idee #31)
Online-Top 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0300)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen.
Darmstadt-
Arheilgen
Soziales und
Senioren
Mobilität am Sonntag in
Arheilgen (Idee #82)
Online-Top 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0333)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen.
Darmstadt-
Bessungen
Mobilität und
ÖPNV
Kameras an der
Eschollbrücker Straße
(Idee #70)
Online-Top 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0301)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen.
Darmstadt-
Bessungen
Soziales und
Senioren
Quartiersladen in der
Postsiedlung
unterstützen!
(Idee #57)
Online-Top 1. Beschluss
(Nr. 2016/0360)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen.
Anmerkung: Für das Jahr 2017 wird
erneut finanzielle Unterstützung zur
Verfügung gestellt
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 11 von 166
Darmstadt-
Kranichstein
Mobilität und
ÖPNV
Rad-Hauptwege entlang
der Fasaneriemauer
ausbessern
(Idee #13)
Online-
und
Offline-
Top
1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0277)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen. Der Intention des
Vorschlags wird im Rahmen des
Ausbaus der Geh- und Radwege in
der Kranichsteiner Straße
nachgekommen.
Darmstadt-
Kranichstein
Mobilität und
ÖPNV
Gehweg neben Ida-
Seele-Weg asphaltieren
(Idee #174)
Online-
und
Offline-
Top
1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0295)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen.
Darmstadt-
Kranichstein
Sicherheit und
Ordnung
Einmündung
Bartningstraße in die
Jägertorstraße
(Idee #96)
Online-
und
Offline-
Top
1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0294)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen.
Darmstadt-
Kranichstein
Sicherheit und
Ordnung
Verkehrsspiegel an der
Fasaneriemauer Ecke
Kranichsteiner Str.
(Idee #26)
Offline-Top 1. Beschluss
(Nr. 2016/0277)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen. Die vorgeschlagenen
Sichtverbesserung wird auf andere Weise
erreicht.
Darmstadt-
Kranichstein
Stadtentwicklu
ng und
-planung
Radweggestaltung in
Einklang mit Markierung
für Blinde
(Idee #178)
Offline-Top 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0329)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 12 von 166
Darmstadt-Mitte Wirtschaft und
Tourismus
Darmbachrinne vor dem
Darmstadttium mit
fließendem Wasser
attraktiver gestalten (Idee
#65)
Online-Top 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0287)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen.
Darmstadt-Mitte Kinder,
Jugend und
Familien
Tempo 30 an der
Stadtkirche
(Idee #19)
Online-Top 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0313)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen.
Darmstadt-Nord Sicherheit und
Ordnung
Freie Gehwege, wenn
kein hoher Parkdruck
besteht
(Idee #133)
Online-Top 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0302)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen.
Darmstadt-Nord Kinder,
Jugend und
Familien
Sanierung des
Spielplatzes
(Kirchenallee) (Idee
#179)
Offline-Top 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0330)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen.
Anmerkung: Der Vorschlag soll im
Rahmen der Umgestaltung des
Pallaswiesenviertels/ Mornewegviertels
("Soziale Stadt") aufgenommen werden.
Darmstadt-Nord Stadtentwicklu
ng und
-planung
Sanierung des
Bolzplatzes
(Idee #183)
Offline-Top 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0331)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 13 von 166
Darmstadt-Ost Wirtschaft und
Tourismus
Vom Café Chaos zum
Datterichbrunnen
flanieren
(Idee #27)
Online-Top 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0332)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen.
Darmstadt-Ost Mobilität und
ÖPNV
Querung Kiesstraße der
B449 Nieder-Ramstädter-
Straße für Fahrräder
(Idee #154)
Online-Top 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0334)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen.
Darmstadt-West Sport Erhalt und Sanierung der
Bezirks/Sportanlage in
der Heimstättensiedlung
(Idee #8)
Online-Top 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0323)
2. Kenntnisname
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen.
Darmstadt-West Mobilität und
ÖPNV
2. Querbahnsteig am
Hauptbahnhof errichten
(Idee #92)
Online-Top 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0338)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen.
Darmstadt-West Mobilität und
ÖPNV
Verlängerung der Buslinie
K bis in die
Heimstättensiedlung
(Idee #105)
Online-Top 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0335)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen.
Gesamtstädtisch Schule IT-Ausstattung und IT-
Betreung der Schulen
ausbauen
(Idee #95)
Online-Top 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0314)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 14 von 166
Gesamtstädtisch Mobilität und
ÖPNV
Kurzstreckenticket für
Busse und Bahnen
(Idee #136)
Offline-Top 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0320)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen.
Anmerkung: In einem ersten Schritt
werden die Bezieherinnen und Bezieher
von Sozialleistungen ab dem 1.7.2017
die Möglichkeit haben, ein "Sozialticket"
zu beantragen.
Gesamtstädtisch Mobilität und
ÖPNV
Bürgerticket für alle
Darmstädter
(Idee #30)
Offline-Top 1. Kenntnisnahme
(Nr. 2016/0320)
2. Kenntnisnahme
3. Kenntnisnahme
Der Vorschlag wurde zur Kenntnis
genommen.
Anmerkung: In einem ersten Schritt
werden die Bezieherinnen und Bezieher
von Sozialleistungen ab dem 1.7.2017
die Möglichkeit haben, ein "Sozialticket"
zu beantragen.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 15 von 166
Darmstadt-Arheilgen
Idee #119: Sanierung Stadtteilschule Arheilgen ohne
Unterbrechung zu Ende bringen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldac
h
20.05.2016 20:19 +60 - 4 = 56 119
Themenbereich Stadtteil
Schule Darmstadt-Arheilgen
Die Gelder sind bereitzustellen, um die seit langem anhängige und diskutierte
Schulsanierung der Stadtteilschule Arheilgen zügig und ohne Unterbrechung zu Ende zu
bringen. Da die für 2016 für die desolaten B- und C-Gebäude bereitgestellten,
zweckgebundenen € 500.000 für die deutlich teurer gewordenen und erheblich länger
andauernden Arbeiten am A-Gebäude sowie für die Toiletten der von den Vereinen
mitgenutzten Turnhalle aufgebraucht werden, ist im Sinne der von der Baudezernentin
genannten “… wir wollen eine nahtlose Baumaßnahme …“ die Sanierung der B- und C-
Gebäude nahtlos anschließend durchzuführen. Geschieht dies jetzt nicht und werden hierfür
jetzt keine Mittel zur Verfügung gestellt, steht zu befürchten, dass die Gebäude aus Gründen
des jetzt bereits kritischen baulichen und energetischen Zustands unbenutzbar werden und
der Stadt aufgrund ihrer Verpflichtung, für angemessene Unterrichtsräume für Schüler und
Lehrer zu sorgen, erheblicher zusätzlicher Mehraufwand entsteht.
Kommentare
Autor Kommentar
MartinGengenbach
30.05.2016 21:02
ID:1774
Wer schon einmal in einem der beiden angesprochenen Gebäude
(Klassenraumtrakte) war, braucht eigentlich keine weiteren
Argumente. So wird Bildung unattraktiv und sogar unappetitlich.
Von der energetischen und technischen Ausstattung muss man
dann gar nicht mehr reden, die ist in diesen beiden Gebäuden
einfach nicht existent. M. Gengenbach, Mühltal
A. Fähnrich, SEB Die Räume sehen nicht nur unappetitlich aus, sie widersprechen
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 15 von 166
der STS
04.06.2016 16:26
ID:1832
auch den Brandschutzrichtlinien! Keine zweiten baulichen
Rettungswege für 12 Klassen! Dafür Sperrholzwände als
Trennwände zwischen den Klassenräumen....
Idee #31: Mehr Platz für Fußgänger in der Weiterstädter Straße
Autor Erstellt Ergebnis ID
Marty 24.04.2016 22:04 +37 - 3 = 34 31
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Arheilgen
Die Weiterstädter Straße in Darmstadt-Arheilgen führt von der Ortsteilmitte zum Bahnhof.
Deshalb wird sie häufig von Fußgängern benutzt. Die Straße ist sanierungsbedürftig und soll
grundlegend erneuert werden. Die geplante Gehwegbreite beträgt an vielen Stellen nur 1,48
m und wird bei „schief“ parkenden Fahrzeugen noch weiter reduziert werden. Die Planung
sollte folgendermaßen überarbeitet werden: - Gehwegbreite durchgängig 2,50 m, da die
Weiterstädter Straße eine Haupt-Fußwegeverbindung zum Arheilger Bahnhof ist. - Die
Mindest-Gehwegbreite beträgt gemäß der „Empfehlungen für Fußgängeranlagen“ 2,30 m bei
direkter Bebauung, bzw. 2,10 m bei niedrigen Einfriedungen. Diese Breiten sollten an keiner
Stelle unterschritten werden. - Kein Parken auf Gehwegen zulassen. Es gibt genügend
Stellplätze im privaten Raum, die geplante Anzahl der Parkplätze am Straßenrand ist
überdimensioniert. - Einseitiges Parken wechselseitig vorsehen, um überhöhte
Geschwindigkeit zu vermeiden. Gutes Beispiel: Pfungstadt, Feldstraße (mit Busverkehr +
Schule) Blog-Artikel dazu: http://www.verkehrswende-darmstadt.de/weiterstaedter-strasse/
Videobefahrung der Weiterstädter Straße: https://vimeo.com/155593574
Kommentare
Autor Kommentar
M. Klingenbeck
28.04.2016 12:12
ID:1606
Die Straße ist in der Tat sanierungsbedürftig, ich nutze Sie
werktäglich mit dem Fahrrad auf dem Weg zum Bahnhof. Gerade
bei schlechtem Wetter bei der Vielzahl von tiefen, nur notdürftig
geflickten Schlaglöchern schon eine Zumutung. Lt. D. Echo wurde
hierzu Anfang 2014(!) ein Beschluß getroffen, wann ist mit der
Umsetzung zu rechnen?
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 16 von 166
SiSa
07.06.2016 09:15
ID:1856
Parkverbot auf dem Gehweg? Der Arheilger Friedhof ist gut besucht
und es finden, leider, regelmäßig, Beerdigungen statt. Zum Teil mit
wirklich großem Zulauf. Der kleine Parkplatz des Friedhofes reicht
mitunter nicht aus. Wohin mit all diesen Trauergästen???
Idee #82: Mobilität am Sonntag in Arheilgen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Frühstückstreff
Arheilgen
10.05.2016 11:47 +25 - 3 = 22 82
Themenbereich Stadtteil
Soziales und Senioren Darmstadt-Arheilgen
Die Fahrtzeiten der Buslinie A beschränken sich auf Fahrten von Montag bis Samstag. Für
ältere und mobilitätseingeschränkte Personen gibt es sonntags keine Möglichkeit mit einem
Bus zur Straßenbahn, S-Bahn oder auch nur zum Friedhof oder zur Kirche zu kommen.
Natürlich sind sonntags weniger Menschen unterwegs, daher ist unser Vorschlag, dass von
der Stadt ein Kleinbus eingesetzt wird, der morgens, mittags und nachmittags am Sonntag
von der Steinstraße über Arheilgen Bahnhof und Friedhof bis zum Löwen fährt, um diese
Lücke zu schließen.
Idee #39: Zufahrt in die Spielstraße Dahlienweg
Autor Erstellt Ergebnis ID
Leben und alt
werden Waldkolonie
27.04.2016 12:20 +22 - 3 = 19 39
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung Darmstadt-Arheilgen
Im Blütenviertel Arheilgen besteht wenig öffentlicher Parkraum. Daraus resultierend wird
immer wieder die Zufahrt in den Dahlienweg Ecke am Brombeerberg zugeparkt.
Abgesehen davon, dass im Kreuzungsbereich ohnehin nicht geparkt werden darf (STVO §
12), werden hier durch die Hinweise auf die Spielstraße verstellt sowie der Fußweg
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 17 von 166
versperrt. Die Einsichtnahme in die Straße ist für KfZ, LKW, Müllabfuhr u.ä. ebenfalls massiv
gestört. Durch das Zuparken ist die Ausfahrt aus der engen Spielstraße bei zwei
gegenüberliegenden Tiefgaragenausfahrten und Linienbusverkehr im Brombeerberg
ebenfalls erschwert. Mein Vorschlag wäre, hier eine Sperrfläche auszuzeichnen oder mit
Zusatzschildern das absolute Halteverbot zu verdeutlichen.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 18 von 166
Darmstadt-Bessungen
Idee #70: Kameras an der Eschollbrücker Straße
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen
(Datterich #05)
09.05.2016 11:48 +30 - 4 = 26 70
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Bessungen
Am Park fahren die Autos bei rot über die Ampel. Mehr Kontrollen!
Idee #57: Quartiersladen in der Postsiedlung unterstützen!
Autor Erstellt Ergebnis ID
Leonie Kirschhausen 30.04.2016 10:30 +30 - 8 = 22 57
Themenbereich Stadtteil
Soziales und Senioren Darmstadt-Bessungen
In der Postsiedlung in Darmstadt-Bessungen hat sich aus einer nachbarschaftlichen Initiative
heraus ein Quartiersladen entwickelt, welcher von Bewohnerinnen und Bewohnern der
Siedlung ehenamtlich getragen wird. Hierüber soll die Kommunikation und der
Zusammenhalt in der Siedlung entwickelt und ausgebaut werden. Auch die
Außenwohngruppe der Nieder-Ramstäter-Diakonie in der Siedlung soll so stärker in das
Gemeinswesen integriert werden. Da aktuell die Kosten von den Mitgliedern des Vereins
getragen werden, wäre eine kleine städtische Förderung von 500,- oder 1000,- Euro im Jahr
ein große Unterstützung für die Deckung der laufenden Kosten. Aktuell fehlt es wohl an vielen
Ecken, trotz sehr hoher Spendenbereitschaft aus dem Viertel.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 19 von 166
Idee #121: Neue Fahrradständer an der Akademie für Tonkunst
montieren
Autor Erstellt Ergebnis ID
Sandra_t 20.05.2016 21:41 +20 - 7 = 13 121
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Bessungen
Im Darmstädter Echo vom 20.5.2016 war zu lesen, dass die Stadt 2000 neue Fahrradständer
aufstellen lässt . An der Akademie für Tonkunst gibt es derzeit nur alte, verbogene
Fahrradständer. Bitte dort auch neue Fahrradständer aufstellen lassen.
Kommentare
Autor Kommentar
hruhemann
30.05.2016 20:29
ID:1772
Gegenüber der Akademie für Tonkunst ist die Lichtenberg-Schule
mit genügend - sogar überdachten - Abstellplätzen. Und die
werden zu anderen Zeiten genutzt.
Sandra_t
06.06.2016 10:24
ID:1842
Fahrradständer gehören - gerade bei von Kindern besuchten
Einrichtungen, wie die Akademie für Tonkunst eine ist - direkt in die
Nähe des Eingangs. Die Fahrradständer an der Lichtenbergschule
werden von deren Schülern rege genutzt und sind im Übrigen von
genauso schlechter Qualität wie die an der Akademie für Tonkunst.
Idee #203: Vernetzung des Radwegenetzes
Autor Erstellt Ergebnis ID
Heinrich R. (vor-Ort
#30)
25.05.2016 13:14 +18 - 7 = 11 203
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Bessungen
Die Kreuzung Heinrichst. / Stauffenbergstr. schreibt aus beiden Richtungen Rechtsabbiegern
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 20 von 166
vor. Die Fußgängerampel von der Klappacherstr. (die dort zur Verkehrsberuhigung
beigetragen hat) könnte dort die gleiche Funktion erfüllen und mit Stauffenberg-Eichbergstr.
einen neuen Radweg nach Bessungen erschließen.
Idee #152: Haltestelle Linie 3
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen
(vor-Ort #18)
23.05.2016 16:45 +12 - 4 = 8 152
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Bessungen
Haltestelle Ludwigshöhstr. der Linie 3 für Alte und Behinderte ungeeignet. Man könnte die
Haltestelle einige Meter nach vorne verlegen (nach der Landskronstr.), dann wäre der
Ausstieg angenehmer für die vielen alten Bewohner des Altenheims. Kosten würden auch
keine entstehen!
Idee #23: Sanierung des Martinspfads
Autor Erstellt Ergebnis ID
winu 21.04.2016 10:30 +11 - 7 = 4 23
Themenbereich Stadtteil
Natur- und Landschaftspflege Darmstadt-Bessungen
Der Martinspfad im Abschnitt zwischen Marienhospital und Heinrichwingertsweg ist nach
Regen- oder Schneefall durch die vielen Unebenheiten seit Jahren eine einzige
Schlammpiste. Die Sanierung des Weges mit einer neuen wasserdurchlässigen
Split-/Sanddecke wäre wünschenswert.
Idee #73: Fahrradwege ausbauen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen 09.05.2016 12:03 +28 - 39 = -11 73
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 21 von 166
(Datterich #08)
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Bessungen
Statt in (unsinnige) Fahrradstraße u.ä. zu investieren, soll die Stadt erst die vorhandenen
Fahrradwege sanieren und ausbauen. Gleichzeitig soll die Stadt die Einhaltung der
Verkehrsregeln durch die Radfahrer konzentriert und flächendeckend intensiv überwachen
Kommentare
Autor Kommentar
Marty
10.05.2016 11:02
ID:1624
Man kann ja beides gleichzeitig machen: Fahrradstraßen
ausweisen und Radhauptrouten sanieren.
Cody
23.05.2016 20:30
ID:1680
Es ist schön, dass die Rüdesheimer Strasse sowie die Heidelberger
Strasse zwischen Noackstrasse und Cooperstrasse neu asphaltiert
wurden. Allerdings ist der Fahrradweg auf diesen Abschnitten
komplett nicht saniert worden. Dort heben die Wurzeln und die
Verwitterung den Fahrradstreifen so dermaßen, dass ein
schnelleres Fahrradfahren nicht möglich ist. Ich kann jeden
Radfahren verstehen, der dort auf der Strasse fährt.
Idee #190: Bessere Grünregelungen für Radfahrer und
Abschaffung der Vorrangschaltung
Autor Erstellt Ergebnis ID
Cody 24.05.2016 15:04 +11 - 43 = -32 190
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Bessungen
In Darmstadt herrscht seit vielen Jahren für den ÖPNV im Verkehr eine Vorrangschaltung.
Kommt ein Bus oder eine Strassenbahn, schaltet die Ampel den restlichen Verkehr komplett
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 22 von 166
auf "Rot für alle" . z. B. an der Kreuzung Landskronstrasse Ecke Heidelberger Str. können
aber die Radfahrer, die aus dem Bereich Radrennbahn kommen, theoretisch mit der
Strassenbahn stadteinwärts fahren - da es ohnehin nur geradeaus oder rechts ab geht.
Leider ist es aber so, dass alle stehen müssen - und die Strassenbahn fährt alleine. Sobald
diese an der Weinbergstrasse vorbei ist, wird, sofern gedrückt wurde, diese Ampel für die
Auto und Radfahrer dann ebenfalls erst nach der Strassenbahn, rot. Wenn die "Schnelle 6" im
Bereich einen Unfall baut, so erhält kein kreuzender Verkehrsteilnehmer Grün, was wiederholt
zu langen Staus auf der Landskronstrasse führt. Mein Tipp: Weg mit der Vorrangschaltung für
Strassenbahnen! Ich ärgere mich täglich über die gar nicht durchdachten
Ampelsteuerungen.
Kommentare
Autor Kommentar
Fuß und Rad
26.05.2016 01:17
ID:1727
Die Vorrangschaltungen sollten überprüft werden: Zwei Beispiele
der Linine H: 1. Eschollbrücker Str./Groß-Gerauer-Weg: Nach der
sinnvollen Vorrangschaltung bekommt der Geradeausverkehr
(Eschollbrücker Str.) kurz rot und dann wieder grün. Der Sinn
erschließt sich mir nicht, denn der zurecht bevorzurgte Bus ist dann
schon längst weg, Fahrzeuge an den Ampeln des Groß-Gerauer-
Weg müssen nach der Vorrangschaltung nochmals warten. 2.
Haltestelle Fliederberg, Richtung Heimstätte: Bus fordert Grün,
Fußgänger haben rot, bis der Bus losfährt ist die Ampel für den H-
Bus inzwischen rot.
hruhemann
30.05.2016 11:33
ID:1766
Der Ärger ist berechtigt. Aber der Vorrang für den ÖPNV auch.
Ohne Abschaltung der Vorrangschatung könnte ich dafür sein.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 23 von 166
Darmstadt-Eberstadt
Idee #112: Eberstadt - Kreuzung Reuterallee - Pfungstädter Str.
beruhigen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Rüdiger Geib 18.05.2016 23:07 +38 - 3 = 35 112
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Eberstadt
Die Kreuzung Reuterallee - Pfungstädter Str. kann mit 50 km/h überquert werden.
Gelegentlich ignorieren Autofahrer von Pfungstadt kommend das rote Ampelsignal (meine
Frau wurde so fast überfahren). Der Berufsverkehr zur Software-AG, Fussgänger und Autos
mit Ziel Waldorfschule kommen in Konflikte (ein Mädchen aus der Schule wurde im Beisein
meiner Tochter auf dem Bürgersteig angefahren). Die Stadt wird gebeten, für eine
Verkehrsberuhigung auf dieser Kreuzung und für sichere Querungswege für Fussgänger zu
sorgen. Als Ziel schlage ich Tempo 30, wenn möglich keine Ampel und Zebrastreifen als
sichere Querungsmöglichkeit vor. Ist hier ein Kreisel möglich?
Idee #22: Leinenpflicht in Streuobstwiesen
Autor Erstellt Ergebnis ID
winu 21.04.2016 10:25 +44 - 12 = 32 22
Themenbereich Stadtteil
Natur- und Landschaftspflege Darmstadt-Eberstadt
Einführung einer absoluten Leinenpflicht im Bereich des Naturschutzgebietes der
Streuobstwiesen Eberstadt. V.a. im Frühjahr sind bodennah brütende Vögel und andere
Tierjunge durch das freie Laufen von Hunden stark gefährdet. Aber auch im übrigen Jahr
sind Wildtiere durch streunende Hunde gefährdet. Fast kein Hund läuft "bei Fuß" ohne
angeleint zu sein. Die Empfehlung oder Aufforderung zum Aneinen ist unzureichend, da
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 24 von 166
diese nahezu ausnahmslos ignoriert wird.
Idee #21: Markierung einer Fahrradspur
Autor Erstellt Ergebnis ID
winu 21.04.2016 10:08 +34 - 6 = 28 21
Themenbereich Stadtteil
Kinder, Jugend und Familien Darmstadt-Eberstadt
Die Zufahrt zum Schulzentrum Marienhöhe über die Cooperstrasse - Auf der Ludwigshöhe -
ist in desolatem Zustand. Für Fahrradfahrer ist der Streckenabschnitt oberhalb der Jefferson-
Siedlung sehr gefährlich. Die Asphaltdecke ist zu schmal und an vielen Stellen defekt. Tempo
30 wird von den KFZ nicht eingehalten, da keine Kontrollen stattfinden bzw
Fahrbahnschwellen fehlen. Die Markierung von seitlichen Fahrradstreifen, die Umwandlung in
eine Fahrradstrasse oder das Anbringen von Fahrbahnschwellen wäre in diesem Abschnitt
dringend erforderlich. Laufende oder fahrradfahrende Schulkinder sind hier täglich stark
gefährdet.
Idee #117: Saubere Dünen
Autor Erstellt Ergebnis ID
R. Hauf 20.05.2016 08:37 +29 - 2 = 27 117
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung Darmstadt-Eberstadt
Die Eberstädter Dünen sind ein Naturschutzgebiet, das seltenste Tier- und Pflanzenarten
beherbergt. Es ist ein wunderschöner Ort auch für große und kleine Menschen. Was fehlt,
sind Mülleimer und deutliche Hinweisschilder auf die Besonderheit dieses Lebensraums.
Idee #88: Einwohnermeldeamt
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen 10.05.2016 14:10 +22 - 3 = 19 88
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 25 von 166
(vor-Ort #07)
Themenbereich Stadtteil
Stadtverwaltung intern Darmstadt-Eberstadt
Bürgersprechstunden / Meldewesen im Stadtteilbüro. Es ist ein untragbarer Zustand, dass
alle Bürger in Meldeangelegenheiten in die Grafenstraße müssen und dort stundenlang
anstehen sollen. Wo ist der Dienstleistungsgedanke.
Idee #98: Pflegestützpunkt für Eberstadt
Autor Erstellt Ergebnis ID
Irmgard Nass-
Griegoleit
15.05.2016 12:35 +17 - 2 = 15 98
Themenbereich Stadtteil
Soziales und Senioren Darmstadt-Eberstadt
"Quartier-Pflegestützpunkt Eberstadt": Schaffung einer Beratungsstelle in Eberstadt, um
pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen vor Ort neutral, kompetent, individuell und
bedarfsorientiert über Sozialleistungen und Hilfs- und Pflegeangebote zu informieren.
Idee #101: Ein Internet Café für Senioren in Eberstadt
Autor Erstellt Ergebnis ID
Ulla Gooß 16.05.2016 00:08 +21 - 7 = 14 101
Themenbereich Stadtteil
Soziales und Senioren Darmstadt-Eberstadt
Internet Cafés für Senioren sind Einrichtungen , die durch Förderung von Medienkompetenz
einen Beitrag zur selbst bestimmten Lebensweise im Alter leisten . Wenn die Mobilität
eingeschränkt ist , kann so am sozialen und kuturellen Leben teilgenommen werden , ohne
die Wohnung verlassen zu müssen . Um älteren Menschen den Umgang mit diesem
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 26 von 166
Kommunikationsnetz zu erleichtern , wurden bereits in Darmstadt und Umgebung Internet
Cafés eingerichtet , die den Senioren weiterhelfen. Für Eberstadt ist auch eine Einrichtung
vorstellbar , wo Schüler helfen : " Jung hilft Alt " oder " Schüler für Senioren". Dieser Vorschlag
zum Bürgerhaushalt wurde im Team des Nachbarschaftscafés Eberstadt entwickelt .
Idee #60: Broschüre zu wohnortnahen Angebote für Seniorinnen
und Senioren
Autor Erstellt Ergebnis ID
Mathilde 03.05.2016 12:22 +16 - 4 = 12 60
Themenbereich Stadtteil
Soziales und Senioren Darmstadt-Eberstadt
Im Rahmen des Seniorennetzwerkes Eberstadt ist geplant eine Broschüre zu den Angeboten
für Ältere im Stadtteil zu erstellen. Für die rund 5000 Bürgerinnen und Bürger über 65 Jahre in
Eberstadt sollen Informationen von Ärztinnen und Ärzten bis zum Service für Seniorinnen und
Senioren und Toiletten ebenso zusammengestellt werden wie Angebote im Ortsteil zu Kultur,
Sport, Gesundheit und Geselligkeit. Ziel ist es über wohnortnahe Angebote gebündelt zu
informieren. Mitglieder des Seniorennetzwerkes Eberstadt übernehmen die redaktionelle
Arbeit. Eine Druckkostenübernahme durch die Stadt wäre erforderlich.
Idee #33: Bänke aufstellen am rechten Platz
Autor Erstellt Ergebnis ID
Faltblatt / Offline
#004
26.04.2016 09:15 +12 - 6 = 6 33
Themenbereich Stadtteil
Natur- und Landschaftspflege Darmstadt-Eberstadt
Es stehen so manche Bänke am verkehrten Platz, sogar in der Überzahl auf einem Platz,
woanders fehlen sie.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 27 von 166
Kommentare
Autor Kommentar
Jürgen Maier
26.04.2016 16:42
ID:1597
Hierzu wären mal Bespiele und Vorschläge zu nennen, dann macht
der Eintrag einen Sinn!
Idee #150: Eberstadt soll schöner werden
Autor Erstellt Ergebnis ID
Ritter, Fam. C. (vor-
Ort #15)
23.05.2016 16:29 +8 - 8 = 0 150
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Eberstadt
Eberstadt ist das Stiefkind Darmstadts. Erneuerung und Verschönerung des Ortskernes.
Bäume pflanzen.
Idee #1: Asphaltieren unbefestigter Gehsteige in Eberstadt und
Sanieren der Straßenbeläge
Autor Erstellt Ergebnis ID
E-Mail #001 19.04.2016 10:55 +3 - 10 = -7 1
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Eberstadt
Mit der Eingemeindung von Eberstadt wurde einst den Bürgern als Zugeständnis
versprochen, die unbefestigten Bürgersteige auf Kosten der Stadt Darmstadt zu sanieren.
Der jetzige Zustand, bei dem grobkörniger Sand ersatzweise als Oberfläche dient, ist
mindestens genauso unbefriedigend wie die an Schlaglöcher reichen Aus- und Einfallstraßen
Darmstadt bzw. Eberstadts. Das ist für Privatleute genauso interessant wie für künftige
Investoren. Für eine Besuchergruppe aus Südkorea war der vorgefundene Zustand der
Straßen und Gehsteige in Darmstadt und Eberstadt unverständlich.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 28 von 166
Idee #46: € 860.000 und schon massiv schadhaft
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldac
h
27.04.2016 19:22 +2 - 12 = -10 46
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Eberstadt
Der Eberstädter Kreisel ist erst ein knappes Jahr in Betrieb und schon ist die Fahrbahn trotz
besonders milden Winters schadhaft. Gut 20 ca. handtellergroße Ausbrüche und
Auswaschungen sind in der Fahrbahndecke (siehe Bilder) und werden nicht besser, wenn sie
sich selbst überlassen werden. Oder steht man gerade in den
Garantieanspruchsgesprächen mit dem Ersteller. Wie solche Kreisel im Land der
‘Roundabouts‘ aussehen zeigt ein weiteres Bild: Oxford (gleichgroß wie Darmstadt) eine der
Einfallstraßen zwischen Bahnhof (links vom gezeigten College) und Busbahnhof (rechts).
Zwei sequentiell hintereinanderliegende Kreisel zweifarbig auf glattem Asphalt aufgebracht
verteilen ohne großes wenn und aber den Verkehr in die Stadt. Preis: Bruchteil des
Eberstädter Kreisels. Durch-/Überfahren mit langen Überland- oder Park & Ride-Bussen: kein
Problem aufgrund fehlender Kanten. So geht Kreisel im Land der ‘Roundabouts‘ … warum
nicht auch hier ?
Idee #34: Efeu an den Parkbäumen entfernen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Faltblatt / Offline
#004
26.04.2016 09:16 +7 - 23 = -16 34
Themenbereich Stadtteil
Natur- und Landschaftspflege Darmstadt-Eberstadt
Der ekelhafte Efeu an den Bäumen im Staftbereich ist wie ein Krebsgeschwür, müsste
unbedingt entfernt werden.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 29 von 166
Darmstadt-Kranichstein
Idee #13: Rad-Hauptwege entlang der Fasaneriemauer
ausbessern
Autor Erstellt Ergebnis ID
Marty 20.04.2016 22:02 +35 - 5 = 30 13
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Kranichstein
Entlang der Fasaneriemauer gibt es zwei Radwege, die beide eine Fahrrad-Hauptroute sind:
- "An der Fasaneriemauer" von der Kranichsteiner Straße zur Dieburger Straße - Geh- und
Radweg entlang der Kranichsteiner Straße Der Weg "An der Fasaneriemauer" ist zwischen
der Kranichsteiner Straße und der Verbindung zu "Im Emser" in einem schlechten baulichen
Zustand. Es gibt viele Schlaglöcher, und der Fahrbahnrand bröckelt ab. Die
Fahrbahnoberfläche muss dringend saniert werden. Der Weg entlang der Kranichsteiner
Straße ist mit wassergebundener Decke versehen. Bei Regen gibt es schnell Schlammlöcher,
der Weg ist viel zu schmal und auch rutschig. Er wird von Radfahrern in beiden Richtungen
benutzt. Dieser Geh- und Radweg muss dringend gemäß der Richtlinien ausgebaut werden.
(Oberfläche Asphalt / Pflaster, Breite mind. 2,00 m f. Radweg ohne Benutzungspflicht +
mind. 2,00 m f. Gehweg, siehe http://www.verkehrswende-darmstadt.de/infothek/breite-von-
gehwegen/).
Kommentare
Autor Kommentar
Bernie
24.05.2016 13:13
ID:1695
Sehr guter Vorschlag. Wenn man schon dabei ist, sollte der
Gehweg in "An der Fasaneriemauer" gleich noch von einer schiefen
Ebene "ins Wasser" gebracht werden. Weil der Gehweg von der
Mauer zur Fahrbahn hin abfällt, wird er wohl auch von so wenigen
Fußgängern/ Joggern benutzt.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 30 von 166
Idee #96: Einmündung Bartningstraße in die Jägertorstraße
Autor Erstellt Ergebnis ID
Richard Jordan 13.05.2016 21:47 +19 - 1 = 18 96
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung Darmstadt-Kranichstein
Die Einmündung der Bartningstraße in die Jägertorstraße (abknickende Vorfahrt) sollte
baulich entschärft werden. Viele Pkws geben aus der 30-Zone heraus Gas, um den Pkws, die
auf der Jägertorstraße fahren, zuvorzukommen. Als Fahrradfahrer (auf der Jägertorstraße der
Vorfahrtstraße folgend in Richtung Bahnübergang) werde ich dort regelmäßig übersehen.
Idee #174: Gehweg neben Ida-Seele-Weg asphaltieren
Autor Erstellt Ergebnis ID
Bernie 24.05.2016 13:23 +21 - 3 = 18 174
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Kranichstein
Der Gehweg neben dem Radweg "Ida-Seele-Weg" ist unbefestigt. Deswegen benutzen ältere
Mitbürger mit Rollatoren oder Rollstühlen den Radweg und man kann es ihnen nicht
verdenken. Der Gehweg sollte auch asphaltiert werden.
Idee #14: Zugang zur Fasanerie schaffen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Marty 20.04.2016 22:09 +23 - 10 = 13 14
Themenbereich Stadtteil
Kinder, Jugend und Familien Darmstadt-Kranichstein
Die Bewohner von Kranichstein K6 haben keinen direkten Zugang zum Fasanerie-Wald.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 31 von 166
Wenn sie an den Internationalen Gärten vorbeigelaufen sind, müssen sie noch 230 m an der
Fasaneriemauer entlanggehen bis zum nächsten Mauer-Durchschlupf. Ich schlage vor, direkt
an den Internationalen Gärten einen Waldzugang zu schaffen. Zum Beispiel mit einer Treppe,
so dass die Mauer unversehrt bleibt.
Idee #178: Radweggestaltung in Einklang mit Markierung für
Blinde
Autor Erstellt Ergebnis ID
Christine.R. 24.05.2016 14:20 +10 - 3 = 7 178
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Kranichstein
Die eindeutige Ausweisung eines Radweges in Kranichstein sollte erfolgen. Hier besteht in
der Bartningstr. die (für DA schon fast einmalige) Chance Radfahrer und Fußgänger zu
trennen; die erfolgte Blindenmarkierung erschwert dies allerdings. Zudem sind die weißen
(Blinden-)Markierungen an verschiedenen Stellen unfallgefährdend für Radfahrer.
Idee #26: Verkehrsspiegel an der Fasaneriemauer Ecke
Kranichsteiner Str.
Autor Erstellt Ergebnis ID
J. & M. Munker
(Faltblatt #003)
21.04.2016 13:23 +14 - 8 = 6 26
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung Darmstadt-Kranichstein
Immer wieder rasen Radfahrer "An der Fasaneriemauer" Richtung Kranichsteiner Str. und
biegen ungebremst auf den Radweg Kranichsteiner Str. Richtung Pfanmüllerweg ab. Dabei
kommt es zu gefährlichen Begegnungen zwischen Radfahrer und Radfahrer oder
Fußgängern. Bitte dort einen Verkehrsspiegel anbringen, damit man sieht, ob jemand kommt.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 32 von 166
Kommentare
Autor Kommentar
Marty
21.04.2016 14:15
ID:1587
An dieser Kreuzung ist bereits eine bauliche Umgestaltung geplant.
Die Straße "An der Fasanerie" wird von der Mauer weg verschwenkt,
so dass die Sichtbeziehungen verbessert werden. Quelle: Runder
Tisch Radverkehr, Dez. 2015.
Idee #128: Besucherparkplätze im K6 ausweisen
Autor Erstellt Ergebnis ID
APalme 22.05.2016 15:55 +11 - 10 = 1 128
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Kranichstein
Auswärtige Besucher haben im K6 regelmäßig massive Parkprobleme und ärgern sich über
die Darmstädter Planung - der erste Eindruck der Stadt ist entsprechend nicht positiv. Durch
zwei Maßnahmen ließe sich das Problem IMO einfach verringern: 1. Ausweisung von
Parkplätzen für Besucher durch eine gut erkennbare Beschilderung 2. Begrenzung der
Parkdauer auf diesen Parkplätzen: entlang der Straßen z.B. auf eine Stunde mit Parkscheibe.
Der offene Parkplatz neben Blau-Gelb müsste ebenfalls zeitlich klar begrenzte
Parkmöglichkeiten bieten. Ein Tagesparkticket für ca. 3 Euro (Automat) dürfte dafür sorgen,
dass der am Abend und am WE immer restlos blockierte Parkplatz genügend Raum für
Gäste lässt. Für die Anwohner mit Zweitwagen sollte es günstiger sein, einen Parkplatz zu
mieten.
Kommentare
Autor Kommentar
Marty
22.05.2016 21:00
ID:1662
Die Stadt Darmstadt hat bereits geplant, dass in diesem Jahr
Parkgebühren im K6 erhoben werden. Dazu werden
Parkscheinautomaten aufgestellt. Somit ist es nicht erforderlich,
diesen Vorschlag zu wählen, denn die Antwort der Stadt wäre
schon klar.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 33 von 166
Idee #124: Ampel Jägertorstraße/Kranichsteiner Straße
Autor Erstellt Ergebnis ID
Katrin Baumann 21.05.2016 20:53 +6 - 23 = -17 124
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Kranichstein
Trotz der bereits weit fortgeschrittenen Planungen zur Sanierung der Jägertorstraße schlage
ich nochmals vor, an der Kreuzung Jägertorstraße/Kranichsteiner Straße eine Ampel (oder
einen Kreisel) zu errichten. Denn das Abbiegen aus der Jägertorstraße nach links auf die
Kranichsteiner Straße Richtung Messel ist im morgendlichen wie auch im nachmittäglichen
Berufsverkehr kaum möglich. Aus diesem Grund fahre ich stets - mit einem Umweg und
durch Wohnstraßen sowie eine Straßenbahnhaltestelle(!) - innerhalb Kranichsteins erst zur
Bartningstraße, wo ich mit Hilfe der Fußgängerampel und im Schutz des breiten
Mittelstreifens deutlich zügiger nach links abbiegen kann. Da das vermutlich die meisten
Kranichsteiner so machen, die Richtung Messel fahren wollen, tauchen diese Fahrzeuge in
den offiziellen Zählungen an der Kreuzung Jägertorstr./Kranichsteiner Str. nicht auf --
weswegen die Stadt meint, eine Ampel (oder alternativ ein Kreisel) sei nicht nötig...
Kommentare
Autor Kommentar
Marty
22.05.2016 21:11
ID:1663
In der Bürgerversammlung zum Thema wurde dargelegt, dass eine
Ampel sowie ein Kreisel an diesem Knotenpunkt zu Rückstaus mit
mehreren Kilometern Länge führen würde. Deshalb würde der
Umbau nicht gefördert und deshalb würde die Planung von
Kreisel/Ampel nicht weiter verfolgt.
mh
02.06.2016 22:28
ID:1810
Ein sehr kleiner Kreisel könnte durchaus schlau sein, während mir
eine Ampel an dieser Stelle nicht sehr attraktiv erscheint. Insgesamt
bietet die Stelle aber nicht viel Platz und ich persönlich kann mit der
aktuellen Situation sehr gut leben.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 34 von 166
Darmstadt-Mitte
Idee #65: Darmbachrinne vor dem Darmstadttium mit fließendem
Wasser attraktiver gestalten
Autor Erstellt Ergebnis ID
Dieter Knauf 09.05.2016 11:15 +76 - 16 = 60 65
Themenbereich Stadtteil
Wirtschaft und Tourismus Darmstadt-Mitte
Für Bürger und Touristen ist es nicht gerade attraktiv eine trockene Wasserrinne zu
betrachten. Die Entscheidung für eine Abkopplung des Darmbaches vom Kanalnetz ist
getroffen. Warum kann man nicht die Akzeptanz für diese fiskalisch notwendige Massnahme
im Vorfeld erhöhen durch eine gutes Beispiel für die Aufwertung des Stadtbildes durch ein
lebendiges Wasser ? Es kann doch nicht wahr sein, dass die technischen Schwierigkeiten
nicht behebbar sein sollen. Man könnte z.B. den vielleicht falschen Pumpentyp austauschen,
einen Schmutzfilter vor der Pumpe einbauen oder den Pumpensumpf vergrößern. Es ist doch
alles vorbereitet für einen Umlauf des Regenwassers, Warum lässt man alles unversucht?
Um Geld zu sparen oder hat das Nichtstun vielleicht politische Gründe?
Kommentare
Autor Kommentar
Manfred Sündorf
22.05.2016 16:15
ID:1647
Eine neue "Umwälzpumpe" kann sinnvoll sein. Im Gegensatz zur
angeblich - fiskalisch notwendigen - Abkoppelung des
Darmbaches. Acht Millionen Steuergelder vergeuden, um 1.500
Meter Rohrleitungen 5-6 m tief im risikoreichen
Rohrvortriebsverfahren zu verbuddeln, damit der Bürger zweimal
zahlt, einmal die Baukosten und anschließend höhere Mietkosten
für alle durch höhere Abwassergebühren. Wann nimmt man es
endlich zur Kenntnis, dass die Darmstädter Bürger das Vorhaben
ablehnen?
Cody Gott sei Dank denkt nicht jeder so wie Herr Sündorf! Flüsse
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 35 von 166
23.05.2016 20:37
ID:1681
bereichern das Leben in einer Stadt - und da wir nun mal eine Bach
haben, warum sollten wir ihn dann nicht nutzen? Meine Hoffnung ist
immer noch ein Wasser - Aktiv - Spielplatz mit
Naherholungsmöglichkeiten im Herrngarten. Andere Städte sind da
schon wesentlich weiter als Darmstadt. Das Geld sowie die Kosten
sind nur ein vergeschobener Grund des Darmstädter Echos
gewesen!
micha.bee
27.05.2016 18:31
ID:1743
Einen Wasserspielplatz gibt es übrigens im Wolfskehlschen Park.
Was den länglichen Schildbürgerstreich vor dem Darmstadtium
angeht: da wäre ich fürs Zuschütten. Es hat mehrere schwere
Unfälle dort gegeben. Und das Flair, das die Rinne verbreitet, heißt
bei mir "Sinnlosigkeit".
Arno Birner
06.06.2016 17:39
ID:1848
Mir ist auch nicht klar, wieso es der Wissenschaftsstadt Darmstadt
mit seiner TU nicht möglich ist, in diesem kleinen Kanal Wasser
fließen zu lassen?! Das wäre zumindest dann ein ansatzweise
sinnvolles Konzept. Jetzt ist es ein längliches Loch im Boden.
Idee #94: Zebrastreifen Rheinstr. Ecke Kasinostr.
Autor Erstellt Ergebnis ID
Richard Jordan 13.05.2016 21:34 +59 - 8 = 51 94
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung Darmstadt-Mitte
An der Einmünung von der Kasinostraße in die Rheinstraße stadtauswärts fehlt ein
Zebrastreifen. Die Pkws fahren hier zum Teil sehr zügig, um noch die Rotphase der
Rheinstraße zu nutzen. Kinder und alte Menschen stehen dort oft sehr lange bis sie die
Kasinostraße an dieser Stelle überqueren können.
Kommentare
Autor Kommentar
Marty
28.05.2016 22:54
Besonders ärgerlich finde ich, dass hier aktuell die Ampelsteuerung
komplett erneuert wird, aber die baulich katastrophale Situation
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 36 von 166
ID:1756 überhaupt nicht verbessert wird.
Woda
01.06.2016 17:31
ID:1797
Als seinerzeit überall in der Stadt in den abgeteilten
Rechtsabbiegespuren diese Zebrastreifen angelegt wurden, hieß
es, dass an dieser Kreuzung vorher noch Umbauarbeiten nötig
seien. Leider wurde das in all den Jahren noch nicht erledigt. Die -
im Gegensatz zu allen anderen Kreuzungen - fehlenden
Zebrastreifen könnten bei den Autofahrern den Eindruck erwecken,
dass hier die Fußgänger keinen Vorrang hätten.
Idee #19: Tempo 30 an der Stadtkirche
Autor Erstellt Ergebnis ID
Marty 20.04.2016 23:58 +64 - 17 = 47 19
Themenbereich Stadtteil
Kinder, Jugend und Familien Darmstadt-Mitte
Die Querung des Cityrings sowie das Befahren des Cityrings mit dem Fahrrad im Bereich der
Stadtkirche (Karlstraße / Kirchstraße / Holzstraße) ist sehr gefährlich. Es gibt zwar zwei
Unterführungen und eine Überführung, aber dennoch gibt es einen hohen Querungsbedarf
und viele Radfahrer fahren entlang der Strecke. Viele Autofahrer bieten sich auf diesem
kurzen gefährlichen Stück ein Wettrennen. Erlaubt sind hier 50 Stundenkilometer. Auf diesem
Abschnitt des Cityrings soll Tempo 30 gelten.
Kommentare
Autor Kommentar
winu
21.04.2016 09:17
ID:1586
Das ist unbedingt zu unterstützen. Die Fahrt mit dem Fahrrad ist an
diesem Streckenabschnitt extrem gefährlich.
Cody
24.05.2016 13:39
ID:1698
Die Tempobegrenzung Tempo 50 halte ich nicht für das Problem:
wenn alle 50 fahren würden (sehr stark frequentierte Strasse mit
vielen LKWs und Kleinlastern) kommt man als Verkehrsteilnehmer
zügig daran vorbei - ich will die Laster nicht so ewig in der Stadt
haben. Mein Vorschlag: ein oder zwei Blitzer auf dem Abschnitt an
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 37 von 166
der Unterführung (das hilft). Ps. Ich radel dort auch mit über 40
km/h entlang (es geht nämlich schön runter)
Lappi
26.05.2016 22:17
ID:1741
Auch meine Meinung: Die Strecke ist mit dem Fahrrad sehr
gefährlich! Statt für Tempo 30, das mir kaum durchsetzbar scheint,
wäre ich aber auch für einen Blitzer, um die 50 zu kontrollieren, und
dazu für einen ausgewiesenen Fahrradstreifen (wie entlang der
Dieburger Straße).
Idee #131: Fußgängerzone Wilhelminenstraße: Wiederfreigabe für
Radfahrer ...
Autor Erstellt Ergebnis ID
micha.bee 22.05.2016 19:09 +69 - 24 = 45 131
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Mitte
... in beiden Richtungen auch zwischen Hügelstraße und Elisabethenstraße. Dieser
Schildbürgerstreich von 2005 sollte nun endlich mal beseitigt werden! Schließlich führt hier
die Fahrradstraße Wilhelminenstraße weiter in die Innenstadt.
Kommentare
Autor Kommentar
Basti
23.05.2016 15:01
ID:1671
Dieser "Schildbürgerstreich" wurde aufgrund eines schweren Unfalls
umgesetzt und hat bis heute seine Berechtigung. Bei freier Fahrt für
Radfahrer "bergab" wird es mit an Sicherheit grenzender
Wahrscheinlichkeit zu einer Wiederholung kommen. Deshalb ganz
klar gegen diesen Vorschlag!
micha.bee
23.05.2016 21:23
ID:1684
Ich weiß, was für die Sperrung zum Anlass genommen wurde.
Vorher war die Fußgängerzone 25 Jahre lang für Radfahrer erlaubt.
Eine Erinnerung an die an dieser Stelle sicherlich implizite
Geschwindigkeitsbegrenzung für Radfahrer reicht aus. Gegen
idiotische Raser hilft die Sperrung eh nichts. Oder machen wir es
anders herum? Die Sperrung wird beibehalten, und zusätzlich der
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 38 von 166
Fiedlerweg zwischen Erbacher Straße und Landgraf-Georg-Straße
für Kfz gesperrt. Dort hat es vor kurzem einen für einen Radfahrer
tödlichen Unfall gegeben. Und das wäre sicher nicht die einzige
Stelle...
Bernie
24.05.2016 12:55
ID:1692
Ich habe schon Kampfradler trotz Verbot runterrasen sehen. Für
diese Leute hat das Verbot leider keine Auswirkung. Vernünftige
Leute fahren da sowieso langsam runter. Also dafür!
winu
25.05.2016 10:14
ID:1709
Die allermeisten Fahrradfahrer sind vorsichtig unterwegs auf
diesem Streckenabschnitt. Die Raser hält man auch nicht mit einem
Verbot auf. Rücksicht kann man nicht erzwingen. Das Verbot ist
falsch!
Lappi
26.05.2016 19:40
ID:1739
Die Fahrradstraße mündet in ein Durchfahrtsverbot - das kann doch
nicht ernst gemeint sein? Zumal es auf weite Strecke keinen
anderen vernünftigen Fahrradweg aus Bessungen in die City gibt.
Die Vorgabe "Schrittgeschwindigkeit fahren" würde reichen - die
Unfallgefahr wäre gebannt, und unverantwortliches Rasen wäre
weiterhin untersagt. Wer hat schon einmal von einer
Hauptverkehrsstraße gehört, die aufgrund eines Unfalls für den
Autoverkehr vollständig gesperrt wurde?
Sandra_t
02.06.2016 22:22
ID:1809
Eine bessere Lösung wäre m.E. eine Umgestaltung der
Zimmerstraße: Kopfsteinpflaster durch Asphalt ersetzen,
Zimmerstraße als Einbahnstraße in Fahrtrichtung Norden ausweisen
statt wie jetzt in Richtung Süden. Wer weiter nach Norden will,
kommt durch die Grafenstraße und die Liebigstraße zügig und
abseits der ganz großen Straßen bis zur Kasinostraße (im Bereich
des Tegut)
Arno Birner
06.06.2016 17:36
ID:1847
Es ist in der Tat unvernünftig, diese Straße für Radfahrer zu sperren,
nur weil es bergab geht. Und man fragt sich als Radler auch
wirklich, wo man denn eigentlich stattdessen langfahren soll. Also:
Verbot aufheben, Geschwindigkeitsbegrenzung für Radler deutlich
sichtbar anbringen und auch kontrollieren (zumindest für
"Eingewöhnungsphase" und dann ankündigungslose
Intensivkontrollen an einzelnen Tagen).
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 39 von 166
Idee #118: Sicher über die Frankfurter Straße
Autor Erstellt Ergebnis ID
R. Hauf 20.05.2016 10:27 +48 - 4 = 44 118
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung Darmstadt-Mitte
Wo die Emilstraße die Frankfurter Straße kreuzt, ist sie zwar für Autos gesperrt, aber für
Radfahrer und Fußgänger stellt sie eine hoch frequentierte Achse zwischen Martins- und
Johannesviertel da. Hier fehlt eine bedarfsgesteuerte Fußgängerampel!
Kommentare
Autor Kommentar
Marty
22.05.2016 21:14
ID:1665
Ein Zebrastreifen würde den Autoverkehr beruhigen und wäre
wesentlich kostengünstiger als eine Ampel umsetzbar.
diana
02.06.2016 23:52
ID:1815
Die Zebrastreifen-Idee ist gut !
SehrGrünerFrosch
06.06.2016 10:59
ID:1843
+1 für den Zebrastreifen!
Idee #102: Verkehrsversuch Hügelstraße zur Reduzierung der
Stickoxide
Autor Erstellt Ergebnis ID
Thomas Malauschek 16.05.2016 11:58 +48 - 8 = 40 102
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Mitte
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 40 von 166
In der Hügelstraße werden seit Jahren Höchstwerte für Stickoxide (NO2) gemessen. NO2 ist
ein äußerst gesundheitsschädliches Gas, welches nachweislich durch den Fahrzeugverkehr
emittiert wird. Bisherige Versuche der Stadt, diese Emissionen zu verringern, sind gescheitert
(siehe Echo-Online vom 11.5.2016). Vorgeschlagen wird daher, eine Verkehrsberuhigung
mittels Fahrbahnverengung auf 2 Spuren zu testen, wie derzeit es in der Frankfurter Straße
praktiziert wird (siehe Echo-Online vom 10.5.2016). Dies ist eine kostengünstige Maßnahme,
um den Effekt eines Rückbaues auf das Emissionsgeschehen und das Verkehrsaufkommen
auf Ausweichrouten zu ermitteln. Sollte sich durch diese Maßnahme eine
Emissionsverringerung ergeben, wird der permanente Rückbau und die Begrünung der
Hügelstraße vorgeschlagen. Unabhängig davon ist die Tunnelabluft wirksam zu reinigen.
Kommentare
Autor Kommentar
DW
18.05.2016 10:15
ID:1634
Ich unterstütze diese Initiative! Es ist eine gute Idee die leicht
umzusetzen ist und nicht viel kostet.
Eine Studentin
23.05.2016 16:10
ID:1672
Dem kann ich mich nur anschließen.
Jürgen_F_Schalda
ch
24.05.2016 13:08
ID:1693
Die Mess-Station Hügelstraße steht dort bereits (fast) seit der
Erstellung des Tunnels in den 70er Jahren. Zu prüfen ist, ob die
Anlage messtechnisch 'state of the art' ist bzw. wann sie zuletzt
geeicht wurde, damit wir nicht einem Phantomfehler hinterherjagen.
Bei der Sanierung des Tunnels wurde festgestellt, dass die
Entlüftung in der Mitte des Tunnels (Höhe Adelungstraße) aus
energetischen Gründen abgeschaltet wurde/war. Es ist zu prüfen,
ob diese Anlage jetzt aus dem Haupttunnelbereich die Abluft
entsorgt oder ob die Abgase weiter in Richtung Hügelstraße zur
Mess-Station geleitet werden.
rainerw
29.05.2016 18:55
ID:1757
Wenn man an der Stelle, eine Fahrspur wegnimmt, staut es sich an
anderer Stelle, womöglich im Tunnel. Es schafft meiner Meinung
nach keine wirkliche Luftverbesserung
Idee #126: Müllbehälter und Toilette in der Georg-Büchner-Anlage
Autor Erstellt Ergebnis ID
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 41 von 166
irmgard Kunze 21.05.2016 23:45 +39 - 1 = 38 126
Themenbereich Stadtteil
Gesundheit Darmstadt-Mitte
Besonders im Sommer wird die Georg-Büchner-Anlage von sehr vielen - bes. jungen Leuten
besucht und genutzt. So sollte endlich mal darüber nachgedacht werden, dass in
erreichbarer Nähe - begrünter Mittelteil - Müllbehälter aufgestellt werden. In den beiden
"baumbewachsenen" Seitensteifen kann der Besucher zwar einige finden, aber wer sucht
dort, wo man sich nicht aufhällt schon danach.
Idee #75: Herrengarten Sauberkeit
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen
(Datterich #11)
09.05.2016 13:12 +39 - 5 = 34 75
Themenbereich Stadtteil
Natur- und Landschaftspflege Darmstadt-Mitte
Der Park sieht morgends aus wie eine Müllhalde. Aus dem Grund sollte die Stadt über das
Aufstellen größerer Müllcontainer nachdenken. Durchsetzung der Sauberkeit durch Strafen
oder Schließung der Anlage Nachts.
Kommentare
Autor Kommentar
Marty
10.05.2016 11:03
ID:1625
Vor einigen Jahren gab es Schilder "haltet den Herrngarten sauber".
Die Aktion kam von Studenten der TU. Die Schilder könnten von der
Stadt neu errichtet werden.
mh
02.06.2016 22:34
ID:1811
Mein +1 für größere Müllbehältnisse oder frequentiertere
Säuberung inklusive Teich. Aber ich bin ganz klar gegen eine
nächtliche Schließung des Parks.
diana Ebenso - für grössere Müllcontainer, für diese Schilder und auch
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 42 von 166
03.06.2016 00:02
ID:1819
andere regelmäßige Aufklärungs-Aktionen direkt vor Ort. Und
definitiv gegen eine nächtliche Schliessung! Sanktionen - welcher
Art? Bußgelder? wie könnte dies auf faire Weise umgesetzt werden?
erscheint mir schwierig ohne 24h Kontrolle und ich bin definitiv
gegen eine Videoüberwachung. Oder sporadische Sanktionen mit
der Hoffnung, dass sie eine abschreckende Wirkung haben?
Stefanie S.
03.06.2016 16:09
ID:1825
Größere Müllcontainer finde ich super, Strafen oder Schließungen
des Parks halte ich für unangemessen. Mit der Schließung zur
Nachtzeit würde der Park, der ja in unmittelbarer Nähe zur Uni liegt,
ein Großteil seines Reizes für die Studierenden verlieren. Das wäre
schade!
Arno Birner
06.06.2016 17:23
ID:1844
Mehr / größere Müllcontainer sollten aufgestellt werden. Von einer
nächtlichen Schließung halte ich aber nichts, widerspricht der Idee
einer offenen Stadt / Gesellschaft.
Laura
07.06.2016 20:01
ID:1872
Ich schließe mich den Kommentaren von Stefanie, Marty, mh, diana
und Arno an! :) Wie soll ich aber abstimmen?! Möge dieser
Kommentar als Willensbekundung reichen!
Wissenschaftsstad
t Darmstadt
07.06.2016 22:20
ID:1876
Hallo Laura, die Abstimmung ist bis zum 7.6. um 24 Uhr über die
"Daumen hoch"- und "Daumen runter"-Buttons rechts neben der
Idee möglich. Einen (wenn auch zustimmenden) Kommentar
können wir leider nicht als Plusstimme werten, da sonst mehrfach
(via Kommentar und via Abstimmung) abgestimmt werden könnte.
Mit freundlichen Grüßen die Moderation
Idee #127: Sitzmöglichkeiten besondersm auf der Südseite des
Luisenplatzes
Autor Erstellt Ergebnis ID
irmgard Kunze 21.05.2016 23:53 +42 - 10 = 32 127
Themenbereich Stadtteil
Soziales und Senioren Darmstadt-Mitte
Schön wäre es, wenn - wie noch vor einigen Jahren - wieder mehr, auch für Ältere geeignete
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 43 von 166
Sitzmöglichkeiten aufgestellt würden. Es macht besonders uns Senioren absolut keinen
Spaß, auf den Steinen oder am Brunnenrand auszuruhen.
Idee #170: Rüttelstrecke Darmstraße zwischen Martin- Buber- Str.
u. Wiener Str. beseitigen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Baumerhalt 24.05.2016 12:59 +32 - 2 = 30 170
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Mitte
Ein immer wiederkehrendes Ärgernis ist das Befahren dieses kurzen Straßenstücks zwischen
Woogsviertel u. Innenstadt. Nicht nur das man als Fahrradfahrer ordentlich durchgerüttelt
wird. Man muß auch noch darauf achten, wo denn mal wieder Pflastersteine aus dem
Verbund herausgebrochen sind. Mit viel Zeitaufwand muß immer wieder nachgebessert
werden. Das könnte man sich sparen, indem ein glatter u. durchgehender Belag aufgebracht
wird. Hält garantiert länger u. sorgt für Sicherheit.
Kommentare
Autor Kommentar
Jürgen Maier
25.05.2016 20:23
ID:1718
Ich fahre da auch ständig und empfinde das auch nicht angenehm,
Jedoch gibt es viele andere Stellen in der Stadt, die eine
Straßensanierung nötiger hätten. Ich hoffe dabei auf das
Straßensanierungsprogramm der Stadt Darmstadt, das sich bereits
in der Umsetzung befindet. Gepflasterte Straßen sind das geringere
Übel!
Idee #114: Reduzierung von Reinigungskosten (Staatstheater)
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen
(vor-Ort #10)
19.05.2016 14:26 +32 - 4 = 28 114
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 44 von 166
Themenbereich Stadtteil
Ver- und Entsorgung Darmstadt-Mitte
Platz vor dem Staatstheater ist durch starke Besucherfrequentierung stark vermüllt.
Vorschlag: Aufstellen von Abfallbehältern und intensive Kontrolle.
Kommentare
Autor Kommentar
Marty
22.05.2016 21:17
ID:1668
Dieser Vorschlag könnte in #126 integriert werden.
Idee #107: Bewachte Fahrradparkplätze bei Großveranstaltungen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Sandra_t 18.05.2016 21:51 +39 - 14 = 25 107
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung Darmstadt-Mitte
Vor 2 oder 3 Jahren gab es am Saladineck während des Heinerfestes einen bewachten
Fahrradparkplatz. Dies sollte zu einem regelmäßigen Angebot werden und auf weitere
Veranstaltungen wie z.B. das Schlossgrabenfest ausgeweitet werden.
Idee #160: Geschwindigkeitskontrollen Heidelberger Str.
Autor Erstellt Ergebnis ID
GJ Darmstadt 24.05.2016 08:33 +27 - 4 = 23 160
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung Darmstadt-Mitte
Geschwindigkeitskontrollen auf der Heidelberger Str. von Kreuzung Heinrichstraße bis
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 45 von 166
Rheinstraße. Dieser Teil der Heidelberger Str. wird gerne als Beschleunigungsstrecke benutzt.
Als Anwohner ist dies mehr als störend (Lautstärke) von der Sicherheit für andere
Verkehrsteilnehmer ganz zu schweigen.
Idee #66: Fußgängerzone (ausgeschlossen: StraBa + Busse) zw.
Luisenplatz + Gericht
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen
(Datterich #01)
09.05.2016 11:27 +29 - 8 = 21 66
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Mitte
Frankfurter Straße zw. Lui + Gericht Stadtauswärts für den Verkehr sperren. Dadurch würden
sowohl die Geschäfte entlang der Straße mehr an das "Stadtleben" eingebunden und der
Park (inkl. des zu renovierenden Brunnens) könnte wieder als Grünfläche von Passanten
genutzt werden. Wenn nun die Eisdiele noch ein paar Tische im Park aufstellen würde, wäre
sicher mancher Darmstädter glücklich über diese zusätzliche grüne Oase. Aktiess ist es nur
eine Gestrüppfläsche Ortsteil: Da-Mitte
Kommentare
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Marty
10.05.2016 10:59
ID:1622
Interessante Idee. Mit dieser Maßnahme wäre auch eine schöne
Nord-Süd-Radverbindung zum Luisenplatz möglich. Die ÖPNV-
Trasse müsste einige Querungsmöglichkeiten bekommen.
Woda
01.06.2016 17:46
ID:1798
Charmante Idee, die Straße zur Fußgängerzone zu machen.
Zustimmung dafür. Die Einbeziehung des Parks (z. B. für Tische der
Eisdiele) stelle ich mir bei der Dichte des Straßenbahn- und
Busverkehrs aber schwierig und gefährlich vor.
Arno Birner
06.06.2016 17:26
ID:1845
Zwar eine schöne Idee, aber wo sollen dann die Autos langfahren?
Vom Cityring aus kommend, muss es ja eine sinnvolle Möglichkeit
geben auf die Frankfurter Straße zu gelangen.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 46 von 166
Idee #20: Bäume am Friedensplatz
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Uhu 21.04.2016 00:00 +29 - 9 = 20 20
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Mitte
Bei der Neugestaltung des Friedensplatzes richtig große Bäume pflanzen, als
Schattenspender für die heißen Sommertage. Nicht solche kleinen Bäumchen mit
kugelförmiger Krone, die wirken irgenwie nicht wie ernst zu nehmende Bäume und erfüllen
auch den Zweck "Schatten spenden" nicht. Allgemein viel Grün. Allgemein für die ganze
Stadt: wo es nicht möglich ist, Bäume zu pflanzen, ist meist genug Platz für Rankgerüste
oder Seilsysteme und Kletterpflanzen.
Kommentare
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Stefanie S.
03.06.2016 16:08
ID:1824
Und zwar im Sinne einer essbaren Stadt am besten Nuss oder
Obstbäume. Z.B. Walnuß oder auch Esskastanienbäume. Die
Früchte sollten den Bürgern zur freien Verfügung stehen
Laura
07.06.2016 18:51
ID:1868
Ich schließe mich der Forderung und dem 1. Kommentar inhaltlich
an. (Allerdings auch für Bürgerinnen - Leute, lernt zu gendern!)
Idee #129: Komplette Öffnung des Herrngartentores gegenüber
der Einmündung Landwehrstraße
Autor Erstellt Ergebnis ID
micha.bee 22.05.2016 18:42 +23 - 3 = 20 129
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Mitte
... und Sicherung der Torflügel gegen Schließen durch Spaßvögel. Hier ist seit Jahren immer
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 47 von 166
nur ein Torflügel geöffnet - und ständig kommt es unnötig gefährlichen Begegnungen
zwischen Fußgängern und Radfahrern.
Idee #16: Pflasterung Friedensplatz
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Uhu 20.04.2016 23:21 +21 - 4 = 17 16
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Mitte
Bei der Neugestaltung des Friedensplatzes sollte ein Bodenbelag gewählt werden, der für
Rollstuhlfahrer und gehbehinderte Menschen geeignet ist. Rutschfest bei Nässe, im Winter
gut von Schnee und Eis zu räumen, kein Holperpflaster.
Idee #132: Sanierung der Landwehrstraße zwischen Frankfurter
Straße und "Zeppelinhalle"
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micha.bee 22.05.2016 19:36 +17 - 0 = 17 132
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Mitte
Zwischen Frankfurter Straße und Wilhelm-Leuschner-Straße liegt Kopfsteinpflaster mit
teilweise 10cm tiefen Wellen; Straßenbelag kann das nicht mehr genannt werden. Auf dem
Fahrrad wird man fast aus dem Sattel geworfen. Zwischen Wilhelm-Leuschner-Straße und
Kasinostraße befindet sich ein ehemaliger Straßenbelag, der sich inzwischen nur noch als
eine Abfolge von größeren und kleineren Schlaglöchern darstellt und schnell immer weiter
zerbröselt. Zwischen Kasinostraße und Zeppelinhalle (dem Schenck-Haupteingang
gegenüber) liegen zwei seit mindestens 20 Jahren sinnlose Bahngleisreste quer über die
Straße, die inzwischen großräumig von Schlaglöchern gesäumt werden. Alles das mutet man
den zahlreichen Radfahrern zu Schulinsel, TU-Instituten und Gewerbebetrieben als Fahrweg
zu. Ich fahre dort bis zu vier mal täglich, und fühle mich jedes Mal aufs neue verhöhnt.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 48 von 166
Idee #140: Sitzgelegenheiten im „Boulodrom“ erstellen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Baumerhalt 23.05.2016 14:51 +15 - 4 = 11 140
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Mitte
Bisher gibt es keinerlei Möglichkeit im Sitzen zu verweilen. Deshalb: Bänke als
Sitzgelegenheit im sog. „Boulodrom“ seitlich des Bacchus- Brunnens auf dem Platanenhain
für Boule- Spieler u. Zuschauer aufstellen.
Idee #144: essbare Stadt Darmstadt
Autor Erstellt Ergebnis ID
Ada 23.05.2016 15:14 +35 - 24 = 11 144
Themenbereich Stadtteil
Natur- und Landschaftspflege Darmstadt-Mitte
Eine "essbare Stadt" hat viele Vorteile, u.a.: - Förderung der Kulturpflanzenvielfalt -
Demonstration von Agrobiodiversität - Schaffung neuer Lebensräume - Gestaltung
multifunktionaler Grünflächen - Stadtklimatische Aufwertung durch Begrünungsmaßnahmen -
Ökonomische Grünflächenpflege - Aktivierung der Bürger für die Gestaltung der eigenen
Stadt (Quelle: http://www.andernach.de/de/bilder/essbare_stadt_flyer_quer_print_neu.pdf)
Als Beispiel kann Andernach dienen. Gemeinschaftgärten in der Stadt, können als offene
Räume der Begegnung dienen.
Kommentare
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Marty
28.05.2016 22:28
ID:1753
Am Sa 11. Juni wird Darmstadt zur Essbaren Stadt. An diesem Tag
ist die Gründung der "Initiative Essbares Darmstadt" im Königreich
Popo (ehem. Kiosk am Hauptbahnhof). Gast ist die Initiatorin aus
Andernach, Heike Boomgarden. Fernziel ist, dass dort ein
Treffpunkt für ökologische Initiativen entsteht. Veranstalter:
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 49 von 166
UrbanGarden Darmstadt e.V. und Dieter Krellmann.
https://www.facebook.com/golddererde
Laura
07.06.2016 20:08
ID:1873
Sehr gut und wichtig. :) Essbares in der Stadt soll einhergehen mit
weniger Abgasen, idealerweise keine mehr! Bis dahin sind diese
grünen Inseln bestmöglich vor (direkter) Luftverschmutzung zu
schützen - den (monetären) Aufwand dafür tragen
selbstverständlich die, welche Abgase verursachen. Danke!!
Idee #116: Klarere Regelung an der Einbiegung Hilpertstraße
Kavalleriesand
Autor Erstellt Ergebnis ID
WKr 19.05.2016 20:15 +15 - 5 = 10 116
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Mitte
Ich bin meistens mit dem Fahrrad in Darmstat unterwegs. Um zur T-Online zu gelangen
kreuze ich auf der Hilperstraße den Kavalleriesand. Die meisten Radfahrer nutzen wie ich den
Bürgersteig, der Richtung Kavalleriesand abgeflacht ist. Die Radfahren überqueren den
Kavalleriesand in der Hoffnung, dass die rechtsabbiegenden Autofahrer schon halten
werden, was sie auch meistens tun. An dieser Stelle wünsche ich mir eine klarere Regelung
durch Schilder oder einer entsprechenden Markierung auf der Straße.
Kommentare
Autor Kommentar
Marty
22.05.2016 21:15
ID:1666
Dieser Vorschlag sollte bei DA-West eingeordnet werden.
Sandra_t
02.06.2016 22:43
ID:1812
Es gibt eine klare Regelung: Der Fußweg in der Hilpertsraße ist erst
westlich des Kavalleriesandes für Radfahrer freigegeben! Dies
macht aufgrund der vorher geringen Breite des Fußweges auch
Sinn. Daher sollten Radfahrer den Kavalleriesand auf der
Hilpertstraße fahrend kreuzen. Um allen Verkehrsteilnehmern zu
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 50 von 166
verdeutlichen, dass dies so auch vorgesehen ist, könnten
Fahrradsymbole auf die Fahrbahn gemalt werden, wie in der
Dieburger Straße oder auch im Hardtring schon geschehen.
Idee #141: Kalkablagerungen im Albin- Müller- Becken auf der
Mathi
Autor Erstellt Ergebnis ID
Baumerhalt 23.05.2016 14:57 +12 - 2 = 10 141
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Mitte
Alljährlich muß das Albin- Müller- Becken, auf der Mathildenhöhe, vor Beginn der
Brunnensaison, mit einem enormen Zeitaufwand u. dem Einsatz von Chemikalien vom Kalk
befreit werden. Würde das Wasser vor der Einspeisung durch eine Entkalkungsanlage
gereinigt, könnte sich die Stadt einen Großteil dieser Kosten sparen. Das Ausmaß der
Schäden, die der Kalk an Wänden u. Säulen hinterläßt. reduziert werden.
Idee #93: parkleitsystem
Autor Erstellt Ergebnis ID
rainerw 12.05.2016 18:32 +21 - 12 = 9 93
Themenbereich Stadtteil
Gesundheit Darmstadt-Mitte
Aufgrund der Luftbelastung speziell in der Stadtmitte ist die Verwaltung aufgefordert,
Maßnahmen zu ergreifen. Anwohnerparken mag ein Weg sein, aber bitte nicht zu diesen
Preisen und Umständen, bei uns kostet ein Jahresticket 120 €. Ich vermisse allerdings schon
seit langem ein Parkleitsystem, wie es viele Städte, z.B. Mannheim haben. Auf der
Rheinstraße, der Einfahrt von der B 26 und am Böllenfalltor sollten Schilder angebracht
werden. Darauf sollte auf das Anwohnerparken, die Parkhäuser und die darin befindlichen
Stellplätze hingewiesen werden. Damit haben Fremde schon den Eindruck, dass Suchen von
freien Parkplätzen wenig Sinn macht und nutzen vielleicht mehr die Parkhäuser. Das sollte
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 51 von 166
der Umwelt zuträglich sein. Das Parkhaus der Telekom und das am Bahnhof ließe sich sicher
zu diesem Zweck mitbenutzen. Außerdem wird es um das Fußballstadion an der B26 und am
Böllenfalltor weitere Parkmöglichkeiten geben. Dafür verweise ich auf den Vorschlag der TU,
die an eben diesen Stellen Parkhäuser vorschlägt.
Idee #53: Grafische Zuordnung der Stadtteile verbessern
Autor Erstellt Ergebnis ID
Marty 28.04.2016 06:54 +9 - 1 = 8 53
Themenbereich Stadtteil
Lob und Kritik Darmstadt-Mitte
Die Abgrenzung zwischen "DA-Mitte", "DA-Nord", "DA-Ost" ist lediglich auf einer winzigen
Karte erkennbar. Wo verläuft die Grenze?
Kommentare
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Wissenschaftsstad
t Darmstadt
02.05.2016 13:22
ID:1609
Vielen Dank für Ihren Hinweis. Die geografische Grenze zwischen
DA-Mitte und DA-Nord verläuft entlang der Bismarckstraße (Ecke
"Am Alten Bahnhof"), der Frankfurterstraße sowie der nördlichen
Schloßgartenstraße entlang des Herrngartens. DA-Mitte umfasst
somit die Bezirke Stadtzentrum, Rheintor/Grafenstraße,
Hochschulviertel, Kappelplatzviertel sowie St.Ludwig mit
Eichbergviertel. Die Grenze zwischen DA-Mitte und DA-Ost verläuft
entlang der östlichen Schloßgartenstraße sowie Magdalenenstraße.
Die Karte ist in diesem Jahr der Übersichtlichkeit und neuen
Funktionen wegen nach rechts i.d. Navigationsbereich gewandert
und musste daher verkleinert werden. Gegebenenfalls korrigiert
unser Redaktionsteam die geografische Zuordnung anhand des
Ideeninhalts. Ihren Hinweis nehmen wir natürlich gerne für die
grafische Konzeption im kommenden Jahr auf.
Idee #139: Mehr Sitzgelegenheiten am Gg.- Büchner-Platz
Autor Erstellt Ergebnis ID
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 52 von 166
Baumerhalt 23.05.2016 14:43 +12 - 4 = 8 139
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Mitte
Bürger u. Bürgerinnen wünschen sich mehr Bänke, mit Sicht auf das Staatstheater, als
Sitzgelegenheit im Dr.-Valentin-Degen-Weg -Kastanienallee- an der Gg.- Büchner-Anlage
Idee #86: Schwarzer Weg
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen
(vor-Ort #04)
10.05.2016 13:42 +10 - 4 = 6 86
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Mitte
Bitte eine Straße bauen, am Seniorenheim / Bauverein entlang zum Haus Nr. 25-31.
SeniorInnen müssen aktuell den schlaglochreichen Weg nutzen.
Idee #18: Pflasterlabyrinth Friedensplatz
Autor Erstellt Ergebnis ID
Uhu 20.04.2016 23:36 +10 - 7 = 3 18
Themenbereich Stadtteil
Kinder, Jugend und Familien Darmstadt-Mitte
Bei der Neugestaltung des Friedensplatzes ein großes oder mehrere kleine Pflasterlabyrinthe
anlegen. (Irrgarten oder Labyrinth durch unterschiedlich farbiges Pflaster gebildet). Entwürfe
(und vielleicht sogar das Pflaster verlegen?) könnten Kinder im Kunstunterricht machen.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 53 von 166
Idee #153: Osthang Mathildenhöhe: Gründerzentrum
Kreativwirtschaft?
Autor Erstellt Ergebnis ID
Lappi 23.05.2016 17:35 +7 - 10 = -3 153
Themenbereich Stadtteil
Kultur und Wissenschaft Darmstadt-Mitte
Für den Osthang der Mathildenhöhe sind aus meiner Sicht Ideen gefragt, die 1. dem
Kulturstandort gerecht werden 2. der Stadt etwas bringen 3. bezahlbar sind. Ich kann mir
vorstellen, dass am Osthang ein Gründungszentrum für die Kreativwirtschaft gut angesiedelt
wäre. Dort könnten junge Kreative (Designer, Architektinnen, Medienleute, etc.) ihre ersten
Schritte in die Selbsttändigkeit machen, ihre Ideen ausprobieren und sich austauschen. Der
Standort in direkter Nachbarschaft zum Fachbereich Gestaltung der Hochschule wie auch
zur Mathildenhöhe selbst wären ideal. Das Gründungszentrum würde der ursprünglichen
Idee der Mathildenhöhe gerecht, aus angewandter Kunst und Design auch wirtschaftliche
Impulse zu setzen. Wenn die Stadt einen Teil des Osthangs als Grundstück einbringt, sollte
ein ansprechender und doch günstiger Bau sich aus Mieteinnahmen der Gründungen
refinanzieren lassen. An Aktionen und Ausstellungen auf der Mathildenhöhe würden sich die
Kreativen sicher auch beteiligen. Alle profitieren, oder?
Kommentare
Autor Kommentar
Jürgen Maier
25.05.2016 20:17
ID:1716
Ein solches Gründerzentrum ist m.W. bereits für das
Pallaswiesenviertel im Rahmen der Sozialen Stadt vorgesehen. Vor
-und Nachteile der Standorte müssten gut abgewogen werden.
Idee #149: Erhaltung und Wiederherstellung der Mathildenhöhe
Autor Erstellt Ergebnis ID
Ritter, Fam. C. (vor-
Ort #15)
23.05.2016 16:28 +5 - 9 = -4 149
Themenbereich Stadtteil
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 54 von 166
Kultur und Wissenschaft Darmstadt-Mitte
Erhaltung und Wiederherstellung der Mathildenhöhe: Öffnen Sie die Häuser - nehmen Sie
Eintritt, mehr Führungen.
Idee #55: Café auf dem Georg-Büchner-Platz
Autor Erstellt Ergebnis ID
winu 29.04.2016 07:43 +6 - 18 = -12 55
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Mitte
Einrichten eines Cafés auf der Südseite des Georg-Büchner-Platzes. Dies würde mehr
Publikum auf den wohl schönsten Platz Darmstadts ziehen. Unterhalb des Sandkastens wäre
ein herrlicher Platz zum Sitzen und Verweilen ohne Verkehrsbelästigung gegeben.
Kommentare
Autor Kommentar
irmgard Kunze
21.05.2016 23:35
ID:1646
Ob die vom Architekten gewollte urbane Fläche wirklich der
schönste Platz in Darmstadt ist, kann diskutiert werden. Wichtiger
dürfte wohl sein, den besonders im Sommer vor allem von den
Nachwachsenden sehr frequentierten Platz mit weiteren -
erreichbaren (z.Zt. nur im südlichen und nördlichen Teil)
Müllbehältern zu versehen. Eine Toilette, wie z.B. auf der
Rosenhöhe im Rhododendron-Teil kann auch nichts schaden.
diana
02.06.2016 23:47
ID:1814
Der Platz wird ja bereits gut genutzt. Ich finde es gerade gut, dass
an diesem öffentlichen Platz keinerlei Lokale sind. Es braucht auch
"konsumzwang-freie" Plätze mit schönem Aufenthaltscharakter
mitten drin in Städten. Auch befürchte ich, dass dort ähnliches
passiert wie auf dem Luisenplatz - das Eiscafé an der Ecke breitet
sich zeitweise mit seinen Tischen sehr weit aus + verringert den
Platz für die wartenden Leute an der Haltestelle (H, F, 9,3). Ein Café
am GB-Platz würde bislang öffentlich zugänglichen Raum unnötig
privatisieren.Es gibt genügend Cafés in Reichweite + ohne Pkw-
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 55 von 166
Verkehr.
Idee #198: Öffentliche Grillplätze
Autor Erstellt Ergebnis ID
Phil H. 24.05.2016 17:24 +17 - 31 = -14 198
Themenbereich Stadtteil
Kultur und Wissenschaft Darmstadt-Mitte
Besonders im Sommer verlockt das sonnige Wetter viele Bewohner dazu, ihren Grill
anzuzünden und mit der Familie und/ oder Freunden gemeinsam zu grillen. Da in vielen
Mehrfamilienhäusern jedoch das Grillen auf dem Balkon nicht gerne gesehen bzw. von der
Hausverwaltung untersagt ist, oder der Balkon zu klein ist um zusammen draußen zu sitzen,
wären die Grünanlagen in der Stadt eine tolle Ausweichmöglichkeit. Nach meinem
Kenntnisstand ist dies jedoch beispielsweise weder im Herrengarten noch im Prinz-Emil
Garten erlaubt. Aufgrund von Brandgefahr und zurückbleibenden Müll von sogenannten
"Einweggrills" kann ich diese Regelung auch verstehen. Daher schlage ich vor, dass feste
Grillstationen im Herrengarten angelegt werden, welche sich an der australischen Variante
orientieren. Dort sind in den meisten Parks öffentliche Elektro-Grills aufgestellt, welche von
den Bewohnern kostenlos genutzt werden können. Die Grills schalten sich alle 15-20 Minuten
aus Sicherheit automatisch ab. Sie können jedoch ohne Probleme direkt erneut angefeuert
werden. Die anschließende Reinigung der Stationen wird von den Nutzern erwartet und meist
auch eingehalten. Zusätzlich werden sie von der Stadtverwaltung morgens gereinigt. Hier in
Deutschland bin ich noch nicht auf solch ein Konzept gestoßen. Um eine verantwortungsvolle
Nutzung zu garantieren, würde ich vorschlagen, die Grills mit einem Deckel zu verschließen,
welcher sich entriegelt, wenn ein persönliches Passwort eingegeben wurde. Damit kann
rückwirkend überprüft werden wer den Grill zuletzt benutzt hat und evtl. kaputt gemacht/ bzw.
nicht geputzt hat. Mit einem ausreichend großem Mülleimer direkt neben dem Grill kann auch
die Station einfach saubergehalten werden. Mit den Grills kann das unerwünschte Grillen mit
Einweggrills u.ä. vermieden werden, während gleichzeitig eine einfache und sichere
Alternative angeboten wird. Es ist damit NICHT gemeint, einen Teil des Herrengartens in
einen Grillplatz umzuwandeln. Sondern viel mehr zwei, drei Grills im Park zu verteilen. Es
kann ja mit einem Grill erprobt werden, bevor gleich mehrere aufgestellt werden.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 56 von 166
Idee #12: Sauberer Luisenplatz
Autor Erstellt Ergebnis ID
J. M. 20.04.2016 21:00 +7 - 37 = -30 12
Themenbereich Stadtteil
Wirtschaft und Tourismus Darmstadt-Mitte
Der Luisenplatz ist der Mittelpunkt der Stadt Darmstadt, signalisiert durch das Denkmal des
Königs Ludwig. Ein tolle Einziehungspunk sowie zentrale Umsteige Platz für Busse und
Bahnen. Leider wird dieser Platz zu viel von obdachlosen und Bettler belagert und
verschmutzt und viele Bürger belästigt. Meine Idee wäre es, diese Platz seiner Ehre wieder
herzustellen indem das Betreten des Denkmalraumes, sowie das herumliegen von
Alkoholisierten Personen verboten wird. Ein Zaun herum wird auch ein gute Idee, mit dem
entsprechenden Hinweis sichtbar gemach sollte.
Kommentare
Autor Kommentar
Marty
20.04.2016 21:36
ID:1580
Der Luisenplatz wird mehrmals täglich gereinigt. Generell sollte der
öffentliche Raum für alle Menschen frei nutzbar sein. Auch die
"Szene" braucht einen Raum.
Cody
24.05.2016 14:36
ID:1703
Vielleicht sollte man den Luisenplatz mit GROSSHERZOG Ludwig
(sorry, aber Darmstadt hatte noch nie einen König) mit einem Dach
schützen, da über den Haltestellen gefühlt 500 Tauben auf den
Leitungen sitzen, und der Kot auf die wartenden ÖPNV - Nutzer
herunterfällt. Sofern es geht, nutze ich den Luisenplatz nicht mehr
als Umstiegsmöglichkeit.
Frank
24.05.2016 16:42
ID:1704
Es sollte geprüft werden, ob auf dem Luisenplatz (ggf. auch unter
Einbeziehung von Markt-, Mathilden-, Friedens- und Ludwigsplatz)
das Alkoholtrinken außerhalb von Gaststätten, Freisitzen u.ä. und
außerhalb öffentlicher Veranstaltungen (Schloßgraben-, Heinerfest
usw.) untersagt werden kann. Dies ist international üblich, warum
nicht auch in Darmstadt.
diana Ja, der öffentliche Platz am Lui sollte frei zugänglich bleiben, für
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 57 von 166
03.06.2016 00:15
ID:1821
wen auch immer. Ich bin dagegen, Menschen, die nicht in das
idealisierte Bild einer "ordentlichen, sauberen Stadt" passen durch
solche Massnahmen wie Zäune vom Lui zu verdrängen.
Idee #80: Kostenfreies Anwohnerparken im Johannesviertel bzw.
stadtnahen Gebieten
Autor Erstellt Ergebnis ID
Martina 09.05.2016 13:47 +14 - 49 = -35 80
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung Darmstadt-Mitte
Ich bin dafür, dass das Anwohnerparten kostenfrei angeboten wird. Angeblich geht es der
Stadt darum, Parkmöglichkeiten für die Anwohner zu schaffen und Ordnung in die teilweise
wilde Parkerei zu bringen. Ich frage mich nur, warum dies dann nicht kostenfrei erfolgt bzw.
für einen einmaligen Betrag von etwa 30 Euro als Verwaltungsgebühr für die Ausstellung
eines Anwohnerausweises. Auf mich wirkt das eher als Geldmacherei seitens der Stadt!
Kommentare
Autor Kommentar
Marty
10.05.2016 11:07
ID:1627
Wer 10-15 m² öffentlichen Raum mit seinem Privat-Pkw zustellt,
kann ruhig auch einen Beitrag dafür leisten. 10 EUR pro Monat bzw.
33 ct pro Tag sind wohl nicht zuviel verlangt.
rainerw
12.05.2016 18:45
ID:1629
Ich bin nicht gegen einen geringen Beitrag, bis 50 €. Wir zahlen
jetzt 120 €. Allerdings sollte das Verfahren an diesen Ausweis zu
gelangen modernisiert werden. Warum muss man deswegen jetzt
jedes Jahr zum Amt laufen/ fahren. Man kann doch eine Rechnung
schicken und nach dem Zahlungseingang einen kleinen Aufkleber
für den Ausweis zusenden mit dem die Gültigkeit ersichtlich ist.
Außerdem ist die bisherige Anlaufstelle eine modernen
Wissenschaftsstatt nicht würdig.
irmgard Kunze
21.05.2016 23:20
Auch bei uns (Gebiet in der Mollerstadt) wurde inzwischen
Anwohnerparken einfgeführt. Wir haben jetzt deutich weniger
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 58 von 166
ID:1645 "Suchverkehr", es gibt sogar tagsüber freie Parkplätze und vielleicht
wird sogar die Luft besser. Als Autobesitzer soll man nicht immer
davon ausgehen, dass mit der Anschaffung alle Kosten erledigt
sind, auch Parkgebühren gehören zu den Folgekosten.
Cody
24.05.2016 14:22
ID:1699
Die teilweise wilde Parkerei liegt aber auch daran, dass das
Johannisviertel fast an jeden Ecke irgend eine Kneipe, Gaststätte
oder Einzelhandelsladen hat. Vor allem abends fahren viele
potenzielle Kunden oft längere Zeit, um einen geeigneten Parkplatz
zu finden. So könnte man doch den großen Parkplatz beim Tegut
als offizielle Parkmöglichkeit mit angeben.
Peter
28.05.2016 10:28
ID:1747
Das im Johannesviertel fast an jeder Ecke eine Gaststätte, Kneipe
oder Einzelhandel vertreten ist, war in den 80-iger Jahren und das
ist ja wohl schon eine Weile her. Ganz im Gegenteil dieses Viertel
sollte mehr belebt werden. An der Ecke Alicenstraße/Wilhelm-
Leuschner-Straße wäre es klasse (gerade für die Älteren) wenn dort
wieder ein Lebensmittelgeschäft einziehen würde und somit
fußläufig gut erreichbar ist, dort ist schon seit etlichen Jahren
Leerstand. Die Öffnung des Tegut Parkplatzes am Abend bzw. in
der Nacht ist eine gute Idee.
Arno Birner
06.06.2016 17:31
ID:1846
Ich bin aus recht grundsätzlichen Erwägungen gegen Gebühren
auf städtische Leistungen, wobei ein Parkplatz ja auch keine allzu
großartige Leistung ist. Gebühren sind unsozial, da sie
einkommensunabhängig sind. Zudem ist es irgendwie absurd,
wenn die Stadt für alles was sie für den Bürger macht Gebühren
verlangt. Grundsätzlich müssen Kommunen über Steuern
angemessen finanziert werden und nicht über Gebühren.
Idee #177: Konzerthalle auf dem Marienplatz
Autor Erstellt Ergebnis ID
Hans Schädel (vor-
Ort #17)
24.05.2016 14:11 +2 - 39 = -37 177
Themenbereich Stadtteil
Wirtschaft und Tourismus Darmstadt-Mitte
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 59 von 166
Eine Konzerthalle ähnlich der Jahrhunderthalle in Frankfurt, damit in DA nicht immer nur dritt-
und viertklässige Bands auftreten. - am Marienplatz wäre eine optimale Verkehrsanbindung
mit öffentlichen Verkehrsmitteln gewährleistet. - Mit einer Fußgängerbrücke vom Theater aus
zur Halle, könnten die Bewohner der Innenstadt die Konzerthalle erreichen.
Kommentare
Autor Kommentar
Woda
01.06.2016 18:14
ID:1802
Der Marienplatz ist meiner Meinung nach aufgrund der Nähe zu
Wohngebieten nicht für eine derartige Veranstaltungshalle geeignet.
SiSa
07.06.2016 09:20
ID:1857
wir haben das Darmstadtium, die Bessunger Knabenschule... die
Böllenfalltorhalle... reicht doch!
Idee #130: Bestehende Fahrradverbotszonen in Darmstadt
Autor Erstellt Ergebnis ID
Peter Schulz 22.05.2016 18:44 +8 - 54 = -46 130
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung Darmstadt-Mitte
Die bestehenden Fahrradsverbotszonen in Darmstadts Fußgängerzone , z.B. Ludwigstr.,
Ernst-Ludwigstr., Schuchardtstr, Wilhelminen Buckel u.s.w. , sollten bessser als
Fahrradverbotszonen markiert werden und dann auch besser von den Ordnungskräften
kontrolliert werden. Kann ja nicht sein, dass bestehende Verordnungen und Gesetze täglich
in mehreren hundert Fällen missachtet werden.
Kommentare
Autor Kommentar
micha.bee Tägliche mehrere hundert Fälle? Und es gibt nicht jeden Tag einen
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 60 von 166
27.05.2016 18:09
ID:1742
Unfall? Oder wenigstens einmal im Monat? Offenbar sind diese
Verbotszonen also überflüssig.
Peter Schulz
30.05.2016 20:13
ID:1771
Diejenigen die dagegen stimmen gehören bestimmt zu den
Radfahrern, die sich an keine Verkehrsregeln halten wollen (z.B.
auch rote Ampeln ignorieren). Wenn aber PKWs auf Radwegen
parken, dann ist das Geschrei groß. In den vorher erwähnten
Straßen ist einfach kein Platz für Fußgänger und Radfahrer (und
Lieferfahrzeuge). Diese Strassen sind zu eng. Das sollte auch mal
der engstirnigste Radfahrer kapieren. Man kann ja sein Rad auch
mal paar Meter schieben bis man diese Straßen wieder verlassen
hat. Aber nein, statt dessen werden Fußgänger und
herumrennende Kinder terrorisiert.
Michael
Balzhäuser
01.06.2016 21:25
ID:1808
Warum werden im Bürgerhaushalt immer alle Themen verwendet,
um sich gegenseitig Fehlverhalten vorzuwerfen. Ich bin täglich in
Darmstadt als Radfahrer, Fussgänger und Autofahrer unterwegs
und erlebe die meisten der Verkehrsteilnehmer als rücksichtsvoll!
Mehr Rücksicht und Miteinander ist mir viel wichtiger als Regeln
und gegenseitige Vorwürfe!
diana
03.06.2016 00:35
ID:1822
Es gibt rücksichtsvolle Radler, klar, doch es gibt auch einige Radler,
die sich keinen Deut drum scheren, in engen Zonen rasant mitten
durch zu fahren, egal ob da Kinder sind oder wie voll es ist!! Ich bin
selbst auch Radfahrerin. Und kann nicht nachvollziehen, wieso in
den genannten Zonen es für Viele so schwer ist, mal zu schieben,
vor allem tagsüber wenn total viel los ist. Nachts z.B. sieht das
wieder ganz anders aus, klar. Ich kenne ältere Leute,die nicht gut zu
Fuß sind und sich noch unsicherer fühlen wenn Radler an ihnen
vorbeirasen. Muss ja nicht sein..doch wie soll das lösbar sein?
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 61 von 166
Darmstadt-Nord
Idee #204: Schulhof der Bernhard-Adelung-Schule (BAS)
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen
(vor-Ort #31)
25.05.2016 13:20 +65 - 4 = 61 204
Themenbereich Stadtteil
Schule Darmstadt-Nord
Sehr geehrter Herr Reißer, die Elternschaft der BAS bittet den Schuldezernenten der Stadt
Darmstadt, endlich die Genehmigung für den Bau einer Boulderwand und zweier
Tischtennisplatten auf dem Schulhof unserer Kinder zu erteilen. Seit mehreren Jahren liegt
die Anfrage an die Stadt vor, es gab bereits mehrere Ortstermine - nichts ist bis jetzt von Ihrer
Seite aus passiert. Wir haben die Finanzierung gesichert. Wir haben Anträge gestellt. Wir
hätten viele helfende Hände. In Anbetracht der großen Aufgaben, die die Schulen jetzt und in
Zukunft für die Gesellschaft leisten sollen, wollen wir, dass für unsere Kinder gut gesorgt ist.
nicht nur aus gesundheitlichen, auch aus lernpsychologischen Gründen, schließt das die
Möglichkeit des Spielens, sich Bewegens und Tobens gerade für Kinder mit ein. Es bedarf
hierfür nur noch einer letzten Unterschrift - nämlich Ihrer.
Kommentare
Autor Kommentar
Wissenschaftsstad
t Darmstadt
25.05.2016 13:52
ID:1713
Hinweis: dieser Vorschlag wurde mehrfach im gleichen Wortlaut
eingereicht. Mit freundlichen Grüßen, die Moderation
Klaus Armbruster
01.06.2016 15:57
ID:1786
Der "Unterhaltungswert" des BAS-Schulhofes ist niedrig bis gar
nicht vorhanden. Anstatt mal etwas dagegen zu unternehmen,
werden die Betroffenen - und dass sind in erster Linie die
SchülerInnen!!! - ewig hingehalten. Das kennt man inzwischen in
Darmstadt. Es kann doch kein Problem sein, eine Boulderwand und
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 62 von 166
zwei TT-Platten zu errichten! Für die Gymnasien gibt es seit Jahren
problemlos Millionen über Millionen, aber eine IGS braucht das ja
aus Sicht der Verantwortlichen nicht. Ich würde mich an deren Stelle
schämen...
Arno Birner
06.06.2016 17:54
ID:1850
Ich finde es auch merkwürdig und sehr bedauerlich, dass es die
Stadt nicht schafft, bei so einer Initiative eine Genehmigung zu
erteilen (oder zu versagen wenn's sein muss). Was dauert da so
lange?
Idee #133: Freie Gehwege, wenn kein hoher Parkdruck besteht
Autor Erstellt Ergebnis ID
Marty 22.05.2016 21:32 +52 - 11 = 41 133
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung Darmstadt-Nord
In der Waldkolonie und anderen Stadtvierteln stehen Autos auf dem Gehweg. Dies ist eine
Ordnungswidrigkeit, wird aber vom Ordnungsamt toleriert. Die Stadt argumentiert, dass ein
hoher Parkdruck besteht, und die Tolerierung deshalb erforderlich sei. In vielen Bereichen,
z.B. "Im Harras" und der "Staudingerstraße" gibt es keinen hohen Parkdruck bzw. die Straße
ist breit genug. Und trotzdem stehen Autos auf dem Gehweg und werden nicht angezeigt.
Die Stadt soll in allen Bereichen ohne hohen Parkdruck das Gehwegparken nicht mehr
tolerieren und den gesamten Gehweg für die Fußgänger freihalten.
Idee #156: Verbindungsweg für Fußgänger, Radfahrer, ... instand
setzen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Frank 23.05.2016 20:15 +39 - 2 = 37 156
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung Darmstadt-Nord
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 63 von 166
Auf der nördlichen Seite der Rheinstraße zwischen den Straßenbahnhaltestellen Mozartturm
und Maria-Goeppert-Str. verlaufen 2 Fuß- bzw. Radwege (Bild 1). Der Weg 1 ist asphaltiert
und beleuchtet, während der Weg 2 unbeleuchtet und gekiest ist. Dazwischen haben sich als
"Trampelpfad" 2 Verbindungswege A und B gebildet. Beide Wege werden von den
Bewohnern des Epsilon, Mitarbeitern der ESA und der Uni (TIZ-Gebäude) rege genutzt,
besonders als kurze Verbindung zur Straßenbahnhaltestelle Mozartturm. Insbesondere bei
Dunkelheit wird dabei der Weg 1 und der Verbindungsweg A stark frequentiert, da er durch
die vorhandene Beleuchtung und den Asphaltbelag auf dem Wegstück 1 sicherer zu
begehen ist als Weg 2. Allerdings ist der Verbindungsweg A sehr schmal und in einem sehr
schlechten Zustand durch Querrinnen, Pfützen, schlammige Stellen (Bilder 2 und 3). Es wird
vorgeschlagen, den ca. 25 m langen Verbindungsweg A dahingehend instand zu setzen,
dass er verbreitert (Kinderwagen, Radfahrer) und mit einem auch bei nassem Wetter sicheren
Belag (Kies, Asphalt, Betonsteine) versehen wird. Gleichzeitig sollte der niedrige Bewuchs
entlang Weg 1 und Verbindungsweg A weiter reduziert werden, um das Sicherheitsgefühl zu
erhöhen. In diesem Sinne soll auch geprüft werden, ob eine Beleuchtung des
Verbindungsweges A bis zum Anschluss an das Gebäude Epsilon möglich ist. Der Weg B
sollte im Moment nicht weiter betrachtet werden, da gegenwärtig nördlich eine Bebauung der
Freifläche stattfindet.
Idee #17: Radabstellanlagen in Martins- und Johannesviertel
errichten
Autor Erstellt Ergebnis ID
Marty 20.04.2016 23:27 +45 - 10 = 35 17
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Nord
Damit mehr Darmstädter Fahrrad fahren, schlage ich die Einrichtung von öffentlichen
Fahrradabstellplätzen vor. Alternativ könnten Privatleute Radparker-Häuschen im öffentlichen
Raum errichten und dabei von der Stadt unterstützt werden. Dazu gibt es Vorbilder in
Hamburg und Dortmund: http://www.hamburg.de/radverkehr/2940772/fahrradhaeuschen/
http://www.vcd-dortmund.de/cms/front_content.php?idcat=23 Begründung: Im Martinsviertel
und Johannesviertel kann man oftmals keine Fahrräder im Hof oder Hausflur abstellen.
Deshalb benutzen viele Bewohner keine Fahrräder.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 64 von 166
Kommentare
Autor Kommentar
Uhu
22.04.2016 22:49
ID:1592
Guter Vorschlag. Leider werden immer mehr Vorgärten zu
Radabstellplätzen umfunktioniert, und so verschwindet Stück für
Stück die Artenvielfalt in der Stadt. Die Häuschen sind noch netter
wenn sie mit Rosen und anderem Kletterzeug überwachsen sind.
Idee #173: Gehweg Frankfurter Str. zw. Kasinostr. und Carl-
Schenck-Ring befestigen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Bernie 24.05.2016 13:19 +40 - 5 = 35 173
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Nord
Der Gehweg an der Westseite der Frankfurter Str. zwischen Kasinostr. und Carl-Schenck-Ring
ist unbefestigt und es bilden sich bei Regen schnell Schlammlöcher. Deswegen benutzen
Fußgänger oft den Radweg und man kann es ihnen nicht verdenken. Der Gehweg sollte
befestigt werden (asphaltiert, gepflastert o.ä.).
Idee #62: weniger Autos, mehr Rad
Autor Erstellt Ergebnis ID
Herr Lämpel 08.05.2016 16:24 +39 - 5 = 34 62
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Nord
vielleicht würde dies auch unter die Rubrik "Gesundheit" passen? Wenn wir in DA weniger
Autos haben wollen (und mehr Fahrräder), dann sollten wesentlich mehr
Fahrradparkmöglichkeiten geschaffen werden. Z.B. am Nordbahnhof zeigt sich dies
besonders, denn hier sind über teilweise 100 Meter Fahrräder an einem Geländer befestigt.
Keine Fahrradparker weit und breit. Unterhalb des Bahnhofseingangs werden Fahrräder an
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 65 von 166
maschendrahtzäunen angeschlossen, während es für Autos Parkplätze gibt. Wer ist
zuständig? Die Bahn oder DA?
Kommentare
Autor Kommentar
Amelie Schuff
18.05.2016 20:10
ID:1635
Ich unterstütze den Vorschlag von mehr Fahrradparkmöglichkeiten,
um das Fahrrad als Verkehrsmittel attraktiver zu machen. Auch am
Stadthaus in der Frankfurter Straße sind die Fahrradstellplätze für
Besucher und für Mitarbeiter überfüllt. Besser und mehr überdachte
Fahrradparkplätze sind wünschenswert.
Marty
28.05.2016 20:19
ID:1748
Ich empfehle, den Titel zu ändern in "Bessere
Fahrradabstellmöglichkeiten am Bahnhof DA-Nord". Zuständig ist
wohl die Stadt Darmstadt, es sei denn, der Bahnhofsvorplatz gehört
auch zur Bahn. Die Stadt hat bereits beschlossen, am Bahnhof DA-
Nord Fahrradbügel zu montieren. Deshalb ist die Antwort der Stadt
auf diese Frage schon vorprogrammiert.
Idee #90: TU-Parkhaus im Martinsviertel nachts für Alle öffnen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Marty 11.05.2016 07:54 +32 - 5 = 27 90
Themenbereich Stadtteil
Bauen und Wohnen Darmstadt-Nord
Zwischen der Pankratiusstraße und der Ruthsstraße gibt es ein großes Parkhaus für die TU-
Mitarbeiter. Abends und am Wochenende ist das Parkhaus fast leer und könnte von den
Anwohnern und den Besuchern der Gastronomie im Martinsviertel benutzt werden. Allerdings
muss das Parkhaus für eine öffentliche Nutzung umgebaut werden, und die TU muss
zustimmen. Ein Umbau ist erst für das Jahr 2018/19 geplant, das könnte aus meiner Sicht
schon früher passieren. Einen Blogartikel dazu gibt es auf http://www.verkehrswende-
darmstadt.de/tu-parkhaeuser-wann-ist-die-oeffentliche-nutzung-moeglich/. Die Stadt
Darmstadt könnte z.B. die Stellplatzsatzung so ändern, dass Stellplätze nur während der
Hauptbetriebszeit nachgewiesen werden müssen, und nicht mehr rund um die Uhr.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 66 von 166
Kommentare
Autor Kommentar
Lappi
26.05.2016 19:49
ID:1740
Das Parkhaus wird von den TU-Mitarbeitern ab ca. 7 Uhr morgens
belegt - wer würde einen Parkplatz dauermieten wollen, den man
an jedem Arbeitstag schon um diese Zeit freiräumen muss? Ich
sehe nicht, wie diese Idee funktionieren soll.
diana
02.06.2016 23:05
ID:1813
Wie stark ist das Parkhaus tagsüber ausgelastet? Es gibt doch
bestimmt TU-interne Statistiken zur Nutzung. Ist es denn so
"voll",dass Nicht-TU-Mitarbeiter auf jeden Fall bis Punkt 7 Uhr den
PKW rausholen müssten?Vielleicht gibt es auch einen signifikanten
Anteil an TU-Mitarbeitern mit ganz anderen Arbeitszeiten,die erst ab
Mittags kommen + bis in die Abendstunden arbeiten. Umgekehrt
gibt es evlt Leute, die ab 6h bereits z.B. nach Frankfurt fahren.Bitte
zuerst prüfen, ob es nicht doch einen zeitlichen Spielraum gibt,
bevor diese gute Idee abgesägt wird.
Idee #157: Fahrbahnbelag Rabenaustraße zwischen Traubenweg
und Robert-Bosch-Str. erneuern
Autor Erstellt Ergebnis ID
Frank 23.05.2016 20:36 +28 - 1 = 27 157
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Nord
Der Fahrbahnbelag auf diesem Stück der Rabenaustraße ist ein einziger Flickenteppich und
für Fußgänger und Zweiradfahrer äußerst gefährlich, da auch die Fahrbahnmarkierungen
nicht mehr eindeutig sichtbar sind bzw. von Autos wegen des schlechten Straßenzustandes
bewußt ignoriert werden (im Prinzip wird auf dem abgegrenzten Fußwegteil gefahren). Unter
den Gesichtspunkten, dass diese Straße - der einzige "Fuß-" und Radweg zwischen der
Waldkolonie und der Robert-Bosch-Str. ist, - von internationalen Besuchern der ESA genutzt
wird, - eine wichtige Nord-Süd-Verbindung im Radwegenetz der Stadt DA ist - und gerade die
Längsfuge eine extreme Unfallgefahr für Zweiradfahrer darstellt sollte jetzt eine grundlegende
Erneuerung des Fahrbahnbelages erfolgen. Die in der Vergangenheit erfolgte Flickschusterei
des Ausbesserns der bereits mehrfach ausgebesserten Stellen darf keinesfalls fortgesetzt
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 67 von 166
werden! Von besonderer Dringlichkeit ist der Abschnitt vor den Wertstoffcontainern.
Kommentare
Autor Kommentar
Marty
28.05.2016 22:14
ID:1752
Ich habe schon mehrfach die Sanierung dieses Straßenstücks
angemahnt - aber nix ist passiert! Kartenausschnitt:
http://www.openstreetmap.org/way/6900128#map=16/49.8712/8.6
237
Idee #185: Bänke und Papierkörbe
Autor Erstellt Ergebnis ID
Frauengruppe
Pallaswiesenviertel
24.05.2016 14:50 +21 - 0 = 21 185
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung Darmstadt-Nord
Am Tiefen See wurden Bänke aufgestellt und der Park schön gestaltet; leider fehlen an jeder
Bank Papier- / Abfallkörbe.
Idee #180: Jugendhaus
Autor Erstellt Ergebnis ID
Steinmetz (vor-Ort
#20)
24.05.2016 14:28 +21 - 3 = 18 180
Themenbereich Stadtteil
Kinder, Jugend und Familien Darmstadt-Nord
Ein Haus für Jugendliche wo Aktivitäten stattfinden, z.B. Musik und Kulturprogramme, Sport
und Spiele. Mit einer Halle zum Fußball spielen, einem Spielraum (Tischfussball, Tischtennis,
Billard usw.) und ein Musikraum zum Tanzen.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 68 von 166
Kommentare
Autor Kommentar
Wissenschaftsstad
t Darmstadt
24.05.2016 14:35
ID:1702
Anmerkung des Redaktionsteams: hierbei handelt es sich um eine
Zusammenfassung von drei sehr ähnlichen Vorschlägen. Mit
freundlichen Grüßen, Redaktionsteam Bürgerhaushalt Darmstadt.
Idee #28: Verkehrsbehinderungen Carl-Schenk-Ring beseitigen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jens 22.04.2016 06:57 +18 - 1 = 17 28
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Nord
Im Carl-Schenk-Ring vom Sensfelderweg ab zur Frankfurter Str. die Linksabbiegerspur von
der Geradeausspur durch eine Abgrenzung komplett trennen. Zur Zeit staut sich der Verkehr
die komplette Linksabbiegerspur lang, da viele Autofahrer die Abbiegerspur zur
Geradeausspur machen und der R-Bus steht regelmäßig drinnen (Hauptsächlich im
Feierabendverkehr).
Kommentare
Autor Kommentar
MarcoK
01.06.2016 16:50
ID:1791
Konkret aber eher die Ampelschaltung am Carl Schenck Ring, Ecke
Frankfurter Str. IN ALLEN RICHTUNGEN besser einstellen damit
mal mehr als 3 -4 Querende Autos bei grün fahren können und
nicht noch 4 bei Rot in die Kreuzung fahren
Idee #103: Waldkolonie: Ruhebänke Fußweg Verlängerung
Rabenaustraße Richtung „Harrasplatz“
Autor Erstellt Ergebnis ID
Leben und alt 16.05.2016 14:07 +23 - 7 = 16 103
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 69 von 166
werden Waldkolonie
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Nord
Dieser Weg ist ein Fuß- und Radweg mit Zufahrt zu den Grundstücken (Sackgasse).
Gleichzeitig bedeutet er eine landschaftlich ansprechende Kleinverbindungsstrecke für
Bürger_innen zwischen den Sozialräumen „Europaviertel“, „alte Waldkolonie“ und den
Teilquartieren „Rund um den Platz am Harras“ bis zur Staudiger Str., dem Akazienweg und
der Kaserne mit Michaelisdorf. Um das Wegeprofil wieder frei zu legen und um den
Wegenutzer_innen ein verbessertes Sicherheitsgefühl zu geben (Keine „Verstecke“ und
dunkle Nischen in den Hecken), müssten dringend die Hecken auf der Ostseite des Weges
gelichtet werden. Das Aufstellen von zwei weiteren Parkbänken ist sinnvoll, der Weg bietet
sich zum Verweilen an und derzeit sind die Strecken zu Dornheimer Weg, bzw. zum Platz
„Am Harras“ sind für ältere und mobilitätseingeschränkte Personen zu weit. Auch Kinder
benötigen diesen Weg, um per Rad sicher zu den Freizeit- und Schuleinrichtungen des
Viertels zu gelangen, Familien mit Kinderwägen, Laufrädern, Fahrradanhängern u.ä. sind hier
unterwegs zu Sportstätten, zum Bahnhof und weiteren Orten. Unsere Bemühungen, den
Bürger_innen des insgesamt heterogenen Stadtteiles Waldkolonie gemeinsame
Begegnungsorte zu schaffen, sprechen für eine Ausgestaltung und bürger_innenfreundliche
Verschönerung dieses Weges. Das Brünnchen an der Ecke Dornheimer Weg und seine
Umgebung bieten sich daher ebenfalls an, nach Instandsetzung als Verweil- und
Begegnungsort von der Bevölkerung genutzt zu werden. Zwei Parkbänken links und rechts
des Brünnchens wie zu früheren Zeiten würden den Beginn des Weges einladend anzeigen
und sicher nach Arzt-, Apotheken-, Gemeinde- und Einkaufsbesuchen sowie Ausstieg aus
dem F-Bus viel frequentiert werden. Die Bürger_innnen der Waldkolonie und Radfahrer_innen
und Spaziergänger_innen der Region freuen sich auf die Umsetzung der Vorschläge! Die AG
Verkehr des Projekts „Gemeinsam leben und alt werden in der Waldkolonie“ wird sich gerne
in die Planungsphase einbringen. Für die AG Verkehr Günter Heilmann, Bürger Waldkolonie
Gemeinsam leben und alt werden in der Waldkolonie
Kommentare
Autor Kommentar
Ulrike Petra
16.05.2016 16:30
ID:1632
Begrüßenswerter Vorschlag: Dieser Weg eignet sich gut für
Radtouren Richtung City und zurück. Mit Familie ist dieser Weg
sowieso empfehlenswerter als über die viel befahrene Michaelisstr.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 70 von 166
Laura
07.06.2016 18:54
ID:1869
Inhaltlich nachvollziehbar / unterstützenswert und ordentlich
gegendert! :D Danke!
Idee #104: Umgestaltung des Platzes „Am Harras“ zum
„Begegnungsplatz Waldkolonie“
Autor Erstellt Ergebnis ID
Leben und alt
werden Waldkolonie
16.05.2016 15:44 +20 - 4 = 16 104
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Nord
Dieser Weg ist ein Verkehrsknotenpunkt innerhalb der Waldkolonie und zugleich ein
Begegnungspunkt mit Einkaufsmöglichkeit beim Bäcker sowie Haltestelle des ÖPNV. Die
angrenzende Michaelisstraße ist Zubringer- und Durchgangsstraße zugleich, sie verbindet
Teilstücke der Waldkolonie und wird bekannterweise im Berufsverkehr und zum Erreichen
vieler Wohnquartiere, Firmenstandorte, der Innenstadt und zu den Autobahnanbindungen
benötigt. Die Mängelbeschreibung des Platzes durch die Bürger_innen lautet:
Unübersichtlichkeit in der Verkehrsführung, zu wenig Sitzgelegenheiten, wenig einladend zur
Begegnung und zum Verweilen, chaotische Parksituation und Ungepflegtheit dieses Dreh-
und Angelpunktes. Unsere Bemühungen, den Bürger_innen des insgesamt heterogenen
Stadtteiles Waldkolonie gemeinsame Begegnungsorte zu schaffen, sprechen für eine
Ausgestaltung und bürger_innenfreundliche Gestaltung dieses Platzes. Die Wünsche der
Bürger_innen beinhalten: Aufhebung der genannten Mängel, Verschönerung des Platzes,
Schaffung eines Ortes für Begegnungen im Quartier, Einbeziehung der Ideen und des
Engagements der Bürger_innen. Eine kreative Gestaltung und Implementierung von
Sitzgelegenheiten wäre im Sinne der Bürger_innen. Es wird vorgeschlagen, den Platz unter
Mitarbeit einer Werkstatt Unikum (Waldkolonie, Staudinger Str.) mit Bürger_innen
umzugestalten. Wir stellen uns die Aufstellung und mosaikartige Gestaltung von einfachen,
robusten Sitzmöbeln (U-Steine, Hocker) auf einem entsprechenden Untergrund (derzeit ist
dort Graswildwuchs) oder auch eigengestaltete Schachbrettmuster als Spieltische vor. Gerne
würden wir die Gestaltungsarbeit als Event gestalten und mit Bürger_innenbeteiligung zur
Belebung des Stadtviertels anbieten. Eine Projektgruppe hierfür ist noch zu gründen. Die
Bürger_innnen der Waldkolonie und Nutzer_innen der Region freuen sich auf die Umsetzung
der Vorschläge! Die AG Verkehr des Projekts „Gemeinsam leben und alt werden in der
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 71 von 166
Waldkolonie“ wird sich gerne in die Planungsphase einer städtischen Umgestaltung
einbringen. Für die AG Verkehr Ulrike Helfenstein, Projektmitarbeiterin „Gemeinsam leben
und alt werden in der Waldkolonie“
Kommentare
Autor Kommentar
Frank
23.05.2016 20:52
ID:1683
Ist dieser Platz tatsächlich so optimal? Alle Seiten sind von stark
befahrenen Straßen umgeben (Michaelisstr. mit Einfahrt zur
Starkenburgkaserne und zur Flüchtlingsunterkunft, Koblenzer Str.
als zentrale Zufahrt in die Waldkolonie mit Buslinie F, Str. "Im
Harras". Die Unfallgefahr, speziell für Kinder sollte nicht unterschätzt
werden. Schon heute gibt es immer wieder sehr kritische
Situationen. Außerdem sollten die unmittelbaren Anwohner sehr
frühzeitig in die Entscheidungsfindung einbezogen werden, der zu
erwartende Lärm dürfte nicht unerheblich sein.
Idee #179: Sanierung des Spielplatzes (Kirchallee)
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen
(vor-Ort #19)
24.05.2016 14:25 +15 - 0 = 15 179
Themenbereich Stadtteil
Kinder, Jugend und Familien Darmstadt-Nord
Neue Spielgeräte und eine Spielecke z.B. Klettergerüst und eine Rutsche sowie Brunnen mit
Wasserfontänen für den Spielplatz i.d. Kirschallee.
Kommentare
Autor Kommentar
Wissenschaftsstad
t Darmstadt
25.05.2016 17:18
ID:1715
Anmerkung: Der Vorschlag wurde mehrfach im gleichen Wortlaut
eingereicht und redaktionell zusammengefasst. Mit freundlichen
Grüßen, die Moderation
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 72 von 166
Idee #189: Sitzbänke und Mülleimer im Wohnviertel Kirschenallee
Autor Erstellt Ergebnis ID
Minitreff
Gemeinschaftshaus
PWV
24.05.2016 15:03 +16 - 2 = 14 189
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Nord
Mehrere Sitzmöglichkeiten im Wohnviertel, da es schwierig ist mit Kindern bzw. Senioren sich
im Viertel zu bewegen. Mülleimer damit Verpackungen nicht auf den Boden geworfen
werden.
Idee #97: Übergänge über den Eifelring zum Waldfriedhof und
Westwald
Autor Erstellt Ergebnis ID
Leben und alt
werden Waldkolonie
14.05.2016 10:26 +21 - 10 = 11 97
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung Darmstadt-Nord
Der Eifelring ist eine stark befahrene Verbindungsstraße zur Rheinstraße, zu den Autobahnen,
nach Griesheim, in die Innenstadt, zu diversen Arbeitsstätten und in die Gegenrichtung.
Gleichzeitig befindet sich hier die Übergangsmöglichkeit zum Osteingangs des
Waldfriedhofs sowie in den Westwald. Die Situation für Fußgänger_innen ist derzeit nicht
verkehrssicher, geschweige denn komfortabel und bürger_innenfreundlich: Wir haben
festgestellt: Die zur Zeit vorhandenen Baulichkeiten sind nur Andeutungen von Überwegen.
Sie stellen für Fußgänger_innen keine Sicherheit beim Überqueren des Eifelringes dar. Auch
Zebrastreifen würden hier nicht die erforderliche Sicherheit gewährleisten. Lediglich
Bedarfsampeln geben unserer Auffassung hier mehr Sicherheit. Für deren Installation setzen
wir uns ein über das Bürgerbeteiligungsverfahren 2016. In diesem Zusammenhang weisen
wir auch auf fehlenden Bürgersteige und/oder befestigte Fußwege in der Robert-Bosch-str.
sowie in der Maria-Goeppert- Str. hin. Vom Ende des Grundstückes der Firma Esoc bis zur
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 73 von 166
Einmündung der Maria- Goeppert-Str. Im Eifelring sind Fußgänger_innen mit oder ohne
Rollator, Rollstuhlfahrer, Personen mit Kinderwagen usw. gezwungen, die Fahrbahn bei
teilweise starkem Autoverkehr zu nutzen. Auch in diesem Punkt muss dringend für Abhilfe
gesorgt werden. Die AG Verkehr des Projekts „Gemeinsam leben und alt werden in der
Waldkolonie“ wird sich gerne in die Planungsphase einbringen. Auf das am 06.04.16
stattgefundene Gespräch mit dem Oberbürgermeister und der Baudezernentin verweisen wir.
Für die AG Verkehr Jürgen Gnittke, Bürger Waldkolonie Gemeinsam leben und alt werden in
der Waldkolonie
Kommentare
Autor Kommentar
Ulrich Helfenstein
17.05.2016 07:55
ID:1633
Gute Ideen, um die bestehende Gefährdung für Fußgänger zu
verringern.
Arno Birner
06.06.2016 17:47
ID:1849
Mir ist der Bedarf nicht ganz klar. Wer überquert denn da den
Eifelring und wozu? Ich habe in 35 Jahren (gefühlt) noch nie
jemanden am Straßenrand auf eine Querungsgelegenheit warten
sehen. Zudem ist der Eifelring nicht so stark befahren, dass man
ihn nicht Überqueren könnte, zumal er lang und schnurgerade ist.
D.h. ein querender Fußgänger kann sehr leicht eine Lücke erkennen
und wahrnehmen.
Idee #186: Kreative Gestaltung Vorplatz Gemeinschaftshaus
Pallaswiesenviertel
Autor Erstellt Ergebnis ID
Frauengruppe
Pallaswiesenviertel
24.05.2016 14:54 +14 - 3 = 11 186
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Nord
Aufwertung des Vorplatzes des Gemeinschaftshauses, z.B. durch - aufgemaltes
Riesenschachbrett - Bewegungselemente - etc
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 74 von 166
Idee #183: Sanierung des Bolzplatzes
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen
(vor-Ort #22)
24.05.2016 14:43 +12 - 3 = 9 183
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Nord
Ich wünsche mir einen Kunststoffbelag. Dann könnten wir bei jedem Wetter Fußball und auch
Basketball spielen. Auch mobile Tore für Fußball wären schön. (Emre A.)
Idee #188: Einfahrtverbot und Parkverbot in der Kirschenallee
Autor Erstellt Ergebnis ID
Minitreff
Gemeinschaftshaus
PWV
24.05.2016 15:02 +7 - 4 = 3 188
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Nord
In unserer Kirschenallee-Siedlung Gemeinschaftshaus Pallaswiesenviertel wünschen wir uns
ein Einfahrtsverbot, welches kontrolliert wird, bzw. stabile, schwer zu entfernende Poller. Dann
hätten wir gerne auf dem Platz vor dem Gemeinschaftshaus ein absolutes Halteverbot.
Idee #79: Herrichtung des Weges und Sitzplatzes
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen
(Datterich #14)
09.05.2016 13:39 +6 - 5 = 1 79
Themenbereich Stadtteil
Natur- und Landschaftspflege Darmstadt-Nord
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 75 von 166
Platz mit Bänken und riesiger Weide (Lichtenbergstr.), Ecke Heinheimerstraße, Fußweg,
Rasen-mähen und herrichten einer idyllischen Ecke
Kommentare
Autor Kommentar
Wissenschaftsstad
t Darmstadt
30.05.2016 13:41
ID:1767
Der Stadtteil dieser Idee wurde auf Grund eines Nutzerhinweises
geändert. Mit freundlichen Grüßen, die Moderation
Idee #192: Verkehrsberuhigung Zufahrt Kirschenallee
(Eisenwiese)
Autor Erstellt Ergebnis ID
Minitreff
Gemeinschaftshaus
PWV
24.05.2016 15:11 +4 - 4 = 0 192
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Nord
Vekehrsberuhigungselemente in der 30er Zone Zufahrt Kirschenallee. Die zulässige
Höchtsgeschwindigkeit wird von Firmenmitarbeitern, die die Zufahrt nutzen, nicht
eingehalten.
Idee #182: Neuer Fußballplatz
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen
(vor-Ort #21)
24.05.2016 14:40 +3 - 8 = -5 182
Themenbereich Stadtteil
Sport Darmstadt-Nord
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 76 von 166
Ein neuer Fußballplatz in DA-Nord wäre viel angenehmer, so kann man sich auch nicht
verletzen.
Idee #187: Fitnessecke für Erwachsene im Wohnviertel
Kirschenallee
Autor Erstellt Ergebnis ID
Minitreff
Gemeinschaftshaus
PWV
24.05.2016 14:59 +7 - 12 = -5 187
Themenbereich Stadtteil
Sport Darmstadt-Nord
Fitnessecke für Erwachsene, am liebsten auf dem Spielplatz in der Kirschenallee, mind. 3
verschiedene Elemente (wie im Herrngarten)
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 77 von 166
Darmstadt-Ost
Idee #27: Vom Café Chaos zum Datterichbrunnen flanieren
Autor Erstellt Ergebnis ID
Marty 21.04.2016 14:28 +71 - 11 = 60 27
Themenbereich Stadtteil
Wirtschaft und Tourismus Darmstadt-Ost
Derzeit kann man nicht vom Café Chaos zum Datterichbrunnen flanieren. Der Gehweg ist nur
1,30 m schmal. Die Fahrbahn ist mit 6 m schön breit, wird aber dauerhaft von 15 parkenden
Fahrzeugen und parkplatzsuchenden Fahrzeugen blockiert. Mit einem einfachen Poller
könnte die Lindenhofstraße eine Flaniermeile entlang des Jugendstilbades zur Innenstadt
werden. Dies wäre eine enorme städtebauliche Aufwertung. Ich habe eine kleine
Verkehrszählung vor dem Café Chaos durchgeführt (an einem Samstag um 12 Uhr).
Innerhalb von 30 Minuten wurden gezählt: 181 Fußgänger (82%) 21 Radfahrer (10%) 18
Autos (8%) 2 Parkplatzwechsel Die tatsächliche Platzverteilung in der Lindenhofstraße (Breite
8,10 m) ist: Fahrbahnbreite: 6 m (74 %), davon 2 m Parkstreifen Gehwegbreite: 1,30 m (16 %)
+ 0,80 m auf der anderen Seite Dies zeigt: - Die Lindenhofstraße wird hauptsächlich von
Fußgängern und Radfahrern genutzt. Deshalb sollte dem motorisierten Verkehr nicht der
Großteil der Straßenbreite reserviert werden. - Obwohl es nur zwei Parkplatzwechsel gab,
haben es 14 weitere Autofahrer probiert. Diese produzierten sinnlosen Parksuchverkehr und
störten die Fußgänger durch Abgase, Wendemanöver. - Die Lindenhofstraße ist so wichtig für
Fußgänger und Radfahrer, dass sie für den motorisierten Verkehr gesperrt werden sollte. Die
wegfallenden 15 Parkplätze können ohne Probleme durch die mehreren Tausend Parkplätze
in den Darmstädter Parkhäusern aufgefangen werden.
Kommentare
Autor Kommentar
Jürgen Maier
21.04.2016 15:54
ID:1589
Sehr guter Vorschlag. Er passt zu den Planungen und unterstützt
das Projekt eines "Ostparkweges" ("Vom Marktbrunnen über den
Woog und das Vivarium zur Darmbachquelle"). Dieser führt auch
über die Lindenhofstraße.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 78 von 166
Leben und alt
werden
Waldkolonie
27.04.2016 11:40
ID:1600
Die beschriebene Stelle wird ebenfalls von spielenden Kindern, die
zur Skaterbahn, zur Bibliothek, zum Spielplatz und in die Stadt
möchten, gerne genutzt. Auch sie sind durch die Wendemanöver
massiv gefährdet. Das Gleiche gilt für die vielen
mobilitätseingeschränkten Senior_innen, die aus dem Woogsviertel
mit Rollatoren u.ä. unterwegs zur Innenstadt sind.
Cody
24.05.2016 13:13
ID:1696
Ich finde den Vorschlag ebenfalls toll! Mit wenig Aufwand und
geringen Kosten kann dort sehr viel Lebensqualität erreicht werden.
Dort gibt es nicht viele Parkplätze, die wegfallen müssten. LKWs
gibt es dort praktisch keine - und wenn doch, so müsste der Poller
in die Erde gefahren bzw. herausgenommen werden können. Ab
und an brauchen die Skater nämlich einen Krankenwagen...
tkrueger
26.05.2016 18:32
ID:1729
Ich finde den Vorschlag ebenfalls gut, denke aber, dass er ohnehin
schon im Rahmen der Offenlegung des Darmbachs und der
Landesgartenschau umgesetzt wird.
Idee #194: Tägliches Parkchaos am Vivarium beseitigen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Horst H. (vor-Ort
#25)
24.05.2016 15:26 +55 - 4 = 51 194
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Ost
Hauptverursacher sind die Studierenden an der TU-Darmstadt, die hier noch kostenlos
parken können. Gut zu erkennen an den KFZ-Kennzeichen. Seit die TU den gesamten
Lichtwiesencampus "bewirtschaftet", nutzen viele Studierende das kostenlose Parken in der
Umgebung. Deshalb: Parkgebühren erheben, Erstattung an der Vivariumskasse und im
Restaurant.
Kommentare
Autor Kommentar
tkrueger Am Besten wäre es, dort eine Schrankenanlage zu installieren, die
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 79 von 166
26.05.2016 18:36
ID:1731
keinen mehr rein lässt sobald der Parkplatz voll ist. Dies würde
auch unnötigen Parkplatz-Suchverkehr vermeiden – gerade an den
Wochenenden im Sommer.
Idee #154: Querung Kiesstraße der B449 Nieder-Ramstädter-
Straße für Fahrräder
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jörg Bergmann 23.05.2016 19:09 +46 - 2 = 44 154
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Ost
Die Querung Kiesstraße über die B449 Nieder-Ramstädter-Straße für Fahrradfahrer hinter der
Straßenbahnhaltestelle "Roßdörfer Platz" soll endlich straßen-verkehrlich erlaubt sein.
Fahrradfahrer in beiden West-Ost Richtungen vom Breslauer Platz durch die Roßdörfer
Straße, Kiesstraße, wo der Bus fährt, bis zur Karlstraße und zum Wilhelminenplatz sollen
durchgängig fahren können. Das ist heute an der B449 zwar nicht erlaubt, wird aber jeden
Tag durch Berufspendler, Studenten und Schüler so praktiziert. Eine Verkehrszählung ist dazu
nicht notwendig.
Idee #175: Fahrradschutzstreifen auf der Nieder - Ramstädter -
Strasse
Autor Erstellt Ergebnis ID
Cody 24.05.2016 13:26 +48 - 9 = 39 175
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Ost
Auf der Nieder - Ramstädter - Strasse im Bereich zw. Rossdörfer Platz und Heinrichstrasse
wäre es schön, dort einen Fahrradschutzstreifen anzulegen. Er muss nicht rot sein, einfache
Markierungen würden völlig ausreichen. Sowohl stadtein - als auch stadtauswärts parken
dort oft Autos, die die Fahrradfahrer in die Mitte der Strasse zwingen. Die Strasse ist dazu
breit genug.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 80 von 166
Kommentare
Autor Kommentar
tkrueger
26.05.2016 18:34
ID:1730
Der Vorschlag klingt erstmal gut. Ich vermute aber, dass die Straße
eben nicht breit genug ist, da es zwei Fahrstreifen für Autos gibt
und auch geben muss, da es eine Linksabbieger-Spur gibt.
Vielleicht helfen zur besseren Achtsamkeit auch
Fahrradpiktogramme.
Idee #29: Neuer Drogeriemarkt in der Roßdörfer Strasse / Ecke
Heidenreichstrasse
Autor Erstellt Ergebnis ID
E-Mail #002 22.04.2016 14:04 +16 - 4 = 12 29
Themenbereich Stadtteil
Wirtschaft und Tourismus Darmstadt-Ost
In der Vergangengheit brannte der Drogeriemarkt SCHLECKER ab. Danach passierte lange
nichts. Die Räumlichkeiten stehen schon lange leer, mit einem kurzen Zwischenspiel. Einige
hier aus dem Quartier wünschen sich dort z.B. gerne - einen kleinen tegut oder - eine dm-
Drogerie oder - eine Rossmann-Drogerie Ein richtiges „artisanale“ (Bio-)Eiscafé wäre auch
sicher erfolgreich. Die Strasse ist gut frequentiert.
Kommentare
Autor Kommentar
Uhu
22.04.2016 21:53
ID:1590
Ja, ein Drogeriemarkt oder Eiscafe (muß nicht unbedingt Bio sein)
wäre gut. Am liebsten beides, falls der Platz reicht. Tegut finde ich
nicht so gut, weil es schon Netto, Früchteparadies und eine
Bäckerei gibt. Eine Metzgerei fehlt noch, doch dazu ist der Laden
wohl zu groß. Dann müßte noch irgendwas anderes dazu. Eis passt
leider nicht. Aber hat die Stadt darauf überhaupt irgendeinen
Einfluß?
Jürgen Maier Ich begrüße es sehr, hierzu Ideen zu sammeln, Drogeriemarkt wäre
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 81 von 166
26.04.2016 16:47
ID:1598
nicht schlecht. Bezgl. des Einflusses der Stadt gehe ich davon aus,
dass z.B. die Wirtschaftsförderung nicht nur Interesse an einer
guten Entwicklung der Innenstadt hat, sondern sich auch eine gute
Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs in den Stadtteilen
zum Anliegen macht und im Blick hat. Beratung und Unterstützung
seitens der Stadt wären sicherlich zu bekommen.
Laura
07.06.2016 18:31
ID:1866
Dafür, wenn Bio-Eiscafe, dm und / oder Laden mit veganem
Angebot! :)
Idee #91: Sichere Querung des Fiedlerwegs schaffen
Autor Erstellt Ergebnis ID
tkrueger 11.05.2016 10:49 +17 - 5 = 12 91
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Ost
Die Erbacher Straße soll mittelfristig zwischen Merckstraße und Fiedlerweg zur Fahrradstraße
umgewidmet werden. Schon heute wird sie als beliebte Radroute zwischen
Rosenhöhe/Edelsteinviertel und Innenstadt genutzt. Die Querung des gerade in Stoßzeiten
viel befahrenen Fiedlerwegs ist jedoch für Fahrradfahrer und Fußgänger sehr gefährlich.
Gerade aus Richtung Westen kommend, ist die Kreuzung sehr unübersichtlich und Autos,
die den Fiedlerweg aus nördlicher Richtung befahren, können erst sehr spät gesehen
werden. Ich schlage daher vor, diese Kreuzung sicher für Radfahrer und Fußgänger
umzubauen. Dieser Umbau sollte der Umwidmung als Fahrradstraße vorgezogen werden,
bevor hier schwere Unfälle passieren. Als Sofortmaßnahme könnte man einen
Verkehrsspiegel aufstellen.
Idee #148: Signalanlage in DA-Ost
Autor Erstellt Ergebnis ID
Thilo S. (vor-Ort
#14)
23.05.2016 16:21 +15 - 5 = 10 148
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 82 von 166
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Ost
Anlage zur Sicherung des Fußgängerübergangs im Botanischen Garten. Signal, optisch und
akustisch, per Ampel, rechtzeitig.
Idee #159: Schaffung von zusätzlichen Parkplätzen und
Einhaltung vom Tempo 30
Autor Erstellt Ergebnis ID
J.Roßbach 23.05.2016 22:19 +15 - 8 = 7 159
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung Darmstadt-Ost
Auf der Kranichsteiner Straße in Höhe der Haltestelle Taunussplatz kommt es vorallem
Abends und nachts vermehrt vor dass sich nicht alle Autofahrer an das vorgegebene Tempo
30 halten. Um den Verkehr Richtung Innenstadt zu verlangsamen bietet es sich an Abends
ab 18 Uhr bis morgens 7 Uhr auf der Westseite (stadteinwärts) das Parken halb auf dem
Gehweg zu erlauben: Vorteil: Schaffung von 8 - 10 Parkplätzen und gleichzeitig Einengung
der Straße und somit eine niedrigere Geschwindigkeit. Das gleiche existiert in dieser Form
schon zwischen Lichtenbergstraße und Kopernikusplatz. Kosten sind minimal (2 Schilder +
Markierungen)
Idee #85: Mathildenhöhe Gäste WC
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen
(vor-Ort #03)
10.05.2016 13:38 +14 - 8 = 6 85
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Ost
Auf der Mathildenhöhe ist ein Gäste WC dringend notwendig.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 83 von 166
Kommentare
Autor Kommentar
Marty
11.05.2016 06:44
ID:1628
Vielleicht könnte sich die dort ansässige Gastronomie der Aktion
"Nette Toilette" anschließen? Bei dieser Aktion bekommt der
Gastwirt eine Pauschale für die WC-Reinigung, und ein Aufkleber
an der Tür zeigt dem Gast, dass er kostenlos die Toilette benutzen
darf.
Jürgen Maier
12.05.2016 23:05
ID:1630
Vor dem Eingang zum Hochzeitsturm rechts ist doch ein WC oder
genügt das nicht? Problem ist hier allerdings die nicht vorhandene
Barrierefreiheit!
Baumerhalt
25.05.2016 12:08
ID:1711
Inzwischen in die Jahre gekommen bedarf es doch einer
umfassenden Modernisierung u. Aufhübschung der WC- Anlage.
Der Vorplatz -Schachbrett- könnte einen gepflegteren Zustand
vertragen.
tkrueger
26.05.2016 18:38
ID:1733
Es gibt schon eins. Vielleicht sollte die Beschilderung verbessert
werden.
Idee #158: Aufwertung / Umgestatung Taunusplatz
Autor Erstellt Ergebnis ID
J.Roßbach 23.05.2016 22:11 +8 - 5 = 3 158
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Ost
Der Anfang der 90er Jahre (oder Ende der 80er) Sanierte Taunusplatz ist in die Jahre
gekommen: Stützmauern sind mit Grafitti beschmiert, die Grünpflanzen rund um die
Haltestelle Taunussplatz sind teilweise nur noch stacheliges Gestrüpp. Motor- und Fahrräder
stehen quer über den Platz verteilt, im Winter räumt die 2. Heimat (Kneipe) nicht all ihr
Mobiliar weg sodass es eine Dreckecke mehr gibt. Die Bänke in dieser Ecke werden nicht
benutzt (außer im Sommer noch zusätzlich von Kneipengästen) Vorschlag: Neubepflanzung
rund um die Haltestelle mit robusten Sträuchern, Abgrenzen von der Wenkstraße mittels
eines niedrigem Gelände inklusive Begrünung (ähnlich wie an den alten Hauptgebäuden der
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 84 von 166
TU in der Hochschulstraße) Schaffung eines gepflasterten Abstellbereiches für Fahrraäder
und Motorräder auf der Westseite (Ecke Wenk- Taunusstraße) Reinigung und Versiegelung
der Stützmauern. Einbau von Stufenbeleuchtung in die Treppe zur Haltestelle - Austausch
oder Sanierung der Sitzbänke - Beleuchtung der dunklen Ecken an der Stützmauer zur
Verbesserung der sozialen Kontrolle Zusätzlich sollte der Diagonale Weg zur Treppe
geplastert werden da er doch von vielen Personen auf dem Weg zur Haltestelle genutzt wird
und bei Regen matschig wird.
Idee #74: Blumenkübel aufstellen und Leben retten
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen
(Datterich #09)
09.05.2016 12:10 +8 - 6 = 2 74
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung Darmstadt-Ost
Direkt an der Dieburger Straße 96 sollen bitte Blumenkübel aufgestellt werden um
Falschparker zu verhindern. Der Grund für diesen Vorschlag in eine beinahe tödlich
verlaufener Unfall. Als Alternative ließe sich auch dort eine höhere Präsenz durch das
Ordnungsamt durchsetzen, Blumenkübel wären aber günstiger
Kommentare
Autor Kommentar
Sandra_t
19.05.2016 22:00
ID:1639
Der Beitrag ist dem falschen Stadtteil zugeordnet! Falschparker gibt
es an vielen Stellen, ob Blumenkübel helfen, Unfälle zu verhindern?
Wissenschaftsstad
t Darmstadt
20.05.2016 09:46
ID:1641
Vielen Dank für Ihren Hinweis, wir haben die Zuordnung korrigiert.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 85 von 166
Idee #155: Rekonstruktion und Wiederaufbau des Hauses
Christiansen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jörg Bergmann 23.05.2016 19:17 +10 - 8 = 2 155
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Ost
Das im Krieg zerstörte und abgetragene Haus Christians gehört zum Ensemble
Weltkulturerbe Künstlerkolonie Mathildenhöhe dazu und soll wieder an Ort und Stelle
rekonstruiert und wieder aufgebaut werden. Zur Stadtgestaltung Darmstadts gehört diese
Haus dazu und ist unabhängig davon, ob der Antrag zum Weltkulturerbe erfolgreich ist,
wieder herzustellen im Sinne der Verantwortung der Stadt als Sponsor und auch als Erbe
einer Künstlerkolonie von Bedeutung.
Kommentare
Autor Kommentar
tkrueger
26.05.2016 18:40
ID:1734
Ich halte nicht viel von solchen vollständigen Rekonstruktionen. Das
ist doch Geschichtsfälschung. Vielleicht könnte man aber die noch
erhaltenen Häuser in Ihren Ursprünglichen Zustand zurück
versetzen, insbesondere das Haus Olbrich.
Idee #4: Beckstraße + Heinrich-Fuhr-Straße - Einbahnstraße
Autor Erstellt Ergebnis ID
Faltblatt / Offline
#002
19.04.2016 11:19 +4 - 13 = -9 4
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Ost
Wir bitten, aus diesen beiden Straße eine Einbahnstraße zu machen.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 86 von 166
Kommentare
Autor Kommentar
Marty
20.04.2016 21:31
ID:1578
Die Heinrich-Fuhr-Straße wird zeitnah zur Fahrradstraße
umgewidmet werden. Die Planungen hierfür sind schon
abgeschlossen. Es ist unwahrscheinlich, dass die Planungen
nochmal geändert werden und eine Einbahnstraße eingerichtet
wird. Siehe https://www.darmstadt.de/leben-in-
darmstadt/mobilitaet-und-verkehr/fuss-und-
radverkehr/fahrradstrassen-fuer-darmstadt/ In welche Richtung soll
die Beckstraße Einbahnstraße werden? Warum? Auf der ganzen
Länge?
Jürgen Maier
26.04.2016 16:28
ID:1595
Problematisch finde ich bei der Beckstraße nur den Abschnitt zw.
Roßdörferstraße und Soderstraße. Hier kommen keine 2 PK'W
aneinander vorbei, so dass zum Teil Warteschlangen entstehen,
wenn gerade 1 PKW passiert. Das ist natürlich auch eine Art
"Verkehrsberuhigung". Diesen Teil als Einbahnstraße auszuweisen
kann evtl. sinnvoll sein. Das gleiche Problem gibt es allerdings an
vielen Stellen im Woogsviertel.....
Idee #151: Keine weitere Bebauung der Lichtwiese durch die TU
Autor Erstellt Ergebnis ID
J. Jaeger (vor-Ort
#16)
23.05.2016 16:34 +17 - 42 = -25 151
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Ost
Die Lichtwiese sollte als Grüngürtel und Frischluftzohne für alle Lärm- und Autoabgas-
geplagten Bewohner des Ostviertels unbedingt erhalten bleiben. Die TU hat mittlerweile zu
viel Macht hier in Darmstadt - warum merkt das niemand und geht dagegen vor?
Kommentare
Autor Kommentar
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 87 von 166
Jörg Bergmann
23.05.2016 18:33
ID:1674
Es geht um den wegen der Filterwirkung gegen Feinstaub
dringenden Erhalt der Bäume im Bereich TU Lichtwiese /
Böllenfalltor. Und da, wo es um die Gesundheit und Lebensqualität
der Bürger geht, müssen Grünflächen mit Baumbestand
ausgeweitet werden. Das betrifft auch die TU mit ihrer derzeitigen,
durch die "Wissenschaftsstadt" Darmstadt offensichtlich nicht
kontrollierten Bautätigkeit sowohl in der Innenstadt als auch auf
dem Campus TU Lichtwiese.
tkrueger
26.05.2016 18:38
ID:1732
Die TU ist sehr wichtig für Darmstadt und kann nur noch auf der
Lichtwiese expandieren. Es gibt einen Rahmenplan, der auch mit
der Stadt erarbeitet wurde, der vorsieht, dass nur noch in
begrenztem Umfang dort gebaut wird, insbesondere nicht in den
Randbereichen.
Idee #84: Parkplätze auf der Mathildenhöhe
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen
(vor-Ort #02)
10.05.2016 13:32 +4 - 45 = -41 84
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-Ost
Unterkellerung des Osthanges
Kommentare
Autor Kommentar
Cody
23.05.2016 20:40
ID:1682
Wer soll denn das bezahlen? Der halbe Osthang steht unter
Denkmalschutz aufgrund diverser unterirdischer
Industriekulturanlagen!! Was glauben Sie, warum der ehrenwerte
Herr Sander sein Museum dort nicht gebaut hat!! Schlecht
informiert vorher.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 88 von 166
Darmstadt-West
Idee #8: Erhalt und Sanierung der Bezirks/Sportanlage in der
Heimstättensiedlung
Autor Erstellt Ergebnis ID
Kümmerer 20.04.2016 14:57 +85 - 7 = 78 8
Themenbereich Stadtteil
Sport Darmstadt-West
Die Bezirkssportanlage in der Heimstättensiedlung (derzeit Pächter SG Eiche Darmstadt) soll
und muss für die Bürger der Heimstättensiedlung und der angrenzenden Stadtteile erhalten
bleiben. Viele Freizeitsportler, Schulen, Kindergärten sowie die Vereinsmitglieder der SG
Eiche Darmstadt gehen ihrer Sportleidenschaft auf der Bezirkssportanlage nach. Wer sich
das Umfeld genauer ansieht, stellt fest, dass eine Sanierung der Bezirkssportanlage
dringend notwendig ist (Sanierung der Laufbahn, Kunstrasenplatz, etc.), damit der Schul-,
Freizeit- und Vereinssport dort weiter betrieben werden kann. Allerdings setzt das voraus,
dass der auslaufende Pachtvertrag der SG Eiche Darmstadt verlängert wird. Nur so macht
eine mögliche Investition in die marode Sportanlage Sinn. Die Investitionsmittel wären hier
sicherlich gut angelegt, da die bestehende Infrastruktur genutzt werden könnte.
Kommentare
Autor Kommentar
Jens Blass
03.06.2016 18:03
ID:1829
UNBEDINGT auf Platz1 der Agenda DARMSTADT der Zukunft
setzen. Wo sollen die Kinder der FES Schulsport durchführen, wo
sollen die knapp 100 Fussballkinder der SG Eiche ihren Spass
ausleben ! Die FES muss jetzt erneut dieses Jahr für die
Sprintdisziplin bei den Bundesjugendspielen zum Sportplatz der
RotWeiss ausweichen. BITTE DENKT AN UNSERE KINDER!
geoadler
03.06.2016 18:33
Die Notwendigkeit des Erhalts der Sportanlage der SG Eiche ist
besonders für Kinder und Jugendliche sehr wichtig. Die
Heimstättensiedlung hat sich in den vergangenen Jahren stark
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 89 von 166
ID:1830 vergrößert und zählt inzwischen ca. 8000 Einwohner, davon viele
Kinder und Jugendliche. Bis auf zwei kleine, schlecht erhaltene
Bolzplätze im Osten der Siedlung und das abgelegene
Sportgelände von RW Darmstadt gibt es für Kinder und
Jugendliche dort keine Möglichkeit, sich in ihrer Freizeit sportlich zu
betätigen. Ohne das Eiche-Gelände wird unser Nachwuchs wohl
noch mehr Freizeit vor Bildschirmen verbringen.
Kümmerer
06.06.2016 08:32
ID:1840
Diese Sportanlage sollte auf jeden Fall erhalten und saniert werden,
denn es ist vermehrt festzustellen, dass sie von Freizeitsportlern
sowie Kindern und Jugendlichen genutzt wird. Es ist doch die
einzige Sportfläche in der Heimstättensiedlung, die Kinder- und
Jugendliche und die Freizeitsportler nutzen können, da sie
öffentlich zugängig ist. Sicherlich würde die Sportanlage noch mehr
genutzt werden, wenn die Laufbahn und die Weitsprunganlage
nutzbar wäre. gerade für den Schulsport bietet sich eine Sanierung
an!!!
Idee #92: 2. Querbahnsteig am Hauptbahnhof errichten
Autor Erstellt Ergebnis ID
Marty 11.05.2016 13:47 +70 - 9 = 61 92
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-West
An den Treppen im Darmstädter Hauptbahnhof gibt es regelmäßig Stau. Demnächst werden
die Aufzüge erneuert, aber nicht vergrößert. Zukünftig gibt wahrscheinlich noch mehr
Fahrgäste, und damit mehr Stau. Man verpasst seinen Anschlusszug und ist genervt.
Lösungsvorschlag: einen zweiten Querbahnsteig am Nordende der Bahnsteige bauen.
Entweder als Steg oder als Unterführung. Der Bahnsteig würde westlich bei der ev.
Hochschule rauskommen, und östlich am Vorplatz der Bahnhofsmission. Am östlichen Ende
könnte der Steg sogar nach oben zum Post-Gebäude führen. Zuständig ist natürlich die
Deutsche Bahn und nicht die Stadt Darmstadt, aber wie schon beim Verlegen des Bahnhofs
Kranichstein kann sie ein Votum abgeben, dass sie sich die Errichtung des Querbahnsteigs
wünscht. Wenn die Bahn nicht zustimmt, gibt es wahrscheinlich nur einen einzigen Grund:
dann läuft man nicht mehr an den ganzen Geschäften vorbei.. Und ich hoffe, dass der
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 90 von 166
Denkmalschutz mitmacht. Immerhin gab es früher schon mal einen zweiten Querbahnsteig
(für die Post).
Kommentare
Autor Kommentar
Rüdiger Geib
18.05.2016 22:49
ID:1636
Guter Vorschlag. Mir wurde von Menschen erzählt, die den HBF
wegen dem Gedrängel im Berufsverkehr meiden. Andere haben
ihre Anschlüsse verpasst. Ich würde keine Lösung vorgeben. Egal
wie, die Querungsmöglichkeiten zwischen den Bahnsteigen muss
erweitert werden. Zukünftig kommt ein ICE Halt und mindestens der
Flughafen/Wiesbaden-Express. Dann wird "in Darmstadt
umsteigen" noch schwieriger.
Sandra_t
19.05.2016 21:54
ID:1638
Nördlich und südlich des Hauptbahnhofes führen zwei Brücken
über die Bahngleise. Eine Verlängerung der Bahnsteige zu einer
oder beiden Brücken ist sicher günstiger als ein zusätzlicher
Querbahnsteig oder Steg.
Idee #105: Verlängerung der Buslinie K bis in die
Heimstättensiedlung
Autor Erstellt Ergebnis ID
Sandra_t 18.05.2016 21:19 +53 - 6 = 47 105
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-West
Eine Verlängerung der Buslinie K von der Kleyerstraße bis zum Ernst-Ludwig-Park würde die
Buslinie H entlasten, deren Fahrzeuge im Berufsverkehr oft überfüllt sind, und zudem eine
Direktverbindung von der Heimstättensiedlung zur TU Lichtwiese bieten.
Idee #81: Radverbindung zum Hauptbahnhof verbessern
Autor Erstellt Ergebnis ID
Marty 09.05.2016 16:04 +49 - 14 = 35 81
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 91 von 166
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-West
Die Radverbindung vom Hauptbahnhof in die Innenstadt führt i.d.R. entlang der Rheinstraße.
Dies hat viele Nachteile, z.B. müssen die ganzen Brunnen, Parkplätze und Arkaden umfahren
werden. Ich schlage vor, eine neue Radhauptroute Hauptbahnhof - Mornewegstraße -
Steubenplatz - Rheinstraße - Luisenplatz einzurichten. Dazu soll die nördliche Fahrbahn der
oberen Rheinstraße zwischen Neckarstraße und Luisenplatz eine Fahrradstraße werden und
für Radfahrer in beide Richtungen nutzbar sein. Die dortige Ausfahrt aus dem Citytunnel
könnte geschlossen und zugeschüttet werden. Sie wird eh kaum benutzt. (die Einfahrt bleibt
natürlich bestehen) Zwischen Neckarstraße und Steubenplatz würde es nördlich der
Straßenbahn eine Spur für Autofahrer geben, und eine Zweirichtungs-Spur für Radfahrer. Am
Knoten Steubenplatz / Mornewegstraße / Bleichstraße wäre eine zusätzliche Ampelphase
erforderlich. Die Mornewegstraße könnte zur Fahrradstraße werden, da nach dem Umbau
das Fahrradfahren die vorherrschende Verkehrsart sein wird. Eine grafische Darstellung der
Route kann hier abgerufen werden: https://www.dropbox.com/s/lfv5gc3h8nu5jmi/Vorschlag
%20Radroute%20DA%20Hbf%20-%20Luisenplatz.pdf
Idee #162: Rad und Fußweg Albert-Schweitzer-
Anlage/Havelstraße aufwerten
Autor Erstellt Ergebnis ID
Fuß und Rad 24.05.2016 11:20 +42 - 8 = 34 162
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV Darmstadt-West
Der Rad und Fußweg Albert-Schweitzer-Anlage ist eine viel genutzte und autofreie
Verbindung von der Rheinstraße nach Süden die aufgewertet werden sollte. Im
Kreuzungsbereich Havelstraße kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen. Leider
halten sich etliche Autofahrer nicht an die Geschwindigkeit von 30 km/h. Der Fuß- und
Radweg sollte Niveaugleich über die Havelstraße geführt werden und Vorrang haben. Bitte
ändern Sie die Vorfahrtsregelung, um die Sicherheit für nichtmotorisierte
Verkehrsteilnehmer auf dem Weg zum Kindergarten un die Stadt zu erhöhen.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 92 von 166
Darmstadt-Wixhausen
Idee #147: Umbenennung von Wixhausen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen
(vor-Ort #13)
23.05.2016 16:19 +11 - 58 = -47 147
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung Darmstadt-Wixhausen
Umbenennung von DA-Wixhausen in DA-Nord
Kommentare
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micha.bee
27.05.2016 18:51
ID:1745
Wieso das denn?
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 93 von 166
gesamtstädtisch
Idee #32: GEW-Darmstadt: Schulen sichern.
Autor Erstellt Ergebnis ID
GEW-Darmstadt 25.04.2016 08:25 +167 - 8 = 159 32
Themenbereich Stadtteil
Schule gesamtstädtisch
Einbrüche und Sachbeschädigung finden an Darmstädter Schulen regelmäßig statt. Die
Stadt steht diesem Umstand hilflos gegenüber. Vorfälle dieser Art sind weit gravierender für
die Beteiligten als nur ein Sachschaden. Dies gilt besonders in Grundschulen, da dort die
Schülerinnen und Schüler das eigene Klassenzimmer als eine Art zu Hause mit ähnlicher
Geborgenheit empfinden. Auch die Lehrkräfte an den betroffenen Schulen fühlen sich durch
solche Angriffe auf ihre berufliche Wirkungsstätte direkt angegriffen. Die pädagogische Arbeit
an der Schule ist ohne Identifikation nicht denkbar. Daher trifft eine solche Gewalterfahrung
besonders, auch wenn sie nur gegen Räume und Gegenstände gerichtet ist. Daher: Die
Darmstädter Schulen müssen vor allem nachts besser gesichert werden. Gerade die
Schulen, die an Parks liegen, brauchen Alarmanlagen und Bewegungsmelder.
Kommentare
Autor Kommentar
Marco
25.04.2016 22:09
ID:1594
Dem stimme ich bei. Vor allem, weil die häufigen Einbrüche Zeit
kosten, die Schulleitungen und Kollegien gerne in pädagogische
Arbeit investieren werden. Aber auch, weil die Schäden oft nur sehr
zögerlich oder z.T. gar nicht seitens der IDA als Eigentümerin /
Verwalterin behoben werden.
Marita Skubich
08.05.2016 19:28
ID:1610
Ich kenne Schulleitungsmitglieder, die mit einem mulmigen Gefühl
abends und am Wochenende in ihre Schule gehen, weil sie
unangenehme Überraschungen fürchten. Das betrifft ganz
besonders diejenigen, die solche Erfahrungen schon machen
mussten. Bewegungsmelder wirken abschreckend auf Menschen,
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 94 von 166
die Übles im Sinn haben.
s.lischka
23.05.2016 19:46
ID:1679
Am 17.6.15 wurde meine Schule vom bisher übelsten aller
bisherigen Einbrüche - dieses Mal mit einer das ganze Gebäude in
Mitleidenschaft ziehenden Brandstiftung - heimgesucht. Kurz vor
dem "Jahrestag" dieser Untat kämpfen wir immer noch mit den
weitreichenden Folgen. Sicherheitsmaßnahmen werden weiterhin
vom Schulträger nicht in Erwägung gezogen, so dass wir nach wie
vor ungeschützt auf dem Präsentierteller liegen. Da auch die
polizeilichen Ermittlungen erfolglos blieben, bleibt ein doppelt
ungutes Gefühl zurück. Deshalb befürworte ich den GEW-
Vorschlag!
rengich
26.05.2016 00:47
ID:1725
Schulen sichern? Ich bin dafür. Jeder Hausbewohner oder -besitzer
schafft sich Außenbeleuchtung und Bewegungsmelder an. Private
Firmen bleiben nachts nicht unbewacht. Das leuchtet jedem ein!
Mein Votum für den Vorschlag, Schulen zu sichern. Das kostet zwar
Investitionsmittel, spart aber letztlich Instandsetzungskosten.
DANKE GEW !
Risa
30.05.2016 19:08
ID:1768
Einbrüche und Sachbeschädigungen führen zu Folgekosten, die
die knappen Etats der Schulen belasten. Vorbeugende Maßnahmen
werden die Kosten, die aus diesen kriminellen Handlungen
entstehen, senken, so dass Gelder wieder für die Förderung der
Lernenden ausgegeben werden können.
Idee #95: IT-Ausstattung und IT-Betreung der Schulen ausbauen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Richard Jordan 13.05.2016 21:40 +106 - 15 = 91 95
Themenbereich Stadtteil
Schule gesamtstädtisch
Die Schulen benötigen dringend eine bessere IT-Ausstattung und den Zugriff auf einen IT-
Service, der zeitnah technische Probleme beheben kann.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 95 von 166
Kommentare
Autor Kommentar
MartinGengenbach
30.05.2016 21:13
ID:1775
Entgegen der Meinung der "Nicht - Insider" fehlt es an Darmstädter
Schulen nicht an mehr oder weniger moderner Hardware, sondern
an professionellem technischen Support der Stadt. Externen
Support einkaufen ist oft einfach zu teuer. So müssen diesen
Mangel letztlich oft die Schülerinnen und Schüler ausbaden, da
wertvolle Lehrerstunden für das Reparieren und Einrichten der
Geräte verschwendet werden. Zentrale Beschaffung und Wartung
von Geräten, Installationen und Lizenzen funktioniert in Darmstadt
nicht. Dabei gibt es andere Kreise und Städte in Hessen, in denen
es deutlich besser läuft.
Peter Theissen
31.05.2016 16:51
ID:1778
Unbedingt notwendig um eine reibungslose Ausbildung unserer
Kinder und Jugendlichen im IT-Bereich zu garantieren.
M. Jungmann
01.06.2016 10:39
ID:1779
Die IT-Ausstattung an vielen Schulen in Darmstadt ist leider veraltet
bzw. nicht funktionstüchtig. Leider fehlt es auch überall an
qualifizierten Personal um die Geräte zu reparieren und die für
bestimmte Unterrichtsstunden benötigte Software zu installieren.
Jürgen_F_Schalda
ch
05.06.2016 08:56
ID:1835
Die eigene IT der Wissenschaftsstadt Darmstadt ist stark veraltet -
dort wird man keine Hilfe finden. Nötig ist Unterstützung 'State of
the Art'. Diese findet man in Kooperationen mit den hier ansässigen
Hochschulen und Technologieunternehmen. Die
Wissenschaftsstadt Darmstadt steht bildungspolitisch für die
Ausstattung und den Support der Schulen in der Pflicht. Es sind in
das städtische Budget umfangreiche Gelder ein- und den Schulen
für die Umsetzung dieser Kooperationen unbürokratisch zur
Verfügung zu stellen. Hiervon kann dann auch die "Sanierung" der
städtischen IT profitieren.
Laura
07.06.2016 20:26
ID:1875
Interessant, was MartinGengenbach dazu meint. Ich hoffe auf
Besserung und stimme sinngemäß dafür! Empfehlung: (Auch)
Linux / Unix einsetzen
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 96 von 166
Idee #110: Rauchverbot auf Kinderspielplätzen und im Vivarium
Autor Erstellt Ergebnis ID
Sandra_t 18.05.2016 22:37 +88 - 8 = 80 110
Themenbereich Stadtteil
Kinder, Jugend und Familien gesamtstädtisch
Auf Kinderspielplätzen finden sich erschreckend viele Zigarettenkippen, insbesondere rund
um die Bänke, von denen aus die Eltern ihre Kinder beim Spielen beobachten, aber auch im
Sandkasten. Für kleine Kinder, die alles in den Mund stecken, was sie zwischen die Finger
kriegen, ist das richtig gefährlich.
Idee #138: Regelmäßige Renovierung der Klassenräume
vorsehen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Antje Elisabeth 23.05.2016 10:35 +75 - 9 = 66 138
Themenbereich Stadtteil
Schule gesamtstädtisch
Ist Darmstädt ärmer als die Kreisstadt Bad Segeberg in Schlewig-Holstein ? Warum gibt es
keine regelmäßigen Renovierungen der Klassenräume ? In etlichen Grundschulen z.B. wurde
seit fast 10 Jahren nichts mehr gemacht. Ein Minimum sollte ein Turnus von 5 Jahren sein....
Kommentare
Autor Kommentar
Phil H.
24.05.2016 20:11
ID:1708
Dies halte ich für Geldverschwendung. Wenn ein Klassenraum alle
fünf Jahre renoviert werden muss, sollte eher den Kindern besser
beigebracht werden, wie man mit Dingen umgeht, die einem selbst
nicht gehören.
M. Jungmann
01.06.2016 10:43
Die Klassemräume nutzen sich leider ab, auch wenn die
Schülerinnen und Schüler vorsichtig mit dem Mobiliar umgehen.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 97 von 166
ID:1781 Einige Schulen wie zB. die Alice-Eleonoren-Schule wartet seit rund
30 Jahren auf eine Renovierung, der Zustand der Klassenräume ist
erbärmlich!
Michael Butz
05.06.2016 09:52
ID:1836
Der Zustand der Schulen/Klassenräume ist ein Armutszeugnis für
unser Land.
Christine
05.06.2016 15:15
ID:1837
Das sollte eigentlich selbstverständilch sein. Genauso wichtig wäre
sicherlich auch die regelmäßige Inspektion und ggfs. Sanierung der
Schultoiletten... Der Zustand der sanitären Anlagen ist für viele
Schüler/innen ein Problem..
Idee #61: Wasserqualität im Woog - Wiederanschluss des
Meiereibachs an den Darmbach
Autor Erstellt Ergebnis ID
peterjkramer 07.05.2016 02:43 +70 - 8 = 62 61
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung gesamtstädtisch
Die Stadt und ihre verantwortlichen Ämter sollten alles Menschenmögliche unternehmen, um
den Meiereibach schnellstmöglich wieder an den Darmbach anzuschließen und sein Wasser
so dem Großen Woog wieder zuzuführen, statt unnötigerweise jedes Jahr 530.000 Euro
Abwassergebühren für sein sauberes Wasser zu bezahlen. Wasser mit hervorragender
Trinkwasserqualität in den Abwasserkanal zu leiten und dafür jedes Jahr über eine halbe
Million Euro aus dem Haushalt der Stadt zu entnehmen, ist grober Unfug, der ein Ende
haben muss. Begründung: Der Meiereibach entspringt an der Dreibrunnenquelle am Hofgut.
Durch den Bau der B26 in den 1970er Jahren wurde sein Fließweg abgeschnitten. Seitdem
mündet dieses Gewässer nicht mehr im Botanischen Garten in den Darmbach, sondern
hinter dem Judenteich in die Darmstädter Abwasserkanalisation. Der Meiereibach zeichnet
sich durch eine sehr konstante Wasserfracht aus, die schon zu früheren Zeiten von den
Darmstädtern genutzt wurde. Im 16. Jahrhundert wurde das Wasser des Meiereibachs
gefasst und als Trinkwasser in Rohrleitungen bis in die Innenstadt von Darmstadt geführt
(historische Dreibrunnenleitung). Die Gründe: 1. Die Trinkwasserqualität des
Meiereibachwassers galt und gilt auch heute als hervorragend. Sein geogener (aus dem
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 98 von 166
geologischen Untergrund stammender) Phosphatgehalt von ca. 0.08 mg/Liter unterbietet
den Grenzwert für Phosphat im Trinkwasser (6,7 mg/Liter) bei weitem. 2. Selbst in sehr
trockenen Sommern wird im Gegensatz zum Darmbach ein Mindestabfluss von 3 Liter pro
Sekunde niemals unterschritten. Er hat also bis in die 1970iger Jahre auch in sehr trockenen
Sommern den Großen Woog-Badesee täglich mit mindestens 259.200 Litern Frischwasser
versorgt. Seitdem fehlt dem Großen Woog dieses Frischwasser, was dessen Wasserqualität
regelmäßig in Schwierigkeiten bringt.
Idee #111: Fußgänger und Radfahrer nicht benachteiligen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Sandra_t 18.05.2016 23:00 +66 - 7 = 59 111
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Beim Einrichten von Baustellen bitte an alle Verkehrsteilnehmer denken und akzeptable
Bedingungen für alle schaffen. Wenn im Zuge von Bauarbeiten die Nutzung von Fuß- oder
Radwegen eingeschränkt ist, dann müssen diese Wege ggf. in Richtung Straße verlegt
werden, wenn nötig in Verbindung mit Geschwindigkeitsbeschränkungen für den
motorisierten Verkehr und notfalls auch mit dem Wegfall einzelner Fahrspuren. Leider findet
man in solchen Fällen oft ein Schild "Radfahrer bitte absteigen und schieben". Ein Schild
"Autofahren bitte aussteigen und schieben" habe ich noch nie gesehen. Für Autofahrer
wurden und werden bei Bedarf Umleitungen ausgeschildert - dies ist auch für Radfahrer
möglich!
Idee #136: Kurzstreckenticket für Busse und Bahnen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen Maier 22.05.2016 22:21 +73 - 18 = 55 136
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Ich möchte den vielfältigen Ideen zum OPNV/Bürgerticket einen weiteren hinzufügen und
schlage die Einführung eines Kurzstreckentickets (z.B. für 1,50 € für max. 4 Haltestellen) vor.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 99 von 166
Die Vertreter/innen der Stadt Darmstadt mögen dies in die entsprechenden Gremien des
RMV einbringen. Ich bin davon überzeugt, dass damit mehr Menschen motiviert würden, den
ÖPNV zu nutzen (Mehreinnahmen!) und die Fahrt in die Stadt aus dem erweiterten
Innenstadtbereich mit dem PKW und die Nutzung eines Parkhauses, sich finanziell nicht
mehr "lohnen" würde. Warum soll denn z.B. die Fahrt vom Herweg zur Schulstraße genau so
teuer sein wie vom Böllenfalltor zum Hauptbahnhof?
Idee #56: LED Umrüstung von Straßenlaternen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Gabriele Paul 29.04.2016 12:18 +50 - 2 = 48 56
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung gesamtstädtisch
In der EU entfallen 14% des gesamten Stromverbrauchs auf Beleuchtung. Durch einen
Umstieg auf moderne LED Technologie im Bereich der Außenbeleuchtung ließen sich allein in
Deutschland jährlich 2,2 Mrd. kWh bzw. 1,4 Mio. t CO2 Emissionen vermeiden. In Zeiten
steigender Energiepreise und stark belasteter Haushalte sollte in energiesparende
Technologien investiert werden. Durch die eingesparten Energiekosten hat man schon nach
einem Jahr der Umrüstung auf LED die Kosten für die Umrüstung heraus (Eine Einsparung
von 60 W pro Laterne bei 4000 Stunden im Jahr ergibt 240 kWh, bei einem Strompreis von
0,24 - 0,27 € sind das ca. 60 €. Dies entspricht ungefähr den Anschaffungskosten eines
Umbausatzes).
Kommentare
Autor Kommentar
Marty
09.05.2016 08:55
ID:1619
Ich gehe davon aus, dass bei anstehenden Erneuerungen von
Straßenlaternen ohnehin auf LED umgerüstet wird.
Jörg Bergmann
23.05.2016 18:59
ID:1678
Die Umrüstung von Glühbirne auf LED-Birne in den
Privathaushalten ist längst erfolgt. Die Preise sind soweit gesunken,
dass man LED-Birnen günstig beim Discounter erwerben kann.
Statt 60 Watt Licht nur noch 11 Watt bedeutet eine Reduzierung der
Stromrechnung auf nur noch 18%. Diesen Strom kann eine mit
Photovoltaik, alternativ auch montierter Kleinstwindkraftanlage,
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 100 von 166
selbst erzeugen. Dadurch kann eine Straßenlaterne autark vom
Stromnetz funktionieren.
Idee #15: Freie Gehwege bei Schulen, Kitas, Altenheimen,
Spielplätzen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Marty 20.04.2016 22:19 +54 - 7 = 47 15
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Ich schlage vor, dass die Gehwege in einem Umkreis von 300 m um Schulen, Kitas,
Altenheimen und Spielplätzen in voller Breite für Fußgänger nutzbar sind. Begründung: 1.
Fußgänger, also auch Kinder, Alte, Eltern mit Kinderwagen und gehbehinderte Personen,
sollen einen attraktiven und sicheren Gehweg benutzen können. 2. Es soll möglich sein,
nebeneinander zu gehen und sich zu begegnen, ohne sich an der Hauswand oder dem Auto
entlang zu schieben. 3. Durch den attraktiveren Gehweg gewinnt die Straße an Lebens- und
Aufenthaltsqualität. 4. Durch die Attraktivitätssteigerung wird potenziell mehr zu Fuß
gegangen. Dadurch verringert sich der Kfz-Verkehr. Dies nutzt dem Klima, da weniger CO2
ausgestoßen wird. 5. Das Ziel des offiziellen Klimaschutzkonzeptes der Stadt Darmstadt ist
die Verringerung des CO2-Ausstoßes. Es gibt sogar eine separate Maßnahme für das
Gehwegparken: „Gehwege frei“ 6. Viele Darmstädter Gehwege sind schon ohne
Gehwegparken zu schmal. Die Regelbreite beträgt 2,50 m gemäß der „Empfehlungen für�
Fußgängerverkehrsanlagen“ (EFA), an Straßen mit gemischter Wohn- und Geschäftsnutzung
mind. 3,30 m. (Quelle: www.geh-recht.info) 7. Es gibt generell kein Anrecht auf einen
Parkstand im öffentlichen Raum. Gemäß Stellplatzsatzung sind für jede Wohnung 1,2 - 1,4
Stellplätze im privaten Raum vorhanden. 8. Gehwegparken ist illegal. In der StVO ist
eindeutig definiert, dass Fahrzeuge zum Parken an den Fahrbahnrand heranzufahren haben.
(§ 12 Absatz 4) 9. Im Umkreis von Schulen, Kitas, Altenheimen, Spielplätzen sind besonders
viele Kinder und alte Menschen zu Fuß unterwegs. Diese verdienen besonderen Schutz.
Idee #25: Fahrradwege ausbauen
Autor Erstellt Ergebnis ID
berntvi 21.04.2016 12:49 +51 - 5 = 46 25
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 101 von 166
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung gesamtstädtisch
Mit dem Fahrrad in Darmstadt unterwgs zu sein ist deutlich besser als in anderen Städten,
aber an manchen Stellen sind die Fahrradwege für Fahrradfahrer und vor allem den
Autofahrern nicht ganz ersichtlich. Da es da zu Unfällen kommen könnte, finde ich es
besonders wichtig, wenn sie die Stadt darum kümmert
Kommentare
Autor Kommentar
Marty
21.04.2016 14:18
ID:1588
Der Text ist sehr allgemein gehalten. Es wäre sinnvoll, konkrete
Handlungsempfehlungen zu nennen.
Idee #176: Gewaltprävention in Kindergärten und Schulen fördern
Autor Erstellt Ergebnis ID
Laura 24.05.2016 13:54 +48 - 2 = 46 176
Themenbereich Stadtteil
Kinder, Jugend und Familien gesamtstädtisch
Ich schlage vor, in Schulen und Kindergärten vermehrt Programme zur Gewaltprävention und
Stärkung der sozial-emotionalen Kompetenzen der Kinder durchzuführen. Dies kann z.B.
durch die finanzielle Förderung der Schulung von pädagogischem Personal erfolgen.
Mögliche Programme sind zum Beispiel "Giraffentraum" (in Anlehnung an die Gewaltfreie
Kommunikation) oder "Faustlos". Ziele sind: das Selbst-Bewusstsein der Kinder zu stärken,
vor allem für Stress und Krisensituationen, die Fähigkeit zur Kommunikation und des sozialen
Umgangs zu fördern und Möglichkeiten zur Konfliktfähigkeit zu vermitteln. Durch die
Verhinderung von Gewalt können Folgekosten gespart werden. Die Lehr- und
Erziehungskräfte werden durch eine Fortbildung auf die Umsetzung vorbereitet. Parallel zur
Schulung der Kinder können Elternkurse stattfinden.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 102 von 166
Kommentare
Autor Kommentar
Dagmar Jörg
29.05.2016 18:59
ID:1760
Das ist dringend notwendig
SiSa
07.06.2016 09:33
ID:1860
...leider dringend notwendig. Als betroffene Mutter zweier
Grundschüler bin ich immer wieder entsetzt wie es an unserer
Grundschule zugeht. Vandalismus in Toiletten (neu saniert)
mutwillige Zerstörung von Fahrrädern, abtreten von Dynamos und
Scheinwerfer, abschneiden von Bremskabeln (alles während der
Schulzeit). Wüstes "rumgeprügeln" wie in schlechten C-Filmen zu
sehen, Katastrophal... hängt aber leider auch oft mit den viel zu
vollgestopften Schulhöfen zusammen. Bitte mehr und kleinere
Klassen und Schulen!!!!
Idee #202: Bienenpflege
Autor Erstellt Ergebnis ID
Lonny (vor-Ort #29) 25.05.2016 13:11 +50 - 4 = 46 202
Themenbereich Stadtteil
Natur- und Landschaftspflege gesamtstädtisch
Ich wünsche mir, das im Stadtgebiet, zum Beispiel am Finanzamt und am Kapellplatz, Woo
einige Stellen weniger gemäht wird; so dass die Heilfplanzen dort blühen können. Ich
wünsche mir viele nektarreiche Pflanzen wie Beinwell für die Wildbienen. Danke.
Kommentare
Autor Kommentar
SiSa
07.06.2016 09:22
ID:1858
...und mehr Bienenvölker in die Stadtteile. Leider gibt es noch zu
viele Menschen die diese nutzreichen Tierchen lieber in einer
Fernsehreportage betrachten und Zucker-Honig essen, schade :-(
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 103 von 166
Idee #63: Darmstadt goes Fahrrad (?)
Autor Erstellt Ergebnis ID
Herr Lämpel 08.05.2016 16:34 +51 - 7 = 44 63
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
ich finde es prima, dass die Stadt das Radwegenetz ausbaut und sogar "FahrradstraSSen"
errichtet. Allerdings sollten die Möglichkeiten, das eigene Fahrrad in der Innenstadt (und
anderen Punkten) anzuschließen, deutlich erhöht werden. Dies war an diesem WE weder
besonders auffällig (samstags), wenn viele Radfahrenden zum Markt u.a. einkaufen, bzw. in
der Innenstadt bummeln. Die Stadt sollte unbedingt miteinbeziehen, dass der Trend zum
Radfahren in DA anhält bzw. steigt und darüberhinaus es auch einen Trend zu "wertvolleren"
Fahrrädern (e-bikes u.a.) gibt, die man doch sehr gerne "an"-schließt. Vor allem an den
Rändern der Fußgängerzone gibt es nach wie vor viel zu wenige Möglichkeiten. Mehr
Fahrradparker halten evtl. auch mehr Radfahrende vom Durchfahren der Fußgängerzone
ab ;-))
Kommentare
Autor Kommentar
micha.bee
27.05.2016 18:40
ID:1744
Und vor allem die Fahrradständer nicht alle paar Wochen abbauen,
z.B. für Heinerfest oder Weihnachtsmarkt. Auch im Winter werden
sie gebraucht! Zudem kostet das Auf- und Abbauen unnötig Zeit
und/oder Geld. Das sollte sich doch auch anders regeln lassen.
Und das Heinerfest sollte
Idee #30: Bürgerticket für alle Darmstädter
Autor Erstellt Ergebnis ID
Marty 24.04.2016 21:02 +70 - 27 = 43 30
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 104 von 166
Ein Bürgerticket ist eine RMV-Jahreskarte für den Bereich Darmstadt, die jeder Bürger
bekommt. Sie würde finanziert durch eine Umlage, d.h. jeder Darmstädter zahlt einen
geringen Betrag (z.B. 1 EUR pro Tag). Das System funktioniert beim Semesterticket sehr gut
(dort allerdings für den gesamten RMV). Das Bürgerticket wäre also "nur" eine Ausweitung
des Semestertickets. Ein Bürgerticket hätte viele Vorteile: - Geringere Kosten für die Nutzung
des ÖPNV. - Verringerung der Hemmschwelle, mit dem ÖPNV zu fahren. - Veränderung des
ModalSplit hin zu höherer ÖPNV-Nutzung. - Wahrscheinlich weniger Autoverkehr. - Dadurch
weniger CO2-Emissionen und Verbesserung der Luftqualität. - Die Stickoxid-Grenzwerte
werden möglicherweise zukünftig eingehalten. Dann wäre die Stadt nicht mehr gezwungen,
Fahrverbote oder eine Maut einzuführen. Der Verkehrswissenschaftler Heiner Monheim hat
vor kurzem in Darmstadt einen Vortrag zum Bürgerticket gehalten. Man kann den Vortrag hier
bei Radio Darmstadt nachhören (60 Min):
http://www.radiodarmstadt.de/fileadmin/user_upload/mediapool/Mediathek/RadaR_Knackpu
nkt_2016-02-16.mp3 Artikel der Frankfurter Rundschau dazu: http://www.fr-
online.de/frankfurt/oepnv--flatrate-fuer-bus-und-bahn-,1472798,30993716.html Zum Thema
"EU-Vertragsverletzungsverfahren zu Stickoxid-Grenzwertüberschreitungen" gibt es hier einen
Blogbeitrag: http://www.verkehrswende-darmstadt.de/zuviel-stickoxid-
vertragsverletzungsverfahren-laeuft/
Kommentare
Autor Kommentar
Uhu
24.04.2016 23:41
ID:1593
1€ / Tag = 365€ / Jahr sind für mich und viele Andere keine
"geringe Summe". Fußgänger und Radfahrer, die den ÖPNV selten
oder nie nutzen, wären im Nachteil. Darum Finanzierung noch mal
überdenken. Weniger Autoverkehr wird es, so glaube ich, nicht
geben. Ich glaube, daß Autofahrer es als großen Vorteil ansehen, in
einer Art "rollendem Wohnzimmer" unterwegs zu sein. Der Preis für
den ÖPNV ist, so glaube ich, nicht das Entscheidende. Ein
Testmonat wäre gut, um zu sehen, ob der Autoverkehr dann
zurückgeht.
Jürgen_F_Schalda
ch
24.05.2016 13:11
ID:1694
Vergleiche z.B. unsere Patenstadt Graz ... (umgerechnet € 19
Monat, für die Einwohner, die das Angebot annehmen wollen).
Anke
30.05.2016 10:16
ID:1762
sicher sind z.b. 365 eur/ jahr am stück erst mal viel, aber bestimmt
könnte man da auch eine monatliche regelung finden. und
darmstadt sollte dann gesamt-darmstadt inkl. all seiner stadtteilen
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 105 von 166
sein! es sollten die nachbargemeinden mit ins boot geholt werden,
dass z.b. griesheimer gegen einen geringen zuschlag auch das
bürgerticket für griesheim und darmstadt nutzen könnten. ich würde
bei sch*wetter dann öfter und spontaner mal in den öpnv steigen
als jetzt (zu teuer u. unflexibel: wenn ich das ticket endlich am
automaten erstanden habe, ist die bahn weg, vorratskauf gibts ja
hier nicht).
Idee #47: Städtisches Böllenfalltorstadion - Plastikmüllberge
vermeiden
Autor Erstellt Ergebnis ID
Leonie Kirschhausen 27.04.2016 20:27 +51 - 8 = 43 47
Themenbereich Stadtteil
Umweltschutz gesamtstädtisch
Unsere Super-Lilien sind hoffentlich auch im nächsten Jahr in der 1. Liga, ich bin selbst auch
immer dort. Die Stadt ist Besitzer des Stadions. Bei jedem Fußballspiel werden dort die
Getränke in Einweg-Bechern ausgegeben. Bei ein paar Bechern wäre das egal, aber es sind
bei allen 17 Spielen pro Saison mind. 17.000 Becher (1 pro Besucher), also knapp 300.000
Becher pro Saison - eher mehr! Ein 0,5l -Becher wiegt 8 Gramm, das macht also pro Saison
einen Plastikberg von unglaublichen 2312 Kilogramm! Das es anders geht, beweist nicht nur
die Frankfurter Eintracht, wie ich beim dortigen Auswärtsspiel der Lilien erleben durfte, auch
auf dem Schloßgrabenfest bekommen sie es gut hin, die Austauschbecher wieder zu spülen.
Warum nicht in einer Stadt, die so oft die Green City Darmstadt beschwört? Mit dem Catering
im Stadion ist es am Rande bemerkt auch nicht anders: Warum gibt es da außer Pommes
keine fleischfreien Alternativen? Auch hier könnte der Stadionbesitzer Stadt, wenn man es
politisch wollte, etwas tun...
Idee #193: Medienscouts und Medienbeauftragte
Autor Erstellt Ergebnis ID
Fuß und Rad 24.05.2016 15:22 +43 - 2 = 41 193
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 106 von 166
Themenbereich Stadtteil
Schule gesamtstädtisch
Medienbeauftragte an Schule und Medienscouts (ausgebildete Schüler), die eine sinnvolle
Mediennutzung propagieren.
Idee #7: Handynutzung von Kraftfahrern kontrollieren
Autor Erstellt Ergebnis ID
A.M. im W. 20.04.2016 09:21 +48 - 8 = 40 7
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung gesamtstädtisch
Wer als Kraftfahrer das Handy am Steuer nutzt, kann ein Bußgeld von 60 Euro sowie einen
Punkt erhalten. Allerdings nur, wenn er erwischt wird. Leider ist es sehr häufig zu sehen, dass
Kraftfahrer beim Fahren das Handy benutzen. Bitte darauf hinwirken, dass deutlich mehr
kontrolliert wird, damit die Verkehrssicherheit erhöht wird.
Kommentare
Autor Kommentar
Wissenschaftsstad
t Darmstadt
20.04.2016 15:18
ID:1574
Hinweis: der Themenbereich wurde durch die Moderation geändert.
Jürgen_F_Schalda
ch
27.04.2016 16:45
ID:1601
Dies gilt auch für handynutzende Radfahrer !
Idee #108: Schulsporthallen auch in den Ferien für Vereine
zugänglich machen
Autor Erstellt Ergebnis ID
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 107 von 166
Sandra_t 18.05.2016 22:06 +42 - 4 = 38 108
Themenbereich Stadtteil
Sport gesamtstädtisch
Die Schulsporthallen werden in den Nachmittags- und Abendstunden oft von Sportvereinen
genutzt, die meist nicht über eigene Sporthallen verfügen. In den Schulferien (12 - 13
Wochen pro Jahr) kann/darf nicht trainiert werden, obwohl die Vereine oft einen Schlüssel für
die jeweilige Sporthalle erhalten haben.
Idee #109: Radverkehrskonzept mit sinnvollen Nord-Süd und Ost-
West-Verbindungen erstellen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Sandra_t 18.05.2016 22:19 +42 - 5 = 37 109
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung gesamtstädtisch
Es gibt viele Streckenabschnitte, die sich mit dem Fahrrad zügig, sicher und angenehm
befahren lassen, nur leider sind diese nicht miteinander verknüpft. Die Ausweisung von
jeweils einigen hundert Metern Fahrradstraße, an deren Ende im ungünstigsten Fall
"Radfahrer absteigen" steht (Wilhelminenstraße) bringt den Radfahrern nicht wirklich viel. Ein
Konzept zur Verknüpfung bestehender Fahrradspuren und Radwege mit Beseitigung von
Gefahrenstellen ist dringend erforderlich.
Kommentare
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Marty
22.05.2016 21:23
ID:1669
Das Konzept besteht bereits (siehe Magistratsvorlage 2015/0379).
Es ist nicht erforderlich, diesen Vorschlag zu wählen, denn die
Antwort ist bereits klar: "Das Konzept besteht bereits". In diesem
Blogbeitrag sind die geplanten Routen grafisch dargestellt:
http://www.verkehrswende-darmstadt.de/wie-wird-darmstadt-zur-
fahrradstadt/
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 108 von 166
Laura
07.06.2016 18:49
ID:1867
Bis zur - hoffentlich baldigen - Umsetzung: Dafür!
Idee #197: Einführung einer Hundekotbeutelpflicht und Erhöhung
der Hundesteuer
Autor Erstellt Ergebnis ID
Schwabe 24.05.2016 16:47 +56 - 20 = 36 197
Themenbereich Stadtteil
Städtische Finanzen gesamtstädtisch
Bei Spaziergängen in der Stadt ist es keine Seltenheit auf die Hinterlassenschaften von
Hunden zu treffen. Leider sieht man immer wieder Hundebesitzer, die sich nicht dafür
verantwortlich fühlen, die Hinterlassenschaften ihres Vierbeiners zu entfernen. Hierauf
angesprochen, geben manche an, einen Hundekotbeutel vergessen zu haben und
beschwören angeblich die Hinterlassenschaft noch zu beseitigen. Um dem konsequent
vorzubeugen, schlage ich – ähnlich wie in Berlin – eine Satzung zu erlassen, die
Hundebesitzer zwingend vorschreibt einen Hundekotbeutel beim „Gassi gehen“ mit sich zu
führen. Wer keinen Beutel dabei hat sollte ein Ordnungsgeld begleichen müssen. Begleitet
werden sollte der Erlass der Satzung natürlich auch von regelmäßigen Kontrollen durch die
Kommunalpolizei. Eine Hundekotbeutelpflicht ließe sich auch deutlich einfacher präventiv
kontrollieren. Darüber hinaus schlage ich vor, die Hundesteuer deutlich anzuheben und mit
den zusätzlichen Einnahmen u.a. den verstärkten Kontrolleinsatz der Kommunalpolizei zu
refinanzieren. Die Hundesteuer liegt derzeit bei 96 Euro für den ersten Hund und sollte wie in
Mainz auch auf 186,- Euro für den ersten Hund deutlich angehoben werden! Bei rund 4000
gemeldeten Hunden in Darmstadt wären hierdurch mindestens 360.000,- Euro an
zusätzlichen Einnahmen zu erzielen!!!
Kommentare
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winu
25.05.2016 10:22
ID:1710
Die Hinterlassenschaften der Hunde sind eine permanente
Belästigung! Der Umgang einer Gesellschaft mit Hundekot spiegelt
den Grad der Zivilisiertheit und Kultiviertheit wider. Im Mittelalter
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 109 von 166
wares es menschliche Ausscheidungen, heute tritt man überall in
Hundekot. In Wiesbaden ist es geregelt, es wird kontrolliert - und
akzeptiert!
maxb
01.06.2016 16:53
ID:1793
Da Sie von Prävention sprechen, es fehlt leider oft einfach an
ausreichend Abfallbehältnissen gerade außerhalb der Stadtmitte,
welche die freiweillige Entsorgung motivieren würden. Die
Bereinigung von nicht ordnungsgemäß hinterlassenen Abfällen ist
ein allgemeines Problem, siehe Großveranstaltungen wie
Schlossgrabenfest oder Fußballspiele. Eine allgemeine
Abfallbeutelpflicht wäre fair, aber nicht durchsetzbar. Eine Umlage
über die Hundesteuer scheint den vielen pflichtbewussten Haltern
gegenüber unangemessen.
Antje Elisabeth
06.06.2016 09:26
ID:1841
Schade dass die Beutelpflicht mit der Erhöhung der Hundesteuer
kombiniert wurde. Eine Beutelpflicht und Kontrolle, die nicht die
pflichtbewussten Besitzer bestraft beköme wohl deutlich mehr
Zustimmung
Laura
07.06.2016 20:14
ID:1874
Stimme Antje Elisabeth zu!
Idee #6: mehr Zebrastreifen
Autor Erstellt Ergebnis ID
A.M. im W. 20.04.2016 09:17 +43 - 9 = 34 6
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Ein guter und einfacher Vorschlag aus den Vorjahren: bitte mehr Zebrastreifen zur Erhöhung
der Verkehrssicherheit anlegen, wie schon z.B. in Kranichstein zum Überqueren der
Jägertorstr. an der Endhaltestelle der Straßenbahn erfolgt. Zebrastreifen sind wartungsarm
und bremsen den Verkehrsfluss weniger als beispielsweise Fußgängerampeln.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 110 von 166
Kommentare
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Marty
20.04.2016 21:39
ID:1581
Vorteile von Zebrastreifen: - Wesentlich kostengünstiger als eine
Ampel. - Fast keine Wartungskosten. - Die Autos fahren langsamer,
weil sie jederzeit damit rechnen müssen, anhalten zu müssen. - Die
Autos rasen nicht, weil es keine grüne Ampel gibt, die jederzeit rot
werden könnte. - Fußgänger können sofort queren und müssen
nicht auf "grün" warten. - An Zebrastreifen passieren weniger Unfälle
als an Ampeln.
Rüdiger Geib
18.05.2016 22:54
ID:1637
Guter Vorschlag. Reuterallee Abbieger auf Pfungstädter nach
Westen - hier würden Autofahrer und Fussgänger einen
Zebrastreifen satt der praktisch ungenutzten Ampel begrüssen.
Abbieger Rheinstrasse auf Kavalleriesand - auch hier gehört ein
Zebrastreifen statt einer Ampel hin. Es gibt sicher viele weitere
Beispiele.
Woda
01.06.2016 17:20
ID:1796
An der Kreuzung Rheinstraße/Kasinostraße fehlen immer noch die 2
Zebrastreifen in den Rechtsabbiegespuren aus der bzw. in die
Kasinostraße. Damals hieß es, dass an dieser Stelle noch
Umbaumaßnahmen erforderlich seien, bevor Zebrastreifen markiert
werden können. Dies ist jetzt schon mehrere Jahre her,ohne dass
sich etwas tut.
Schader
04.06.2016 16:58
ID:1833
Ein Zebrastreifen fehlt z. B. in der Heimstättensiedlung in der Anne-
Frank-Straße. Dort müssen alle Grundschüler des Ernst-Ludwig-
Parks auf ihrem Schulweg die Straße überqueren, und zwar
unmittelbar an der Endstation des H-Busses, wo der Bus länger
steht und die Sicht versperrt, oder in der Nähe des
Heimstättenwegs und der Eschollbrücker Straße, wo abbiegende
Autos die Kinder gefährden.
SiSa
07.06.2016 09:25
ID:1859
Zebrastreifen an der Astrid-Lindgren-Schule würde so manch
gehetzen Elternteil wunderbar einbremsen und so wenigstens nicht
die Kinder gefährden die es alleine zur Schule "schaffen"
Jochen
07.06.2016 14:34
ID:1861
...gerne kann man auch darüber nachdenken die ein oder andere
Ampel zurückzubauen und durch einen Zebrastreifen zu ersetzen...
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 111 von 166
Idee #184: Hundekottütchenspender
Autor Erstellt Ergebnis ID
Frauengruppe
Pallaswiesenviertel
24.05.2016 14:47 +45 - 11 = 34 184
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung gesamtstädtisch
In unserer Stadt fehlen Hundekottütchenspender und verbindend mit diesen Spendern
Abfalleiner, damit die gefüllten Tütchen nicht einfach liegen gelassen werden.
Idee #48: Hamburg stoppt Einsatz des Pflanzengift Glyphosat -
warum Darmstadt nicht?
Autor Erstellt Ergebnis ID
Leonie Kirschhausen 27.04.2016 20:36 +38 - 5 = 33 48
Themenbereich Stadtteil
Umweltschutz gesamtstädtisch
Die Hansestadt Hamburg zieht Konsequenzen aus der hitzigen Debatte um das Pflanzengift
Glyphosat. Die zuständige Behörde erklärte Anfang des Jahres, dass der Einsatz auf
öffentlichen Flächen wie Spielplätzen, Friedhöfen oder Parkplätzen verboten wird, um die
BürgerInnen vor der wahrscheinlich krebserregenden Wirkung zu schützen. Hamburg folgt
damit dem Vorbild einiger Baumärkte, die bereits letztes Jahr verkündet hatten,
glyphosathaltige Mittel vorsorglich aus ihrem Sortiment zu verbannen. Die Großstadt bleibt
damit hoffentlich nicht alleine! Wie verhält sich die "Green City" Darmstadt hierzu? Städte und
Gemeinden müssen nun ihrer Verantwortung gerecht werden und die Bevölkerung vor den
katastrophalen Auswirkungen des gefährlichen Totalherbizids schützen! Darmstadt soll sich
der Hamburger Initiative anschließen!
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02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 112 von 166
Marty
27.04.2016 23:39
ID:1605
Die Leiterin des Grünflächenamtes, Frau Fath, schrieb mir am
23.12.2015: "Die Stadt Darmstadt hat schon vor vielen Jahren
entschieden, keine Gifte zu verwenden. Als ich 2002 hierher
gekommen bin, haben unsere Mitarbeiter/innen mich darüber in
Kenntnis gesetzt. Seitdem verwendet das Grünflächenamt keine
Unkrautvernichtungsmittel mehr. Wir bekämpfen in den
Pflanzbeeten mechanisch und auf den wassergebundenen
Wegeflächen mechanisch und neuerdings auch thermisch.
Leonie
Kirschhausen
30.04.2016 10:13
ID:1607
Prima! Ich frage mich warum die Stadt das nicht mal publiziert. Das
spricht doch für den ökologischen Umgang im Grünflächenamt und
ist eine Meldung wert!
Jochen
07.06.2016 14:38
ID:1862
... es gibt Geräte, die mit Heißwasser arbeiten und einen mit
Pflanzenschutzmitteln vergleichbaren erfolg erzielen. Es geht also
prima ohne...
Laura
07.06.2016 18:18
ID:1865
Weil die Nichtverwendung von Herbiziden und all den weiteren
Giften sehr löblich ist, stimme ich dafür! Als positives Feedback der
Bürger*innen - damit es so bleibt! :) Danke dafür, liebes
Grünflächenamt!
Idee #41: Bürgerticket a’la Patenstadt Graz
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldac
h
27.04.2016 16:10 +55 - 23 = 32 41
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
In unsere Patenstadt Graz erhalten die dort residenten Bürger (282.479 Einwohner, Stand 01.
Jänner 2016) das Angebot eines Jahrestickets für den ÖPNV um € 228 (umgerechnet € 19
monatlich) Es bleibt den Grazer Bürgern überlassen, ob sie dieses annehmen oder nicht.
Wieso erschafft die Wissenschaftsstadt Darmstadt nicht etwas Gleichwertiges ?
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 113 von 166
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Marty
09.05.2016 08:52
ID:1617
Vorschlag #30 befasst sich bereits mit dem Bürgerticket.
Idee #115: Rauchfreie Wege und Plätze
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen
(vor-Ort #11)
19.05.2016 14:33 +41 - 11 = 30 115
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung gesamtstädtisch
Passivrauchen ist die Geißel der Nichtraucher. Egal, ob man an einer Haltestelle wartet oder
einen Gehweg entlangläuft - allzu oft zündet sich jemand eine Zigarette an und verdirbt den
Menschen in näherer Umgebung die Luft. Ein Rauchverbot kann die Lebensqualtiät vieler
steigern. Als Beispiel kann Japan dienen, wo Rauchen in der Öffentlichkeit (mittels Wänden)
in abgegrenzten Bereichen erlaubt ist. Den Anfang könnte der Luisenplatz machen: Preiswert
kann eines der Wartehäuschen zur Raucherbox testweise umgebaut werden. Auf dem Platz
selbst würde dann Rauchverbot herrschen.
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Marty
22.05.2016 21:16
ID:1667
Ich finde Zigarettenqualm auch ekelhaft, doch dieser Vorschlag
geht mir zu weit.
Laura
07.06.2016 19:51
ID:1871
Ein großes Lob für diese fantastische Idee! Sehr dafür! :) Die
Wände der Raucher*innenboxen müssten freilich hoch genug sein,
oder die Box ist geschlossen und die Luft wird abgesaugt (wie in
Flughäfen). Haltestellen, Bushäuschen - müssen rauchfreie Zonen
und deutlich sichtbar als solche markiert werden! Grundsätzlich bin
ich für ein Rauchverbot im öffentlichen Raum. Dabei speziell auf
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 114 von 166
Spielplätzen! Habe bereits mit uneinsichtigen Eltern zu tun gehabt,
die meinten sie könnten außer sich selbst auch andere Menschen
vergiften und belästigen (Kinder, andere Eltern, deren Freunde
usw.)
Idee #3: Möglichkeit gut erhaltene Sachen zu verschenken (Wie
Bücherschränke)
Autor Erstellt Ergebnis ID
Faltblatt / Offline
#001 (S.K.)
19.04.2016 11:10 +34 - 6 = 28 3
Themenbereich Stadtteil
Soziales und Senioren gesamtstädtisch
So wie es in DA offene Bücherschränke gibt, wünsche ich mir einen Raum / Ort an dem man
überflüssige, aber noch gut erhaltene Sachen (z.B. Spielzeug, Haushaltsartikel usw.)
abgeben kann und jemand kann sich nehmen was er braucht...Es finden sich bestimmt
Ehrenamtliche die das Projekt unterstützen...
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Uhu
20.04.2016 23:45
ID:1585
Eine Bücher-Givebox wäre auch passend am Breslauer Platz. In
den Papiercontainern liegen oft Bücher, viele Leute holen sich da
Bücher raus. Ist mühsam, wenn die Bücher ganz unten im
Container liegen.
Marty
09.05.2016 08:36
ID:1611
Zum Beispiel könnte die Stadt die jüngst abgebrannte Givebox in
der Nähe des Südbahnhofs wieder aufbauen. Eine weitere Givebox
könnte z.B. auf dem Karolinenplatz neben dem Eingang zum
Herrngarten entstehen. Ich empfehle, einen konkreten Standort
vorzuschlagen und den Vorschlag dem entsprechenden Stadtteil
zuzuordnen. Damit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass er "Top
3" wird.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 115 von 166
Idee #59: ÖPnV DA - F auch in der Nacht Fr. - Sa. und Sa. - So.
Autor Erstellt Ergebnis ID
Aurel 30.04.2016 13:05 +28 - 1 = 27 59
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Der Magistrat wird beauftragt, sich beim RMV intensiv dafür einzusetzen, daß die S-Bahn
Darmstadt - Frankfurt in der Nacht von Freitag zu Samstag und in der Nacht von Samstag
auf Sonntag jede Stunde fährt. Begründung: Viele junge Erwachsene gehen in diesen
Nächten in Frankfurt aus, müssen dann aber die ganze Nacht in Frankfurt verbringen, oder
(meist doch alkoholisiert) mit dem Auto fahren. Es ist also nicht nur eine Frage des Komforts,
sondern auch der Verkehrssicherheit. In vergleichbaren Städte wie z.B. MA, HD und anderen
ist das schon seit langem der Fall.
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Woda
01.06.2016 18:11
ID:1801
Alternativ gibt es schon den Nachtbus n71, der in der
Verkehrslücke der S-Bahn täglich zwischen Konstablerwache und
DA-Innenstadt fährt. Der Bus ist langsamer unterwegs, dafür fährt
er direkt in die Innenstadt und bis zur Landskronstraße, was die
längere Fahrzeit relativiert. Vielleicht kann man diesen Bus noch
etwas häufiger fahren lassen, z. B. halbstündlich. Zumindest am
Wochenende ist er jetzt schon gut ausgelastet.
Idee #145: WCs i.d. Stadt
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen
(vor-Ort #12)
23.05.2016 16:16 +33 - 6 = 27 145
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung gesamtstädtisch
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 116 von 166
Bitte WC in der Stadt!
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Jörg Bergmann
23.05.2016 18:41
ID:1675
Jenseits der Akustik des sehr gut angenommenen Vorplatzes des
Hessischen Staatstheaters Darmstadt: es fehlen auf jeden Fall
öffentliche Toiletten. Die Leute pinkeln und koten in die Parkanlagen
und Vorgärten. Es ist einfach ekelig. Foto von den Tampons und
braun verschmierten Taschentüchern in den Parkanlagen des
Bauvereins in der Sandstraße, insbesondere vor Garagen und in
Kellereingängen Wilhelminenplatz, können gerne zur
Veranschaulichung bei gestellt werden, um diesen Missstand
aufzuzeigen.
hruhemann
30.05.2016 21:27
ID:1777
Mehr WCs in der Stadt würde auch den Bedürfnissen der Senioren
entsprechen und den Weg in dringenden Fällen verkürzen!
Idee #52: Schriftliches Abwatschen der Vorschläge im
Bürgerhaushalt verhindern
Autor Erstellt Ergebnis ID
Leonie Kirschhausen 27.04.2016 22:08 +29 - 3 = 26 52
Themenbereich Stadtteil
Lob und Kritik gesamtstädtisch
Ich habe mir aus Interesse einmal die Antworten der Verwaltung auf viele gute Vorschläge
von Darmstädter Bürgerinnen und Bürgern in den letzten Jahren angesehen: Uih, uih, uih...
Von Dialog auf Augenhöhe kann hier bei vielen Antworten nicht im Ansatz die Rede sein.
Nach meiner Wahrnehmung wird da abgewatscht das die Fetzen fliegen. Ganz nach dem
Motto: Wer stört? Teilweise wird die eigentliche Frage gar nicht beantwortet. Oder der
Ideeneinreicher als uninformierter Idiot dargestellt. Ich denke ganz sicher: Wer so etwas
einmal erlebt, der hat einen bleibenden Eindruck von der angeblich so tollen
Beteiligungskultur in Darmstadt. Spannend auch die Ergebnisse des letzten Jahres: Bei 80-
90% der Vorschläge dominiert der Satz "Der Vorschlag wurde zur Kenntis genommen" (oder
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 117 von 166
so ähnlich). Hmh. Ein Synonym für Endlagerung Datenfriedhof? Aber auch den "gewählten"
Vorschlägen geht es nicht anders. Als wäre es ein Beitrag aus der ZDF-Satire heute-show,
wird als zentraler Erfolg 2015 die probeweise Aufstellung einer Bank in Arheiligen ernsthaft
gefeiert. Sogar mit gestellten Foto und ein paar Omas. Probeweise Aufstellung einer Bank?
Nimmt man den Bürgerhaushalt selbst so ernst, dass nicht mal die Anregung zur Aufstellung
einer Bank d a u e r h a f t möglich ist? Oder hat die Bezirksverwaltung Arheilgen jetzt die
Aufgabe, eine tägliche Stichprobe zur bürgerschaftlichen Nutzung dieser Bank anzulegen?
Auf welcher Faktenlage will man denn nach einem Jahr entscheiden ob die Bank sich
bewährt hat? Ist das nicht eigentlich ziemlich Gaga was hier gemacht wird? Oder kann ich
nur den tiefsinnigen Hintergrund nicht nachvollziehen? Beschäftigungstherapie für kritische
Großstadtbürger?
Idee #106: Ampelschaltungen fußgängerfreundlicher gestalten
Autor Erstellt Ergebnis ID
Sandra_t 18.05.2016 21:42 +34 - 8 = 26 106
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Ampelschaltungen ändern - Benachteiligung von Fußgängern beseitigen! Die bestehenden
Ampelschaltungen benachteiligen oft die Fußgänger: An vielen Ampelkreuzungen in
Darmstadt (z.B. Kreuzung Hindenburgstraße/Hügelstraße oder Holzhofallee/Berliner Allee)
erhalten Fußgänger nur grün, wenn sie rechtzeitig vorher auf den "Bedarfsknopf" gedrückt
haben. Wer zu spät drückt, muss einen ganzen Ampelumlauf warten. Fußgängerampeln zum
Queren von Straßen, wie z.B. in der Hindenburgstraße oder im Donnersbergring schalten oft
erst nach langer Wartezeit für die Autos auf rot, zum Teil erst dann, wenn sowieso keine Autos
kommen. Die Ampelphasen im Bereich Heidelberger Straße/Hügelstraße sind so kurz, dass
Fußgänger in der Fahrbahnmitte im Bereich der Straßenbahnschienen eine Zwangspause
einlegen müssen.
Kommentare
Autor Kommentar
Fuß und Rad
24.05.2016 11:34
ID:1689
Alle Bedarfsampeln (wie z.B. Heidelberger Str./Weinbergstr. oder
Eschollbrücker Str./Fußweg W.-Leuschner-Schule) sollten immer
(auch wenn kurz zuvor eine Grünphase war) schnell reagieren.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 118 von 166
Andere Bedarfsampeln (wie z.B. Donnersbergring/Ahastraße)
sollten schneller reagieren und Fußgänger nicht über Gebühr
benachteiligen. Oftmals ist der Donnersbergring fast frei, die Ampel
wird aber erst grün, wenn Autos aus südlicher bzw. nördlicher
Richtung kommen. Dies dient weder dem Verkehrsfluß, noch
steigert es die Akzeptanz von Ampeln.
Bernie
29.05.2016 21:14
ID:1761
Es geht rechtlich nicht, dass Fußgängerampeln an Kreuzungen
nachträglich bzw. ohne gewissen Vorlauf auf grün schalten. Ist auch
sicherheitstechnisch sinnvoll. ABER: Bedarfsampeln oder besser
Bettelampeln an Kreuzungen sind meiner Meinung nach aus dem
genannten Grund von Übel und sollten auf "bei jedem
Ampeldurchlauf einmal grün" umgestellt werden.
Jochen
07.06.2016 14:53
ID:1863
...gerne auch einmal darüber nachdenken, ob alles durch starre
Ampelschaltungen geregelt werden muss oder ob hier und da auch
ein Kreisel oder ein Zebrastreifen ausreichen würde. Bei
steigendem Verkehrsaufkommen gewinnen alle Teilnehmer mit
flexiblen Regelungen...
Idee #36: Fahrradwege
Autor Erstellt Ergebnis ID
Herr Lämpel 26.04.2016 15:27 +32 - 7 = 25 36
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Das Fahren mit dem Fahrrad ist in Darmstadt nach wie vor nicht überall gefahrlos. Besonders
die Kranichsteiner Straße (Richtung stadtauswärts) ist streckenweise gefährlich. Ständig
wechselt der Belag und mitunter ist dieser auch äußerst reparaturbedürftig. An manchen
Stellen müssen sich Radfahrende und Zufußgehende den Bürgersteig teilen, der zudem
dann unterschiedlich breit ist (Martin Luther King-Ring). Mein dringlicher Wunsch wäre die
radfahrgerechte (rollstuhlgerechte) Absenkung des Bürgersteigs an der Kreuzung
"Kranichsteiner Straße-Schwarzer Weg". Natürlich würde ich mir dies für alle Wege wünschen,
die sich Radfahrende und Zufußgehende in Darmstadt teilen müssen.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 119 von 166
Kommentare
Autor Kommentar
Marty
27.04.2016 23:35
ID:1603
Ich empfehle dem Antragsteller, den Beitrag auf die Kranichsteiner
Straße zu beschränken und bei "Kranichstein" einzusortieren. Dann
hat er eine wesentlich höhere Chance, gewählt zu werden.
Idee #50: Darmstadt: Politische Beschlüsse zum Einkauf fairer
Textilien auch umsetzen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Leonie Kirschhausen 27.04.2016 21:09 +26 - 2 = 24 50
Themenbereich Stadtteil
Wirtschaft und Tourismus gesamtstädtisch
Die Stadt Darmstadt hat schon vor einigen Jahren auf Bestreben der Agenda-Gruppe einen
Beschluss gefasst, u.a. beim städtischen Einkauf von Textilien auf faire Produktion
hinsichtlich sozialer und ökologischer Kriterien zu achten. Nur: Der Beschluss wird nicht
umgesetzt! Alleine der Einsatz von fairem Kaffee ist dann doch etwas wenig... Als erste
Kommune in Deutschland hat die Stadt Dortmund es geschafft, einen europaweiten Auftrag
in Höhe von beachtlichen 209.000 Euro zur Beschaffung von Arbeits- und Schutzbekleidung
„fair“ zu vergeben. Ein großer Erfolg und ein starkes Signal an die Wirtschaft. Im Jahr 2015
haben die Dortmunder eine Pilotausschreibung zur Beschaffung von Berufsbekleidung
veröffentlicht. Der Händler ATLAS Schuhfabrik GmbH & Co. KG aus Dortmund hat den
Zuschlag für den Rahmenvertrag erhalten und beliefert die Stadt Dortmund nun mit
Arbeitsbekleidung, die unter höchsten sozialen Standards hergestellt wurde. Mit dem hohen
Wert der Ausschreibung und innovativen Konzepten zu sozialen Standards konnte die Stadt
Dortmund Bewegung in die Branche bringen. Laut Aiko Wichmann, dem stellvertretenden
Leiter des Vergabe- und Beschaffungszentrums, wird dieses Pilotprojekt zum Prinzip für alle
zukünftigen Einkäufe. In der Stadt Dortmund werden Produkte und Dienstleistungen für alle
Fachbereiche zentral durch das Vergabe- und Beschaffungszentrum beschafft. Das
Beschaffungszentrum hat sich soziale und ökologische Verantwortung für den Einkauf auf die
Fahnen geschrieben und wagt sich immer wieder an neue Strategien zur öko-sozialen
Beschaffung heran – zum Beispiel im EU-Projekt „Jede Kommune zählt!“. Ausgeschrieben
wurde ein Rahmenvertrag für Berufs- und Schutzbekleidung für verschiedene Fachbereiche
(z.B. Ordnungsamt, Zoo usw.) im Wert von über 200.000 Euro. Die Pilotausschreibung
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 120 von 166
beinhaltete folgende Produktgruppen, die Produktgruppen zusammengefasst wurden: T-
Shirts (Los 1), Hemden, Pullover, Hosen (Los 2), Jacken und Regenschutz (Los 3),
Unterwäsche, Socken und Handschuhe (Los 4) und Diverses (Los 6). Was in Dortmund
klappt, könnte in Darmstadt auch klappen. Oder?
Idee #51: Integrationskräfte in städtischen Kitas - bessere
Qualifikation & Organisation
Autor Erstellt Ergebnis ID
Leonie Kirschhausen 27.04.2016 21:47 +25 - 2 = 23 51
Themenbereich Stadtteil
Soziales und Senioren gesamtstädtisch
Es ist eine unersetzliche Leistung für Kinder mit entwicklungsbedingten Förderbedarf: Die
Möglichkeit von Kindertagesstätten zur Beantragung von zusätzlichem Personal für sog.
Integrationskräfte, die sich dann ganz individuell ca. 10 Stunden pro Woche um die sog.
Integrationskinder kümmern, ist für die Entwicklung dieser Kinder zentral und elementar.
Kritisch ist hingegen die städtische Organisation dieser Leistung zu sehen: Die zusätzlichen
Kräfte sind zwar Fachkräfte (Erzieher etc.) haben in aller Regel aber keine zusätzlichen
spezifischen fachliche Kenntnisse für die mitunter herausfordernde Arbeit. Zusätzlich sind sie
organisatorisch den jeweiligen Leitungen vor Ort unterstellt, also normaler Bestandteil des
dortigen Teams. Das klingt erst einmal toll, führt aber in der Praxis von 7 städtischen Kitas,
die ich persönlich überblicken kann, zum Umstand, dass die Integrationskräfte wie
selbstverständlich bei allen krankheitsbedingten Ausfällen und Urlauben Vertretungsdienste
in der Einrichtung machen. Die eigentliche Aufgabe der individuellen Förderung der Kinder
um die es eigentlich geht, entfällt dann. Leider ist das eben nicht die Ausnahme oder ein
Einzelfall, sonst würde ich das hier ja nicht schreiben. Auch ist über die Jahre eine hohe
Fluktuation dieser Kräfte normal, da viele bei einer sich bietenden Möglichkeit die temporäre
Stelle der Integrationskraft (in der Regel nur 1-2 Jahre, befristete Stelle) mit einer festen Stelle
im regulären Team der Einrichtung tauschen. Das verhindert aber gerade einen allmählichen
Kompetenzaufbau dieser Kräfte und einer damit besseren Qualität. Dabei wäre die Lösung
ganz einfach: Mit gleichem Aufwand und einer kleinen organisatorischen Änderung könnte
man die Qualität steigern: Wenn die Integrationskräfte in einer eigenen kleinen Fachabteilung
angestellt wären, könnten sie individuell als externe städtische Kräfte in die Einrichtungen mit
Integrationskindern entsendet werden. Dort unterstehen sie dann nicht der dortigen Leitung
und werden dementsprechend nicht Teil einer Vertretungsstruktur. Sie machen einzig ihren
wichtigen Job. Zusätzlich könnte die neue kleine Fachabteilung gezielt in die spezifische
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 121 von 166
fachliche Entwicklung ihrer Fachkräfte investieren. Die Qualität würde bei entsprechender
Fortbildungstätigkeit von Jahr zu Jahr steigen, die Fluktuation sinken. Wichtigstes Ergebnis:
Die betroffenen Kids würden hiervon profitieren - das kann ganze Lebensläufe beeinflussen,
gerade weil die Intervention so früh im Leben kommt (drittes, viertes, fünftes Lebensjahr). Als
konkreten Vorschlag: Kostet nicht viel mehr Geld, hat aber wahrscheinlich eine deutliche
Qualitätssteigerung zur Folge.
Idee #9: Zigaretten Kippen werfen zu verbieten
Autor Erstellt Ergebnis ID
J. M. 20.04.2016 15:26 +31 - 9 = 22 9
Themenbereich Stadtteil
Umweltschutz gesamtstädtisch
Dagegen wird eine Geldstrafe gefordert. Die Kontrolle wird über Wach Kamera an
bestimmten Haltestellen und Bahnhöfen. Das bedeutet, weniger Geld für ''Stadtputzen'' und
mehrgeld für die Stadtkasse, durch die Geldstrafen.
Kommentare
Autor Kommentar
Marty
20.04.2016 21:35
ID:1579
Dieses Verbot wäre nur schwer zu kontrollieren.
Idee #199: Verwaltungsgerichtskosten Derby SV 98 - ET Frankfurt
Autor Erstellt Ergebnis ID
Braunshardter (vor-
Ort #26)
24.05.2016 17:45 +32 - 10 = 22 199
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung gesamtstädtisch
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 122 von 166
Zur Entlastung des öffentlichen Haushalts sollten die Verwaltungsgerichtskosten dem
Verursacher in Rechnung gestellt werden.
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Wissenschaftsstad
t Darmstadt
24.05.2016 17:50
ID:1706
Hinweis: Der Vorschlag wurde durch die Moderation gemäß der
Nettiquette überarbeitet.
Idee #42: Flüchtlingsticket + AGG = Bürgerticket
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldac
h
27.04.2016 16:11 +27 - 6 = 21 42
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Zum 01. Mai 2016 wird hessenweit das ‘Flüchtlingsticket‘ für (€ 14 für Kinder von 6 bis 17
Jahren, bis zu) € 23 (Erwachsene) monatlichem Eigenanteil eingeführt, mit dem die
Ticketinhaber sich jeweils kreisweit mit dem ÖPNV bewegen können. Dies ist im Sinne der
Willkommenskultur nachdrücklich zu befürworten, trägt doch Mobilität nachhaltig zur
Integration bei: “Mobilität ist wichtiger Beitrag zum sozialen Leben in Hessen“. Jene
maximalen € 23 aus von uns finanzierten Steuermitteln für das sogenannte “Taschengeld“
sind mit Einführung des hessischen ‘Flüchtlingstickets‘ zugleich der Maximalpreis des damit
implizit de lege, de jure und de facto geschaffenen hessischen ‘Bürgertickets‘, da nach
‘Bundesgesetz zur Allgemeinen Gleichstellung‘ (AGG) u.a. niemand wegen seiner Herkunft
benachteiligt werden darf. Das Bundesgesetz AGG hat seine volle Gültigkeit für alle und wirkt
damit bis hinunter in die hessischen Kommunen und zu jedem einzelnen hessischen Bürger.
Es liegt nun beim Land Hessen, den Kreisen, den Kommunen und damit explizit bei der
Wissenschaftsstadt Darmstadt gleichermaßen und im Besonderen, das damit von der
Hessischen Landesregierung und Herrn Al-Wazir AGG-implizit geschaffene hessische
‘Bürgerticket‘ ohne Verzug äquidistant und zeitgleich gesetzeskonform umzusetzen und
einzuführen.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 123 von 166
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Uhu
27.04.2016 19:52
ID:1602
Bitte wären Sie so freundlich, das allgemein verständlich zu
formulieren?
Marty
09.05.2016 08:53
ID:1618
Vorschlag #30 befasst sich bereits mit dem Bürgerticket.
Jürgen_F_Schalda
ch
24.05.2016 12:47
ID:1691
@UHU: Ockham’s razor (William of Ockham, 1285-1347): ‘Explain
as simple as possible – but not simpler’: Nach dem rechtskräftigen
‘Allgemeinen Gleichstellungsgesetz‘ (AGG) des Bundes ist
Benachteiligung von Menschen (Deutsche, Hessen, Darmstädter,
Flüchtlinge, etc.) verboten. @Marty: Nach der "Steilvorlage" von
Minister Al-Wazir hat dies hier einen ganz eigenen
gesetzesbezogenen Qualitätsansatz
Schwabe
24.05.2016 19:57
ID:1707
Ich finde den Vorschlag gut beschrieben und nachvollziehbar und
auch wenn sich bereits ein Vorschlag unter der #30 mit dem
Bürgerticket befasst, ist der Ansatz und die Forderung dieses
Vorschlags inhaltlich überhaupt nicht vergleichbar und deshalb
korrekterweise ein eigenständiger Vorschlag.
Idee #43: Seniorenticket a’la VRN
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldac
h
27.04.2016 16:14 +25 - 4 = 21 43
Themenbereich Stadtteil
Soziales und Senioren gesamtstädtisch
Der Verkehrsverbund Rhein-Neckar bietet seit vielen Jahren ein Seniorenticket für derzeit €
40,80 monatlich an, mit dem über 60 Jahre alte Menschen im gesamten
Verkehrsverbundgebiet des VRN reisen können (siehe:
http://www.vrn.de/vrn/tickets/zeitkarten/senioren/karte-ab-60/index.html). Wie der Vorstand
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 124 von 166
des VRN mit nachvollziehbarem Stolz aussagt, nutzen derzeit ca. 60.000 berechtigte
Menschen dieses Angebot. Wann kommt etwas Vergleichbares für unsere Region ?
Idee #40: Jobticket zum Bürgerticket ausweiten
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldac
h
27.04.2016 16:08 +39 - 19 = 20 40
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Die Stadt Darmstadt bietet ihren Angestellten ein Jobticket zum derzeitigen Monats-Preis von
€ 24 für 3 Zonen an. Offensichtlich wird dieses Jobticket derzeit zudem noch seitens der
Stadt als Anreiz subventioniert, d.h. geldwerte Vorteile, finanziert aus unseren Steuermitteln.
Ein Jobticket gibt jedem Verkehrsverbundbetreiber eine sichere Kalkulations- und
Planungsbasis. Warum wird dieses Jobticket nicht zum Bürgerticket transformiert und den
Bürgern der Wissenschaftsstadt ebenfalls angeboten, den Umweltanforderungen, dem
Umweltgedanken und Bürgerinteresse folgend gemäß der politischen Willenserklärung zur
stärkeren Nutzung des ÖPNV und der sogenannten “autofreien Stadt“ ? Der derzeitige Preis
lässt bei der sehr viel größeren Anzahl von sicheren Nutzern sicher auch noch
Verhandlungsspielräume. Es besteht ganz sicher großes Interesse des
Verkehrsverbundbetreibers, seine Kalkulations- und Planungsbasis weiter zu stabilisieren.
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Autor Kommentar
Marty
09.05.2016 08:52
ID:1616
Vorschlag #30 befasst sich bereits mit dem Bürgerticket.
Idee #72: Hundesteuer erhöhen!
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen
(Datterich #07)
09.05.2016 11:55 +34 - 14 = 20 72
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 125 von 166
Themenbereich Stadtteil
Städtische Finanzen gesamtstädtisch
Die Hundesteuer sollte -mindestens- verzehnfacht werden
Idee #201: Verlängerung der Straßenbahn-Linie 3 in beide
Richtungen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen
(vor-Ort #28)
24.05.2016 18:41 +25 - 5 = 20 201
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Die Straßenbahnlinie 3 sollte verlängert werden: a) über die "Lichtenbergschule" bis zu den
Konversionsflächen (ehemalige US-Kasernen) b) über den "Hauptbahnhof" bis "Fliederberg"
(Einkaufs- und Ärzte-Zentrum sowie nahes Arbeitsamt).
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Woda
01.06.2016 16:53
ID:1792
Wenn Verlängerung über den Hauptbahnhof hinaus, dann nicht nur
bis Fliederberg, sondern bis in die Heimstättensiedlung, anstelle
oder ergänzend zum H-Bus.
Idee #166: Gewissensfreiheit 2016,17,18,...
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldac
h
24.05.2016 12:10 +24 - 5 = 19 166
Themenbereich Stadtteil
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 126 von 166
keine Angabe gesamtstädtisch
Anonymes Abstimmungssystem in der StaVo, so dass Parteien- oder Fraktionszwang nicht
ausgeübt werden kann, jede Abstimmung [äquivalent zu Artikel 38 GG] nur dem individuellen
Gewissen des jeweiligen gewählten Stadtverordneten bzw. Repräsentanten unterliegt und
Entscheidungen im Sinne unserer Repräsentativen Demokratie, d.h. dem Willen der
repräsentierten Bürger, ermöglicht werden. Ein ‘kollektives Gewissen‘, wie es sich bei
Abstimmungen im sogenannten ‘Fraktionszwang‘ ausdrücken soll, ist durch das
Grundgesetz nicht abgedeckt.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 127 von 166
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Jürgen_F_Schalda
ch
01.06.2016 19:07
ID:1805
Im Zeitalter von Smartphones und Tablets stehen mit Nutzung
entsprechender Apps in einer geschlossenen Nutzergruppe sowie
auch raumgeometrisch auf die
Abstimmungs-/Versammlungsräume der StaVo begrenzten
Reichweite technisch wie finanziell keine Hinderungsgründe für eine
der Wissenschaftsstadt Darmstadt adäquate Lösung einer
derartigen anonymen demokratischen Basis im Wege.
Idee #196: Parken in der Stadt
Autor Erstellt Ergebnis ID
Georg 24.05.2016 16:17 +22 - 3 = 19 196
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung gesamtstädtisch
Bitte endlich mal alle Parkzonen, auch den neuen Marienplatz und sonstige in's Handyparken
aufnehmen. Die Suche nach Kleingeld ist oft mühsam und vergeblich. Die Suche nach freien
(bezahlfreien) Parkplätzen führt zu mehr Suchverkehr! Kostet nix und führt zu mehr
Bezahldisziplin / spart unnötige Knöllchen wegen zu kurz gelöster Parkscheine.
Idee #24: Jugendleitercard
Autor Erstellt Ergebnis ID
berntvi 21.04.2016 12:45 +22 - 5 = 17 24
Themenbereich Stadtteil
Kinder, Jugend und Familien gesamtstädtisch
Es gibt für Ehrenamtliche in der Kinder- und Jugendarbeit die sogenannte JuLeiCa, die
Jugendleitercard. Ziel von der Karte ist, dass die Ehrenamtliche bei verschiedenen
Institutionen und Unternehmen Rabatte bekommt. Da sind auch einige größere Unternehmen
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 128 von 166
dabei, aber hier in Darmstadt ist die Lage eher Mau. Es gibt zwar für die öffentlichen
Schwimmbäder Rabatte, da die meisten Ehrenamtlichen aber schon Schüler, Studenten oder
Azubis sind, wirkt dieser Rabatt nicht. Ich würde mir wünschen, dass die Stadt zum einen in
Ihren Eigenbetrieben mehr Rabatte für die Juleica-Träger gibt und zum anderen bei
Unternehmen nachfragt, ob sich diese nicht vorstellen können, Rabatte oder spezielle
Angebote für Juleica-Träger zu gewähren.
Idee #49: Barrierefreiheit
Autor Erstellt Ergebnis ID
Uhu 27.04.2016 20:42 +20 - 3 = 17 49
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung gesamtstädtisch
Bei allen Neubau- oder Umbauarbeiten muß daran gedacht werden Menschen keine
Barrieren in den Weg zu legen. Von Barrierefreiheit profitieren ALLE Bürger. Darum müssen
schon bei der Planung Betroffene beteiligt werden. Vereine und Selbsthilfegruppen werden
dabei bestimmt gerne helfen. Es muß auch berücksichtigt werden, daß E-Bikes gerade von
älteren und körperlich nicht so fitten Leuten genutzt werden. Gerade ihnen fällt es schwer, die
schweren Räder Treppen hoch oder runter zu tragen. Das betrifft auch Radfahrer mit
Kinderanhänger oder Kindersitz.
Kommentare
Autor Kommentar
Marty
28.05.2016 21:07
ID:1751
Bei vielen Planungen wird meines Wissens der CBF (Club
Behinderter und ihrer Freunde) mit einbezogen.
Idee #165: Einbahnstraßen in Gegenrichtung für Radler öffnen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Fuß und Rad 24.05.2016 12:10 +47 - 30 = 17 165
Themenbereich Stadtteil
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 129 von 166
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Bei allen Einbahnstraßen sollte die Freigabe für Radfahrer in die Gegenrichtung geprüft
werden, um so verkehrs- und abgasärmere Wege für Radler zu ermöglichen, wie z.B. die
Steinackerstr. als Verbindung von Westen nach Osten (u.a. zur Viktoriaschule).
Kommentare
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micha.bee
27.05.2016 19:05
ID:1746
Ausgerechnet bei der Steinackerstraße mit dem Knick drin hätte
ich, selbst wenn sie freigegeben wäre, größte Bedenken, sie gegen
die Hauptfahrrichtung mit dem Rad zu befahren. Aber an anderen
Stellen gäbe es sicher noch Möglichkeiten.
xvitalkax
30.05.2016 10:28
ID:1763
Ist eine gute Idee. Außerdem sollten mehr Schilder gestellt werden,
dassRadfahrer entgegen kommen können. Habe viele
Handzeichen und böse Gesichter gesehen.
Idee #191: Mehr Radabstellplätze bei (prvaten) Bauvorhaben
Autor Erstellt Ergebnis ID
Fuß und Rad 24.05.2016 15:05 +24 - 8 = 16 191
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung gesamtstädtisch
Bei Bauvorhaben sollte die Anzahl der notwendigen Radabstellanlagen erhöht werden
(Anlage zu § 3 Abs. 1 der Einstellplatzsatzung - Zahl der notwendigen Einstellplätze). Dies
bedarf nur einer Satzungsänderung und ist für die Stadt kostenneutral. Radverkehr fördern,
verringert die CO2-Emissionen und verbessert die Gesundheit, bedarf aber der Förderung.
Idee #37: Straßenbeläge dringend erneuern
Autor Erstellt Ergebnis ID
Herr Lämpel 26.04.2016 15:36 +18 - 3 = 15 37
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 130 von 166
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Vor ein paar Jahren wurde ich mit einer Nierenkolik im Notartzwagen transportiert. Die
meisten Schmerzen hatte ich nicht zu hause oder im Krankenhaus, sondern auf der Fahrt
durch die Nieder-Ramstädter-Straße. Die Notärztin riet mir eindringlich, mich damit an die
Stadtverwaltung zu wenden; ich sei nicht der Erste... Der NAW fuhr teilweise auf dem
Seitenstreifen (Radweg), da dort weniger Schlaglöcher sind). Nun bin ich nach Kranichstein
gezogen und fürchte, dass mir dies beim Befahren der Jägertorstraße (Höhe K6) erneut
passieren könnte. Beide Straßen sind in einem fürchterlichen Zustand. Als Motorradfahrer
hebt es mich wegen der vielen Schlaglöcher zudem aus dem Sattel raus. Ich bitte um
dringende Sanierung, vor allem der Jägertorstraße deutlich vor 2018!
Kommentare
Autor Kommentar
Marty
09.05.2016 08:50
ID:1615
Auch hier empfehle ich, den Beitrag auf die Jägertorstraße zu
beschränken und bei "Kranichstein" einzusortieren. Ich würde auch
konkret vorschlagen, die bereits fertig geplanten Bereiche der
Jägertorstraße vorzuziehen, und die offenen Punkte (Anschluss an
Kranichsteiner Straße) später umzusetzen.
Idee #38: Rechtschreibung auch im Straßenverkehr
Autor Erstellt Ergebnis ID
Herr Lämpel 26.04.2016 15:43 +24 - 9 = 15 38
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Wie soll ich meinen Schülerinnen und Schülern erklären, dass es wichtig ist, richtig schreiben
zu können, wenn die Stadt Darmstadt in großer Schrift (aber mit kleinen Buchstaben) das
Wort "Fahrradstrasse" auf die Straße malt (anstatt korrekt "Fahrradstraße")??? Die Errichtung
der Fahrradstraße finde ich natürlich prima.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 131 von 166
Kommentare
Autor Kommentar
hruhemann
30.05.2016 11:09
ID:1764
Bitte erklären Sie die Rechtschreibung nicht an Beispielen mit ß! Die
Taste ist an den Schreibmaschinen und Tastaturen noch vorhanden,
führt aber im internationalen Verkehr - wie die Umlaute - zu
Buchstabensalat!
Arno Birner
06.06.2016 18:22
ID:1854
Erklären Sie ihren SuS einfach wie es ist: Bei Druckbuchstaben wird
manchmal aus technischen Gründen "ss" statt "ß" benutzt.
Idee #122: Bürgerhäuser, Kongreßzentrum, städtische Räume -
Vermietung durch eine Instanz
Autor Erstellt Ergebnis ID
Leonie Kirschhausen 21.05.2016 11:57 +17 - 3 = 14 122
Themenbereich Stadtteil
Wirtschaft und Tourismus gesamtstädtisch
Stellen Sie sich vor, Sie möchten in Darmstadt eine Veranstaltung organisieren und sich
hierfür einen Überblick über die Möglichkeiten der Anmietung von Bürgerhäusern,
Kongreßzentrum und weiteren städtischen Räumen verschaffen. Ich habe das mehrfach
getan - mir offenbarte sich ein Dschungel von Zuständigkeiten und Abgrenzungen
untereinander. Hier mal ein kleiner Einblick: Sie möchten mieten: Orangerie (Saal oder
Nebenräume) ==> Zuständig ist der städtische Eigenbetrieb Bürger- und Kongresshäuser
Goldner Löwe Arheilgen ==> Zuständig ist allein die Bezirksverwaltung Arheilgen
Schwanensaal Eberstadt ==> Zuständig ist allein die Bezirksverwaltung Eberstadt Heiner-
Lehr-Bürgerzentrum ==> Vermietung ist an die Arbeiterwohlfahrt übertragen worden.
Warum? Darmstadtium ==> Anruf beim darmstadtium Großer Saal im Staatsarchiv ==>
Anruf beim Cateringunternehmen Schmackes (kein Scherz), die machen die Vermietung
neben (Zwangs-)Catering. Warum? Centralstation ==> Anruf bei der Centralstation
Turnhalle einer Schule ==> Anruf beim Sportamt Klassenraum oder sonstigen Schulraum
==> Anruf beim Schulamt Die Anfrage nach Konditionen und Möglichkeiten für
Raumanmietungen ist derzeit eine sehr nervige und zeitaufwendige Angelegenheit. Wäre es
nicht denkbar, dass man neue digitale Möglichkeiten in der Vermietung nutzt und zumindest
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 132 von 166
einmal eine Plattform der Raummöglichkeiten schafft? Aktuell benötigt man Insiderwissen,
um einen Überblick über die Möglichkeiten zu erlangen...
Idee #171: Verkehrssicherheit erhöhen und dabei Mehreinnahmen
erzielen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Bernie 24.05.2016 13:06 +21 - 7 = 14 171
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung gesamtstädtisch
Konsequent Bußgelder eintreiben bei - Kfz-Betreibern, die auf Radwegen halten oder gar
parken - Radlern, die Radwege in die falsche Richtung befahren - Falschparkern (besonders
abends im Johannesviertel und im K6 lohnend) - Erwachsenen Radfahrern auf Gehwegen
Kommentare
Autor Kommentar
Arno Birner
06.06.2016 18:05
ID:1852
Überwachungsstaat lässt grüßen... Man kann alles übertreiben. Die
von Ihnen geschilderten Aspekte sind in Ihrer Sicherheitsbedeutung
völlig uneinheitlich und Städte müssen über Steuern und nicht über
Bußgelder finanziert werden.
Jochen
07.06.2016 14:55
ID:1864
... wer sich auf der Straße mangels Radweg nicht sicher fühlt fährt
auf dem Gehweg....
Laura
07.06.2016 19:33
ID:1870
nur Punkt 1 wäre akzeptabel, daher Ablehnung! --> wenn ich
ausreichend gute, funktionale Radwege habe, muss ich nicht
unbedingt auf Gehwegen fahren. Zu den Autos (Abgase, potentielle
Gefahr) halte ich aber u.U. gerne mehr Abstand beim Radeln,
daher wähle manchmal die Gehwege (v.a. wenn keine Leut darauf
laufen).
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 133 von 166
Idee #123: Elektrotankstellen / Aufladestationen für Elektroautos
Autor Erstellt Ergebnis ID
Ulf 21.05.2016 18:57 +19 - 6 = 13 123
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Zu einer modernen Stadt, gerade mit dem Schadstoffaufkommen wie Darmstadt, gehört die
Förderung von Elektromobilität. Dazu sollte die Dichte von Ladestationen für Elektroautos
erhöht werden. Man könnte für Elektroautos extra Parkplätze und andere Vorteile schaffen.
Kommentare
Autor Kommentar
Jörg Bergmann
23.05.2016 18:50
ID:1677
Bitte die gerade erst aufgestellten Parkscheinautomaten der Zone I
Innenstadt ersetzen durch Aufladestationen für Elektroautos und für
diese kostenloses, freies Parken einführen. Insbesondere in der
Riedeselstraße und auf dem Wilhelminenplatz.
DaKr
01.06.2016 16:35
ID:1787
von lokalen Emissionen mal abgesehen, sind Elektrofahrzeuge bei
dem aktuellen Strommix derzeit genau so dreckig wie
Verbrennungsmotoren, wird dann noch die aufwendige Herstellung
und Entsorgung der Batterien mit eingerechnet, sind
Elektrofahrzeuge derzeit nicht vorteilhaft, ganz im Gegenteil
Idee #135: Externe Gutachten und deren Kosten ausweisen
Autor Erstellt Ergebnis ID
bürg289 22.05.2016 22:16 +26 - 13 = 13 135
Themenbereich Stadtteil
Städtische Finanzen gesamtstädtisch
Politik und Verwaltung fordern aus unterschiedlichsten Motiven für Planung, Rückschau und
andere Aktivitäten externe Gutachten und ähnliche Ausarbeitungen an (die Unterlagen sind
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 134 von 166
teils über parlis aufrufbar). Zwecks besserer Transparenz werden an geeigneter Stelle auf
www.darmstadt.de jeweils finalisierte Gutachten in chronologischer Reihenfolge mit Titel
gelistet, wenn möglich mit Link und ggf. auch anders sortiert. Können neue Gutachten den
sogenanten Steckbriefen der Vorhabenliste zugeordnet werden, so erfolgt ein Verweis per
Link. Außerdem werden für die genannten externe Gutachten zumindest die summarischen
Ausgaben in Euro pro Quartal / Euro pro Jahr beziffert und ausgewiesen.
Idee #142: Deutschland Europameister im Luft verpesten-
Darmstadt mit Spitzenwerten dabei
Autor Erstellt Ergebnis ID
Baumerhalt 23.05.2016 15:07 +17 - 4 = 13 142
Themenbereich Stadtteil
Umweltschutz gesamtstädtisch
Deutschland Europameister im Luft verpesten- Darmstadt ist bei Spitzenwerten mit dabei
Kaminfeuerungsanlagen, z. B., sind bei der Anfeuerung nicht nur eine enorme
Geruchsbelästigung sondern richtige Emissionsschleudern. Schadstoffe werden ungefiltert
durch den Kamin geblasen u. in der Nachbarschaft verteilt. Im Luftreinhalteplan ist es nicht
thematisiert. Hierzu Artikel der FR: Die Mär vom ökologischen Ofen http://www.fr-
online.de/wissenschaft/energie-die-maer-vom-oekologischen-ofen,1472788,34003560.html
Idee #163: Wissenschaftsstadt im 3. Jahrtausend
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldac
h
24.05.2016 11:27 +16 - 4 = 12 163
Themenbereich Stadtteil
Stadtverwaltung intern gesamtstädtisch
Am 28.03.2013 wurde von der Bundesregierung das Gesetz zur ‘Stärkung des Ehrenamts
sowie Verminderung der Bürokratie‘ rechtskräftig verabschiedet und veröffentlicht. Wann
kommt beides, dessen Bedeutung und dessen Umsetzung in der Wissenschaftsstadt
Darmstadt an ? Die hochverschuldete Wissenschaftsstadt Darmstadt ist mit überwiegend
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 135 von 166
händischen, d.h. zeit-, personal- und damit kostenintensiven Geschäftsprozessen, sowie
Einsatz stark veralteter IT nicht fit für das hoch-technologische 3. Jahrtausend im Sinne von
Business/Industrie 4.0 (vergleiche positiv hierzu jedoch z.B. Düsseldorf – vielleicht könnte
man ja aufgrund der kontinuierlichen Kontakte zwischen beiden Städten in dieser
Angelegenheit einen konstruktiven Erfahrungsaustausch auch auf IT-Leiter-Ebene anstoßen).
Das Portfolio der kommunalen kunden- und serviceorientierten Produkte ist hinsichtlich
Produktqualität und im Sinne von Effizienz und Effektivität der Produktionslinien und
Produktionsprozesse auf einen dem Titel ‘Wissenschaftsstadt‘ angemessenen
Technologiestand zu heben. Verwaltungsvorgänge sind im Sinne von Organisationsanalyse/-
assessment nichts anderes als lineare Prozesse von Produktionslinien. Ein kleines Beispiel:
In 2015 wurde stolz auf von den Darmstadt-Seiten herunterladbare PDF-Formulare
verwiesen: Diese müssen vom Benutzer ausgedruckt - händisch ausgefüllt - physisch zum
Sachbearbeiter verbracht werden – damit dieser sie wieder in den Rechner händisch
eintragen kann. Online ausfüllbare, elektronisch versendbare sowie online auswertbare PDF-
Formulare waren anderenorts bereits zur Jahrtausendwende ‘state of the art‘ ! Flüchtlinge
kommen zu uns mit der Technologie ihrer Smartphones und werden hier konfrontiert mit
überholter, umständlicher, zeitraubender Papier-Administration. Wie peinlich ist das denn für
eine Wissenschaftsstadt, die ernsthaft eine Partnerschaft mit dem Silicon-Valley anstrebt ?
Idee #67: (Fahr-)Radstrassen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen
(Datterich #02)
09.05.2016 11:31 +19 - 9 = 10 67
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Auf Radstrassen sollten Radler freie Fahrt haben und nicht "Rechts vor Links" gelten. Als
Signal an Autos. Sonst verwässert die gute Idee
Idee #200: Monatlich - Bürgervorschlag des Monats
Autor Erstellt Ergebnis ID
Wilhelm R. (vor-Ort
#27)
24.05.2016 17:58 +12 - 2 = 10 200
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 136 von 166
Themenbereich Stadtteil
Stadtverwaltung intern gesamtstädtisch
Die Bürger der Stadt Darmstadt werden aufgefordert, auch außerhalb des Bürgerhaushalts
monatliche Vorschläge an die Verwaltung zu machen, Motto: a) Darmstadt schöner machen
b) Darmstadt sicherer machen c) Darmstadt gestalten Der Magistrat entscheidet monatlich
über die Vorschläge der Bürger und Wählt aus diesen 3 Rubriken die VORSCHLÄGE des
MONATS. Ziel ist es, unsere Stadt positiv weiter zu entwickeln und zu gestalten. Die
Vorschläge des Monats werden veröffentlicht und dienen als Vorbild für die
Bürgerbeteiligung.
Idee #164: Papiertheatermuseum
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldac
h
24.05.2016 11:50 +15 - 6 = 9 164
Themenbereich Stadtteil
Kultur und Wissenschaft gesamtstädtisch
Der Wissenschaftsstadt wurde vor Jahren vom Darmstädter Walter Röhler die wohl größte
Papiertheatersammlung Deutschlands überlassen. Das kleine Museum wird mit sehr viel
Liebe und Sorgfalt von Ehrenamtlichen gepflegt. Für die erstaunlichen, geschichtsträchtigen
Exponate sind die Räumlichkeiten jedoch wenig repräsentativ und zu eng für einen
angemessenen Publikumsverkehr und die physischen und technischen
Rahmengegebenheiten recht problematisch für den Erhalt dieser historisch bedeutsamen
Vorläufer häuslichen “Fernsehens“. Warum werden für diese Exponate nicht
Ausstellungsräume mit einer Bespiel-/Theaterfläche zur Verfügung gestellt, so dass dieses
Museum in der Stadt deutlich sichtbarer wird und die Nutzung dieser ‘kleinen analogen
Kunstform‘ Menschen aller Altersgruppen näher gebracht werden kann ?
Idee #87: Bürgerbefragung auch / gerade bei teuren
Großprojekten
Autor Erstellt Ergebnis ID
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 137 von 166
K.R. (vor-Ort #05) 10.05.2016 13:48 +37 - 29 = 8 87
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung gesamtstädtisch
Bürger fragen, ob sie diese in Zeiten leerer Kassen wollen: - Stadion - Gartenschau -
Weltkulturerbe evtl. Prioritäten erfragen: Was braucht Darmstadt wirklich?
Kommentare
Autor Kommentar
Manfred Sündorf
22.05.2016 18:16
ID:1661
Wäre Klasse! Nur wie sieht die Realität in Darmstadt aus? 1.
Großprojekt - Neues Rathaus Wunsch von unserem OB. Keine
öffentliche Diskussion (zum Beispiel mit einer Podiumsdiskussion),
sondern stattdessen ein - von ihm gelenkter - "Runder Tisch" .
Unser OB versprach großmundig eine verbindliche
Bürgerbefragung! Als sich ein "NEIN" abzeichnete, wurde einfach
der "Runde Tisch" schlafen gelegt und es wurde keine Befragung
durchgeführt. 2. Großprojekt: Darmbach Offenlegung Das "NEIN"
der Bürger wird einfach ignoriert, weil einige - wichtige - GRÜNE es
so wollen.
Jürgen Maier
25.05.2016 20:57
ID:1722
Wozu haben wir Bürgerinnen unsere Vertreterinnen in der
Stadtverordnetenversammlung dann gewählt? Die genannten für
die Stadtentwicklung wichtigen Projekte hätten wahrscheinlich
keine Chance, weil viel Bürgerinnen eher an die kaputten Straßen
vor ihrer Haustür als an Projekte von übergreifender Bedeutung
denken. Es ist leider so!
Jürgen_F_Schalda
ch
01.06.2016 19:26
ID:1807
In unserer Repräsentativen Demokratie sind die Mitglieder des
Magistrats gewählt bzw. bestimmt, damit sie die Interessen des
Souveräns, d.h. der Bürger (Art. 20 GG), vertreten. Die ebenfalls
vom Souverän gewählten Mitglieder der StaVo sind nach HGO das
offizielle Kontrollorgan für das Handeln des Magistrats, dies
ebenfalls in Vertretung der Bürger-Interessen. Es besteht die
demokratisch verbriefte Pflicht, diese Interessen kontinuierlich beim
Bürger abzuholen. Partikularinteressen - wie immer wieder gerne
vom OB betont - sind - nicht zuletzt auch gegen das Bürger-
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 138 von 166
Interesse - unzulässig.
Idee #167: Altersarmut
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldac
h
24.05.2016 12:20 +12 - 4 = 8 167
Themenbereich Stadtteil
Soziales und Senioren gesamtstädtisch
Zunehmende Altersarmut. Es wird hohe Zeit für einen aktuellen, neuen Sozialatlas. Objektive
und substantielle Untersuchung auf kommunaler Ebene mit expliziter Aufgliederung der
statistischen Basiswerte nach Pensionären und Rentnern, so Fehlinterpretationen der
tatsächlichen Gegebenheiten vermieden werden.
Idee #68: Enge Strassen zu Einbahnstr. umfunktionieren
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen
(Datterich #03)
09.05.2016 11:35 +14 - 7 = 7 68
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung gesamtstädtisch
Viele Straßen sind sehr eng und werden durch Parker, Doppelparker etc. weiter verengt. Z.B.
die Messler Straße. Genialer Quatsch ist die Heidelberger Str. Mit Parkern auf der Rechten
Spur.
Idee #58: Gelbe Tonne 14 Tägig
Autor Erstellt Ergebnis ID
Aurel 30.04.2016 12:56 +31 - 25 = 6 58
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 139 von 166
Themenbereich Stadtteil
Ver- und Entsorgung gesamtstädtisch
Der Magistrat wird beauftragt den EAD anzuweisen den Leerungsrhythmus der gelben Tonne
auf 14 Tägig und den der Papiertonne auf 4 Wöchentlich umzustellen. Die Umstellung ist (bis
auf geringe, einmalige Umstellungskosten) kosten neutral. Begründung: 1. Das wöchentliche
Volumen der gelben Tonne ist größer als das das des Altpapieres. 2. Auf Grund der
Lebensmittelreste in den Verpackungen ist eine 4 wöchentliche Leerung unhygienisch 3. Es
gibt öffentliche Papiertonnen, die genutzt werden können, wenn die Papiertonne des
Grundstücks nicht ausreicht.
Kommentare
Autor Kommentar
Marty
09.05.2016 08:56
ID:1620
Die Abfuhr der gelben Säcke und der Papiertonnen wird von
unterschiedlichen Unternehmen organisiert und bezahlt. Ein "hin-
und herschieben" der Abfuhren ist aus meiner Sicht nicht möglich.
Sandra_t
19.05.2016 22:04
ID:1640
Die öffentlichen Papiertonnen sind bis auf wenige Ausnahmen alle
entfernt worden.
Woda
01.06.2016 17:08
ID:1794
Aus meiner Sicht ein untragbarer Zustand, dass rein zur
Kostenersparnis für das Abfuhrunternehmen die privaten
Stellflächen zur Zwischendeponierung genutzt werden. Forderung:
Wo eine einzelne Tonne/ein einzelner Container (je nach Größe des
Objekts) nicht für 4 Wochen ausreicht, muss ohne Berechnung von
Zusatzkosten 14-tägig geleert werden.
Idee #120: Bezahlbarer Wohnraum oder Landesgartenschau
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldac
h
20.05.2016 20:39 +20 - 14 = 6 120
Themenbereich Stadtteil
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 140 von 166
Bauen und Wohnen gesamtstädtisch
Darmstadt benötigt dringend für seine Bürger bezahlbaren Wohnraum in erheblichem
Umfang. Die Sozialdezernentin bezifferte die durchschnittlichen Erstellungs-Kosten für eine
sozial geförderte Wohnung mit ca. € 40.000. Mit dieser Referenzgröße kostet nach
derzeitigen Planzahlen der städtische Eigenanteil der Landesgartenschau (€ 10,5 Mio) rund
263 bezahlbare Wohnungen, die geplante Brücke am Judenteich (€ 3,5 Mio) rund 88
bezahlbare Wohnungen. Keine der bisherigen Landesgartenschauen schloss mit positivem
Ergebnis ab, d.h. hier wird eine weitere nicht unerhebliche Anzahl von bezahlbaren
Wohnungen "versenkt" werden. Ps.: ‘Bezahlbarer Wohnraum‘ besteht natürlich nicht nur aus
sozial geförderten, sondern auch aus frei finanzierten Wohnungen, für erstere liegt jedoch die
o.g. Referenzaussage der Sozial-Dezernentin vor …
Kommentare
Autor Kommentar
Manfred Sündorf
21.05.2016 03:15
ID:1644
Darmstadt hat den Zuschlag für die Landesgartenschau 2022
bekommen. Zurücktreten wird schlecht möglich sein. Man sollte
den Magistrat aber einmal fragen, warum hat es keine
Bürgerbefragung gegeben hat, ob die Bürger bei dem exorbitanten
Schuldenstand eine Landesgartenschau überhaupt wollen. Bei
wichtigen und kostspieligen Entscheidungen kneift man, oder hat
man gekniffen, zum Beispiel: Neues Rathaus, Darmbach-
Offenlegung, Landesgartenschau.
Marty
22.05.2016 21:13
ID:1664
Ich finde, man sollte die Projekte nicht gegeneinander aufrechnen.
Bezahlbarer Wohnraum? -> ein Vorschlag. Keine
Landesgartenschau? -> ein weiterer Vorschlag.
Jürgen Maier
25.05.2016 20:45
ID:1720
Die Landesgartenschau in der geplanten Form wird der
Stadtentwicklung einen Schub geben und davon haben alle
Bürgerinnen etwas. Wohnungsbau wird -. wie bekannt - trotzdem in
größerem Maße erfolgen. Die Dinge dürfen tatsächlich nicht
gegeneinander gestellt werden!
Jürgen_F_Schalda
ch
01.06.2016 18:54
ID:1804
@Marty: Steuermittel (d.h. Geld, sofern denn vorhanden) kann man
nur einmal ausgeben ... da ist es dann eine legitime Frage nach der
Effizienz und Effektivität, d.h. wofür ... ? @J.M. Nachhaltige (!!)
Stadtentwicklung der Wissenschaftsstadt Darmstadt entsteht nicht
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 141 von 166
durch eine teure, temporäre Gartenveranstaltung im
Obligationsbereich des Grünflächenamtes. Sie entsteht vielmehr
durch die vielen hier angesiedelten und anzusiedelnden
Technologiefirmen und Think-Tanks. Diese ziehen nachgesuchtes
Fachpersonal an, das sich hier niederlassen will, aber leider keinen
bezahlbaren Wohnraum findet.
Idee #83: Soziokultur
Autor Erstellt Ergebnis ID
Kati K. (vor-Ort #01) 10.05.2016 13:24 +8 - 5 = 3 83
Themenbereich Stadtteil
Soziales und Senioren gesamtstädtisch
Mehr Unterstützung für soziokulturelle Projekte: Kulturpass. Endlich den Kulturpass gut und
zusammenaufstellen. Alle sozialen und kulturellen Partner sollen mit an Bord.
Idee #125: Ideen pro Stadtteil anzeigen funktioniert nur
eingeschränkt
Autor Erstellt Ergebnis ID
Katrin Baumann 21.05.2016 20:57 +2 - 0 = 2 125
Themenbereich Stadtteil
Lob und Kritik gesamtstädtisch
Hallo Redaktionsteam, leider funktioniert bei mir die Funktion "Ideen nach Stadtteil anzeigen"
über die Anwahl in der Karte nur eingeschränkt: Beim Klicken werden zwar zunächst nur die
Vorschläge für den ausgewählten Stadtteil angezeigt. Sobald ich aber auf "mehr" oder einen
Kommentar o.ä. klicke, werden alle eingereichten Vorschläge angezeigt -- was gar nicht
meine Intention war und der Übersichtlichkeit schadet. Vielleicht können Sie das
abstellen/reparieren? Vielen Dank!
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 142 von 166
Kommentare
Autor Kommentar
Wissenschaftsstad
t Darmstadt
23.05.2016 17:29
ID:1673
Liebe Frau Baumann, vielen Dank für Ihren Hinweis. Offenbar
handelte es sich hierbei um ein Problem das mit bestimmten
Browsern aufgetreten ist. Wir haben unser System nun umgestellt,
sodass die Anzeige der Ideen pro Stadtteil nun wieder einwandfrei
funktionieren sollte. Wir hoffen, dass sie die Seite nun wieder wie
gewünscht und gewöhnt nutzen können. Grüße,
Idee #44: Einhaltung “Bolzplatzsatzung“ für die ICE-Trasse
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldac
h
27.04.2016 16:43 +12 - 11 = 1 44
Themenbereich Stadtteil
Gesundheit gesamtstädtisch
Für den Betrieb z.B. eines Bolzplatzes oder einer Skateranlage gilt eine Lärmschutzordnung
mit einer Minimaldistanz von 500m (deshalb ist vorgeblich u.a. die Skateranlage in der
Lincoln-Siedlung abzubauen). Die per Planung vorgestellten ICE-Trassen sollen knapp hinter
den Wohnhäusern der westlichen Heimstättensiedlung verlaufen, sehr(!) viel näher als o.g.
Abstand. Tagsüber rollende (evtl. leise) ICEs sind möglicherweise das kleinere Problem,
jedoch soll die Strecke nachts für Güterzüge genutzt werden, wenn die Quartiersbewohner
schlafen und sich erholen wollen. Sind die Güterzüge als “rollendes Material“ per se schon
luft-akustisch wesentlich lärmträchtiger als andere Züge, so gilt zudem eine Gleisführung als
Industrieanlage, die darüber hinaus Infraschall erzeugt, und damit nicht nur psychisch
sondern auch physisch auf Menschen und ihre Organe einwirkt. Lärm erzeugt Stress und
macht krank, Infraschall (Frequenzen kleiner 20 Hz), den man körperlich spürt, wirkt noch
stärker. In den Weltkriegen wurde die Wirkung von Infraschall als Flächen-Waffe untersucht.
Idee #113: Erweiterung Personenkreis
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen 19.05.2016 14:24 +3 - 5 = -2 113
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 143 von 166
(vor-Ort #10)
Themenbereich Stadtteil
Stadtverwaltung intern gesamtstädtisch
Alle interessierten Bürger sollten die Möglichkeit erhalten, an dieser Befragung teilzunehmen.
Kommentare
Autor Kommentar
Jürgen Maier
25.05.2016 21:03
ID:1723
Die Möglichkeiten der Beteiligung an dieser "Befragung"
(Bürgerhaushalt) wurden mit jedem Jahr erweitert. Es gibt viele
Möglichkeiten, Ideen einzubringen: mündlich per Telefon, schriftlich
auf Papier, per Mail, in den Stadtteilen (Bezirksverwaltungen,
Bürgerhäuser etc.). Aber Ideen für weitere Möglichkeiten sind sicher
bei der Stadt/der Bürgerbeauftragten willkommen!
Idee #54: Kategorien im Bürgerhaushalt erweitern
Autor Erstellt Ergebnis ID
nichtwaehler 28.04.2016 14:23 +0 - 4 = -4 54
Themenbereich Stadtteil
Stadtverwaltung intern gesamtstädtisch
Es gibt keinen passenden Themenbereich für Ideen oder Anregungen zu den Angeboten,
Diensten und Kommunikation der Stadt für die Darmstädter und Darmstädterinnen.
Kommentare
Autor Kommentar
Wissenschaftsstad
t Darmstadt
02.05.2016 13:20
ID:1608
Vielen Dank für Ihren Hinweis. Sie können Ideen oder Anregungen
zu den Angeboten, Diensten und Kommunikation der Stadt
Darmstadt im Themenbereich "Stadtverwaltung intern" platzieren.
Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 144 von 166
Idee #169: Schuldenabbau durch Fokussierung der
Stadtwirtschaft auf ‘Kerngeschäft‘
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldac
h
24.05.2016 12:38 +8 - 12 = -4 169
Themenbereich Stadtteil
Städtische Finanzen gesamtstädtisch
Der Landkreis hat lediglich ca. 30 Beteiligungen, die hochverschuldete, kreisfreie Stadt über
120. Die hochkomplexe mittelbare “Verflechtung“ städtischer Beteiligungsunternehmen ist
aufzulösen und transparent zu linearisieren, die städtischen Beteiligungsgesellschaften sind
jeweils auf Effizienz, Effektivität und Nutzen für den Souverän der Stadt, die Bürger, zu
untersuchen. Unwesentliches, Kostentreibendes und nicht zum Kerngeschäft der
Stadtwirtschaft Zugehöriges ist zum Zwecke der unmittelbaren Schuldensenkung und
-tilgung der Stadt zu veräußern, zu privatisieren oder zu schließen.
Idee #45: Automat ersetzt Mensch im Bankgeschäft
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldac
h
27.04.2016 18:10 +3 - 8 = -5 45
Themenbereich Stadtteil
Wirtschaft und Tourismus gesamtstädtisch
Zunehmende Umstellung der Bargeldauszahlung bei Banken und Sparkassen auf
Automatenbetrieb., d.h. ‘do-it-yourself‘ des Kunden in dessen kompletter
Eigenverantwortung. Wo bleiben Kunden- und Service-Orientierung sowie persönliche
Betreuung ? Geldgeschäft war und ist ein sehr persönliches Geschäft, wie ein weiser
Sparkassendirektor vor einiger Zeit ganz richtig sagte. Als Argument für die Automatisierung
wird die Sicherheit der Bankangestellten angeführt ? Wo bleibt die Sicherheit der Kunden ?
Was ist – wie bereits geschehen – wenn ein Kunde unter Androhung von Gewalt weitere
Abhebungen vornehmen muss ? Was ist, wenn der Automat nicht die gewünschte
Geldmenge zur Verfügung stellt ? Was ist – wie bereits beobachtet – wenn der Automat die
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 145 von 166
Kundenkarte einbehält, ohne den gewünschten Betrag auszuzahlen ? Als Argument wird
zudem angeführt, dass die Kassenmitarbeiter nicht abgebaut würden, sondern dann im
Innendienst arbeiten werden ... in welcher Rolle ? Es gibt schon so viele Kundenberater. Man
muss nicht im Change-Metier mit einigem Einblick in diese Materie sein, um zu wissen, was
dieser Personalumbau ganz trivial bedeutet: Personal ist kostenintensiv ! … aber genau einer
der primären Mehrwerte im Geldgeschäft ! Oder gibt es keine Wert- und
Alleinstellungsmerkmale bei den Banken mehr ? Ist es den Banken inzwischen egal, bei
welcher Bank ich mein Geld einlege ? Dann können sie sich auch die Werbung sparen, die
mir etwas ganz anderes vorspiegeln soll. Die Stadt Darmstadt als Gewährträger der
Sparkasse Darmstadt muss gerade dieser Entwicklung dezidiert entgegenwirken und
nachhaltig dafür Sorge tragen, dass in Darmstadt Geldgeschäft weiterhin Geschäft zwischen
Menschen bleibt und persönliche Kunden- und Serviceorientierung und Sicherheit nicht auf
Kosten und zu Lasten der Kunden wegrationalisiert werden.
Idee #71: ÖPNV
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen
(Datterich #06)
09.05.2016 11:51 +9 - 14 = -5 71
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Die Ampelschaltung für Busse und Bahnen sind eine Katastrophe und sollten dringend
geändert werden.
Kommentare
Autor Kommentar
Marty
10.05.2016 11:01
ID:1623
Zumindest sollte die Vorrangschaltung für ÖPNV nicht
verschlechtert werden (z.B. im Zuge der Luftreinhalteplan-
Maßnahme "Verflüssigung des Verkehrs").
Woda
01.06.2016 16:48
ID:1789
Die Schaltungen sind teilweise auch einfach nur fehlerhaft. Zum
Beispiel kommt es in der Neckarstraße öfter vor, dass eine
Straßenbahn Richtung Süden an der Kreuzung Elisabethenstraße
längere Zeit warten muss, während die Ampel an der Hügelstraße
ihrerseits vergeblich auf die Durchfahrt der Bahn wartet. Die Bahn
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 146 von 166
muss dann an beiden Kreuzungen stoppen. Sinngemäß auch in
Gegenrichtung.
Idee #137: Ausgaben für Verkehrsarten analysieren und als
Steuerunghilfe nutzen
Autor Erstellt Ergebnis ID
bürg289 22.05.2016 22:33 +9 - 14 = -5 137
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
In den letzten 5 Jahren sind für die Verkehrsarten Fuss, Rad, ÖPNV und KFZ neue und relativ
unaufwendige Budget-Umlage-Analysemethoden etabliert und demonstriert worden (Uni
Kassel u.a.). Orientiert an dieser Methodik wird für Fussgänger, Radnutzer, ÖPNV und KFZ
in / für Darmstadt abgeleitet, welche absoluten Summen und auch Beträge pro EinwohnerIn
und Jahr in den letzten Jahren ausgeben wurden. Je nach Resultat werden in den
Folgehaushalten 2016/7ff die entsprechenden Teilbudgets so angepasst, dass die
Ausrichtung 'pro Verkehrswende' beschleunigt wird. Der Fokus auf eine "bessere
Nahmobilität" soll auch durch diese Maßnahme verstärkt werden.
Idee #143: Standort-Gutachten für die Meßstation Hügelstraße in
Auftrag geben
Autor Erstellt Ergebnis ID
Manfred Sündorf 23.05.2016 15:14 +15 - 21 = -6 143
Themenbereich Stadtteil
Umweltschutz gesamtstädtisch
Für jeden, der etwas von Messtechnik versteht, ist dieser Standort einfach eine Lachnummer.
Die fachmännische Einrichtung einer Messstelle setzt voraus, dass alle Messwert-
verfälschenden Fremdeinwirkungen qualifiziert und quantifiziert werden. Darüber ist ein
Messstellen Protokoll anzufertigen. Ich hatte diesbezüglich mit Frau Dr. Hempfler vom
Hessischen Landesamt für Naturschutz im Februar telefoniert, mit dem Ergebnis, dass ein
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 147 von 166
solches Protokoll für die Messstelle Hügelstraße nicht mehr auffindbar ist. Da die
"schrecklichen" Ergebnisse in der Welt herumirren und eventuell vor Gericht zum Nachteil für
Darmstadt verwendet werden, sollte der Magistrat ein externes Standort-Gutachten in Auftrag
geben. Siehe hierzu auch das Video auf YouTube: https://youtu.be/LD1fiiu4gR4
Kommentare
Autor Kommentar
Jörg Bergmann
23.05.2016 18:45
ID:1676
Der entscheidende Satz im Gerichtsurteil gegen die Stadt: "Der
Luftreinhalteplan geht davon aus, dass im Jahr 2015 die
Immissionsgrenzwerte für Feinstaub an allen Straßenzügen in
D(armstadt) sicher eingehalten werden können, während dies für
Stickstoffdioxid (NO2) nicht gilt." Das ist in Darmstadt überhaupt
nicht gegeben. Diese Immissionen werden ja erst gar nicht in allen
Straßenzügen gemessen. Und erst recht nicht die von
gesundheitlich wirksamen Ultra-Feinstaub. Die Messstationen
müssen endlich auf den aktuellen Stand der Wissenschaft gebracht
werden.
Marty
28.05.2016 22:44
ID:1754
Die Meßstation ist an der Stelle mit den höchsten Luftschadstofen
zu errichten. Das ist wohl der Fall, wozu also ein
Standortgutachten?
Idee #2: Anreize zur Ansiedlung größerer Arbeitgeber in der
Region.
Autor Erstellt Ergebnis ID
E-Mail #001 19.04.2016 10:58 +5 - 13 = -8 2
Themenbereich Stadtteil
Wirtschaft und Tourismus gesamtstädtisch
Höhere Steuereinnahmen schaffen einen Ausgleich zu den permanent steigenden
Leistungen und Kosten der Stadt – Erfolgreiche Wirtschaftsförderung hat langfristig den
Charme, den Haushalt zu konsolidieren und dem Ziel der sozialen Gerechtigkeit schrittweise
näher zu kommen.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 148 von 166
Kommentare
Autor Kommentar
Manfred Sündorf
22.05.2016 21:38
ID:1670
100 % Zustimmung. Wenn dann noch die "schlafmützige IT" in
Darmstadt aufwachen würde und endlich einmal das Formular zur
Gewerbeanmeldung ONLINE ausfüllbar machen würde, Es wäre
phantastisch! Andere Städte (Frankfurt, Düsseldorf etc.) sind viel
weiter. Wenn eine Fußballmannschaft über Jahre nicht erfolgreich
ist, wechselt man den Trainer. Sollte man bei der Darmstädter IT
mal überdenken.
hruhemann
30.05.2016 20:46
ID:1773
Dieser Vorschlag lässt unberücksichtgt, dass auch Darmstadt
angesichts schwindender Brennstoffvorräte langfristig nicht mit
permanentem materiellen Wachstum rechnen kann. Deshalb lehne
ich ihn ab
Idee #205: Reduzierung von Reinigungskosten
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen
(vor-Ort #31)
25.05.2016 13:47 +14 - 23 = -9 205
Themenbereich Stadtteil
Sicherheit und Ordnung gesamtstädtisch
Asylantenunterkünfte sollten von den Bewohnern und Bewohnerinnen permanent selbst
gereinigt werden.
Kommentare
Autor Kommentar
Wissenschaftsstad
t Darmstadt
25.05.2016 13:53
ID:1714
Die sozialpolitische Zielsetzung der Wissenschaftsstadt Darmstadt
ist es, den Menschen eine größtmögliche Selbstbestimmung und
Selbstständigkeit zu ermöglichen. Hierzu zählt auch, die täglichen
Abläufe, die sich aus einer Nutzung von Wohnraum ergeben,
eigenverantwortlich zu organisieren, dies schließt die Reinigung der
Wohnräume ein. Entsprechende Anleitung wird über die
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 149 von 166
beauftragten sozialpädagogischen Träger und den EAD angeboten.
Eine zentrale Reinigung erfolgt ausschließlich für
Gemeinschaftsflächen und Büros in den Erstwohnhäusern. Mit
freundlichen Grüßen, die Moderation
Jürgen Maier
25.05.2016 20:41
ID:1719
Ich danke für die gute Erläuterung der Moderation!!!
Idee #195: Den individuellen Personen-Nahverkehr (IPNV) in den
ÖPNV integrieren
Autor Erstellt Ergebnis ID
http://radfahrenda.b
placed.net/
24.05.2016 16:06 +3 - 15 = -12 195
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Die Stadt Darmstadt gehört neben Stuttgart zu den Städten mit der höchsten Feinstaub-,
Kohlenmonoxid- und Stickoxid-Belastung, sodass sich die Stadt in naher Zukunft etwas
einfallen lassen muss, wenn sie Strafzahlungen der Hess. Landesregierung, die ebenfalls
schwarz-grün ist, entgehen will. Bezüglich des Bestrebens der Europäischen Union, die
Belastungen durch Feinstaub, Kohlenmonoxid und Stickoxid zu begrenzen und zukünftig
auch zu reduzieren, kann man davon ausgehen, dass man spätestens in zehn Jahren nicht
mehr mit dem eigenen PKW in die Innenstadt fahren darf. Davon wären dann also nicht nur
die Dieselautos betroffen, die demnächst eine blaue Plakette bekommen sollen und dann
nicht mehr in die Innenstadt fahren dürfen. Schon in zehn Jahren wird nicht nur das Elektro-
Auto verstärkt im Straßenbild auftauchen, sondern auch autonom, d.h. fahrerlos fahrende
Autos, bei denen der Fahrer während der Fahrt Zeitung liest oder Nachrichten auf seinem
Smartphone verschickt. Da in zehn Jahren auch nur noch Elektro-Autos, wenn überhaupt, in
die Innenstadt fahren dürfen, werden elektrisch betriebene Carsharing-Autos in den Städten
einen Hype erfahren und boomen. Aber nicht für Studenten oder Armutsbürger, da die neuen
Elektro-Autos nur mit einer Selbstbeteiligung im Schadensfall von durchschnittlich 1 500,-
Euro zu haben sein werden. Demzufolge gibt es also für den Durchschnittsbürger, die
Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht bei einem Bruttoeinkommen von um die 3 500,- Euro
bereits von Besserverdienenden, ein weiteres Armutsrisiko. Nämlich dann, wenn im
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 150 von 166
Schadensfall plötzlich 1 500 Euro Selbstbehalt fällig werden und der bereits gebuchte
Jahresurlaub mit der Familie ins Wasser fällt. Selbstfahrende (Elektro-) Autos sowie die teils
elektrisch angetriebenen Carsharing-Autos sind aber durch und durch digitalisiert, lassen
sich also über das Smartphone buchen, entriegeln und von A nach B fahren, während der
ÖPNV, d.h. Busse und Straßenbahnen, noch immer nicht über ein kostenloses WLAN
verfügen, geschweige dann spontan online gebucht werden können. Dazu muss man
wissen, dass man beim Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) zwar Tickets online vom PC oder
das Smartphone aus buchen kann, man sich aber stets mit zwei Benutzeranmeldungen
nebst Passwörtern herumquälen muss: ein Account nebst Passwort für das Internet und
einen weiteren für die RMV-Bezahl-Ticket-App, die man zuvor auf das Smartphone
herunterladen und installieren muss. Da wird man ganz schnell zum Schwarzfahrer, wenn
man die Passwörter vertauscht oder diese nicht sofort parat hat, um ein Ticket zu buchen
und zu bezahlen. Schwierig wird es auch, wenn Sie unterwegs an der Haltestelle am
Stadtrand in der Pampa kein E-Plus-Netz vom Billigheimer (Aldi Talk, Tchibo usw.) haben.
Dann können Sie bzw. Ihre RMV-App nicht ins Internet und ein Ticket buchen und bezahlen.
Schwierig wird es ferner, wenn der Akku des Smartphone ausgerechnet dann leer ist, wenn
der Kontrolleur kommt und das online gebuchte Ticket auf dem Display sehen will. Kurz und
schlecht, die Zwei-Klassen-Gesellschaft gibt es nicht nur zwischen Armuts- und
Wohlstandsbürgern, sondern eben auch analog und digital. Alles was digital online ist,
verspricht Mobilität, während alles, was noch immer analog ist, wie z.B. der ÖPNV mit seinen
Fahrkartenautomaten und Streckenplänen keine individuelle Mobilität ermöglicht. Aber dass
muss nicht zwangsläufig so sein oder so bleiben! In Frankfurt am Main wurden bereits mehr
als 600 Fahrkartenautomaten auf die nächste Generation mit Touch-Screen-Display, das sich
per Fingerberührung bedienen lässt, umgerüstet. Dabei wurde das Microsoft Windows XP
Betriebssystem durch Windows 7 ersetzt. In Darmstadt werden derzeit auch die
Fahrkartenautomaten vom RMV nach und nach umgerüstet. Ich erwähne das deshalb, weil
sich unter Windows 7 auch eine sogenannte Laufzeitumgebung für das Android-
Betriebssystem 5.x von Google, das auf den meisten Smartphones im Einsatz ist, installieren
lässt. Dabei lassen sich dann, wie bei jedem Smartphone üblich, auch Android Apps
installieren, wie z.B. die Mitfahrzentralen "flinc" oder "BlaBlaCar", das Carsharing-Portal
"CarUnity" der Adam Opel AG aus Rüsselsheim, die App "RMV" für den RMV-Nahverkehr, das
Zugradar oder der Zugnavigator der Deutschen Bahn AG usw. Bei großer Nachfrage auch
WhatsApp, Skype, WeChat, das WetterRadar und RegenRadar von WetterOnline usw.
Fernsehen mit Zattoo TV in Echtzeit oder den Mediatheken der öffentlich-rechtlichen
Fernsehanstalten wäre natürlich auch möglich. Dazu bräuchte der Fahrkartenautomat dann
aber mindestens einen DSL-6000 Internetzugang oder eine Mobilfunkverbindung mit
UMTS/HSDPA oder LTE. Übrigens, jeder Computer- oder Smartphone-Interessierte kann das
mit der Google Android-Betriebssystem und der Emulation eines Smartphones oder Tablet-
PCs auf seinem heimischen Windows-PC selbst ausprobieren! Laden Sie sich einfach das
kostenlose (Windows-) Programm "BlueStacks", einen einfach zu handhabenden Android-
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 151 von 166
App-Player, aus dem Internet herunter. Damit lassen sich alle möglichen Android-Apps von
Google ausprobieren. So als ob diese auf Ihrem Smartphone laufen würden. Und es gibt
einen weiteren Vorteil: die Apps laufen auf dem Windows-PC bis der Strom ausfällt! Einen
leeren Akku wird es nämlich niemals geben. Höchstens eine unbezahlte Stromrechnung.
Fahrkartenautomaten mit integriertem Smartphone als Emulation könnten also quasi
intelligent werden, wenn, ja wenn die Stadt Darmstadt es will. Damit wäre es dann möglich,
den ÖPNV zu digitalisieren. Und zwar für den Verbraucher, den Darmstädter Bürger, den
Fahrgast! Auf diese Weise ließe sich dann auch der individuelle Personan-Nahverkehr (IPNV)
in und mit dem ÖPNV verknüpfen bzw. in diesen integrieren! Beispiel: Es ist nach 23 Uhr als
Sie die Ü30-Single-Party in der Heidelberger Straße verlassen, sich zur nächst gelegenen
Haltestelle der HEAG mobilo begeben und entsetzt feststellen, dass die nächste
Straßenbahn frühestens in 30 Minuten eintrifft. Aber statt sich zu ärgern, weil es gerade
angefangen hat zu regnen, und Sie den Schirm vergessen haben, gehen Sie zum Touch-
Screen-Display des RMV-Fahrkartenautomaten, rufen die "flinc"-App auf, geben das Fahrziel
ein, während das Programm schon den Standort der Haltestelle im Display anzeigt und Ihnen
zwei Vorschläge einer "flinc"-Mitfahrgelegenheit offeriert. Als allein erziehende Mutter ohne
Lebensabschnittspartner entscheiden Sie sich für den netten jungen Mann, der wie Sie
Single ist und zufällig auch auf der gleichen U30-Single-Party war wie Sie, aber mit dem
Unterschied, dass er mit dem Auto aus Reinheim über Ober-Ramstadt angereist war. In
Echtzeit sehen Sie gerade auf dem Display, dass er sich an der Tankstelle in der Rheinstraße
befindet und Ihre Anfrage zur Mitfahrgelegenheit nach Ober-Ramstadt angenommen hat. Sie
freuen sich und bekommen etwas Herzklopfen, ob Ihnen der junge Mann besser gefallen
wird oder sein teures Cabrio. Dabei erinnern Sie sich an die Kontaktanzeige im Darmstädter
Echo in der zu lesen war: "Attraktiver Jungbauer aus dem Odenwald sucht Bauersfrau mit gut
erhaltenem Traktor. Bild vom Traktor erwünscht!" Jetzt wissen Sie, wie sich der individuelle
Personen-Nahverkehr (IPNV) schon jetzt, ab sofort mit dem ÖPNV vernetzen lässt. Aber eben
nur, wenn Sie es als Bürger, Bürgerin so wollen und die Stadtregierung es zeitnah realisiert!
Machbar wäre es schon jetzt! Dabei würde es sich um eine Win-Win-Situation handeln, bei
der es nur Gewinner gibt. Früher oder später würde man nämlich die Fahr- und
Streckenpläne der HEAG mobilo in die Datenbank der "flinc"-App bzw. "flinc"-Server
integrieren, sodass sich die Teilnehmer des IPNV UND des ÖPNV aus der Region, der
näheren Umgebung zwecks Mitfahrgelegenheit schneller und unbürokratischer finden. Die
HEAG mobilo bräuchte dann spät abends nicht mehr so viele Straßenbahnen auf's Gleis
schicken, die dann oftmals mit leerem Anhänger unterwegs sind, weil niemand weiß, wo
gerade die hippe Ü30-Singleparty mit mehr als 300 Singles abgeht bzw. ihr Ende gefunden
hat. Eine weitere Win-Win-Situation würde sich ergeben, wenn die motorisierten und nicht
alkoholisierten SV98-Fans bei dem einen oder anderen Heim-Ligaspiel andere SV98-Fans,
die mit dem Zug, dem Bus und der Straßenbahn ans Böllenfalltor gekommen sind, auf der
Heimfahrt nach Dieburg, Reinheim, Alsbach oder Langen in ihrem Auto mitnehmen würden.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Lilienfans zu Testzwecken da sofort mitmachen würden.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 152 von 166
Dazu müssten dann aber schon die Fahrkartenautomaten in der Nieder-Ramstädter-Straße,
an der Endhaltestelle am Bölle sowie am Luisenplatz und den Bahnhöfen auf die modernen
RMV-Fahrkartenautomaten mit Touch-Screen-Display und dem Google Android-
Betriebssystem nebst entsprechender Apps umgerüstet sein. Meine diesbezüglichen
Berechnungen bezüglich der Transportkapazität haben nämlich ergeben, dass sich auf diese
Weise bis zu 2 500 Mitfahrgelegenheiten in privaten PKWs zwecks Entlastung des
Darmstädter ÖPNVs organisieren ließen. Mittel- und langfristig ließe sich durch die
Verschmelzung von IPNV und ÖPNV in etwa ein Drittel des Zuwachses beim ÖPNV auf den
IPNV auslagern, sodass man ein Teil der Anschaffungskosten für neue Busse und
Straßenbahnen einsparen könnte bzw. diese dann zu Spitzenzeiten oder bei großen Events
nicht mehr überfüllt wären. Das Zeitfenster, das für das Verschmelzen von IPNV und ÖPNV
zur Verfügung steht, beträgt aber nur 5 bis max. 10 Jahre. Dann haben sich die autonom
fahrenden Carsharing- und Google-Autos bereits in den Ballungsräumen etabliert und dem
ÖPNV den Rang abgelaufen bzw. das Wasser abgegraben, sodass der ÖPNV hauptsächlich
nur noch von den Armutsbürgern genutzt wird, sofern sich diese den ÖPNV überhaupt noch
leisten können. Die Moblilität 4.0 bzw. 2030+ entscheidet sich also bereits jetzt! Wenn man
JETZT nicht aktiv wird und den IPNV mit dem ÖPNV ansatzweise vernetzt, dann wird der
ÖPNV schneller zu den Verlierern gehören, als es den Betreibern lieb und teuer ist, weil die
Mobilitätsdienstleister wie z.B. die Adam Opel AG in Rüsselsheim mit Carunity als
Carsharing-Anbieter usw. den Mobilitätsmarkt gnadenlos und rücksichtslos aufrollen und
ausbeuten werden. Die Öffentliche Hand mit dem ÖPNV wird da gar nicht erst gefragt. Der
Markt regelt das ganz ohne die Kommunen und den ÖPNV über Angebot und Nachfrage,
den Komfort und die sofortige Verfügbarkeit von Mobilität. Jetzt, gleich und sofort heißt die
Devise. Wozu warten? Auf überfüllte Busse und Straßenbahnen, die abends kaum noch
fahren und wenn ja mit Pennern, Obachlosen und Hartzern besetzt sind? Wer es sich leisten
kann, entscheidet sich anderes. Gegen den ÖPNV. Leider. Wehret den Anfängen, zwingt die
städtischen Mitarbeiter, die Kommunalpolitiker und den Oberbürgermeister Partsch mit dem
Fahrrad oder dem ÖPNV zu fahren, damit sie als Betroffene mit dem teuren und immer
schlechter werdenden ÖPNV unmittelbar konfrontiert werden, nicht kneifen können und sich
mit der Zwei-Klassen-Mobilität 4.0 auseinandersetzen müssen! Anderenfalls wird es bei der
nächsten Kommunalwahl noch mehr enttäuschte Bürger und Bürgerinnen geben, die AfD
wählen! Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber! Aber wer denken kann, ist
natürlich klar im Vorteil. Nur wer dumm ist und es nicht merkt, hat ein Problem! -
http://radfahrenda.bplaced.net/
Kommentare
Autor Kommentar
Marty
24.05.2016 17:48
Ich fasse zusammen: Die Darmstädter RMV-Fahrscheinautomaten
sollen zusätzlich das Buchen von Mitfahrgelegenheiten anbieten.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 153 von 166
ID:1705 Das ist aber eine Entscheidung der HEAG mobilo bzw. der Dadina,
und nicht der Stadt Darmstadt.
Idee #76: Strassenbelag
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen
(Datterich #10)
09.05.2016 13:14 +10 - 24 = -14 76
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Der Belag ist dritte Welt.
Kommentare
Autor Kommentar
J. M.
15.05.2016 19:30
ID:1631
Stimme zu. Z.B. Weiterstäder str. in Arheilgen.
Dagmar Jörg
29.05.2016 18:58
ID:1759
Schlimmer ist die Nieder-Ramstädterstr in DA
SiSa
07.06.2016 08:55
ID:1855
Jammern auf hohem Niveau! Schlimmer geht immer, klar, aber es
gibt wichtigeres als durchgeschüttelte Auto- oder Radfahrer zu
bauchpinseln und ihnen das Gefühl zu geben, die Stadt kümmert
sich.
Idee #78: Radwege
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen
(Datterich #13)
09.05.2016 13:24 +18 - 32 = -14 78
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 154 von 166
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Völlige Flickschusterei der Radwege. Kein Konzept und lebensgefährliche Kreuzungen.
Beläge sollten einheitlich geteert sein. Pflanzt Bäume in den Wald und nicht an die Wege
(Buch: das geheime Leben der Bäume).
Idee #11: Vom Bahnhof Zum Bahnhof Line
Autor Erstellt Ergebnis ID
J. M. 20.04.2016 15:47 +1 - 18 = -17 11
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
eine neue Busline schaffen, der direkt von Arheiligen Bf zum DA HBF über Nord BF und
wenige bestimmte Haltestellen, die wichtig sind, und an denen keine direkte Verbindung zum
BF gibt.
Kommentare
Autor Kommentar
Leben und alt
werden
Waldkolonie
27.04.2016 11:21
ID:1599
Die Buslinie wäre auch interessant, wenn sie stattdessen über die
Langener Str-Tackeknoten- Pfnorrstr-Pallasiwesenstr-Mainzer-Str.-
Michaelisstr.-Dornheimer-Weg-Zweifalltorweg geführt würde. Die
Strecke ist gut durch fahrbar und bindet Geschäfte-Fitnesstudio,
Moscheen und Waldkolonie mit an.
Woda
01.06.2016 17:58
ID:1800
Ein extra Buslinie dafür stelle ich mir zu aufwendig vor und ist auch
nicht wünschenswert, da weite Teile der vorgeschlagenen Strecke
schon durch die Straßenbahn erschlossen sind. Prüfen könnte man
aber eine direkte Straßenbahnlinie Arheilgen <-> Hbf, analog zur
Linie 1 Hbf <-> Eberstadt. Evtl. könnte man aber die Linie R nach
Norden erweitern und in die Linie A/AH zum S-Bahnhof Arheilgen
übergehen lassen.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 155 von 166
Idee #134: Besser Radeln in Darmstadt durch professionelle
externe Beratung
Autor Erstellt Ergebnis ID
bürg289 22.05.2016 21:53 +9 - 27 = -18 134
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Status: Zahlreiche Beiträge u. Kommentare schildern (zurecht) das Mittelmaß wie
mannigfaltige Missstände bei der dynamischen Entwicklung von DA als Fahrradstadt. Idee:
Zwecks besserer wie spürbar beschleunigter Umsetzung wird rund um die lokale wie
regionale Fahrradförderung ab 2016/7 eine professionelle externe Beratung eingebunden
(siehe auch zielführendes analoges Vorgehen beim Gestaltungsbeirat der Stadt Darmstadt).
Aufgrund der nachweislich guten Erfahrungen wird das Team der PGV Hannover
vorgeschlagen, dass u.a. wichtige Teile des nationalen Radverkehrsplans mitgestaltet hat
(naturgemäß gibt es auch andere Expert/Innen, die als Spezialisten für Radverkehr das
Thema in DA voran bringen könnten). Vorab wünscht der Verfasser der Zeilen ein gutes
Gelingen !
Idee #69: Ampelschaltungen sinnvoller (so dass d. Verkehr fließt!)
gestalten/programmieren
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen
(Datterich #04)
09.05.2016 11:39 +12 - 32 = -20 69
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Die Ampelschaltungen in Darmstadt bringen den Verkehr zum Erliegen. Wenn man an der 1.
Ampel Eingangs Arheilgen halten muss, bleibt man an jeder folgenden Ampel bis i. DA-
Stadtzentrum stehen bei Tempo 40-50 Km/h -> das nervt. Erhöht die Lärmbelästigung fder
Anwohner und zudem die Luftverschmutzung. Hiermit ist niemandem gedient. Weniger
Ampeln und diese "mit Hirn" aufeinander abgestimmt brächten deutlich mehr
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 156 von 166
Idee #168: Keine zusätzlichen neuen Stellen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Jürgen_F_Schaldac
h
24.05.2016 12:32 +6 - 26 = -20 168
Themenbereich Stadtteil
Stadtverwaltung intern gesamtstädtisch
Die derzeit diskutierte situativ vorzunehmende Aufstockung des Ausländeramtes der Stadt ist
stellen- und kostenneutral durch Personalumbau innerhalb der kommunalen Verwaltung
vorzunehmen – nicht durch Schaffung von neuen, zusätzlichen Stellen.
Kommentare
Autor Kommentar
Jürgen Maier
25.05.2016 20:49
ID:1721
Aus meiner Sicht soll die Stadt neue Stellen schaffen, wo und wann
das erforderlich ist. Mit Sicherheit werden stets auch
Umbaumaßnahmen geprüft. Wir sollten hier auch etwas Vertrauen
in die Fähigkeiten und Kompetenzen der Stadt haben. Von außen
sind die Dinge selten gut zu beurteilen!
Jürgen_F_Schalda
ch
26.05.2016 11:58
ID:1728
"Stadt" sind wir ca.154.000 Bürger, die als Souverän die 'Verwaltung'
zum operativen Betrieb der Stadt beauftragen und mit unseren
Steuern alimentieren. Verwaltung ist kein fremdes
Paralleluniversum. 'Vertrauen' skaliert sich als Moralbegriff korreliert
aus u.a.
Organisationsstruktur,Kompetenz,Vertrauensvorschuss,Erfahrung.
Es ist weder objektiv, noch absolut, noch konstant. Der sogenannte
"Blick von Innen" scheitert an Hierarchien, Befindlichkeiten,
Abhängigkeiten,'Tunnelblick' etc. Betroffener. Der (professionelle)
"Blick von Außen" vermeidet das. Es geht um
Steuermittelver(sch)wendung.
hruhemann
30.05.2016 21:14
ID:1776
Ich unterstütze diesen Vorschlag, weil durch andere hier
vorgeschagene Massnahmen städtische Mitarbeiter frei werden
und hier eine neue sinnvolle Aufgabe finden sollen.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 157 von 166
Arno Birner
06.06.2016 18:00
ID:1851
Ein absurder Vorschlag, mit Blick auf die jetzt schon katastrophale
Service-Situation (Wartezeiten!) auf Darmstädter Ämtern.
Idee #77: Grüne Welle
Autor Erstellt Ergebnis ID
Vorschlagsbogen
(Datterich #12)
09.05.2016 13:21 +18 - 39 = -21 77
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Die Hauptverkehrsadern sollten grüne Welle haben (von Arheilgen bis Farbenkrauth, ca. 6
Km, 30 Ampeln!).
Kommentare
Autor Kommentar
Marty
10.05.2016 11:05
ID:1626
Laut Aussage der Stadt ist die Einrichtung von neuen Grünen
Wellen in Darmstadt nicht möglich, weil viele Querstraßen auch
Hauptrouten sind und von der Grünen Welle ausgebremst würden.
Arno Birner
06.06.2016 18:09
ID:1853
Dass es der Wissenschaftsstadt Darmstadt (mit TU vor Ort...) nicht
möglich ist die Ampelschaltungen zu optimieren, halte ich nicht für
ein technisches sondern ein politisch-organisatorisches Problem.
Dennoch wäre es dringend geboten Verbesserungen
vorzunehmen.
Idee #172: Pedelecs für Bedürftige als Wahl-Alternative zum
ÖPNV-Monatsticket
Autor Erstellt Ergebnis ID
http://radfahrenda.b
placed.net/
24.05.2016 13:12 +5 - 27 = -22 172
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 158 von 166
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Es gibt in Deutschland um die 16 % Armutsbürger (ALG II Arbeitslose, Frührenter,
Armutsrentner usw.). Bezogen auf Darmstadt mit einer Bevölkerungszahl von demnächst
165.000 Bewohner sind das dann 26 400 Arme, die sich eine HEAG mobilo Monatskarte für
87,- Euro der Preisstufe 3 nicht leisten können, um z.B. von DA-Eberstadt nach DA-
Kranichstein fahren zu können. Dazu muss man wissen, dass seitens des SGB II ein
Kostenbetrag von um die 25,- Euro/Monat für Mobilität beim Hartz-IV-Satz vorgesehen bzw.
veranschlagt wurde. Würde die Stadt Darmstadt die HEAG mobilo Monatskarte für 87,- Euro
der Preisstufe 3 für die Armutsbürger komplett subventionieren, dann wären das im Jahr 87,-
Euro * 12 Monate * 26 400 Armutsbürger = 27 561 600,- Euro/Jahr. Pro Monat wären das
dann 87,- Euro/Monat * 26 400 Armutsbürger = 2 296 800,- Euro/Monat. Wenn man davon
ausgeht, dass wegen der Überalterung der Bevölkerung demnächst bis zu 50 % der 26 400
Armutsbürger über 65 Jahre alt sind, deren 65-plus-Monatskarte dann nur noch 61,80
Euro/Monat kostet, dann würden sich die Subventionskosten für Mobilität auf nur noch 1 964
160,- Euro/Monat belaufen. Rechnet man die durchschnittlichen Monatskosten für Mobilität
eines Bedürftigen in Höhe von (87 + 61,80) / 2 Euro * 12 Monate auf's Jahr hoch, dann
wären dies 892,80 Euro/Jahr. Für dieses Geld bekommt man in der Fahrradabteilung eines
Supermarktes am Saisonende ein neues Pedelec (Fahrrad mit Elektroantrieb bis 25 km/h
ohne Versicherungspflicht) zum reduzierten Preis von um die 750,- Euro. Dabei handelt es
sich allerdings um ein einfaches Pedelec mit Vorderradantrieb, also ohne Mittelmotor. Der
Akku selbst befindet sich dann hinter dem Sattelrohr oder teils schon unter dem
Gepäckträger, was optisch besser aussieht. Bei einer Mindest-Lebens- und Nutzungsdauer
von zwei bis drei Jahren, d.h. durchschnittlich 2,5 Jahren, würde es sich für die Stadt
Darmstadt also rechnen, wenn man den Armutsbürgern alternativ zur HEAG mobilo
Monatskarte ein kostenloses, einfaches Pedelec für die Nutzungsdauer von bis zu drei
Jahren zur Verfügung stellen würde. Wenn dann etwa rund 1/3 der Armutsbürger auf das
Pedelec umsteigen würden, also keine HEAG mobilo Monatskarte beanspruchen würde,
dann ergäbe sich für die Kommune eine Kostenersparnis von (892,80 Euro/Jahr * 1/3 * 26
400 Armutsbürger als Pedelecfahrer) - (750,- Euro/Pedelec Anschaffungskosten * 1/3 * 26
400 Armutsbürger) = (892,80 Euro/Jahr - 750,- Euro/Pedelec Anschaffungskosten) * 1/3 * 26
400 Armutsbürger = 142,80 Euro/Jahr * 1/3 * 26 400 Armutsbürger = 1 256 640,- Euro/Jahr
für das 1. Jahr mit den Anschaffungskosten der Pedelecs. Da in den verbleibenden 1,5
Jahren Nutzungsdauer der Pedelecs überhaupt keine Kosten für HEAG mobilo Monatskarten
anfallen, ergibt sich eine weitere Kostenersparnis von 892,80 Euro/Jahr * 1/3 * 26 400
Armutsbürger * 1,5 Jahre = 11 784 960,- Euro, sodass sich eine Gesamtersparnis von 1 256
640,- Euro im 1. Jahr + 11 784 960,- Euro in 1,5 Jahren = 13 041 600,- Euro/(12+18 Mon.)
= 13 041 600,- Euro/30 Mon. = 13 041 600,- Euro/30 Mon. * 12 Mon. = 5 216 640,-
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 159 von 166
Euro/Jahr ergeben. Wie man unschwer sieht, rechnet es sich für die Kommune, alternativ zur
HEAG mobilo Monatskarte den bedürftigen Bürgern ein kostenlos nutzbares Pedelec für die
durchschnittliche Nutzungsdauer von 2,5 Jahren zur Verfügung zu stellen. Selbstverständlich
lässt sich ein Pedelec auch länger als 2,5 Jahre nutzen. Da aber der Lithium-Ionen-Akku
und/oder die Elektronik im harten Alltagesbetrieb früher oder später defekt werden, muss
man von einer eingeschränkten Nutzungsdauer ausgehen. Dabei gilt es auch zu beachten,
dass die Akkukapazität jährlich um rund 10 % abnimmt, während die neuesten Akkus jährlich
um eine mit 10 % verbesserten Akkukapazität auf den Markt kommen. Wegen der verstärkten
Verschleißbehaftung der Pedelecs gegenüber herkömmlichen Fahrrädern, sollte die Stadt
eine eigene Werkstatt, die sich auf die Wartung und Reparatur von Pedelecs spezialisiert,
betreiben. Nicht zuletzt auch deswegen, weil sich die Armutsbürger die Reparaturkosten in
einer privat betriebenen Fahrradwerkstatt mit Stundensätzen von inzwischen bis zu 80,- Euro
nicht leisten können. Nach der kalkulierten Nutzungsdauer von 2 bis 3 Jahren sollte die Stadt
die Reparatur anfälligen Pedelecs den Besitzern übereignen, sodass diese der Stadt nicht
mehr zur Last fallen. Damit sich die Armutsbürger dann aber trotzdem noch das Radfahren
mit Pedelecs leisten können, sollte es unterstützend die gemeinnützige Pedelec-
Reparaturwerkstatt geben, die im Übrigen aber für die Wohlstandbürger kostenpflichtig wäre.
Abschließend bleibt noch anzumerken, dass die Stadt Darmstadt durch die Anschaffung von
Pedelecs für 1/3 der 26 400 Armutsbürger = 8 800 Pedelecs, das dürfte einer kompletten
Jahresproduktion eines Pedelecs-Herstellers entsprechen, in den Vorzug eines besonders
günstigen Kaufpreises kommen dürfte! Außerdem gilt es zu beachten, dass der ÖPNV, d.h.
die Stadt eigene HEAG mobilo, beim Umstieg auf 8 800 Pedelecs hinsichtlich der
Anschaffung und Erweiterung des Fuhrparks mit Bussen und Straßenbahnen maßgeblich
entlastet würde! - http://radfahrenda.bplaced.net/
Idee #35: Fahrrad fahren in Darmstadt
Autor Erstellt Ergebnis ID
M. Wegerich
(Faltblatt #005)
26.04.2016 09:26 +6 - 40 = -34 35
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Radfahrer in den Fußgängerpassagen kontrollieren die das Verbot mißachten. Fußgänger
werden durch Radfahrer genötigt. Ich war Zeuge vieler Auseinandersetzungen zwischen
Fußgänger und Radfahrer. Eine Regelung am Luisen Platz für Fahrradfahrer.
Gekennzeichnete Wege. Verwirrend das Stop-Schild auf der neuen Fahrradstrasse im
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 160 von 166
Martinsviertel. Gewollt oder vergessen zu entfernen? Eine klare Aussage für das Befahren mit
dem Fahrrad in der Dieburger-Str. Straße ist gekennzeichnet durch Symbol - Fahrrad.
Bürgersteig ist gekennzeichnet durch rotes Pflaster, Welches darf oder muss benutzt
werden??
Kommentare
Autor Kommentar
Marty
09.05.2016 08:48
ID:1614
Der Luisenplatz funktioniert aus meiner Sicht sehr gut. Durch das
"Chaos" passen alle auf und es passieren keine Unfälle. ("Shared
Space") Die Vorfahrtsregelung in der Pankratiusstraße ist so gewollt.
Bei Radwegen gilt ganz klar: nur wenn es ein blaues "Radweg"-
Schild gibt, ist der Radweg benutzungspflichtig. Das Piktogramm
auf der Dieburger Straße ist ein Zusatz, um Autos vom Drängeln
abzuhalten.
Idee #5: Einsparung durch Abschaffung oder Reduzierung
Baumschutzsatzung
Autor Erstellt Ergebnis ID
Schwabe 20.04.2016 08:36 +8 - 43 = -35 5
Themenbereich Stadtteil
Natur- und Landschaftspflege gesamtstädtisch
Sehr geehrte Damen und Herren, als Beitrag zur Haushaltskonsolidierung schlage ich die
Abschaffung der Baumschutzsatzung und die Einsparung der Stelle vor, die im Umweltamt
mit der Bearbeitung der Fällanträge und der Wahrnehmung der aufwendigen Vor-Ort-
Besichtigungen beschäftigt ist. Damit entfallen nach Angaben im Haushaltsplan 2016 im
Produkt 554010 (S. 1720f.) ca. 470-550 Anträge im Jahr, zzgl. etwaiger Widersprüche. Der
oder die Stelleninhaberin wird im Rahmen der gewöhnlichen Personalfluktuation, die vor dem
Hintergrund des demographischen Wandels sicherlich verstärkt auch den Bereich der
Grünflächenverwaltung betreffen wird, innerhalb des Grünflächenamtes in anderer
Verwendung geeignet eingesetzt werden können. Mit der Abschaffung der
Baumschutzsatzung könnten daher Personal- und Versorgungswendungen einer Vollzeitkraft
in Höhe von rund 50-60.000,- Euro (Annahme: EG 8/ 9 TVöD) eingespart werden.
Demgegenüber entfallen natürlich Einnahmen aus den Verwaltungsgebühren bzw.
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 161 von 166
„Fällgebühren“, die jedoch nicht zur Deckung des Haushalts herangezogen werden können,
sondern zweckgebunden für die Neuanpflanzung von Bäumen verausgabt werden. Dies führt
wiederrum zu weiteren Arbeitszeit und ggf. Stelleneinsparungen innerhalb des Umweltamtes
bei der Stelle bzw. Person, die mit der Prüfung und Auszahlung der Fördermittel für die
Neuanpflanzung eines Baumes beschäftigt sind. Wenn dieser Anteil nur bei rund 10 % liegen
würde, kämen weitere Einsparungen in Höhe von rund 5-6.000,- Euro zustande. Den
Angaben der städtischen Homepage zur Folge sind mit der Umsetzung der
Baumschutzsatzung mittel- und unmittelbaren zwei unterschiedliche Bedienstete betraut, da
zwei verschiedene Telefonnummern als Ansprechpartner benannt werden. Eine Bedienstete
(Tel.: 3636) übernimmt die Auszahlung von vereinnahmten Mitteln für die Neupflanzung von
Bäumen während ein anderer Bediensteter (Tel: 3637) unmittelbar mit der Bearbeitung der
Fällgenehmigungen in Vollzeit beschäftigt ist. Hinzu kommen Einsparungen für Sachmittel
und Büroraum, die von der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement
mit einem Richtwert von rund 9.500,- Euro pro Stelle/ Arbeitsplatz angeben werden (vgl.
KGSt-Bericht Kosten eines Arbeitsplatzes 2015/2016). Eine Baumschutzsatzung halte ich –
neben dem hohen Verwaltungsaufwand – für nicht mehr zeitgemäß, da diese eine unnötige
Bevormundung der Bürgerinnen und Bürger darstellt. Dies führt wiederrum dazu, dass m.E.
ein jeder sich zweimal überlegt, ob er tatsächlich einen Baum auf seinem in der Regel nicht
allzu großen Stadtgrundstück pflanzt, wenn er diesen ab einen – nach wenigen Jahren
erreichbaren – Stammumfang von ca. 60 cm (bei Laubbäumen) nicht mehr ohne
Genehmigung fällen darf. Als aktuelles Beispiel für eine Kommune, die die
Baumschutzsatzung zum 01.01.2016 abgeschafft hat, ist Duisburg zu benennen. Wuppertal
und Bielefeld haben bereits vor einigen Jahren die Baumschutzsatzung abgeschafft und
damit zur Konsolidierung des Haushaltes beigetragen. Gleichzeitig setzt man dort darauf,
durch kostenlosen Beratungsservice die Bürgerinnen und Bürger von der Anpflanzung
geeigneter Bäume in Eigenregie zu überzeugen. Bevor dieser Vorschlag aus Gründen der
politischen Überzeugung der derzeitigen Stadtregierung als zu weitgehend abgelehnt wird,
bitte ich gleichzeitig zu prüfen inwieweit durch eine Änderung bzw. Lockerung der
Baumschutzsatzung eine Fäll- und Arbeitszeiteinsparung realisiert werden kann und
gleichzeitig die Bevormundung des Bürgers, die durch die Baumschutzsatzung einhergeht,
minimiert wird. Als Beispiel wäre zu nennen, dass eine Fällgenehmigung nicht einzuholen ist,
wenn Bäume in Abständen von weniger als 4-5 Meter zu Gebäuden gepflanzt wurden (vgl.
Regelungen in Essen), da in diesem Fällen davon auszugehen ist, dass das Wurzelwerk
früher oder später Beschädigungen am Haus oder von Zuleitungskanälen etc. hervorrufen
wird, wenn diese Bäume zu groß bzw. zu alt (an einem solchen ungeeigneten Standort)
geworden sind. Die derzeitige Ausgestaltung der Baumschutzsatzung verlangt jedoch
zwangsweise einen Baumfällantrag, der – nach telefonischer Auskunft des zuständigen
Mitarbeiters – regelmäßig mit einer Vor-Ort-Begehung einhergeht und bei der ein strenger
Maßstab angelegt wird, da nach der städtischen Satzung die Fällgenehmigung grundsätzlich
zu „versagen“ ist (vgl. § 4 Abs. 1 Baumschutzsatzung) womit nur die genannten sieben
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 162 von 166
Ausnahmetatbestände zum Tragen kommen können.
Kommentare
Autor Kommentar
Wissenschaftsstad
t Darmstadt
20.04.2016 15:18
ID:1575
Hinweis: der Themenbereich wurde durch die Moderation geändert.
Marty
20.04.2016 21:42
ID:1584
Ohne Baumschutzsatzung würde sich das Stadtbild dramatisch
ändern. Viele alte Bäume, die jetzt geschützt sind, würden dann
gefällt werden.
Uhu
22.04.2016 22:30
ID:1591
Vor 20 Jahren war das Woogsviertel eine Wohngegend mit sehr viel
Grün. Im Laufe der Zeit wurde ein Baum nach dem Anderen gefällt.
Viele vormals grüne Hinterhöfe wurden bebaut, dazu kamen die
Parkplätze. Könnte man die Entwicklung im Zeitraffer sehen, wäre
die Veränderung deutlich zu erkennen. Ob ohne die
Baumschutzsatzung noch mehr Bäume gefällt worden wären? Die
Baumschutzsatzung ist gut,ich sehe aber auch das Problem, daß
eben wegen der Satzung keine Bäume gepflanzt werden. Oder der
Baum wird "zurückgeschnitten" bis nichts mehr übrig ist. Beratung
bei Neuanpflanzung fände ich wirklich gut
Jürgen Maier
26.04.2016 16:40
ID:1596
Auch wenn sich der Autor mit seinen Ausführungen viel Mühe
gegeben hat, haben diese mich in ihrer Konsequenz nicht
überzeugt. Es kann sinnvoll sein, das Verwaltungshandeln zu
überprüfen und zu effektivieren. Hier gehe ich davon aus, dass dies
sowieso geschieht. Eine gute Beratung der Bürgerinnen und Bürger
im Zusammenhang mit dem Pflanzen von Bäumen ist ebenso
sinnvoll. Allerdings auf eine Baumschutzsatzung zu verzichten ist
nicht die richtige Konsequenz. Häufig höre ich, dass Bäume gefällt
werden müssten, weil das Laub so einen "Dreck" macht. Nein, wir
brauchen die Baumschutzsatzung!
Idee #146: Parkplätze in der Stadt
Autor Erstellt Ergebnis ID
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 163 von 166
Vorschlagsbogen
(vor-Ort #12)
23.05.2016 16:17 +8 - 47 = -39 146
Themenbereich Stadtteil
Mobilität und ÖPNV gesamtstädtisch
Mehr Parkplätze, auch für Behinderte!
Kommentare
Autor Kommentar
Dirk Peters
05.06.2016 15:49
ID:1838
Das Problem sind zu viele Autos, nicht zu wenige Parkplätze. Auf
Dauer muss eine Lösung gefunden werden welche von (1
Mensch= 1 Auto) wegführt.
Idee #161: Vorhaben: Darmbach Offenlegung schnellstens
beerdigen
Autor Erstellt Ergebnis ID
Manfred Sündorf 24.05.2016 08:34 +18 - 63 = -45 161
Themenbereich Stadtteil
Stadtentwicklung und -planung gesamtstädtisch
Das Projekt „Darmbach Abkoppelung“ ist in der derzeitigen Form der „hellste Wahnsinn“. Die
höchstverschuldete Stadt Hessen will 8 Millionen sprichwörtlich in den Sand setzen. Die
bisherige Planung und Vorgehensweise ist fachlich nicht OK und höchst undemokratisch . Es
soll - durchgezogen - werden, obwohl offensichtlich ist, dass die Bürger Darmstadts
dagegen sind. Eine öffentliche Präsentation der Planung, bei der kritische Fragen gestellt
werden können, ist nicht vorgesehen und . . . vermutlich auch so nicht gewollt. Es soll eine -
Entscheidung für Generationen - getroffen werden, ohne vorher die Zustimmung der
Darmstädter einzuholen. - In der Anlage finden Sie meinen Brief anlässlich der
Stadtverordnetensitzung im letzten Jahr
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 164 von 166
Kommentare
Autor Kommentar
Marty
28.05.2016 20:35
ID:1750
Die Einleitung des ursprünglich sauberen Darmbachwasser in die
Kläranlage kostet den städtischen Haushalt jährlich etwa 2,2 Mio.
Euro. Die Kosten entstehen jeden Tag, an dem der Bach weiter in
die Kanalisation fließt. Das ist Geld, das in unserer Stadt gut für
Vorhaben für das Gemeinwohl genutzt werden könnte. Ein offener
Bach wäre aus meiner Sicht ein großer Gewinn für Darmstadt.
Dieter Knauf
03.06.2016 09:05
ID:1823
Offensichtlich gibt es immer noch Heiner, die nichts begriffen
haben. Die Stadt spart jährlich mind. 2 Mio Euro. Die Aufwertung
des Stadtbildes durch fließendes Wasser sollte einem Bürger etwas
Wert sein. D. Knauf
Jürgen_F_Schalda
ch
03.06.2016 17:44
ID:1828
Mit den in #120 aufgezeigten, von der Sozial-Dezernentin
bezifferten Referenz-Kosten von € 40.000 für eine sozial geförderte
Wohnung kostet dieses Vorhaben unter dem Gesichtspunkt
dringend benötigten bezahlbaren Wohnraums für Darmstädter
Bürger uns weitere rund 200 Wohnungen. Die Frage nach dem
Mehrwert der Darmbachöffnung bleibt vor diesem Vergleichsansatz
mehr als fraglich. @D.K.: "Die Stadt" sind wir alle ca. 154.000
Darmstädter, die diese sogenannten "Einsparungen" mit erhöhten
(Ab-)Wassergebühren jährlich bezahlen werden. Spaß für sehr
Wenige zu Lasten und auf Kosten von sehr Vielen.
Aquanaut
03.06.2016 20:15
ID:1831
Die Abkopplung des Darmbachs von der Kanalisation ist schon aus
wirtschaftlichen Gründen dringend geboten. Nach einer
Amortisationszeit von ca. vier Jahren hat die Stadt jährlich 2,2
Millionen € zusätzlich zur Verfügung. Dieses Geld wird für viele
soziale Zwecke dringender gebraucht als zur Subventionierung der
Abwassergebühren. Den städtebaulichen Gewinn durch einen offen
fließenden Bach gibt es gratis dazu. Es ist schwer
nachzuvollziehen, dass es Darmstädter gibt, die sich gegen dieses
win-win-Projekt sträuben. Im öffentlichen Planungsbeirat wurden
alle genannten Probleme längst geklärt.
Lurchy
05.06.2016 16:59
ID:1839
Ich schließe mich dem Kommentar von aquanaut an. Die von Herrn
Sündorfs aufgeworfenen Fragen sind längstens im Planungsbeirat
der Stadt Darmstadt geklärt worden. Die Sitzungen des
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 165 von 166
Planungsbeirates waren öffentlich. Durch die Offenlegung würde
die Stadt DA zukünftig 2,2 Mill. im Jahr sparen .
02.02.17 Rechenschaftsbericht zum Bürgerhaushalt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016 Seite 166 von 166
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Details
- Vorlagen-Nr.
- 2017/0051
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 14.02.2017
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00