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2724/2024

Bericht der Fachstelle für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und intergeschlechtlichen Menschen - 01/2024

Mitteilung Ausschuss 13.09.2024

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Nächste Beratung: Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik, Sitzung am 03.12.2024, TOP 7.1

Mitteilung Ausschuss

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Anlage 1 , Vorabauszug Niederschrift StadtAG Queerpolitik 12.09.2024 TOP 8.1

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Mitteilung Ausschuss

15479 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
OB/16/161 
 
Vorlagen-Nummer 12.09.2024 
 2724/2024 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Stadtarbeitsgemeinschaft Queerpolitik 12.09.2024 
Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / In-
ternationales 16.09.2024 
Jugendhilfeausschuss 17.09.2024 
Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern 23.09.2024 
Stadtarbeitsgemeinschaft Seniorenpolitik 07.10.2024 
Integrationsrat 08.10.2024 
Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren 10.10.2024 
Ausschuss Schule und Weiterbildung 28.10.2024 
Gesundheitsausschuss 29.10.2024 
Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik 03.12.2024 
 
Bericht der Fachstelle für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und 
intergeschlechtliche Menschen - 01/2024 
Zusammenfassung in einfacher Sprache 
In dieser Mitteilung berichtet die Fachstelle für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgen-
der und intergeschlechtliche Menschen (Fachstelle LSBTI), was sie in den letzten drei 
Monaten zu folgenden Themen gemacht hat: 
CSD-Parade am 21.07.2024 – städtische Teilnahme 
Am 21.07.2024 war in diesem Jahr wieder der CSD, der Christopher Street Day. An 
diesem Tag gehen Menschen zusammen auf die Straße, um zu zeigen, dass sie es gut 
finden, dass alle Menschen verschieden sind, verschieden leben und lieben. Sie wollen 
auch zeigen, dass sie es nicht gut finden, dass LSBTI-Menschen manchmal schlechter 
behandelt werden als andere. Die Stadt Köln hat Mitarbeitende aus allen Bereichen 
eingeladen, in einer Gruppe bei der CSD Parade mitzulaufen. 200 Menschen haben 
sich angemeldet. Dami t alle nicht viel tragen müssen, gab es ein Elektroauto für den 
Transport von zum Beispiel Wasserflaschen. Menschen, die nicht die ganze Strecke 
laufen konnten, sind in einer Fahrrad-Rikscha mitgefahren. Oberbürgermeisterin Reker 
hat die Parade eröffnet und ist einen Teil der Strecke in der Gruppe mitgelaufen. Der

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Leitspruch des CSD ist: „Für Menschenrechte.Viele.Gemeinsam.Stark“. 
 
Buntwerk - Netzwerk der LSBTI-Mitarbeitenden in der Kölner Stadtverwaltung 
Buntwerk ist ein Netzwerk für alle Menschen bei der Stadt Köln, die lesbisch, schwul, 
bisexuell, trans- oder intergeschlechtlich oder queer sind. Bislang gab es 2024 bereits 
4 Treffen der Gruppe. Einige Freiwillige der Gruppe und weitere Kolleg*innen haben 
geholfen, die Fußgruppe für den CSD 2024 zu organisieren. Einige Mitglieder von Bunt-
werk organisieren für die Gruppe Ausflüge. Am 02.09.2024 haben viele Menschen ihre 
Ausbildung bei der Stadt Köln angefangen. Diesen Menschen wurde auch berichtet, 
dass es das Netzwerk Buntwerk gibt. Bis zum Ende des Jahres trifft sich die Gruppe 
Buntwerk noch 2 weitere Male. Dabei kommen die Menschen zusammen, um miteinan-
der zu sprechen und sich zu helfen. 
Weitere Aktivitäten zum Kölner CSD 2024  
 Zusätzlich war die Fachstelle LSBTI noch an der Planung des CSD -Empfangs der 
Oberbürgermeisterin im Rathaus beteiligt. 
 An den Rathäusern und anderen städtischen Gebäuden wurde wie jedes Jahr die 
Regenbogenfahne aufgehängt. 
 Die Deutzer Brücke wurde auch wieder mit Regenbogenfahnen beflaggt. 
 Plakate mit dem Motto des ColognePride wurden  stadtweit an 260 Werbeflächen, 
wie zum Beispiel an Bushaltestellen, ausgehangen 
Sister Cities Stand Together: Städtepartnerschaftlicher Austausch 2024 
Seit 2017 werden jedes Jahr zum CSD Menschen aus Kölns Partnerstädten eingela-
den. Dieses Austauschprogramm hat den englischen Namen „Sister Cities Stand To-
gether“. Übersetzt bedeutet es: „Partnerstädte zusammenhalten“. Das heißt, dass Men-
schen aus Köln und Menschen aus Kölns Partnerstädten sich gemeinsam dafür einset-
zen, dass LSBTI Menschen nicht schlechter als andere Menschen behandelt werden. 
Sie werden nach Köln eingeladen, um sich untereinander und mit Menschen aus Köln 
über ihre Arbeit und die Situation in ihren Herkunftsstädten auszutauschen. Dieses Jahr 
haben Gäste aus den Partnerstädten Kattowitz in Polen, Cluj-Napoca in Rumänien und 
Istanbul in der Türkei teilgenommen.  
Besuch beim „Marsch der Gleichheit“ in Partnerstadt Kattowitz 
Am 7. September fuhr Bürgermeister Andreas Wolter in Vertretung für die Oberbürger-
meisterin zusammen mit einer Gruppe in Kölns polnische Partnerstadt Kattowitz. Er hat 
mit der Gruppe am „Marsch der Gleichheit“ teilgenommen. Dieser ist eine Demonstra-
tion dafür, dass LSBTI-Menschen gleich gut behandelt werden sollen wie andere Men-
schen – ähnlich wie bei uns der CSD. 
LSBTI-Förderprogramm 
Die Stadt Köln hat im Jahr 2022 erstmals das LSBTI-Förderprogramm durchgeführt und 
Gelder an Projekte im Bereich Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans - und interge-
schlechtlichen Menschen (kurz „LSBTI“ oder „queer“) vergeben. Das Ziel dieser Pro-
jekte ist es, etwas gegen Ungleichbehandlung oder Gewalt gegenüber LSBTI zu tun. 
Die Projektförderung ist für das Jahr 2022 abgeschlossen. 2023 wurden erneut Gelder 
für Projekte im Bereich LSBTI vergeben. Die Durchführung der Projekte ist beendet. 
Die Verwendung des Geldes für die Projekte wird noch geprüft. 2024 stellt die Stadt 
Köln erneut Geld für Projekte im Bereich LSBTI zur Verfügung. Im Oktober wird ent-
schieden, welche Projekte gefördert werden können.  
LSBTI-Aktionsplan 
Der LSBTI Aktionsplan beschreibt, was die Verwaltung tut und tun will, um das Leben 
für LSBTI-Menschen in Köln besser zu machen. Der letzte Bericht wurde vor der Som-
merpause veröffentlicht. Der nächste große Bericht soll in der ersten Hälfte des nächs-
ten Jahres fertig werden.

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Kampagne zur Erhöhung der Anzeigenbereitschaft bei queerfeindlicher Gewalt  
Gemeinsam mit der Polizei Köln, der Staatsanwaltschaft Köln und mehreren zivilgesell-
schaftlichen Organisationen hat die Stadt Köln eine Aktion entwickelt. Ziel ist es, dass 
mehr Menschen die Gewalt gegen LSBTI-Menschen bei der Polizei anzeigen. Es sind 
Plakate und eine Seite im Internet entwickelt worden. Diese geben Tipps, wie Men-
schen, die Gewalt erlebt haben, Hilfe bekommen können. Zum Kölner CSD wurde für 
diese Aktion viel Werbung gemacht, zum Beispiel auf Postkarten und Bierdeckeln oder 
Video-Leinwänden. 
 
Bericht der Fachstelle für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und interge-
schlechtliche Menschen - 01/2024 
CSD-Parade am 21.07.2024 – städtische Teilnahme 
Am Samstag, 21.07.2024 fand die diesjährige Parade/Demo des Cologne Pride (CSD) 
in Köln statt. Die Stadt Köln hat sich zum sechsten Mal in Folge auf Initiative von Bunt-
werk, dem Netzwerk von LSBTI-Mitarbeitenden in der Kölner Stadtverwaltung, mit einer 
Fußgruppe beteiligt. Eingeladen waren alle queeren Mitarbeitenden, deren Familienan-
gehörige und Freund*innen sowie andere „Allies“ (Unterstützende, nicht selbst queere 
Menschen). Angemeldet waren über 200 Personen. Teilgenommen haben Mitarbei-
tende aus unterschiedlichen Ämtern, den Bühnen Köln, der Kliniken der Stadt Köln und 
der Stadtentwässerungsbetrieben. Letztere stellten ein Elektroauto, um den Transport 
der Versorgung z.B. mit Wasser für alle 200 Personen in der Gruppe zu ermöglichen. 
Ebenfalls teilgenommen hat Oberb ürgermeisterin Henriette Reker, die die Parade er-
öffnet hat und gemeinsam mit der städtischen Gruppe gegangen ist. Für Menschen, die 
die Paradestrecke nicht aus eigener Kraft bewältigen konnten, standen Sitzplätze in 
Fahrrad-Rikschas zur Verfügung. Die Tei lnehmenden der städtischen Gruppe haben 
gemeinsam ein klares Zeichen für die Akzeptanz und Wertschätzung von Vielfalt und 
gegen Ausgrenzung und Diskriminierung gesetzt. Koordiniert wurde die städtische Teil-
nahme von einer Vorbereitungsgruppe von Buntwerk -Mitgliedern zusammen mit der 
Fachstelle LSBTI. 
Buntwerk - Netzwerk der LSBTI-Mitarbeitenden in der Kölner Stadtverwaltung 
In diesem Jahr konnten bereits vier Treffen des Buntwerk-Netzwerks stattfinden. Neben 
den regulären Treffen gab es durch die CSD -Vorbereitungsgruppe von Buntwerk Un-
terstützung in der Organisation des CSD 2024.  
Ebenso unterstützten einzelne Buntwerk-Mitglieder die Kolleg*innen vom Personalamt 
sowohl bei den queeren Job -Messen „STICKS and STONES“ und „Rainbow Day“ als 
auch beim Straßenfest am CSD-Wochenende. 
Unter der Rubrik „Buntwerk für Buntwerk“ organisieren Buntwerk-Mitglieder in Eigenre-
gie gemeinsame Ausflüge und Freizeit -Events. So gab es 2024 bereits eine Führung 
durch das Historische Rathaus zu Köln, das Haus der Geschichte in Bonn sowie die 
Planung des Besuchs einer Theateraufführung.  
Die neuen Auszubildenden der Stadt Köln wurden an ihrem ersten Tag am 02.09.2024 
über die verschiedenen Mitarbeitenden-Netzwerke der Stadt Köln informiert, darunter 
auch Buntwerk. Bis zum Ende 2024 wi rd es noch zwei weitere Treffen des Netzwerks 
geben. Sie dienen der Vernetzung und des Austausches von queeren Menschen bei 
der Stadt Köln. 
Weitere Aktivitäten der Fachstelle LSBTI zum Kölner CSD 2024  
In Kooperation mit dem Protokoll der Oberbürgermeisterin hat sich die Fachstelle LSBTI 
auch in diesem Jahr wieder an der Organisation des traditionellen Empfangs der Ober-
bürgermeisterin beteiligt. Bei dem Empfang, der wie immer am Freitagnachmittag zu

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Beginn des CSD -Wochenendes im Rathaus stattfand, wurden übe r 250 geladene 
Gäste aus Politik, Stadtgesellschaft und den Kölner LSBTI -Communities begrüßt. Im 
Anschluss wurde die Regenbogenfahne vor dem Rathaus gehisst. 
Die Regenbogenflagge wurde auch vor den Bezirksrathäusern, dem Stadthaus in Deutz 
und weiteren städtischen Gebäuden sowie der Tochtergesellschaften gehisst. 
In Kooperation mit dem ColognePride e.V. hat die Stadt Köln auch in diesem Jahr die 
Deutzer Brücke mit Regenbogenfahnen beflaggt und das Motto des ColognePride statt-
weit in 260 Citylight-Plakaten veröffentlicht. 
Sister Cities Stand Together: Städtepartnerschaftlicher Austausch 2024 
Unter dem Motto „Sister Cities Stand Together – LGBTI Rights are Human Rights“ setzt 
sich die Stadt Köln seit 2017 für die Rechte von LSBTI-Menschen in Kölns Partnerstäd-
ten ein. Sie folgt damit dem Auftrag des Stadtrates, im Rahmen der städtepartnerschaft-
lichen Beziehungen Menschenrechte verstärkt in den Fokus zu nehmen. 
In Kooperation mit dem Büro für Europa und Internationales hat die Fachstelle LSBTI 
in diesem Jahr zum achten Mal Menschenrechtsaktivist*innen aus verschiedenen Köl-
ner Partnerstädten für ein mehrtätiges Austauschprogramm zum Kölner CSD eingela-
den. Teilgenommen haben Gäste aus den Partnerstädten Kattowitz (Polen), Cluj -
Napoca (Rumänien) und Istanbul (Türkei).  
Das Programm beinhaltete neben einem Besuch von Kölner LSBTI-Einrichtungen, wie 
dem rubicon e.V., dem anyway e.V. und der Kölner Aidshilfe, den CSD -Empfang der 
Oberbürgermeisterin im Rathaus sowie die Teilnahme am „Dyke March Cologne“ und 
der CSD -Parade. Ebenso waren ein Fachaustausch mit Vertreter*innen der Kölner 
LSBTI-Communities sowie ein öffentlicher Auftritt auf der CSD -Bühne am Alter Markt, 
bei der die Gäste über ihre ehrenamtliche Menschenrechtsarbeit und die gesellschafts-
politische Situation für LSBTI Menschen in ihrer Heimatstadt berichteten, Bestandteil 
des Programms.  
Das Ziele des Austauschs, bestehende Kontakte zwischen Menschenrechtsaktivist*in-
nen zu festigen, gegenseitiges „Empowerment“ und Vernetzung zu fördern und interna-
tionale Solidarität zu zeigen, konnten auch in diesem Jahr wieder erreicht werden. Dar-
über hinaus trägt der Austausch zur Sensibilisierung der Kölner Bevölkerung für die 
Menschenrechtslage in Kölns Partnerstädten bei. 
Besuch beim „Marsch der Gleichheit“ in Partnerstadt Kattowitz 
Auf Einladung der polnischen LSBTI -Organisation „Stowarzyszenie Tęczówka“ reiste 
Bürgermeister Andreas Wolter in Vertretung von Oberbürgermeisterin Henriette Reker 
in Kölns polnische Partnerstadt Kattowitz. Am Samstag, 7. September 2024, hat er dort 
im Rahmen des „Katowice Pride“ bei der dortigen CSD-Kundgebung, dem „Marsch der 
Gleichheit“, eine Eröffnungsrede gehalten und sich mit Vertreter*innen des Stadtrats 
und der Stadtverwaltung getroffen.  
Begleitet wurde Bürgermeister Wolter von Vertreter*in nen verschiedener Organisatio-
nen, die sich in Köln für die Anliegen von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans- so-
wie intergeschlechtlichen Menschen (kurz „LSBTI“ oder queer) einsetzen. Mit dabei sind 
eine Vertretung der Fachstelle LSBTI, Mitglieder der Stadtarbeitsgemeinschaft Queer-
politik wie Vertreter*innen des „Cologne Pride“, eine Gruppe des queeren Jugendzent-
rums „anyway“ sowie Mitglieder mit polnischer Familiengeschichte der Kölner Initiative 
„Queerowy Klub“. Bestehende Kontakte zwischen Menschenrechtsaktivist*innen sollen 
dadurch gefestigt und die Zusammenarbeit zwischen den Verwaltungen beider Städte 
weiter ausgebaut werden. 
LSBTI-Förderprogramm zur Gewaltprävention und Antidiskriminierung 
Seit 2022 fördert die Stadt Köln mit dem LSBTI-Förderprogramm Projekte, die den Ab-
bau von Diskriminierung und Gewalt gegenüber Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- 
und intergeschlechtlichen Menschen (kurz: „LSBTI“ oder „queer“) zum Ziel haben.

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Das Fazit für das Förderprogramm 2022, für das eine Projektlaufzeit vom 01.12.2022 
bis zum 31.12.2023 festgesetzt war, wurde zum 2. Quartal 2024 veröffentlicht (Vorlage 
1768/2024). 
2023 wurde das LSBTI-Förderprogramm fortgesetzt. Mit einem Gesamtbudget in Höhe 
von 70.000 Euro wurden 14 Projekte gefördert (Vorlage 2219/2023). Die Durchfüh-
rungsphase endete am 31.08.2024. Ein Fazit zum Förderprogramm 2023 wird erarbei-
tet, wenn alle Verwendungsnachweise eingereicht wurden (Frist 30.11.2024). 
Für 2024 hat die Stadt Köln erneut Projektfördermittel in Höhe von 70.000 Euro bereit-
gestellt (Vorlage 1822/2024). Eine verwaltungsinterne Fachjury trifft Mitte September 
eine Vorauswahl förderwürdiger Anträge. Der Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und 
Senioren wird am 10.10.2024 abschließend über die Bewilligung der eingereichten Pro-
jektanträge entscheiden.  
LSBTI Aktionsplan 
Zum Sachstand der Umsetzung des LSBTI -Aktionsplans „Selbstverständlich unter-
schiedlich: Aktionsplan der Stadt Köln zur Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher 
Vielfalt“ wurde vor der Sommerpause eine zweite Zwischenbilanz veröffentlicht (Vor-
lage 1933/2024). Die Erstellung eines umfassenden Controlling-Berichtes ist für das 1. 
Halbjahr 2025 geplant. 
Kampagne zur Erhöhung der Anzeigenbereitschaft bei queerfeindlicher Gewalt  
Seit dem letzten Sachstandsbericht zur Umsetzung der Kampagne „Anzeigen statt Aus-
halten – Gemeinsam gegen Queerfeindlichkeit“ zum Ende des 2. Quartals 2024 (Vor-
lage 1742/2024) konnte die Kampagne mit weiteren öffentlichkeitswirksamen Maßnah-
men im Rahmen des Kölner CSD im Juli 2024 fortgeführt werden:  
 Während des 2-wöchigen Cologne Pride wurden knapp 60.000 CityCards-Post-
karten an 370 Standorten stadtweit erfolgreich ausgelegt (Entnahmequote 
99,7%).  
 In Kooperation mit der IG Kölner Gastro e.V. wurden ca. 80.000 Bierdeckel mit 
den vier Kampagne -Motiven in verschiedensten Kneipen und Restaurants in 
Köln verteilt.  
 Während des CSD wurde die Kampagne auf Info-Screens im öffentlichen Raum, 
auf Video-Walls und im Programmheft des ColognePride sowie auf den Bühnen 
des ColognePride beworben. 
 Auf der Instagram-Seite der Stadt Köln wurde die Kampagne zum CSD  zudem 
über Kurzvideos mit Statements von prominenten Unterstützer*innen begleitet. 
Die Möglichkeiten zur Umsetzung weiterer Maßnahmen werden im September 2024 bei 
einer weiteren Sitzung der Steuerungsgruppe erörtert. 
 
Gez. Blome i.V. für Reker

Anlage 1 , Vorabauszug Niederschrift StadtAG Queerpolitik 12.09.2024 TOP 8.1

610 Zeichen

Geschäftsführung  
Stadtarbeitsgemeinschaft 
Queerpolitik 
Jesse Hilverling 
Telefon:  (0221) 221 21087 
E-Mail:  jesse.hilverling@stadt-koeln.de 
Datum: 13.09.2024 
Auszug 
aus dem Entwurf der Niederschrift der 15. Sitzung der 
Stadtarbeitsgemeinschaft Queerpolitik vom 12.09.2024 
öffentlich 
8.1 Bericht der Fachstelle für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender 
und intergeschlechtliche Menschen - 01/2024 
2724/2024 
Oliver Schubert regt an, die Gremienfolge der Mitteilung um den Gesundheitsausschuss 
zu erweitern, der am 29.10.2024 tagt. 
 
Die StadtAG Queerpolitik nimmt die Mitteilung zur Kenntnis.

Beratungsverlauf (10)

12.09.2024 Stadtarbeitsgemeinschaft Queerpolitik
TOP 8.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
17.09.2024 Jugendhilfeausschuss
TOP 8.5.10 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
23.09.2024 Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern
TOP 4.3 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
07.10.2024 Stadtarbeitsgemeinschaft Seniorenpolitik
TOP 5.2.11 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
08.10.2024 Integrationsrat
TOP 5.3 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
10.10.2024 Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren
TOP 2.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
28.10.2024 Ausschuss Schule und Weiterbildung
TOP 1.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
29.10.2024 Gesundheitsausschuss
TOP 1.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
04.11.2024 Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales
TOP 4.5 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
03.12.2024 Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik
TOP 7.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
2724/2024
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
13.09.2024
Erstellt
04.09.2024 14:35