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V/0023/2010/1

Münster am See - die Zukunft eines innerstädtischen Lebensraums

Vorlagen 27.04.2010

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Nächste Beratung: Hauptausschuss, Sitzung am 28.04.2010, TOP 4

Hauptvorlage V/0023/2010

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Ansehen

Ergänzungsvorlage Beschluss

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Ansehen

Hauptvorlage V/0023/2010

8584 Zeichen

V/0023/2010 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Amt für Grünflächen und Umweltschutz 
Münster Marketing  
Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Münster am See - die Zukunft eines innerstädtischen Lebensraums 
Entwicklung eines Leitbildes / Nutzungskonzeptes 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
09.03.2010 Bezirksvertretung Münster-Mitte Anhörung 
11.03.2010 Bezirksvertretung Münster-West Anhörung 
16.03.2010 Werksausschuss Münster Marketing Vorberatung 
20.04.2010 Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen Vorberatung 
22.04.2010 Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wirtschaft Vorberatung 
28.04.2010 Hauptausschuss Entscheidung
 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
Der Durchführung des öffentlichen Aasee – Dialoges zur Entwicklung eines Leitbildes für den Aa-
see mit seinen angrenzenden Grünflächen als Grundlage zur Fortschreibung des Nutzungskon-
zeptes wird zugestimmt. 
 
II. Kosten/Folgekosten 
Die Gesamtkosten für das o.g. Verfahren betragen 20.000,-€. 
Folgekosten entstehen durch das Verfahren nicht. 
 
III. Finanzierung/Mittelbereitstellung 
Die o. g. Sachentscheidung ist wie folgt zu finanzieren: 
 
Aufwendungen 
 
 Nr. Bezeichnung Haush.- 
jahr 
Betrag 
€ 
Bemerkungen 
 
Produktgruppe 1301 Grün- und Freiflächen 
Zeile 13 Aufwendungen für Sach- und 
Dienstleistungen 
 
2010 
 
10.000,- 
 
Produktgruppe 
 
1502 Stadtmarketing 
 
Zeile 15 Transferaufwendungen 
2010 10.000,- Wirtschaftsplan 
Insgesamt: 20.000,-  
Vorlagen-Nr.: 
V/0023/2010 
Auskunft erteilt: 
Herr Determann 
Ruf: 
492 67 40 
E-Mail: 
Determann@stadt-muenster.de  
Datum: 
26.01.2010 
Öffentliche Beschlussvorlage

- 2 - 
V/0023/2010 
 
Die zur Finanzierung erforderlichen Ermächtigungen sind im Haushaltsplan-Entwurf 2010 bei der 
o.g. Produktgruppe veranschlagt. 
 
Es wird zur Kenntnis genommen, dass die Beschlussausführung unter dem Vorbehalt steht, dass 
der Rat im Rahmen der Haushaltssatzung 2010 bzw. der mittelfristigen Ergebnis- und Finanzpla-
nung die Ermächtigungen bereitstellt. 
 
 
Begründung: 
 
Ausgangslage und Zielsetzung:
 
Der Aasee mit seinen angrenzenden Grünflächen umfasst ca. 90 ha Gesamtfläche und ist damit 
Münsters größter und wichtigster stadtnaher Grün- und Erholungsraum. Er wurde in drei Bauab-
schnitten errichtet und bildet unter gestalterischen und nutzungsspezifischen Aspekten ein schlüs-
siges Gesamtbild. Der innenstadtnahe Aasee bietet einen relativ ruhigen Ausflugsort in Mitten des 
pulsierenden innerstädtischen Lebens. 
 
Der stadtauswärts gelegene westliche Aasee-Bereich bietet hingegen einer Vielzahl an Pflanzen 
und Tieren einen Lebensraum. Hier kann die Stadtbevölkerung in Stadtnähe bemerkenswerte Na-
turbeobachtungen erleben.  
 
Kurz zusammengefasst sind dies die Inhalte des 1992 beschlossenen „Nutzungskonzept für die 
Tageserholungseinrichtung Aasee“ (Vorlage Nr. 95/92). 
 
In der Grünordnung ist der Aasee als „Grünzug westliches Aatal“ festgesetzt und mit seiner Anbin-
dung bis an den Promenadenring als idealtypisch beschrieben. Der gesamte Aasee mit seiner 
trichterförmigen West-Ausdehnung bildet eine effektiv e Frischluftschneise. Sie transportiert auch 
im Hochsommer relativ kühle Luft bis in die Innenstadt. 
 
Nach der gelungenen Bebauung der Aaseeterrassen, die die Nutzungsintensität des gesamten 
Terrains deutlich erhöht hat, aber auch durch das veränderte Freizeitverhalten der Menschen ins-
gesamt (Aufenthalt auf den Aaseewiesen, Grillen, …) treffen für Münsters beliebten Grün- und 
Erholungsraum mitten in der Stadt eine Vielzahl von individuell nachvollziehbaren Nutzungswün-
schen aufeinander. Sie reichen von Sportveranst altungen und gastronomischer Nutzung über Er-
holungsansprüche und Wünsche nach individueller sportlicher Betätigung von Laufen bis zum 
Radfahren.  
 
Die hohe Nutzungsdichte führt aber auch zu vielfältigen Konflikten. Nach schönen Wochenenden 
sind die Aasee-Wiesen mit Müll- und Picknickresten übersäht. Zahlreiche Veranstaltungen führen 
zu einer Übernutzung und Schädigung der Grünflächen. Die Wege halten witterungsbedingt im 
Winterhalbjahr der hohen Belastung durch Jogger und auch Radfahrer kaum mehr stand.  
Gleichzeitig treten auf Grund der Attraktivität und der damit verbundenen Wertschöpfung immer 
neue Veranstalter und Investoren an die Stadtverwaltung mit Anfragen heran.  
Diesen Anfragen nach einer weiteren touristischen / freizeitorientierten Erschließung des Aaseeter-
rains stehen die wichtigen Fragen nach Schutz und Erhalt der Landschaft und der ökologischen 
Nachhaltigkeit und des freizeitbezogenen Naturerlebens gegenüber.  
 
Mit der Vorlage V/0542/2007 wurde die Verwaltung beauftragt, für den Bereich Aasee ein Nut-
zungskonzept aufzustellen und den politischen Gremien zur Entscheidung vorzulegen.  
 
Ziel des Nutzungskonzeptes ist, die unterschiedlichen Nutzungsansprüche, die neuen Entwicklun-
gen im Freizeitverhalten sowie die bestehenden Rahmenbedingungen in Einklang zu bringen. Da-
zu hat die Verwaltung die jetzige Bestandssituation, bestehende Abhängigkeiten und mögliche 
Entwicklungsrichtungen analysiert.

- 3 - 
V/0023/2010 
 
 
 
Für den Erfolg und die Akzeptanz eines neuen Nutzungskonzeptes ist es unabdingbar, die Öffent-
lichkeit intensiv in den Entwicklungsprozess einzubeziehen. Für diesen Prozess hat die Verwaltung 
folgenden Vorschlag entwickelt: 
 
Für den Aasee als wichtigen und imageträchtigen Teil der münsterschen Innenstadt wird gemein-
sam mit den Nutzern und Anliegern, aber auch mit den Bürgerinnen und Bürgern und Experten in 
einem Diskussionsprozess versucht, ein Leitbild, eine Grundvorstellung vom Aasee mitten in der 
Stadt zu entwerfen, auf das sich möglichst viele Menschen verständigen können und das zu Müns-
ter passt.  
Ziel ist, im öffentlichen Diskurs für zukünftige Entscheidungen einen einheitlichen Handlungsrah-
men im Sinne eines grundlegenden Leitbildes festzulegen. 
 
Beschreibung des Verfahrens mit Terminkette
 
Es ist vorgesehen, ein mehrstufiges Verfahren mit umfangreicher Beteiligung der Öffentlichkeit 
durchzuführen. Es soll in den Medien zu drei allgemein zugänglichen Veranstaltungen eingeladen 
werden.  
Zur Vorbereitung hat die Verwaltung bereits die institutionellen Anlieger zu einem Arbeitsgespräch 
für den 03.03.2010 eingeladen. Im Rahmen dieses Gespräches sollen Grundlagen für die weiteren 
Arbeitsschritte gesammelt werden. 
 
Übersicht zu den vorgesehenen Verfahrensschritten: 
1. Frühling 2010:
 Mit einer öffentlichen Auftaktveranstaltung im Rathaus lädt der Oberbür-
germeister alle Münsteranerinnen und Münsteraner dazu ein, sich an der Entwicklung eines 
Leitbildes für den Aasee zu beteiligen. Es werden dort ganz verschiedene, auch ganz un-
vereinbare Nutzungswünsche von Bürgerinnen und Bürgern öffentlich gemacht, damit alle 
sehen: Jeder Wunsch ist individuell nachvollziehbar, aber im Ganzen gibt es zum Teil wi-
dersprüchliche Ideen. 
2a. Nach der Auftaktveranstaltung gibt es für die Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit im 
Internet und auch auf ausgelegten Postkarten ihre Ideen und Wünsche, Anregungen und 
Kritik zu formulieren. 
2b. Ein Workshop mit Experten aus den unterschiedlichen Bereichen von Landschaftsbau über 
Stadtplanung, Kultur, Sport, Ökologie … nimmt die Ideen der Bürgerinnen und Bürger auf 
und versucht sie mit dem fachlichen Außenblick zu einer übergreifenden Zielvorstellung zu 
verbinden.  
3. Sommer 2010:
 In einer Zwischenveranstaltung werden die Ergebnisse der breiten Öffent-
lichkeit präsentiert. Die Bürger und Bürgerinnen haben Gelegenheit zu Kritik und Anregun-
gen.  
4. Herbst 2010:  In einer Schlussveranstaltung wird das Ergebnis präsentiert und skizziert 
wie es weitergeht. Das heißt, die entwickelten Ideen für die Aaseenutzung, Konsequenzen 
aus dem Leitbild für bisherige und gewünschte zukünftige Nutzungen werden dargestellt 
und mit der allgemeinen Öffentlichkeit erörtert.  
5.  Auf dieser Basis wird eine Ratsvorlage erstellt, die das Leitbild und das neu gefasste Nut-
zungskonzept enthält.

- 4 - 
V/0023/2010 
 
 
 
In dem Prozess sollen zudem die folgenden ausstehenden Anträge und Anregungen erörtert wer-
den: 
 
1. A-R/0016/2007 vom 30.04.2007: Situation an der Bismarckallee verkehrlich entschärfen – 
Gestaltung aufwerten  
2. A-R/0027/2007 vom 04.06.2007: Freizeitbereich und Naturraum Aasee erhalten, Nutzung 
steuern: Masterplan Aasee 2020 aufstellen. 
3. A-W/0002/2008 vom 03.01.2008: Beleuchtung der oberen Radwege und Fußwege am Aa-
see. 
 
 
 
i . V .        i . V .   
 
 
gez.       gez. 
 
Schultheiß     Paal 
Stadtdirektor     Stadtrat

Ergänzungsvorlage Beschluss

6333 Zeichen

V/0023/2010/1 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Amt für Grünflächen und Umweltschutz 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Münster am See - die Zukunft eines innerstädtischen Lebensraums 
Entwicklung eines Leitbildes / Nutzungskonzeptes 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
28.04.2010 Hauptausschuss Entscheidung
 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
 
1. Um Antworten für die zukünftige Nutzung des Freizeit- und Naturraums Aasee 
geben zu können, wird ein „Masterplan Aasee“ aufgestellt. Dabei sollen folgende 
Wirkungsfelder besonders bearbeitet werden: 
¾ Landschaftsgestaltung, Ökologie und Stadtklima 
¾ Funktionen und Aufgaben der Stadtgesellschaft (Freizeit, Erholung, Sport) 
¾ Stadtgefüge, Stadtstruktur und Stadtbild 
 
2. Die Verwaltung wird daher beauftragt, ein mehrstufiges Verfahren zur Erarbeitung 
eines „Masterplanes Aasee“ durchzuführen. Ziel des neuen Nutzungskonzeptes 
soll es sein, die unterschiedlichen und teilweise gegensätzlichen Nutzungsinte-
ressen im Bereich des Aasees zu definieren und den Rahmen zur Steuerung der 
zukünftigen Entwicklung festzulegen. 
 
3. Im Zuge des mehrstufigen Verfahrens sollen Bürgerschaft, Anlieger und Experten 
beteiligt werden (Aasee-Dialog), um einen möglichst breiten Konsens zum ange-
strebten Konzept zu erzielen. 
 
4. Auf der Basis der Ergebnisse des Beteiligungsverfahrens entscheidet der Rat 
abschließend über den „Masterplan Aasee“. 
 
II. Kosten/Folgekosten 
 
Die Gesamtkosten für das o.g. Verfahren betragen 20.000,-€. 
Folgekosten entstehen durch das Verfahren nicht. 
 
 
 
 
 
Vorlagen-Nr.: 
V/0023/2010/1. Erg.
Auskunft erteilt: 
Herr Bruns 
Ruf: 
492 67 00 
E-Mail: 
BrunsH@stadt-muenster.de  
Datum: 
27.04.2010 
Öffentliche Beschlussvorlage

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V/0023/2010/1 
III. Finanzierung/Mittelbereitstellung 
 
Die o. g. Sachentscheidung ist wie folgt zu finanzieren: 
 
Aufwendungen 
 
 Nr. Bezeichnung Haush.- 
jahr 
Betrag 
€ 
Bemerkungen 
 
Produktgruppe 1301 Grün- und Freiflächen 
Zeile 13 Aufwendungen für Sach- und 
Dienstleistungen 
 
2010 
 
10.000,- 
 
Produktgruppe 
 
1502 Stadtmarketing 
 
Zeile 15 Transferaufwendungen 
2010 10.000,- Wirtschaftsplan 
Insgesamt: 20.000,-  
 
Die zur Finanzierung erforderlichen Ermächtigungen sind im Haushaltsplan-Entwurf 2010 bei der 
o.g. Produktgruppe veranschlagt. 
 
 
Begründung: 
 
Die Verwaltung hat dem Hauptausschuss in der Hauptvorlage V/0023/2010 folgende Beschluss-
fassung vorgeschlagen: 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
Der Durchführung des öffentlichen Aasee – Dialoges zur Entwicklung eines Leitbildes für den Aa-
see mit seinen angrenzenden Grünflächen als Grundlage zur Fortschreibung des Nutzungskon-
zeptes wird zugestimmt. 
 
II. Kosten/Folgekosten 
Die Gesamtkosten für das o.g. Verfahren betragen 20.000,-€. 
Folgekosten entstehen durch das Verfahren nicht. 
 
III. Finanzierung/Mittelbereitstellung 
Die o. g. Sachentscheidung ist wie folgt zu finanzieren: 
 
Aufwendungen 
 
 Nr. Bezeichnung Haush.- 
jahr 
Betrag 
€ 
Bemerkungen 
 
Produktgruppe 1301 Grün- und Freiflächen 
Zeile 13 Aufwendungen für Sach- und 
Dienstleistungen 
 
2010 
 
10.000,- 
 
Produktgruppe 
 
1502 Stadtmarketing 
 
Zeile 15 Transferaufwendungen 
2010 10.000,- Wirtschaftsplan 
Insgesamt: 20.000,-  
 
Die zur Finanzierung erforderlichen Ermächtigungen sind im Haushaltsplan-Entwurf 2010 bei der 
o.g. Produktgruppe veranschlagt. 
 
Es wird zur Kenntnis genommen, dass die Beschlussausführung unter dem Vorbehalt steht, dass 
der Rat im Rahmen der Haushaltssatzung 2010 bzw. der mittelfristigen Ergebnis- und Finanzpla-
nung die Ermächtigungen bereitstellt.

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V/0023/2010/1 
Der Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen hat in seiner Sitzung am 20.04.2010 nach kon-
troverser Diskussion einstimmig beschlossen, dem Hauptausschuss folgenden geänderten Be-
schlussvorschlag  zu empfehlen: 
 
I. Sachentscheidung: 
Der Durchführung des öffentlichen Aasee -Dialoges zur Entwicklung eines Leitbildes für den Aasee 
mit seinen angrenzenden Grünflächen als Grundlage zur Fortschreibu ng des Nutzungskonzeptes 
wird zugestimmt. 
 
1. Um Antworten für die zukünftige Nutzung des Freizeit- und Naturraums Aasee geben 
zu können, wird ein „Masterplan Aasee“ aufgestellt. Dabei sollen folgende Wirkungs-
felder besonders bearbeitet werden: 
o Landschaftsgestaltung, Ökologie und Stadtklima 
o Funktionen und Aufgaben der Stadtgesellschaft (Freizeit, Erholung, Sport) 
o Stadtgefüge, Stadtstruktur und Stadtbild 
 
2. Die Verwaltung wird daher beauftragt, ein mehrstufiges Verfahren zur Erarbeitung 
eines „Masterplanes Aasee“ durchzuführen. Ziel des neuen Nutzungskonzeptes soll 
es sein, die unterschiedlichen und teilweise gegensätzlichen Nutzungsinteressen im 
Bereich des Aasees zu definieren und den Rahmen zur Steuerung der zukünftigen 
Entwicklung festzulegen. 
 
3. Im Zuge des mehrstufigen Verfahrens sollen Bürgerschaft, Anlieger und Experten 
beteiligt werden (Aasee-Dialog), um einen möglichst breiten Konsens zum ange-
strebten Konzept zu erzielen. 
 
4. Auf der Basis der Ergebnisse des Beteiligungsverfahrens entscheidet der Rat ab-
schließend über den „Masterplan Aasee“. 
 
II. Kosten/Folgekosten 
 
Die Gesamtkosten für das o.g. Verfahren betragen 20.000,-€. 
Folgekosten entstehen durch das Verfahren nicht. 
 
Für das o.g. Vorhaben werden 5.000 € zweckgebunden nur für die Bürgerbeteiligung einge-
setzt. 
 
 
Die Verwaltung schlägt dem Hauptausschuss vor, die Sachentscheidung des AUB aufzugreifen, 
weil diese das Kernanliegen der Verwaltung zum Verfahrensvorschlag zur Erarbeitung eines Leit-
bildes/Nutzungskonzeptes für den Bereich am Aasee aufgreift und präzisiert. 
 
Allerdings ist es nicht möglich, dieses doch recht aufwendige Beteiligungsverfahren (Beteiligung 
der Bürger zu verschiedenen Verfahrensstufen, Einbeziehung von Expertenrat) sachgerecht mit 
einem finanziellen Rahmen von 5.000 Euro durchzuführen.  
Abweichend von dem Beschluss des AUB schlägt daher die Verwaltung vor, es bei den ursprüng-
lich veranschlagten Finanzrahmen von 20.000 Euro zu belassen.  
 
Der in die Hauptvorlage unter III. „Finanzierung/Mittelbereitstellung“ aufgenommene Vorbehalt der 
Ermächtigungsbereitstellung im Rahmen der Haus haltssatzung 2010 ist zwischenzeitlich aufgrund 
der Genehmigung des Haushaltsplanes 2010 durch den Rat entbehrlich. 
 
 
I. V. 
gez.  
 
Thomas Paal

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V/0023/2010/1

Beratungsverlauf (1)

28.04.2010 Hauptausschuss
TOP 4 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: einstimmig geändert beschlossen

Zur Sitzung

Orte (1)

  • Bismarckallee

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Details

Vorlagen-Nr.
V/0023/2010/1
Typ
Vorlagen
Datum
27.04.2010
Erstellt
06.10.2020 14:37