mandari
Datenstand: 12.09.2026 — die Daten dieser Kommune konnten seit 37 Tagen nicht aktualisiert werden, weil das Ratsinformationssystem derzeit nicht erreichbar ist. Inhalte können veraltet sein.

Fall-und Kostenentwicklung im Bereich Hilfen zur Erziehung 2017

Mitteilung Ausschuss 0941/2018 vom 05.04.2018

Stand: Am 10.04.2018 im Jugendhilfeausschuss beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.

Dokumente

  • Mitteilung Ausschuss

    PDF

    Herunterladen: Mitteilung Ausschuss

    Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.

    Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle IV/51/511 Vorlagen-Nummer 05.04.2018 0941/2018 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Jugendhilfeausschuss 10.04.2018 Fall-und Kostenentwicklung im Bereich Hilfen zur Erziehung 2017 Die Anstrengungen der Jugendverwaltung sind auch in 2017 darauf gerichtet gewesen, in allen Ein- zelfällen eine bedarfsgerechte und nachhaltige Hilfe und Unterstützung für die betroffenen Kinder, Jugendlichen und deren Familien sicherzustellen. Gleichzeitig unterliegen Hilfeplanung und - gewährung einer kritischen Betrachtung des Preis-/Leistungsverhältnis der in Aussicht genommenen Hilfe. Durch die Jugendverwaltung wurden die entwickelten Kostendämpfungsmaßnahmen stringent umgesetzt. Die Gesamtzahl aller bewilligten kostenpflichtigen Hilfen entwickelte sich in den vergangen Jahren wie folgt: Tabelle 1 Alle Hilfen nach SGB VIII Minderjährige + Volljährige 7.029 6.972 7.970 7.448 7.314 2013 2014 2015 2016 2017 Die Ausgaben für die oben genannten Hilfen summierten sich in 2017 auf 201,1 Mio Euro. Im Vergleich zum Vorjahresergebnis ergibt sich damit eine Kostensteigerung von 1,5 %. An Einnahmen konnten 49,36 Mio Euro erzielt werden (+41,1 %). 2 Tabelle 3 Ausgaben in Mio. Euro Gesamt Deckungsring WJH Tabelle 4 Einnahmen in Mio. Euro Gesamt Deckungsring WJH 159,65 162,81 174,79 198,10 201,13 2013 2014 2015 2016 2017 20,53 18,40 23,76 34,98 49,63 2013 2014 2015 2016 2017 Die Kostenentwicklung in 2017 lässt sich im Wesentlichen durch folgende Faktoren erklären: 1. In 2017 wurden 495 unbegleitete minderjährige ‚Ausländer (UMA) (Vorjahr 711) erstmalig in Köln in Obhut genommen. Für 241 UMA erfolgte nach Inobhutnahme und Clearing eine Übernahme in die Zuständigkeit der Stadt Köln. Die Anzahl der Bestandsfälle lag zum Jahres- ende bei 776 Jugendlichen (Vorjahr 857). 2. Für die mit der Inobhutnahme und Betreuung verbundenen Ausgaben wurden beim Land als überörtlichem Kostenträger Kostenerstattungen beantragt. Der konstante Anstieg der Erträge in den letzten Jahren auf den Höchstwert in 2017 spiegelt die kontinuierliche Zunahme gestell- ter Anträge in Folge der gestiegenen Flüchtlingszahlen. 3. Der fortschreitende Inklusionsprozess an Kölner Schulen führt, wie in den vergangenen Jah- ren, auch in 2017 zu steigenden Fallzahlen im Bereich der Eingliederungshilfe für Schulbe- gleiter (+ 91 Neufälle). 4. Die Tarifabschlüsse der letzten Jahre fließen in die Entgeltkalkulation der Träger ein und füh- ren deshalb zu steigenden Tagespflegesätzen. Im Vergleich der letzten 3 Jahre lassen sich die vorgenannten Entwicklungen wie folgt nachvollzie- hen: Fallzahlen Jahresende 2015 2016 2017 Gesamtfälle 7970 7448 7314 Davon  Stationäre Minderjährige (einschl. UMA)  Erstaufnahme §42 SGB VIII  Eingliederungshilfe (ambulant +stationär) 3543 804 1640 2878 711 1775 2629 495 1943 3 Kostenzahlen Mio. € 2015 2016 2017 Bezirksjugendämter Hilfen zur Erziehung UMA (unbegleitete minderjährige Ausländer) Eingliederungshilfe Gesamtausgabe Einnahmen Saldo 138,2 13,7 22,87 174,79 23,76 151,04 151,9 22,1 24,1 198,1 35,2 162,9 144,6 27,3 29,2 201,1 49,3 151,7 Für die Kosten der Betreuung und Unterbringung der UMA wird im jeweiligen Einzelfall gegenüber den überörtlichen Kostenträgern eine Kostenerstattung geltend gemacht. Die Realisierung dieser Kostenerstattungsfälle erfolgt in der Regel zeitversetzt um 1- 2 Jahre, so dass im Haushaltsjahr 2017 aufgrund der hohen Vorjahreszahlen eine Ertragssumme erzielt werden konnte, die die Ausgaben- summe für UMA in 2017 übersteigt. Steuerungsmaßnahmen der Jugendverwaltung In 2017 wurde, wie auch in den Vorjahren, zwischen den Bezirksjugendämtern und der Zentrale des Amtes für Kinder, Jugend und Familie eine bezirklich differenzierte Zielvereinbarung zu Steuerungs- maßnahmen im Bereich der Hilfen zur Erziehung geschlossen. Zur Überprüfung der Ziele fanden abteilungsübergreifende Auswertungsgespräche mit allen Bezirks- jugendamtsleitern/innen sowie den Gruppenleitungen von ASD und WJH statt. Im Einzelnen wurden hauptsächlich durch folgende Steuerungs- und Konsolidierungsmaßnahmen Kostendämpfungseffekte erzielt: -Optimierung ambulanter Hilfen gem. § 31 SPFH und § 27 Flex SGB VIII Um den Einsatz von ambulanten Hilfen gem. §§ 31 und 27 Flex SGB VIII effektiver, passgenauer und kostengünstiger zu gestalten, wurde ein Konzept entwickelt, welches inhaltliche Vorgaben für Leis- tungsdauer, Betreuungsintensitäten sowie Einsatz von Fach- und Ergänzungskräften festlegt. Mit konsequenter Umsetzung in 2017 konnten die absoluten Fallzahlen als auch die durchschnittli- chen Kosten für eine familiäre Hilfe im Leistungsbereich im Vergleich zum Vorjahr gehalten werden. Bestandteil des Konzeptes ist auch der Einsatz von Ergänzungskräften in geeigneten Fällen. In 2018 soll der Zugang zu Ergänzungskräften, die durch Angebotsträger vorgehalten werden, noch optimiert werden. -Frühzeitige Verselbständigung junger Volljähriger in stationären Maßnahmen Das vereinbarte Ziel sieht vor, in mind. 50% aller Fälle gem. § 41 i.V. mit § 34 SGB VIII bei den jun- gen Volljährigen einen Verselbständigungsgrad erreicht zu haben, der sich in einer entsprechend reduzierten Betreuungsintensität niederschlägt. Dieses Ziel wurde gesamtstädtisch Ende 2017 mit einem Ergebnis von 50,5 % (Vorjahr 55,5 %). erreicht. 4 -Einsatz einer psychologischen Clearingstelle in der städtischen Familienberatung Durch den Einsatz der psychologischen Clearingstelle wurde der ASD im Rahmen der Fallbearbei- tung beratend unterstützt, sowie eine aufsuchende Familienberatung praktiziert. Dadurch konnten kostenintensive Einzelfallhilfen verhindert werden. -Prüfung „Teure Fälle gem § 34 SGBVIII“ durch die Innenrevision / Pilotprojekt Wirkungsorien- tierung In 2014 wurde durch die Innenrevision des Jugendamtes eine Prüfung von 174 teuren Fällen der Sta- tionären Erziehungshilfe durchgeführt. Die Prüfergebnisse wurden in 2015 in einem Workshop unter Beteiligung aller Bezirksjugendamtsleiterinnen und Bezirksjugendamtsleiter ausgewertet und entspre- chende Verbesserungsvorschläge für die Bewilligungspraxis, Bearbeitungsstandards und Kooperati- onen entwickelt. Darüber hinaus wurde beschlossen, die Fallanamnese sowie die Hilfeplanung in den ersten 6 Mona- ten bei stationären Hilfen zur Erziehung zu optimieren. Ziel ist es dabei Fehlbelegungen zu reduzie- ren, bzw. frühzeitig zu erkennen und zu korrigieren. Dieses Vorhaben wurde im Rahmen der Verwal- tungsreform als ein eigenständiges Projekt mit dem Titel „Optimierung der Wirkung stationärer Hilfen“ definiert. In einem intensiven Beteiligungsverfahren werden z.Zt unter Mitwirkung von Fachkräften des ASD und der Betreuungsträger Vorschläge zum Umgang in der Praxis entwickelt. -Stärkung des Pflegekinderdienstes Durch die überwiegende Unterbringung aller unter 6-jährigen Kinder, die außerhalb des Elternhauses untergebracht werden müssen, in familiären Betreuungsformen soll die Zahl der Vollzeitpflegen und damit auch das Verhältnis der Unterbringungen nach § 34 zu § 33 Satz 1 SGB VIII zu Lasten der Heimunterbringung verbessert werden. Um dieses Ziel noch besser zu verfolgen, wurde der bisherige dezentral organisierte PKD zentralisiert und personell besser ausgestattet, um die Qualität der Begleitung der Pflegeeltern zu verbessern. Das Verhältnis der Vollzeitpflege zur stationären Heimerziehung stellt sich wie folgt dar: 2013 2014 2015 2016 2017 Vollzeitpflege Heimerziehung Minderjährige Verhältnis Fälle § 33 / §34 Mj. 913 1196 0,76 931 1155 0,8 1021 1196 0,99 1032 1123 0,91 976 1050 0,92 -Poolbildung bei Eingliederungshilfen / Schulbegleitung Im Zuge der Umsetzung des Inklusionsgedankens in den Kölner Schulen wurden auch in 2017 ver- stärkt Anträge auf Schulbegleitung als Eingliederungshilfe gemäß § 35a SGB VIII gestellt. In allen Bezirksjugendämtern wurde der Bearbeitung der Anträge eine besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Ergebnis ist ein einheitlicher Standard im Verfahren und in der Bewilligungspraxis im Um- gang mit allen Fällen von Eingliederungshilfe gem. § 53a SGB VIII. Die Zahl der bewilligten Schulbegleitungen in der Jugendhilfe stieg von 383 Fällen Ende 2016 auf 474 Fälle Ende 2017. Die damit verbundenen Ausgaben stiegen von 6,49 Mio Euro in 2016 auf 9,04 Mio Euro für das Haushaltsjahr 2017. Unter dem Stichwort „Inklusive Bildung in Schule -IBiS“ wurde das gemeinsam mit dem Amt für Soziales und Senioren entwickelte Pilotprojekt einer einzelfallübergrei- fenden Betreuung durch einen Pool von Schulbegleitern inzwischen als Regelangebot verstetigt. Das Pool-Angebot nehmen inzwischen 13 Grundschulen und 4 Förderschule in Anspruch. Diese Form der Finanzierung der Schulbegleitung wird aus fachlichen und wirtschaftlichen Gründen für die Zukunft favorisiert und weiter ausgebaut. 5 -Teilnahme am Vergleichsring „Hilfen zur Erziehung“ Die Jugendverwaltung nimmt nach wie vor am Vergleichsring bundesdeutscher Großstädte mit über 500.000 Einwohnern teil. Jährlich wird hierzu ein Bericht mit den entsprechenden Kennzahlen erstellt, der allen beteiligten Städten die Möglichkeit zur Identifizierung von spezifischen Steuerungsthemen bietet. Der Mitteilung beigefügt wurde ein Auszug dieses 140 Seiten starken Berichtes zu den Jah- renzahlen 2016. Danach liegt die Stadt Köln in Hinblick auf die Leistungsdichte (Anzahl der Erzie- hungshilfen pro 1:000 Jugendeinwohner) mit einem Wert von 57,3 Hilfen in der Spitzengruppe mit den Städten Berlin, Bremen und Dortmund. Dadurch dass die Kosten pro laufende Hilfe in Folge der oben genannten Steuerungsmaßnahmen einen unterdurchschnittlichen Wert in Höhe von 12.097 € aufweisen (siehe Folie 20), nimmt die Stadt Köln bei den Kosten pro Jugendeinwohner (Folie 19 mit 693 € einen Wert nahe dem Durchschnitt aller teilnehmenden Städte (673 €) ein. Trotz rückläufiger Fallzahlen im Bereich UMA, sowie dem positiv wirkenden Maßnahmen im Vorfeld einer Hilfe zur Erziehung, wie im Bereich der „Frühen Hilfen“, drücken sich die vielfältigen Problemla- gen von vielen Familien in Köln weiterhin in einer starken Nachfrage nach einzelbezogenen Unter- stützungen aus. Gleichwohl geht die Verwaltung derzeit davon aus, dass die Mittelveranschlagung für das Haushalts- jahr 2018 auskömmlich sein wird. Gez. Dr. Klein
  • Iko-Bericht 2016-Köln

    PDF

    Herunterladen: Iko-Bericht 2016-Köln

    Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.

    IKO-Netz – Bericht 2016 1 Bericht 2016 Juli 2017 Projektleitung Manfred Leitner-Achtstätter KGSt IKO-Netz Gereonstr. 18-32 50670 Köln Begleitung und Beratung Dr. Sonja Enders Prof. Dr. Christian Schrapper Universität Koblenz-Landau Institut für Pädagogik, Arbeitsbereich Sozialpädagogik Universitätsstr. 1 56070 Koblenz IKO-Netz – Zentrale Trends 2 Teilnehmende Städte und Grunddaten 3 Berlin 3.670.622 15,72% 18,38% Bremen 565.155 15,61% 19,08% Dortmund 601.150 16,03% 19,45% Dresden 553.036 16,22% 19,22% Düsseldorf 628.437 15,30% 17,97% Essen 589.145 15,71% 18,75% Frankfurt 729.624 16,60% 19,39% Hamburg 1.787.408 16,16% 19,14% Hannover 540.691 15,27% 18,47% Köln 1.074.286 16,18% 19,25% Leipzig 588.621 15,30% 18,37% München 1.542.854 14,75% 17,56% Nürnberg 529.407 15,24% 18,29% Stuttgart 609.220 15,44% 18,57% Stadt Gesamt- bevölkerung zum 31.12.2016 Anteil der 0 bis unter 18- Jährigen an der Gesamtbevölkerung zum 31.12.2016 Anteil der 0 bis unter 21- Jährigen an der Gesamtbevölkerung zum 31.12.2016 K 1.0 Leistungsdichte Hilfen insgesamt (laufende Hilfen) 4 Kap. 1.1 K 1 und K 2: Die Leistungsdichte setzt die Zahl der in Anspruch genommenen Erziehungshilfen ins Verhältnis zur 0 bis unter 21-jährigen Bevölkerung (Hilfen pro 1.000 Jugendeinwohner) 50,6 62,6 49,8 31,2 34,1 37,1 37,2 36,839,3 57,3 39,5 34,1 33,0 33,2 Berlin Bremen Dort- mund Dresden Düssel- dorf Essen Frankfurt Hamburg Hannover Köln Leipzig München Nürnberg Stuttgart K 1.0 Leistungsdichte Hilfen insgesamt 2016 laufende Hilfen Durchschnitt aller Städte (Punktelinie) 41,1 K 1.0 Leistungsdichte Hilfen insgesamt (laufende Hilfen) 5 Kap. 1.1 Berlin Bremen Dort- mund Dresden Düssel- dorf Essen Frankfurt Hamburg Hannover Köln Leipzig München Nürnberg Stuttgart 2014 55,3 73,4 57,2 29,2 35,5 36,6 40,6 39,0 43,5 53,2 36,7 36,3 35,7 32,7 2015 54,6 64,2 51,2 31,8 34,7 36,1 38,6 38,3 37,7 51,8 39,4 34,9 32,2 31,6 2016 50,6 62,6 49,8 31,2 34,1 37,1 37,2 36,8 39,3 57,3 39,5 34,1 33,0 33,2 Mittelwert 2016 41,1 41,1 41,1 41,1 41,1 41,1 41,1 41,1 41,1 41,1 41,1 41,1 41,1 41,1 41,1 0 10 20 30 40 50 60 70 80 K 1.0 Leistungsdichte Hilfen insgesamt 2014 - 2016 laufende Hilfen K 16.0 Kosten erzieherische Hilfen gesamt pro JEW 6 Kap. 1.2 K 16: Die Kosten pro Jugendeinwohner setzen die absoluten Kosten für erzieherische Hilfen ins Verhältnis zu der 0- bis unter 21-jährigen Bevölkerung. 687 € 1.027 € 642 € 531 € 640 € 648 € 874 € 666 € 706 € 693 € 670 € 619 € 508 € 515 € Berlin Bremen Dortmund Dresden Düssel- dorf Essen Frankfurt Hamburg Hannover Köln Leipzig München Nürnberg Stuttgart K 16.0 Kosten erzieherischen Hilfen gesamt pro Jungeinwohner im Alter zwischen 0 und unter 21 Jahren 2016 Durchschnitt aller Städte (Punktelinie) 673 € K 16.0 Entwicklung der Kosten pro JEW 7 Kap. 1.2 Berlin Bremen Dort- mund Dresden Düssel- dorf Essen Frankfurt Hamburg Hannover Köln Leipzig München Nürnberg Stuttgart 2014 697 € 1.080 € 634 € 518 € 687 € 543 € 835 € 678 € 711 € 682 € 515 € 568 € 522 € 517 € 2015 693 € 1.022 € 679 € 533 € 649 € 636 € 879 € 684 € 690 € 687 € 617 € 586 € 528 € 525 € 2016 687 € 1.027 € 642 € 531 € 640 € 648 € 874 € 666 € 706 € 693 € 670 € 619 € 508 € 515 € Mittelwert 2016 673 € 673 € 673 € 673 € 673 € 673 € 673 € 673 € 673 € 673 € 673 € 673 € 673 € 673 € 673 € 0 200 400 600 800 1.000 1.200 K 16.0 Kosten erzieherische Hilfen gesamt pro Jugendeinwohner im Alter zwischen 0 und unter 21 Jahren 2014 - 2016 K 16 Kosten pro Jugendeinwohner 8 Berlin Bremen Dortmund Dresden Düsseldorf Essen Frankfurt Hamburg Hannover Köln Leipzig München Nürnberg Stuttgart erzieherische Hilfen gesamt 687 € 1.027 € 642 € 531 € 640 € 648 € 874 € 666 € 706 € 693 € 670 € 619 € 508 € 515 € ambulante Hilfen 158 € 261 € 141 € 117 € 192 € 162 € 250 € 208 € 213 € 174 € 139 € 115 € 101 € 133 € Hilfen in Tageseinrichtungen 34 € 36 € 17 € 9 € 20 € 25 € 87 € 6 € 42 € 25 € 12 € 105 € 52 € 32 € Hilfen durch Pflegepersonen 63 € 89 € 106 € 42 € 73 € 100 € 44 € 47 € 38 € 55 € 64 € 38 € 45 € 47 € Hilfen in Heimen/Wohnformen 432 € 641 € 379 € 363 € 356 € 361 € 494 € 404 € 413 € 439 € 456 € 361 € 310 € 302 € Mittelwert 2016 673 € 673 € 673 € 673 € 673 € 673 € 673 € 673 € 673 € 673 € 673 € 673 € 673 € 673 € 673 € 0 € 200 € 400 € 600 € 800 € 1.000 € 1.200 € K 16 Kosten erzieherische Hilfen pro Jugendeinwohner im Alter zwischen 0 und unter 21 Jahren 2016 K 17.0 Kosten pro laufende erzieherische Hilfe 9 Kap. 1.2 K 17a: Die Kosten pro laufende Hilfe setzen die absoluten Kosten für erzieherische Hilfen ins Verhältnis zu der Anzahl der laufenden Hilfen. 13.578 € 16.386 € 12.909 € 17.014 € 18.762 € 17.462 € 23.526 € 18.129 € 17.942 € 12.097 € 16.952 € 18.139 € 15.426 € 15.539 € Berlin Bremen Dortmund Dresden Düsseldorf Essen Frankfurt Hamburg Hannover Köln Leipzig München Nürnberg Stuttgart K 17.0 Kosten pro laufende erzieherische Hilfe 2016 Durchschnitt aller Städte (Punktelinie) 16.704 € K 17.0 Entwicklung der Kosten pro laufende erzieherische Hilfe 10 Kap. 1.2 Berlin Bremen Dortmund Dresden Düssel- dorf Essen Frankfurt Hamburg Hannover Köln Leipzig München Nürnberg Stuttgart 2014 12.613 € 14.713 € 11.092 € 17.726 € 19.345 € 14.836 € 20.555 € 17.381 € 16.327 € 12.811 € 14.021 € 15.650 € 14.604 € 15.827 € 2015 12.691 € 15.909 € 13.263 € 16.789 € 18.695 € 17.600 € 22.757 € 17.842 € 18.293 € 13.272 € 15.650 € 16.782 € 16.359 € 16.591 € 2016 13.578 € 16.386 € 12.909 € 17.014 € 18.762 € 17.462 € 23.526 € 18.129 € 17.942 € 12.097 € 16.952 € 18.139 € 15.426 € 15.539 € Mittelwert 2016 16.704 € 16.704 € 16.704 € 16.704 € 16.704 € 16.704 € 16.704 € 16.704 € 16.704 € 16.704 € 16.704 € 16.704 € 16.704 € 16.704 € 16.704 € 0 5.000 10.000 15.000 20.000 25.000 K 17.0 Kosten pro laufende erzieherische Hilfe gesamt Entwicklung 2014 - 2016 K 17 Kosten pro laufende erzieherische Hilfe 11 Kap. 1.2 Berlin Bremen Dortmund Dresden Düsseldorf Essen Frankfurt Hamburg Hannover Köln Leipzig München Nürnberg Stuttgart erzieherische Hilfen gesamt 13.578 € 16.386 € 12.909 € 17.014 € 18.762 € 17.462 € 23.526 € 18.129 € 17.942 € 12.097 € 16.952 € 18.139 € 15.426 € 15.539 € ambulante Hilfen 5.136 € 6.899 € 4.836 € 7.069 € 8.859 € 8.582 € 12.067 € 10.122 € 8.391 € 4.694 € 6.960 € 6.532 € 5.588 € 7.115 € Hilfen in Tageseinrichtungen 16.104 € 14.200 € 17.775 € 15.763 € 23.698 € 20.078 € 28.480 € 14.265 € 21.025 € 18.047 € 6.858 € 16.835 € 14.894 € 13.560 € Hilfen durch Pflegepersonen 12.748 € 14.134 € 11.387 € 9.987 € 17.771 € 12.685 € 15.750 € 11.248 € 14.246 € 10.523 € 10.814 € 13.704 € 12.874 € 10.677 € Hilfen in Heimen/Wohnformen 33.843 € 40.008 € 36.766 € 36.612 € 47.119 € 39.786 € 46.496 € 35.133 € 44.199 € 32.175 € 38.022 € 47.713 € 39.388 € 39.721 € Mittelwert Hilfen insgesamt 16.704 € 16.704 € 16.704 € 16.704 € 16.704 € 16.704 € 16.704 € 16.704 € 16.704 € 16.704 € 16.704 € 16.704 € 16.704 € 16.704 € 16.704 € 0 € 10.000 € 20.000 € 30.000 € 40.000 € 50.000 € 60.000 € K 17 Kosten pro laufende erzieherische Hilfe 2016 K1.1 Leistungsdichte ambulante Hilfen (laufende Hilfen) 12 Kap. 1.3 Berlin Bremen Dort- mund Dresden Düssel- dorf Essen Frankfurt Hamburg Hannover Köln Leipzig München Nürnberg Stuttgart 2014 31,8 43,5 35,6 15,4 19,9 17,0 22,8 21,6 27,9 33,4 17,6 18,1 18,5 18,4 2015 32,0 38,3 30,2 16,7 19,9 17,8 21,5 21,3 23,2 31,5 18,7 17,7 17,8 17,5 2016 30,8 37,8 29,2 16,6 21,6 18,9 20,7 20,6 25,3 37,0 19,9 17,5 18,1 18,8 Mittelwert 2016 23,8 23,8 23,8 23,8 23,8 23,8 23,8 23,8 23,8 23,8 23,8 23,8 23,8 23,8 23,8 0 5 10 15 20 25 30 35 40 45 50 K 1.1 Leistungsdichte ambulante Hilfen 2014 - 2016 laufende Hilfen K1.2 Leistungsdichte Hilfen in Tageseinrichtungen (laufende Hilfen) 13 Kap. 1.3 Berlin Bremen Dort- mund Dresden Düssel- dorf Essen Frankfurt Hamburg Hannover Köln Leipzig München Nürn- berg Stuttgart 2014 2,4 2,6 1,0 0,6 0,7 1,8 3,3 0,5 2,0 1,6 1,5 7,0 4,4 2,4 2015 2,3 2,5 0,9 0,6 0,8 1,7 3,2 0,5 2,0 1,4 1,6 6,6 3,3 2,2 2016 2,1 2,5 0,9 0,6 0,9 1,2 3,0 0,4 2,0 1,4 1,7 6,2 3,5 2,4 Mittelwert 2016 2,1 2,1 2,1 2,1 2,1 2,1 2,1 2,1 2,1 2,1 2,1 2,1 2,1 2,1 2,1 0 1 2 3 4 5 6 7 8 K 1.2 Leistungsdichte Hilfen in Tageseinrichtungen 2014 - 2016 laufende Hilfen K1.3 Leistungsdichte Hilfen durch Pflegepersonen (laufende Hilfen) 14 Kap. 1.3 Berlin Bremen Dort- mund Dresden Düssel- dorf Essen Frankfurt Hamburg Hannover Köln Leipzig München Nürnberg Stuttgart 2014 5,7 7,0 9,7 4,0 6,3 8,4 3,0 4,6 2,7 5,3 6,2 3,1 3,5 4,1 2015 5,3 6,3 9,4 4,1 6,0 7,9 2,9 4,5 2,8 5,3 6,0 3,0 3,4 4,1 2016 4,9 6,3 9,3 4,2 4,1 7,9 2,8 4,2 2,7 5,3 5,9 2,8 3,5 4,4 Mittelwert 2016 4,9 4,9 4,9 4,9 4,9 4,9 4,9 4,9 4,9 4,9 4,9 4,9 4,9 4,9 4,9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 K 1.3 Leistungsdichte Hilfen durch Pflegepersonen 2014 - 2016 laufende Hilfen K1.4 Leistungsdichte Hilfen in Heimen/Wohnformen (laufende Hilfen) 15 Kap. 1.3 Berlin Bremen Dort- mund Dresden Düssel- dorf Essen Frankfurt Hamburg Hannover Köln Leipzig München Nürnberg Stuttgart 2014 15,4 20,2 11,0 9,2 8,7 9,3 11,6 12,4 10,9 13,0 11,4 8,1 9,4 7,8 2015 15,0 17,2 10,7 10,4 8,0 8,8 11,1 12,0 9,6 13,6 13,1 7,7 7,7 7,8 2016 12,8 16,0 10,3 9,9 7,5 9,1 10,6 11,5 9,4 13,6 12,0 7,6 7,9 7,6 Mittelwert 2016 10,4 10,4 10,4 10,4 10,4 10,4 10,4 10,4 10,4 10,4 10,4 10,4 10,4 10,4 10,4 0 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22 K 1.4 Leistungsdichte Hilfen in Heimen/Wohnformen 2014 - 2016 laufende Hilfen

Beratungsverlauf

  1. 10.04.2018

    Jugendhilfeausschuss

    TOP 8.3.3, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen

War diese Seite hilfreich?

Zur Rückmeldung speichern wir nur Ihre Antwort, die Seite und den Tag. Eine IP-Adresse speichern wir dazu nicht, und wir setzen kein Cookie. Mehr zum Datenschutz