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Schaffung einer Parkebene in Verbindung mit einer Fahrradgarage im Bereich der zukünftigen S-Bahn-Haltestelle Köln-Kalk West
Antrag nach § 3 der GeschO des Rates AN/0263/2018 vom 22.02.2018
Stand: Am 08.03.2018 in der Bezirksvertretung 8 (Kalk) geändert beschlossen.
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Antrag SPD AN-0263-2018
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SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Kalk SPD-Bezirksfraktion Kalk, Kalker Hauptstraße 247 - 273, 51103 Köln Herrn Bezirksbürgermeister Marco Pagano Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Bezirksrathaus Kalk Kalker Hauptstraße 247-273 51103 Köln Telefon (02 21) 221 98 302 Telefax (02 21) 221 98 927 E-Mail: spd-bv8@stadt-koeln.de Internet: www.koelnspd.de Markus Klein Fraktionsvorsitzender Telefon 0171 8276215 Telefax (02 21) 221 98 927 E-Mail: markus_klein@koeln.de Eingang beim Bezirksbürgermeister: 21.02.2018 AN/0263/2018 Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 8 (Kalk) 08.03.2018, TOP 7.3 Schaffung einer Parkebene in Verbindung mit einer Fahrradgarage im Bereich der zukünftigen S-Bahn-Haltestelle Köln-Kalk West Antrag der SPD-Fraktion vom 21.02.2018 Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Kalk bittet Sie um Aufnahme des o.g. An- trags auf die Tagesordnung der Bezirksvertretung Kalk am 08.03.2018. Hintergrund: In der Sitzung der Bezirksvertretung Kalk vom 25. Januar 2018 wurde unter TOP 9.2.1 eine Anfrage der SPD-Fraktion zum Sachstand des S-Bahnhaltepunktes Deutzer Feld beantwortet. Die erhaltene Rückmeldung erwies sich jedoch leider als wenig hilfreich. 2 Es lässt sich an der S-Bahn-Haltestelle Trimbornstraße feststellen, dass leider kaum Schnittstellen und Übergangsmöglichkeiten zu anderen Verkehrsmitteln vorhanden sind, wie etwa ein P&R Parkplatz, der Parkmöglichkeiten in Nähe der Haltestelle zur Verfügung stellen und so den Wechsel vom PKW auf den öffentlichen Nahverkehr erleichtern könnte. Ebenso fehlen Möglichkeiten, etwa Fahrräder geschützt abzustel- len und so Prävention gegen Fahrraddiebstahl zu leisten. Die Bereitschaft, hier Ver- kehrsmittel aufeinander abzustimmen, lässt also zu wünschen übrig und eine mutimodale, moderne Verkehrsnutzung kann nicht stattfinden. Es handelt sich hier um ein bedauernswertes Versäumnis, das nicht wiederholt werden darf. Zielsetzung: Aufgrund der gewachsenen Situation sowie verkehrsplanerischen Altlasten, wird es in Köln in absehbarer Zeit nicht gelingen, den ÖPNV so zu gestalten, dass der PKW für den Kölner völlig verzichtbar ist. Gleichzeitig zeigt man sich allerorts bemüht, das PKW-Aufkommen auf Kölner Stadtgebiet zu reduzieren, um das hohe und mitunter oft ärgerliche Verkehrsaufkommen einzudämmen. Ebenso ist die Luftverschmutzung ein aktuell vieldiskutiertes Thema, das in engem Zusammenhang mit den hohen Ver- kehrsaufkommen zu betrachten ist. Bisherige Pläne zur Luftreinhaltung konnten noch keine befriedigenden Ergebnisse vorweisen. Alternativen werden noch händeringend zusammengetragen, konnten jedoch bislang noch nicht überzeugen. Die intelligente Verbindung von Verkehrskonzepten funktioniert nur, wenn vorher entsprechende Rahmenbedingungen geschaffen wurden. Die SPD-Fraktion erachtet es daher als notwendig, neue Verkehrsprojekte direkt als Gesamtkonzept anzugehen und Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen. Die zukünftige S-Bahn-Haltestelle Köln-Kalk West muss daher dringend von vorne herein mit entsprechenden Anschlussmöglichkeiten ausgestattet werden, um zukunftsorien- tiertes Verkehrsmanagement betreiben zu können. Daher bittet die SPD-Fraktion, folgenden Beschluss zu fassen: Die Bezirksvertretung Kalk beauftragt die Verwaltung mit der Planung einer Parkebene in der Größe des zu erwartenden PKW-Aufkommens im Bereich der zukünftigen S-Bahn-Haltestelle Köln-Kalk West. Die Bedarfsfläche sollte genü- gend Raum für die Parkebene und eine Fahrradgarage bieten. Die erarbeiteten Pläne sind der Bezirksvertretung Kalk noch in dieser Wahlperiode vorzustellen. Mit freundlichen Grüßen gez. Markus Klein Markus Klein Fraktionsvorsitzender
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