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A-R/0025/2023

Safety first: Ein Plus an Sicherheit im öffentlichen Raum – Kriminalprävention effektiv einsetzen

Antrag an den Rat 06.06.2023

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A-R-0025-2023-CDU-Safety first Ein Plus an Sicherheit im öffentlichen Raum Kriminalprävention effektiv einsetzen

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A-R-0025-2023-CDU-Safety first Ein Plus an Sicherheit im öffentlichen Raum Kriminalprävention effektiv einsetzen

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Antrag an den Rat Nr. A-R/0025/2023 
 
 
RATSANTRAG 
 Münster, 05. Juni 2023 
 
Safety first: Ein Plus an Sicherheit im öffentlichen Raum – 
Kriminalprävention effektiv einsetzen 
 
Der Rat möge beschließen: 
Die Stadtverwaltung wird beauftragt, 
1. Die Sicherheit im öffentlich Raum zu stärken, indem kriminalitätspräventive Fragen 
frühzeitig auf Grundlage einer Prozessbeschreibung zur Zusammenarbeit von Stadt 
und Polizei bei städtebaulichen Vorhaben (Veränderung oder Neuplanungen) 
berücksichtigt werden. 
2. Bei städtebaulichen Vorhaben an kriminalitätsgefährdeten Orten sollen 
Sicherheitsaspekte priorisiert werden. Dazu sind die polizeilichen Stellungnahmen den 
politischen Gremien zukommen zu lassen. Ferner ist das Instrumentarium der 
kriminalpräventiven Gutachten zu berücksichtigen und ggf. zu nutzen. Ein 
quartiersbezogenes interdisziplinäres Vorgehen ist zu verfolgen. 
 
Begründung: 
Die Einbeziehung der Polizei bei Veränderung oder Neuplanungen des öffentlichen Raums 
soll die objektive und subjektive Sicherheit in Münster erhöhen. Dies gilt beispielhaft im Umfeld 
des Hauptbahnhofs wie die beabsichtigten Planungen für das Parkhaus Bremer Platz oder 
den Hamburger Tunnel. Polizeiliche Erkenntnisse sind maßgeblich in Planungsprozesse 
einzubeziehen und die jeweilige Planung ist auf deren Grundlage zu optimieren 
(bautechnische Komponenten, soziale Komponenten, Beleuchtung, etc.). 
 Die Polizei verfügt über Fachwissen und Erfahrung im Bereich der 
Kriminalitätsprävention und öffentlichen Sicherheit. Durch ihre frühzeitige 
Einbindung kann sie ihr Fachwissen einbringen, um potenzielle Sicherheitslücken 
zu identifizieren und Vorschläge zur Risikominimierung zu machen. Dies kann dazu 
beitragen, den öffentlichen Raum sicherer zu gestalten und das Sicherheitsgefühl 
der Bewohner zu verbessern. 
 Die Polizei sammelt und analysiert Kriminalitätsdaten, um Muster und Trends zu 
erkennen. Diese Informationen können wertvolle Einblicke in Bereiche mit höherem 
Kriminalitätsrisiko oder spezifische Sicherheitsprobleme in einer Stadt liefern. Diese 
Erkenntnisse können genutzt werden, um sicherheitsrelevante Faktoren zu 
berücksichtigen und Maßnahmen zu ergreifen, um potenzielle Kriminalitätsrisiken 
zu mindern. 
 Durch die Zusammenarbeit mit der Polizei können Maßnahmen ergriffen werden, 
um potenzielle Kriminalitätsrisiken zu minimieren und sicherheitsrelevante Vorfälle 
zu verhindern. Dies kann die Implementierung von Sicherheitstechnologien wie 
Überwachungssystemen, die Verbesserung der Straßenbeleuchtung, die

Gestaltung von öffentlichen Räumen zur Förderung des sozialen Zusammenhalts 
und die Einrichtung von sicheren Gehwegen umfassen. 
Die Einbindung der Polizei soll in enger Abstimmung mit den städtischen Behörden und der 
lokalen Bürgerschaft erfolgen. Eine umfassende und kooperative Herangehensweise kann 
dazu beitragen, eine sicherere und lebenswertere Stadtumgebung zu schaffen. 
 
Gez.  
Stefan Weber und Fraktion

Beratungsverlauf (1)

14.06.2023 Rat
TOP 33.5 Antrag Entscheidung

Beschluss: verwiesen

Zur Sitzung

Orte (1)

  • Bremer Platz

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Details

Aktenzeichen
A-R/0025/2023
Typ
Antrag an den Rat
Datum
06.06.2023
Erstellt
06.06.2023 14:01