BV2/182/2025
Situation im Umfeld des Suchthilfezentrums in Flingern und Umsetzung des Beschlusses zur Einrichtung eines Quartiersmanagements - Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN
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Anfrage
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BV2/182/2025 X öffentlich nicht öffentlich Düsseldorf, 17.11.2025 Fraktion BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN der Bezirksvertretung 2 An den Bezirksbürgermeister des Stadtbezirks 2 Herrn Philipp Schlee Betrifft: Situation im Umfeld des Suchthilfezentrums in Flingern und Umsetzung des Beschlusses zur Einrichtung eines Quartiersmanagements - Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN 1. Wie bewertet die Verwaltung die aktuelle Beschwerdelage sowie das Konfliktaufkommen im Umfeld des Suchthilfezentrums an der Flurstraße? 2. Welche Maßnahmen plant die Verwaltung, um die Situation für die Anwohnenden des Quartiers, die Besucher*innen des Suchthilfezentrums, die Schulkinder der benachbarten Gemeinschaftsgrundschule an der Flurstraße sowie die weiteren Akteure in der Nachbarschaft zu verbessern? In diesem Zusammenhang wird insbesondere um Auskunft gebeten, welche Rolle die von der Bezirksvertretung 2 und dem Rat der Stadt Düsseldorf beschlossene Einrichtung eines Quartiersmanagements dabei spielen soll. Sachdarstellung: Die Bezirksvertretung 2 hat in ihrer Sitzung am 08.10.2024 mit großer Mehrheit beschlossen, den Rat der Stadt Düsseldorf zu bitten, die erforderlichen Haushaltsmittel für die Schaffung von zwei Stellen für Quartiersmanager*innen bereitzustellen. Ziel ist die Etablierung eines effizienten Konflikt- und Beschwerdemanagements im Umfeld des Suchthilfezentrums an der Flurstraße. Der Rat hat diesen Beschluss aufgegriffen und im Rahmen der Etatsitzung entsprechende Mittel für die Einrichtung eines Quartiersmanagements an diesem Standort bewilligt. Der Bezirksvertretung 2 ist derzeit jedoch nicht bekannt, dass die Verwaltung bereits konkrete Schritte zur Umsetzung dieses Beschlusses unternommen hat. Gleichzeitig wird von zahlreichen Anwohner*innen, weiteren Akteuren aus dem Quartier sowie auch von Besucher*innen des Suchthilfezentrums berichtet, dass Seite 2 die Konflikte rund um den Karl-Wagner-Platz in jüngerer Zeit tendenziell zugenommen haben. Gründe hierfür werden unter anderem im veränderten Konsumverhalten vieler betroffener suchtkranker Menschen sowie in weiteren veränderten Rahmenbedingungen – etwa der Räumung des Worringer Platzes im Frühjahr 2024 – gesehen. gez. Kerstin Prasuhn Fraktionssprecherin
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: beantwortet
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- BV2/182/2025
- Typ
- Anfrage
- Datum
- 18.11.2025
- Erstellt
- 18.11.2025 11:20