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2015/0113

Versorgungsbericht Kindertagesbetreuung 2014

Magistratsvorlage 18.03.2015

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Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  1 
 
 
 
 
 
 
 
 
Bericht Versorgungsquote (Kindertagesbetreuung)  
 
 
 
 
2014

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  2 
 
Inhaltsverzeichnis 
 
1. Die wichtigsten Ergebnisse ................................................................................. 3 
2. Vorbemerkungen ............................................................................................... 5 
3. Versorgungsquoten der Kindertagesbetreuung im Stadtgebiet ............................. 8 
3.1. Kinder im Alter von 0 bis unter 3 Jahren (U3-Bereich) .................................. 8 
3.2 Kinder im Alter von über 3 bis unter 6,5 Jahren (Ü3-Bereich)...................... 13 
3.3 Kinder im Alter von über 6,5 bis unter 12 Jahren ........................................ 17 
4. Entwicklung der Geburtsjahrgänge ................................................................... 20 
5. Entwicklung des Platzbedarfs ........................................................................... 21 
5.1 Entwicklung des Platzbedarfs im U3-Bereich .............................................. 21 
5.2 Entwicklung des Platzbedarfs im Ü3-Bereich .............................................. 22 
6. Künftiger Ausbaubedarf U3- und Ü3-Plätze ....................................................... 25 
6.1 Bisherige Ausbaubemühungen ................................................................... 25 
6.2 U3-Bereich ................................................................................................ 27 
6.3 Ü3-Bereich ................................................................................................ 29 
Anhang .................................................................................................................. 30

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  3 
 
1.  Die wichtigsten Ergebnisse  
 
 
I.  Zum 31.12.2014 stieg die Versorgungsquote für den U3-Bereich auf 44,2% an . Für  
4.291 Kinder stehen insgesamt  1.895 Betreuungsplätze zur Verfügung, davon 1.360 in  
Einrichtungen der Tagesbetreuung und 535 bei Tagespflegepersonen. (Zum 
31.12.2013: Versorgungsquote 41,3%; 1.760 Betreuungsplätze für 4.265 Kinder). 
 
II.  Zum 31.12.2014 stieg die Versorgungsquote im Ü3-Bereich auf 101,2% . Für  4.900 
Kinder stehen insgesamt  4.960 Betreuungsplätze zur Verfügung. (Zum 31.12.2013:  
Versorgungsquote 97,4%; 4.699 Betreuungsplätze für 4.826 Kinder). Durch das Über- 
schreiten der 100%-Marke wurde hier ein Meilenstein der Ausbauplanung im Bereich 
der Kindertagesbetreuung erreicht.  
 
III.  Die Ausbauziele hinsichtlich der Plätze in der Kindertagesbetreuung sind in absehba- 
rer Zeit für die Gesamtstadt erreicht. Innerhalb des Stadtgebietes ist die Versorgung 
mit Betreuungsplätzen weiterhin durch eine große regionale Diskrepanz gekennzeich- 
net.  Im U3-Breich: Kranichstein mit 22,3% im Gegensatz zu West mit 59,2%.  Im Ü3-
Bereich: DA-Mitte mit 64,5% im Gegensatz zu Bessungen mit 154,8%. 
 
IV.  Um im U3-Bereich eine Versorgungsquote von 45% zu erreichen, fehlten zum 
31.12.2014 nur noch 36 Betreuungsplätze. Um eine Versorgungsquote von 50% zu 
erreichen fehlen noch 251 Betreuungsplätze. 
1 Im Ü3-Bereich wurde das vorläufige 
Ausbauziel von über 100% erreicht.  
 
V.  Weiterhin sind derzeit innerhalb eines mehrjährigen Zeitplans im U3-Bereich 170 Plät- 
ze und im Ü3-Bereich 280 Plätze in Projekten registriert. Demnach könnten bei Um- 
setzung insgesamt 450 Plätze im U3-und Ü3-Bereich bis ins Jahr 2018 realisiert 
werden. Die Versorgungsquote im U3-Bereich würde damit im Jahr 2018 auf 48,1% 
und im Ü3-Bereich auf knapp 107% ansteigen. 2 
                                                           
1 Die Entwicklung der Platzzahl nach Pflegeerlaubnis im Bereich der Tagespflege ist hierbei unberücksichtigt. 
2 Rechnerisch. Siehe Fußnote 1. Entwicklungen hinsichtlich der Anzahl der Kinder in den entsprechenden Al- 
tersgruppen ebenfalls unberücksichtigt.

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  4  
 
VI.  Wie die beiden Versorgungsquoten zeigen, ist mit der Realisierung der derzeitigen 
Projekte die Ausbauplanung für Betreuungsplätze der Kindertagesbetreuung hin- 
sichtlich einer Kapazitätserweiterung von Einrichtungen abgeschlossen.  
 
VII.  Im U3-Bereich soll eine Versorgungsquote von 50% durch eine Ausweitung des Platz- 
angebotes in der Kindertagespflege erreicht werden. Die erwähnten 170 Betreuungs- 
plätze verteilen sich hinsichtlich der Realisierung über die Jahre voraussichtlich wie 
folgt: 
2015:  40 U3-Betreuungsplätze 
2016:  30 U3-Betreuungsplätze 
2017:  50 U3-Betreuungsplätze 
2018:  50 U3 Betreuungsplätze 
 
VIII.  Im Ü3-Bereich waren innerhalb eines Jahres 74 Kinder mehr zu verzeichnen. Mit dem 
Zuwachs in dieser Anspruchsgruppe geht auch die weitere Projektierung der Vorhaben 
einher. Die erwähnten 280 Betreuungsplätze verteilen sich hinsichtlich der Realisierung 
über die Jahre voraussichtlich wie folgt: 
 
2015:    40 Ü3-Betreuungsplätze 
2017:  120 Ü3-Betreuungsplätze 
2018:  120 Ü3 Betreuungsplätze 
 
IX.  Die Kinderzahl im U3-Bereich stieg leicht an. Der Bedarf  an Plätzen wird sich aufgrund 
von Jahrgangsstärken zwischen 1.400 und 1.450 Kindern  voraussichtlich und hin- 
sichtlich einer Gesamtzahl von Kindern der entsprechenden Altersgruppe an einer 
Größenordnung von 4.200 bis 4.350 orientieren .
3 
 
X.  Die Kinderzahl im Ü3-Bereich wird aufgrund nachrückender geburtenstarker Jahrgänge 
weiter steigen. Der Bedarf an Plätzen, um eine Versorgungsquote von zumindest wei- 
ter  100% zu halten, wird sich bis 2016 von derzeit ca. 4.900 auf ca. 4.950 erhöhen.  
 
                                                           
3 Einwohnerentwicklungen bezüglich der Konversionsflächen noch unberücksichtigt.

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  5 
2.  Vorbemerkungen  
 
Die vorliegende Statistik zur Ermittlung der Versorgungsquote der Kindertagesstätten basiert 
auf den Rohdaten des Berichtes „Sozialraumorientierte Daten zur Kinderbetreuung“ 4  bzw. dem 
Bericht „Versorgungsgrad Kindertagesbetreuung 2012 (1. Halbjahr)“ 5 und wurde entsprechend 
fortgeschrieben und ergänzt.  
 
Auf die grundsätzlichen Vorbemerkungen des zweitgenannten Berichtes wird an dieser Stelle 
verwiesen. Die Begriffsklärungen „Versorgungsquote“ und „Betreuungsquote“ seien hier jedoch 
aufgrund ihrer Grundsätzlichkeit und der immer noch unklaren Verwendung der Begrifflichkei- 
ten nochmals angeführt:  
 
Die Versorgungsquote  weist den Anteil der Betreuungsplätze aus, die für Kinder 
unter drei Jahren zur Verfügung stehen. Die auf dem Krippengipfel 2007 vereinbar- 
te Zielvorgabe von 35% bezieht sich auf die Versorgungsquote. Sie dient als Orien- 
tierungswert für den Stand der Kinderbetreuung hinsichtlich der genannten Pro- 
zentzahl. Sie ergibt sich aus der Zahl der angebotenen Plätze, die in Kindertages-
einrichtungen und Kindertagespflege vorgehalten werden, bezogen auf die Ge- 
samtzahl der Kinder im genannten Alter in der jeweiligen Gebietskörperschaft.  
 
Die Betreuungsquote  wird auf das Land Hessen bezogen einmal pro Jahr durch die 
Kinder- und Jugendhilfestatistik ermittelt. Sie beziffert den Anteil der in Kinderta- 
geseinrichtungen oder in öffentlich geförderter Kindertagespflege betreuten Kinder 
unter drei Jahren an allen Kindern dieser Altersgruppe. Sie dient als Anhaltspunkt 
für das Ausmaß der tatsächlich betreuten Kinder hinsichtlich der genannten Pro- 
zentzahl. Sie ergibt sich aus der Anzahl der tatsächlich betreuten Kinder, die in 
Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege betreut werden, bezogen auf die 
Gesamtzahl der Kinder im genannten Alter in der jeweiligen Gebietskörperschaft. 
 
 
                                                           
4 Vgl. Schlosser, S. (2012): „Sozialraumorientierte Daten zur Kinderbetreuung“ vom 05.03.2012; Stand 
31.12.2011. 
5 Krämer, M. (2012): „Bericht Versorgungsquote Kindertagesbetreuung 2012 – 1. Halbjahr“ vom 26.08.2012.

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  6 
 
Die folgenden Aufschlüsselungen der Versorgungsquoten folgen der räumlichen Gliederung des 
Kindertagesstättenentwicklungsplans: 
6 
 
 
                                                           
6 Institut Wohnen und Umwelt (1994): Entwicklungsplan Kindertagesstätten in Darmstadt.

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  7 
 
Folgend wird dargestellt, wie ausreichend die zur Verfügung stehende Anzahl von Plätzen der 
Kindertagesbetreuung die jeweilige Altersgruppe im Stadtteil versorgt. Gegenübergestellt wird 
demnach, wie viele Kinder der entsprechenden Altersgruppe im jeweiligen Stadtteil gemeldet 
sind und wie viele Betreuungsplätze vor Ort im Stadtteil dem gegenüber stehen.  
 
In der Realität kommt es vor, dass Kinder in einem Stadtteil ihren Wohnort haben, aber in 
einem anderen Stadtteil einen Betreuungsplatz in Anspruch nehmen. Zu einer entsprechen- 
den Darstellung kommt es im Rahmen dieses Berichtes aufgrund der hierfür nicht herstell- 
baren Daten nicht.

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  8  
3.  Versorgungsquoten der Kindertagesbetreuung im 
Stadtgebiet  
3.1.  Kinder im Alter von 0 bis unter 3 Jahren (U3-Bereich) 
 
Zum 31.12.2014 waren  
 
4.291  
 
Kinder im Alter von 0 bis 3 Jahren in Darmstadt gemeldet. Davon waren zum Stichtag an- 
zahlmäßig (absolut) die meisten Kinder in Darmstadt-Nord gemeldet (903 Kinder; im Vorjahr 
939 Kinder). Die kleinste Gruppe der 0-3 Jahre alten Kinder war in Wixhausen gemeldet (178 
Kinder; im Vorjahr 157 Kinder).  
 
Standen zum 31.12.2013 für 4.265 Kinder unter 3 Jahren insgesamt 1.760 Plätze (Kinderta- 
geseinrichtungen 1.236 Plätze nach Betriebserlaubnis; Tagespflege 524 Plätze nach Pflegeer- 
laubnis) zur Verfügung, können diesbezüglich zum 31.12.2014  
 
1.895 
 
vermeldet werden (davon 1.360 Plätze in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und 535 
Plätze bei Tagespflegepersonen). Daraus resultiert eine Versorgungsquote von  
 
 
44,2% 
 
für das gesamte Stadtgebiet Darmstadts.  
 
Die Entwicklung der Platzzahlen in der Kindertagesbetreuung zeigt folgende Tabelle auf (in den 
vergangenen Jahren wurden unterschiedliche Rechenmodelle verfolgt; die Zahlen ab dem Jahr 
2011 sind vergleichbar).

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  9 
 
 Tageseinrichtungen  Tagespflegeplätze    Versorgungs- 
Bilanz  (Plätze nach BE)  (Plätze nach PE)  Summe  Kinder  quote  
31.12.2006  504  117  621  3.900 15,9%  
01.03.2010  728  ca. 300  ca. 1.028  4.331 23,7%  
31.12.2011  1.002  428  1.430  4.258 33,6%  
30.06.2012  1.063  461  1.524  4.231 36,0%  
31.12.2012  1.103  490  1.593  4.267 37,3%  
31.12.2013  1.236  524  1.760  4.265 41,3%  
31.12.2014  1.360 535 1.895 4.291 44,2% 
      
 
Die vorangegangene Tabelle lässt den für das U3-Betreuungsangebot wichtigen Bereich der 
Kindertagespflege erkennen. Die U3-Platzzahlen in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung 
haben sich im betrachteten Zeitraum nahezu verdreifacht, die U3-Plätze in der Tagespflege 
deutlich mehr als vervierfacht. Der Anteil der Tagespflege am U3-Betreuungsangebot in 
Darmstadt verdeutlicht folgende Grafik:  
 
 
 
In Darmstadt stellen die Tagespflegepersonen 28% der U3-Plätze (im Vorjahr 30%), im 
Bundesdurchschnitt liegt der Anteil der Kindertagespflege an der Betreuung bislang bei

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  10  
12%. 7 Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sieht den Ausbau 
der Kindertagespflege als tragende Säule zu einer gleichberechtigten Teilhabe beider Eltern- 
teile, insbesondere aber von Frauen,  am Arbeitsmarkt. „Gleichzeitig kommt der Ausbau der 
Kindertagespflege als wichtiger Baustein frühkindlicher Bildung, Erziehung und Betreuung 
den Kindern zugute.“ 8  Wie an dem Anteil der Tagespflegeplätze zu entnehmen, schätzt die 
Wissenschaftsstadt Darmstadt diesen wichtigen Baustein und fördert hinsichtlich der Siche- 
rung des Wunsch- und Wahlrechtes der Darmstädter Bürgerinnen und Bürger den weiteren 
Ausbau der Kindertagespflege. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt konnte ihren Anteil am 
U3-Platzangebot von 6% im Vorjahr auf 10% im Jahr 2014 steigern.  
 
Die Versorgungsquote konnte, wie ersichtlich, aufgrund der Maßnahmen des U3-Platzausbaus 
in Einrichtungen und bei Tagespflegepersonen auf 44,2% gesteigert werden. Allerdings ist das 
Platzangebot, insbesondere Kranichstein und Ost bzw. dem südlichen Außenbezirk Eberstadt, 
weiterhin noch hinter dem mittelfristigen Ziel der Ausbauplanung im U3-Bereich von 50% zu- 
rück. 
 
Für die Gesamtstadt allerdings, wird durch die Umsetzung der derzeit projektierten Vorhaben 
und der Ausweitung des Platzangebotes der Tagespflege im Jahr 2018 mit einer Versorgungs- 
quote von 50% im U3-Bereich zu rechnen sein. 
                                                           
7 Vgl. http://www.handbuch-kindertagespflege.de/files/pdf/application/pdf/1.pdf, Seite 11. 
8 Vgl. http://www.handbuch-kindertagespflege.de/files/pdf/application/pdf/1.pdf, Seite 11.

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  11  
 
 
Bei den nördlichen Außenbezirken kommt erschwerend hinzu, dass  
 
• der Platzbedarf auch nicht von angrenzenden Planungsräumen aufgefangen werden 
kann und  
 
• Arheilgen, Kranichstein und Wixhausen mit ihrer Fläche zu erheblichen Teilen in der 
Schutzzone hinsichtlich des Fluglärmes liegen und für diese Bauverbot besteht. 9 
 
Derzeit werden zusätzliche 170 Plätze im U3-Bereich durch die Realisierung der projektierten 
Vorhaben angestrebt. Dies würde zu einer weiteren erheblichen Ausweitung des Platzangebo- 
tes führen: 10  
                                                           
9 Vgl. § 5 (1) FlugLärmG – Bauverbote: In einem Lärmschutzbereich (Tag- und Nachtschutzzonen) dürfen Kran- 
kenhäuser, Altenheime, Erholungsheime und ähnliche in gleichem Maße schutzbedürftige Einrichtungen nicht 
errichtet werden. In den Tag-Schutzzonen des Lärmschutzbereichs gilt Gleiches für Schulen, Kindergärten und 
ähnliche in gleichem Maße schutzbedürftige Einrichtungen. Die nach Landesrecht zuständige Behörde kann 
Ausnahmen zulassen, wenn dies zur Versorgung der Bevölkerung mit öffentlichen Einrichtungen oder sonst im 
öffentlichen Interesse dringend geboten ist. 
10  Auf der Basis der Kinderzahlen zum 31.12.2014; Entwicklung der Platzzahlen in der Kindertagespflege unbe- 
rücksichtigt.

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  12  
 
Stadtteil Vquote U3 Vquote U3 
inkl. 
"Projekte" 
Plätze 
projektiert 
Plätze 
fehlen 
zu 45% 
Plätze 
fehlen 
zu 50% 
Stadtmitte 42,7% 42,7% 0 11 35 
Nord 50,6% 52,8% 20 -71 -26 
Ost 40,2% 40,2% 0 17 35 
Bessungen 50,6% 50,6% 0 -20 -2 
West 59,2% 63,5% 20 -86 -63 
Arheilgen 42,7% 55,2% 60 -49 -25 
Eberstadt 36,9% 41,4% 30 24 57 
Wixhausen 53,4% 53,4% 0 -15 -6 
Kranichstein 22,3% 31,9% 40 55 76 
insgesamt: 44,2% 48,1% 170 -134 81 
 
 
Würden alle derzeit projektierten Vorhaben so umgesetzt, würde die Wissenschaftsstadt Darm- 
stadt im U3-Bereich eine Versorgungsquote von 48,1% erreichen. Dabei ist die weitere Ent- 
wicklung des Platzangebotes bei Tagespflegepersonen noch unberücksichtigt.

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  13  
3.2 Kinder im Alter von über 3 bis unter 6,5 Jahren (Ü3-Bereich)  
 
Zum 31.12.2014 waren  
 
4.900  
 
Kinder im Alter von 3 bis 6,5 Jahren gemeldet. Davon waren zum Stichtag anzahlmäßig (abso- 
lut) die meisten Kinder ebenfalls in Darmstadt-Nord gemeldet (915 Kinder; im Vorjahr 884 
Kinder), dicht gefolgt von Eberstadt (914 Kinder). Die kleinste Gruppe der 3 bis 6,5 Jahre 
alten Kinder war wiederum in Wixhausen gemeldet (191 Kinder; im Vorjahr 196 Kinder).  
 
Zum Stichtag 31.12.2013 lag die Versorgungsquote für den Ü3-Bereich noch bei 97,4% (4.826 
Kinder bei 4.699 Plätzen). Für die nun zum 31.12.2014 gemeldeten 4.900 Kinder der entspre- 
chenden Altersgruppe stehen zum genannten Stichtag nunmehr  
 
4.960  
 
 
Plätze zur Verfügung. Daraus resultiert eine Versorgungsquote für das Stadtgebiet Darmstadt 
von  
 
101,2%

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  14  
Die Zuordnung der Ü3-Plätze zu den entsprechenden Trägern, ergibt für Darmstadt folgendes 
Bild:  
 
 
 
Potenziale hinsichtlich eines weiteren Platzausbaus in der örtlichen Versorgung bestehen be- 
sonders für den Planungsraum Mitte. Dort liegt die besondere Problematik darin, dass es wei- 
terhin nahezu keine Möglichkeiten zum Platzausbau gibt. Allerdings liegt das Platzangebot 
auch in West, Kranichstein und Eberstadt bis zu diesem Zeitpunkt noch hinter den städtischen 
Ausbauzielen zurück. Für das gesamte Stadtgebiet stellt das Erreichen der 100% Marke hin- 
sichtlich des Platzangebotes im Ü3-Bereich einen wichtigen Meilenstein in der Ausbauplanung 
dar, wie auch die nachfolgende Grafik zeigt.

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  15  
 
 
 
Bei den nördlichen Außenbezirken kommt – wie bereits bei den Ausführungen für den U3-
Bereich erwähnt – hinzu, dass der Platzbedarf nur bedingt von den angrenzenden Planungs- 
räumen aufgefangen werden kann und in diesem Zusammenhang speziell Kranichstein mit 
seiner Fläche zu erheblichen Teilen in der Schutzzone hinsichtlich des Fluglärmes liegt, für die 
Bauverbot besteht.  
 
Weiterhin werden derzeit weitere 280 Plätze im Ü3-Bereich durch die Realisierung der im An- 
hang genannten Projekte angestrebt. Dies würde auch hier zu einer deutlichen Ausweitung des 
Platzangebotes im Bereich Ü3 führen: 11  
                                                           
11  Auf der Basis der Kinderzahlen zum 31.12.2014.

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  16  
Stadtteil Vquote 
Ü3 
Vquote Ü3 
inkl. 
"Projekte" 
Plätze 
projektiert 
Plätze 
fehlen 
zu 100% 
Plätze 
fehlen 
zu 103% 
Stadtmitte 64,5% 64,5% 0 165 179 
Nord 120,0% 126,6% 60 -243 -216 
Ost 114,2% 114,2% 0 -54 -43 
Bessungen 154,8% 154,8% 0 -207 -196 
West 82,3% 92,9% 60 40 57 
Arheilgen 107,6% 118,3% 60 -103 -86 
Eberstadt 87,2% 98,1% 100 17 44 
Wixhausen 102,6% 102,6% 0 -5 1
Kranichstein 90,6% 90,6% 0 50 66 
insgesamt: 101,2% 106,9% 280 -340 -193 
 
 
Gesamtstädtisch würde die Umsetzung der derzeit projektierten Vorhaben (ohne Anfragen) 
einen Anstieg der Versorgungsquote im Ü3-Bereich bis zum Jahr 2018 von 101,2% auf 
106,9% bedeuten.

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  17  
3.3 Kinder im Alter von über 6,5 bis unter 12 Jahren  
 
Zum 31.12.2013 waren 7.003 Kinder im Alter von 6,5 bis 12 Jahren gemeldet. Zum Stichtag 
31.12.2014 waren nun  
 
7.240  
 
Kinder im genannten Alter in Darmstadt gemeldet. Davon waren anzahlmäßig (absolut) die 
meisten Kinder in Eberstadt gemeldet (1.344 Kinder; im Vorjahr Darmstadt-Nord mit 1.224 
Kindern). Die kleinste Gruppe der 6,5 bis 12 Jahre alten Kinder war wieder in Wixhausen ge- 
meldet (308 Kinder; im Vorjahr 303 Kinder). Dieser Kinderzahl steht ein Betreuungsangebot 
im Hortbereich und seitens der Schulkindbetreuung 12  von  
 
1.282 Hort  
1.676 Schulkindbetreuung 
 
Plätzen zur Verfügung. Daraus resultieren für die genannte Altersgruppe an Kindern Ver- 
sorgungsquoten von  
 
17,7% (nur Hort) 
 
23,1%  (nur Schulkindbetreuung 13 ) 
 
40,9% Hort und Schulkindbetreuung  
 
                                                           
12  Zahlen wurden seitens des Schulamtes, Frau Bettina Kroh (Schulamt) zur Verfügung gestellt. 
13  Die hier die Schulkindbetreuung betreffende Versorgungsquote wurde aus Gründen der Übersichtlich- und 
besseren Verständlichkeit der Systematik des Berichtes angepasst. Die Anzahl der Betreuungsplätze wird hier 
auf die Altersgruppe der 6,5 bis 12-Jährigen bezogen. Es sei an dieser Stelle für nähere Informationen auf die 
entsprechende Aufstellung des Schulamtes verwiesen. In dieser Aufstellung werden die Betreuungsplätze auf 
die tatsächlichen Schülerinnen/Schülerzahlen bezogen. Aus dieser Betrachtungsweise ergibt sich ein Versor- 
gungsgrad der Schulkindbetreuung von 32,82%. Die genannten Versorgungsgrade stehen sich nicht in Bezug 
von „Falsch“ und „Richtig“ gegenüber, sondern sind der unterschiedlichen Betrachtungsweisen geschuldet.

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  18  
 
Die Zuordnung der Hortplätze zu den entsprechenden Trägern ergibt für Darmstadt folgendes  
Bild:  
 
 
 
Die grafische Darstellung der Versorgungsquote Hort und Schulkindbetreuung auf die Stadttei- 
le Darmstadts bezogen, kann wie folgt dargestellt werden:

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  19  
 
 
 
Im Rahmen dieses Berichtes wird das Augenmerk auf die Betreuungssituation der Altersgrup- 
pen 0-3 Jahre und 3-6,5 Jahre gelegt, da ein Platzausbau im Hortbereich (Altersgruppe 6,5-12 
Jahre) nicht vorgesehen ist.

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  20  
4.  Entwicklung der Geburtsjahrgänge  
 
Gegensätzlich zum bundes- und landesweiten Trend sinkender Geburten und dem damit ein-
hergehenden Bevölkerungsverlust, steigt in Darmstadt vom Trend her die Zahl der Geburten 14  
leicht an bzw. hält sich stabil. Die Geburten überschritten in den Jahren 2009 (1.508) und 
2011 (1.507) erstmals wieder seit 1970 (1.577) die Marke von 1.500 Geburten im Jahresver- 
lauf. Im Jahr 2012 und im Jahr 2013 fiel die Anzahl der Geburten mit je 1.470 wieder leicht 
schwächer aus. Im Jahr 2014 allerdings sind wieder über 1.500 Geburten zu verzeichnen 
(1.517).  
 
 
 
 
Durch Besiedlung der Konversionsflächen ist in naher Zukunft mit einem weiteren Bevölke- 
rungswachstum zu rechnen  
 
                                                           
14  Anzahl der Lebendgeburten von ortsansässigen Müttern.

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  21  
5.  Entwicklung des Platzbedarfs  
 
Einhergehend mit relativ hohen Geburtenzahlen und steigendem Bevölkerungswachstum ver- 
größern sich die entsprechenden Anspruchsgruppen im Bereich der U3- und der Ü3-
Betreuungsplätze.  
 
Die folgenden Ausführungen zeigen, dass die Entwicklung des Platzbedarfs zwar momentan 
richtig eingeschätzt wird, mittelfristig aber wohl vor Allem wegen der zu besiedelnden Konver- 
sionsflächen angehoben werden muss, um steigende Versorgungsquoten erreichen zu können.  
 
5.1 Entwicklung des Platzbedarfs im U3-Bereich  
 
Die Anzahl der Kinder, die der Anspruchsgruppe der U3-Versorgung zuzurechnen sind, be- 
stimmt sich durch die Geburtenzahl und die Wanderungsbilanz der entsprechenden Geburts- 
jahrgänge. Maßgeblich werden hier die zum genannten Stichtag gemeldeten Kinder angege- 
ben. Eine entsprechende Übersicht ist als Anlage diesem Bericht beigefügt.  
 
In den Jahren 2009 und 2011 war die Geburtenzahl so hoch wie seit 1970 nicht mehr – es 
wurden im Zeitraum von 2009 bis 2011 insgesamt 4.500 Kinder von ortsansässigen Müttern 
geboren – allerdings waren am 31.12.2011 in der entsprechenden Altersgruppe lediglich 4.258 
Kinder in Darmstadt gemeldet (rechnerischer Wanderungsverlust von 242 Kindern im Alter von 
0 bis unter 3 Jahren). Auch zum 31.12.2012 standen 4.462 Geburten der Jahrgänge 2010 bis 
2012 tatsächlich gemeldeten 4.267 Kindern (rechnerischer Wanderungsverlust von 195 Kin- 
dern im Alter von 0 bis unter 3 Jahren) gegenüber. Im Jahr 2013 lässt sich dieser Trend wei- 
terhin beobachten: Im Zeitraum 2011 bis 2013 wurden 4.447 Kinder geboren, allerdings wa- 
ren zum 31.12.2013 lediglich 4.265 Kinder im Alter von 0-3 Jahren in Darmstadt gemeldet. Im 
Zeitraum 2012 bis 2014 wurden 4.457 Kinder geboren, allerdings waren zum 31.12.2014 le- 
diglich 4.291 Kinder im Alter von 0-3 Jahren in Darmstadt gemeldet (negativer Saldo von 166 
Kindern).  
 
Für die U3-Versorgung sollte für die Jahre 2014 ff. aufgrund dieser Betrachtungsweise in die 
Vergangenheit deshalb kurzfristig, wie seither, von einer Jahrgangsstärke im U3-Bereich von 
1.400 – 1.450 Kinder ausgegangen werden. Dies bestätigen die zum 31.12.2013 gemeldeten 
4.265 und zum 31.12.2014 gemeldeten 4.291 Kinder in der Altersgruppe 0 bis 3 Jahre.

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  22  
 
5.2 Entwicklung des Platzbedarfs im Ü3-Bereich  
 
Die Anzahl der Kinder, die der Anspruchsgruppe der Ü3-Versorgung zuzurechnen sind, be- 
stimmt sich analog zum vorherigen Abschnitt zum U3-Bereich durch die Geburtenzahl und die 
Wanderungsbilanz der entsprechenden Geburtsjahrgänge. Maßgeblich werden hier die zum 
genannten Stichtag gemeldeten Kinder angegeben. Eine entsprechende Übersicht ist als Anla- 
ge ebenfalls diesem Bericht beigefügt.  
 
In den Prognosen des Bedarfsplanes von 2010 wurde für  
 
2011  von  ca. 4.700  
2012  von  ca. 4.800  
2013  von  ca. 4.850  
 
 
Kindern ausgegangen. Diese Plangröße gilt unter der im vorangegangen Abschnitt geschilder- 
ten rückwärtigen Betrachtungsweise vor einem kurzfristigen Zeithorizont in der Fortschreibung 
weiterhin:  
 
Kinderanzahl der 3 bis unter 6,5-Jährigen  
 
 
31.12.2011: 4.778 
30.06.2012: 4.749 
31.12.2012: 4.861 
30.06.2013: 4.797 
31.12.2013: 4.826 
30.06.2014: 4.811 
31.12.2014: 4.900 
 
 
Anhand der Geburtsjahrgänge 2008 bis 2010, welche zum 31.12.2014 unter einer Jahrgangs- 
stärke von je 1.400 geblieben sind, kann man bei den Folgejahren durch das Aufrücken der 
Jahrgänge 2011 bis 2014 (zum 31.12.2014: Geburtsjahr 2011: 1.447 Kinder; Geburtsjahr

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  23  
 
2012: 1.439 Kinder; Geburtsjahr 2013: 1.447 Kinder und Geburtsjahr 2014: 1.405 Kinder) von 
einer weiter steigenden Anzahl von Kindern im Kindergartenalter ausgehen: 
 
 
2014  von  ca. 4.900  
2015  von  ca. 4.950  
2016  von  ca. 4.900 – 4.950  
 
 
Bei diesen Prognosen wird eine jährliche negative Wanderungsbilanz – ein Wanderungsverlust 
von 300 Kindern der entsprechenden Jahrgänge – angenommen. Würde diese prognostizierte 
Wanderungsbilanz geringer ausfallen, so würde in der Folge die Anzahl der Kinder, die einen 
Anspruch auf einen Kinder-gartenplatz haben weiter bzw. stärker ansteigen.  
 
Prognose 2014 Geburten 
Geb.Jahrgang 2010 1.485 
Geb.Jahrgang 2009 1.508 
Geb.Jahrgang 2008 1.484 
Geb.Jahrgang 2007 (50 %) 745 
Insgesamt: 5.222 
Prognose Wanderungsbilanz: -300 
Prognose 3 bis 6,5-Jährige: 4.922 
entspricht gerundet: ca. 4.900 
 
 
Prognose 2015 Geburten 
Geb.Jahrgang 2011 1.507 
Geb.Jahrgang 2010 1.485 
Geb.Jahrgang 2009 1.508 
Geb.Jahrgang 2008 (50 %) 742 
Insgesamt: 5.242 
Prognose Wanderungsbilanz: -300 
Prognose 3 bis 6,5-Jährige: 4.942 
entspricht gerundet: ca. 4.950

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  24  
 
Prognose 2016 Geburten 
Geb.Jahrgang 2012 1.470 
Geb.Jahrgang 2011 1.507 
Geb.Jahrgang 2010 1.458 
Geb.Jahrgang 2009 (50 %) 754 
Insgesamt: 5.189 
Prognose Wanderungsbilanz: -300 
Prognose 3 bis 6,5-Jährige: 4.889 
entspricht gerundet: 
ca. 4.900 
bis 4.950  
 
Prognose 2017 Geburten 
Geb.Jahrgang 2013 1.470 
Geb.Jahrgang 2012 1.470 
Geb.Jahrgang 2011 1.507 
Geb.Jahrgang 2010 (50 %) 729 
Insgesamt: 5.176 
Prognose Wanderungsbilanz: -300 
Prognose 3 bis 6,5-Jährige: 4.876 
entspricht gerundet: 
ca. 4.900 
bis 4.950  
 
Die Anzahl der derzeit Anspruchsberechtigten (4.900 Kinder) wird sich mit Blick auf die 
Entwicklung in der Vergangenheit aller Voraussicht nach ohne Berücksichtigung der Besied- 
lung der Konversionsflächen bis 2017 weniger stark als noch zuvor um ca. 50 - 100 Kinder 
weiter erhöhen (ca. 4.900 - 4.950 Kinder).

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  25  
6.  Künftiger Ausbaubedarf U3- und Ü3-Plätze  
 
6.1 Bisherige Ausbaubemühungen  
 
Die bisherigen Ausbaubemühungen in den Jahren 2006 bis 2014 können wie folgt dargestellt 
werden:  
 
Plätze U3 Plätze Ü3 Plätze 
Hort 
2006 47 0 0
2007 84 0 0
2008 9 3 7
2009 66 -22 25 
2010 135 94 15 
2011 150 45 40 
2012 208 125 5
2013 45 80 0
2014 130 260 20 
874 585 112 
 
 
Die Darstellung zeigt, dass im U3-Bereich in den Jahren vier Jahren von 2011 bis 2014 insge- 
samt 533 Betreuungsplätze 15  – und deutlich mehr Plätze als in den fünf Jahren von 2006 bis 
2010 (341 Betreuungsplätze) – geschaffen wurden.  
 
Im Ü3-Bereich wurden in den drei von Jahren 2011 und 2014 insgesamt 510 Betreuungsplätze  
– und damit fast das Siebenfache gegenüber den fünf Jahren von 2006 bis 2010 (75 Betreu- 
ungsplätze) – geschaffen.  
 
Die in der Tabelle genannten Zahlen zum Ausbau der Kindertagesbetreuung lassen sich für den 
genannten Zeitraum wie folgt den entsprechenden Stadtteilen zuordnen:  
 
                                                           
15  Diese Betrachtungsweise erfolgt „netto“: zum 31.12.2013 fielen 40 U3-Plätze wegen Aufgabe weg (10 U3 
Plätze Les Lutins, 30 U3-Plätze Purzelbande).

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  26

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  27  
6.2 U3-Bereich  
 
Die in diesem Bericht aufgeführten Zahlen zeigen deutlich, dass ausgehend von der derzei- 
tigen Versorgungsquote von 44,2% die mittelfristig angestrebte Versorgungsquote von 45% 
im Laufe der nächsten Jahre erreicht bzw. übertroffen wird. Die langfristig angestrebte Ver- 
sorgungsquote von 50% rückt in greifbare Nähe  
 
Nach Vorstellung der Bundesregierung sollen davon 70% der Plätze in Einrichtungen der 
Kindertagesbetreuung angeboten werden und 30% der Kinder durch Tagespflegepersonen 
betreut werden.  
 
Die Prognosen der erwarteten Kinderzahlen und den erwarteten Platzzahlen sind nahezu 
eingegangen. Auf den erwarteten Bedarf von 45% und langfristig 50% bezogen, müsste die 
Platzverteilung wie folgt aussehen:  
 
   70%  30%  
   Einrichtung  Tagespflege  
     
4.200 davon  45% = 1.890 1.323 567 
4.350 davon  45% = 1.958 1.371 587 
4.200 davon  50% = 2.100 1.470 630 
4.350 davon  50% = 2.175 1.523 652 
     
4.291 davon  44,2% =  1.895  1.360  535  
   (71,8%)  (28,2%)  
     
4.291 davon  45% 1.931 1.352 579 
4.291 davon  50% 2.146 1.502 644

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  28  
 
Die Aufstellung bedeutet für die künftige Ausbauplanung, dass derzeit, um bei gleich blei- 
bender Kinderzahl eine Versorgungsquote im U3-Bereich von 45% zu erreichen, insgesamt 
36 Betreuungsplätze (1.931 Betreuungsplätze, um 45% Versorgungsquote zu erreichen, ab- 
züglich der aktuellen Platzzahl von 1.895) fehlen. Um eine Versorgungsquote von 50% zu 
erreichen, fehlen demnach insgesamt 251 Betreuungsplätze (2.146 Betreuungsplätze, um 
50% Versorgungsquote zu erreichen, abzüglich der aktuellen Platzzahl von 1.895) fehlen, 
davon 142 in Kindertagesstätten und 109 bei Tagespflegepersonen. Hier sei auf Seite 9 des 
Berichtes verwiesen, aktuell sind 170 Betreuungsplätze in Kindertagesstätten projektiert.  
 
Da die Kinderzahlen im U3-Bereich in den letzten Jahren relativ stabil blieben, kann hier hin- 
sichtlich der Versorgungsquote von 45% von einem Platzbedarf von 1.900 – 1.950 Plätzen und 
bei einer Versorgungsquote von 50% von einem Platzbedarf von 2.100 – 2.150 ausgegangen 
werden (Konversionsflächen unberücksichtigt).

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  29  
6.3 Ü3-Bereich  
 
Der Ausbaubedarf im Ü3-Bereich ist – wie schon im Bericht für das Jahr 2012 beschrieben 
– sogar noch höher als im U3-Bereich einzuschätzen. 
 
Hinsichtlich des laufenden Jahres 2013 müsste mindestens ein Platzangebot von 4.826 
Plätzen erreicht werden, um einen Versorgungsgrad von 100% zu erreichen. Bis 2015 wer- 
den vermutlich die Kinderzahlen bezüglich eines Anspruchs auf einen Ü3-Platz unter Be- 
rücksichtigung eines jährlichen Wanderungsverlustes von 300 Kindern und den bekannten 
Daten der jeweiligen Geburtsjahrgänge auf ca. 4.900 – 4.950 steigen.  
 
Zum 31.12.2013 stehen 4.699 Plätze im Ü3-Bereich für 4.826 Kinder zur Verfügung. Geht 
man von einer zu erreichenden Versorgungsquote von 105% aus, fehlen derzeit 368 Ü3-
Plätze:  
 
  Platzzahl  Fehlende Plätze  
    
4.900 davon  103% = 5.047 87 
4.950 davon  103% = 5.099 139 
    
4.900 davon  101,2% =  4.960   
    
 
 
Da die Kinderzahlen im Ü3-Bereich aufgrund der starken Geburtenjahrgänge 2009, 2011 
und später auch 2014 im zeitlichen Verlauf steigen werden, kann hier hinsichtlich der Ver- 
sorgungsquote von 103% von einem Platzbedarf von ca. 5.050 – 5.100 Plätzen in 
2016/2017 ausgegangen werden. Derzeit sind 280 Betreuungsplätze projektiert.

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  30  
Anhang  
 
Anlage I: Entwicklung der Geburtenzahlen/Entwicklung der Altersgruppe der 0 bis 3-
Jährigen in Darmstadt  
 
Anlage II: Entwicklung der Geburtenzahlen/Entwicklung der Altersgruppe der 3 bis 6,5-
Jährigen in Darmstadt  
 
Anlage III: Kleinräumige Analyse U3  
 
Anlage IV: Kleinräumige Analyse Ü3

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  31  
Anlage I: Entwicklung der Geburtenzahlen/Entwicklung der Altersgruppe der 0 bis 3-
Jährigen in Darmstadt: 16  
 
Bevölkerungszahl 31.12.2006 (gemeldete Kinder) Kinder Geburten 
Geb.Jahrgang 2006 = 1.308 1.389 
Geb.Jahrgang 2005 = 1.341 1.418 
Geb.Jahrgang 2004 = 1.248 1.426 
Summe 0- bis unter 3-Jährige = 3.897 4.233 
Wanderungsbilanz 0- bis unter 3-Jährige -336 
durchschnittl: 
durchschnittl: 
Prognose 2006 ff. 1.299 1.411 
1.300 x 3 = 3.900 Kinder 
bei durchschnittlich 1.400 Geburten 
 
Bevölkerungszahl 31.12.2007 (gemeldete Kinder) Kinder Geburten 
Geb.Jahrgang 2007 = 1.433 1.490 
Geb.Jahrgang 2006 = 1.368 1.389 
Geb.Jahrgang 2005 = 1.327 1.418 
Summe 0- bis unter 3-Jährige = 4.128 4.297 
Wanderungsbilanz 0- bis unter 3-Jährige -169 
durchschnittl: 
durchschnittl: 
Prognose 2007 ff. 1.376 1.432 
1.375 x 3 = 4.125 Kinder 
bei durchschnittlich 1.425 Geburten 
 
Bevölkerungszahl 31.12.2008 (gemeldete Kinder) Kinder Geburten 
Geb.Jahrgang 2008 = 1.356 1.484 
Geb.Jahrgang 2007 = 1.521 1.490 
Geb.Jahrgang 2006 = 1.348 1.389 
Summe 0- bis unter 3-Jährige = 4.225 4.363 
Wanderungsbilanz 0- bis unter 3-Jährige -138 
durchschnittl: 
durchschnittl: 
Prognose 2008 ff. 1.408 1.454 
1.400 x 3 = 4.200 Kinder 
bei durchschnittlich 1.450 Geburten 
 
                                                           
16  Bis 2009 siehe Vorlage 2010/0405; ab 2010 erweitert durch eigene Berechnungen.

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  32  
Bevölkerungszahl 31.12.2009 (gemeldete Kinder) Kinder Geburten 
Geb.Jahrgang 2009 = 1.422 1.508 
Geb.Jahrgang 2008 = 1.413 1.484 
Geb.Jahrgang 2007 = 1.496 1.490 
Summe 0- bis unter 3-Jährige = 4.331 4.482 
Wanderungsbilanz 0- bis unter 3-Jährige -151 
durchschnittl: 
durchschnittl: 
Prognose 2009 ff. 1.444 1.494 
1.425 x 3 = 4.275 Kinder 
bei durchschnittlich 1.500 Geburten 
 
Bevölkerungszahl 31.12.2010 (gemeldete Kinder) Kinder Geburten 
Geb.Jahrgang 2010 = 1.403 1.485 
Geb.Jahrgang 2009 = 1.459 1.508 
Geb.Jahrgang 2008 = 1.372 1.484 
Summe 0- bis unter 3-Jährige = 4.234 4.477 
Wanderungsbilanz 0- bis unter 3-Jährige -243 
durchschnittl: 
durchschnittl: 
Prognose 2010 ff. 1.411 1.492 
1.425 x 3 = 4.275 Kinder 
bei durchschnittlich 1.500 Geburten 
 
Bevölkerungszahl 31.12.2011 (gemeldete Kinder) Kinder Geburten 
Geb.Jahrgang 2011 = 1.422 1.507 
Geb.Jahrgang 2010 = 1.426 1.485 
Geb.Jahrgang 2009 = 1.410 1.508 
Summe 0- bis unter 3-Jährige = 4.258 4.500 
Wanderungsbilanz 0- bis unter 3-Jährige -242 
durchschnittl: 
durchschnittl: 
Prognose 2011 ff. 1.419 1.500 
1.425 x 3 = 4.275 Kinder 
bei durchschnittlich 1.500 Geburten 
 
Bevölkerungszahl 31.12.2012 (gemeldete Kinder) Kinder Geburten 
Geb.Jahrgang 2012 = 1.376 1.470 
Geb.Jahrgang 2011 = 1.466 1.507 
Geb.Jahrgang 2010 = 1.425 1.485 
Summe 0- bis unter 3-Jährige = 4.267 4.462 
Wanderungsbilanz 0- bis unter 3-Jährige -195 
durchschnittl: 
durchschnittl: 
Prognose 2012 ff. 1.422 1.487 
1.425 x 3 = 4.275 Kinder 
bei durchschnittlich 1.500 Geburten

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  33  
Bevölkerungszahl 31.12.2013 (gemeldete Kinder) Kinder Geburten 
Geb.Jahrgang 2013 = 1.349 1.470 
Geb.Jahrgang 2012 = 1.460 1.470 
Geb.Jahrgang 2011 = 1.456 1.507 
Summe 0- bis unter 3-Jährige = 4.265 4.447 
Wanderungsbilanz 0- bis unter 3-Jährige -182 
durchschnittl: 
durchschnittl: 
Prognose 2013 ff. 1.422 1.482 
1.425 x 3 = 4.275 Kinder 
bei durchschnittlich 1.500 Geburten 
 
Bevölkerungszahl 31.12.2014 (gemeldete Kinder) Kinder Geburten 
Geb.Jahrgang 2014 = 1.405 1.517 
Geb.Jahrgang 2013 = 1.447 1.470 
Geb.Jahrgang 2012 = 1.439 1.470 
Summe 0- bis unter 3-Jährige = 4.291 4.457 
Wanderungsbilanz 0- bis unter 3-Jährige -166 
durchschnittl: 
durchschnittl: 
Prognose 2014 ff. 1.430 1.486 
1.425 x 3 = 4.275 Kinder 
bei durchschnittlich 1.500 Geburten

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  34  
Anlage II: Entwicklung der Geburtenzahlen/Entwicklung der Altersgruppe der 3 bis 6,5-
Jährigen in Darmstadt: 17  
 
Bevölkerungszahl 31.12.2007 (gemeldete Kinder) Kinder Geburten 
Geb.Jahrgang 2004 = 1.422 1.426 
Geb.Jahrgang 2003 = 1.413 1.422 
Geb.Jahrgang 2002 = 1.496 1.385 
Geb.Jahrgang 2001 (50%) = 627 668 
Summe 3- bis 6,5-Jährigen = 4.958 4.901 
Wanderungsbilanz 3- bis 6,5-Jährige 57 
 
 
Bevölkerungszahl 31.12.2008 (gemeldete Kinder) Kinder Geburten 
Geb.Jahrgang 2005 = 1.318 1.418 
Geb.Jahrgang 2004 = 1.222 1.426 
Geb.Jahrgang 2003 = 1.295 1.422 
Geb.Jahrgang 2002 (50%) = 630 692 
Summe 3- bis 6,5-Jährigen = 4.465 4.958 
Wanderungsbilanz 3- bis 6,5-Jährige -493 
 
 
Bevölkerungszahl 31.12.2009 (gemeldete Kinder) Kinder Geburten 
Geb.Jahrgang 2006 = 1.328 1.389 
Geb.Jahrgang 2005 = 1.361 1.418 
Geb.Jahrgang 2004 = 1.291 1.426 
Geb.Jahrgang 2003 (50%) = 648 711 
Summe 3- bis 6,5-Jährigen = 4.628 4.944 
Wanderungsbilanz 3- bis 6,5-Jährige -316 
 
 
Bevölkerungszahl 31.12.2010 (gemeldete Kinder) Kinder Geburten 
Geb.Jahrgang 2007 = 1.481 1.490 
Geb.Jahrgang 2006 = 1.306 1.389 
Geb.Jahrgang 2005 = 1.341 1.418 
Geb.Jahrgang 2004 (50%) = 632 713 
Summe 3- bis 6,5-Jährigen = 4.760 5.010 
Wanderungsbilanz 3- bis 6,5-Jährige -250 
 
                                                           
17  Bis 2009 siehe Magistratsvorlage 2010/0405; ab 2010 erweitert durch eigene Berechnungen.

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  35  
 
Bevölkerungszahl 31.12.2011 (gemeldete Kinder) Kinder Geburten 
Geb.Jahrgang 2008 = 1.360 1.484 
Geb.Jahrgang 2007 = 1.434 1.490 
Geb.Jahrgang 2006 = 1.304 1.389 
Geb.Jahrgang 2005 (2. Halbj.) = 680 709 
Summe 3- bis 6,5-Jährigen = 4.778 5.072 
Wanderungsbilanz 3- bis 6,5-Jährige -294 
 
 
Bevölkerungszahl 31.12.2012 (gemeldete Kinder) Kinder Geburten 
Geb.Jahrgang 2009 = 1.403 1.508 
Geb.Jahrgang 2008 = 1.333 1.484 
Geb.Jahrgang 2007 = 1.427 1.490 
Geb.Jahrgang 2006 (2. Halbj.) = 698 695 
Summe 3- bis 6,5-Jährigen = 4.861 5.177 
Wanderungsbilanz 3- bis 6,5-Jährige -316 
 
 
Bevölkerungszahl 31.12.2013 (gemeldete Kinder) Kinder Geburten 
Geb.Jahrgang 2010 = 1.393 1.485 
Geb.Jahrgang 2009 = 1.384 1.508 
Geb.Jahrgang 2008 = 1.323 1.484 
Geb.Jahrgang 2007 (2. Halbj.) = 726 745 
Summe 3- bis 6,5-Jährigen = 4.826 5.222 
Wanderungsbilanz 3- bis 6,5-Jährige -396 
 
 
Bevölkerungszahl 31.12.2014 (gemeldete Kinder) Kinder Geburten 
Geb.Jahrgang 2011 = 1.447 1.507 
Geb.Jahrgang 2010 = 1.392 1.485 
Geb.Jahrgang 2009 = 1.379 1.508 
Geb.Jahrgang 2008 (2. Halbj.) = 682 742 
Summe 3- bis 6,5-Jährigen = 4.900 5.242 
Wanderungsbilanz 3- bis 6,5-Jährige -342

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  36  
Anhang III: Kleinräumige Analyse U3 
0-3 
jährigen Plätze davon: 
Krippe 
davon: 
Tagespflege Vquote U3 Anteil 
TagesE 
Anteil 
TagesP 
100 DA-MITTE 
478 204 173 31 42,68% 84,80% 15,20% 
110 Stadtzentrum 28 20 20 0 71,43% 100,00% 0,00% 
120 Rheintor/Grafenstraße 83 12 10 2 14,46% 83,33% 16,67% 
130 Hochschulviertel 25 35 30 5 140,00% 85,71% 14,29% 
140 Kapellplatzviertel 145 27 20 7 18,62% 74,07% 25,93% 
150 St. Ludwig mit Eichbergv. 197 110 93 17 55,84% 84,55% 15,45% 
200 DA-NORD 903 457 381 76 50,61% 83,37% 16,63% 
210 Johannesviertel 167 22 16 6 13,17% 72,73% 27,27% 
220 Martinsviertel-West 163 92 71 21 56,44% 77,17% 22,83% 
230 Martinsviertel-Ost 197 90 82 8 45,69% 91,11% 8,89% 
240 Waldkolonie 146 73 60 13 50,00% 82,19% 17,81% 
250 Mornewegviertel 22 12 12 0 54,55% 100,00% 0,00% 
260 Pallaswiesenviertel 77 45 40 5 58,44% 88,89% 11,11% 
270 Am Ziegelbusch 131 123 100 23 93,89% 81,30% 18,70% 
300 DA-OST 356 143 103 40 40,17% 72,03% 27,97% 
310 Am Oberfeld 114 13 13 0 11,40% 100,00% 0,00% 
320 Mathildenhöhe 70 35 30 5 50,00% 85,71% 14,29% 
330 Woogsviertel 131 30 0 30 22,90% 0,00% 100,00% 
340 An den Lichtwiesen 41 65 60 5 158,54% 92,31% 7,69% 
400 DA-BESSUNGEN 354 179 157 22 50,56% 87,71% 12,29% 
410 Paulusviertel 133 70 61 9 52,63% 87,14% 12,86% 
420 Alt-Bessungen 183 66 58 8 36,07% 87,88% 12,12% 
430 An der Ludwigshöhe 38 43 38 5 113,16% 88,37% 11,63% 
500 DA-WEST 468 277 213 64 59,19% 76,90% 23,10% 
510 Am Südbahnhof 96 6 0 6 6,25% 0,00% 100,00% 
520 Heimstättensiedlung 166 91 48 43 54,82% 52,75% 47,25% 
530 Verlegerviertel 188 121 110 11 64,36% 90,91% 9,09% 
540 Am Kavalleriesand 18 59 55 4 327,78% 93,22% 6,78% 
600 DA-ARHEILGEN 478 204 92 112 42,68% 45,10% 54,90% 
610 Alt-Arheilgen 98 44 10 34 44,90% 22,73% 77,27% 
620 Arheilgen-Süd 119 87 60 27 73,11% 68,97% 31,03% 
630 Arheilgen-West 215 67 20 47 31,16% 29,85% 70,15% 
640 Arheilgen-Ost 46 6 2 4 13,04% 33,33% 66,67% 
700 DA-EBERSTADT 659 243 129 114 36,87% 53,09% 46,91% 
710 Alt-Eberstadt 158 114 64 50 72,15% 56,14% 43,86% 
720 Am Lämmchesberg 96 32 10 22 33,33% 31,25% 68,75% 
730 Villenkolonie 96 24 5 19 25,00% 20,83% 79,17% 
740 Am Frankenstein 66 25 10 15 37,88% 40,00% 60,00% 
750 Kirchtannensiedlung 243 48 40 8 19,75% 83,33% 16,67% 
800 DA-WIXHAUSEN 178 95 48 47 53,37% 50,53% 49,47% 
810 Wixhausen-West 53 68 38 30 128,30% 55,88% 44,12% 
820 Wixhausen-Ost 125 27 10 17 21,60% 37,04% 62,96% 
900 DA-KRANICHSTEIN 417 93 64 29 22,30% 68,82% 31,18% 
910 Kranichstein-Süd 309 39 19 20 12,62% 48,72% 51,28% 
920 Kranichstein-Nord 108 54 45 9 50,00% 83,33% 16,67% 
Darmstadt-Außenbezirke 1732 635 333 302 36,66% 52,44% 47,56% 
Darmstadt-Innenstadt 2559 1260 1027 233 49,24% 81,51% 18,49% 
Stadtgebiet insgesamt 4291 1895 1360 535 44,16% 71,77% 28,23%

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  37  
Anhang III: Kleinräumige Analyse Ü3  
3-6,5 
jährigen Plätze Vquote 
100 DA-MITTE 465 300 64,52% 
110 Stadtzentrum 20 0 0,00% 
120 Rheintor/Grafenstraße 81 50 61,73% 
130 Hochschulviertel 22 40 181,82% 
140 Kapellplatzviertel 131 75 57,25% 
150 St. Ludwig mit Eichbergv. 211 135 63,98% 
200 DA-NORD 915 1098 120,00% 
210 Johannesviertel 178 152 85,39% 
220 Martinsviertel-West 145 258 177,93% 
230 Martinsviertel-Ost 171 187 109,36% 
240 Waldkolonie 183 205 112,02% 
250 Mornewegviertel 22 68 309,09% 
260 Pallaswiesenviertel 69 135 195,65% 
270 Am Ziegelbusch 147 93 63,27% 
300 DA-OST 379 433 114,25% 
310 Am Oberfeld 141 212 150,35% 
320 Mathildenhöhe 65 61 93,85% 
330 Woogsviertel 124 0 0,00% 
340 An den Lichtwiesen 49 160 326,53% 
400 DA-BESSUNGEN 378 585 154,76% 
410 Paulusviertel 160 230 143,75% 
420 Alt-Bessungen 195 231 118,46% 
430 An der Ludwigshöhe 23 124 539,13% 
500 DA-WEST 564 464 82,27% 
510 Am Südbahnhof 95 0 0,00% 
520 Heimstättensiedlung 253 304 120,16% 
530 Verlegerviertel 184 100 54,35% 
540 Am Kavalleriesand 32 60 187,50% 
600 DA-ARHEILGEN 564 607 107,62% 
610 Alt-Arheilgen 116 260 224,14% 
620 Arheilgen-Süd 142 149 104,93% 
630 Arheilgen-West 268 180 67,16% 
640 Arheilgen-Ost 38 18 47,37% 
700 DA-EBERSTADT 914 797 87,20% 
710 Alt-Eberstadt 203 247 121,67% 
720 Am Lämmchesberg 130 40 30,77% 
730 Villenkolonie 163 135 82,82% 
740 Am Frankenstein 94 80 85,11% 
750 Kirchtannensiedlung 324 295 91,05% 
800 DA-WIXHAUSEN 191 196 102,62% 
810 Wixhausen-West 56 51 91,07% 
820 Wixhausen-Ost 135 145 107,41% 
900 DA-KRANICHSTEIN 530 480 90,57% 
910 Kranichstein-Süd 409 285 69,68% 
920 Kranichstein-Nord 121 195 161,16% 
Darmstadt-Außenbezirke 2199 2080 94,59% 
Darmstadt-Innenstadt 2701 2880 106,63% 
Stadtgebiet insgesamt 4900 4960 101,22%

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
 
 
 
Jugendamt , Jugendhilfeplanung , Marc  Krämer  38  
 
Name - PROJEKTE Anschrift 
Stat. 
Bez. Reg. Bez. 
Plätze 
U3 
Plätze 
Ü3 
Plätze 
Hort 
Reali- 
sierung 
Kurt-Schumacher-Haus Kurt-Schumacher-Straße 7 750 Eber stadt-Süd 40 2015 
Privatinvestor Stephan Siemensstraße 910 Kranichstein- Süd 40 2015 
Blütenallee Blütenallee 630 Arheilgen 30 2016 
Alnatura Eschollbrücker Straße 540 West 20 60 2017 
SGA Arheilgen Sportkindergarten Auf der Hardt 640 Arhe ilgen-Ost 30 60 2017 
"Hedwig-Dohm-Haus II" Pankratiusstraße 220 Martinsvier tel-West 20 60 2018 
Ludwig-Schwamb-Schule 
(auf dem Schulgelände) 750 Eberstadt-Süd 30 60 2018 
Gesamt: 170 280 0

2015/0113

4355 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
25.03.2015 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat V an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
 
 
Amt: Jugendamt 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magist rat 
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler:  
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2015/0113 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
  
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.:       
Kostenstelle:       Investitionsnummer:        
Kostenträger:        Sachkonto:       
 
Betreff: Versorgungsbericht Kindertagesbetreuung 2014  
 
Vorlage vom: 18.03.2015  
 
Beschlussvorschlag : 
 
Der Bericht z ur Versorgungssituation im Bereich der Kindertagesbetreuung wird zur Kenntnis 
genommen. 
 
 
 
 
Anlagen: Versorgungsbericht Kindertagesbetreuung 2014 (PDF)  
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein

- 2 - 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 18.03.2015  
 
Seit Juli 2011 arbeitet der amtierende Magistrat intensiv am Ausbau des Platzangebotes der 
Kindertagesbetreuung in der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Die weitere Ausbauplanung 
orientiert sich am Bedarf der Darmstädter Kinder hinsichtlich einer adäquaten frühkindlichen 
Förderung und der Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. 
 
Der im August 2013 in Kraft getretene Rechtsanspruch auf einen U3 -Betreuungsplatz sowie 
das Recht auf Bet reuung im Kindergartenalter sind für die weiteren Ausbauplanungen 
handlungsleitend. 
 
Der vorliegende Bericht für das Jahr 2014 zur Versorgungslage bei der Kindertagesbetreuung 
in Darmstadt schreibt die vorangegangenen Versorgungsberichte weiter und gibt so mit einen 
aktualisierten Überblick zur Entwicklung der U3 - und Ü3 -Betreuung hinsichtlich dem 
sozialraumorientierten Platzangebot, liefert die derzeitigen Versorgungsquoten und zeigt 
Prognosen für die Bedarfsplanung der nächsten Jahre auf. 
 
Diese fortgeschr iebene Bestandsaufnahme soll mit Stichtag zum 31.12.2014 durch die 
Berücksichtigung der projektierten Vorhaben eine transparentere Betrachtung und 
differenziertere Beurteilung für die künftige Ausbauplanung ermöglichen. 
 
Zum 31.12.2014 stieg die Versorgung squote im U3 -Bereich auf 44,2% an (Vorjahr: 41,3%). 
Weitere 170 Betreuungsplätze b efinden sich in der konkreten Planung. Daraus wird bis zum 
Jahr 2018 eine Versorgungsquote von 48,1% resultieren. 
 
Im Hinblick auf die Erfüllung des individuellen Rechtsanspruches und aus planerischer Sicht ist 
es für die prosperierende Wissenschaftsstadt Darmstadt notwendig, auf die Ges amtstadt 
bezogen, dass eine 50% ige Versorgungsquote hinsichtlich des Bedarfs erreicht wird. Die 
Differenz von der künftig erreichten Versorgun gsquote (48,1%) zu einer 50% -
Versorgungsquote kann durch die Ausweitung des Platzangebotes in der Tagespflege erreicht 
werden. 
 
Bei der Versorgung mit Betreuungsplätzen für die Altersgruppe der über 3 bis 6,5 -Jährigen 
stieg die Versorgungsquote im gesamten  Stadtgebiet aufgrund des  Ausbaus zum 31.12.2014 
auf 101,2% an (Vorjahr: 97,4%). Durch das Erreichen der 100% -Marke wurde ein Meilenstein 
in der Ausbauplanung der Kindertagesbetreuung erreicht. Weitere 280 Betreuungsplätze 
befinden sich in der konkreteren Planung. Daraus wird im Jahr 2018 eine Versorgungsquote 
von 106,9% resultieren.

- 4 - 
Aufgrund von stetig steigenden Kinderzahlen und einer zunehmenden Anzahl von 
Integrationsmaßnahmen in der Altersgruppe war eine Versorgungsquote von über 100% 
Ausbauziel, um auch künftig, im gesetzlich geforderten Sinne, ausreichen d Betreuungsplätze 
vorhalten zu können. 
 
Der Bericht liefert zu allen Versorgungslagen detailliertes Zahlenmaterial und beschreibt den 
erforderlichen Ausbaubedarf. Hinsichtlich der Ausbauplanung gilt es nun die genannten 
projektierten Plätze bis ins Jahr 2 018 zu realisieren. Hinsichtlich einer Kapazitätserweiterung 
ist die Ausbauplanung daher vorerst abgeschlossen. Auch werden hier lokale Anforderungen 
genannt, die das Angebot in den bisher unterdurchschnittlich ausgestatteten Sozialräumen 
verbessern sollen. 
 
Darmstadt, den 18.03.2015 
 
Dezernat V 
 
 
 
Barbara Akdeniz 
Stadträtin

anlage 4

203 Zeichen

Punkt 24: Versorgungsbericht Kindertagesbetreuung 2014 
 (V-Nr. 2015/0113) 
 
Der Ausschuss nimmt von der Vorlage Kenntnis. 
  
Stadtv. Hang (UFFBASSE) schlägt vor, Kennzahlen in den Bericht aufzunehmen.

anlage 2

4433 Zeichen

- 2 - 
 
 
Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
25.03.2015 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat V an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
 
 
Amt: Jugendamt 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler: 
V 
51 
Stvv 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2015/0113 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
129 
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.:       
Kostenstelle:        Investitionsnummer:        
Kostenträger:        Sachkonto:       
 
Betreff: Versorgungsbericht Kindertagesbetreuung 2014  
 
Vorlage vom: 18.03.2015  
 
Beschlussvorschlag : 
 
Der Bericht zur Versorgungssituation im Bereich der Kindertagesbetreuung wird zur Kenntnis 
genommen. 
 
 
 
 
Anlagen: Versorgungsbericht Kindertagesbetreuung 2014 (PDF)  
 
Datenschutzrelevante Anlage:

- 3 - 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Beschluss des Magistrats vom 08.04.2015 
 
Der Magistrat nimmt von der Vorlage Kenntnis.

- 4 - 
 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 18.03.2015  
 
Seit Juli 2011 arbeitet der amtierende Magistrat intensiv am Ausbau des Platzangebotes der 
Kindertagesbetreuung in der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Die weitere Ausbauplanung 
orientiert sich am Bedarf der Darmstädter Kinder hinsichtlich einer adäquaten frühkindlichen 
Förderung und der Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. 
 
Der im August 2013 in Kraft getretene Rechtsanspruch auf einen U3 -Betreuungsplatz sowie 
das Recht auf Bet reuung im Kindergartenalter sind für die weiteren Ausbauplanungen 
handlungsleitend. 
 
Der vorliegende Bericht für das Jahr 2014 zur Versorgungslage bei der Kindertagesbetreuung 
in Darmstadt schreibt die vorangegangenen Versorgungsberichte weiter und gibt so mit einen 
aktualisierten Überblick zur Entwicklung der U3 - und Ü3 -Betreuung hinsichtlich dem 
sozialraumorientierten Platzangebot, liefert die derzeitigen Versorgungsquoten und zeigt 
Prognosen für die Bedarfsplanung der nächsten Jahre auf. 
 
Diese fortgeschr iebene Bestandsaufnahme soll mit Stichtag zum 31.12.2014 durch die 
Berücksichtigung der projektierten Vorhaben eine transparentere Betrachtung und 
differenziertere Beurteilung für die künftige Ausbauplanung ermöglichen. 
 
Zum 31.12.2014 stieg die Versorgung squote im U3 -Bereich auf 44,2% an (Vorjahr: 41,3%). 
Weitere 170 Betreuungsplätze b efinden sich in der konkreten Planung. Daraus wird bis zum 
Jahr 2018 eine Versorgungsquote von 48,1% resultieren. 
 
Im Hinblick auf die Erfüllung des individuellen Rechtsanspruches und aus planerischer Sicht ist 
es für die prosperierende Wissenschaftsstadt Darmstadt notwendig, auf die Ges amtstadt 
bezogen, dass eine 50% ige Versorgungsquote hinsichtlich des Bedarfs erreicht wird. Die 
Differenz von der künftig erreichten Versorgun gsquote (48,1%) zu einer 50% -
Versorgungsquote kann durch die Ausweitung des Platzangebotes in der Tagespflege erreicht 
werden. 
 
Bei der Versorgung mit Betreuungsplätzen für die Altersgruppe der über 3 bis 6,5 -Jährigen 
stieg die Versorgungsquote im gesamten  Stadtgebiet aufgrund des  Ausbaus zum 31.12.2014 
auf 101,2% an (Vorjahr: 97,4%). Durch das Erreichen der 100% -Marke wurde ein Meilenstein 
in der Ausbauplanung der Kindertagesbetreuung erreicht. Weitere 280 Betreuungsplätze 
befinden sich in der konkreteren Planung. Daraus wird im Jahr 2018 eine Versorgungsquote 
von 106,9% resultieren.

Aufgrund von stetig steigenden Kinderzahlen und einer zunehmenden Anzahl von 
Integrationsmaßnahmen in der Altersgruppe war eine Versorgungsquote von über 100% 
Ausbauziel, um auch künftig, im gesetzlich geforderten Sinne, ausreichen d Betreuungsplätze 
vorhalten zu können. 
 
Der Bericht liefert zu allen Versorgungslagen detailliertes Zahlenmaterial und beschreibt den 
erforderlichen Ausbaubedarf. Hinsichtlich der Ausbauplanung gilt es nun die genannten 
projektierten Plätze bis ins Jahr 2 018 zu realisieren. Hinsichtlich einer Kapazitätserweiterung 
ist die Ausbauplanung daher vorerst abgeschlossen. Auch werden hier lokale Anforderungen 
genannt, die das Angebot in den bisher unterdurchschnittlich ausgestatteten Sozialräumen 
verbessern sollen. 
 
Darmstadt, den 18.03.2015 
 
Dezernat V 
 
 
 
Barbara Akdeniz 
Stadträtin

anlage 3

141 Zeichen

Punkt 9: Versorgungsbericht Kindertagesbetreuung 2014 
 (V-Nr. 2015/0113) 
- Kenntnisnahme - 
 
Der Ausschuss nimmt von der Vorlage Kenntnis.

Beratungsverlauf (4)

TOP 24
TOP 29 zur Kenntnis
TOP 9
TOP 129

Orte (10)

  • Pankratiusstraße 220
  • Am Oberfeld 114
  • Am Kavalleriesand 18
  • Am Lämmchesberg 96
  • Auf der Hardt 640
  • Kurt-Schumacher-Straße 7
  • Eschollbrücker Straße 540
  • Grafenstraße 83
  • Siemensstraße 910
  • Blütenallee 630

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
2015/0113
Typ
Magistratsvorlage
Datum
18.03.2015
Erstellt
29.09.2026 00:00