V/0919/2007
Wohnungspolitische Anträge
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CDU-Fraktion und FDP-Fraktion Antrag Nr. A-R/0012/2006 im Rat der Stadt Münster RATSFRAKT ION 28.03.2006 Antrag Bezahlbaren Wohnraum in der Innenstadt stärken – Stadtreparatur vorantreiben! Der Rat möge beschließen: 1. Im Rahmen einer fortschreitenden Stadtteilrepara tur erarbeitet die Verwaltung ein Konzept zur schrittweisen Entwicklung des Endes der Grevene r Straße (ab Hausnummer 59 bis Steinfurter Straße) zu einem Wohnstandort mit einer attraktiven Mischung aus öffentlich- gefördertem und frei finanziertem Wohnraum sowie Gewerbe. 2. Die derzeitigen Wohnungs- und Gewerbemieter sind mit dem Ziel zu beteiligen, an ihrem alten Wohnstandort auch zukünftig wohnen zu bleiben bzw. ihr Gewerbe zu betreiben. 3. Das Handlungskonzept legt seinen Schwerpunkt auf eine tragfähige Mischung aus öffentlich-gefördertem und frei finanziertem Wohnun gsbau. Die Belange junger Familien, Studierender und Senioren werden besonders betont. Begründung: Für die CDU/FDP ist ein lebendiger, bunter, sozial ausgewogener und familienfreundlicher Wohnstandort „Innenstadt“ von nicht zu unterschätzender Bedeutung für eine lebendige, attraktive und lebensfähige Stadt Münster. Dies auch in Zukunf t sicherzustellen ist ein bedeutender Auftrag an Rat und Verwaltung! Durch die Rückzahlung öffentlicher Mittel bzw. das Auslaufen der Belegungsbindungen sinkt die Zahl der „Sozialwohnungen“, gerade in Innenstadtnäh e in Münster dramatisch. Der derzeitige Neubau preisgebundenen Wohnraumes kann diese Entwic klung erkennbar nicht auffangen und findet in der Regel eher am Rand der Innenstadt bzw . in den Neubaugebieten der Außenstadtteile statt. Dadurch verändert sich die soziale Durchmisc hung der Stadt negativ. Hier sehen CDU und FDP Handlungsbedarf. CDU und FDP sind der Meinung, dass im Rahmen der be reits laufenden Bemühungen, den Wohnstandort innerhalb des zweiten Tangentenringes zu stärken, die Bereiche „preisgebundener Wohnraum“ „junge Familien“, „Studierende“ stärker in den Blick genommen werden müssen. Die Schaffung von geeignetem, innenstadtnahem Wohnraum für Senioren bleibt darüber hinaus einer der wichtigsten Punkte. Entlang der Gasselstiege zwischen Grevener Straße u nd Steinfurter Straße ist in den letzten Jahren ein attraktives innenstadtnahes Wohnquartier mit ausgewogener sozialer Mischung entstanden. Diese Entwicklung wollen CDU und FDP mi t diesem Antrag weiter fördern. Nach der Errichtung von bezahlbarem Wohnraum u.a. für Studie rende und junge Familien entlang der Steinfurter Straße ist es nach Meinung von CDU/FDP nur konsequent, das südliche Ende der Grevener Straße in den Blick zu nehmen. Hierbei kom mt der Beteiligung der derzeit dort lebenden und arbeitenden Menschen an der Planung und Entwick lung eine große Bedeutung zu. Eine Entwicklung an diesem Standort muss diesen Menschen die Chance eröffnen, weiterhin dort leben zu können. Die Grundstruktur dieses Antrages trägt gerade diesem Anliegen besonders Rechnung. Die weitere Entwicklung des Baublockes Schulstraße wird aus Sicht von CDU/FDP ebenfalls positiv durch Aussagen zur Entwicklung am südlichen Ende der Grevener Straße beeinflusst. gez. Heinz-Dieter Sellenriek gez. Carola Möllemann - Appelhoff CDU - Fraktion FDP - Fraktion
Anlage 3.pdf
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SPD-Fraktion Antrag Nr. A-R/0046/2006 im Rat der Stadt Münster 1 Antrag 31.10.2006 SPD-Fraktion im Rat der Stadt Münster Münzstr. 15 48143 Münster Telefon: 0251/ 45 314 Fax: 0251/ 511 750 mail: spdfrak@muenster.de Internet: www.spd-muenster.de Münster für alle: Preisgünstigen Wohnraum für Alt und Jung schaffen! Der Rat der Stadt Münster möge beschließen: Um der angespannten und sich voraussichtlich weiter verschärfenden Situation auf dem Teilmarkt der preisgünstigen Wohnungen zu begeg nen, wird die Verwaltung beauftragt, folgende Maßnahmen einzuleiten: 1. Deutliche und möglichst schnelle Ausweitung des Ang ebots an geeigneten baureifen und verfügbaren Grundstücken für den Mehr familienwohnungsbau (mit Vorrang für Mietwohnungen) - insbesondere in i ntegrierten innerstädtischen und innenstadtnahen Lagen. 2. Prüfung und Einleitung planungsrechtlicher und/oder liegenschaftlicher Schritte zu folgenden städtischen Grundstücken bzw. Immobilien für die Bebauung mit Mehrfamilienhäusern bzw. die Umnutzung im preisgünstigen Wohnungssegment (mit Vorrang für Mietwohnungen): •• •• Eckgrundstück Steinfurter Straße/Yorkring (ehemalig es TÜV-Gelände): Schwerpunkt preisgünstiges Wohnen. •• •• Grundstück und Gebäude Hafenstraße Nr. 6 - 8: Schwe rpunkt preisgünstiges Wohnen für junge Familien und für Studierende. •• •• Eckgrundstück Steinfurter Straße/Catharina-Müller-S traße: Schwerpunkt preisgünstige Kleinwohnungen für alte u nd für junge Menschen. •• •• Gebäude Von-Steuben-Straße 4 - 6 sowie 8: Schwerpun kt preisgünstiges Wohnen. 3. Prüfung der im Zuge des Abzugs der britischen Strei tkräfte absehbar frei werdenden rund 850 Wohneinheiten in Gremmendorf, Co erde und Gievenbeck auf ihre Verfügbarkeit als preisgünstige r Wohnraum für Familien (sowohl im Falle einer ggf. notwendigen Neubebauun g wie des Erhalts der vorhandenen Häuser). 2 4. Bericht an den Rat der Stadt zur Vermarktungssituat ion von Mehrfamilienhausgrundstücken in den Neubaugebieten der Außenstadtteile in den Jahren 2000 bis 2005 sowie Erarbeitung von Hand lungsvorschlägen mit dem Ziel, das Angebot an preisgünstigem Wohnraum a uch in den Außenstadtteilen zu vergrößern. 5. Bericht an den Rat der Stadt zur Entwicklung und ak tuellen Situation in Münster in dem Wohnungssegment, der für die Wohnrau mversorgung obdachloser Menschen geeignet ist. Darauf aufbauend zielgruppenorientierte Handlungsvorschläge zur Verbesserung der Lage. 6. Prüfung, ob ehemals gewerblich genutzte Flächen (z. B. langfristig leer stehende Ladenlokale und Büroräume) für wohnwirtsch aftliche Zwecke genutzt werden können und entsprechende Beratung de r jeweiligen Hauseigentümer. Begründung: Angesichts der dramatischen Verknappung des preisge bundene Wohnungsangebot in Münster von 19.500 Wohnungen in 1985 auf aktuell 11.000 (7,6 % aller Wohnungen) und auf voraussichtlich 7.000 Wohnungen im Jahre 2016 muss endlich entschieden gegengesteuert werden. Die bislang vorg esehenen bzw. eingeplanten Zuwächse im Rahmen der Neubauförderung reichen bei weitem nicht aus, die enormen Verluste an Sozialbindungen in den kommende n Jahren auszugleichen. Zusätzlich wird sich durch den von der schwarz-gelb en Landesregierung geplanten Verkauf der Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) mi t ihren großen Wohnungsbeständen die Situation in Münster absehbar weiter verschärfen. Um neue Impulse zu setzen, bedarf es nach Auffassun g der SPD-Ratsfraktion insbesondere einer gezielten Grundstücksmarktpoliti k, die Investoren baureife Grundstücke vor allem in sogenannten „integrierten Lagen“ anbietet. Es erscheint daher dringend geboten, die Prioritäten der liegens chaftlichen Angebotspolitik in diese Richtung zu verändern. Darüber hinaus sollte die Stadt Münster auch ihren eigenen Gebäudebestand - soweit zur Veräußerung ans tehend - auf eine mögliche Umnutzung in Richtung eines preiswerten Wohnungsang ebotes überprüfen und entsprechende Vorschläge entwickeln. Selbstverständ lich sollte die Wohn+Stadtbau hier einbezogen werden. Zu den genannten Einzelgrundstücken: Das seinerzeitige Vermarktungsverfahren zur Vergabe des unbebauten städtischen Grundstücks an d er Ecke Steinfurter Straße/Yorkring (ehemaliges TÜV-Gelände) ist am 31. 12.2005 mit negativem Ergebnis beendet worden (Hochhausprojekt „York-Towe r“). An diesem Standort ist nun wegen der dringenden Notwendigkeit weiterer inn erstädtischer Wohnangebote eine Wohnbebauung - mit zusätzlichen untergeordnete n Dienstleistungsfunktionen - sinnvoll. Der städtebaulichen Verträglichkeit einer Neubebauung sollte u.a. mit Blick auf das Erschließungskonzept sowie die Höhenentwick lung besondere Beachtung geschenkt werden. Darüber hinaus ist zu prüfen, ob die bislang vorgesehene Straßenrandbebauung entlang von Steinfurter Straße und Yorkring beibehalten werden soll. 3 Das Gebäude Hafenstraße 6 – 8 ist im überwiegenden Eigentum der Stadt und wird derzeit nur provisorisch bzw. überwiegend gar nicht genutzt. Aufgrund der günstigen innerstädtischen Lage ist eine Nutzung des Standort s für studentisches Wohnen und/oder für preiswertes Wohnen für junge Familien vorstellbar. Es ist daher unter Beteiligung der Wohn+Stadtbau zu prüfen, ob ein Umb au des Gebäudes oder eine Neubebauung für Wohnzwecke an diesem Standort machb ar ist. Zu prüfen ist auch, ob eine Umnutzung auch ohne den Teil des Gebäudes m öglich ist, der derzeit noch im Eigentum einer Erbengemeinschaft steht (Viktoriastraße 2). Das unbebaute städtische Grundstück an der Ecke Ste infurter Straße/Catharina- Müller-Straße zeichnet sich u.a. durch die Nähe zur City, die gute ÖPNV-Anbindung und die direkte Nachbarschaft zu Dienstleistungsang eboten in den Bereichen Gesundheit und Einzelhandel aus. Daher wäre an dies em Standort eine Neubebauung mit Geschosswohnungsbau zu prüfen mit d em Ziel, preiswerte Kleinwohnungen in der Innenstadt für alte und für j unge Menschen anzubieten. Das Wohnungsangebot für alte Menschen in der Innenstadt darf sich nach Auffassung der SPD-Fraktion nicht auf teure „Senioren-Residenz en“ verengen. In diesem Zusammenhang sollte die Zusammenarbeit mit der Seni orenvertretung Münster gesucht werden. Die beiden städtischen Bürogebäude Von-Steuben-Stra ße 4 – 6 sowie 8 stehen seit zwei Jahren leer und sollen veräußert werden. Aufgr und des insbesondere in der Innenstadt fehlenden preiswerten Wohnungsangebots s ollte unter Beteiligung der Wohn+Stadtbau intensiv geprüft werden, ob ein Umbau der Gebäude oder eine Neubebauung für Wohnzwecke an diesem Standort machbar ist. Die britischen Soldatenfamilien nutzen derzeit in d en Stadtteilen Gremmendorf, Coerde und Gievenbeck rund 850 Wohneinheiten, vorwiegend in Einfamilienhäusern. Deren Übergang auf den freien Wohnungsmarkt muss ni cht zuletzt in seinen Konsequenzen für die städtische Wohnungs- und Baufl ächenpolitik intensiv geprüft werden. Aufgrund der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt ist von der Stadt vor allem darauf hin zu wirken, dass hier preiswert e Wohnmöglichkeiten für junge Familien angeboten werden können. Für die zukünftige zivile Nutzung der beiden insges amt 77 ha großen britischen Kasernen in Gremmendorf und Gievenbeck ist - möglic herweise auf der Grundlage von städtebaulichen Ideenwettbewerben und Machbarke itsstudien - zunächst eine Rahmenplanung zu entwickeln, die sowohl gesamtstädt ische Anforderungen berücksichtigt, als auch die besonderen Bedürfnisse und Entwicklungsbedingungen der beiden betroffenen Stadtteile aufnimmt. In dies em Zusammenhang sollte wohnungspolitischen Anforderungen besondere Beachtung geschenkt werden. Zur kommunalen Verantwortung in der Wohnungspolitik zählt auch die angemessene Bereitstellung eines ausreichenden Angebots für von Obdachlosigkeit betroffene Bürger. Hierzu sollte dem Rat baldmöglichst ein Ber icht vorgelegt werden, der Aufschluss gibt zur Entwicklung der letzten Jahre s owie zur aktuellen Situation. Darauf aufbauend möge die Fachverwaltung Handlungse mpfehlungen vorlegen, die für die Zukunft zufriedenstellende Entwicklungsperspektiven eröffnet. Vielfach ist in unterschiedlichen Wohngebieten zu b eobachten, dass vor allem kleinere Ladenlokale (aber auch Büroräume) nicht me hr fortgeführt werden und dann über Jahre hinweg leer stehen. Hier wäre eine Änder ung in Richtung Wohnnutzung 4 häufig der bessere Weg – der von Seiten der Stadt i m Rahmen von Information und Hilfestellung begleitet werden sollte. Wolfgang Heuer Ralf Hubert Udo Reiter Beanka Ganser Dr. Michael Jung Moritz von Schmel ing Alexander Bercht Marianne Koch Anne Schulze Wint zler Anika Bergner Gaby Kubig-Steltig Joachim Tonn Philipp Gabriel Kurt Pölling Beate Vilhjalmsson Anne Hakenes Karsten Rahn Holger Wigger Marianne Hopmann
Anlage 2.pdf
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Fraktion Bündnis 90/Die Grünen/GAL Antrag Nr.: A-R/0036/2006 im Rat der Stadt Münster Der Rat möge beschließen: Der Rat der Stadt Münster beauftragt die Verwaltung zeitnah ein Konzept vorzulegen, die Anzahl preiswerter Wohnungen in Münster deutlich auszuweiten durch: 1. Vereinbarungen zur Sicherung von Belegungsrechte n, Kooperationen und Absprachen mit den Wohnungsunternehmen 2. Erarbeitung von Handlungsmöglichkeiten zum Neuba u preisgebundenen Wohnraums 3. Erweiterung der Handlungsstrategien (Erwirtschaf tung von Mitteln) und Ausbau des Engagements der Wohn- und Stadtbau im Segment preiswerten Wohnraums 4. Verstärkte Ausweisung von Flächen für den Mehrfamilienwohnungsbau 5. Nachverdichtung und Umbau im Bestand 6. Verstärkte Bemühungen um eine qualitative Anpass ung von Wohnraum an den Bedarf von Menschen mit Unterstützungsbedarf durch die Verzahnung mit erschwinglichen Service- und Betreuungsleistungen 7. Verstärkte Unterstützung des bürgerschaftlichen Engagements für andere Wohnformen u.a. durch eine gezielte Unterstützung und Beratung bei der Suche nach geeigneten Liegenschaften, Finanzierungsmodellen, finanziellen Förderungen und Kooperationspartnern 8. Unterstützung von Initiativen zur Gründung von Wohnungsgenossenschaften (Vermittlung von Finanzierungs- möglichkeiten, Beratung [auch durch SK MLO] etc.) Bündnis 90/Die Grünen/GAL Ratsfraktion Münster Bremer Str. 54 48155 Münster Fon: 0251 / 8 99 58 10 Fax: 0251 / 8 99 58 15 gruene.ratsfraktion@muenster.de www.gruene -muenster.de Antrag „Preiswerten Wohnraum in Münster schaffen – Einkommensschwache Haushalte und den Haushalt der Stadt 23.08.2006 9. Erhalt preiswerten Wohnraums für die Zielgruppe der Menschen in Wohnungsnotständen und mit Bedarf nach Einfachwohnraum (wie z.B. am Rigaweg) 10. Schaffung eines Angebotes von Einfachwohnraum für Wohnungslose und Wohnungsnotfälle im Umfang von ca. 5 Wohnungen 11. Beratung und Unterstützung privat gemeinnütziger Initiativen zur Versorgung älterer wohnungsloser Menschen (z.B. bei Grundstücksaquise etc.) 12. Im Rahmen dieses Handlungskonzeptes werden auch die Handlungsmöglichkeiten der Stiftungen geprüft Begründung: Schon das Handlungsprogramm Wohnen V/0351/2005 hat verdeutlicht, dass es einen dringenden Handlungsbedarf im Bereich der sozialverantwortlichen Wohnungsversorgung in Münster gibt. Der Teilmarkt des preisgebundenen Mietwohnungsbestands umfasst danach derzeit ca. 11.500 Wohnungen, das sind ca. 8% des gesamten Wohnungsbestandes. Bis zum Jahr 2016 wird dieser Bestand aufgrund auslaufender Sozialbindungen auf 7000 Wohnungen schrumpfen. Bereits bis zum Jahr 2009 entfallen ca. 3440 Wohnungen aus dem Bestand mit gesetzlichen Bindungswirkungen. Insbesondere im Bereich des Wohnungsangebotes für Alleinstehende ist der Handlungsdruck in Münster besonders groß, da hier ein hoher Marktdruck und Verdrängungswettbewerb durch die hohe Anzahl von Studenten und Auszubildenden, von älteren Menschen und von Erwerbslosen besteht. Das statistische Landesamt hat unlängst bekannt gegeben, dass die Anzahl Alleinlebender in Münster und Aachen in NRW an der Spitzenposition steht. Auch viele Haushalte mit Erwerbseinkommen, hier insbesondere auch junge Familien, verfügen häufig über ein finanzielles Budget knapp oberhalb des Sozialhilfeniveaus, sodass das insgesamt sehr hohe Mietpreisniveau in Münster einen ernsthaften Grund darstellt, nicht in Münster zu wohnen, sondern z.B. in Nachbargemeinden zu wechseln. All diese Faktoren sind auch für die demografische Entwicklung und die Zukunft Münsters nachteilig. Das Handlungsprogramm Wohnen zählt folgende Zielgruppen in Münster auf, die dringend auf preiswerten Wohnraum angewiesen sind: - Alleinstehende (Wohnungslose, Arbeitssuchende sowi e StudentInnen und Auszubildende - Menschen im Alter - Ausländische Familien (insb. Kinderreiche) - Überschuldete Haushalte - EmpfängerInnen von SGB II/SGB XII Leistungen - Personen mit besonderen psychosozialen Problemen Die Wohn- und Stadtbau (W+S) verweist in ihrem Jahresbericht auf einen Leerstand von 2 Wohnungen aufgrund von Modernisierungsbedarf bei einer Warteliste von 3000 Interessenten. Ein Wechsel im Wohnungsbestand findet kaum statt. In 2005 hat die W+S Euro 1,4 Mio. an den städtischen Haushalt abgeführt (in 2004 waren es 2 Mio.). Mit dem Vorhaben der Starterhäuser will die Wohn- und Stadtbau einen richtigen Weg gehen, doch darf dies nicht der einzige Ansatz sein. Die Situation in Münster wird durch das Vorhaben der Landesregierung, den Wohnungsbestand der Landes-Entwicklungs-Gesellschaft (LEG) zu veräußern, noch einmal drastisch verschärft. In Münster sind von dieser geplanten Veräußerung 6.031 Haushalte betroffen. Die LEG hält 50 Prozent der Anteile an der WGM (Wohnungsgesellschaft Münsterland) sowie über 90 Prozent an der Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft Nordwestdeutschland (GWN) mit Sitz in Münster. Die Stadt Münster hat im Jahr 2005 41,3 Mio. € für die Mietkosten von 10.289 SGB II Beziehenden Haushalten aufbringen müssen. Diese Kosten werden für das Jahr 2006 voraussichtlich um weitere 8 Mio. steigen, da die Anzahl der Bedarfsgemeinschaften nach SGB II kontinuierlich weiter gestiegen ist. Mit dem Gutachten von Rödl & Partner wurde unlängst aufgezeigt, dass eine wesentliche Ursache der im NRW Vergleich überdurchschnittlich hohen Kosten für die KdU der in Münster ausgesprochen niedrige Anteil geförderten Wohnraums ist. So lag danach in Münster der Anteil der öffentlich geförderten Wohnungen bei 7,8% und damit weit hinter Städten wie Aachen oder Bielefeld, aber auch unterhalb der Stadt Bonn mit 8,6%. Folgerichtig können in Münster daher auch nur 34% der wohnungssuchenden und berechtigten Haushalte mit einer Sozialwohnung versorgt werden, in Bonn werden immerhin 45% der Haushalte abgedeckt. Neben einem verstärkten Engagement für mehr Arbeitsplätze stellt die Versorgung mit preiswertem Wohnraum deshalb eine wichtige Handlungsstrategie auch zur Senkung der Kosten der Stadt Münster dar. Der Bericht zur aktuellen Situation im Bereich „Alleinstehender Wohnungsloser und Familien in Wohnungsnotsituationen“ V/0256/2006 verweist auf 450 alleinstehende Wohnungslose, davon derzeit 48 alleinstehenden Männern die befristet in privatem Wohnraum eingewiesen wurden und denen bald Wohnungsalternativen angeboten werden müssen. Gerade im Bereich der Wohnungssicherung und der Vermeidung von Wohnungslosigkeit ist ein Angebot von einfachem, funktionalem Wohnraum unerlässlich. Fehlt dieser Wohnraum werden aufwändige und betreuungsintensive Hilfsangebote der Wohnungslosenhilfe von weniger hilfsbedürftigen Wohnungssuchenden genutzt. gez. Maria Klein-Schmeink gez. Helga Bennink gez. Wilhelm Breitenbach gez. Christof Hoffmann gez. Manfred Kehr gez. Hery Klas gez. Jutta Möllers gez. Jörn Möltgen gez. Carsten Peters gez. Tim Rohleder gez. Ilse Schleef gez. Claudia Scholz gez. Dr. Rita Stein-Redent gez. Brigitte von Schoenebeck
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Antrag der SPD-Fraktion Nr.: A-R/0010/2007 an den Rat der Stadt Münster Antrag 20.03.2007 SPD-Fraktion im Rat der Stadt Münster Münzstr. 15 48143 Münster Telefon: 0251/ 45 314 Fax: 0251/ 511 750 mail: spdfrak@muenster.de Internet: www.spd-muenster.de Preiswertes Wohnen in der City – Grundstück an der Steinfurter Straße / Catharina-Mü ller- Straße zur Verfügung stellen Der Rat der Stadt Münster möge beschließen: Um der angespannten und voraussichtlich sich weiter verschärfenden Situation auf dem Teilmarkt der preiswerten Wohnungen insbesonder e in innerstädtischen Lagen zu begegnen, wird die Verwaltung beauftragt, das Ec kgrundstück Steinfurter Straße / Catharina-Müller-Straße umgehend für eine Bebauung zur Verfügung zu stellen sowie die entsprechenden planungsrechtlichen Schrit te einzuleiten. Schwerpunkt sollen preiswerte Kleinwohnungen für alte und junge Menschen sein. Begründung: Der in 2006 in den Rat eingebrachte SPD-Antrag „Mün ster für alle: Preiswerten Wohnraum für Alt und Jung schaffen“ sieht eine deut liche und möglichst rasche Ausweitung des Angebots an geeigneten baureifen und verfügbaren Grundstücken für den Mietwohnungsbau im preiswerten Marktsegment in innerstädtischen bzw. innenstadtnahen Lagen vor. Hierbei ist auch der Bes tand an städtischen Liegenschaften im Hinblick auf die Verwertung für w ohnungspolitische Zwecke zu prüfen. Auch das städtische Gebäude Hafenstraße 6 – 8 sollte in den Prüfauftrag miteinbezogen werden. Da dieses Gebäude nunmehr für die Nutzung durch das Sozialamt vorgeschlagen wird, sind weitere Flächen und Objekte kurzfristig und mit Nachdruck auf den Verwendungszweck „Schaffung preis werten Wohnraums“ zu prüfen. Das im städtischen Eigentum befindliche Gru ndstück Steinfurter Straße / Catharina Müller Straße soll daher umgehend für eine Wohnbebauung zur Verfügung gestellt werden. Nach Möglichkeit ist die Wohn+Stad tbau mit der Ausführung zu beauftragen. Beanka Ganser Dr. Michael Jung Moritz von Schmel ing Wolfgang Heuer Marianne Koch Anne Schulze Wintzl er Anika Bergner Gaby Kubig-Steltig Joachim Tonn Philipp Gabriel Kurt Pölling Beate Vilhjalmsson Anne Hakenes Karsten Rahn Holger Wigger Marianne Hopmann Udo Reiter Karl-Heinz Winter Ralf Hubert
Anlage 4.pdf
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SPD-Fraktion Antrag Nr. A-R/0054/2006 im Rat der Stadt Münster Antrag 05.12.2006 SPD-Fraktion im Rat der Stadt Münster Münzstr. 15 48143 Münster Telefon: 0251/ 45 314 Fax: 0251/ 511 750 mail: spdfrak@muenster.de Internet: www.spd-muenster.de Preiswertes Wohnen in der City - Neubebauung an Hörsterstraße / Korduanenstraße / Steingasse Der Rat der Stadt Münster möge beschließen: Um der angespannten und voraussichtlich sich weiter verschärfenden Situation auf dem Teilmarkt der preiswerten Wohnungen insbesonder e in innerstädtischen Lagen zu begegnen, wird die Verwaltung beauftragt, folgende Maßnahmen einzuleiten: Prüfung und Einleitung der planungsrechtlichen und liegenschaftlichen Schritte mit dem Ziel einer Neubebauung mit Mehrfamilienhäusern (bei Vorrang für Mietwohnungen) für das derzeit noch als Parkplatz genutzte Areal im Bereich Hörsterstraße / Korduanenstraße / Steingasse. Begründung: Angesichts der allgemein für die Zukunft erwarteten dramatischen Verknappung des preisgebundenen Wohnungsangebots in unserer Stadt m uss nach Auffassung der SPD schnell und entschieden gegengesteuert werden. Um neue Impulse zu setzen, bedarf es insbesondere einer gezielten Liegenschaft spolitik der Stadt, die baureife Grundstücke vor allem in innerstädtischen Lagen ent wickelt und interessierten Investoren anbietet. Das Areal zwischen Korduanenstraße, Steingasse und der Häuserzeile an der Hörsterstraße wird derzeit als Parkplatz genutzt und hat einschließlich Nebenanlagen eine Größe von insgesamt etwa 8.700 qm; davon stehe n ca. 6.500 qm im städtischen Eigentum. Angesichts der umliegenden Wo hnbebauung, der fußläufigen Nähe zu den zentralen Einkaufs- und Dienstleitungsa ngeboten der City sowie der hervorragenden Anbindung an den ÖPNV bietet sich di eser Standort für eine Neubebauung mit Geschosswohnungsbau an - mit dem Zi el, einen möglichst großen Anteil an preiswerten Wohnungen anzubieten. Die Dur chführung eines Architektenwettbewerbs ist zu prüfen. Das an diesem Standort wegfallende öffentliche Stellpatzangebot soll durch den Neubau eines Parkhauses am Alten Steinweg ausgeglichen werden. Wolfgang Heuer Marianne Hopmann Karsten Rahn Alexander Bercht Ralf Hubert Moritz von Schmeli ng Anika Bergner Dr. Michael Jung Anne Schulze Wint zler Philipp Gabriel Marianne Koch Joachim Tonn Beanka Ganser Gaby Kubig-Steltig Beate Vilhjalms son Anne Hakenes Kurt Pölling Holger Wigger
Beschlussvorlage
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V/0919/2007
DER OBERBÜRGERMEISTER
Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung
Betrifft
Wohnungspolitische Anträge:
A-R/0012/2006 der CDU-Fraktion und der FDP Fraktion im Rat der Stadt Münster vom
28.03.2006
A-R/0036/2006 der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen/GAL im Rat der Stadt Münster vom
28.08.2006
A-R/0046/2006 der SPD-Fraktionim Rat der Stadt Münster vom 31.10.2006
A-R/0054/2006 der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Münster vom 05.12.2006
A-R/0010/2007 der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Münster vom 20.03.2007
Beratungsfolge
04.12.2007 Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung Vorberatung
06.12.2007 Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wirtschaft Vorberatung
12.12.2007 Hauptausschuss Entscheidung
Beschlussvorschlag:
I. Sachentscheidung:
1. Die kommunale Wohnungspolitik wird künftig noch stärker an den örtlichen Zielen der Stadt-
entwicklung in Münster (strategische Wohnstandortentwicklung) ausgerichtet. Die hierzu not-
wendige Anpassung der kommunalen Steuerungsinstrumente und Handlungsansätze an die
aktuellen Rahmenbedingungen ist darzustellen und zu erörtern. Zu diesem Zweck wird ein in-
terfraktioneller Arbeitskreis unter Beteiligung der Verwaltung eingerichtet.
2. Die Verwaltung wird beauftragt, über die Ergebnisse der Beratungen des interfraktionellen
Arbeitskreises im Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wirtschaft zu
berichten.
Begründung:
Zwischen März 2006 und März 2007 sind o. g. wohnungspolitische Anträge gestellt worden. Bei
allen Anträgen steht das Anliegen im Vordergrund, die Wohnungsversorgung für Personengruppen
mit Marktzugangsschwierigkeiten zu verbessern und langfristig sicherzustellen.
Vorlagen-Nr.:
V/0919/2007
Auskunft erteilt:
Herr Uplawski
Ruf:
492 61 15
E-Mail:
Uplawski@stadt-muenster.de
Datum:
12.11.2007
Öffentliche Beschlussvorlage
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V/0919/2007
Der Rat hat die o. a. Anträge an den Hauptausschuss verwiesen. Der Hauptausschuss ist dem
Vorschlag der Verwaltung gefolgt, die in den Anträgen enthaltenen Vorschläge im Zusammenhang
zu bearbeiten und in den Kontext der städtischen Wohnungspolitik zu stellen
1. Unabhängig davon
sollte jedoch die Prüfung der in den Anträgen benannten städtischen Grundstücke auf eine Eig-
nung zur Wohnbebauung zeitnah erfolgen. Entsprechend dieser Auftragslage hat die Verwaltung
die Aktivierungschancen der benannten städtischen Liegenschaften unverzüglich ausgelotet und
teilweise bereits die notwendigen förmlichen Verfahrensschritte zur Standortaktivierung eingeleitet.
Darüber ist im Planungsausschuss berichtet worden
2.
Im Zuge der verwaltungsinternen Bearbeitung der übrigen politischen Anliegen haben sich zwei
Sachverhalte herauskristallisiert, die im weiteren Verfahren eine routinemäßige Beantwortung der
Anträge (Vorlage an die zu beteiligenden politischen Gremien) als nicht Ziel führend erscheinen
lassen:
1. Ziele und Anforderungen der strategischen Wohnstandortentwicklung, die mit dem Hand-
lungsprogramm Wohnen im Jahr 2005 vom Rat der Stadt als wesentliche Orientierung bei
der künftigen Ausrichtung der städtischen Wohnungspolitik beschlossen wurden, stehen
bei den Antragsanliegen nicht im Vordergrund. Aus Sicht der Verwaltung sollte jedoch
aufgrund ihrer stadtökonomischen Relevanz die Ausrichtung auf eine strategische Wohn-
standortentwicklung verstärkt werden.
2. Die kommunalen Handlungsspielräume und Steuerungsinstrumente einer sozial ver-
antwortlichen Wohnungsversorgung sind mittlerweile stark begrenzt. Die Stadt ist zwin-
gend auf kooperative Partner aus der Wohnungswirtschaft angewiesen. Nach dem derzei-
tigen Erkenntnisstand der Verwaltung lassen sich die an die Anträge geknüpften Erwar-
tungen an eine angemessene Wohnungsversorgung am Markt besonders benachteiligter
Zielgruppen unter den gegenwärtigen gesetzlichen Rahmenbedingungen und der Ausrich-
tung der Geschäftspolitik lokaler Marktakteure nicht mehr erfüllen.
Vor diesem Hintergrund hält es die Verwaltung für angezeigt, das mit den v. g. Antragsinhalten
zum Ausdruck gebrachte politische Verständnis und die damit avisierte Ausrichtung der kom-
munalen Wohnungspolitik zunächst zu reflektieren und zum Gegenstand eines Informations- und
Meinungsaustausches zwischen Vertretern aus Verwaltung und Politik zu machen. Im Interesse
einer konstruktiven Erörterung dieser relativ ko mplexen Sachlage hält die Verwaltung die Einrich-
tung eines interfraktionellen Arbeitskreises für ein geeignetes Instrument, um aktuelle wohnungs-
politische Erwartungshaltungen mit den gegebenen Handlungsspielräumen und den wichtigsten
Zielen und Aufgaben einer erfolgsorientierten städtischen Wohnungspolitik in Einklang zu bringen.
Im Rahmen einer allgemein üblichen Beschlussvorlage zu den vorliegenden politischen Anträgen
ist dies aus Sicht der Verwaltung nicht effektiv zu leisten.
In einem interfraktionellen Arbeitskreis sollten alle Fraktionen und sonstige politische Akteure des
Rates vertreten sein. Angesichts der fachlich breiten Ausrichtung und Tragweite der zu erörternden
Themenfelder ist es zweckmäßig, wenn neben den wohnungs- und sozialpolitischen Sprechern
auch Vertreter aus den Bereichen Standortpolitik, Planung, Finanzen und Liegenschaften als Teil-
nehmer dem Arbeitskreis angehören. Mit Blick auf den bestehenden Handlungsbedarf sollte die
Arbeit zügig aufgenommen werden und sich auf einen zeitlich überschaubaren Zeitraum be-
schränken. Die Auftaktsitzung, die von einer neutralen, fachkundigen Persönlichkeit moderiert
werden soll, bietet sich an, um in die komplexe Problemlage einzuführen (Verwaltung), Themen-
schwerpunkte, Arbeitsmodus und Arbeitsziele festzulegen sowie den notwendigen Umfang von
Folgesitzungen zu definieren und diese zu terminieren. Diskussions- und Arbeitsergebnisse des
1 Vgl. V/0993/2006, V/0066//2007 und V/0290/2007
2 Vgl. Protokoll der Sitzung des ASSVW vom 23.08.2007
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V/0919/2007
interfraktionellen Arbeitskreises bilden die Grundlage für die Fortschreibung des Handlungspro-
gramms Wohnen und die Anpassung von kommunalen Steuerungsinstrumenten.
Grundsätzliche Aspekte und Themen:
• Veränderte Rahmenbedingungen für die kommunale Wohnungspolitik
• Marktwirkung des „Strukturellen Wohnungsdefizits“
• Funktion des preiswerten Wohnungsbestandes
• Chancen zur Angebotsvermehrung im preiswerten Segment
• Mobilisierung innerstädtischer Standorte für den Wohnungsbau
• Notwendigkeit zur „strategischen Wohnstandortentwicklung“
• Ziele und Aufgaben der strategischen Wohnstandortentwicklung
o Motiv: „Wohnstandort im Wettbewerb“
o Zielgruppe: Haushalte mit Alternativen bei der Wohnstandortwahl
o Handlungsziel: Attraktive Wohnungsangebote, wettbewerbsfähige Grundstücksan-
gebote
o Wohnraumversorgung für Einkommensschwache
• Neue Vermarktungsstrategie für städtische Eigenheimgrundstücke
• Quartiersentwicklung im örtlichen Konsens
• Kooperative Wege zur Sicherung der Wohnungsversorgung hilfsbedürftiger Gruppen
i. V.
Schultheiß
Stadtdirektor
Anlagen:
Wohnungspolitische Anträge
• A-R/0012/2006 „Bezahlbaren Wohnraum in der Innenstadt stärken – Stadtreparatur vorantrei-
ben!“
• A-R/0036/2006 „Preiswerten Wohnraum in Münster schaffen - Einkommensschwache Haushal-
te und den Haushalt der Stadt entlasten“
• A-R/0046/2006 “Münster für alle: Preisgünstigen Wohnraum für Alt und Jung schaffen!“
• A-R/0054/2006 "Preiswertes Wohnen in der City - Neubebauung an Hörsterstraße /
Korduanenstraße / Steingasse“
• A-R/0010/2007 "Preiswertes Wohnen in der City - Grundstück an der Steinfurter Straße / Ca-
tharina-Müller-Straße zur Verfügung stellen“
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V/0919/2007
Beratungsverlauf (3)
Beschluss: ohne Beschlussfassung geschoben
Zur SitzungBeschluss: ohne Beschlussfassung geschoben
Zur SitzungBeschluss: einstimmig geändert beschlossen
Zur SitzungOrte (13)
- Steinfurter Straße
- Grevener Straße
- Bremer Straße 54
- Münzstraße 15
- Viktoriastraße 2
- Catharina-Müller-Straße
- Hörsterstraße
- Korduanenstraße
- Rigaweg
- Von-Steuben-Straße 4
- Gasselstiege
- Schulstraße
- Hafenstraße 6
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- V/0919/2007
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 08.11.2007
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37