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Verbreiterung des Radweges auf dem Mauenheimer Gürtel zwischen Geldernstraße und Abbiegemöglichkeit Kempener Straße
Antrag nach § 3 BV5 (SPD) AN/0492/2020 vom 23.04.2020
Stand: Am 07.05.2020 in der Bezirksvertretung 5 (Nippes) ungeändert beschlossen.
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Antrag nach § 3 (SPD BV5)
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Herrn Bezirksbürgermeister Bernd Schößler Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang beim Bezirksbürgermeister: 22.04.2020 AN/0492/2020 Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 5 (Nippes) Verbreiterung des Radweges auf dem Mauenheimer Gürtel zwischen Geldernstraße und Abbiegemöglichkeit Kempener Straße - Antrag der SPD - Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die Bezirksvertretung Nippes möge beschließen: die BV 5 bittet die Verwaltung: 1. zu prüfen, ob der Radweg am Mauenheimer Gürtel im oben beschriebenen Abschnitt verbreitert werden kann. 2. zu prüfen ob das Höhenniveau des Radweges der Straße bei der Verbreiterung angeglichen werden kann, um die Gefahr von Kopfverletzungen bei Radler*innen zu mindern. 3. Alternativ geeignete Maßnahmen zur Beseitigung der in der Begründung beschriebenen Missstände vorzustellen und umzusetzen. Begründung: Die Rechtsabbiegespur von der Geldernstraße in den Mauenheimer Gürtel ist im letzten Herbst - 2 - von der Stadtverwaltung stillgelegt worden. Der dazugehörige Auffahrtstreifen hat somit seinen Zweck verloren und bleibt daher ungenutzt. Der südliche Radweg des Mauenheim Gürtels unterhalb des S-Bahnhofs Geldernstr./Parkgürtel wird sehr hoch frequentiert von Radfahrern in beiden Fahrtrichtungen genutzt, die in/aus Richtung Bilderstöckchen von/nach Nippes oder anderen nördlichen Stadtteilen fahren müssen. Die aus Nippes kommenden Radfahrer und nach Bilderstöckchen fahren wollen, nutzen so gut wie gar nicht die Brückenüberquerung der Kempener Straße, da Ihnen dieser Weg zu unsicher und zu kompliziert ist. Aus diesem Grund erfreut sich der vorhandene, südlich gelegene Radweg, in beiden Richtungen besonderer Beliebtheit. Leider ist dieser vorhandene Radweg für diese intensive Nutzung gar nicht ausgelegt und entspricht auch nicht mehr der veränderten Verkehrssituation. Er ist viel zu schmal und zu niedrig. Dieses bekommen insbesondere die Radfahrer*innen zu spüren, die entweder mit einem Kinderanhänger oder einem Lastenrad unterwegs sind. Begegnen sich zwei derartige Radfahrverkehrsteilnehmer, muss einer von beiden anhalten und den sicheren Radweg verlassen. Des Weiteren stoßen großgewachsene Radfahrer mit Helm leicht an die Decke der Unterführung und müssen mit eingezogenem Kopf diesen Teil des Radweges passieren. Um den Radweg an dieser Stelle für die Nutzer barrierefrei zu machen, wird vorgeschlagen, das Höhenniveau des vorhandenen Radweges auf die Höhe der parallel verlaufenden Auffahrtspur herab zu senken und gleichzeitig darum gebeten, in diesem Abschnitt unter der Unterführung den Radweg zu verbreitern. Baumann Traud
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