Mandari Insight

1170/2024

Sachbericht für das Jahr 2023 zur Umsetzung des Kommunalen Programms für Arbeit und Beschäftigungsfähigkeit (KomProArBeit)

Mitteilung Ausschuss 12.08.2024

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Anlage 1 - Sachbericht KomProArBeit 2023 final

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Mitteilung Ausschuss

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Anlage 1 - Sachbericht KomProArBeit 2023 final

23970 Zeichen

Kommunales Programm für Arbeit und 
Beschäftigungsfähigkeit 
 
- KomProArBeit - 
 
Sachbericht 2023  
 
 
 
 
 
 
Dezernat für Soziales, Gesundheit und Wohnen 
Amt für Soziales, Arbeit und Senioren – Abteilung Arbeitsmarktförderung

Seite 2 
 
 
Inhalt 
 
1.  Einleitung ........................................................................................... ............................. 3  
2.  Überblick über die Förderungen im Jahr 2023 .......................................................... ... 4 
2.1 Förderung sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung .............................................. 5 
2.2 Förderprogrammmanagement ......................................................................... ............ 6 
2.3 Coaching und Beratung ............................................................................ ................... 6 
2.4 Qualifizierung ................................................................................... ............................ 7  
2.5 Gesundheitsförderung.............................................................................. .................... 8 
2.6 Berufliche Orientierung .......................................................................... ...................... 9 
2.7 Schwerpunktübergreifende Projektförderung ........................................................ ......10  
2.7.1 Kölner Geschichtenhaus ......................................................................... ..............11  
2.7.2 Sonne, Mond und Sterne ......................................................................... .............11  
3.  Übersicht Förderungen ................................................................................ .................12

Seite 3 
 
 
1. Einleitung    
Der nachfolgende Sachbericht stellt eine Übersicht über die getätigten Förderungen 
durch das Kommunale Programm für Arbeit und Beschäftigungsfähigkeit, im Folgenden 
KomProArBeit genannt, im Jahre 2023 dar.  
KomProArBeit ergänzt bestehende Arbeitsmarktförderungen, insbesondere auf Bundes- 
und Landesebene, um eine rechtskreisübergreifende Unterstützung arbeitsmarktferner, 
insbesondere langzeitarbeitsloser Kölner*innen zu ermöglichen. KomProArBeit bietet als 
übergeordnetes Ziel den betreffenden Menschen durch zielgerichtete Förderungen 
soziale Teilhabe sowie eine berufliche Perspektive und integriert diese mittels einer 
dauerhaften sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachhaltig in den Arbeitsmarkt. 
Das Förderprogramm stellt somit einen ganzheitlichen Ansatz dar, um 
Langzeitarbeitslosigkeit effektiv zu bekämpfen. 
Aufgrund der häufig komplexen Problemlagen arbeitsmarktferner Personen wird das 
Unterstützungsangebot unter Beachtung der Zieldimensionen in sechs Schwerpunkte 
gegliedert, die miteinander kombiniert sämtliche Handlungsfelder abdecken und die 
individuellen Bedürfnisse dieser Zielgruppe in den Fokus rücken. 
Die Zieldimensionen  von KomProArBeit sind: 
1. Die Förderung von sozialversicherungspflichtiger Arbeit, besonders in 
stadtgesellschaftlich relevanten Feldern,  
2. Wiederherstellung, Verbesserung oder Stabilisier ung der individuellen 
Beschäftigungsfähigkeit, um dauerhaft sozialversicherungspflichtig tätig sein zu 
können und 
3. die Verbesserung von Rahmenbedingungen für Famil ien, um dauerhaft 
sozialversicherungspflichtig tätig zu sein. 
Die sechs  Schwerpunkte  lauten wie folgt: 
1. Förderung sozialversicherungspflichtiger Tätigke iten, insbesondere in 
stadtgesellschaftlich relevanten Feldern, auch über öffentliche Vergaben und den 
Aufbau neuer, einfacher Arbeit in Betrieben am Standort Köln, 
2. Unterstützung der Integration langzeitarbeitslos er Menschen in den Arbeitsmarkt 
mit Hilfe von Förderprogrammen der Europäischen Union (EU), des Bundes und 
des Landes in Kombination mit kommunalen Eigenmitteln,

Seite 4 
 
3. Stabilisierung von Beschäftigung langzeitarbeits loser Menschen mit Hilfe von 
Coaching und Beratung, 
4. Verbesserung der Einstiegsmöglichkeiten in den a llgemeinen Arbeitsmarkt durch 
individuelle arbeitsplatzbezogene Qualifizierungen und Qualifizierungen im 
Bereich der Gesundheitsförderung, 
5. Stabilisierung, Erhalt und Steigerung der indivi duellen Beschäftigungsfähigkeit 
durch Maßnahmen im Bereich der Gesundheitsförderung sowie 
6. Maßnahmen zur beruflichen Orientierung, um langz eitarbeitslosen Menschen die 
Perspektive eines Bildungsabschlusses zu ermöglichen. 
 
2. Überblick über die Förderungen im Jahr 2023  
 
Im Jahr 2023 erfolgten zahlreiche Förderungen, von denen langzeitarbeitslose 
Kölner*innen mit unterschiedlichen Lebenslagen profitieren konnten. Für viele der 
betreffenden Menschen ist die Arbeitslosigkeit nicht die einzige soziale Situation, mit der 
sie sich auseinandersetzen müssen. Oftmals sind eine schlechte gesundheitliche 
Verfassung, nicht ausreichende Qualifikation oder die familiäre Situation 
ausschlaggebende Gründe für Arbeitslosigkeit. Die berufliche Orientierungslosigkeit und 
das fehlende Selbstwertgefühl dieser Personengruppe sind häufig durch Rückschläge 
und eine fehlende Alltagsstruktur geprägt und bedürfen daher eines gezielten Vorgehens, 
welches diese Probleme in ihrem Kern behandelt. Die oben genannten Schwerpunkte 
ermöglichen es, der Zielgruppe von KomProArBeit passgenaue und innovative Angebote 
zu offerieren, die durch andere Leistungsträger nicht erbracht werden können. 
Grundsätzlich wurde  der Ausbau von Maßnahme- und Projektförderungen gestärkt, um 
den ganzheitlichen integrativen Ansatz weiterhin zu verfolgen und mehr Kölner*innen 
erreichen zu können. 
Insgesamt wurden im Jahr 2023 über KomProArBeit 822 Menschen in den 
verschiedenen Schwerpunkten gefördert. Die Mehrzahl der Menschen waren Hürden am 
Arbeitsmarkt ausgesetzt, die z.B. aufgrund fortgeschrittenen Alters, wegen 
gesundheitlicher Einschränkungen, mangelnden Sprachkenntnissen oder fehlender 
Kinderbetreuung den (Wieder-) Einstieg ins Berufsleben erschwerten.  
Aufgrund der Einführung des Teilhabechancengesetzes, welches ein gesetzliches 
Regelinstrument zur Förderung von versicherungspflichtigen

Seite 5 
 
Beschäftigungsverhältnissen darstellt, hat sich die Notwendigkeit der 
Beschäftigungsförderung durch KomProArBeit verringert. Vermehrt wurden 
Projektförderungen bewilligt, insbesondere da dadurch mehr Menschen von den 
Förderungen durch KomProArBeit profitieren konnten.  
 
Förderart Anzahl der geförderten 
Personen 2023  
Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung 11  
Coaching 14  
Individuelle Qualifizierung 75  
Gesundheitsförderung 380  
Individuelle berufliche Orientierung 82  
Schwerpunktübergreifende Projektförderung 260  
Insgesamt 822  
Tabelle 1: Förderarten und Anzahl geförderter Personen 
 
2.1 Förderung sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung  
In diesem Schwerpunkt werden in der Regel niederschwellige sozialversicherungspflichtige 
Beschäftigungen, insbesondere in stadtgesellschaftlich relevanten Bereichen, gefördert. 
Grundsätzlich können alle Angebote von privat- oder sozialwirtschaftlichen Unternehmen, 
gemeinnützigen Organisationen und Trägern sowie öffentlich-rechtlichen Körperschaften und 
kommunalen Beteiligungsgesellschaften gefördert werden, die langzeitarbeitslosen 
Kölner*innen einen beruflichen (Wieder)-Einstieg ermöglichen. Auf diese Weise sollen 
Langzeitarbeitslose in einem geschützten Umfeld den dauerhaften Weg zurück ins 
Berufsleben finden. 
Als Folge dieser Handlungsstrategie nahm die Anzahl der über KomProArBeit in den letzten 
Jahren geförderten Beschäftigungsverhältnisse kontinuierlich ab. Waren es im Jahr 2021 
noch 71 sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen, so verringerte sich deren Zahl in 
2022 auf 24 Personen und im vergangenen Jahr wurden noch 11 Personen in diesem 
Schwerpunkt gefördert.

Seite 6 
 
Bei den geförderten Beschäftigungen handelt es sich überwiegend um 
Spitzenfinanzierungen, also eine ergänzende Beteiligung über KomProArBeit an einem 
Eigenanteil zu bestehenden Förderungen anderer Kostenträger.  
Insgesamt waren neun der geförderten Personen männlich und zwei weiblich. 
Von den acht in 2023 beendeten Förderungen konnten zwei Menschen in Rente übergehen 
und zwei weitere sind in eine nicht geförderte sozialversicherungspflichtige Beschäftigung 
gewechselt. 
 
2.2 Förderprogrammmanagement  
Im Rahmen des Förderprogrammmanagements wird die Integration langzeitarbeitsloser 
Kölner*innen in den Arbeitsmarkt mit Hilfe von Förderprogrammen der EU, des Bundes und 
des Landes NRW sowie durch den Einsatz von kommunalen Eigenmitteln stetig verbessert 
und ausgebaut. Über die Förderung von ZentralE - Zentrum für alleinerziehende Eltern der 
Projektträger Caritas und In Via konnten im Rahmen des Programms Akti(f)Plus eine 
Förderung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union 
über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) erreicht werden. 
 
2.3 Coaching und Beratung  
Mit der individuellen Beschäftigungsförderung soll ein obligatorisches berufsbegleitendes 
Coaching stattfinden. Der Fokus des beschäftigungsbegleitenden Coachings liegt auf der 
Stabilisierung des Beschäftigungsverhältnisses und der Steigerung des 
Leistungsvermögens. Die Inhalte des Coachings sind nicht abschließend definiert, vielmehr 
sind sie davon abhängig, in welchen Bereichen der/die Langzeitarbeitslose Unterstützung 
benötigt. So kann Coaching die Förderung der persönlichen, methodischen und sozialen 
Kompetenzen thematisieren oder aber die Förderung von Schlüsselkompetenzen, die für 
den Arbeitsmarkt relevant sind. Ebenso kann der Coach bei auftretenden Problemen mit 
Kollegen und/oder Vorgesetzten intervenieren und helfen Probleme am Arbeitsplatz zu 
lösen. Mit diesen Maßnahmen sollen persönliche Defizite und Problemlagen frühzeitig 
erkannt werden, um gegensteuern zu können.  
Das im Jahr 2021 gestartete Wohn- und Arbeitsprojekt „Dat ahle Luckys“ für wohnungslose 
Männer und Frauen, das dem betroffenen Personenkreis Unterstützung bei der 
Alltagsbewältigung bietet, lief Anfang März 2023 aus. Hier erfolgte die notwendige

Seite 7 
 
sozialarbeiterische Betreuung der Gruppe durch den Beschäftigungsträger. Die ausgeführten 
Hilfeangebote umfassten Leistungen, wie Beratung und Begleitung bei der Herstellung der 
Geschäftsfähigkeit (Kontoeröffnung, Schuldentilgung sowie den Zugang in das Hilfesystem), 
Unterstützung bei der behördlichen Anmeldung, bei Ämtern und Behörden sowie der 
Postbearbeitung. Auch die Heranführung an Qualifizierungs- und 
Beschäftigungsmaßnahmen sowie Hilfestellung bei der gesundheitlichen Versorgung 
spielten eine zentrale Rolle. Im vergangenen Jahr profitierten 12 Personen von diesem 
Angebot. 
Außerdem wurde das Projekt „Stockwerkskümmerer - Hausmeister mit Herz“ gefördert. Das 
Ziel war die Betreuung und Unterstützung von Personen, die über das 
Teilhabechancengesetz bei der Eigentümergemeinschaft des Kölnberg beschäftigt waren. 
Der Projektträger Caritas hat die Betreuung der gefördert Beschäftigten übernommen, um 
diese zu befähigen, einen Beitrag zur Verringerung des Müllproblems am Kölnberg zu 
leisten. 
 
2.4 Qualifizierung 
Die über KomProArBeit geförderte berufliche Qualifizierung soll Menschen befähigen 
dauerhaft in den ersten Arbeitsmarkt integriert zu werden. Die Qualifizierungen können 
sowohl einen beruflichen Kontext haben oder aber im Bereich der persönlichen 
Grundkompetenzen stattfinden. Durch KomProArBeit können individuelle berufliche 
Qualifizierungen gefördert werden, soweit sie nicht durch andere Leistungsträger*innen 
erbracht werden müssen. Auch die Aufstockung der durch andere Leistungsträger 
erbrachten Finanzierung von Qualifizierungsmaßnahmen ist möglich sowie die Förderung 
von Maßnahmen, die die individuellen Grundkompetenzen fördern und stabilisieren. Die 
Aneignung von Fachkompetenzen steht hierbei im Mittelpunkt, um den beruflichen 
Anforderungen des Arbeitsmarktes gerecht werden zu können und somit langfristig eine 
bessere berufliche Perspektive zu haben. 
Im Jahr 2023 wurden in diesem Förderschwerpunkt insgesamt fünf Angebote im Rahmen 
der „Arbeitsorientierten Grundbildung“ realisiert, wovon insgesamt 75 Menschen profitieren 
konnten.  
Die „Arbeitsorientierte Grundbildung“ befasst sich mit der Frage, was Menschen mindestens 
wissen und können sollten, um erfolgreich an der Arbeitswelt teilzuhaben und wie dieses 
Vorhaben umgesetzt werden kann. Die  Zielgruppe dieser Projekte sind dementsprechend

Seite 8 
 
Menschen mit geringen Grundkompetenzen, die aufgrund dessen Schwierigkeiten im 
Rahmen der Arbeitsmarktintegration aufweisen. 
In diesem Kontext wurden Projekte zur Erlangung von digitalen Grundkompetenzen genauso 
gefördert wie die Qualifizierung von Anleiter*innen und Trainer*innen, die mit den 
Zielgruppen arbeiten. Ferner war die Qualifizierung für das Bewachungsgewerbe für 
Personen mit Grundbildungsbedarf Gegenstand der Förderung. 
 
2.5 Gesundheitsförderung 
In diesem Schwerpunkt geht es um individuelle Gesundheitsförderung, mit dem Ziel, die 
Gesundheit des Einzelnen wiederherzustellen, zu stabilisieren oder zu verbessern. 
Hintergrund ist, dass sich Krankheiten und Arbeitslosigkeit bewiesenermaßen gegenseitig 
bedingen. Eine lange Dauer der Arbeitslosigkeit kann sich nachteilig auf die physische und 
psychische Gesundheit auswirken. Andererseits kann eine gesundheitliche Beeinträchtigung 
der Grund für Arbeitslosigkeit sein. Daher ist es wichtig zu wissen beziehungsweise zu 
erlernen, wie man sich wieder in den Arbeitsalltag einfinden kann ohne sich gesundheitlich 
zu überfordern. Die Inhalte dieses Schwerpunktes erstrecken sich von der Hinführung zu 
gesundheitsfördernden Aktivitäten oder Verhaltensweisen, der Beratung zum Thema 
Gesundheit, der Durchführung von gesundheitsfördernden Maßnahmen, des begleitenden 
Gesundheitscoachings bis hin zur Anbindung an medizinische Fachstellen. 
Im Jahr 2021 startete die Maßnahme „Go Fit“ der Caritas. Dieses Projekt richtet sich an 
Langzeitarbeitslose, die im ArbeitslosenBürgerCentrum (ABC) Höhenhaus vom 
Caritasverband Köln begleitet und beraten werden. Insbesondere in diesen Bereichen wird 
immer wieder deutlich, dass Gesundheit ein großes Thema in der Lebenswelt der 
Adressat*innen darstellt und im Rahmen der vorhandenen Maßnahmen und Projekte nicht 
ausreichend bearbeitet werden kann. An dieser Stelle knüpft „GoFit“ an und stellt der 
Zielgruppe gesundheitsfördernde Angebote bereit. Die Teilnehmenden sollten ein 
Bewusstsein für eine gesunde und zufriedene Lebensweise entwickeln, sodass sie ihr Ziel 
der Beschäftigungsaufnahme beziehungsweise den Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit 
bestmöglich erreichen können. Das Projekt setzt Impulse und gibt einfache 
Handlungsstrategien vor, motiviert und aktiviert die Teilnehmenden zur eigenständigen 
Umsetzung und Integration der Inhalte in ihren Alltag. In 2023 haben insgesamt 142 
Kölner*innen das Angebot von „GoFit“ aufgesucht. Mit 119 Personen wurden insgesamt 194 
Einzelberatungen durchgeführt. Die übrigen 23 Menschen haben Workshops zum Thema 
Gesundheit besucht.

Seite 9 
 
Von den beratenen Menschen wurden 52 an Angebote Dritter vermittelt, bei 15 Personen 
erfolgte die Anbindung an Fachärzte, 24 Personen wurden unterstützt, um ihre 
Beschäftigung zu erhalten und drei Menschen sahen sich durch Unterstützung des Projekts 
in der Lage, eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung aufzunehmen.  
Aufgrund von Personalmangel konnte das Angebot nicht im ursprünglich geplanten Umfang 
durchgeführt werden. 
Ein weiteres sehr interessantes Projekt in diesem Schwerpunkt stellt Plan27 dar. Das 
Angebot richtet sich an junge Menschen unter 27 Jahren mit psychischen Problemen, 
welches als niedrigschwelliges Angebot an drei Orten in Köln zu finden ist. Insgesamt haben 
93 Personen durch Plan27 Hilfe erfahren, wobei die Nachfrage weitaus höher gewesen ist 
und eine Warteliste geführt wurde. Neben den psychischen Problemen wiesen viele 
Teilnehmende weitere Handlungsfelder auf, wie fehlender Schul- oder Berufsabschluss, 
keine Arbeit und finanzielle Schwierigkeiten. Neben der Überleitung der Mehrzahl der 
Teilnehmenden in ein oder mehrere passgenaue Angebote konnten 56 Teilnehmende direkt 
in Schule, Ausbildung oder Arbeit vermittelt werden. 
Darüber hinaus wurden in 2023 die Projekte „Basis für Gesundheit“ und „Mehr vom Leben“ 
im Schwerpunkt Gesundheitsförderung durch Mittel von KomProArBeit ganz oder anteilig 
gefördert.  
 
2.6 Berufliche Orientierung 
Ein wesentlicher Grund für Langzeitarbeitslosigkeit ist die fehlende berufliche Qualifizierung. 
Um eine passende Ausbildung oder Studium zu absolvieren, ist eine adäquate berufliche 
Orientierung notwendig. Da hier häufig ein Mangel besteht, ermöglicht dieser Schwerpunkt 
die Förderung von Maßnahmen der beruflichen Orientierung sowohl als Einzel- als auch als 
Projektförderung. Dabei handelt es sich um Maßnahmen in Ergänzung zu bereits 
bestehenden Angeboten, anderweitig nicht finanzierbare niederschwellige 
Qualifizierungsmodule bei Anlerntätigkeiten oder Ermöglichung von berufsorientierender 
und/oder qualifizierender Arbeitserfahrungen in Ergänzung zum Instrument 
Arbeitsangelegenheiten im SGB II, SGB XII oder AsylbLG sowie Förderungen 
ehrenamtlicher Tätigkeiten.  
Eines der geförderten Angebote ist die Sportassistentenausbildung des DJKDV. Hier gilt es, 
die eigenen Kompetenzen, Stärken, Fähigkeiten und Werte mittels des Talentkompasses

Seite 10 
 
NRW zu erkennen und zu festigen. Der Sport bietet ein niederschwelliges Instrument, 
welches zum einen geeignet ist, die Zielgruppe der jungen Erwachsenen zu erreichen, 
Verweigerungshaltungen aufzubrechen, Verantwortungsgefühl zu stärken und Teamgeist zu 
fördern. Zum anderen unterstützt die Einbeziehung zur aktiven Mitgestaltung die Förderung 
der sozialen Kompetenzen. Es bestand ein Interesse seitens KomProArBeit, dieses 
Vorhaben weiterhin zu fördern, insbesondere, da die Erlangung eines Zertifikates bei 
erfolgreicher Teilnahme erreicht werden kann und hiermit junge Menschen erreicht werden 
können. Im Jahr 2023 konnten fünf Durchläufe realisiert werden, bei denen insgesamt 75 
Personen teilgenommen haben. 
Neben der Sportassistent*innen-Ausbildung förderte KomProArBeit eine Erweiterung des 
bisherigen Projekts mit dem Ziel, die Personengruppe länger zu begleiten, um eine möglichst 
große Zahl in Ausbildung oder alternativ in Arbeit zu vermitteln. Hier sollten über den Sport 
einmal pro Woche erworbene Softskills aus der Sportassistent*innen Ausbildung, aber auch 
Fortschritte in der eigenen Entwicklung, hin zu mehr Verantwortungsübernahme stabilisiert 
und gefördert werden. Dies geschah durch eine*n Sozialarbeiter*in, der/die den roten Faden 
nach dem Einzelcoaching der Sportassistent*innen Ausbildung weiter in den Händen behält 
und als verlässlicher Begleiter für Teilnehmer*innen in Fragen der Berufsorientierung, 
Weiterqualifizierung und als „Door Opener“ in Institutionen fungiert. Hiervon konnten sieben 
Personen profitieren.  
 
2.7 Schwerpunktübergreifende Projektförderung  
KomProArBeit hat sich, wie eingangs erwähnt, in den vergangenen Jahren immer stärker 
von Einzelmaßnahmen hin zur Projektförderung entwickelt, da auf diesem Wege eine 
größere Zahl an Kölner*innen durch die Förderungen von KomProArBeit profitieren können. 
Insbesondere die Schwerpunktübergreifenden Projekte ermöglichen es innovative Ideen zu 
realisieren. In 2023 wurden insgesamt acht Projekte gefördert, die Bereiche der 
unterschiedlichen Schwerpunkte aufgreifen, wobei zwei Projekte eine Verlängerung 
darstellen.  
Beispielhaft werden im Folgenden zwei Projekte näher beschrieben:

Seite 11 
 
2.7.1 Kölner Geschichtenhaus 
Im Kölner Geschichtenhaus wird den Besucher*innen mit schauspielerischen Mitteln die 
Geschichte der Stadt Köln dargestellt. Das Projekt wurde als Maßnahme entwickelt, 
langzeitarbeitslosen Menschen in einem laufenden Kulturbetrieb eine große Bandbreite an 
Kenntnissen zu vermitteln. Diese Kenntnisse sollen ermöglichen, mittelfristig wieder auf den 
ersten Arbeitsmarkt zu gelangen. Das Projekt vereint ein niederschwelliges kulturelles 
Angebot mit Arbeitsmarktintegration. Es bietet vielfältige Erfahrungs- und 
Qualifizierungsmöglichkeiten in verschiedenen Bereichen, sodass Teilnehmende eigene 
Fähigkeiten entdecken und ausbauen, aber auch die individuellen sozialen Kompetenzen 
stärken können. Durch die Möglichkeit, sich in neuen Kontexten im Rahmen eines 
Arbeitsalltags zu erleben, verstärkt durch das positive Feedback der Besucher*innen, dient 
das Projekt zur Motivierung, Aktivierung und zur Vermittlung von persönlichen 
Erfolgserlebnissen, die für eine erfolgreiche Integration auf den Arbeitsmarkt notwendig sind.  
In 2023 haben insgesamt 36 arbeitslose Menschen im Kölner Geschichtenhaus mitgewirkt. 
Es handelt sich um ein gemeinsames Angebot von Jobcenter Köln und KomProArBeit.  
 
2.7.2 Sonne, Mond und Sterne 
Nachdem in der Vergangenheit eine alleinerziehende geflüchtete Frau bei der 
Randzeitenbetreuung durch KomProArBeit unterstützt wurde, so dass sie ihre Ausbildung als 
Altenpflegehelferin beginnen konnte, wurde gemeinsam mit dem Träger Zug um Zug ein 
Projekt initiiert, um mehr Menschen bei der Randzeitenbetreuung zu unterstützen. Hieraus 
ist das Angebot „Sonne, Mond und Sterne“ entstanden, das im Jahr 2023 über Beratung 16 
Familien erreicht hat. Insgesamt haben 7 Teilnehmer*innen eine Ausbildung begonnen, eine 
hat eine Weiterbildung gestartet und in einer Familie wurde die Ausbildung zur 
Pflegefachkraft erfolgreich abgeschlossen. Von den unterstützten Frauen haben 3 eine 
Ausbildung zur Pflegefachkraft, 2 eine Ausbildung zur Pharmazeutisch-Technischen 
Assistentin, jeweils 1 zur Kinderpflegerin und zur Fachangestellten für Medien und 
Informationsdienste. Außerdem erfolgte eine Weiterbildung zur Pflegeassistentin.  
Durch das Projekt „Sonne, Mond und Sterne“ können somit Menschen, insbesondere 
alleinerziehende Frauen, eine berufliche Qualifikation erlangen, die sie ohne dieses Projekt 
nicht hätten erreichen können. Ferner wird hierdurch noch ein Beitrag zur 
Fachkräftesicherung geleistet, da die meisten Ausbildungen/Weiterbildungen in 
Mangelberufen erfolgen.

Seite 12 
 
3. Übersicht Förderungen  
Schwerpunkt  Träger 
Beschäftigungsförderung Arbeitsverhältnisse Jugendhilfe e.V. 
(3 geförderte 
Beschäftigungen) 
 Arbeitsverhältnis IBWA (1 geförderte 
Beschäftigung) 
 Arbeitsverhältnisse SKM DeFlo gGmbH  
(3 geförderte 
Beschäftigungen) 
 Arbeitsverhältnis Aktion Nachbarschaft e.V. 
(1 geförderte 
Beschäftigung) 
 Arbeitsverhältnisse eva gGmbH (2 geförderte 
Beschäftigungen) 
 Arbeitsverhältnis Zug um Zug (1 geförderte 
Beschäftigung) 
   
Schwerpunkt  Projekt  Träger  
Beschäftigungsbegleitendes 
Coaching/Arbeitgeberberatung 
 
Dat Ahle Luckys IBWA 
 Stockwerkskümmerer 
Hausmeister mit Herz 
Caritas 
   
Arbeitsplatzbezogene 
Qualifikation/ Qualifikation der 
Grundkompetenzen 
Grundbildungssensible 
Weiterentwicklung 
Kölner Gesellschaft für 
Arbeit und 
Beschäftigungsförderung 
mbH (KGAB) 
 Digitale Teilhabe Diakonie Michaelshoven 
 Grundbildungssensible 
Professionalisierung 
von AGH 
Anleiter*innen 
Jugendhilfe e.V. 
 Digitale 
Grundkompetenzen 
stärken 
Christliche Sozialhilfe Köln 
gGmbH (CSH) 
 Grundbildungssensible 
Weiterbildung 
Lehrende 
Lernen Bohlscheid GmbH

Seite 13 
 
Berufliche Orientierung Sportassistent*innen 
Ausbildung 
DJK Sportverband Köln 
e.V. 
 Sportassistent*innen 
Begleitung 
DJK Sportverband Köln 
e.V. 
   
Gesundheitsförderung GoFit Caritasverband für die 
Stadt Köln  
 Plan27 Alexianer 
 Basis für Gesundheit ZuZ 
 Mehr vom Leben KGAB 
   
Schwerpunktübergreifende 
Projektförderung 
Klosterwald 2.0 CSH 
 Klosterwald Connect CSH 
 Sonne, Mond und 
Sterne 
ZuZ 
 Rahab+ Sozialdienst Katholischer 
Frauen 
 Kölner 
Geschichtenhaus  
ZuZ 
 ZentralE Caritas & InVIA 
 Radstation InVIA 
Tabelle 2 Übersicht Förderungen KomProArBeit

Mitteilung Ausschuss

6660 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
V/50/505 
 
Vorlagen-Nummer 12.08.2024 
 1170/2024 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren 05.09.2024 
Wirtschaftsausschuss 05.09.2024 
Sachbericht für das Jahr 2023 zur Umsetzung des Kommunalen Programms für Arbeit 
und Beschäftigungsfähigkeit (KomProArBeit) 
Die Verwaltung legt in der Anlage einen umfänglichen Sachbericht zum Kommunalen Pro-
gramm für Arbeit und Beschäftigungsfähigkeit (KomProArBeit) für das Jahr 2023 vor. 
Der Bericht knüpft an die bereits vorliegenden Berichte für die Jahre 2018 (0917/2019), 2019 
(3613/2020), 2020 (3720/2021) und 2021/22 (2102/2023) an. 
 
Durch die Möglichkeit der Förderung von versicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis-
sen durch das gesetzliche Regelinstrument des § 16i SGB II verringerte sich erneut der Be-
darf für diese Art der Beschäftigungsförderung über KomProArBeit. Über das kommunale Pro-
gramm konnten deshalb vermehrt Projektförderungen unterstützt werden. Hierdurch profitier-
ten insgesamt noch mehr Menschen von den Förderungen durch KomProArBeit.  
 
1. Beschäftigungs- und Projektförderung im Jahr 2023 
 
Das Kommunale Programm für Arbeit und Beschäftigungsfähigkeit KomProArBeit ergänzt ins-
besondere bestehende Arbeitsmarktförderungen auf Bundes- und Landesebene, um eine 
rechtskreisübergreifende Unterstützung langzeitarbeitsloser Kölner*innen zu ermöglichen. 
KomProArBeit bietet als übergeordnetes Ziel langzeitarbeitslosen Kölner*innen soziale Teil-
habe sowie eine berufliche Perspektive und integriert diese mittels einer dauerhaften sozial-
versicherungspflichtigen Beschäftigung nachhaltig in den Arbeitsmarkt. Das Förderprogramm 
stellt somit einen ganzheitlichen Ansatz dar, um Langzeitarbeitslosigkeit effektiv zu bekämp-
fen. 
 
Im Jahr 2023 wurden erneut verstärkt ganzheitliche übergreifende Projekte gefördert, von de-
nen langzeitarbeitslose Kölner*innen mit verschiedenen Hintergründen und in unterschiedli-
chen Lebenslagen profitieren konnten. Oft mangelt es ihnen an ausreichenden Qualifikatio-
nen, sowohl in den Fach- als auch in den Sozialkompetenzen, um erfolgreich und langfristig in 
den Arbeitsmarkt integriert zu werden. 
Die berufliche Orientierungslosigkeit und das fehlende Selbstwertgefühl dieser Personen-
gruppe sind durch Rückschläge und eine fehlende Alltagsstruktur geprägt und bedürfen daher 
eines gezielten Vorgehens, welches diese Probleme in ihrem Kern behandelt. Von besonderer 
Bedeutung ist es, die gesundheitlichen Schwierigkeiten, die oft mit der Langzeitarbeitslosigkeit 
einhergehen, mittels geeigneter Maßnahmen in den Fokus zu nehmen und entsprechende 
Handlungsstrategien zu entwickeln. Des Weiteren haben Projekte im Bereich Vereinbarkeit 
von Familie und Beruf sowie der beruflichen Orientierung eine zentrale Rolle eingenommen. 
 
Insgesamt wurden im Jahr 2023 über KomProArBeit 822 Menschen in den verschiedenen

2 
 
Schwerpunktbereichen gefördert. Demgegenüber wurden lediglich 11 sozialversicherungs-
pflichtige Beschäftigungen gefördert. 
 
Eine aufstockende Finanzierung des Regelinstrumentes §16i SGB II findet nur noch bei Über-
gängen aus dem im Dezember 2018 ausgelaufenen Bundesprogramm „Soziale Teilhabe“ 
statt. Das Bundesprogramm zielte auf die Verbesserung der sozialen Teilhabe von arbeits-
marktfernen Langzeitleistungsbeziehenden im SGB II ab, die entweder mit Kindern in einer 
Bedarfsgemeinschaft lebten und/oder auf Grund von gesundheitlichen Einschränkungen be-
sonderer Förderung bedurften. Dieser Personenkreis war nach Auslaufen des Bundespro-
gramms noch nicht im Stande, sich in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu integrieren. Um zu 
vermeiden, dass diese Menschen erneut Leistungen beziehen und ihnen weiterhin soziale 
Teilhabe zu ermöglichen, wurde der Differenzbetrag zur Förderung des Jobcenters über Kom-
ProArBeit finanziert. Da im Rahmen von §16i SGB II die Zeiten der Teilnahme am Bundespro-
gramm „Soziale Teilhabe“ angerechnet werden, laufen die Förderungen nach und nach aus.  
 
2. Übersicht Förderungen 
 
Förderart Anzahl der geförderten Per-
sonen 2023 
Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung 11 
Coaching 14 
Individuelle Qualifizierung 75 
Gesundheitsförderung 380 
Individuelle berufliche Orientierung 82 
Schwerpunktübergreifende Projektförderung 260 
Insgesamt 822 
 
3. Ausgewählte schwerpunktübergreifende Projektförderung 
 
KomProArBeit hat sich als Ziel gesetzt, in Zukunft weniger Einzelmaßnahmen zu fördern, da-
für aber verstärkt schwerpunktübergreifende Projekte, da auf diesem Wege eine größere Zahl 
an Kölner*innen durch die Förderungen von KomProArBeit profitieren können. 
 
Im Jahr 2023 wurden insgesamt 11 sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse 
und 20 Projekte gefördert. Zwei der Projekte stellten Verlängerungen von früher begonnenen 
Vorhaben dar.  
 
Schwerpunkt  Träger 
Beschäftigungsförderung Arbeitsverhältnisse Jugendhilfe e.V.  
(3 geförderte Beschäftigungen) 
 Arbeitsverhältnis IBWA  
(1 geförderte Beschäftigung) 
 Arbeitsverhältnisse SKM DeFlo gGmbH  
(3 geförderte Beschäftigungen) 
 Arbeitsverhältnis Aktion Nachbarschaft e.V.  
(1 geförderte Beschäftigung) 
 Arbeitsverhältnisse eva gGmbH  
(2 geförderte Beschäftigungen) 
 Arbeitsverhältnis Zug um Zug  
(1 geförderte Beschäftigung)

3 
 
Schwerpunkt Projekt Träger 
Beschäftigungsbegleitendes 
Coaching/Arbeitgeberbera-
tung 
Dat Ahle Luckys IBWA 
 Stockwerkskümmerer 
Hausmeister mit Herz 
Caritas 
   
Arbeitsplatzbezogene Quali-
fikation/ Qualifikation der 
Grundkompetenzen 
Grundbildungssen-
sible Weiterentwick-
lung 
Kölner Gesellschaft für Arbeit 
und Beschäftigungsförderung 
mbH (KGAB) 
 Digitale Teilhabe Diakonie Michaelshoven 
 Grundbildungs-sen-
sible Professionalisie-
rung von AGH Anlei-
ter*innen 
Jugendhilfe e.V. 
 Digitale Grundkompe-
tenzen stärken 
Christliche Sozialhilfe Köln 
gGmbH (CSH) 
 Grundbildungs-sen-
sible Weiterbildung 
Lehrende 
Lernen Bohlscheid GmbH 
   
Berufliche Orientierung Sportassistent*innen 
Ausbildung 
DJK Sportverband Köln e.V. 
 Sportassistent*innen-
Begleitung 
DJK Sportverband Köln e.V. 
   
Gesundheitsförderung GoFit Caritasverband für die Stadt 
Köln  
 Plan27 Alexianer 
 Basis für Gesundheit ZuZ 
 Mehr vom Leben KGAB 
   
Schwerpunktübergreifende 
Projektförderung 
Klosterwald 2.0 CSH 
 Klosterwald Connect CSH 
 Sonne, Mond und 
Sterne 
ZuZ 
 Rahab+ Sozialdienst Katholischer 
Frauen 
 Kölner Geschichten-
haus  
ZuZ 
 ZentralE Caritas & InVIA 
 Radstation InVIA 
 
Im Bericht finden sich Detaildarstellungen von zwei beispielhaft ausgewählten Projekten („Köl-
ner Geschichtenhaus“ und „Sonne, Mond und Sterne“). 
 
Gez. Dr. Rau

Beratungsverlauf (2)

05.09.2024 Wirtschaftsausschuss
TOP 4.4 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
05.09.2024 Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren
TOP 12.7 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
1170/2024
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
12.08.2024
Erstellt
03.04.2024 16:10