1321/2020
Förderung rassismuskritischer Projekte / 2.Schritt
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Anlage 1
9249 Zeichen
Anlage 1
1. „Roots & Wings: Schwarze Kinder und Jugendliche stärken“
Die beiden 2-tägigen Workshops richten sich an Eltern mit Rassismuserfahrungen sowie an
weiß-positionierte Eltern. In beiden Workshops geht es um folgende Fragestellungen: Wie
unterstütze ich mein Kind darin, eine gesunde, starke und selbstbewusste Identität als Schwarze
/ Schwarzer in einer weißen Mehrheitsgesellschaft zu entwickeln? Wie gehe ich mit Menschen in
meiner eigenen Familie, im Freundeskreis oder im Umfeld des Kindes um, die sich meinem Kind
gegenüber unbewusst oder offensiv rassistisch verhalten? Durch den Erfahrungsaustausch
zwischen den Teilnehmer*innen und der Bewusstmachung der eigenen privilegierten oder
deprivilegierten Position, wird ein neues heilsames Verständnis für gesellschaftliche Realitäten
gewonnen, welches das Miteinander zwischen weißen und schwarzen Menschen fördern und
stärken soll. Den Teilnehmenden wird eine Plattform geboten, in einem geschützten Raum
eigene Erfahrungen zu reflektieren und mitzuteilen. Darüber hinaus werden Handlungsoptionen
erarbeitet und diskutiert, die die Kinder dabei unterstützen können, zu starken und
selbstbewussten Menschen heranzuwachsen und für ihre Rechte einzustehen. Weiterhin kann
durch die Vernetzung der Teilnehmenden erreicht werden, dass in Zukunft Rechte für Schwarze
Menschen gemeinsam besser hörbar eingefordert werden können.
2. App „Wege der Demokratie in Köln. Von 1789 bis heute“
Unter dem Titel „Wege der Demokratie in Köln“ soll mit Hilfe einer App ein informativer und
virtueller Spaziergang durch die Kölner Freiheits- und Demokratiegeschichte von 1789 bis heute
ermöglicht werden. Damit soll für den Wert eines demokratischen Miteinanders sensibilisiert
werden, dass allen hier lebenden Personen die gleichen Rechte und Chancen zugestehen und
so gesellschaftliche Partizipation ermöglicht werden. Die lebendige App soll besondere Beispiele
beinhalten wie die Französische Revolution, Heinrich Böll, der sich für eine friedliche,
aufgeklärte Stadtgesellschaft einsetzte, oder den Rom e.V., ein interkultureller Verein, der sich
für die Verständigung von Roma und Nicht-Roma einsetzt oder den Kölner Runde Tisch für
Integration, er engagiert sich für ein gutes Zusammenleben zwischen Kölnerinnen und Kölnern –
einheimischen und eingewanderten. Der Nationalsozialismus wurde und wird Dank des Kölner
NS-Dokumentationszentrums umfassend bearbeitet, in Ausstellungen und Publikationen
umfangreich thematisiert und mittels fachkundiger Führungen dem interessierten Publikum,
besonders vielen Schülergruppen täglich pädagogisch vermittelt. Was fehlt ist die Vermittlung
„unsere(r) Freiheits- und Demokratiegeschichte“! Dies soll mittels der App „Wege der
Demokratie in Köln“ in einem ersten Aufschlag geändert werden.
3. Workshop zur Klärung, Auseinandersetzung und Hinführung zu einer
gemeinsamen Definition von Rassismus und Diskriminierung als Grundlage des
gemeinsamen Handelns
Im Laufe des letzten Jahres ist die Anzahl der Mitglieder des Forums deutlich angewachsen.
Das bedeutet, sich in der Zusammenarbeit immer wieder neu zu finden und in die
Auseinandersetzung mit Zielvorgaben, Arbeitsschwerpunkten und Prioritätensetzung zu
gehen. Aus den gewonnen Erfahrungen und Erkenntnissen wurde deutlich, dass es für eine
klar positionierte und produktive weitere gute Zusammenarbeit wichtig und grundlegend ist,
sich noch einmal mit Definitionen und Diskursen zu zentralen Begriffen, vor allem „Rassismus“
und „Diskriminierung“ , näher auseinandersetzen. Unter anderem dient dieser Prozess dazu,
mit einer gemeinsamen Haltung gemeinsame Ziele vertreten zu können. Die Mitglieder des
Kölner Forums sind bereit, sich in einem geschützten Raum mit professioneller Anleitung mit
eigenen Einstellungen, Vorbehalten, verinnerlichten Vorurteilen auseinanderzusetzen. Darüber
hinaus geht es hier nicht nur um die eigene Haltung, sondern auch darum, welchen Stellenwert
das Thema für die eigene Institution, die im Forum vertreten wird, hat und wie beides
miteinander in Einklang gebracht werden kann. Aus diesem Prozess heraus soll eine klar
positionierte und nach außen tragbare Haltung für eine gemeinsame produktive
Zusammenarbeit des Fachgremiums Kölner Form entwickelt werden.
4. ver | lern | raum. Rassismuskritische Praktiken am Museum
Es sollen kostenlose BI*PoC („Black, Indigenous and People of Color“ ist eine
Selbstbezeichnung von Menschen, die Rassismus erfahren) -Ausstellungsrundgänge für das
Museum Ludwig konzipiert und umgesetzt werden. Dabei geht es darum, ein Vermittlungsformat
speziell von und für Menschen mit Rassismuserfahrung zu entwickeln. Das Museum Ludwig soll
für den Museumsdienst hier als Pilotmuseum dienen, denn es ist aus verschiedenen Gründen
hierfür gut geeignet: Das Museum hat in den letzten Jahren in Wechselausstellungen und
Neuankäufen einen Schwerpunkt auf Diversität gelegt und zum Profil des Museums gemacht.
So heißt es auf der Internetpräsenz unter dem Punkt zur Sammlung des Museum Ludwig:
„Diese globale Ausrichtung der Sammlung wird in Zukunft noch mehr an Bedeutung gewinnen“.
Das Projekt wird sich auf die Wechselausstellung „HIER UND JETZT. Dynamische Räume“1 und
auf die Werke von BI*PoC-Künstler*innen in der Sammlung konzentrieren. Die Begegnung und
Auseinandersetzung mit diesen Kunstwerken soll für Besucher*innen mit Rassismuserfahrung
empowernd wirken, zugleich aber auch die rassismuskritische Diskussion über Kunst und
Kunstinstitutionen fördern. Neben diesen Ausstellungsrundgängen gilt es in einem parallelen
Format auch, interessierte w eiße2 Besucher*innen einzubinden.
5. Diversitäts-Botschafter*innen an Schulen
Zielsetzung des Projektes ist es Klassensprecher*innen als Multiplikator*innen zu schulen. In
vier Präsenzworkshops sollen jeweils 4-10 Klassensprecher*innen im Alter von 14-18 Jahren
geschult werden. Es wurden bereits 5-10 Kooperationsschulen angesprochen, die Interesse
bekundet haben. Die geschulten Klassensprecher*innen sollen einzelne Schüler*innen in der
Wahrnehmung ihrer Rechte unterstützen und tragen Beschwerden und Kritik den Lehrer*innen
oder dem /der Schuleiter*innen vor. Anhand der im Workshop erlernten Kompetenzen könnten
somit rassistische und diskriminierende Situationen von den Klassensprecher*innen besser
eingeschätzt und durch rechtzeitige Informationenweitergabe und schlichtendes verhalten
eskalierenden Situationen vorgebeugt werden.
6. „Religiöse Vielfalt verbindet!“
Köln ist geprägt von kultureller und religiöser Vielfalt. Religiöses Wissen, Sensibilität für
Traditionen und Bräuche des Anderen sowie eine eigene religiöse Verortung fördern ein
konstruktives Miteinander im Austausch und Dialog mit Anderen und Andersgläubigen. Wo
keine Begegnung stattfindet, entsteht Raum für Vorurteile und Stereotypen. Das Interreligiöse
Bildungsprojekt soll Ehrenamtlichen und pädagogischen Fachkräften Impulse für ihre Arbeit mit
Neuzugewanderten geben. Es sollen drei Workshops mit mind. 15-20 Teilnehmer*innen mit
„Die Klein - und Kursivsetzung von weiß verweist auf die soziale Konstruiertheit von Differenzmarkierungen, wobei weiß üblicherweise
unmarkiert bleibt. Da im Gegensatz zu Schwarz dieser Differenzmarkierung kein Selbstermächtigungs- und Widerstandpotential innewohnt, wird
weiß auch nicht großgeschrieben.“ „Reach Everyone on the Planet ...“ – Kimberlé Crenshaw und die Intersektionalität, hg. vom Gunda-Werner-
Institut in der Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin 2019, S. 4.
folgenden Zielsetzungen angeboten werden: Die Teilnehmer*innen sollen durch interreligiöse
Verständigung und durch authentische Begegnung und Austausch sensibilisiert werden. Die
interreligiöse Verständigung für ein friedliches Miteinander soll gefördert und das gewonnene
Wissen im beruflichen Kontext angewendet werden. Ferner sollen die Teilnehmer*innen sich
rassistischer Vorurteile und Denkweisen bewusst werden und diese reflektieren. So sollen neue
Ideen und Initiativen angeregt werden.
7. Online „Antirassismus“ Workshops
Die Ereignisse - von den rechtsradikalen rassistischen Terroranschlägen in Hanau, bis zu den
durch den Tod von George Floyd ausgelösten weltweiten Protesten gegen rassistische
Polizeigewalt - rufen bei Menschen mit Rassismuserfahrungen unterschiedliche Gefühle hervor.
Zum Auffangen der traumatischen Rassimuserfahrungen und angesichts der
Handlungsdringlichkeit sollen mit zwei Online-Workshops von Rassismus Betroffene empowert
und der Zusammenhalt als Gruppe bestärkt werden, um gemeinsam Lösungsstrategien zu
erarbeiten. Dies unabhängig von der Haltung und dem Verhalten der weißen
Mehrheitsgesellschaft. In den Workshops sollen Wünsche und Ideen der Betroffenen Gehör
finden und auch der privilegierten Seite im zweiten Teil des Angebots vermittelt werden. Es soll
deutlich werden, was Rassismus ist, woher er kommt und was Rassismus mit jedem Einzelnen
zu tun hat. Die Notwendigkeit der Selbstreflektion und Handlungsänderung auch in Bezug auf
das eigene Umfeld soll verdeutlicht werden. Es sollen Lösungswege präsentiert und zusammen
mit den Teilnehmer*innen weitergedacht werden.
Beschlussvorlage Rat
6985 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin
Dezernat, Dienststelle
OB/16/162
Vorlagen-Nummer
1321/2020
Freigabedatum
13.08.2020
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung
Betreff
Förderung rassismuskritischer Projekte / 2.Schritt
Beschlussorgan
Rat
Gremium Datum
Beschluss:
Der Rat der Stadt Köln beschließt die Förderung von Projekten der rassismuskritischen und antiras-
sistischen Arbeit wie folgt:
1. „Roots & Wings: Schwarze Kinder und Jugendliche stärken“
Antragsteller: Öffentlichkeit gegen Gewalt e.V.
Fördersumme: 6.740,00 Euro
2. App „Wege der Demokratie in Köln. Von 1789 bis heute“
Antragsteller: Förderverein des NS-DOK e.V.
Fördersumme: 5.000,00 Euro
3. Workshop zur Klärung, Auseinandersetzung und Hinführung zu einer gemeinsamen Definition
von Rassismus und Diskriminierung als Grundlage des gemeinsamen Handelns
Antragsteller: Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Fördersumme: 4.500,00 Euro
4. ver | lern | raum. Rassismuskritische Praktiken am Museum
Antragsteller: Museumspädagogische Gesellschaft e.V.
Fördersumme: 4.000,00 Euro
5. „Religiöse Vielfalt verbindet!“
Antragsteller: Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Fördersumme: 2.993,00 Euro
6. Diversität Botschafter*innen
Antragsteller: KUMBIG e.V.
Fördersumme: 3.270,00 Euro
7. Online „Antirassismus“ Workshops
Integrationsrat 18.08.2020
Ausschuss Soziales und Senioren 20.08.2020
Finanzausschuss 07.09.2020
Rat 10.09.2020
2
Antragsteller: Pamoja Afrika e.V. Köln
Fördersumme: 712,00 Euro
Die Gesamtsumme der aufgelisteten Projektanträge beträgt 27.215,00 Euro.
3
Haushaltsmäßige Auswirkungen
Nein
Ja, investiv Investitionsauszahlungen €
Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja %
Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme €
Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja 27.215,00 Euro
%
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:
a) Personalaufwendungen €
b) Sachaufwendungen etc. €
c) bilanzielle Abschreibungen €
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:
a) Erträge €
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten €
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:
a) Personalaufwendungen €
b) Sachaufwendungen etc. €
Beginn, Dauer
Auswirkungen auf den Klimaschutz
Nein
Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung)
Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung)
Begründung
Der aktuelle Dis kurs zu Rassismus auch in der Kölner Stadtgesellschaft und rassistische Attent a-
te wie z.B. in Hanau mit zehn Todesopfern, der Anschlag auf die Synagoge in Halle oder auch die
Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke machen sehr deutlich, dass es für
staatliche und zivilgesellschaftliche Akteurinnen und Akteure zwingend erforderlich ist, alle notwendi-
gen Anstrengungen zu unternehmen, um Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt in allen
Lebensbereichen zu fördern und zu stärken. Das deckt sich mit dem erhöhten Bedarf an Präventions-
, Sensibilisierungs- und Empowermentangeboten der Antragsteller. Die beantragten Projekte zeich-
nen sich durch eine breite inhaltliche und methodische Vielfalt aus.
Die Stadt Köln fördert seit Jahren Maßnahmen aus den Mitteln für Antirassismus-Training im Rahmen
des „Aktionsprogramms für ein friedliches Miteinander und gegen Intoleranz und Rechtsradikalismus“.
Im Fokus stehen dabei die Förderung demokratischer Teilhabe und eines vielfältigen, gewaltfreien
und demokratischen Miteinanders. Rassismus und Diskriminierung sind weit verbreitet und manifes-
tieren sich durch individuelle Ausgrenzung, strukturelle Barrieren und rechtliche Diskriminierung.
Im Haushaltsjahr 2020 stehen insgesamt 50.000 € für Antirassismus-Projekte zur Verfügung. Die
4
Aufwendungen sind im Haushaltsplan 2020/2021, Teilergebnisplan 0504 – Freiwillige Sozialleistun-
gen und Diversity bei Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen, veranschlagt.
In einem ersten Schritt wurden bereits für Maßnahmen und Projekt gemäß der neuen Richtlinie zur
„Förderung rassismuskritischer Projekte zur Stärkung von Demokratie und Akzeptanz“, 22.755,00
Euro (Vorlage Nr. 4360/2019) verausgabt. Im zweiten Schritt sollen nun Mittel in Höhe von 27.215,00
Euro an weitere 7 Projekte vergeben werden, so dass lediglich ein Rest von 30,00 Euro verbleibt.
Die jetzt beantragten Maßnahmen zielen auf die Sensibilisierung und Befähigung unterschiedlicher
gesellschaftlicher Gruppen ab, gegen Rassismus und ethnische Diskriminierung tätig zu werden.
Ebenso wird die Stärkung diskriminierter Gruppen angestrebt. Von den vorgeschlagenen Projekten
wird eine präventive Wirkung gegen Rassismus und Diskriminierung in Köln erwartet. Die Maßnah-
men werden als Schritt auf dem Weg zur Umsetzung des Kölner Konzeptes zur Stärkung der integra-
tiven Stadtgesellschaft gewertet. Die Förderung erfolgt mit der Auflage, dass die Antragsteller und
Antragstellerinnen in einem Erfahrungsbericht die erzielte und längerfristig erwartete Wirkung der
Maßnahme darstellen sowie ggfls. erarbeitete Materialien im Sinne der Nachhaltigkeit für interessierte
Kölner Akteurinnen und Akteure zur Verfügung stellen.
Die vorgesehene Beratungsfolge ergibt sich aus § 22 Absatz 7 Hauptsatzung der Stadt Köln (§§ 27
i.V.m. 126 GO) in der vom Rat der Stadt Köln am 06.12.2019 beschlossenen Fassung:
(7) Der Integrationsrat wirkt an den Beratungen über die Haushaltssatzung mit. Er berät über alle
Haushaltsansätze, die seine Aufgaben betreffen und kann dazu Vorschläge und Anregungen ma-
chen. Darüber hinaus weist der Rat dem Integrationsrat Mittel zu, die dieser nach der Maßgabe einer
vom Rat zu beschließenden Richtlinie zur Förderung der Integrationsarbeit in Köln selbständig verge-
ben kann. Dabei handelt es sich insbesondere um
• Zuschüsse für die Arbeit von Vereinen, Zentren und Initiativen, die in der Migrations-, Integra-
tions- und Antidiskriminierungsarbeit tätig sind, •
• Verwendung von EU-, Bundes- oder Landesmitteln zur Förderung der Integration und des
friedlichen, gleichberechtigten Zusammenlebens.
Die Beschlüsse des Integrationsrates über die Verwendung von Haushaltsmitteln gibt die Verwaltung
den entsprechenden Fachausschüssen und dem Finanzausschuss unverzüglich zur Kenntnis. Der
Rat entscheidet abschließend.
Die Fortführung der Finanzierung von Antirassimus-Projekten erhält bestehende Hilfsstrukturen in der
Arbeit des Amtes, die in den vergangenen Jahren aufgebaut wurden. Mit dieser Sicherung bestehen-
der Strukturen sind die Voraussetzungen der Bewirtschaftungsverfügung vom 25.03.2020 zur Haus-
haltsbewirtschaftung in der Corona-Krise erfüllt.
Begründung der Dringlichkeit:
Eine Entscheidung in der Sitzung des Rates am 10.9.2020 ist dringend erforderlich, um die sieben
wichtigen Projekte der antirassistischen bzw. rassismuskritischen Arbeit noch in diesem Jahr wie ge-
plant umzusetzen.
Beratungsverlauf (4)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungBeschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungBeschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 1321/2020
- Typ
- Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
- Datum
- 13.08.2020
- Erstellt
- 06.05.2020 09:37