Förderung rassismuskritischer Projekte / 2.Schritt
Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss 1321/2020 vom 13.08.2020
Stand: Am 10.09.2020 im Rat ungeändert beschlossen.
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Anlage 1
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Anlage 1 1. „Roots & Wings: Schwarze Kinder und Jugendliche stärken“ Die beiden 2-tägigen Workshops richten sich an Eltern mit Rassismuserfahrungen sowie an weiß-positionierte Eltern. In beiden Workshops geht es um folgende Fragestellungen: Wie unterstütze ich mein Kind darin, eine gesunde, starke und selbstbewusste Identität als Schwarze / Schwarzer in einer weißen Mehrheitsgesellschaft zu entwickeln? Wie gehe ich mit Menschen in meiner eigenen Familie, im Freundeskreis oder im Umfeld des Kindes um, die sich meinem Kind gegenüber unbewusst oder offensiv rassistisch verhalten? Durch den Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmer*innen und der Bewusstmachung der eigenen privilegierten oder deprivilegierten Position, wird ein neues heilsames Verständnis für gesellschaftliche Realitäten gewonnen, welches das Miteinander zwischen weißen und schwarzen Menschen fördern und stärken soll. Den Teilnehmenden wird eine Plattform geboten, in einem geschützten Raum eigene Erfahrungen zu reflektieren und mitzuteilen. Darüber hinaus werden Handlungsoptionen erarbeitet und diskutiert, die die Kinder dabei unterstützen können, zu starken und selbstbewussten Menschen heranzuwachsen und für ihre Rechte einzustehen. Weiterhin kann durch die Vernetzung der Teilnehmenden erreicht werden, dass in Zukunft Rechte für Schwarze Menschen gemeinsam besser hörbar eingefordert werden können. 2. App „Wege der Demokratie in Köln. Von 1789 bis heute“ Unter dem Titel „Wege der Demokratie in Köln“ soll mit Hilfe einer App ein informativer und virtueller Spaziergang durch die Kölner Freiheits- und Demokratiegeschichte von 1789 bis heute ermöglicht werden. Damit soll für den Wert eines demokratischen Miteinanders sensibilisiert werden, dass allen hier lebenden Personen die gleichen Rechte und Chancen zugestehen und so gesellschaftliche Partizipation ermöglicht werden. Die lebendige App soll besondere Beispiele beinhalten wie die Französische Revolution, Heinrich Böll, der sich für eine friedliche, aufgeklärte Stadtgesellschaft einsetzte, oder den Rom e.V., ein interkultureller Verein, der sich für die Verständigung von Roma und Nicht-Roma einsetzt oder den Kölner Runde Tisch für Integration, er engagiert sich für ein gutes Zusammenleben zwischen Kölnerinnen und Kölnern – einheimischen und eingewanderten. Der Nationalsozialismus wurde und wird Dank des Kölner NS-Dokumentationszentrums umfassend bearbeitet, in Ausstellungen und Publikationen umfangreich thematisiert und mittels fachkundiger Führungen dem interessierten Publikum, besonders vielen Schülergruppen täglich pädagogisch vermittelt. Was fehlt ist die Vermittlung „unsere(r) Freiheits- und Demokratiegeschichte“! Dies soll mittels der App „Wege der Demokratie in Köln“ in einem ersten Aufschlag geändert werden. 3. Workshop zur Klärung, Auseinandersetzung und Hinführung zu einer gemeinsamen Definition von Rassismus und Diskriminierung als Grundlage des gemeinsamen Handelns Im Laufe des letzten Jahres ist die Anzahl der Mitglieder des Forums deutlich angewachsen. Das bedeutet, sich in der Zusammenarbeit immer wieder neu zu finden und in die Auseinandersetzung mit Zielvorgaben, Arbeitsschwerpunkten und Prioritätensetzung zu gehen. Aus den gewonnen Erfahrungen und Erkenntnissen wurde deutlich, dass es für eine klar positionierte und produktive weitere gute Zusammenarbeit wichtig und grundlegend ist, sich noch einmal mit Definitionen und Diskursen zu zentralen Begriffen, vor allem „Rassismus“ und „Diskriminierung“ , näher auseinandersetzen. Unter anderem dient dieser Prozess dazu, mit einer gemeinsamen Haltung gemeinsame Ziele vertreten zu können. Die Mitglieder des Kölner Forums sind bereit, sich in einem geschützten Raum mit professioneller Anleitung mit eigenen Einstellungen, Vorbehalten, verinnerlichten Vorurteilen auseinanderzusetzen. Darüber hinaus geht es hier nicht nur um die eigene Haltung, sondern auch darum, welchen Stellenwert das Thema für die eigene Institution, die im Forum vertreten wird, hat und wie beides miteinander in Einklang gebracht werden kann. Aus diesem Prozess heraus soll eine klar positionierte und nach außen tragbare Haltung für eine gemeinsame produktive Zusammenarbeit des Fachgremiums Kölner Form entwickelt werden. 4. ver | lern | raum. Rassismuskritische Praktiken am Museum Es sollen kostenlose BI*PoC („Black, Indigenous and People of Color“ ist eine Selbstbezeichnung von Menschen, die Rassismus erfahren) -Ausstellungsrundgänge für das Museum Ludwig konzipiert und umgesetzt werden. Dabei geht es darum, ein Vermittlungsformat speziell von und für Menschen mit Rassismuserfahrung zu entwickeln. Das Museum Ludwig soll für den Museumsdienst hier als Pilotmuseum dienen, denn es ist aus verschiedenen Gründen hierfür gut geeignet: Das Museum hat in den letzten Jahren in Wechselausstellungen und Neuankäufen einen Schwerpunkt auf Diversität gelegt und zum Profil des Museums gemacht. So heißt es auf der Internetpräsenz unter dem Punkt zur Sammlung des Museum Ludwig: „Diese globale Ausrichtung der Sammlung wird in Zukunft noch mehr an Bedeutung gewinnen“. Das Projekt wird sich auf die Wechselausstellung „HIER UND JETZT. Dynamische Räume“1 und auf die Werke von BI*PoC-Künstler*innen in der Sammlung konzentrieren. Die Begegnung und Auseinandersetzung mit diesen Kunstwerken soll für Besucher*innen mit Rassismuserfahrung empowernd wirken, zugleich aber auch die rassismuskritische Diskussion über Kunst und Kunstinstitutionen fördern. Neben diesen Ausstellungsrundgängen gilt es in einem parallelen Format auch, interessierte w eiße2 Besucher*innen einzubinden. 5. Diversitäts-Botschafter*innen an Schulen Zielsetzung des Projektes ist es Klassensprecher*innen als Multiplikator*innen zu schulen. In vier Präsenzworkshops sollen jeweils 4-10 Klassensprecher*innen im Alter von 14-18 Jahren geschult werden. Es wurden bereits 5-10 Kooperationsschulen angesprochen, die Interesse bekundet haben. Die geschulten Klassensprecher*innen sollen einzelne Schüler*innen in der Wahrnehmung ihrer Rechte unterstützen und tragen Beschwerden und Kritik den Lehrer*innen oder dem /der Schuleiter*innen vor. Anhand der im Workshop erlernten Kompetenzen könnten somit rassistische und diskriminierende Situationen von den Klassensprecher*innen besser eingeschätzt und durch rechtzeitige Informationenweitergabe und schlichtendes verhalten eskalierenden Situationen vorgebeugt werden. 6. „Religiöse Vielfalt verbindet!“ Köln ist geprägt von kultureller und religiöser Vielfalt. Religiöses Wissen, Sensibilität für Traditionen und Bräuche des Anderen sowie eine eigene religiöse Verortung fördern ein konstruktives Miteinander im Austausch und Dialog mit Anderen und Andersgläubigen. Wo keine Begegnung stattfindet, entsteht Raum für Vorurteile und Stereotypen. Das Interreligiöse Bildungsprojekt soll Ehrenamtlichen und pädagogischen Fachkräften Impulse für ihre Arbeit mit Neuzugewanderten geben. Es sollen drei Workshops mit mind. 15-20 Teilnehmer*innen mit „Die Klein - und Kursivsetzung von weiß verweist auf die soziale Konstruiertheit von Differenzmarkierungen, wobei weiß üblicherweise unmarkiert bleibt. Da im Gegensatz zu Schwarz dieser Differenzmarkierung kein Selbstermächtigungs- und Widerstandpotential innewohnt, wird weiß auch nicht großgeschrieben.“ „Reach Everyone on the Planet ...“ – Kimberlé Crenshaw und die Intersektionalität, hg. vom Gunda-Werner- Institut in der Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin 2019, S. 4. folgenden Zielsetzungen angeboten werden: Die Teilnehmer*innen sollen durch interreligiöse Verständigung und durch authentische Begegnung und Austausch sensibilisiert werden. Die interreligiöse Verständigung für ein friedliches Miteinander soll gefördert und das gewonnene Wissen im beruflichen Kontext angewendet werden. Ferner sollen die Teilnehmer*innen sich rassistischer Vorurteile und Denkweisen bewusst werden und diese reflektieren. So sollen neue Ideen und Initiativen angeregt werden. 7. Online „Antirassismus“ Workshops Die Ereignisse - von den rechtsradikalen rassistischen Terroranschlägen in Hanau, bis zu den durch den Tod von George Floyd ausgelösten weltweiten Protesten gegen rassistische Polizeigewalt - rufen bei Menschen mit Rassismuserfahrungen unterschiedliche Gefühle hervor. Zum Auffangen der traumatischen Rassimuserfahrungen und angesichts der Handlungsdringlichkeit sollen mit zwei Online-Workshops von Rassismus Betroffene empowert und der Zusammenhalt als Gruppe bestärkt werden, um gemeinsam Lösungsstrategien zu erarbeiten. Dies unabhängig von der Haltung und dem Verhalten der weißen Mehrheitsgesellschaft. In den Workshops sollen Wünsche und Ideen der Betroffenen Gehör finden und auch der privilegierten Seite im zweiten Teil des Angebots vermittelt werden. Es soll deutlich werden, was Rassismus ist, woher er kommt und was Rassismus mit jedem Einzelnen zu tun hat. Die Notwendigkeit der Selbstreflektion und Handlungsänderung auch in Bezug auf das eigene Umfeld soll verdeutlicht werden. Es sollen Lösungswege präsentiert und zusammen mit den Teilnehmer*innen weitergedacht werden. -
Beschlussvorlage Rat
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle OB/16/162 Vorlagen-Nummer 1321/2020 Freigabedatum 13.08.2020 Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Förderung rassismuskritischer Projekte / 2.Schritt Beschlussorgan Rat Gremium Datum Beschluss: Der Rat der Stadt Köln beschließt die Förderung von Projekten der rassismuskritischen und antiras- sistischen Arbeit wie folgt: 1. „Roots & Wings: Schwarze Kinder und Jugendliche stärken“ Antragsteller: Öffentlichkeit gegen Gewalt e.V. Fördersumme: 6.740,00 Euro 2. App „Wege der Demokratie in Köln. Von 1789 bis heute“ Antragsteller: Förderverein des NS-DOK e.V. Fördersumme: 5.000,00 Euro 3. Workshop zur Klärung, Auseinandersetzung und Hinführung zu einer gemeinsamen Definition von Rassismus und Diskriminierung als Grundlage des gemeinsamen Handelns Antragsteller: Caritasverband für die Stadt Köln e.V. Fördersumme: 4.500,00 Euro 4. ver | lern | raum. Rassismuskritische Praktiken am Museum Antragsteller: Museumspädagogische Gesellschaft e.V. Fördersumme: 4.000,00 Euro 5. „Religiöse Vielfalt verbindet!“ Antragsteller: Caritasverband für die Stadt Köln e.V. Fördersumme: 2.993,00 Euro 6. Diversität Botschafter*innen Antragsteller: KUMBIG e.V. Fördersumme: 3.270,00 Euro 7. Online „Antirassismus“ Workshops Integrationsrat 18.08.2020 Ausschuss Soziales und Senioren 20.08.2020 Finanzausschuss 07.09.2020 Rat 10.09.2020 2 Antragsteller: Pamoja Afrika e.V. Köln Fördersumme: 712,00 Euro Die Gesamtsumme der aufgelisteten Projektanträge beträgt 27.215,00 Euro. 3 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja 27.215,00 Euro % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Auswirkungen auf den Klimaschutz Nein Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung) Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung) Begründung Der aktuelle Dis kurs zu Rassismus auch in der Kölner Stadtgesellschaft und rassistische Attent a- te wie z.B. in Hanau mit zehn Todesopfern, der Anschlag auf die Synagoge in Halle oder auch die Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke machen sehr deutlich, dass es für staatliche und zivilgesellschaftliche Akteurinnen und Akteure zwingend erforderlich ist, alle notwendi- gen Anstrengungen zu unternehmen, um Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt in allen Lebensbereichen zu fördern und zu stärken. Das deckt sich mit dem erhöhten Bedarf an Präventions- , Sensibilisierungs- und Empowermentangeboten der Antragsteller. Die beantragten Projekte zeich- nen sich durch eine breite inhaltliche und methodische Vielfalt aus. Die Stadt Köln fördert seit Jahren Maßnahmen aus den Mitteln für Antirassismus-Training im Rahmen des „Aktionsprogramms für ein friedliches Miteinander und gegen Intoleranz und Rechtsradikalismus“. Im Fokus stehen dabei die Förderung demokratischer Teilhabe und eines vielfältigen, gewaltfreien und demokratischen Miteinanders. Rassismus und Diskriminierung sind weit verbreitet und manifes- tieren sich durch individuelle Ausgrenzung, strukturelle Barrieren und rechtliche Diskriminierung. Im Haushaltsjahr 2020 stehen insgesamt 50.000 € für Antirassismus-Projekte zur Verfügung. Die 4 Aufwendungen sind im Haushaltsplan 2020/2021, Teilergebnisplan 0504 – Freiwillige Sozialleistun- gen und Diversity bei Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen, veranschlagt. In einem ersten Schritt wurden bereits für Maßnahmen und Projekt gemäß der neuen Richtlinie zur „Förderung rassismuskritischer Projekte zur Stärkung von Demokratie und Akzeptanz“, 22.755,00 Euro (Vorlage Nr. 4360/2019) verausgabt. Im zweiten Schritt sollen nun Mittel in Höhe von 27.215,00 Euro an weitere 7 Projekte vergeben werden, so dass lediglich ein Rest von 30,00 Euro verbleibt. Die jetzt beantragten Maßnahmen zielen auf die Sensibilisierung und Befähigung unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen ab, gegen Rassismus und ethnische Diskriminierung tätig zu werden. Ebenso wird die Stärkung diskriminierter Gruppen angestrebt. Von den vorgeschlagenen Projekten wird eine präventive Wirkung gegen Rassismus und Diskriminierung in Köln erwartet. Die Maßnah- men werden als Schritt auf dem Weg zur Umsetzung des Kölner Konzeptes zur Stärkung der integra- tiven Stadtgesellschaft gewertet. Die Förderung erfolgt mit der Auflage, dass die Antragsteller und Antragstellerinnen in einem Erfahrungsbericht die erzielte und längerfristig erwartete Wirkung der Maßnahme darstellen sowie ggfls. erarbeitete Materialien im Sinne der Nachhaltigkeit für interessierte Kölner Akteurinnen und Akteure zur Verfügung stellen. Die vorgesehene Beratungsfolge ergibt sich aus § 22 Absatz 7 Hauptsatzung der Stadt Köln (§§ 27 i.V.m. 126 GO) in der vom Rat der Stadt Köln am 06.12.2019 beschlossenen Fassung: (7) Der Integrationsrat wirkt an den Beratungen über die Haushaltssatzung mit. Er berät über alle Haushaltsansätze, die seine Aufgaben betreffen und kann dazu Vorschläge und Anregungen ma- chen. Darüber hinaus weist der Rat dem Integrationsrat Mittel zu, die dieser nach der Maßgabe einer vom Rat zu beschließenden Richtlinie zur Förderung der Integrationsarbeit in Köln selbständig verge- ben kann. Dabei handelt es sich insbesondere um • Zuschüsse für die Arbeit von Vereinen, Zentren und Initiativen, die in der Migrations-, Integra- tions- und Antidiskriminierungsarbeit tätig sind, • • Verwendung von EU-, Bundes- oder Landesmitteln zur Förderung der Integration und des friedlichen, gleichberechtigten Zusammenlebens. Die Beschlüsse des Integrationsrates über die Verwendung von Haushaltsmitteln gibt die Verwaltung den entsprechenden Fachausschüssen und dem Finanzausschuss unverzüglich zur Kenntnis. Der Rat entscheidet abschließend. Die Fortführung der Finanzierung von Antirassimus-Projekten erhält bestehende Hilfsstrukturen in der Arbeit des Amtes, die in den vergangenen Jahren aufgebaut wurden. Mit dieser Sicherung bestehen- der Strukturen sind die Voraussetzungen der Bewirtschaftungsverfügung vom 25.03.2020 zur Haus- haltsbewirtschaftung in der Corona-Krise erfüllt. Begründung der Dringlichkeit: Eine Entscheidung in der Sitzung des Rates am 10.9.2020 ist dringend erforderlich, um die sieben wichtigen Projekte der antirassistischen bzw. rassismuskritischen Arbeit noch in diesem Jahr wie ge- plant umzusetzen.
Beratungsverlauf
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20.08.2020
Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren
TOP 4.13, Vorberatung (Fachausschuss). Ergebnis: ungeändert beschlossen
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