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Beantwortung der Anfrage zu Beratungsstellen für Seniorinnen und Senioren mit Zuwanderungsgeschichte - AN/0028/2017

Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss) 0749/2017 vom 20.04.2017

Stand: Am 27.04.2017 im Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.

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  • Anlage - Übersicht Seniorenberatungen in Köln

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    Die Oberbürgermeisterin Amt für Soziales und Senioren Abteilung für Senioren und Behinderte Stand: 10-2016 Seniorenberatung in Köln Städtische Telefonnummern Call-Center der Stadt Köln 0221- 221-0 Beratungstelefon für Senioren und Menschen mit Behinde- rung 0221-27400 Frau Weihermann Herr Plöger Hilfeleistungen für „hilflose Personen“ 0221-24444 Seniorenberatung Träger mit Standort Telefon/ E-Mail Beraterinnen/ Berater Innenstadt Deutsches Rotes Kreuz Brabanter Str. 32 50672 Köln 16 83 38 33 beratung.innenstadt@drk-koeln.de Herr Blume Arbeiterwohlfahrt Rubensstr. 7 – 13 50676 Köln 20 40 722 scheeres@awo-koeln.de henke@awo-koeln.de thermann@awo-koeln.de Frau Scheeres Herr Henke Herr Thermann Diakonie gemeinnützige GmbH Köln und Region Kartäusergasse 9-11 50678 Köln 160 38 -57 sb-innenstadt@diakonie-koeln.de Frau Feigl Arbeiterwohlfahrt im Bezirkssozial- amt Ludwigstr. 8 50667 Köln, Zimmer 332 221- 91 516 Seniorenberatung- innenstadt@stadt-koeln.de Herr Thermann Frau Scheeres Herr Henke Rodenkirchen Caritasverband f.d. Stadt Köln e.V. Schillerstr. 23 50968 Köln 3793-64801 37 61 710 seniorenberatung- rodenkirchen@caritas-koeln.de Herr Esch Frau Fey Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Höninger Weg 286 50969 Köln 89 00 93 15 gregor.pischke@johanniter.de charitini.petridou@johanniter.de Herr Pischke Frau Petridou- Nitzsche ASB Ringstr. 28 50996 Köln 66007-653 almut.schaude@asb-koeln.de Frau Schaude 2 Träger mit Standort Telefon/ E-Mail Beraterinnen/ Berater Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. im Be- zirkssozialamt Hauptstr. 85 50996 Köln, Zimmer 2a 221- 92 227 senioren2@stadt-koeln.de Herr König Lindenthal Diakonie gemeinnützige GmbH Köln und Region Lindenthalgürtel 30 50935 Köln 86 01 516 sb-lindenthal@diakonie-koeln.de Frau Prenzel ASB Wittekindstr. 3-5 50937 Köln 66007-195 almut.cammann@asb-koeln.de bettina.schloz@asb-koeln.de Frau Cammann Frau Schloz Caritasverband f.d. Stadt Köln e.V. Bachemer Str. 29-33 50931 Köln 94 10 29 89 seniorenberatung- lindenthal@caritas-koeln.de Frau Laßau ASB im Bezirkssozialamt Aachener Str. 220 50931 Köln, Zimmer 2.01 221-93 225 andrea.knelangen@stadt-koeln.de Frau Knelangen Ehrenfeld Caritasverband f.d. Stadt Köln e.V. Geisselstr. 1 50823 Köln 56 95 78 12 seniorenberatung-ehrenfeld@caritas- koeln.de Frau Bläsius Deutsches Rotes Kreuz Landmannstr. 34 50825 Köln 97 11 243 beratung.ehrenfeld@drk-koeln.de Frau Gerads Frau Lieb Diakonie gemeinnützige GmbH Köln und Region Rochusstr. 214 50827 Köln 28 58 18 12 sb-ehrenfeld@diakonie-koeln.de Frau Außem Diakonie gemeinnützige GmbH Köln und Region im Bezirkssozialamt Venloer Str. 419-421 50825 Köln, Zimmer 114 221-94 400 irina.drachenberg@stadt-koeln.de Frau Drachenberg Nippes Diakonie gemeinnützige GmbH Köln und Region Einheitstr. 8 50733 Köln 976 23 771 sb-nippes2@diakonie-koeln.de 976 23 772 sb-nippes@diakonie-koeln.de Frau Steinberg Herr Schmelzer Deutsches Rotes Kreuz Pohlmanstr. 13 50735 Köln 97 11 – 466 beratung.nippes@drk-koeln.de Herr Janissen Caritasverband f.d. Stadt Köln e.V. Merheimer Str. 225 50733 Köln 12 07 16 18 seniorenberatung-nippes@caritas- koeln.de Frau Glintzer Deutsches Rotes Kreuz im Bezirks- sozialamt Neusser Str. 450 50733 Köln, Zimmer 262 221- 95 257 nn.senioren5@stadt-koeln.de Frau Lieb 3 Träger mit Standort Telefon/E-Mail Beraterinnen/Berater Chorweiler Caritasverband f.d. Stadt Köln e.V. Stolpestr. 26 50765 Köln 70 99 54 81 Seniorenberatung- chorweiler@caritas-koeln.de Frau van Elst Herr Hendrichs Frau Schorn Caritasverband f.d. Stadt Köln e.V. im Bezirkssozialamt Pariser Platz 1 50765 Köln, Zimmer 202 221- 96 248 udo.hendrichs@stadt-koeln.de Herr Hendrichs Porz PariSozial Köln gemeinnützige GmbH Stresemannstr. 6a 51149 Köln 02203/93 54 412 u. 93 54 413 schmidt-schell@parisozial.de igelmund- schmidt@parisozial.de trambacz@parisozial.de Frau Schmidt-Schell Frau Igelmund- Schmidt Herr Trambacz Caritasverband f.d. Stadt Köln e.V. Frankfurter Str. 173 51147 Köln 02203/99 65 35 seniorenberatung- porz@caritas-koeln.de Herr Lehmann Frau van Elst Frau Fey Caritasverband f.d. Stadt Köln e.V. im Bezirkssozialamt Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 51143 Köln, Zr. 201 221- 97 231 senioren7@stadt-koeln.de Frau Igel Kalk Caritasverband f.d. Stadt Köln e.V. Bertramstr. 12-22 51103 Köln 98 577-672 seniorenberatung-kalk@caritas- koeln.de Frau Steinhöfer Deutsches Rotes Kreuz Bergisch-Gladbacher-Str. 609 51067 Köln 83 00 80 12 beratung.kalk@drk-koeln.de Frau Caspers Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Frankfurter Str. 666 51107 Köln 89 009-370 gregor.pischke@johanniter.de 89 009-371 bettina.jaeker@johanniter.de Herr Pischke Frau Jaeker Deutsches Rotes Kreuz im Bezirkssozialamt Kalker Hauptstr.247-273 51103 Köln, Zimmer 347 221- 98 439 senioren8@stadt-koeln.de Frau Brieden 4 Träger mit Standort Telefon/E-Mail Beraterinnen/Berater Mülheim Deutsches Rotes Kreuz Bergisch-Gladbacher-Str. 609 51067 Köln 31 05 829 beratung.muelheim@drk- koeln.de Herr Hinz Zu Huss e.V. Augustastr. 21 51065 Köln 64 25 61 seniorenbera- tung@zuhuss.com Frau Fehring Frau Kennchen- Schlebusch ASB Pflegezentrum Mülheim Wallstr. 81 51063 Köln 66007-623 frank.schiefer@asb-koeln.de bettina.schloz@asb- koeln.de Herr Schiefer Frau Schloz Caritasverband f.d. Stadt Köln e.V. Adamsstr. 15 51063 Köln-Mülheim 68 00 25 24 seniorenberatung- muelheim@caritas-koeln.de Herr Hauser Zu Huss e.V. im Bezirkssozialamt Wiener Platz 2a, 51065 Köln Zimmer 404 221- 99162 nn.senioren9@stadt- koeln.de Frau Fehring Beratung für jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger Jüdisches Wohlfahrtszentrum der Synagogen-Gemeinde Köln Ottostr. 85 (Eingang Nußbaumer Str.) 50823 Köln 71 662 517 Begegnungszentrum Chorweiler Pariser Platz 30 50765 Köln 70 99 27 90 n.garshina@sgk.de Frau Garshina Begegnungszentrum Porz Theodor-Heuss-Str. 43-45 51149 Köln 02203/201 554 o.ott@sgk.de Frau Ott Muttersprachliche Beratung von Seniorinnen und Senioren mit türkischem Migrationshintergrund im Projekt „Veedel für alle- Semtimiz Ehrenfeld“ Seniorenzentrum Theo-Burauen Haus Peter-Bauer-Str. 2 50823 Köln 57 33 215 yazici@awo-koeln.de Frau Yazici
  • Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)

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    Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle V/50/503 Vorlagen-Nummer 20.04.2017 0749/2017 Beantwortung einer Anfrage nach § 4 der Geschäftsordnung öffentlicher Teil Gremium Datum Integrationsrat 25.04.2017 Ausschuss Soziales und Senioren 27.04.2017 Beantwortung der Anfrage zu Beratungsstellen für Seniorinnen und Senioren mit Zuwanderungsgeschichte - AN/0028/2017 Der AK Gesundheit, Soziales und Senioren des Integrationsrates bearbeitet als Schwerpunkt das Thema Senior*innen mit Zuwanderungsgeschichte. Ziel des Arbeitskreises ist es den Prozess der interkulturellen Öffnung für Senior*innen mit Zuwanderungsgeschichte zu begleiten. Das Interkulturelle Maßnahmenprogramm – Bestandsaufnahme‘ beschreibt in Kapitel 10 den Sach- stand des Jahres 2012. Es wird darum gebeten zu folgenden Fragen einen aktuellen Sachstand zu geben: 1. Wie viele Seniorenberatungsstellen gibt es in welchen Stadtbezirken in Köln? 2. Wie hoch ist der Prozentsatz von ratsuchenden Senior*innen mit Migrationshintergrund in diesen Beratungsstellen (nach Stadtbezirken aufgeschlüsselt)? 3. Wie viele der Beschäftigten in den Seniorenberatungsstellen haben einen Migrationshintergrund? 4. Welche Sprachkompetenzen gibt es bei den Beschäftigten? 5. In welcher Form findet auf Stadtbezirksebene eine Zusammenarbeit mit den Interkulturellen Zentren statt? 2 Die Verwaltung nimmt hierzu wie folgt Stellung: Zu 1). In Köln gibt es 27 Vollzeitstellen für Seniorenberatung. Es befinden sich durchschnittlich 3 Seniorenberaterstellen in den Stadtbezirken an Standorten der Träger. Weiterhin sind Mitar- beiterinnen und Mitarbeiter mit jeweils 0,5 Stellen Seniorenberatung in den Außenstellen des Amtes für Soziales und Senioren tätig. Ergänzend gibt es Seniorenberatung der Synagogen-Gemeinde Köln für jüdische Mitbürgerin- nen und Mitbürger im Umfang jeweils 0,5 Stelle in Porz und Chorweiler. Das Projekt „Veedel für alle-Semtimiz Ehrenfeld“ der AWO bietet im Umfang von 1 Vollzeitstel- le Beratung von Seniorinnen und Senioren mit türkischem Migrationshintergrund an. Eine aktuelle Übersicht der Seniorenberatungen in Köln ist als Anlage beigefügt. Zu 2). Exemplarisch haben die Seniorenberater und Seniorenberaterinnen des Caritasverbandes Köln und des DRK Köln für 2016 die Anzahl ratsuchender Menschen mit Migrationshinter- grund erfasst. Beim Caritasverband Köln variierte der Anteil der beratenen Menschen mit Migrationshinter- grund von 8% bis 30% je nach Stadtbezirk. Beim DRK Köln variierte der Anteil der beratenen Menschen mit Migrationshintergrund von 3% bis 30% je Stadtbezirk. Das derzeitige Dokumentationssystem der Seniorenberatung erfasst biografische Daten wie Altersverteilung, Geschlecht, Lebenssituation, Pflegestufe/Pflegegrad und Beratungsinhalte (Beratung zu ambulanten/stationären Themen, Beratung im psychosozialen Bereich, finanziel- le Beratung, Freizeit). Im Rahmen des aktuell trägerübergreifend in Beauftragung befindlichen Austausches der Software „Seniorenberatung“ wird das Kriterium „Migrationshintergrund“ zukünftig differenziert erfasst werden (z.B. neben Migrationshintergrund auch Sprachbarrieren trotz vorliegender deutscher Staatsangehörigkeit). Für validere Daten sind die Auswertungen nach Austausch der Software in 2017 abzuwarten. Auf Basis der Sachberichte der Seniorenberaterinnen und Seniorenberater der letzten Jahre ist die Aussage aber zulässig, dass die Seniorenberatung in allen neun Stadtbezirken regel- mäßig von Menschen mit Migrationshintergrund aufgesucht wird. Insbesondere in Porz und Chorweiler sind viele russischsprachige Nutzerinnen darunter. In Mülheim bilden türkischspra- chige Seniorinnen und Senioren die größte Gruppe. Zu 3). Insgesamt haben 9 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter innerhalb der Seniorenberatung einen Migrationshintergrund. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Synagogen-Gemeinde und der AWO im Projekt „Veedel für alle-Semtimiz Ehrenfeld“ haben russischen bzw. türkischen Migra- tionshintergrund. Des Weiteren ist eine Mitarbeiterin mit russischem Migrationshintergrund bei der Diakonie gGmbH beschäftigt, bei der Johanniter-Unfallhilfe ist eine Mitarbeiterin mit grie- chischem Migrationshintergrund als Seniorenberaterin tätig. Innerhalb der Seniorenberatung der Caritas haben drei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Migrationshintergrund und beim DRK Köln eine Mitarbeiterin. Zu 4). Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben unterschiedliche Sprachkompetenzen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Synagogen-Gemeinde sprechen muttersprachlich russisch. Die Mitarbeiterin im Projekt „Veedel für alle-Semtimiz Ehrenfeld“ der AWO berät muttersprach- lich türkisch. 3 Bei den übrigen Seniorenberaterinnen und Seniorenberatern gibt es Sprachkompetenzen in englischer, französischer, niederländischer und griechischer Sprache in unterschiedlichen Ausprägungen. Gegebenenfalls werden diese unterschiedlichen Sprachkompetenzen genutzt, indem Ratsuchende über Bezirksgrenzen hinaus an muttersprachliche Seniorenberaterinnen und Seniorenberater weitervermittelt werden. Zudem besteht bei Einverständnis der Ratsu- chenden die Möglichkeit Muttersprachler aus anderen Dienstleistungssegmenten der Verbän- de zwecks Übersetzungstätigkeit hinzuziehen, so können z.B. die Seniorenberaterinnen und Seniorenberater in Finkenberg auf eine enge Kooperation mit dem Gesundheitszentrum für Migrantinnen und Migranten zurückgreifen. In 2016 wurden gezielt Fortbildungen zur interkulturellen Öffnung in der Seniorenberatung an- geboten. Zu 5). Die Zusammenarbeit mit den interkulturellen Zentren ist unterschiedlich ausgeprägt. Sie findet statt in Form von Kooperationen z. B. bei Beratungen mit unterschiedlichen Sprach- kompetenzen, Arbeitskreisen zu aktuellen Themen, gemeinsamen Sitzungen z. B. runde Ti- sche und den Treffen der Interkulturellen Zentren, Veranstaltungen und anderen Aktivitäten wie z. B. Stadtteilfesten. Daneben findet die Vernetzung mit den IKZ über die Runden Tische der Stadtteilkonferenzen statt. Besonders eng ist die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen der IKZ, wenn sie zusammen räumlich mit der Seniorenberatung untergebracht sind. Das trifft im besonderen Maße auf die Seniorenberatungen in Kalk, Ehrenfeld, Mülheim und Porz zu. Praktisch werden Menschen mit Migrationshintergrund und älter als 60 von den IKZ in die Seniorenberatung übergeleitet, wenn sich Bedarfe bzgl. finanzieller Sicherung, Schwer- behinderung, Pflegebedürftigkeit, u.v.m. ergeben. Die AWO Köln hat darüber hinaus eine en- ge und kollegiale Kooperation mit der Integrationsagentur des AWO Bezirksverbandes. In Buchheim werden gemeinsam mit dem IKZ und dem Seniorennetzwerk Ausflüge und Projekte gemeinsam durchgeführt. gez.Dr.Rau

Beratungsverlauf

  1. 25.04.2017

    Integrationsrat

    TOP 3.1, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
  2. 27.04.2017 zuletzt

    Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren

    TOP 12.9, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen

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