Mandari Insight

0749/2017

Beantwortung der Anfrage zu Beratungsstellen für Seniorinnen und Senioren mit Zuwanderungsgeschichte - AN/0028/2017

Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss) 20.04.2017

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren, Sitzung am 27.04.2017, TOP 12.9

Anlage - Übersicht Seniorenberatungen in Köln

· application/pdf

Ansehen

Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)

· application/pdf

Ansehen

Anlage - Übersicht Seniorenberatungen in Köln

6582 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
 
 
Amt für Soziales und Senioren 
Abteilung für Senioren und Behinderte 
              Stand: 10-2016 
 
 
Seniorenberatung in Köln 
 
 
Städtische Telefonnummern 
 
Call-Center der Stadt Köln 0221- 221-0  
Beratungstelefon für Senioren 
und Menschen mit Behinde-
rung 
0221-27400 Frau Weihermann 
Herr Plöger 
Hilfeleistungen für „hilflose 
Personen“ 
0221-24444  
 
 
Seniorenberatung 
 
Träger mit Standort Telefon/ E-Mail Beraterinnen/ Berater 
Innenstadt   
Deutsches Rotes Kreuz 
Brabanter Str. 32 
50672 Köln 
16 83 38 33 
beratung.innenstadt@drk-koeln.de  
Herr Blume 
 
 
Arbeiterwohlfahrt 
Rubensstr. 7 – 13 
50676 Köln 
20 40 722 
scheeres@awo-koeln.de 
henke@awo-koeln.de 
thermann@awo-koeln.de 
 
 
Frau Scheeres 
Herr Henke 
Herr Thermann 
Diakonie gemeinnützige GmbH 
Köln und Region 
Kartäusergasse 9-11 
50678 Köln 
160 38 -57 
 
sb-innenstadt@diakonie-koeln.de 
Frau Feigl 
 
Arbeiterwohlfahrt im Bezirkssozial-
amt 
Ludwigstr. 8 
50667 Köln, Zimmer 332 
221- 91 516 
 
Seniorenberatung-
innenstadt@stadt-koeln.de 
Herr Thermann 
Frau Scheeres 
Herr Henke 
Rodenkirchen   
Caritasverband f.d. Stadt Köln e.V. 
Schillerstr. 23 
50968 Köln 
3793-64801 
 
37 61 710 
seniorenberatung-
rodenkirchen@caritas-koeln.de 
 
Herr Esch 
 
Frau Fey 
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. 
Höninger Weg 286 
50969 Köln 
89 00 93 15 
gregor.pischke@johanniter.de 
 
charitini.petridou@johanniter.de 
 
Herr Pischke 
 
Frau Petridou-
Nitzsche 
ASB 
Ringstr. 28 
50996 Köln 
 
66007-653 
almut.schaude@asb-koeln.de 
 
 
Frau Schaude

2 
Träger mit Standort Telefon/ E-Mail Beraterinnen/ Berater 
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. im Be-
zirkssozialamt 
Hauptstr. 85 
50996 Köln, Zimmer 2a 
 
221- 92 227 
 
senioren2@stadt-koeln.de 
 
Herr König 
   
Lindenthal   
Diakonie gemeinnützige GmbH 
Köln und Region 
Lindenthalgürtel 30 
50935 Köln 
86 01 516 
 
sb-lindenthal@diakonie-koeln.de 
Frau Prenzel 
 
ASB 
Wittekindstr. 3-5 
50937 Köln 
66007-195 
almut.cammann@asb-koeln.de 
 
bettina.schloz@asb-koeln.de 
Frau Cammann 
 
 
Frau Schloz 
Caritasverband f.d. Stadt Köln e.V. 
Bachemer Str. 29-33 
50931 Köln 
94 10 29 89 
 
seniorenberatung-
lindenthal@caritas-koeln.de  
Frau Laßau 
ASB im Bezirkssozialamt 
Aachener Str. 220 
50931 Köln, Zimmer 2.01 
221-93 225 
andrea.knelangen@stadt-koeln.de 
Frau Knelangen 
Ehrenfeld   
Caritasverband f.d. Stadt Köln e.V. 
Geisselstr. 1 
50823 Köln 
 
56 95 78 12 
 
seniorenberatung-ehrenfeld@caritas-
koeln.de 
Frau Bläsius 
Deutsches Rotes Kreuz 
Landmannstr. 34 
50825 Köln 
97 11 243 
 
beratung.ehrenfeld@drk-koeln.de  
Frau Gerads 
 
Frau Lieb 
Diakonie gemeinnützige GmbH 
Köln und Region 
Rochusstr. 214 
50827 Köln 
28 58 18 12 
 
sb-ehrenfeld@diakonie-koeln.de 
Frau Außem 
 
Diakonie gemeinnützige GmbH 
Köln und Region 
im Bezirkssozialamt 
Venloer Str. 419-421 
50825 Köln, Zimmer 114 
221-94 400 
 
irina.drachenberg@stadt-koeln.de 
Frau Drachenberg 
Nippes   
Diakonie gemeinnützige GmbH 
Köln und Region 
Einheitstr. 8 
50733 Köln 
976 23 771 
sb-nippes2@diakonie-koeln.de 
 
976 23 772 
sb-nippes@diakonie-koeln.de 
Frau Steinberg 
 
 
Herr Schmelzer 
Deutsches Rotes Kreuz 
Pohlmanstr. 13 
50735 Köln 
97 11 – 466 
 
beratung.nippes@drk-koeln.de  
Herr Janissen 
Caritasverband f.d. Stadt Köln e.V. 
Merheimer Str. 225 
50733 Köln 
 
12 07 16 18 
 
seniorenberatung-nippes@caritas-
koeln.de 
Frau Glintzer 
Deutsches Rotes Kreuz im Bezirks-
sozialamt  
Neusser Str. 450 
50733 Köln, Zimmer 262 
221- 95 257 
 
nn.senioren5@stadt-koeln.de 
 
Frau Lieb

3 
 
Träger mit Standort Telefon/E-Mail Beraterinnen/Berater 
Chorweiler  
Caritasverband f.d. Stadt Köln e.V.  
Stolpestr. 26 
50765 Köln 
 
 
70 99 54 81 
 
Seniorenberatung-
chorweiler@caritas-koeln.de 
 
Frau van Elst 
Herr Hendrichs 
Frau Schorn 
Caritasverband f.d. Stadt Köln e.V. im  
Bezirkssozialamt 
Pariser Platz 1 
50765 Köln, Zimmer 202 
221- 96 248 
 
udo.hendrichs@stadt-koeln.de 
 
Herr Hendrichs 
 
Porz  
PariSozial Köln gemeinnützige GmbH  
Stresemannstr. 6a 
51149 Köln 
02203/93 54 412 u.  
            93 54 413 
schmidt-schell@parisozial.de 
 
igelmund-
schmidt@parisozial.de 
 
trambacz@parisozial.de 
 
Frau Schmidt-Schell 
 
 
Frau Igelmund-
Schmidt 
 
Herr Trambacz 
Caritasverband f.d. Stadt Köln e.V. 
Frankfurter Str. 173 
51147 Köln 
02203/99 65 35 
 
seniorenberatung-
porz@caritas-koeln.de 
Herr Lehmann 
Frau van Elst 
Frau Fey 
Caritasverband f.d. Stadt Köln e.V. im  
Bezirkssozialamt 
Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 
51143 Köln, Zr. 201 
221- 97 231 
senioren7@stadt-koeln.de 
 
Frau Igel 
Kalk  
Caritasverband f.d. Stadt Köln e.V. 
Bertramstr. 12-22 
51103 Köln 
98 577-672 
 
seniorenberatung-kalk@caritas-
koeln.de 
Frau Steinhöfer 
 
 
 
Deutsches Rotes Kreuz 
Bergisch-Gladbacher-Str. 609 
51067 Köln 
83 00 80 12 
 
beratung.kalk@drk-koeln.de  
Frau Caspers 
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. 
Frankfurter Str. 666 
51107 Köln 
89 009-370  
gregor.pischke@johanniter.de 
 
 
89 009-371  
bettina.jaeker@johanniter.de 
Herr Pischke 
 
 
 
Frau Jaeker 
Deutsches Rotes Kreuz im Bezirkssozialamt 
Kalker Hauptstr.247-273 
51103 Köln, Zimmer 347 
221- 98 439 
senioren8@stadt-koeln.de 
 
Frau Brieden

4 
 
Träger mit Standort Telefon/E-Mail Beraterinnen/Berater 
Mülheim  
Deutsches Rotes Kreuz 
Bergisch-Gladbacher-Str. 609 
51067 Köln 
31 05 829 
 
beratung.muelheim@drk-
koeln.de  
Herr Hinz 
Zu Huss e.V. 
Augustastr. 21 
51065 Köln 
64 25 61  
 
seniorenbera-
tung@zuhuss.com 
Frau Fehring 
 
Frau Kennchen-
Schlebusch 
ASB Pflegezentrum Mülheim 
Wallstr. 81 
51063 Köln 
66007-623 
frank.schiefer@asb-koeln.de 
 
bettina.schloz@asb-
koeln.de 
 
 
Herr Schiefer 
 
Frau Schloz 
Caritasverband f.d. Stadt Köln e.V. 
Adamsstr. 15 
51063 Köln-Mülheim 
68 00 25 24 
 
seniorenberatung-
muelheim@caritas-koeln.de 
Herr Hauser 
Zu Huss e.V. im Bezirkssozialamt 
Wiener Platz 2a, 51065 Köln 
Zimmer 404 
221- 99162  
nn.senioren9@stadt-
koeln.de 
 
Frau Fehring 
 
 
Beratung für jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger 
 
Jüdisches Wohlfahrtszentrum 
der Synagogen-Gemeinde Köln 
Ottostr. 85 (Eingang Nußbaumer Str.) 
50823 Köln 
71 662 517  
Begegnungszentrum  
Chorweiler 
Pariser Platz 30 
50765 Köln 
70 99 27 90 
 
n.garshina@sgk.de 
 
Frau Garshina 
Begegnungszentrum Porz 
Theodor-Heuss-Str. 43-45 
51149 Köln 
02203/201 554 
 
o.ott@sgk.de 
Frau Ott 
 
 
Muttersprachliche Beratung von Seniorinnen und Senioren mit türkischem 
Migrationshintergrund  im Projekt „Veedel für alle- Semtimiz Ehrenfeld“ 
 
Seniorenzentrum Theo-Burauen Haus 
Peter-Bauer-Str. 2 
50823 Köln 
57 33 215 
 
yazici@awo-koeln.de 
Frau Yazici

Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)

6831 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle 
V/50/503 
 
Vorlagen-Nummer  20.04.2017 
 0749/2017 
Beantwortung einer Anfrage nach § 4 der Geschäftsordnung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Integrationsrat 25.04.2017 
Ausschuss Soziales und Senioren 27.04.2017 
 
Beantwortung der Anfrage zu Beratungsstellen für Seniorinnen und Senioren mit 
Zuwanderungsgeschichte - AN/0028/2017 
 
Der AK Gesundheit, Soziales und Senioren des Integrationsrates bearbeitet als Schwerpunkt das 
Thema Senior*innen mit Zuwanderungsgeschichte. Ziel des Arbeitskreises ist es den Prozess der 
interkulturellen Öffnung für Senior*innen mit Zuwanderungsgeschichte zu begleiten. 
 
Das Interkulturelle Maßnahmenprogramm – Bestandsaufnahme‘ beschreibt in Kapitel 10 den Sach-
stand des Jahres 2012. Es wird darum gebeten zu folgenden Fragen einen aktuellen Sachstand zu 
geben: 
 
 
1. Wie viele Seniorenberatungsstellen gibt es in welchen Stadtbezirken in Köln? 
 
 
2. Wie hoch ist der Prozentsatz von ratsuchenden Senior*innen mit Migrationshintergrund in  
diesen Beratungsstellen (nach Stadtbezirken aufgeschlüsselt)? 
 
 
3. Wie viele der Beschäftigten in den Seniorenberatungsstellen haben einen  
Migrationshintergrund? 
 
 
4. Welche Sprachkompetenzen gibt es bei den Beschäftigten? 
 
 
5. In welcher Form findet auf Stadtbezirksebene eine Zusammenarbeit mit den Interkulturellen 
Zentren statt?

2 
 
 
 
Die Verwaltung nimmt hierzu wie folgt Stellung: 
 
Zu 1). In Köln gibt es 27 Vollzeitstellen für Seniorenberatung. Es befinden sich durchschnittlich 3 
Seniorenberaterstellen in den Stadtbezirken an Standorten der Träger. Weiterhin sind Mitar-
beiterinnen und Mitarbeiter mit jeweils 0,5 Stellen Seniorenberatung in den Außenstellen des 
Amtes für Soziales und Senioren tätig. 
Ergänzend gibt es Seniorenberatung der Synagogen-Gemeinde Köln für jüdische Mitbürgerin-
nen und Mitbürger im Umfang jeweils 0,5 Stelle in Porz und Chorweiler.  
Das Projekt „Veedel für alle-Semtimiz Ehrenfeld“ der AWO bietet im Umfang von 1 Vollzeitstel-
le Beratung von Seniorinnen und Senioren mit türkischem Migrationshintergrund an. 
Eine aktuelle Übersicht der Seniorenberatungen in Köln ist als Anlage beigefügt. 
 
Zu 2). Exemplarisch haben die Seniorenberater und Seniorenberaterinnen des Caritasverbandes 
Köln und des DRK Köln für 2016 die Anzahl ratsuchender Menschen mit Migrationshinter-
grund erfasst.  
Beim Caritasverband Köln variierte der Anteil der beratenen Menschen mit Migrationshinter-
grund von 8% bis 30% je nach Stadtbezirk. 
Beim DRK Köln variierte der Anteil der beratenen Menschen mit Migrationshintergrund von 3% 
bis 30% je Stadtbezirk. 
Das derzeitige Dokumentationssystem der Seniorenberatung erfasst biografische Daten wie 
Altersverteilung, Geschlecht, Lebenssituation, Pflegestufe/Pflegegrad und Beratungsinhalte 
(Beratung zu ambulanten/stationären Themen, Beratung im psychosozialen Bereich, finanziel-
le Beratung, Freizeit). 
Im Rahmen des aktuell trägerübergreifend in Beauftragung befindlichen Austausches der 
Software „Seniorenberatung“ wird das Kriterium „Migrationshintergrund“ zukünftig differenziert 
erfasst werden (z.B. neben Migrationshintergrund auch Sprachbarrieren trotz vorliegender 
deutscher Staatsangehörigkeit). Für validere Daten sind die Auswertungen nach Austausch 
der Software in 2017 abzuwarten. 
Auf Basis der Sachberichte der Seniorenberaterinnen und Seniorenberater der letzten Jahre 
ist die Aussage aber zulässig, dass die Seniorenberatung in allen neun Stadtbezirken regel-
mäßig von Menschen mit Migrationshintergrund aufgesucht wird. Insbesondere in Porz und 
Chorweiler sind viele russischsprachige Nutzerinnen darunter. In Mülheim bilden türkischspra-
chige Seniorinnen und Senioren die größte Gruppe. 
 
Zu 3). Insgesamt haben 9 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter innerhalb der Seniorenberatung einen 
Migrationshintergrund. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Synagogen-Gemeinde und der 
AWO im Projekt „Veedel für alle-Semtimiz Ehrenfeld“ haben russischen bzw. türkischen Migra-
tionshintergrund. Des Weiteren ist eine Mitarbeiterin mit russischem Migrationshintergrund bei 
der Diakonie gGmbH beschäftigt, bei der Johanniter-Unfallhilfe ist eine Mitarbeiterin mit grie-
chischem Migrationshintergrund als Seniorenberaterin tätig. Innerhalb der  Seniorenberatung 
der Caritas haben drei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Migrationshintergrund und beim 
DRK Köln eine Mitarbeiterin. 
 
Zu 4). Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben unterschiedliche Sprachkompetenzen.  
 
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Synagogen-Gemeinde sprechen muttersprachlich 
russisch. 
Die Mitarbeiterin im Projekt „Veedel für alle-Semtimiz Ehrenfeld“ der AWO berät muttersprach-
lich türkisch.

3 
 
Bei den übrigen Seniorenberaterinnen und Seniorenberatern gibt es Sprachkompetenzen in 
englischer, französischer, niederländischer und griechischer Sprache in unterschiedlichen 
Ausprägungen. Gegebenenfalls werden diese unterschiedlichen Sprachkompetenzen genutzt, 
indem Ratsuchende über Bezirksgrenzen hinaus an muttersprachliche Seniorenberaterinnen 
und Seniorenberater weitervermittelt werden. Zudem besteht bei Einverständnis der Ratsu-
chenden die Möglichkeit Muttersprachler aus anderen Dienstleistungssegmenten der Verbän-
de zwecks Übersetzungstätigkeit hinzuziehen, so können z.B. die Seniorenberaterinnen und 
Seniorenberater in Finkenberg auf eine enge Kooperation mit dem Gesundheitszentrum für 
Migrantinnen und Migranten zurückgreifen.  
In 2016 wurden gezielt Fortbildungen zur interkulturellen Öffnung in der Seniorenberatung an-
geboten.  
Zu 5). Die Zusammenarbeit mit den interkulturellen Zentren ist unterschiedlich ausgeprägt.  
 
Sie findet statt in Form von Kooperationen z. B. bei Beratungen mit unterschiedlichen Sprach-
kompetenzen, Arbeitskreisen zu aktuellen Themen, gemeinsamen Sitzungen z. B. runde Ti-
sche und den Treffen der Interkulturellen Zentren, Veranstaltungen und anderen Aktivitäten 
wie z. B. Stadtteilfesten. Daneben findet die Vernetzung mit den IKZ über die Runden Tische 
der Stadtteilkonferenzen statt. Besonders eng ist die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und 
Kollegen der IKZ, wenn sie zusammen räumlich mit der Seniorenberatung untergebracht sind. 
Das trifft im besonderen Maße auf die Seniorenberatungen in Kalk, Ehrenfeld, Mülheim und 
Porz  zu. Praktisch werden Menschen mit Migrationshintergrund und älter als 60 von den IKZ 
in die Seniorenberatung übergeleitet, wenn sich Bedarfe bzgl. finanzieller Sicherung, Schwer-
behinderung, Pflegebedürftigkeit, u.v.m. ergeben. Die AWO Köln hat darüber hinaus eine en-
ge und kollegiale Kooperation mit der Integrationsagentur des AWO Bezirksverbandes. In 
Buchheim werden gemeinsam mit dem IKZ und dem Seniorennetzwerk Ausflüge und Projekte 
gemeinsam durchgeführt. 
 
 gez.Dr.Rau

Beratungsverlauf (2)

25.04.2017 Integrationsrat
TOP 3.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
27.04.2017 Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren
TOP 12.9 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
0749/2017
Typ
Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)
Datum
20.04.2017
Erstellt
03.08.2017 00:27