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2020/0371

Anbau eines Jugendhauses an das Gemeinschaftshaus Muckerhaus, Arheilgen

Magistratsvorlage 01.12.2020

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2020/0371

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7337 Zeichen

- 2 - 
 
Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
12.01.2021 
an den Magistrat 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung: 
Dezernat I an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss- 
       fassung Fachausschuss 
Dezernat IV 
Dezernat V 
 
Amt: Eigenbetrieb 
Immobilienmanagement 
Darmstadt 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung 
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler: 
I 65 BA 
IV 
V 51 JHA 
Stvv 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2020/0371 
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
32 
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.:       
Kostenstelle: 21-00145-01 Investitionsnummer: INV00371 
Kostenträger: 201 Sachkonto: 0951010 
 
Betreff: Anbau eines Jugendhauses an das Gemeinschaftshaus Muckerhaus, Arheilgen  
 
Vorlage vom: 01.12.2020 
 
Beschlussvorschlag: 
 
1. Der Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung stimmen den notwendigen 
Baumaßnahmen zur Erweiterung des Muckerhauses um ein Jugendhaus zu.  
 
2. Der Eigenbetrieb Immobilienmanagement Darmstadt wird beauftragt die Planung und 
Erstellung inkl. Beauftragung der notwendigen Planungsleistungen, direkt nach 
Magistratsbeschluss umzusetzen.  
 
 
Anlagen: Grundriss EG und Ansicht Ost  
Kostenaufstellung zur Maßnahme

- 3 - 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Beschluss des Magistrats vom 20.01.2021 
 
Der Vorlage wird zugestimmt.

- 4 - 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 01.12.2020  
 
 
Die Stadt Darmstadt beabsichtigt das nördlich des Gemeinschaftshauses Muckerhaus 
gelegene Jugendhaus aufgrund gravierender baulicher Mängel abzureißen. Im Rahmen eines 
Partizipationsverfahrens mit Jugendlichen wurden mehrere Standorte in Arheilgen abgefragt. 
Demnach ist es der mehrheitliche Wunsch der Nutzer gewesen am jetzigen Standort zu 
verbleiben. 
 
  Im Stadtteil Arheilgen leben 12 % aller Darmstädter Kinder-und Jugendlichen zwischen 12 und 
21 Jahren. Die notwendige infrastrukturelle Ausstattung des Planungsraums Arheilgen ergibt 
sich aus den Kennwerten zur Bevölkerung (6 bis unter 21 Jahre) unter Berücksichtigung der 
sozioökonomischen Rahmenbedingungen gemäß Sozialindex 2018 (vgl. Handreichung zur 
bedarfsgerechten Verteilung der Ressourcen in der Kinder- und Jugendarbeit der 
Wissenschaftsstadt Darmstadt). Gemäß dem Verteilschlüssel zur „Neustrukturierung der 
Kinder- und Jugendarbeit“, MV Nr. 2019/0343, müssen Ressourcen von zwei Einrichtungen 
vorgehalten werden. Im Rahmen der Bedarfserhebung „Neustrukturierung der Kinder- und 
Jugendarbeit“ 2018 haben sich 42 % der Teilnehmenden Kinder- und Jugendlichen für ein 
Kinder- und Jugendhaus ausgesprochen. Dreißig Prozent aller Einwohner*innen in Arheilgen 
zwischen 6 und 18 Jahren hatten an der Erhebung teilgenommen. Die in Arheilgen 
sozialräumlich verorteten und wirkenden Angebote bilden den Verfügungsrahmen zur 
Ausgestaltung des bedarfsgerechten, lebenslagenorientierten Angebotsportfolios vor Ort. 
Der vorliegende Magistratsbeschluss berücksichtigt demnach die notwendige Infrastruktur 
der Kinder - und Jugendarbeit gemäß § 11 SGB VIII im Sinne einer stadtweiten 
Grundversorgung unter Berücksichtigung der Lebenslagen von Kindern und Jugendlichen.   
 
Vor diesem Hintergrund wurde am 27.06.2016 ein Beschluss der Dezernent*innenrunde 
herbeigeführt, der die Planung eines Anbaus an das Gemeinschaftshaus Muckerhaus 
beinhaltet. Das Gemeinschaftshau s liegt, wie das bestehende Jugendhaus, auf dem 
Grundstück Messler Straße 112 in Arheilgen. Durch den Anbau an das bestehende Gebäude 
sollen Synergien durch die gemeinschaftliche Nutzung von Nebenräumen geschaffen  
werden. Dieser  Beschluss der D5 bildete die Grundlage eines Planungsauftrags mit dem Ziel 
einer Entwurfsplanung  mit gesicherten Kosten, auf deren Grundlage ein Beschluss des 
Magistrats herbeigeführt werden sollte.  
 
Um bei diesem Anbau eine durchgängige Gestalt des Gesamtgebäudes zu erhalten und  um 
einer Urheberrechtsverletzung aus dem Weg zu gehen wurde das Büro Freischlad und Holz, 
das 2010 das Gemeinschaftshaus Muckerhaus geplant und gebaut hat, mit den 
Leistungsphasen 1-3 der HOAI (bis Entwurfsplanung mit Kostenberechnung) beauftragt.  
 
Der vorliegende Entwurf von Freischlad und Holz sieht einen eingeschossigen Anbau auf der 
Rückseite des Gebäudes vor. Das Gebäude entspricht mit 260m² der Größenordnung 
vergleichbarer Jugendhäuser in der Michaelistraße und in der Bartningstraße.  
 
Der Abriss des bestehenden Jugendhauses auf dem gleichen Grundstück erfolgt nach 
Abschluss der Maßnahme.

- 5 - 
Erläuterung der Baumaßnahme  
 
Der eingeschossige Anbau nimmt die Typologie des Gemeinschaftshauses sowohl in der 
Grundrissstruktur als auch in der Kubatur und Mat erialität auf. Nördlich des bestehenden 
Treppenhauses, dessen Zugang ins Freie aus Fluchtweggründen beibehalten wird, entsteht 
ein kleiner Eingangshof mit Blick in den Mehrzweckraum. Das angrenzende Foyer, in Flucht 
des Gemeinschaftshaus-Foyers wird von hier sowie über einen neu geschaffenen Vorplatz 
erschlossen. Zum Foyer hin öffnen sich der Mehrzweckraum und der Medienraum. Seinen 
kommunikativen Mittelpunkt bildet der Barbereich mit Teeküchenzeile. Westlich und nördlich 
grenzen Büro- und Nebenräume an. Der Anbau ist kompakt und wirtschaftlich konzipiert, die 
Verkehrsflächen auf ein Minimum reduziert.  
 
Raumprogramm: 
 
- Foyer / Teeküche mit Bar  58 m2 
- Mehrzweckraum 66 m2 
- Medienraum 22 m2  
- Büro 17 m² 
- WC / Lager  28 m2 
    
Zuzüglich Verkehrsflächen entsteht eine Gesamtfläche von 260 m²  
 
   
          Lageplan

Baukonzept / Klimaschutz 
 
Das Jugendhaus wurde als Anbau an das Gemeinschaftshaus Muckerhaus konzipiert, um 
Synergien mit dem vorhandenen Gebäude nutzen zu können. Durch die  gemeinsame Nutzung 
von Nebenräumen wird der Ressourcenverbrauch der Baumaßnahme reduziert. Die 
Wärmeverluste werden durch die Verkleinerung der Hüllflächen verringert. Durch eine 
Nutzung der bestehenden Haustechnik reduziert sich der Wartungsaufwand.  
Die ENEV sieht bei einem Anbau mit gemeinsamer Nutzung der Energie - und 
Wärmeversorgungsanlagen des Hauptgebäudes nur einen Nachweis des Wärmedurchgangs 
der Bauteile vor. Entsprechend dem Stadtverordneten Beschlusses V -Nr. SV-2019/0053 
"Höchste Priorität für den Klimaschutz" wird dennoch eine Energieberatung beauftragt. Dabei 
wird der Primärenergiebedarf des Gesamtgebäudes ermittelt, um Optimierungspotentiale zu 
erkennen. 
Auf dem Gesamtgebäude soll, zusammen mit der ENTEGA, eine Photovoltaikanlage installiert 
werden. 
Das Flachdach erhält außerdem eine Dachbegrünung.  
Bei der Wahl der Baumaterialien wird die Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen 
angestrebt. 
Die Wärmedämmung der Fassaden erfolgt mit Holzfaserdämmplatten. Die Fenster werden 
als Holzfensterelemente ausgeführt. 
 
 
Projektleitung und Bauherrenvertretung  
 
Eigenbetrieb Immobilienmanagement Darmstadt, Fachbereich Planung und Projektsteuerung 
und Fachbereich Energie- und Anlagentechnik. 
 
 
 
 
Dezernat I                        Dezernat IV                      Dezernat  V 
 
 
 
 
 
Jochen Partsch                       André Schellenberg                Barbara Akdeniz 
Oberbürgermeister                 Stadtkämmerer                      Stadträtin

anlage 8

158 Zeichen

Punkt 36: Anbau eines Jugendhauses an das Gemeinschaftshaus Muckerhaus, Arheilgen 
 (V-Nr. 2020/0371) 
 
Der Vorlage wird zugestimmt.  
 
Stimmenthaltung: AfD

anlage 7

219 Zeichen

Punkt 8: Anbau eines Jugendhauses an das Gemeinschaftshaus Muckerhaus, Arheilgen 
 (V-Nr. 2020/0371) 
 
Der Ausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage 
zuzustimmen. 
  
Stimmenthaltung: AfD und FDP

anlage 2

68 Zeichen

... 
 
 
Grundriss EG 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Ansicht Ost

2020/0371

7292 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
12.01.2021 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat I an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
Dezernat IV 
Dezernat V 
 
Amt: Eigenbetrieb 
Immobilienmanagement 
Darmstadt 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler:  
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2020/0371 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
  
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.:       
Kostenstelle:  21-00145-01 Investitionsnummer:  INV00371 
Kostenträger:  201 Sachkonto: 0951010 
 
Betreff: Anbau eines Jugendhauses an das Gemeinschaftshaus Muckerhaus, Arheilgen  
 
Vorlage vom: 01.12.2020 
 
Beschlussvorschlag : 
 
1. Der Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung stimmen den notwendigen 
Baumaßnahmen zur Erweiterung des Muckerhauses um ein Jugendhaus zu.  
 
2. Der Eigenbetrieb Immobilienmanagement Darmstadt wird beauftragt die Planung und 
Erstellung inkl. Beauftragung der notwendigen Planungsleistungen, direkt nach 
Magistratsbeschluss umzusetzen.  
 
 
Anlagen: Grundriss EG und Ansicht Ost  
Kostenaufstellung zur Maßnahme  
 
Datenschutzrelevante Anlage:

- 2 - 
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
Begründung zur Magistratsvorlage vom  01.12.2020  
 
 
Die Stadt Darmstadt beabsichtigt das nördlich des Gemeinschaftshauses Muckerhaus  
gelegene Jugendhaus aufgrund gravierender baulicher Mängel abzureißen. Im Rahmen eines 
Partizipationsverfahrens mit Jugendlichen wurden mehrere Standorte in Arheilgen abgefragt. 
Demnach ist es der mehrheitliche Wunsch der Nutzer gewesen am jetzigen Stando rt zu 
verbleiben. 
 
  Im Stadtteil Arheilgen leben 12 % aller Darmstädter Kinder-und Jugendlichen zwischen 12 und 
21 Jahren. Die notwendige infrastrukturelle Ausstattung des Planungsraums Arheilgen ergibt 
sich aus den Kennwerten zur Bevölkerung (6 bis unter 21 Jahre) unter Berücksichtigung der 
sozioökonomischen Rahmenbedingungen gemäß Sozialindex 2018 (vgl. Handreichung zur 
bedarfsgerechten Verteilung der Ressourcen in der Kinder- und Jugendarbeit der 
Wissenschaftsstadt Darmstadt). Gemäß dem Verteilschlüssel zur „Neustrukturierung der 
Kinder- und Jugendarbeit“, MV Nr. 2019/0343, müssen Ressourcen von zwei Einrichtungen 
vorgehalten werden. Im Rahmen der Bedarfserhebung „Neustrukturierung der Kinder- und 
Jugendarbeit“ 2018 haben sich 42 % der Teilnehmenden Kinder- und Jugendlichen für ein 
Kinder- und Jugendhaus ausgesprochen. Dreißig Prozent aller Einwohner*innen in Arheilgen 
zwischen 6 und 18 Jahren hatten an der Erhebung teilgenommen. Die in Arheilgen 
sozialräumlich verorteten und wirkenden Angebote bilden den Verfügungsrahmen zur 
Ausgestaltung des bedarfsgerechten, lebenslagenorientierten Angebotsportfolios vor Ort.  
Der vorliegen de Magistratsbeschluss berücksichtigt demnach die notwendige Infrastruktur 
der Kinder - und Jugendarbeit gemäß § 11 SGB VIII im Sinne einer stadtweiten 
Grundversorgung unter Berücksichtigung der Lebenslagen von Kindern und Jugendlichen.   
 
Vor diesem Hinterg rund wurde am 27.06.2016 ein Beschluss der Dezernent*innenrunde 
herbeigeführt, der die Planung eines Anbaus an das Gemeinschaftshaus Muckerhaus 
beinhaltet. Das Gemeinschaftshaus liegt, wie das bestehende Jugendhaus, auf dem 
Grundstück Messler Straße 112 in  Arheilgen. Durch den Anbau an das bestehende Gebäude 
sollen Synergien durch die gemeinschaftliche Nutzung von Nebenräumen geschaffen  
werden. Dieser  Beschluss der D5 bildete die Grundlage eines Planungsauftrags mit dem Ziel 
einer Entwurfsplanung  mit ges icherten Kosten, auf deren Grundlage ein Beschluss des 
Magistrats herbeigeführt werden sollte.  
 
Um bei diesem Anbau eine durchgängige Gestalt des Gesamtgebäudes zu erhalten und um 
einer Urheberrechtsverletzung aus dem Weg zu gehen wurde das Büro Freischlad  und Holz, 
das 2010 das Gemeinschaftshaus Muckerhaus geplant und gebaut hat, mit den 
Leistungsphasen 1 -3 der HOAI (bis Entwurfsplanung mit Kostenberechnung) beauftragt.  
 
Der vorliegende Entwurf von Freischlad und Holz sieht einen eingeschossigen Anbau auf der 
Rückseite des Gebäudes vor. Das Gebäude entspricht mit 260m² der Größenordnung 
vergleichbarer Jugendhäuser in der Michaelistraße und in der Bartningstraße.  
 
Der Abriss des bestehenden Jugendhauses auf dem gleichen Grundstück erfolgt nach 
Abschluss der Maßnahme.

- 4 - 
Erläuterung der Baumaßnahme  
 
Der eingeschossige Anbau nimmt die Typologie des Gemeinschaftshauses sowohl in der 
Grundrissstruktur als auch in der Kubatur und Materialität auf. Nördlich des bestehenden 
Treppenhauses, dessen Zugang ins Freie a us Fluchtweggründen beibehalten wird, entsteht 
ein kleiner Eingangshof mit Blick in den Mehrzweckraum. Das angrenzende Foyer, in Flucht 
des Gemeinschaftshaus -Foyers wird von hier sowie über einen neu geschaffenen Vorplatz 
erschlossen. Zum Foyer hin öffnen sich der Mehrzweckraum und der Medienraum. Seinen 
kommunikativen Mittelpunkt bildet der Barbereich mit Teeküchenzeile. Westlich und nördlich 
grenzen Büro- und Nebenräume an. Der Anbau ist kompakt und wirtschaftlich konzipiert, die 
Verkehrsflächen auf ein M inimum reduziert.  
 
Raumprogramm:  
 
- Foyer / Teeküche mit Bar  58 m2 
- Mehrzweckraum 66 m2 
- Medienraum 22 m2  
- Büro 17 m² 
- WC / Lager  28 m2 
    
Zuzüglich Verkehrsflächen entsteht eine Gesamtfläche von 260 m²  
 
   
          Lageplan

- 5 - 
Baukonzept / Klimaschutz 
 
Das Jugendhaus wurde als Anbau an das Gemeinschaftshaus Muckerhaus konzipiert, um 
Synergien mit dem vorhandenen Gebäude nutzen zu können. Durch die gemeinsame Nutzung 
von Nebenräumen wird der Ressourcenverbrauch der Baumaßnahme reduziert. D ie 
Wärmeverluste werden durch die Verkleinerung der Hüllflächen verringert. Durch eine 
Nutzung der bestehenden Haustechnik reduziert sich der Wartungsaufwand.  
Die ENEV sieht bei einem Anbau mit gemeinsamer Nutzung der Energie - und 
Wärmeversorgungsanlagen d es Hauptgebäudes nur einen Nachweis des Wärmedurchgangs 
der Bauteile vor. Entsprechend dem Stadtverordneten Beschlusses V -Nr. SV-2019/0053 
"Höchste Priorität für den Klimaschutz" wird dennoch eine Energieberatung beauftragt. Dabei 
wird der Primärenergiebed arf des Gesamtgebäudes ermittelt, um Optimierungspotentiale zu 
erkennen. 
Auf dem Gesamtgebäude soll, zusammen mit der ENTEGA, eine Photovoltaikanlage installiert 
werden. 
Das Flachdach erhält außerdem eine Dachbegrünung.  
Bei der Wahl der Baumaterialien wird  die Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen 
angestrebt. 
Die Wärmedämmung der Fassaden erfolgt mit Holzfaserdämmplatten. Die Fenster werden 
als Holzfensterelemente ausgeführt.  
 
 
Projektleitung und Bauherrenvertretung  
 
Eigenbetrieb Immobilienmanagement Darmstadt, Fachbereich Planung und Projektsteuerung 
und Fachbereich Energie- und Anlagentechnik. 
 
 
 
 
Dezernat I                        Dezernat IV                      Dezernat  V 
 
 
 
 
 
Jochen Partsch                       André Schellenberg                Barbara Akdeniz 
Oberbürgermeister                 Stadtkämmerer                      Stadträtin

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Details

Vorlagen-Nr.
2020/0371
Typ
Magistratsvorlage
Datum
01.12.2020
Erstellt
29.09.2026 00:00