2013/0048
Fernwärmeversorgung
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
anlage 1
2286 Zeichen
Anlage 1: Auswirkungen der neuen Preisanpassungsklausel auf Fernwärmekosten Preismodell IST Arheilgen Kranichstein Eberstadt IST Nord 2012 NEU 2013 NEU Grundpreis €/kW/Jahr 10 3,02 45,03 45,70 Arbeitspreis €/kWh 0,116 0,116 0,073 0,083 Beispiel Einfamilienhaus Leistung kW 15 15 15 15 Benutzungsstunden 1.300 1.300 1.300 1.300 Wärmemenge kWh/Jahr 20.000 20.000 20.000 20.000 Arbeitspreis €/Jahr 2.310 2.310 1.458 1.657 Grundpreis €/Jahr 154 45 675 686 Jahreskosten €/Jahr für Beispiel Wohnhaus 2.464 2.355 2.133 2.343 Mischpreis €/kWh für Beispiel Wohnhaus 0,123 0,118 0,107 0,117 Beispiel Wohngebäude Bartningstraße Leistung kW 203 203 203 Wärmemenge kWh/Jahr 216.630 216.630 216.630 Arbeitspreis €/Jahr 25.023 15.790 17.952 Grundpreis €/Jahr 2.076 9.128 9.264 Jahreskosten €/Jahr 27.099 24.918 27.216 Mischpreis €/kWh 0,125 0,115 0,126 Beispiel Wohngebäude Büdingerstraße Leistung kW 206 206 206 Wärmemenge kWh/Jahr 300.190 300.190 300.190 Arbeitspreis €/Jahr 34.675 21.881 24.877 Grundpreis €/Jahr 621 9.276 9.415 Jahreskosten €/Jahr 35.296 31.157 34.292 Mischpreis €/kWh 0,118 0,104 0,114 Beispiel Erich-Kästner Schule Leistung kW 160 160 160 Wärmemenge kWh/Jahr 283.980 283.980 283.980 Arbeitspreis €/Jahr 32.803 20.699 23.534 Grundpreis €/Jahr 1.638 7.205 7.298 Jahreskosten €/Jahr 34.441 27.904 30.832 Mischpreis €/kWh 0,121 0,098 0,109 Beispiel Berufsschulzentrum Leistung kW 4.895 4.895 4.895 Wärmemenge kWh/Jahr 3.742.560 3.742.560 3.742.560 *Fehlerkorrektur 21.02.2013 Arbeitspreis €/Jahr 432.303 272.795 310.150 Grundpreis €/Jahr 14.766 220.426 223.272 Jahreskosten €/Jahr 447.069 493.222 533.422 Mischpreis €/kWh 0,119 0,132 0,143 Beispiel Nordbad Leistung kW 1.080 1.080 1.080 Wärmemenge kWh/Jahr 1.771.277 1.771.277 1.771.277 Arbeitspreis €/Jahr 204.600 129.108 146.788 Grundpreis €/Jahr 3.258 48.632 49.260 Jahreskosten €/Jahr 207.858 177.741 196.048 Mischpreis €/kWh 0,117 0,100 0,111 Die Werte für 2012 sind anhand derzeit bekannter Indices gerechnet. Bei den Werten für 2013 handelt es sich um Prognosen auf Grund der Erfahrungen der letzten Jahre.
anlage 3
21122 Zeichen
Anla pe 3 FERNWÄRMELIEFERUNGSVERTRAG zwischen der Wissenschaftsstadt Darmstadt, vertreten durch den Magistrat, im Folgenden „Stadt“ genannt im Folgenden „Anschlussnehmer” ge 51 Allgemeines (1) Die Stadt liefert selbst oder durch einen Betreiber z.Zt. HEAG Südhessische Energie AG (HSE)I, dem Anschluss- nehmer nach Maßgabe der jeweils geltenden Satzung über die Fernheizung in der Stadt Darmstadt Wärme zum Zwecke a) der Raumheizung b) der Warmwasserbereitung für die auf dem Grundstück Darmstadt- u. } befindlichen Anlagen (2) Soweit der Vertrag oder die in Abs. 1 genannte Satzung keine Vorschriften für die Errichtung, den Betrieb und die Unterhaltung von Anlagen auf dem Grundstück des An- schlussnehmers enthalten, gelten ergänzend die in der Anla- ge zu diesem Vertrag beigefügten „Technische Anschluss- bedingungen” des Fernwärmeversorgers (Betreibers) für den Anschluss von Heiz- und Warmwasserbereitungsanlagen an die Fernwärmeversorgungsanlagen in ihrer jeweils gültigen Fassung. Diese sind einschließlich des darin enthaltenen Schaltbildes Bestandteil des Vertrages. (3) Die für den Anschlussnehrner zum Zwecke der Raumhei- zung und Warmwasserbereitung bereitzustellende maximale Wärmeleistung (vgl. $ 3 Abs. 2 der Fernheizungssatzung) beträgt urn. Kilowatt (kW). (4) Den vereinbarten Wärmeanschlusswert (Abs. 3) darf der Anschlussnehmer nur überschreiten, wenn hierfür mit der Stadt bzw. mit dem Betreiber eine Ergänzungsvereinbarung getroffen worden ist. Die Tatsache einer Mehrlieferung ohne diese Ergänzungsvereinbarung begründet keine Verpflich- tung der Stadt bzw. des Betreibers zur dauernden Bereithal- tung der erhöhten Wärmeleistung. Wird bei der Prüfung festgestellt, dass der vereinbarte Wärmeanschlusswert über- schritten worden ist, ohne dass der Stadt bzw. dem Betreiber Anzeige gemacht wurde, so kan die Stadt bzw. der Betrei- ber den Grundpreis von dern Zeitpunkt der Überschreitung nannt an und unter Zugrundelegung des erhöhten Wärmean- schlusswertes korrigieren. Lässt sich der Zeitpunkt nicht mit Sicherheit feststellen, so erfolgt die Korrektur für das laufen- de und das diesem vorhergehenden Abrechnungsjahr. (5) Das Heizwasser ist den betrieblichen Erfordernissen entsprechend aufbereitet und enthärtet. Die Entnahme von Heizwasser ist nicht gestattet. Zum Schutz vor unbefugter Entnahme oder sonstigem Missbrauch können dem Heiz- wasser vom Betreiber Farbstoffe zugesetzt werden. 82 Preise (1) Der Preis für die zum Zwecke der Raumheizung und Warmwasserbereitung gelieferte Wärme setzt sich zusam- men aus einem Grundpreis und einem Arbeitspreis. & Der Grundpreis ist unabhängig von der tatsächlichen Wärmeabnahme und beträgt (netto) 45,03 Euro pro Abrechnungsjahr je Kilowatt (kW) Anschlusswert. b) Der Arbeitspreis beträgt (netto) 7,289 Cent je angefan- gene kWh Wärmeabgabe, gemessen an der Übergabe- stelle. (2) Die in Abs. 1 genannten Preise sind Nettopreise, denen die Mehrwertsteuer in ihrer jeweils gültigen Höhe zuge- schlagen wird, (3) Der Grundpreis ist an folgende Preisgleitklausel gebun- den: [ ! 1. GP = GP, | 0,70 :— +0,30 :— 0 oo, Hierin. bedeuten: GP = Aktneller Grundpreis in Euro/kW/a GPo = (netto) 45,03 Euro/kW/a (s. $ 2 Abs. 1a) I = Durchschnitt der monatlichen Investitionsgüterindi- zes nach Veröffentlichung des Stat. Bundesamtes der Fachserie 17, Reihe 2, Lfd.-Nr. 3 „Erzeugnisse der In- vestitionsgüterproduzenten“. Seite 1von5 lo = Der ‚Basiswert des Investitionsgüterindex beträgt 103,4 (arithmetische Mittel der Monatswerte vom 01.10.2010 bis zum 30.09.2011, Basis: 2005 = 100) gemäß Veröffentlichung des Stat. Bundesamıts. L = Durchschnitt der Indexwerte der tariflichen Monats- verdienste in der Energieversorgung, nach Veröffent- lichung des Stat. Bundesamts Fachserie 16, Reihe 4.3, 2 Index der tariflichen Monatsverdienste im Pro- duzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich, 2.1 Deutschland, Wirtschaftszweig D, Energieversor- gung. Lo = Der Basiswert des Lohnindex beträgt 116,8 (arithme- tische Mittel der Quartalswerte im Zeitraum 01.10.2010 bis zum 30.09.2011, Basis: 2005 = 100) gemäß Veröffentlichung des Statistischen Bundes- amts. Der Grundpreis wird entsprechend der Preisformel jeweils zum 1. Januar eines jeden Jahres neu gebildet. Dabei werden zugrunde gelegt: 4 * Bei der Bildung des Grundpreises zum 1. Januar je- weils die arithmetischen Mittel der Investitionsgüter- sowie der Lohnindizes der Monate Oktober des vorletz- ten Kalenderjahres bis einschließlich September des vorhergehenden Kalenderjahres. (4) Der Arbeitspreis für Raumheizung und Warmwasserbe- reitung (Abs. | b) ist veränderlich und orientiert sich an den Brennstoffpreisen der Erzeugung und dem Preisniveau auf dem deutschen Wärmemarkt. Ändert sich einer dieser Fakto- ren, dann ändert sich der Arbeitspreis zum nächsten Anpas- sungszeitpunkt nach folgender Preisgleitklausel: AP = AP, (om Be #) G W 0 0, Hierin k i AP = Aktueller Arbeitspreis in cvkWh APo = Basisarbeitspreis (netto) 7,289 cV/kWN (s. $ 2 Abs. 1b) G = Durchschnitt des monatlichen Index der Erzeuger- preise gewerblicher Produkte (Inlandsabsatz) „Erd- 9as, bei Abgabe an die Industrie”, nach Veröffentli- chung des Stat. Bundesamts Fachserie 17 Reihe 2, Ifd.-Nr. 629, im jeweiligen Referenzzeitraum. Go = Der Basiswert des Erzeugerpreisindex „Erdgas, bei Abgabe an die Industrie” beträgt 146,1 (arithmetische Mittel der Monatswerte im Zeitraum 01.10.2010 bis zum 30.09.2011, Basis: 2005 = 100) gemäß Veröffent- lichung des Stat. Bundesamts. Es wird der Stand des jeweils aktuellen vom Stat. Bundesamt veröffentlich- ten Basisjahr herangezogen. W = Durchschnitt des monatlichen Preisindex „Zentralhei- zung, Fernwärme u.a.“, nach Veröffentlichung des Stat. Bundesamts Fachserie 17, Reihe 7, 1. Verbrau- cherpreisindizes für Deutschland, 1.1 Gliederung nach Verwendungszwecken, Preisindex „Zentralhei- zung, Fernwärme u.a.”, im jeweiligen Referenzzeit- raum. Wo = Der Basiswert des Index „Zentralheizung, Fernwärme u.a“ beträgt 128,9 (arithmetische Mittel der Monats- werte im Zeitraum 01.10.2010 bis zum 30.09.2011, Basis: 2005 = 100) gemäß Veröffentlichung des Star. Bundesamts. Es wird der Stand des jeweils aktuellen vom Stat. Bundesamt veröffentlichten Basisjahr he- rangezogen. Der Arbeitspreis wird entsprechend der Preisformel jeweils zum 1. Januar eines jeden Jahres neu gebildet. Dabei werden zugrunde gelegt: ® Bei der Bildung des Arbeitspreises zum 1. Januar je- weils die arithmetischen Mittel der Indizes „Erdgas, bei Abgabe an die Industrie” sowie „Zentralheizung, Fernwärme u.a" der Monate Oktober des vorletzten Kalenderjahres bis einschließlich September des vor- hergehenden Kalenderjahres. (5) Die genannten Indizes und Preise werden vom Statisti- schen Bundesamt im (Internet unter www.destatis.de) veröf- fentlicht. Den Anschlussnehmern werden eventuelle Ände- rungen des Grund- und des Arbeitspreises in geeigneter Weise bekannt geben. (6) Sollten zukünftig Steuern oder sonstige Abgaben oder sich aus gesetzlichen Vorschriften, Regierungs- und Verwal- tungsmaßnahmen ergebende Zahlungsverpflichtungen an Dritte hinzukommen, welche Versorgungsleistungen betref- fen und die Kosten der Stadt oder des Betreibers verändern, wird die Stadt oder der Betreiber im Rahmen und zum Aus- gleich dieser Mehr- oder Minderbelastungen von dem Zeit- punkt an, an dem die Verteuerung bzw. die Verbilligung eintritt, die Preise anheben bzw. herabsetzen, sofern sie nicht über Preisänderungsklauseln wirksam werden. (7) Die Anpassung der Preise bedarf zu ihrer Wirksamkeit keiner Vorankündigung, sie ergibt sich aus den Preisände- rungsklauseln mit denen in diesem Vertrag genannten öf- fentlich zugänglichen Quellenangaben. (8) Ändern sich die Art der von der Stadt oder dem Betreiber eingesetzten Brennstoffe (z.B. gesetzlich geforderte Beimi- schung von nachwachsenden Rohstoffen) bzw. das Verhält- nis der Brennstoffe zueinander, oder die Verhältnisse auf dem Wärmemarkt, so vereinbaren die Vertragspartner die Faktoren der Preisänderungsklausel in einem Nachtrag den neuen Verhältnissen anzupassen. Eine Kündigungsmöglich- keit besteht in diesem Fall für die Vertragspartner ausdrück- lich nicht. (9) Sollten die unter Abs. 3 und Abs. 4 bezeichneten Indizes nicht mehr veröffentlicht werden, so treten an deren Stelle jeweils die diesen Indizes hinsichtlich der Voraussetzung weitestgehend entsprechenden veröffentlichten Indizes. Das Gleiche gilt, falls die Veröffentlichung nicht mehr vom Statis- tischen Bundesamt, Wiesbaden, erfolgt. Die bezeichneten Indizes beziehen sich auf die Zahlenreihe 2005 = 100. Durch das Statistische Bundesamt werden die Zahlenreihen im Rahmen der kontinuierlichen Aktualisierung regehnäßig auf eine neue Basis gestellt. Sofern sich die Zahlenreihen auf Seite 2 von5 eine neue Basis beziehen, erfolgt durch die Stadt oder den Betreiber eine Umstellung der Basiswerte (Lo, Io, Go und Wo) unter Verwendung der durch das Statistische Bundesamt veröffentlichten „Fachserien” oder „Lange Reihen“ bzw, der veröffentlichten Verkettungsfaktoren auf die neue Basis.. Die Stadı oder der Betreiber informiert den Anschlussnehmer nach Veröffentlichung der Umbasierung durch das Statisti- sche Bundesamt schriftlich. (10) Ändern sich die Rahmenbedingungen durch die bisher kostenlos zugeteilten CO,-Emissionshandelszertifikate der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSU), ist die Stadt bzw. der Betreiber berechtigt evtl. zukünftig anfallende CO;- Kosten ab der 3. Handelsperiode in die Wärmepreise einzu- preisen. 83 Zähleinrichtungen (1) Der Wärmeverbrauch wird mittels Wärmemengenzähler festgestellt. (2) Der Wärmemengenzähler (Abs. 1) ist Eigentum des Betreibers oder eines vom Betreiber beauftragten Dritten. Die Zähleinrichtungen werden vom Betreiber oder einem beauftragten Dritten überwacht. ’ (3) Der Anschlussnehmer kann schriftlich eine Nachprüfung der in Abs. 1 genannten Zähleinrichtungen durch eine staat- lich anerkannte Prüfstelle verlangen. Das Ergebnis der Prü- fung ist für die Vertragsparteien bindend. Falls Abweichun- gen festgestellt werden, die größer sind als die nach dem Eichgesetz zulässigen Verkehrsfehlergrenzen, fallen die Kosten der Prüfung dem Betreiber zur Last, sonst dem An- schlussnehmer, Der Betreiber kann jederzeit auf seine Kos- ten derartige Prüfungen durchführen. (4) Ergibt eine Prüfung eine Abweichung, die größer ist als die nach dem Eichgesetz zulässige Verkehrsfehlergrenze, so werden die der Abrechnung zugrunde zu legenden Messwer- te für denjenigen Zeitraum berichtigt, auf den sich die Aus- wirkung der Abweichung nachweislich erstreckt. Ansprüche daraus sind auf den der Feststellung des Fehlers vorherge- henden Ablesezeitraum beschränkt, es sei denn, die Auswir- kung des Fehlers kann über einen größeren Zeitraum festge- stellt werden; in diesem Fall ist der Anspruch auf längstens zwei Jahre beschränkt, Ist die Größe des Fehlers nicht ein- wandfrei festzustellen oder zeigt eine Messeinrichtung nicht an, so ermittelt die HSE den Verbrauch für die Zeit seit der letzten fehlerfreien Ablesung aus dem Durchschnitts- verbrauch des ihr vorhergehenden und des der Feststellung des Fehlers nachfolgenden Ablesezeitraums oder auf Grund des vorjährigen Verbrauchs durch Schätzung; die tatsächli- chen Verhältnisse sind angemessen zu berücksichtigen. (5) Wird Wärme unter.Umgehung der vorhandenen Zählein- richtungen entnommen oder wird die Messgenauigkeit der Messeinrichtung absichtlich beeinträchtigt, so ist die Stadt oder der Betreiber - unbeschadet einer strafrechtlichen Verfolgung - berechtigt, eine Vertragsstrafe zu verlangen. Diese bemisst sich nach der Dauer der unbefugten Entnah- me und darf das Zweifache des für diese Zeit bei höchstmög- lichem Wärmeverbrauch zu zahlenden Entgelts nicht über- steigen. Ist die Dauer der unbefugten Entnahme nicht festzu- stellen, so kann die Vertragsstrafe über einen festgestellten Zeitraum hinaus für längstens ein Jahr erhoben werden. 54 Baukostenzuschuss, Kosten des Hausanschlusses (1) Die Stadt bzw. der Betreiber kanrı einen Baukostenzu- schuss in Höhe der Kosten für die Herstellung des Hausan- schlusses (Verbindung des Verteilungsnetzes mit der Kun- denanlage) und des Verteilnetzes erheben. Die Kosten für den Wärmemengenzähler trägt der Betreiber. (2) Der Baukostenzuschuss (einschließlich Umsatzsteuer) wird einen Monat nach Anforderung fällig. 55 ‚Abrechnung und Zahlungsbedingungen (1) Abrechnungsjahr für die laufenden Zahlungen ist der Zeitraum vom 1.1. bis 31.12. eines jeden Kalenderjahres. (2) Für die Höhe des Grundpreises ist die berechnete maxi- inale Wärmeleistung ($ 1 Abs. 3) maßgebend. Der Abrech- nung des Arbeitspreises für Raumheizung und Warmwasser- bereitung wird die vom Wärmemengenzähler an .der Über- gabestelle ausgewiesene Wärmemenge zugrunde gelegt (3) Auf den sich aus der Abrechnung ergebenden Gesamtbe- trag des Vorjahres sind in den elf folgenden Monaten Ab- schlagszahlungen zu leisten. (4) Rechnungen und Abschläge werden zum festgesetzten Zeitpunkt, frühestens jedoch 2 Wochen nach Zugang der Zahlungsaufforderung fällig. Ergibt sich eine Überzahlung aus der Abrechnung, so wird diese zum festgesetzten Zeit- punkt, frühestens nach 2 Wochen erstattet. (5) Bei Überschreitung der vorstehenden Zahlungsfristen sind für die jeweiligen Beträge vom Fälligkeitstage an Ver- zugszinsen von 5% über dem jeweiligen Basiszinssatz nach $ 247 BGB zu zahlen. Diese Regelung gilt auch für den nach $ 4 zu leistenden Baukostenzuschuss. (6) Einwände gegen die Richtigkeit der Abrechnung sind nur innerhalb von zwei Jahren nach Zustellung der Abrechnung zulässig und berechtigen den Anschlussnehmer nur zum Zahlungsaufschub oder zur Zahlungsverweigerung, wenn offensichtliche Fehler vorliegen. Eine Aufrechnung gegen Ansprüche der Stadt oder des Betreibers ist nur mit unbe- strittenen oder rechtskräftig festgestellten Gegenforderun- gen des Anschlussnehmers zulässig. (7) Sämtliche vom Anschlussnehmer zu leistenden Zahlun- gen sind auf ein vom Betreiber zu benennendes Konto unter Angabe des genauen Zahlungsgrundes zu leisten. Seite 3 von 5 56 Preisänderung bei besonderen Verhältnissen Werden an einem an die Fernheizung angeschlossenen Bauwerk bauliche Veränderungen vorgenommen, die den Wärmebedarfswert verändern, so ist dieser neu zu berech- nen. Der Grundpreis (8 2 Abs. 1a) wird vom Tage der Vollen- dung der Baumaßnahme an entsprechend neu festgesetzt. 87 Störungen (1) Höhere Gewalt und sonstige nicht von der Stadt bzw. des Betreibers zu vertretende Umstände, die ihr eine Erfüllung der Verpflichtungen des Vertrages ganz oder teilweise un- möglich machen, entbinden sie insoweit von der ihr oblie- genden Leistung. (2) Die Wärmelieferung kann ferner zur Vornahme betriebs- notwendiger Arbeiten kurzfristig unterbrochen werden. Unterbrechungen von mehr als einer Stunde Dauer sind in der Zeit vom 1. Oktober bis 30, April dem Anschlussnehmer vorher mitzuteilen. Die Arbeiten sind nach Möglichkeit in der Zeit von 23.00 bis 5.00 Uhr durchzuführen. Bei Unterbre- chungen in dieser Zeit entfällt die Mitteilungspflicht. (3) Der Anschlussnehmer verpflichtet sich, in den vorge- nannten. Fällen (Abs. 1 und 2) die im Interesse der Gesamt- abnehmer erforderlichen Maßnahmen zu dulden und die Anweisung der Stadt oder des Betreibers zu befolgen. (4) Die Stadt bzw. der Betreiber wird sich bemühen, jede Unterbrechung oder Unregelimäßigkeit in der Wärmeliefe- rung unverzüglich zu beheben. 5) Wenn die Stadt bzw. der Betreiber infolge höherer Ge- walt oder sonstiger von ihr nicht zu vertretender Umstände während der Heizperiode zu keinerlei Wärmelieferung im- stande ist, ist der Anschlussnehmer von Zahlungen befreit, die unabhängig von der tatsächlichen Abnahme zu leisten sind. Dies gilt nicht für den Fall, wenn die Unterbrechung der Wärmelieferung vom Anschlussnehmer selbst verursacht wurde. (6) Der Anschlussnehmer hat dem Betreiber unverzüglich Störungen oder Beschädigungen der auf seinem Grundstück befindlichen Anlagen, insbesondere der Zählereinrichtun- gen, mitzuteilen. (7) Die Hauptabsperrorgane und sonstigen Armaturen der Anschlussanlagen dürfen vom Anschlussnehmer nur bei Gefahr oder auf Weisung der Stadt bzw. des Betreibers geschlossen werden; in jedem Fall ist die Stadt bzw, der Betreiber unverzüglich von einem Schließen oder Verstellen der Armaturen zu verständigen. Das Öffnen der Absperror- gane darf nur durch Beauftragte der Stadt bzw. des Betrei- bers erfolgen. (8) Der Anschlussnehmer hat der Stadt bzw. dem Betreiber die Verluste zu ersetzen, die ihr durch unsachgemäße Aus- führung, Unterhaltung oder Bedienung der Abnehmeranlage entstehen. Die Stadt bzw. der Betreiber sind berechtigt, die Abnehmeranlage durch mit einem Ausweis versehene Beauf- tragte zu angemessenen Zeiten besichtigen und nachprüfen zu lassen. Festgestellte Mängel sind vom Anschlussnehmer unverzüglich zu beheben. Bis zu ihrer Beseitigung ist die Stadt bzw. der Betreiber nicht zum Anschluss oder zur Wär- melieferung verpflichtet. 58 Geltung des Vertrages (1) Dieser Vertrag tritt ınit dem ersten des Monats der Un- terzeichnung in Kraft. (2) Verliert der Anschlussnehmer seine Eigenschaft im Sinne des 8 1 Abs. 2 der Fernheizungssatzung, endet das Vertrags- verhältnis, wenn er der Stadt bzw. dem Betreiber einen Rechtsnachfolger nachweist, der in den Vertrag eintritt. Der Anschlussnehmer hat in diesem Fall sämtliche bis zur Über- gabe des Grundstückes an seinen Rechtsnachfolger entstan- denen vertraglichen Verpflichtungen zu erfüllen. 59 Beendigung der Wärmelieferung (1. Die Stadt ist berechtigt, die Wärmelieferung fristlos einzustellen, wenn der Anschlussnehmer den vertraglichen Vereinbarungen zuwiderhandelt und die Einstellung erfor- derlich ist, um 1. eine unmittelbare Gefahr für die Sicherheit von Per- sonen oder Anlagen abzuwenden, 2. den Verbrauch von Fernwärme unter Umgehung, Beeinflussung oder vor Anbringung der Messein- richtungen zu verhindern oder 3. zu gewährleisten, dass Störungen anderer Kunden oder störende Rückwirkungen auf Einrichtungen des Unternehmens oder Dritter ausgeschlossen sind. (2) Bei anderen Zuwiderhandlungen ist die Stadt berechtigt, die Versorgung 2 Wochen nach Androhung einzustellen. Zu den anderen Zuwiderhandlungen rechnen insbesondere: @) Nichtzahlung fälliger Rechnungen und Abschlagsan- forderungen sowie Nichteinhaltung sonstiger Zah- lungsverpflichtungen trotz Mahnung. b) Erweiterung der bestehenden Einrichtungen ohne Zustimmung der Stadt bzw, des Betreibers. c) Zutrittsverweigerung zu den Räumlichkeiten des An- schlussnehmers, obwohl der Zutritt zur Wahrneh- mung der Rechte und Pflichten der Stadt aus dem Versorgungsvertrag erforderlich ist. d Beschädigung der der Stadt gehörenden Anlagen und Einrichtungen, insbesondere auch Plomben. e) Verweigerung rechtmäßig geforderter Vorauszah- lungen und Sicherheitsleistungen. Seite 4 von5 (3) Eine von der Stadt bzw. durch den Betreiber unterbro- chene Wärmelieferung wird nur nach Beseitigung des Ein- stellungsgrundes und nach Erstattung der der Stadt bzw. des Betreibers etwa entstandenen Kosten wieder aufgenommen. (4) Die Stadt ist in den Fällen des Absatzes 1 berechtigt, das Vertragsverhältnis fristlos zu kündigen, in den Fällen der Nummern 1 und 3 jedoch nur, wenn die Voraussetzungen zur Einstellung der Versorgung wiederholt vorliegen. Bei wiederholten Zuwiderhandlungen nach Abs. 2 ist die Stadt zur fristlosen Kündigung berechtigt, wenn sie 2 Wochen vorher angedroht wurde. 810 Sonstige Bestimmungen (1) Dem Anschlussnehmer ist bekannt, dass die Stadt den Betrieb der Fernheizwerke nach & 1 Abs. 1 Satz 3 der Sat- zung über die Fernheizung in der Stadt Darmstadt z.Zı. der HEAG Südhessische Energie AG (HSE) übertragen hat. Für die Zeit der Übertragung des Betriebes erkennt der An- schlussnehmer diese Gesellschaft als Beauftragte der Stadt auch im Hinblick auf die Rechte und Pflichten aus diesem Vertrag an. Darmstadt, den ....unesoeccceseeenne. RT Nr Namens und im Auftrag des Magistrats der Wissenschaftsstadt Darmstadt HEAG Südhessische Energie AG (HSE) Anschlussnehmer (2) Bei Eintritt außergewöhnlicher, bei Vertragsabschluß nicht vorhersehbarer Umstände, die die Fortsetzung des Vertragsverhältnisses unter den bisherigen Bedingungen als unzumutbar erscheinen lassen, können die Vertragsparteien eine Vertragsänderung herbeiführen, (3) Änderungen des Vertrages bedürfen der Schriftform. (4) Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages ungültig sein ocler werden, so wird hierdurch die Wirksamkeit des Vertra- ges im Übrigen nicht berührt. Die Vertragspartner verpflich- ten sich, die ungültige Bestimmung durch eine gültige ande- re zu ersetzen, die ihrem wirtschaftlichen Zweck entspricht. Im Übrigen sind die $$ 2 - 34 der Verordnung über Allge- meine Bedingungen für die Versorgung mit Fernwärme (AVBFernwärmeV) in der jeweils gültigen Fassung Bestand- teil dieses Vertrages. (5) Erfüllungsort und Gerichtsstand für die beiderseitigen Verpflichtungen aus diesem Vertrag ist Darmstadt. ‚Anlagen Technische Anschlussbedingungen AVBFernwärmeV in der gültigen Fassung Seite 5 von 5
anlage 2
29232 Zeichen
Anlage Bekanntmachung der Wissenschaftsstadt Darmstadt gemäß $ 4 Abs. 2 der Verord- nung über Allgemeine Bedingungen für die Versorgung mit Fernwärme (AVBFern- wärmeV) Gemäß Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom werden die beste- henden Fernwärmelieferungsverträge der Wissenschaftsstadt Darmstadt mit Wirkung zum 01.01.2013 durch öffentliche Bekanntmachung gem. $ 4 Abs. 2 AVBFernwärme wie folgt geändert: | Fernwärmelieferungsverträge, die ab dem 01.06.1971 gültig sind und bis zum 31.05.1993 abgeschlossen wurden 1.In$ 1 Abs. 1 wird „z.Zt. Südhessische Gas und Wasser AG“ geändert in „z.Zt. HEAG Südhessische Energie AG (HSE)*. In der Aufzählung entfällt „c)“. 2. In$ 1, Abs. 2 wird nach „Technischen Richtlinien“ eingefügt „(heute genannt: Technische Anschlussbedingungen)‘. 3.1n$ 1 Abs. 3 wird nach „Raumheizung“ eingefügt „und der Warmwasserbereitung“ und „kcal/h“ geändert in „Kilowatt (kW)‘. Satz 2 entfällt. 4.In$ 1 Abs. 4 Satz 1 wird nach ‚wenn hierüber mit der Stadt“ eingefügt „bzw. dem Betrei- ber“. In Satz 2 wird nach „begründet keine Verpflichtung der Stadt“ eingefügt „bzw. des Betreibers“. In Satz 3 wird nach „ohne daß der Stadt“ eingefügt „bzw. dem Betreiber“ und nach „so kann die Stadt‘ eingefügt „bzw. der Betreiber“. 5. In $ 1 Abs. 5 wird nach „sonstigem Mißbrauch können“ eingefügt ‚dem Heizwasser vom Betreiber“. 6. In$ 2 Abs. 1 wird nach „Raumheizung“ eingefügt „und Warmwasserbereitung‘. Lit. a) er- hält folgende Fassung: „Der Grungpreis ist unabhängig von der tatsächlichen Wärmeabnah- me und beträgt (netto) 44,42 Euro pro Abrechnungsjahr je Kilowatt (kW) Anschlusswert. In lit. b) wird „2,209 Pfennig je angefangene 1000 kcal‘ geändert in „(netto) 7,289 Cent je angefangene kWh‘. 7.8 2 Abs. 2 entfällt. 8. $ 2 Abs. 3 wird Abs. 2, Die Folge „und 2° entfällt. 9.8 2 Abs. 3 erhält folgende Fassung: „(3) Der Grungpreis ist an folgende Preisgleitklausel gebunden: GP =GPo*(0,70*' +0,30 *'/,) Hierin bedeuten: GP Aktueller Grundpreis in Euro/kW/a GP, (netto) 45,03 Euro/kWi/a (s. $ 2 Abs. 1a) I Durchschnitt der monatlichen Investitionsgüterindizes nach Veröffentlichung des Stat. Bundesamtes der Fachserie 17, Reihe 2, Ifd.-Nr. 3 „Erzeugnisse der Investiti- onsgüterproduzenten“. Der Basiswert des Investitionsgüterindex beträgt 103,4 (arithmetische Mittel der Monatswerte vom 01.10.2010 bis zum 30.09.201 1, Basis: 2005 = 100) gemäß Ver- öffentlichung des Stat. Bundesamts. ü E = Durchschnitt der Indexwerte der tariflichen Monatsverdienste in der Energieversor- gung, nach Veröffentlichung des Stat. Bundesamts Fachserie 16, Reihe 4.3, 2 Index der tariflichen Monatsverdienste im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleis- tungsbereich, 2.1 Deutschland, Wirtschaftszweig D, Energieversorgung. Lo = Der Basiswert des Lohnindex beträgt 116,8 (aritnmetische Mittel der Quartalswerte im Zeitraum 01.10.2010 bis zum 30.09.2011, Basis: 2005 = 100) gemäß Veröffentli- chung des Stat. Bundesamts. Der Grundpreis wird entsprechend der Preisformel jeweils zum 1. Januar eines jeden Jahres neu gebildet. Dabei werden zugrunde gelegt: « Beider Bildung des Grundpreises zum 1. Januar jeweils die arithmetischen Mittel der In- vestitionsgüter- sowie der Lohnindizes der Monate Oktober des vorletzten Kalenderjahres bis einschließlich September des vorhergehenden Kalenderjahres.“ 10. $ 2 Abs. 4 erhält folgende Fassung: „(4) Der Arbeitspreis für Raumheizung und Warmwasserbereitung (Abs. | b) ist veränderlich und orientiert sich an den Brennstoffpreisen der Erzeugung und dem Preisniveau auf dem deutschen Wärmemarkt. Ändert sich einer dieser Faktoren, dann ändert sich der Arbeitspreis zum nächsten Anpassungszeitpunkt nach folgender Preisgleitklausel: AP = APo*(0,70* 9a +0,30 * Yı.) Hierin bedeuten: AP = Aktueller Arbeitspreis in ct/kWh AP, = Basisarbeitspreis (netto) 7,289 ct/kWh (s. 8 2 Abs. 1b) G = Durchschnitt des monatlichen Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte (In- landsabsatz) „Erdgas, bei Abgabe an die Industrie“, nach Veröffentlichung des Stat. Bundesamts Fachserie 17 Reihe 2, Ifd.-Nr. 629, im jeweiligen Referenzzeitraum. Go = Der Basiswert des Erzeugerpreisindex „Erdgas, bei Abgabe an die Industrie“ beträgt 146,1 (arithmetische Mittel der Monatswerte im Zeitraum 01 .10.2010 bis zum 30.09.2011, Basis: 2005 = 100) gemäß Veröffentlichung des Stat. Bundesamts. Es wird der Stand des jeweils aktuellen vom Stat. Bundesamt veröffentlichten Basisjahr herangezogen. W = Durchschnitt des monatlichen Preisindex „Zentralheizung, Fernwärme u.a.“, nach Veröffentlichung des Stat. Bundesamts Fachserie 17, Reihe 7,1. Verbraucher- preisindizes für Deutschland, 1.1 Gliederung nach Verwendungszwecken, Preisin- dex „Zentralheizung, Fernwärme u.a.“, im jeweiligen Referenzzeitraum. W, = Der Basiswert des Index „Zentralheizung, Fernwärme u.a“ beträgt 128,9 (arithmeti- sche Mittel der Monatswerte im Zeitraum 01.10.2010 bis zum 30.09.201 1, Basis: 2005 = 100) gemäß Veröffentlichung des Stat. Bundesamts. Es wird der Stand des jeweils aktuellen vom Stat. Bundesamt veröffentlichten Basisjahr herangezogen. Der Arbeitspreis wird entsprechend der Preisformel jeweils zum 1. Januar eines jeden Jah- res neu gebildet. Dabei werden zugrunde gelegt: « Bei der Bildung des Arbeitspreises zum 1. Januar jeweils die arithmetischen Mittel der Indizes „Erdgas, bei Abgabe an die Industrie“ sowie „Zentralheizung, Fernwärme u.a“ der Monate Oktober des vorletzten Kalenderjahres bis einschließlich September des vorher- gehenden Kalenderjahres.“ 11.82 Abs. 5 erhält folgende Fassung: „(5) Die genannten Indizes und Preise werden vom Statistischen Bundesamt im (Internet unter www.destatis.de) veröffentlicht. Den Anschlussnehmern werden eventuelle Änderun- gen des Grund- und des Arbeitspreises in geeigneter Weise bekannt geben.“ 12.8 2 Abs. 6 erhält folgende Fassung: „(6) Sollten zukünftig Steuern oder sonstige Abgaben oder sich aus gesetzlichen Vorschrif- ten, Regierungs- und Verwaltungsmaßnahmen ergebende Zahlungsverpflichtungen an Dritte hinzukommen, welche Versorgungsleistungen betreffen und die Kosten der Stadt oder des Betreibers verändern, wird die Stadt oder der Betreiber im Rahmen und zum Ausgleich die- ser Mehr- oder Minderbelastungen von dem Zeitpunkt an, an dem die Verteuerung bzw. die Verbilligung eintritt, die Preise anheben bzw. herabsetzen, sofern sie nicht über Preisände- rungsklauseln wirksam werden.“ 13. $ 2 Abs. 7 erhält folgende Fassung: „(7) Die Anpassung der Preise bedarf zu ihrer Wirksamkeit keiner Vorankündigung, sie ergibt sich aus den Preisänderungsklauseln mit denen in diesem Vertrag genannten öffentlich zu- gänglichen Quellenangaben.“ 14. $ 2 Abs. 8 erhält folgende Fassung: „(8) Ändern sich die Art der von der Stadt oder dem Betreiber eingesetzten Brennstoffe (z.B. gesetzlich geforderte Beimischung von nachwachsenden Rohstoffen) bzw. das Verhältnis der Brennstoffe zueinander, oder die Verhältnisse auf dem Wärmemarkt, so vereinbaren die Vertragspartner die Faktoren der Preisänderungsklausel in einem Nachtrag den neuen Ver- hältnissen anzupassen. Eine Kündigungsmöglichkeit besteht in diesem Fall für die Vertrags- partner ausdrücklich nicht.“ 15. An $ 2 wird folgender Abs. 9 angefügt: „(9) Sollten die unter Abs. 3 und Abs. 4 bezeichneten Indizes nicht mehr veröffentlicht wer- den, so treten an deren Stelle jeweils die diesen Indizes hinsichtlich der Voraussetzung wei- testgehend entsprechenden veröffentlichten Indizes. Das Gleiche gilt, falls die Veröffentli- chung nicht mehr vom Statistischen Bundesamt, Wiesbaden, erfolgt. Die bezeichneten Indi- zes beziehen sich auf die Zahlenreihe 2005 = 100. Durch das Statistische Bundesamt wer- den die Zahlenreihen im Rahmen der kontinuierlichen Aktualisierung regelmäßig auf eine neue Basis gestellt. Sofern sich die Zahlenreihen auf eine neue Basis beziehen, erfolgt durch die Stadt oder den Betreiber eine Umstellung der Basiswerte (Lo, Io, Go und W)) unter Ver- wendung der durch das Statistische Bundesamt veröffentlichten „Fachserien“ oder „Lange Reihen“ bzw. der veröffentlichten Verkettungsfaktoren auf die neue Basis.. Die Stadt oder der Betreiber informiert den Anschlussnehmer nach Veröffentlichung der Umbasierung durch das Statistische Bundesamt schriftlich.“ 16. An $ 2 wird folgender Abs. 10 angefügt: „(10) Ändern sich die Rahmenbedingungen durch die bisher kostenlos zugeteilten CO;- Emissionshandels-zertifikate der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt), ist die Stadt bzw. der Betreiber berechtigt evtl. zukünftig anfallende CO,-Kosten ab der 3. Handelsperiode in die Wärmepreise einzupreisen.“ 17.8 3 Abs. 1 erhält folgende Fassung: „(1) Der Wärmeverbrauch wird mittels Wärmemengenzähler festgestellt.“ 18. $ 3 Abs. 2 erhält folgende Fassung: „(2) Der Wärmemengenzähler (Abs. 1) ist Eigentum des Betreibers oder eines vom Betreiber beauftragten Dritten. Die Zähleinrichtungen werden vom Betreiber oder einem beauftragten Dritten überwacht.“ 19. $ 3 Abs. 3 erhält folgende Fassung: „(3) Der Anschlussnehmer kann schriftlich eine Nachprüfung der in Abs. 1 genannten Zähl- einrichtungen durch eine staatlich anerkannte Prüfstelle verlangen. Das Ergebnis der Prü- fung ist für die Vertragsparteien bindend. Falls Abweichungen festgestellt werden, die größer sind, als die nach dem Eichgesetz zulässigen Verkehrsfehlergrenzen, fallen die Kosten der Prüfung dem Betreiber zur Last, sonst dem Anschlussnehmer. Der Betreiber kann jederzeit auf seine Kosten derartige Prüfungen durchführen.“ 20.83 Abs. 4 erhält folgende Fassung: „(4) Ergibt eine Prüfung eine Abweichung, die größer ist als die nach dem Eichgesetz zuläs- sige Verkehrsfehlergrenze, so werden die der Abrechnung zugrunde zu legenden Messwerte für denjenigen Zeitraum berichtigt, auf den sich die Auswirkung der Abweichung nachweis- lich erstreckt. Ansprüche daraus sind auf den der Feststellung des Fehlers vorhergehenden Ablesezeitraum beschränkt, es sei denn, die Auswirkung des Fehlers kann über einen grö- ßeren Zeitraum festgestellt werden; in diesem Fall ist der Anspruch auf längstens zwei Jahre beschränkt. Ist die Größe des Fehlers nicht einwandfrei festzustellen oder zeigt eine Mess- einrichtung nicht an, so ermittelt die HSE den Verbrauch für die Zeit seit der letzten fehler- freien Ablesung aus dem Durchschnittsverbrauch des ihr vorhergehenden und des der Fest- stellung des Fehlers nachfolgenden Ablesezeitraums oder auf Grund des vorjährigen Verbrauchs durch Schätzung; die tatsächlichen Verhältnisse sind angemessen zu berück- sichtigen.“ 21.8 3 Abs. 5 erhält folgende Fassung: „(5) Wird Wärme unter Umgehung der vorhandenen Zähleinrichtungen entnommen oder wird die Messgenauigkeit der Messeinrichtung absichtlich beeinträchtigt, so ist die Stadt oder der Betreiber - unbeschadet einer strafrechtlichen Verfolgung - berechtigt, eine Vertragsstrafe zu verlangen. Diese bemisst sich nach der Dauer der unbefugten Entnahme und darf das Zweifache des für diese Zeit bei höchstmöglichem Wärmeverbrauch zu zahlenden Entgelts nicht übersteigen. Ist die Dauer der unbefugten Entnahme nicht festzustellen, so kann die Vertragsstrafe über einen festgestellten Zeitraum hinaus für längstens ein Jahr erhoben wer- den.“ 22. Die Überschrift von $ 4 lautet wie folgt:, 8 4 Baukostenzuschuss, Kosten des Hausan- schlusses“. 23. $ 4 Abs. 1 erhält folgende Fassung: „(1) Die Stadt bzw. der Betreiber kann einen Baukostenzuschuss in Höhe der Kosten für die Herstellung des Hausanschlusses (Verbindung des Verteilungsnetzes mit der Kundenanla- ge) und des Verteilnetzes erheben. Die Kosten für den Wärmemengenzähler trägt der Betreiber.“ 24. 8 4 Abs. 2 erhält folgende Fassung: „(2) Der Baukostenzuschuss (einschließlich Umsatzsteuer) wird einen Monat nach Anforde- rung fällig.“ 25.84 Abs. 3 und Abs. 4 entfallen. 26.1n$ 5 Abs. 1 wird „1.6. bis 31.5.“ geändert in „1.1. bis 31.12.“. Die Folge „Der Anschluß- nehmer erhält die Abrechnung möglichst bis zum 31.7.“entfällt. 27. In$ 5 Abs. 2 wird nach „für Raumheizung“ eingefügt „und Warmwasserbereitung‘. Satz 3 entfällt. 28. $5 Abs. 3 erhält folgende Fassung: „(3) Auf den sich aus der Abrechnung ergebenden Gesamtbetrag des Vorjahres sind in den elf folgenden Monaten Abschlagszahlungen zu leisten“. 29. $5 Abs. 4 Satz 1 erhält folgende Fassung: „Rechnungen und Abschläge werden zum festgesetzten Zeitpunkt, frühestens jedoch 2 Wochen nach Zugang der Zahlungsaufforde- rung fällig.“ In Satz 2 wird nach „Überzahlung“ eingefügt „aus der Abrechnung,“ und die Fol- ge „mit den folgenden Vorauszahlungen verrechnet‘ ersetzt durch „zum festgesetzten Zeit- punkt, frühestens nach 2 Wochen erstattet.“ 30. In$ 5 Abs. 5 Satz 1 lautet es nach „ Verzugszinsen von“ wie folgt: „5 %-Punkten über dem jeweiligen Basiszinssatz gem. $ 247 BGB zu zahlen. Satz 2 lautet „Diese Regelung gilt auch für den in $ 4 zu leistenden Baukostenzuschuss.“ 31.In8 5 Abs. 6 Satz 1 wird „eines Monats“ geändert in „von zwei Jahren“ und nach „zuläs- sig“ eingefügt „und berechtigen den Anschlussnehmer nur zum Zahlungsaufschub oder zur Zahlungsverweigerung, wenn offensichtliche Fehler vorliegen.“ Satz 2 entfällt. Satz 3 wird geändert in „Eine Aufrechnung gegen Ansprüche der Stadt oder des Betreibers ist nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Gegenforderungen des Anschlussnehmers zulässig.“ 32. In$ 7 Abs. 1 wird nach „der Stadt“ eingefügt „bzw. des Betreibers“. 33. In$ 7 Abs. 3 wird „ihres Beauftragten“ geändert in „des Betreibers‘. 34. In$ 7 Abs. 4 wird nach „Die Stadt“ eingefügt „bzw. der Betreiber“. 35. In$ 7 Abs. 5 Satz 1 wird nach „die Stadt“ eingefügt „bzw. der Betreiber“. In Satz 2 wird „daß“ ersetzt durch „wenn“ und „von dem“ geändert in „vom“. 36. In$ 7 Abs. 7 wird in Satz 1 nach „der Stadt“ eingefügt „bzw. des Betreibers“ und nach „die Stadt‘ eingefügt „bzw. der Betreiber“. In Satz 2 wird nach „der Stadt“ eingefügt „bzw. des Betreibers“. 37.In$ 7 Abs. 8 wird im 1. Satz nach ‚der Stadt“ eingefügt „bzw. dem Betreiber“. Satz 2 er- hält folgende Fassung: „Die Stadt bzw. der Betreiber sind berechtigt, die Abnehmeranlagen durch mit einem Ausweis versehene Beauftragte zu angemessenen Zeiten besichtigen und nachprüfen zu lassen.“ In Satz 4 wird nach „die Stadt“ eingefügt „bzw. der Betreiber“. 38. $ 8 Abs. 2 entfällt. 39. $ 8 Abs. 3 wird Abs. 2. In Satz 1 wird nach „der Stadt“ eingefügt „bzw. dem Betreiber“. 40. $ 9 Abs. 1 lautet nach „zuwiderhandelt“ wie folgt: „und die Einstellung erforderlich ist, um 1. eine unmittelbare Gefahr für die Sicherheit von Personen oder Anlagen abzuwenden, 2. den Verbrauch von Fernwärme unter Umgehung, Beeinflussung oder vor Anbringung der Messeinrichtungen zu verhindern oder 3. zu gewährleisten, dass Störungen anderer Kunden oder störende Rückwirkungen auf Einrichtungen des Unternehmens oder Dritter ausgeschlossen sind.“ 41.89 Abs. 2 erhält folgende Fassung: „(2) Bei anderen Zuwiderhandlungen ist die Stadt berechtigt, die Versorgung 2 Wochen nach Androhung einzustellen. Zu den anderen Zuwiderhandlungen rechnen insbesondere: a) Nichtzahlung fälliger Rechnungen und Vorauszahlungen sowie Nichteinhaltung sonstiger Zahlungsverpflichtungen trotz Mahnung; b) Erweiterungen der bestehenden Einrichtungen ohne Zustimmung der Stadt bzw. des Betreibers; c) Zutrittsverweigerung zu den Räumlichkeiten des Anschlussnehmers, obwohl der Zutritt zur Wahrnehmung der Rechte und Pflichten der Stadt aus dem Versorgungsunternehmen erforderlich ist; d) Beschädigung der der Stadt gehörenden Anlagen und Einrichtungen, insbesondere auch Plomben; e) Verweigerung rechtmäßig geforderter Vorauszahlungen und Sicherheitsleistungen.“ 42.8 9 Abs. 3 erhält folgende Fassung: „(3) Eine von der Stadt bzw. durch den Betreiber unterbrochene Wärmelieferung wird nur nach Beseitigung des Einstellungsgrundes und nach Erstattung der der Stadt bzw. dem Betreiber entstandenen Kosten wieder aufgenommen.“ 43. An $ 9 wird folgender Abs. 4 angefügt: „(4) Die Stadt ist in den Fällen des Absatzes 1 berechtigt, das Vertragsverhältnis fristlos zu kündigen, in den Fällen der Nummern 1 und 3 jedoch nur, wenn die Voraussetzungen zur Einstellung der Versorgung wiederholt vorliegen. Bei wiederholten Zuwiderhandlungen nach Abs. 2 ist die Stadt zur fristlosen Kündigung berechtigt, wenn sie 2 Wochen vorher angedroht wurde.“ 44. In$ 10 Abs. 1 Satz 1 wird nach „Fernheizung“ das Wort „ist“ ersetzt durch „in“. Die Fol- ge „Südhessischen Gas und Wasser AG“ wird geändert in „HEAG Südhessische Energie AG (HSE)“. Statt „dieses Vertrages“ lautet es „aus diesem Vertrag‘. 45. In $ 10 Abs. 4 wird folgender Satz 3 eingefügt: „Im Übrigen sind die 88 2 - 34 der Verord- nung über Allgemeine Bedingungen für die Versorgung mit Fernwärme (AVBFernwärmeV) in der jeweils gültigen Fassung Bestandteil dieses Vertrages.“ Il Fernwärmlieferungsverträge, die vom 01.06.1993 bis 31.12.2012 abgeschossen wur- den 1.1n$ 1 Abs. 1 wird „z.Zt. Südhessische Gas und Wasser AG“ geändert in „z.Zt. HEAG Südhessische Energie AG (HSE)*. 2. In $ 1 Abs. 2 wird nach „Fernwärmeversorgungsanlagen“ eingefügt „in ihrer jeweils gülti- gen Fassung.“ 3. In $ 1 Abs. 4 Satz 1 wird nach „wenn hierüber mit der Stadt“ eingefügt „bzw. dem Betrei- ber“. In Satz 2 wird nach „begründet keine Verpflichtung der Stadt“ eingefügt „bzw. des Betreibers“. In Satz 3 wird nach „ohne daß der Stadt‘ eingefügt „bzw. dem Betreiber“ und nach „so kann die Stadt“ eingefügt „bzw. der Betreiber“. 4. In$ 1 Abs. 5 wird nach „sonstigem Missbrauch können“ eingefügt „dem Heizwasser vom Betreiber“. 5. $ 2 Abs. 1 lit. a) erhält folgende Fassung: „Der Grundpreis ist unabhängig von der tat- sächlichen Wärmeabnahme und beträgt (netto) 45,03 Euro pro Abrechnungsjahr je Kilowatt (kW) Anschlusswert.“ lit. b) erhält folgende Fassung: „Der Arbeitspreis beträgt (netto) 7,289 Cent je angefangene kWh Wärmeabgabe, gemessen an der Übergabestelle.“ 6. $ 2 wird Abs. 2 geändert in „Die in Abs. 1 genannten Preise sind Nettopreise, denen die Mehrwertsteuer in ihrer jeweils gültigen Höhe zugeschlagen wird.“ 7.82 Abs. 3 erhält folgende Fassung: „(3) Der Grungpreis ist an folgende Preisgleitklausel gebunden: GP =GPo*(0,70*".+0,30*"1,) Hierin bedeuten: GP = Aktueller Grundpreis in Euro/kW/a GP, = (netto) 45,03 Euro/kWi/a (s. $ 2 Abs. 1a) | = Durchschnitt der monatlichen Investitionsgüterindizes nach Veröffentlichung des Stat. Bundesamtes der Fachserie 17, Reihe 2, Lfd.-Nr. 3 „Erzeugnisse der Investiti- onsgüterproduzenten‘. Der Basiswert des Investitionsgüterindex beträgt 103,4 (arithmetische Mittel der Monatswerte vom 01.10.2010 bis zum 30.09.2011, Basis: 2005 = 100) gemäß Ver- öffentlichung des Stat. Bundesamts.“ L = Durchschnitt der Indexwerte der tariflichen Monatsverdienste in der Energieversor- gung, nach Veröffentlichung des Stat. Bundesamts Fachserie 16, Reihe 4.3, 2 Index der tariflichen Monatsverdienste im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleis- tungsbereich, 2.1 Deutschland, Wirtschaftszweig D, Energieversorgung. Lo = Der Basiswert des Lohnindex beträgt 116,8 (arithmetische Mittel der Quartalswerte im Zeitraum 01.10.2010 bis zum 30.09.2011, Basis: 2005 = 100) gemäß Veröffentli- chung des Stat. Bundesamtes. Der Grundpreis wird entsprechend der Preisformel jeweils zum 1. Januar eines jeden Jahres neu gebildet. Dabei werden zugrunde gelegt: « Bei der Bildung des Grundpreises zum 1. Januar jeweils die arithmetischen Mittel der In- vestitionsgüter- sowie der Lohnindizes der Monate Oktober des vorletzten Kalenderjahres bis einschließlich September des vorhergehenden Kalenderjahres.“ 5 u 8.8 2 Abs. 4 erhält folgende Fassung: „(4) Der Arbeitspreis für Raumheizung und Warmwasserbereitung (Abs. | b) ist veränderlich und orientiert sich an den Brennstoffpreisen der Erzeugung und dem Preisniveau auf dem deutschen Wärmemarkt. Ändert sich einer dieser Faktoren, dann ändert sich der Arbeitspreis zum nächsten Anpassungszeitpunkt nach folgender Preisgleitklausel: AP = APo*(0,70* Sao + 0,30 * Yo ) Hierin bedeuten: AP = Aktueller Arbeitspreis in ct/kWh AP, = Basisarbeitspreis (netto) 7,289 ct/kWh (s. 8 2 Abs. 1b) G = Durchschnitt des monatlichen Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte (In- landsabsatz) „Erdgas, bei Abgabe an die Industrie“, nach Veröffentlichung des Stat. Bundesamts Fachserie 17 Reihe 2, Ifd.-Nr. 629, im jeweiligen Referenzzeitraum. Go = Der Basiswert des Erzeugerpreisindex „Erdgas, bei Abgabe an die Industrie“ beträgt 146,1 (arithmetische Mittel der Monatswerte im Zeitraum 01.10.2010 bis zum 30.09.2011, Basis: 2005 = 100) gemäß Veröffentlichung des Stat. Bundesamts. Es wird der Stand des jeweils aktuellen vom Stat. Bundesamt veröffentlichten Basisjahr herangezogen. W = Durchschnitt des monatlichen Preisindex „Zentralheizung, Fernwärme u.a.“, nach Veröffentlichung des Stat. Bundesamts Fachserie 17, Reihe 7, 1. Verbraucher- preisindizes für Deutschland, 1.1 Gliederung nach Verwendungszwecken, Preisin- dex „Zentralheizung, Fernwärme u.a.“, im jeweiligen Referenzzeitraum. Wo = Der Basiswert des Index „Zentralheizung, Fernwärme u.a“ beträgt 128,9 (arithmeti- sche Mittel der Monatswerte im Zeitraum 01.10.2010 bis zum 30.09.2011, Basis: 2005 = 100) gemäß Veröffentlichung des Stat. Bundesamts. Es wird der Stand des jeweils aktuellen vom Stat. Bundesamt veröffentlichten Basisjahr herangezogen. Der Arbeitspreis wird entsprechend der Preisformel jeweils zum 1. Januar eines jeden Jah- res neu gebildet. Dabei werden zugrunde gelegt: « Bei der Bildung des Arbeitspreises zum 1. Januar jeweils die arithmetischen Mittel der Indizes „Erdgas, bei Abgabe an die Industrie“ sowie „Zentralheizung, Fernwärme u.a“ der Monate Oktober des vorletzten Kalenderjahres bis einschließlich September des vorher- gehenden Kalenderjahres.“ 9. $ 2 Abs. 5 erhält folgende Fassung: „(8) Die genannten Indizes und Preise werden vom Statistischen Bundesamt im (Internet unter www.destatis.de) veröffentlicht. Den Anschlussnehmern werden eventuelle Änderun- gen des Grund- und des Arbeitspreises in geeigneter Weise bekannt geben.“ 10. $ 2 Abs. 6 erhält folgende Fassung: „(6) Sollten zukünftig Steuern oder Sonstige Abgaben oder sich aus gesetzlichen Vorschrif- ten, Regierungs- und Verwaltungsmaßnahmen ergebende Zahlungsverpflichtungen an Dritte hinzukommen, welche Versorgungsleistungen betreffen und die Kosten der Stadt oder des Betreibers verändern, wird die Stadt oder der Betreiber im Rahmen und zum Ausgleich die- ser Mehr- oder Minderbelastungen von dem Zeitpunkt an, an dem die Verteuerung bzw. die Verbilligung eintritt, die Preise anheben bzw. herabsetzen, sofern sie nicht über Preisände- rungsklauseln wirksam werden.“ 11.8 2 Abs. 7 erhält folgende Fassung: „(7) Die Anpassung der Preise bedarf zu ihrer Wirksamkeit keiner Vorankündigung, sie ergibt sich aus den Preisänderungsklauseln mit denen in diesem Vertrag genannten öffentlich zu- gänglichen Quellenangaben.“ 12. An $ 2 wird folgender Abs. 8 angefügt: „(8) Ändern sich die Art der von der Stadt oder dem Betreiber eingesetzten Brennstoffe (z.B. gesetzlich geforderte Beimischung von nachwachsenden Rohstoffen) bzw. das Verhältnis der Brennstoffe zueinander, oder die Verhältnisse auf dem Wärmemarkt, so vereinbaren die Vertragspartner die Faktoren der Preisänderungsklausel in einem Nachtrag den neuen Ver- hältnissen anzupassen. Eine Kündigungsmöglichkeit besteht in diesem Fall für die Vertrags- partner ausdrücklich nicht.“ 13. An $ 2 wird folgender Abs. 9 angefügt: „(9) Sollten die unter Abs. 3 und Abs. 4 bezeichneten Indizes nicht mehr veröffentlicht wer- den, so treten an deren Stelle jeweils die diesen Indizes hinsichtlich der Voraussetzung wei- testgehend entsprechenden veröffentlichten Indizes. Das Gleiche gilt, falls die Veröffentli- chung nicht mehr vom Statistischen Bundesamt, Wiesbaden, erfolgt. Die bezeichneten Indi- zes beziehen sich auf die Zahlenreihe 2005 = 100. Durch das Statistische Bundesamt wer- den die Zahlenreihen im Rahmen der kontinuierlichen Aktualisierung regelmäßig auf eine neue Basis gestellt. Sofern sich die Zahlenreihen auf eine neue Basis beziehen, erfolgt durch die Stadt oder den Betreiber eine Umstellung der Basiswerte (L,, Io, Go und W.) unter Ver- wendung der durch das Statistische Bundesamt veröffentlichten „Fachserien“ oder „Lange Reihen“ bzw. der veröffentlichten Verkettungsfaktoren auf die neue Basis.. Die Stadt oder der Betreiber informiert den Anschlussnehmer nach Veröffentlichung der Umbasierung durch das Statistische Bundesamt schriftlich.“ 14. An 8 2 wird folgender Abs. 10 angefügt: „(10) Ändern sich die Rahmenbedingungen durch die bisher kostenlos zugeteilten CO,- Emissionshandelszertifikate der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt), ist die Stadt bzw. der Betreiber berechtigt evtl. zukünftig anfallende CO,-Kosten ab der 3. Handelsperiode in die Wärmepreise einzupreisen.“ 15. $ 3 Abs. 2 erhält folgende Fassung: „(2) Der Wärmemengenzähler (Abs. 1) ist Eigentum des Betreibers oder eines vom Betreiber beauftragten Dritten. Die Zähleinrichtungen werden vom Betreiber oder einem beauftragten Dritten überwacht.“ 16.8 3 Abs. 3 erhält folgende Fassung: „(3) Der Anschlussnehmer kann schriftlich eine Nachprüfung der in Abs. 1 genannten Zähl- einrichtungen durch eine staatlich anerkannte Prüfstelle verlangen. Das Ergebnis der Prü- fung ist für die Vertragsparteien bindend. Falls Abweichungen festgestellt werden, die größer sind, als die nach dem Eichgesetz zulässigen Verkehrsfehlergrenzen, fallen die Kosten der Prüfung dem Betreiber zur Last, sonst dem Anschlussnehmer. Der Betreiber kann jederzeit auf seine Kosten derartige Prüfungen durchführen.“ 17.8 3 Abs. 4 erhält folgende Fassung: „(4) Ergibt eine Prüfung eine Abweichung, die größer ist als die nach dem Eichgesetz zuläs- sige Verkehrsfehlergrenze, so werden die der Abrechnung zugrunde zu legenden Messwerte für denjenigen Zeitraum berichtigt, auf den sich die Auswirkung der Abweichung nachweis- lich erstreckt. Ansprüche daraus sind auf den der Feststellung des Fehlers vorhergehenden Ablesezeitraum beschränkt, es sei denn, die Auswirkung des Fehlers kann über einen grö- ßeren Zeitraum festgestellt werden; in diesem Fall ist der Anspruch auf längstens zwei Jahre beschränkt. Ist die Größe des Fehlers nicht einwandfrei festzustellen oder zeigt eine Mess- einrichtung nicht an, so ermittelt die HSE den Verbrauch für die Zeit seit der letzten fehler- freien Ablesung aus dem Durchschnittsverbrauch des ihr vorhergehenden und des der Fest- stellung des Fehlers nachfolgenden Ablesezeitraums oder auf Grund des vorjährigen Verbrauchs durch Schätzung; die tatsächlichen Verhältnisse sind angemessen zu berück- sichtigen.“ 18. In $ 3 Abs. 5 wird nach „so ist die Stadt‘ eingefügt „oder der Betreiber“. 19. 8 4 Abs. 1 erhält folgende Fassung: „(1) Die Stadt bzw. der Betreiber kann einen Baukostenzuschuss in Höhe der Kosten für die Herstellung des Hausanschlusses (Verbindung des Verteilungsnetzes mit der Kundenanla- ge) und des Verteilnetzes erheben. Die Kosten für den Wärmemengenzähler trägt der Betreiber.“ 20. In$ 5 Abs. 1 wird „1.6. bis 31.5.“ geändert in „1.1. bis 31.12.".Die Folge „Der Anschluss- nehmer erhält die Abrechnung möglichst bis zum 30.6.“entfällt. 21.85 Abs. 3 erhält folgende Fassung: „(3) Auf den sich aus der Abrechnung ergebenden Gesamtbetrag des Vorjahres sind in den elf folgenden Monaten Abschlagszahlungen zu leisten“. 22. In$ 5 Abs. 5 Satz 1 lautet es nach „Verzugszinsen von“ wie folgt: wird „5 %-Punkten über dem jeweiligen Basiszinssatz gem. $ 247 BGB zu zahlen. Satz 2 lautet „Diese Rege- lung gilt auch für den in $ 4 zu leistenden Baukostenzuschuss.“ 23. In$ 5 Abs. 6 wird nach „der Stadt“ eingefügt „oder des Betreibers“. 24. In$ 7 Abs. 1 wird nach „der Stadt“ eingefügt „bzw. des Betreibers“. 25. In& 7 Abs. 3 wird „ihres Beauftragten“ geändert in „des Betreibers“. 26. In$ 7 Abs. 4 wird nach „Die Stadt“ eingefügt „bzw. der Betreiber“. 29. In$ 7 Abs. 5 wird nach „die Stadt“ eingefügt „bzw. der Betreiber“, 30. In $ 7 Abs. 7 wird in Satz 1 nach „der Stadt“ eingefügt „bzw. des Betreibers‘ und nach „die Stadt‘ eingefügt „bzw. der Betreiber“. In Satz 2 wird nach „der Stadt“ eingefügt „bzw. des Betreibers“. 31. In $ 7 Abs. 8 wird im 1. Satz nach „der Stadt“ eingefügt „bzw. dem Betreiber". Satz 2 er- hält folgende Fassung: „Die Stadt bzw. der Betreiber sind berechtigt, die Abnehmeranlagen durch mit einem Ausweis versehene Beauftragte zu angemessenen Zeiten besichtigen und nachprüfen zu lassen.“ In Satz 4 wird nach „die Stadt“ eingefügt „bzw. der Betreiber“. 32. In $ 8 Abs. 2 wird im 1. Satz nach „der Stadt" eingefügt „bzw. dem Betreiber“. 33. In $9 Abs. 2 Ziffer b) wird nach „der Stadt“ eingefügt „bzw. des Betreibers.“ 34. In $ 9 Abs. 2 Ziffer c) wird „Versorgungsunternehmen" ersetzt durch „Versorgungsver- trag“. 35. In $ 9 Abs. 3 wird nach „von der Stadt“ eingefügt „bzw. durch den Betreiber“. 36. In$ 9 Abs. 3 wird nach „der Stadt“ eingefügt „bzw. des Betreibers“. 37. In $ 10 Abs. 1 wird nach „HEAG Südhessische Energie AG“ eingefügt „(HSE)*. 38. Im $ 10 Abs. 4 muss es statt „vom 20. Juni 1980 (BGBl. I S. 742)" lauten „in der jeweils gültigen Fassung“. Darmstadt, den Der Magistrat der Stadt Darmstadt Schellenberg Stadtkämmerer
anlage 4
29647 Zeichen
NEU» = uayaucaEypung /wopugu0 = Eumsargmy anfsungunz [rurzanun = 23, Duuenaps FUD]
OSneppT; 'nundjrazsöunsseduy umz siaudsı apug WURP "ualopırz wor ] OSNEPNEÄS[AIg JOpuabIo} yeu zyundrszsdunsseduy uaısyopu umz astaldsuagy sap Op yNs22apug uuep UsIODRy wsoy Jasaip
ja1ßSta44 Japuaßto) ypeu, UBSgU umz SLHaENOQIV z0p Uats Lapug aura ypIs Lapıry sopungab yurwOtBIEM URyOSInOP unap jue nesausjaug wop pun Bunönazig sp uasandyonsuuang up pun-uoo
purs
2BS21p 1auta DIS MApuy wopengab ARUZOULIEM Loyosınap NEOARUSJALg Bunbnazız sap vostdjorsuuarg uap f
per en ne pun yarprapugias \St (4 | 'SQV) Feed, a spaadsuagıy Jaq (pJ te | -uyon UR yars waruogIo pım yarzıapıresaa ıs7 purs (q7 2 'SQy) Dunnassgiassemuuem pun (q-:s9y} Dunziauytuney 10)
iepuspey wopusyabrayıca sap soquardag yoygeyny2surD sıq sanyeltapusyey usızıapios sap 0gonyO WRUON IOP Sarpelopuapey vopusyoßısyıor sap tqumdas NgEmyaSUp> SIq Sayaliapuayny uoızıap1oa sap 1ogono 21euOp sep
Saepsmuyo7 ‚op ouios tOipbruosaAU] Lap PAIN u2YoSReLmHUR Sp Tone Jrhny ar sosyardpum 299 BUTENE OB TOg “| SezPunmy07 Jap amos omÖsuonnsaaur 10p janıw UOySSHOUnALE ap Sramaj Tenuny '[ vanz sostardpunsg sap Bumppg Jap [ag »
bay 16arab
apunıÖnz uopram jaqug yapı1q06 mau Sanyer uape] soo Tenuey "I umz Spams| jousoystang 10p pusypaudsjuo pipM Staldpun:g Jg | opunıÖnz uapıam jogeq Topmgab nu sanyer uopal same Jenuey 7 wnz syemaf unzoystarg Jop pumpaudsus pm syaucpumid Jaq
Suzespung Bunyamuayaray geuab (901 = 5002 :sıseg 1102 60 0£ E e I=
jr 7 00E010 umenz u aungwund 9 fly Sem yatı ea we a Bald = =. re ee = 7
-Sasu0Ig um pım ogram29 unpuasarznpaız ur osunipuassirvo uaNonEn z0p zop7 & 59 Pag 97 grasyoRd SURSOP "sÖUmISTORSU»IG un pun aqramaQ uepuararenpang um 21SuSTRIOASIeUON UayofLIe) Jap Xopu] & 'C’P Aufay '9L Buasy2Rz Siwesap
OP UT BISUBTRIBASIEUON] UOyNILIER Ip SUEMXBPU] Jap m A ”
astalg
25
OH ohne SOMIT HP HOHNENUTag .
wu pm vaßenpsaßnz 21077 vabuab sranaf zanyı ur Jonaısuamnepy ap ueuap “sjaıdonay Purs >staid ab 1 SV ur 210 2)
SERT-TOrRO Punistan} wop-gowu TRIcageBragg Jap us uassauab "aTRRTarT ja a wi
'abunjabur af H-Eoe’zrtonmug 39er Pus-sep Zu0) ou) ter benq syandsılPdV e
ei I u a aa sauab OgeBgeauIEM un? suaßinyabun af 12) 682 (onou yeon-ooor-susbunjobun-of-Bruuayt ger Bena menden ac “a
W "UOMSSAIYSUY (419) HEMORY west setwuobunjaßue alayel
Dad (| SÖunumpargy audamg E9'5p (onau) we-2eiz 1benag pun aunyeugeounem UaUPUDESIEI Jap uoA Bihugugeun ıst stardpunug ag (8
"stardsyagiy wauıa pun staıdpunig
WWOUID SE UAUWTESHZ yaIS 12105 auupm auayo1aD Sumyaragrassemmren pum Bunzajuney iap aydamz wnz sıp my star 10q |
uapıam ız05
-abnz OyOISGIEF JONANDg UOA JOSSEMZIAN] urOp uDUugy yanzıgssiy wabnsuos. Japo auıyeunug JaÖnjaqun 204 ziny>S nz Nareısob
WDRI IS} JOSSEMZIOJ] U0A aunyeunug atd] NaLIEUNUO pun JOIraSqyne puoypaudssus vasstuIapuoprg TAPILgaLNg uop 151 Jassemzia} sed (S)
"staudsyagey waut? PUR Staudpunıg
wauf2 sne Vawmesnz ypIs 12135 QUreM altayaıyab Bunarsgrsssemuem pun Sunzyayumey sap aypomz umz arp I Slald J9Q (TI
‚uapsam lasobnz
SYOISGIEZ JOgTANOG OA JOSSEMZTaJ7 rap Wauugy ypnergsst WABNSUOS Japo auyeunug J2)6nyaqun or zınypg unZ ANEISaG Tyan
AS] JOSSEMZISH UOA aluyeulun ag TOLEyIUS pun jaaLagzne Puspardsjua uasstumopzojg uaypygapeg uop 15) JaSFEMziaH Seq (5)
‚melsSunuypaugy uopıayaBratıon uasagp sep pun apuayneı sep +1) IL SIP
151019 05 "waronsısap NOEOYDIS Mus AypIU PUNdNSZ ZOP NIS 1SSE’| "UIDIÖLLION SaLlamsSmIU>surOULIEM uaıyo1yra sap Srasyaenen zarun
ne RD 10 DEMENZ var) VOR SPSRÄOLAO np Jngiaba 02 ET WER DI WOEL OR Yarmn En, = asba iisdan
u ie Mm
SE WEHSGOREIgON Fon UOßQUEFASBUNsSEE UD-RH-FSHER- SON SHE
TR, wop-19g--DURHasSgHOSTE mu AN RRtOE 47) MEMOE Neag AbRNDG (Sunziessßunzayunog 1ap Z 'sQy EC 5 Ida) Any
0 (8) | "SPPUUEM Sjewpxew apuaaisnzya10q Sumyparagiassemunze/g Jap pun Sunziayuney Jap @yPamz wunz Juaussmypsuy uap madıe
- 1} YolaT6 yarnfeyur Jop 'uap
„am unyabuounnesnz Bere, vonau waup nz pum vapsam Janagreıagn aßenion wapuayaısag yazrop OP VOIIOS "wopzam nz 1y90105 Bumypaudssiypay warfanıye sap un wagey uzopan aypfu NeybRInD any aynay sıq ap vassonpsaßge oben
Gansbunzopopauurp ml sapsTenIfe Aaumuabig uanau wart ‚za LobafgossENIAEEY yonaı vor „u WapıtAm £661'90-70 SP Qy Ey NADRI sau Sa You ZaummuadTg Lopuznyisen a an na Ausmass Sb
24 Sumzieszponpuiag gEWTOB Wap u Nuroungaussnnpsuy ua ypur BezutansÖunzeyaypuurpuumg uauno ıpmisUtECl PEISSYEUSUOSSIM AIP JeU ZZGL MF '0Z Lion 1pEisuned IpeIS ap u7 Dunzyaupurag app 1aqn Bunzueg zaua Bunssejug zap abnz un | ‚Bumuonepg
weusB „Tswuysusshii
Imzua = ungansaßgamd /20pep06 - Bumsorpmy ansny.u27 7 uopugranun = ua] sorzmag FRE
Zero PEn UOLEqWAISR 2761 STE Um?-Sq sp WOaNag #-T Say) URHEBER UOPLOSTRFOSHEN
pou- gmpsnZ40cHE)
Sımey Bunsopsopsy ypeu Jeuopy ums pam (onarszIeswrf) YONFAY2SUS) SSHYISHZUNSOFNE 01 (2)
"Snmez Bunsapsojuy ypeu 1euop uaup pajm (anaIszIesum YPgFayy>su1a) ssnypsnzusisoxneg Jaq (7)
zagranag
op Deu Japyezuaßusursusgm Uop IM UNSOY @I7 uagauyıa seziauoro Sp pım (aßepreuspuny sep nu sozıousßungauag sap bunp | -ı
-WMQIOA) SOSSDRIISUESMEH SOp BUNTSISIOH IP IM UOISOy 10p 3ygyy ur SSNyOSnzUSJSOYn2g usa wuey Jogjanag Jep 'mzq IPEIS 87q (1)
Aa ERDÖUDUTOLIEM Uap IN} USOY AI wagayzo Sozaumazay sap pun (aBepueuapuny 1ap nu sazıausbungauay sap Bunpurgzay) ArOpRE-RTPEg
SOSSUAPSUESAEH Sap BUNIBSIOH 31P IN) UNSOy 19P SCH UF SEMPFNZUBISONNEN LAUT HiospO uuzy Jagranag Jap 'mzq 1peIS Ic (1) | am 20
"uapIam uagoyıe Ayer uja Suaıshug] In) sneuty wnenaZz uoraisahısa, uaurs Iaqn apenssbeınan ip uuey 05 worgaisnzisa]
ap aumgenug usbnjaqun sap Jane] ap 35] "vabıarsıaqn you spoBIug Uapuapyez nz Yoneigioaawuem WOyNsgUNSUHY 1aq 1a
1 1D ajaıs | asatp 1ny sap aupenamz sep jiep pun aumenug walhnyagun sap Janeg 1aP Yru yars ISstuag osaıcı Tadumpan nz ayenssdenan au
m waypuboun wopsom ıboj0b purubnz-Iyer- ano -n2-ig-unansz u DUNIAPADAHBEN-PP-Hr-es-atfdisnzissp-HarFrg- Hs HpHHeuteh
gu nz 3;
‚nzısa}
j q ap Janeg-a4p-st-uoßognersaz Puyenug Loyadgu-ssp-geunsyaor-wop yaeu auamgap-Hoprobs-Repenubnz Bununpaigy
auıe Vbny: y ap ist App "ömparag - Bunblopan USyYNYAENS 19U72 1BpeyDsaqun - Jagranag Jap 12po preis a1p ıst 08 "ÖUPenurag yıyaısge un
utasso 87 ‚0a 13P Bunyabuy) aorun auuem piM (5) | Umypuutassay Jap yaybneuaßssan ip papm J0po uaunuonus uahunypLiurye7, DUBPueN.0A 10P Sunyabuy) zaun auLgM PitM (S)
"Vabny2ISYMIag nz vassauabue purs 3SSTURYI2A VOPIESIE &p Bunziey>s yaunp Syonesgsag uabuyelion sop punıd
VOBWFSTORIOG nz uassauabur purs asspujeigiag uoy> | me Jopo sumenpzasajqy uspuabjopyseu sroppag sap Bumgausisag Jep Sap pun uapuayaizayson ny sap PnEIGrASNNNISYAUng up
RPESIEI ap Bunzıeu>S Vamp syoneIgIa4 uabunelos sap puno ne Iopo sumenrezasajgy uapuabjopy>eu Siopyay sap bungaısısag | se Bunsaqy uerayrayyay usızıoy 10P wos u2Z Ip 105 yonzıgıay usp usunyousuumsbumÄlossensuemurg sep yautızıa 08 uR au
VPRBIGIOASHTUNSSHRUNG wap sne Bunsorgy UOrBIZIaR/27 UMzI2] IP Nas az ap Iny yoneıqıay uap | Bumyaınnassapy aurs 1bj02 10p0 uopoısnzisay Jaypuemna ıyapu Siopfag Sp 9040 IP 15] PYUERDSEA anyer Jamz SURISÖUR] ne yanıds
sep JaumaTa 05 'uR Wars Bunupanpossagy 3una 1bieZ Fopo uappaısnzısay jaypuamuna Nopu SIapfag | -Uy Jap 351 Ifed wrasaıp u uopıam Marsabısa] umenyaz uasogesß wos Jogn wrey Stopyag sop Dunyupmsay sp Wuap ja sa Yyuenp>s
59P 99019 IP 19] DIUENSOG Auyey Jamz SusısDuz] me yonıdsuy Ip 157 TR. U2s2ıp uf apıam yparsebısa; umenyoz varagoıd una | -2q unenszasaygy uopusyabrayıoa sıapyag sap Dunpaisisag Jop uop me pujs sneıep aymudsuy =soy-ssnnogar waren
zu RES EHa UOPEN BLEI BURMA PP PUR OPUDNE] LP SHERFER- OP HIPEM- Susan
HEHERPR- ans Dun PRngy Ep DUREHHSEY HE HISHOP RR WRERRF PET ZPANSIE prspamppeu DUNyTaMqy Ip
# Mr Dans Br op Br uopgue-unenisz | Zurzemusny ap y2Is uap rue YEINPUag umenyaz woßruafuop In) auamssayy uapusday nz opunönz Bunuysangy z0p ap vapıam 05 2
OP PIS-rT Dunn pangyHop-DErgaS PR FOP en IEUOUSPNEIGON IP UNI PFRHBERFRB pansıa pıstampeu | -uafroppapsyagiar adtssemz z12saBy2tg up y>eu ap sfe 151 1age18 ap "Duntaramey-rap-Dunppapiug-iap-ersieseuspmeigisn ap | uabunypuı uralyeZ
Sumpiamgy 1ap Bunzumsny 3p ypls uap jne önypuaq wneyaz uabjuafuap In aramssay uapuaba] nz apunıbnz bunuypagy Vz p ng ons stomypeu bunypiangy dap-Fumgnmsny-DIppIs Top Jae-örptog-umensz-unbiushrp es
J0p ip uapıam 0s 'szuauhrajyajsiyayıay abısseinz 1aSabyrg wap peu alp sie 151 209026 p ‘Dunyaramgy aurs bunznig arp ıqrhug (9) AU ORgON proben Benuagy Popp PEEM-OS- 4-4 Fstego-uon DUnyDamgy aus Bund Ip ıqffrg (p)
UaAnyyaanp vaßunznig abile10p uOISOy Durs jne Naziapaf uury Jagk
1a(] YOumjoussnpy>suy WsP JSUOS 7587 .ImZ Jogranag wep bunynig I9p U2SOy ap uaye) ozuasbrppjsapagion uobıssemz z10536y7
"uarynppmp | ap yoru 2ıp spe puns Joggub ap wopsom aısobisey vobumyaamgy sag temesriozer- Uopusypaldsus-eisg- sp
Aroyogse-dizufig URpiphte Has tpeSburhsunptor op HpEu-2Ip- usbunnpHuNssson:
UaSoy Sp vae) Uszuaubuayajsiyagon uobtssernz zasaßypg urap y; purs 1ogub ap "wapıam yjaısabısa; uabuny> Sen S Imeesterunm Fehl hang Bunde Sogn era ara fern nd pres ah
= 2 pu U
aur0 20PO-FNOHOg-LOp Yaınp uadunnpuurajgez unuueusb | 'sqy ur 10p Bunzmudipen Ip YIyLYDS UUEX JOWuyaussnyasuy di
yDEMISAD Vayııg uolberyneag waur> Jopo 1Oqja110g woa uapıam vabunypuuranyez PRADA vawLT Ubenymeag uraurs z0p0 Jaqjalag wap uon uopıom VabunnprLUyEZ ag wayug undenmeog
a nu UMDenmeog Jogranag uroa Saup3 Japo Sraqranog Sap WERS-KOP UMUSBIg 287 ara (1 'SQY) Jalyrzuaßuausuem 1aq (2) | Jograrag una saura 12po srogranag Sp WRIS-Iop uInIUabLy 287 wagtarq (1 'SQy) +oyentossem-pun zofıfezuaßuauauem Jagd (7)
uastaıdnzura asiardaurem ap ur apoır uesjardnzure astaudouem ap un
-PESJOPUrR € I2P ge USISOY-*09 SpuaepIEe Önjunynz 712 1Buypauag Jagtanag 10p 2q IpeIS Ip IST USHZ) MPISSTOPURYSUOISSIUg | spouedspapuen ‘€ 10p ge usoy-209 apuarpepue Diyunynz pro Buypasq Joqranag 10p mzg IPEIS IP 11 {ISHZE) OpTaISSTOpuEYSu0rS
Uaypsınaq 1ap BIRNMNSZ-SISPURySuOrSSTug-*g) uaıpaaßnz Soneisoy Jaysiq 29p yamp wobumburpaquauney 2ıp yais wispuy (91) | -Sung uaypsınag 12p Meynuszsjepususuorsstung-10) Vap2labnz Sopusısoy raystg Ip yamp uaßunburpaguaungey Ip yoRs urapuy (01)
YOIMIERPS WUrESOPUNg OyFSnSREIS Sep yamıp Bunsarsequp op Bumyomuayosen yoeu Jauyaussnpyasuy uap YPIRPRIIS NIESSPUNG SYISUSMEIG SEP yamp Buniaisequr) 19p Bunyomuayyasag yoeu sounyussnpyosuy
WapuLIORN Jeqyasagı Jop JOPO IPEIS MG SISeg anau ap me uasoıyejsbumaysay vaymuagasaa 10p m2q „uayay abue]” 1po „wog | up wanzopu soglanog 10p JOPO IPEIS Ig SISEg anzu 3p me varoıyejsbumyayıof uanyApuajarsa Jap mg „uayay abue]“ sopo
spez” VON PUOIGIDA NESSPUNG SHSHSHEIS SEP Yaımp Iop Dimpuamson sorun (%M pum 29 %7 97) Suamsıseg sop Bunaisun sure | „uauesy>ez” vanpmuayasa resapung ASSNSNEIS Sep yamp 1op Bunpuamzoy Joun (m pun % % %7) auamsıseg Jap Dunjjajsu)
Taqranag uap J9p0 IPEIS 37P yaunp 1bjozia "uayarzag SISeg amau aufa je UOyTanIOpyeZ 37p Y9IS UI2JOS yasad Sieg anau aufs ne | 9ura Jagranag uap apo IpeIS #ıp yaınp 1Öjopr> Tayaızaq SIseg anau Aura ne uaytamıapyez 31p y2IS urayos "aısab sıseg amau auro ne
Arpewpobas Bunzopsgrenyy UOyIaImUnuCH Jop voungeg u UoyTaRan[RZ &p vopıam Juresapung DU>SNSNEIS Sep yaınd OD = 5002 | Brgeurabas Bumsarsyenzpy uopromumuoy sap voungey u UOyFanIOReZ ap wopsam Juresapung OySSUSURIS Sep yand 007 = S0OZ BStäld
UTaRIORgEZ 2IP NE 215 UOya}zOq SOzTpu] UaDUNy>yazOq dc, LJoze Wapegsaym Juresapung uayISHSHEIS woa au wyoru DUnyomuay yrazapjez MP TE 4215 voyarzaq Sorıpu] uuyH220q ag Abjope wapegsarm TURsapung uay>spsnelg uroa nyaur 1pu Bumpinusy zs
yasaa AP SIR) WB 2421219 SEQ SOzIPU] UaymURyaIBA vopuaysasdswuo puoyabisonam bumzıossneion Top YNIWOISUN SOzpu uasarp | youaA ap stez mb ay2019 sag 'sazıpuy uomyrmuagara uopuoypaudswus puayabısoyam Dunzıossneron Jap yomupısuny sazıpu] uaseyp
2
HIER = uonpinabsgLung niopupad = Bunzargempy Ayszmy 30, / WOpugsmUn = una] zarzumps TRUE]
ns BE varopa ER ame
nz wabunnypg joyaıbenaa uauapusisius Jaßlopy>rusiypay uaupas we saypmıspunin sap aqebrogg) ANZ sıq ayınwes ed Wasatp 'abunmyprydiay vayaybeiaa uauapueisius JAÖIORPFUSNPRy wauıas ve SFYMSPURIZ SOp sgehuagg) Anz sıq ayaynues Ije4 wasop
Ey Zauyaussnusuy ag "minus Beauay uap ur Jap 'istamypeu Jabjopyprusiypay Uauts Jagranog wop mzg > uuam ey AUyaUSSay>SUy Joc UM beaay vop uf Ip stamypeu 1BÖfORRUSPDN UND GANG WOp Mzq IPEIS dap 10 uuom ‘Stu
'stuneysansbi ‚sep 1opua Sunzyesssunziayursg Jop z 'Sqy I 5 Sap auusg un YeyDsuaßrg autas JSuyaussmiysuy 1ap aa (2) Neyransbensan sep opus "bunzieg usiuueuaßlon Zap Z 'SY 1 6 S9P auuıg ui YEUDSURÜIg aufas TOunfaussmyssUy 1P LOILIaN (zZ) (E} saben
aa sap Bunyao
"TEST LE APISHEHPOISHFOPH- BERND HP-Fogt-DUNZINg-HP-SHOyaIsag-Fop een 8
m IE ge |
"bunuyapazıaı
nun
Uery u Öununpraau21Un 30P STeLOM SOp uasıa urap au Inn Bensay Jasarg (1) | #9P Sieuoy sap usısıq wap u uabejuy uauassopypsaßue 1aıpds ap any “yery ut LZ61’9T won Bunzm ma mn Genie tasatg (N
Janyprgdran Bunsopopauugm unz Janypıydıaa Sunzapoyounem
a aaa AntiaDog Jap ‚mag WEIS 31p Ist Bunbuulasog zanı nz sig aqayag nz yaunziaaun sauyaussnnpsuy uron | nz 1ap0 ssnyyasuy umz Ayatu z0granag Jap suzg \peig Sp ı5t Bundnjasag zany! nz sig "wagayag nz yptlönzionun FauyaUssnmypsuy woa
Ießueg amaısadısa4 "uassey nz uapnıdyseu pum waßtnpısaq valaz uausssewsßue nz beıyneag auayasısa Somsny waurs nur | purs [abuew ANSıSaÖISa4 vassey nz varnıdmaypeu pun uaßny>Isag usıaz uouassausbue nz beuyneog ausyasıaa stamsmy waura pur
amp abesesaumgaugy ip VÖHN>a2Oq Purs Jaqranıag Jap zurg pun IPrIS Stq "Layaısıua abenressunyaugy 1ap Bunuanpag] 1opo Bunıfey | yaznp woßerueraunaugy aıp ADtIyaraq puts 1agranag Jop m2g Pan Ipeie 21a "uoyalsıua abepueraunyaugy z0p Bunuaıpag 12po Bunyey
„Porn Banıynysny agewaßypesun yaanp ayı Ip "UazIasıa 12 Dlsnjıan AP Jagramag unap zm2g ;PEIS Iop ey Jaumaussanpsuy zc (8) | arurı Bunzypysny agpuaßuysesun yaunp ayı sıp uazıaaıa nz AISnHaA BIP JOqTanag EP mg \peiS Jap 1ey Jeuyaussnmypasuy sag (8)
"Vablopa sagganag sap vabjopasogranag
mzq YPEIS 10p AÖeNNEAg Yalnp ınu ziep auefuanadsqy zap 0 seQ, abIPuFISIAR 1 UAINIEULIY op uaraıstan 190 vayaıyas | S2p mag IPEIS 10p MBeuyneag yaııp am yrep ausfuauiadsay sap uaung seq "uaßıpugısıan nz waınıeuuy 1op uonaısıan sapo uagatlyse
waus ji “ S ! ea WOpo u 'vapıam uassonpsaß szagranag sap zq 1peIS 2ap bunstam, waurs uoa yprjönzianun Jograuag Jap mzg \peis ap ı5t IIP4 Wapaf u: (uapınm usssonpsad Sroganag sap mzq Weis 1op Bunstam
JRR 1990 AYBO JOQ Inu JOumausenIgpSuy woa uayınp uabenuessnpgpsuy Lop unıneuuy uaßgısuos pun aueSuonadsgeydnep arg (2) | ine Japo ayEj2o 129 anu Jauyaussniypsuy won uapınp uaßejuessnjypsuy 2ap uaınyeuuny aßısuos pun aueßuonadsgeidnen atd (2)
uanaynzyrun “Uobunnppurayez Jap arapuosagsu) waberuv
vpupuyaq PPRISPUnIg wouf5 jne Jap vaßunsipgypsag 13po vahunıgg YPNÖNZIOAUN Tagtanag Wap vey Jamyaussnyasuy dad (9)
"apanım NPESITIDA ISq[aS Jauyau
"SSRINDSUY uraa urap-won BunsajajauungM dap Bunypsugeanun aıp unzam gap eg UP 107 Jyayu 1,6 Sarg "Purs uaisıay nz aunpeuqy wald
-MPESIEL JOp uoa Bißugugeun ap 'taUaq uaBungeZ oA sotuypussnypsuy Jap IS} Is] apuersun Bunzaparjauuez Puauay nz spopad | waßungg
"20H JOp Puanygm OpurIsuuN] Japuayasııaa nz Iypfu Aut uon TOÖRSUOS Japo Jemad Jarayoy ablojuj sagranag Jap mag IPEIS ap uuam (5) 15
"uapaanzym sbunypuurauayez Jop aspuosagsut "waberuy
vapupuyag PMSPUNID waufas zne 1ap uaßunfipeypsag 1opo waßurugig yaHfnzianun Jaqfanag wap Jey FOUTyaUsSmupsUYy 10c (9)
"Oapına DesImIan Isqlas
FBUNBUSSRIySUY Won GumioprauneM sap Bunypangsaun aıp uam Teg uap any you 1Ö Sarg "Purs uolsI9] nz auyeugy voypuyags
‚ei Jap von Sröugugeun aıp "yayaq uaßungyez on Jauyaussmnpsuy 1ap ısj Ist apueısun BunssjattauugM tMpauray nz ponadzian
OP PUSAYEM apugisu) Japuapaılıaa nz DR Au] uoa J0busuoS Japo Jemas) Jarayoy abjopur sagrazag Jap mzy \peIg 21p uam (6)
"uagayaq nz "uagayaq nz
Pußgzıanun Bunusjayauugm 1ap ur Nrbıggunabarın 1apo Bunypargranın apaf "uaynurag yaıs Pam sogranag Jap mzq \peEIS ag (p) | Yputnziarun Sunsapagaugm top ur NayGIgeunaBarun 12P0 Bunypasgsanun apaf “woynwag yaıs Im Jaganag Jap mzq IpeIS dlc (v)
"vabjopaq nz sragranag Sop werbesgnesg-sant Jopo Ipeig Jap Sunstamuy Ip pun uapfnp nz UOLWyrugeW wayray "U3B[0)2q nz Srogranag sap warbenmeag-sangı 13p0 IPeIS Jap Bunsjamuy ap pun uapjnp nz wauiyeugem way>
"FRPIOB3 HOUuNOUgENUBSRD JRP ASSazanu] wur aIp (Z Pun 1 'SAy) Valled UDIuUTUABIOA uap us "yprs FOIypIydıaa JaumpussniypsUY Jaq (£) | -IaPIOHS JouypugeNLLEs2g 12P assoralu] u 31P (2 pun | "Sqy) uafle4 ualuueuahron uap un ots ayprgdian Jaunpaussnyasuy dad (E)
upiyd
"SÖUNIKAHEN D7P MERUS Merz 1O5OIp uf WOßunyaagzamın tag} wanynynzypanp an) 00'5 S1q 00°E2 uon NaZ 1ap ur wayyat6o ypeu puis
UROgIy SQ "UaNaUnzuus Joyıca Taumyaussanpsuy wap [udy ’oE S1q 1090140 7 ton 1aZ dap UI purs Janeq apunig Jaufa STe Ayaı von
uebunpargiaun uapıam waypaıgıoun Sisupzny uayagıy 1BbrPUBMOUSgAUOg AuyeiLoy ınz sousay uuey Bunzaprauney alcı (Z)
"Hunista7 wapuabatjgo aut 10p uoA Namasur als vapungaua “waypeur yoy5owun asfanyta} sapo zued soßenay sap wabunı
Yoga 1ap Bunmayız Sup Ayı ap apugısun apumanıan nz sragranag sap wzg IPEIS Jop uoa 1yDIu abitsuos pun 7emaO atayoH (1)
upıgd
„SÖURgaM N Ip MTERUS 192 Jasarp ur uabunypangıanun jag "Walynynzysinp sun 00:5 Sıq 00°E2 uoA NaZ dap ur u 1aXy>HBOW ypeu puis.
VaHagIV 3IQ UBHRINZUUL dato Taumaussmussuy wap Judy ’OE SI LaqorNO 7 won 192 1ap uf Puls Janeg apunig Jaul» sie ayauz von
wobumpagiamr] 'uapıam uayporgiajun busiupzmg uayagıy Jobıpuamousqatnag aumgeiog inz sauoz uuey Dunzzjpajsulem cd [7
"Sunisja] Vpu2Ba1Igo ıyı J9p uoa yamasur ats vopunqzua “raipeur ypybowun astempe zapo zue6 sabeunay sap uabuny
ypiydıay 33p bununyrg auf ay} ap 'spurisun apuzlanısa nz Sregranag Sp mzq EIS Jap uon pru aßsuos pun jeM3D A9UOH (1)
wissabilsa) nau puayp | -1ay uarapuosag
„audswua ue auyeugeumeg Jap Sunpuanoa 22P abe] won pam (e 1 'sqy Z 5) Staudpunug sag "vauyparag nz nau 12s3iP ı51 05 \apugran 10q Bunsopugsiarg
Hamspepagauue m usp ap "uowwousßsoa uaßunsopugiaA aupyneq Yıamneg uauassopyasaßue Bunziayurag ap ur urup ur vapıam 98 nn
masaßıssj nau puaypauds
-2u2 Ue auyeugeumeg zap Bunpuaiion Jap abe] woA pum (e 1 'sqy Z $) Spaudpunıg Jaq "waunparag nz nau Jasajp IS] 05 "uapugaon
HaMSpepagauuem Uop ap ounuouabror vaßunIapueraa ayaıneq yıaancg uauassoyyasahur Bunzyayusag aıp ue urufa ve vapıam
uarsıaı nz sopunıdsunygez uoneuob
sap agebuy Jun OAUOY Sapuauuauag nz Jaqranıog woa ujs jne pujs waßungyez uapusısta] NZ Imyaussmydsuy wor ayanugg (2)
"valsiap nz sapurußsdungyez uaneusb
sap ageBury 1oun ONUOY SOPUDULDLDG nz Jaqtauyog wap LA ura ne pujs WaBUNIUEZ UOpUSNSTA N2 KauyaussnmpsUy won aysıaupg (2)
"Disseinz AMapuaSı SIauyaussnyypsuy sap uabunIDPIOJIABRD ya uaypapsadisey Aiyeuysuyar sopo vauanıns
‚Sissginz Ssoumyaussniyosuy sap uaßunapıo) | -aqum az mr 7 Sragraneg sap 19p0 JpRIS ‚Iap ayatudsuy uobab Bunuypauny aurg prsdeuesÖuergeereng uaufe ppnöipor ranmemaß
ee ee a en en Se Be ie Geseagn a1s-Bunsobpamn-sope-Sunaamgsbunfgez-n2-qnypsjnesinnptez-unE-Ayp-HBugnI SEN ro b Dee UadER Zara
uabayıca zapjag pımpIsuago uuam "Dunsabromsanssunyez inz 1apo qnupsjnesbunngez uinz Inu Jaunyaussniysuy uap uabtiypauag PUR uam Bımiabramımmsbunyez nz I9po gny>smesbunnyez umz Inu Jouyaussupjpsuy usp vabıyaasag pum Bisseinz
pun Bissajaz Bunuypauqy sap Bunjfa)snz ypeu vanyer Jamz uoA gjeygauu] anu purs Bunuysauqy sap Marburg Sıp uabab apugmurg (9) Bunupaugy 13p Bunyaisnz yPeu uauyey Famz uos Srewong-soee qreyıauu) nu pujs Bunuyoargy Jap Naybuyprg arp ua6ab apugmurg (9)
SSAYPSNZUNSONEg UOpUDISJO] RZ SSSASSRz-souunuoB y 5 UL Lap ap
5
"SSAYISNZUSISONNE UAPUBISIB] NZ 9 5 Ypeu uap ıny yone
und Sunpobay asaıq Lanyez nz g0g ZIZ 8 yoeu zIessurzspseg Yuegsapung-uoypsinag-sap-mesmersig uaömamaf wap zacfı 965 2 | Ay yone mb Bunya6oy sad ayez N2 998 LPZ 5 YPeu ZIESSUzSISEg WiRsepung-rsmag-Top-iespierse wobtamaf wop Laut 46,
uoa uasurzsbnzian ue abeisyaydigeg won abenag uabıama[ 2ıp any purs uaısıysbunngez uapuayarsıoa Jap Buniyanyasıagg) tag (9) | SE uon uasurzsänzian ve abeisuaybure won abenog voßitam>f ap my purs umstysbungyez uapuayaısıoh Jap SunNalyasIaqN) 1a (5)
JEnRISIO uam zZ Pau sualsoyny Yyundyaz usızıosabısay nz traypausı vobunpjezsnusrwopus6 uabund
- arg a man anıyoRsqy {ap ne Buniyrziaag, sur2 vp1s ya Zingy Bunzapragmesbumpgez 10p Buzönz peu uoroM eg
UapoM 7 Ypzu susısayny TrundysZ uarzıasadiss} wnz assıp pri 0 "Sunuypagy Ip sne aura ypr “ Z Popal suassomy yyundyaz vozıasabise; unnz vopıam abeyasqy pun uabunuypay SNDttbag-ke-bunuypagy-sop-Heyrs-upee n Sunuypalgy
„»propnesBuniyez 1op Buebnz ypeu uaypom Z Ypopaf suasayny Tundirez uolziosaßisa; nz uapıam aberpagy pun uobunuyp2ay (p) M r reg nn ss
öetabisar er Pur Hgosbunuyom af
Keig>- Op Harfogep Pit yOnBIgHBRSSSEmEEIE Moe Faq USPUNISSÄUNZINHOGTEN-S FEIN -DURISHSFRRIE N Uses
HPINPRISE-FOIEM-PEIS-FP- Un Ob UEZENEION Op HOH-DIP PlM-MefgHgaSUy-unss0-ur] UaISTa] NZ HeHop-uOpaFsHesunzeg
vobunppezsbenpsqy umeuoyy uopu06jay 2 uap ur puıs Sauyelion sap Beuagıwesag upuagaßıo Sunuypaugy Jap sme yDIs uap zny (£)
RRPOHbgE
er 2 dajab apunı'nz in hemmoz uoksontetsu-äoo wuop Yon sap Oma. up Heu-payn Bun paragpoesemUD Mm In sandte "1daa6 apunıbnz abuau
aussajmaßsne nsSgehlagg dep ur Jojyrzusßuaursmgm ua arp prim UnNaagqIOsSemUneM pun bunziayumey in) sası; ULM aussatlmabsne aparsagel 1aP uR JOIUFZUSBURUISULEM woa dp pam Öumparaguossemue pun bunzjayumey any sostasd
„IV sap Bunuypangy sog puogabgeu (1 'SQV 1 5) BunisjopauumM Sfeumxeu SjOuy>SI0q Sp Ist Sastaudpunıg sOp aygH Pre „SHagsy sap Bunuypanqy zog uagahgeu (e say n Bunzstappunem seupew Sjauypanag ap ı5) SOSJALdpUnIG sap SUCH Ip nd (2)
"sauye[sapuajey vapaf sauya rg unz-sig-anbou-Bummangy
ZITE 99 TI Fremagr wor wneo7 19P 15} UabunyeZ Uapuayne] aıp ıny Iyelsbunuypargy (1)
"5 „APEIS” USPUSBIOF UF TEISTDEW UP YaMP USTANRIOA "TPEISULTET IPEISSIELSUSSSEM TOP USUISTMZ DEIISRSBUNISFOHTSUNERUTSZ
3 Bunbnyssgserog- run peig Jap-temtabungeasbengs
SET en nm mag von pi ng Banane Dean ne te
waßuniyezsbeiysqy ualeuow apuaßjo; jie uap ur puns saryefioy sap Benaqwesag uapuagabıa Bunuyparqy 1ap sne ypIs uap jny (£)
Anz uposnepysbunsopupsfang Up Sne yS 3qy6ra D15 Bumbipunyueson Jourey Jeyumsyum Jan nz zrepoq astaıg sap Bumsseduy arg (2) JR upasnepjsDunsopugstalg up Sne yoıs 1qıkıa 35 Bunbrpunyueson Jonoy Jayuresynm Janıf nz zmepaq astarg sap Dumsseduy ac (2)
"VapIaM ES Yum UpsSnEpSÖUNISPUrSTALg Jagn IgrU WESYIM UPSSNEPISÖUNIOPUESTAIZ
vopzam rest
915 wIRJOS OzIOSgeIa m2q Uagayue astaıd ap weuro Bumbmgsen ap mzq Bunsonauag sp wop ve we undiaz urap won uab J9QR IR 215 WIJOS WazI2SgEIOy za UagayırE astaıg ap Muuo Bunbamgian 91p mzq Bunsensyag zıp wap ve 'ur yyundıoz up
SURISEPAGIIPUIN 12PO op J0s2Ip yaraybsny umz pum uswyey un Jogjanag Ip 12P0 IpeiS 27p prm Wuepueraa Siogranag sap aa uadun)SeragIapurWy F2PO “Rap Josorp yorapdsny unz pun uaunyey 1] Jograuag 1ap 120 Jpeis ap pm Auepugsoa srogtanag sap
JPEIS J0P UMISOY 2ıp pun uayauıaq uabunstejsBunbsoszen eıpyam Wounzoynzun; ang ve uabunzyaydiassbumpyez spusgabre uouz 20 IPRIS J0p u50y Ip Pun uayauaq uaßunssjajsbumbrossen ay2jem uouwwoynzun anLıy we vabımyprydieasbunnyez apusgaßıo
yeugeusöumpemsag pun -Söunseday aypınysIog ueypmz2sad sn8 y215 Jepo uogebgy 2ßnsuos 19p0 wanaıs Diyunynz uafog (97 Yaunpeugeusöumpemsaf, pun -sBunistBay weyınpsion uayamziasab sne y21S 19P0 uageßqy abrsuos 1apo wenais Biyunynz usyos (9)
Arts SUNIDRHEHRgeHME En Uogehgyaspeunalg Ap-iopo-nossednzum-punns
u0gab urunyaq osram 1e12UBj02Ö ur Sastardsyagıy Sop pum -Punsg sap uoßunsapuy apanuan uapıom urounpoussanpsuy vogab nnıeyag asyam 1910UÖr02D ur Sasyardsyagıy sap pun -Puns sap ubunJapuy ayanıusa?a uopıam wroungpussnpyasugy
"9Qr TNPHAUAUAIDA (9 SREISOP mA Japum JORIAIT 12) Naesapung UOYPSHSHEIS W04 Uopiam asfaxz pum Sapu7 umeuad Mg (5) | ung "Wonuaggıaa (apsneIsapmmm Jayum jJousonu) u) Jursapung uoyasnsneIS u10A uapıaa star pun sorpur uanneuad aid (9)
0 SIEUOK-HOPHOStE DunFoPrRUNeHop-SOp- NSS rn
-wadas YOTgARI>SUID SIq Sanyeltapuspey umzıazıoa sap Jag0110 2IEuOW 1op „ern ouzzemuraz Dunzyaypeıuaz“ une sep Joquandas yamgermjasura sıq Sanpelispuspey usiziogian Sap 1290170 Meuoyy 10p „en vngmur? Dunzrayrenusz“ 2ımos „au
2 E 2mos „ „e Pros „al
ur ap ur agebay 109 'Sebpi7” Sazıpu Jop Pi uaypsneungure ap syamof Jenuep ‘7 unz sastardsirogny sap Bunppg op og =» „senpuy ap we agebay jaq 'Seöpig” Sazypu] 10p Jan umyosmaunue ap Spamal Tenuer ‘y umz sastardsnagsy Sop Dunpg op ag +
pRIsuıeg 151 being wosp sne uabumyaıydıay voßryastapag ap my pueissiyausn pun Wosbungnpg (9)
‚sabensay 59S2p NOIPuEISOg Bunssay uobymd spamaf zop ur (42ummurggay) auzsemurag
peısuneg 151 Gessiay wasaıp sne uobunaypıydiay uaßppasIapraq aıp any Pucissiyahad pun HosBunympg (5)
‚Fobenan sosaıp arpunısag Sumssaz uafyymd spramaf sop ur feprt-S--1R9B-0861-unr-or-won yaunıpmuraggäy) auırgmurng
Bunßrossay ap an) vaßunbupag aufawaßıy saqn Bunupsoray ap pE - 7 55 IP Puls uaßtugg) u "yaudsıua Yemz uayamıyeups un Bunbsossog ap u uabımbunpag auswabrgy 1000 Dunupsarap 19P FE - 2 95 sıp purs waßungg wy \Wpudswo Joomz uaypnyeys
aasıa nz aropue SBind auto yaunp Bunuupsag abnmbun ap 'yars uanypıydada souLredsria dq Liyntaq vor „EIm waryı ap vazıasıa nz auopue abıyn auto yarıp Bunununsag abumbun ayp "yays wanpıydıaa seunedshenua ag HYBOg ayagu
w m AP YaanpIagy pujm os “uopıam Japo uyos Bjabun sabesay Sosap Bunununsagl aufs aullog (p) vaßnag wu sabenıay sap Naywesyum ap yaunpıan) Pilm 05 "vapzam Z0po was Bugbun sabenso sasaıp Sununumsag aufo aulos (b)
"WORDS dp vapınpaq safenıay sap uabunapuy (£) WORHUS dOp uayınpaq sobeien sap vaßunıapıry (£) wabunur
I)
an way
4 Sunsspuesbenuan auta ussedsbernag sp vouugy vasseı uauaypsıa zeqnumzun spe uaßunbupsg vaduaysıq uop saun sas | -taqıay Sunsspugsbensa aufs ustayredsbeiag dp UOUUEY uassej WOW Iegınunzun sie uaßunsupeg uabgraysig uap ıarun sos
„SrUEIBaAsBenan sop Bunziasuog ap ap 'apueISUN saregyasızyaon ypaju gnypsgesbentz 124 Yaypıuyomakzagne mug [ag (2) | Stuygyraasbenan sap Bunzjasuog ayp ap "Pugiswn FATFAUaSIOU40R Iyatu SSniyasgesbeniag (aq Umptuyomahragne Nuug 108 (2)
‚ur benay waseıp "Ve SODEILIaA Surasajpsaz uayayg pun aypay arp joe
sne VERDIUG pun 2UP33 SIP me FOHQUIH Wr yane IpEIS Zap Abeıyneag sje yeypstiasag asayp Lauiyaussnysuy 2ap muayıD saqaunag PNQUIH WE one IPRIS Jap anbenyneag sie yeuaspasaD 3Sap Jaunpussnnypsuy 1ap uuayı> sqaynag sap Bunbentiagn sap 137 Ip and
sap Bunbeiugg ap NZ ap ına ey uaberhagn (7577 Iy Afsaug aypstssaypng OVZH IP zZ Iprısuneg ıpeig zop ug Bunztayurog Ge Wabenuagn (7549) Iy arflsug ayastssoypns IygH PAASSEHM-PUN-SEH-voYpsssaypng 1op TZ7 IPeisuneg IPEIS Jap ap 154 Dunzıay
2 z0gn BunzıeS 19p € ES I 'sQy I 5 Upeu Spamzrauulag z0p gatnag uap IPEIS ap SSep "uueyag 151 Jauuyaussmiupsuy wacı (1) uaa 3ıp Jap Bunzjes 13P € ZIRG | 'sQy L 5 Ypeu Syömztayuıag Jap gatılay up Ipeig a1p Ssep Yuueyag Ist Jauyaussnmnpsuy urad (1) =
Wuwouaßjne zapaın uaSoy uauapueisius Baia Suagyanag 5ap mzg IpeIS Jap 10p Bunneisig ypeu pun sopunıbsßunjans
„ung sap Sundiuasag ypeu anu papm Buniojonaune m aUoyporgıayun Tosav-FeWoß Jogranag uap gap w2q WEIS Jap won aurg (£) fe}
vabımstelsutoysoyrS pum uabunpyezsneson 1o21op20J06 Brgeunysar Dunsabtamsag (0
vaquro/d yons arapuosagsur Wabuny>unz pun vabery uopuarayab peis 1ap Jap Bunbipeupsag (p
387 YoIepIOHe wounyausjunsBumEL0SKAA uap She JPEIS op uanprjg
"WabumstasHOyLSyDLS pun uabungyezsneion Jauaprojs6 Gıyeunypar Sunıabjomuma (a Hereopiommtopiojoß-uaßequnsBunßsosinaungmuD}sop-Fepe-rä Bunzayarpounrem,
"waqwogg yDne arapuosagsu; uabunyauug pun uaßejuy uapuamyab ıpeis ap 1ap Dundipeyssag (P HPUFRRBSUY TUopue- 3a Sunigig uon-Sunpfaunny nz4PEIS-Top-u0n-OIp-Sbeptessupugy sop-Dunmmpuy Tone Huyemonpe e 10p Bunbipuaag
IST YDHPaPIOy Dean HouktetsunsbunßIosian WOP SNE IPEIG Top Und ‚sagjanag sap 'mza ıpeiS 12P Bunununsnz auyo voßunysturg uapuaypısag 12P uabunzayamız (2 (q 65
PIEZIPe SEES open — on UTLION ERSTER UHR Uon-DUnPLUEM ION FIPE-EHUg- RE I
e “Gunu
yewzı eZ & Suny IN
pun aıy>ay zap Bunwyawyem NZ NENNZ 20P omgo "sıawysussunpsuy sap uarayyayuney uap nz Sunmbiomsmasunnz (>
"WRQIANOg Sap wazg \PRIS 1op Bununumsez auyo uaBun ypLnUg wapuaysısaq ‚op Bunzanamıy 17
"UauLOUAaNE Japatm Ua}Soy Ususpueisiua Bao SEOgAIDg Sap zq YPEIg 20p J0p Bunmeisug ypeu pun
sapunsbsbungansug sap Sunßntasag ypeu ınu Pam Gunzapayauugm SUByPONgIaNUn Jagranag up yunp wm2g peis ap uon autz (£)
Bunuyew za
vabunypiydraasßunyez 1sönsuos BunieyumayaiN 31mos wabunıaprauessengpsay voßunuypay sahıe, Bunpyezup non uaßunypydıaasSun] joönsuos Suneyurayst] atmos uaßunnyezsneson pun uaßunuy>ay sabure Sunyezuin (e
‚Wapuosagsug uauypaı uoßunpueyrapmnz "@IOPUOSOQSUT USUR>2. uadunjpinnpopzmnZz
Yasapue vap nz uaraisnzujo Sunyaspuy Yoeu uaypoy Z Bunßuosson aıp AÖMPAISG IPEIS IP IST vaBunpuryTaPLANZ uaropue jog URISpue usp nz Verpaisnzuro Bunyaypuy peu umpom & Dumkrosian 2ıp WBINPEIG IpRIS ap 157 uoDumpumyIopLmnZ vasapue 128 (2)
puIs uassoy>sadsne JanLq Purs vossonp>saßsne Jong
en ee a rg * Fpo SuSumyauIOLUg sap uabunyprnng me uabunyamPPRd 3PURIIS JaPo uapuny Jarapue uadunigig ssep Uaıstopnemad nz T
dapo
wapunpaa nz vabunyatuosse| ‚op Bunßunguy 104 13Po Sunssnyurag ‘Bunyaburn orun Suugmuag von ypnexpan uap Wwopumgron nz vebumıyanyassany sop Bunbuuguy son 19po Bunssnyupoag Bumyabuy sun surmug won yonzızran uop z
apuamnzge wabeluy JapO UAUOSIAG UOA HOYIaYPIS IP IN) AUF aregjanun auto vapuamnzgt Vadeyuy 0po usuosIag Uoa yayaypıS pP Ay Na aragronyumm ana h 3
un %5} yaHapzopa Bunyarsuyg ap pun apumiaptmnz FOpWOSDGSUH BUG NR UT 257 Yoyrrapsagıe Bunyassurg >p Pun Napueytaptmnz
m Yaßurseguiatan wanpnBennzan uap 19unpussnypsuy 12p WaM UATNFRZUB FOpSU} BunrayareuugMm Sp AÖINaIag 15; pers ard (1)
TgSBSBUNZIEg TSYPEISULTET USP UT TSPUNaULE
"WUTeUSB „TauiysussmiugyssUy” Wopusd[or ur "u
PU TUTEUSB „Ip USPUSBIOF Un "Tenstsepw USp Yamp WSTSIHTSA IPEISUNET Ipeissipen
2013/0048
8876 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats-
geschäftsstelle:
06.02.2013
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat IV Rechtsamt
Eigenbetrieb Immobilienmana-
gement Darmstadt
an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss-
fassung Fachausschuss
Amt: Finanzverwaltung
Abt. Kämmerei
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
OBW bei abschl. Beschluss-
fassung Magistrat
Ja
Nein
Internetfähig
Verteiler:
Vorlage-Nr. 2013/0048
Magistratsbeschluss-Nr.
Produkt-Nr.:
Kostenstelle: Investitionsnummer:
Kostenträger: Sachkonto:
Betreff: Fernwä rmeversorgung
Vorlage vom: 31.01.2013
Beschlussvorschlag:
Der Magistrat stimmt den als Anlage 2 beigefügten Änderungen der Fernwärmelieferungsverträge aus
den Jahren 1973 und 1993 sowie dem als Anlage 3 beigefügten neuen Fernwärmelieferungsvertrag zu.
Diese Magistratsvorlage ersetzt die Magistratsvorlage vom 12.10.2012, Vorlage-Nr. 2012/0348.
Anlagen: 1. Auswirkungen der neuen Preisanpassungsklausel auf Fernwärmekosten
2. Vertragsänderungen
3. Neuvertrag
4. Gegenüberstellung
Datenschutzrelevante Anlage:
- 2 -
Folgekosten: Ja Nein
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 31. Januar 2013
Auf der Grundlage des Fernwärmeversorgungsvertrages vom 9. September 1994 mit der Stadt be-
treibt die HSE als Rechtsnachfolgerin der Südhessischen Gas und Wasser AG die Fernheizwerke
(FHW) in Arheilgen, Kranichstein, Eberstadt und Darmstadt-Nord (Müllheizkraftwerk-MHKW und
FHW Frankfurter Straße 100). Die Fernwärmelieferungsverträge mit den Fernwärmekunden werden
von der Stadt abgeschlossen. Gemäß § 1 Abs. 2 des oben genannten Vertrages erfüllt die HSE
gegenüber den Kunden alle Pflichten der Stadt aus den derzeit ca. 1.250 bestehenden Fernwärme-
lieferungsverträgen.
Derzeit existieren zwei unterschiedliche Vertragsfassungen der Fernwärmelieferungsverträge. Bis
zum Jahr 31.05.1993 wurde eine Vertragsfassung aus dem Jahr 1973 verwendet, seit dem Jahr
01.06.1993 werden die Neuverträge in einer überarbeiteten Fassung abgeschlossen.
Beide Fassungen der Fernwärmelieferungsverträge beinhalten eine Preisänderungsklausel zur An-
passung der Fernwärmepreise an die Preissteigerung. Beide Preisänderungsklauseln orientieren
sich an der Preisentwicklung von leichtem Heizöl. Die Entwicklung der Erzeugungs- und Bereitstel-
lungskosten bei der Fernwärme entkoppeln sich aber zunehmend von der Preisentwicklung des
Heizöls. Daher muss künftig ein anderer Bezugswert zugrunde gelegt werden. Das fordern § 24
Abs. 4 der Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Versorgung mit Fernwärme und die
aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes. Danach müssen bei Preisanpassungsklauseln
sowohl die Kostenentwicklung bei der Erzeugung und der Bereitstellung der Fernwärme als auch
die jeweiligen Verhältnisse auf dem Wärmemarkt angemessen berücksichtigt werden. Diesen Vor-
gaben ist in § 2 der Fernwärmelieferungsverträge Rechnung zu tragen.
Das mit der HSE neu erarbeitete Preismodell enthält im Grundpreis die Investitionen sowie die be-
triebsgebundenen Kosten für die Betriebsführung, Wartung und Instandhaltung, und im Arbeitspreis
die verbrauchsabhängigen Kosten. Diese Zuordnung trägt der neuen Rechtsprechung des Bundes-
gerichtshofes Rechnung.
Die Fernwärmekosten werden im Einzelnen ermittelt durch die Summe aus Grundpreis mal An-
schlussleistung (kW) plus Arbeitspreis mal Verbrauch (kWh) des Kunden. Grundpreis und Arbeits-
preis werden jeweils zum 1. Januar eines Jahres an die aktuelle Preisentwicklung mit den folgenden
Preisänderungsklauseln angepasst:
Grundpreis
⋅+⋅⋅=
00
0 3,07,0 L
L
I
IGpG
Arbeitspreis
⋅+⋅⋅=
00
0 3,07,0 W
W
G
GApA
- 4 -
Gp0 und Ap0 entsprechen den Anfangswerten für Grundpreis und Arbeitspreis zum 01.01.2012. Die
Preisänderungen werden gemäß der Formel in der jeweiligen Klammer berechnet und dann mit dem
jeweiligen Anfangswert Gp
0 und Ap0 multipliziert. Somit ergibt sich der an die jeweilige Preisentwick-
lung angepasste Grundpreis und Arbeitspreis.
Die Preisänderung wird mit den Indices des Statistischen Bundesamts berechnet, wobei
I (Investitionsgüterindex) und L (Lohnindex) für die Kostenentwicklung bei der Bereitstellung der
Fernwärme, G (Gasindex) für die Kostenentwicklung der Erzeugung und W (Index Zentralheizung
Fernwärme u. a.) für die Kostenentwicklung des Wärmemarkts stehen. Damit werden
evtl. Preisänderungen nicht mehr wie bisher an den Index für leichtes Heizöl, sondern an den Gas-
index gekoppelt, da in Darmstadt die Fernwärme überwiegend mit Gas erzeugt wird. Als Anfangsin-
dexwert wird jeweils ein Basis-Indexwert berechnet. Die Preisänderung wird jeweils
als Verhältnis vom aktuellen Indexwert zum Basis-Indexwert ermittelt. Die Zahlen 0,7 und 0,3 geben
an, zu welchem Anteil die Preisänderung von Investitionsgütern, Lohn, Gas und Wärme in die
Preisanpassung des Grundpreises und des Arbeitspreises einfließen.
In den Satzungsgebieten Arheilgen, Kranichstein, Eberstadt und im Satzungsgebiet Nord ist derzeit
der Grundpreis unterschiedlich. Das neue Preismodell soll für alle Fernheizsatzungsgebiete der
Wissenschaftsstadt Darmstadt einheitlich gelten. Dies führt bei deutlicher Reduzierung des Arbeits-
preises in den Satzungsgebieten Arheilgen, Kranichstein, Nord und Eberstadt zwar zu einer Erhö-
hung des Grundpreises um ca. den Faktor 4 bzw. für das Satzungsgebiet Nord um ca. den Faktor
15, aber im Durchschnitt nicht zu höheren Fernwärmekosten.
Bei einer durchschnittlichen Benutzungsstruktur und somit für die Mehrheit der Kunden
ist das neue Preismodell von Vorteil. Am Beispiel eines Einfamilienhauses mit einer Anschlussleis-
tung von 15 kW und durchschnittlich 1.300 Vollbenutzungsstunden im Jahr betragen die Jahresge-
samtkosten nach der neuen Preisgleitklausel 1.938 Euro (gerechnet mit den derzeit geltenden Indi-
ces).
Der gleiche Fernwärmenutzer würde nach der alten Rechnung im Satzungsgebiet Nord
2.206 Euro/Jahr und in Arheilgen/Kranichstein/Eberstadt 2.314 Euro/Jahr zahlen.
Bei einzelnen Kunden mit einer schlechten Benutzungsstruktur (hohe bestellte Leistung, jedoch
geringer Verbrauch) kann die Erhöhung des Grundpreises trotz des deutlich reduzierten Arbeits-
preises zu höheren Jahreskosten führen. Um dem entgegen zu wirken, beabsichtigt die HSE bei
Kunden bis 100 kW Anschlussleistung im Rahmen einer kostenfreien Energieberatung eine Über-
prüfung der Anschlussleistung durchzuführen und die Anschlussleistung auf Grundlage der hieraus
gewonnenen Erkenntnis mit Einverständnis des Kunden zu reduzieren.
Ferner gewährt die HSE AG nach Abrechnung des Jahresverbrauchs allen Ein- und Zweifamilien-
hausanschlussnehmern mit einem Vertragszähler, die nachweisen, dass ihr Gebäude die Passiv-
hauskriterien des Passivhausinstituts Darmstadt einhält (maximaler theoretischer Heizwärmebedarf
von 15 kWh pro Quadratmeter beheizter Wohnfläche und Jahr ohne zusätzlichen Anteil für Warm-
wasser), eine Prämie von 200 Euro pro Anschlussnehmer und Jahr.
Die Auswirkungen der neuen Preisanpassungsklausel sind aus der als Anlage 1 beigefügten Tabel-
le zu ersehen.
- 5 -
Neben § 2 werden noch weitere Vertragsklauseln geändert. Die Änderungen sind aber überwiegend
redaktioneller Natur oder enthalten eine Anpassung an die Verordnung über Allgemeine Bedingun-
gen für die Versorgung mit Fernwärme.
Die Änderungen in den Fernwärmelieferungsverträgen werden gem. § 4 Abs. 2 der Verordnung
über Allgemeine Bedingungen für die Versorgung mit Fernwärme nach öffentlicher Bekanntgabe
wirksam, ohne dass es dazu der Zustimmung des Kunden im Einzelfall bedarf.
Die Änderungen sollen nach Zustimmung der Stadtverordnetenversammlung im Darmstädter
Echo bekannt gemacht werden. Gleichzeitig wird die HSE den Fernwärmekunden die Vertragsände-
rungen nebst der nach der Änderung geltenden Vertragsfassung sowohl im Änderungsmodus als
auch in Reinform übersenden. Der Kunde kann damit erkennen, was sich für ihn geändert hat.
Dieser Vorlage sind als Anlage 2 die zu beschließenden Vertragsänderungen für die Fernwärmelie-
ferungsverträge und als Anlage 3 der künftig abzuschließende Neuvertrag beigefügt. Dieser soll ab
01.06.2013 verwendet werden. Anlage 4 enthält die in die Verträge eingearbeiteten Vertragsände-
rungen im Änderungsmodus.
Die Zuständigkeit der Stadtverordnetenversammlung ergibt sich aus § 51 Nr. 10 H GO.
Darmstadt, 31. Januar 2013
Die Dezernentin III Der Dezernent IV
Brigitte Lindscheid André Schellenberg
Stadträtin Stadtkämmerer
Beratungsverlauf (4)
Orte (2)
- Bartningstraße
- Frankfurter Straße 100
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2013/0048
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 31.01.2013
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00