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1748/2018

Informationskarten für Seniorinnen und Senioren

Mitteilung Ausschuss 29.05.2018

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Nächste Beratung: Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren, Sitzung am 14.06.2018, TOP 12.2

Mitteilung Ausschuss

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Mitteilung Ausschuss

4019 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle 
V/50/503 
 
Vorlagen-Nummer 29.05.2018 
 1748/2018 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Integrationsrat 11.06.2018 
Ausschuss Soziales und Senioren 14.06.2018 
 
Informationskarten für Seniorinnen und Senioren 
Erstmalig im Mai 2012 wurde damit begonnen, Informationskarten über Beratungsangebote für Senio-
rinnen und Senioren aufzulegen und an Haushalte mit Menschen im Alter von 80 Jahren und älter zu 
versenden. Für jeden Stadtbezirk gibt es eine eigene Informationskarte mit den stadtbezirksbezoge-
nen Beratungsangeboten. 
Die handliche Karte im Postkartenformat enthält wichtige Adressen von professionellen Beratungs-
stellen für die Seniorinnen und Senioren im beziehungsweise für den Stadtbezirk, die für die Bürge-
rinnen und Bürger kostenlose Beratung unter anderem rund um die Themen Wohnen im Alter, ambu-
lante und stationäre Pflege oder Ansprüche gegenüber Kranken- und Pflegekasse anbieten. 
Außerdem enthält die Infokarte auf der Rückseite die Nummern von Feuerwehr, Rettungsdienst, Poli-
zei sowie Ärztlichem Bereitschaftsdienst und bietet Platz für persönliche Angaben zum Hausarzt oder 
zur Krankenkasse. 
Zwischenzeitlich wurde zusätzlich zur Infokarte ein Beiblatt mit Erläuterungen zu den Beratungsange-
boten hinzugefügt. 
Derzeit werden die Haushalte mit Seniorinnen und Senioren im Alter von 70-79 Jahren angeschrie-
ben. 
Um auch Menschen mit Sprachbarrieren das umfangreiche Angebot an Beratungsmöglichkeiten be-
kannt zu machen, stehen jetzt neun muttersprachliche Versionen des Beiblattes in folgenden Spra-
chen zur Verfügung: 
 
 Arabisch  Englisch  Französisch 
 Griechisch  Italienisch  Polnisch 
 Russisch  Spanisch  Türkisch 
 
Die muttersprachlichen Beiblätter über die Beratungsleistungen sind in allen Bezirksrathäusern am 
Infopoint erhältlich. Sie können auch beim Zentralen Beratungstelefon der Stadt Köln für Senioren 
und Menschen mit Behinderung unter der Telefonnummer 0221 / 221-27400 angefordert werden. 
Hierauf wird in dem Anschreiben beim Versand der Infokarte hingewiesen. 
Außerdem wird die Informationskarte durch die Multiplikatoren in den Stadtbezirken (z.B. Senioren-
Netzwerke, Bürgerhäuser/-zentren, Krankenhäuser, Apotheken, Kirchengemeinden) verteilt. 
Im städtischen Internetangebot finden sich Informationen und die downloadbaren Informationskarten 
und Übersichten über die Beratungsleistungen unter: http://www.stadt-koeln.de/leben-in-
koeln/soziales/senioren/informationen-fuer-seniorinnen-und-senioren-zu-den-stadtbezirken . 
 
Informationskarten für Menschen mit Demenz und deren Angehörige 
Um dem steigenden Informationsbedürfnis zum Themenbereich „Demenz“ gerecht zu werden, wurde 
2014 begonnen, die themenspezifische Informationskarte mit Angeboten für Menschen mit Demenz 
und deren Angehörige herauszugeben. Nachdem zunächst die Informationskarten für die Stadtbezir-

2 
 
ke Chorweiler, Porz und Rodenkirchen erstellt und verteilt wurden, stehen sie jetzt für alle neun 
Stadtbezirke zur Verfügung. 
Die Verteilung dieser Informationskarte erfolgt gezielt über entsprechende Multiplikatoren in den 
Stadtbezirken (z.B. Fachberatungen für Demenz). 
Die Informationskarten für Menschen mit Demenz und deren Angehörige sowie weitere Informationen 
zum Thema Demenz sind im Internetangebot unter http://www.stadt-koeln.de/leben-in-
koeln/gesundheit/demenz-wegweiser abrufbar. 
 
 
Die positive Resonanz, sowohl unmittelbar durch die Seniorinnen und Senioren als auch durch die 
Multiplikatoren in den Stadtbezirken zeigt, dass die Karten den Informationsbedarf der älteren Men-
schen gut erfüllen. Da die Information auf die Stadtbezirke bezogen und damit sozialräumlich ausge-
richtet ist, lernen die Seniorinnen und Senioren die wichtigen Unterstützungsangebote in ihrer unmit-
telbaren Lebensumgebung kennen. Durch deren Inanspruchnahme ist gewährleistet, dass die Senio-
rinnen und Senioren möglichst lange in ihrer häuslichen Umgebung verbleiben können. 
 
 
Gez. Dr. Rau

Beratungsverlauf (2)

11.06.2018 Integrationsrat
TOP 5.7 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
14.06.2018 Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren
TOP 12.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
1748/2018
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
29.05.2018
Erstellt
25.05.2018 07:00