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Neubau Bezirksrathaus Rodenkirchen - Verkehrskonzept zur Entlastung der Hauptstraße von Schwerlastverkehr

Mitteilung BV 2150/2023 vom 13.07.2023

Stand: Am 21.08.2023 in der Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.

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    Dezernat, Dienststelle VI/26 Vorlagen-Nummer 2150/2023 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 21.08.2023 Neubau Bezirksrathaus Rodenkirchen - Verkehrskonzept zur Entlastung der Hauptstraße von Schwerlastverkehr Bezirksbürgermeister Giesen und RM Aengenvoort baten um eine Sachstandsmitteilung zur Erschließungsroute der Baustelle Hauptstraße 85 in Köln-Rodenkirchen unter Berücksichti- gung einer Alternativstrecke. Die durch den Verkehrsgutachter erstellte präferierte Routenvariante führt über die Maternus- straße und die Friedrich-Ebert-Straße (L92) auf die Straße Zum Forstbotanischen Garten (L300). Von hier aus kann das Baufeld über den Militärring (B9/B51) und den Verteilerkreis über das Autobahnkreuz Köln-Süd (A4/A555) angefahren werden. Diese über Hauptverkehrs- straßen führende kürzeste Route stellt die geringste Belastung für Rodenkirchen dar und wurde der Bezirksvertretung Rodenkirchen bereits vorgestellt und befürwortet. Die Route ist Bestandteil des übergeordneten LKW-Vorrangroutennetzes der Stadt Köln, das die LKW-Führung im Stadtgebiet vorgibt. Der Abbruchunternehmer hat bestätigt, dass er diese Route befahren wird. Die Prämisse der im Gutachten vorgeschlagenen Baustellenverkehrsführung, die Hauptstraße vom Baustellenverkehr möglichst frei zu halten, wird damit erfüllt. Die alternative Route „Militärringstraße – Rheinufer – Hauptstraße“ bedeutet eine zusätzliche Belastung für die hochfrequentierte Rodenkirchener Hauptstraße und sollte deshalb möglichst vermieden wer- den. Der mit dem Abbruch beauftragte Unternehmer hat dem zugestimmt. Eine vertragliche Verpflichtung resultiert daraus allerdings nicht Die Umsetzung und Beschilderung der Baustelleneinrichtung vor Ort erfolgt im Juli 2023. In dieser Woche wird es aufgrund der Baustelleneinrichtung zu vermehrten LKW-Fahrten über die Maternusstraße kommen. Nach erfolgter Baustelleneinrichtung kann in Zusammenarbeit mit dem beauftragten Unternehmer pro Tag mit maximal 4 bis 5 LKWs entlang der Maternus- straße gerechnet werden. Diese Anzahl wird sich geplant erst im Frühjahr 2024 erhöhen. Wie bereits im Verkehrsgutachten festgestellt liegt der Schwerlastverkehr für eine Hauptver- kehrsstraße - trotz des Baustellenverkehrs (circa 6,5 %) - im üblichen Bereich (5 %-10 %). Im weiteren Verlauf des Projektes werden sukzessive Folgeunternehmen mit unterschiedli- chen Leistungsumfängen beauftragt. Alle beauftragten Unternehmen werden für die Verkehrs- thematik gemäß Baustellenverkehrskonzept sensibilisiert. Fragen und Antworten zum Thema werden auf der Homepage der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln veröffentlicht.

Beratungsverlauf

  1. 21.08.2023

    Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen)

    TOP 10.2.8, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen

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