2013/0370
Bürgerhaushalt 2013 Vorschlag #309/12 Radwege Vorschlag #338/13 Carsharing fördern Vorschlag #340/04 Energiekosten in öffentlichen Gebäuden transparent machen und sparen Vorschlag #362/04 Wärmedämmung an Schulen: Dichte Fenster & gute Fassadenisolierung sparen Geld Vorschlag #273/15 Offenlegung des Darmbachs – Amortisation längst nachgewiesen
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2013/0370
13657 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats-
geschäftsstelle:
30.10.2013
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat Dezernat I
Dezernat IV an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss-
fassung Fachausschuss
Amt: Dezernat III
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Ja
Nein
Internetfähig
Verteiler:
Vorlage-Nr. 2013/0370
Magistratsbeschluss-Nr.
Produkt-Nr.: #309/12: 541010
Kostenstelle: #309/12: 066-100-1000 Investitionsnummer:
Kostenträger: #309/12: 5410-11 Sachkonto: #309/12: 08066-6091, 09066-6092
Betreff: Bürgerhaushalt 2013
Vorschlag #309/12 Radwege
Vorschlag #338/13 Carsharing fördern
Vorschlag #340/04 Energiekosten in öffentlichen Gebäuden transparent machen und
sparen
Vorschlag #362/04 Wärmedämmung an Schulen: Dichte Fenster & gute
Fassadenisolierung sparen Geld
Vorschlag #273/15 Offenlegung des Darmbachs – Amortisation längst nachgewiesen
Vorlage vom: 28.10.2013
Beschlussvorschlag:
Der Magistrat nimmt die Stellungnahmen der Fachverwaltung zu den im Betreff genannten Vorschlägen
zur Kenntnis.
Anlagen:
- 2 -
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 28.10.2013
Für den Darmstädter Bürgerhaushalt 2013 wurden folgende, das Dezernat für Bauen, Verkehr,
Umwelt und Nachhaltigkeit betreffende Vorschläge eingebracht, die sich bereits in Umsetzung
befinden:
1.: Vorschlag #309/12 Radwege:
„Ein Radwegenetz muss aufgebaut und erhalten werden. Man sollte mit einer durchgehenden und
holperfreien Nord/Süd-Verbindung (Arheilgen bis Eberstadt) und einer Ost/West-Verbindung
beginnen. Der derzeitige Zustand im Bereich der Heidelberger (Land-) Straße ist unfassbar und
lebensgefährlich. Da fehlen teilweise die Markierungen komplett, es holpert und rumpelt auf den
imaginären Fahrradstreifen. Teilweise könnte diese Maßnahme finanziert werden durch den Verzicht
auf die Einrichtung spezieller, nur wenige Meter langer "Fahrradstraßen". Nur wenn die Möglichkeit
besteht auf langen durchgehenden Radwegen ein Ziel zu erreichen wird das Fahrrad als Alternative
für Fahrten auch über 10 km eingesetzt werden. Und nur diese langen Fahrten ersparen merklich
Feinstaub und Straßenabnutzung.“
Der Vorschlag erhielt 113 Ja-Stimmen und 19 Nein-Stimmen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Der Ausbau des Radwegenetzes ist ein hohes Anliegen des Magistrates und wird daher auch
intensiv verfolgt. Es existieren bereits viele Radrouten, bei denen Lückenschlüsse oder
Instandsetzungen in Planung oder im Bau sind. Insbesondere die speziell angesprochenen Nord-
Süd und West-Ost-Verbindungen bestehen schon zu großen Teilen bzw. werden in den Jahren
2014 und 2015 (in Einzelfällen auch 2017) umgesetzt:
Radroute Kranichstein-Fußgängerzone (Nord-Süd):
- Kranichsteiner Straße zw. Jagdschloss und Bartningstraße (Bestand)
- Siemensstraße sowie entlang der Straßenbahn bis zum Bürgerpark Nord /
Berufschulzentrum (Bestand)
- Bartningstraße (Planung abgeschlossen, Umsetzung 2014)
Radroute Arheilgen-Eberstadt (Nord-Süd):
- Geh-/Radweg zw. Frankfurter Landstr. und Schreberweg (Bestand)
- Fahrradstraße "Im Erlich" (geplante Inbetriebnahme 2014)
- Fahrradstraße Schreberweg (geplante Inbetriebnahme 2014)
- Radwege Bürgerpark Nord (Bestand, gepl. Verbesserungen 2014)
- Fahrradstraße Pankratiusstraße (geplante Inbetriebnahme 2014)
- Hochschulstraße (Erneuerung Herbst 2013)
- Herrngarten (Bestand)
- Bismarckstraße zw. Herrngarten und Grafenstraße (geplant 2016)
- Grafenstraße zw. Bismarckstraße und Elisabethenstraße (geplant 2015)
- Zimmerstraße (geplant 2015)
- Fahrradstraße Wilhelminenstraße (geplante Inbetriebnahme 2014)
- Goethestraße (Bestand)
- Heidelberger Str. zw. Goethestraße und Rüdesheimer Straße (Planung begonnen,
Umsetzung 2014/2015)
- 4 -
- Geh-/Radweg Heidelberger Straße zw. Rüdesheimer Str. und Grenzweg (Planung der
Erneuerung begonnen; geplant Umsetzung 2015)
- Heidelberger Landstraße zw. Grenzweg und Reuterallee (Planung läuft, Umsetzung nach
HEAG-Maßnahme in 2014)
- Kreisverkehrsplatz Heidelberger Landstraße / Reuterallee (Planung abgeschlossen, Bau
Frühjahr 2014)
- Heidelberger Landstraße zw. Reuterallee und Georgenstraße (Planung läuft, Umsetzung
2017)
Radroute Weiterstadt - Fußgängerzone (West-Ost):
- Ausbau Geh-/Radweg zwischen Weiterstadt Riedbahn (Wiesenstraße) und Staudinger
Straße (Planung begonnen, Umsetzung 2014/2015)
- Fahrradstraße Im Harras - Rabenaustraße (geplante Inbetriebnahme 2015/2016)
- Ausbau Verbindungsgeh-/-radweg zwischen Robert-Bosch-Straße und
Zweirichtungsradweg Rheinstraße (Realisierung 2014)
Radroute Griesheim - Roßdorf (West-Ost):
- Rheinstraße zw. Griesheim und Neckarstraße (Bestand auf beiden Seiten)
- Rheinstraße zw. Neckarstraße und Fußgängerzone (geplante Markierung Schutzstreifen in
Richtung Ost, Umsetzung 2013; Prüfung Fahrradstraße in Richtung West)
- Fußgängerzone (Bestand)
- Alternativstrecken über Zeughausstraße-Bleichstraße Richtung West (Bestand) und über
Hügelstraße - Holgestraße (Planung begonnen)
- Landgraf-Georg-Straße zw. Holzstraße und Teichhausstraße (Planungsbedarf)
- Landgraf-Georg-Straße zw. Teichhausstraße und Beckstraße (Bestand)
- Landgraf-Georg-Straße zw. Beckstraße und Froschweg (Planung läuft, Realisierung 2014)
- Froschweg (Erneuerung abgeschlossen 2012)
- Fahrradstraße Heinrich-Fuhr-Straße zw. Froschweg und Breslauer Platz (gepl.
Inbetriebnahme 2014)
- Radweg Heinrichstraße zw. Breslauer Platz und Hanauer Str. (Bestand)
- Radweg nach Roßdorf parallel Hanauer Straße / Aschaffenburger Straße (Planung in
Vorbereitung, Aufwertung durch Belag und Beleuchtung in 2015)
Insgesamt werden aus dem Sonderprogramm zur Sanierung des öffentlichen Raums im laufenden
und kommenden Jahr 1,3 Millionen Euro unmittelbar in den Bau von Radwegen fließen. Oft erfolgt der
Ausbau im Rahmen anderer Baumaßnahmen wie beispielsweise dem Neubau der Hochschulstraße,
dem Neubau der ÖPNV-Achse Bismarckstraße / Willy-Brandt-Platz (seit Juni 2013 läuft der
Bauabschnitt Goebelstraße bis Dolivostraße, voraussichtlich ab 2015 / 2016 beginnt der Bauabschnitt
Dolivostraße bis einschließlich Willy-Brandt-Platz) oder der Umgestaltung der Grafenstraße zwischen
Elisabethenstraße und Rheinstraße (einer wichtigen Hauptroute in der Nord-Süd-Verbindung des
Radwegenetzes).
Zeitgleich arbeitet das Straßenverkehrs- und Tiefbauamt der Wissenschaftsstadt Darmstadt derzeit an
weiteren 22 Radverkehrsplanungsprojekten, die in den nächsten Jahren mit Nachdruck umgesetzt
werden sollen. Hauptziel dieser Planungen ist die Verbesserung der Qualität von Radwegerouten und
die Schließung von Lücken im Radwegenetz.
2.: Vorschlag #338/12 – Carsharing fördern:
- 5 -
„Die Stadt kann Anreize schaffen, in dem weitere Carsharingstellplätze ausgewiesen werden. Nach
Möglichkeit sollten dort auch sichere Fahrradabstellanlagen sein. Eine ÖPNV-Haltestelle ist auch
prima.
Weil Carsharing den Parkraum in den Städten entlastet (ersetzt ca. 10 Autos), die öffentlichen
Verkehrsmittel und das Rad ergänzt und zur Luftreinhaltung (Reduktion von 200 bis 290 kg CO2 pro
Jahr und Nutzer) beiträgt, braucht Darmstadt noch mehr Carsharing-Nutzer und die voller
Unterstützung der Stadt. Die städtische Fahrzeugflotte kann vielleicht verringert werden, in dem
Carsharing-Fahrzeuge genutzt werden. Etliche Unternehmen könnten ihre Fahrzeugflotte ebenfalls
auf den Prüfstand stellen.“
Der Vorschlag erhielt 125 Ja-Stimmen und 4 Nein-Stimmen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Ziel des Magistrates ist es, Carsharing konsequent zu fördern und auszubauen. Der Magistrat regt
daher in Gesprächen mit Investoren zu Bauvorhaben regelmäßig die Bereitstellung von
Carsharingplätzen an. Geeignet sind hierfür Standorte, die sich auf Privatgelände befinden, jedoch
vom öffentlichen Raum aus sichtbar sind. Beispiele hierfür stellen die neuen Stationen auf dem
Gelände des Technischen Rathauses in Bessungen, auf dem nicht als öffentliche Verkehrsfläche
gewidmeten städtischen Parkplatz an der Elisabeth-Selbert-Straße im Baugebiet K6 oder die vier
PKW-Stellplätze für Carsharing-Nutzung in unmittelbarer Nachbarschaft zur RMV-Mobilitätszentrale
am Hauptbahnhof dar.
Festzustellen ist, dass nicht zuletzt durch gezielte Bauberatung der Verwaltung die Bereitschaft
privater Bauherren, Carsharingplätze anzubieten, in jüngster Vergangenheit stark gestiegen ist.
3.: Vorschlag #340/04 Energiekosten in öffentlichen Gebäuden transparent machen und
sparen:
„Energiesparen v.a. an Schulen fördern. Das enorme Energieeinsparpotenzial sollte genutzt werden.
Zuerst sollten die Verbrauchswerte (Strom, Wasser, Wärme) der öffentlichen Gebäuden transparent
und vergleichbar dargestellt werden. Dann sollten Einsparmaßnahmen gesammelt (evtl. ein HSE-
Wettbewerb? mit Gewinnen als Anreiz) werden. Und schließlich sollten sinnvolle Maßnahmen
umgesetzt werden.“
Der Vorschlag erhielt 100 Ja-Stimmen und 8 Nein-Stimmen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Grundsätzlich informiert die Wissenschaftsstadt Darmstadt über die Energiekosten der öffentlichen
Gebäude im Energiebericht. Mit dem Energiebericht 2010 wurden ausschließlich
Energieverbräuche und Energiekosten der öffentlichen Liegenschaften bisher ohne Energiekennwerte
berichtet. Mit der Erstellung des Energieberichts 2012 ist nun vorgesehen, dass auf Grundlage der
festgestellten Kosten für Strom, Wärme und Wasser Energiekennwerte ermittelt und
Energiesparmaßnahmen an Schulen, Verwaltungsgebäuden, städtischen Kindertagestätten und
anderen öffentlichen Gebäuden umgesetzt werden.
- 6 -
Zu Kosten und möglichen Einsparungen können aktuell noch keine Angaben gemacht werden, da der
"Energiebericht 2012" noch erstellt wird.
Der Energiebericht 2012 wird darüber hinaus als Basisbericht für das im Energiemanagement
geplante Energiecontrolling dienen. Hierzu wird erstmals der Verlauf der Energieverbräuche über
einen Zeitraum von 3 Jahren dargestellt und somit die Tendenz bei den einzelnen Liegenschaften
erkennbar.
Auch Projekte, die derzeit öffentlich diskutiert werden, für die jedoch noch keine Beschlüsse gefasst
wurden, wie z. B. Neubauten Bürgerrathaus oder Nordbad, werden zu erheblichen
Energieeinsparungen führen können.
4.: Vorschlag #362/04 Wärmedämmung an Schulen: Dichte Fenster & gute Fassadenisolierung
sparen Geld:
„In allen vier Schulen, auf die meine Kinder gingen und gehen, pfeift im Winter der Wind durch die
Ritzen der Fenster. Die Heizung muss daher auch "zwischen den Jahren" mit hoher Leistung vor sich
hinbullern, obwohl Ferien sind. Herunterfahren geht vermutlich nicht, weil dann die Rohre einfrieren.
Mir ist das zumindest aufgefallen, als wir als Eltern in den Ferien den Klassenraum gestrichen haben.
Temperaturregulierung geht hier nur durch das Öffnen der Fenster.
Hier gibt es ein enormes Einsparpotential, das sich langfristig sicherlich sehr bemerkbar machen
würde. Von einer grün-konservativen Stadtregierung würde ich erwarten, dass sie versucht, solche
Zustände abzustellen.“
Der Vorschlag erhielt 100 Ja-Stimmen und 13 Nein-Stimmen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Bereits im Jahr 2003 wurde vom Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt ein umfassendes
Schulbausanierungsprogramm beschlossen. Bisher wurden für Sanierungen und Neubauten von
Schulgebäuden rund 130 Millionen Euro investiert und der bautechnisch- und energetische Standard
an Darmstädter Schulen deutlich verbessert.
Der Eigenbetrieb Immobilienmanagement Darmstadt saniert im Rahmen der zur Verfügung stehenden
Mittel kontinuierlich Gebäude der Schulen.
Im Rahmen der festgelegten Prioritäten im Schulbausanierungsprogramm werden
sicherheitstechnische und gesundheitliche Aspekte bei der Bauausführung berücksichtigt. Dazu zählt
unter anderem der durch gesetzliche Grundlagen verankerte Wärmeschutz mit der Erhöhung der
Standardforderung mindestens nach Energieeinsparverordnung 2009.
Im Rahmen der Planung werden Energiekonzepte zur Optimierung der Energieeffizienz der
Gebäudehülle und der Energieverbrauchsanlagen aufgestellt.
Durch weitere, in den kommenden Jahren geplante Investitionen an Schulgebäuden, wird davon
ausgegangen, dass durch wärmetechnische Gebäudesanierungen die Energieverbräuche signifikant
gesenkt werden.
- 7 -
5.: Vorschlag #273/15 Offenlegung des Darmbachs – Amortisation längst nachgewiesen
„Warum lässt sich die Stadt so viel Zeit mit der Wirtschaftlichkeitsüberprüfung dieses Projektes (wo
doch sämtliche Zahlen seit Jahren auf dem Tisch liegen)? Bereits nach 2-3 Jahren würden sich die
vorübergehenden Ausgaben für die Darmbach-Abkopplung/-offenlegung amortisiert haben. Man muss
sich da vor Augen führen, dass Jahr für Jahr 3,4 Mill. Euro an Abwassergebühren für das unsinnige
Einleiten von 1,2 Mill. Kubikmeter sauberen Bachwassers in die Kläranlage bezahlt werden müssen.“
Der Vorschlag erhielt 112 Ja-Stimmen und 12 Nein-Stimmen.
Hinsichtlich dieses Vorschlages wird dem Magistrat in Kürze eine gesonderte Vorlage vorgelegt
werden.
Darmstadt, 28.10.2013
Der Dezernent I Der Dezernent III Dezernat IV
Jochen Partsch Brigitte Lindscheid André Schellenberg
Oberbürgermeister Stadträtin Stadtkämmerer
Beratungsverlauf (7)
Orte (43)
- Kranichsteiner Straße
- Siemensstraße
- Bartningstraße
- Frankfurter Landstraße
- Hochschulstraße
- Bismarckstraße
- Grafenstraße
- Zimmerstraße
- Goethestraße
- Heidelberger Straße
- Rüdesheimer Straße
- Heidelberger Landstraße
- Reuterallee
- Wiesenstraße
- Rabenaustraße
- Robert-Bosch-Straße
- Rheinstraße
- Neckarstraße
- Hügelstraße
- Landgraf-Georg-Straße
- Beckstraße
- Hanauer Straße
- Aschaffenburger Straße
- Dolivostraße
- Elisabeth-Selbert-Straße
- Schreberweg
- Grenzweg
- Froschweg
- Breslauer Platz
- Pankratiusstraße
- Elisabethenstraße
- Wilhelminenstraße
- Teichhausstraße
- Heinrich-Fuhr-Straße
- Georgenstraße
- Zeughausstraße
- Bleichstraße
- Heinrichstraße
- Goebelstraße
- Am Hauptbahnhof
- Im Erlich
- Im Harras
- Holzstraße
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2013/0370
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 28.10.2013
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00