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1549/2026

Mitteilung zur Bürgereingabe nach § 24 GO NRW - Einstellung der Linie 17 zum Fahrplanwechsel Dezember 2026, Aktenzeichen 35/26

Mitteilung Ausschuss 28.05.2026

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Nächste Beratung: Mobilitätsausschuss, Sitzung am 16.06.2026, TOP 6.2.8

Anlage 1 Eingabe

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Anlage 3 Auszug aus der Niederschrift BAB 04.05.26, TOP 2.5

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Mitteilung Ausschuss

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Anlage 1 Eingabe

2149 Zeichen

Von:  
Gesendet: Mittwoch, 18. Februar 2026 11:46 
An: 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden <geschaeftsstelle-anregungen-
beschwerden@stadt-koeln.de> 
Betreff: Einstellung der Linie 17 zum Fahrplanwechsel Dezember 2026 
 
Sehr geehrte Damen und Herren 
 
beantrage zum Fahrplanwechsel 2026 folgende Änderung: 
 
1. 
Die Linie 17 wird eingestellt. 
 
2. 
Den Streckenabschnitt der Linie 17 übernimmt die aus Süden kommende Linie 16. 
 
3. 
Aus Norden kommend fährt die Linie 16 bis Ubierring. Die Fahrzeuge ändern die 
Fahrtrichtung unter Nutzng der Rheinuferstrecke und nicht die Wendeschleife der Linie 15. 
 
 
Begründung: 
 
„Zum nächsten Sachstand der 'ÖPNV-Netzentwicklung' ist die Überarbeitung der Karten, 
sofern finanziell möglich, wieder vorgesehen“, steht zum Beispiel in der Mitteilung 2779/2025 
oder für wichtige Busverbindungen wie die Schenllbusse SB 25 und  91 steht auch kein Geld 
zur Verfügung. Stattdessen gibt es zum Beispiel zwischen Bayenthal und Chlodwigplatz zwei 
Stadtbahnen und vier Buslinien im Parallelbetrieb. Das deutet daraufhin, das eine fehlerhafte 
Verteilung der Geder im Verkehrsressort vorliegt. 
Die Linie 17 hat noch nie die geplante Fahrgastanzahl ereicht, dass wurde mir kürzlich von 
der KVB bestätigt. 
Diese Überlegungen führen mich zu dem vorliegenden Antrag. 
Mit der Führung der Linie 16 bis Severinstraße würde auch eine Gewöhnung der Fahrgäste 
auf die zukünftige Linienführung nach Inbetriebnahme des Abschnitts Heumarkt 
Severinstraße ermöglicht. 
 
Mit freundlichen Grüßen 
 
 
 
Von:  
Gesendet: Mittwoch, 8. April 2026 12:11 
An: 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden <geschaeftsstelle-anregungen-
beschwerden@stadt-koeln.de> 
Betreff: Re: Bürgereingabe nach § 24 GO– „Einstellung der Linie 17 zum Fahrplanwechsel 
Dezember 2026“, Aktenzeichen 35/26 
 
Sehr geehrte Frau , 
 
dazu mein Hinweis: Um eine Umsetzung zum Fahrplanwechsel 2026 müsste der 
Mbilitätsausschuss am 16.06.2026 einen Beschluss fassen. Das bedeutet, dass sich der 
Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden am 4. Mai 2026 mit dem 
Thema befassen muss. 
 
Mit freundlichen Grüßen

Anlage 3 Auszug aus der Niederschrift BAB 04.05.26, TOP 2.5

4090 Zeichen

Geschäftsführung  
Ausschuss für Bürgerbeteiligung, 
Anregungen und Beschwerden 
Doris Pesch 
Telefon:  (0221) 221 26144 
E-Mail: doris.pesch@stadt-koeln.de 
Datum: 28.05.2026 
Auszug 
aus der Niederschrift der 3. Sitzung des Ausschusses für 
Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden vom 04.05.2026 
öffentlich 
2.5 Bürgereingabe nach §24 GO NRW - Einstellung der Linie 17 zum Fahr-
planwechsel Dezember 2026, Aktenzeichen 35/26 
1079/2026 
Der Petent stellt seine Eingabe vor und berichtet von nicht umsetzbaren Maßnahmen 
im ÖPNV aufgrund der angespannten Haushaltslage. Die Verwendung der Mittel im 
Verkehrsresort sei optimierungsfähig. Er sieht Einsparmöglichkeiten zu Gunsten wich-
tiger Busverbindungen, indem unnötige Parallelbetriebe eingestellt werden. Als Bei-
spiel führt er den Abschnitt zwischen Bayenthal und Chlodwigplatz an, der von zwei 
Stadtbahnen und vier Buslinien bedient wird. Durch die Linie 17 entstünden Kosten in 
Höhe von jährlich 8 Millionen Euro. Es sei fraglich, weshalb nicht von Süden kom-
mend die Linie 16 bis zur Severinstraße geführt wurde, statt eine neue zusätzliche Li-
nie einzuführen. Trotz der Haushaltslage und trotz der geringen Fahrgastzahlen der 
Linie 17 wird seit dem 08.01.2026 die Linie mit einem größeren Fahrangebot bedient. 
Dies gibt er zu bedenken und wirbt für seine Eingabe, zumal es wegen des Umbaus 
des Barbarossaplatzes 2027 ohnehin Veränderungen auf der Linie 16 geben wird. Ein 
weiterer Aspekt sei die frühzeitige Gewöhnung der Fahrgäste an die zukünftige Linien-
führung, die mit der Inbetriebnahme der kompletten Nord-Süd-Stadtbahn nach Fertig-
stellung des Abschnitts Waidmarkt einhergeht. Der Petent möchte seine Eingabe er-
gänzen, sodass Punkt 3 der Eingabe wie folgt lautet: „Aus Norden kommend fährt die 
Linie 16 bis Ubierring. Die Fahrzeuge ändern die Fahrtrichtung unter Nutzung der 
Rheinuferstrecke und nicht die Wendeschleife der Linie 15. Dazu muss ein Gleiswech-
sel zwischen Einmündung (Querung der Rheinuferstraße) und der ersten Schranke 
eingerichtet werden. Während der Sperrung der Haltestelle „Barbarossaplatz“ wird die 
Linie 16 nach der Haltestelle „Poststraße“ nach Deutz abgeleitet, um so eine Schnitt-
stelle zum Südteil an der Haltestelle „Severinstraße“ herzustellen“. Es gebe einen 
Gleiswechsel zwischen den Haltestellen Chlodwigplatz und Ulrepforte, aber diesen zu 
nutzen führe zu einer Behinderung des laufenden Betriebs. 
Herr Klein, Amt für nachhaltige Mobilitätsentwicklung/Integrierte Mobilitätsplanung, 
führt aus, dass bei Einstellung der Linie 17, eine wichtige Direktverbindung aus dem 
Kölner Süden in die Innenstadt wegfallen würde. Darüber hinaus erläutert er, dass 
wenn die Linie 16 zur Linie 17 gemacht würde, es während der dritten Baustufe zur 
Verlängerung der Haltestelle Severinstraße zu Problemen käme, wenn die Linie 5 dort 
einfährt. Die Haltestelle sei als Durchgangshaltestelle geplant; dies mache das Wen-
den dort schwierig. Herr Klein führt aus, dass die Mittel, die man bei der Linie 17

einsparen würde, nicht für die SB 91 aufwenden könnte. Wenn man davon ausgeht, 
dass man bei der Einstellung der Linie 17 eine Einsparung erzielt, dann entlastet es 
den Wirtschaftsplan der KVB. Das Geld könne nicht 1:1 für den Interlokalen Verkehr 
verwendet werden, weil man sich dann im Haushalt der Stadt Köln befindet. Die Leis-
tung der KVB ist als Querverbund finanziert, die interlokalen Verkehre sind die, die an-
dere Verkehrsunternehmen auf Kölner Stadtgebiet erbringen und für die die Stadt 
Köln die Umlandaufgabenträger entlohnt. 
Herr Günther, FDP/KSG, schlägt vor, die Eingabe dem Mobilitätsausschuss im Rah-
men einer Mitteilungsvorlage zur Kenntnis zu geben. Herr Gebhardt, AfD, schließt sich 
dem Antrag an. 
 
 
 
 
Geänderter Beschluss: 
Der Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden dankt dem Pe-
tenten für die Eingabe und verweist die Eingabe an den Mobilitätsausschuss mit der 
Bitte, sich der Angelegenheit anzunehmen. gibt diese dem Mobilitätsausschuss zur 
Kenntnis. 
 
 
 
 
 
Abstimmungsergebnis: 
Einstimmig zugestimmt.

Mitteilung Ausschuss

546 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
I/02/02-1 
 
Vorlagen-Nummer 28.05.2026 
 1549/2026 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Mobilitätsausschuss 16.06.2026 
 
Mitteilung zur Bürgereingabe nach § 24 GO NRW - Einstellung der Linie 17 zum 
Fahrplanwechsel Dezember 2026, Aktenzeichen 35/26 
Der Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden hat in seiner Sitzung 
vom 04.05.2026 die oben genannte Bürgereingabe behandelt. 
 
In der Anlage werden die Eingabe und der Auszug aus der Niederschrift zur Kenntnis gege-
ben. 
 
gez. Dr. Höver

Beratungsverlauf (1)

16.06.2026 Mobilitätsausschuss
TOP 6.2.8 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
1549/2026
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
28.05.2026
Erstellt
28.05.2026 08:18