Mandari Insight

2014/0226

Kinderfreundliche Innenstadt Einbau von Spielpunkten

Magistratsvorlage 24.06.2014

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2014/0226

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2014/0226

5905 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
25.06.2014 
an den Magistrat 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
Beteiligt vor  
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat III Dezernat IV 
Dezernat V 
an die Stadtverordnetenversammlung 
   OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss- 
       fassung Fachausschuss 
 
Amt: Grünflächenamt 
Behandlung in  
öffentl. Sitzung 
Ja 
 
Nein 
 
 OBW bei abschl. Be- 
schlussfassung Magistrat 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
Internetfähig     
Verteiler: 
 
 
Vorlage-Nr. 2014/0226 
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
  
 
Produkt-Nr.:  366030 
Kostenstelle:  051-004-1000 Investitionsnummer:        
Kostenträger:  3660-30 Sachkonto:  6779300 
 
Betreff: Kinderfreundliche Innenstadt 
Einbau von Spielpunkten 
 
Vorlage vom: 24.06.2014 
 
Beschlussvorschlag : 
 
1. Der Magistrat stimmt der Umsetzung von verschiedenen Spielpunkten im Sinne einer 
    „bespielbaren Innenstadt“ zu. 
2. Die erforderlichen Mittel in Höhe von voraussichtlich 57.500,00 Euro sind auf der Kosten- 
    stelle 051-004-1000, Sachkonto 6779300, Kostenträger 3660-30 zur Verfügung gestellt. 
3. Das Grünflächenamt wird beauftragt, die Maßnahme in Abstimmung mit dem Stadt- 
    planungsamt, dem Jugendamt und allen Beteiligten durchzuführen. 
 
 
Anlagen: Spielraumkonzept 
 
Datenschutzrelevante Anlage:

- 2 - 
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
 
 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 24. Juni 2014   
 
 
Hintergrund 
Über die unmittelbaren Cityfunktionen aus Grundversorgung, Handel, Arbeit, Kultur und Frei- 
zeit rückt die Darmstädter Innenstadt verstärkt auch als begehrter Aufenthaltsort ins Blickfeld. 
Die Attraktivität der City für Familien mit Kindern soll insbesondere über das Aufstellen von 
Spielgeräten sowie die Ausweisung von Spielflächen im öffentlichen Raum erhöht werden. 
 
Das Planungsbüro Freischlad + Holz aus Darmstadt erarbeitete im November 2008 unter Mit- 
wirkung verschiedener Ämter  ein Integriertes Gesamtkonzept, das anhand von Fotomontagen  
realitätsnah verdeutlicht, in welchen Bereichen die Entwicklung von Spielarealen, die Platzie- 
rung von Spielgeräten, Spielpunkten und Bänken möglich ist. Aufbauend auf dieser Grundlage 
wurde vom Grünflächenamt ein konkretes Umsetzungskonzept für Spielpunkte in der Innen- 
stadt entwickelt. Hierbei waren folgende Rahmenbedingungen zu berücksichtigen:  
 
Die Schaffung von Spielmöglichkeiten für Kinder und die Ausweisung von konsumfreien Aufent- 
haltsorten für Familien in der Innenstadt wird durch diverse funktionale Nutzungsansprüche an 
die öffentlichen Flächen eingeschränkt. Hierbei handelt es sich um veränderliche (z. B. Son- 
dernutzflächen, Wirtschaftsgärten), bedingt veränderliche (u.a. Stadtmöblierung, Fahrradab- 
stellanlagen, Warenauslagen) sowie unveränderliche Nutzungsansprüche (z. B. Feuer- 
wehrangriffswege, Lieferverkehr). 
 
Zunächst erfolgte eine Erfassung und Kartierung aktuell bereits vorhandener Nutzungsansprü- 
che mit dem Ziel, die verbleibenden Freiräume zu identifizieren, in denen Spielgeräte aufge- 
stellt bzw. Spielmöglichkeiten geschaffen werden können. Hierzu waren umfangreiche Abstim- 
mungsgespräche mit Jugendamt, Stadtplanungsamt, Straßenverkehrs- und Tiefbauamt, City- 
marketing,  Denkmalschutz, Feuerwehr, Bürger- und Ordnungsamt und den Geschäftsanliegern 
erforderlich. Im Ergebnis können derzeit 9 Spielstandorte vorgeschlagen werden.   
Die ausgewählten Spielstationen verfügen über Spielgeräte mit hohem Spielwert für Kinder 
unterschiedlichen Alters, die konzeptionell zueinander in Beziehung stehen und oftmals das 
Thema „Wissenschaftsstadt“ Darmstadt aufgreifen. 
 
Der Fokus bei der Umsetzung soll auf den Bereichen  
 
• Stadtkirchplatz 
• Ernst-Ludwig-Straße 
• Wilhelminenstraße 
 
liegen.  
 
Nach einer Abstimmung mit den Geschäftsanliegern vor Ort können nun folgende Spielpunkte 
an den 9 ausgewählten Standorten vorgeschlagen werden. Die Anlage 1 „Spielraumkonzept“ 
enthält die genaue Beschreibung der Spielpunkte.  
                                                                                                                   …

- 4 - 
Nr. Standort Bezeichnung Spielgerät 
    01 An der Stadtkirche – Bereich HIDDEN Merk dir was 
    02 An der Stadtkirche – Vor der Stadtkirche Hüpfspiel ‚Hochzeitsturm“ 
    03 
An der Stadtkirche – Fläche Nähe vorh. Sitz- 
bank Gräser 
    04 Ernst-Ludwig-Straße – Bereich vor ORSAY Windsurfer 
    05 Ernst-Ludwig-Straße – Bereich vor PROMOD Sprössling 
    06 Ernst-Ludwig-Straße – PICARD/APOLLO Gräser 
    07 Wilhelminenstraße – Schuhhaus RENO Hüpfspiel „Spirale“ 
    08 Wilhelminenstraße – JACK WOLFSKIN Tanzschule „Hula“ 
    09 Wilhelminenstraße – DM Drogeriemarkt Tanzschule „Charleston“ 
 
 
Der Standort für einen Drehstein im Bereich des Modehauses HENSCHEL/Fachbetrieb 
VORWERK in der Ernst-Ludwig-Straße (10. Spielpunkt) muss noch überprüft werden. Eine Rea- 
lisierung scheint aber durchführbar. 
 
Davon unabhängig sollen in Kürze Gespräche mit der TU Darmstadt aufgenommen werden, ob 
und wie die Ausstattung des Schlossgrabens mit Spielgeräten umgesetzt werden kann. Auch 
werden weitere Spielelemente bei der Gestaltung des Friedensplatzes zum Einsatz kommen. 
 
Finanzierung 
Die erforderlichen Mittel zur Umsetzung der Gesamtmaßnahme stehen beim Jugendamt auf 
der Kostenstelle 051-004-1000 „Allgemeine Kosten Kinder- und Jugendförderung“, Sachkonto 
6779300 „Allgemeine Planungskosten inklusive Architektenhonorare“, Kostenträger 3660-30 
zur Verfügung. 
 
Zeitrahmen 
Ziel ist, die geplanten Spielpunkte ab Herbst 2014 zu realisieren. 
 
 
 
Aufgestellt: 
Darmstadt, 24. Juni 2014  
67-13 SW            (  3942                                      Anlage 
 
Dezernat III Dezernat IV  Dezernat V 
 
 
 
Cornelia Zuschke Andrè Schellenberg Barbara Akdeniz 
Stadträtin Stadtkämmerer Stadträtin

anlage 1

17646 Zeichen

Kinde
Innens

Spielraumkonzept
der
Wissenschaftsstadt
Darmstadt

Wissenschaftsstadt
Darmstadt

Inhalt

Konzeptbericht
Übersichtsplan der 9 Standorte

Detaillierte Beschreibung der Spielpunkte

01. An der Stadtkirche Merk dir was

02. An der Stadtkirche Hüpfspiel „Hochzeitsturm“
03. An der Stadtkirche Gräser

04. Ernst-Ludwig-Straße Windsurfer

05. Ernst-Ludwig-Straße Sprössling

06. Ernst-Ludwig-Straße Gräser

07.  Wilhelminenstraße Hüpfspiel „Spirale“

08. Wilhelminenstraße Tanzschule „Hula“

09. Wilhelminenstraße Tanzschule „Charleston“

Kostenzusammenstellung

Konzeptbericht

Anlass

Das vorliegende Spielraumkonzept basiert auf dem „Integrierten Gesamtkonzept“ zur
kinder- und familienfreundlichen Innenstadt, vorgelegt vom Büro Freischlad + Holz
aus Darmstadt im November 2008.

Mit Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 03.02.2006 wird doku-
mentiert, dass eine Realisierung ausdrücklich erwünscht ist.

Finanzierung

Die erforderlichen Mittel zur Umsetzung der Gesamtmaßnahme stehen beim
Jugendamt auf der Kostenstelle 051-004-1000 „Allgemeine Kosten Kinder- und
Jugendförderung“, Sachkonto 6779300 „Allgemeine Planungskosten inklusive
Architektenhonorare“, Kostenträger 3660-30 zur Verfügung.

Zeitrahmen

Ziel ist es, erste Maßnahmen im Laufe des Jahres 2014 umzusetzen, Weitere Spiel-
angebote werden in einem zweiten Ausbauabschnitt geplant, abgestimmt und
umgesetzt.

Projekt Kinderfreundliche Innenstadt

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Projekt:

Bereich:

Kostenzusammenstellung

An der Stadtkirche
“Merk dir was”

Spielgerät „Merk dir was"

1 Stück

3.000,00

Nr. | Art der Arbeiten Menge E.P. In Euro | G.P. In Euro
1 _| Vorhandenes Pflaster aufnehmen 1qm 50,00 50,00
2 | Aushub Fundamente 0,5 cbm 30,00 15,00
3__| Fundamentbeton 2 x 40/40/40 0,13 cbm 400,00 52,00
4 __| Pflaster wieder einbauen 1qm 60,00 ‚60,00
5

6

3.000,00

Lieferung und Montage Spielgerät

pauschal

600,00

600,00

Gesamtsumme netto

3.777,00

19 % MwSt

717,63

Gesamtsumme brutto

4.494,63

Für Unvorhergesehenes

305,37

Gesamtkosten Standort

4.800,00

Kinderfreundliche Innenstadt

01

Bestandsanalyse:

Der Bereich „An der Stadtkirche“ zeichnet sich
in besonderer Weise durch seine geschützte,
für die Innenstadt eher ruhige Lage aus und
gewinnt durch seine zentrale Lage und die
unmittelbar angrenzende Gastronomie.

Planungsidee:

Der Platz eignet sich insbesondere, um das
Thema „Wissenschaftsstadt“ Darmstadt aufzu-
greifen und umzusetzen.

Durch das Spielgerät „Merk dir was“ ist sowohl
der Spiel- und Unterhaltungswert als auch der
Lernwert sehr hoch. Eine zusätzliche Bank
dient Familien, die keine Gastronomie nutzen
möchten.

Das ausgewählte Spielgerät schränkt die der-
zeitige Platznutzung nicht ein und auch die
Feuerwehrzufahrten wurden berücksichtigt.

Installationshinweis:

Der empfohlene Platzbedarf mit Funktions-
raum beträgt 3,00x 2,00 m.

Benötigte Fundamente:

2 Stück 40 x 40x40 cm

Aushubtiefe: 60 cm

Grünflächenamt

‚Abt. Planung und Neubau vn

B. Selter-Weitzer Jarımst
Datum: 18.06.2014

Projekt: Kinderfreundliche Innenstadt

Bereich: An der Stadtkirche 0 2
Hüpfspiel “Hochzeitsturm”

Bestandsanalyse:

Der Bereich „An der Stadtkirche“ zeichnet sich
in besonderer Weise durch seine geschützte,
für die Innenstadt eher ruhige Lage aus und
gewinnt durch seine zentrale Lage und die
unmittelbar angrenzende Gastronomie.

Planungsidee:

Der Platz eignet sich insbesondere, um das
Thema „Wissenschaftsstadt‘ Darmstadt auf-
zugreifen und umzusetzen.

Durch die Spielgeräte „Merk dir was“ und das
Hüpfspiel „Hochzeitsturm“ ist sowohl der Spiel-
und Unterhaltungswert als auch der Lernwert
sehr hoch.

Verschiedenfarbige Punkte können mit
unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden erreicht
werden. Die Wahl des Motivs hebt sich
abwechslungsreich vom vorhandenen Pflaster-
belag ab und macht Kinder auf die Spielstation
aufmerksam.

Die ausgewählten Spielgeräte schränken die
derzeitige Platznutzung nicht ein und auch die
Feuerwehrzufahrten wurden berücksichtigt.

Kostenzusammenstellung

Nr. [Art der Arbeiten Menge EP. in Euro| G.P. in Euro Installationshinweis:
1__| Spielgerät „Hüpfspiel“ pauschal 1.500,00 1.500,00 N) ” .
2 | Lieferung und Montage Spielgerät | pauschal 500,00 50.01 Der vorhandene Funktionsraum wird nicht
Gesamtsumme netto 2.000,00 PR . Fri .
19 % MwSt 3s.00| verändert oder beeinträchtigt.
Gesamtsumme brutto 2.380,00 u .
Für Unvorhergesehenes 120001 Benötigte Fundamente: keine
Gesamtkosten Standort 2.500,00

Aushubtiefe 0 cm

B. Selter-Weitzer

Grünflächenamt
‚Abt. Planung und Neubau
Datum: 24.01.2014

Projekt: Kinderfreundliche Innenstadt

Bereich: An der Stadtkirche 0 3
Gräser

Bestandsanalyse:

Der Bereich „An der Stadtkirche“ zeichnet sich
in besonderer Weise durch seine geschützte,
für die Innenstadt eher ruhige Lage aus und
gewinnt durch seine zentrale Lage und die
unmittelbar angrenzende Gastronomie.

Planungsidee:

Der Platz eignet sich einerseits, um das
Thema „Wissenschaftsstadt“ Darmstadt auf-
zugreifen und umzusetzen. Andererseits
halten sich auf dem Platz auch häufig Kinder
auf, die ihrem Bewegungsdrang nachgehen
möchten. Das Spielgerät “Gräser” integriert
sich durch seine Schlichtheit gut in das
historische Ambiente des Platzes und wirkt
sehrfiligran.

Die vorhandene Bank dient Familien, die keine
Gastronomie nutzen möchten.

Die ausgewählten Spielgeräte schränken die
derzeitige Platznutzung nicht ein und auch die
Feuerwehrzufahrten wurden berücksichtigt.

Kostenzusammenstellung

Nr. | Art der Arbeiten Menge E.P. in Euro | G.P. in Euro Installationshinweis:
1_| Vorhandenes Pflaster aufnehmen |1.qm 50,00 50,00 . .
2_| Aushub Fundamente 1.cbm 30,00 30001 Der empfohlene Platzbedarf mit Funktions-
3_ | Fundamentbeton 80/80/80 0,6 com 400,00 240,00 B .
4_| Pastor wieder einbauen 1qm 60,00 6000] raum beträgt 4,00 m im Durchmesser.
5_| Spieigerät „Gräser 1 Stück 3.000,00 |__ 3.000,00 ur
6 | Lieferung und Montage Spieigerät | pauschal 500,00 500001 Benötigte Fundamente:
Gesamtsumı tt 3.880,00 ..
Ba 1120| 1 Stück 80 x 80 x 80 cm
Gesamtsumme brutto 4.617,20 r
Für Unvorhergesehenes 382,80 Aushubtiefe: 110 cm
Gesamtkosten Standort 5.000,00

Grünflächenamt , .
Abt. Planung und Neubau “ nscha
B. Selter-Weitzer Darmstadt
Datum: 18.06.2014

Projekt: Kinderfreundliche Innenstadt
Bereich: Ernst-Ludwig-Straße 04
Windsurfer

Kostenzusammenstellung

Nr. | Art der Arbeiten Menge | E.P. In Euro GP. in
Euro

1_| Vorhandenes Pflaster aufnehmen 1gqm 50,00 50,00
2 | Aushub Fundamente 1cbm 30,00 30,00
3 | Fundamentbeton 80/80/80. 0,6 com 400,00 240,00
4 | Pflaster wieder einbauen 1gqm 60,00 60,00
5_| Spielgerät „Windsurfer“ 1 Stück 3.000,00 | 3.000,00
6 | Lieferung und Montage Spielgerät pauschal 500,00 500,00
Gesamtsumme netto 3.880,00

19 % MwSt 737,20
Gesamtsumme brutto 4.617,20

Für Unvorhergesehenes 382,80

Gesamtkosten Standort

5.000,00

Bestandsanalyse:

Der Bereich zwischen “Jack & Jones” und
“Orsay” auf der Ernst-Ludwig-Straße bietet
Platz für ein Spielgerät, das mit einem relativ
geringen Fallschutzbereich auskommt und für
das ein spezielles Fallschutzmaterial nicht not-
wendig ist. Generell ist dieser Fußgänger-
zonenbereich intensiv mit Möblierung und
Außenständen ausgestattet. Hier jedoch
weitet sich der Querschnitt und bietet Platz für
ein Spielgerät.

Planungsidee:

Der Platz eignet sich gut, um ein Spielgerät zu
installieren, welches sich durch seine
schlanke und in die Höhe wachsende Form
gut in das bestehende Stadtbild integriert. Der
„Windsurfer“ ist ein bewegliches Wipp- und
Schwinggerät, auf dem selbst kleinere Kinder
spielen können.

Das ausgewählte Spielgerät schränkt die der-
zeitige Platznutzung nicht ein und auch die
Feuerwehrzufahrten wurden berücksichtigt.

Installationshinweis:

Der empfohlene Platzbedarf mit Funktions-
raum beträgt 4,40 x 3,10 m.

Benötigte Fundamente:

1 Stück 80 x 80 x 80cm

Aushubtiefe: 95 cm

B. Selter-Weitzer Jarmstadt

Grünflächenamt m P
‚Abt. Planung und Neubau BE
Datum: 18.06.2014

Projekt:

Bereich:

Kinderfreundliche Innenstadt

Ernst-Ludwig-Straße
Sprössling

Kostenzusammenstellung

z

. | Art der Arbeiten

Menge

E.P. in Euro

G.P. in
Euro

Vorhandenes Pflaster aufnehmen

1,0 qm

50,00

50,00

‚Aushub Fundamente

1,0 cbm

30,00

30,00

Fundamentbeton 50/50/60

1cbm

400,00

400,00

Pflaster wieder einbauen

1,0. qm

‚60,00

60,00

alals on ]-=

‚Spielgerät „Sprössling“

2 Stück

2.500,00

5.000,00

Lieferung und Montage Spielgerät

pauschal

500,00

500,00

Gesamtsumme netto

6.040,00

19 % MwSt

1.147,60

Gesamtsumme brutto

7.187,60

Für Unvorhergesehenes

812,40

Gesamtkosten Standort

8.000,00

05

Bestandsanalyse:

Der Bereich zwischen “Pimkie” und „Promod“
auf der Ernst-Ludwig-Straße bietet Platz für ein
oder mehrere Spielgeräte, die mit einem relativ
geringen Fallschutzbereich auskommen und
für die ein spezielles Fallschutzmaterial.nicht
notwendig wird.

Planungsidee:

Zwischen den vorhandenen Baumgruppen
vor Haus-Nr. 18 bzw. 22 bietet ein etwa 20 m
langer Streifen ausreichend Platz zur Installa-
tion von Wipp- und Schwinggeräten, die dem
Streifen linear angepasst werden können.
Jedoch sollten die Eingangs- und Schau-
fensterbereiche nicht verstellt und ebenso
Aufstellfläche für Lieferanten angeboten
werden. So bietet der untere Bereich des
Streifens Platz für zwei “Sprösslinge”, um
mehreren Kindern gleichzeitig das Spielen zu
ermöglichen.

Das ausgewählte Spielgerät schränkt die
derzeitige Platznutzung nicht ein und auch die
Feuerwehrzufahrten wurden berücksichtigt.

Installationshinweis:

Der empfohlene Platzbedarf mit Funktions-
raum beträgt 2,80 m im Durchmesser.
Benötigte Fundamente:

2 Stück 50 x 50x60 cm

Aushubtiefe: 75 cm

Grünflächenamt

Abt. Planung und Neubau
B. Selter-Weitzer

Datum: 18.06.2014

Projekt: Kinderfreundliche Innenstadt
Bereich: Ernst-Ludwig-Straße
Gräser

Kostenzusammenstellung

Nr. | Art der Arbeiten Menge E.P. in Euro G.P. in
Euro

1 __| Vorhandenes Pflaster aufnehmen 1qm 50,00 50,00
2 | Aushub Fundamente 1cbm 30,00 ‚30,00
3 __| Fundamentbeton 80/80/80 0,6 cbm ‚400,00 240,00
4 _| Pflaster wieder einbauen 1qm ‚60,00 60,00
5_| Spielgerät „Gras“ 1 Stück 3.000,00 3.000,00
6__| Lieferung und Montage Spieigerät pauschal 500,00 500,00
Gesamtsumme netto 3.880,00

19 % MwSt 737,20
Gesamtsumme brutto 4.617,20

Für Unvorhergesehenes 382,80
Gesamtkosten Standort 5.000,00

Bestandsanalyse:

Der Bereich zwischen “Picard” und „Apollo
Optik“ auf der Ernst-Ludwig-Straße bietet
Platz für ein Spielgerät, das mit einem relativ
geringen Fallschutzbereich auskommt und für
das ein spezielles Fallschutzmaterial nicht not-
wendig ist. Der davor liegende Streifen dient
gelegentlich als Parkmöglichkeit für die An-
lieferer.

Planungsidee:

Der Platz eignet sich gut, um ein Spielgerät zu
installieren, welches sich durch seine
schlanke und in die Höhe wachsende Form
gut in das bestehende Stadtbild integriert. Das
„Gras“ ist ein bewegliches Wipp- und
Schwinggerät, auf dem selbst kleinere Kinder
spielen können.

Das ausgewählte Spielgerät schränkt die
derzeitige Platznutzung nicht ein und auch die
Feuerwehrzufahrten wurden berücksichtigt.

Installationshinweis:

Der empfohlene Platzbedarf mit Funktions-
raum beträgt 4,00 m im Durchmesser.
Benötigte Fundamente:

1 Stück 80 x 80x 80 cm

Aushubtiefe: 110 cm

Grünflächenamt ; :
Abt. Planung und Neubau Wissenschaftsstac
B. Selter-Weitzer Darmstadt

Datum: 18.06.2014

Projekt: Kinderfreundliche Innenstadt

Bereich: Wilhelminenstraße 0 14
Hüpfspiel “Spirale”

Bestandsanalyse:

Bedingt durch die Tiefgarage im Bereich unter-
halb der Wilhelminenstraße ist ein fester Ein-
bau von Spielgeräten mit erforderlich werden-
den Fundamentierungsarbeiten nicht möglich.
Darüber hinaus soll grundsätzlich die Wilhel-
minenstraße für Veranstaltungen u.a. dem
Weinfest freigehalten werden.

Nur an wenigen Stellen ist deshalb eine Um-
setzung der Idee „Kinderfreundliche Innen-
stadt“ möglich.

Planungsidee:

Der Bereich beim Schuhhaus “Reno” eignet
sich für einen gestalteten Pflasterbelag, der
hüpfend erspielt werden kann.

Bei dem Hüpfspiel ist der Spiel- und Unter-
haltungswert sehr hoch. Verschiedenfarbige
Punkte können mit unterschiedlichen Schwie-
rigkeitsgraden erreicht werden. Die Wahl des
Motivs hebt sich abwechslungsreich vom
einheitlichen Rastersystem des vorhandenen
Pflasterbelags ab und macht Kinder auf die
Spielstation aufmerksam.

Der Einbau erfolgt über aufgeklebte Fall-
schutzmatten, sodass ein tiefer Eingriff in die
Betondecke vermieden wird. Auch die Flächen-
nutzung wird nicht eingeschränkt. Die Feuer-
wehrzufahrten wurden berücksichtigt.

Nr. | Art der Arbeiten Menge E.P. In Euro | G.P. in Euro Installationshinweis:
1_| Spielgerät „Hüpfspiel“ pauschal 1.500,00 1.500,00 R , ,
2 | Lieferung und Montage Spielgerät | pauschal 500,00 5000| Der vorhandene Funktionsraum wird nicht
Gesamtsumme netto 2.000,00 r . m M
19% Must 3000| verändert oder beeinträchtigt.
Gesamtsumme brutto 2.380,00 wie .
Für Unvorhergesehenes 2000| Benötigte Fundamente: keine
Gesamtkosten Standort 2.500,00 .
Aushubtiefe O0 cm

B. Selter-Weitzer

Grünflächenamt ‚
Abt. Planung und Neubau j “.
Datum: 18.06.2014

Projekt: Kinderfreundliche Innenstadt

Bereich: Wilhelminenstraße
Tanzschule “Hula”

Bestandsanalyse:

Bedingt durch die Tiefgarage im Bereich unter-
halb der Wilhelminenstraße ist ein fester Ein-
bau von Spielgeräten mit erforderlich werden-
den Fundamentierungsarbeiten nicht möglich.
Darüber hinaus soll grundsätzlich die Wilhel-
minenstraße für Veranstaltungen u.a. dem
Weinfest freigehalten werden.

Nur an wenigen Stellen ist deshalb eine Um-
setzung der Idee „Kinderfreundliche Innen-
stadt“ möglich.

Planungsidee:

Der Bereich beim „Jack Wolfskin Store“ eignet
sich für ein Balanciergerät, bei dem die
Geschicklichkeit und das Ausbalancieren des
Körpers eine große Rolle spielt und somit der
Spiel- und Unterhaltungswert sehr hoch ist.

Der Einbau erfolgt über eine Sonderkon-
struktion des notwendigen Fundamentes,
sodass ein tiefer Eingriff in die Betondecke
vermieden wird. Auch die Flächennutzung wird
nicht eingeschränkt. Die Feuerwehrzufahrten
wurden berücksichtigt.

Kostenzusammenstellung

Nr. [Art der Arbeiten Menge | E.P. in Euro G.P. in Installationshinweis:
Euro

1_ | Spieigerät Tanzschule „Hula” 1 Stück 3.0000| 3.000001 Der empfohlene Platzbedarf mit Funktionsraum
2_|Lieferung und Montage Splelgerät pauschal 600,00 500,00 u j

Gesamtsumme netto 300.001 beträgt 3,75 m im Durchmesser.

19 % MwSt 737,20 PR;

Gesamtsumme brutto 6100| Benötigte Fundamente:

ür Ur ‚80 ..

Gnsandkosten Stndorf som] 1 Stück 100 x 100 x 20 cm

Aushubtiefe 20 cm

B. Selter-Weitzer Jarmstadt

Grünflächenamt \
Abt. Planung und Neubau Yissenschaftsstadt
Datum: 18.06.2014

Projekt: Kinderfreundliche Innenstadt

Bereich: Wilhelminenstraße
Tanzschule “Charleston”

Bestandsanalyse:

Bedingt durch die Tiefgarage im Bereich unter-
halb der Wilhelminenstraße ist ein fester Ein-
bau von Spielgeräten mit erforderlich werden-
den Fundamentierungsarbeiten nicht möglich.
Darüber hinaus soll grundsätzlich die Wilhel-
minenstraße für Veranstaltungen u.a. dem
Weinfest freigehalten werden.

Nur an wenigen Stellen ist deshalb eine Um-
setzung der Idee „Kinderfreundliche Innen-
stadt“ möglich.

Planungsidee:

Der Platz vor dem Drogeriemarkt “DM” bietet
Platz zum Aufstellen eines Balanciergerätes,
das selbst kleinere Kinder ab 3 Jahren nutzen
können. Es ermöglicht gleichzeitig, sitzend
Wartezeiten zu überbrücken.

Der Einbau des Gerätes erfolgt über eine
Sonderkonstruktion des notwendigen Funda-
mentes, sodass ein tiefer Eingriff in die Beton-
decke vermieden wird. Ein Abbau des Gerätes
wegen temporärer Platznutzung im Rahmen
von Veranstaltungen ist jederzeit möglich.

Das Spielgerät „Tanzschule Charleston“
schränkt die derzeitige Platznutzung nicht ein
und auch die Feuerwehrzufahrten wurden

berücksichtigt.
Kostenzusammenstellung
Nr. | Art der Arbeiten Menge | E.P. in Euro GP. In Installationshinweis:
Ei
1_| Spieigerät „Tanzschule Charleston" 1 Stück 3.000,00 300000 Der empfohlene Platzbedarf mit Funktionsraum
2_| Lieferung und Montage Splelgerät pauschal ‚500,00 500,00 u .
Gesamtsumme netto, 3000| beträgt 3,75 m im Durchmesser.
19 % MwSt 737,20 ang
Gosamtsumme brutto, 451720] Benötigte Fundamente:
‚Für Unvorh: hi 382,80 -
Gesamikosten Standon sono] 1 Stück 100 x 100 x 20 cm
Aushubtiefe 20 cm

B. Selter-Weitzer

Grünflächenamt n
Abt. Planung und Neubau Wissenschaftsstac
irmstadt
Datum: 18.06.2014

Kostenzusammenstellung

09

Gesamtsumme Spielpunkte - brutto

nern

Kosten für Planung und Bauleitung pauschal
— brutto

Spielpunkt | Bezeichnung Bruttokosten
01 Merkditwas 4.800,00 Euro
02 Hüpfspiel „Hochzeitsturm“ 2.500,00 Euro
03 Gräser 5.000,00 Euro
04 Windsurfer . 5.000,00 Euro
05 Sprössling . 8.000,00 Euro
06 Gräser . 5.000,00 Euro
07 Hüpfspiel „Spirale“ 2.500,00 Euro
08 Tanzschule „Hula“ 5.000,00 Euro

Tanzschule „Charleston“ 5.000,00 Euro

42.800,00 Euro

14.700,00 Euro

Gesamtsumme - brutto

57.500,00 Euro

Beratungsverlauf (5)

TOP 18
TOP 274
TOP 14
TOP 18
TOP 9

Orte (3)

  • Ernst-Ludwig-Straße 04
  • Wilhelminenstraße 0
  • Stadtkirchplatz

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
2014/0226
Typ
Magistratsvorlage
Datum
24.06.2014
Erstellt
29.09.2026 00:00