Gemeinsamer Dringlichkeitsantrag der Fraktionen CDU, SPD, Grüne und von Frau Bastian (FDP): Baustellenverkehre in Porz-Mitte
Antrag nach § 12 (Dringlichkeitsantrag) AN/1044/2017 vom 07.07.2017
Stand: Am 06.07.2017 in der Bezirksvertretung 7 (Porz) ungeändert beschlossen.
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DAntrag Baustellenverkehre Porz-Mitte (CDU,SPD,Grüne,FDP)
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in der Bezirksvertretung Köln-Porz, Bezirksrathaus Friedrich-Ebert-Ufer 64-70, 51143 Köln Gleichlautend: Herrn Bezirksbürgermeister Henk van Benthem Friedrich-Ebert-Ufer 64 - 70 51143 Köln Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Rathaus 50667 Köln Köln-Porz, den 05.07.2017 Dringlichkeitsantrag zur Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 06.07.2017 hier: Baustellenverkehre in Porz-Mitte Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die Dringlichkeit des Antrags ist dadurch begründet, dass Ende 2017/Anfang 2018 die nach- folgenden Baumaßnahmen beginnen und ein schlüssiges Verkehrskonzept bisher nicht vor- gelegt wurde. Beschlußentwurf: Die Bezirksvertretung Porz beauftragt die Verwaltung, möglichst bis zur ersten Sitzung der Bezirksvertretung Porz nach der Sommerpause ein Konzept vorzulegen, wie die zusätzlichen Verkehre aus den diversen Baumaßnahmen koordiniert werden können. Dabei sind insbe- sondere zu berücksichtigen: der Umbau der Steinstraße inkl. der Kreuzung mit der Hauptstraße, der Abbruch der Hertie-Immobilie inkl. der Tiefgarage und der Neubau des Porzer Zentrums Die Untersuchung soll sich nicht nur auf das Porzer Zentrum beschränken sondern auch Auswirkungen in anderen Porzer Stadtteilen ermitteln. Dabei ist nicht nur der außerörtliche Verkehr zu berücksichtigen. Auch ist zu untersuchen, ob beispielsweise durch Einschränkun- gen bei der Parkraumsituation oder eine mögliche Umkehr von Einbahnstraßenverkehren Kapazitätsausweitungen möglich sind. in der Bezirksvertretung Köln-Porz, Bezirksrathaus Friedrich-Ebert-Ufer 64-70, 51143 Köln Begründung: Ende 2017/Anfang 2018 sollen die genannten Baumaßnehmen beginnen. Allerdings liegt noch kein schlüssiges Verkehrskonzept vor, mit dem die Arbeiten ohne allzu große Störun- gen abgewickelt werden könnten. Die zuletzt vorgetragenen Lösungen in der Bezirksvertre- tung Porz mit einer Lichtsignalanlage auf der Hauptstraße überzeugen nicht. Um eine bessere Situation erreichen zu können, sind kurzfristige Beschlüsse erforderlich. An- sonsten wird es nicht möglich sein, diese noch in den Ausschreibungen zu berücksichtigen. Dies führt dann ggf. zunächst zu Störungen, dann zu nachträglichen Änderungen und diese dann wiederum zu Mehrkosten bei den Baufirmen, die dann zu Lasten der Stadt Köln und somit des Steuerzahlers gehen. Mit freundlichen Grüßen Werner Marx Dr. Simon Bujanowski Fraktionsvorsitzender Fraktionsvorsitzender Dieter Redlin Elvira Bastian Fraktionsvorsitzender Bezirksvertreterin
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