2012/0216
Betriebliches Mobilitätsmanagement für die Stadtverwaltung Darmstadt
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Magistratsvorlage Eingang Magistrats- geschäftsstelle: 26.06.2012 an den Magistrat zur Kenntnis zur Beschlussfassung Beteiligt vor Magistratsbeschlussfassung: Dezernat III Dezernat I Dezernat IV an die Stadtverordnetenversammlung OBW zur Befassung zur Kenntnis zur Beschlussfassung zur abschließenden Beschluss- fassung Fachausschuss Amt: Straßenverkehrs- und Tiefbauamt Behandlung in öffentl. Sitzung Ja Nein OBW bei abschl. Beschlussfassung Magistrat Ja Nein Internetfähig Verteiler: Vorlage-Nr. 2012/0216 Magistratsbeschluss-Nr. Produkt-Nr.: 511060 Kostenstelle: 0662201000 Investitionsnummer: Kostenträger: 511061 Sachkonto: 6993000 Betreff: Betriebliches Mobilitätsmanagement für die Stadtverwaltung Darmstadt Vorlage vom: 21.06.2012 Beschlussvorschlag: 1. Dem Konzept zum Betrieblichen Mobilitätsmanagement für die Stadtverwaltung Darmstadt (BMM DA) wird zugestimmt. 2. Der Durchführung der Beschäftigtenbefragung wird zugestimmt. 3. Der Durchführung der Standorterhebung inklusive Ämterbefragung und Fuhrparkanalyse der Dienstwagen wird zugestimmt. 4. Der Durchführung der Wohnstandortanalyse wird zugestimmt. - 2 - Anlagen: Anschreiben und Fragebogen für die Beschäftigtenbefragung Kurzfragebogen für die Beschäftigten des EAD Standortfragebogen für die Ämterbefragung Standortsteckbrief Datenschutzrelevante Anlage: Folgekosten: Ja Nein Beschluss des Magistrats vom - 3 - Begründung zur Magistratsvorlage vom 21.06.2012 1. Programmüberblick Für die Stadtverwaltung Darmstadt soll im Rahmen des Programms „Betriebliches Mobilitätsmanagement Südhessen“ ein umfassendes Mobilitätskonzept entwickelt werden. Betriebliches Mobilitätsmanagement hat zum Ziel, die betriebsbedingte Mobilität von Beschäftigten und Besuchern/-innen (Hin- und Rückfahrt der Mitarbeiter/innen zum Standort, Dienstwege, Besucher/-innen, Kunden/-innen) effizient und nachhaltig zu gestalten und zu verbessern. Das Maßnahmenrepertoire des Betrieblichen Mobilitätsmanagements ist ausgesprochen breit und reicht von Verbesserungen der Verkehrsinfrastruktur über organisatorische Maßnahmen bis hin zu Information, Motivation und Beratung. Als wesentliche Säulen des Betrieblichen Mobilitätsmanagements sind die Einführung von Jobtickets, Parkraumbewirtschaftung sowie Fuhrparkmanagement für die Dienstwagen zu nennen. Durch eine effiziente Mobilität kann Verkehr reduziert werden. Ziel ist es Kosten- und Zeitaufwand zu senken sowie Mitarbeiter/innen zu fördern sich nachhaltiger, gesünder und effizienter zu verhalten. Ein systematisch erstelltes Mobilitätskonzept hilft dabei, die richtigen, zueinander und zu den Rahmenbedingungen der Stadtverwaltung Darmstadt passenden Maßnahmen auszuwählen und umzusetzen. Im Rahmen des Aktionsprogramms „effizient mobil“ des Bundesumweltministeriums und der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) wurde 2009 erstmals in Deutschland ein standardisiertes Analyse- und Planungsverfahren entwickelt. Es wurde bereits in über 100 Unternehmen und Behörden erfolgreich angewendet. Die daraus nun vorliegenden Analysewerkzeuge und Online- Berechnungstools stehen der ivm GmbH zur Verfügung und sind in das Workshop-Programm „Betriebliches Mobilitätsmanagement Südhessen“ integriert, dessen Mitinitiator die Stadt Darmstadt ist. Das Programm hilft bei der Erstellung des eigenen Mobilitätskonzepts. Es beginnt mit einer Analyse der Ist-Situation in der Stadtverwaltung. Dafür wird eine Beschäftigtenbefragung und eine Erhebung der relevanten Verkehrsangebote und sonstigen Rahmenbedingungen an den zu untersuchenden Standorten (Standorterhebung) durchgeführt. Aufschluss über Mobilitätsmöglichkeiten liefert außerdem die Wohnstandortanalyse der städtischen Mitarbeiter/innen. Die gewonnenen Informationen werden in ein Online-Berechnungstool (Potenzialanalyse) eingegeben, das als erstes Ergebnis ein theoretisches Potenzial an Beschäftigten, die auf dem Weg zur Arbeit den Öffentlichen Verkehr, das Fahrrad oder Fahrgemeinschaften nutzen könnten, liefert. Erfahrungen haben jedoch gezeigt, dass sich nur ein Teil der potenziellen Umsteiger/-innen tatsächlich aktivieren lässt, umso wichtiger ist es ein Paket von verschiednen Maßnahmen zu schnüren. Das Online-Berechnungstool berechnet in einem zweiten Schritt, zu welchem Grad sich das theoretische Nutzerpotenzial mit den entwickelten Mobilitätsmanagement-Maßnahmen ausschöpfen lässt und stellt die Ergebnisse in einer Wirkungsabschätzung dar. Im Ergebnis werden Pkw- und CO 2- Vermeidungspotenziale angegeben. Die Vorgehensweisen und Maßnahmen des Mobilitätsmanagements der Stadtverwaltung sollen in einem Mobilitätsplan dokumentiert werden. Der Mobilitätsplan ist der schriftliche Ergebnisbericht der Mobilitätskonzepterstellung und dient als Handlungsleitfaden für die Umsetzung des Mobilitätskonzepts. Der Mobilitätsplan enthält neben den Zielvorgaben eine Beschreibung der geplanten Maßnahmen, einen Zeitplan für die Umsetzung, die Angabe über Zuständigkeiten für das Gesamtkonzept und die einzelnen Maßnahmen, die Kosten- und Wirkungsabschätzungen sowie das Vorgehen für Monitoring und Evaluation. - 4 - Alle Arbeitsschritte werden mit Unterstützung des Büros Mobilitätsberatung Verkehrslösungen und der ivm GmbH erarbeitet. Die Kosten für die Untersuchung sind bereits im Haushalt 2012 eingestellt. Die Vorbereitung der Bestandsanalyse einschließlich der Inhalte der Fragebögen sowie der Ablauf der Durchführung wurde in der eigens gegründeten Arbeitsgruppe „Betriebliches Mobilitätsmanagement Darmstadt“ (AG BMM DA) diskutiert und abgestimmt. Es sind Vertreter/innen aus folgenden Ämtern bzw. Institutionen beteiligt: Hauptamt, Personalamt, Gesamtpersonalrat, Dezernat I, Dezernat III, Amt f. Wirtschaft und Stadtentwicklung – Abteilung Statistik, Datenschutzbeauftragte, Agendabüro, EAD und Straßenverkehrs- und Tiefbauamt. Die Kämmerei und der Personalrat sind über den Verteiler und somit über den aktuellen Bearbeitungsstand innerhalb der Arbeitsgruppe ebenfalls informiert. An dem Programm nehmen zunächst die Mitarbeiter/innen der Kernverwaltung sowie der Eigenbetriebe statt. 2. Durchführung der Bestandsanalyse Mittels einer Bestandsaufnahme wird analysiert, wie sich die Verkehrssituation an den einzelnen Standorten und in deren Umfeld darstellt, welche betrieblichen oder sonstigen Aktivitäten die Verkehrsmittelwahl der Beschäftigten beeinflussen und wie das Mobilitätsverhalten der Beschäftigten, Kunden/-innen und Besucher/-innen aussieht. Die Bestandsanalyse ist in drei Abschnitte unterteilt: - Beschäftigtenbefragung - Standorterhebung - Wohnstandortanalyse 2.1 Beschäftigtenbefragung Die Beschäftigten werden in der Erhebung hinsichtlich ihres Mobilitätsverhaltens, den mobilitätsbezogenen Rahmenbedingungen und den Gründen für die Verkehrsmittelwahl befragt (siehe Anlage 1). Gleichzeitig dienen Teile der Befragung als Grundlage für die Jobticket-Kalkulation durch den Rhein-Main Verkehrsverbund (RMV). Bei der Befragung kommt ein erprobter und standardisierter Fragebogen zum Einsatz. Er wurde gemeinsam mit den Teilnehmern/innen aus der AG BMM auf die spezifischen Rahmenbedingungen der Stadtverwaltung Darmstadt angepasst. Die vom RMV geforderten Fragestellungen zur Angebotserteilung eines Jobtickets sind integriert. Die Teilnahme an der Befragung erfolgt anonym und freiwillig. Das Ausfüllen des Fragebogens zählt zur Arbeitszeit. Ablauf der Beschäftigtenbefragung Soweit möglich soll eine Online-Befragung durchgeführt werden. Das bedeutet, dass alle Beschäftigten der Stadt Darmstadt eine Einladung per Email mit einem einheitlichen Link zur Online- Befragung erhalten. Beschäftigte, die über keinen Onlinezugang bzw. eigenen Groupewise-Account verfügen, erhalten einen Papierfragebogen, der nach dem Ausfüllen in einem verschlossenen Umschlag beim Amt 15, Abteilung Statistik, gesammelt und dann zur Dateneingabe an die ivm GmbH übermittelt wird. Diese werden dann seitens der ivm GmbH über das Online-Tool eingegeben und so Bestandteil des gesamten Datensatzes. Für die Beschäftigten des EAD wurde in Absprache mit der AG BMM DA für die Papierfragebögen eine verkürzte Version (siehe Anlage 2) entwickelt, da aufgrund des umfangreichen „langen“ Fragebogens eine sehr geringe Teilnahme befürchtet wurde. Von den ca. 600 Mitarbeitern/innen des EAD sind ca. 500 im operativen Geschäft tätig und verfügen über keinen eigenen Groupwise-Account. - 5 - Durch die Verkürzung des Fragebogens (Wegfall der Fragen zur Dienstwagenmobilität) wird eine entsprechende Teilnahme erwartet. Die Befragung soll über einen Zeitraum von drei Wochen laufen. Nach spätestens zwei Wochen werden die Mitarbeiter/innen an die Befragung erinnert. Aufgrund der Feiertag- und Feriensituation soll die Befragung nach den Sommerferien in der 34.-36. Kalenderwoche (20.8.2012 – 07.09.2012) durchgeführt werden. Elementares Ziel ist es, eine möglichst hohe Rücklaufquote an Fragebögen zu erhalten. Je mehr Beschäftigte sich beteiligen, desto besser kann das Mobilitätskonzept auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt werden. Für ein attraktives Jobticketangebot durch den RMV ist neben einer hohen Rücklaufquote von immenser Bedeutung, dass auch bzw. im Besonderen die Beschäftigten an der Befragung teilnehmen, die den ÖPNV nicht nutzen. Daher sind die Mitarbeiter/innen im Vorfeld über Sinn und Inhalt der Befragung ausführlich zu informieren. Die erste Information der Beschäftigten hat bereits auf der Personalversammlung am 15. März 2012 stattgefunden. Durch ein entsprechendes Anschreiben zur Befragung und ausführliche Informationen der Amtsleitungen wird ebenfalls nochmals darauf hingewiesen. Als Anreiz bzw. Motivation an der Befragung teilzunehmen, wurde eine Gewinnverlosung für die teilnehmenden Mitarbeiter/innen organisiert. Bisher haben Sponsoren schon ca. 20 Preise zu Verfügung gestellt. Die Ermittlung der Gewinner/-innen soll durch die ivm GmbH erfolgen. Datenschutz – Online-Befragung Die Befragung erfolgt vollständig anonym. Ein Rückschluss aus den Angaben auf einzelne Personen ist nicht möglich. Der Link zur Online-Befragung wird von der ivm GmbH eingerichtet und ist nicht personenbezogen, so dass zu keinem Zeitpunkt nachvollziehbar ist, wer an der Befragung teilgenommen hat. Während der Befragung werden die Daten auf den Servern von E-Questionnaire gespeichert und nach Befragungsende durch die ivm auf den Server der ivm GmbH heruntergeladen und durch die ivm GmbH in aggregierter Form ausgewertet und aufbereitet. Aus Gründen des Datenschutzes ist die Erhebung von personenbezogenen Daten für ein Gewinnspiel nicht innerhalb der eigentlichen Beschäftigtenbefragung möglich. Daher werden die Teilnehmer nach Abschluss der eigentlichen Befragung durch einen Link automatisch zu einer separaten Befragung weiter geleitet. Hier kann der Teilnehmer entscheiden, ob er an der Gewinnverlosung teilnehmen möchte und ggf. eine E-Mailadresse hinterlassen. Bei dieser Vorgehensweise ist eine vollständige Trennung der beiden Befragungen garantiert da die Daten in jeweils eigenen, getrennten Datenbanken gesammelt werden. Datenschutz - Papierfragebögen Die Fragebögen in Papierformat werden über die Amtsleitungen an die Mitarbeiter/innen ohne eigenen Groupwise-Account verteilt. Neben dem eigentlichen Fragebogen wird ein Anschreiben sowie ein an Amt 15, Abteilung Statistik adressierter Rückumschlag verteilt. Für die freiwillige Teilnahme am Gewinnspiel wird ein extra Blatt (inkl. Briefumschlag), auf das Email-Adresse oder Name und Amt geschrieben werden können, verteilt, um die Gewinner benachrichtigen zu können. Die Umschläge werden beide an das Amt 15,Abteilung Statistik geschickt, und von dort an die ivm GmbH weitergeleitet. Datenschutz – Auswertung Die Auswertung der Daten erfolgt zur Sicherstellung des Datenschutzes durch externe Büros (Verkehrslösungen, Darmstadt und ivm GmbH, Frankfurt). Die ivm GmbH erstellt auf Grundlage der Datensätze eine Grundauswertung, die als Tabellen- und Diagrammbericht zur Verfügung gestellt werden. - 6 - Die Stadtverwaltung Darmstadt erhält die Befragungsergebnisse als Grundlage für die Erarbeitung eines Mobilitätskonzeptes in ausgewerteter und aggregierter Form. Die Datensätze zu einzelnen Fragebögen werden zu keinem Zeitpunkt an die Stadtverwaltung weitergegeben. Für die Jobticketanfrage an den RMV werden Ergebnisse und bei Bedarf Ausschnitte aus dem gesamten Datensatz mit kalkulationsrelevanten Jobticketfragen nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Stadtverwaltung Darmstadt an den RMV zur Kalkulation des Jobticketpreises weitergegeben. Auf Basis der gesammelten E-Mailadressen bzw. Adressen werden nach Abschluss der Befragung durch die ivm die Gewinner der Befragung ermittelt und an die Stadt Darmstadt weiter geleitet. 2.2 Standorterhebung Mit Hilfe der Standorterhebung werden die Rahmenbedingungen wie z.B. das Mobilitätsangebot und die Verkehrsinfrastruktur an den zu untersuchenden Standorten erfasst. Beides hat direkten Einfluss darauf, welche Verkehrsmittel von den Mitarbeitern/innen genutzt werden können und tatsächlich genutzt werden. Der Steckbrief zur Standorterhebung ist in fünf Bereiche gegliedert: - Allgemeine Angaben zum Verwaltungsstandort und den Beschäftigten - Angaben zum Parken - Standort-/Umfeldsituation (Nähe zu ÖPNV-Haltestellen, etc.) - Angaben zu Dienst- und Geschäftsreisen - Angaben zum Bestand und zur Nutzung des Dienstwagen-Fuhrparks Die Einrichtungen der Stadtverwaltung sind auf zahlreiche Standorte unterschiedlicher Größe in der Stadt verteilt. Zunächst wird sich für die Entwicklung von standortbezogenen Mobilitätsmaßnahmen auf die sechs Hauptstandorte konzentriert: Neues Rathaus (Luisenplatz und Carree), Stadthaus (Grafenstraße), Stadthaus (Frankfurter Straße), Technische Ämter (Bessunger Straße), EAD und Feuerwehr Für die ämterrelevanten Auskünfte, wie z.B. zum Fuhrpark, wurde ein Ämterfragebogen entwickelt (siehe Anlage 3), der von allen Ämtern bzw. Dienststellen verpflichtend auszufüllen ist. Der Standortsteckbrief (je Standort) wird von 66/4 mit Unterstützung von Vertretern der AG BMM DA bearbeitet (siehe Anlage 4). 2.3 Wohnstandortanalyse Die Wohnstandortanalyse liefert einen Überblick über die Verteilung der Wohnorte der Mitarbeiter/innen der Stadtverwaltung. Daraus lassen sich vor allem die Entfernungen ablesen, die Mitarbeiter/innen auf dem Weg zur Arbeit zurücklegen müssen. Außerdem kann mit Hilfe einer Wohnstandort-Karte schnell überblickt werden, welche Verkehrsmittel und Mobilitätsmöglichkeiten für die Mitarbeiter/innen überhaupt in Frage kommen. Für die Wohnstandortanalyse müssen für alle Mitarbeiter/innen anonym die Postleitzahl, der Straßenname und die Hausnummer in einer Excel-Tabelle zusammengetragen werden. Mit Hilfe eines Tools der ivm GmbH wird eine Umgebungskarte erstellt, auf der die Hauptstandorte der Verwaltung und die Wohnorte der Beschäftigten verortet sind. Die Daten für die Wohnstandortanalyse können von der Personalabteilung in Zusammenarbeit mit Amt 15, Abteilung Statistik, bereit gestellt werden. 3. Maßnahmenkonzeption In die Maßnahmenentwicklung fließen alle ermittelten Ergebnisse der Bestandsanalyse ein. Die Wohnstandortverteilung, die Angaben der Mitarbeiter/innen zu ihrem Mobilitätsverhalten - 7 - (Beschäftigtenbefragung) sowie die Infrastrukturbedingungen an den sechs Hauptstandorten (Standorterhebung) bedingen die Auswahl der passenden Maßnahmen. Hier kommt dem Fuhrparkmanagement und der Parkraumbewirtschaftung auch in Bezug auf eine Refinanzierung anderer Maßnahmen, z.B. des Jobtickets eine große Bedeutung zu. Eine Rückkopplung mit der im Rahmen der Haushaltskonsolidierung initiierten AG Fuhrparkmanagement hat bereits stattgefunden. Es gibt eine Vielzahl an Maßnahmen, um die Verkehrsmittelnutzung von Beschäftigten zu beeinflussen. Um erfolgreich zu sein, können diese Maßnahmen jedoch nicht eins-zu-eins übernommen werden, sondern müssen auf die Gegebenheiten des jeweiligen Unternehmens abgestimmt werden. Daher ist es wichtig, einen passenden Maßnahmenmix für jeden einzelnen Standort zu entwickeln, der alle relevanten Informationen und Gegebenheiten einschließt und abdeckt. Darmstadt, den 21.06.2012 III-66/4-Saa-Si Nst.: 2820 Der Dezernent I Die Dezernentin III Der Dezernent IV Jochen Partsch Brigitte Lindscheid André Schellenberg Oberbürgermeister Stadträtin Stadtkämmerer
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Anlage 3 Anschreiben zur Befragung der Ämter und Einrichtungen der Stadtverwaltung Darmstadt Betriebliches Mobilitätsmanagement bei der Stadtverwaltung Darmstadt Sehr geehrte Damen und Herren, die Wissenschaftsstadt Darmstadt hat gemäß Magistratsvorlage Nr. XXXXXX die Einführung eines betrieblichen Mobilitätsmanagements beschlossen, um die Mobilität der städtischen Mitarbeiterin- nen und Mitarbeiter nachhaltig zu sichern und weiterzuentwickeln. Ziel ist es, durch umfangreiche Information, Mobilitätsdienstleistungen sowie Beratung und Motivation, die Nutzung umweltfreund- licher Verkehrsmittel zu fördern und den entstehenden Verkehr insgesamt so effizient wie möglich abzuwickeln. Dabei spielt die Sicherung und Verbesserung der Erreichbarkeit und Nutzbarkeit der einzelnen Standorte zu Fuß und mit dem Fahrrad ebenso wie mit dem Pkw sowie mit Bus und Bahn gleichermaßen eine wichtige Rolle. Als wesentlicher Gegensatz zur klassischen Verkehrsplanung stellt Mobilitätsmanagement dabei die Mobilität jeder einzelnen Nutzerin und jedes einzelnen Nutzers in den Mittelpunkt der Planung. Eine grundlegende Erfassung der Rahmenbedingungen der Mobilität und die damit verbundenen Chan- cen sowie das tatsächliche Verhalten ist daher eine zentrale Voraussetzung für den Planungs- und Diskussionsprozess sowie die Erfolgskontrolle der daraus entwickelten Maßnahmen. Die einzelnen Schritte zur Entwicklung eines umfassenden Mobilitätskonzepts werden in einer be- gleitenden Arbeitsgruppe unter der Leitung vom Straßenverkehrs- und Tiefbauamt mit Vertreterin- nen und Vertretern der Dezernate I und III, sowie des Agendabüros, Hauptamtes, Personalamtes, Amtes für Wirtschaft- und Stadtentwicklung – Abteilung Statistik, EAD, Gesamtpersonalrates und der Datenschutzbeauftragten vorbereitet und abgestimmt. Die Entwicklung des Mobilitätskonzepts erfolgt mit einem Verfahren, das in den letzten Jahren von der Deutschen Energie-Agentur entwickelt und bereits in über 100 Unternehmen und Behörden er- folgreich angewendet wurde. Wichtiger Baustein ist eine Befragung der Beschäftigten zu ihrem Mobilitätsverhalten, die derzeit vorbereitet wird. Als ein weiteres Element des betrieblichen Mobilitätsmanagements sollen zunächst für die sechs Hauptstandorte der städtischen Verwaltung Neues Rathaus (Luisenplatz + Carree), Stadthaus (Gra- fenstraße), Stadthaus (Frankfurter Straße), Technische Ämter (Bessunger Straße), EAD und Feuer- wehr gezielte Standortmobilitätskonzepte entwickelt werden. Hierzu benötigen wir von Ihnen zum einen Informationen, die auf dem beigefügten Fragebogen abgefragt werden. Zum andern sind für die Untersuchung zum Fuhrparkmanagement , das auch Bestandteil des Mobilitätskonzepts ist, Daten über Ihre Dienstwagenmobilität, die in die beigefügte Tabelle einzutragen ist. Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Unterschrift Bei Fragen und/oder Unklarheiten wenden Sie sich bitte an: Astrid Samaan Straßenverkehrs- und Tiefbauamt Verkehrsentwicklung Tel.: 13 28 20 Fax.: 13 37 19 Email: verkehrsmanagement@darmstadt.de Zusammenstellung der Dienstfahrzeuge 2011 Amt / Einrichtung: Nr. Kennzeichen Abteilung Sonderform (z.B.LKW, Spezialfahrzeug, Aufbau, Einbau,...) Anschaffung (Baujahr) Kauf / Leasing Schadstoff- klasse Kraftstoff (Benzin, Diesel, Elektro, Hybrid) Hubraum (cm 3) Fahr- leistung [km] Leasing EUR Wartung EUR Instand- haltung EUR Tanken EUR Steuer EUR Versicherun g EUR eigener Stellplatz Kosten für eigenen Stellplatz 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 Summe 0 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Gesamtfahrleistung 2011: 0 km Gesamtkosten 2011: 0,00 Euro Steckbrief Stadtverwaltung Darmstadt Amt / Einrichtung: *) Allgemeine Angaben 1. Standort: ___ ___________________________________________ 2. Anschrift: __________________________________________________________________ 3. Ansprechpartner/in für Rückfragen: __________________________________ Funktion in der Stadtverwaltung________________________________________________ Zeitbudget für Mobilitätsmanagement: __________________________ (Stunden/Woche) Falls der Bogen teilweise oder vollständig von einer anderen Person ausgefüllt wurde: Frage ____ bis ____ von _______________________________________________________ Frage ____ bis ____ von _______________________________________________________ Frage ____ bis ____ von _______________________________________________________ 4. Anzahl Beschäftigte im Amt bzw. Einrichtung insgesamt: _____________________________ davon am o.g. Hauptstandort:___________________________________________________ 5. Anzahl der Kunden/Besucher je Woche (geschätzt; ggf. abteilungsweise): _____________________________________________________________________________ 6. Nach welchen Arbeitszeitmodellen wird bei Ihnen gearbeitet? /box2 Vollzeit mit Gleitzeit ________ Beschäftigte /box2 Vollzeit nach Dienstplan_______ Beschäftigte /box2 Schichtdienst _______ Beschäftigte /box2 Teilzeit (einzelne Tage) _______ Beschäftigte /box2 Teilzeit (halbtags) _______ Beschäftigte /box2 zusätzliche Rufbereitschaft _______ Beschäftigte /box2 Sonstiges: ___________________________ Beschäftigte 7. Gibt es in Ihrem Amt bzw. an Ihrem Standort Duschen und Umkleidemöglichkeiten für Radfahrer? /box2 Ja /box2 Nein /box2 Nur Umkleidemöglichkeiten *) Wenn Ihr Amt bzw. Einrichtung sich auf mehrere Hauptstandorte verteilt, dann bitte für jeden Standort ein Formular ausfüllen. Das Formular kann auch abteilungsweise ausgefüllt werden. Seite 2 von 3 Fuhrpark / Dienst- bzw. Geschäftsreisen 8. Anzahl amtseigener Pkw: _____________ Pkw davon auch privat nutzbar: _____ ________ Pkw 9. Kfz-Fahrleistung mit zur dienstlichen Nutzung zugelassenen Privat-Fahrzeugen im Jahr 2011: _____________ abgerechnete Pkw-km/Jahr 10. Anzahl amtseigener Fahrräder: _____________ Fahrräder davon : _____________ Pede lecs 11. Mit welchem Verkehrsmittel werden Dienst-/Geschäftsreisen i.d.R. unternommen? /box2 Eigenen Pkw /box2 Dienstwagen /box2 Öffentliche Verkehrsmittel /box2 Flugzeug /box2 Mietwagen /box2 Fahrrad/ Lastenfahrrad /box2 Sonstiges: ______________________ Aktivitäten 12. Für wie wichtig halten Sie die nachfolgenden Themen für Ihr Amt / bzw. Abteilung? Mobilitätsthemen sehr wichtig ziemlich wichtig weniger wichtig un- wichtig keine Angabe Verbesserung der Erreichbarkeit des Betriebs für Beschäftigte /box2 /box2 /box2 /box2 /box2 Verbesserung der Erreichbarkeit des Betriebs für Kunden/- innen, Besucher/-innen und Lieferanten /box2 /box2 /box2 /box2 /box2 Verminderung von Parkdruck /box2 /box2 /box2 /box2 /box2 Reduzierung von Kosten für Parkraum /box2 /box2 /box2 /box2 /box2 Reduzierung von Kosten für Geschäftsreisen /box2 /box2 /box2 /box2 /box2 Beitrag des Betriebs zur Reduzierung von Staus /box2 /box2 /box2 /box2 /box2 Erhöhung der Mitarbeiterzufriedenheit /box2 /box2 /box2 /box2 /box2 Erhöhung der Produktivität der Mitarbeiter/-innen /box2 /box2 /box2 /box2 /box2 Verminderung von Wegeunfällen /box2 /box2 /box2 /box2 /box2 Stärkung der betrieblichen Gesundheitsförderung /box2 /box2 /box2 /box2 /box2 Verbesserung der Umweltbilanz des Betriebs /box2 /box2 /box2 /box2 /box2 Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit und Imagesteigerung des Betriebs /box2 /box2 /box2 /box2 /box2 Verkürzung der Arbeitswege der Beschäftigten durch arbeits- platznahe Wohnangebote (Kooperationen mit Wohnungsun- ternehmen) /box2 /box2 /box2 /box2 /box2 Beitrag des Betriebs zur Verbesserung der Lebens- und Wohn- qualität am Standort /box2 /box2 /box2 /box2 /box2 Seite 3 von 3
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Anlage 1
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Anschreiben Beschäftigtenbefragung
Betriebliches Mobilitätsmanagement bei der Stadtverwaltung Darmstadt
(u.a. Einführung des Jobtickets)
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
die Wissenschaftsstadt Darmstadt hat die Einführung eines betrieblichen Mobilitätsmanage-
ments beschlossen, um die Mobilität der städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nachhal-
tig zu sichern und weiterzuentwickeln. Ziel ist es, durch umfangreiche Information, Mobilitäts-
dienstleistungen sowie Beratung und Motivation, die Nutzung umweltfreundlicher Verkehrsmittel
zu fördern und den entstehenden Verkehr insgesamt so effizient wie möglich abzuwickeln. Hier-
zu zählt auch die Einführung eines Jobtickets . Dabei spielt die Sicherung und Verbesserung der
Erreichbarkeit und Nutzbarkeit der einzelnen Standorte zu Fuß und mit dem Fahrrad ebenso wie
mit dem Pkw sowie mit Bus und Bahn gleichermaßen eine wichtige Rolle.
Die Entwicklung eines umfassenden Mobilitätskonzepts erfolgt mit einem Verfahren, das in den
letzten Jahren von der Deutschen Energie-Agentur entwickelt und bereits in über 100 Unter-
nehmen und Behörden erfolgreich angewendet wurde. Wichtiger Baustein ist eine Befragung der
Beschäftigten zu ihrem Arbeitsweg: Fahren Sie lieber mit dem Auto oder mit dem Fahrrad?
Nehmen Sie den Bus? Und wenn nicht, weshalb nicht? Diese und weitere Fragen sollen Auf-
schluss darüber geben, wie das heutige Verkehrsangebot genutzt wird, wo Defizite bestehen und
welche Angebote ausgebaut werden sollen. Wir möchten Sie herzlich einladen und bitten, an
dieser Befragung teilzunehmen. Die Einbringung eigener Wünsche, Meinungen und Vorschläge
ist dabei ausdrücklich erwünscht.
Bitte nehmen Sie sich runde zehn Minuten Zeit, gehen Sie auf den in der Email genann-
ten Link zum Online-Fragebogen und beantworten Sie dort direkt die Fragen .
Falls Sie keinen Internetzugang haben, erhalten Sie in Ihrer Abteilung einen Fragebogen ,
den bitte ausfüllen und bis zum 07.09.2012 beim Amt 15, Abt. Statistik, abgeben bzw.
mit der Hauspost hinschicken.
Wichtige Informationen:
• Die Teilnahme an der Befragung zählt selbstverständlich zur Arbeitszeit.
• Die Teilnahme an der Befragung, ebenso wie die Beantwortung einzelner Fragen ist zu jedem
Zeitpunkt freiwillig.
• Die Befragung ist mit dem Gesamtpersonalrat und der Datenschutzbeauftragten abge-
stimmt.
• Die Auswertung der Daten erfolgt zur Sicherstellung des Datenschutzes durch externe Büros
(Verkehrslösungen, Darmstadt und ivm GmbH, Frankfurt).
• Die Befragung erfolgt vollständig anonym. Ein Rückschluss aus den Angaben auf einzelne
Personen ist nicht möglich.
• Um ein attraktives Jobticket-Angebot vom RMV zu erhalten, ist es wichtig, dass auch die
Beschäftigen, die den ÖPNV nicht nutzen an der Befragung teilnehmen.
• Je mehr Beschäftigte sich beteiligen, desto besser kann das Mobilitätskonzept auf Ihre Be-
dürfnisse abgestimmt werden.
Über die Ergebnisse der Befragung werden wir Sie in der nächsten Personalversammlung sowie
im Intranet informieren.
Als Dankeschön für Ihre Teilnahme: Gewinnverlosung (siehe nächste Seite)
Anlage 1
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Um uns für Ihre Unterstützung zu bedanken, werden wir unter den an der Befragung teilneh-
menden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Gewinnverlosung durchführen.
Folgende Preise sind uns von Sponsoren zu Verfügung gestellt worden.
1. Preis:
2. Preis:
3.-5. Preis:
…………..
Für Teilnehmer/innen der Online-Befragung:
Um an der Verlosung teilzunehmen, werden Sie am Ende der Befragung aufgefordert, Ihre E-
mail-Adresse anzugeben. Unter allen Befragungsteilnehmern, die ihre Email-Adresse an dieser
Stelle angegeben haben, werden die Preise verlost. Um die Anonymität der Befragten dennoch
sicherzustellen, werden die Email-Adressen in einer gesonderten Datenbank, getrennt von den
Befragungsdaten gespeichert. Somit sind garantiert keine Rückschlüsse auf die von Ihnen gege-
benen Antworten möglich.
Für Teilnehmer/innen der Online-Befragung:
Um an der Verlosung teilzunehmen, teilen Sie uns auf dem beiliegenden Vordruck Ihre Email-
Adresse oder Namen und Amt (Dienststelle) mit und schicken Sie diesen ebenfalls zusammen
mit dem Fragebogen an uns zurück. Sofort nach Eingang Ihrer Rücksendung werden Fragebogen
und Vordruck voneinander getrennt, so dass Ihre Email-Adresse zu keinem Zeitpunkt mit Ihren
Antworten in Verbindung gebracht wird.
Im Falle eines Gewinns werden Sie über die von Ihnen eingetragenen Kontaktdaten benachrich-
tigt. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist selbstverständlich freiwillig.
Haben Sie noch Fragen?
Wenden Sie sich bitte an
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Unterschrift
Astrid Samaan
Straßenverkehrs- und Tiefbauamt
Verkehrsentwicklung
Tel.: 13 28 20
Fax.: 13 37 19
Email: verkehrsmanagement@darmstadt.de
Frau Schecker
Gesamtpersonaltrat
Tel.: 13 33 82
Fax.: 13 20 47
Email: gesamtpersonalrat@darmstadt.de
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Mobilitätsbefragung für Beschäftigte
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
wie bereits angekündigt, ist nun Ihre Meinung gefragt.
Ein wichtiger Baustein auch für die Einführung des Jobtickets ist diese Befragung der Beschäftigten
zu ihren Arbeits- und Dienstwegen.
Hierzu werden wir Ihnen einige Fragen zu Ihrer Arbeitszeit, der Lage Ihres Wohnortes, der
Verkehrsmittelverfügbarkeit, den Parkmöglichkeiten am Arbeitsplatz sowie zu Ihren Arbeitswegen und
Dienstwegen stellen.
Wir möchten Sie herzlich einladen und bitten, an dieser Befragung teilzunehmen!
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Bitte geben Sie den ausgefüllten Fragebogen bis zum 07.09.2012 bei dem Amt 15, Abt. Statistik,
ab oder schicken Sie ihn per Hauspost!
Bei Fragen und/oder Unklarheiten wenden Sie sich bitte an:
Astrid Samaan
Straßenverkehrs- und Tiefbauamt
Verkehrsentwicklung
Tel.: 13 28 20
Fax.: 13 37 19
Email: verkehrsmanagement@darmstadt.de
Frau Schecker
Gesamtpersonaltrat
Tel.: 13 33 82
Fax.: 13 20 47
Email: gesamtpersonalrat@darmstadt.de
<Standort>
Fragebogen Nr.
Eingabe
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Angaben zum Arbeitsort, Wohnort und zum Arbeitszeitmodell
2. Wo befindet sich Ihr Wohnort:
Bitte geben Sie Postleitzahl Ihres Wohnortes an __ __________________
3. Wie groß ist die Entfernung von Ihrem Wohnort zu Ihrem Arbeitsort?
unter 1 km 7 – 10 km
1 – 3 km 10 – 25 km
3 – 5 km über 25 km
5 – 7 km weiß ich nicht
4. Arbeiten Sie Vollzeit oder Teilzeit?
Vollzeit Teilzeit: ______ Tage pro Woche
5. Nach welchem Arbeitszeitmodell arbeiten Sie?
Flexible Arbeitszeit (Gleitzeit) Schichtdienst
Arbeit nach Dienstplan
6. Sind Sie noch in der Berufsausbildung?
ja nein
1. Wo befindet sich Ihr Arbeitsplatz?
Neues Rathaus (Luisenplatz und Carree) Technische Ämter (Bessunger Str. 125)
Stadthaus (Grafenstraße 30) EAD (Sensfelder Weg 33)
Stadthaus (Frankfurter Str. 71) Feuerwehr (Bismarckstraße 86)
anderer Standort und zwar: _____________________________________________________
3
Angaben zum Arbeitsweg, zur Verkehrsmittelnutzung und -verfügbarkeit
7. Wie oft nutzen Sie die folgenden Verkehrsmittel für Ihren Weg zwischen Wohn- und
Arbeitsort (im Sommer)? Bitte machen Sie für jedes Verkehrsmittel eine Angabe!
(fast) täglich 1-3 Tage pro
Woche seltener nie
PKW als Fahrer/in (allein)
PKW als Fahrer/in (Fahrgemeinschaft)
PKW als Mitfahrer/in
Motorisiertes Zweirad
Fahrrad
zu Fuß
Bus und Bahn (Regionalverkehr)
EC/IC
ICE
Park&Ride
Bike&Ride
Sonstige: ___________________
8. Wieviel Zeit benötigen Sie von Ihrer Wohnung bis zum Arbeitsort mit den folgenden
Verkehrsmitteln?
PKW oder motorisiertes Zweirad _____________min Kann ich nicht beurteilen
Mit Bus und Bahn _____________min Kann ich nicht beurteilen
Mit dem Fahrrad _____________min Kann ich nicht beurteilen
Zu Fuß _____________min Kann ich nicht beurteilen
9. Besitzen Sie einen Führerschein?
ja nein ( /barb4right weiter mit Frage 13 )
10. Wie häufig steht Ihnen ein PKW/ motorisiertes Z weirad für den Arbeitsweg zur
Verfügung?
jederzeit seltener (1-3 Tage/Monat)
gelegentlich (1-3 Tage/Woche) nie ( /barb4right weiter mit Frage 13)
11. a) Wenn Sie mit dem PKW/motorisierten Zweirad z ur Arbeit kommen, wo parken Sie Ihr
Fahrzeug in der Regel? (Mehrfachnennung möglich)
Parkhäuser Frankfurter Str./Bad Nauheimer Str. Technische Ämter Bessunger Str. (im Hof)
Parkhaus Luisencenter/Carree EAD Betriebsgelände (Sensfelder Weg)
Im öffentlichen Straßenraum Ich komme nicht mit dem PKW
Sonstiges und zwar: _____________________________________________________
11. b) Sind die von Ihnen genutzten Stellplätze kostenpflichtig?
ja nein
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12. Wenn sie mit dem PKW zur Arbeit kommen, warum n utzen Sie diesen?
(Mehrfachnennung möglich)
brauche PKW auch für dienstliche Wege Kinder müssen gefahren werden
Reisezeit mit Bus und Bahn zu lang Bequemlichkeit
Bus und Bahn zu teuer Gewohnheit
Es gibt keine Bus-/Bahnverbindung Statussymbol
Materialtransport (auch Einkäufe) Ich nutze nie den PKW
Brauche PKW vorher/nachher für: ______________________________________________
_____________________________________________________________________________
Sonstiges und zwar: __________________________________________________________
______________________________________________________________________________
13. Besitzen Sie ein verkehrstaugliches Fahrrad ode r Pedelec / Elektrofahrrad?
ja ja, Pedelec nein
14. Wenn sie öffentliche Verkehrsmittel für Ihre Fa hrt zum Arbeitsplatz nutzen:
Welche Art von Fahrkarte nutzen Sie?
Monatskarte Wochenkarte
Jahreskarte / Monatskarte im Jahresabo Einzelfahrkarte / Tageskarte
rabattierte Jahreskarte über Gesamt-
personalrat
Monatskarte/Jahreskarte DB-Fernverkehr
(IC/ICE)
MobiTick/ MobiTickplus Bahncard 100
ich bin freifahrtberechtigte/r
Schwerbehinderte/r
Sonstiges und zwar: __________________________________________________________
15. Wie weit ist die nächste Bus- oder Bahnhalteste lle von Ihrer Wohnung entfernt?
unter 100 m 500 – 1000 m
100 - 200 m 1 – 2 km
200 – 500 m mehr als 2 km
weiß ich nicht
16. Wie oft müssen bzw. müssten Sie auf Ihrem Weg z ur Arbeit zwischen Bus bzw. Bahn
umsteigen?
gar nicht 3 mal
1 mal mehr als 3 mal
2 mal weiß ich nicht
5
17. Falls Sie Park&Ride nutzen:
Wo steigen Sie von Auto auf Bus oder Bahn um?
Bitte geben Sie den Ort/die Haltestelle an: ______ __________________________________
ich nutze kein Park&Ride
18. Falls Sie Bike&Ride nutzen:
Wo steigen Sie vom Fahrrad auf Bus oder Bahn um?
Bitte geben Sie den Ort/die Haltestelle an: ______ __________________________________
ich nutze kein Bike&Ride
19. Würde eine Fahrgemeinschaft für Sie auf Ihrem A rbeitsweg in Frage kommen?
ja nein
ja, wenn feste Stellplätze garantiert werden
ja, bei einer Mobilitätsgarantie* nutze ich bereits
ja, wenn: __________________________________________________________
* Gesicherte Fahrt zur Arbeit/nach Hause bei Ausfall der Fahrgemeinschaft.
20. Würde Radfahren für Sie auf Ihrem Arbeitsweg in Frage kommen?
ja nein
nutze ich bereits
ja, wenn: __________________________________________________________
21. Würde die Nutzung von Bus und Bahn für Sie auf Ihrem Arbeitsweg in Frage kommen?
ja nein
nutze ich bereits
ja, wenn: __________________________________________________________
Dienstwege**
** Dienstwege beinhalten Dienstgänge und Dienstreisen
22. Steht Ihnen ein Dienstwagen zur Verfügung?
ja, für die dienstliche Nutzung nein
ja, auch für die private Nutzung
23. Wie häufig unternehmen Sie Dienstwege im Rahmen Ihrer Tätigkeit?
mehrmals täglich 1-3 mal/Monat
fast täglich seltener als 1-3 mal/Monat
1-3 mal/Woche nie ( /barb4right weiter mit Frage 31)
6
24. Führen Sie regelmäßig Dienstwege zum gleichen Z iel durch?
ja, im Wesentlichen zu einem Ziel nein, zu sehr unterschiedlichen Zielen
( /barb4right weiter mit Frage 26)
ja im Wesentlichen zu 2-3 Zielen
25. Sie haben angegeben, dass Sie Dienstwege im Wes entlichen zu einem Ziel
durchführen. Wie weit liegt dieses Ziel von Ihrer Dienststelle entfernt?
unter 1 km 5 – 10 km
1 – 3 km über 10 km
3 – 5 km keine Angabe
26. Welche der folgenden Standorte gehören zu diese n Zielen?
Standorte Luisenplatz/ Carree/ Grafenstraße EAD (Sensfelder Weg 33)
Stadthaus (Frankfurter Str. 71) Feuerwehr (Bismarckstraße 86)
Technische Ämter (Bessunger Straße 125) Ziele außerhalb Darmstadts
anderer Standort und zwar: _____________________________________________________
27. Wie häufig nutzen Sie die folgenden Verkehrsmit tel auf Dienstwegen?
Bitte machen Sie für jedes Verkehrsmittel eine Ang abe!
immer meistens selten nie
Privat PKW
Dienstwagen oder Dienst-PKW
Dienst-KfZ mit spezieller Ausstattung
Privates Fahrrad
Dienstfahrrad
Dienstpedelec (Elektrofahrrad)
zu Fuß
Bus und Bahn
(Nah- und Regionalverkehr)
Fernzüge (EC/IC/ICE)
Car-Sharing Fahrzeug
Sonstiges:
28. Würde die Nutzung von Bus/Bahn, Fahrrad oder da s zu Fuß gehen auf Dienstwegen für
Sie in Frage kommen?
ja, für überwiegende Anzahl der Dienstwege nein ( /barb4right weiter mit Frage 30)
ja für einen geringen Teil der Dienstwege nutze ich bereits
7
29. Wenn ja, welches Verkehrsmittel vorzugsweise?
Bus und Bahn Pedelec (Elektrofahrrad)
Fahrrad zu Fuß gehen
Sonstige_______________________
30. Wenn nein, welche Gründe liegen hierfür vor?
(Mehrfachnennung möglich)
Bequemlichkeit Zeitaufwand gegenüber PKW zu groß
Witterungseinflüsse gesundheitliche Gründe
zu weite Wege Mehrere Ziele (Wegekette)
keine Kenntnis über Bus- und Bahnangebot keine Bus-/Bahnfahrkarte
Ziele mit Bus und Bahn nicht erreichbar Mitnahme von Unterlagen/Gepäck
kein Fahrrad verfügbar Sonstiges und zwar: ___________________
______________________________________________________________________________
Persönliche Angaben
31. Wie alt sind Sie?
< 18 Jahre 36-45 Jahre
18-25 Jahre 46-55 Jahre
26-35 Jahre > 55 Jahre
32. Bitte geben Sie Ihr Geschlecht an
männlich weiblich
8
Ihre Anregungen
33. Welche weiteren Anregungen haben Sie in Bezug a uf Ihren Arbeitsweg?
34. Was könnte Ihr Arbeitgeber zur Verbesserung der Erreichbarkeit Ihres Arbeitsplatzes
noch tun?
Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!
Ihre Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt und nur
für die Erstellung des Mobilitätskonzeptes ausgewertet.
anlage 3
6489 Zeichen
1
Mobilitätsbefragung für Beschäftigte
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
wie bereits angekündigt, ist nun Ihre Meinung gefragt.
Ein wichtiger Baustein auch für die Einführung des Jobtickets ist diese Befragung der Beschäftigten
zu ihren Arbeits- und Dienstwegen.
Hierzu werden wir Ihnen einige Fragen zu Ihrer Arbeitszeit, der Lage Ihres Wohnortes, der
Verkehrsmittelverfügbarkeit, den Parkmöglichkeiten am Arbeitsplatz sowie zu Ihren Arbeitswegen und
Dienstwegen stellen.
Wir möchten Sie herzlich einladen und bitten, an dieser Befragung teilzunehmen!
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Bitte geben Sie den ausgefüllten Fragebogen bis zum 07.09.2012 beim Amt für Wirtschaft und
Stadtentwicklung, Abt. Statistik, ab oder schicken Sie ihn per Hauspost!
Anlage 2
Bei Fragen und/oder Unklarheiten wenden Sie sich bitte an:
Astrid Samaan
Straßenverkehrs- und Tiefbauamt
Verkehrsentwicklung
Tel.: 13 28 20
Fax.: 13 37 19
Email: verkehrsmanagement@darmstadt.de
Frau Schecker
Gesamtpersonaltrat
Tel.: 13 33 82
Fax.: 13 20 47
Email: gesamtpersonalrat@darmstadt.de
<Standort>
Fragebogen Nr.
Eingabe
2
Angaben zum Arbeitsort, Wohnort und zum Arbeitszeitmodell
2. Wo befindet sich Ihr Wohnort:
Bitte geben Sie Postleitzahl Ihres Wohnortes an __ __________________
3. Wie groß ist die Entfernung von Ihrem Wohnort zu Ihrem Arbeitsort?
unter 1 km 7 – 10 km
1 – 3 km 10 – 25 km
3 – 5 km über 25 km
5 – 7 km weiß ich nicht
4. Arbeiten Sie Vollzeit oder Teilzeit?
Vollzeit Teilzeit: ______ Tage pro Woche
5. Sind Sie noch in der Berufsausbildung?
ja nein
Angaben zum Arbeitsweg, zur Verkehrsmittelnutzung und –verfügbarkeit
6. Wie oft nutzen Sie die folgenden Verkehrsmittel für Ihren Weg zwischen Wohn- und
Arbeitsort (im Sommer)? Bitte machen Sie für jedes Verkehrsmittel eine Angabe!
(fast) täglich 1-3 Tage pro
Woche seltener nie
PKW als Fahrer/in (allein)
PKW als Fahrer/in (Fahrgemeinschaft)
PKW als Mitfahrer/in
Motorisiertes Zweirad
Fahrrad
zu Fuß
Bus und Bahn (Regionalverkehr)
EC/IC
ICE
Park&Ride
Bike&Ride
Sonstige: ___________________
1. Wo befindet sich Ihr Arbeitsplatz?
Neues Rathaus (Luisenplatz und Carree) Technische Ämter (Bessunger Str. 125)
Stadthaus (Grafenstraße 30) EAD (Sensfelder Weg 33)
Stadthaus (Frankfurter Str. 71) Feuerwehr (Bismarckstraße 86)
anderer Standort und zwar: _____________________________________________________
3
7. Wieviel Zeit benötigen Sie von Ihrer Wohnung bis zum Arbeitsort mit den folgenden
Verkehrsmitteln?
PKW oder motorisiertes Zweirad _____________min Kann ich nicht beurteilen
Mit Bus und Bahn _____________min Kann ich nicht beurteilen
Mit dem Fahrrad _____________min Kann ich nicht beurteilen
Zu Fuß _____________min Kann ich nicht beurteilen
8. Besitzen Sie einen Führerschein?
ja nein ( /barb4right weiter mit Frage 13 )
9. Wie häufig steht Ihnen ein PKW/ motorisiertes Zw eirad für den Arbeitsweg zur
Verfügung?
jederzeit seltener (1-3 Tage/Monat)
gelegentlich (1-3 Tage/Woche) nie ( /barb4right weiter mit Frage 13)
10. Wenn sie mit dem PKW zur Arbeit kommen, warum n utzen Sie diesen?
(Mehrfachnennung möglich)
brauche PKW für dienstliche Wege Kinder müssen gefahren werden
Reisezeit mit Bus und Bahn zu lang Bequemlichkeit
Bus und Bahn zu teuer Gewohnheit
Es gibt keine Bus-/Bahnverbindung Statussymbol
Materialtransport (auch Einkäufe) Ich nutze nie den PKW
Brauche PKW vorher/nachher für: ______________________________________________
_____________________________________________________________________________
Sonstiges und zwar: __________________________________________________________
______________________________________________________________________________
11. Besitzen Sie ein verkehrstaugliches Fahrrad ode r Pedelec?
ja ja, Pedelec nein
12. Wenn sie öffentliche Verkehrsmittel für Ihre Fa hrt zum Arbeitsplatz nutzen:
Welche Art von Fahrkarte nutzen Sie?
Monatskarte Wochenkarte
Jahreskarte / Monatskarte im Jahresabo Einzelfahrkarte / Tageskarte
rabattierte Jahreskarte über Gesamt-
personalrat
Monatskarte/Jahreskarte DB-Fernverkehr
(IC/ICE)
MobiTick/ MobiTickplus Bahncard 100
ich bin freifahrtberechtigte/r
Schwerbehinderte/r
Sonstiges und zwar: __________________________________________________________
4
13. Wie weit ist die nächste Bus- oder Bahnhalteste lle von Ihrer Wohnung entfernt?
unter 100 m 500 – 1000 m
100 - 200 m 1 – 2 km
200 – 500 m mehr als 2 km
weiß ich nicht
14. Wie oft müssen bzw. müssten Sie auf Ihrem Weg z ur Arbeit zwischen Bus und Bahn
umsteigen?
gar nicht 3 mal
1 mal mehr als 3 mal
2 mal weiß ich nicht
15. Falls Sie Park&Ride nutzen:
Wo steigen Sie von Auto auf Bus oder Bahn um?
Bitte geben Sie den Ort/die Haltestelle an: ______ __________________________________
ich nutze kein Park&Ride
16. Falls Sie Bike&Ride nutzen:
Wo steigen Sie vom Fahrrad auf Bus oder Bahn um?
Bitte geben Sie den Ort/die Haltestelle an: ______ __________________________________
ich nutze kein Bike&Ride
17. Würde eine Fahrgemeinschaft für Sie auf Ihrem A rbeitsweg in Frage kommen?
ja nein
ja, wenn feste Stellplätze garantiert werden
ja, bei einer Mobilitätsgarantie* nutze ich bereits
ja, wenn: __________________________________________________________
* Gesicherte Fahrt zur Arbeit/nach Hause bei Ausfall der Fahrgemeinschaft.
18. Würde Radfahren für Sie auf Ihrem Arbeitsweg in Frage kommen?
ja nein
nutze ich bereits
ja, wenn: __________________________________________________________
19. Würde die Nutzung von Bus und Bahn für Sie auf Ihrem Arbeitsweg in Frage kommen?
ja nein
nutze ich bereits
ja, wenn: __________________________________________________________
5
Persönliche Angaben
20. Wie alt sind Sie?
< 18 Jahre 36-45 Jahre
18-25 Jahre 46-55 Jahre
26-35 Jahre > 55 Jahre
21. Bitte geben Sie Ihr Geschlecht an
männlich weiblich
Ihre Anregungen
22. Welche weiteren Anregungen haben Sie in Bezug a uf Ihren Arbeitsweg?
23. Was könnte Ihr Arbeitgeber zur Verbesserung der Erreichbarkeit Ihres Arbeitsplatzes
noch tun?
Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!
Ihre Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt und nur
für die Erstellung des Mobilitätskonzeptes ausgewertet.
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11614 Zeichen
Anlage 4
Steckbrief Stadtverwaltung Darmstadt
Standort
*) :
Allgemeine Angaben
1. Standort: ___s.o._ ___________________________________________________________
2. Anschrift: __________________________________________________________________
3. Ansprechpartner/in für Mobilitätsmanagement: __________________________________
Funktion in der Stadtverwaltung________________________________________________
Zeitbudget für Mobilitätsmanagement: __________________________ (Stunden/Woche)
Falls der Bogen teilweise oder vollständig von einer anderen Person ausgefüllt wurde:
Frage ____ bis ____ von _______________________________________________________
Frage ____ bis ____ von _______________________________________________________
Frage ____ bis ____ von _______________________________________________________
4. Branche:
/box2 Produktion /box2 Dienstleistung /box2 Handwerk
/box2 Handel /box2 Öffentliche Einrichtung/Verwaltung
Dienst-/Geschäftsreisen
5. Wie werden Dienstreisen organisiert?
/box2 Zentral /box2 Dezentral (Abteilungen eigenständig zuständig)
/box2 Sonstiges: __________________
6. Gibt es Regelungen für die Verkehrsmittelwahl bei Dienst-/Geschäftsreisen?
/box2 Ja /box2 Nein
Wenn ja, welche? _____________________________________________________________
_______________________________________________________________________________________
*) Für jeden Standort einen Fragebogen: Neues Rathaus (Luisenplatz und Carree)
Stadthaus (Grafenstraße)
Stadthaus (Frankfurter Straße)
Technische Ämter (Bessunger Straße)
EAD (Sensfelder Weg)
Feuerwehr (Bismarckstraße)
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Parken
7. Anzahl stadteigener/angemieteter Stellplätze für die Beschäftigten:
_________ Ebenerdig _________ Tiefgarage __________ Parkhaus
8. Ist für diese Stellplätze eine Nutzungsberechtigung erforderlich?
/box2 Ja /box2 Nein /box2 Teilweise
9. Nach welchen Kriterien werden die Parkberechtigungen den Beschäftigten zugeteilt?
/box2 Nach Betriebshierarchie
/box2 Nach Entfernung
/box2 Bei ausgewiesenem Bedarf (DV Nr.14: Behinderung o. körperliche Einschränkung; Wohnort
außerhalb DA mit schlechter ÖPNV-Anbindung; dienstlich zugelassene Fahrzeuge; die in der
Nähe des Arbeitsplatzes verfügbar sein müssen )
/box2 Sonstiges:_________________________________
/box2 Keine
10. Ist die Nutzung der betriebseigenen Stellplätze gebührenpflichtig?
/box2 Nein, entgeltfrei
/box2 Ja, alle Stellplätze gebührenpflichtig /box2 Ja, Stellplätze teilweise gebührenpflichtig
/box2 Nutzungsbezogene Gebühr (genutzte Stunde/Tag) /box2 Pauschale Gebühr
(Jahr/Monat)
Wie hoch ist die Gebühr? ___________________________________________________
11. Entfernung vom Parkplatz zum (Betriebs)Eingang: ca. ________________________
12. Anzahl Fahrradabstellplätze: _____ Felgenklemmer, _____ Bügel, _____ Überdacht
13. Qualität der Fahrradabstellplätze
Standort /box2 Im Freien /box2 Im Gebäude/Raum /box2 Sonstiges: ___________
Eingangsnah /box2 Ja /box2 Nein /box2 Teilweise
Beleuchtet /box2 Ja /box2 Nein /box2 Teilweise
Gut Einsehbar /box2 Ja /box2 Nein /box2 Teilweise
14. Gibt es beim Betrieb Duschen und Umkleidemöglichkeiten für Radfahrer?
/box2 Ja /box2 Nein /box2 Nur Umkleidemöglichkeiten
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Aktivitäten
15. Für wie wichtig halten Sie die nachfolgenden Themen für Ihren Betrieb?
sehr
wichtig
ziemlich
wichtig
weniger
wichtig
un-
wichtig
keine
Angabe
Verbesserung der Erreichbarkeit des Betriebs für Be-
schäftigte
/box2 /box2 /box2 /box2 /box2
Verbesserung der Erreichbarkeit des Betriebs für
Kunden/-innen, Besucher/-innen und Lieferanten
/box2 /box2 /box2 /box2 /box2
Verminderung von Parkdruck /box2 /box2 /box2 /box2 /box2
Reduzierung von Kosten für Parkraum /box2 /box2 /box2 /box2 /box2
Reduzierung von Kosten für Geschäftsreisen /box2 /box2 /box2 /box2 /box2
Beitrag des Betriebs zur Reduzierung von Staus /box2 /box2 /box2 /box2 /box2
Erhöhung der Mitarbeiterzufriedenheit /box2 /box2 /box2 /box2 /box2
Erhöhung der Produktivität der Mitarbeiter/-innen /box2 /box2 /box2 /box2 /box2
Verminderung von Wegeunfällen /box2 /box2 /box2 /box2 /box2
Stärkung der betrieblichen Gesundheitsförderung /box2 /box2 /box2 /box2 /box2
Verbesserung der Umweltbilanz des Betriebs /box2 /box2 /box2 /box2 /box2
Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit und Imagestei-
gerung des Betriebs
/box2 /box2 /box2 /box2 /box2
Verkürzung der Arbeitswege der Beschäftigten durch
arbeitsplatznahe Wohnangebote (Kooperationen mit
Wohnungsunternehmen)
/box2 /box2 /box2 /box2 /box2
Beitrag des Betriebs zur Verbesserung der Lebens-
und Wohnqualität am Standort
/box2 /box2 /box2 /box2 /box2
Seite 4 von 7
16. Welche der folgenden Maßnahmen und Managementinstrumente sind bei Ihnen im Einsatz
oder geplant? 1 (Mehrfachnennungen möglich)
/box2 Öko-Audit/EMAS /box2 Umweltmanagement nach DIN/EN/ISO 14001
/box2 Ökoprofit /box2 Öko-Controlling /box2 Umweltberichterstattung
/box2 Nachhaltigkeitsberichterstattung /box2 Umweltkostenrechnung
/box2 Verwaltungsmodernisierung (Personal, Organisation, Steuerung)
/box2 Qualitätsmanagement (z.B. DIN/EN/ISO 9001, EFQM) /box2 Betriebliche Gesundheitsförde-
rung
/box2 Sicherheits- und Arbeitsschutzmanagement (z.B. OHSAS 18001)
/box2 Sonstiges: ___________________________________
17. Wurden bereits Maßnahmen des Mobilitätsmanagements umgesetzt?
/box2 Ja /box2 Nein
Wenn ja, welche? _________________________________________________________________________
_______________________________________________________________________________________
_______________________________________________________________________________________
18. Stehen Ihren Beschäftigten am Arbeitsplatz Informationen zum öffentlichen Verkehr zur
Verfügung? (ausgehängte Fahrpläne, Zugang zu Internet-Fahrplan-Angeboten)
/box2 Ja /box2 Nein
/box2 Fahrplanaushang /box2 Zugang Internet-Fahrplan /box2 Sonstiges: ___________________
19. Bestehen Anreize und Informationen zum energiesparenden und sicheren Autofahren?
/box2 Papierener Hinweis /box2 Kursbesuch oder Simulator /box2 Keine
20. Wird die Fahrradnutzung Ihrer Mitarbeiter/innen durch Anreize gefördert?
/box2 Ja - durch finanzielle Anreize /box2 Ja - durch Services (z.B. Reparatur)
/box2 Nein /box2 Ja – sonstiges ____________________
21. Verfügt Ihr Betrieb über ein Förderprogramm zum gemeinsamen Autofahren (Fahrgemein-
schaft)?
/box2 Nein /box2 Ja – Börse im Intranet /box2 Ja – durch Anreize: ________________
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Standort-/Umfeldsituation
Großräumliche Betrachtung
22. Kommunaler Modal-Split (sofern verfügbar)
_____ Pkw _____ ÖPNV _____Rad _____ Fuß _____ Sonstiges
/box2 Verkehrsaufkommensbezogen
/box2 Verkehrsleistungsbezogen
/box2 Aus dem Jahr: _______________
23. Ausstattung und Qualität der Straßenanbindung
Nähe des nächsten Autobahnanschlusses: ___________________________________________
Straßenanschlüsse zu wichtigen Quellgebieten: _______________________________________
24. Name des nächstgelegenen Bahnhofs: __________________________________________
25. Bahnlinien am nächsten Bahnhof: ______________________________________________
___________________________________________________________________________
___________________________________________________________________________
26. Qualität der Fahrradabstellanlagen am Bahnhof: __________________________________
Nahräumliche Betrachtung
27. Lage des Standortes
/box2 Innerstädtisch /box2 Stadtrandlage /box2 Ländlich/peripher
28. Welche Nutzung befindet sich im Umfeld des Betriebes?
/box2 Wohnnutzung /box2 Gewerbe /box2 Mischnutzung
29. Nähe zum nächsten Stadtzentrum: ______ Kilometer
30. Qualität der Zufahrtstraße(n) (Radwege, Verkehrsbehinderung durch Stau, usw.):
________________________________________________________________________________
________________________________________________________________________________
31. Stellplatzauslastung auf den Firmenparkplätzen:
/box2 Überlastet /box2 Gut ausgelastet /box2 Geringe Auslastung
32. Wird der Parkraum im öffentlichen Raum bewirtschaftet?
/box2 Ja /box2 Nein /box2 Teilweise
33. Parkplatzsituation im öffentlichen Raum:
/box2 Überlastet /box2 Gut ausgelastet /box2 Geringe Auslastung
34. Auslastung Fahrradabstellanlagen
/box2 Überlastet /box2 Gut ausgelastet /box2 Geringe Auslastung
Seite 6 von 7
35. Radinfrastruktur im Umfeld des Standortes
/box2 Eigene Radverkehrsanlage 1
/box2 Keine Radverkehrsanlage, geringes Verkehrsaufkommen/Geschwindigkeit (Tempo 30)
/box2 Keine Radverkehrsanlage, hohes Verkehrsaufkommen
36. Qualität der Radinfrastruktur im Umfeld des Standortes (Informationen über Radrouten-
planer)
/box2 Gut /box2 Mittel /box2 Schlecht
und zwar: ___________________________________________________________________________
37. Qualität der Radinfrastruktur in das nächstgelegene Zentrum (Informationen über Radrou-
tenplaner)
/box2 Gut /box2 Mittel /box2 Schlecht
und zwar: ___________________________________________________________________________
38. Qualität der Radinfrastruktur vom und zum Bahnhof (Informationen über Radroutenplaner)
/box2 Gut /box2 Mittel /box2 Schlecht
und zwar: ____________________________________________________________________________
39. Gibt es ausreichend Zugänge für Fußgänger zum Betriebsgelände (besonders im Bereich
der Haltestellen von Bus und Bahn)?
/box2 Ja /box2 Nein, für Fußgänger sind z.T. Umwege erforderlich
40. Zugangsqualität für Fußgänger (Mehrfachnennung)
/box2 Beleuchtet /box2 Befestigter Weg /box2 Sonstiges: _____________________
Anbindung mit den Öffentlichen Verkehr (Informationen über die Nahver-
kehrsorganisation)
41. Gibt es ein S-Bahn-Netz?
/box2 Ja /box2 Nein
42. Gibt es ein U-Bahn-Netz/Straßenbahnnetz?
/box2 Ja /box2 Nein
43. Name der nächstgelegenen Haltestelle __________________________________________________
1 Radverkehrsanlagen umfassen Radwege, Radfahrstreifen und Schutzstreifen
Seite 7 von 7
44. Entfernung zur nächstgelegenen Haltestelle
/box2< 250 m /box2 250-500 m /box2 501-750 m
/box2 751-1000 m /box2 1001-1500 m /box2 > 1500 m
45. Fahrzeit (ÖV) vom Betrieb in die Innenstadt des nächsten Mittelzentrums (bzw. Oberzent-
rums)
(sollten mehrere Haltestellen im Umkreis von 500 m am Betrieb liegen, wählen Sie die
aus, die am besten bedient wird)
/box2 0-5 min /box2 6-10 min /box2 11-20 min
/box2 21-40 min /box2 41-60 min /box2 > 60 min
46. Fahrtzeit (ÖV) vom Betrieb zur nächsten Haltestelle mit Übergang zum Schienenverkehr
(sollten mehrere Haltestellen im Umkreis von 500 m am Betrieb liegen, wählen Sie die
aus, die am besten bedient wird)
/box2 0-5 min /box2 6-10 min /box2 11-20 min
/box2 21-40 min /box2 41-60 min /box2 > 60 min
47. Anzahl der Ankünfte der öffentlichen Verkehrsmittel an der Haltestelle werktags zwischen
7-9 Uhr (bzw. zu den für die Beschäftigten relevanten Zeiten)
(sollten mehrere Haltestellen im Umkreis von 500 m am Betrieb liegen, wählen Sie die
aus, die am besten bedient wird)
/box2 0-1 /box2 2-5 /box2 6-12
/box2 13-24 /box2 25-48 /box2 >48
48. Beurteilung des Busliniennetzes: _______________________________________________________
49. Wie viel kostet ein Monatsticket
2 für das Stadtgebiet? ________ €
2 Tatsächliches Monatsticket, keine Umrechnung des Jahresabonnements auf Monate
Beratungsverlauf (5)
Orte (6)
- Bessunger Straße 125
- Grafenstraße 30
- Frankfurter Straße 71
- Bismarckstraße 86
- Luisenplatz
- Bad Nauheimer Straße
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Details
- Vorlagen-Nr.
- 2012/0216
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 21.06.2012
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00