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2012/0216

Betriebliches Mobilitätsmanagement für die Stadtverwaltung Darmstadt

Magistratsvorlage 21.06.2012

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2012/0216

16635 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
26.06.2012 
an den Magistrat 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung: 
Dezernat III Dezernat I 
Dezernat IV an die Stadtverordnetenversammlung 
   OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss-        
fassung Fachausschuss 
 
Amt: Straßenverkehrs- und 
Tiefbauamt 
Behandlung in  
öffentl. Sitzung 
Ja 
 
Nein 
 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
Internetfähig     
Verteiler: 
 
 
 
Vorlage-Nr. 2012/0216 
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
  
 
Produkt-Nr.: 511060 
Kostenstelle: 0662201000 Investitionsnummer:       
Kostenträger: 511061 Sachkonto: 6993000 
 
Betreff: Betriebliches Mobilitätsmanagement für die Stadtverwaltung Darmstadt 
 
Vorlage vom: 21.06.2012 
 
Beschlussvorschlag: 
1. Dem Konzept zum Betrieblichen Mobilitätsmanagement für die Stadtverwaltung Darmstadt (BMM 
DA) wird zugestimmt. 
 
2. Der Durchführung der Beschäftigtenbefragung wird zugestimmt. 
 
3. Der Durchführung der Standorterhebung inklusive Ämterbefragung und Fuhrparkanalyse der 
Dienstwagen wird zugestimmt. 
 
4. Der Durchführung der Wohnstandortanalyse wird zugestimmt.

- 2 - 
Anlagen: Anschreiben und Fragebogen für die Beschäftigtenbefragung 
Kurzfragebogen für die Beschäftigten des EAD 
Standortfragebogen für die Ämterbefragung 
Standortsteckbrief 
 
Datenschutzrelevante Anlage:  
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 21.06.2012  
 
1. Programmüberblick
 
Für die Stadtverwaltung Darmstadt soll im Rahmen des Programms „Betriebliches 
Mobilitätsmanagement Südhessen“ ein umfassendes Mobilitätskonzept entwickelt werden. 
Betriebliches Mobilitätsmanagement hat zum Ziel, die betriebsbedingte Mobilität von Beschäftigten 
und Besuchern/-innen (Hin- und Rückfahrt der Mitarbeiter/innen zum Standort, Dienstwege, 
Besucher/-innen, Kunden/-innen) effizient und nachhaltig zu gestalten und zu verbessern. Das 
Maßnahmenrepertoire des Betrieblichen Mobilitätsmanagements ist ausgesprochen breit und reicht 
von Verbesserungen der Verkehrsinfrastruktur über organisatorische Maßnahmen bis hin zu 
Information, Motivation und Beratung. Als wesentliche Säulen des Betrieblichen 
Mobilitätsmanagements sind die Einführung von Jobtickets, Parkraumbewirtschaftung sowie 
Fuhrparkmanagement für die Dienstwagen zu nennen. 
Durch eine effiziente Mobilität kann Verkehr reduziert werden. Ziel ist es Kosten- und Zeitaufwand zu 
senken sowie Mitarbeiter/innen zu fördern sich nachhaltiger, gesünder und effizienter zu verhalten. 
Ein systematisch erstelltes Mobilitätskonzept hilft dabei, die richtigen, zueinander und zu den 
Rahmenbedingungen der Stadtverwaltung Darmstadt passenden Maßnahmen auszuwählen und 
umzusetzen. 
Im Rahmen des Aktionsprogramms „effizient mobil“ des Bundesumweltministeriums und der 
Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) wurde 2009 erstmals in Deutschland ein standardisiertes 
Analyse- und Planungsverfahren entwickelt.  Es wurde bereits in über 100 Unternehmen und 
Behörden erfolgreich angewendet. Die daraus nun vorliegenden Analysewerkzeuge und Online-
Berechnungstools stehen der ivm GmbH zur Verfügung und sind in das Workshop-Programm 
„Betriebliches Mobilitätsmanagement Südhessen“ integriert, dessen Mitinitiator die Stadt Darmstadt 
ist. 
Das Programm hilft bei der Erstellung des eigenen Mobilitätskonzepts. Es beginnt mit einer Analyse 
der Ist-Situation in der Stadtverwaltung. Dafür wird eine Beschäftigtenbefragung und eine Erhebung 
der relevanten Verkehrsangebote und sonstigen Rahmenbedingungen an den zu untersuchenden 
Standorten (Standorterhebung) durchgeführt. Aufschluss über Mobilitätsmöglichkeiten liefert 
außerdem die Wohnstandortanalyse der städtischen Mitarbeiter/innen. 
Die gewonnenen Informationen werden in ein Online-Berechnungstool (Potenzialanalyse) 
eingegeben, das als erstes Ergebnis ein theoretisches Potenzial an Beschäftigten, die auf dem Weg 
zur Arbeit den Öffentlichen Verkehr, das Fahrrad oder Fahrgemeinschaften nutzen könnten, liefert. 
Erfahrungen haben jedoch gezeigt, dass sich nur ein Teil der potenziellen Umsteiger/-innen 
tatsächlich aktivieren lässt, umso wichtiger ist es ein Paket von verschiednen Maßnahmen zu 
schnüren. Das Online-Berechnungstool berechnet in einem zweiten Schritt, zu welchem Grad sich das 
theoretische Nutzerpotenzial mit den entwickelten Mobilitätsmanagement-Maßnahmen ausschöpfen 
lässt und stellt die Ergebnisse in einer Wirkungsabschätzung dar. Im Ergebnis werden Pkw- und CO
2-
Vermeidungspotenziale angegeben. 
Die Vorgehensweisen und Maßnahmen des Mobilitätsmanagements der Stadtverwaltung sollen in 
einem Mobilitätsplan dokumentiert werden. Der Mobilitätsplan ist der schriftliche Ergebnisbericht der 
Mobilitätskonzepterstellung und dient als Handlungsleitfaden für die Umsetzung des 
Mobilitätskonzepts. Der Mobilitätsplan enthält neben den Zielvorgaben eine Beschreibung der 
geplanten Maßnahmen, einen Zeitplan für die Umsetzung, die Angabe über Zuständigkeiten für das 
Gesamtkonzept und die einzelnen Maßnahmen, die Kosten- und Wirkungsabschätzungen sowie das 
Vorgehen für Monitoring und Evaluation.

- 4 - 
Alle Arbeitsschritte werden mit Unterstützung des Büros Mobilitätsberatung Verkehrslösungen und der 
ivm GmbH erarbeitet. Die Kosten für die Untersuchung sind bereits im Haushalt 2012 eingestellt. Die 
Vorbereitung der Bestandsanalyse einschließlich der Inhalte der Fragebögen sowie der Ablauf der 
Durchführung wurde in der eigens gegründeten Arbeitsgruppe „Betriebliches Mobilitätsmanagement 
Darmstadt“ (AG BMM DA) diskutiert und abgestimmt. Es sind Vertreter/innen aus folgenden Ämtern 
bzw. Institutionen beteiligt: Hauptamt, Personalamt, Gesamtpersonalrat, Dezernat I, Dezernat III, Amt 
f. Wirtschaft und Stadtentwicklung – Abteilung Statistik, Datenschutzbeauftragte, Agendabüro, EAD 
und Straßenverkehrs- und Tiefbauamt. Die Kämmerei und der Personalrat sind über den Verteiler und 
somit über den aktuellen Bearbeitungsstand innerhalb der Arbeitsgruppe ebenfalls informiert. An dem 
Programm nehmen zunächst die Mitarbeiter/innen der Kernverwaltung sowie der Eigenbetriebe statt. 
2. Durchführung der Bestandsanalyse
 
Mittels einer Bestandsaufnahme wird analysiert, wie sich die Verkehrssituation an den einzelnen 
Standorten und in deren Umfeld darstellt, welche betrieblichen oder sonstigen Aktivitäten die 
Verkehrsmittelwahl der Beschäftigten beeinflussen und wie das Mobilitätsverhalten der Beschäftigten, 
Kunden/-innen und Besucher/-innen aussieht. 
Die Bestandsanalyse ist in drei Abschnitte unterteilt: 
- Beschäftigtenbefragung  
- Standorterhebung  
- Wohnstandortanalyse   
2.1 Beschäftigtenbefragung 
Die Beschäftigten werden in der Erhebung hinsichtlich ihres Mobilitätsverhaltens, den 
mobilitätsbezogenen Rahmenbedingungen und den Gründen für die Verkehrsmittelwahl befragt (siehe 
Anlage 1). Gleichzeitig dienen Teile der Befragung als Grundlage für die Jobticket-Kalkulation 
durch den Rhein-Main Verkehrsverbund (RMV). 
Bei der Befragung kommt ein erprobter und standardisierter Fragebogen zum Einsatz. Er wurde 
gemeinsam mit den Teilnehmern/innen aus der AG BMM auf die spezifischen Rahmenbedingungen 
der Stadtverwaltung Darmstadt angepasst. Die vom RMV geforderten Fragestellungen zur 
Angebotserteilung eines Jobtickets sind integriert.  
Die Teilnahme an der Befragung erfolgt anonym und freiwillig. Das Ausfüllen des Fragebogens zählt 
zur Arbeitszeit. 
Ablauf der Beschäftigtenbefragung 
Soweit möglich soll eine Online-Befragung durchgeführt werden. Das bedeutet, dass alle 
Beschäftigten der Stadt Darmstadt eine Einladung per Email mit einem einheitlichen Link zur Online-
Befragung erhalten.  
Beschäftigte, die über keinen Onlinezugang bzw. eigenen Groupewise-Account verfügen, erhalten 
einen Papierfragebogen, der nach dem Ausfüllen in einem verschlossenen Umschlag beim Amt 15, 
Abteilung Statistik, gesammelt und dann zur Dateneingabe an die ivm GmbH übermittelt wird. Diese 
werden dann seitens der ivm GmbH über das Online-Tool eingegeben und so Bestandteil des 
gesamten Datensatzes.  
Für die Beschäftigten des EAD wurde in Absprache mit der AG BMM DA für die Papierfragebögen 
eine verkürzte Version (siehe Anlage 2) entwickelt, da aufgrund des umfangreichen „langen“ 
Fragebogens eine sehr geringe Teilnahme befürchtet wurde. Von den ca. 600 Mitarbeitern/innen des 
EAD sind ca. 500 im operativen Geschäft tätig und verfügen über keinen eigenen Groupwise-Account.

- 5 - 
Durch die Verkürzung des Fragebogens (Wegfall der Fragen zur Dienstwagenmobilität) wird eine 
entsprechende Teilnahme erwartet.  
Die Befragung soll über einen Zeitraum von drei Wochen laufen. Nach spätestens zwei Wochen 
werden die Mitarbeiter/innen an die Befragung erinnert. Aufgrund der Feiertag- und Feriensituation 
soll die Befragung nach den Sommerferien in der 34.-36. Kalenderwoche (20.8.2012 – 07.09.2012) 
durchgeführt werden. 
Elementares Ziel ist es, eine möglichst hohe Rücklaufquote an Fragebögen zu erhalten. Je mehr 
Beschäftigte sich beteiligen, desto besser kann das Mobilitätskonzept auf Ihre Bedürfnisse 
abgestimmt werden. Für ein attraktives Jobticketangebot durch den RMV ist neben einer hohen 
Rücklaufquote von immenser Bedeutung, dass auch bzw. im Besonderen die Beschäftigten an der 
Befragung teilnehmen, die den ÖPNV nicht nutzen. Daher sind die Mitarbeiter/innen im Vorfeld über 
Sinn und Inhalt der Befragung ausführlich zu informieren. Die erste Information der Beschäftigten hat 
bereits auf der Personalversammlung am 15. März 2012 stattgefunden. Durch ein entsprechendes 
Anschreiben zur Befragung und ausführliche Informationen der Amtsleitungen wird ebenfalls 
nochmals darauf hingewiesen. 
Als Anreiz bzw. Motivation an der Befragung teilzunehmen, wurde eine Gewinnverlosung für die 
teilnehmenden Mitarbeiter/innen organisiert. Bisher haben Sponsoren schon ca. 20 Preise zu 
Verfügung gestellt. Die Ermittlung der Gewinner/-innen soll durch die ivm GmbH erfolgen. 
Datenschutz – Online-Befragung 
Die Befragung erfolgt vollständig anonym. Ein Rückschluss aus den Angaben auf einzelne Personen 
ist nicht möglich. Der Link zur Online-Befragung wird von der ivm GmbH eingerichtet und ist nicht 
personenbezogen, so dass zu keinem Zeitpunkt nachvollziehbar ist, wer an der Befragung 
teilgenommen hat. Während der Befragung werden die Daten auf den Servern von E-Questionnaire 
gespeichert und nach Befragungsende durch die ivm auf den Server der ivm GmbH heruntergeladen 
und durch die ivm GmbH in aggregierter Form ausgewertet und aufbereitet. 
Aus Gründen des Datenschutzes ist die Erhebung von personenbezogenen Daten für ein Gewinnspiel 
nicht innerhalb der eigentlichen Beschäftigtenbefragung möglich. Daher werden die Teilnehmer nach 
Abschluss der eigentlichen Befragung durch einen Link automatisch zu einer separaten Befragung 
weiter geleitet. Hier kann der Teilnehmer entscheiden, ob er an der Gewinnverlosung teilnehmen 
möchte und ggf. eine E-Mailadresse hinterlassen. Bei dieser Vorgehensweise ist eine vollständige 
Trennung der beiden Befragungen garantiert da die Daten in jeweils eigenen, getrennten 
Datenbanken gesammelt werden.  
Datenschutz - Papierfragebögen 
Die Fragebögen in Papierformat werden über die Amtsleitungen an die Mitarbeiter/innen ohne 
eigenen Groupwise-Account verteilt. Neben dem eigentlichen Fragebogen wird ein Anschreiben sowie 
ein an Amt 15, Abteilung Statistik adressierter Rückumschlag verteilt. Für die freiwillige Teilnahme am 
Gewinnspiel wird ein extra Blatt (inkl. Briefumschlag), auf das Email-Adresse oder Name und Amt 
geschrieben werden können, verteilt, um die Gewinner benachrichtigen zu können. Die Umschläge 
werden beide an das Amt 15,Abteilung Statistik geschickt, und von dort an die ivm GmbH 
weitergeleitet. 
Datenschutz – Auswertung 
Die Auswertung der Daten erfolgt zur Sicherstellung des Datenschutzes durch externe Büros 
(Verkehrslösungen, Darmstadt und ivm GmbH, Frankfurt). Die ivm GmbH erstellt auf Grundlage der 
Datensätze eine Grundauswertung, die als Tabellen- und Diagrammbericht zur Verfügung gestellt 
werden.

- 6 - 
Die Stadtverwaltung Darmstadt erhält die Befragungsergebnisse als Grundlage für die Erarbeitung 
eines Mobilitätskonzeptes in ausgewerteter und aggregierter Form. Die Datensätze zu einzelnen 
Fragebögen werden zu keinem Zeitpunkt an die Stadtverwaltung weitergegeben. 
Für die Jobticketanfrage an den RMV werden Ergebnisse und bei Bedarf Ausschnitte aus dem 
gesamten Datensatz mit kalkulationsrelevanten Jobticketfragen nur mit ausdrücklicher Genehmigung 
der Stadtverwaltung Darmstadt an den RMV zur Kalkulation des Jobticketpreises weitergegeben. 
Auf Basis der gesammelten E-Mailadressen bzw. Adressen werden nach Abschluss der Befragung 
durch die ivm die Gewinner der Befragung ermittelt und an die Stadt Darmstadt weiter geleitet. 
2.2 Standorterhebung 
Mit Hilfe der Standorterhebung werden die Rahmenbedingungen wie z.B. das Mobilitätsangebot und 
die Verkehrsinfrastruktur an den zu untersuchenden Standorten erfasst. Beides hat direkten Einfluss 
darauf, welche Verkehrsmittel von den Mitarbeitern/innen genutzt werden können und tatsächlich 
genutzt werden. 
Der Steckbrief zur Standorterhebung ist in fünf Bereiche gegliedert: 
- Allgemeine Angaben zum Verwaltungsstandort und den Beschäftigten 
- Angaben zum Parken 
- Standort-/Umfeldsituation (Nähe zu ÖPNV-Haltestellen, etc.) 
- Angaben zu Dienst- und Geschäftsreisen 
- Angaben zum Bestand und zur Nutzung des Dienstwagen-Fuhrparks 
Die Einrichtungen der Stadtverwaltung sind auf zahlreiche Standorte unterschiedlicher Größe in der 
Stadt verteilt. Zunächst wird sich für die Entwicklung von standortbezogenen Mobilitätsmaßnahmen 
auf die sechs Hauptstandorte konzentriert: 
Neues Rathaus (Luisenplatz und Carree), Stadthaus (Grafenstraße), Stadthaus (Frankfurter Straße), 
Technische Ämter (Bessunger Straße), EAD und Feuerwehr 
Für die ämterrelevanten Auskünfte, wie z.B. zum Fuhrpark, wurde ein Ämterfragebogen entwickelt 
(siehe Anlage 3), der von allen Ämtern bzw. Dienststellen verpflichtend auszufüllen ist. 
Der Standortsteckbrief (je Standort) wird von 66/4 mit Unterstützung von Vertretern der AG BMM DA 
bearbeitet (siehe Anlage 4). 
2.3 Wohnstandortanalyse 
Die Wohnstandortanalyse liefert einen Überblick über die Verteilung der Wohnorte der 
Mitarbeiter/innen der Stadtverwaltung. Daraus lassen sich vor allem die Entfernungen ablesen, die 
Mitarbeiter/innen auf dem Weg zur Arbeit zurücklegen müssen. Außerdem kann mit Hilfe einer 
Wohnstandort-Karte schnell überblickt werden, welche Verkehrsmittel und Mobilitätsmöglichkeiten für 
die Mitarbeiter/innen überhaupt in Frage kommen. 
Für die Wohnstandortanalyse müssen für alle Mitarbeiter/innen anonym die Postleitzahl, der 
Straßenname und die Hausnummer in einer Excel-Tabelle zusammengetragen werden. Mit Hilfe eines 
Tools der ivm GmbH wird eine Umgebungskarte erstellt, auf der die Hauptstandorte der Verwaltung 
und die Wohnorte der Beschäftigten verortet sind. Die Daten für die Wohnstandortanalyse können von 
der Personalabteilung in Zusammenarbeit mit Amt 15, Abteilung Statistik, bereit gestellt werden. 
3. Maßnahmenkonzeption 
In die Maßnahmenentwicklung fließen alle ermittelten Ergebnisse der Bestandsanalyse ein. Die 
Wohnstandortverteilung, die Angaben der Mitarbeiter/innen zu ihrem Mobilitätsverhalten

- 7 - 
(Beschäftigtenbefragung) sowie die Infrastrukturbedingungen an den sechs Hauptstandorten 
(Standorterhebung) bedingen die Auswahl der passenden Maßnahmen. Hier kommt dem 
Fuhrparkmanagement und der Parkraumbewirtschaftung auch in Bezug auf eine Refinanzierung 
anderer Maßnahmen, z.B. des Jobtickets eine große Bedeutung zu. Eine Rückkopplung mit der im 
Rahmen der Haushaltskonsolidierung initiierten AG Fuhrparkmanagement hat bereits stattgefunden. 
Es gibt eine Vielzahl an Maßnahmen, um die Verkehrsmittelnutzung von Beschäftigten zu 
beeinflussen. Um erfolgreich zu sein, können diese Maßnahmen jedoch nicht eins-zu-eins 
übernommen werden, sondern müssen auf die Gegebenheiten des jeweiligen Unternehmens 
abgestimmt werden. Daher ist es wichtig, einen passenden Maßnahmenmix für jeden einzelnen 
Standort zu entwickeln, der alle relevanten Informationen und Gegebenheiten einschließt und 
abdeckt. 
 
 
Darmstadt, den 21.06.2012 
III-66/4-Saa-Si 
Nst.: 2820 
 
 
 
Der Dezernent I   Die Dezernentin III   Der Dezernent IV 
 
 
 
 
 
Jochen Partsch   Brigitte Lindscheid   André Schellenberg 
Oberbürgermeister   Stadträtin    Stadtkämmerer

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Anlage 3  
  
   
Anschreiben zur Befragung der Ämter und Einrichtungen der  
Stadtverwaltung Darmstadt 
 
Betriebliches Mobilitätsmanagement bei der Stadtverwaltung Darmstadt 
 
Sehr geehrte Damen und Herren, 
die Wissenschaftsstadt Darmstadt hat gemäß Magistratsvorlage Nr. XXXXXX die Einführung eines 
betrieblichen Mobilitätsmanagements beschlossen, um die Mobilität der städtischen Mitarbeiterin- 
nen und Mitarbeiter nachhaltig zu sichern und weiterzuentwickeln. Ziel ist es, durch umfangreiche 
Information, Mobilitätsdienstleistungen sowie Beratung und Motivation, die Nutzung umweltfreund- 
licher Verkehrsmittel zu fördern und den entstehenden Verkehr insgesamt so effizient wie möglich 
abzuwickeln. Dabei spielt die Sicherung und Verbesserung der Erreichbarkeit und Nutzbarkeit der 
einzelnen Standorte zu Fuß und mit dem Fahrrad ebenso wie mit dem Pkw sowie mit Bus und Bahn 
gleichermaßen eine wichtige Rolle. 
Als wesentlicher Gegensatz zur klassischen Verkehrsplanung stellt Mobilitätsmanagement dabei die 
Mobilität jeder einzelnen Nutzerin und jedes einzelnen Nutzers in den Mittelpunkt der Planung. Eine 
grundlegende Erfassung der Rahmenbedingungen der Mobilität und die damit verbundenen Chan- 
cen sowie das tatsächliche Verhalten ist daher eine zentrale Voraussetzung für den Planungs- und 
Diskussionsprozess sowie die Erfolgskontrolle der daraus entwickelten Maßnahmen.  
Die einzelnen Schritte zur Entwicklung eines umfassenden Mobilitätskonzepts  werden in einer be- 
gleitenden Arbeitsgruppe unter der Leitung vom Straßenverkehrs- und Tiefbauamt mit Vertreterin- 
nen und Vertretern der Dezernate I und III, sowie des Agendabüros, Hauptamtes, Personalamtes, 
Amtes für Wirtschaft- und Stadtentwicklung – Abteilung Statistik, EAD, Gesamtpersonalrates und 
der Datenschutzbeauftragten vorbereitet und abgestimmt. 
Die Entwicklung des Mobilitätskonzepts erfolgt mit einem Verfahren, das in den letzten Jahren von 
der Deutschen Energie-Agentur entwickelt und bereits in über 100 Unternehmen und Behörden er- 
folgreich angewendet wurde. Wichtiger Baustein ist eine Befragung der Beschäftigten  zu ihrem 
Mobilitätsverhalten, die derzeit vorbereitet wird.  
Als ein weiteres Element des betrieblichen Mobilitätsmanagements sollen zunächst für die sechs 
Hauptstandorte  der städtischen Verwaltung Neues Rathaus (Luisenplatz + Carree), Stadthaus (Gra- 
fenstraße), Stadthaus (Frankfurter Straße), Technische Ämter (Bessunger Straße), EAD und Feuer- 
wehr gezielte Standortmobilitätskonzepte  entwickelt werden. Hierzu benötigen wir von Ihnen zum 
einen Informationen, die auf dem beigefügten Fragebogen abgefragt werden. Zum andern sind für 
die Untersuchung zum Fuhrparkmanagement , das auch Bestandteil des Mobilitätskonzepts ist, 
Daten über Ihre Dienstwagenmobilität, die in die beigefügte Tabelle einzutragen ist. 
 
Vielen Dank für Ihre Unterstützung. 
 
 
Unterschrift 
Bei Fragen und/oder Unklarheiten wenden Sie sich bitte an: 
Astrid Samaan 
Straßenverkehrs- und Tiefbauamt 
Verkehrsentwicklung 
Tel.: 13 28 20 
Fax.: 13 37 19 
Email: verkehrsmanagement@darmstadt.de

Zusammenstellung der Dienstfahrzeuge 2011 
Amt / Einrichtung: 
Nr. Kennzeichen Abteilung 
Sonderform (z.B.LKW, 
Spezialfahrzeug, Aufbau, 
Einbau,...) 
Anschaffung 
(Baujahr) 
Kauf / 
Leasing 
Schadstoff- 
klasse 
Kraftstoff 
(Benzin, Diesel, 
Elektro, Hybrid) 
Hubraum 
(cm 3)
Fahr- 
leistung 
[km] 
Leasing 
EUR 
Wartung 
EUR 
Instand- 
haltung 
EUR 
Tanken 
EUR 
Steuer 
EUR 
Versicherun 
g EUR 
eigener 
Stellplatz 
Kosten für 
eigenen 
Stellplatz 
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10 
11 
12 
13 
14 
15 
16 
17 
18 
Summe 
0 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 
Gesamtfahrleistung 2011: 0 km 
Gesamtkosten 2011: 0,00 Euro

Steckbrief Stadtverwaltung Darmstadt 
Amt / Einrichtung: 
*)  
 
Allgemeine Angaben 
1.  Standort: ___ ___________________________________________ 
2.  Anschrift: __________________________________________________________________ 
3.  Ansprechpartner/in für Rückfragen: __________________________________ 
Funktion in der Stadtverwaltung________________________________________________ 
Zeitbudget für Mobilitätsmanagement: __________________________ (Stunden/Woche) 
Falls der Bogen teilweise oder vollständig von einer anderen Person ausgefüllt wurde:  
Frage ____ bis ____ von _______________________________________________________ 
Frage ____ bis ____ von _______________________________________________________ 
Frage ____ bis ____ von _______________________________________________________ 
4.  Anzahl Beschäftigte im Amt bzw. Einrichtung insgesamt: _____________________________ 
davon am o.g. Hauptstandort:___________________________________________________ 
5.  Anzahl der Kunden/Besucher je Woche (geschätzt; ggf. abteilungsweise): 
_____________________________________________________________________________ 
6.  Nach welchen Arbeitszeitmodellen wird bei Ihnen gearbeitet? 
/box2 Vollzeit mit Gleitzeit ________ Beschäftigte /box2 Vollzeit nach Dienstplan_______ Beschäftigte 
/box2 Schichtdienst _______ Beschäftigte   
/box2 Teilzeit (einzelne Tage) _______ Beschäftigte /box2 Teilzeit (halbtags) _______ Beschäftigte 
/box2 zusätzliche Rufbereitschaft _______ Beschäftigte   
/box2 Sonstiges: ___________________________ Beschäftigte 
 
7.  Gibt es in Ihrem Amt bzw. an Ihrem Standort Duschen und Umkleidemöglichkeiten für Radfahrer? 
/box2 Ja /box2 Nein /box2 Nur Umkleidemöglichkeiten  
 
 
 
 
 
 
*) Wenn Ihr Amt bzw. Einrichtung sich auf mehrere Hauptstandorte verteilt, dann bitte für jeden Standort 
ein Formular ausfüllen. Das Formular kann auch abteilungsweise ausgefüllt werden.

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Fuhrpark / Dienst- bzw. Geschäftsreisen 
8.  Anzahl amtseigener Pkw:  
_____________ Pkw  davon auch privat nutzbar: _____ ________ Pkw 
9.  Kfz-Fahrleistung mit zur dienstlichen Nutzung zugelassenen Privat-Fahrzeugen im Jahr 2011: 
 _____________ abgerechnete Pkw-km/Jahr 
10.  Anzahl amtseigener Fahrräder:  
_____________ Fahrräder  davon : _____________ Pede lecs  
11.  Mit welchem Verkehrsmittel werden Dienst-/Geschäftsreisen i.d.R. unternommen? 
/box2 Eigenen Pkw /box2 Dienstwagen /box2 Öffentliche Verkehrsmittel   
/box2 Flugzeug  /box2 Mietwagen /box2 Fahrrad/ Lastenfahrrad 
/box2 Sonstiges: ______________________  
Aktivitäten 
12.  Für wie wichtig halten Sie die nachfolgenden Themen für Ihr Amt / bzw. Abteilung? 
Mobilitätsthemen sehr 
wichtig 
ziemlich 
wichtig 
weniger 
wichtig 
un-
wichtig 
keine 
Angabe 
Verbesserung der Erreichbarkeit des Betriebs für Beschäftigte /box2 /box2 /box2 /box2 /box2 
Verbesserung der Erreichbarkeit des Betriebs für Kunden/-
innen, Besucher/-innen und Lieferanten 
/box2 /box2 /box2 /box2 /box2 
Verminderung von Parkdruck /box2 /box2 /box2 /box2 /box2 
Reduzierung von Kosten für Parkraum /box2 /box2 /box2 /box2 /box2 
Reduzierung von Kosten für Geschäftsreisen /box2 /box2 /box2 /box2 /box2 
Beitrag des Betriebs zur Reduzierung von Staus /box2 /box2 /box2 /box2 /box2 
Erhöhung der Mitarbeiterzufriedenheit /box2 /box2 /box2 /box2 /box2 
Erhöhung der Produktivität der Mitarbeiter/-innen /box2 /box2 /box2 /box2 /box2 
Verminderung von Wegeunfällen /box2 /box2 /box2 /box2 /box2 
Stärkung der betrieblichen Gesundheitsförderung /box2 /box2 /box2 /box2 /box2 
Verbesserung der Umweltbilanz des Betriebs /box2 /box2 /box2 /box2 /box2 
Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit und Imagesteigerung 
des Betriebs 
/box2 /box2 /box2 /box2 /box2 
Verkürzung der Arbeitswege der Beschäftigten durch arbeits- 
platznahe Wohnangebote (Kooperationen mit Wohnungsun- 
ternehmen) 
/box2 /box2 /box2 /box2 /box2 
Beitrag des Betriebs zur Verbesserung der Lebens- und Wohn- 
qualität am Standort 
/box2 /box2 /box2 /box2 /box2

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Anlage 1 
  
  Seite 1 von 2 
Anschreiben Beschäftigtenbefragung 
 
Betriebliches Mobilitätsmanagement bei der Stadtverwaltung Darmstadt 
(u.a. Einführung des Jobtickets) 
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 
die Wissenschaftsstadt Darmstadt hat die Einführung eines betrieblichen Mobilitätsmanage- 
ments beschlossen, um die Mobilität der städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nachhal- 
tig zu sichern und weiterzuentwickeln. Ziel ist es, durch umfangreiche Information, Mobilitäts- 
dienstleistungen sowie Beratung und Motivation, die Nutzung umweltfreundlicher Verkehrsmittel 
zu fördern und den entstehenden Verkehr insgesamt so effizient wie möglich abzuwickeln. Hier- 
zu zählt auch die Einführung eines Jobtickets . Dabei spielt die Sicherung und Verbesserung der 
Erreichbarkeit und Nutzbarkeit der einzelnen Standorte zu Fuß und mit dem Fahrrad ebenso wie 
mit dem Pkw sowie mit Bus und Bahn gleichermaßen eine wichtige Rolle. 
Die Entwicklung eines umfassenden Mobilitätskonzepts erfolgt mit einem Verfahren, das in den 
letzten Jahren von der Deutschen Energie-Agentur entwickelt und bereits in über 100 Unter- 
nehmen und Behörden erfolgreich angewendet wurde. Wichtiger Baustein ist eine Befragung der 
Beschäftigten  zu ihrem Arbeitsweg: Fahren Sie lieber mit dem Auto oder mit dem Fahrrad? 
Nehmen Sie den Bus? Und wenn nicht, weshalb nicht? Diese und weitere Fragen sollen Auf- 
schluss darüber geben, wie das heutige Verkehrsangebot genutzt wird, wo Defizite bestehen und 
welche Angebote ausgebaut werden sollen. Wir möchten Sie herzlich einladen und bitten, an 
dieser Befragung teilzunehmen. Die Einbringung eigener Wünsche, Meinungen und Vorschläge 
ist dabei ausdrücklich erwünscht. 
 
Bitte  nehmen Sie sich runde zehn Minuten Zeit, gehen Sie auf den in der Email genann- 
ten  Link  zum Online-Fragebogen  und beantworten Sie dort direkt die Fragen . 
Falls Sie keinen Internetzugang haben, erhalten Sie in Ihrer Abteilung einen Fragebogen , 
den bitte ausfüllen und bis zum  07.09.2012 beim Amt 15, Abt. Statistik,  abgeben bzw. 
mit der  Hauspost hinschicken. 
 
Wichtige Informationen: 
• Die Teilnahme an der Befragung zählt selbstverständlich zur Arbeitszeit. 
• Die Teilnahme an der Befragung, ebenso wie die Beantwortung einzelner Fragen ist zu jedem 
Zeitpunkt freiwillig. 
• Die Befragung ist mit dem Gesamtpersonalrat und der Datenschutzbeauftragten abge- 
stimmt. 
• Die Auswertung der Daten erfolgt zur Sicherstellung des Datenschutzes durch externe Büros 
(Verkehrslösungen, Darmstadt und ivm GmbH, Frankfurt). 
• Die Befragung erfolgt vollständig anonym. Ein Rückschluss aus den Angaben auf einzelne 
Personen ist nicht möglich. 
• Um ein attraktives Jobticket-Angebot vom RMV zu erhalten, ist es wichtig, dass auch die 
Beschäftigen, die den ÖPNV nicht nutzen an der Befragung teilnehmen. 
• Je mehr Beschäftigte sich beteiligen, desto besser kann das Mobilitätskonzept auf Ihre Be- 
dürfnisse abgestimmt werden. 
Über die Ergebnisse der Befragung werden wir Sie in der nächsten Personalversammlung sowie 
im Intranet informieren. 
 
 
Als Dankeschön für Ihre Teilnahme: Gewinnverlosung (siehe nächste Seite)

Anlage 1 
  
  Seite 2 von 2 
 
Um uns für Ihre Unterstützung zu bedanken, werden wir unter den an der Befragung teilneh- 
menden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Gewinnverlosung durchführen.  
Folgende Preise sind uns von Sponsoren zu Verfügung gestellt worden. 
1. Preis: 
2. Preis: 
3.-5. Preis: 
………….. 
Für Teilnehmer/innen der Online-Befragung: 
Um an der Verlosung teilzunehmen, werden Sie am Ende der Befragung aufgefordert, Ihre E- 
mail-Adresse anzugeben. Unter allen Befragungsteilnehmern, die ihre Email-Adresse an dieser 
Stelle angegeben haben, werden die Preise verlost. Um die Anonymität der Befragten dennoch 
sicherzustellen, werden die Email-Adressen in einer gesonderten Datenbank, getrennt von den 
Befragungsdaten gespeichert. Somit sind garantiert keine Rückschlüsse auf die von Ihnen gege- 
benen Antworten möglich.  
Für Teilnehmer/innen der Online-Befragung: 
Um an der Verlosung teilzunehmen, teilen Sie uns auf dem beiliegenden Vordruck Ihre Email-
Adresse oder Namen und Amt (Dienststelle) mit und schicken Sie diesen ebenfalls zusammen 
mit dem Fragebogen an uns zurück. Sofort nach Eingang Ihrer Rücksendung werden Fragebogen 
und Vordruck voneinander getrennt, so dass Ihre Email-Adresse zu keinem Zeitpunkt mit Ihren 
Antworten in Verbindung gebracht wird. 
Im Falle eines Gewinns werden Sie über die von Ihnen eingetragenen Kontaktdaten benachrich- 
tigt. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist selbstverständlich freiwillig.  
 
Haben Sie noch Fragen?   
Wenden Sie sich bitte an 
 
 
Vielen Dank für Ihre Unterstützung. 
 
 
 
 
 
Unterschrift 
Astrid Samaan 
Straßenverkehrs- und Tiefbauamt 
 
Verkehrsentwicklung 
Tel.: 13 28 20 
Fax.: 13 37 19 
Email: verkehrsmanagement@darmstadt.de 
Frau Schecker 
Gesamtpersonaltrat 
Tel.: 13 33 82 
Fax.: 13 20 47 
Email: gesamtpersonalrat@darmstadt.de

1 
 
Mobilitätsbefragung für Beschäftigte 
 
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,  
wie bereits angekündigt, ist nun Ihre Meinung gefragt.  
Ein wichtiger Baustein auch für die Einführung des Jobtickets  ist diese Befragung der Beschäftigten  
zu ihren Arbeits- und Dienstwegen. 
Hierzu werden wir Ihnen einige Fragen zu Ihrer Arbeitszeit, der Lage Ihres Wohnortes, der 
Verkehrsmittelverfügbarkeit, den Parkmöglichkeiten am Arbeitsplatz sowie zu Ihren Arbeitswegen und 
Dienstwegen stellen.  
Wir möchten Sie herzlich einladen und bitten, an dieser Befragung teilzunehmen! 
Vielen Dank für Ihre Unterstützung. 
Bitte geben Sie den ausgefüllten Fragebogen bis zum 07.09.2012 bei dem Amt 15, Abt. Statistik, 
ab oder schicken Sie ihn per Hauspost! 
 
 
 
 
 
 
Bei Fragen und/oder Unklarheiten wenden Sie sich bitte an: 
Astrid Samaan 
Straßenverkehrs- und Tiefbauamt 
 
Verkehrsentwicklung 
Tel.: 13 28 20 
Fax.: 13 37 19 
Email: verkehrsmanagement@darmstadt.de 
Frau Schecker 
Gesamtpersonaltrat 
Tel.: 13 33 82 
Fax.: 13 20 47 
Email: gesamtpersonalrat@darmstadt.de 
<Standort>  
Fragebogen Nr. 
Eingabe

2 
Angaben zum Arbeitsort, Wohnort und zum Arbeitszeitmodell 
 
2. Wo befindet sich Ihr Wohnort:  
 Bitte geben Sie Postleitzahl Ihres Wohnortes an __ __________________ 
 
3. Wie groß ist die Entfernung von Ihrem Wohnort zu  Ihrem Arbeitsort? 
 unter 1 km  7 – 10 km 
 1 – 3 km  10 – 25 km 
 3 – 5 km  über 25 km 
 5 – 7 km  weiß ich nicht 
 
4. Arbeiten Sie Vollzeit oder Teilzeit? 
  Vollzeit   Teilzeit: ______ Tage pro Woche 
 
5. Nach welchem Arbeitszeitmodell arbeiten Sie? 
 Flexible Arbeitszeit (Gleitzeit)  Schichtdienst 
 Arbeit nach Dienstplan  
 
 
6. Sind Sie noch in der Berufsausbildung? 
  ja  nein 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1. Wo befindet sich Ihr Arbeitsplatz? 
 Neues Rathaus (Luisenplatz und Carree)   Technische Ämter (Bessunger Str. 125) 
 Stadthaus (Grafenstraße 30)   EAD (Sensfelder Weg 33) 
 Stadthaus (Frankfurter Str. 71)  Feuerwehr (Bismarckstraße 86) 
 anderer Standort und zwar: _____________________________________________________

3 
Angaben zum Arbeitsweg, zur Verkehrsmittelnutzung und -verfügbarkeit 
7. Wie oft nutzen Sie die folgenden Verkehrsmittel für Ihren Weg zwischen Wohn- und 
Arbeitsort (im Sommer)? Bitte machen Sie für jedes Verkehrsmittel eine Angabe! 
 (fast) täglich 1-3 Tage pro 
Woche seltener nie 
PKW als Fahrer/in (allein)     
PKW als Fahrer/in (Fahrgemeinschaft)     
PKW als Mitfahrer/in     
Motorisiertes Zweirad     
Fahrrad     
zu Fuß     
Bus und Bahn (Regionalverkehr)     
EC/IC     
ICE     
Park&Ride     
Bike&Ride     
Sonstige: ___________________     
 
 
8. Wieviel Zeit benötigen Sie von Ihrer Wohnung bis  zum Arbeitsort mit den folgenden 
Verkehrsmitteln? 
PKW oder motorisiertes Zweirad _____________min  Kann ich nicht beurteilen 
Mit Bus und Bahn _____________min  Kann ich nicht beurteilen 
Mit dem Fahrrad _____________min  Kann ich nicht beurteilen 
Zu Fuß _____________min  Kann ich nicht beurteilen 
 
9. Besitzen Sie einen Führerschein? 
  ja  nein ( /barb4right weiter mit Frage 13 ) 
 
10. Wie häufig steht Ihnen ein PKW/ motorisiertes Z weirad für den Arbeitsweg zur 
Verfügung? 
 jederzeit  seltener (1-3 Tage/Monat) 
 gelegentlich (1-3 Tage/Woche)  nie ( /barb4right weiter mit Frage 13) 
 
11. a) Wenn Sie mit dem PKW/motorisierten Zweirad z ur Arbeit kommen, wo parken Sie Ihr  
 Fahrzeug in der Regel? (Mehrfachnennung möglich)  
 Parkhäuser Frankfurter Str./Bad Nauheimer Str.   Technische Ämter Bessunger Str. (im Hof) 
 Parkhaus Luisencenter/Carree  EAD Betriebsgelände (Sensfelder Weg) 
 Im öffentlichen Straßenraum  Ich komme nicht mit dem PKW 
 Sonstiges und zwar: _____________________________________________________ 
11.  b) Sind die von Ihnen genutzten Stellplätze kostenpflichtig? 
  ja  nein

4 
12. Wenn sie mit dem PKW zur Arbeit kommen, warum n utzen Sie diesen? 
(Mehrfachnennung möglich)  
 brauche PKW auch für dienstliche Wege  Kinder müssen gefahren werden 
 Reisezeit mit Bus und Bahn zu lang  Bequemlichkeit 
 Bus und Bahn zu teuer  Gewohnheit 
 Es gibt keine Bus-/Bahnverbindung  Statussymbol 
 Materialtransport (auch Einkäufe)  Ich nutze nie den PKW 
 Brauche PKW vorher/nachher für: ______________________________________________  
_____________________________________________________________________________ 
 Sonstiges und zwar: __________________________________________________________ 
______________________________________________________________________________  
 
 
13. Besitzen Sie ein verkehrstaugliches Fahrrad ode r Pedelec / Elektrofahrrad? 
  ja  ja, Pedelec    nein 
 
 
14. Wenn sie öffentliche Verkehrsmittel für Ihre Fa hrt zum Arbeitsplatz nutzen: 
Welche Art von Fahrkarte nutzen Sie? 
 Monatskarte  Wochenkarte 
 Jahreskarte / Monatskarte im Jahresabo  Einzelfahrkarte / Tageskarte 
  rabattierte Jahreskarte über Gesamt-
personalrat 
 Monatskarte/Jahreskarte DB-Fernverkehr 
 (IC/ICE) 
 MobiTick/ MobiTickplus  Bahncard 100 
 ich bin freifahrtberechtigte/r 
 Schwerbehinderte/r  
 Sonstiges und zwar: __________________________________________________________ 
 
 
15. Wie weit ist die nächste Bus- oder Bahnhalteste lle von Ihrer Wohnung entfernt? 
 unter 100 m  500 – 1000 m 
 100 - 200 m  1 – 2 km 
 200 – 500 m  mehr als 2 km 
 weiß ich nicht  
 
 
16. Wie oft müssen bzw. müssten Sie auf Ihrem Weg z ur Arbeit zwischen Bus bzw. Bahn 
umsteigen? 
 gar nicht  3 mal 
 1 mal  mehr als 3 mal 
 2 mal  weiß ich nicht

5 
 
17. Falls Sie Park&Ride nutzen: 
Wo steigen Sie von Auto auf Bus oder Bahn um? 
 Bitte geben Sie den Ort/die Haltestelle an: ______ __________________________________ 
 ich nutze kein Park&Ride 
 
 
18. Falls Sie Bike&Ride nutzen: 
Wo steigen Sie vom Fahrrad auf Bus oder Bahn um? 
 Bitte geben Sie den Ort/die Haltestelle an: ______ __________________________________ 
 ich nutze kein Bike&Ride 
 
 
19. Würde eine Fahrgemeinschaft für Sie auf Ihrem A rbeitsweg in Frage kommen? 
 ja  nein 
 ja, wenn feste Stellplätze garantiert werden  
 ja, bei einer Mobilitätsgarantie*  nutze ich bereits 
 ja, wenn: __________________________________________________________ 
* Gesicherte Fahrt zur Arbeit/nach Hause bei Ausfall der Fahrgemeinschaft. 
 
 
20. Würde Radfahren für Sie auf Ihrem Arbeitsweg in  Frage kommen? 
 ja  nein 
  nutze ich bereits 
 ja, wenn: __________________________________________________________ 
 
 
21. Würde die Nutzung von Bus und Bahn für Sie auf Ihrem Arbeitsweg in Frage kommen? 
 ja  nein 
  nutze ich bereits 
 ja, wenn: __________________________________________________________ 
 
Dienstwege** 
** Dienstwege beinhalten Dienstgänge und Dienstreisen 
22. Steht Ihnen ein Dienstwagen zur Verfügung? 
 ja, für die dienstliche Nutzung   nein 
 ja, auch für die private Nutzung  
 
23. Wie häufig unternehmen Sie Dienstwege im Rahmen  Ihrer Tätigkeit? 
 mehrmals täglich  1-3 mal/Monat   
 fast täglich  seltener als 1-3 mal/Monat 
 1-3 mal/Woche  nie ( /barb4right weiter mit Frage 31)

6 
 
24. Führen Sie regelmäßig Dienstwege zum gleichen Z iel durch? 
 ja, im Wesentlichen zu einem Ziel  nein, zu sehr unterschiedlichen Zielen  
     ( /barb4right weiter mit Frage 26) 
 ja im Wesentlichen zu 2-3 Zielen  
 
 
25. Sie haben angegeben, dass Sie Dienstwege im Wes entlichen zu einem Ziel 
durchführen. Wie weit liegt dieses Ziel von Ihrer Dienststelle entfernt? 
 unter 1 km  5 – 10 km 
 1 – 3 km  über 10 km 
 3 – 5 km  keine Angabe 
 
 
26. Welche der folgenden Standorte gehören zu diese n Zielen? 
 Standorte Luisenplatz/ Carree/ Grafenstraße  EAD (Sensfelder Weg 33) 
 Stadthaus (Frankfurter Str. 71)  Feuerwehr (Bismarckstraße 86) 
 Technische Ämter (Bessunger Straße 125)  Ziele außerhalb Darmstadts 
 anderer Standort und zwar: _____________________________________________________ 
 
 
27. Wie häufig nutzen Sie die folgenden Verkehrsmit tel auf Dienstwegen?  
 Bitte machen Sie für jedes Verkehrsmittel eine Ang abe! 
 immer meistens selten nie 
Privat PKW     
Dienstwagen oder Dienst-PKW     
Dienst-KfZ mit spezieller Ausstattung      
Privates Fahrrad     
Dienstfahrrad     
Dienstpedelec (Elektrofahrrad)     
zu Fuß     
Bus und Bahn  
(Nah- und Regionalverkehr) 
    
Fernzüge (EC/IC/ICE)     
Car-Sharing Fahrzeug     
Sonstiges:     
 
 
28. Würde die Nutzung von Bus/Bahn, Fahrrad oder da s zu Fuß gehen auf Dienstwegen für 
Sie in Frage kommen? 
 ja, für überwiegende Anzahl der Dienstwege  nein ( /barb4right weiter mit Frage 30) 
 ja für einen geringen Teil der Dienstwege  nutze ich bereits

7 
 
29. Wenn ja, welches Verkehrsmittel vorzugsweise?  
 Bus und Bahn  Pedelec (Elektrofahrrad) 
 Fahrrad  zu Fuß gehen 
 Sonstige_______________________  
 
 
30. Wenn nein, welche Gründe liegen hierfür vor? 
(Mehrfachnennung möglich)  
 Bequemlichkeit  Zeitaufwand gegenüber PKW zu groß 
 Witterungseinflüsse  gesundheitliche Gründe 
 zu weite Wege  Mehrere Ziele (Wegekette) 
 keine Kenntnis über Bus- und Bahnangebot  keine Bus-/Bahnfahrkarte 
 Ziele mit Bus und Bahn nicht erreichbar  Mitnahme von Unterlagen/Gepäck 
 kein Fahrrad verfügbar  Sonstiges und zwar: ___________________  
______________________________________________________________________________  
 
Persönliche Angaben 
 
31. Wie alt sind Sie? 
 < 18 Jahre  36-45 Jahre 
 18-25 Jahre  46-55 Jahre 
 26-35 Jahre  > 55 Jahre 
 
 
32. Bitte geben Sie Ihr Geschlecht an 
  männlich  weiblich

8 
Ihre Anregungen 
 
33. Welche weiteren Anregungen haben Sie in Bezug a uf Ihren Arbeitsweg? 
 
34. Was könnte Ihr Arbeitgeber zur Verbesserung der  Erreichbarkeit Ihres Arbeitsplatzes 
noch tun? 
 
 
Vielen Dank für Ihre Mitarbeit! 
Ihre Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt und nur 
für die Erstellung des Mobilitätskonzeptes ausgewertet.

anlage 3

6489 Zeichen

1 
 
Mobilitätsbefragung für Beschäftigte 
 
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,  
wie bereits angekündigt, ist nun Ihre Meinung gefragt.  
Ein wichtiger Baustein auch für die Einführung des Jobtickets  ist diese Befragung der Beschäftigten  
zu ihren Arbeits- und Dienstwegen. 
Hierzu werden wir Ihnen einige Fragen zu Ihrer Arbeitszeit, der Lage Ihres Wohnortes, der 
Verkehrsmittelverfügbarkeit, den Parkmöglichkeiten am Arbeitsplatz sowie zu Ihren Arbeitswegen und 
Dienstwegen stellen.  
Wir möchten Sie herzlich einladen und bitten, an dieser Befragung teilzunehmen! 
Vielen Dank für Ihre Unterstützung. 
Bitte geben Sie den ausgefüllten Fragebogen bis zum 07.09.2012 beim Amt für Wirtschaft und 
Stadtentwicklung, Abt. Statistik,  ab oder schicken Sie ihn per Hauspost! 
 
 
 
             Anlage 2 
 
Bei Fragen und/oder Unklarheiten wenden Sie sich bitte an: 
Astrid Samaan 
Straßenverkehrs- und Tiefbauamt 
 
Verkehrsentwicklung 
Tel.: 13 28 20 
Fax.: 13 37 19 
Email: verkehrsmanagement@darmstadt.de 
Frau Schecker 
Gesamtpersonaltrat 
Tel.: 13 33 82 
Fax.: 13 20 47 
Email: gesamtpersonalrat@darmstadt.de 
<Standort>  
Fragebogen Nr. 
Eingabe

2 
Angaben zum Arbeitsort, Wohnort und zum Arbeitszeitmodell 
 
2. Wo befindet sich Ihr Wohnort:  
 Bitte geben Sie Postleitzahl Ihres Wohnortes an __ __________________ 
 
3. Wie groß ist die Entfernung von Ihrem Wohnort zu  Ihrem Arbeitsort? 
 unter 1 km  7 – 10 km 
 1 – 3 km  10 – 25 km 
 3 – 5 km  über 25 km 
 5 – 7 km  weiß ich nicht 
 
4. Arbeiten Sie Vollzeit oder Teilzeit? 
  Vollzeit   Teilzeit: ______ Tage pro Woche 
 
5. Sind Sie noch in der Berufsausbildung? 
  ja  nein 
 
Angaben zum Arbeitsweg, zur Verkehrsmittelnutzung und –verfügbarkeit 
6. Wie oft nutzen Sie die folgenden Verkehrsmittel für Ihren Weg zwischen Wohn- und 
Arbeitsort (im Sommer)? Bitte machen Sie für jedes Verkehrsmittel eine Angabe! 
 (fast) täglich 1-3 Tage pro 
Woche seltener nie 
PKW als Fahrer/in (allein)     
PKW als Fahrer/in (Fahrgemeinschaft)     
PKW als Mitfahrer/in     
Motorisiertes Zweirad     
Fahrrad     
zu Fuß     
Bus und Bahn (Regionalverkehr)     
EC/IC     
ICE     
Park&Ride     
Bike&Ride     
Sonstige: ___________________     
1. Wo befindet sich Ihr Arbeitsplatz? 
 Neues Rathaus (Luisenplatz und Carree)   Technische Ämter (Bessunger Str. 125) 
 Stadthaus (Grafenstraße 30)   EAD (Sensfelder Weg 33) 
 Stadthaus (Frankfurter Str. 71)  Feuerwehr (Bismarckstraße 86) 
 anderer Standort und zwar: _____________________________________________________

3 
7. Wieviel Zeit benötigen Sie von Ihrer Wohnung bis  zum Arbeitsort mit den folgenden 
Verkehrsmitteln? 
PKW oder motorisiertes Zweirad _____________min  Kann ich nicht beurteilen 
Mit Bus und Bahn _____________min  Kann ich nicht beurteilen 
Mit dem Fahrrad _____________min  Kann ich nicht beurteilen 
Zu Fuß _____________min  Kann ich nicht beurteilen 
 
8. Besitzen Sie einen Führerschein? 
  ja  nein ( /barb4right weiter mit Frage 13 ) 
 
9. Wie häufig steht Ihnen ein PKW/ motorisiertes Zw eirad für den Arbeitsweg zur 
Verfügung? 
 jederzeit  seltener (1-3 Tage/Monat) 
 gelegentlich (1-3 Tage/Woche)  nie ( /barb4right weiter mit Frage 13) 
 
10. Wenn sie mit dem PKW zur Arbeit kommen, warum n utzen Sie diesen? 
(Mehrfachnennung möglich)  
 brauche PKW für dienstliche Wege  Kinder müssen gefahren werden 
 Reisezeit mit Bus und Bahn zu lang  Bequemlichkeit 
 Bus und Bahn zu teuer  Gewohnheit 
 Es gibt keine Bus-/Bahnverbindung  Statussymbol 
 Materialtransport (auch Einkäufe)  Ich nutze nie den PKW 
 Brauche PKW vorher/nachher für: ______________________________________________  
_____________________________________________________________________________ 
 Sonstiges und zwar: __________________________________________________________ 
______________________________________________________________________________  
 
11. Besitzen Sie ein verkehrstaugliches Fahrrad ode r Pedelec? 
  ja  ja, Pedelec    nein 
 
 
12. Wenn sie öffentliche Verkehrsmittel für Ihre Fa hrt zum Arbeitsplatz nutzen: 
Welche Art von Fahrkarte nutzen Sie? 
 Monatskarte  Wochenkarte 
 Jahreskarte / Monatskarte im Jahresabo  Einzelfahrkarte / Tageskarte 
  rabattierte Jahreskarte über Gesamt-
personalrat 
 Monatskarte/Jahreskarte DB-Fernverkehr 
 (IC/ICE) 
 MobiTick/ MobiTickplus  Bahncard 100 
 ich bin freifahrtberechtigte/r 
 Schwerbehinderte/r  
 Sonstiges und zwar: __________________________________________________________

4 
13. Wie weit ist die nächste Bus- oder Bahnhalteste lle von Ihrer Wohnung entfernt? 
 unter 100 m  500 – 1000 m 
 100 - 200 m  1 – 2 km 
 200 – 500 m  mehr als 2 km 
 weiß ich nicht  
 
 
14. Wie oft müssen bzw. müssten Sie auf Ihrem Weg z ur Arbeit zwischen Bus und Bahn 
umsteigen? 
 gar nicht  3 mal 
 1 mal  mehr als 3 mal 
 2 mal  weiß ich nicht 
 
 
15. Falls Sie Park&Ride nutzen: 
Wo steigen Sie von Auto auf Bus oder Bahn um? 
 Bitte geben Sie den Ort/die Haltestelle an: ______ __________________________________ 
 ich nutze kein Park&Ride 
 
 
16. Falls Sie Bike&Ride nutzen: 
Wo steigen Sie vom Fahrrad auf Bus oder Bahn um? 
 Bitte geben Sie den Ort/die Haltestelle an: ______ __________________________________ 
 ich nutze kein Bike&Ride 
 
 
17. Würde eine Fahrgemeinschaft für Sie auf Ihrem A rbeitsweg in Frage kommen? 
 ja  nein 
 ja, wenn feste Stellplätze garantiert werden  
 ja, bei einer Mobilitätsgarantie*  nutze ich bereits 
 ja, wenn: __________________________________________________________ 
* Gesicherte Fahrt zur Arbeit/nach Hause bei Ausfall der Fahrgemeinschaft. 
 
18. Würde Radfahren für Sie auf Ihrem Arbeitsweg in  Frage kommen? 
 ja  nein 
  nutze ich bereits 
 ja, wenn: __________________________________________________________ 
 
 
19. Würde die Nutzung von Bus und Bahn für Sie auf Ihrem Arbeitsweg in Frage kommen? 
 ja  nein 
  nutze ich bereits 
 ja, wenn: __________________________________________________________

5 
Persönliche Angaben 
 
20. Wie alt sind Sie? 
 < 18 Jahre  36-45 Jahre 
 18-25 Jahre  46-55 Jahre 
 26-35 Jahre  > 55 Jahre 
 
 
21. Bitte geben Sie Ihr Geschlecht an 
  männlich  weiblich 
 
 
Ihre Anregungen 
 
22. Welche weiteren Anregungen haben Sie in Bezug a uf Ihren Arbeitsweg? 
 
23. Was könnte Ihr Arbeitgeber zur Verbesserung der  Erreichbarkeit Ihres Arbeitsplatzes 
noch tun? 
 
 
Vielen Dank für Ihre Mitarbeit! 
Ihre Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt und nur 
für die Erstellung des Mobilitätskonzeptes ausgewertet.

anlage 4

11614 Zeichen

Anlage 4  
  
 
 
 
Steckbrief Stadtverwaltung Darmstadt 
Standort 
*) : 
 
Allgemeine Angaben 
1.  Standort: ___s.o._ ___________________________________________________________ 
2.  Anschrift: __________________________________________________________________ 
3.  Ansprechpartner/in für Mobilitätsmanagement: __________________________________ 
Funktion in der Stadtverwaltung________________________________________________ 
Zeitbudget für Mobilitätsmanagement: __________________________ (Stunden/Woche) 
Falls der Bogen teilweise oder vollständig von einer anderen Person ausgefüllt wurde:  
Frage ____ bis ____ von _______________________________________________________ 
Frage ____ bis ____ von _______________________________________________________ 
Frage ____ bis ____ von _______________________________________________________ 
4.  Branche:  
/box2 Produktion /box2 Dienstleistung   /box2 Handwerk 
/box2 Handel /box2 Öffentliche Einrichtung/Verwaltung  
 
Dienst-/Geschäftsreisen 
5.  Wie werden Dienstreisen organisiert? 
/box2 Zentral /box2 Dezentral (Abteilungen eigenständig zuständig) 
/box2 Sonstiges: __________________ 
6.  Gibt es Regelungen für die Verkehrsmittelwahl bei Dienst-/Geschäftsreisen? 
/box2 Ja /box2 Nein 
Wenn ja, welche? _____________________________________________________________ 
 
 
_______________________________________________________________________________________ 
*) Für jeden Standort einen Fragebogen: Neues Rathaus (Luisenplatz und Carree) 
  Stadthaus (Grafenstraße) 
  Stadthaus (Frankfurter Straße) 
  Technische Ämter (Bessunger Straße) 
  EAD (Sensfelder Weg) 
  Feuerwehr (Bismarckstraße)

Seite 2 von 7 
Parken 
7.  Anzahl stadteigener/angemieteter Stellplätze für die Beschäftigten:  
_________ Ebenerdig _________ Tiefgarage __________ Parkhaus 
8.  Ist für diese Stellplätze eine Nutzungsberechtigung erforderlich? 
/box2 Ja /box2 Nein /box2 Teilweise 
9.  Nach welchen Kriterien werden die Parkberechtigungen den Beschäftigten zugeteilt? 
/box2 Nach Betriebshierarchie 
/box2 Nach Entfernung 
/box2 Bei ausgewiesenem Bedarf (DV Nr.14: Behinderung o. körperliche Einschränkung; Wohnort 
außerhalb DA mit schlechter ÖPNV-Anbindung; dienstlich zugelassene Fahrzeuge; die in der 
Nähe des Arbeitsplatzes verfügbar sein müssen ) 
/box2 Sonstiges:_________________________________ 
/box2 Keine 
10.  Ist die Nutzung der betriebseigenen Stellplätze gebührenpflichtig?  
/box2 Nein, entgeltfrei  
/box2 Ja, alle Stellplätze gebührenpflichtig   /box2 Ja, Stellplätze teilweise gebührenpflichtig  
/box2 Nutzungsbezogene Gebühr (genutzte Stunde/Tag)   /box2 Pauschale Gebühr 
(Jahr/Monat)  
 
Wie hoch ist die Gebühr? ___________________________________________________ 
 
11.  Entfernung vom Parkplatz zum (Betriebs)Eingang: ca. ________________________ 
 
12.  Anzahl Fahrradabstellplätze: _____ Felgenklemmer, _____ Bügel, _____ Überdacht  
13.  Qualität der Fahrradabstellplätze 
Standort  /box2 Im Freien /box2 Im Gebäude/Raum /box2 Sonstiges: ___________ 
Eingangsnah  /box2 Ja  /box2 Nein   /box2 Teilweise 
Beleuchtet   /box2 Ja  /box2 Nein   /box2 Teilweise 
Gut Einsehbar  /box2 Ja  /box2 Nein   /box2 Teilweise  
 
14.  Gibt es beim Betrieb Duschen und Umkleidemöglichkeiten für Radfahrer? 
/box2 Ja /box2 Nein /box2 Nur Umkleidemöglichkeiten

Seite 3 von 7 
Aktivitäten 
15.  Für wie wichtig halten Sie die nachfolgenden Themen für Ihren Betrieb? 
 sehr 
wichtig  
ziemlich 
wichtig 
weniger 
wichtig 
un-
wichtig  
keine 
Angabe  
Verbesserung der Erreichbarkeit des Betriebs für Be- 
schäftigte 
/box2 /box2 /box2 /box2 /box2 
Verbesserung der Erreichbarkeit des Betriebs für 
Kunden/-innen, Besucher/-innen und Lieferanten 
/box2 /box2 /box2 /box2 /box2 
Verminderung von Parkdruck /box2 /box2 /box2 /box2 /box2 
Reduzierung von Kosten für Parkraum /box2 /box2 /box2 /box2 /box2 
Reduzierung von Kosten für Geschäftsreisen /box2 /box2 /box2 /box2 /box2 
Beitrag des Betriebs zur Reduzierung von Staus /box2 /box2 /box2 /box2 /box2 
Erhöhung der Mitarbeiterzufriedenheit /box2 /box2 /box2 /box2 /box2 
Erhöhung der Produktivität der Mitarbeiter/-innen /box2 /box2 /box2 /box2 /box2 
Verminderung von Wegeunfällen /box2 /box2 /box2 /box2 /box2 
Stärkung der betrieblichen Gesundheitsförderung /box2 /box2 /box2 /box2 /box2 
Verbesserung der Umweltbilanz des Betriebs /box2 /box2 /box2 /box2 /box2 
Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit und Imagestei- 
gerung des Betriebs 
/box2 /box2 /box2 /box2 /box2 
Verkürzung der Arbeitswege der Beschäftigten durch 
arbeitsplatznahe Wohnangebote (Kooperationen mit 
Wohnungsunternehmen) 
/box2 /box2 /box2 /box2 /box2 
Beitrag des Betriebs zur Verbesserung der Lebens- 
und Wohnqualität am Standort 
/box2 /box2 /box2 /box2 /box2

Seite 4 von 7 
16.  Welche der folgenden Maßnahmen und Managementinstrumente sind bei Ihnen im Einsatz 
oder geplant? 1 (Mehrfachnennungen möglich) 
/box2 Öko-Audit/EMAS /box2 Umweltmanagement nach DIN/EN/ISO 14001  
/box2 Ökoprofit /box2 Öko-Controlling /box2 Umweltberichterstattung  
/box2 Nachhaltigkeitsberichterstattung /box2 Umweltkostenrechnung  
/box2 Verwaltungsmodernisierung (Personal, Organisation, Steuerung)  
/box2 Qualitätsmanagement (z.B. DIN/EN/ISO 9001, EFQM)  /box2 Betriebliche Gesundheitsförde- 
rung 
/box2 Sicherheits- und Arbeitsschutzmanagement (z.B. OHSAS 18001)  
/box2 Sonstiges: ___________________________________ 
17.  Wurden bereits Maßnahmen des Mobilitätsmanagements umgesetzt?  
/box2 Ja /box2 Nein 
Wenn ja, welche? _________________________________________________________________________ 
_______________________________________________________________________________________ 
_______________________________________________________________________________________ 
18.  Stehen Ihren Beschäftigten am Arbeitsplatz Informationen zum öffentlichen Verkehr zur 
Verfügung? (ausgehängte Fahrpläne, Zugang zu Internet-Fahrplan-Angeboten) 
/box2 Ja /box2 Nein 
/box2 Fahrplanaushang /box2 Zugang Internet-Fahrplan  /box2 Sonstiges: ___________________ 
 
19.  Bestehen Anreize und Informationen zum energiesparenden und sicheren Autofahren? 
/box2 Papierener Hinweis /box2 Kursbesuch oder Simulator  /box2 Keine 
 
20.  Wird die Fahrradnutzung Ihrer Mitarbeiter/innen durch Anreize gefördert?  
/box2 Ja - durch finanzielle Anreize /box2 Ja - durch Services (z.B. Reparatur) 
/box2 Nein   /box2 Ja – sonstiges ____________________ 
21.  Verfügt Ihr Betrieb über ein Förderprogramm zum gemeinsamen Autofahren (Fahrgemein- 
schaft)?  
/box2 Nein /box2 Ja – Börse im Intranet /box2 Ja – durch Anreize: ________________

Seite 5 von 7 
Standort-/Umfeldsituation 
Großräumliche Betrachtung  
22.  Kommunaler Modal-Split (sofern verfügbar) 
_____ Pkw   _____ ÖPNV   _____Rad   _____ Fuß   _____ Sonstiges 
 
/box2 Verkehrsaufkommensbezogen 
/box2 Verkehrsleistungsbezogen 
/box2 Aus dem Jahr: _______________ 
23.  Ausstattung und Qualität der Straßenanbindung 
Nähe des nächsten Autobahnanschlusses: ___________________________________________ 
Straßenanschlüsse zu wichtigen Quellgebieten: _______________________________________ 
24.  Name des nächstgelegenen Bahnhofs: __________________________________________ 
25.  Bahnlinien am nächsten Bahnhof: ______________________________________________ 
___________________________________________________________________________ 
___________________________________________________________________________ 
26.  Qualität der Fahrradabstellanlagen am Bahnhof: __________________________________ 
 
Nahräumliche Betrachtung 
 
27.  Lage des Standortes 
/box2 Innerstädtisch /box2 Stadtrandlage /box2 Ländlich/peripher 
28.  Welche Nutzung befindet sich im Umfeld des Betriebes? 
/box2 Wohnnutzung /box2 Gewerbe /box2 Mischnutzung 
29.  Nähe zum nächsten Stadtzentrum: ______ Kilometer  
30.  Qualität der Zufahrtstraße(n) (Radwege, Verkehrsbehinderung durch Stau, usw.): 
________________________________________________________________________________ 
________________________________________________________________________________ 
31.  Stellplatzauslastung auf den Firmenparkplätzen: 
/box2 Überlastet /box2 Gut ausgelastet /box2 Geringe Auslastung 
32.  Wird der Parkraum im öffentlichen Raum bewirtschaftet? 
/box2 Ja /box2 Nein /box2 Teilweise 
33.  Parkplatzsituation im öffentlichen Raum: 
/box2 Überlastet /box2 Gut ausgelastet /box2 Geringe Auslastung 
34.  Auslastung Fahrradabstellanlagen 
/box2 Überlastet /box2 Gut ausgelastet /box2 Geringe Auslastung

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35.  Radinfrastruktur im Umfeld des Standortes 
/box2 Eigene Radverkehrsanlage 1  
/box2 Keine Radverkehrsanlage, geringes Verkehrsaufkommen/Geschwindigkeit (Tempo 30)  
/box2 Keine Radverkehrsanlage, hohes Verkehrsaufkommen 
36.  Qualität der Radinfrastruktur im Umfeld des Standortes (Informationen über Radrouten- 
planer) 
/box2 Gut /box2 Mittel /box2 Schlecht  
und zwar: ___________________________________________________________________________ 
37.  Qualität der Radinfrastruktur in das nächstgelegene Zentrum (Informationen über Radrou- 
tenplaner) 
/box2 Gut /box2 Mittel /box2 Schlecht  
und zwar: ___________________________________________________________________________ 
38.  Qualität der Radinfrastruktur vom und zum Bahnhof (Informationen über Radroutenplaner) 
/box2 Gut /box2 Mittel /box2 Schlecht  
und zwar: ____________________________________________________________________________ 
39.  Gibt es ausreichend Zugänge für Fußgänger zum Betriebsgelände (besonders im Bereich 
der Haltestellen von Bus und Bahn)? 
/box2 Ja /box2 Nein, für Fußgänger sind z.T. Umwege erforderlich  
40.  Zugangsqualität für Fußgänger (Mehrfachnennung) 
/box2 Beleuchtet  /box2 Befestigter Weg /box2 Sonstiges: _____________________ 
 
Anbindung mit den Öffentlichen Verkehr (Informationen über die Nahver- 
kehrsorganisation)  
41.  Gibt es ein S-Bahn-Netz? 
/box2 Ja /box2 Nein 
42.  Gibt es ein U-Bahn-Netz/Straßenbahnnetz? 
/box2 Ja /box2 Nein  
43.  Name der nächstgelegenen Haltestelle __________________________________________________ 
                                                
1 Radverkehrsanlagen umfassen Radwege, Radfahrstreifen und Schutzstreifen

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44.  Entfernung zur nächstgelegenen Haltestelle 
/box2< 250 m  /box2 250-500 m /box2 501-750 m   
/box2 751-1000 m  /box2 1001-1500 m  /box2 > 1500 m 
45.  Fahrzeit (ÖV) vom Betrieb in die Innenstadt des nächsten Mittelzentrums (bzw. Oberzent- 
rums) 
(sollten mehrere Haltestellen im Umkreis von 500 m am Betrieb liegen, wählen Sie die 
aus, die am besten bedient wird) 
/box2 0-5 min  /box2 6-10 min  /box2 11-20 min  
/box2 21-40 min  /box2 41-60 min  /box2 > 60 min 
46.  Fahrtzeit (ÖV) vom Betrieb zur nächsten Haltestelle mit Übergang zum Schienenverkehr  
(sollten mehrere Haltestellen im Umkreis von 500 m am Betrieb liegen, wählen Sie die 
aus, die am besten bedient wird) 
/box2 0-5 min  /box2 6-10 min  /box2 11-20 min  
/box2 21-40 min  /box2 41-60 min  /box2 > 60 min 
47.  Anzahl der Ankünfte der öffentlichen Verkehrsmittel an der Haltestelle werktags zwischen 
7-9 Uhr (bzw. zu den für die Beschäftigten relevanten Zeiten) 
(sollten mehrere Haltestellen im Umkreis von 500 m am Betrieb liegen, wählen Sie die 
aus, die am besten bedient wird)  
/box2 0-1 /box2 2-5 /box2 6-12 
/box2 13-24 /box2 25-48 /box2 >48  
48.  Beurteilung des Busliniennetzes: _______________________________________________________ 
 
49.  Wie viel kostet ein Monatsticket 
2 für das Stadtgebiet? ________  € 
                                                
2 Tatsächliches Monatsticket, keine Umrechnung des Jahresabonnements auf Monate

Beratungsverlauf (5)

TOP 264 beschließend
TOP 10
TOP 10
TOP 21
TOP 44

Orte (6)

  • Bessunger Straße 125
  • Grafenstraße 30
  • Frankfurter Straße 71
  • Bismarckstraße 86
  • Luisenplatz
  • Bad Nauheimer Straße

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
2012/0216
Typ
Magistratsvorlage
Datum
21.06.2012
Erstellt
29.09.2026 00:00