Mandari Insight

2022/0074

Protokoll 31. Sitzung Gestaltungsbeirat

Magistratsvorlage 03.03.2022

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2022/0074

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P R O T O K O L L 
 
GESTALTUNGSBEIRAT DER STADT DARMSTADT  
 
1 
Sitzungstag:   18.02.2022 
 
Beginn:   11.00 Uhr 
Ende:    ca. 15.30 Uhr 
 
Ort:    digital 
 
 
Teilnehmende: 
 
Mitglieder des   Prof. Christa Reicher (Vors.) 
Gestaltungsbeirates  Prof. Martina Baum 
    Dipl. Ing. Rebekka Junge 
Prof. Alexander Reichel 
 
Verwaltung   Michael Kolmer, Dezernent 
    Jochen Krehbiehl, Amtsleiter Stadtplanungsamt 
    Annette Laute, stellv. Amtsleiterin Stadtplanungsamt 
    Andrea Milosic, Amtsleiterin Bauaufsichtsamt 
    Mareike Göddel, Denkmalpflege 
    Christoph Beck, Denkmalpflege 
    Andrea Haas, Stadtplanungsamt 
    Kerstin Hübner, Referendarin Stadtplanungsamt 
    Stefanie Michels, Geschäftsführung Gestaltungsbeirat 
 
Politik    Oliver Stienen, Bündnis 90/ Die Grünen 
    Roland Desch, CDU  
Gudrun Deutschler, Uwiga 
Julia von Buttlar, FDP 
Siegfried Elbert, AFD 
 
 
Entschuldigt    Prof. Thomas Knerer 
 
 
Projekte 
Sanierung und Umbau  ehem. Modehaus Römer; Bialucha + Wittig Architekten 
PartG mbB, Darmstadt, Kolb + Partner, Dieburg 
  
Sanierung und Umbau Frankfurter Landstraße 146/148/150, Andreas Mogilowski 
    + studio moeve Plannungsbüro bda GmbH & Co. KG, 
    Darmstadt, Herr Andreas Kunz, Darmstadt

P R O T O K O L L 
 
GESTALTUNGSBEIRAT DER STADT DARMSTADT  
 
2 
Am 18.02.2022 findet die 4. digitale Sitzung des Gestaltungsbeirates Darmstadt statt. 
Hierzu war für den öffentlichen Teil für interessierte Bürgerinnen und Bürger eine An-
meldung erforderlich; die Anmeldung war bis zum 17.02.2022 möglich; Anmeldungen 
am 18.02.2022 bis kurz vor Beginn der Sitzung sind ebenfalls noch berücksichtigt 
worden. Die Sitzung wird über das Tool „WebEx“ durchgeführt. Die Zugangsdaten und 
Zugangslinks sind an die Bürgerinnen und Bürger in der Woche der Sitzung des Ge-
staltungsbeirates per E-Mail versendet worden. 
 
Nicht-öffentlicher Teil (11.00 Uhr – 12.30 Uhr) 
 
Aufgrund der digitalen Durchführung des Gestaltungsbeirates können keine Ortsbe-
sichtigungen durchgeführt werden. Dem Gestaltungsbeirat sind im Vorfeld in Form von 
Lageplan und Fotos Informationen zum Umfeld zur Verfügung gestellt worden. Auch 
die Projektpräsentationen konnten dem Beirat vorab zur Verfügung gestellt werden. 
 
Im nicht-öffentlichen Teil erfolgt die Erläuterung zur Situation im Bestand, den Ansatz 
des Entwurfs sowie die stadträumliche Einbindung des jeweiligen Standortes durch die 
zuständigen Sachbearbeiterinnen bzw. Ihrer Vertretung Frau Haas und Frau Laute. 
 
Öffentlicher Teil (13.00 Uhr – ca. 14.15 Uhr) : 
Diskussion der Projekte im nicht-öffentlichen Teil (ab ca. 14.30 Uhr – 15.30 Uhr) 
 
Die Begrüßung der Teilnehmer*innen und der Besucher*innen des Gestaltungsbeirates 
sowie der Presse erfolgt durch Michael Kolmer, Stadtrat sowie die Vorsitzende des 
Gestaltungsbeirates Prof. Christa Reicher. 
 
Daran anschließend werden die Projekte der Tagesordnung durch die jeweiligen Archi-
tekt*innen bzw. der Bauherrschaft/ Investor vorgestellt. Rückfragen und Verständnis-
fragen durch die Teilnehmer*innen, das Publikum und die Presse werden beantwortet. 
Die Fragen werden teilweise mündlich oder per Chat gestellt. Zeitweilig sind der Sit-
zung 40 Personen zugeschaltet. 
 
Eine intensive Diskussion mit den Architekt*innen und den Bauherrschaften/ Investo-
ren erfolgt im Anschluss im Rahmen des nicht-öffentlichen Teils der Sitzung.  
 
Als weitere Termine für die nachfolgenden Sitzungen des Gestaltungsbeirats im Jahr 
2022 sind festgelegt worden: (Freitags, Zeitfenster jw. ca. 10.00 – 17.00 Uhr) 
 
20.05.2022                   02.09.2022                   25.11.2022 
Endgültige Zeiten können der Einladung zur Sitzung entnommen werden bzw. werden 
unter http://gestaltungsbeirat.darmstadt.de veröffentlicht. 
 
…………………………………………………………. 
gez. S. Michels, Geschäftsstelle Gestaltungsbeirat Darmstadt 
Stadtplanungsamt, Darmstadt, 03.03.2022 
 
…………………………………………………………. 
gez. Prof. Christa Reicher 
Vorsitz Gestaltungsbeirat, Aachen, 03.03.2022 
 
Anlage: Empfehlungen des Gestaltungsbeirates

Stadtplanungsamt Darmstadt 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Gemeinsame Empfehlung 
 
 
Projekt  
Sanierung und Umbau 
Römer Townhouse (ehem. Modehaus Römer) 
 
 
 
 
 
 
 
  
Gestaltungsbeirat  
Darmstadt 
31. Sitzung – 18.02.2022

Gemeinsame Empfehlung des Gestaltungsbeirats Darmstadt  18.02.2022 
 
 
Stadtplanungsamt Darmstadt 
 
Entwurfsverfasser 
Bialucha + Wittig Architekten PartG mbH, Darmstadt 
 
 
Bauherr 
Kolb + Partner, Dieburg 
 
 
Beschreibung 
Der Gebäudekomplex des ehemaligen Modehauses Römer liegt in zentraler Lage der 
Darmstädter Innenstadt an der Fußgängerzone Ernst-Ludwig-Straße in Nachbarschaft 
zum Weißen Turm und dem Markplatz. Das Grundstück ist vollständig überbaut. Das 
Ensemble selbst steht nicht unter Denkmalschutz. Durch die Nähe zum Weißen Turm 
ist es allerdings im Bereich des Umgebungsschutzes zu sehen.  
 
Der Gebäudeteil zur Ernst-Ludwig-Straße bildet den Auftakt einer Nachkriegsbebau-
ung mit spezifischen architektonischen Elementen dieser Zeit. Hierzu zählen die aus-
gebildete Trauflinie und das dahinter kaschierte Walmdach, ebenso wie die horizonta-
len Fensterbänder und Materialität. Insbesondere die offene Ecke im Erdgeschoss mit 
der visuell prägnanten Stütze leiten in die Fußgängerzone ein.  
 
Projekte für diesen Standort wurden bereits zweimal im Gestaltungsbeirat vorgestellt. 
In beiden Vorgängerprojekten wurde der städtebaulichen und architektonischen Cha-
rakteristik des Bestands wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Der vorliegende Entwurf 
des Bauherrn Kolb + Partner mit den Architekten Bialucha + Wittig geht hier einen 
anderen Weg.  
 
Durch die Veränderungen im Einkaufsverhalten ist eine Einzelhandelsnutzung über 
drei Geschossen nicht mehr zukunftsfähig. Das Konzept sieht jetzt eine Mischnutzung 
aus Einzelhandel/Gastronomie im Erdgeschoss sowie Büroflächen, Praxen und Woh-
nungen in den Obergeschossen vor. Die publikumsintensive Nutzung des Erdgeschos-
ses bleibt erhalten, eine zusätzliche Belebung der Innenstadt durch Arbeiten und 
Wohnen wird angeboten. 
 
Der Entwurf arbeitet mit dem Bestand und nutzt diesen um. Eine intensive Auseinan-
dersetzung mit der architektonischen Gestalt, der gebauten Struktur, den Grundrissen 
und auch verwendeten Materialien bilden die Basis für eine zeitgemäße Neuinterpre-
tation.  
 
 
Empfehlung 
Der Gestaltungsbeirat begrüßt und würdigt die sensible Herangehensweise, welche 
sich deutlich von den Vorgängerprojekten anderer Verfasser*innen unterscheidet. Die 
Entscheidung zur Sanierung und Umnutzung ist nicht nur aus Nachhaltigkeitsgründen 
ein verantwortungsbewusster und zukunftsgerichteter Beitrag. Die Weiterschreibung 
der Geschichte des Ortes und die Würdigung der Nachkriegsarchitektur zählen hier 
ebenso hinzu wie der Beitrag für eine lebendige und urbane Innenstadt.

Gemeinsame Empfehlung des Gestaltungsbeirats Darmstadt  18.02.2022 
 
 
Stadtplanungsamt Darmstadt 
 
Das neue Nutzungskonzept reagiert auf aktuelle gesellschaftliche Bedürfnisse und 
nutzt zugleich die Lagegunst für publikumsintensivere Angebote im Erdgeschoss. Die 
Ergänzung durch Wohnungen in den oberen Geschossen wird begrüßt. Die vorge-
schlagene Nutzungsmischung wird als Beitrag für eine Weiterentwicklung einer zentra-
len Innenstadtlage gewürdigt.  
 
Der sehr gut ausgearbeitete Entwurf ermöglichte dem Gestaltungsbeirat, das Projekt 
zu in seinen inhaltlichen Dimensionen zu verstehen und auf spezifische Aspekte ein-
zugehen. In der Diskussion konnten somit Punkte identifiziert werden, die in der wei-
teren Ausarbeitung helfen könnten, das Projekt zu qualifizieren.  
 
Insbesondere der Dachabschluss des Gebäudes wurde intensiv diskutiert. Die Ausbil-
dung einer Traufkante in Relation zur angrenzenden Bebauung wird als wichtig erach-
tet. Allerdings ist durch die Nutzbarkeit des 3. Obergeschosses eine Erhöhung im Ver-
gleich zum Altbaubestand notwendig. Der Vorschlag, die Traufhöhe über einen soge-
nannten „Schirm“ optisch zu halten, kann nachvollzogen werden, wird aber als unent-
schieden und dekorativ wahrgenommen. Es wird angeregt, über eine höhere Traufkan-
te nachzudenken und diese architektonisch auszuformulieren. 
Ein weiterer Fokus liegt auf dem Erdgeschoss und der Ausformulierung der visuellen 
Verankerung des Gebäudes im Boden. Die geschlossene Ecke erschließt sich durch 
die neue Grundrisskonfiguration, allerdings geht hierbei die markante Eckenausbil-
dung mit der prägenden Säule verloren. Die neue Fassade ist sehr offen gestaltet. Das 
Gebäude birgt die Gefahr, optisch „zu schweben“. Es wird angeregt, über den Sockel 
sowie die Materialität und auch Tiefenwirkung der Fassade nachzudenken.  
 
Das Angebot an Wohnungen in den oberen Geschossen wird sehr begrüßt. Es wird 
angeregt, über den Wohnungsmix eine größere Vielfalt zu erreichen. Ebenso sollte die 
Nutzung des Flachdachs im hinteren Gebäudekomplex als wohnungsnahe Freiflächen 
geprüft werden, da sich hierdurch die Qualität der Wohnungen nochmals erhöhen 
würde.  
 
 
Zusammenfassung und weiteres Vorgehen 
Der Gestaltungsbeirat würdigt und begrüßt den Vorschlag zur Sanierung und Umnut-
zung des ehemaligen Modehauses Römer wie auch die sensible Herangehensweise im 
Rahmen des Entwurfs, welcher den Umgang mit Bestandsbauten im Sinne der Nach-
haltigkeitsdiskussion ebenso adressiert wie jene der Baukultur und Lebensqualität in 
einer innerstädtischen Lage. Das Projekt zeigt die Potenziale und die spezifischen 
Qualitäten einer solchen Herangehensweise sehr deutlich.  
 
Der Beirat empfiehlt, den vorliegenden Entwurf auf die Anmerkungen hin zu prüfen 
und weiterzuentwickeln. Der Gestaltungsbeirat würde eine Vorstellung des Projekts 
nach Abschluss der Entwurfsphase sehr begrüßen -  als beispielhafter Beitrag zur 
Baukultur in Darmstadt. 
 
 
Votum  
Martina Baum

Gemeinsame Empfehlung 
 
 
Projekt  
Sanierung und Umbau  
Frankfurter Landstraße 146/148/150 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Gestaltungsbeirat  
Darmstadt 
31. Sitzung – 18.02.2022

Gemeinsame Empfehlung des Gestaltungsbeirats Darmstadt  18.02.2022 
 
 
Stadtplanungsamt Darmstadt 
 
Entwurfsverfasser 
Dipl.-Ing. Architekt Michael Mogilowski 
+ studio moeve Planungsbüro bda GmbH und Co KG 
 
 
Bauherr 
Andreas Kunz, Darmstadt 
 
 
Beschreibung 
Im historischen Ortskern von Darmstadt-Arheilgen sollen in einem Ensemble aus be-
stehenden und neu geplanten Gebäuden 28 Wohneinheiten entwickelt werden.  
 
Die Gebäude umfassen die Hausnummern 146 – 150 und liegen direkt gegenüber den 
Kulturdenkmälern (Einzeldenkmalen) am Löwenplatz. Die dreigeschossigen Gebäude 
beinhalteten bisher eine großflächige Ladennutzung, vor den Gebäuden befindet sich 
eine Haltestelle des ÖPNV. 
 
Die straßenbegleitenden Vorderhäuser des Grundstücks 148 und 150 sollen abgeris-
sen werden, während das Gebäude 146 einschließlich der Zufahrt zum rückwärtigen 
Teil bestehen bleibt. Die rückwärtigen Seitenbauten werden teilweise um ein Oberge-
schoss aufgestockt, die Vorderhäuser werden viergeschossig zuzüglich eines Dachge-
schosses neu errichtet. 
 
Die Kubatur und Ansichten der Gebäude werden in Varianten vorgestellt. 
Die fußläufige Erschließung der Wohnungen soll über eine Durchfahrt erfolgen, über 
den Hof und mithilfe von Laubengängen. Im rückwärtigen Grundstücksteil sollen die 
notwendigen Stellplätze (aufgrund der Erschließung durch den ÖPNV und vorgesehe-
nen Kleinwohnungen gilt ein verringerter Stellplatzschlüssel < 1/WE) untergebracht 
werden. 
 
 
Empfehlung 
Das Schaffen von Wohnraum durch die Umnutzung bestehender Gebäude im gut er-
reichbaren Stadtzentrum von Arheilgen wird vom Gestaltungsbeirat begrüßt. 
Damit sind eine nachhaltige Mobilität (ÖPNV) und die Schaffung zusätzlicher Wohn-
fläche ressourcensparend möglich. Die Ausbildung des Erdgeschosses mit einer La-
dennutzung trägt zur Attraktivität des Zentrums bei. 
 
Überdacht werden sollte die Erschließung der Wohneinheiten, so dass eine Adressbil-
dung gewährleistet wird. Die Erschließung über den Hof, parallel mit der Durchfahrt 
der PKWs, wird voraussichtlich zu nachbarschaftsstörenden Lärm im Gebrauch führen 
und erschwert die Auffindbarkeit. Die für die Wohneinheiten damit einhergehende 
Laubengangerschließung in Verbindung mit den Brandwänden der Seitenflügel führt 
zu Verschattungen der Belichtungsöffnungen und zu einer minderen Wohnqualität.

Gemeinsame Empfehlung des Gestaltungsbeirats Darmstadt  18.02.2022 
 
 
Stadtplanungsamt Darmstadt 
 
Aufgrund der historischen Umgebung bedarf die Ausbildung der Fassade und Kubatur 
einer sensiblen Gliederung, um den Kontext, die Kleinteiligkeit der bestehenden Par-
zellen und die Würde der historischen Nachbarn aufzunehmen. Dieses muss sich auch 
in der Dachform zeigen, wobei das als Variante vorgelegte Satteldach mit Zwerchhäu-
sern anstatt eines möglichen Walmdachs weiterverfolgt werden sollte. Bei der Gliede-
rung ist darauf zu achten, dass sich sowohl die Fassadenöffnungen als auch die Hö-
henentwicklungen der Giebel an historischen Strukturen orientieren und nicht willkür-
lich verwendet werden. 
 
 
Zusammenfassung und weiteres Vorgehen 
Der Beirat begrüßt die zeitlich frühe Vorlage im Konzeptstadium und bittet beim 
nächsten Termin um eine Überarbeitung und Vorlage von Varianten der Wohnungs-
grundrisse hinsichtlich Belichtung und Erschließung, auch zugunsten größerer 
Wohneinheiten mit 4-5 Zimmern für z.B. Familien, um eine nachhaltigere Struktur zu 
erhalten. 
Ziel der Überarbeitung sollte eine bessere Funktionalität und Vermietbarkeit und da-
mit eine dauerhaftere Werthaltigkeit der Immobilie sein. 
Die Ladennutzung im Erdgeschoss sollte im Sinne einer besseren und flexibleren 
Nutzbarkeit um die direkt angrenzenden Wohnflächen erweitert werden. 
 
Die Fassaden müssen sich dabei gestalterisch in den Kontext einbinden und in ihren 
Proportionen sowohl mit der Ausbildung des Daches als auch mit der Fassadengliede-
rung das historische Umfeld mit seinen Parzellen widerspiegeln. 
 
Das überarbeitete Projekt wird in Varianten erneut im Gestaltungsbeirat begutachtet. 
 
 
Votum 
Alexander Reichel

2022/0074

3418 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
10.03.2022 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
 
 
Amt: Stadtplanungsamt  
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler:  
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2022/0074 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
  
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.:       
Kostenstelle:        Investitionsnummer:        
Kostenträger:        Sachkonto:       
 
Betreff: Protokoll 31. Sitzung Gestaltungsbeirat  
 
Vorlage vom: 03.03.2022 
 
Beschlussvorschlag : 
 
Das Protokoll der 31. Sitzung des Gestaltungsbeirates wird zur Kenntnis genommen.  
 
 
 
 
 
Anlagen: Protokoll 31. Sitzung Gestaltungsbeirat  
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein

- 2 - 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 03.03.2022 
 
Im Dezember 2011 hat der Magistrat bzw. die Stadtverordnetenversammlung die Einrichtung 
eines Gestaltungsbeirates beschlossen (Vorl. -Nr. 2011/ 0491). Mit der MV Nr. 2019/ 0076 
vom 28.02.2019 wurde die Neubesetzung des Gestaltungsbeirates von der 
Stadtverordnetenversammlung bestimm t. 
 
Die 31. Sitzung des Gestaltungsbeirats fand am 18.02.20221 wieder als digitale Sitzung 
statt. Hierzu war für den öffentlichen Teil für interessierte Bürgerinnen und Bürger eine 
Anmeldung erforderlich; diese war bis zum 17.02.2022 möglich; Anmeldungen a m 
18.02.2022 bis kurz vor Beginn der Sitzung sind jedoch ebenfalls noch berücksichtigt 
worden. Die Sitzung wurde über das Tool „WebEx“ durchgeführt. Die Zugangsdaten und 
Zugangslinks wurden an die Mitglieder des Gestaltungsbeirates, die eingeladenen 
Bauherr*innen bzw. Architekt*innen sowie an die Bürgerinnen und Bürger in der Woche der 
Sitzung des Gestaltungsbeirates per Mail versendet.  
 
An der digitalen Sitzung nahmen die Mitglieder des Beirates, Vertreterinnen und Vertreter 
der politischen Parteien, Vertr eterinnen und Vertreter der Verwaltung sowie die 
Geschäftsstelle teil.  
Im öffentlichen Teil waren interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter*innen der 
Presse digital anwesend; ebenso waren Interessengruppen und Verbände eingeladen.  
 
Zu Beginn des öffentlichen Teils der Sitzung begrüßte der Planungsdezernent Michael 
Kolmer und die Vorsitzende des Gestaltungsbeirates, Frau Prof. Christa Reicher die 
Mitglieder des Gestaltungsbeirates sowie die Gäste im digitalen Plenum.  
 
Im Anschluss wurden die Vorh aben der Tagesordnung Sanierung und Umbau „ehem. 
Modehaus Römer“ in der Ernst -Ludwig-Straße 12 sowie der Umbau und die Umnutzung eines 
bestehenden Wohn - und Geschäftshauses in der Frankfurter Landstraße 146/148/150 
vorgestellt; es folgten Rückfragen und Ve rständnisfragen durch die Beiratsmitglieder sowie 
die zugeschalteten Gäste.  
 
Im darauf folgenden nicht -öffentlichen Sitzungsteil wurden die Projekte mit den jeweiligen 
Bauherr*innen und den Architekt*innen intensiv diskutiert und besprochen.  
 
Der Stellungn ahmen des Beirates zu den Projekten sind im anliegenden Protokoll ersichtlich.  
Das Protokoll wird im Internet veröffentlicht.  
 
 
Dezernat III 
 
 
 
 
Michael Kolmer  
Stadtrat

Beratungsverlauf (1)

TOP 101

Orte (2)

  • Ernst-Ludwig-Straße 12
  • Frankfurter Landstraße 146

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Details

Vorlagen-Nr.
2022/0074
Typ
Magistratsvorlage
Datum
03.03.2022
Erstellt
29.09.2026 00:00