2017/0063
Bebauungsplan W 6.4 – Östlich des Ingelheimer Gartens - (Beschluss zur frühzeitigen Beteiligung)
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Bebauungsplan W 6.4
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Begründung
Inhaltsverzeichnis
Teil A: Städtebauliche Begründung
1. Erfordernis der Planung und Planungsziel 5
2. Rechtsgrundlagen 5
3. Verfahren 6
4. Räumlicher Geltungsbereich 6
5. Planungsrechtliche Situation 7
5.1. Regionalplan Südhessen / Regionaler Flächennutzungsplan 2010 7
5.2. Flächennutzungsplan (FNP) 7
5.3. Gegenwärtiges Planungsrecht 7
6. Fachbeitrag und Gutachten 7
6.1. Umweltbericht 7
6.2. Artenschutzgutachten 7
6.3. Verkehrsplanerischer Fachbeitrag 8
6.4. Schalltechnische Untersuchung 9
6.5. Umwelttechnische Erkundung des Untergrundes 9
6.6. Altflächen / Altlasten 10
6.7. Kampfmittel 11
6.8. Entwässerung 11
6.9. Wasserwirtschaftliche Stellungnahme 11
7. Städtebauliche Rahmenbedingungen 11
7.1. Lage im Stadtgebiet 11
7.2. Verkehrsanbindung 12
7.3. Gebäudebestand 12
8. Städtebauliches Konzept 12
9. Wasserwirtschaftliche Belange 15
10. Naturschutzrechtliche Eingriffs- / Ausgleichsbetrachtung 15
11. Biodiversität 16
12. Ver- und Entsorgung 16
12.1. Trink- und Löschwasserversorgung 17
12.2. Abwasser 17
12.3. Gas, Strom und Telekommunikation 17
12.4. Erneuerbare Energien 17
Bebauungsplan W 6.4
3
12.5. Regenwasser 17
13. Inhalt und Begründung der planungsrechtlichen Festsetzungen nach BauGB 18
13.1. Art der baulichen Nutzung 18
13.2. Maß der baulichen Nutzung 18
13.2.1. Grundflächen 19
13.2.2. Geschossflächen 19
13.2.3. Zahl der Vollgeschosse 19
13.2.4. Höhe baulicher Anlagen 19
13.3. Bauweise 20
13.3.1. Offene Bauweise 20
13.3.2. Abweichende Bauweise 20
13.3.3. Geschlossene Bauweise 20
13.4. Überbaubare Grundstücksfläche 20
13.5. Flächen für Stellplätze, Garagen und Tiefgaragen 21
13.6. Nebenanlagen 21
13.7. Verkehrsflächen 22
13.8. Versorgungsfläche 22
13.9. Geh- und Fahrrechte 22
13.10. Flächen oder Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und
Landschaft 22
13.10.1. Behandlung von Niederschlägen 22
13.10.2. Überdeckung von Tiefgaragendächern 23
13.10.3. Befestigte Freiflächen 23
13.10.4. Insektenfreundliche Außenbeleuchtung 23
13.10.5. Nisthilfen für geschützte Vogel- und Fledermausarten 23
13.11. Maßnahmen für die Erzeugung, Nutzung oder Speicherung von Strom, Wärme oder Kälte aus
erneuerbaren Energien oder Kraft-Wärme-Kopplung 23
13.12. Vorkehrungen zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen 23
13.12.1. Objektbezogene (passive) Schallschutzmaßnahmen 24
13.12.2. Schalldämmende Lüftungseinrichtungen 24
13.13. Flächen zum Anpflanzen und zum Erhalt von Bäumen, Sträuchern und sonstigen
Bepflanzungen 24
13.13.1. Grundstücksfreiflächen 24
13.13.2. Anpflanzen von Bäumen und Sträuchern, Begrünung der Grundstücksfreiflächen 25
13.13.3. Dachbegrünung 25
13.13.4. Erhaltung von Einzelbäumen und Baumgruppen 25
Bebauungsplan W 6.4
4
13.13.5. Baumschutzmaßnahmen 26
14. Begründung der Satzung über die Gestaltung baulicher Anlagen 26
14.1. Dachgestaltung 26
14.2. Grundstücksfreiflächen 26
14.2.1. Einfriedungen 26
14.2.2. Stützmauern 26
14.2.3. Begrünung der privaten Grundstücksfreiflächen 26
14.3. Aufschüttung und Abgrabung, Werbeanlagen und Abfallsammelanlagen 26
14.4. Fahrradstellplatzanlagen 27
15. Statistik 27
16. Verwendete Gutachten und weitere Planungsgrundlagen 27
Teil B: Umweltbericht
Bebauungsplan W 6.4
5
Teil A: Städtebauliche Begründung
1. Erfordernis der Planung und Planungsziel
Bei dem zu entwickelnden Plangebiet handelt es sich um den Standort der
ehemaligen „Neue Artillerie-Kaserne" (auch Hutier-Kaserne genannt) aus
wilhelminischer Zeit im Darmstädter Stadtteil Bessungen. Nach Auflösung der
innerstädtischen Militäreinrichtungen nach dem 2. Weltkrieg und der Erweiterung der
bebauten Stadt mit der Entstehung des Wohngebiets Bessungen-West, wurde
Anfang der 1970er Jahre durch die Aufstellung des Bebauungsplans W 6 Baurecht
zur Nachnutzung des Kasernengeländes und der -gebäude durch das Technische
Stadthaus und den Eigenbetrieb Abfallwirtschaft Darmstadt (EAD) ermöglicht.
Nach der Flächenaufgabe und Beendigung der Nutzung durch den EAD ist es Ziel,
diesen Teilbereich zügig einer Wohnnutzung zuzuführen. Es soll ein qualitativ
hochwertiges Wohnquartier entwickelt werden, das insbesondere unter energetischen
und ökologischen Kriterien beispielhafte Lösungen aufzeigt.
Mit dem Bebauungsplan W 6.4 - Östlich des Ingelheimer Gartens - sollen die
planungsrechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden, um für die Stadt
Darmstadt im Plangebiet neue Wohnbauflächen zu generieren. Mittels der Planungen
sollen dem auch künftig zu erwartenden Bevölkerungszuwachs und der bestehenden
Nachfrage nach Wohnraum in Darmstadt begegnet werden.
2. Rechtsgrundlagen
Baugesetzbuch (BauGB) i.d.F. vom 23.09.2004 (BGBl. I S. 2414), zuletzt geändert
durch Art. 6 des Gesetzes vom 20.10.2015 (BGBl. I S. 1722)
Baunutzungsverordnung (BauNVO) i.d.F. vom 23.01.1990 (BGBl. I S.132), zuletzt
geändert durch Art. 2 des Gesetzes vom 11.06.2013 (BGBl. I S. 1548)
Planzeichenverordnung (PlanzV) vom 18.12.1990 (BGBl. 1991 I S. 58), zuletzt
geändert durch Art. 2 des Gesetzes vom 22.07.2011 (BGBl. I S. 1509)
Hess. Bauordnung (HBO) i.d.F. vom 15.01.2011 (GVBl. I S. 46, 180), geändert
durch Art. 2 des Gesetzes vom 15.12.2016 (GVBl. I S. 294)
Verordnung zur Durchführung des Baugesetzbuches i.d.F. vom 17.04.2007
(GVBl. I S. 259), zuletzt geändert durch Verordnung vom 25.11.2014 (GVBl. I S. 321)
Hess. Gemeindeordnung (HGO) i.d.F. vom 07.03.2005 (GVBl. I S. 142), zuletzt
geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 15.09.2016 (GVBl. I S. 167)
Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) i.d.F. vom 29.07.2009 (BGBl. I S. 2542),
zuletzt geändert durch Art. 19 des Gesetzes vom 13.10.2016 (BGBl. I S. 2258, 2348)
Hess. Ausführungsgesetz zum Bundesnaturschutzgesetz (HAGBNatSchG) i.d.F.
vom 20.12.2010 (GVBl. I S. 629), zuletzt geändert durch Art. 4 des Gesetzes vom
17.12.2015 (GVBl. I S. 607)
Hess. Wassergesetz (HWG) i.d.F. vom 14.12.2010 (GVBl. I S. 548), zuletzt geändert
durch Gesetz vom 28.09.2015 (GVBl. I S. 338)
Hess. Denkmalschutzgesetz (HDSchG) i.d.F. vom 28.11.2016 (GVBI. I S. 211),
zuletzt geändert durch Art. 4 des Gesetzes vom 13.10.2016 (BGBl. I S. 2258, 2335)
Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG ) i.d.F. vom 17.05.2013 (BGBl. I
S. 1274), zuletzt geändert durch Art. 1 des Gesetzes vom 30.11.2016 (BGBl. I
S. 2749)
Bebauungsplan W 6.4
6
Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) i.d.F. vom 24.02.2010
(BGBl. I S. 94), zuletzt geändert durch Art. 2 des Gesetzes vom 30.11.2016 (BGBl. I
S. 2749)
3. Verfahren
Um Planungsrecht für die gewünschte Wohnnutzung zu schaffen, ist die Aufstellung
eines Bebauungsplans zur Änderung des nord-östlichen Teilbereichs des
rechtskräftigen Bebauungsplans W 6 erforderlich.
Das Aufstellungsverfahren des Bebauungsplans W 6.4 erfolgt im Normalverfahren
gemäß §§ 2 ff BauGB.
Um die Entwicklung des Bebauungsplans W 6.4 aus dem Flächennutzungsplan
(FNP) zu gewährleisten, ist eine Teilbereichsänderung des FNP´s erforderlich. Diese
Änderung erfolgt im „Parallelverfahren“ gem. § 8 Abs. 3 BauGB.
4. Räumlicher Geltungsbereich
Der räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplans W 6.4 - Östlich des Ingelheimer
Gartens - umfasst die Flurstücke Gemarkung Darmstadt Flur 18, Flurstück Nr. 233/3
tlw. (nördliche Teilfläche des ehemaligen EAD-Geländes bis zum
denkmalgeschützten Ensemble), Nr. 234/3 (Lagerplatz), Nr. 234/4 (Anwesen
Niersteiner Str. 2) sowie die Teilflächen der Straßengrundstücke:
• im Norden durch die Ingelheimer Straße (Flurstück Nr. 294/4 tlw.) und den
Groß-Gerauer-Weg (Flurstück Nr. 279/2 tlw.),
• im Osten durch die Kattreinstraße (Flurstücke Nr. 270 tlw. und 271 tlw.),
• im Westen durch die Niersteiner Straße (291/9 tlw. und 292 tlw.)
Die das Plangebiet begrenzenden Straßen sind jeweils bis zu ihrer Mitte Bestandteil
des Geltungsbereichs des Bebauungsplans.
Der Geltungsbereich umfasst eine Fläche von 25.697 m².
Abb.: Geltungsbereich des Bebauungsplans W 6.4
Bebauungsplan W 6.4
7
5. Planungsrechtliche Situation
5.1. Regionalplan Südhessen / Regionaler Flächennutzungsplan 2010
Der seit dem 17.10.2011 wirksame Regionalplan Südhessen / Regionaler
Flächennutzungsplan 2010 (RPS/Reg. FNP 2010) stellt die Flächen im
Geltungsbereich des Bebauungsplans als Vorranggebiet Siedlung im Bestand dar.
Die geplante Nutzung ist mit dieser Darstellung konform.
5.2. Flächennutzungsplan (FNP)
Der seit dem 01.04.2006 wirksame Flächennutzungsplan der Wissenschaftsstadt
Darmstadt weist den gesamten Bereich des Plangebiets in der Hauptsache als
Gemeinbedarfsfläche und im nördlichen ‚Bereich als „gemischte Baufläche“ aus. Da
die geplante Nutzung maßgeblich auf Wohnnutzung abzielt, ist zur Umsetzung des
Vorhabens eine Änderung des Flächennutzungsplans zwingend erforderlich, um die
Entwicklung des Bebauungsplans W 6.4 aus dem Flächennutzungsplan (FNP) zu
gewährleisten. Diese Änderung erfolgt im „Parallelverfahren“ gem. § 8 Abs. 3 BauGB.
5.3. Gegenwärtiges Planungsrecht
Das Plangebiet liegt vollständig im Geltungsbereich des Bebauungsplans W 6 –
Niersteiner Straße –. Dieser besitzt Rechtskraft seit 29.01.1971. Der westliche
Teilbereich des Bebauungsplans W 6 wurde durch den Bebauungsplan W 6.2
(rechtskräftig seit 27.08.1985) bereits überplant. Der Bebauungsplan W 6 weist im
östlichen Teilbereich ein Sondergebiet mit Gemeinbedarfsfläche für Verwaltung aus.
Der neu aufzustellende Bebauungsplan W 6.4 – Östlich des Ingelheimer Gartens –
überplant den nord-östlichen Teilbereich, mit Ausnahme der Kasernengebäude.
Aufgrund des Denkmalschutzes der Kasernengebäude und der neuen Planung für
das ehemalige EAD Gelände ist eine Planverwirklichung des Bebauungsplans W 6 in
dem östlichen Teilgebiet nicht mehr realisierbar. Der Bebauungsplan W 6 wird somit
funktionslos. Er ist in einem separaten Verfahren aufzuheben.
6. Fachbeitrag und Gutachten
Der Bebauungsplan wird durch mehrere Gutachten gestützt, die Belange des
Artenschutzes betreffen sowie Abschätzungen zur Lärmentwicklung und zum
Verkehrsaufkommen vornehmen. Eine Altlastenuntersuchung wurde zudem zu einem
früheren Zeitpunkt durchgeführt. In dem Umwe ltbericht (Teil B dieser Begründung)
werden die Umweltauswirkungen geprüft und dargestellt.
6.1. Umweltbericht
Für die Aufstellung des Bebauungsplans W 6.4 - Östlich des Ingelheimer Gartens -
wurde eine Umweltprüfung gem. § 2 Abs. 4 BauGB durchgeführt sowie der
Umweltbericht gem. § 2a Satz 2 Nr. 2 BauGB erstellt (siehe Teil B - Umweltbericht).
6.2. Artenschutzgutachten
Es wurde ein Artenschutzgutachten ( Stadt Darmstadt Bebauungsplan W 6.4 ´Östlich
des Ingelheimer Gartens´, Stadtteil Bessungen, 12.12.2016 ) durch FRANZ –
Ökologie und Landschaftsplanung erstellt.
Bebauungsplan W 6.4
8
Ergebnis
Sofern nicht geeignete Maßnahmen getroffen werden, ist es nicht auszuschließen,
dass beim Abbruch von Gebäuden oder bei der Rodung von Gehölzen Individuen
geschützter Arten getötet oder verletzt werden. Das betrifft die Brutvogelarten
Mauersegler, Hausrotschwanz, Ringeltaube, Rotkehlchen, Mönchsgrasmücke und
Amsel sowie möglicherweise auch gebäudebesiedelnde Zwergfledermäuse.
Die geplanten Maßnahmen zur Vermeidung dieser Tatbestände sind:
• die Berücksichtigung der gesetzlichen Ausschlussfristen für Gehölzrodungen und
Schnitt während der Brut- und Setzzeiten sowie
• die zeitlichen Einschränkungen für den Gebäudeabbruch.
Beim Abbruch der Gebäude werden möglicherweise die vorhandenen
Sommerquartiere der Zwergfledermaus beseitigt. Zur Vermeidung eines Tatbestands
nach § 44 Abs. 1 BNatSchG ist hierfür ein funktionaler Ausgleich zu leisten.
In einem zum Abbruch bestimmten Wohngebäude im Nordwesten des Plangebiets
wurde 2016 eine Niststätte des Mauerseglers nachgewiesen. Die Mauersegler-
Population in Darmstadt ist nach Kenntnis noch mit mehreren Kolonien und häufiger
noch mit einzelnen Niststandorten vertreten. Der Bestand ist aber durch Abriss oder
Sanierung alter nischenreicher Gebäude weiterhin rückläufig. Die Beseitigung der
Niststätte im Plangebiet stellt nur dann keine Beeinträchtigung der lokalen
Mauersegler-Population dar, wenn ein entsprechender Ersatzstandort für eine
Ansiedlung der Tiere geboten wird und wenn diese Ansiedlung dann auch gelingt.
Mit der Realisierung der Planung werden voraussichtlich die Fortpflanzungsstätten
der übrigen im Gebiet vorhandenen Brutvogelarten beseitigt (Hausrotschwanz,
Ringeltaube, Rotkehlchen, Mönchsgrasmücke, Amsel). Bei ihnen handelt es sich um
in der Region weit verbreitete Arten, deren lokale Populationen sich hessenweit und
nach eigener Kenntnis auch in Darmstadt in einem guten Erhaltungszustand
befinden. Für ihre Bestände sind durch den Bebauungsplan keine erheblichen
negativen Auswirkungen zu erwarten. Eine Durchführung von Ersatzmaßnahmen ist
artenschutzrechtlich nicht zwingend geboten.
Das Plangebiet wird von mehreren geschützten Arten zur Nahrungsbeschaffung
aufgesucht. Der Verlust des Nahrungshabitats bedeutet für die betroffenen Arten
(Fledermäuse, Vogelarten) jedoch keine Gefährdung ihres Bestandes.
Die Maßnahmen zur Vermeidung von Tatbeständen gem. § 44 BNatSchG wurden als
textliche Festsetzungen und Hinweise in den Bebauungsplanvorentwurf
übernommen. Weitere Abstimmungen zum Artenschutz sind erforderlich und erfolgen
im nächsten Verfahrensschritt. Mögliche Änderungen werden für die Offenlage
eingefügt.
6.3. Verkehrsplanerischer Fachbeitrag
Durch die Habermehl & Follmann Ingenieurgesellschaft mbH wurde eine
Verkehrsuntersuchung für die Verkehrsentwicklung ( Verkehrsuntersuchung im
Rahmen der Verkehrsentwicklung um das EAD-Gelände in Darmstadt, November
2016) um das Plangebiet im Rahmen der Neuplanung vorgenommen.
Ergebnis
Die untersuchten Knotenpunkte sind im Status Quo leistungsfähig. Das
Neuverkehrsaufkommen des geplanten Wohngebietes beträgt im Tagesverkehr
insgesamt 654 Kfz/24h. Die betrachteten Knotenpunkte sind in ihrer bestehenden
Bebauungsplan W 6.4
9
Form im Planfall 2030 weiterhin leistungsfähig. Die verkehrliche Erschließung der
geplanten Gebietsentwicklung ist im klassifizierten Straßennetz sichergestellt.
6.4. Schalltechnische Untersuchung
Für eine Wohngebietsentwicklung auf dem ehemaligen EAD-Gelände in Darmstadt
wurde durch die Dr. Gruschka Ingenieurgesellschaft mbH eine schalltechnische
Untersuchung ( Schalltechnische Untersuchung, Wohngebietsentwicklung auf dem
ehemaligen EAD-Gelände, Darmstadt, 16.11.2016) durchgeführt.
Ergebnis
Im Tagzeitraum ist im Inneren des Plangebietes sowie am westlichen, südlichen und
östlichen Rand der Orientierungswert der DIN 18005 /1/ für allgemeine Wohngebiete
von tags 55 dB(A) eingehalten. An den Fassaden entlang des Groß-Gerauer Weges
im Norden betragen die Beurteilungspegel tags bis zu ca. 63 dB(A).
Im Nachtzeitraum ist im Inneren des Plangebietes sowie am südlichen Rand der
Orientierungswert "Verkehr" der DIN 18005 /1/ für allgemeine Wohngebiete von
nachts 45 dB(A) eingehalten. Am westlichen und östlichen Rand betragen die
Beurteilungspegel nachts bis zu ca. 48 dB(A). An den Fassaden entlang des Groß-
Gerauer Weges im Norden betragen die Beurteilungspegel nachts bis zu ca.
54 dB(A).
Zur Konfliktbewältigung des auf das Plangebiet einwirkenden Verkehrslärms müssen
Schallschutzmaßnahmen umgesetzt werden. Hierfür wurden in einem ersten Schritt
mögliche aktive Schallschutzmaßnahmen durch den Gutachter geprüft, die sich
aufgrund der Innenstadtlage des Vorhabens jedoch nicht umsetzen lassen. Somit
sind vornehmlich passive Schallschut zmaßnahmen anzuwenden, die gutachterlich
vorgeschlagen wurden und in Form von textlichen Festsetzungen in den
Bebauungsplan übernommen werden.
6.5. Umwelttechnische Erkundung des Untergrundes
Es wurde eine umwelttechnische Erkundung des Untergrundes ( Orientierende
umwelttechnische Erkundung des Untergrundes auf dem Betriebsgelände des EAD
(Eigenbetrieb Abfallwirtschaft und Stadtreinigung), Niersteiner Straße 6 und der
Liegenschaft Ingelheimer Straße 2 in 64293 Darmstadt, 10.06.2011 ) durch die
Umweltplanung Bullermann Schneble (UBS) GmbH durchgeführt, die durch einen
fortführenden Ergebnisbericht für Teilflächen ( Stand 12.05.2016 ) ergänzt wurde.
Beide Berichte bauen auf der Historischen Erkundung durch das Büro UBS auf
(Historische Erkundung des Betriebsgeländes des Eigenbetriebes Abfallwirtschaft
und Stadtreinigung (EAD) der Stadt Darmstadt und der Liegenschaft Ingelheimer
Straße 2, 18.04.2011).
Zusammenfassung der Ergebnisberichte 2011 und 2016:
Auf dem Gelände wurden 2011 Rammkernsondierungen vorgenommen und
Bodenproben entnommen. Zudem wurden an zwei bekannten Verdachtsflächen
Bodenluftproben entnommen und auf die nutzungsrelevanten Schadstoffe BTEX
(Betriebstankstelle) und LHKW (ehern. Lackiererei) analysiert.
In den analysierten Bodenproben wurden z. T. leicht erhöhte Konzentrationen an
PAK und in einer Probe ein erhöhter Chloridgehalt nachgewiesen. Im anstehenden
natürlichen Boden wurden weder im Feststoff noch in der Bodenluft Schadstoffe in
relevanten Konzentrationen festgestellt.
Bebauungsplan W 6.4
10
Eine Gefährdung für das Schutzgut menschliche Gesundheit oder für das Schutzgut
Grundwasser durch die geringfügig festgestellten Schadstoffe in den Auffüllungen
besteht nicht. Sanierungsmaßnahmen werden nicht erforderlich.
Auf der Liegenschaft wurden 2016 erneut Rammkernsondierungen vorgenommen
und Bodenproben entnommen. Einzelproben aus den nutzungsbedingten
Verdachtsflächen wurden untersucht sowie an drei Verdachtsflächen
Bodenluftproben entnommen und auf die nutzungsrelevanten Schadstoffe BTEX und
LHKW analysiert.
In den analysierten Bodenproben wurden im Gartenbereich eines Wohngebäudes
zum Teil leicht erhöhte Konzentrationen an PAK und in einer Probe auf einer
Freifläche in einem eingezäunten Bereich ein erhöhter Bleigehalt nachgewiesen. Die
Prüfwerte der BBodSchV für den Wirkungspfad Boden-Mensch in der sensibelsten
Nutzungskategorie Kinderspielflächen werden in diesen Bodenproben überschritten.
Es besteht eine Gefährdung für das Schutzgut menschliche Gesundheit. Aufgrund
einer bereits bestehenden Abdeckung mit Mutterboden bzw. des nicht
freizugänglichen Geländes besteht derzeit kein akuter Sanierungsbedarf. Die
belasteten anthropogenen Auffüllungen sind im Rahmen der geplanten Umnutzung
auszuheben. In den weiteren Bodenproben wurden keine Überschreitungen der
Prüfwerte gem. BBodSchV für den Wirkungspfad Boden-Mensch festgestellt. Ein
Sanierungserfordernis besteht für diese Bereiche nicht. Im anstehenden natürlichen
Boden wurden keine Schadstoffe in relevanten Konzentrationen nachgewiesen.
In einer Bodenluftprobe wurden erhöhte BTEX-Konzentrationen festgestellt. Aufgrund
der versiegelten Fläche in diesem Bereich ist der Wirkungspfad Boden-Mensch
zunächst nicht von Bedeutung. Eine Gefährdung für den Wirkungspfad Boden-
Grundwasser besteht durch den großen Grundwasserflurabstand auf dem Gelände
von ca. 15 bis 25 Meter nach derzeitigem Kenntnisstand nicht.
Weitere Ausführungen sind in den Gutachten und im Umweltbericht (Teil B)
nachzulesen.
6.6. Altflächen / Altlasten
Für das Plangebiet liegt ein Sanierungskonzept ( Umnutzung des ehemaligen EAD-
Geländes/Artillerie Kaserne (auch: Hutier-Kaserne), Groß-Gerauer Weg und
Niersteiner Straße 2 / lngelheimer Straße 2 in Darmstadt (Flur 18, Flurstücke 234/3,
234/4), 23.08.2016 ) durch Umweltplanung Bullermann Schneble GmbH vor, das
aufgrund der geänderten Gebietsabgrenzung noch angepasst werden muss.
Im Regenwasserkonzept zum Bebauungsplan ( Regenwasserkonzept zum
Bebauungsplan, Ehemaliges EAD-Gelände Darmstadt, 01.12.2016 ), erstellt von
Umweltplanung Bullermann Schneble GmbH, wurden Altlasten und Bodenschutz
weiterführend gutachterlich untersucht.
Ergebnis
Aufgrund der ehemaligen gewerblichen Nutzung fanden im Vorfeld der
Untersuchungen bereits Altlastenuntersuchungen auf dem Gelände statt. Im Zuge
mehrerer Voruntersuchungen wurden Schadstoffbelastungen in den anthropogenen
Auffüllungen festgestellt. Die Mächtigkeit der Auffüllungen variiert auf dem Gelände
und liegt zwischen 0,4 und 1,2 Meter. Im nordwestlichen Geländeteil wurden
Belastungen mit polyzyklischen aromati schen Kohlenwasserstoffen (PAK) und
Schwermetallen nachgewiesen, die zum Teil die Prüfwerte der BBodSchV für den
Wirkungspfad Boden-Mensch für die Nutzungskategorie Wohngebiete und
Bebauungsplan W 6.4
11
Kinderspielflächen überschreiten. Aufgrund der Inhomogenität der Auffüllung sind
lokal kleinräumige Bereiche mit Schadstoffbelastungen nicht auszuschließen. Die
Auffüllungen sind in die Zuordnungsklassen Z 1.1 bis > Z 2 gem. Merkblatt
„Entsorgung von Bauabfällen" einzustufen. Im Rahmen der geplanten Umnutzung
des Geländes mit Wohnbebauung wird eine Sanierung der Auffüllungen erforderlich.
Sämtliche Beprobungs-, Aushub- und Sanierungsmaßnahmen werden
fachgutachtlich überwacht und dokumentiert. Die Sanierungsdokumentation wird dem
Regierungspräsidium Darmstadt kurzfristig nach Abschluss der
Sanierungsmaßnahmen vorgelegt.
In den unter der Auffüllung anstehenden natürlichen Böden wurden keine
Schadstoffbelastungen nachgewiesen. Ein Sanierungsbedarf des natürlich
gewachsenen Bodens in Bezug auf den Wirkungspfad Boden-Grundwasser besteht
nicht. Sollten Anlagen zur gezielten entwässerungstechnischen Versickerung von
Regenwasser realisiert werden, sind die Auffüllungen bis zum gewachsenen Boden
vollständig zu entfernen.
Altlastenbezogene Informationen und die entsprechenden Sanierungsverpflichtungen
wurden als Hinweis in den Bebauungsplan aufgenommen.
6.7. Kampfmittel
Ein Verdacht für das Auffinden von Bombenblindgängern besteht gemäß Angaben
des Kampfmittelräumdienstes des Landes Hessen grundsätzlich für das gesamte
Gelände.
6.8. Entwässerung
Für das Planvorhaben liegt ein Fachbeitrag ( Regenwasserkonzept zum
Bebauungsplan, Ehemaliges EAD-Gelände Darmstadt, 01.12.2016 ) zum Umgang mit
Regenwasser, erstellt durch Umweltplanung Bullermann Schneble GmbH, vor.
Er enthält Aussagen zur Versickerungsfähigkeit der Böden, die für eine mögliche
Niederschlagswasserversickerung benötigt werden und um die Festsetzungen des
Bebauungsplans zu treffen.
6.9. Wasserwirtschaftliche Stellungnahme
Für das Planvorhaben wurde eine wasserwirtschaftliche Stellungnahme
(Wasserwirtschaftliche Stellungnahme zum Bebauungsplan, Ehemaliges EAD-
Gelände Darmstadt, 09.01.2017 ), insbesondere zu der Wasserversorgung und der
Abwasserentsorgung, durch Umweltplanung Bullermann Schneble GmbH erstellt.
7. Städtebauliche Rahmenbedingungen
7.1. Lage im Stadtgebiet
Das Plangebiet befindet sich südlich der Innenstadt im Stadtteil Bessungen zwischen
Niersteiner Straße, Ingelheimer Straße, Groß-Gerauer-Weg, Kattreinstraße und den
denkmalgeschützten Kasernengebäuden an der Bessunger Straße (Technische
Ämter). Das umgebende Quartier ist maßgeblich von Wohnnutzung geprägt.
Gewerbe ist nur vereinzelt und überwiegend in den Erdgeschossen vorhanden.
Mehrere städtische Ämter mit entsprechender Büronutzung finden sich ebenso in
unmittelbarer Umgebung.
Bebauungsplan W 6.4
12
7.2. Verkehrsanbindung
Erschlossen wird der Standort hauptsächlich über den Donnersbergring und die
Bessunger Straße sowie den Groß-Gerauer Weg und die Niersteiner Straße. Eine
Anbindung an den ÖPNV ist an mehreren Punkten mittels verschiedener
Verkehrsträger vorhanden. So befinden sich in fußläufiger Nähe der Südbahnhof,
eine Straßenbahnhaltestelle in der Heidelberger Straße sowie eine Bushaltestelle in
der Eschollbrücker Straße.
7.3. Gebäudebestand
Bebauungstypologie Umgebung
Im Süden im Bereich der Bessunger Straße befindet sich in der Nähe des
Plangebiets maßgeblich drei- bis viergeschossiger Wohnungsbau (vornehmlich
Blockrandbebauung mit Zeilenstruktur im Innenbereich). Im Osten an der
Kattreinstraße befinden sich zweigeschossige Doppelhäuser, nördlich an der
lngelheimer Straße ist vier- bis fünfgeschossige Blockrandbebauung angeordnet. Im
Westen des Plangebiets liegt das dreigeschossige Gesundheitsamt, das als
Solitärbau weit von der Niersteiner Straße zurückgesetzt ist und in südlicher Richtung
weiter von viergeschossigen Wohnungsbauzeilen begrenzt wird. In der weiteren
Umgebung befinden sich überwiegend dreigeschossige Wohnungsbauzeilen.
Direkt unmittelbar südlich an das Plangebi et schließen sich die denkmalgeschützten
ehemaligen Kasernengebäude an, die überwiegend dreigeschossig sind und steile
Dächer aufweisen. Sie weisen an dieser Stelle einen ortsbildprägenden Charakter
auf.
Im Plangebiet selbst befindet sich das ehemalige Verwaltungsgebäude des EAD an
der Niersteiner Straße mit einer zweigeschossigen Bebauung und überhoher
Erdgeschosszone. Dieses ist mit dem südlich angrenzenden ein- bis
zweigeschossigen Kantinengebäude verbunden. Weiter befinden sich eine Reihe
eingeschossiger Hallen auf dem Gelände. Des Weiteren ist ein dreigeschossiges
Bürogebäude, welches vom Technischen Stadthaus genutzt wird, Bestandteil des
Plangebiets. Das Kantinengebäude und das Bürogebäude sollen zunächst
fortbestehen. Alle anderen Gebäude sollen zügig abgerissen werden.
Insgesamt finden sich keine prägenden Gestaltungsprinzipien im Umfeld des
Plangebiets. Die Bebauung ist heterogen angeordnet, überwiegend
straßenbegleitend giebelständig oder traufständig. Jedoch ist vor allem die
Nachbarschaft zur denkmalgeschützten Kasernenanlage bedeutsam und
insbesondere zu beachten.
8. Städtebauliches Konzept
Für die Nachnutzung des ehemaligen EAD-Geländes ist ein Entwicklungskonzept
vorgesehen, was die besonderen städtebaulichen und landschaftsplanerischen
Aspekte der unmittelbaren Umgebung berücksichtigt und aufgreift. Um gleichzeitig
ein gemischtes Quartier für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen, insbesondere
auch Familien, zu schaffen, soll ein breites Angebot an kleinen und großen
Wohnungen entstehen. In Darmstadt besteht auch ein hoher Bedarf an
Sozialwohnungen, sodass ein festgesetzter Anteil von Sozialwohnungen an der
gesamten Zahl der Wohnungen i
Bebauungsplan W 6.4
13
m Grundstückskaufvertrag geregelt wurde.
Die zulässige Geschossigkeit soll wie folgt festgelegt werden:
- Nördlich am Groß-Gerauer Weg max. fünf Vollgeschosse
- Westlich an der Niersteiner Straße max. vier Vollgeschosse
- Östlich an der Kattreinstraße max. zwei Vollgeschosse
Die Anzahl der Geschosse orientiert sich an der Höhe der umliegenden Gebäude, um
eine Entwicklung zu gewährleisten, die sich dem Standort entsprechend
städtebaulich harmonisch einfügt und anpasst. Eine fünfgeschossige Bebauung am
nördlichen Gebietsrand bewirkt zugleich eine schallschützende Wirkung für die
rückseitig liegenden Bereiche, was die Wohnqualität vor Ort zusätzlich erhöht. Die
vorgesehene Zweigeschossigkeit entlang der Kattreinstraße passt sich der
Geschossigkeit der dortigen Doppelhäuser an und bildet ein städtebaulich
angemessenes Gegenüber. Die geplanten viergeschossigen Gebäude entlang der
Niersteiner Straße stehen aufgrund einer fehlenden Umgebungsbebauung für sich
und bilden als Kopfbauten eine räumliche Kante zum Ingelheimer Garten aus.
Wichtiger Ansatzpunkt für die künftige städtebauliche Entwicklung ist das Anlegen
neuer Zugänge und Wegeverbindungen, die eine Durchquerung des Gebietes
insbesondere in Ost-West-Richtung ermöglichen. Mittels dieser Wegeverbindungen
sollen die das Gebiet umgebenden Grünflächen, Plätze, Alleen und Grünstreifen in
das Gebiet überführt und hineingezogen werden, um dem Quartier auch im Sinne des
namensgebenden Bebauungsplans („Östlich des Ingelheimer Gartens“) einen
begrünten und ruhigen Charakter zu verschaffen. Zusätzlich sind am Groß-Gerauer
Weg der Erhalt einer kleinen Grünfläche sowie entlang der umgebenden Straßen der
Erhalt von straßenbegleitenden Baumreihen (außerhalb des Geltungsbereichs an der
Niersteiner Straße) vorgesehen. Soziale Infrastruktur in Form von Spielmöglichkeiten
wird im Gebiet umgesetzt. Eine Spielfläche für Spiel- und Bewegungsaktivitäten wird
entweder unterhalb des nördlichen Gebäuderiegels oder entlang der Nord-Süd-
Verbindung für die Anwohner ermöglicht. Die Wegeverbindungen befinden sich auf
privatem Grund, sind aber der Allgem einheit zugänglich. Die Gebietsentwicklung
kommt auf diese Weise dem gesamten städtischen Umfeld zugute und bewirkt eine
Vernetzung mit der Umgebung. Das ehemals nach außen abgeschottete und
abweisend wirkende Gebiet wird durch die Ost-West-Wegeverbindung geöffnet und
zugänglich für jedermann.
Die vorgesehene Bebauungsstruktur und Gebäudeausrichtung mit Quer- und
Längsriegeln sowie Punkthäusern orientiert sich einerseits am örtlichen
Gebäudebestand, reagiert aber zugleich auch auf städtebauliche Erfordernisse wie
Wohnraumbedarf, Höhenentwicklung, Schallsch utz und Frischluftschneisen. Darüber
hinaus werden Hofsituationen geschaffen, die im Sinne des städtebaulichen
Konzepts eine begrünte und ruhige Wohnlage im Innern des Plangebiets schaffen.
Während hier zugunsten der neuen Bewohner eine erhöhte Privatheit herrscht, bleibt
das Gebiet durch seine zahlreichen Wegeverbindungen aber für alle Nutzer
durchlässig.
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Bebauungsplan W 6.4
15
Kaserne im Süden sowie die das Gebiet teilweise umgrenzende historische Mauer
sind stadtbildprägende Elemente, die sich im Plangebiet widerspiegeln sollen.
Insbesondere für die fußläufige Durchwegung in Ost-West-Richtung sollen die
vorhandene Einfriedung integriert sowie vorhandene Tore und Zugänge genutzt
werden. Die Materialität des sich dort befindlichen Klinkers soll als
Erkennungsmerkmal im Gebiet bestehen bleiben.
Insgesamt stellt die Neuentwicklung des Plangebiets einen ausgeprägten Gegensatz
zur vormals nahezu vollständig versiegelten und abgeschotteten Fläche dar und
ermöglicht eine attraktive Nachnutzung des Areals zugunsten qualitativ
ansprechender Wohnmöglichkeiten.
9. Wasserwirtschaftliche Belange
Das Plangebiet liegt außerhalb von Wasserschutzzonen. Auf dem Gelände und in der
Nähe befinden sich keine Oberflächengewässer. Der Hochwasserschutz des
Plangebiets ist somit gewährleistet. Weitere wasserwirtschaftliche Belange sind in
Kapitel 12 (Ver- und Entsorgung) aufgelistet. In Fachgutachten aufgeführte
Festsetzungsvorschläge zu Belangen der Wasserwirtschaft sind an geeigneter Stelle
in den Bebauungsplan übernommen.
10. Naturschutzrechtliche Eingriffs- / Ausgleichsbetrachtung
Bei der Aufstellung von Bauleitplänen ist gemäß § 1a BauGB die Vermeidung und der
Ausgleich voraussichtlich erheblicher Beeinträchtigungen (Eingriffe) in Natur und
Landschaft (Eingriffsregelung nach dem Bundesnaturschutzgesetz) in der Abwägung
nach § 1 Abs. 7 BauGB zu berücksichtigen.
Die Eingriffsbewertung erfolgt auf Basis der Prognosen über die Entwicklung des
Umweltzustands bei Durchführung der Planung und der dargestellten Maßnahmen
zur Vermeidung, Verringerung und zum Ausgleich der nachteiligen Auswirkungen.
Die Bilanzierung der Eingriffs- und Kompensationsmaßnahmen erfolgt nach der
Hessischen Kompensationsverordnung (KV) vom 01.09.2005, GVBl. I S. 624, zuletzt
geändert am 22. September 2015, GVBl. S. 339, 340.
Der Anteil der überbauten, unterbauten, versiegelten oder befestigten Flächen im
Planungsgebiet wird insgesamt um 0,3 ha bzw. 11,4 % von vorher 91,3% (ca. 2,3 ha)
auf 79,9 % (ca. 2,0 ha) abnehmen. Zusätzlich werden zukünftig weitere 0,5 ha in
Form von Dachbegrünung und 0,5 ha durch mit Bodensubstrat (mind. 0,8 m; an
Baumstandorten mind. 1,0 m) und Vegetation überdeckten Tiefgaragendächern
begrünt werden. Der Anteil von versiegelten Oberflächen am Plangebiet sinkt
dadurch sogar um über 50 % (vorher ca. 2,3 ha, nachher ca. 1,0 ha).
Insgesamt entsteht daher für den Geltungsbereich des Bebauungsplanes ein
Überschuss an Biotopwertpunkten in der Größenordnung von rund 100.000
Biotopwertpunkten, womit ein Vollausgleich des Eingriffs innerhalb des
Geltungsbereiches erreicht werden kann.
Bebauungsplan W 6.4
16
11. Biodiversität
Biodiversität – die Vielfalt an Tier und Pflanzenarten sowie ihre genetische
Variabilität – ist die essenzielle Voraussetzung einer intakten Natur, die wiederum
Lebensgrundlage für den Menschen ist. Nur ein intakter Naturhaushalt sichert
sauberes Trinkwasser, saubere Luft zum Atmen, fruchtbare Böden als gesunde
Ernährungsgrundlage und Rohstoffe zur Herstellung von Gebrauchsgütern sowie die
erfolgreiche Anpassung an Veränderungen wie sie z.B. der Klimawandel erfordert.
Die Ökosystemdienstleistung der Natur ist von ökonomischer, sozialer und kultureller
Bedeutung. Erhaltung und Schutz der Biodiversität ist deshalb eine
gesamtgesellschaftliche Aufgabe, nicht zuletzt auch in Verantwortung für künftige
Generationen sowohl im besiedelten als auch unbesiedelten Bereich (§ 1 Abs. 1
BNatSchG). Dies ist auch in der Hess. Biodiversitätsstrategie (Broschüre, Hrsg.: Hess
Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, März
2015) und deren Weiterentwicklung (Broschüre, Hrsg. wie vor, Februar 2016)
dokumentiert.
Der Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt hat den Bericht zum Erhalt der
Biodiversität in Darmstadt (V.-Nr. 2014/0014) am 12.02.2014 zur Kenntnis
genommen.
Auf Grundlage der vorliegenden Erkenntnisse wurden in diesem Bebauungsplan in
den textlichen Festsetzungen folgende Maßnahmen zum Schutz und zum Erhalt der
Biodiversität getroffen:
- Behandlung von Niederschlägen (Ziff. 13.10.1)
- Überdeckung von Tiefgaragendächern (Ziff. 13.11.2)
- Befestigte Freiflächen (Ziff. 13.11.3)
- Insektenfreundliche Außenbeleuchtung (Ziff. 13.11.4)
- Nisthilfen für geschützte Vogel- und Fledermausarten (Ziff. 13.11.5)
- Grundstücksfreiflächen (Ziff. 13.13.1)
- Anpflanzen von Bäumen und Sträuchern (Ziff. 13.13.2)
- Dachbegrünung (Ziff. 13.13.3)
- Erhaltung von Einzelbäumen und Baumgruppen (Ziff. 13.13.4)
- Baumschutzmaßnahmen (Ziff. 13.13.5)
Folgende Hinweise des Bebauungsplans stehen zudem im Zusammenhang zum
Schutz und Erhalt der Biodiversität:
- Artenschutz (Hinweis Nr. 5)
- Maßnahmen zur Verminderung von Gefahren für Kleintiere (Hinweis Nr. 6)
- Biodiversität (Hinweis Nr. 10)
- Auswahlliste Sträucher und Heckenpflanzen (Nr. Hinweis 11)
12. Ver- und Entsorgung
Die Ver- und Entsorgung erfolgt über die bestehenden Systeme, da sich das
Plangebiet bereits voll erschlossen im Innenstadtbereich der Wissenschaftsstadt
Darmstadt befindet. Durch die vorgesehene Nutzung ist keine wesentliche
Mehrbelastung der Ver- und Entsorgungssysteme zu erwarten.
Bebauungsplan W 6.4
17
12.1. Trink- und Löschwasserversorgung
Gemäß der ENTEGA AG ist die Trink- und Löschwasserversorgung für das Gebiet
gesichert. Die Trinkwasserversorgung wird über bestehende Trinkwasserleitungen in
den an das Plangebiet grenzenden Straßen sichergestellt. Die in der Umgebung
vorhandenen Hydranten stellen eine ausreichende Grundschutzmenge zur
Verfügung.
12.2. Abwasser
Im angrenzenden Siedlungsbereich des Plangebiets wird im Mischsystem
entwässert. Es ist vorgesehen, das im Plangebiet anfallende Schmutzwasser in die
vorhandene Mischkanalisation einzuleiten. Nach Angabe des Straßenverkehrs- und
Tiefbauamtes kann das Schmutzwasser der einzelnen Gebäude des Vorhabens in
die bestehenden Mischwasserkanäle der umliegenden Straßen eingeleitet werden.
12.3. Gas, Strom und Telekommunikation
Ein Anschluss an die bestehenden Systeme ist gewährleistet.
12.4. Erneuerbare Energien
Die Nutzung erneuerbarer Energien ist in Verantwortung für den Klimaschutz auch im
Plangebiet vorgesehen. Mittels verschiedener Maßnahmen wird ein örtlicher Beitrag
zum Klimaschutz geleistet. Eine detaillierte Darstellung zum Umgang mit
erneuerbaren Energien erfolgt im Zuge der weiteren Planung.
12.5. Regenwasser
Das Plangebiet liegt außerhalb von Wasserschutzzonen. Der
Grundwasserflurabstand beträgt ca. 15 bis 25 m unter Geländeoberkante. Die
Versickerungsfähigkeit des Bodens auf dem Gelände wurde mittels
Versickerungsversuchen im Bohrloch ermittelt. In der Bodenschicht bis 1,0 m unter
Gelände wurden Wasserdurchlässigkeitsbeiwerte von 7,9 x 10·5 bis 2, 1 x 10·6 m/s
und in der Schicht von 1,0 Meter bis 2,0 m Wasserdurchlässigkeitsbeiwerte von 5,6 x
10·5 bis 1,5 x 10-6 m/s festgestellt. Für die entwässerungstechnische Versickerung
von Niederschlagswasser gelten nach dem DWA Arbeitsblatt A 138 [U SJ]
Wasserdurchlässigkeitsbeiwerte von 1 x 10·3 bis 1 x 1 o-6 m/s als geeignet. Die
Böden im Plangebiet sind für eine gezielte Versickerung geeignet. Partiell ist jedoch
ggf. ein Bodenaustausch erforderlich, um vorhandene Schlufflinsen abzutragen. In
der Folge wird empfohlen, die Niederschlagsabflüsse der Dachflächen über Rigolen
zu versickern.
Damit die Abflussmengen von den befestigten Flächen so weit wie möglich reduziert
werden, wird empfohlen, Flächen wie Gehwege und Stellplätze wasserdurchlässig zu
befestigen und das anfallende Regenwasser in den angrenzenden Grünflächen zu
versickern.
Auf der Basis des geplanten städtebaulichen Nutzungskonzeptes in Verbindung mit
der vorhandenen topografischen Situation des Geländeverlaufs und den
Bodenverhältnissen ist eine vollständige Versickerung des gesamten
Niederschlagsabflusses nach derzeitiger Einschätzung technisch realisierbar.
Darüber hinaus können die Versickerungsanlagen mit weiteren Elementen der
Regenwasserbewirtschaftung, wie zum Beispiel einer Dachbegrünung oder auch
einer Regenwassernutzungsanlage zur Gartenbewässerung, kombiniert werden.
Die Realisierbarkeit der empfohlenen Versickerungsanlagen unter Berücksichtigung
der städtebaulichen Nutzung wurde für das gesamte Plangebiet nachgewiesen.
Bebauungsplan W 6.4
18
13. Inhalt und Begründung der planungsrechtlichen Festsetzungen nach BauGB
13.1. Art der baulichen Nutzung
Allgemeines Wohngebiet (WA)
Entsprechend der allgemeinen Ziele des Bebauungsplans zur Schaffung neuer
Wohnbauflächen wird für das gesamte Plangebiet ein allgemeines Wohngebiet
gemäß § 4 BauNVO mit Einschränkungen nach § 1 Abs. 5, 6 und 9 BauNVO
festgesetzt.
Gemäß § 4 Abs. 2 BauNVO sind auch Schank- und Speisewirtschaften zulässig.
Diese Zulässigkeit soll im vorliegenden Plangebiet nicht eingeschränkt werden.
Aufgrund § 15 BauNVO gilt das Rücksichtnahmegebot, so dass es möglicherweise zu
spezifischen Regelungen zu Öffnungszeiten oder Auflagen zur Außengastronomie
kommen kann, die ein störungsfreies Nebeneinander derartiger Nutzungen im
Wohnquartier erlauben.
Nicht zulässige Nutzungen
Generell ausgeschlossen sind nach § 1 Abs. 6 BauNVO die in allgemeinen
Wohngebieten ausnahmsweise zulässigen Nutzungen Gartenbaubetriebe und
Tankstellen, um der beabsichtigten Wohnnutzung großes Gewicht zu verleihen und
ein mögliches zusätzliches Verkehrsaufkommen und daraus resultierende
Lärmbeeinträchtigungen zu vermeiden.
Des Weiteren sind zur Wahrung des durchgrünten und ruhigen Gebietscharakters
Werbeanlagen gemäß § 1 Abs. 9 BauNVO unzulässig, die auf Leistungen außerhalb
des Plangebiets verweisen. Diese sind als gewerbliche Nutzung anzusehen, die dem
Gebietscharakter schaden. Um zudem eine optische Abwertung des Gebietes zu
vermeiden und mögliche störende Lichtbelastungen auszuschließen, sind derartige
Werbeanlagen im Plangebiet nicht zulässig.
13.2. Maß der baulichen Nutzung
Das Maß der baulichen Nutzung wird im Bebauungsplan für das allgemeine
Wohngebiet gemäß § 16 Abs. 2 BauNVO mit der Bestimmung der maximalen Größe
der Grundflächen der baulichen Anlagen, der maximalen Größe der Geschossflächen
sowie der maximalen Anzahl der Geschosse innerhalb der überbaubaren
Grundstücksflächen (ÜF) festgesetzt. Bei Grundstücksteilung innerhalb der
überbaubaren Grundstücksflächen (ÜF) ist die maximal zulässige Grundfläche (GR)
und zulässige Geschossflächenzahl (GF) anteilig auf die neuen Teile der
überbaubaren Grundstücksflächen (ÜF) zu verteilen.
Ziel ist es, mit den Festsetzungen zum Maß der baulichen Nutzung das Einfügen der
geplanten Bebauung in die bestehende und angrenzende Siedlungsstruktur im
Stadtteil Bessungen zu steuern. Dabei wird ein verantwortungsvolles Maß definiert,
das der Nachbarschaft mit seinen unterschiedlichen Wohntypologien angemessen
Rechnung trägt.
Da das Plangebiet als eine Einheit betrachtet wird und zum Zeitpunkt der
Planaufstellung die Parzellierung noch nicht abgeschlossen ist, wird keine
Verhältniszahl (GRZ und GFZ) herangezogen, sondern mit einer Zuordnung für die
ÜF gearbeitet. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass eine städtebaulich
angemessene Verteilung der Baumassen unter Berücksichtigung der umgrenzenden
Bebauung erfolgt.
Bebauungsplan W 6.4
19
Die Obergrenzen des Maßes der baulichen Nutzung für allgemeine Wohngebiete
(WA) nach § 17 BauNVO sind bezogen auf das Gesamtgrundstück mit einer GRZ
von 0,4 und einer GFZ von 1,2 eingehalten.
Gesamtgrundstück 22.253 m² entspricht 100 %
Zulässige Grundfläche 7.225 m² entspricht GRZ von 0,32
Zulässige Geschossfläche 26.275 m² entspricht GFZ von 1,18
13.2.1. Grundflächen
Gemäß der Regelung nach § 19 Abs. 4 BauNVO kann die zulässige Grundfläche
durch die Grundflächen von Garagen, Stellplätzen und ihren Zufahrten sowie
Nebenanlagen im Sinne des § 14 BauNVO bis max. 50 % des zulässigen Wertes
(GR pro ÜF) überschritten werden. Tiefgaragen dürfen die zulässigen Grundflächen
maximal bis zu einer GRZ von 0,8 überschreiten. Tiefgaragen sind zu begrünen,
wenn sie nicht von Baukörpern überbaut sind. Diese Überschreitung ermöglicht die
Herstellung notwendiger Stellplätze in Tiefgaragen, wodurch der oberirdisch
angestrebte durchgrünte Charakter des Plangebiets erreicht und auf die Ausweisung
weiterer Stellplatzflächen zulasten von Freiflächen nahezu verzichtet werden kann.
Im nördlichen Grundstücksteilbereich bei ÜF 1 ist ausnahmsweise eine
Überschreitung der zulässigen Grundfläche bis zu einer Grundflächenzahl von 0,9 für
Tiefgaragen zulässig. Damit soll gesichert werden, dass für die dichtere Bauweise am
Groß-Gerauer Weg / Ingelheimer Straße ausreichend Stellplätze in direkter Nähe als
Tiefgaragenstellplätze vorhanden sind.
13.2.2. Geschossflächen
Zur Steuerung der städtebaulichen Dichte wird eine maximale Geschossfläche pro
überbaubarer Grundstücksfläche ÜF 1-5 festgesetzt.
13.2.3. Zahl der Vollgeschosse
Zur Gewährleistung eines bestimmten städtebaulichen Erscheinungsbildes, welches
Bezug auf die bebaute Umgebung nimmt, wird die Zahl der zulässigen Vollgeschosse
pro ÜF mit einer maximalen Anzahl der Vollgeschosse festgesetzt.
Die vorgesehene Geschossigkeit entlang der Kattreinstraße passt sich den
Gebäudehöhen der dortigen Doppelhäuser an und ist in Bezug auf die nähere
Umgebung städtebaulich angemessen. Das Zurückversetzen der in allen ÜF´s
zulässigen Staffelgeschosse von der Vorderkante des Baukörpers unterstützt die
optische Anpassung an die Umgebung, da die Gebäude straßenseitig weniger hoch
erscheinen und die Barrierewirkung dadurch verringert wird.
13.2.4. Höhe baulicher Anlagen
Nach § 16 Abs. 4 BauNVO wird im Bebauungsplan die Höhe der baulichen Anlage
durch das Höchstmaß der Gebäudehöhe (GH) festgesetzt. Bei Flachdächern ist die
maximale Gebäudehöhe der oberste Abschluss der aufgehenden Wand (Attika). So
wird die Höhenentwicklung der Gebäude auf ein regelmäßiges Höhenmaß
beschränkt, das sich in die Siedlungsstruktur der Nachbargebiete einfügt.
Die Höhe und Position für notwendige Aufzugsüberfahrten und Dachaufbauten sowie
Anlagen zur Nutzung von Solarenergie werden begrenzt, damit das städtebauliche
Bild durch derartige Anlagen nicht dominiert wird.
Bebauungsplan W 6.4
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Als Höhenbezugspunkt für die Höhe der baulichen Anlagen und als
Geländeoberfläche gem. HBO wird jeweils für die gruppierten überbaubaren
Grundstücksflächen (ÜF) ein Bezugspunkt festgesetzt. Da das gesamte Gelände
durch Tiefgaragen unterbaut wird und diese auch teilweise herausschauen, muss zur
Modellierung des Geländes ein einheitliches Maß gefunden werden. Der festgesetzte
Höhenbezugspunkt pro ÜF-Gruppe ist gleichzeitig die Oberkante der Rohbaudecke
der Tiefgarage.
13.3. Bauweise
13.3.1. Offene Bauweise
Die nach Planeintrag festgesetzte offene Bauweise mit seitlichem Grenzabstand
gemäß § 22 Abs. 2 BauNVO ermöglicht für die vorgesehenen ÜF die Errichtung
freistehender Gebäudeeinheiten wie die Punkthäuser bei den Hofgruppen im Sinne
des Plankonzepts.
13.3.2. Abweichende Bauweise
Die nach Planeintrag festgesetzte abweichende Bauweise gemäß § 22 Abs. 4
BauNVO mit seitlichem Grenzabstand ermöglicht Gebäudekörperlängen bis 66 m, um
eine angemessene Ausnutzung zu ermöglichen und ihrer besonderen
städtebaulichen Funktion gerecht zu werden. Die Gebäude übernehmen im Bereich
der Kattreinstraße zudem eine lärmabschirmende Funktion und tragen an der
Niersteiner Straße im westlichen Plangebiet zu der Bildung des Hofcharakters im
Sinne des Plankonzepts bei.
13.3.3. Geschlossene Bauweise
Die nach Planeintrag festgesetzte geschlossene Bauweise soll im nördlichen Bereich
eine Riegelbebauung mit lärmabschirmender Funktion als Gebietsabschluss
gewährleisten. Um einen einheitlichen Charak ter im gesamten Gebiet zu schaffen,
sollen Brandwände zur südlich angrenzenden Bebauung vermieden werden
(städtebauliches Erscheinungsbild). Daher wird im Übergang zu den angrenzenden
ÜF ein Grenzabstand festgesetzt. Zugleich wird mittels dieser Festsetzung die
Bebauungsstruktur der Umgebungsbebauung (Ingelheimer Straße/Groß-Gerauer
Weg) aufgegriffen und ein städtebaulich ausgewogenes Bebauungsbild hergestellt.
13.4. Überbaubare Grundstücksfläche
Baugrenzen
Die überbaubare Grundstücksfläche ist der Teil der Baugrundstücke, auf dem das
zulässige Maß der baulichen Nutzung realisiert werden darf. Im Bebauungsplan wird
die überbaubare Grundstücksfläche durch eine Baugrenze gemäß § 23 Abs. 3
BauNVO festgesetzt, die Gebäude und Gebäudeteile grundsätzlich nicht
überschreiten dürfen.
Die festgesetzten überbaubaren Grundstücksflächen (ÜF) orientieren sich am
städtebaulichen Konzept. Die Baugrenzen lassen Entwicklungsmöglichkeiten bei der
Umsetzung des städtebaulichen Konzepts zu, ermöglichen sinnvolle und
wirtschaftliche Grundstücke und berücksichtigen einen angemessenen Abstand
zwischen den geplanten baulichen Anlagen.
Bebauungsplan W 6.4
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Überschreitungen der Baugrenzen über das geringfügige Maß hinaus, das in § 23
Abs. 3 BauNVO definiert wird, werden zugelassen, da auf diese Weise ein größerer
Gestaltungsspielraum bei der Gebäudeerrichtung ermöglicht wird. Die Baugrenzen
dürfen von den Flächen für Terrassen und Balkone bis zu einer Tiefe von max. 1,5 m
überschritten werden. Den Bauteilen sollen ein Freiraum und eine größere Flexibilität
als den Hauptbaukörpern bei der Größe und Positionierung mit der Festsetzung der
Überschreitung eingeräumt werden. Eine Steuerung erfolgt weiterhin über das Maß
der zulässigen Grundfläche.
13.5. Flächen für Stellplätze, Garagen und Tiefgaragen
Stellplätze sind abweichend von § 23 Abs. 5 Satz 2 BauNVO nur innerhalb der
überbaubaren Grundstücksflächen (ÜF) sowie in den hierfür festgesetzten Flächen
zulässig.
Ziel ist es, im Sinne der Planungsabsichten einen möglichst hohen Grad an
Begrünung zu schaffen und den Versiegelungsgrad so gering wie möglich zu halten.
Dazu gehört, dass die Stellplätze, bis auf die oberirdisch erforderlichen Stellplätze
samt ihren Zufahrten, in Tiefgaragen angeordnet werden sollen.
Einzelgaragen müssen in die Gebäude integriert werden. Im Sinne einer
städtebaulichen Ordnung und dem angestrebten durchgrünten Charakter sollen
freistehende Einzelgaragen aus dem Gebiet herausgehalten werden.
Mit Ausnahme der Stellplatzflächen zur E-Mobilität sowie im südlichen Bereich des
Plangebiets besteht das Planungsziel, alle erforderlichen Stellplätze in Tiefgaragen
unter den überbaubaren Grundstücksflächen (ÜF) unterzubringen. Wo erforderlich,
sind Tiefgaragen in den zusätzlich hierfür ausgewiesenen Flächen zulässig. Gemäß
den Planungszielen können auf diese Weise begrünte Flächen und
Wegeverbindungen im Planbereich charakteristisch hervortreten.
13.6. Nebenanlagen
Um die Grundstücksfreiflächen aus städtebaulichen Gründen von zusätzlichen
Bauten freizuhalten, sind Nebenanlagen im gesamten Plangebiet nur innerhalb der
Baugrenzen und in den hierfür festgesetzten Flächen N zulässig. Im Sinne des
städtebaulichen Konzepts, welches insbesondere im Innern des Plangebiets eine
begrünte und ruhige Wohnlage mit Hofsituation vorsieht und prägende Elemente der
umgebenden Grünanlagen und historischen Kasernenbebauung aufgreift, sollen zur
Wahrung eines ansprechenden Stadtbildes die Flächen N für Nebenanlagen nur bis
zu max. 30% mit Nebenanlagen überbaut werden dürfen.
Zudem dürfen Nebenanlagen einen Bruttorauminhalt von max. 20 m³ je Einzelanlage
nicht überschreiten. Die Größe gewährleistet, dass Nebenanlagen weiter die ihnen
unterordnende Funktion wahrnehmen und die raumbildenden Kanten im Plangebiet
sowie die städtebauliche Gestalt von den Hauptbaukörpern geformt werden.
Zur Wahrung eines einheitlichen Erscheinungsbildes und einer möglichst
unbeeinträchtigten Ansicht vom Straßenraum aus sind in den für Nebenanlagen
vorgesehen Flächen N entlang der Kattreinstraße keine Gebäude für Abstellzwecke
zulässig. Unter dieser Definition nach Hessischer Bauordnung (HBO) sind
insbesondere Gartenhütten zu verstehen, die in diesen Bereichen ausgeschlossen
sind. Mittels dieser Festsetzung sollen die Vorgartenbereiche von derartigen
Nutzungen freigehalten werden, wodurch in Verbindung mit den Vorgärten der
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Bestandsbebauung auf der gegenüberliegenden Seite der Kattreinstraße ein
harmonisches städtebauliches Raumgefüge erreicht wird.
13.7. Verkehrsflächen
Die Erschließung des Plangebiets orientiert sich an der bestehenden
Verkehrsinfrastruktur und erfolgt ausschließlich über die Kattreinstraße und die
Niersteiner Straße.
Von der Kattreinstraße aus sind höchstens bis zu drei Zufahrten von je maximal
6,0 m Breite zulässig. Die Anzahl der Zufahrten wird hier bewusst niedrig gehalten,
um einerseits die historische Mauer möglichst wenig zu unterbrechen, und
andererseits die Zufahrten insgesamt minimal zu halten. Von der Niersteiner Straße
sind höchstens vier Zufahrten zuzüglich Feuerwehrzufahrten von je maximal 6,0 m
Breite zulässig.
Die Anzahl aller Zufahrten gewährleistet die Erreichbarkeit der Stellplätze in den
Tiefgaragen sowie der Gebäude für die Feuerwehr.
Im Norden des Plangebiets ist eine öffentliche Verkehrsfläche mit der besonderen
Zweckbestimmung „Platz“ festgesetzt. Hier finden sich weiter einige Bestandsbäume,
die mit Baumscheiben erhalten bleiben sollen. Für diesen Bereich ist eine
Verkehrsgrünfläche festgesetzt, die den Standort aufwertet und eine
Aufenthaltsqualität gewährleistet.
13.8. Versorgungsfläche
Im nördlichen Teilbereich des Plangebiets existiert eine Gasregelstation im Bestand
der ENTEGA Netz AG. Bei Umsetzung des Planungskonzepts würde sich diese
innerhalb der vorgeschlagenen überbaubaren Fläche befinden. In Abstimmung mit
dem Versorger ist vorgesehen, die Gasregelstation aus dieser Fläche heraus zur
Ingelheimer Straße zu verlegen. Vorsorglich wird zur Sicherung an dieser Stelle eine
Versorgungsfläche nach § 9 Abs. 1 Nr. 12 BauGB festgesetzt.
13.9. Geh- und Fahrrechte
Um die Durchquerung und Zufahrbarkeit des Gebietes zu gewährleisten, werden
Flächen mit Geh- und Fahrrechte für die Allgemeinheit festgesetzt. Die Flächen mit
Gehrechten nur für die Anlieger sollen die Privatsphäre der dort wohnenden
Bevölkerung schützen.
13.10. Flächen oder Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden,
Natur und Landschaft
13.10.1. Behandlung von Niederschlägen
Durch die Festsetzung zur Versickerung von Niederschlagswasser können
Beeinträchtigungen des Wasserhaushaltes vollständig vermieden werden. Dies
betrifft nicht nur die Grundwasserneubildungsrate im Geltungsbereich, sondern im
besonderen Maße auch die Reduktion des Oberflächenabflusses und damit die
Belastung der Vorfluter (Reduktion von Anzahl und Ausmaß von
Hochwasserereignissen).
Bebauungsplan W 6.4
23
13.10.2. Überdeckung von Tiefgaragendächern
Durch diese Festsetzung wird sichergestellt, dass alle Tiefgaragendächer außerhalb
der überbaubaren Grundstücksflächen gärtnerisch in die Grundstücksfreiflächen
integriert werden und mit Bäumen, Sträuchern, Wiesen und Rasen bepflanzt werden
können. Die Überdeckung der Tiefgaragendächer mit einer Bodensubstratschicht von
mindestens 80 cm ist erforderlich, um die geplanten Pflanzungen auf den
Tiefgaragendächern durchführen zu können. Im Bereich von Baumpflanzungen, die
als Kompensation für die gerodeten Baumbestände erforderlich sind, ist eine
Bodensubstratschicht von mindestens 1,0 m einzuhalten. Eine geringere
Substratdicke würde allenfalls Strauchpflanzungen ermöglichen. Geländeversprünge
oder -stufen im Bereich der Tiefgaragendächer sollen vermieden werden. Auf diese
Weise wird der visuelle Eindruck einer dem natürlichen Gelände angepassten
Grünfläche vermittelt.
13.10.3. Befestigte Freiflächen
Die Festlegung des mittleren Abflussbeiwertes der Oberflächenbefestigung erfolgt mit
dem Ziel mindestens 50 % der anfallenden Niederschläge auf den solcherart
befestigten Flächen zurückzuhalten. Geeignete befestigte und durchlässige
Oberflächen sind z.B. Pflaster mit offenen Fugen, lockerer Kiesbelag, Schotterrasen,
Verbundsteine mit Fugen, Sickersteine und Rasengittersteine.
13.10.4. Insektenfreundliche Außenbeleuchtung
Die Verwendung einer entsprechend angepassten Außenbeleuchtung wird die
Beeinträchtigungen der Insektenwelt deutlich vermindern und dient auch der
Erhaltung einer ausreichenden Nahrungsgrundlage für europarechtlich geschützte
Vogel- und Fledermausarten.
13.10.5. Nisthilfen für geschützte Vogel- und Fledermausarten
Die Anbringung von Nisthilfen ist zur Kompensation der Lebensraumverluste für
geschützte Vogel- und Fledermausarten erforderlich.
13.11. Maßnahmen für die Erzeugung, Nutzung oder Speicherung von Strom, Wärme oder
Kälte aus erneuerbaren Energien oder Kraft-Wärme-Kopplung
Die Bauleitpläne sollen nach heutigem gesetzlichen Auftrag explizit „auch in
Verantwortung für den allgemeinen Klimaschutz“ entwickelt werden (§ 1 Abs.5 Satz 2
BauGB). Umweltschutzbelange sollen auch in Bezug auf die Nutzung erneuerbarer
Energien berücksichtigt werden (§ 1 Abs. 6 Nr. 7f BauGB). Durch die Festsetzungen
nach § 9 Abs. 1 Nr. 23b BauGB im Bebauungsplangebiet kann zur Nutzung
erneuerbarer Energien sowie zum sparsamen und effizienten Umgang mit Energie
zur Vermeidung von örtlich wirkenden Emi ssionen sowie zum örtlichen Klimaschutz
ein Beitrag geleistet werden.
13.12. Vorkehrungen zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen
Auf Grundlage der Ergebnisse der schalltechnischen Untersuchung sind innerhalb
des Plangebiets kaum Immissionskonflikte durch Verkehrslärm zu erwarten.
Größtenteils werden die Orientierungswerte der DIN 18005 /1/ für allgemeine
Bebauungsplan W 6.4
24
Wohngebiete von tags 55 dB(A) und nachts 45 dB(A) eingehalten. Lediglich an den
Fassaden entlang des Groß-Gerauer Weges im Norden sind erhöhte
Lärmimmissionen zu erwarten. Zur Konfliktbewältigung der auf das Plangebiet
einwirkenden Verkehrslärmeinwirkungen wurden gutachterlich mehrere mögliche
Schallschutzmaßnahmen betrachtet:
• Maßnahmen an der Quelle (z.B. Reduzierung der zulässigen
Höchstgeschwindigkeit, Einsatz von "Flüsterasphalt")
• Einhalten von Mindestabständen (z.B. Abstand von den Achsen der
umliegenden Straßen)
• Differenzierte Baugebietsausweisungen (z.B. Nutzungsgliederung)
• Aktive Schallschutzmaßnahmen (z.B. Lärmschutzwand)
• Schallschutzmaßnahmen an den Gebäuden (z.B. Wintergärten,
Grundrissorientierung)
Da aktive Schallschutzmaßnahmen aufgrund der städtebaulichen
Rahmenbedingungen im bebauten Innenstadtbereich und des Bebauungskonzeptes
nicht umsetzbar sind, ist in den belasteten Bereichen (Lärmpegelbereiche III-V) ein
ausreichender Schallschutz durch passive Maßnahmen in Form baulicher
Vorkehrungen am Gebäude zu gewährleisten.
13.12.1. Objektbezogene (passive) Schallschutzmaßnahmen
Bei der Änderung oder der Errichtung von Gebäuden mit schutzbedürftigen
Aufenthaltsräumen sind zur Einhaltung der Orientierungswerte die Außenbauteile
entsprechend der gutachterlichen Empfehlungen und gültigen Anforderungen nach
DIN auszubilden.
13.12.2. Schalldämmende Lüftungseinrichtungen
Bei der Änderung oder der Errichtung von Schlaf- und Kinderzimmern nördlich der im
Plan gekennzeichneten 50-dB(A)-Nacht-Isophone sind schalldämmende
Lüftungseinrichtungen vorzusehen. Auf dezentrale schallgedämmte Lüftungsgeräte
kann verzichtet werden, wenn die Gebäude mit einer zentralen Lüftungsanlage
ausgestattet sind und hierdurch ein ausreichender und schallgedämmter
Luftaustausch gewährleistet ist. So kann gewährleistet werden, dass die
Orientierungswerte der DIN 18005 für ein allgemeines Wohngebiet auch nachts
erreicht werden
13.13. Flächen zum Anpflanzen und zum Erhalt von Bäumen, Sträuchern und sonstigen
Bepflanzungen
13.13.1. Grundstücksfreiflächen
Es sind Festsetzungen zur Begrünung der Grundstücksfreiflächen getroffen worden.
Die privaten Grundstücksfreiflächen müssen infolge ihrer Wohnungsnähe auch eine
wichtige Funktion für die Freiraumerholung im Wohnumfeld übernehmen. Begrünte
Grundstücksfreiflächen haben v. a. folgende positive Wirkungen auf den
Naturhaushalt:
• Erhaltung von Böden mit Regulations- und Lebensraumfunktionen,
• Klimatologische Wirkungen (Minderung des Wärmeinseleffektes,
Luftreinigung) durch Temperaturregulierung, Schutz vor unerwünschter
Sonneneinstrahlung, Schadstofffilterung und Sauerstoffproduktion,
Bebauungsplan W 6.4
25
• Bereitstellung von Lebensräumen für die Tier- und Pflanzenwelt,
• Bereitstellung von Flächen für die Retention von Niederschlägen,
• Grünordnerische Gestaltung des Orts- und Landschaftsbildes,
• Bereitstellung von Freiräumen für die Erholung im Wohnumfeld
13.13.2. Anpflanzen von Bäumen und Sträuchern, Begrünung der Grundstücksfreiflächen
Zur Gewährleistung eines Mindeststandards an
• Lebensraumqualitäten für die Tier- und Pflanzenwelt,
• Gestaltungsqualitäten für die Wohnumfelderholung und
• klimatologisch positiven Wirkungen der Freiflächen
werden Mindestfestsetzungen (s. Festsetzungen Nr. 14.2, Nr. 14.2.1 und 14.2.2) im
Hinblick auf die Art und die Anzahl der vorzunehmenden Baum- und
Strauchpflanzungen auf den Grundstücksfreiflächen festgesetzt. Vorhandene Bäume
werden auf diese Zahlen angerechnet. Insgesamt werden im Zuge dieser
Festsetzungen ca. 70 - 80 Bäume neugepflanzt.
13.13.3. Dachbegrünung
Flachdächer und flach geneigte Dächer sind extensiv zu begrünen.
Dachbegrünungen haben v. a. folgende positive Wirkungen für
• das Stadtklima durch
o Temperaturregulierung: Abkühlung der umgebenden Luft durch
Verdunstung von Wasser (Energie- bzw. Wärmeentzug aus der Atmosphäre);
Schutz vor zu hoher Wärmestrahlung ins Gebäudeinnere durch die kühleren
Oberflächen der Pflanzen; schnellere nächtliche Abkühlung durch geringere
Wärmekapazität der pflanzenbedeckten Flächen.
o Schutz vor unerwünschter Sonnenstrahlung durch geringere
Strahlungsreflexion (Dämpfung der Helligkeitsspitzen).
o Luftreinigung: Schadstofffilterung aus der Luft (1 m² Graspolster eines
bewachsenen Daches kann ca. 0,2 - 0,5 kg Staub pro Jahr aus der Luft
absorbieren) und Sauerstoffproduktion durch Photosynthese.
• die Tier- und Pflanzenwelt durch die Bereitstellung von Lebensräumen für
eine speziell an trocken-warme Standortbedingungen angepasste Flora und
Fauna.
• den Wasserhaushalt durch wirkungsvolle Retention von Niederschlagswasser.
Die Errichtung von Solaranlagen als technische Aufbauten auf den Flachdächern ist
zu begrüßen. Begrünte Flachdächer und Solaranlagen sind kompatibel, sofern
Dachlasten ausreichend bemessen sind. Bei einer Aufständerung der Anlagen ist die
extensive Dachbegrünung in diesen Bereichen weiter gewährleistet.
13.13.4. Erhaltung von Einzelbäumen und Baumgruppen
Die Erhaltung v. a. von größeren Bäumen wirkt sich positiv auf das Stadtbild aus und
bietet gegenüber den Neubauten ein grünes Pendant mit einer Wirkung, die bei
Neuanpflanzungen erst nach mehreren Jahren erzielt werden kann. Die darüber
hinaus verbundenen positiven Funktionen im Naturhaushalt, wie v. a. positive
Wirkung auf das Kleinklima, Erzeugung von Verdunstungskälte, Beschattung von
Bebauungsplan W 6.4
26
versiegelten Flächen, die Bereitstellung von Lebensraum für Tiere etc. kommen
zudem bei großen Bäumen in besonderem Maß zum Tragen.
13.13.5. Baumschutzmaßnahmen
Die Festsetzung soll die Durchführung fachgerechter Baumschutzmaßnahmen im
Baustellenbereich und damit die langfristige Erhaltung der durch Baumaßnahmen
gefährdeten Bäume sicherstellen.
14. Begründung der Satzung über die Gestaltung baulicher Anlagen
14.1. Dachgestaltung
Aufgrund einer fehlenden ortstypischen Dachlandschaft werden zugunsten einer
modernen Architektursprache und eines hohen angestrebten Durchgrünungsgrades
im Plangebiet einheitlich Flachdächer festges etzt. Die Festsetzung einer maximalen
Dachneigung soll die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Dachbegrünung
gewährleisten. Dachbegrünungen haben v. a. positive Wirkungen auf das Stadtklima,
die Tier- und Pflanzenwelt und den Wasserhaushalt (s. Kap. 13.13, Festsetzung-Nr.
3).
14.2. Grundstücksfreiflächen
14.2.1. Einfriedungen
Die Festsetzungen sollen eine angemessene Form und Gestaltung der Einfriedungen
ermöglichen und damit negative Auswirkungen auf das Straßen- und Landschaftsbild
vermeiden. Im Geltungsbereich befindet sich eine historische Mauer, die zwar keinen
Denkmalschutzstatus besitzt, aber als gestaltendes Element für das Plangebiet
herangezogen werden soll. So kann die Historie des Ortes berücksichtigt werden und
zur Geltung kommen. Hecken als Einfriedung leisten einen Beitrag zum Arten- und
Biotopschutz und sind daher bevorzugt zu verwenden.
14.2.2. Stützmauern
Die Festsetzungen sollen eine angemessene Form und Gestaltung der Grundstücke
ermöglichen, durch die Verwendung natürlicher und naturnaher Materialien mit
Nischen und Spalten werden Kleinstlebensräume für Pflanzen und Tiere geschaffen.
14.2.3. Begrünung der privaten Grundstücksfreiflächen
Entsprechend § 1a Abs. 1 BauGB soll mit Grund und Boden sparsam und schonend
umgegangen werden, dabei sind Bodenversiegelungen auf das notwendige Maß zu
begrenzen. Die Festsetzung dient der Versickerung des Niederschlagswassers und
damit der Minimierung der durch Versiegelung bewirkten, negativen Auswirkungen
auf Boden, örtliches Klima und Wasserhaushalt. Außerdem wird die Sicherung eines
möglichst großen Anteils zusammenhängender Vegetationsflächen angestrebt.
14.3. Aufschüttung und Abgrabung, Werbeanlagen und Abfallsammelanlagen
Die Festsetzungen sollen eine angemessene Form und Gestaltung der Grundstücke
ermöglichen und damit negative Auswirkungen auf das Straßen- und Ortsbild
vermeiden.
Bebauungsplan W 6.4
27
14.4. Fahrradstellplatzanlagen
Die Festsetzungen sollen eine angemessene Form und Gestaltung der Grundstücke
ermöglichen und damit zusätzliche Baukörper und damit verbundene negative
Auswirkungen auf das Stadt- und Ortsbild vermeiden. Einzelne Fahrradstellplätze im
Bereich der Hauseingänge, oder z.B. einreihige Stellplätze mit einer Maximalanzahl
für Besucher an der Hauswand, sollen aber möglich sein.
15. Statistik
Größe des räumlichen Geltungsbereichs ca. 25.697 m² 100,0 %
Nettobauland ca. 22.353 m² 86,9 %
Nettobauland Grundstück BPD ca. 17.805 m²
Verkehrsflächen ca. 3.344 m² 13,1 %
Anzahl Wohneinheiten 240 WE
Anzahl Einwohner (2,3 Personen pro WE) 552 EW
16. Verwendete Gutachten und weitere Planungsgrundlagen
− Ergänzende umwelttechnische Untersuchungen auf Teilflächen des ehem.
EAD Gelände vom 12.05.2016 (Umweltplanung Bullermann Schnebel GmbH),
− Umnutzung des ehem. EAD Geländes _Sanierungskonzept vom 23.08.2016
(Umweltplanung Bullermann Schnebel GmbH),
− Schalltechnische Untersuchung Wohngebietsentwicklung auf dem ehem. EAD
Gelände vom 16.11.2016 (Dr. Gruschka Ingenierurgesellschaft mbH),
− Verkehrsuntersuchung im Rahmen der Verkehrsentwicklung um das EAD-
Gelände vom November 2016 (Habermehr & Follmann Ingenieurgesellschaft
mbH),
− Regenwasserkonzept zum Bebauungsplan ehem. EAD-Gelände vom
01.12.2016 (Umweltplanung Bullermann Schnebel GmbH),
− Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag vom 12.12.2016 (Franz – Ökologie und
Landschaftsplanung)
− Wasserwirtschaftliche Stellungnahme zum Bebauungsplan ehem. EAD-
Gelände vom 09.01.2017 (Umweltplanung Bullermann Schnebel GmbH).
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24.02.2017
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LAN W 6.4 - ÖSTLI
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MER GARTENS -
MWELTBERICHT
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24.02.2017
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LAN W 6.4 - ÖSTLI
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Naturhaushalt
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MER GARTENS -
MWELTBERICHT
6
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24.02.2017
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LAN W 6.4 - ÖSTLI
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ICH DES INGELHEIM
UM
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MER GARTENS -
MWELTBERICHT
7
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24.02.2017
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anter Beeinträ
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asserhaushalt
ige Oberfläc h
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private Grünf
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LAN W 6.4 - ÖSTLI
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n. Zusätzlich
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e und Planun
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egulations- un
g von Ersatzst
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h Schaffung v o
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flächen, Spielp
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ICH DES INGELHEIM
UM
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aßnahmen z u
ng) und Nied
on plangebiet
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und privaten
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MER GARTENS -
MWELTBERICHT
8
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Plangebiet
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gen sowie
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t Regulati-
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tsinternen
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ehungen.
2.2 G
Die nachf
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1.1. Fläch
(§ 9 Abs.
1.1.1 Beh
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1.1.2 Übe
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überdeck
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Sofern au
Begründu
baren Gr
chern,
W
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chern dur
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1.1.3 Befe
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153 (Bez
eine wass
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Begründu
mindeste
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ngsrate im Ge
damit die Bela
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ken, im Berei c
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ung: Durch di e
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erzustellen. A l
m mittleren A
ug: Deutsche
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n ist. Eine Befe
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ens 50 % der a
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ERISCHE F E
tgliederung fo
SRECHTLIC H
ßnahmen zum
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Niederschläge
ück anfallende
en. Eine Samm
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n Tiefgaragen
ie nicht übe r
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e Stützmauern
ese Festsetzu
chen gärtneris
sen bepflanzt
indestens 80
können. Im Be
sind, ist ein e
llenfalls Strau
llen vermieden
Grünfläche ve
ächen
fahrten und s
ls wasserdur c
Abflussbeiwert
Vereinigung
ge Befestigun
estigung der Z
legung des m
anfallenden N
urchlässige Ob
mit Fugen, Sic
ESTSETZUN
lgt der Numm
HE FESTSE T
m Schutz, zur
en (§ 55 Abs.
e Niederschla
mlung und Ab
g zur Verwertu
es vollständi g
h, sondern im
rfluter (Reduk
dächern
baut sind, si n
pflanzungen i
kung sind alls e
n erforderlich
ng wird sich e
sch in die Gr u
t werden kön n
cm ist erfor d
ereich von Bau
e Bodensubst r
uchpflanzunge
n werden. A uf
ermittelt.
onstige befes
chlässig im Si
t von max. 0,5
für Wasserw
g ist zu verzic
Zufahrten übe
mittleren Abfl u
Niederschläge
berflächen sin
ckersteine und
24.02.2017
GSVORSC H
merierung der
TZUNGEN G
Pflege und zu
2 WHG)
agswasser ist
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ung oder Vers
g vermieden w
m besonderen
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nd mit einer
ist eine Bode n
eitig niveaug l
sind, sind die
ergestellt, das
undstücksfreifl
nen. Die Übe r
derlich, um di e
umpflanzunge
ratschicht vo
en ermögliche
uf diese Weise
stigte Grundst
nn dieser Fe s
5 nach DWA-A
wirtschaft, Ab w
chten, wenn e
r die erforder
ussbeiwertes
auf den solc h
nd z.B. Pflaste
d Rasengitters
BEBAUUNGSPL
HLÄGE
Festsetzungs
GEM. § 9 A B
ur Entwicklun
vollständig vo
Niederschlagsw
sickerung von
werden. Dies
Maße auch d
ahl und Ausma
Bodensubstr
nsubstratschic
leich an das u
ese gemäß Fes
s alle Tiefgar a
flächen integri
rdeckung der
e geplanten P
en, die als Kom
n mindesten s
en. Geländeve
e wird der vis u
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stsetzung we r
A 138 in Verb
wasser und A
eine Gefährdu
rliche Breite h
der Oberfläc h
herart befestig
r mit offenen
steine.
LAN W 6.4 - ÖSTLI
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BS. 1 BAUG
g von Boden,
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wasser in die ö
Niederschlag
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die Reduktion
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cht von mind
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stsetzung Nr.
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mpensation fü
s 1,0 m einz u
rsprünge oder
uelle Eindruck
en sind in w a
rden alle Ob e
indung mit DW
Abfall e. V., H
ung von Boden
inaus ist unzu
henbefestigun
gten Flächen
Fugen, locker
ICH DES INGELHEIM
UM
m Grünordnun
GB
, Natur und L
m Grundstück
öffentliche Ka
gswasser könn
t nur die Gru n
des Oberfläch
wasserereignis
n mindestens
destens 1,0 m
Gelände anzu
II. 2.2 zu erric
außerhalb der
und mit Bäu m
dächer mit ei n
auf den Tiefg a
ür die gerodet
uhalten. Eine
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k einer dem n
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WA-A 117 un
ennef) anges
n oder Grund
ulässig.
ng erfolgt mi t
zurückzuhalte
rer Kiesbelag,
MER GARTENS -
MWELTBERICHT
9
ngsplan.
andschaft
k zu versi-
analisation
nen Beein-
ndwasser-
henabflus-
ssen).
0,8 m zu
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schließen.
chten.
r überbau-
men, Sträu-
ner Boden-
aragendä-
ten Baum-
geringere
Bereich der
atürlichen
siger Bau-
estigungen
d DWA-M
ehen. Auf
wasser zu
t dem Ziel
en. Geeig-
, Schotter-
1.1.4 Inse
Zur Verm
schließlic
Richtchar
Begründu
der Insek
europare
1.1.5 Nist
Zur Komp
dermausa
benarten
Begründu
und Flede
1.2. Maß
ren Energ
1.2.1 Im
rung von
währleis
t
Begründu
den allge
Bezug auf
setzungen
sowie zum
sowie zum
1.3. Fläch
dungen f
Abs. 1 Nr
1.3.1 Gru
Es sind 3
unterhalt
1.3.2 Anp
Bei Anpf l
schließlic
e.V., Arbe
ektenfreundlic
meidung von B
ch Natriumda
rakteristik und
ung: Die Verw
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echtlich geschü
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arten sind bau
n sowie minde
ung: Die Anbr
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ßnahmen für d
gien oder Kra
Geltungsbere
n Strom, Wär m
ten mit dem Z
ung: Die Bau l
emeinen Klima
uf die Nutzung
n nach § 9 A
m sparsamen
m örtlichen Kl
hen zum An p
für Bepflanzu
r. 25 BauGB)
undstücksfreif
35 % der Gr u
ten. Begrünte
pflanzen von B
lanzungen si n
ch standortg e
eitskreis Stadt
che Außenbel
Beeinträchtigu
mpf-Hochdru
d unter Verwe
wendung einer
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ützte Vogel- u
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useitig an den
estens zehn Ei
ringung von N
erforderlich.
die Erzeugung
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eich des Bebau
me oder Kält e
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leitpläne soll e
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g erneuerbare
Abs.1 Nr. 23b
n und effizien t
limaschutz ein
pflanzen von B
ngen und für
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Tiefgaragend
Bäumen und S
nd, soweit a n
erechte Arte n
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euchtung
ungen von n a
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und Fledermau
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on Brutbiotop
n Gebäuden m
nbau-Flederm
isthilfen ist zu
g, Nutzung od
opplung (§ 9 A
uungsplanes i
e aus Kraft- W
wärmeversorg
en nach heuti g
wickelt werden
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BauGB im B e
ten Umgang m
n Beitrag gelei
Bäumen, Strä
die Erhaltun
hen als Grun d
dachflächen si
Sträuchern
ndere Festset z
n der GALK-S
er jeweils aktu
24.02.2017
achtaktiven In
atriumdampf
ändig gekapse
d angepasste
auch der Erhal
usarten.
mausarten
pen für Vögel
mindestens fün
mauskästen vo
ur Kompensat
der Speicheru
Abs. 1 Nr. 23 b
ist eine zentra
Wärme-Kopplu
gung sicher zu
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n (§1 Abs.5 Sa
erücksichtigt w
ebauungsplan
mit Energie z
istet werden.
äuchern und s
g von Bäume
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ind hier anrec
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Straßenbauml
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BEBAUUNGSPL
nsektenarten
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elter Lampeng
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ltung einer au
und Sommer
nf Einbau-Nist
orzusehen und
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ng von Strom
b BauGB)
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ung oder auf
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chen Auftrag
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werden (§ 1 A
ngebiet kann
ur Vermeidun
sonstigen Bep
en, Sträuchern
chen dauerh a
chenbar.
Bebauungspla
iste (Deutsc h
g zu verwende
LAN W 6.4 - ÖSTLI
sind für die A
lampen oder
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usreichenden N
lebensräumen
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d dauerhaft zu
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m, Wärme ode
g, Verteilung,
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explizit „auch
Umweltschutz
Abs. 6 Nr. 7f B
zur Nutzung
ng von örtlich
pflanzungen s
n und sonstig
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ns dem nich t
he Gartenam t
en.
ICH DES INGELHEIM
UM
Außenbeleuch
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ssig.
die Beeinträc
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n für Vogel- u
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h in Verantw o
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gen Bepflanzu
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MER GARTENS -
MWELTBERICHT
10
htung aus-
mittel, mit
htigungen
ndlage für
und Fle-
d Schwal-
.
tzte Vogel-
rneuerba-
r Speiche-
ien zu ge-
ortung für
en auch in
h die Fest-
r Energien
Emissionen
n mit Bin-
ungen (§ 9
en und zu
ehen, aus-
enz GALK
1.3.3 Anp
Im Berei c
durchgeh
nährstoff
(Tilia plat
cm Stamm
1.3.4 Anp
Je angef a
gendachf
Stammum
leiterkonf
geeignete
Bäume si
1.3.5 An
p
Mindeste
gendachf
cher und
cken sind
Vorhande
rechnet.
Begründu
• L
• G
• k
werden M
vorzuneh
werden a
gepflanzt
Die priv a
Freiraum
Wirkunge
• E
• K
g
o
• B
• B
• G
• B
pflanzen von G
ch der zeich n
hender Bode n
freichem und
typhyllos) als
mumfang zu v
pflanzen von B
angene 200 m
flächen ist min
mfang (Wuchs
ferenz GALK
em, nährstof f
nd auf diese F
pflanzen von S
ens 15 % der
flächen sind m
Heckenpflanz
d freigestellt.
ene Gehölze u
ung: Zur Gewä
Lebensraumq
Gestaltungsqu
klimatologisch
Mindestfestse
hmenden Baum
auf diese Zahl
t.
aten Grundst ü
erholung im W
en auf den Na
Erhaltung von
Klimatologisc
gulierung, Sch
on,
Bereitstellung
Bereitstellung
Grünordnerisc
Bereitstellung
Großbäumen
nerisch festg e
nanschluss d u
gut durchlüft
Solitärbäume
verwenden. V
Bäumen auf d
m² nicht über
ndestens ein s
shöhe bis ma
e.V., Arbeits k
freichem und
Festsetzung a
Sträuchern au
nicht überb a
mit einheimis
zen (siehe Hin
Es sollen Arte
und Pflanzung
ährleistung ein
qualitäten für d
ualitäten für d
hen Wohlfahr
tzungen (s. F e
m- und Strauc
len angerechn
ücksfreiflächen
Wohnumfeld
aturhaushalt:
n Böden mit R
he Wirkunge n
hutz vor une r
g von Lebensrä
g von Flächen f
che Gestaltun
g von Freiräum
esetzten An p
urch mind. 6
etem Bodens
, 5fach verpfl
om festgesetz
en Baugrunds
bauter Grund
standortgerec
x. 15 m) ent s
kreis Stadtbä u
gut durchlü f
nrechenbar.
f den Baugrun
auten Grunds t
chen und st a
nweis Nr. 1) zu
en der Qualitä
gen, die den A
nes Mindestst
die Tier- und P
die Wohnumfe
rtswirkungen d
estsetzungen
chpflanzungen
net. Insgesam
n müssen inf o
übernehmen.
egulations- un
n (Minderun g
rwünschter So
äumen für die
für die Retent
ng des Orts- un
men für die Erh
24.02.2017
pflanzung vo n
x 6 m große
ubstrat sicher
anzt, aus extr
zten Standort
stücken
dstücksfreifläc
chter Laubbau
sprechend de
ume) in der j e
ftetem Bode n
ndstücken
tücksfreifläch
andortgerecht
u begrünen. D
ät 60 - 100 c m
Anforderunge
tandards an
Pflanzenwelt,
felderholung u
der Freifläche
Nr. 1.3.1 bis
n auf den Grun
t werden im Z
olge ihrer W o
Begrünte Gru
nd Lebensraum
g des Wärme i
onneneinstrah
e Tier- und Pfla
tion von Niede
nd Landschaft
holung im Wo
BEBAUUNGSPL
n großkronig e
Aussparunge
rzustellen. Als
ra weitem Sta
t kann um 5 m
che einschließ
um 2. oder 3.
r GALK-Straße
eweils aktuel
nsubstrat zu p
hen einschlie ß
ten Sträucher
Die Standorte
m 2 x verpflanz
en dieser Fes t
und
en
1.3.4) im Hi n
ndstücksfreiflä
Zuge dieser Fe
ohnungsnähe
undstücksfreif
mfunktionen,
inseleffektes,
hlung, Schadst
anzenwelt,
erschlägen,
tsbildes,
ohnumfeld
LAN W 6.4 - ÖSTLI
en Laubbäum
en der Tiefga r
s Pflanzmateri
and, mit Draht
m abgewichen
ßlich der nich
Ordnung mit
enbaumliste (
len Fassung u
pflanzen und
ßlich der nich t
n entsprech e
der Sträuche
zt, ohne Balle
tsetzung entsp
nblick auf die
ächen getroffe
estsetzungen
auch eine wi c
flächen haben
Luftreinigung
tofffilterung u
ICH DES INGELHEIM
UM
en 1. Ordnu
ragen mit ge
ial sind Somm
tballierung un
werden.
t überbauten
mindestens 1
(Deutsche Ga
unter Verwe n
zu erhalten.
t überbaute n
end Auswahlli
r auf den Bau
en, Verwendu
prechen, wer
Art und die A
fen. Vorhande
ca. 70 - 80 B
ichtige Funkt i
n v. a. folgen d
g) durch Tem p
und Sauerstoff
MER GARTENS -
MWELTBERICHT
11
ng ist ein
eignetem,
mer-Linden
nd 25 – 30
n Tiefgara-
18 - 20 cm
rtenamts-
ndung von
Erhaltene
n Tiefgara-
ste Sträu-
ugrundstü-
ng finden.
den ange-
Anzahl der
ne Bäume
äume neu
on für die
de positive
peraturre-
ffprodukti-
1.3.6 Dac
Flachdäch
ße von 2
von mind
bauten si
Begründu
• d
• d
w
• d
1.3.7 Erha
Die in d e
schädigun
gleicharti
Begründu
genüber
Jahren er
positive W
die Bereit
Tragen.
1.3.8 Ba
u
Während
und Wu r
18920 (Be
Begründu
reich und
chbegrünung
her und flach
0 m² sind ex t
destens 12 c m
ind hiervon au
ung: Dachbeg
das Stadtklim
o Temp
(Energie
bäudeinn
geringer
o Schu
der Helli
o Luftr
kann ca .
Photosyn
die Tie r- und
warme Stand
den Wasserha
altung von Ein
er Planzeichnu
ng oder Erkr a
ige Neupflanz
ung: Die Erh a
den Neubaute
rzielt werden
Wirkung auf d
tstellung von
umschutzmaß
d der Bauphas
rzelraum dur c
ezugsquelle, B
ung: Die Fest s
d damit die lan
geneigte Däc
tensiv als Gra
m aufweisen.
usgenommen
rünungen hab
ma durch
peraturregulie
- bzw. Wärm e
nere durch die
re Wärmekapa
tz vor unerw
igkeitsspitzen)
einigung: Sch
. 0,2 - 0,5 k g
nthese
Pflanzenwelt
ortbedingung
aushalt durch
nzelbäumen u
ung als zu er h
ankung durc h
zungen zu erse
altung v. a. v o
en ein grüne s
kann. Die da r
das Kleinklima
Lebensraum f
nahmen
se sind gefähr
ch Sicherung s
Beuth-Verlag,
setzung soll d
ngfristige Erha
cher mit einem
s-Staudendac
Fenster, Be- u
.
ben v. a. folge
erung: Abkü h
eentzug aus d
e kühleren Ob
azität der pfla
ünschter Son n
)
hadstofffilteru
Staub pro J a
t durch die B
gen angepasst
wirkungsvolle
und Baumgrup
haltend festge
h geeignete M
etzen.
on größeren B
s Pendant mit
rüber hinaus
a, Erzeugung
für Tiere etc.
rdete Einzelbä
smaßnahmen
Berlin) zu sch
die Durchfüh r
altung der dur
24.02.2017
m Dachneigun
ch zu begrün e
und Entlüftun
ende positive W
hlung der u m
der Atmosphä
berflächen der
anzenbedeckte
nenstrahlung
ung aus der L u
ahr aus der L
Bereitstellung
te Tier- und Pf
e Retention vo
ppen
esetzten Einz
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Bäumen wirkt
t einer Wirkun
verbundenen
von Verdunst
kommen zud
äume im Bere
gemäß RAS-
hützen.
rung fachger e
rch Baumaßna
BEBAUUNGSPL
ngswinkel bis
en. Die Veget a
ngsöffnungen,
Wirkungen für
mgebenden L u
äre); Schutz vo
r Pflanzen; sch
en Flächen.
durch gerin g
uft (1 m² Gr a
uft absorbie r
von Lebensr ä
flanzenwelt.
on Niederschl
elbäume sind
zu behandel n
t sich positiv a
ng, die bei Ne
positiven Fun
tungskälte, Be
dem bei groß e
ich der Baust
LP 4 (Bezugs
echter Baum s
ahmen gefähr
LAN W 6.4 - ÖSTLI
zu 5 Grad un
ationsschicht
Dachterrasse
r
uft durch Ve r
or zu hoher W
hnellere näch
gere Strahlun
spolster eines
en) und Sau e
äumen für ei n
agswasser.
d dauerhaft z u
n. Ausgefalle n
auf das Stadt
uanpflanzung
nktionen im N
eschattung vo
en Bäumen in
elle vor Besch
quelle: FGSV -
schutzmaßnah
rdeten Bäume
ICH DES INGELHEIM
UM
d ab einer M
muss eine M
en und techn
rdunstung v o
Wärmestrahlun
htliche Abkühl
ngsreflexion ( D
s bewachsene
erstoffprodukt
ne speziell a n
u erhalten u n
ner Bewuchs
tbild aus und
gen erst nach
Naturhaushalt
on versiegelten
besonderem
hädigungen vo
-Verlag, Köln )
hmen im Ba u
e sicherstellen
MER GARTENS -
MWELTBERICHT
12
indestgrö-
Mächtigkeit
ische Auf-
on Wasser
ng ins Ge-
ung durch
Dämpfung
en Daches
tion durch
n trocken-
nd bei Be-
ist durch
bietet ge-
mehreren
t, wie v. a.
n Flächen,
Maß zum
on Stamm
) und DIN
ustellenbe-
n.
2.2.2 A
2.1. G
2.1.1 D
Die Gebä
Begründu
Dachbegr
und Pflan
2.1.2 We
Werbea
n
aus-schal
Schilder n
Begründu
und dami
2.1.3
S
Entlang d
zurückzus
Nördliche
lung ausg
Begründu
lung zu g
vorgeseh
ser an u n
Zurückver
an die U m
wird.
2.2. G
2.2.1 Einf
Die Höhe
bis 0,70 m
einheitlic
• d
•
(
2.2.1.1. A
E
2.2.1.2 A
f
t
AUFNAHM
Gestaltung de
Dachgestaltun
udedächer sin
ung: Die Fest s
rünung gewäh
nzenwelt und d
rbeanlagen
nlagen sind a n
ltbare Leuch t
nicht zulässig.
ung: Die Fest s
it negative Au
Staffelgeschos
der Kattreinst
setzen. In dies
e Gebäudeabs
genommen.
ung: Die Anza
gewährleisten,
ene Geschoss
nd reagiert s o
rsetzen des St
mgebung, d a
Grundstücksf
friedungen
e der Einfried
m hoch sein.
ch zu gestalten
durchsichtige
Hecken (frei w
(siehe Hinwei
Ausnahmswei
Einfriedung im
Ausnahmswei
front im Mitte
tel bis zu 1,80
E VON AU F
er baulichen A
ng
nd als Flachda
setzung einer
hrleisten. Dac
den Wasserha
n der Stätte d
ten, als laufe
Freistehende
setzungen so l
uswirkungen a
sse
raße ist das S
sem Bereich s
schlüsse, notw
hl der Gescho
, die sich de m
sigkeit entlang
o im Sinne ei n
taffelgeschoss
a das Gebäu d
freiflächen (§
ungen darf i m
Die Einfriedu
n. Zulässig sin
Holz- und Sta
wachsend ode
s Nr. 1).
se darf im B e
m Mittel bis 1,
ise dürfen ent
el bis zu 2,00
0 m und Hecke
F LANDESR E
Anlagen (§ 81
ach mit einer N
maximalen D
chbegrünunge
aushalt (s. Kap
der Leistung i
nde Schriftb ä
e Werbeanlag
llen eine ang e
auf das Straße
Staffelgeschos
sind massive B
wendige Trep
osse orientiert
m Standort en t
g der Kattrein
es guten nac h
ses von der Vo
e straßenseit
81 Abs. 1 Nr.
m Mittel bis z
ngen innerha
d:
ahlgitterzäune
er geschnitten
ereich der Üb e
,80 m über Ge
tlang der Katt
m, durchsich
en im Mittel b
24.02.2017
ECHT BERU
1 Abs. 1 Nr. 1
Neigung von h
Dachneigung s
en haben v. a .
p. 8.1, Festset
n Form von B
änder, als pr o
gen oder Werb
emessene Fo r
en- und Lands
ss um 2,0 vo n
Brüstungen be
ppenhäuser un
t sich an der H
tsprechend st
nstraße passt
hbarschaftlich
Vorderkante de
tig weniger h o
5 HBO)
u 1,50 m üb e
lb einer Hau s
e mit vertikale
n) aus Laubgeh
erbaubare Gr
ehwegkante b
treinstraße ge
tige Holz- und
bis zu 1,50 m ü
BEBAUUNGSPL
HENDE FE S
HBO)
höchstens 5°
soll die Grun d
. positive Wir
tzung-Nr. 2.5)
Blitzlichtern, i
ojizierende L i
beanlagen auf
rm und Gest a
chaftsbild ver
n der straßen
ei Staffelgesch
nd untergeord
Höhe der umli
tädtebaulich h
sich den Gebä
hen Miteinand
es Baukörpers
och erschein t
er Gehwegkan
sgruppe und z
en Staketen,
hölzen gemäß
rundstücksfläc
betragen.
eschlossene E
d Stabgitterzä
über Gehwegk
LAN W 6.4 - ÖSTLI
STSETZUN G
herzustellen.
dvoraussetzun
kungen auf d
.
im Wechsel o
chtbilder un d
f oder über Da
altung der Gr u
rmeiden.
seitigen Vord
hossen nicht z
dnete Baukör
egenden Gebä
harmonisch ei
äudehöhen de
ders auf die n
s unterstützt d
und die Bar r
nte betragen,
zu öffentliche
ß Auswahlliste
chen ÜF 2a u n
lemente auf m
äune mit verti
kante betrage
ICH DES INGELHEIM
UM
GEN
ng für eine e rf
das Stadtklima
oder in Stufe n
d als spiegel u
ach sind unzu
undstücke er m
derkante der B
zulässig.
rper sind von
äude, um eine
infügt und a n
er dortigen D
nähere Umgeb
die optische A
rierewirkung
Sockelmauer
en Verkehrsflä
e für Anpflanz
nd ÜF 3a die
max. 20 % de
ikalen Stakete
en.
MER GARTENS -
MWELTBERICHT
13
rfolgreiche
a, die Tier-
n ein- und
unterlegte
lässig.
möglichen
Baukörper
der Rege-
e Entwick-
npasst. Die
oppelhäu-
bung. Das
Anpassung
verringert
rn können
ächen sind
ungen
Höhe der
r Straßen-
en im Mit-
Begründu
und dam
cken leist
2.2.2 S
Für Stütz
•
•
• G
Begründu
durch die
räume fü
2.2.3 A
Abgrabun
Begründu
und dami
2.2.4
A
Müll- und
nen.
Begründ
u
und dami
2.2.5
F
Fahrradst
oberirdisc
Begründu
und da m
vermeide
2.2.6
B
Die Grun
gen und z
flächen d
Zufahrten
Begründu
werden,
Versicke
r
ung: Die Fest s
it negative A
tet einen Beitr
Stützmauern
mauern zur B
Natursteinma
Blendmauerw
Gabione (Stei
ung: Die Fest s
e Verwendung
ür Pflanzen und
Aufschüttung
ngen an den B
ung: Die Fest s
it negative Au
Abfallsammel
d Abfallanlage
ung: Die Fest s
it negative Au
Fahrradstellpl
tellplatzanlag
cher Fahrrads
ung: Die Fest s
mit zusätzlich e
en.
Begrünung de
dstücksfreiflä
zu erhalten. D
dürfen nicht a
n sind, gärtne
ung: Entsprec
dabei sind B o
rung des Nie d
setzungen sol
uswirkungen
rag zum Arten
efestigung vo
auerwerk
werk mit Natu
nkorbmauer)
setzungen sol
g natürlicher u
d Tiere gescha
en und Abgra
Begrenzungsw
setzungen so l
uswirkungen a
anlagen (§ 81
en sind in die
setzungen so l
uswirkungen a
latzanlagen (§
en sind über w
stellplatzanlag
setzungen so l
e Baukörper u
er privaten Gr
ächen zwische
Dies gilt entsp
als Arbeits- o
risch zu gesta
hend § 1a A b
odenversiegel
derschlagswas
len eine ang e
auf das Stra ß
n- und Biotops
on Geländestu
rsteinverblen
llen eine ang e
und naturnah
affen.
bungen (§ 81
wänden der Ge
llen eine ang e
auf das Straße
1 Abs. 1 Nr. 3 H
Gebäude ode
llen eine ang e
auf das Straße
§ 81 Abs. 1 Nr
wiegend in d
gen ist unzuläs
llen eine ang e
und damit ve r
undstücksfrei
en öffentliche
rechend für G
der Lagerfläc
lten und zu u
bs. 1 BauGB s o
lungen auf d a
ssers und da m
24.02.2017
emessene Form
ßen- und Lan d
schutz, und ist
ufen sind folge
dung
emessene For
her Materialie
Abs. 1 Nr. 1 H
ebäude sind u
emessene Fo r
en- und Lands
HBO)
er Tiefgaragen
emessene Fo r
en- und Lands
. 4 HBO)
die Gebäude o
ssig.
emessene Fo r
rbundene ne g
iflächen (§ 81
er Straße und
Grundstücke a
chen benutzt
nterhalten.
oll mit Grun d
as notwendi g
mit der Minim
BEBAUUNGSPL
m und Gesta l
dschaftsbild v
t daher bevorz
ende Bauweis
rm und Gesta
en mit Nische n
HBO)
unzulässig.
rm und Gest a
chaftsbild ver
n zu integriere
rm und Gest a
chaftsbild ver
oder Tiefgar a
rm und Gest a
gative Auswi r
Abs. 1 Nr. 5 H
vorderer Geb
an privaten Er
werden und
d und Boden s
ge Maß zu b e
ierung der d u
LAN W 6.4 - ÖSTLI
ltung der Ein f
vermeiden. Die
zugt zu verwe
en zulässig:
ltung der Gr u
n und Spalte n
altung der Gr u
rmeiden.
en oder einzu
altung der Gr u
rmeiden.
gen zu integ r
altung der Gr u
kungen auf d
HBO)
bäudeflucht s
schließungsw
sind, soweit
sparsam und s
egrenzen. Die
urch Versiegel
ICH DES INGELHEIM
UM
friedungen erm
ie Verwendun
enden.
undstücke erm
n werden Klei n
undstücke er m
hausen, bzw.
undstücke er m
rieren. Die E i
undstücke er m
das Stadt- un
ind gärtnerisc
wegen. Die Geb
sie nicht Zu w
schonend um
e Festsetzung
lung bewirkte
MER GARTENS -
MWELTBERICHT
14
möglichen
g von He-
möglichen,
nstlebens-
möglichen
einzugrü-
möglichen
inhausung
möglichen
d Ortsbild
ch anzule-
bäudevor-
wege oder
gegangen
dient der
en, negati-
ven Aus w
lichst groß
2.2.3
Bodende
Wenn be
Denkmals
Bodenve
Bei allen
achten. E
begründe
Arbeitssc
Fachguta
des- Bod
e
Nachteile
Altstando
Aufgrund
statt. Im
gen festg
tungen n
Boden-G
r
Im Rah m
erforderl
Artensch
Auf die a
44 BNatS
Die Rodu
ber bis 2
8
Der Abbr
Für den
nahmen
zuhalten
.
Maßnahm
Hofabläu
Verenden
Kellertrep
Kleintierf
wirkungen auf
oßen Anteils zu
HINWEISE
enkmäler (§2 A
ei Erdarbeiten
schutzbehörd
ränderungen
Baumaßnahm
Ergeben sich b
en, sind dies e
chutz und U m
chter in Altlas
enschutzgese
e oder erhebli
orte
d der ehemal
Zuge mehrer
gestellt. In de
achgewiesen.
rundwasser b
men der gepla
ich.
utz
rtenschutzrec
SchG wird hing
ng von Bäum
8. Februar zul
uch von Gebä
Bebauungspla
zur Vermeidu
.
men zur Verm
fe, Hauskeller
n von Kleintie
ppenabgänge
fluchtweg vers
f Boden, örtli
usammenhäng
Abs. 2 Nr. 2 H
n Bodendenkm
de unverzüglic
men, die eine
bei den Erda r
e umgehend d
mwelt Darmsta
stenfragen hi
tz sind Beeint
che Belästigu
igen gewerbl
rer Vorunters
m unter der
. Ein Sanierun
esteht nicht.
nten Umnut z
chtlichen Verb
gewiesen.
en und Gehö
ässig.
äuden ebenfa
an wurde ein
ung, zur Ver m
minderung von
rschächte und
ren gesichert
sollen an ei n
sehen werden
ches Klima u n
gender Veget
HDSchG)
male bekannt
ch anzuzeigen
n Eingriff in d
rbeiten Kennt
der zuständi g
adt, Dezernat
nzuzuziehen.
trächtigungen
ngen für den
ichen Nutzu n
uchungen wu
Auffüllung an
gsbedarf des
zung des Gel ä
botstatbestän
lzen ist gemä
lls ausschließl
artenschutz r
inderung und
n Gefahren fü
d ähnliche Anl
werden. Dach
ner Wangens e
n.
24.02.2017
nd Wasserhau
tationsflächen
t werden, so
.
den Boden er f
tnisse, die de
gen Behörde,
t IV/Da 41.5,
Schädliche Bo
n der Bodenfu
einzelnen ode
ng fanden be
urden Schadst
nstehenden n
natürlich gew
ändes zur W o
de von europ
ß § 39 Abs. 5
lich in der Zeit
rechtlicher F a
d zum Ausgle i
ür Kleintiere
lagen sollen d
hrinnenabläuf
eite mit eine
BEBAUUNGSPL
ushalt. Außer
n angestrebt.
ist dies der h
fordern, ist au
n Verdacht e
dem Regier u
Bodenschutz,
odenverände
nktionen, die
er die Allgeme
reits Altlaste n
toffbelastunge
atürlichen Bo
wachsenen Bo
ohnbebauung
parechtlich un
BNatSchG au
t vom 1. Okto
achbeitrag er a
ich von Beein
durch geeigne
fe sollen durc
r waschbeto n
LAN W 6.4 - ÖSTLI
rdem wird di e
essenArchäol
uf organolept
iner schädlich
ungspräsidium
mitzuteilen.
rungen im Sin
geeignet sind
einheit herbei
nuntersuchun
en in den an t
oden wurden
dens in Bezug
wird eine Sa
d streng gesc
usschließlich in
ber bis 28. Fe
arbeitet. Die d
trächtigungen
te Mittel gege
h Drahtvorsät
nrauen Ramp e
ICH DES INGELHEIM
UM
e Sicherung e
logie oder d e
ische Auffällig
hen Bodenver
m Darmstadt,
Darüber hina
nne des § 2 A
d, Gefahren, e
izuführen.
ngen auf de m
thropogenen
keine Schads
g auf den Wirk
nierung der A
chützten Arten
n der Zeit vom
ebruar zulässig
dort getroffe
n der Tierwel t
en das Hinein
tze gesichert w
e von 10 cm
MER GARTENS -
MWELTBERICHT
15
ines mög-
r Unteren
gkeiten zu
ränderung
Abteilung
aus ist ein
bs. 3 Bun-
erhebliche
m Gelände
Auffüllun-
stoffbelas-
kungspfad
Auffüllung
n gemäß §
m 1. Okto-
g.
nen Maß-
t sind ein-
fallen und
werden.
Breite als
Zierteiche
Grundwa
Das Planu
zelnen si
zung sind
serbewirt
stellt und
StAnz. 31
Kampfmi
Der Geltu
Vorhande
greifende
Beginn d
Kampfmi
Leitungs
s
Tiefwurze
von 2,5 m
gungsleit
schieben
stimmen
.
beachten
Biodivers
Die Ziele
Schutz de
zu berück
Auswahll
Feld-Aho
Felsenbir
Hainbuch
Kornelkir
Roter Har
Hasel
Zweigriff
.
Eingriff. W
Pfaffenhü
e sowie ander
asser (Grundw
ungsgebiet lie
nd die Vorga
d großflächige
tschaftungspl
d im Staatsan
1/2006, S. 170
ittelbelastung
ungsbereich d
ensein von K a
e Maßnahme
er Bauarbeit e
ttelräumung i
schutzmaßna
elnde Bäume
m zu Versorgu
ungen gegen
. Pfanzmaßn a
. Das „Merkb
n.
sität
des Magistra
er Biodiversitä
ksichtigen.
liste Sträuche
rn A
rne A
he
rsche
rtriegel
. Weißdorn
Weißdorn
ütchen
re offene Was
wasserschutz/
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ropaeus
24.02.2017
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LAN W 6.4 - ÖSTLI
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e entspreche n
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onicera xylost
runus spinosa
Rhamnus catha
Rosa canina
Rosa multiflora
Rosa pimpinell
Viburnum opu
MER GARTENS -
MWELTBERICHT
16
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Grundwas-
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nd zu ver-
äger abzu-
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3.1.1 A
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Typ-Nr.
02.500
02.600
04.110
04.120
09.120 B
09.220 B
10.510
10.520
10.530
10.710
10.741 B
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Einzelbaum
Flächenko
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Gebüschpflanz
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m (nicht heim
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oder völlig ve
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ge Flächenbe
en WasseraÜF
en nicht begrü
und Pergolen
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PROGNOS
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ersiegelte Fläc
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Fluss versicker
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nbegrünung
24.02.2017
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begleitend u.
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nicht abgedec
ge, -plätze, wa
wie versiegelte
rt wird
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CHFÜHRU N
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e am 13.10.20
rchgeführt. D i
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n und Gebüsc h
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t sind die kle
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hohem Wert
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e Flä-
LAN W 6.4 - ÖSTLI
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23
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19
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1.245
-1.245
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10.993
1.731
2.086
8.627
63
MER GARTENS -
MWELTBERICHT
17
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1,0
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Typ-Nr.
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24.02.2017
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LAN W 6.4 - ÖSTLI
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MER GARTENS -
MWELTBERICHT
18
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24.02.2017
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LAN W 6.4 - ÖSTLI
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MER GARTENS -
MWELTBERICHT
19
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24.02.2017
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LAN W 6.4 - ÖSTLI
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MER GARTENS -
MWELTBERICHT
20
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.10. – 28.02.)
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e
24.02.2017
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MER GARTENS -
MWELTBERICHT
21
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24.02.2017
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LAN W 6.4 - ÖSTLI
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ICH DES INGELHEIM
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MER GARTENS -
MWELTBERICHT
22
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24.02.2017
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e Versickerung
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LAN W 6.4 - ÖSTLI
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en Durchlässig
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ICH DES INGELHEIM
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MER GARTENS -
MWELTBERICHT
23
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szugehen.
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24.02.2017
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lima/bio/bioklim
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- und Bioklima
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und Abkühlun
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t, vor allem im
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unden mit ges
er Strahlungsi
it mit erhöhte
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10,1
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plante Veränd
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er vegetations
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– 11,0
1 – 1700
– 2,0
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MER GARTENS -
MWELTBERICHT
24
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ht zusätzlich b
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ORTSBILD
or allem von
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fallen. Neben
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dem Jahr 2 0
d Unterstellpl
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uerabschnitte
it um 1900 st
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ND SCHUT Z
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24.02.2017
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des B-Plans G
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ZZWECK D E
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BEBAUUNGSPL
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n der Kattrein
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u einem park
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LAN W 6.4 - ÖSTLI
ltierten Hoffl
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m 1900 (z.B. W
der Zeit um
rhin befinden
d Überdachun
ondere Bedeu
nd Kattreinst
Gebäudeense
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s des Bebauu n
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ICH DES INGELHEIM
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m Geltungsber
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n.
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in B-Plan und
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em Ingelheim
äuden des Te
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CHUTZGEBI
biete gemäß
79/409/EWG
MER GARTENS -
MWELTBERICHT
25
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n Gebäude
m Norden,
antinenge-
m Gelände
n verschie-
s Stadtbild
g der Katt-
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n ortsbild-
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im nördli-
raum. Das
m Wert für
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wiegen, da
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für die Öf-
mer Garten
chnischen
der Freiflä-
ETE
Richtlinie
des Rates
3.1.3
3.1.3.1
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Orien
Fassad
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Die R
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Gesch
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UMWELTB E
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des Groß-G e
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Gerauer Wege
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er zulässigen
nd nachts um
n über 50 km/
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AUSWIRKU N
ÖLKERUNG
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s betragen die
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005
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h zu wahrneh
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d im Plange b
m im Westen
24.02.2017
NGEN AUF
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ohnbebauung
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n Geltungsber
etes sowie a
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ngebietes so w
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et einwirkend
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m westliche n
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n nachts 45 dB
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ssionskonflikt.
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LAN W 6.4 - ÖSTLI
SCHEN UN
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NGENIEURGESEL
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n, südlichen u
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e Beurteilung
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e der städtisc
.
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Gerauer Weg
Flüsterasphalt
n.
d von den A c
Norden und m
ICH DES INGELHEIM
UM
ND SEINE G
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s W 6.4 führt
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der Orientie
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chen Cafeteri a
ngen werden
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chsen der u m
mindestens ca
MER GARTENS -
MWELTBERICHT
26
GESUND-
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n Fassaden
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R. erst bei
mliegenden
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a
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ur Belüftung
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> 55
> 60
> 65
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können zusät
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hen Hauswan
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den mit schutz
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I
II
III
IV
V
24.02.2017
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ung dem Plan
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Weges müsst
ht, um auch d
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von Wohnung
ärten ausgefüh
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nd und Pralls c
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der Größe u n
nnen Fenster
ger HafenCity
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n. Diese pas s
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ich
V
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en.
en an Fassade
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r Aufenthalt s
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er Aufenthalt
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nd der Wirks a
mit schallabs
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LAN W 6.4 - ÖSTLI
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einwirkungen
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en mit Orienti
sräume könn e
sräume an F
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er objektbez o
s schalldämm
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ICH DES INGELHEIM
UM
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chere Mischge
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er geplanten
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en auf die v
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mender Lüftun
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ernach liegt da
MER GARTENS -
MWELTBERICHT
27
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den. Aller-
rt werden,
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berschrei-
om Groß-
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m vor den
h den ab-
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n an Sturz
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I
II
II+D
III
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II
II+D
II+D
I
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II
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60 < III
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70 < V
75 < VI
80 < VII
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halldämmende
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55
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I
I
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I
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I
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I
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<=55
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men in Woh n
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5
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60
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88
86
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II+D
II+D
II+D
I
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den. Dies ges c
ung von nacht
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nrichtungen s
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mter Luftaust
ß § 31 Abs. 1
s erbracht w i
hlaf- und Kin
rch Gebäude)
55
233
3
nstraße
Niersteiner Straße
84
82
80
II+D
II+D
II+D
I
24.02.2017
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Gelände) (entno
gilt für Gebäud
enanteilen bis
pricht die Fen
egelbereich IV
nachweises g
die den Anfo
ämmung. Fen
der Raumluft
chieht in der
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enen Fenster
sicherzustellen
einer zentrale
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ird, dass im E
derzimmern
.
55
60
60
80
78
76
I
I
II+D
I
II+D 46,00
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de mit Raumh
s ca. 60 % üb
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V -> Fenster-S
egen Außenlä
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n eine ausrei c
n. Auf dezent
en Lüftungsan
rleistet ist.
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60
292
74
72
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II+D
II+D
II+D
III
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LAN W 6.4 - ÖSTLI
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er Energieein s
hierbei gemä
sen Wohn- u n
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n Fenstern a n
60
60
234
3 234
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VI V
I
VI
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WA
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I mmissi ons
LPLPB III
ICH DES INGELHEIM
UM
Sicht ungünstig
ieurgesellschaft
. 2,5 m und Ra
d vorbehaltlic
ch VDI 2719 d
asse 3).
. d. R. bis zu m
sparverordnu
äß VDI 2719 m
nd Schlafräum
Öffnen oder K
doch gemäß V
hluftzufuhr m
dämmte Lüftu
attet sind und
erden, wenn
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nliegen (z. B.
65 70
185
29
185
30
214
1
2
1A
1
38
V
VI
V
75,87
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ße
Zeiche
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G
bb. 1
ach Tab. 7, DI N
höhe 5 m üG
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0 5 10 20
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PB I V
MER GARTENS -
MWELTBERICHT
28
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DI 2719 in
it zusätzli-
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279
2
61
36 IV
II
12,17
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m
V
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3.1.3.2
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Fraktion
nische Re
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Grenzwe
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e
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gefasst.
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91
9
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I
II
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III
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II
II+D
II+D
II+D
II
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t des Gesund
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tische Bevölk e
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eizung des Lu
ttacken und H
g zwischen lan
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s 2004 die L
rte für eine R
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und drei Toc
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m Bundes-Imm
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45
45
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92
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I
I
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egel "Straße" na
challausbreitung
ADSTOFFE
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hten hohen Fe
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en.
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ng in deutsch e
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3
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II+D
II+D
II+D
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chts (Straßenver
und Immissionsh
s stellen unte
einstaubwerte
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s in die Lunge
bis zu schwe
f-Erkrankunge
hten Feinstaub
undheit und d
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n. Im Zuge de
n in der Richt
es Recht erfol
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45
45
50
233
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nstraße
Niersteiner Straße
84
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II+D
II+D
24.02.2017
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2 und 5.2 der
Dr. Gruschka In
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linie über Luft
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ordnung über
78
76
I
I
II+D
I
II+D 46,00
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tqualität und
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45
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II+D
II+D
III
65,99
LAN W 6.4 - ÖSTLI
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llschaft, 64297
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50
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I
VI
Ingelheimer Straße
WA
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I mmi
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"Straße" gesc
chung zum Be
7 Darmstadt)
ltechnischer Sich
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und in der 3 9
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Ge
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MER GARTENS -
MWELTBERICHT
29
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279
61
36 IV
II
12,17
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iv ist, wird in
Station Darms
(HMUKLV 201
ssergebnisse
MUKLV 2016
h unter den I
r Verbesserun
ktuell einzig d
m an den ve
ten wird.
standards legt
und Kohlenm
rte fest, die z
0-Fraktion ent
ufgenommen
Umwelt insge
missionsgrenzw
gen bezüglich
tqualität im st
Darmstadt se
stadt-Hügelst
15).
belegen ge m
6), dass die I m
mmissionsgre
ng der Luftqua
die Einhaltung
rkehrsbezoge
24.02.2017
t für die Luft s
monoxid (CO) I
zum Schutz d
haltenen Schw
n, um schädli c
esamt zu ver m
wert zum Sch
der Luftsch a
tädtischen Hi
eit 1977 eine
raße (seit 19 9
mäß des Luftr e
mmissionswer
enzwerten lie
alität in Darms
g des NO2-Jah
enen Messstat
BEBAUUNGSPL
schadstoffe S
mmissionsgre
er menschlic h
wermetalle A
che Auswirku
meiden bzw.
utz der Veget
adstoffkonzen
ntergrund, die
Messstation
94) ergänzt d
einhalteplans
rte in den let z
egen. Grund d
stadt in den le
hresmittelwer
tionen wie d e
LAN W 6.4 - ÖSTLI
chwefeldioxid
enzwerte und
hen Gesundh
rsen, Kadmium
ngen dieser L
zu minimier e
tation festgele
tration keine
e für die Expo
in der Rudol f
as Messnetz
für den Ball
zten Jahren k
dafür ist die e
etzten 10 Jahr
rtes (und vere
er an der Hü g
ICH DES INGELHEIM
UM
d (SO2), Sticks
für die Luftsc
heit nicht üb e
m und Nickel
Luftschadstof
en. Für die S u
egt.
konkreten In
osition der Be
f-Müller-Anlag
um eine ver k
ungsraum R h
kontinuierlich
erfolgreiche U
ren.
einzelt des St u
gelstraße in D
MER GARTENS -
MWELTBERICHT
30
stoffdioxid
chadstoffe
erschritten
sowie für
fe auf die
umme der
nformatio-
völkerung
ge (Innen-
kehrsbezo-
hein-Main,
gesunken
Umsetzung
undenmit-
Darmstadt
Abbildung 3
aus HMUKL
Im Plange
bäudehei
Gebäude
gen ode r
kungen d
3.1.3.3
Die Verke
weis der
Aus der U
• Die un
• Das N
• Die be
• Die ve
stellt.
3.1.4
G
Nach der
betroffen
Das als K
das direk
sche Ma u
Element f
3.1.5 V
Im Plange
Emissione
Abhängig
dass die i
3: Immissionsken
LV 2015).
ebiet muss g e
izung gebaut
heizung und V
r gar zu eine r
durch das Plan
VERKEHR
ehrsuntersuch
gesicherten ä
Untersuchung
ntersuchten K
Neuverkehrsau
etrachteten K
erkehrliche Er
UMWELTB E
GÜTER
rzeitiger Kenn
n.
Kulturdenkma
kt südlich an d
uer an der K a
für das Plange
VERMEIDU
UND ABW Ä
ebiet werden
en unterschie
gkeit von der
in den einschl
nngrößen nach d
enerell nach d
werden. Die
Verkehr werd
r nutzungsbe d
nungsvorhabe
hung von HAB
ußeren verke
resultieren fo
Knotenpunkte
ufkommen de
Knotenpunkte
rschließung de
EZOGENE A
tnislage sind
l (Gesamtanla
das Plangebiet
attreinstraße,
ebiet herange
NG VON E
ÄSSERN
sich durch di
edlicher Art i n
jeweiligen N
ägigen Rechts
der 39. BImSchV f
dem neuesten
durch die g e
den somit nic h
dingten Über s
n sind demna
BERMEHL & FO
ehrlichen Ersch
olgende grund
sind im Statu
es geplanten W
sind in ihrer b
er geplanten G
AUSWIRKU
innerhalb des
age) denkmal
t angrenzt, wi
, die zwar ke
ezogen.
MISSIONE N
e Neubebauu
n Form von R a
utzung erge b
sverordnunge
24.02.2017
für das Messjahr
n Stand der T
eplante Beba
ht zu einer n e
schreitung v o
ach insgesamt
OLLMANN ING
hließung der g
dsätzliche Aus
us Quo leistun
Wohngebietes
bestehenden
Gebietsentwic
NGEN AU F
s Geltungsber
lgeschützte G
ird von dem g
inen Denkm a
N UND SA C
ung und die d
auch, Gasen,
ben. Bei den v
en festgelegte
BEBAUUNGSPL
r 2014 im Ballung
Technik im Hi n
uung zusätzl i
ennenswerten
on Grenzwert e
t nicht zu erwa
ENIEURGESELLSC
geplanten Ent
ssagen und Em
ngsfähig.
s beträgt im T
Form im Plan
cklung ist im k
F KULTURG
reichs keine K
Gebäudeensem
geplanten Vor
alschutzstatus
CHGERECH T
amit verbund
Staub, Abwas
vorgesehenen
en Emissionsgr
LAN W 6.4 - ÖSTLI
gsraum Rhein-Ma
nblick auf Wä
ch zu erwar t
n Erhöhung d e
en führen. N e
arten.
CHAFT MBH (20
twicklungsma
mpfehlungen:
agesverkehr i
fall 2030 weit
klassifizierten
ÜTER UN D
ulturgüter od
mble (ehemal
rhaben nicht b
besitzt, wir d
TER UMGA N
dene Erhöhun
sser, Licht, W
n Nutzungen
renzwerte ein
ICH DES INGELHEIM
UM
ain (Ausschnitt;
ärmedämmun
tenden Emiss
er Immissions
egative Um w
016) hatte den
ßnahme zur A
nsgesamt 654
terhin leistung
Straßennetz s
D SONSTIG E
der sonstigen
ige Kasernen
beeinflusst. D
d aber als ge s
NG MIT A B
g der Einwoh
Wärme, Strahlu
ist davon au
ngehalten wer
MER GARTENS -
MWELTBERICHT
31
entnommen
g und Ge-
ionen aus
sbelastun-
eltauswir-
n Nach-
Aufgabe.
4 Kfz/24h.
gsfähig.
sicherge-
E SACH-
Sachgüter
gebäude),
Die histori-
staltendes
BFÄLLEN
nerzahlen
ung etc. in
szugehen,
rden.
Die sach g
tungen (E
serbeseit
Insgesam
Raum, nic
3.1.6
Z
Gemäß d
cherung v
9 Abs. 1 N
3.1.7
S
Der Regio
tig. Die F
dargestel
Abbildung
(blau).
Gemäß §
gerechte Abf a
EAD). Die Dim
tigung.
mt ist durch di
cht von negat
NUTZUNG
ZUNG VON
den Festsetzu
von Strom, W
Nr. 12 BauGB
DARSTELL U
SER-, ABF A
onalplan Südh
läche innerha
llt.
4: Ausschnitt a u
8 Abs. 2 BauG
allbeseitigung
mensionierung
e neue Bebau
tiven Verände
ERNEUER B
ENERGIE
ngen des Be b
Wärme oder Kä
zu gewährleis
UNG VON L
ALL- UND I M
hessen wurde
alb des Geltu n
us Plankarte und
GB sind Bebau
g erfolgt durc
des bestehen
uung, auch un
erungen hinsic
BARER ENE
bauungsplane
älte aus Kraft-
sten mit dem
ANDSCHA F
MMISSION S
e mit Bekann t
ngsbereichs is
Legende des R e
uungspläne au
24.02.2017
ch den Eigen b
nden städtisch
nter Berücksic
chtlich der Im
RGIEN SO W
es ist eine ze n
Wärme-Kopp
Ziel, eine Nah
FTSPLÄNE N
SSCHUTZR E
tmachung am
st im Bereich
egionalplans Süd
us dem Fläche
BEBAUUNGSPL
betrieb für k o
hen Kanalisat
chtigung der H
missionsbelas
WIE SPAR S
ntrale Erzeugu
plung oder auf
hwärmeversor
N UND SON
ECHT)
17.10.2011 (
des Planungs
dhessen 2010); m
ennutzungspla
LAN W 6.4 - ÖSTLI
ommunale Au
ionsnetzes ge
Hintergrundbe
stung auszuge
SAME UND
ung, Verteilu n
f Basis erneue
rgung sicher z
STIGEN PL Ä
(Staatsanzeige
sgebietes als V
mit grober Darst e
an zu entwick
ICH DES INGELHEIM
UM
ufgaben und D
ewährleistet d
elastung im st
ehen.
EFFIZIEN T
ng, Nutzung o
erbarer Energi
zu stellen.
ÄNEN (INS
er 42/2011) r
Vorranggebie
ellung des Plan u
keln.
MER GARTENS -
MWELTBERICHT
32
Dienstleis-
die Abwas-
tädtischen
TE NUT-
oder Spei-
ien gem. §
B. WAS-
echtskräf-
t Siedlung
ungsgebietes
Im Fläche
der Betra
gen Nut z
meinbeda
lage) ausg
Aus den P
Abbildung
(2006; aktu
ennutzungspla
achtungsraum
zung des Are a
arfsfläche, wo
gewiesen. De
Planungsabsic
5: Auszug aus P
ualisiert 2016); m
an mit Landsc
m als Gemein b
als und der a
o sich das Ens
r nördliche Te
chten resultie
Plankarte und L
mit grober Darstel
chaftsplan der
bedarfsfläche/
angrenzenden
semble aus Ve
eil des Planung
rt somit das E
egende des Flä c
llung des Planun
24.02.2017
r Wissenschaf
/Öffentliche V
n Verwaltung s
erwaltungsgeb
gsgebietes ist
Erfordernis ein
chennutzungspla
gsgebietes (blau
BEBAUUNGSPL
ftsstadt Darms
Verwaltung ge
sgebäude res
bäude befinde
t als „Gemisch
ner Anpassung
ans mit Landsch
).
LAN W 6.4 - ÖSTLI
stadt von 200
ekennzeichne
ultiert. Der s ü
et, ist als Kult
hte Bauflächen
g des Flächen
aftsplan der Wi
ICH DES INGELHEIM
UM
06 (aktualisier
et, was aus d e
üdliche Teil d
turdenkmal (G
n“ dargestellt
nutzungsplan
issenschaftsstadt
MER GARTENS -
MWELTBERICHT
33
t 2016) ist
er bisheri-
dieser Ge-
Gesamtan-
.
ns.
t Darmstadt
3.1.8
G
V
Die Plan a
(HMUKLV
gen für E-
Die durch
nicht zu
Überschr
demnach
3.1.9 W
Eine Ber ü
Vielmehr
BVerwG v
Im Folgen
im Unter
sichtigen
güter ber
Pflanzen
Teilleben
bund- bzw
hölze und
nahme vo
Mensche
Boden
Speicherf
Böden z.
Grundwa
dung. Ve
mit den V
zusamme
Wärmeab
Grundwa
In Abhän
in planu
n
Ins Grund
und so au
fläche un
ERHALTUN
GRENZWE R
VERORDN U
absichten en t
V 2015). Nebe
-Mobilität und
h die geplante
einer nenne
reitung von G
h insgesamt ni
WECHSEL W
ücksichtigung
r ist eine Bes c
v. 21.03.1996
nden werden
rsuchungsraum
sind. Je kom
reits auf kleine
und Tiere
sräume müss
w. Vernetzun
d Wälder sin d
on Pflanzenfre
en gelangen.
fähige, tiefgr ü
B. Sandböd e
asser weiter. B
rsickertes Nie
Vorflutern in V
en mit den g e
bstrahlung be
asser
gigkeit von d
ngsrelevante W
dwasser gelan
uch ins Trinkw
nd dann z. B. ü
G BESTM Ö
RTEN, DIE
UNG VERBI N
tsprechen de
en Maßnahme
d Car-Sharing
e Bebauung zu
nswerten Er h
Grenzwerten f
icht zu erwart
WIRKUNGE N
g sämtlicher ö
chränkung auf
). Dem entspr
Wechselwirk
m vorhanden
plexer die W e
e Änderungen
sen, um ihre F
ngsstrukturen
d störungsem
essern etc. in
ündige Böde n
en, aber auc h
Böden haben
ederschlagswa
Verbindung. S
eologischen D
eeinflusst der
en hydrogeol
Wechselbezie
ngte Schadsto
wasser gelang
über Pflanzen
ÖGLICHER
NACH EU
NDLICH FE S
n Zielen des
en zur Emissio
in den Festse
usätzlich zu er
höhung der I
führen. Nega
ten.
N ZWISCHE
ökosystemare
f die entsche i
rechend wird
kungen zwisch
und im Rah m
echselwirkung
n reagieren.
Funktion erfü
erreichbar se
pfindlich. Stof
der Nahrungs
n halten Wa s
h Böden mit
damit also au
asser fließt nic
Sie haben i. d.
Deckschichten
Boden wesen
ogischen Ver
hungen mit de
offe und Näh r
en. Darüber h
und Tiere in d
24.02.2017
LUFTQUA L
ROPAREC H
STGELEGT S
aktuellen Lu
onsminderung
etzungen des
rwartenden E
mmissionsbel
ative Umwelt a
N DEN BEL
er Wechselwi r
idungserhebli
ein Schwerpu
hen den Schut
men einer Au
gen sind, des
llen zu könn e
ein. Zahlreiche
ffeinträge pot
skette und kö
sser und Nä h
hohem Grun
uch eine wicht
cht an der Ob
. R. also auch
Grundwasse
tlich das Gelä
hältnissen trit
en anderen Sc
rstoffe könne
hinaus können
die Nahrungsk
BEBAUUNGSPL
LITÄT IN G
HTLICHEN V
SIND
ftreinhaltepla
g im Bereich G
Bebauungspla
missionen au
lastungen od
auswirkungen
ANGEN
rkungen ist i n
ichen Hauptw
unkt auf ein sc
tzgütern und
swirkungspro
to empfindlic
en, für die je w
e Vogelarten
tenzieren sich
önnen auf dies
hrstoffe zurü c
dwasserstand
tige Funktion
berfläche ab u
Retentionsfu
rleiter vor St o
ändeklima.
tt das Grund w
chutzgütern.
n dort über w
n sie über kap
kette gelange
LAN W 6.4 - ÖSTLI
GEBIETEN M
VORGABEN
ans Rhein-Ma
Gebäudeheizu
ans berücksich
s Gebäudehei
er gar zu ei n
n durch das P
n der Bauleit
wirkungen unu
chutzgutbezog
Landschaftsfu
gnose schutz
her können d
weiligen Bewo
des Offenland
h über den B o
se Weise auch
ck. Durchläss i
d geben Stof f
im Rahmen d
nd tritt erst a
unktion. Darüb
offeinträgen.
wasser im Un t
weite Strecken
pillaren Aufsti
n.
ICH DES INGELHEIM
UM
MIT IMMI
N DURCH R
ain, Teilplan D
ung werden V
htigt.
izung und Ver
ner nutzungs
Planungsvorh
tplanung nich
umgänglich (s
genes Vorgeh
unktionen ben
zgutbezogen z
die betroffene
ohner/Nutzer
des, aber au c
oden, die Na h
h in Nahrungs
ige oder flac
feinträge dir e
der Grundwas
als Grundwass
ber hinaus sch
Über Verdun
tersuchungsra
n transportie
eg wieder an
MER GARTENS -
MWELTBERICHT
34
SSIONS-
RECHTS-
Darmstadt
orrichtun-
rkehr wird
bedingten
aben sind
t leistbar.
siehe auch
en gelegt.
nannt, die
zu berück-
en Schutz-
über Ver-
ch der Ge-
hrungsauf-
mittel des
hgründige
ekt an das
serneubil-
ser wieder
hützen sie
stung und
aum nicht
rt werden
die Ober-
Luft / Klim
Die Luftq
des Men
dem geo
tisch/jah
r
zesse ist
dung un
d
Landscha
Hier sind
T
3.1.10
Die städt
nen Fläch
gangs mit
zur Verrin
Entwicklu
nenentw
vorbelast
und Scha
3.1.11
Bei der A
erheblich
schutzges
ma
ualität ist hin
schen und d i
logischen Unt
reszeitlich bed
das Klima v o
d -abfluss, sow
aftsbild und E
alle vorgenan
Tabelle 2:Wec
BODENSC H
tebauliche Rev
hen im Innen b
t Grund und
ngerung der z
ungsmöglichke
icklung nutze
teten Außenb
dstoffimmissi
BERÜCKSI C
REGELUNG
Aufstellung vo
her Beeinträch
setz) in der Ab
sichtlich der W
ie Erholungs q
tergrund beei
dingten Zykle
on herausrag e
wie die klimati
rholung
nnten und in d
chselwirkunge
HUTZKLAUS
vitalisierung v
bereich folgt
Boden gemäß
zusätzlichen In
eiten durch W
n. Eine Neuer
bereich hätte
ionen erheblic
CHTIGUNG
GEM. § 1
n Bauleitplän
htigungen (Ein
bwägung nach
Wohnqualität
qualität der f r
nflusst sie die
n und Leben s
ender Bedeu t
ische Wohlfah
der Landschaf
en zwischen d
EL NACH §
von ehemalige
im besondere
ß § 1a Abs. 2
nanspruchnah
Wiedernutzba
rschließung vo
durch die gr ö
ch schwerwie
VON VER M
A ABS. 3 B A
en ist gemäß
ngriffe) in Na t
h § 1 Abs. 7 Ba
24.02.2017
t von Siedlung
reien Landsc h
e Bodenbildu
sraumqualität
tung. Planun g
hrtswirkung vo
ft sinnlich wah
den Landschaf
1 A ABS. 2
en Betriebs- u
en Maße de m
BauGB. Die St
hme von Fläch
armachung vo
on Flächen ve
ößere Neuvers
egendere Ausw
MEIDUNG U
AUGB
§ 1a BauGB d
tur und Land
auGB zu berü
BEBAUUNGSPL
gsgebieten wi
haft (inkl. Kli m
ng und alle L e
t. Insbesonde
gsrelevante W
on Gehölzfläc
hrnehmbaren
ftsfunktionen/
2 SATZ 1 B A
und Gewerbe
m Grundsatz d
tadt Darmsta
hen für baulic
on Flächen u n
ergleichbarer G
siegelung sow
wirkungen auf
UND AUSG L
die Vermeidun
schaft (Eingri
cksichtigen.
LAN W 6.4 - ÖSTLI
chtig, sie bee
ma). Zusamm e
ebensräume h
re für Abtrag u
Wechselbezieh
chen und größ
Wechselwirk
/Schutzgütern
AUGB
eflächen oder
es sparsamen
dt kann damit
he Nutzungen
nd Nachverdi c
Größenordnu
wie die Neub e
f die Umweltb
LEICH NAC
ng und der Au
ffsregelung n
ICH DES INGELHEIM
UM
einflusst die G
en mit dem K
hinsichtlich ih
ungs- und Er o
hungen sind K
ßeren Gewäss
kungen von Be
n
teilweise bra
n und schone
t im besonde
n im Außenbe
chtung im Zu
ung im weitau
elastungen du
belange gehab
H DER EIN
usgleich vorau
ach dem Bu n
MER GARTENS -
MWELTBERICHT
35
esundheit
Klima und
hrer klima-
osionspro-
Kaltluftbil-
ern.
edeutung.
achgefalle-
nden Um-
eren Maße
ereich ihre
ge der In-
s geringer
urch Lärm-
bt.
GRIFFS-
ussichtlich
ndesnatur-
Die Eingr
führung d
nachteilig
Die Bilanz
ordnung
in der nac
Zum Vers
Innerhalb
schen Lau
200 m² G
lich sind m
gendachf
Grundstü
ser festge
Tabelle 3: E
Typ-Nr.
02.500
02.600
04.110
04.120
09.120 B
09.220 B
10.510
10.520
10.530
10.710
riffsbewertung
der Planung u
gen Auswirku
zierung der E
(KV) vom 1.9
chfolgenden T
ständnis der T
b der Grunds
ubbäumen 1.
Grundstücksfre
mind. 15 % de
flächen mit s
ücksfläche ein
esetzt.
Eingriffs-Ausgleic
Standard-
Hecken-/G
ortfremd,
Hecken-/G
ßenbegleit
Mittelstrei
Einzelbaum
recht, Obs
Flächenko
Einzelbaum
standortge
Flächenko
Kurzlebige
Wärmelieb
deralflur, t
Sehr stark
Flächen (O
deponie in
deckt, unb
mente u.s
Nahezu ve
Schotter-,
wege, -pl
ä
Flächenbe
te Flächen
versickert
Dachfläche
g erfolgt auf
und der darge
ngen.
ingriffs- und K
.2005, GVBl. I
Tabelle zusam
Tabelle sind no
tücksfreifläch
Ordnung sow
eifläche (einsc
er nicht überb
standortheimi
e extensive D
chsbilanzierung fü
Nutzungstyp
Gebüschpflanz
Ziergehölze)
Gebüschpflanz
tend u.s.w., n
ifen)
m (heimisch, s
stbaum)
rrektur
m (nicht heim
erecht, Exot)
rrektur
e Ruderalflure
bende ausdau
trockener Sta
oder völlig ve
Ortbeton, Asph
n Betrieb oder
begrünte Kelle
.w.
ersiegelte Fläc
Kies-, u. Sand
ätze, wasserdu
efestigung sow
n deren Wasse
wird
en nicht begrü
Basis der Pr o
estellten Maßn
Kompensation
I S. 624, zule t
mmenfassend
och folgende
en wird die A
wie mindesten
chließlich der
bauten Grund
schen Sträuc
Dachbegrünun
ür den Geltungsb
zung (stand-
zung (stra-
icht auf
standortge-
isch, nicht
n
uernde Ru-
ndorte
ersiegelte
halt), Müll-
r nicht abge-
er, Funda-
chen, Pflaster
dflächen, -
urchlässige
wie versiegel-
erabfluss
ünt
24.02.2017
ognosen über
nahmen zur V
nsmaßnahme
tzt geändert a
dargestellt.
Erläuterungen
Anpflanzung
ns einem stan
nicht überba
dstücksfreifläc
chern zu beg r
ng, sowie die
bereich des Beba
Wertpkte.
je qm
23
20
31
26
23
36
3
3
6
3
BEBAUUNGSPL
die Entwicklu
Vermeidung, V
n erfolgt nach
am 22. Septem
n erforderlich
von mindest e
ndortheimisch
uten Tiefgara
chen einschlie
rünen. Weit e
vollständige V
auungsplanes
Flächenant
Bestand P
938
18
753
-753
1.245
-1.245
38
250
10.993
1.731
2.086
8.627
LAN W 6.4 - ÖSTLI
ung des Um w
Verringerung
h der Hessisch
mber 2015, GV
:
ens 4 großkr o
hen Laubbaum
gendachfläch
ßlich der nich
rhin werden
Versickerung
teil (qm) B
Planung B
0
18
390
-390
5
-5
0
0
3.377
505
3.859
2.499
ICH DES INGELHEIM
UM
weltzustands b
und zum Aus
hen Kompens
VBl. S. 339, 3
onigen, stan d
m 2. oder 3. O
en) festgeset
ht überbauten
für die übe r
von Niedersc
Biotopwert (P
Bestand Pl a
21.580
359
23.337
32.371
876
9.001
32.978
5.194
12.514
25.882
MER GARTENS -
MWELTBERICHT
36
bei Durch-
sgleich der
ationsver-
40 und ist
dortheimi-
Ordnung je
zt. Zusätz-
n Tiefgara-
rbaubaren
chlagswas-
Punkte)
anung
0
360
12.090
130
0
0
10.131
1.515
23.154
7.497
Typ-Nr.
10.720
10.730
10.741 B
11.221
11.225 (B
Insgesam
Größenor
Geltungs
3.1.12
Im Geltu
92/43/EW
vom 2. Ap
3.2 PR
Bei Nicht
ergäben s
3.3 M
Im Beba u
schaft zu
• St
Ba
de
Standard-
Dachfläche
begrünte F
Sukzession
Dachfläche
dauernder
ter)
Fassaden-
Flächenko
Arten- und
ten und Gr
B) Extensivra
ten Bereic
SUMME
DIFFERENZ
mt entsteht für
rdnung von r
bereiches geg
BERÜCKSI C
EINTRÄCH T
BAUGB
ngsbereich d
WG des Rate s
pril 1979 festg
ROGNOSE B
tdurchführung
sich hinsichtli
MAßNAHME
Verme
uungsplan w e
vermeiden od
ellplätze, Weg
auweise herz u
er Zufahrten ü
Nutzungstyp
en, extensiv b
Fundamente (
n)
en, intensiv be
r Pflege, Zierg
und Pergolen
rrektur
d strukturarm
rünanlagen
sen, Wiesen i
h
Z
r den Geltung
rund 100.00 0
geben ist.
CHTIGUNG
TIGUNGEN
des Bebauun g
s vom 21. M a
gesetzt.
BEI NICHT D
g der Planun g
ch aller im Um
N ZUR VE R
eidung und Ve
erden folgen d
der verminde
ge, Zufahrten
ustellen, sof e
über die erford
begrünt;
(ohne Pflege,
egrünt (mit
artencharak-
nbegrünung
e Hausgär-
m besiedel-
gsbereich des
0 Biotopwert p
DER VOR G
VON FFH-
gsplanes und
ai 1992 oder
DURCHFÜH
g bleibt das G
mweltbericht
RMEIDUNG ,
erminderung
de Festsetzu n
rn:
und sonstige
ern nicht was
derliche Breite
24.02.2017
Wertpkte.
je qm
19
13
19
14
21
Bebauungspla
punkten, wo m
GABEN DE R
UND VOG
seiner Umg e
Vogelschutzg
RUNG DER
Gebiet in sein e
betrachteten
, VERRING E
ngen getroffe
e befestigte G
sserwirtschaft
e hinaus ist u
BEBAUUNGSPL
Flächenant
Bestand P
0
0
63
-63
866
128
25.675
anes ein Über
mit ein Volla u
R VERTRÄ G
ELSCHUTZ G
ebung sind k
gebiete gemä
PLANUNG
em heutigen
Schutzgüter k
ERUNG UN D
n, um Beein t
rundstücksfre
liche Belang e
nzulässig.
LAN W 6.4 - ÖSTLI
teil (qm) B
Planung B
4.850
5.412
0
5.155
0
25.675
0
rschuss an Bio
usgleich des
GLICHKEITS
GEBIETEN G
keine FFH-Ge b
ß Richtlinie 7
Zustand weite
keine Verände
D ZUM AU S
trächtigungen
eiflächen sind
e entgegenst e
ICH DES INGELHEIM
UM
Biotopwert (P
Bestand Pl a
0
0
1.197
12.126
2.684
180.099
otopwertpunk
Eingriffs inn e
PRÜFUNG
GEM. § 1 A
biete gemäß
79/409/EWG
estgehend er
erungen.
SGLEICH
n von Natur u
in wasserdur
ehen. Eine B e
MER GARTENS -
MWELTBERICHT
37
Punkte)
anung
92.150
70.356
0
72.170
0
289.553
109.454
kten in der
erhalb des
BEI BE-
A ABS. 4
Richtlinie
des Rates
rhalten. Es
und Land-
rchlässiger
efestigung
• Fla
M
nu
• Tie
Pf
m
• Di
an
m
pf
bä
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Al
w
e
nic
sin
• Zu
au
da
stä
• Zu
M
qu
• Di
kö
ke
Au
Ein
re
H
o
1,5
• Fü
er
• W
W
Lic
lag
Weiterhin
Niedersch
• Im
ch
zu
• Be
zu
achdächer si n
indeststärke
ungen, Dachte
efgaragen sin
flanzensubstra
ind. 1,0 m.
e nicht über b
nzulegen, dau
² nicht über b
flanzen und zu
äumen 1. Ordn
efgaragen mi
s Pflanzmater
eitem Stand,
cht überbaut
nd außerdem
ur Vermeidun
usschließlich
ampf-Niederd
ändig gekapse
ur Kompensat
aßnahmen zu
uartieren für g
e Höhe der E
önnen bis 0,7 0
ehrsflächen sin
o
o
usnahmsweise
nfriedung im
instraße gesc
olz- und Stab g
50 m über Ge
ür Stützmauer
rwerk, Blendm
Werbeanlagen
Wechsel oder i
chtbilder und
gen auf oder ü
n werden Fes
hlagswasser g
m Geltungsbe r
herung von Str
u gewährleiste
ei der Änder u
um Schutz vor
nd ab einer M
der Substrats
errassen und t
d, soweit sie
at auf Tiefga r
bauten Grun d
erhaft zu erha
baubarer Gru n
u unterhalten
nung ist ein d
t geeignete m
rial sind Som m
mit Drahtball
en Grundstü
c
mit einheimis
g von Beeint r
insektenfreu
rucklampen o
elter Lampeng
tion für den V
um funktional
gebäudebesie
Einfriedungen
0 m hoch sei
nd einheitlich
o durchsich
o Hecken (
für Anpfla
e d a r f i m B er
Mittel bis 1,8
hlossene Elem
gitterzäune m
ehwegkante be
rn zur Befesti g
mauerwerk mi
(§ 81 Abs. 1
n Stufen ein -
als spiegelun
über Dach sin
tsetzungen zu
getroffen:
reich des Be b
rom, Wärme o
en mit dem Zie
ung oder der
Straßen-, Sch
Mindestgröße
schicht beträg
technische Au
nicht überbau
ragen muss m
dstücksflächen
alten und zu p
ndstücksfläch
. Im Bereich z
urchgehende
m, nährstoffr e
mer-Linden (T
ierung und 25
cksfreiflächen
schen und sta
rächtigungen
ndliche Auß e
oder LED-Leuc
gehäuse) zuläs
Verlust von p o
en Ausgleich
delnde Fleder
darf im Mit t
n. Die Einfri e
zu gestalten.
htige Holz- un
frei wachsen d
anzungen.
reich der Üb e
80 m über Ge h
mente auf ma
mit vertikalen
etragen.
gung von Gel
t Natursteinve
Nr. 1 HBO)
- und aussch a
terlegte Schil
d unzulässig.
um Einsatz ern
bauungsplane
oder Kälte au
el, eine Nahw
Errichtung v
hienen- und Lu
24.02.2017
e von 20 m² e
gt 12 cm. Aus
ufbauten (inkl
ut sind, zu beg
mindestens 0, 8
n und die fes t
pflegen. Auf d
e ein stando
zeichnerisch fe
r Bodenansch
eichem und g
Tilia platyphyl
5 – 30 cm St a
n einschließli c
andortgerecht
von nachtakt
enbeleuchtun
chtmittel, mit
ssig.
otenziellen Br
in Form von 5
rmausarten vo
tel bis zu 1,5 0
edungen inner
Zulässig sind
d Stahlgitterz
d oder gesc h
erbaubare Gru
hwegkante be
x. 20 % der St
Staketen im
ändestufen s
erblendung o
an der Stätt e
altbare Leucht
der nicht zulä
neuerbarer En
s ist eine ze n
s Kraft-Wärm
wärmeversorgu
von Gebäude n
uftverkehrslä
BEBAUUNGSPL
extensiv als G
genommen s
. Solaranlagen
grünen. Die Ü
8 m betrage n
tgesetzten pr
den privaten G
rtheimisches
estgesetzter A
hluss durch mi
ut durchlüft e
llos) als Solit ä
ammumfang z
ch der nicht ü
ten Sträuchern
tiven Insekten
ng (Natrium d
t Richtcharakt
rutbiotopen fü
5 Ersatzquarti
orzusehen
0 m über Ge
rhalb einer H
:
äune mit vert
hnitten) aus L
undstücksfläc
etragen. Ausn
traßenfront im
Mittel bis zu
ind folgende
der Gabione (
e der Leistun g
ten, als laufe
ässig. Freisteh
nergien, zum
ntrale Erzeug u
me-Kopplung o
ung sicher zu
n mit schutz b
rmeinwirkung
LAN W 6.4 - ÖSTLI
Gras-Staudend
ind Fenster, B
n).
Überdeckung m
n, im Bereich
ivaten Grünfl
Grundstücken
Laubgehölz I
Anpflanzung v
ind. 6 x 6 m gr
etem Bodens u
rbäume, 5fac
zu verwenden
überbauten T
n zu begrünen
narten ist für
dampf-Hochdr
teristik und u
ür Vogel- un d
eren für Mau
hwegkante b e
ausgruppe un
tikalen Stakete
aubgehölzen
hen ÜF 2a u n
ahmsweise d
m Mittel bis zu
1,80 m und H
Bauweisen zu
(Steinkorbma
g s i n d i n F o rm
nde Schriftbä
ende Werbea
Lärmschutz so
ung, Verteilu n
oder auf Basis
stellen.
bedürftigen A
gen die Außen
ICH DES INGELHEIM
UM
dach zu beg r
Be- und Entl ü
mit durch-wu
von Baumpf
lächen sind g
ist je angefan
I. oder III. O r
von großkroni
roße Ausspar
ubstrat siche r
ch verpflanzt,
n. Mindestens
Tiefgaragenda
n.
die Außenbe
rucklampen,
unter Verwen
d Fledermausa
uersegler und
etragen, Sock
nd zu öffentl i
en,
gemäß Aus w
nd ÜF 3a die
ürfen entlang
u 2,00 m, dur
Hecken im Mi
ulässig: Natur
uer).
m von Blitzli c
änder, als pr o
anlagen oder
owie zur Rete
ng, Nutzung o
erneuerbarer
Aufenthaltsräu
nbauteile ents
MER GARTENS -
MWELTBERICHT
38
ünen. Die
ftungsöff-
rzelbarem
lanzungen
ärtnerisch
ngene 200
rdnung zu
igen Laub-
ungen der
rzustellen.
aus extra
s 15 % der
achflächen
leuchtung
Natrium-
dung voll-
arten sind
10 Ersatz-
kelmauern
chen Ver-
wahlliste B
Höhe der
g der Katt-
rchsichtige
ttel bis zu
steinmau-
chtern, im
ojizierende
Werbean-
ention von
oder Spei-
r Energien
umen sind
sprechend
de
un
An
41
sin
•
z
g
M
3.4 A
Die gepla
Das Verm
auf den V
wurde s o
keine Aus
Die Prüfu
Standort
dest unte
nicht sinn
en Anforderun
nd DIN 4109- 2
nforderungen
109-1:2016-07
nd:
Maßg
Außenlärm
b
> 55
> 60
> 65
Das auf dem
zu versickern
liche Kanalisa
u.a. dem Da
c
golen und M
MANN SCHNEBL
NDERWEIT
ante (Neu-)Be
meidungsgebo
Vorrang der In
omit im Zug e
ssagen vor, di
ung anderweit
aus Sicht de r
er den Gesic h
nvoll.
ngen der DIN
2:2016-07, "S
", auszubilden
7 den im Pla n
geblicher
mpegel/[dB(A)
is 55
5 bis 60
0 bis 65
5 bis 70
> 70
Grundstück a
oder zu verw
tion ist nicht
chbegrünungs
ulden und ei
E GMBH 2016b
IGE PLANU
bauung finde
ot, insbesonde
nnenentwicklu
e der Stando r
e gegen den S
tiger Planung
r anderen stä
htspunkten de
4109-1:2016-
Schallschutz im
n. Grundlage
n gekennzeic h
]
Lärmpeg
bereich
I
II
III
IV
V
anfallende Nie
werten. Eine Sa
zulässig. Emp
konzept, was
ner Regenw a
b).
NGSMÖGL
t zum größten
ere auch im H
ung und der W
rtwahl bereit s
Standort oder
smöglichkeite
dtebaulichen,
er in § 1 Abs.
24.02.2017
-07, "Schallsch
m Hochbau, T
hierzu sind d
hneten Maß g
gel-
h
ederschlagsw
ammlung und
pfohlen werde
sserdurchlässi
assernutzung
ICHKEITEN
n Teil auf eine
Hinblick auf de
Wiedernutzba
s berücksicht
r die geplante
en und altern
, ökonomisch
6 Nr. 7 Bau G
BEBAUUNGSPL
hutz im Hoch
Teil 2: Rechn e
die Lärmpegel
geblichen Au ß
asser ist voll s
d Ableitung vo
en Regenwass
gen Flächenb
zur Gartenb e
em bereits ve
en sparsamen
rmachung vo
igt. Aus den
n Nutzungen
ativer Stando
en und sozia l
GB gelisteten
LAN W 6.4 - ÖSTLI
bau, Teil 1: M
erische Nachw
bereiche, die
ßenlärmpegeln
ständig vor O
n Niederschla
serbewirtscha
efestigungen,
ewässerung ( U
rsiegelten und
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n Flächen gem
vorliegenden
sprechen.
rte ist deme n
en Belange g
Belange nicht
ICH DES INGELHEIM
UM
Mindestanford
weise der Erf ü
gemäß Tab.
n wie folgt z u
rt auf dem G
agswasser in d
ftungsmaßna
, Versickerun
UMWELTPLANUN
d bebauten A
t Grund und B
mäß § 1a Abs.
n Fachgutach t
ntsprechend s
gewünscht wir
t erforderlich
MER GARTENS -
MWELTBERICHT
39
erungen",
üllung der
7 der DIN
ugeordnet
rundstück
die öffent-
hmen wie
g über Ri-
NG BULLER-
Areal statt.
Boden und
. 2 BauGB,
ten liegen
sofern der
rd, zumin-
und auch
4 ZU S
4.1 W
N
Die Besta
dung vo r
und Pote
zwischen
Die Karte
mationsb
4.2 G
Die Realis
ring ist n
auftreten
lich des I
Stadt Dar
Die Durch
einer öko
Umweltsc
soweit di
rung von
Schadsto
Potentiel
hende G
e
führung
Maßnah
m
4.3 A
Der Umw
lichen An
dener Fac
Sanierung
Das ca. 2
bietes wi
eingeno
m
des Planu
tische V e
Westlich
Wichtigst
grenzend
SÄTZLICHE
WICHTIGST E
ISLÜCKEN
andsaufnahme
rhandener U n
enzialeinschät
April und Aug
enerstellung w
beschaffung, s
EPLANTE M
sierung des B
nicht erforde r
n, werden die
mmissionssch
rmstadt und d
hführung der
ologischen Bau
chäden an G e
e fachgutacht
Bodenkontam
ffen in Boden
le Fortpflanzu
ebäude, Baum
aller im arte
men, ist eine S
LLGEMEIN
weltbericht um
nlage zu diese
chplanungen
gskonzept, Lä
2,6 ha große P
rd derzeit vom
mmen und is t
ungsgebietes
erwaltungsgeb
des Planungs
tes Ziel des B
den Fläche zu
ANGABEN
E MERKMA
e und –bewe
nterlagen. Di e
zungen zur T
gust 2016.
wurde mit Arc
sind nicht aufg
MAßNAHM E
Bebauungsplan
rlich. Sollten
erforderlich
e
hutzes (Lärm,
des Landes He
im artenschu
ubegleitung ü
ewässern gem
terlichen Auss
minationen un
n und Wasser.
ungs- und Ruh
mhöhlen etc.)
nschutzrechtl
Schädigung de
VERSTÄN D
mfasst alle Ang
en §§. Es wer d
ebenso berüc
rm, Verkehr).
Planungsgebie
m ehem. Gelä
t nahezu voll s
befindet sich
bäude (Tech n
gebietes liegt
Bebauungspla
einer Wohnsi
LE DER VE
rtung der Sc h
e Geländekar t
ierwelt durch
cGIS-Software
getreten.
EN ZUR ÜB E
nes ist nicht m
im Zuge der
en Sanierungs
Schadstoffe)
essen.
utzrechtlichen
berwacht we
mäß § 22a W H
sagen den Sch
nd die sachge
hestätten von
werden im Z
ichen Fachb e
er Arten gem.
DLICHE ZUS A
gaben gemäß
den die Ziele d
cksichtigt wie
et liegt im Sü d
ände der EAD
ständig durch
ein Wohnhau
nisches Stadt
t eine kleine st
nes ist die U m
edlung mit pa
24.02.2017
RWENDET E
hutzgüter erfo
tierungen er f
h das Büro FR
e durchgeführ
ERWACHU N
mit erhebliche
Baumaßnahm
maßnahmen
erfolgt im R a
Fachbeitrag v
rden.
HG bzw. des B
hluss zulassen
mäße Ableitu
n europarecht
Zuge der Um s
eitrag und in
§ 21 a Abs. 1
AMMENFA
den §§ 2 und
der Raumordn
e die Ergebnis
dwesten der S
(Eigenbetrieb
Gebäude un
us und kleinrä
thaus) an. A n
tädtische Grü
mgestaltung d
arkartig angel
BEBAUUNGSPL
EN TECHNI
olgte nach de
folgten im H e
ANZ – Ökolo g
rt. Technische
NG (MONI T
en Umweltau
men bisher u
ergriffen. Eine
ahmen der la u
vorgeschlagen
Bodens gemä
n, durch das V
ng der Abwäs
tlich geschützt
setzung des B
Kapitel 3.1. 1
Satz 1 verme
SSUNG
d 2a BauGB un
nung und Fläc
se der vorlieg
Stadt Darmsta
b für kommun
d Hofflächen
umig Gewerb
n der Kattrei n
nanlage, der
des ehem. E A
egten, öffentl
LAN W 6.4 - ÖSTLI
SCHEN VE
m Stand der T
erbst 2016, d i
gie und Land s
Schwierigkei
TORING)
swirkungen v
unbekannte B
e allgemeine
ufenden Umw
nen Maßnahm
ß § 2 Absatz
orhaben nicht
sser vermeide
ten Tier- und
ebauungsplan
1 aufgeführt e
eidbar.
nter Berücksic
chennutzungs
genden Fachg
adt. Der größ t
nale Aufgaben
versiegelt. In
bebebauung. I
nstraße gren z
Ingelheimer G
AD-Geländes s
ich durchgäng
ICH DES INGELHEIM
UM
RFAHREN,
Technik unte
ie Bestandsa u
schaftsplanun
iten, z. B. bei
verbunden. Ei
Bodenverunre
Überwachung
weltbeobachtu
men sollten im
2 des BBsch G
t verursacht.
en auch den E
Vogelarten (z
ns beseitigt. B
en zusamme n
chtigung der d
splanung sow
gutachten (Art
te Teil des Pl a
n und Dienstle
n der nördlic h
Im Süden gren
zt Wohnbeb a
Garten.
sowie der n ö
gigen Grünzü
MER GARTENS -
MWELTBERICHT
40
KENNT-
r Verwen-
ufnahmen
ng erfolgte
der Infor-
n Monito-
einigungen
g hinsicht-
ungen der
m Rahmen
G werden,
Die Sanie-
intrag von
z.B. beste-
Bei Durch-
ngefassten
diesbezüg-
ie vorhan-
tenschutz,
anungsge-
eistungen)
hen Spitze
nzen städ-
auung an.
ördlich an-
gen.
Bei vollst
unterbau
gebiet um
den zukü
überdec
k
dadurch s
Über 90 %
nur einen
aus Heck
Abschnit
t
fremden
senen Fl
ä
Pflanzenw
Die Vorko
12 Vogel
Konflikte
segler un
sen werd
segler vo
Die Erhe
b
im nördli
bzw. Fort
steht trot
Planung
nicht au
s
Ersatzqua
Es konnte
Mit wen i
Eingriffst
hölze he
r
fen.
Die Böd e
Areals we
Aufschütt
sind z.T. s
nutzung d
Die natü r
sentliche
kommt e
nur in ge
ändiger Umse
ut oder versieg
m rund 11 %
nftig weitere
kten Tiefgarag
sogar um übe
Tiere u
% des Planung
n sehr geringe
en und Gebüs
t ist mit übe r
Arten (v.a. R o
ächen sowie
welt.
ommen der B
arten nachge
ausgehen. D
nd ein Jungtier
den. Zum funk
rgesehen.
bungen der F
chen Teil des
tpflanzungsqu
tzdem ein h o
abgerissen w
sgeschlossen w
artiere für geb
en weder Rep
igen Ausnah m
atbestand ist
rvorzuheben.
Boden
en im Planun g
eitgehend seh
tung, Verdic h
schadstoffbel
des Geländes
rlichen Bode n
n verloren ge
es allgemein z
eringem Maße
etzung des Be
gelt werden, w
abnimmt. Ca.
0,5 ha in For
gendächern be
er 50 %. (vorhe
und Pflanzen
gsgebietes sin
en Wert für d
schen, rudera
rwiegend 8 b
obinie, Götte
insbesondere
Brutvögel kon
ewiesen, von
er auf der V o
r konnten mit
ktionalen Ausg
Fledermäuse e
Gebietes zur
uartiere von F
ohes Potenzial
werden sollen
werden kann,
bäudebesiede
ptilien noch Am
men werden a
hier insbeson
Insgesamt ist
gsraum sind
hr stark (vers
htung) anthr o
astet (BÜRO U
zu sanieren.
neigenschafte
gangen. Durc
zu einer Verb
e wiederherst
ebauungsplan
womit der An
. 0,3 ha bisla n
m von Dachb
egrünt werde
er ca. 2,3 ha, n
nd heute über
ie Tier- und P
lisierten Grün
is z.T. 20 m h
rbaum sowie
e die Baumbe
zentrieren sic
denen aber m
orwarnliste de
t einer Niststä
gleich für den
ergaben, dass
r Nahrungssuc
Fledermäusen
l für Sommer q
. Da die Nut z
, sind Maßna h
elnde Flederm
mphibien ode
alle derzeitig
ndere die Be s
t das artensc h
aufgrund de r
iegelte Fläche
pogen verän d
UMWELTPLANUN
en sind durch
h den Rückba
esserung der
ellbar sind. I n
24.02.2017
es werden kü
nteil versiegel
ng versiegelte
egrünung und
n. Der Anteil
nachher ca. 1
rbaut, versieg
Pflanzenwelt.
nstreifen sowi
hohen Bäum e
Zierarten), d
estände sind v
ch auf die nö r
mit Ausnahme
er Roten List e
ätte am Wohn
Verlust an Le
s die Zwergfl e
che als Jagdre
n in den Geb ä
quartiere in d
zung einiger
hmen zum fu
mausarten herz
er Totholzkäfe
vorhandenen
seitigung der
hutzrechtliche
r Lage im Sta
en) oder star k
dert und üb e
NG BULLERMANN
die nahezu v
au der versieg
Bodeneigens
nsgesamt wird
BEBAUUNGSPL
ünftig knapp 8
ter, über- ode
e Fläche wer d
d 0,5 ha durch
von versiegelt
,0 ha).
gelt oder vege
Die übrigen k
ie Hausgärten
en, überwieg e
icht bewachse
von mittlere m
rdliche Spitze
e des Mauer s
en von Hesse n
nhaus im Nord
ebensstätten w
edermaus (Pip
evier nutzt. Au
äuden im Pla n
den nicht ren
Gebäude als
nktionalen Au
zustellen.
r im B-Plange
n Vegetations
naturschutzfa
e Konfliktpote
dtgebiet und
k (Wiesen- u n
erprägt. Die A
N SCHNEBLE GM
vollständige a
elten Flächen
schaften, wen
d bei Umsetz u
LAN W 6.4 - ÖSTLI
80 % des Geltu
er unterbaute
en damit ent
h mit Bodensu
ten Oberfläch
etationsfrei, si
knappen 10 %
zusammen. V
end nicht hei
en. Die unve r
m bis hohem
des Plangebi
seglers keine
n und Deutsc
den des Planu
werden 5 Ersa
pistrellus pipis
uch wenn kein
nungsgebiet fe
ovierten Altba
Sommerquar
usgleich vorzu
biet nachgew
bestände voll
achlich hoch-
enzial aber al s
dem hohen
nd Gehölzstre
Auffüllungen i
BH 2016) un d
anthropogene
und die Sanie
nn auch natü r
ung des Beba
ICH DES INGELHEIM
UM
ungsbereichs
er Flächen im
tsiegelt. Zusät
ubstrat und V
hen am Plange
ie besitzen ke
% der Fläche s
Vor allem der
mischen und
rsiegelten und
Wert für die
iets. Insgesam
artenschutzre
chland geführt
ungsraumes na
atzquartiere f
strellus) die F
ne Hinweise a
estgestellt wu
auten, die i m
rtiere für Fle
usehen. Hierf
wiesen werden
lkommen bes
bis mittelwe
s eher gerin g
Versiegelung
eifen durch A
m Untersuch
d sind im Zug e
e Überprägu n
erung belaste
rliche Bodenf
auungsplans d
MER GARTENS -
MWELTBERICHT
41
überbaut,
Planungs-
tzlich wer-
Vegetation
ebiet sinkt
einen oder
etzen sich
nördliche
standort-
d bewach-
Tier- und
mt wurden
echtlichen
te Mauer-
achgewie-
ür Mauer-
reiflächen
auf Schlaf-
urden, be-
m Zuge der
dermäuse
ür sind 10
n.
seitigt. Als
rtigen Ge-
einzustu-
gsgrad des
bgrabung,
ungsraum
e der Um-
ng im We-
ter Böden
unktionen
der Versie-
gelungsgr
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92/43/E
W
vom 2. Ap
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Klima
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pril 1979 festg
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he Kanalisatio
und Luft
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und die Schaf
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ch DIN 18005
chen Untersu
24.02.2017
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. GRUSCHKA I
LAN W 6.4 - ÖSTLI
erücksichtigun
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elt. Insgesam t
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ß Richtlinie 7
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79/409/EWG
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MER GARTENS -
MWELTBERICHT
42
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mit einer
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Gemäß d
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v. 21.03.1996
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r bestehende
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uswirkungen a
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r Größenordn
eltungsbereich
24.02.2017
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u erwartende
r Immissionsb
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MEHL & FOLLM
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er Wechselwi r
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n Emissione n
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und Gewerbe
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LAN W 6.4 - ÖSTLI
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URGESELLSCHAF
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n der Bauleit
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nd Nachverdi c
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ICH DES INGELHEIM
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genes Vorgeh
teilweise bra
n und schone
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n im Außenbe
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MER GARTENS -
MWELTBERICHT
43
werden die
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erzimmern
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bedingten
) sind alle
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bleibt von
Denkmal-
t leistbar.
siehe auch
en gelegt.
achgefalle-
nden Um-
eren Maße
ereich ihre
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s geringer
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bt.
ationsver-
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n Vollaus-
Im Geltu
92/43/EW
vom 2. Ap
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Im Bebau
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(Tiefgara
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und der
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gen vo
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tdurchführung
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Maßna
uungsplan we
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nflikte Vorgab
gen-)Dachbeg
gärtnerischen
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on FFH- und Vo
des Bebauun g
s vom 21. M a
gesetzt.
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g der Planun g
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ahmen zur Ve
rden Festsetz
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n Gestaltung
n, zum Lärmsc
er Vorgaben d
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gsplanes und
ai 1992 oder
durchführung
g bleibt das G
mweltbericht
rmeidung, Ve
zungen getrof
inhalten nebe
weise (wasser
wendung von
von Grundst ü
chutz sowie zu
24.02.2017
der Verträglic
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seiner Umg e
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der Planung
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erringerung un
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en Maßnahme
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ücksfreifläche
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em heutigen
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nd zum Ausgle
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en zum funkti
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n. Weiterhin
von Niedersch
LAN W 6.4 - ÖSTLI
g bei Beeinträ
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keine FFH-Ge b
ß Richtlinie 7
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keine Verände
eich
en von Natur
ionellen Ausg
r befestigte G
für Stützmaue
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ICH DES INGELHEIM
UM
ächtigun-
biete gemäß
79/409/EWG
estgehend er
erungen.
und Landscha
gleich artensch
Grundstücksfr
ern und Einfr
setzungen z u
etroffen.
MER GARTENS -
MWELTBERICHT
44
Richtlinie
des Rates
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aft zu ver-
hutzrecht-
reiflächen;
iedungen)
m Einsatz
5 QU
BUNDESAN
CC
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HESS. LAN
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HESS. LAN
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HESS. LAN
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NSTALT FÜR GEO
C6318 Frankfu
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em ehemalige
ÖKOLOGIE UN D
eimer Gartens´
HL & FOLLMANN
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DESAMT FÜR BO
DESAMT FÜR BO
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DESAMT FÜR NA
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S MINISTERIUM
ortschreibung
LANUNG BULLE
aserne, Groß-G
ücke 234/3,23
LANUNG BULLE
AD-Gelände D
ZEICHNIS
OWISSENSCHAFT
urt a.M.-Ost. H
EURGESELLSCHAF
n EAD-Geländ
D LANDSCHAFTSP
´, Stadtteil Be
N INGENIEURGES
s EAD-Geländ
ODENFORSCHUN
ODENFORSCHUNG
ODENFORSCHUN
dt West. Wies
NATURSCHUTZ
welt.hessen.d
ATURSCHUTZ, UM
nebene. Grun
M FÜR UMWELT,
Luftreinhalte
ERMANN SCHNE
Gerauer Weg
34/4). Sanieru
RMANN SCHNEB
armstadt. Dar
TEN UND ROHST
Hannover.
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PLANUNG (2016
essungen. Arte
STELLSCHAFT MB
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G (1991): Geol
NG (1997): St a
sbaden.
, UMWELT U N
de/atlas/ (Aufr
MWELT UND GEO
ndwasserflura
, KLIMASCHUTZ,
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und Nierstei
ungskonzept.
BLE GMBH (2 0
rmstadt.
24.02.2017
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: Schalltechnis
t. Bericht-Nr. 1
6): Stadt Dar m
enschutzrecht
BH (2016): Ver
dt. Rodgau.
denkarte der
logische Abha
andorttypisier
ND GEOLOGIE
ruf 30.09.201
OLOGIE (HLNU
abstand im Ok
, LANDWIRTSCH
Ballungsraum
2016a): Um n
ner Straße 2 /
Darmstadt.
016b): Rege n
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mstadt Beba u
tlicher Fachbe
rkehrsuntersu
nördlichen O
andlungen Hes
rung für die B
(HLNUG) (2
6).
G) (2016b): H
ktober 2015. W
AFT UND VERB
Rhein-Main.
nutzung des
/Ingelheimer S
nwasserkonze
LAN W 6.4 - ÖSTLI
Übersichtska
chung. Wohng
mstadt.
uungsplan ´W
eitrag. Darmst
chung im Ra h
berrheineben
ssen Bd. 95. W
Bodenentwick
016a): Umw
ydrologisches
Wiesbaden.
RAUCHERSCHUTZ
Teilplan Darm
ehemaligen
Straße 2 in D a
pt zum Beb a
ICH DES INGELHEIM
UM
arte 1 : 200. 0
gebietsentwic
W 6.4 ´Östlich
tadt.
hmen der Ve r
ne 1 : 50.000
Wiesbaden.
klung 1 : 50.
weltatlas Hes s
s Kartenwerk
Z (HMUKLV)
mstadt. Wiesb
EAD-Gelände
armstadt (Flu
auungsplan E
MER GARTENS -
MWELTBERICHT
45
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cklung auf
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rkehrsent-
. Nordteil.
000. Blatt
sen. URL:
Hessische
(2015): 2.
aden.
es/Hutier-
r 18, Flur-
hemaliges
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DD
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10.530
11.221
10.530
11.221
09.220
10.520
02.500
11.225
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10.520
10.510
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14
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26
27
28
29
30
31
32
33
34 35 36 37
38 39
40
41
42
43
44 4546
47 48
49 50
51
52
53
54
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62
63
64
65 66
67
68
697071
72
73
74
75
76
77
78
±
PROJEKT
KARTENINHALT BLATT
AUFTRAGGEBER
VERFASSER
BEARBEITUNG
KARTENERSTELLUNG
FREIGABE
KARTENGRUNDLAGE MAßSTAB BLATT-GR.STAND
Frankfurt a.M., den 16.12.2016,
A. von Küchler
15.12.2016 Amtl. Lageplan 1 : 750 A2
Carolin Göbel
Alexander von Küchler
Carolin Göbel
1
Bauleitplanverfahren
EAD-Gelände Darmstadt,
Niersteiner Straße
Hamburger Allee 45
60486 Frankfurt am Main
T elefon: 069 - 95 29 64 - 0
E–Mail: mail@pgnu.de
BPD Immobilienentwicklung GmbH
Hauptniederlassung Frankfurt am Main
Lyoner Straße 15
60528 Frankfurt am Main
Biotop- und Baumbestand
NiersteinerStraße
Kattreinstraße
Groß-Gerauer Weg
IngelheimerStraße
0 50 10010 20 30 40
m
Biotop- und Nutzungstypen nach Hessischer Kompensationsverordnung
Einzelbäume mit Baumnummer PGNU
DDDD
Einheimisch, standortgerecht, Obstbaum
Nicht heimisch, nicht standortgerecht, Exot
Allgemein
Grenze Geltungsbereich Bebauungsplan
Gebüsche, Hecken, Säume
02.500 Hecken-/Gebüschpflanzung (standortfremd, Ziergehölze)
02.600 Hecken-/Gebüschpflanzung
(straßenbegleitend u.s.w., nicht auf Mittelstreifen)
Ruderalfluren und Brachen
09.120 B Kurzlebige Ruderalfluren
09.220 B Wärmeliebende ausdauernde Ruderalflur trockener Standorte
Gärtnerisch gepflegte Anlagen, Hausgärten, Kleingärten und Grabeland
11.221 Arten- und strukturarme Hausgärten und Grünanlagen
11.225 (B) Extensivrasen, Wiesen im besiedelten Bereich
Vegetationsarme und kahle Flächen
10.510 Sehr stark oder völlig versiegelte Flächen
(Ortbeton, Asphalt), Fundamente u.s.w.
10.520 Nahezu versiegelte Flächen, Pflaster
10.530
Schotter-, Kies-, u. Sandflächen, -wege, -plätze,
wasserdurchlässige Flächenbefestigung sowie
versiegelte Flächen, deren Wasserabfluss versickert wird
10.710 Dachflächen nicht begrünt
10.741 B Fassaden- und Pergolenbegrünung
04.110
04.120
qr
qr
Baum-
nummer
PGNU
Gattung / Art Name
Kronen-
durchmesser
in m
1 Acer platanoides Spitzahorn 8
2 Acer platanoides Spitzahorn 8
3 Acer platanoides Spitzahorn 6
4 Acer platanoides Spitzahorn 9
5 Acer pseudoplatanus Bergahorn 5
6 Acer platanoides Spitzahorn 6
7 A ilanthus altissim a Götterbaum abgestorben
8 U lm us minor Feldulme 6
9 Acer pseudoplatanus Bergahorn 6
10 Robinia pseudoacacia Robinie 10
11 Robinia pseudoacacia Robinie 6
12 Acer pseudoplatanus Bergahorn 8
13 Robinia pseudoacacia Robinie 5
14 U lm us minor Feldulme 5
15 Acer platanoides Spitzahorn 5
16 Acer platanoides Spitzahorn 7
17 Acer platanoides Spitzahorn 6
18 Acer negundo Eschen-Ahorn 6
19 Acer negundo Eschen-Ahorn 6
20 Acer negundo Eschen-Ahorn 6
21 Acer platanoides Spitzahorn 7
22 Picea pungens Blau-Fichte 6
23 Prunus x yedoensis Tokyo-Kirsche 3
24 Prunus x yedoensis Tokyo-Kirsche 3
25 Pinus sylvestris Wal d-Ki efer 6
26 A ilanthus altissim a Götterbaum 5
27 Cedrus atlantica Atl as-Zeder 9
28 A ilanthus altissim a Götterbaum 6
29 Pseudotsuga menziesii Duglasie 7
30 Cedrus atlantica Atl as-Zeder 7
31 A ilanthus altissim a Götterbaum 5
32 Robinia pseudoacacia Robinie 4
33 A ilanthus altissim a Götterbaum 6
34 A ilanthus altissim a Götterbaum 4
35 A ilanthus altissim a Götterbaum 5
36 A ilanthus altissim a Götterbaum 6
37 Betula pendula Hänge-Birke 3
38 A ilanthus altissim a Götterbaum 4
39 A ilanthus altissim a Götterbaum 5
40 A ilanthus altissim a Götterbaum 5
41 A ilanthus altissim a Götterbaum 8
42 A ilanthus altissim a Götterbaum 5
43 Acer platanoides Spitzahorn 10
44 A ilanthus altissim a Götterbaum 6
45 A ilanthus altissim a Götterbaum 4
46 A ilanthus altissim a Götterbaum 7
47 A ilanthus altissim a Götterbaum 6
48 A ilanthus altissim a Götterbaum 6
49 U lm us minor Feldulme 6
50 A ilanthus altissim a Götterbaum 9
51 Robinia pseudoacacia Robinie 7
52 Robinia pseudoacacia Robinie 7
53 Robinia pseudoacacia Robinie 7
54 Robinia pseudoacacia Robinie 7
55 Carpinus betulus fastigiata Säulen-Hainbuche 2,5
56 Carpinus betulus fastigiata Säulen-Hainbuche 2
57 Carpinus betulus fastigiata Säulen-Hainbuche 2,5
58 Carpinus betulus fastigiata Säulen-Hainbuche 2,5
59 Carpinus betulus fastigiata Säulen-Hainbuche 2,5
60 Carpinus betulus fastigiata Säulen-Hainbuche 2,5
61 Carpinus betulus fastigiata Säulen-Hainbuche 2,5
62 Aesculus x carnea Rot e Rosskast anie 1,5
63 Aesculus x carnea Rot e Rosskast anie 2
64 Robinia pseudoacacia Robinie 8
65 Acer pseudoplatanus Bergahorn 6
66 Acer platanoides Spitzahorn 5
67 A ilanthus altissim a Götterbaum 7
68 A ilanthus altissim a Götterbaum 7
69 Acer platanoides Spitzahorn 2
70 Acer platanoides Spitzahorn 2
71 Acer platanoides Spitzahorn 2
72 Acer platanoides Spitzahorn 2
73 Acer platanoides Spitzahorn 2
74 Acer platanoides Spitzahorn 2
75 Acer negundo Eschen-Ahorn 3
76 Populus tremula Espe 5
77 Juglans re gia Walnuss 6
78 A ilanthus altissim a Götterbaum 6
2017/0063
7623 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
01.03.2017
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Grünflächenamt
Amt: Stadtplanungsamt
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2017/0063
Magistratsbeschluss -Nr.
Internetfähig
Produkt-Nr.: 51020
Kostenstelle: 061-010-1000 Investitionsnummer:
Kostenträger: 5110-21 Sachkonto:
Betreff: Bebauungsplan W 6.4 – Östlich des Ingelheimer Gartens - (Beschluss zur
frühzeitigen Beteiligung)
Vorlage vom: 24.02.2017
Beschlussvorschlag :
1. Dem vorliegenden Vorentwurf zum Bebauu ngsplan W 6.4 – Östlich des Ingelheimer Gartens –
(wird zu den Sitzungen aufgehängt/ausgelegt) und den allgemeinen Zielen und Zwecken der
Planung (Anlage 1) wird zugestimmt. Sie sind der frühzeitigen Unterrichtung der
Öffentlichkeit gem. § 3 Abs. 1 BauGB u nd der Unterrichtung der Behörden und sonstigen
Träger öffentlicher Belange gem. § 4 Abs. 1 BauGB zugrunde zu legen.
2. Die frühzeitige Unterrichtung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 BauGB erfolgt bei der
Stadtbauverwaltung - Stadtplanungsamt - für die Dauer eines Monats durch Auslegung der
unter Ziffer 1 genannten Planungsunterlagen zum Bebauungsplan W 6.4. Während dieser Zeit
ist Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung gegeben.
Die frühzeitige Unterrichtung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gem.
§ 4 Abs. 1 BauGB erfolgt parallel hierzu schriftlich.
- 2 -
Anlagen: Allgemeine Ziele und Zwecke der Planung und Umwe ltbericht zum
Bebauungsplan W 6
Vorentwurf des Bebauungsplans W 6.4 (wird zu den Sitzungen aufgehängt/
ausgelegt)
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 24.02.2017
Nach der Flächenaufgabe und Beendigung de r Nutzung durch den EAD (Eigenbetrieb für
kommunale Aufgaben und Dienstleistungen) ist es Ziel, diese Flächen einer Wohnnutzung
zuzuführen. Es soll ein qualitativ hochwertiges Wohnquartier entwickelt werden, das
insbesondere unter energetischen und ökologi schen Kriterien beispielhafte Lösungen
aufzeigt. Mit dem Bebauungsplan W 6.4 - Östlich des Ingelheimer Gartens - sollen die
planungsrechtlichen Voraussetzungen hierfür geschaffen werden .
Das Plangebiet liegt vollständig im Geltungsbereich des Bebauungspla ns W 6 – Niersteiner
Straße –. Dieser besitzt Rechtskraft seit 29.01.1971. Der westliche Teilbereich des
Bebauungsplans W 6 wurde durch den Bebauungsplan W 6.2 (rechtskräftig seit 27.08.1985)
bereits überplant. Der neu aufzustellenden Bebauungsplan W 6.4 – Östlich des Ingelheimer
Gartens – überplant den östlichen Teilbereich, mit Ausnahme der Kasernengebäude. Der
Bebauungsplan W 6 aus dem Jahre 1971 weist im östlichen Teilbereich ein Sondergebiet mit
Gemeinbedarfsfläche für Verwaltung aus, wobei die damals geplante Bebauung den aktuellen
städtebaulichen Zielen nicht mehr entspricht und aufgrund des Denkmalschutzes im Bereich
des technischen Stadthauses nicht mehr durchführbar ist. Damit ist eine Planverwirklichung
des Bebauungsplans W 6 in dem östlichen Teil gebiet nicht mehr realisierbar. Der
Bebauungsplan W 6 wird somit funktionslos. Er ist in einem separaten Verfahren aufzuheben.
Um die Entwicklung des Bebauungsplans W 6.4 aus dem Flächennutzungsplan (FNP) zu
gewährleisten, ist eine Änderung des FNP´s erf orderlich. Diese Änderung erfolgt im
„Parallelverfahren“ gem. § 8 Abs. 3 BauGB (siehe Magistratsvorlage Nr. 2017/0049) .
Die betroffene Liegenschaft befand sich im Eigentum der Stadt Darmstadt. Um eine
qualitativ hochwertige Bebauung zu erzielen, wurde im Vorfeld des Grundstücksverkaufs ein
konkurrierendes Verfahren durchgeführt , bei dem fünf potentielle Käufer Bebauungskonzept e
erarbeiteten, welche dann von einer Bewertungskommission beurteilt wurden und die eine
Empfehlung für ein zukünftiges Bebauungskon zept aussprach. Die Auswahl des Käufers bzw.
des damit verknüpften baulichen Konzeptes erfolgte in Abstimmung zwischen den beteiligten
Dezernaten und fiel auf die BPD Immobil ienentwicklung GmbH. Im Rahmen des
Grundstückskaufvertrages vom 21. Juli 2016 wurd en die wesentlichen städtebaulichen
Vorgaben gesichert (s. hierzu auch nächster Absatz) . Das ausgewählte Konzept ist die
Grundlage für den Vorentwurf des Bebauungspla ns W 6.4 - Östlich des Ingelheimer Gartens -.
Das städtebauliche Konzept für das Plangebie t sieht eine aufgelockerte Wohnbebauung mit
mehrgeschossigen Quer - und Längsriegeln vor, die einen ruhigen und begrünten
Innenbereich mit unterschiedlichen Freiraumqualitäten schaffen. Der Innenbereich mit
privaten und gemeinschaftlichen Freiflächen wird d urch interne Wege für die Anwohner
erlebbar. Mehrere Wegeverbindungen von Osten nach Westen erlauben der Allgemeinheit
eine Durchquerung des Quartiers. Der größte Teil der Baugrundstücke ist durch eine
begrünte Tiefgarage unterbaut, so dass die Grundstück sfreiflächen für die privaten und die
gemeinschaftlichen Nutzungen zur Verfügung stehen und einen erheblichen Teil der Qualität
dieses Wohnquartiers ausmachen. Um gleichzeitig ein gemischtes Quartier für
unterschiedliche Bevölkerungsgruppen wie insbesonder e auch Familien zu schaffen, soll ein
breites Angebot an kleinen und großen Wohnungen entstehen. In Darmstadt besteht auch ein
hoher Bedarf an Sozialwohnungen, sodass ein vertraglich festgesetzter Anteil von
Sozialwohnungen an der gesamten Zahl der Wohnung en realisiert wird . Die BPD
Immobilienentwicklung GmbH hat sich mit Grundstückskaufvertrag vom 21. Juli 2016
verpflichtet insgesamt 15 % der auf dem Kaufgrundstück zu errichtenden Wohneinheiten als
Sozialwohnungen vorzusehen.
- 4 -
Zu 1.:
Auf Grundlage des st ädtebaulichen Konzeptes wurden die allgemeinen Ziele und Zwecke der
Planung (Anlage) und der Vorentwurf zum Bebauungsplan W 6.4 –Östlich des Ingelheimer
Gartens – (wird zu den Sitzungen aufgehängt/ausgelegt) erarbeitet. Diese Unterlagen
können nach dem Bes chluss des Magistrats für das weitere Verfahren verwendet werden. Der
Vorentwurf wird zu den Sitzungen aufgehängt und ist als Datei in PARLIS enthalten.
Zu 2.:
Das BauGB schreibt in § 3 Abs. 1 zur frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung vor, die
Öffentlichkeit über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung frühzeitig zu unterrichten
und allgemein Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung zu geben. Dazu erfolgt eine
einmonatige öffentliche Auslegung der unter Ziffer 1 genannten Unterlagen beim
Stadtplanungsamt, mit der zugleich den Bürgern die Möglichkeit gegeben wird, ihre
Stellungnahmen im Stadtplanungsamt vorzubringen und zu erörtern. Dies wird ortsüblich
bekannt gemacht.
Parallel dazu werden die Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemä ß
§ 4 Abs. 1 BauGB schriftlich über die Planung informiert. Nach Ablauf dieser frühzeitigen
Beteiligung werden die eingegangenen Stellungnahmen geprüft und ggf. in der weiteren
Planung berücksichtigt.
Der Dezernent III:
i.V.
Jochen Partsch
Oberbürgermeister
Vorab werden übersandt:
9 Exemplare des Vorentwurfs zum Bebauungsplan W 6.4 für die Fraktionen der
Stadtverordnetenversammlung
Darmstadt, den 24.02.2017
61.2 ha Nst. 2112
anlage 2
37905 Zeichen
185
29
185
30
211
8
214
1
225
11 225
12
225
13
225
15
225
18
230
1
233
3
234
3234
4
270
291
9
127B
3
1A
1
61
38
7
127A
84 8288 86
92
90
96
94
104
102
74 72
80
78
79
21
19
8
100
70
98
76
36
I
I
II+D
II+D
I
III
I
V
VI
I
III+D
II+D
I
II+D
II+D
V
I
II+D
II+D
I
II+D
I
II+D
I+D
I
II
I
II+D
II+D
II
IV
I
III
I
II+D
VI
II
VI
III+D
III
III
II
III
II+D
II+D
II+D
II+D
I
II+DIII
I
I
II+D
II+D
II+D
I
II+D
II+D
V
II
I
I
292
279
2
N
N
N
N
Tg
Tg
N
Tg
St
St
St St
Tg
Tg
G Allgemeinheit
GF Allgemeinheit
GA
Anlieger
22,50
18,00
20,50
21,00
24,00
60,00
16,50
66,00
16,50
62,00
66,00
18,00
18,00
17,60
21,00
24,00
24,00
20,50
3,00
17,50
3,00
10,50
24,00
5,00
3,00
3,00
32,00
13,75
3,00
3,00
18,00 5,00
27,60
20,50
21,00
9,00
7,25
18,60
24,75
12,50
22,50
32,50
8,80
17,70
37,20
6,25
42,25
14,50
20,60GAS
- neu
WA
ÜF 2c
GR 750 m²GF 3000 m²IV
GH max. 17 ma
FD
ÜF 3a
GR 350 m²GF 1400 m²IV
GH max. 17 mo
FD
ÜF 3c
GR 750 m²GF 3000 m²IV
GH max. 17 ma
FD
ÜF 2a
GR 350 m²GF 1400 m²IV
GH max. 17 mo
FD
ÜF 2b
GR 375 m²GF 1500 m²IV
GH max. 17 mo
FD
ÜF 3b
GR 375 m²GF 1500 m²IV
GH max.
17 mo
FD
ÜF 4a
GR 875 m²
GF 1750 m²
II
GH max. 11 m
a
FD
ÜF 4b
GR 925 m²
GF 1850 m²
II
GH max. 11 m
a
FD
ÜF 5b
GR 425 m²GF 1700 m²IV
GH max. 17 mo
FD
ÜF 5c
GR 275 m²
GF 550 m²
II
GH max. 11 mo
FD
ÜF 5a
GR 400 m²GF 1600 m²IV
GH max. 17 mo
FD
H1
ÜF
1
GR
1425
m²
GF
7125
m²
V
GH max.
20
m
g
FD
G Allgemeinheit
GF Allgemeinheit
GF Allgemeinheit
G Allgemeinheit
GA
Anlieger
Kattreinstraße
Niersteiner
Straße
Groß-Gerauer
Weg
H2
H3
H4/5
Ingelheimer
Straße
Ingelheimer
Garten
LPB
IVLPB
III
LPB
IIILPB
II
Nacht
- ISO
50
dB
(A)
185
29
185
30
211
8
214
1
225
11 225
12
225
13
225
15
225
18
230
1
233
3
234
3234
4
270
279
2
291
9
292
M 1:500 bei A2
WISSENSCHAFTSSTADT DARMSTADT
Gemarkung Darmstadt Flur 18
Maßstab 1:500
Bebauungsplan W 6.4
- Östlich des Ingelheimer Gartens -
- Vorentwurf -
Entwurfsverfasser:
planquadrat
Elfers Geskes Krämer PartG mbB
Architekten und Stadtplaner
BDA / DASL / dwb
Platz der Deutschen Einheit 21
D-64293 Darmstadt
Stand 24.02.2017
Übersichtsplan
RECHTSGRUNDLAGEN
Baugesetzbuch (BauGB) i.d.F. vom 23.09.2004 (BGBl. I S. 2414), zuletzt geändert durch Art. 6 des
Gesetzes vom 20.10.2015 (BGBl. I S. 1722)
Baunutzungsverordnung (BauNVO) i.d.F. vom 23.01.1990 (BGBl. I S.132), zuletzt geändert durch Art. 2
des Gesetzes vom 11.06.2013 (BGBl. I S. 1548)
Planzeichenverordnung (PlanzV) vom 18.12.1990 (BGBl. 1991 I S. 58), zuletzt geändert durch Art. 2 des
Gesetzes vom 22.07.2011 (BGBl. I S. 1509)
Hess. Bauordnung (HBO) i.d.F. vom 15.01.2011 (GVBl. I S. 46, 180), geändert durch Art. 2 des Gesetzes
vom 15.12.2016 (GVBl. I S. 294)
Verordnung zur Durchführung des Baugesetzbuches i.d.F. vom 17.04.2007 (GVBl. I S. 259), zuletzt
geändert durch Verordnung vom 25.11.2014 (GVBl. I S. 321)
Hess. Gemeindeordnung (HGO) i.d.F. vom 07.03.2005 (GVBl. I S. 142), zuletzt geä ndert durch Art. 2 des
Gesetzes vom 15.09.2016 (GVBl. I S. 167)
Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) i.d.F. vom 29.07.2009 (BGBl. I S. 2542), zuletzt geändert durch
Art. 19 des Gesetzes vom 13.10.2016 (BGBl. I S. 2258, 2348)
Hess. Ausführungsgesetz zum Bundesnaturschutzgesetz (HAGBNatSchG) i.d.F. vom 20.12.2010
(GVBl. I S. 629), zuletzt geändert durch Art. 4 des Gesetzes vom 17.12.2015 (GVBl. I S. 607)
Hess. Wassergesetz (HWG) i.d.F. vom 14.12.2010 (GVBl. I S. 548), zuletzt geändert durch Gesetz vom
28.09.2015 (GVBl. I S. 338)
Hess. Denkmalschutzgesetz ( HDSchG) i.d.F. vom 28.11.2016 (GVBl. I S. 211 ),
in Kraft getreten am
06.12.2016.
Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) i.d.F. vom 17.05.2013 (BGBl. I S.
1274), zuletzt geändert
durch Art. 1 der Verordnung vom 30.11.2016 (BGBl. I S. 2749)
Gesetz über die Umweltverträglichke itsprüfung (UVPG) i.d.F. vom 24.02.2010 (BGBl. I S.
94), zuletzt
geändert durch Art. 2 des Gesetzes vom 30.11.2016 (BGBl. I S. 2749)
VERFAHRENSVERMERKE
Aufstellungsbeschluss:
Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom .
Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses gem. § 2 Abs. 1 BauGB im „Darmstädter Echo“ am .
Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit:
Beschluss des Magistrats vom .
Bekanntmachung der öffentlichen Unterrichtung über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung
und über die Gelegenheit zur Anhörung im „Darmstädter Echo“ am .
Öffentliche Unterrichtung über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung und Anhörung gem. § 3
Abs. 1 BauGB im Technischen Stadthaus, Block D, in der Zeit vom bis einschließlich .
Unterrichtung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange:
Unterrichtung über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung mit Aufforderung zur Äußerung
bezüglich Umfang und Detaillierungsgrad des Umweltberichts gem. § 4 Abs. 1 BauGB und Abstimmung
mit den Nachbargemeinden mit Schreiben vom .
Öffentliche Auslegung:
Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom .
Bekanntmachung der öffentlichen Auslegung im „Darmstädter Echo“ am .
Öffentliche Auslegung des Entwurfs dieses Bebauungsplans mit Begründung und den wesentlichen
umweltbezogenen Stellungnahmen gem. § 3 Abs. 2 BauGB im Technischen Stadthaus, Block D, in der
Zeit vom bis einschließlich .
Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange:
gem. § 4 Abs. 2 BauGB und Abstimmung mit den Nachbargemeinden mit Schreiben vom .
Satzungsbeschluss:
Dieser Bebauungsplan mit der zugehörigen Begründung mit Umweltbericht und
den im Plan enthaltenen Satzungen wurde gem. § 10 Abs. 1 BauGB von der
Stadtverordnetenversammlung zur Satzung beschlossen am .
Diese Ausfertigung stimmt mit dem zur Satzung beschlossenen Plan überein.
Ausgefertigt: Darmstadt, den ___________
Der Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt
________________________
Die Dezernentin
Bekanntmachung:
Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses des Bebauungsplans gem. § 10 (3) BauGB und der
öffentlichen Auslegung im „Darmstädter Echo“ am .
Öffentliche Auslegung dieses Bebauungsplans mit Begründung sowie der zusammenfassenden
Erklärung gem. § 7 Hess. Gemeindeordnung (HGO) i. V. m. § 7 Abs. 3 der Hauptsatzung der
Wissenschaftsstadt Darmstadt im Technischen Stadthaus, Block D, in der Zeit vom bis
einschließlich .
Inkrafttreten:
Inkrafttreten dieses Bebauungsplans am .
Darmstadt, den ___________
Der Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt
________________________
Die Dezernentin
Darmstadt, den ___________ Stadtplanungsamt
_____________________
Jochen Krehbiehl
TEXTLICHE FESTSETZUNGEN
I. Festsetzungen nach dem Baugesetzbuch (BauGB)
Aufgrund des § 9 BauGB i.d.F. vom 23.09.2004 (BGBl. I S. 2414) in
Verbindung mit der Baunutzungsverordnung (BauNVO) i.d.F. vom
23.01.1990 (BGBl. I S. 132) und der Planzeichenverordnung (PlanzV) vom
18.12.1990 (BGBl. 1991 I S. 58) werden festgesetzt:
1. Grenze des räumlichen Geltungsbereichs
(§ 9 Abs. 7 BauGB)
2. Art der baulichen Nutzung
(§ 9 Abs. 1 Nr. 1 BauGB i. V. m. § 1 Abs. 5, 6 und 9 BauNVO)
Allgemeines Wohngebiet (§ 4 BauNVO)
Zulässig sind gemäß § 4 Abs. 2 BauNVO i. V. m. § 1 Abs. 6 und Abs. 9
BauNVO:
Wohngebäude,
die der Versorgung des Gebiets dienenden Läden, Schank - und
Speisewirtschaften sowie nicht störende Handwerksbetriebe,
Anlagen für kirchliche, kulturelle, soziale, gesundheitliche und
sportliche Zwecke.
Ausnahmsweise zulässig sind gemäß § 4 Abs. 3 BauNVO:
Betriebe des Beherbergungsgewerbes,
sonstige nicht störende Gewerbebetriebe,
Anlagen für Verwaltungen.
Nicht zulässig sind gemäß § 1 Abs. 5, 6 und 9 BauNVO
Gartenbaubetriebe,
Tankstellen,
Werbeanlagen, außer an der Stätte der Leistung.
3. Maß der baulichen Nutzung
(§ 9 Abs. 1 Nr. 1 BauGB i. V. m. § 16 Abs. 2 BauNVO)
Bei Grundstücksteilung innerhalb der überbaubaren Grundstücksfläche
(ÜF) ist die zulässige Grundfläche (GR) und zulässige Geschossfläche (GF)
anteilig auf die neuen Teile der ÜF zu verteilen.
3.1. Grundflächen – GR
(§ 19 Abs. 2 und 4 BauNVO)
3.1.1. Es gilt die nach Planeintrag in der überbaubaren Grundstücksfläche (ÜF)
zulässige Grundfläche. Auf die zulässige Grundfläche werden die Flächen
von Terrassen nicht angerechnet.
3.1.2. Die zulässige Grundfläche darf durch die Grundfläche von Stellplätzen mit
ihren Zufahrten, Nebenanlagen im Sinne des § 14 BauNVO und baulichen
Anlagen unterhalb der Geländeoberfläche, durch die das Baugrundstück
lediglich unterbaut wird, überschritten werden; jedoch höchstens bis zu
einer Grundflächenzahl von 0,8.
Ausnahmsweise ist auf dem Grundstücksteil nördlich des nördlichsten
Gehrechts zugunsten der Allgemeinheit (G), einschließlich der Flächen des
Gehrechts, durch bauliche Anlagen unterhalb der Geländeoberfläche,
durch die das Baugrundstück lediglich unterbaut wird (Tiefgarage), eine
Überschreitung der zulässigen Grundflächenzahl bis 0,9 zulässig.
3.2. Geschossflächen – GF
(§ 16 Abs. 2 BauNVO)
Es gilt die nach Planeintrag in der überbaubaren Grundstück sfläche (ÜF)
zulässige Geschossfläche.
3.3. Zahl der Vollgeschosse
3.3.1. Es gilt die nach Planeintrag in der überbaubaren Grundstücksfläche (ÜF)
maximal zulässige Zahl der Vollgeschosse.
3.3.2. In der ÜF 4a und ÜF 4b ist entlang der Kattreinstraße das Staffelgeschoss
um 2,0 m von der Vorderkante der Baukörper zurück zu versetzen. In
diesem Bereich sind massive Brüstungen bei Staffelgeschossen nicht
zulässig.
Nördliche Gebäudeabschlüsse, notwendige Treppenhäuser und unter -
geordnete Baukörper sind von der Regelung ausgenommen.
3.3.3. In der ÜF 1 ist entlang der Kattreinstraße ein Rücksprung des
Staffelgeschosses an der Giebelseite zur ÜF 4a um 7,70 m erforderlich. In
diesem Bereich sind massive Brüstungen bei Staffelgeschossen nicht
zulässig.
3.4. Höhe der baulichen Anlagen
(§ 16 Abs. 2 Nr. 4 BauNVO)
3.4.1 Maximale Gebäudehöhe – GHmax
Als maximale zulässige Gebäudehöhe (GH) nach Planeintrag gilt das Maß
vom jeweiligen Höhenbezugspunkt bis zum obersten Abschluss der
aufgehenden Wand (Attika).
3.4.2 Notwendige Aufzugsüberfahrten und technische Dachaufbauten dürfen die
festgesetzte max. Gebäudehöhe ausnahmsweise um 3,0 m auf insgesamt
20 % der Dachflächen überschreiten. Die Überschreitung muss allseitig
mindestens einen Abstand entsprechend der Höhe des Aufbaus zur
darunterliegenden Gebäudeaußenwand aufweisen.
Anlagen zur Nutzung solarer Strahlungsenergie dürfen die festgesetzte
max. Gebäudehöhe um 1,5 m a uf insgesamt 75 % der Dachfläche
überschreiten. Die Überschreitung muss allseitig mindestens einen Abstand
entsprechend der Höhe des Aufbaus zur darunterliegenden
Gebäudeaußenwand aufweisen.
3.4.3 Höhenbezugspunkte
Als Bezugspunkte für die Höhe der baulichen Anlagen und als
Geländeoberfläche gem. HBO werden pro ÜF folgende
Höhenbezugspunkte (H) ü. NN festgesetzt:
ÜF 1 H1 = 134,40 m ü. NN
ÜF 2a, 2b, 2c H2 = 134,55 m ü. NN
ÜF 3a, 3b, 3c H3 = 134,80 m ü. NN
ÜF 4a, 4b, 5a,
5b, 5c H4/5 = 135,30 m ü. NN
4. Bauweise
(§ 22 Abs. 1 und 4 BauNVO)
4.1. Offene Bauweise
Es gilt die nach Planeintrag festgesetzte offene Bauweise o mit seitlichem
Grenzabstand.
4.2. Abweichende Bauweise
Es gilt die nach Planeintrag festgesetzte abweichende Bauweise a mit
seitlichem Grenzabstand und Gebäudekörperlängen bis höchstens 66 m.
4.3. Geschlossene Bauweise
Es gilt die nach Planeintrag festgesetzte geschlossene Bauweise g mit
seitlichem Grenzabstand zur ÜF 2a und ÜF 4a.
5. Überbaubare Grundstücksfläche
(§ 9 Abs. 1 Nr. 2 BauGB i.V.m. § 23 BauNVO)
Baugrenzen
Terrassen und Balkone dürfen die festgesetzte Baugrenze um maximal
1,5 m überschreiten.
6. Flächen für Stellplätze, Garagen und Tiefgaragen
(§ 9 Abs. 1 Nr. 4 und Nr. 22 BauGB i.V.m. § 12 BauNVO)
6.1. Oberirdische Stellplätze (inklusive CarSharing) sind nur innerhalb der
überbaubaren Grundstücksflächen und in den hierfür festgesetzten
Flächen St zulässig.
6.2. Einzelgaragen sind nur im Gebäude integriert zulässig. Garagengeschosse
sind nur als Tiefgaragen zulässig.
6.3. Tiefgaragen sind innerhalb der überbaubaren Grundstücksflächen und in
den hierfür festgesetzten Flächen Tg zulässig.
7. Nebenanlagen
(§ 9 Abs. 1 Nr. 4 BauGB i.V.m. § 14 BauNVO)
7.1. Nebenanlagen sind nur innerhalb der Baugrenzen und auf den hierfür
festgesetzten Flächen N zulässig. Die Flächen N für Nebenanlagen dürfen
bis zu 30 % mit Nebenanlagen überbaut werden.
7.2. Nebenanlagen sind bis zu einem maximalen Bruttorauminhalt von je 20 m³
zulässig.
7.3. Entlang der Kattreinstraße sind auf den für Nebenanlagen festgesetzten
Flächen N Gebäude für Abstellzwecke nicht zulässig.
8. Öffentliche Verkehrsflächen
(§ 9 Abs. 1 Nr. 4 und 11 BauGB)
8.1. Straßenverkehrsfläche
8.2. Verkehrsfläche besonderer Zweckbestimmung Fußgängerbereich, Platz
8.3. Verkehrsgrün (straßenbegleitender Grünstreifen/Versickerungsfläche)
8.4. Ein- und Ausfahrten
An der Kattreinstraße sind höchstens drei Grundstückszufahrten mit je
maximal 6,0 m Breite zulässig.
An der Niersteiner Straße sind höchstens vier Grundstückszufahrten mit je
maximal 6,0 m Breite zuzüglich Feuerwehrzufahrten zulässig.
9. Versorgungsfläche
(§ 9 Abs. 1 Nr. 12 BauGB)
Gasregelstation
10. Geh- und Fahrrechte
(§ 9 Abs. 1 Nr. 21 BauGB)
10.1. Die Flächen GF sind mit Geh- und Fahrrechten zugunsten der
Allgemeinheit zu belasten. Auf diesen Flächen ist ein Fußweg von mind.
1,50 m Breite herzustellen. Die Lage des Fußweges kann von der
festgesetzten Fläche geringfügig abweichen.
10.2. Die Flächen G sind mit Gehrechten zugunsten der Allgemeinheit zu
belasten. Auf diesen Flächen ist ein Fußweg von mind. 1,50 m Breite
herzustellen. Die Lage des Fußweges kann von der festgesetzten Fläche
geringfügig abweichen.
10.3. Die Flächen GA sind mit Gehrechten zugunsten der Anlieger zu belasten.
Auf diesen Flächen ist ein Fußweg von mind. 1,50 m Breite herzustellen.
Die Lage des Fußweges kann von der festgesetzten Fläche abweichen.
11. Flächen oder Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur
Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft
(§ 9 Abs. 1 Nr. 20 BauGB)
11.1. Behandlung von Niederschlägen
Das auf dem Grundstück anfallende Niederschlagswasser ist vollständig vor
Ort auf dem Grundstück zu versickern soweit wasserwirtschaftliche und
gesundheitliche Belange nicht entgegenstehen . Eine Sammlung und
Ableitung von Niederschlagswasser in die öffe ntliche Kanalisation ist nicht
zulässig, es sei denn wasserwirtschaftliche und gesundheitliche Belange
stehen entgegen.
11.2. Überdeckung von Tiefgaragendächern
Tiefgaragendächer, die nicht überbaut sind, sind mit einer
Bodensubstratschicht von mindestens 0,8 m zu überdecken, im Bereich von
Baumpflanzungen ist eine Bodensubstratschicht von mindestens 1,0 m
einzuhalten. Die Oberkanten der Überdeckung sind allseitig niveaugleich an
das umgebende Gelände anzuschließen. Sofern ausnahmsweise
Stützmauern erforderlich sind, sind diese gemäß Festsetzung Nr. II. 2.2 zu
errichten.
11.3. Befestigte Freiflächen
Stellplätze, Wege, Zufahrten und sonstige befestigte Grundstücksfreiflächen
sind in wasserdurchlässiger Bauweise herzustellen. Auf eine
wasserdurchlässige Befestigung is t zu verzichten, wenn eine Gefährdung
von Boden oder Grundwasser zu erwarten ist. Eine Befestigung der
Zufahrten über die erforderliche Breite hinaus ist unzulässig.
11.4. Insektenfreundliche Außenbeleuchtung
Zur Vermeidung von Beeinträchtigungen von nachtaktiv en Insektenarten
sind für die Außenbeleuchtung ausschließlich Natriumdampf -
Hochdrucklampen, Natriumdampf -Niederdrucklampen oder LED -
Leuchtmittel, mit Richtcharakteristik und unter Verwendung vollständig
gekapselter Lampengehäuse zulässig.
11.5. Nisthilfen für geschützte Vogel- und Fledermausarten
Zur Kompensation für den Verlust von Brutbiotopen für Vögel und
Sommerlebensräumen für Vogel - und Fledermausarten sind bauseitig an
den Gebäuden mindestens fünf Einbau -Nistkäsen für Mauersegler und
Schwalbenarten sowie mindestens zehn Einbau -Fledermauskästen
vorzusehen und dauerhaft zu unterhalten.
12. Maßnahmen für die Erzeugung, Nutzung, Speicherung von Strom,
Wärme oder Kälte aus erneuerbaren Energien oder Kraft-Wärme-
Kopplung
(§ 9 Abs. 1 Nr. 23 b BauGB)
Im Geltungsbere ich des Bebauungsplanes ist eine zentrale Erzeugung,
Verteilung, Nutzung oder Speicherung von Strom, Wärme oder Kälte aus
Kraft-Wärme-Kopplung oder auf Basis erneuerbarer Energien zu
gewährleisten mit dem Ziel, eine Nahwärmeversorgung sicher zu stellen.
13. Vorkehrungen zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen
(§ 9 Abs. 1 Nr. 24 BauGB)
13.1. Objektbezogene (passive) Schallschutzmaßnahmen
Bei der Änderung oder der Errichtung von Gebäuden mit schutzbedürftigen
Aufenthaltsräumen sind die Außenbauteile entsprechend den
Anforderungen der DIN 4109-1:2016-07, "Schallschutz im Hochbau, Teil 1:
Mindestanforderungen", und DIN 4109 -2:2016-07, "Schallschutz im
Hochbau, Teil 2: Rechnerische Nachweise der Erfüllung der
Anforderungen", auszubilden. Grundlage hierzu sind die Lärmpegelbereiche
(LPB), die gemäß Tab. 7 der DIN 4109 -1:2016-07 den im Plan
gekennzeichneten maßgeblichen Außenlärmpegeln wie folgt zugeordnet
sind:
Maßgeblicher
Außenlärmpegel/[dB(A)] Lärmpegelbereich
bis 55 I
> 55 bis 60 II
> 60 bis 65 III
> 65 bis 70 IV
Die erforderlichen Schalldämm -Maße der Außenbauteile sind in
Abhängigkeit von der Raumnutzungsart und Raumgröße im
Baugenehmigungsverfahren gemäß DIN 4109 -1:2016-07 und DIN 4109 -
2:2016-07 nachzuweisen.
Von dieser Festsetzung kann gemäß § 31 Abs. 1 BauGB ausnahmsweise
abgewichen werden, wenn im Baugenehmigungsverfahren der Nachweis
erbracht wird, dass im Einzelfall geringere Lärmpegelbereiche an den
Fassaden anliegen (z. B. unter Berücksichtigung der Abschirmung durch
Gebäude). Die Anforderungen an die Schalldämmung der Außenbauteile
können dann entsprechend den Vorgaben der DIN 4109-1:2016-07 und DIN
4109-2:2016-07 reduziert werden.
13.2. Schalldämmende Lüftungseinrichtungen
Bei der Änderung oder der Errichtung von Schlaf - und Kinderzimmern
nördlich der im Plan gekennzeichneten 50-dB(A)-Nacht-Isophone sind
schalldämmende Lüftungseinrichtungen vorzusehen. Auf dezentrale
schalldämmende Lüftungsgeräte kann verzichtet werden, wenn die
Gebäude mit einer zentralen Lüftungsanlage ausgestattet sind und
hierdurch ein ausreichender und schallgedämmter Luftaustausch
gewährleistet ist.
Von dieser Festsetzung kann gemäß § 31 Abs. 1 BauGB ausnahmsweise
abgewichen werde n, wenn im Baugenehmigungsverfahren der Nachweis
erbracht wird, dass im Einzelfall nachts geringere Außenlärmpegel als
50 dB(A) an den zur Belüftung von Schlaf - und Kinderzimmern
erforderlichen Fenstern anliegen (z. B. unter Berücksichtigung der
Abschirmung durch Gebäude).
14. Flächen zum Anpflanzen und zum Erhalt von Bäumen, Sträuchern
und sonstigen Bepflanzungen
(§ 9 Abs. 1 Nr. 25a und 25b BauGB)
14.1. Grundstücksfreiflächen
Es sind 35 % der Grundstücksflächen als Grundstücksfreiflächen dauerhaft
gärtnerisch zu begrünen und zu unterhalten. Begrünte
Tiefgaragendachflächen sind hier anrechenbar.
14.2. Anpflanzen von Großbäumen
Im Bereich der zeichnerisch festgesetzten Anpflanzung von großkronigen
Laubbäumen 1. Ordnung ist ein durchgehender Bodenanschluss durch
mind. 6 x 6 m große Aussparungen der Tiefgaragen mit geeignetem,
nährstoffreichem und gut durchlüftetem Bodensubstrat sicherzustellen. Als
Pflanzmaterial sind Sommer -Linden (Tilia platyphyllos) als Solitärbäume ,
5fach verpflanzt, aus extra weitem Stand, mit Drahtballierung und 25 –
30 cm Stammumfang zu verwenden. Vom festgesetzten Standort kann um
5 m abgewichen werden.
14.2.1. Anpflanzen von Bäumen auf den Baugrundstücken
Je angefangene 200 m² nicht überbauter Grunds tücksfläche einschließlich
der nicht überbauten Tiefgaragendachflächen ist mindestens ein
standortgerechter Laubbaum 2. oder 3. Ordnung mit mindestens 18 – 20 cm
Stammumfang (Wuchshöhe bis max. 15 m) entsprechend der GALK-
Straßenbaumliste (Deutsche Gartena mtsleiterkonferenz GALK e.V.,
Arbeitskreis Stadtbäume) in der jeweils aktuellen Fassung unter
Verwendung von geeignetem, nährstoffreichem und gut durchlüftetem
Bodensubstrat zu pflanzen und zu erhalten. Zu erhaltende Bäume sind auf
diese Festsetzung anrechenbar.
14.2.2. Anpflanzen von Sträuchern auf den Baugrundstücken
Mindestens 15 % der nicht überbau ten Grundstücksfreiflächen
einschließlich der nicht überbauten Tiefgaragendachflächen sind mit
einheimischen und standortgerechten Sträuchern entsprechend
Auswahlliste Sträucher und Heckenpflanzen (siehe Hinweis Nr. 1) zu
begrünen. Die Standorte der Sträucher auf den Baugrundstücken sind
freigestellt. Es sollen Arten der Qualität 60 - 100 cm 2 x verpflanzt, ohne
Ballen, Verwendung finden. Vorhandene Gehölze und Pflanzungen, die den
Anforderungen dieser Festsetzung entsprechen, werden angerechnet.
14.3. Dachbegrünung
Flachdächer und flach geneigte Dächer mit einem Dachneigungswinkel bis
zu 5 Grad und ab einer Mindestgröße von 20 m² sind extensiv als Gras -
Staudendach zu begrünen. Die Vegetationsschicht muss eine Mächtigkeit
von mindestens 12 cm aufweisen. Fenster, Be - und Entlüftungsöffnungen,
Dachterrassen und technische Aufbauten sind hiervon ausgenommen.
14.4. Erhaltung von Einzelbäumen und Baumgruppen
Die in der Planzeichnung als zu erhaltend festgesetzten Einzelbäume sind
dauerhaft zu erhalten und bei Beschädigung oder Erkrankung durch
geeignete Maßnahmen zu behandeln. Ausgefallener Bewuchs ist durch
gleichartige Neupflanzungen zu ersetzen.
14.5. Baumschutzmaßnahmen
Während der Bauphase sind gefährdete Einzelbäume im Bereich der
Baustelle vor Beschädigungen von Stamm und Wurzelraum durch
Sicherungsmaßnahmen gemäß RAS -LP 4 (Bezugsquelle: FGSV -Verlag,
Köln) und DIN 18920 (Bezugsquelle, Beuth-Verlag, Berlin) zu schützen.
II. Satzung über die Gestaltung baulicher Anlagen
Aufgrund § 81 Hessische Bauordnung (HBO) i.d.F. vom 15.01.2011 (GVBl.
I S. 46) i.V.m. § 9 Abs. 4 BauGB wird festgesetzt:
1. Dachgestaltung
(§ 81 Abs. 1 Nr. 1 HBO)
Die Gebäudedächer sind als begrüntes Flachdach m it einer Neigung von
höchstens 5 Grad herzustellen.
2. Grundstücksfreiflächen
(§ 81 Abs. 1 Nr. 5 HBO)
2.1. Einfriedungen
2.1.1. Die Höhe der Einfriedungen darf im Mittel bis zu 1,50 m über Gehwegkante
betragen, Sockelmauern können bis 0, 70 m hoch sein. Die Einfriedungen
innerhalb einer Hausgruppe und zu öffentlichen Verkehrsflächen sind
einheitlich zu gestalten. Zulässig sind:
- durchsichtige Holz- und Stahlgitterzäune mit vertikalen Staketen,
- Hecken (frei wachsend oder geschnitten) aus Laubgehölzen gemäß
Auswahlliste B für Anpflanzungen.
2.1.2. Ausnahmsweise darf im Bereich der überbaubaren Grundstücksfläche
ÜF 2a und ÜF 3a die Höhe der Einfriedung im Mittel bis 1,80 m über
Gehwegkante betragen.
2.1.3. Ausnahmsweise darf die Höhe der Einfriedung entlang der Kattreinstraße
geschlossene Elemente auf max. 20 % der Straßenfront je ÜF im Mittel bis
zu 2,00 m, durchsichtige Holz - und Stabgitterzäune mit vertikalen Staketen
im Mittel bis zu 1,80 m und Hecken im Mittel bis zu 1,50 m über
Gehwegkante betragen.
2.2. Stützmauern
Für Stützmauern zur Befestigung von Geländestufen sind folgende
Bauweisen zulässig:
- Natursteinmauerwerk
- Blendmauerwerk mit Natursteinverblendung
- Gabione (Steinkorbmauer)
2.3. Begrünung der privaten Grundstücksfreiflächen
Die Grundstücksfreiflächen zwischen öffentlicher Straße und vorderer
Gebäudeflucht sind gärtnerisch anzulegen und zu erhalten. Dies gilt
entsprechend für Grundstücke an privaten Erschließungswegen. Die
Gebäudevorflächen dürf en nicht als Arbeits - oder Lagerflächen benutzt
werden und sind, soweit sie nicht Nebenanlagen, Zuwege oder Zufahrten
sind, gärtnerisch zu gestalten und zu unterhalten.
3. Aufschüttung und Abgrabung
(§ 81 Abs. 1 Nr. 1 HBO)
Abgrabungen an den Begrenzungswänden der Gebäude sind unzulässig.
4. Werbeanlagen
(§ 81 Abs. 1 Nr. 1 HBO)
Unzulässig sind Werbeanlagen in Form von Blitzlichtern, im Wechsel oder
in Stufen ein- und ausschaltbare Leuchten, als laufende Schriftbänder, als
projizierende Lichtbilder und als spiegelunterlegte Schilder sowie
freistehende Werbeanlagen oder Werbeanlagen auf oder über Dach.
5. Abfallsammelanlagen
(§ 81 Abs. 1 Nr. 3 HBO)
Müll- und Abfallanlagen sind in die Gebäude oder Tiefgaragen zu integrieren
oder einzuhausen und/oder einzugrünen.
6. Fahrradabstellflächen
(§ 81 Abs. 1 Nr. 3 HBO)
Fahrradstellplatzanlagen sind überwiegend in die Gebäude oder in die
Tiefgaragen zu integrieren. Die Einhausung oberirdischer
Fahrradstellplatzanlagen ist unzulässig.
III. Hinweise
1. Gesetze, Verordnungen, DIN-Normen und Vorschriften
Die genannten Gesetze, Verordnungen, DIN -Normen und die sonstigen
zitierten Vorschriften können im Stadtplanungsamt, Bessunger Straße 125,
Block D, zu den üblichen Bürozeiten eingesehen werden.
2. Bodendenkmäler (§ 2 Abs. 2 Nr. 2 HDSchG)
Wenn bei Erdarbeiten Bodendenkmale bekannt werden, so ist dies der
hessenArchäologie oder der Unteren Denkmalschutzbehörde unverzüglich
anzuzeigen.
3. Bodenveränderungen
Bei allen Baumaßnahmen, die einen Eingriff in den Boden erfordern, ist auf
organoleptische Auffälligkeiten zu achten. Ergeben sich bei den Erdarbeiten
Kenntnisse, die den Verdacht einer schädlichen Bodenveränderung
begründen, sind diese umge hend der zuständigen Behörde, dem
Regierungspräsidium Darmstadt, Abteilung Arbeitsschutz u nd Umwelt
Darmstadt, Dezernat IV/Da 41.5, Bodenschutz, mitzuteilen. Darüber hinaus
ist ein Fachgutachter in A ltlastenfragen hinzuzuziehen. Schädliche
Bodenveränderungen im Sinne des § 2 Abs. 3 Bundes -
Bodenschutzgesetz sind Beeinträchtigungen der Bodenfunktionen, die
geeignet sind, Gefahren, erhebliche Nachteile oder erhebliche
Belästigungen für den einzelnen oder die Allgemeinheit herbeizuführen.
4. Altstandorte
Aufgrund der ehemaligen gewerblichen Nutzung fanden bereits
Altlastenuntersuchungen auf dem Gelände statt. Im Z uge mehrerer
Voruntersuchungen wurden Schadstoffbelastungen in den anthropogenen
Auffüllungen festgestellt. In dem unter der Auffüllung anstehenden
natürlichen Boden wurden keine Schadstoffbelastungen nachgewiesen. Ein
Sanierungsbedarf des natürlich gewach senen Bodens in Bezug auf den
Wirkungspfad Boden-Grundwasser besteht nicht.
Im Rahmen der geplanten Umnutzung des Geländes zur Wohnbebauung
wird eine Sanierung der Auffüllung erforderlich.
5. Artenschutz
Auf die artenschutzrechtlichen Verbotstatbestände von europarechtlich und
streng geschützten Arten gemäß § 44 BNatSchG wird hingewiesen.
Die Rodung von Bäumen und Gehölzen ist gemäß § 39 Abs. 5 BNatSchG
ausschließlich in der Zeit vom 1. Oktober bis 28. Februar zulässig.
Der Abbruch von Gebäuden ist ebenfalls ausschließlich in der Zeit vom 1.
Oktober bis 28. Februar zulässig.
Für den Bebauungsplan wurde ein artenschutzrechtlicher Fachbeitrag
erarbeitet. Die dort getroffenen Maßnahmen zur Vermeidung, zur
Verminderung und zum Ausgleich von Beeinträchtigungen der Tierwelt sind
einzuhalten.
6. Maßnahmen zur Verminderung von Gefahren für Kleintiere
Hofabläufe, Hauskellerschächte und ähnliche Anlagen sollen durch
geeignete Mittel gegen das Hineinfallen und Verenden von Kleintieren
gesichert werden. Dachrinnenabläufe sollen durch Drahtvorsätze gesichert
werden.
Kellertreppenabgänge sollen an einer Wangenseite mit einer
waschbetonrauen Rampe von 10 cm Breite als Kleintierfluchtweg versehen
werden.
Zierteiche sowie ande re offene Wasserflächen sollen mit rauen
Fluchtrampen für Kleintiere versehen werden.
7. Grundwasser (Grundwasserschutz/Wasserversorgung)
Das Planungsgebiet liegt im Einflussbereich des „Grundwasser-
bewirtschaftungsplans Hessisches Ried “. Im Rahmen der Umsetzung sind
großflächige Grundwasseraufspiegelungen möglich. Im Einzelnen sind die
Vorgaben des „Grundwasserbewirtschaftungsplans Hessisches Ried“ zu
beachten. Der Plan wurde mit Datum vom 9. April 1999 festgestellt und im
Staatsanzeiger für das Land He ssen StAnz. 21 / 1999 , S. 1659, mit
Ergänzung vom 17. Juli 2006, StAnz. 31/2006, S. 1704, bekannt gemacht .
8. Kampfmittelbelastung und -räumung
Der Geltungsbereich des Bebauungsplans liegt in einem
Bombenabwurfgebiet und es muss grundsätzlich vom Vorhanden sein von
Kampfmitteln ausgegangen werden. Auf allen Grundstücksflächen, bei
denen bodeneingreifende Maßnahmen stattfinden, sind systematische
Überprüfungen (Sondierungen auf Kampfmittel) vor Beginn der Bauarbeiten
und Baugrunduntersuchungen erforderlich. D ie „Allgemeinen
Bestimmungen für die Kampfmittelräumung im Lande Hessen“ sind zu
beachten.
9. Leitungsschutzmaßnahmen
Tiefwurzelnde Bäume müssen lt. DIN 18920 und den technischen
Richtlinien GW 125 einen Mindestabstand von 2,5 m zu
Versorgungsleitungen aufwe isen. Wird dieser Abstand unterschritten, so
sind die Ver - und Entsorgungsleitungen gegen Wurzeleinwirkungen zu
sichern oder die Standorte der Bäume entsprechend zu verschieben.
Pflanzmaßnahmen im Nahbereich zu Versorgungsleitungen sind mit dem
Versorgungsträger abzustimmen. Das „Merkblatt über Bäume, unterirdische
Leitungen und Kanäle“, Ausgabe 2013 (FGSV 939) ist zu beachten.
10. Biodiversität
Die Ziele des Magistratsbeschlusses der Wissenschaftsstadt Darmstadt
vom 12.02.2014 zur Erhaltung und zum Schutz der Biodiversität sowie die
Hess. Biodiversitätsstrategie sind bei der Umsetzung dieses
Bebauungsplans zu berücksichtigen.
11. Auswahlliste Sträucher und Heckenpflanzen
Feld-Ahorn Acer campestre Liguster Ligustrum vulgare
Felsenbirne Amelanchier lamarckii Heckenkirsche Lonicera xylosteum
Hainbuche Carpinus betulus Schlehe Prunus spinosa
Kornelkirsche Cornus mas Kreuzdorn Rhamnus catharticus
Roter Hartriegel Cornus sanguinea Hunds-Rose Rosa canina
Hasel Corylus avellana Büschelrose Rosa multiflora
Zweigriff. Weißdorn Crataegus laevigata Bibernell-Rose Rosa pimpinellifolia
Eingriff. Weißdorn Crataegus monogyna Gew. Schneeball Viburnum opulus
Pfaffenhütchen Euonymus europaeus
LEGENDE
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= 134,40 m ü. NN
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z. B. H1
= 134,40 m ü. NN
Planzeichen
zur Verknüpfung in Indesign
o
WA
z. B. GR 400 m²
z. B. GF 1400 m²
z. B. GH max. 17 m
FD
z. B. ÜF 2a
H
z. B. II
St
g
a
Tg
N
Gasregelstation
GF
G
GA
z. B. LPB IV
z. B. LPB III
Nacht - ISO 50 dB (A)
FD
z. B. H1
= 134,40 m ü. NN
Planzeichen
zur Verknüpfung in Indesign
o
WA
z. B. GR 400 m²
z. B. GF 1400 m²
z. B. GH max. 17 m
FD
z. B. ÜF 2a
H
z. B. II
St
g
a
Tg
N
Gasregelstation
GF
G
GA
z. B. LPB IV
z. B. LPB III
Nacht - ISO 50 dB (A)
FD
z. B. H1
= 134,40 m ü. NN
Planzeichen
zur Verknüpfung in Indesign
o
WA
z. B. GR 400 m²
z. B. GF 1400 m²
z. B. GH max. 17 m
FD
z. B. ÜF 2a
H
z. B. II
St
g
a
Tg
N
Gasregelstation
GF
G
GA
z. B. LPB IV
z. B. LPB III
Nacht - ISO 50 dB (A)
FD
z. B. H1
= 134,40 m ü. NN
Planzeichen
zur Verknüpfung in Indesign
o
WA
z. B. GR 400 m²
z. B. GF 1400 m²
z. B. GH max. 17 m
FD
z. B. ÜF 2a
H
z. B. II
St
g
a
Tg
N
Gasregelstation
GF
G
GA
z. B. LPB IV
z. B. LPB III
Nacht - ISO 50 dB (A)
FD
z. B. H1
= 134,40 m ü. NN
Planzeichen
zur Verknüpfung in Indesign
o
WA
z. B. GR 400 m²
z. B. GF 1400 m²
z. B. GH max. 17 m
FD
z. B. ÜF 2a
H
z. B. II
St
g
a
Tg
N
Gasregelstation
GF
G
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z. B. LPB IV
z. B. LPB III
Nacht - ISO 50 dB (A)
FD
z. B. H1
= 134,40 m ü. NN
Planzeichen
zur Verknüpfung in Indesign
o
WA
z. B. GR 400 m²
z. B. GF 1400 m²
z. B. GH max. 17 m
FD
z. B. ÜF 2a
H
z. B. II
St
g
a
Tg
N
Gasregelstation
GF
G
GA
z. B. LPB IV
z. B. LPB III
Nacht - ISO 50 dB (A)
FD
z. B. H1
= 134,40 m ü. NN
Planzeichen
zur Verknüpfung in Indesign
o
WA
z. B. GR 400 m²
z. B. GF 1400 m²
z. B. GH max. 17 m
FD
z. B. ÜF 2a
H
z. B. II
St
g
a
Tg
N
Gasregelstation
GF
G
GA
z. B. LPB IV
z. B. LPB III
Nacht - ISO 50 dB (A)
FD
z. B. H1
= 134,40 m ü. NN
Planzeichen
zur Verknüpfung in Indesign
o
WA
z. B. GR 400 m²
z. B. GF 1400 m²
z. B. GH max. 17 m
FD
z. B. ÜF 2a
H
z. B. II
St
g
a
Tg
N
Gasregelstation
GF
G
GA
z. B. LPB IV
z. B. LPB III
Nacht - ISO 50 dB (A)
FD
z. B. H1
= 134,40 m ü. NN
Planzeichen
zur Verknüpfung in Indesign
o
WA
z. B. GR 400 m²
z. B. GF 1400 m²
z. B. GH max. 17 m
FD
z. B. ÜF 2a
H
z. B. II
St
g
a
Tg
N
Gasregelstation
GF
G
GA
z. B. LPB IV
z. B. LPB III
Nacht - ISO 50 dB (A)
FD
z. B. H1
= 134,40 m ü. NN
Planzeichen
zur Verknüpfung in Indesign
o
WA
z. B. GR 400 m²
z. B. GF 1400 m²
z. B. GH max. 17 m
FD
z. B. ÜF 2a
H
z. B. II
St
g
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Gasregelstation
GF
G
GA
z. B. LPB IV
z. B. LPB III
Nacht - ISO 50 dB (A)
FD
z. B. H1
= 134,40 m ü. NN
Beratungsverlauf (4)
Orte (8)
- Niersteiner Straße 2
- Ingelheimer Straße 2
- Kattreinstraße
- Bessunger Straße 125
- Heidelberger Straße
- Eschollbrücker Straße
- Groß-Gerauer Weg
- Donnersbergring
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Details
- Vorlagen-Nr.
- 2017/0063
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 24.02.2017
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00