2022/0417
Ergebnisse der Analysephase von KOMPASS
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
anlage 2
13072 Zeichen
1 / 8 Hessisches Landeskriminalamt Abteilung 1 – Einsatz- und Ermittlungsunterstützung Zentralstelle für Kriminal- und Verkehrsprävention Städtebauliche Kriminalprävention (SKP) Ergebnisprotokoll - Ortsbegehung Innenstadt Darmstadt am 16.11.2022 Anwesende am 16.11.2022: Hessisches Landeskriminalamt – Dr. S. Zenk Polizeipräsidium Südhessen – C. Shelton Polizeipräsidium Westhessen – D. Heß Grund der Ortsbesichtigung war eine Befragung zu An gsträumen/zum Unsicherheitsgefühl an bestimmten Orten der Innenstadt Darmstadt hinsichtlich der Sicherheitsinitiative KOMPASS. Die Befragung wurde seitens der Stadtverwaltung Wissenschaftsstadt Darmstadt erstellt. Zu nachfolgenden Standorten fand bereits am 30.05.2022 eine Ortsbesichtigung mit Vertretern des Ordnungsamts Darmstadt sowie dem Leiter der Pol izeidirektion Darmstadt-Dieburg, dem Leiter des 1. Reviers, einer Vertreterin der Führungsgruppe, KOMPASS-Vertreterinnen und dem Schutzmann vor Ort des Polizeipräsidiums Südhessen statt. Insgesamt wurden 8 Standorte der Wissenschaftsstadt Darmstadt besichtigt: Luisenplatz Wilhelminenstraße Georg-Büchner-Platz Albert-Schweitzer-Anlage Rhein/Neckarstraße Bismarckstraße Kasinostraße Herrngarten I. Allgemeine Informationen: Aus Sicht der städtebaulichen Kriminalprävention we rden für jeden Standort die wichtigsten Erkenntnisse der Ortsbegehung kurz erläutert, wobei darauf hingewiesen wird, dass diese Empfehlungen keineswegs isoliert betrachtet werden können. Auslöser für Kriminalitätsschwerpunkte sowie für ein Empfinden v on Unsicherheitsgefühl können stets in Wechselwirkung mit anderen räumlichen, sozialen ode r sonstigen Faktoren stehen. Es gilt zu bedenken, dass Ortsbegehungen stets nur Momentaufnahmen darstellen können. Wiesbaden, 16.11.2022 SKP.132-2022-0127 HLKA - SG 132 – Dr. Sandra Zenk Wiesbaden, 16.11.2022 SKP.132-2022-0127 2 II. Kriminalpräventive Empfehlungen des Städtebaus: 1. Luisenplatz Vor-Ort-Situation: - Am Luisenplatz ist starker verkehrlicher Rückstau von Bussen/Straßenbahnen und scheinbar erhebliche verkehrliche Überlastung des ÖPNV-Knotenpunkts mit langen Reihen und Rückstau von Straßenbahnen/Bussen zu erkennen. - Verstärkt ist chaotisches Ein-, Aus- und Umsteigen von Fahrgästen in der Mitte des Luisenplatzes zu beobachten. - Im Übergang/Kreuzung Wilhelminenstraße/Luisenplatz kommt es durch sehr viel Anlieferverkehr und geparkten Bussen zu hohem Verkehrsaufkommen. - Städtebaulich sind insgesamt 2 Plätze, die ineinander liegen, zu erkennen: ein innenliegender Platz als Verkehrsknotenpunkt mit Haltestellen für Straßenbahnen/ Busse und ein außenliegender Platz mit umliegenden Läden/Geschäften inkl. Vorplätzen (z. B. für den Weihnachtsmarkt). - Durch die ständig einfahrenden Busse und Straßenbahnen ist kaum Einsehbarkeit des inneren Platzes (Ein- und Aussteigezone) möglich. - Für den gesamten Luisenplatz ist eine Videoschutzanlage installiert. - Es gibt wenig Sitzmöglichkeiten auf dem inneren Platz. HLKA - SG 132 – Dr. Sandra Zenk Wiesbaden, 16.11.2022 SKP.132-2022-0127 3 Empfehlung: - Es wird empfohlen, den ÖPNV-Knotenpunkt am Luisenplatz zu entzerren und ggf. einzelne Haltestellen zu verlagern, da für straßenquerende, aus-, ein- und umsteigende Personen ein hohes verkehrliches Gefahrenpotential besteht. - Die Folgen dieses hohen Verkehrsaufkommens können Anonymität und Unsicherheitsgefühl in der Mitte des Platzes (Ein- und Aussteigezone) durch den ständigen Verkehrs- und Fahrgastwechsel sein. - Dadurch kann die Gefahr von häufig vorkommenden Straftaten wie z. B. Taschendiebstahl, Vandalismus, etc. bestehen. - Durch den Rückstau der Busse und Straßenbahnen (Verkehrschaos) wird dieser Effekt vehement verstärkt, da kaum Einsehbarkeit der mittigen Aus- und Einsteigezone (informelle Sozialkontrolle) durch angrenzende Straßen, Vorplätze und Fußgängerzonen (Wilhelminenstraße) ermöglicht ist. 2. Wilhelminenstraße Vor-Ort-Situation: - Die Fassade eines großen Kaufhauses wirkt verschlossen und unfreundlich. - In der Fußgängerzone Wilhelminenstraße fallen starke Anlieferverkehre aus Platzmangel auf. - An der verschlossenen Fassade der Erdgeschoßzone des großen Kaufhauses sind sichtbare Tags und Graffitis zu finden. HLKA - SG 132 – Dr. Sandra Zenk Wiesbaden, 16.11.2022 SKP.132-2022-0127 4 Empfehlung: - Es werden Fassadenöffnungen durch Fenster und Türen im Erdgeschoßbereich des großen Kaufhauses (s. Bild rechts) empfohlen, um eine freundliche Atmosphäre zu schaffen (z. B. Fassaden gegenüber: durch die Außenbereiche der Gastronomie wirkt dieser Bereich offener und freundlicher und stellt einen von Menschen angenommenen öffentlichen Raum dar). - Die Anlieferverkehre der Fußgängerzone schmälern Einsehbarkeit, stellen für den Fuß- und Radverkehr eine Gefahr dar, deshalb werden entweder ein Verlegen der Anlieferzonen oder, falls organisatorisch in Grundrissen nicht möglich, bessere Regelungen (z. B. nur früh morgens oder abends Anlieferungen) vorgeschlagen. - Tags und Graffiti, die an der verschlossenen Fassade sichtbar sind, empfehlen wir zu entfernen (Broken-Windows-Theorie). 3. Georg-Büchner-Platz Vor-Ort-Situation: - Der Georg-Büchner-Platz ist ein heller, freundlich gestalteter, öffentlicher Platz, der gut von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen angenommen wird. - Der Platz wirkt sauber und übersichtlich. Er ist umgeben von Wohnbebauung und stellt den Vorplatz zum Staatstheater dar. - Unter dem Platz befindet sich eine Tiefgarage; die Zugänge sind architektonisch markant beleuchtet (weiße Teller). Dies ermöglicht eine gute Orientierung auf dem Platz. In den Zugängen im Untergeschoß zur Tiefgarage wurden einige Stellen mit Urin („Wildes Urinieren“) beobachtet. Empfehlung: - Die intensiv genutzten öffentlichen Räume können aufgrund der Aufenthaltsnutzung stets Ansammlungen von Müll und Unrat, Lärmbelästigung in Abendstunden (vor allem bei Wohnnutzung in den umliegenden Nachbargebäuden) sowie „wildes“ Urinieren zur Folge haben. - Damit der Platz optisch attraktiv bleibt, sollte regelmäßige Säuberung des Platzes stattfinden, ausreichend Müllbehälter vorhanden sein und eine regelmäßige Instandhaltung des Stadtmobiliars gewährleistet sein. - Es empfiehlt sich vandalismussichere Stadtmöblierung. HLKA - SG 132 – Dr. Sandra Zenk Wiesbaden, 16.11.2022 SKP.132-2022-0127 5 - Sensibilisierung der Nachbarschaft und ggf. Regeln zur Nachtruhe auf dem Platz mit regelmäßiger Bestreifung eines/des Ordnungsdiensts/-amt. - Da der Georg-Büchner-Platz keine öffentliche Toilette aufweist und bereits in den Abgängen zur Tiefgarage „wild“ uriniert wird, empfehlen wir eine öffentliche, attraktiv (!) gestaltete Toilettenanlage mit täglicher Reinigung. Denn, wie die Praxis zeigt, werden öffentliche Toiletten in der Regel nicht angenommen und das „wilde“ Urinieren fortgesetzt, wenn die Anlage stark verschmutzt oder unattraktiv ist. 4. Albert-Schweitzer-Anlage Vor-Ort-Situation: - Die Albert-Schweitzer-Anlage besteht überwiegend aus einem Grünzug inkl. Fußgängerwegen. - Der Grünzug wird aus Gründen des Umweltschutzes im Sommer seitens der Stadtverwaltung nicht gemäht. Die Rasenflächen wirken aus diesen Gründen unordentlich und unübersichtlich. - Im Übergang zur Hindenburgstraße erstreckt sich in der Albert-Schweitzer-Anlage ein großer Aufenthaltsbereich/Platz, der in seinem Erscheinungsbild ungepflegt und mit Müll verschmutzt ist; ebenfalls sind die Sitzbänke teilweise beschädigt. Empfehlung: - Es wird empfohlen, den Aufenthaltsbereich an der Hindenburgstraße/A.-S.-Anlage instand zu setzen, da wenig Aufenthaltsqualität gegeben ist (Folgen könnten Dominanz bestimmter Gruppen sein). Bei der Begehung war dort Vermüllung und Vandalismus festzustellen (Broken-Windows-Theorie). - Um die A.-S.-Anlage attraktiver durch die Optik des hohen Grases im Sommer erscheinen zu lassen, schlagen wir seitens Polizei ein Abmähen des Grases von einem 1m-Streifen jeweils an den Gehwegen vor. Optisch wirkt die Fläche dadurch gepflegter. HLKA - SG 132 – Dr. Sandra Zenk Wiesbaden, 16.11.2022 SKP.132-2022-0127 6 5. Rhein-/Neckarstraße Vor-Ort-Situation: - Die Kreuzung Rhein-/Neckarstraße ist durch die große Dichte des motorisierten Individualverkehrs (MIV) und die großen Straßenquerschnitte (mehrspurige Hauptverkehrsstraßen) sehr unübersichtlich. - Vor allem der Fuß- und Radverkehr sind stark beeinträchtigt. Erschwerend kommen für diese beiden Verkehre massive Stützen eines Eckgebäudes direkt an der Kreuzung hinzu. Die Arkade mit massiven Stützen zur Rheinstraße lässt kaum Einsehbarkeit und Übersichtlichkeit an dieser Querungsstelle (s. Bild rechts) zu. Empfehlung: - Aus diesem Grund wird gebeten, mit dem/der örtlichen Verkehrsamt/-planung eine Besichtigung dieser Örtlichkeit durchzuführen, da ein verkehrliches Gefahrenpotential für den Fuß- und Radverkehr an dieser Stelle besteht. - Generell können Unübersichtlichkeit, Dunkelheit oder schlechte Einsehbarkeit zum Unsicherheitsgefühl (Angst) führen und demzufolge kann dies eine Meidung der Orte nach sich ziehen. 6. Kasinostraße 24 und Bismarckstraße HLKA - SG 132 – Dr. Sandra Zenk Wiesbaden, 16.11.2022 SKP.132-2022-0127 7 Vor-Ort-Situation: - Das direkte Umfeld der Kasinostraße 24, Grünstreife n, Müllcontainer und Eingangsbereich, sind sauber und gepflegt. Die Fass ade des Gebäudes wirkt durch fehlende Putzstellen, Schmutz oder defekte Fenster unattraktiv. - Die Bismarckstraße stellt eine Hauptverkehrstrasse mit Parkmöglichkeiten dar. Empfehlung: - Es bestehen hinsichtlich Kasinostraße 24 und Bismarckstraße keine Einwände aus Sicht der städtebaulichen Kriminalprävention. 7. Herrngarten Vor-Ort-Situation: - Das städtebauliche Erscheinungsbild des gesamten He rrngarten wirkt sauber, übersichtlich und gut einsehbar. - Derzeit dominiert die Suchtszene im Herrngarten den Eingangsbereich des öffentlichen Parks. In der Nachbarschaft ansässig befindet sich eine Suchthilfestation (Central), die aufgrund einer Neuplanung derzeit allerdings abgerissen ist. - In der Nähe des Parkeingangs befindet sich eine öff entliche Toilette in Holzbauweise (links im Bild), die mittlerweile überwiegend von d er Suchtszene als Konsumraum und WC genutzt wird (Aussage eines Suchtkranken). - Der Eingangsbereich ist gut einsehbar und wird durch Fuß- und Radwege gekreuzt. - In naher Umgebung befindet sich Gastronomie und ein öffentlicher Spielplatz, der gut von Eltern und Kindern angenommen ist. - Trotz der öffentlichen Toilette werden die direkt an den Eingangsbereich angrenzenden Hecken und Grünbereiche zum wilden Urinieren verwendet und sind stark vermüllt. HLKA - SG 132 – Dr. Sandra Zenk Wiesbaden, 16.11.2022 SKP.132-2022-0127 8 Empfehlung: - Momentan ist informelle Sozialkontrolle durch die F requentierung des Spielplatzes und die Nutzung der Fuß- und Radwege vorhanden. - Da sich jedoch aufgrund der derzeit fehlenden Suchthilfestation im Eingangsbereich des Parks vermehrt Suchtkranke aufhalten und diesen Ort zunehmend intensiver nutzen (Müll, Unrat, „wildes“ Urinieren, Toilettennutzung als Konsumraum, etc. in direkter Umgebung des Eingangs), empfiehlt sich, in Kontakt mit der Suchtszene zu treten, um eventuelle temporäre Bedürfnisse und Aufenthaltsbereiche abzufragen. - Es empfiehlt sich, ggf. die Einbindung eines Sozialarbeiters/der Suchtberatung oder ggf. ein Kommunikationsbüro für Partizipation, um mit de r Suchtszene in Kontakt zu treten und kommunizieren zu können. 8. Abschließende Bemerkungen: Die in diesem Ergebnisprotokoll enthaltenen Empfehl ungen zur städtebaulichen Optimierung schließen andere, mindestens ebenso zielführende Lö sungen nicht aus. Vorgeschlagene Änderungen sind in ihrer Gesamtheit im Sinne der Kr iminalprävention sinnvoll. Die o.g. Empfehlungen der Kriminalprävention im Städtebau si nd als gesamtgesellschaftliche Aufgabe zu verstehen und gehen in der Regel in Verbindung z usätzlicher sozialer Maßnahmen sowie verhaltensorientierter Empfehlungen einher. Baurechtliche und -aufsichtliche, brandschutz-, ver kehrs- und umweltrechtliche sowie grünpflegerische Bestimmungen/Vorschriften finden in den vorstehenden Ausführungen keine Berücksichtigung. Die vorgeschlagenen Maßnahmen sol lten daher mit den zuständigen Behörden und Ämtern beratschlagt und abgestimmt werden. Die Stelle der städtebaulichen Kriminalprävention d es HLKA und die Beratungsstelle des Polizeipräsidiums Südhessen stehen Ihnen bei der we iteren Planung, beim konkreten Maßnahmenkatalog und bei späterer Realisierung für Rückfragen zur Verfügung. Gerne bringen wir unsere Expertise für den nachfolgenden Prozess in ämterübergreifenden Runden ein und freuen uns auf eine weitere gemeinsame Zusammenarbeit. Dr.-Ing. Sandra Zenk, Städtebauliche Kriminalprävention, Hessisches Landeskriminalamt
anlage 7
444 Zeichen
Visualisierung der Ergebnisse | Kompass Bürgerbefragung Visualisierung der Ergebnisse | Kompass vor Ort Befragung Visualisierung der Ergebnisse | Kompassbefragung im VergleichProblemBürgerbefragungOrangeria-BefragungTeilnehmende649 46Angaben1440 96Verkehrspolitik & Infrastruktur 25% 15%Ordnung & Sicherheit 21% 12%Verkehrsverhalten16% 12%Stadtentwicklung15% 23%Übergeordnete Themen8% 14%Personengruppen7% 12%Umweltprobleme5% 2%Sonstiges7% 3%
anlage 8
163 Zeichen
Punkt 4: Ergebnisse der Analysephase von KOMPASS (V-Nr. 2022/0417) Kenntnisnahme Der Ausschuss für Sport und Gesundheit nimmt die Vorlage zur Kenntnis.
anlage 5
13072 Zeichen
1 / 8 Hessisches Landeskriminalamt Abteilung 1 – Einsatz- und Ermittlungsunterstützung Zentralstelle für Kriminal- und Verkehrsprävention Städtebauliche Kriminalprävention (SKP) Ergebnisprotokoll - Ortsbegehung Innenstadt Darmstadt am 16.11.2022 Anwesende am 16.11.2022: Hessisches Landeskriminalamt – Dr. S. Zenk Polizeipräsidium Südhessen – C. Shelton Polizeipräsidium Westhessen – D. Heß Grund der Ortsbesichtigung war eine Befragung zu An gsträumen/zum Unsicherheitsgefühl an bestimmten Orten der Innenstadt Darmstadt hinsichtlich der Sicherheitsinitiative KOMPASS. Die Befragung wurde seitens der Stadtverwaltung Wissenschaftsstadt Darmstadt erstellt. Zu nachfolgenden Standorten fand bereits am 30.05.2022 eine Ortsbesichtigung mit Vertretern des Ordnungsamts Darmstadt sowie dem Leiter der Pol izeidirektion Darmstadt-Dieburg, dem Leiter des 1. Reviers, einer Vertreterin der Führungsgruppe, KOMPASS-Vertreterinnen und dem Schutzmann vor Ort des Polizeipräsidiums Südhessen statt. Insgesamt wurden 8 Standorte der Wissenschaftsstadt Darmstadt besichtigt: Luisenplatz Wilhelminenstraße Georg-Büchner-Platz Albert-Schweitzer-Anlage Rhein/Neckarstraße Bismarckstraße Kasinostraße Herrngarten I. Allgemeine Informationen: Aus Sicht der städtebaulichen Kriminalprävention we rden für jeden Standort die wichtigsten Erkenntnisse der Ortsbegehung kurz erläutert, wobei darauf hingewiesen wird, dass diese Empfehlungen keineswegs isoliert betrachtet werden können. Auslöser für Kriminalitätsschwerpunkte sowie für ein Empfinden v on Unsicherheitsgefühl können stets in Wechselwirkung mit anderen räumlichen, sozialen ode r sonstigen Faktoren stehen. Es gilt zu bedenken, dass Ortsbegehungen stets nur Momentaufnahmen darstellen können. Wiesbaden, 16.11.2022 SKP.132-2022-0127 HLKA - SG 132 – Dr. Sandra Zenk Wiesbaden, 16.11.2022 SKP.132-2022-0127 2 II. Kriminalpräventive Empfehlungen des Städtebaus: 1. Luisenplatz Vor-Ort-Situation: - Am Luisenplatz ist starker verkehrlicher Rückstau von Bussen/Straßenbahnen und scheinbar erhebliche verkehrliche Überlastung des ÖPNV-Knotenpunkts mit langen Reihen und Rückstau von Straßenbahnen/Bussen zu erkennen. - Verstärkt ist chaotisches Ein-, Aus- und Umsteigen von Fahrgästen in der Mitte des Luisenplatzes zu beobachten. - Im Übergang/Kreuzung Wilhelminenstraße/Luisenplatz kommt es durch sehr viel Anlieferverkehr und geparkten Bussen zu hohem Verkehrsaufkommen. - Städtebaulich sind insgesamt 2 Plätze, die ineinander liegen, zu erkennen: ein innenliegender Platz als Verkehrsknotenpunkt mit Haltestellen für Straßenbahnen/ Busse und ein außenliegender Platz mit umliegenden Läden/Geschäften inkl. Vorplätzen (z. B. für den Weihnachtsmarkt). - Durch die ständig einfahrenden Busse und Straßenbahnen ist kaum Einsehbarkeit des inneren Platzes (Ein- und Aussteigezone) möglich. - Für den gesamten Luisenplatz ist eine Videoschutzanlage installiert. - Es gibt wenig Sitzmöglichkeiten auf dem inneren Platz. HLKA - SG 132 – Dr. Sandra Zenk Wiesbaden, 16.11.2022 SKP.132-2022-0127 3 Empfehlung: - Es wird empfohlen, den ÖPNV-Knotenpunkt am Luisenplatz zu entzerren und ggf. einzelne Haltestellen zu verlagern, da für straßenquerende, aus-, ein- und umsteigende Personen ein hohes verkehrliches Gefahrenpotential besteht. - Die Folgen dieses hohen Verkehrsaufkommens können Anonymität und Unsicherheitsgefühl in der Mitte des Platzes (Ein- und Aussteigezone) durch den ständigen Verkehrs- und Fahrgastwechsel sein. - Dadurch kann die Gefahr von häufig vorkommenden Straftaten wie z. B. Taschendiebstahl, Vandalismus, etc. bestehen. - Durch den Rückstau der Busse und Straßenbahnen (Verkehrschaos) wird dieser Effekt vehement verstärkt, da kaum Einsehbarkeit der mittigen Aus- und Einsteigezone (informelle Sozialkontrolle) durch angrenzende Straßen, Vorplätze und Fußgängerzonen (Wilhelminenstraße) ermöglicht ist. 2. Wilhelminenstraße Vor-Ort-Situation: - Die Fassade eines großen Kaufhauses wirkt verschlossen und unfreundlich. - In der Fußgängerzone Wilhelminenstraße fallen starke Anlieferverkehre aus Platzmangel auf. - An der verschlossenen Fassade der Erdgeschoßzone des großen Kaufhauses sind sichtbare Tags und Graffitis zu finden. HLKA - SG 132 – Dr. Sandra Zenk Wiesbaden, 16.11.2022 SKP.132-2022-0127 4 Empfehlung: - Es werden Fassadenöffnungen durch Fenster und Türen im Erdgeschoßbereich des großen Kaufhauses (s. Bild rechts) empfohlen, um eine freundliche Atmosphäre zu schaffen (z. B. Fassaden gegenüber: durch die Außenbereiche der Gastronomie wirkt dieser Bereich offener und freundlicher und stellt einen von Menschen angenommenen öffentlichen Raum dar). - Die Anlieferverkehre der Fußgängerzone schmälern Einsehbarkeit, stellen für den Fuß- und Radverkehr eine Gefahr dar, deshalb werden entweder ein Verlegen der Anlieferzonen oder, falls organisatorisch in Grundrissen nicht möglich, bessere Regelungen (z. B. nur früh morgens oder abends Anlieferungen) vorgeschlagen. - Tags und Graffiti, die an der verschlossenen Fassade sichtbar sind, empfehlen wir zu entfernen (Broken-Windows-Theorie). 3. Georg-Büchner-Platz Vor-Ort-Situation: - Der Georg-Büchner-Platz ist ein heller, freundlich gestalteter, öffentlicher Platz, der gut von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen angenommen wird. - Der Platz wirkt sauber und übersichtlich. Er ist umgeben von Wohnbebauung und stellt den Vorplatz zum Staatstheater dar. - Unter dem Platz befindet sich eine Tiefgarage; die Zugänge sind architektonisch markant beleuchtet (weiße Teller). Dies ermöglicht eine gute Orientierung auf dem Platz. In den Zugängen im Untergeschoß zur Tiefgarage wurden einige Stellen mit Urin („Wildes Urinieren“) beobachtet. Empfehlung: - Die intensiv genutzten öffentlichen Räume können aufgrund der Aufenthaltsnutzung stets Ansammlungen von Müll und Unrat, Lärmbelästigung in Abendstunden (vor allem bei Wohnnutzung in den umliegenden Nachbargebäuden) sowie „wildes“ Urinieren zur Folge haben. - Damit der Platz optisch attraktiv bleibt, sollte regelmäßige Säuberung des Platzes stattfinden, ausreichend Müllbehälter vorhanden sein und eine regelmäßige Instandhaltung des Stadtmobiliars gewährleistet sein. - Es empfiehlt sich vandalismussichere Stadtmöblierung. HLKA - SG 132 – Dr. Sandra Zenk Wiesbaden, 16.11.2022 SKP.132-2022-0127 5 - Sensibilisierung der Nachbarschaft und ggf. Regeln zur Nachtruhe auf dem Platz mit regelmäßiger Bestreifung eines/des Ordnungsdiensts/-amt. - Da der Georg-Büchner-Platz keine öffentliche Toilette aufweist und bereits in den Abgängen zur Tiefgarage „wild“ uriniert wird, empfehlen wir eine öffentliche, attraktiv (!) gestaltete Toilettenanlage mit täglicher Reinigung. Denn, wie die Praxis zeigt, werden öffentliche Toiletten in der Regel nicht angenommen und das „wilde“ Urinieren fortgesetzt, wenn die Anlage stark verschmutzt oder unattraktiv ist. 4. Albert-Schweitzer-Anlage Vor-Ort-Situation: - Die Albert-Schweitzer-Anlage besteht überwiegend aus einem Grünzug inkl. Fußgängerwegen. - Der Grünzug wird aus Gründen des Umweltschutzes im Sommer seitens der Stadtverwaltung nicht gemäht. Die Rasenflächen wirken aus diesen Gründen unordentlich und unübersichtlich. - Im Übergang zur Hindenburgstraße erstreckt sich in der Albert-Schweitzer-Anlage ein großer Aufenthaltsbereich/Platz, der in seinem Erscheinungsbild ungepflegt und mit Müll verschmutzt ist; ebenfalls sind die Sitzbänke teilweise beschädigt. Empfehlung: - Es wird empfohlen, den Aufenthaltsbereich an der Hindenburgstraße/A.-S.-Anlage instand zu setzen, da wenig Aufenthaltsqualität gegeben ist (Folgen könnten Dominanz bestimmter Gruppen sein). Bei der Begehung war dort Vermüllung und Vandalismus festzustellen (Broken-Windows-Theorie). - Um die A.-S.-Anlage attraktiver durch die Optik des hohen Grases im Sommer erscheinen zu lassen, schlagen wir seitens Polizei ein Abmähen des Grases von einem 1m-Streifen jeweils an den Gehwegen vor. Optisch wirkt die Fläche dadurch gepflegter. HLKA - SG 132 – Dr. Sandra Zenk Wiesbaden, 16.11.2022 SKP.132-2022-0127 6 5. Rhein-/Neckarstraße Vor-Ort-Situation: - Die Kreuzung Rhein-/Neckarstraße ist durch die große Dichte des motorisierten Individualverkehrs (MIV) und die großen Straßenquerschnitte (mehrspurige Hauptverkehrsstraßen) sehr unübersichtlich. - Vor allem der Fuß- und Radverkehr sind stark beeinträchtigt. Erschwerend kommen für diese beiden Verkehre massive Stützen eines Eckgebäudes direkt an der Kreuzung hinzu. Die Arkade mit massiven Stützen zur Rheinstraße lässt kaum Einsehbarkeit und Übersichtlichkeit an dieser Querungsstelle (s. Bild rechts) zu. Empfehlung: - Aus diesem Grund wird gebeten, mit dem/der örtlichen Verkehrsamt/-planung eine Besichtigung dieser Örtlichkeit durchzuführen, da ein verkehrliches Gefahrenpotential für den Fuß- und Radverkehr an dieser Stelle besteht. - Generell können Unübersichtlichkeit, Dunkelheit oder schlechte Einsehbarkeit zum Unsicherheitsgefühl (Angst) führen und demzufolge kann dies eine Meidung der Orte nach sich ziehen. 6. Kasinostraße 24 und Bismarckstraße HLKA - SG 132 – Dr. Sandra Zenk Wiesbaden, 16.11.2022 SKP.132-2022-0127 7 Vor-Ort-Situation: - Das direkte Umfeld der Kasinostraße 24, Grünstreife n, Müllcontainer und Eingangsbereich, sind sauber und gepflegt. Die Fass ade des Gebäudes wirkt durch fehlende Putzstellen, Schmutz oder defekte Fenster unattraktiv. - Die Bismarckstraße stellt eine Hauptverkehrstrasse mit Parkmöglichkeiten dar. Empfehlung: - Es bestehen hinsichtlich Kasinostraße 24 und Bismarckstraße keine Einwände aus Sicht der städtebaulichen Kriminalprävention. 7. Herrngarten Vor-Ort-Situation: - Das städtebauliche Erscheinungsbild des gesamten He rrngarten wirkt sauber, übersichtlich und gut einsehbar. - Derzeit dominiert die Suchtszene im Herrngarten den Eingangsbereich des öffentlichen Parks. In der Nachbarschaft ansässig befindet sich eine Suchthilfestation (Central), die aufgrund einer Neuplanung derzeit allerdings abgerissen ist. - In der Nähe des Parkeingangs befindet sich eine öff entliche Toilette in Holzbauweise (links im Bild), die mittlerweile überwiegend von d er Suchtszene als Konsumraum und WC genutzt wird (Aussage eines Suchtkranken). - Der Eingangsbereich ist gut einsehbar und wird durch Fuß- und Radwege gekreuzt. - In naher Umgebung befindet sich Gastronomie und ein öffentlicher Spielplatz, der gut von Eltern und Kindern angenommen ist. - Trotz der öffentlichen Toilette werden die direkt an den Eingangsbereich angrenzenden Hecken und Grünbereiche zum wilden Urinieren verwendet und sind stark vermüllt. HLKA - SG 132 – Dr. Sandra Zenk Wiesbaden, 16.11.2022 SKP.132-2022-0127 8 Empfehlung: - Momentan ist informelle Sozialkontrolle durch die F requentierung des Spielplatzes und die Nutzung der Fuß- und Radwege vorhanden. - Da sich jedoch aufgrund der derzeit fehlenden Suchthilfestation im Eingangsbereich des Parks vermehrt Suchtkranke aufhalten und diesen Ort zunehmend intensiver nutzen (Müll, Unrat, „wildes“ Urinieren, Toilettennutzung als Konsumraum, etc. in direkter Umgebung des Eingangs), empfiehlt sich, in Kontakt mit der Suchtszene zu treten, um eventuelle temporäre Bedürfnisse und Aufenthaltsbereiche abzufragen. - Es empfiehlt sich, ggf. die Einbindung eines Sozialarbeiters/der Suchtberatung oder ggf. ein Kommunikationsbüro für Partizipation, um mit de r Suchtszene in Kontakt zu treten und kommunizieren zu können. 8. Abschließende Bemerkungen: Die in diesem Ergebnisprotokoll enthaltenen Empfehl ungen zur städtebaulichen Optimierung schließen andere, mindestens ebenso zielführende Lö sungen nicht aus. Vorgeschlagene Änderungen sind in ihrer Gesamtheit im Sinne der Kr iminalprävention sinnvoll. Die o.g. Empfehlungen der Kriminalprävention im Städtebau si nd als gesamtgesellschaftliche Aufgabe zu verstehen und gehen in der Regel in Verbindung z usätzlicher sozialer Maßnahmen sowie verhaltensorientierter Empfehlungen einher. Baurechtliche und -aufsichtliche, brandschutz-, ver kehrs- und umweltrechtliche sowie grünpflegerische Bestimmungen/Vorschriften finden in den vorstehenden Ausführungen keine Berücksichtigung. Die vorgeschlagenen Maßnahmen sol lten daher mit den zuständigen Behörden und Ämtern beratschlagt und abgestimmt werden. Die Stelle der städtebaulichen Kriminalprävention d es HLKA und die Beratungsstelle des Polizeipräsidiums Südhessen stehen Ihnen bei der we iteren Planung, beim konkreten Maßnahmenkatalog und bei späterer Realisierung für Rückfragen zur Verfügung. Gerne bringen wir unsere Expertise für den nachfolgenden Prozess in ämterübergreifenden Runden ein und freuen uns auf eine weitere gemeinsame Zusammenarbeit. Dr.-Ing. Sandra Zenk, Städtebauliche Kriminalprävention, Hessisches Landeskriminalamt
2022/0417
2728 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
19.12.2022
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat VI an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Dezernat I
Amt: Bürger- und
Ordnungsamt OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2022/0417
Magistratsbeschluss -Nr.
Internetfähig
Produkt-Nr.: 122030
Kostenstelle: 032-005-1000 Investitionsnummer:
Kostenträger: 1220-31 Sachkonto:
Betreff: Ergebnisse der Analysephase von KOMPASS
Vorlage vom: 15.12.2022
Beschlussvorschlag :
Der Magistrat nimmt die Ergebnisse der Analyse zur Sicherheitslage in Darmstadt im Rahmen
des Projekts KOMPASS zur Kenntnis
Anlagen: 221116_Protokoll Ortsbegehung DA
KPRd_Wordcloud_v2_final
Ergebnisse der BürgerInnenumfrage
2. Ergebnisse Ortsbegehung
3 a) Ergebnisse der Umfrage bei der Präventionskonferenz am 30.11.22
3 b) Auswertung Umfrage vom 30.11.22
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
- 2 -
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 15.12.2022
Am 30.11.2022 fand die Präventionskonferenz des KPRD statt. In diese war die 1.
Sicherheitskonferenz des Projekts KOMPASS eingebettet.
Die 1. Sicherheitskonferenz stellt den Abschluss der Analysephase des Projekts KOMPASS
zur Sicherheitslage dar. In den Anlagen werden die Ergebnisse der Ermittlungen zur
Sicherheitslage dargestellt.
Um die subjektive Sicherheitslage zu ermitteln, wurde ei ne repräsentative
BürgerInnenumfrage durchgeführt, deren Ergebnisse in der Anlage 1 enthalten sind.
Jene Orte, die sich aus der Befragung als kritisch herausgestellt haben, wurden im Rahmen
einer Begehung insbesondere in städtebaulicher Sicht überprüft. D ie Feststellungen und
erste Empfehlungen aus der Begehung befinden sich in Anlage 2.
Im Rahmen der 1. Sicherheitskonferenz wurde zudem eine Umfrage unter den
Teilnehmenden der Konferenz mit den Fragen aus der BürgerInnenumfage durchgeführt,
deren Auswertu ng sich in den Anlagen 3 und 4 wiederfindet.
Anfang 2023 werden aus den Ergebnissen der Analyse Projekte zur Verbesserung der
Sicherheitslage entwickelt werden. Mit deren Umsetzung sollen anschließend die
Voraussetzungen zur Verleihung des Sicherheitssieg els durch den Hessischen Innenminister
geschaffen werden.
Darmstadt, 26.01.2023
Jochen Partsch Paul Georg Wandrey
Oberbürgermeister Stadtrat
anlage 4
18855 Zeichen
Ergebnisse der KOMPASS-Bürgerumfrage in Darmstadt Dr. Jan Dohnke (Abt. Statistik und Stadtforschung; 15.3) Dr. Jan Starcke (Abt. Statistik und Stadtforschung; 15.3) Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abt. Statistik und Stadtforschung Untersuchungsstichprobe: Geschlecht Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abt. Statistik und Stadtforschung Geschlecht Anzahl Anteil Weiblich 334 51% Männlich 311 48% Divers bzw. keine Angabe 4 <1% Untersuchungsstichprobe: Alter Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung Altersgruppen Anzahl Anteil 14-18 Jahre 6 0,9% 19-24 Jahre 49 7,6% 25-29 Jahre 59 9,1% 30-39 Jahre 105 16,2% 40-49 Jahre 106 16,3% 50-59 Jahre 94 14,5% 60-69 Jahre 105 16,2% Über 70 Jahre 124 19,1% Keine Angaben 1 0,2% Gesamtergebnis 649 100% Untersuchungsstichprobe: Stadtteile Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung Stadtteile Anzahl Anteil Arheilgen 78 12% Bessungen 76 11,7% Eberstadt 103 15,9% Kranichstein 36 5,5% Mitte 71 10,9% Nord 133 20,5% Ost 71 10,9% West 56 8,6% Wixhausen 25 3,9% Gesamtergebnis 649 100% Probleme (Frage 3) Welches sind Ihrer Meinung nach die drei dringlichsten Probleme in Ihrer Kommune? Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung Probleme Anzahl Anteil Ordnung & Sicherheit 309 21,5% Personengruppen 107 7,4% Sonstiges 38 2,6% Stadtentwicklung 219 15,2% Übergeordnete Themen 108 7,5% Umwelt 76 5,3% Verkehrspolitik & Infrastruktur 359 24,9% Verkehrsverhalten 224 15,6% Gesamtergebnis (Anzahl aller Nennungen) 1440 100,0% Probleme (Frage 3) Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung 21% 7% 3% 15% 8% 5% 25% 16% Probleme in Darmstadt (Oberkategorien; Anteil an allen Nennungen) Ordnung & Sicherheit Personengruppen Sonstiges Stadtentwicklung Übergeordnete Themen Umwelt Verkehrspolitik & Infrastruktur Verkehrsverhalten Problemwahrnehmung nach Altersgruppen Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung 23 18 26 21 17 21 27 33 6 5 9 10 8 4 10 8 3 3 3 2 2 1 4 0 12 14 13 18 21 14 13 8 6 4 8 9 4 14 7 8 5 5 5 5 6 4 5 0 27 29 25 18 27 26 23 25 18 21 11 17 13 15 11 17 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% über 70 Jahre 60-69 Jahre 50-59 Jahre 40-49 Jahre 30-39 Jahre 25-29 Jahre 19-24 Jahre 14-18 Jahre Problemwahrnehmung nach Altersgruppen (Anteil an allen Nennungen in Altersgruppe) Ordnung & Sicherheit Personengruppen Sonstiges Stadtentwicklung Übergeordnete Themen Umwelt Verkehrspolitik & Infrastruktur Verkehrsverhalten Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abt. Statistik und Stadtforschung Probleme: Verkehrspolitik und Infrastruktur Verkehrspolitik und Infrastruktur Anzahl Anteil (an allen Nennungen) Ungenügende/ defizitäre Verkehrsinfrastruktur 166 11,5% Straßenbauliche Probleme (auch Fußwege) 47 3,3% Fehlende Fahrradinfrastruktur 48 3,3% Schlechte ÖPNV-Infrastruktur 69 4,8% Sonstige 2 0,1% Aktuelle Verkehrssituation und -entwicklung 193 13,4% Mobilitätswende 21 1,5% Schlechte Parkplatzsituation / zu viel Regulierung MIV 92 6,4% Verkehrssituation Innenstadt 11 0,8% Zu viel PKW-Verkehr/ rücksichtslose Autofahrer 69 4,8% Gesamt 359 24,9% Probleme: Verkehrspolitik und Infrastruktur Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung 13% 13% 19% 1% 6% 26% 3% 19% Verkehrspolitik und Infrastruktur (Unterkategorien, Anteil an allen Nennungen in der Oberkategorie) Straßenbauliche Probleme (auch Fußwege) Fehlende Fahrradinfrastruktur Schlechte ÖPNV-Infrastruktur Sonstige Mobilitätswende Schlechte Parkplatzsituation / zu viel Regulierung MIV Verkehrssituation Innenstadt Zu viel PKW-Verkehr/ rücksichtslose Autofahrer Probleme: Ordnung und Sicherheit Ordnung und Sicherheit Anzahl Anteil (an allen Nennungen) Unsicherheit und Kriminalität 90 6,3% Mangelnde Polizeipräsenz und Kontrolle 69 4,8% Mangelnde Sauberkeit und Vandalismus 82 5,7% Mangelnde Beleuchtung 27 1,9% Lärm 15 1,0% zu viel Polizeipräsenz und Kontrolle 17 1,2% Sonstiges 9 0,6% Gesamt 309 21,5% Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung Probleme: Ordnung und Sicherheit Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung 3% 5% 22% 29% 9% 5% 27% Ordnung und Sicherheit (Unterkategorien, Anteil an allen Nennungen in der Oberkategorie) Sonstiges Lärm Mangelnde Polizeipräsenz und Kontrolle Unsicherheit und Kriminalität Mangelnde Beleuchtung zu viel Polizeipräsenz und Kontrolle Mangelnde Sauberkeit und Vandalismus Probleme: Verkehrsverhalten Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung Verkehrsverhalten Anzahl Anteil (an allen Nennungen) Mangelnde Verkehrssicherheit 127 8,8% Mangelnde Verkehrssicherheit allgemein 35 2,4% Mangelnde Verkehrssicherheit für Fußgänger 20 1,4% Mangelnde Verkehrssicherheit für Radfahrer 72 5,0% Regelverstöße 97 6,7% Regelverstöße Straßenverkehr: Autofahrer 35 2,4% Regelverstöße Straßenverkehr: E-Bikes, E-Roller 18 1,3% Regelverstöße Straßenverkehr: Fahrradfahrer 43 2,9% Sonstiges 1 0,1% Gesamt 224 15,6% Probleme: Verkehrsverhalten Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung 16% 9% 32% 0% 16% 8% 19% Verkehrsverhalten (Unterkategorien, Anteil an allen Nennungen in der Oberkategorie) Mangelnde Verkehrssicherheit allgemein Mangelnde Verkehrssicherheit für Fußgänger Mangelnde Verkehrssicherheit für Radfahrer Sonstige Regelverstöße Straßenverkehr: Autofahrer Regelverstöße Straßenverkehr: E-Bikes, E-Roller Regelverstöße Straßenverkehr: Fahrradfahrer Stadtentwicklung Anzahl Anteil (an allen Nennungen) Infrastruktur allgemein: Kitaplätze, Pflegeheime, Ärzte, Gesundheitssystem, Schulen, etc. 60 4,2% Städtebauliche Probleme: unattraktive Innenstadt/ Einkaufsmöglichkeiten 21 1,5% Städtebauliche Probleme: zu wenig Parks/Freizeitangebot 20 1,4% Wohnungsmarktsituation 105 7,3% Stadtentwicklung - Sonstiges 13 0,9% Gesamt 219 15,2% Probleme: Stadtentwicklung Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung Probleme: Stadtentwicklung Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung 27% 10% 9% 48% 6% Stadtentwicklung (Unterkategorien, Anteil an allen Nennungen in der Oberkategorie) Infrastruktur allgemein: Kitaplätze, Pfegeheime, Ärzte, Gesundheitssystem, Schulen, etc. Städtebauliche Probleme: unattraktive Innenstadt/ Einkaufsmöglichkeiten Städtebauliche Probleme: zu wenig Parks/Freizeitangebot Wohnungsmarktsituation Stadtentwicklung - Sonstiges Probleme: Übergeordnete Themen Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung Übergeordnete Themen Anzahl Anteil (an allen Nennungen) Corona 4 0,3% Mangelnde Digitale Infrastruktur 20 1,4% Politik & Verwaltung 28 1,9% Mangelndes Soziales Miteinander 20 1,4% Rassismus, Ausländerfeindlichkeit 8 0,6% Städtische Armut/soziale Spaltung 28 1,9% Gesamt 108 7,5% Probleme: Übergeordnete Themen Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung 4% 18% 26% 19% 7% 26% Übergeordnete Themen (Unterkategorien, Anteil an allen Nennungen in der Oberkategorie) Corona Mangelnde Digitale Infrastruktur Politik & Verwaltung Mangelndes Soziales Miteinander Rassismus, Ausländerfeindlichkeit Städtische Armut/soziale Spaltung Probleme: Personengruppen Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung Personengruppen Anzahl Anteil (an allen Nennungen) Ausländer /Flüchtlinge 26 1,8% Jugendliche / junge Erwachsene 7 0,5% Probl. Klientel / Menschengruppen: aggressives Betteln 20 1,4% Probl. Klientel / Menschengruppen: Alkohol- und Drogenkonsum 27 1,9% Probl. Klientel / Menschengruppen: Allgemein 15 1,0% Probl. Klientel / Menschengruppen: Dealen 4 0,3% Probl. Klientel / Menschengruppen: Obdachlose 8 0,6% Gesamt 107 7,4% Probleme: Personengruppen Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung 24% 7% 19% 25% 14% 4% 7% Personengruppen (Unterkategorien, Anteil an allen Nennungen in der Oberkategorie) Ausländer /Flüchtlinge Jugendliche / junge Erwachsene Probl. Klientel / Menschengruppen: aggressives Betteln Probl. Klientel / Menschengruppen: Alkohol- und Drogenkonsum Probl. Klientel / Menschengruppen: Allgemein Probl. Klientel / Menschengruppen: Dealen Probl. Klientel / Menschengruppen: Obdachlose Probleme: Umwelt Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung Umwelt Anzahl Anteil (an allen Nennungen) Umwelt und Klima allgemein 52 3,6% Umwelt und Klima: Flächenversieglung/ mangelndes Grün 24 1,7% Gesamt 76 5,3% Probleme: Umwelt Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung 68% 32% Umwelt (Unterkategorien, Anteil an allen Nennungen in der Oberkategorie) Umwelt und Klima allgemein Umwelt und Klima: Flächenversieglung/ mangelndes Grün Unsicherheitsgefühl an Orten (Frage 4.1) Gibt es Orte in Ihrer Kommune, an denen Sie sich unsicher fühlen? Falls ja, bitte nennen Sie uns diese Orte möglichst genau und schildern Sie stichpunktartig, warum Sie sich dort unsicher fühlen. Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung 0% 7% 4% 20% 2% 52% 4% 11% Orte mit Unsicherheitsgefühlen (Oberkategorien, Anteil an allen Nennungen) Gesamte Stadt Hbf ÖPNV Parks & Grünanlagen Spezielle Orte Straßen & Plätze Unterführungen & Parkhäuser Viertel Orte: Straßen und Plätze Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung Straßen und Plätze Anzahl Anteil Straßen und Plätze 460 49,25% Straßen & Plätze - allgemein 56 6,00% Straßen & Plätze - Bismarckstr. 12 1,28% Straßen & Plätze - Georg-Büchner-Platz 11 1,18% Straßen & Plätze - Kasinostr. 13 1,39% Straßen & Plätze - Luisenplatz 194 20,77% Straßen & Plätze - Sonstige 174 18,63% Kreuzungen 26 2,78% Kreuzung - Rhein-/Neckarstr. 4 0,43% Kreuzung - Sonstige 22 2,35% Gesamt 486 52,03% Orte: Straßen und Plätze Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung 11% 2% 2% 3% 40% 36% 1% 5% Straßen und Plätze (Unterkategorien, Anteil an allen Nennungen in der Oberkategorie) Straßen & Plätze - allgemein Straßen & Plätze - Bismarckstr. Straßen & Plätze - Georg-Büchner-Platz Straßen & Plätze - Kasinostr. Straßen & Plätze - Luisenplatz Straßen & Plätze - Sonstige Kreuzung - Rhein-/Neckarstr. Kreuzung - Sonstige Orte: Stadtviertel Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung Viertel Anzahl Anteil Eberstadt - Süd 23 2,46% Innenstadt 40 4,28% Kranichstein 20 2,14% Sonstige 17 1,82% Gesamt 100 10,71% Orte: Stadtviertel Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung 23% 40% 20% 17% Stadtviertel(Unterkategorien, Anteil an allen Nennungen in der Oberkategorie) Eberstadt - Süd Innenstadt Kranichstein Sonstige Orte: Hauptbahnhof Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung Hbf Anzahl Anteil Hauptbahnhof - allgemein 50 5,3% Hauptbahnhof - Europaplatz West 8 0,9% Hauptbahnhof - Vorplatz Ost 6 0,6% Gesamt 64 6,8% Orte: Hauptbahnhof Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung 78% 13% 9% Hauptbahnhof (Unterkategorien, Anteil an allen Nennungen in der Oberkategorie) Hauptbahnhof - allgemein Hauptbahnhof - Europaplatz West Hauptbahnhof - Vorplatz Ost Orte: Unterführungen und Parkhäuser Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung Unterführungen & Parkhäuser Anzahl Anteil Passagen und Unterführungen 35 3,75% Tiefgaragen 4 0,43% Gesamt 39 4,18% Orte: Unterführungen und Parkhäuser Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung 90% 10% Unterführungen und Parkhäuser (Unterkategorien, Anteil an allen Nennungen in der Oberkategorie) Passagen und Unterführungen Tiefgaragen Orte: ÖPNV Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung ÖPNV Anzahl Anteil Bahnhöfe 8 0,86% ÖPNV 13 1,39% Haltestellen 15 1,6% darunter Haltestelle Eberstadt-Wartehalle 8 0,9% Gesamt 36 3,9% Orte: ÖPNV Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung 18% 30% 34% 18% 52% ÖPNV (Unterkategorien, Anteil an allen Nennungen in der Oberkategorie) Bahnhöfe ÖPNV Haltestellen darunter Haltestelle Eberstadt-Wartehalle Orte: Parks und Grünanlagen Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung Parks und Grünanlagen Anzahl Anteil Albert-Schweizer-Anlage 3 0,32% allgemein 20 2,14% Bürgerpark 8 0,86% Herrngarten 107 11,46% Modaupromenade 12 1,28% Prinz-Emil-Garten 11 1,18% Sonstiges 23 2,46% Gesamt 184 19,70% Orte: Parks und Grünanlagen Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung 2% 11% 4% 58% 7% 6% 12% Parks und Grünanlagen(Unterkategorien, Anteil an allen Nennungen in der Oberkategorie) Albert-Schweizer-Anlage allgemein Bürgerpark Herrngarten Modaupromenade Prinz-Emil-Garten Sonstiges Gründe für das Unsicherheitsgefühl an Orten (Frage 4.2) Gibt es Orte in Ihrer Kommune, an denen Sie sich unsicher fühlen? Falls ja, bitte nennen Sie uns diese Orte möglichst genau und schildern Sie stichpunktartig, warum Sie sich dort unsicher fühlen. Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung Straßen & Plätze allgemein Anzahl Anteil (alle Nennungen) Anteil an Oberkategorie keine Angabe von Gründen 48 5,1% 9,9% abends 33 3,5% 6,8% nachts 4 0,4% 0,8% Personengruppen 137 14,7% 28,4% Verkehrsverhalten 139 14,9% 28,8% Mangelnde Verkehrssicherheit 96 10,3% 19,9% Regelverstöße 43 4,6% 8,9% Verkehrspolitik & Infrastruktur 34 3,6% 7,0% Ungenügende/ defizitäre Verkehrsinfrastruktur 16 1,7% 3,3% Aktuelle Verkehrssituation & -entwicklung 18 1,9% 3,7% Ordnung und Sicherheit 71 7,6% 14,7% Städtebauliche Probleme: allgemein 11 1,2% 2,3% Umwelt & Klima, Städtische Armut und Sonstiges 6 0,6% 1,2% Gesamt 483 51,7% 100% Frage 4.2: Straßen und Plätze allgemein Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung Hbf Anzahl Anteil (alle Nennungen) Anteil an Oberkategorie keine Angabe von Gründen 8 0,9% 12,5% nachts 3 0,3% 4,7% abends 14 1,5% 21,9% Personengruppen 29 3,1% 45,3% Ordnung & Sicherheit 8 0,9% 12,5% Sonstiges 2 0,2% 3,2% Gesamt 64 6,9% 100% Frage 4.2: Hbf. Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung Straßen & Plätze - Luisenplatz Anzahl Anteil (alle Nennungen) Anteil an Oberkategorie keine Angabe von Gründen 23 2,5% 11,9% abends 28 3,0% 14,4% nachts 4 0,4% 2,1% Personengruppen 90 9,6% 46,4% Ordnung und Sicherheit 21 2,2% 10,8% Verkehrsverhalten 22 2,4% 11,3% Mangelnde Verkehrssicherheit 15 1,6% 7,7% Regelverstöße 7 0,7% 3,6% Verkehrspolitik & Infrastruktur 4 0,4% 2,1% Sonstiges 2 0,2% 1,0% Gesamt 194 20,8% 100% Frage 4.2: Luisenplatz Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung Parks & Grünanlagen - Herrngarten Anzahl Anteil (alle Nennungen) Anteil an Oberkategorie keine Angabe von Gründen 17 1,8% 15,2% abends 26 2,8% 23,2% nachts 6 0,6% 5,4% Personengruppen 35 3,7% 31,3% Ordnung und Sicherheit 22 2,4% 19,6% Sonstiges 6 0,6% 5,4% Gesamt 112 12,0% 100% Frage 4.2: Herrngarten Lösungsvorschläge (Frage 5) Bitte schildern Sie uns, was aus Ihrer Sicht getan werden müsste, damit sich die Sicherheit in Ihrer Kommune verbessert (Anteil an allen Nennungen) Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung Was getan werden sollte Anzahl Anteil (alle Nennungen) Ordnung und Sicherheit 558 55,2% Verkehrspolitik 122 12,1% Stadtentwicklung 49 4,9% Kampagnen und Maßnahmen 87 8,6% Verkehrsinfrastruktur 89 8,8% Maßnahmen gegen Personen 31 3,1% Sonstiges 74 7,3% Gesamt 1010 100% Lösungsvorschläge (Frage 5) Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung Lösungsvorschläge gemäß der Umfrage: Ordnung und Sicherheit Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung Ordnung und Sicherheit Anzahl Anteil Anteil an Oberkategorie Mehr Präsenz uniformierter Kräfte 220 21,8% 39,4% Mehr Kontrollen 148 14,7% 26,5% darunter Allgemein 77 7,6% 13,8% darunter Verkehr 60 5,9% 10,6% Mehr Videoüberwachung 37 3,7% 6,6% Härtere Strafen 34 3,4% 6,1% Bessere Beleuchtung 85 8,4% 15,2% Mehr Sauberkeit 10 1,1% 1,8% Weniger Polizeipräsenz & Kontrolle 12 1,2% 2,2% Sonstiges 12 1,2% 2,2% Gesamt 558 55,3% 100% Lösungsvorschläge gemäß der Umfrage: Verkehr Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung Verkehr Anzahl Nennungen Anteil Anteil an Oberkategorie Verkehrsinfrastruktur 89 8,8% 100% darunter Bessere und sichere Radwege 65 6,4% 73,0% Verkehrspolitik 122 12,1% 100% darunter Verkehr beruhigen/ besser regeln: allgemein 13 1,3% 10,7% darunter Verkehr beruhigen/ besser regeln: Fahrräder 42 4,2% 34,4% darunter Verkehr beruhigen/ besser regeln: PKW- Verkehr 61 6,0% 49,9% Lösungsvorschläge gemäß der Umfrage: Stadtentwicklung Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung Stadtentwicklung Anzahl Anteil Anteil (100%) Städtebauliche Gegebenheiten 43 4,3% 87,8% Verbesserung Wohnungssituation 6 0,6% 12,2% Gesamt 49 4,9% 100% Lösungsvorschläge gemäß der Umfrage: Kampagnen/Maßnahmen Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung Kampagnen und Maßnahmen Anzahl Anteil Anteil an Oberkategorie Sozialpolitische Maßnahmen 46 4,6% 52,9% Kampagnen 33 3,3% 37,9% darunter Allgemein/ Sonstige 16 1,6% 18,4% darunter Integration 9 0,9% 10,3% darunter Alkohol und Drogen 6 0,6% 6,9% Sonstige 8 0,7% 9,2% Gesamt 87 8,6% 100% Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Abteilung Statistik und Stadtforschung Maßnahmen gegen Personen Anzahl Anteil Anteil an Oberkategorie Verdrängung von Gruppen: Alkohol- und Suchtkranke 9 0, 9% 29,0% Verdrängung von Gruppen: Bettler 6 0,6% 19,4% Verdrängung von Gruppen: Drogendealer; Kleinkriminelle 3 0,3% 9,7% Verdrängung von Gruppen: Allgemein 4 0,4% 12,9% Migrationsstop 5 0,5% 16,1% Sonstige 4 0,4% 12,9% Gesamt 31 3,1% 100% Lösungsvorschläge gemäß der Umfrage: Maßnahmen gegen Personen
anlage 3
444 Zeichen
Visualisierung der Ergebnisse | Kompass Bürgerbefragung Visualisierung der Ergebnisse | Kompass vor Ort Befragung Visualisierung der Ergebnisse | Kompassbefragung im VergleichProblemBürgerbefragungOrangeria-BefragungTeilnehmende649 46Angaben1440 96Verkehrspolitik & Infrastruktur 25% 15%Ordnung & Sicherheit 21% 12%Verkehrsverhalten16% 12%Stadtentwicklung15% 23%Übergeordnete Themen8% 14%Personengruppen7% 12%Umweltprobleme5% 2%Sonstiges7% 3%
anlage 6
2461 Zeichen
Verkehrspolitik & Infrastruktur Ordnung & Sicherheit VerkehrsverhaltenStadtentwicklung Übergeordnete ThemenPersonengruppenUmweltprobleme Sonstige Ungenügende Verkehrsinfrastruktur Schlechte ÖPNV/ Fahrradinfra/Parkplätze/rücksichtslose Autofahrer/ zu viel Regulierung / Mobilitätswende/zu viele Autos/Verkehr Innenstadt Lärm/Polizeipräsens fehlt/Unischerheit,Kriminaltität/Beleuchtung/Sauberkeit&Vandalismus mangelnde Verkehrssicherheit Fußgänger/Radfahrer/Autos/Ebikes Kitaplätze/Pflegeheime/Ärzte/Gesundheitssysteme/Schule//unattraktive Innenstadt/Einkaufsmöglichkeiten / Wohnungsmarktsituation /Freizeitangebot Corona, digi Infrastruktur/ Politik&Verwaltung/mangelndes soziales Miteinander/Rassismus/städtische Armut/Spaltung Geflüchtete/ jugendliche/Bettler/Bettler/Dealer/Obdachlose Infrastruktur BeleuchtungVerkehr Spielplatz soziale Spaltung Spielsucht Klima xÖPNV teuer BeleuchtungBerufsverkehr:Stau/AmpelschaltungSpielplatz personalmangel Ausländeramtwenig JugendschutzVerkehrspolitikInflation zu viele Autos Müll öffentliche PlätzeEscooter Spielplatz Kooperation der Behördenjungendliche perspektivlos BürokratieInfrastruktur VandalismusFlink-FahrerWohnungsmarkt Armut jungendliche perspektivloszu viele Autos Müll öffentliche PlätzeFußgängermehr Grünanlagen Armut BettlerStraßenbahn beleuchtungFahrradfaherWohnungsmarkt Immigration wenig Jugendschutzzu viele Autos x FahrradfaherJungendplätze soziale Spaltung wenig JugendschutzÖPNV Müll öffentliche PlätzeVerkehr Wohnungsmarkt soziale Spaltung fehlender KonsumraumAnwohnerparken Müll öffentliche PlätzeFahrradfaherunsichere Parkhäuser+Unterführungensoziale Spaltung Therapie für Jugendlichezu viele Autos VandalismusMiteinanderJungendplätze Förderung von sozial schwachenTherapie für JugendlicheFahrradinfra Müll öffentliche PlätzeMiteinanderunattraktive Innenstadtsoziale Spaltung Therapie für JugendlicheFahrradinfra fehlende PolizeipräsenzVerkehr Jungendplätze Fachkräftemangeljungendliche perspektivlosInfrastruktur unattraktive InnenstadtImmigrationGleichberechtigung aller Teilnehmenden Jungendplätze soziale SpaltungGleichberechtigung aller Teilnehmenden Jungendplätze FachkräftemangelGleichberechtigung aller Teilnehmenden Mobbing an SchulenWohnungsmarktWohnungsmarktunattraktive InnenstadtJungendplätzeKulturelle AngeboteMobbing an SchulenJungendplätzeKulturelle Angebote16 12 12 24 15 12 2 315,36% 11,52% 11,52% 23,04% 14,40% 11,52% 1,92%2,88%Prozentualer Anteil Teilnehmende: 46Angaben: 96
Beratungsverlauf (2)
Orte (8)
- Wilhelminenstraße
- Bismarckstraße 12
- Kasinostraße 24
- Rheinstraße
- Luisenplatz 194
- Europaplatz
- Neckarstraße 4
- Modaupromenade 12
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2022/0417
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 15.12.2022
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00