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A-M/0003/2026

Promenadenkreuzung Salzstraße winterfest machen

Antrag an die BV Mitte 14.01.2026

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung Münster-Mitte, Sitzung am 18.02.2026, TOP 8.1

Antrag A-M-0003-2026

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Antrag A-M-0003-2026

2559 Zeichen

in der Bezirksvertretung MS-Mitte
Münster, 
13.01.26
Promenadenkreuzung Salzstraße winterfest machen
Die Bezirksvertretung Münster-Mitte möge beschließen:
1.
Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, ob das Kopfsteinpflaster auf der Fahrbahn im 
Kreuzungsbereich von Promenade und Salzstraße ganz oder teilweise durch eine 
Asphaltierung oder rote Pflastersteine ersetzt oder die Rutschgefahr durch anderweitigen 
Bodenbelag minimiert werden kann. Die Verwaltung soll insbesondere prüfen, ob im 
Rahmen des Genehmigungsverfahrens eine Abwägung zwischen städtebaulichem Schutz 
und dem Schutz der Gesundheit der Verkehrsteilnehmenden zugunsten von letzterem 
möglich ist.
2.
Die entsprechende Planung sowie eine Kostenschätzung sind der Bezirksvertretung 
Münster-Mitte zeitlich vorzulegen, um eine mögliche Umsetzung vor dem Winter 2026/27 
zu ermöglichen.
Begründung:
Die Kreuzung von Promenade und Salzstraße ist – neben einem Abschnitt am Schlossplatz – der 
einzige Kreuzungsbereich der Promenade mit einer durch Kopfsteinpflaster gedeckten Fahrbahn. 
Im Winter stellt die Stadt vor dem Kreuzungsbereich Warnschilder mit der Beschriftung 
„Rutschgefahr“ auf. Diese werden sowohl auf der Promenade als auch auf der Salzstraße 
aufgestellt. An anderen Kreuzungen der Promenade werden diese Schilder hingegen nicht 
aufgestellt.
Kopfsteinpflaster ist besonders anfällig für Reif- und Eisbildung bei sinkenden Temperaturen. 
Gerade Radfahrende sind davon betroffen, da Fahrradreifen eine geringe Aufstandsfläche als 
Autoreifen haben. Bei Nässe und Glätte besteht hier eine höhere Wahrscheinlichkeit für 
Alleinunfälle. Auch für Kfz erhöht sich auf nassem Kopfsteinpflaster der Bremsweg erheblich.
Darüber hinaus kommt es auch in den Sommermonaten, insbesondere zur Lindenblüte, regelmäßig 
zu einer erheblichen Rutschgefahr. 
V or allem beim Abbiegen ereignen sich wiederholt 
(Allein-)Unfälle.
 Aufgrund des erhöhten Unfallgeschehens wurde dieser Kreuzungsbereich bereits 
von der Polizei als Unfallhäufungsstelle gemeldet.
Der Austausch des Kopfsteinpflasters durch Asphalt oder Pflastersteine kann hier als vorbeugende 
Maßnahme zur Erhöhung der Verkehrssicherheit dienen. Zusätzlich würde eine Asphaltierung oder 
die Verlegung von Pflastersteinen die Querung der Salzstraße für Menschen im Rollstuhl sowie für 
weitere mobilitätseingeschränkte Personen deutlich erleichtern und somit zur Verbesserung der 
Barrierefreiheit beitragen.
Robohm    
Kathöfer, O
zan 
und Fraktion
Seidemann und 
Fraktion
Bösche, Tybussek 
und Fraktion
Belau
Antrag A-M/0003/2026

Beratungsverlauf (1)

18.02.2026 Bezirksvertretung Münster-Mitte
TOP 8.1 Antrag Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung

Orte (3)

  • Salzstraße
  • Schlossplatz
  • Promenade

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Details

Aktenzeichen
A-M/0003/2026
Typ
Antrag an die BV Mitte
Datum
14.01.2026
Erstellt
14.01.2026 11:46