2405/2023
Vorhabenbezogener Bebauungsplan mit dem Arbeitstitel Astrid-Lindgren-Allee in Köln-Kalk-Brück: Ergebnis Qualifizierungsverfahren
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Anlage 3 Städtebauliche Entwürfe (Überarbeitungsphase)
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hector3 architekten Schneider Breuer PartmbB Dominik Breuer, Markus Schneider Mitarbeiter: Hana Ishikawa GTL Michael Triebswetter Landschaftsarchitekt Mitarbeiter: Mingge Yu Anlage 3 Stadtplanungsamt Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „Astrid-Lindgren-Allee“ in Köln-Brück zweite Phase 11 Arbeit Phase 1 Arbeit Phase 2 Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „Astrid-Lindgren-Allee“ in Köln-Brück (2. Phase Planungsbeiträge) Phase 1 Phase 2 Arbeit Phase 1 jäck_molina architekten GbR Viola Jäck, Antonio Molina stern landschaften Doron Stern Visualisierung: KATTZE Zeichnungen und Visualisierungen, Julia Kattinger Modellbau: Architektur Modellbaukollektiv, Köln Anlage 3 Stadtplanungsamt Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „Astrid-Lindgren-Allee“ in Köln-Brück zweite Phase 2 Arbeit Phase 2 Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „Astrid-Lindgren-Allee“ in Köln-Brück (2. Phase Planungsbeiträge) Phase 1 Phase 2
Mitteilung Ausschuss
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Dezernat, Dienststelle VI/613 Vorlagen-Nummer 23.08.2023 2405/2023 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Bezirksvertretung 8 (Kalk) 24.08.2023 Stadtentwicklungsausschuss 31.08.2023 Vorhabenbezogener Bebauungsplan mit dem Arbeitstitel Astrid-Lindgren-Allee in Köln- Kalk-Brück: Ergebnis Qualifizierungsverfahren Qualifizierungs- und Beteiligungsverfahren Das Areal an der Astrid-Lindgren-Allee, westlich des Oberen Bruchwegs in Köln-Brück mit ei- ner Größe von ca. 1,3 ha wurde von der Sahle Wohnen GmbH erworben um ein Wohnquartier zu entwickeln. Am 28.02.2021 hat der Vorhabenträger einen Antrag auf Einleitung eines Bebauungsplanver- fahrens gemäß § 12 BauGB gestellt und im 2.Quartal 2023 ein städtebauliches Qualifizie- rungsverfahren, hier in Form einer Mehrfachbeauftragung, durchgeführt. Folgende Büros wurden für die Teilnahme am Verfahren ausgewählt: hector3 Architekten Schneider Breuer PartmbB, Düsseldorf mit GTL Michael Triebswetter Landschaftsarchitekt, Kassel Jäck Molina & Dastouri Architekten GbR, Köln mit stern landschaften Landschaftsarchitektur und Stadtplanung, Köln Kirsch Architekten, Köln mit maier Landschaftsarchitektur, Köln . Reinhard Angelis Planung Architektur Gestaltung, Köln mit Studio Grijsbach Landschaftsarchitektur, Bergisch Gladbach Schulze Gronover Architekten, Greven Mit brandenfels landscape + environment, Münster / Osnabrück Wienstroer Architekten Stadtplaner, Neuss mit Kraft.Raum., Düsseldorf Das Beurteilungsgremium aus Vertreter*innen der Vorhabenträgerin, Politik und Verwaltung sowie anerkannten Fachleuten aus der Planungspraxis kam in der Jurysitzung vom 13.01.2023 zu folgender Rangfolge der Planungsbeiträge (Anlage 2): 2. Rang hector3 Architekten Schneider Breuer PartmbB, Düsseldorf mit GTL Michael Triebswetter Landschaftsarchitekt, Kassel Jäck Molina & Dastouri Architekten GbR, Köln mit stern landschaften Landschaftsarchitektur und Stadtplanung, Köln 3.Rang Reinhard Angelis Planung Architektur Gestaltung, Köln mit Studio Grijsbach Landschaftsarchitektur, Bergisch Gladbach 2 Zudem empfiehl das Preisgericht die Arbeiten des zweiten Rangs von den jeweiligen Teams mit Empfehlungen und Hinweisen zum Raumprogramm, Erschließung, Ruhenden Verkehr, Freiraum überarbeiten zu lassen: Nach erfolgter Überarbeitung kam in einer zweiten Jurysitzung am 08.05.2023 das Begleitgre- mium abschließend zu folgender Rangfolge: 1. Rang hector3 Architekten Schneider Breuer PartmbB, Düsseldorf mit GTL Michael Triebswetter Landschaftsarchitekt, Kassel 2.Rang Jäck Molina & Dastouri Architekten GbR, Köln mit stern landschaften Landschaftsarchitektur und Stadtplanung, Köln Bewertung der Jury Die überarbeitete Arbeit des ersten Rangs von hector3 Architekten Schneider Breuer Part- mbB, mit GTL Michael Triebswetter wurde wie folgt beurteilt: Die städtebauliche Grundkonfiguration mit der Bildung von drei Nachbarschaftshöfen wird auf- bauend auf den Empfehlungen aus der Wettbewerbsphase schlüssig weiterentwickelt. Mit der kleinteiligen Auflösung der winkelförmigen Gebäudekörper in Solitäre entsteht eine größere Offenheit und Durchlässigkeit innerhalb des Quartiers und in den umgebenden Frei- raum. Die Durchlüftung wird verbessert. Zudem ermöglicht die Gebäudekonfiguration gut be- lichtete, überwiegend durchgesteckte Grundrisstypologien, in denen das beabsichtigte Raum- programm der Auftraggeber umsetzbar ist. Auch die Themen der Realteilbarkeit sind gut ge- löst. Mit der Verlagerung der Stellplätze aus dem nördlichen Wohnhof an die Martha-Heublein- Straße und mit dem Verzicht auf die Mobilitätsstation entsteht eine autofreie Erschließung des Quartiers, die von großer Qualität ist. Durch die Einplanung eines zweiten baulichen Rettungs- weges kann zudem auf Feuerwehrzufahrten und -aufstellflächen innerhalb des Quartiers zu- gunsten von mehr Freiraumqualität verzichtet werden. Der Vorschlag, die Besucherparkplätze für das Quartier entgegen der Aufgabenstellung im Oberen Bruchweg nachzuweisen, wird als Ansatz gewürdigt, da somit Verkehre und versie- gelte Flächen innerhalb des Quartiers reduziert werden können. Nicht gelöst ist die Unterbrin- gung überwiegend wettergeschützter Fahrradstellplätze für die Stadthäuser, die zur Förde- rung nachhaltiger Mobilitätsformen zwingend erforderlich ist. Die drei Wohnhöfe versprechen eine hohe Nutzungs- und Aufenthaltsqualität, insbesondere im Bereich des Geschosswohnungsbaus. Die weitere Ausgestaltung des Freiraumkonzepts weist jedoch noch einige Schwächen auf. Vermisst wird eine eindeutige Zuordnung der verschiedenen Freibereiche, z. B. entlang der Mobilitätsachse, der Spielfläche oder in den Höfen. Zudem wirkt das Freiraumkonzept sehr kleinteilig und teilweise überfrachtet. Dies betrifft auch die privaten Vorzonen am Oberen Bruchweg, deren Gestaltung hinsichtlich Adressbildung nicht in Gänze überzeugt. Zudem birgt die Straßenraumgestaltung auf dem Oberen Bruchweg bei einer Breite von stellenweise nur 3,5 m Probleme hinsichtlich des Begegnungsverkehrs. Anbindungen und Verknüpfungen zwi- schen dem Quartier und der Flehbachaue wurden nicht aufgegriffen. Das Rasenfugenpflaster wirft Fragen hinsichtlich der Barrierefreiheit auf. Die Lage der kombinierten öffentlichen Spielfläche ist in Bezug auf das angrenzende Wohnge- biet als Bindeglied gut gewählt und profitiert vom Wegfall der Mobilitätsstation. Allerdings un- terschreitet das Flächenangebot den erforderlichen Bedarf weiterhin deutlich. Zudem ist die Position der Sammelstellplatzanlage unmittelbar angrenzend an den Spielplatz fragwürdig. Insgesamt überzeugt der Entwurf durch seine städtebauliche Grundstruktur und die Verknüp- fung von Stadt- und Mehrfamilienhäusern. Die städtebauliche Konfiguration bietet die Möglich- keit zur Bildung von Nachbarschaften und fügt sich zudem gut in die bestehenden Strukturen der Umgebung ein. Das Freiraumkonzept weist noch einige Schwächen auf, die in der weite- ren Konkretisierung jedoch behoben werden können. 3 Der Entwurf ist hinsichtlich der Raumfolgen / Zonierung sowie der Freiraum- und Architektur- gestaltung klarer anzulegen und zu präzisieren: Die Höfe unterscheiden sich in ihrer sozialräumlichen/typologischen Zuordnung, ihrer Erschließungsfunktion, gemeinschaftlicher / privater Flächen etc. Die jeweiligen Cha- raktere der Höfe sollten gestärkt werden, ohne diese gestalterisch zu überfrachten. Die Höhenverhältnisse sind auf die Bestandshöhen der umgebenden Straßen und der ge- planten Tiefgaragen abzustimmen. Die sozialräumlichen Unterschiede der drei Höfe von ganz privat und rückseitig bis ganz gemeinschaftlich und vorderseitig sollen sich auch in der Gestaltung der hofbe- gleitenden Fassaden widerspiegeln. Für die Vorzonen am Oberen Bruchweg ist ein eigenständiges, sich wiederholendes Thema zu entwickeln, das die Adressbildung für die angrenzenden Baukörper und das gesamte Quartier fördert und auf die Gestaltung des Oberen Bruchwegs abgestimmt ist. Dabei sollten die Raumfolgen und Raumkanten der beiden Abschnitte nördlich und südlich der „Mobilitätsachse“ möglichst vereinheitlicht werden. Konkret ist zu prüfen, ob durch eine geringfügige Verschiebung der „Mobilitätsachse“ ein städtebaulich wirk- samer Rhythmus entwickelt werden kann. Die Neugestaltung des Oberen Bruchwegs muss auf die Anforderungen und die Gege- benheiten des Ortes reagieren. Die Gestaltungsidee muss im gesamten Straßenver- lauf des Oberen Bruchwegs umsetzbar sein. Neue Fußwegeverbindungen müssen durchgängig und barrierefrei geplant sein; bestehende Wegeverbindungen in die um- gebenden Freiräume sollten aufgegriffen und fortgesetzt werden. Der Nachweis der erforderlichen Besucherparkplätze im Straßenraum des Oberen Bruchwegs ermög- licht, zusätzliche Verkehre und Flächenversiegelungen innerhalb des Quartiers zu ver- meiden. Die Umsetzbarkeit dieses Lösungsansatzes ist mit den städtischen Dienststel- len zu klären. Der Nachweis des öffentlichen Stellplatzbedarfs ist dennoch weiterhin bevorzugt auf oberirdischen Flächen im Quartier zu forcieren. Zur Unterbringung der notwendigen Fahrradstellplätze sind angemessene Gestal- tungsvorschläge zu erarbeiten. Die autofreie Quartiersplanung und der Verzicht auf befahrbare Rettungswege ver- sprechen besondere Aufenthalts- und Freiraumqualitäten. Für eine gute Verzahnung mit der Nachbarschaft ist die zentrale, begrünte „Mobilitätsachse“ durchgängig in einer angemessenen Breite zu planen. An der Schnittstelle zwischen neuem Quartier und Bestand sollte der Spielplatz eine einladende Geste formulieren und sich zur Umge- bung öffnen. Um die Qualität der Fläche zu erhöhen, ist eine Verlegung der Stellplatz- anlage und Vergrößerung der Spielplatzfläche notwendig. Insgesamt ist mindestens der Flächenbedarf gemäß dem kooperativen Baulandmodell für eine öffentliche Spiel- platzfläche nachzuweisen und eine Größe von 700 qm nicht zu unterschreiten. Im wei- teren Verfahren kann geprüft werden, ob der Bedarf an notwendigen Kleinkindspielflä- chen (anteilig) in den Nachbarschaftshöfen nachgewiesen werden kann. Dabei ist zu beachten, dass sich Flächen für Versickerung nicht mit öffentlichen Spielflächen über- lagern dürfen. Das Projekt ist für den vorhabenbezogenen Bebauungsplan auch hinsichtlich der Grundriss- und Fassadengestaltung weiterzuentwickeln. Der Vorhaben- und Erschlie- ßungsplan ist inkl. der geplanten Ansichten und der Freiraumplanung im Gestaltungs- beirat vorzustellen. Weiteres Verfahren: Im weiteren Verfahren werden die Wettbewerbsbeiträge aus beiden Wettbewerbsphasen der Öffentlichkeit informativ zu Verfügung gestellt. Hierzu sollen vom 19.09.2023 bis 02.10.2023 4 die Abgabepläne sämtlicher Teilnehmer im Bezirksrathaus ausgehängt werden. Zeitgleich er- folgt eine digitale Ausstellung über das Beteiligungsportal der Stadt Köln (siehe https://mei- nungfuer.koeln/). Für Ende 2023 wird die Beratung und Beschlussfassung über die Stellungnahmen aus der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit (nach § 3 (1) BauGB) und den nach den oben ge- nannten Hinweisen der Wettbewerbsjury überarbeiteten städtebaulichen Entwurf als Grund- lage für den Bebauungsplanentwurf (Vorgabenbeschluss) angestrebt. Anlagen Anlage 1 Geltungsbereich Anlage 2 Städtebauliche Entwürfe Anlage 3 Städtebauliche Entwürfe (Überarbeitungsphase) Anlage 4 Ausschnitte aus Entwurf 1.Rang Gez. Greitemann
Anlage 1 Geltungsbereich
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Planwirkungsbereich der Vorlage zur Orientierung vonMitgliedern des Rates, der Ausschüsse und der Bezirksver-tretungen, die wegen Befangenheit an den Beratungen zudiesem Tagesordnungspunkt nicht teilnehmen dürfen. Anlage 1 Maßstab 1 : 5 000N StadtplanungsamtGeltungsbereich des BebauungsplanesAstrid - Lindgren - Alleein Köln - Brück 010050200300 Meter
Anlage 2 Städtebauliche Entwürfe
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2. Preis hector3 architekten Schneider Breuer PartmbB Dominik Breuer, Markus Schneider Mitarbeiter: Hana Ishikawa GTL Michael Triebswetter Landschaftsarchitekt Mitarbeiter: Mingge Yu Anlage 2 Stadtplanungsamt Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „Astrid-Lindgren-Allee“ in Köln-Brück erste Phase 1 2. Preis jäck_molina architekten GbR Viola Jäck, Antonio Molina stern landschaften Doron Stern Visualisierung: KATTZE Zeichnungen und Visuali-sierungen, Julia Kattinger Modellbau: Architektur Modellbaukollektiv, Köln 1 2. Preis hector3 architekten Schneider Breuer PartmbB Dominik Breuer, Markus Schneider Mitarbeiter: Hana Ishikawa GTL Michael Triebswetter Landschaftsarchitekt Mitarbeiter: Mingge Yu Anlage 2Stadtplanungsamt Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „Astrid-Lindgren-Allee“ in Köln-Brück erste Phase 1 2. Preis jäck_molina architekten GbR Viola Jäck, Antonio Molina stern landschaften Doron Stern Visualisierung: KATTZE Zeichnungen und Visuali-sierungen, Julia Kattinger Modellbau: Architektur Modellbaukollektiv, Köln 1 2. Preis hector3 architekten Schneider Breuer PartmbB Dominik Breuer, Markus Schneider Mitarbeiter: Hana Ishikawa GTL Michael Triebswetter Landschaftsarchitekt Mitarbeiter: Mingge Yu Anlage 2Stadtplanungsamt Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „Astrid-Lindgren-Allee“ in Köln-Brück erste Phase 1 2. Preis jäck_molina architekten GbR Viola Jäck, Antonio Molina stern landschaften Doron Stern Visualisierung: KATTZE Zeichnungen und Visuali-sierungen, Julia Kattinger Modellbau: Architektur Modellbaukollektiv, Köln 1 2. Preis hector3 architekten Schneider Breuer PartmbB Dominik Breuer, Markus Schneider Mitarbeiter: Hana Ishikawa GTL Michael Triebswetter Landschaftsarchitekt Mitarbeiter: Mingge Yu Anlage 2Stadtplanungsamt Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „Astrid-Lindgren-Allee“ in Köln-Brück erste Phase 1 2. Preis jäck_molina architekten GbR Viola Jäck, Antonio Molina stern landschaften Doron Stern Visualisierung: KATTZE Zeichnungen und Visuali-sierungen, Julia Kattinger Modellbau: Architektur Modellbaukollektiv, Köln 1 Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „Astrid-Lindgren-Allee“ in Köln-Brück (1. Phase Planungsbeiträge) 3. Preis Reinhard Angelis - Planung Architektur Gestaltung Reinhard Angelis Mitarbeiter: Ulli Wallner Studio Grijsbach Landschaftsarchitektur Suzanne Grijsbach Anlage 2 Stadtplanungsamt Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „Astrid-Lindgren-Allee“ in Köln-Brück Kirsch Architekten Holger Kirsch Mitarbeiter: Bastian Fedde, Marlene Hochheiser, Viviane Lopez maier landschaftsarchitektur Ralf Maier Mitarbeiter: Philipp Sonau 2 Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „Astrid-Lindgren-Allee“ in Köln-Brück (1. Phase Planungsbeiträge) Schulze Gronover Architekten GmbH Bernhard Schulze Gronover Mitarbeiter: Henning Heiring, Frederik König, Marvin Schulze Gronover brandenfels landscape + environment Gordon Brandenfels Modellbau: Modellbau Münster, Loy Dönne, Philipp Sieg GbR Anlage 2 Stadtplanungsamt Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „Astrid-Lindgren-Allee“ in Köln-Brück Wienstroer Architekten Stadtplaner Eckehard Wienstroer, Nora Spath Mitarbeiter: Monika Korth, Andjelka Badnjar-Gojnic, Denys Mosejko, Yana Mosejko Kraft.Raum. Landschaftsarchitektur und Stadtentwicklung René Rheims Mitarbeiter: Julia Biermann 3 Schulze Gronover Architekten GmbH Bernhard Schulze Gronover Mitarbeiter: Henning Heiring, Frederik König, Marvin Schulze Gronover brandenfels landscape + environment Gordon Brandenfels Modellbau: Modellbau Münster, Loy Dönne, Philipp Sieg GbR Anlage 2Stadtplanungsamt Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „Astrid-Lindgren-Allee“ in Köln-Brück Wienstroer Architekten Stadtplaner Eckehard Wienstroer, Nora Spath Mitarbeiter: Monika Korth, Andjelka Badnjar-Gojnic, Denys Mosejko, Yana Mosejko Kraft.Raum. Landschaftsarchitektur und Stadtentwicklung René Rheims Mitarbeiter: Julia Biermann 3 Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „Astrid-Lindgren-Allee“ in Köln-Brück (1. Phase Planungsbeiträge)
Anlage 4 Ausschnitte aus Entwurf 1.Rang
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Überarbeitungsphase | hector3 architekten + GTL Landschaftsarchitektur Anlage 4 Stadtplanungsamt Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „Astrid-Lindgren-Allee“ in Köln-Brück Präsentation Siegerentwurf Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „ Astrid-Lindgren-Allee „ Köln-Brück 1 Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „Astrid-Lindgren-Allee“ in Köln-Brück (Präsentation Siegerentwurf) Überarbeitungsphase | hector3 architekten + GTL Landschaftsarchitektur Anlage 4 Stadtplanungsamt Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „Astrid-Lindgren-Allee“ in Köln-Brück Präsentation Siegerentwurf Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „ Astrid-Lindgren-Allee „ Köln-Brück 2 Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „Astrid-Lindgren-Allee“ in Köln-Brück (Präsentation Siegerentwurf) Überarbeitungsphase | hector3 architekten + GTL Landschaftsarchitektur Anlage 4 Stadtplanungsamt Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „Astrid-Lindgren-Allee“ in Köln-Brück Präsentation Siegerentwurf Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „ Astrid-Lindgren-Allee „ Köln-Brück 3 Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „Astrid-Lindgren-Allee“ in Köln-Brück (Präsentation Siegerentwurf) Überarbeitungsphase | hector3 architekten + GTL Landschaftsarchitektur Anlage 4 Stadtplanungsamt Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „Astrid-Lindgren-Allee“ in Köln-Brück Präsentation Siegerentwurf Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „ Astrid-Lindgren-Allee „ Köln-Brück 4 Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „Astrid-Lindgren-Allee“ in Köln-Brück (Präsentation Siegerentwurf) Überarbeitungsphase | hector3 architekten + GTL Landschaftsarchitektur Anlage 4 Stadtplanungsamt Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „Astrid-Lindgren-Allee“ in Köln-Brück Präsentation Siegerentwurf Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „ Astrid-Lindgren-Allee „ Köln-Brück 5 Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „Astrid-Lindgren-Allee“ in Köln-Brück (Präsentation Siegerentwurf) Überarbeitungsphase | hector3 architekten + GTL Landschaftsarchitektur Anlage 4 Stadtplanungsamt Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „Astrid-Lindgren-Allee“ in Köln-Brück Präsentation Siegerentwurf Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „ Astrid-Lindgren-Allee „ Köln-Brück 6 Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „Astrid-Lindgren-Allee“ in Köln-Brück (Präsentation Siegerentwurf) Überarbeitungsphase | hector3 architekten + GTL Landschaftsarchitektur Anlage 4 Stadtplanungsamt Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „Astrid-Lindgren-Allee“ in Köln-Brück Präsentation Siegerentwurf Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „ Astrid-Lindgren-Allee „ Köln-Brück 7 Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „Astrid-Lindgren-Allee“ in Köln-Brück (Präsentation Siegerentwurf) Überarbeitungsphase | hector3 architekten + GTL Landschaftsarchitektur Anlage 4 Stadtplanungsamt Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „Astrid-Lindgren-Allee“ in Köln-Brück Präsentation Siegerentwurf Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „ Astrid-Lindgren-Allee „ Köln-Brück 8 Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „Astrid-Lindgren-Allee“ in Köln-Brück (Präsentation Siegerentwurf) Überarbeitungsphase | hector3 architekten + GTL Landschaftsarchitektur Anlage 4 Stadtplanungsamt Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „Astrid-Lindgren-Allee“ in Köln-Brück Präsentation Siegerentwurf Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „ Astrid-Lindgren-Allee „ Köln-Brück 9 Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „Astrid-Lindgren-Allee“ in Köln-Brück (Präsentation Siegerentwurf) Überarbeitungsphase | hector3 architekten + GTL Landschaftsarchitektur Anlage 4 Stadtplanungsamt Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „Astrid-Lindgren-Allee“ in Köln-Brück Präsentation Siegerentwurf Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „ Astrid-Lindgren-Allee „ Köln-Brück 10 Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb „Astrid-Lindgren-Allee“ in Köln-Brück (Präsentation Siegerentwurf)
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungOrte (2)
- Astrid-Lindgren-Allee
- Martha-Heublein-Straße
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Details
- Aktenzeichen
- 2405/2023
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 23.08.2023
- Erstellt
- 27.07.2023 15:08