Mandari Insight

2996/2024

Bericht über die Entwicklung der Ertrags- und Aufwandspositionen in der Ergebnisrechnung sowie investiver Ein- und Auszahlungen in der Finanzrechnung 2024 (Berichtswesen)

Mitteilung Ausschuss 28.10.2024

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Prognosebericht auf Basis des Buchungsstandes 31.08.2024, inkl. Anlagen

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Mitteilung Ausschuss

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Ansehen

Prognosebericht auf Basis des Buchungsstandes 31.08.2024, inkl. Anlagen

102425 Zeichen

Bericht über die Entwicklung der Ertrags- und Auf-
wandspositionen in der Ergebnisrechnung sowie inves-
tiver Ein- und Auszahlungen in der Finanzrechnung 
2024 
(Berichtswesen) 
 
Prognosebericht auf Basi s des Buchungsstandes  31.08.2024  
20 – Kämmerei

Prognosebericht auf Basi s des Buchungsstandes  31.08.2024  1 
Inhalt 
 
Vorwort  2 
 
1  Ergebnisrechnung 3 
 
1.1  Entwicklung der Gesamtergebnisrechnung 3 
 
1.2  Wesentliche Abweichungen 4 
 
2  Entwicklung der investiven Finanzrechnung 7 
 
3  Bewertung 8

Prognosebericht auf Basi s des Buchungsstandes  31.08.2024  2 
Vorwort  
Der Bericht enthält eine Prognose zum voraussichtlichen Gesamtergebnis 2024 aus 
den Erkenntnissen zum Buchungsstand 31.08.2024 (Anlage 1) und Erläuterungen zu 
den Prognosewerten ab 2,5 Mio. € Abweichung zwischen Prognose und Haushalts-
planwert (Anlage 2) sowie die Entwicklung investiver Ein- und Auszahlungen in der 
Finanzrechnung (Anlagen 3 und 4).  
 
Den Dezernaten und Dienststellen wurden aus dem vorhandenen Planungs- und Bu-
chungssystem zum Buchungsstand 31.08.2024 die aktuellen Planungs- und Bewirt-
schaftungsdaten des Jahres 2024 zur Verfügung gestellt. Diese Daten wurden von 
den Dienststellen um eine Prognose zum voraussichtlichen Jahresergebnis ergänzt. 
 
Die Durchführung des Prognoseberichtswesens 08/2024 erfolgt in der bewährten 
Verfahrensweise. Dabei wird eine kompakte Betrachtung der Abweichungen zwi-
schen beschlossenem Plan und prognostiziertem Jahresergebnis zum 31.12.2024 
managementorientiert aufgezeigt. Nach einer Übersicht in der Systematik nach Zei-
len werden die Produktgruppen mit den größten Abweichungen aufgeführt. Hierdurch 
wird der Fokus auf eine produktorientierte Steuerung ermöglicht. Dies ermöglicht die 
finanziell signifikanten Treiber für zusätzliche Netto-Belastungen zu evaluieren, um 
sowohl deren Risiken als auch mögliche Potentiale hervorzuheben. 
 
Das Ziel ist es, den entscheidenden Gremien eine prägnante Darstellung der voraus-
sichtlichen finanziellen Entwicklung der Stadt Köln zu liefern, um ggf. notwendige 
Handlungsbedarfe erkennen und rechtzeitig einleiten zu können.

Prognosebericht auf Basi s des Buchungsstandes  31.08.2024  3 
1 Ergebnisrechnung 
1.1 Entwicklung der Gesamtergebnisrechnung  
Zum Jahresabschluss 2024 wird derzeit ein Jahresdefizit von rd. 321,0 Mio. € erwar-
tet, was gegenüber dem geplanten Defizit von 286,0 Mio. € eine Ergebnisverschlech-
terung von rd. 35,0 Mio. € bedeuten würde. Gegenüber dem Planansatz werden zu-
nächst ordentliche Mehrerträge i. H. v. rd. 310,9 Mio. € prognostiziert. Bei den or-
dentlichen Aufwendungen werden allerdings gegenläufig Mehraufwendungen von 
rd. 341,7 Mio. € erwartet. Das ordentliche Ergebnis würde somit gegenüber dem 
Plan um rd. 30,8 Mio. € schlechter ausfallen. Das Finanzergebnis wird gegenüber 
dem Plan um 4,2 Mio. € schlechter prognostiziert. 
 
  Plan 
Haushalt  
(2024) 
Ist Stand 
Prognose  
(2024) 
Prognose  
(2024) 
Plan Haushalt 
-  
Prognose 
(absolut) 
Teilplanzeilen Ergebnis-
rechnung 
EUR EUR EUR EUR 
10 = Ordentliche Erträge -5.528.450.065 -4.215.920.945 -5.839.310.130 310.860.065 
17 = Ordentliche Aufwendun-
gen 5.817.628.157 4.008.686.462 6.159.295.954 -341.667.797 
18 = Ordentliches Ergebnis 
(10 und 17) 289.178.092 -207.234.483 319.985.824 -30.807.732 
21 = Finanzergebnis -3.152.681 -35.446.336 1.060.496 -4.213.177 
22 = Ergebnis lfd. Verwal-
tungstätigkeit (18 und 21) 286.025.411 -242.680.819 321.046.321 -35.020.909 
25 = Außerordentliches  
Ergebnis 0 0 0 0 
26 = Jahresergebnis (22 und 
25) 286.025.411 -242.680.819 321.046.321 -35.020.909 
Tabelle 1: Städtische Gesamtübersicht 
Spalte "Plan Haushalt - Prognose": (-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag) 
 (+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 
 
Insgesamt ist die Prognose des Jahresergebnisses von einer Vielzahl von gegenläu-
figen Effekten geprägt. Auf die wesentlichen Abweichungen wird in den nachstehen-
den Ausführungen eingegangen.

Prognosebericht auf Basi s des Buchungsstandes  31.08.2024  4 
1.2 Wesentliche Abweichungen 
Mit dem Ziel einen fokussierten Ausblick auf die gesamtstädtische Entwicklung und 
deren Treiber zu erhalten, enthält die nachfolgende Tabelle 2 eine detaillierte Aufstel-
lung der sechs Produktgruppen mit den größten Abweichungen zwischen beschlos-
senem Plan und Prognose, betraglich absteigend. Die übrigen Produktgruppen wer-
den summiert in einer Gesamtzeile als „Sonstige Produktgruppen“ dargestellt. Im 
Hinblick auf eine vollumfängliche Betrachtung (Zeilen inkl. Produktgruppen) wird auf 
die Anlage 2 verwiesen.  
Separat betrachtet werden in der Tabelle außerdem die sog. Zentralansätze in Form 
der Personalaufwendungen, Büroraummieten sowie Gerichts- und Notarkosten. Alle 
Zentralansätze können nur mittelbar und mittelfristig gesteuert werden. 
 
  Plan 
Haushalt  
(2024) 
Ist Stand 
Prognose  
(2024) 
Prognose  
(2024) 
Plan Haushalt 
-  
Prognose 
(absolut) 
Produktgruppe € € € € 
1601 Allgemeine Finanzwirt-
schaft -2.675.094.011 -2.522.981.940 -2.853.575.099 178.481.088 
0701 Gesundheitsdienste 60.731.810 63.489.218 133.338.391 -72.606.581 
0606 
Hilfe für junge Men-
schen und ihre Fami-
lien 
277.761.181 249.978.184 326.778.580 -49.017.398 
1004 
Bereitstellung und Be-
wirtschaftung von 
Wohnraum 
85.027.638 77.770.668 54.940.171 30.087.467 
0603 Kindertagesbetreuung 277.655.516 278.256.920 307.388.175 -29.732.659 
0301 Schulträgeraufgaben 383.781.204 219.657.522 406.326.431 -22.545.226 
Sonstige Produktgruppen 1.876.162.073 1.391.148.763 1.898.714.320 -22.552.247 
Abweichung Zentralansätze 0 0 47.135.352 -47.135.352 
Jahresergebnis 286.025.411 -242.680.819 321.046.321 -35.020.909 
Tabelle 2: Größte gesamtstädtische Abweichungen 
Bei den Werten dieser produktorientierten Darstellung ist der Saldo aus Erträgen und 
Aufwendungen dargestellt, sodass die Netto-Verbesserung (+) oder Netto-Ver-
schlechterung (-) für den Haushalt ausgewiesen wird. 
Aufbauend hierauf zeigt sich für die sechs Produktgruppen mit den höchsten Abwei-
chungen folgendes Bild, das sich auf die hauptverantwortlichen Dienststellen kon-
zentriert. 
 
1601 – Allgemeine Finanzwirtschaft 
Bei Amt 20 – Kämmerei ergibt sich in der Produktgruppe 1601 netto eine Verbesse-
rung i. H. v. 178,5 Mio. €.  
Diese wird geprägt von einer positiven Entwicklung der ordentlichen Erträge – insge-
samt Mehrerträge i. H. v. rd. 171,9 Mio. €, die sich im Wesentlichen bei den Steuern 
mit rd. 128,0 Mio. €, den Zuwendungen und allgemeinen Umlagen mit 
rd. 34,5 Mio. €, den Finanzerträgen mit rd. 17,5 Mio. € sowie den sonstigen ordentli-
chen Erträgen mit rd. 9,4 Mio. € ergeben. Die Mehrerträge bei den Steuern werden 
allen voran bei der Gewerbesteuer erwartet (rd. 97,2 Mio. €). Diese Verbesserungen 
gehen auf die Steuerschätzung im Mai zurück. Für die Steuerschätzung im Oktober

Prognosebericht auf Basi s des Buchungsstandes  31.08.2024  5 
wird ggf. mit Anpassungsbedarfen gerechnet. Weitere Erträge sind durch Kompensa-
tionszahlungen für den Familienleistungsausgleich mit rd. 13,4 Mio. € und 5,6 Mio. € 
beim Gemeindeanteil der Einkommensteuer zu verzeichnen. 
Zudem ergibt sich eine Verbesserung auf der Aufwandsseite i. H. v. rd. 22,8 Mio. €. 
Wenigeraufwendungen im Zusammenhang mit der Landschaftsumlage und der Ge-
werbesteuerumlage wirken mit rd. 30,7 Mio. € entlastend. Außerdem werden verbes-
serte Finanzerträge i. H. v. rd. 17,5 Mio. € prognostiziert. Dem entgegen stehen er-
höhte Zins- und sonstige Finanzaufwendungen i. H. v. rd. 33,4 Mio. €. Diese sind auf 
eine steigende Zinsentwicklung bei den Krediten sowie Erstattungszinsen aufgrund 
einer Gesetzesänderung bei der Gewerbesteuer zurückzuführen.  
Für das Thema Zinsen wird unter Berücksichtigung der Aufwendungen und zugehöri-
ger Ertragspositionen (mit entlastender Wirkung) rd. 16,2 Mio. € Nettobelastung 
prognostiziert. Angesichts der Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank 
(EZB) vom 12.09.2024 besteht der Ausblick auf eine günstigere Entwicklung, da die 
EZB auf die sinkende Inflation reagierte und den Einlagezins um 0,25 Prozentpunkte 
auf 3,5 Prozent senkte. 
 
0701 – Gesundheitsdienste 
Die Mehraufwendungen in der Produktgruppe 0701 sind hauptsächlich bei II/2 – 
Stabsstelle für Beteiligungssteuerung und öffentliches Finanz- und Unternehmens-
recht zu verorten, hier in der Zeile 15 – Transferaufwendungen. Die Kliniken der 
Stadt Köln erhalten in 2024 zur Verlustabdeckung insgesamt einen Betriebskosten-
zuschuss i. H. v. rd. 73,3 Mio. € (Vorlage 3784/2023). Der Netto-Mehrbedarf beläuft 
sich aufgrund gegenläufiger Effekte auf rd. 56,5 Mio. €. 
 
0606 – Hilfe für junge Menschen und ihre Familien 
Amt 51 – Amt für Kinder, Jugend und Familie weist in der Produktgruppe 0606 insge-
samt eine Verschlechterung von rd. 49,0 Mio. € aus.  
Bei den Transferaufwendungen werden Mehraufwendungen von 103,5 Mio. € erwar-
tet. Dies wird einerseits auf einen Anstieg der Fallzahlen und andererseits auf Kos-
tensteigerungen zurückgeführt. Die Kostensteigerungen insbesondere bei den Leis-
tungen nach § 42 SGB VIII (Inobhutnahmen), § 34 SGB VIII (Heimerziehung Minder-
jähriger) und § 33 SGB VIII (Vollzeitpflege Minderjähriger) resultieren u. a. aus über-
proportionalen Kostensteigerungen bei einigen Angeboten, einer deutlichen Zu-
nahme von Security-Einsätzen und der Notwendigkeit auf teure Zwischenlösungen 
(wegen verzögerter Verfügbarkeit von Inobhutnahmeangeboten) zurückzugreifen. 
Des Weiteren steigt die Nachfrage nach Eltern-Kind-Einrichtungen. 
Den Mehraufwendungen stehen Mehrerträge i. H. v. rd. 54,5 Mio. € gegenüber, die 
sich in 2024 einmalig aus der Abrechnung von Kostenerstattungen für minderjährige 
unbegleitete Ausländer*innen und Ortsfremde aus Vorjahren ergeben. 
 
1004 – Bereitstellung und Bewirtschaftung von Wohnraum 
Bei Amt 56 – Amt für Wohnungswesen ergibt sich in der Produktgruppe 1004 insge-
samt eine Entlastung für den Haushalt von rd. 30,1 Mio. €.  
Ursächlich hierfür sind Mehrerträge i. H. v. 40,1 Mio. €, die hauptsächlich aus der 
Landeszuweisung (i. H. v. rd. 39,3 Mio. €) für die Betreuung und Unterbringung von 
Flüchtlingen resultiert. Zudem werden Mehrerträge i. H. v. rd. 12,7 Mio. € prognosti-
ziert, welche sich aufgrund von Erstattungsleistungen des Jobcenters für Hotelkosten 
von Geflüchteten ergeben.

Prognosebericht auf Basi s des Buchungsstandes  31.08.2024  6 
Demgegenüber stehen zum einen Mehraufwendungen bei Hotelkosten für Geflüch-
tete i. H. v. rd. 12,4 Mio. €, aufgrund weiterer Akquirierung von Hotels und der Ver-
längerung bereits angemieteter Hotels. Zum anderen ergeben sich Mindererträge 
aufgrund eines Rückgangs der Unterbringungszahlen (i. H. v. 10,2 Mio. €). 
 
0603 – Kindertagesbetreuung 
Amt 51 – Amt für Kinder, Jugend und Familie weist in der Produktgruppe 0603 eine 
Verschlechterung von rd. 29,7 Mio. € aus.  
Ertragsseitig zeichnet sich eine Verbesserung i. H. v. rd. 12,8 Mio. € bei den Zuwen-
dungen und allg. Umlagen ab. Diese ergeben sich neben nicht geplanten Zuweisun-
gen u. a. für Alltagshelfende auch durch die Erhöhung der Landeszuweisungen auf-
grund der KiBiz (Kinderbildungsgesetz)-Anpassung i. H. v. 26,7 Mio. €.  
Demgegenüber stehen Mindererträge durch die Kürzung der Zuweisung von Kind-
pauschalen (um rd. 14,0 Mio. €). Des Weiteren zeigt sich der Planansatz der Eltern-
beiträge als überplant und führt damit zu einem Minderertrag i. H. v. 16,5 Mio. €. 
Korrespondierend zu den nicht geplanten Erträgen bei den Landeszuweisungen ent-
stehen Mehraufwendungen durch die Weiterleitung an freie Träger (i. H. v. 
rd. 26,4 Mio. €).  
 
0301 – Schulträgeraufgaben 
In der Produktgruppe 0301 ergibt sich bei 40 – Amt für Schulentwicklung eine Ver-
schlechterung um rd. 22,6 Mio. €.  
Bei den Zuwendungen und allg. Umlagen setzen sich die Mehrerträge i. H. v. 
13,7 Mio. € aus unterschiedlichen Sachverhalten zusammen. Ausschlaggebend sind 
die Landeszuweisungen zum Ausgleich für einmalige Ausstattungskosten einer zu-
sätzlichen Jahrgangsstufe (Belastungsausgleich G9) i. H. v. rd. 7,3 Mio. €. Aber auch 
Fördermittel im Rahmen der IT (i. H. v. rd. 4,2 Mio. €) und der Abruf von Mitteln aus 
dem DigitalPakt NRW (i. H. v. rd. 3,3 Mio. €) führen zu einer Erhöhung der Erträge. 
Die Mehraufwendungen betragen rd. 35,6 Mio. € und resultieren im Wesentlichen 
aus höheren Schulmieten (i. H. v. rd. 20,6 Mio. €) und einem Mehrbedarf im Rahmen 
der geringwertigen Wirtschaftsgüter (i. H. v. rd. 13,8 Mio. €). 
 
Abweichungen bei den Zentralansätzen 
Die Zentralansätze umfassen die Personalaufwendungen, Büroraummieten und Ge-
richts- und Notarkosten. Die Abweichung bei den Zentralansätzen resultiert haupt-
sächlich aus Mehrbedarfen bei den Personalaufwendungen.  
 
Die Personalaufwendungen (ohne Versorgungsaufwendungen) werden nach aktuel-
ler Prognose im Ergebnis zum Ende des Jahres 2024 rd. 1.387,1 Mio. € erreichen 
und damit den beschlossenen Planansatz (1.339,1 Mio. €) voraussichtlich um 
48,0 Mio. € (rd. 3,6 %) überschreiten.  
Die Überschreitung des Planansatzes ergibt sich vorwiegend aus den Tarifabschlüs-
sen des öffentlichen Dienstes, der damit einhergehenden Besoldungsanpassung im 
Beamtenbereich sowie den Personalmehrbedarfen zur Umsetzung der Wohngeldre-
form. Diese Sachverhalte stellen zusammen mit mehreren geringfügigen Verschie-
bungen die Mehraufwandstreiber im Bereich der Personalaufwendungen dar.

Prognosebericht auf Basi s des Buchungsstandes  31.08.2024  7 
2 Entwicklung der investiven Finanzrechnung 
In den Anlagen 3 (Dezernatssummen) und 4 (Abweichungen > 2,5 Mio. €) wird die 
Entwicklung der Investitionstätigkeit im Jahr 2024 dargestellt. 
 
Zusammengefasst zeichnet sich auf Basis der Prognosen gegenüber dem beschlos-
senen Plan (Plan-Prognose) eine Verschlechterung der investiven Finanzrechnung 
um rd. 132,0 Mio. € ab. Entsprechend den Prognosen werden die investiven Einzah-
lungen um 1,3 Mio. € unter dem ursprünglich geplanten Betrag liegen. Auf der Aus-
zahlungsseite werden rd. 130,7 Mio. € investive Mehrauszahlungen erwartet. 
 
Zusammenfas-
sung  
investiv 
(Angaben in €) 
Plan Haushalt Fortg. Plan Ist 
(31.08.2024) 
Prognose Plan Haushalt- 
Prognose  
Summe investive 
Einzahlungen -202.691.162 -212.396.817 -78.015.924 -201.346.122 -1.345.040 
Summe investive 
Auszahlungen 1.012.556.610 1.362.415.404 655.685.240 1.143.207.809 -130.651.199 
Saldo 809.865.448 1.150.018.587 577.669.315 941.861.687 -131.996.239 
Tabelle 3: Entwicklung der investiven Finanzrechnung 
In 2023 konnte ein Teil der investiven Maßnahmen aufgrund von Verzögerungen bei 
diversen Projekten nicht durchgeführt werden. In diesem Zusammenhang wurden in-
vestive Auszahlungsermächtigungen i. H. v. rd. 253,9 Mio. € von 2023 nach 2024 
übertragen. Die Differenz zwischen dem beschlossenen und dem fortgeschriebenen 
Plan bei den investiven Auszahlungen (i. H. v. rd. 349,9 Mio. €) ist im Wesentlichen 
darauf zurückzuführen. Im Vergleich des fortgeschriebenen Planwertes mit der Prog-
nose ergibt sich entsprechend auf Auszahlungsseite eine gesamtstädtische Verbes-
serung i. H. v. rd. 219,2 Mio. €. Es besteht somit Potenzial zur weiteren Reduzierung 
der Ermächtigungsübertragungen.

Prognosebericht auf Basi s des Buchungsstandes  31.08.2024  8 
3 Bewertung 
Die für das Jahresergebnis 2024 der Stadt Köln prognostizierte Haushaltsverschlech-
terung ist vor allem von erhöhten Transferaufwendungen i. H. v. 266,8 Mio. €, gestie-
genen Personalaufwendungen i. H. v. 48,0 Mio. € sowie höheren Zins- und Finanz-
aufwendungen i. H. v. 4,2 Mio. € geprägt. Diese negativen Entwicklungen können 
durch die Mehrerträge, insb. im Rahmen der Gewerbe- und Einkommensteuer, nicht 
kompensiert werden.  
 
Die größten Herausforderungen bei den Transferaufwendungen liegen in der Kosten-
entwicklung in den Bereichen Soziales und Jugend, hier besonders in der wirtschaft-
lichen Jugendhilfe und in der Zuwanderung Geflüchteter, dem BKZ der Kliniken und 
bei den Personalaufwendungen bei den hohen Tarifabschlüssen. 
 
Die steten Steuermehrerträge aus den Vorjahren setzen sich nicht fort. Die Steuer-
meldungen weisen nach einem klaren Abwärtstrend eine leichte Erholung auf, so 
dass aufgrund vorsichtiger Planung für das laufende Jahr noch mit leichten Mehrer-
trägen zu rechnen ist. Gleichzeitig bewährt sich die vorausschauende Bildung von 
Rücklagen in den Vorjahren, die nun die höhere Gewerbesteuerumlage ausgleichen. 
Die geringe prognostizierte Verschlechterung des Jahresergebnisses ist in hohem 
Maße von den prognostizierten Steuermehrerträgen geprägt. 
 
Aus den stetig wachsenden Aufwendungen und den schwierigen Steuerprognosen 
zeichnet sich für die kommunalen Haushalte eine schwierige Situation mit durchgän-
gigen Haushaltsdefiziten ab. 
 
Um die Handlungsfähigkeit der Stadt für die Zukunft zu bewahren und den Haushalt 
generationengerecht auszugestalten, bedarf es perspektivisch grundlegender struk-
tureller Veränderungen sowohl auf der Aufwands- als auch auf der Ertragsseite, ein-
schließlich einer strukturierten Aufgabenkritik mit Prioritätensetzung und Standard-
überprüfung. Diese Maßnahmen und weitere Schritte müssen wegen ihrer Bedeu-
tung für alle Leistungsbereiche der Stadt sorgsam abgewogen werden und waren 
bzw. sind ein wesentliches Element bei der Aufstellung des Haushalts 2025/2026 
und der Bewirtschaftung in den kommenden Jahren. 
 
Das nächste reguläre Prognoseberichtswesen ist zum Buchungsstand 30.04.2025 
geplant.

Berichtszyklus: 2024-08 Anlage 1
Plan
beschl. (2024)
Plan
fortgeschrieben 
(2024)
Ist Stand
Prognose (2024) Prognose (2024)
Plan beschl.
- Prognose
(absolut)
Teilplanzeilen Ergebnisrechnung EUR EUR EUR EUR EUR
1 + Steuern und ähnliche Abgaben -2.837.608.646 -2.896.471.073 -2.309.706.678 -2.941.261.256 103.652.610
2 + Zuwendungen und allg. Umlagen -1.205.270.330 -1.222.769.464 -956.586.905 -1.290.634.027 85.363.697
3 + Sonstige Transfererträge -80.775.875 -88.616.100 -85.410.679 -153.874.311 73.098.436
4 + Öffentl.rechtl. Leistungsentgelte -382.065.270 -382.911.487 -182.951.236 -363.284.165 -18.781.104
5 + Privatrechtl. Leistungsentgelte -96.146.344 -96.517.257 -66.221.053 -98.950.802 2.804.459
6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen -715.322.858 -715.709.773 -428.061.614 -763.825.340 48.502.482
7 + Sonstige ordentliche Erträge -210.358.481 -210.390.409 -186.982.780 -224.402.396 14.043.915
8 + aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 -2.500.000 2.500.000
9 + Bestandsveränderungen -902.261 -902.261 0 -577.832 -324.429
10 = Ordentliche Erträge -5.528.450.065 -5.614.287.824 -4.215.920.945 -5.839.310.130 310.860.065
11 - Personalaufwendungen 1.339.098.933 1.341.900.375 829.180.172 1.387.061.537 -47.962.604
12 - Versorgungsaufwendungen 47.035.340 47.035.340 91.755.320 47.035.340 0
13 - Aufwendungen für Sach- u. Dienstleistungen 805.586.041 820.245.400 442.156.498 811.207.708 -5.621.667
14 - Bilanzielle Abschreibungen 183.969.927 184.054.040 118.580.014 192.196.534 -8.226.607
15 - Transferaufwendungen 2.209.076.080 2.316.625.229 1.705.926.074 2.475.855.911 -266.779.831
16 - Sonstige ordentl. Aufwendungen 1.232.861.836 1.271.353.048 821.088.385 1.245.938.925 -13.077.089
17 = Ordentliche Aufwendungen 5.817.628.157 5.981.213.432 4.008.686.462 6.159.295.954 -341.667.797
18 = Ordentliches Ergebnis (10 und 17) 289.178.092 366.925.608 -207.234.483 319.985.824 -30.807.732
19 + Finanzerträge -103.235.269 -120.260.269 -113.440.374 -132.469.160 29.233.891
20 - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen 100.082.588 100.082.588 77.994.038 133.529.656 -33.447.068
21 = Finanzergebnis (19 und 20) -3.152.681 -20.177.681 -35.446.336 1.060.496 -4.213.177
22 = Ergebnis lfd. Verwaltungstätigkeit (18 und 21) 286.025.411 346.747.927 -242.680.819 321.046.321 -35.020.909
26 = Jahresergebnis (22 und 25) 286.025.411 346.747.927 -242.680.819 321.046.321 -35.020.909
28 = Jahresergebnis (Überdeckung (-) / Unterdeckung) 286.025.411 346.747.927 -242.680.819 321.046.321 -35.020.909
Buchungsstand 31.08.2024 Spalte "Plan beschl. - Prognose": (-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag)
(+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag)
Prognose zum Gesamtergebnisplan

Erläuterungen ab 2,5 Mio. € Abweichung
Berichtszyklus 2024-08 Anlage 2
Plan
beschl. (2024)
Plan
fortgeschrieben (2024)
Ist Stand
Prognose (2024) Prognose (2024)
Plan beschl.
- Prognose
(absolut)
Teilplanzeile Erläuterung TPZ EUR EUR EUR EUR EUR
01 - Steuern und 
ähnliche Abgaben
II Finanzen und Recht 20 Kämmerei 1601 Allgemeine 
Finanzwirtschaft
Bei den Steuern und ähnlichen Abgaben wird eine Verbesserung von 
insgesamt rd. 128,0 Mio. € prognostiziert. Hierbei hat die 
Gewerbesteuer einen Anteil an den Mehrerträgen i. H. v. 97,2 Mio. 
€. Weitere Mehrerträge werden bei der Grundsteuer B (3,1 Mio. €), 
der Hundesteuer (1,1 Mio. €), der Kulturförderabgabe (8,0 Mio. €) 
sowie beim Familienlastenausgleich (13,4 Mio. €) erwartet. 
Außerdem ist mit Mehrerträgen beim Gemeindeanteil an der 
Einkommensteuer (5,6 Mio. €) und der Umsatzsteuer (0,8 Mio. €) zu 
rechnen. Hingegen werden Wenigererträge bei der sonstigen 
Vergnügungssteuer (1,3 Mio. €) prognostiziert.
-2.777.569.334,25 -2.836.431.760,66 -2.291.879.190,05 -2.905.566.943,91 127.997.610
01 - Steuern und 
ähnliche Abgaben
V Soziales, Gesundheit und 
Wohnen
50 Amt für Soziales, Arbeit 
und Senioren
0502 Kommunale Leistungen 
nach dem SGB II
Die Ergebnisse der Vorjahre legten bereits nahe, dass die der 
Haushaltsplanung zu Grunde liegende Erwartung von 60,0 Mio. € 
unrealistisch ist. Mittlerweile liegt der Bewilligungsbescheid des 
Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW (MAGS) vor. 
Demnach erhält die Stadt Köln 2024 eine Zuwendung von rd. 35,7 
Mio. €.
-60.000.000,00 -60.000.000,00 -17.827.488,43 -35.655.000,00 -24.345.000
02 - Zuwendungen und 
allg. Umlagen
II Finanzen und Recht 20 Kämmerei 1601 Allgemeine 
Finanzwirtschaft
Die Abweichung ist hauptsächlich auf Mehrerträge bei der 
Schlüsselzuweisung zurückzuführen. Diese betragen laut 
Festsetzungsbescheid vom 24.01.2024 rd. 36,1 Mio. €. -566.268.812,87 -566.268.812,87 -599.600.048,09 -600.791.133,10 34.522.320
02 - Zuwendungen und 
allg. Umlagen
III Mobilität 68 Amt für nachhaltige 
Mobilitätsentwicklung
1202 Brücken, Tunnel, 
Stadtbahn, ÖPNV
Die Mehrerträge resultieren aus den erhöhten Erstattungen der 
Gebietskörperschaften des Umlandes für seitens der KVB AG auf 
deren Gebiet erbrachten interlokalen Verkehrsleistungen. Auf Basis 
der bestehenden öffentlich-rechtlichen Vereinbarungen kann die KVB 
AG die gestiegenen Aufwendungen (Personal, Energie etc.) für die 
Leistungserbringung entsprechend geltend machen. Die Beträge 
fließen in der Teilplanzeile 15, Transferaufwendungen, komplett 
zugunsten der KVB AG ab.
-18.305.532,00 -28.600.316,10 -22.152.790,20 -28.700.316,10 10.394.784
02 - Zuwendungen und 
allg. Umlagen
III Mobilität 69 Amt für Brücken, Tunnel 
und Stadtbahnbau
1202 Brücken, Tunnel, 
Stadtbahn, ÖPNV
Bei den Projekten „Brandschutz Hans-Böckler-Platz“ und 
„Kommunale Schiene“ verschiebt sich der Baubeginn, sodass keine 
Fördermittel abgerufen werden können. Das Projekt „Grundhafte 
Erneuerung des Fahrbahnbelags“ auf der Südseite der Deutzer 
Brücke wird in 2025 umgesetzt, sodass die Zuwendungen auch erst 
in 2025 abgerufen werden können. Für das Projekt 
„Generalsanierung Tunnel Herkulesstraße“ liegt auf Grund von 
Planungsverschiebungen noch kein Förderbescheid vor, sodass hier 
keine Mittel abgerufen werden können. Das Projekt „Brandschutz 
Appellhofplatz" kann in 2024 mehr Mittel abrufen als ursprünglich 
geplant. Da sich die Fertigstellungen und Inbetriebnahmen von 
investiven Baumaßnahmen verschieben, können die geplanten 
Zuwendungen nicht in voller Höhe ertragswirksam aufgelöst werden.
-49.539.983,18 -49.539.983,18 -20.820.874,43 -38.055.246,56 -11.484.737
Dezernat Amt Produktgruppe
Buchungsstand: 31.08.2024
Spalte "Plan beschl - Prognose": 
(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag)
(+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 1/11

Erläuterungen ab 2,5 Mio. € Abweichung
Berichtszyklus 2024-08 Anlage 2
Plan
beschl. (2024)
Plan
fortgeschrieben (2024)
Ist Stand
Prognose (2024) Prognose (2024)
Plan beschl.
- Prognose
(absolut)
Teilplanzeile Erläuterung TPZ EUR EUR EUR EUR EURDezernat Amt Produktgruppe
02 - Zuwendungen und 
allg. Umlagen
IV Bildung, Jugend und 
Sport
40 Amt für Schulentwicklung 0301 Schulträgeraufgaben Die Mehrerträge setzen sich aus unterschiedlichen Sachverhalten 
zusammen. Zum einen ist mit Fördermitteln für die IT-
Administration i. H. v. rd. 4,2 Mio. € zu rechnen. Es werden zudem 
Mehrerträge aufgrund der Landeszuweisung zum Ausgleich für die 
einmaligen Kosten für die Schaffung und Ausstattung von Schulraum 
als Folge der Einführung einer zusätzlichen Jahrgangsstufe in der 
Sek I von Gymnasien (Belastungsausgleich G9) erzielt (rd. 7,3 Mio. 
€). Die Landeszuweisung für die offene Ganztagsschule erhöht sich 
um ca. 1,6 Mio. € wegen gestiegener Schülerzahlen. Außerdem 
werden in diesem Jahr wegen Maßnahmenverzögerungen bei 
Verkabelungsmaßnahmen rd. 3,3 Mio. € mehr Mittel für den 
DigitalPakt NRW abgerufen. Außerdem steigt die Landeszuweisung 
für das Programm "Kein Abschluss ohne Anschluss" um rd. 0,2 Mio. 
€. Geschmälert werden die Mehrerträge lediglich durch eine 
geringere Zuweisung des Landes im Rahmen der Bildungspauschale 
i. H. v. rd. 0,3 Mio. € sowie durch eine verringerte Auflösung von 
Sonderposten von rd. 2,5 Mio. €. Die Mehrerträge dienen insgesamt 
zur Refinanzierung von höheren korrespondierenden Ausgaben im 
Teilplan.
-119.251.451,23 -126.547.207,37 -109.570.538,89 -132.980.202,93 13.728.752
02 - Zuwendungen und 
allg. Umlagen
IV Bildung, Jugend und 
Sport
51 Amt für Kinder, Jugend 
und Familie
0603 Kindertagesbetreuung Aus nicht geplanten Zuweisungen für Alltagshelfende, Trägervielfalt, 
Nachzahlung Kindpauschalen für KölnKitas sowie der Erhöhung der 
Landeszuweisung ab August 2024 i. H. v. rd. 9,65 % entstehen 
Mehrerträge i. H. v. rd. 26,7 Mio. €. Demgegenüber stehen 
Mindererträge durch die Kürzung der Zuweisungen der 
Kindpauschalen für die Monate Mai und Juni um rd. 14,0 Mio. €.
-342.779.212,60 -349.105.374,20 -149.250.355,48 -355.539.872,00 12.760.659
02 - Zuwendungen und 
allg. Umlagen
IV Bildung, Jugend und 
Sport
51 Amt für Kinder, Jugend 
und Familie
0606 Hilfe für junge Menschen 
und ihre Familien
Der fortgeschriebene Plan beinhaltet die Fördermittel für die 
Maßnahme „Kinderstark“ i. H. v. rd. 1,0 Mio €. Hierbei handelt es 
sich um eine Maßnahme des Dezernates IV, welche über 51 
abgewickelt wird. Bedingt unter anderem durch die Flüchtlingswelle 
aus der Ukraine sind die Fallzahlen stärker als erwartet gestiegen. 
Dies führt zu Mehrerträgen im Rahmen der 
Verwaltungskostenpauschale i. H. v. rd. 1,87 Mio. €.
-7.649.679,13 -7.649.679,13 -1.048.898,25 -10.674.875,00 3.025.196
02 - Zuwendungen und 
allg. Umlagen
IX Stadtentwicklung, 
Wirtschaft, 
Digitalisierung und 
Regionales
12 Amt für 
Informationsverarbeitung
0104 IT- und 
Kommunikationsdienste
Die erwarteten Zuwendungen des Bundes und des Landes NRW für 
das Projekt "Breitbandausbau" wurden im Haushaltsjahr 2024 
konsumtiv berücksichtigt. Unterjährig hat sich jedoch herausgestellt, 
dass es sich bei dem Projekt um eine investive Maßnahme handelt. 
Die erwarteten Bundes- und Landeszuschüsse werden daher in der 
investiven Finanzrechnung abgebildet.
-8.516.716,03 -100.000,00 -521.465,79 -956.386,50 -7.560.330
02 - Zuwendungen und 
allg. Umlagen
V Soziales, Gesundheit und 
Wohnen
50 Amt für Soziales, Arbeit 
und Senioren
0503 Weitere soziale 
Pflichtleistungen
Das Land erstattet nur dann nach § 4 des 
Flüchtlingsaufnahmegesetzes in Form einer monatlichen 
Pauschalzahlung die Kosten für Unterbringung und Versorgung, 
wenn die Leistungsbezieher der Kommune zugewiesen wurden und 
sich in einem laufenden Asylantragsverfahren befinden. Die 
dominierenden Fallgruppen in Köln sind aber Geduldete sowie 
unerlaubt Eingereiste aus Westbalkanstaaten, die gezielt nach Köln 
gekommen sind, um hier Leistungen zu beantragen. Für beide 
Gruppen beteiligt sich das Land nach wie vor nicht an den Kosten. 
Wie schon im Vorjahr bleiben die Erträge aus der pauschalierten 
Kostenerstattung des Landes daher weit hinter dem Planwert zurück.
-40.602.364,24 -40.602.364,24 -7.731.177,78 -12.002.364,24 -28.600.000
02 - Zuwendungen und 
allg. Umlagen
V Soziales, Gesundheit und 
Wohnen
50 Amt für Soziales, Arbeit 
und Senioren
0504 Freiwillige 
Sozialleistungen und 
Diversity
Stärkungspakt NRW - den nicht geplanten Erträgen stehen 
ungeplante Aufwendungen in gleicher Höhe gegenüber. -45.011,16 -45.011,16 -6.649.737,28 -6.694.748,44 6.649.737
Buchungsstand: 31.08.2024
Spalte "Plan beschl - Prognose": 
(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag)
(+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 2/11

Erläuterungen ab 2,5 Mio. € Abweichung
Berichtszyklus 2024-08 Anlage 2
Plan
beschl. (2024)
Plan
fortgeschrieben (2024)
Ist Stand
Prognose (2024) Prognose (2024)
Plan beschl.
- Prognose
(absolut)
Teilplanzeile Erläuterung TPZ EUR EUR EUR EUR EURDezernat Amt Produktgruppe
02 - Zuwendungen und 
allg. Umlagen
V Soziales, Gesundheit und 
Wohnen
56 Amt für Wohnungswesen 1004 Bereitstellung und 
Bewirtschaftung von 
Wohnraum
Die Mehrerträge resultieren aus der Landeszuweisung i. H. v. rd. 
39,3 Mio. € aus dem Sondervermögen "Bewältigung der 
Krisensituation in Folge des russischen Angriffskriegs in der Ukraine" 
und zur Beteiligung an den Kosten der Kommunen im 
Zusammenhang mit der Aufnahme, Unterbringung und Betreuung 
von Flüchtlingen.
-5.121.415,58 -5.121.415,58 -3.351.487,83 -45.202.066,73 40.080.651
03 - sonstige 
Transfererträge
III Mobilität 68 Amt für nachhaltige 
Mobilitätsentwicklung
1202 Brücken, Tunnel, 
Stadtbahn, ÖPNV
Der KVB AG wurden für das Kalenderjahr 2022 Billigkeitsleistungen 
i. H. v. rd. 103,0 Mio. € als Ausgleich für prognostizierte 
Einnahmeausfälle im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie 
sowie der temporären Einführung des 9-EURO-Tickets bewilligt. 
Allerdings war der Bescheid nur vorläufig. Nach Vorlage des 
Schlussverwendungsnachweises hat die BR Köln als 
Bewilligungsbehörde einen Rückforderungsbescheid über 7,9 Mio. € 
erlassen. Im Rahmen der Aufgabenträgerschaft ÖPNV hat die KVB 
AG die Summe zunächst an die Stadt Köln gezahlt. Zwischenzeitlich 
ist die Rückerstattung der überzahlten Fördermittel an die 
Bezirksregierung Köln ebenfalls erfolgt. Die Abwicklung dieser 
Zahlung erfolgte über die Teiplanzeile 16 (sonstige ordentliche 
Aufwendungen).
0,00 -7.820.811,82 -7.921.900,50 -7.921.900,50 7.921.901
03 - sonstige 
Transfererträge
IV Bildung, Jugend und 
Sport
40 Amt für Schulentwicklung 0301 Schulträgeraufgaben Im Zusammenhang mit der zeitverzögerten Umsetzung des 
Förderprogamms Gute Schule 2020 werden Mehrerträge i. H. v. rd. 
4,3 Mio. € erwartet. Dies führt zu Mehrbedarfen bei der Teilplanzeile 
13, Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen und Teilplanzeile 
16, sonstige ordentl. Aufwendungen.
0,00 0,00 -4.306.781,32 -4.311.765,30 4.311.765
03 - sonstige 
Transfererträge
IV Bildung, Jugend und 
Sport
51 Amt für Kinder, Jugend 
und Familie
0603 Kindertagesbetreuung Bei den sonstigen Transfererträgen werden die Rückzahlungen von 
Zuschüssen geführt, welche zuvor an Träger der freien Jugendhilfe 
gewährt worden waren und dort nicht verwendungsgerecht 
eingesetzt werden konnten. Konkret sind das hier Zuschüsse aus 
dem Alltagshelferprogramm, fachbezogene Pauschalen sowie 
Zuschüsse zur Sprachförderung. Als Ursache wird von den einzelnen 
Bereichen hauptsächlich der Fachkräftemangel angeführt, so dass es 
den Trägern nicht möglich ist, die gewährten Zuschüsse in 
Maßnahmen umzusetzen.
-780.000,00 -780.000,00 -1.799.618,44 -3.500.000,00 2.720.000
03 - sonstige 
Transfererträge
IV Bildung, Jugend und 
Sport
51 Amt für Kinder, Jugend 
und Familie
0606 Hilfe für junge Menschen 
und ihre Familien
Die Mehrerträge resultieren aus Kostenerstattungen des Landes bzw. 
anderer Kommunen für unbegleitete minderjährige Ausländer*innen 
(UMAs) und Ortsfremde nach § 89d SGB VIII für die im Vorfeld durch 
die Betreuung und Unterbringung entstandenen städtischen 
Aufwendungen. Die Kostenerstattungen beziehen sich auf den 
Zeitraum 2020-2024 und sind damit zum Teil rückwirkend.
-33.463.725,47 -33.463.725,47 -27.931.324,57 -84.704.000,00 51.240.275
03 - sonstige 
Transfererträge
V Soziales, Gesundheit und 
Wohnen
50 Amt für Soziales, Arbeit 
und Senioren
1005 Leistungen zur 
Vermeidung von 
Obdachlosigkeit
Soweit nach dem Ordnungsbehördengesetz (OBG) untergebrachte 
Personen Anspruch auf Leistungen nach dem SGB II haben, werden 
die von der Stadt vorgeleisteten Aufwendungen vom Jobcenter 
erstattet. Aufgrund der steigenden Aufwendungen für die 
Unterbringung in Beherbergungsbetrieben werden daher auch 
höhere Erträge erzielt.
-21.600.000,00 -21.600.000,00 -24.548.473,37 -27.800.000,00 6.200.000
04 - öffentl.rechtl. 
Leistungsentgelte
I Allgemeine Verwaltung 
und Ordnung
34 Bürgerdienste 0207 Einwohnerangelegenheite
n
Im Bereich Einwohnerwesen ist die Anzahl der gebührenpflichtigen 
Melderegisterauskünfte in allen Bereichen (Onlineanträge sowie 
schriftliche Anträge) rückläufig. Im Bereich Kundenzentren sind 
Mehrerträge aufgrund von steigenden Produktabfragen zu erwarten.
-10.193.989,22 -11.193.989,22 -7.636.414,57 -12.900.000,00 2.706.011
Buchungsstand: 31.08.2024
Spalte "Plan beschl - Prognose": 
(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag)
(+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 3/11

Erläuterungen ab 2,5 Mio. € Abweichung
Berichtszyklus 2024-08 Anlage 2
Plan
beschl. (2024)
Plan
fortgeschrieben (2024)
Ist Stand
Prognose (2024) Prognose (2024)
Plan beschl.
- Prognose
(absolut)
Teilplanzeile Erläuterung TPZ EUR EUR EUR EUR EURDezernat Amt Produktgruppe
04 - öffentl.rechtl. 
Leistungsentgelte
III Mobilität 64 Amt für 
Verkehrsmanagement
1201 Straßen, Wege, Plätze Im Rahmen der Haushaltsplananmeldung wurden seinerzeit 
verschiedene Maßnahmen zur Überarbeitung der 
Parkraumbewirtschaftung durch das Amt für nachhaltige 
Mobilitätsentwicklung angekündigt, die signifikante Auswirkungen 
auf die Erträge des Amtes für Verkehrsmanagement haben. Aufgrund 
des weiterhin bestehenden Ressourcenmangels auf der 
Ausführungsebene können jedoch nicht alle der ursprünglich 
geplanten Projekte bis Jahresende umgesetzt werden. Zum einem 
verschiebt sich die Implementierung vorgesehener sowie die 
Überplanung bereits bestehender Anwohnerparkgebiete auf die 
kommenden Haushaltsjahre, was zur Folge hat, dass der Rückgang 
der Einzelticketverkäufe in diesem Haushaltsjahr entgegen der 
ursprünglich angenommenen Prognosen ausbleiben wird. Zudem 
verzögert sich die Umsetzung weiterer Bestandteile des Masterplans 
Parken, die die Neuverteilung der öffentlichen Verkehrsflächen zum 
Ziel haben. Zudem ist eine Steigerung der Erlaubniserteilungen für 
Großraum- und Schwertransporte zu erwarten.
-22.426.400,00 -22.426.400,00 -20.265.387,41 -29.530.405,26 7.104.005
04 - öffentl.rechtl. 
Leistungsentgelte
IV Bildung, Jugend und 
Sport
51 Amt für Kinder, Jugend 
und Familie
0603 Kindertagesbetreuung Der Planansatz für die Elternbeiträge zeigt sich als überplant. Aktuell 
wird eine Anpassung der Beitragssatzung an die allgemeine 
Kostenentwicklung diskutiert. -76.723.174,37 -76.723.174,37 -44.579.103,21 -60.200.000,00 -16.523.174
04 - öffentl.rechtl. 
Leistungsentgelte
V Soziales, Gesundheit und 
Wohnen
56 Amt für Wohnungswesen 1004 Bereitstellung und 
Bewirtschaftung von 
Wohnraum
Der Minderertrag ist auf einen Rückgang der Unterbringungszahlen 
zurückzuführen. -51.228.107,73 -51.228.107,73 -26.815.236,20 -40.982.486,18 -10.245.622
06 - Kostenerstattungen 
und Umlagen
V Soziales, Gesundheit und 
Wohnen
50 Amt für Soziales, Arbeit 
und Senioren
0501 Leistungen nach dem  
SGB XII
Die prognostizierten Mehraufwendungen bei Leistungen nach dem 4. 
Kapitel des SGB XII (Grundsicherung) führen zu entsprechenden 
Mehrerträgen aus der Bundeserstattung. -223.947.018,25 -223.947.018,25 -142.622.837,19 -282.361.266,02 58.414.248
06 - Kostenerstattungen 
und Umlagen
V Soziales, Gesundheit und 
Wohnen
50 Amt für Soziales, Arbeit 
und Senioren
0502 Kommunale Leistungen 
nach dem SGB II
Die Personalaufwendungen der im Jobcenter eingesetzten 
städtischen Beschäftigten sind durch hohe Tarifabschlüsse und 
Besoldungsanpassungen stark gestiegen. Daher fällt auch die 
Erstattung durch das Jobcenter deutlich höher als veranschlagt aus. 
Andererseits fallen die Kosten der Unterkunft deutlich niedriger als 
veranschlagt aus. Deshalb vermindert sich anteilig auch die Höhe 
der Bundesbeteiligung. Per Saldo ergibt sich ein Ertragsausfall von 
rd. 40,6 Mio. €.
-352.702.304,49 -352.702.304,49 -231.686.512,29 -312.090.000,00 -40.612.304
06 - Kostenerstattungen 
und Umlagen
V Soziales, Gesundheit und 
Wohnen
50 Amt für Soziales, Arbeit 
und Senioren
0503 Weitere soziale 
Pflichtleistungen
Bund und Land erstatten 70 % der Transferleistungen nach dem 
Unterhaltsvorschussgesetz (UVG). Den steigenden Aufwendungen 
stehen daher anteilige Mehrerträge gegenüber. -26.270.961,06 -26.270.961,06 -19.343.842,45 -29.420.961,06 3.150.000
06 - Kostenerstattungen 
und Umlagen
V Soziales, Gesundheit und 
Wohnen
50 Amt für Soziales, Arbeit 
und Senioren
0508 Leistungen für Bildung 
und Teilhabe
Leistungen für Bildung und Teilhabe werden überwiegend durch den 
Bund erstattet. Analog zu den steigenden Aufwendungen werden 
daher höhere Erträge erwartet. -38.459.821,60 -38.459.821,60 -4.933.038,69 -44.625.057,42 6.165.236
06 - Kostenerstattungen 
und Umlagen
V Soziales, Gesundheit und 
Wohnen
56 Amt für Wohnungswesen 1004 Bereitstellung und 
Bewirtschaftung von 
Wohnraum
Der prognostizierte Mehrertrag von rd. 12,7 Mio. € ist auf 
Erstattungsleistungen des Jobcenters für Hotelkosten von Bewohnern 
zurückzuführen, da aufgrund der weiterhin angespannten 
Unterbringungssituation von Geflüchteten weitere Hotels akquiriert 
bzw. auslaufende Vereinbarungen zu teilweise höheren Preisen 
verlängert werden.
-21.531.100,00 -21.531.100,00 -479.265,49 -34.194.767,20 12.663.667
07 - sonstige ordentliche 
Erträge
II Finanzen und Recht 20 Kämmerei 0110 Controlling, 
Finanzsteuerung, 
Rechnungswesen, Kasse 
und Vollstreckung
Die Höhe der Säumniszuschläge und Mahngebühren ist abhängig von 
der Zahlungsmoral der einzelnen Schuldner*innen. Es werden 
Mehrerträge i. H. v. rd. 4,2 Mio. € prognostiziert. Hingegen werden 
bei den öffentlich rechtlichen Vollstreckungsentgelten 
Wenigererträge i. H. v. 0,3 Mio. € prognostiziert.
-9.421.100,00 -9.421.100,00 -10.904.386,44 -13.417.620,90 3.996.521
Buchungsstand: 31.08.2024
Spalte "Plan beschl - Prognose": 
(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag)
(+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 4/11

Erläuterungen ab 2,5 Mio. € Abweichung
Berichtszyklus 2024-08 Anlage 2
Plan
beschl. (2024)
Plan
fortgeschrieben (2024)
Ist Stand
Prognose (2024) Prognose (2024)
Plan beschl.
- Prognose
(absolut)
Teilplanzeile Erläuterung TPZ EUR EUR EUR EUR EURDezernat Amt Produktgruppe
07 - sonstige ordentliche 
Erträge
II Finanzen und Recht 20 Kämmerei 1601 Allgemeine 
Finanzwirtschaft
Durch die Aufarbeitung der Zinsbescheide nach dem Urteil des 
BVerfG vom 23.08.2021 entstehen in 2024 noch Mehrerträge. Das 
entsprechende Änderungsgesetz wurde am 21.07.2022 im 
Bundesgesetzblatt verkündet und ist im Wesentlichen am 
22.07.2022 in Kraft getreten. Erst danach konnte mit der 
Aufarbeitung begonnen werden.
-30.200.100,00 -30.000.100,00 -49.449.685,96 -39.592.846,12 9.392.746
07 - sonstige ordentliche 
Erträge
VII Kunst und Kultur 4515 Museum für Ostasiatische 
Kunst
0406 Museum für Ostasiatische 
Kunst
In Folge eines Einbruchs und Diebstahls (vom 12.09.2023) im 
Museum für Ostasiatische Kunst ergeben sich rd. 2,6 Mio. € 
außerplanmäßige Erträge durch Versicherungsleistungen. 0,00 0,00 -2.620.132,50 -2.620.132,50 2.620.133
13 - Aufwendungen für 
Sach- und 
Dienstleistungen
I Allgemeine Verwaltung 
und Ordnung
1000 Zentrale Dienste 0106 Zentrale Dienstleistungen Die erhöhte Prognose erklärt sich hauptsächlich durch höhere 
Reinigungsleistungen, z. B. in Unterkünften für Geflüchtete und in 
neuen/erweiterten Schulgebäuden sowie durch die Tarifanpassung 
bei den Verträgen der Fremdreinigungsfirmen.
44.658.682,35 44.658.682,35 30.974.605,38 51.160.400,00 -6.501.718
13 - Aufwendungen für 
Sach- und 
Dienstleistungen
I Allgemeine Verwaltung 
und Ordnung
32 Amt für öffentliche 
Ordnung
0201 Allgemeine Sicherheit 
und Ordnung
Durch die Abdeckung der Uni-Wiese sowie weitere erhöhte 
Sicherheitsmaßnahmen für den Straßenkarneval und den 11.11. 
kommt es zu höheren Aufwendungen. Darüber hinaus entsteht ein 
Mehraufwand durch den Einsatz von Oktablöcken für die 
Terrorabwehr sowie für Evakuierungsmaßnahmen im 
Zusammenhang mit Bombenfunden.
6.754.723,58 6.298.365,80 5.155.759,86 10.624.690,65 -3.869.967
13 - Aufwendungen für 
Sach- und 
Dienstleistungen
I Allgemeine Verwaltung 
und Ordnung
37 Berufsfeuerwehr, Amt für 
Feuerschutz, 
Rettungsdienst und 
Bevölkerungsschutz
0212 Brand- u. 
Bevölkerungsschutz, 
Rettungsdienst
Für die Durchführung von Leistungen im Rettungsdienst (Einbindung 
der Leistungserbringer, Kooperation mit Kliniken in Zusammenhang 
mit Frühgeborenen-Transporten, medizinisches Verbrauchsmaterial, 
Notärztliche Leistungen) entstehen Mehraufwendungen i. H. v. rd. 
5,8 Mio. €. Darüber hinaus führen erhebliche Preissteigerungen in 
verschiedenen Bereichen (u. a. Fahrzeugunterhaltung/Ersatzteile, 
Energiekosten, Dienst- und Schutzkleidung) zu Mehraufwendungen 
von rd. 3,2 Mio. €. Durch die Einführung des neuen Sachkontos für 
geringwertige Wirtschaftsgüter entstehen Wenigeraufwendungen 
von rd. 2,3 Mio. € in Teilplanzeile 13, die nun in Teilplanzeile 16 
anfallen.
58.880.548,90 59.130.548,90 44.467.101,01 65.623.487,00 -6.742.938
13 - Aufwendungen für 
Sach- und 
Dienstleistungen
III Mobilität 64 Amt für 
Verkehrsmanagement
1201 Straßen, Wege, Plätze Der Mehraufwand resultiert vorwiegend aus der Kostensteigerung im 
Bereich der öffentlichen Beleuchtung. Die Dienstleistung wird durch 
die RheinEnergie AG erbracht, als Vertragspartner der Stadt Köln. 
Bei der Kalkulation der Abschlagszahlungen 2024 hat die 
RheinEnergie die Konditionen am Energiebezugsmarkt 2023 
zugrunde gelegt. Diese lagen zwar erheblich unter dem Höchststand 
des Jahres 2023, dennoch überschreiten die angeforderten 
Kostenerstattungen insgesamt die im Rahmen des Doppelhaushaltes 
2023/2024 aufgestellten Planansätze, da die seitdem eingetretenen 
Entwicklungen auf dem Energiebezugsmarkt nicht antizipiert werden 
konnten. Die aktuell weitere zu beobachtende Entspannung auf dem 
Energiebezugsmarkt wird folglich aufgrund bestehender Kontrakte 
keinen Niederschlag in dem aktuellen Haushaltsjahr finden, da diese 
erst in dem Haushaltsjahr 2025 berücksichtigt werden kann. Des 
Weiteren ist im Bereich der Lichtsignalanlagen eine Erhöhung der 
Aufwendungen für laufende Schadensregulierungen zu verzeichnen, 
welche nicht im Rahmen der regulären Wartungsverträge 
abgewickelt werden. Diese können im Vorfeld aufgrund 
verschiedener flexibler Variablen nur bedingt eingeplant werden.
43.581.640,81 43.581.640,81 26.820.235,75 46.384.687,85 -2.803.047
Buchungsstand: 31.08.2024
Spalte "Plan beschl - Prognose": 
(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag)
(+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 5/11

Erläuterungen ab 2,5 Mio. € Abweichung
Berichtszyklus 2024-08 Anlage 2
Plan
beschl. (2024)
Plan
fortgeschrieben (2024)
Ist Stand
Prognose (2024) Prognose (2024)
Plan beschl.
- Prognose
(absolut)
Teilplanzeile Erläuterung TPZ EUR EUR EUR EUR EURDezernat Amt Produktgruppe
13 - Aufwendungen für 
Sach- und 
Dienstleistungen
III Mobilität 66 Amt für Straßen und 
Radwegebau
1201 Straßen, Wege, Plätze Aufgrund der gegenwärtigen limitierten personellen Ressourcen im 
Ausführungsbereich liegt der Fokus im Bereich der 
Straßenunterhaltung aktuell auf Akutmaßnahmen, die der 
Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit dienen. Substanzsichernde 
Maßnahmen können daher nur in einem beschränkten Umfang 
durchgeführt werden. Vor diesem Hintergrund gestaltet sich der 
Mittelabfluss bis Jahresende weiterhin verhalten. Darüber hinaus 
wurden entsprechende Rückstellungen für Maßnahmen 
berücksichtigt, bei denen die Leistungen bis Ende 2024 erbracht 
werden und die Rechnungsstellung seitens der ausführenden 
Fachfirmen jedoch erst Anfang 2025 erfolgen kann. Die Höhe der 
Rückstellungen wurde anhand von Erfahrungswerten aus den 
Vorjahren prognostiziert.
51.480.480,02 51.480.480,02 38.661.569,16 45.481.711,82 5.998.768
13 - Aufwendungen für 
Sach- und 
Dienstleistungen
III Mobilität 69 Amt für Brücken, Tunnel 
und Stadtbahnbau
1202 Brücken, Tunnel, 
Stadtbahn, ÖPNV
Der Baubeginn der Maßnahme „Brandschutz Hans-Böckler-Platz“ 
verschiebt sich aufs Frühjahr 2025. Die Umsetzung der Maßnahme 
„Kommunale Schiene“ verzögert sich aufgrund von aufwendigen 
Planungsvorbereitungen. Die Planungen sowie die Vorbereitung des 
Baubeschlusses zum Projekt „Verstärkung der Querkraft an der 
Zoobrücke“ verschieben sich ebenfalls. Der Baubeschluss wird 
voraussichtlich im IV. Quartal 2024 eingeholt. In 2024 erfolgt 
lediglich die Durchführung der Hauptprüfung an der Zoobrücke. Die 
Umsetzung der Maßnahme „Grundhafte Erneuerung der Fahrbahn“ 
auf der Südseite der Deutzer Brücke erfolgt gemeinsam mit der 
Erneuerung der Entwässerungsleitungen der Nordseite in 2025. Die 
Maßnahmen „Sanierung Brücke Flachsroster Weg“ und „Sanierung 
Brücke Rothgerberbach“ entfallen voraussichtlich. Es fallen 
voraussichtlich jedoch Aufwendungen für die Erhaltung der 
Verkehrssicherheit an. Die Maßnahme „Sanierung Straßenbrücke 
Berliner Straße“ entfällt voraussichtlich komplett. Aufgrund der 
Schäden wird jedoch die Verkehrssicherheit erhalten und es wird ein 
Ersatzneubau geprüft. Die Sanierung der Niehler Hafenbrücke soll in 
2024 erfolgen.
49.531.541,00 48.781.541,00 8.534.568,38 36.496.906,80 13.034.634
13 - Aufwendungen für 
Sach- und 
Dienstleistungen
IV Bildung, Jugend und 
Sport
40 Amt für Schulentwicklung 0301 Schulträgeraufgaben Die Minderaufwendungen setzen sich aus mehreren Posten 
zusammen. Zum einen gibt es einen hohen Mehraufwand an IT-
Support für die Schulen, dies macht rd. 5,0 Mio. € aus. Hinzu 
kommen höhere Kosten für Schülerbetreuungsmaßnahmen im 
Rahmen des offenen Ganztags (ca. 3,8 Mio. €) und gestiegene 
Kosten bei der Schülerbeförderung (ca. 2,1 Mio. €). Außerdem gibt 
es diverse Kostensteigerungen bei der Gebäudeunterhaltung, 
Reinigung und Beihilfeerstattung i. H. v. rd. 2,6 Mio. €. Geschmälert 
wird der Mehraufwand durch Einsparungen bei den Lernmitteln (rd. 
0,6 Mio. €). Hinzukommen die Einsparungen bei Lehr- und 
Unterrichtsmitteln i. H. v. rd. 2,1 Mio. € wegen der neuen 
Verbuchung von geringwertigen Wirtschaftsgütern (Verlagerung zu 
Teilplanzeile 16) und durch Einsparungen bei den Wartungsmitteln 
der Luftreinigern i. H. v. rd. 3,3 Mio. €. Hier hat jedoch bereits eine 
ämterübergreifende Mittelverschiebung zur Finanzierung der UEFA 
EURO stattgefunden und eine weitere Umschichtung zur Deckung 
von Fraktionskosten steht bevor, sodass diese Einsparungen dem 
Teilplan 0301 nicht mehr zu Gute kommen.
192.282.961,95 191.734.852,31 120.748.796,42 199.632.287,04 -7.349.325
13 - Aufwendungen für 
Sach- und 
Dienstleistungen
IV Bildung, Jugend und 
Sport
5111 Kinder- und 
Jugendpädagogische 
Einrichtung der Stadt 
Köln
0601 Kinder- und 
jugendpädagogische 
Einrichtung
Der prognostizierte Mehraufwand resultiert insbesondere aus 
Kostensteigerungen aufgrund der allgemeinen Inflation, den 
Tarifkosten- und Energiekostensteigerungen. 4.015.400,00 6.963.900,00 3.259.797,59 6.587.940,18 -2.572.540
Buchungsstand: 31.08.2024
Spalte "Plan beschl - Prognose": 
(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag)
(+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 6/11

Erläuterungen ab 2,5 Mio. € Abweichung
Berichtszyklus 2024-08 Anlage 2
Plan
beschl. (2024)
Plan
fortgeschrieben (2024)
Ist Stand
Prognose (2024) Prognose (2024)
Plan beschl.
- Prognose
(absolut)
Teilplanzeile Erläuterung TPZ EUR EUR EUR EUR EURDezernat Amt Produktgruppe
13 - Aufwendungen für 
Sach- und 
Dienstleistungen
IX Stadtentwicklung, 
Wirtschaft, 
Digitalisierung und 
Regionales
12 Amt für 
Informationsverarbeitung
0104 IT- und 
Kommunikationsdienste
Die Aufwendungen für das Projekt "Breitbandausbau" wurden im 
Haushaltsjahr 2024 zunächst konsumtiv berücksichtigt. Unterjährig 
hat sich jedoch herausgestellt, dass es sich bei diesem Projekt um 
eine investive Maßnahme handelt. Die Auszahlungen für das Projekt 
werden daher in der investiven Finanzrechnung abgebildet.
27.207.251,72 17.477.727,39 6.944.271,90 14.404.668,13 12.802.584
13 - Aufwendungen für 
Sach- und 
Dienstleistungen
VIII Klima, Umwelt, Grün und 
Liegenschaften
236 Marktwesen 0203 Märkte Die prognostizierte Abweichung resultiert daraus, dass u. a. 3,5 Mio. 
€ in 2023 für die Niederlegung auf dem Großmarktgelände 
übertragen wurden. Ferner ist die Müllmenge wie in den Vorjahren 
konstant hoch. Daher ist der gebildete Planansatz nicht auskömmlich 
und muss erfahrungsgemäß erhöht werden.
4.944.749,63 8.514.749,63 1.411.145,50 8.851.471,95 -3.906.722
14 - Bilanzielle 
Abschreibungen
II Finanzen und Recht II/2 Stabsstelle für 
Beteiligungssteuerung 
und öffentliches Finanz- 
und Unternehmensrecht
1101 Ver- und Entsorgung Aufgrund der Endabrechnung 2023 der Rheinenergie Köln in 2024 
fielen durch Einsparungen der Kund*innen geringere 
Konzessionsabgaben an. Somit ist eine teilweise Erstattung der 
Konzessionsabgabe notwendig, die letztendlich zu einem geringeren 
Ertrag in 2024 führt.
0,00 0,00 4.948.222,39 4.948.222,39 -4.948.222
14 - Bilanzielle 
Abschreibungen
III Mobilität 64 Amt für 
Verkehrsmanagement
1201 Straßen, Wege, Plätze Die Prognose basiert auf einer aktuellen Hochrechnung der 
bilanziellen Abschreibungen bis zum Jahresende. Zum Zeitpunkt der 
Planung waren insbesondere die Aktivierungszeitpunkte für neue 
Anlagegüter im Detail noch nicht bekannt.
3.469.463,91 3.469.463,91 4.004.352,16 6.340.880,88 -2.871.417
15 - 
Transferaufwendungen
II Finanzen und Recht 20 Kämmerei 1601 Allgemeine 
Finanzwirtschaft
Ingesamt wird bei den Transferaufwendungen eine Verbesserung 
von 30,7 Mio. € erwartet. Diese resultiert aus Wenigeraufwendungen 
bei der Landschaftsverbandsumlage. Die 
Landschaftsverbandsumlage 2024 wurde auf 479,0 Mio. € 
festgesetzt. Zum Jahresabschluss 2022 wurde eine Rückstellung der 
Landschaftsverbandsumlage von 60,2 Mio. € gebildet. Somit 
betragen die prognostizierten Aufwendungen nur 418,8 Mio. € und 
es resultiert eine Verbesserung von rd. 37,9 Mio. € im Vergleich zum 
Planansatz. Dagegen werden bei der Gewerbesteuerumlage 
Mehraufwendungen i. H. v. 7,2 Mio. € erwartet.
578.105.023,29 580.467.449,70 355.340.927,93 547.418.830,64 30.686.193
15 - 
Transferaufwendungen
II Finanzen und Recht II/2 Stabsstelle für 
Beteiligungssteuerung 
und öffentliches Finanz- 
und Unternehmensrecht
0108 Zentrale 
Liegenschaftsangelegenh
eiten
Der Ergebnisausgleich der Gebäudewirtschaft fällt lt. Wirtschaftsplan 
2024 um 2,4 Mio. € höher aus als geplant. Die Aufwendungen für die 
Moderne Stadt (Clouth-Gelände) fallen durch Projektverzögerungen 
um 2,5 Mio. € höher aus.
4.132.505,57 6.674.265,57 600.000,00 9.117.265,00 -4.984.759
15 - 
Transferaufwendungen
II Finanzen und Recht II/2 Stabsstelle für 
Beteiligungssteuerung 
und öffentliches Finanz- 
und Unternehmensrecht
0401 Museumsreferat Es handelt sich um Mittel für die anvisierte Generalsanierung des 
Wallraf-Richartz-Museums. Die Sanierung verschiebt sich jedoch, so 
dass sie aktuell nicht benötigt werden. 9.398.888,00 12.390.440,00 2.389.000,00 5.578.000,00 3.820.888
15 - 
Transferaufwendungen
II Finanzen und Recht II/2 Stabsstelle für 
Beteiligungssteuerung 
und öffentliches Finanz- 
und Unternehmensrecht
0701 Gesundheitsdienste Die Kliniken der Stadt Köln erhalten zur laufenden Verlustabdeckung 
Betriebskostenzuschüsse. Diese werden in 2024 außerplanmäßig zur 
Verfügung gestellt (Vorlage 3784/2023). 0,00 73.300.000,00 20.000.000,00 73.300.000,00 -73.300.000
15 - 
Transferaufwendungen
III Mobilität 68 Amt für nachhaltige 
Mobilitätsentwicklung
1202 Brücken, Tunnel, 
Stadtbahn, ÖPNV
Die Mehraufwendungen resultieren im Wesentlichen aus den 
gestiegenen Transferzahlungen an die KVB AG für erbrachte 
interlokale Verkehrsleistungen auf dem Gebiet der 
Umlandgemeinden. Im Rahmen der Kostenkalkulation wurden die 
erheblich gestiegenen Kosten für Personal und Energie geltend 
gemacht. Die Mehraufwendungen können überwiegend im Wege der 
unechten Deckung durch Mehrerträge resultierend aus den 
Kostenerstattungen der Umlandgemeinden in der Teilplanzeile 02, 
Zuwendungen und allgemeine Umlagen, gedeckt werden.
17.873.205,61 29.167.989,71 18.122.886,06 28.245.454,97 -10.372.249
Buchungsstand: 31.08.2024
Spalte "Plan beschl - Prognose": 
(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag)
(+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 7/11

Erläuterungen ab 2,5 Mio. € Abweichung
Berichtszyklus 2024-08 Anlage 2
Plan
beschl. (2024)
Plan
fortgeschrieben (2024)
Ist Stand
Prognose (2024) Prognose (2024)
Plan beschl.
- Prognose
(absolut)
Teilplanzeile Erläuterung TPZ EUR EUR EUR EUR EURDezernat Amt Produktgruppe
15 - 
Transferaufwendungen
IV Bildung, Jugend und 
Sport
51 Amt für Kinder, Jugend 
und Familie
0603 Kindertagesbetreuung Korrespondierend zu den nicht geplanten Erträgen bei den 
Landeszuweisungen für Alltagshelfende, Trägervielfalt, Nachzahlung 
Kindpauschalen für KölnKitas sowie der Erhöhung der 
Landeszuweisung ab August 2024 i. H. v. 9,65 % entstehen 
Mehraufwendungen durch die Weiterleitung an freie Träger. Weitere 
Mehraufwendungen entstehen durch Kostensteigerungen bei den 
Betriebskosten der Kitas sowie bei der Bezuschussung der 
Tagespflegepersonen.
441.731.608,83 448.057.770,43 343.962.427,09 468.110.000,00 -26.378.391
15 - 
Transferaufwendungen
IV Bildung, Jugend und 
Sport
51 Amt für Kinder, Jugend 
und Familie
0606 Hilfe für junge Menschen 
und ihre Familien
Der prognostizierte Mehraufwand ist zum einen auf einen Anstieg 
der Fallzahlen zurückzuführen. Gleichzeitig kommt es - überwiegend 
bei den Leistungen nach § 42 SGB VIII (Inobhutnahmen), § 34 SGB 
VIII (Heimerziehung Minderjähriger) und § 33 SGB VIII 
(Vollzeitpflege Minderjähriger) - zu Mehraufwendungen. Diese 
resultieren u. a. aus überproportionalen Kostensteigerungen bei 
einigen Angeboten, einer deutlichen Zunahme von 
Securityeinsätzen, höheren Zuführungskosten durch vermehrte 
Inanspruchnahme von Angeboten außerhalb Kölns, der 
Notwendigkeit auf teure Zwischenlösungen (wegen verzögerter 
Verfügbarkeit von Inobhutnahmeangeboten) zurückzugreifen. Des 
Weiteren steigt die Nachfrage nach Eltern-Kind-Einrichtungen (i. d. 
R. Mutter-Kind) nach § 19 SGB VIII in jüngster Zeit an. Darüber 
hinaus sind die Aufwendungen für schulische Integrationshilfen 
überplanmäßig gestiegen. Die Annahme, dass es sich bei dem 
überplanmäßigen Mehraufwand im vorangegangenen Jahr um einen 
einmaligen, gegebenenfalls coronabedingten, Ausreißer gehandelt 
hat, kann nicht bestätigt werden. Insgesamt führt die Entwicklung 
den Trend fort, weswegen von einem weiterhin hohen monatlichen 
Aufwand bei den Hilfen zur Erziehung auszugehen ist.
248.902.962,37 248.902.962,37 236.810.788,82 352.395.016,83 -103.492.054
15 - 
Transferaufwendungen
V Soziales, Gesundheit und 
Wohnen
50 Amt für Soziales, Arbeit 
und Senioren
0501 Leistungen nach dem  
SGB XII
Infolge der Erhöhung der Regelsätze um rd. 12 % sowie höherer 
Mietkosten sind die Aufwendungen für Grundsicherung nach dem 4. 
Kapitel SGB XII um über 60,0 Mio. € gestiegen. Dies wird allerdings 
durch die Bundeserstattung wieder ausgeglichen, so dass der 
Haushalt insoweit nicht belastet wird. Aufgrund der deutlichen 
Erhöhung der Tarifgehälter für Sozialarbeiter und Pflegepersonal sind 
auch bei der Hilfe zur Gesundheit, der Eingliederungshilfe, der Hilfe 
zur Pflege sowie bei den Leistungen zur Überwindung besonderer 
sozialer Schwierigkeiten erhebliche Mehrbedarfe entstanden.
420.427.344,13 420.427.344,13 372.018.090,61 499.592.807,52 -79.165.463
15 - 
Transferaufwendungen
V Soziales, Gesundheit und 
Wohnen
50 Amt für Soziales, Arbeit 
und Senioren
0503 Weitere soziale 
Pflichtleistungen
Die Zahl der Leistungsempfangenden nach dem AsylbLG ist seit 
Ende 2023 stark gesunken, da viele unerlaubt Eingereiste Köln 
mittlerweile wieder verlassen haben. Bleiben die Fallzahlen auf dem 
derzeitigen Niveau ergeben sich Minderaufwendungen von rd. 17,5 
Mio. €. Hingegen ist die Zahl der Leistungsberechtigten nach dem 
UVG weiter gestiegen. Hier werden Mehraufwendungen von 4,5 Mio. 
€ erwartet, die allerdings zu 70 % von Bund und Land erstattet 
werden.
126.759.791,98 126.759.791,98 78.827.226,00 113.079.620,00 13.680.172
15 - 
Transferaufwendungen
V Soziales, Gesundheit und 
Wohnen
50 Amt für Soziales, Arbeit 
und Senioren
0504 Freiwillige 
Sozialleistungen und 
Diversity
Die Ermächtigung erhöht sich um rd. 6,6 Mio. € aus dem 
Stärkungspakt NRW. Dem steht eine entsprechende 
Ertragssteigerung in Teilplanzeile 02 gegenüber. 8.131.405,52 9.700.766,14 12.564.126,46 14.765.228,07 -6.633.823
Buchungsstand: 31.08.2024
Spalte "Plan beschl - Prognose": 
(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag)
(+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 8/11

Erläuterungen ab 2,5 Mio. € Abweichung
Berichtszyklus 2024-08 Anlage 2
Plan
beschl. (2024)
Plan
fortgeschrieben (2024)
Ist Stand
Prognose (2024) Prognose (2024)
Plan beschl.
- Prognose
(absolut)
Teilplanzeile Erläuterung TPZ EUR EUR EUR EUR EURDezernat Amt Produktgruppe
15 - 
Transferaufwendungen
V Soziales, Gesundheit und 
Wohnen
50 Amt für Soziales, Arbeit 
und Senioren
1005 Leistungen zur 
Vermeidung von 
Obdachlosigkeit
Die Zahl der nach dem Ordnungsbehördengesetz (OBG) 
unterzubringenden Personen ist deutlich stärker als geplant 
angestiegen. Es müssen daher mehr Hotelkapazitäten belegt 
werden. Die Hotelbetreiber haben zudem die Preise deutlich erhöht. 
Beide Effekte führen zu erheblichen Mehraufwendungen. Soweit nach 
dem OBG untergebrachte Personen Anspruch auf Leistungen nach 
dem SGB II haben, werden die von der Stadt vorgeleisteten 
Aufwendungen vom Jobcenter erstattet (siehe Teilplanzeile 03). 
Aufgrund der steigenden Aufwendungen für die Unterbringung in 
Beherbergungsbetrieben werden daher insoweit auch höhere Erträge 
erzielt. Aufwendungen der Winterhilfe sowie der Unterbringung 
obdachloser zugewanderter Personen aus EU-Staaten können 
hingegen nicht refinanziert werden und erhöhen das 
Haushaltsdefizit.
39.642.220,86 39.642.220,86 29.170.295,67 43.616.023,00 -3.973.802
15 - 
Transferaufwendungen
V Soziales, Gesundheit und 
Wohnen
53 Gesundheitsamt 0701 Gesundheitsdienste Aufgrund von Verzögerungen bei der Umsetzung von 
Drogenhilfeangeboten ergeben sich geringere Aufwendungen als 
geplant. 16.694.650,50 15.558.046,95 10.571.253,64 14.148.882,00 2.545.769
16 - sonstige ordentl. 
Aufwendungen
I Allgemeine Verwaltung 
und Ordnung
34 Bürgerdienste 0207 Einwohnerangelegenheite
n
Die Mehraufwendungen resultieren insbesondere durch erhöhte 
Druckkosten aufgrund von steigender Produktabfrage. 8.408.761,10 9.408.761,10 7.364.711,67 11.242.647,65 -2.833.887
16 - sonstige ordentl. 
Aufwendungen
I Allgemeine Verwaltung 
und Ordnung
37 Berufsfeuerwehr, Amt für 
Feuerschutz, 
Rettungsdienst und 
Bevölkerungsschutz
0212 Brand- u. 
Bevölkerungsschutz, 
Rettungsdienst
Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels besteht im 
Rahmen der Personaloffensive ein erhöhter Ausbildungsbedarf 
insbesondere zur Sicherstellung des Einsatzdienstes. Aufgrund nicht 
ausreichender eigener Ressourcen in den Schulen der 
Berufsfeuerwehr Köln muss die Ausbildungsleistung zunehmend mit 
externen Kooperationspartnern durchgeführt werden. Hierdurch 
entstehen Mehraufwendungen von rd. 2,9 Mio. €. Durch den 
Abschluss neuer Reinigungsverträge zur Reinigung und Desinfektion 
der Einsatzkleidung entstehen Mehraufwendungen von rd. 0,4 Mio. 
€. Aus den Verzögerungen im Bereich der Fahrzeugbeschaffungen, 
aufgrund von global gestörter Lieferketten, ergibt sich die 
vorübergehende Notwendigkeit, Einsatzfahrzeuge wie z. B. den 
Feuerwehrkran oder eine Drehleiter zur Kompensation von Ausfällen 
anzumieten. Die Anmietungen zur Kompensation von Ausfällen 
führen zu weiteren Mehraufwendungen von rd. 0,4 Mio. €. Durch die 
Einführung des neuen Sachkontos für geringwertige Wirtschaftsgüter 
entstehen Mehraufwendungen von rd. 2,3 Mio. € in Teilplanzeile 16, 
die ursprünglich in Teilplanzeile 13 eingeplant waren.
9.524.915,29 9.524.915,29 9.216.834,79 15.582.543,29 -6.057.628
16 - sonstige ordentl. 
Aufwendungen
II Finanzen und Recht 20 Kämmerei 1601 Allgemeine 
Finanzwirtschaft
Die Mehraufwendungen entstehen vor allem durch die pauschalen 
Wertberichtigungen auf gesamtstädtische Forderungen, die in dieser 
Produktgruppe gebucht werden, aber nur schwer planbar sind. 22.669.930,91 16.898.412,91 6.622.528,11 30.586.939,29 -7.917.008
Buchungsstand: 31.08.2024
Spalte "Plan beschl - Prognose": 
(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag)
(+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 9/11

Erläuterungen ab 2,5 Mio. € Abweichung
Berichtszyklus 2024-08 Anlage 2
Plan
beschl. (2024)
Plan
fortgeschrieben (2024)
Ist Stand
Prognose (2024) Prognose (2024)
Plan beschl.
- Prognose
(absolut)
Teilplanzeile Erläuterung TPZ EUR EUR EUR EUR EURDezernat Amt Produktgruppe
16 - sonstige ordentl. 
Aufwendungen
III Mobilität 68 Amt für nachhaltige 
Mobilitätsentwicklung
1202 Brücken, Tunnel, 
Stadtbahn, ÖPNV
Der KVB AG wurden für das Kalenderjahr 2022 Billigkeitsleistungen 
i. H. v. rd. 103,0 Mio. € als Ausgleich für prognostizierte 
Einnahmeausfälle im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie 
sowie der temporären Einführung des 9-EURO-Tickets bewilligt. 
Allerdings war der Bescheid nur vorläufig. Nach Vorlage des 
Schlussverwendungsnachweises hat die Bezirksregierung (BR) Köln 
als Bewilligungsbehörde einen Rückforderungsbescheid über 7,8 Mio. 
€ erlassen. Im Rahmen der Aufgabenträgerschaft ÖPNV hat die KVB 
AG die Summe zunächst an die Stadt Köln gezahlt, siehe 
Teilplanzeile 3 (sonstige ordentliche Transfererträge). 
Zwischenzeitlich ist die Rückerstattung der überzahlten Fördermittel 
an die BR Köln ebenfalls erfolgt.
8.150.995,98 15.971.807,80 12.774.693,50 15.971.807,82 -7.820.812
16 - sonstige ordentl. 
Aufwendungen
IV Bildung, Jugend und 
Sport
40 Amt für Schulentwicklung 0301 Schulträgeraufgaben Insgesamt besteht ein Mehraufwand i. H. v. rd. 35,6 Mio.€, der sich 
aus verschiedenen Posten zusammensetzt. Zum einen kommt es zu 
Mehraufwand bei den Schulmieten i. H. v. rd. 20,6 Mio. € wegen 
einer Nebenkostennachzahlung für 2020 bis 2022 in 2024 (rd. 8,1 
Mio. €) sowie gestiegener Flächenverrechnungspreise im Vergleich 
zum Planwert. Zudem wird wegen des neuen Sachkontos für 
geringwertige Wirtschaftsgüter bei diesem Sachkonto mit einem 
Mehraufwand i. H. v. rd. 13,8 Mio. € gerechnet, der die 
diesbezügliche Einsparungen in Teilplanzeile 13 wieder nivelliert. Ein 
Teil des Mehraufwands bei den geringwertigen Wirtschaftsgütern ist 
durch Mehraufwand im Rahmen des Umzuges des Amtes entstanden 
(rd. 1 Mio. €). Weitere Mehraufwendungen entstehen durch die 
Schülerunfallversicherung i. H. v. rd. 0,3 Mio. € und Rückzahlungen 
von Fördermitteln i. H. v. rd. 0,7 Mio. €. Diese Rückzahlungen 
können jedoch durch Mehrerträge ausgeglichen werden.
268.395.658,04 276.741.414,18 198.764.016,58 304.022.633,98 -35.626.976
16 - sonstige ordentl. 
Aufwendungen
IV Bildung, Jugend und 
Sport
51 Amt für Kinder, Jugend 
und Familie
0603 Kindertagesbetreuung Die Mehraufwendungen i. H. v. 5,8 Mio. € resultieren aus 
Kostensteigerungen bei der Anmietung von Kita-Immobilien im 
städtischem Betrieb (+3,5 Mio. €) sowie vermehrten Rückzahlungen 
von konsumtiven Zuwendungen aus Vorjahren an den 
Landschaftsverband. Bei Letzterem fallen insbesondere vormals 
gewährte Fink/Basis I-Leistungen, Zuschüsse aus dem 
Alltagshelferprogramm und IBIK-Leistungen (Inklusion in der 
Kindertagespflege) ins Gewicht. Nach Aussage der einzelnen 
Fachabteilungen können viele dieser Maßnahmen aufgrund von 
Fachkräftemangel nicht durchgeführt werden, da die Träger kein 
geeignetes Personal akquirieren konnten.
38.749.135,50 38.749.135,50 29.634.500,44 44.580.924,48 -5.831.789
16 - sonstige ordentl. 
Aufwendungen
IV Bildung, Jugend und 
Sport
52 Sportamt 0801 Sportförderung/Unterhalt
ung von Sportstätten
Ermächtigungsübertragungen im Rahmen des Jahresabschluss 2023 
führen zu einem erhöhten Planansatz, um die Aufwendungen der 
beiden Großveranstaltungen Handball-EM 2024 und der Fußball-EM 
2024 decken zu können. Darüber hinaus führen gestiegene 
Mietaufwendungen bzw. Mietnebenkosten zu ungeplanten 
Mehraufwendungen.
9.332.507,43 13.763.589,51 10.830.652,65 13.450.880,82 -4.118.373
16 - sonstige ordentl. 
Aufwendungen
V Soziales, Gesundheit und 
Wohnen
50 Amt für Soziales, Arbeit 
und Senioren
0502 Kommunale Leistungen 
nach dem SGB II
Zum Zeitpunkt der Haushaltsplanaufstellung musste von dramatisch 
steigenden Energiepreisen und damit einer massiven Zunahme der 
Heizkosten als Teil der Kosten der Unterkunft ausgegangen werden. 
Der Haushaltsplanansatz wurde daher entsprechend verstärkt. Da 
die befürchtete Entwicklung nicht eingetreten ist, sondern die Preise 
vielmehr wieder gefallen sind, bleiben die tatsächlichen 
Aufwendungen weit hinter dem Planwert zurück. Der Verbesserung 
stehen anteilige Ertragsausfälle bei der Bundesbeteiligung 
gegenüber.
530.475.804,25 530.375.804,25 299.590.634,13 450.244.943,25 80.230.861
Buchungsstand: 31.08.2024
Spalte "Plan beschl - Prognose": 
(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag)
(+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 10/11

Erläuterungen ab 2,5 Mio. € Abweichung
Berichtszyklus 2024-08 Anlage 2
Plan
beschl. (2024)
Plan
fortgeschrieben (2024)
Ist Stand
Prognose (2024) Prognose (2024)
Plan beschl.
- Prognose
(absolut)
Teilplanzeile Erläuterung TPZ EUR EUR EUR EUR EURDezernat Amt Produktgruppe
16 - sonstige ordentl. 
Aufwendungen
V Soziales, Gesundheit und 
Wohnen
50 Amt für Soziales, Arbeit 
und Senioren
0508 Leistungen für Bildung 
und Teilhabe
Als Nachwirkung der Corona-Pandemie sind die Bedarfe für 
Lernförderung eklatant gestiegen. Die Mehraufwendungen werden 
grundsätzlich durch den Bund erstattet. 23.527.547,40 23.527.547,40 18.259.834,44 28.153.147,40 -4.625.600
16 - sonstige ordentl. 
Aufwendungen
V Soziales, Gesundheit und 
Wohnen
56 Amt für Wohnungswesen 1004 Bereitstellung und 
Bewirtschaftung von 
Wohnraum
Es wurden weitere Hotels für die Unterbringung von Geflüchteten 
akquiriert und auslaufende Verträge mussten verlängert werden. 61.098.504,97 61.098.504,97 58.134.031,20 73.498.988,95 -12.400.484
16 - sonstige ordentl. 
Aufwendungen
VIII Klima, Umwelt, Grün und 
Liegenschaften
67 Amt für 
Landschaftspflege und 
Grünflächen
1301 Öffentliches Grün, Wald- 
und Forstwirtschaft, 
Erholungsanlagen
Das städtische Grünvermögen wurde in der Eröffnungsbilanz als 
Festwert bilanziert. Alle Ersatz- und Neuinvestitionen im Festwert 
sind neben der investiven Auszahlung in gleicher Höhe mit 
Festwertaufwand zu buchen, der die Ergebnisrechnung belastet. Für 
den korrespondierenden Festwertaufwand der in der Umsetzung 
befindlichen investiven Grünmaßnahmen wurden Mittel von 2023 
nach 2024 übertragen. Des Weiteren werden Mittel zum Neubau der 
Fontäne Neumarkt benötigt. Auch hierfür wurden die Mittel aus 2023 
nach 2024 übertragen. Darüber hinaus wurde der 
Flächenverrechnungspreis für Grünobjekte von der 
Gebäudewirtschaft angehoben, sodass ein Mehrbedarf für 
Mietaufwendungen entsteht.
15.326.616,07 23.998.149,62 8.539.956,62 18.487.374,72 -3.160.759
19 - Finanzerträge II Finanzen und Recht 20 Kämmerei 1601 Allgemeine 
Finanzwirtschaft
Bei den Finanzerträgen werden im Vergleich zum beschlossenen Plan 
Mehrerträge von 17,5 Mio. € prognostiziert. Bei den Zinserträgen 
führen nicht geplante Gesellschafterdarlehen bei den verbundenen 
Unternehmen und die steigende Zinsentwicklung zu Mehrerträgen i. 
H. v. 28,8 Mio €. Gleichzeitig ergeben sich Wenigererträge von 12,1 
Mio. € aufgrund geringerer Ausleihungen an die verbundenen 
Unternehmen der Stadt Köln. Beim Cashpool werden Mehrerträge 
von 0,8 Mio. € prognostiziert.
-21.251.000,00 -38.051.000,00 -20.660.278,41 -38.742.524,17 17.491.524
19 - Finanzerträge II Finanzen und Recht II/2 Stabsstelle für 
Beteiligungssteuerung 
und öffentliches Finanz- 
und Unternehmensrecht
1101 Ver- und Entsorgung Der Verwaltungsrat der StEB und Rat der Stadt Köln haben in ihren 
jeweiligen Sitzungen im Juni die Höhe der Ausschüttung 2024 für 
das Geschäftsjahr 2023 beschlossen (Vorlage 1725/2024). -20.483.000,00 -20.483.000,00 -29.665.887,05 -29.665.887,05 9.182.887
20 - Zinsen und sonst. 
Finanzaufwendungen
II Finanzen und Recht 20 Kämmerei 1601 Allgemeine 
Finanzwirtschaft
Bei den Zins- und sonstigen Finanzaufwendungen wird insgesamt 
eine Verschlechterung von rd. 33,7 Mio. € prognostiziert. Die 
steigende Zinsentwicklung bei den Krediten führt zu 
Mehraufwendungen i. H. v. 30,2 Mio. €. Die Aufarbeitung der 
Zinsbescheide konnte nach dem Urteil des BVerfG vom 23.08.2021 
erst mit dem entsprechenden Änderungsgesetz, welches am 
22.07.2022 in Kraft getreten ist, erfolgen. In 2024 werden 
größtenteils Zinskorrekturen bearbeitet, die zu Mehraufwendungen 
bei den Erstattungszinsen i. H. v. 3,2 Mio. € führen. Beim Cashpool 
werden Mehraufwendungen i. H. v. 0,3 Mio. € erwartet.
98.403.600,00 98.403.600,00 77.488.967,84 132.094.386,70 -33.690.787
Buchungsstand: 31.08.2024
Spalte "Plan beschl - Prognose": 
(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag)
(+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 11/11

Entwicklung der investiven Finanzrechnung – Dezernatssummen
Anlage 3
Berichtszyklus 2024-08
Berichtsstand 31.08.2024
Plan HPL Fortg. Plan Ist Ist in % vom Plan Prognose Plan HPL - Prognose
Auszahlung 394.000 596.400 200.721 51% 553.450 - 159.450
Einzahlung 0
0 0 0% 0 0
Saldo 394.000 596.400 200.721 51% 553.450 - 159.450
Auszahlung
45.394.925 56.275.292 22.858.289 50% 54.973.174 - 9.578.249
Einzahlung - 1.912.000 - 2.272.000 - 2.775.653
145% - 2.681.491
769.491
Saldo 43.482.925 54.003.292 20.082.636 46% 52.291.683 - 8.808.758
Auszahlung
376.700.252 642.244.105 408.786.828 109% 508.606.532 - 131.906.279
Einzahlung - 82.415.589 - 82.415.589 - 34.897.247
42% - 55.803.589 - 26.612.000
Saldo
294.284.663 559.828.516 373.889.581 127% 452.802.943 - 158.518.279
Auszahlung
216.093.701 215.287.759 114.523.317 53% 201.304.864 14.788.837
Einzahlung - 55.992.522 - 55.992.522 - 14.858.221
27% - 58.005.614
2.013.092
Saldo 160.101.179 159.295.237 99.665.096 62% 143.299.250 16.801.929
Auszahlung 72.439.838 95.553.047 33.350.824 46% 65.758.136 6.681.702
Einzahlung - 14.679.977 - 14.679.977 - 5.743.628
39% - 26.225.656
11.545.679
Saldo 57.759.861 80.873.070 27.607.196 48% 39.532.480 18.227.381
Auszahlung 56.160.335 58.803.704 8.312.622 15% 55.478.176 682.159
Einzahlung - 768.589 - 768.589 - 3.821
0% - 1.071.913
303.324
Saldo 55.391.746 58.035.115 8.308.801 15% 54.406.263 985.483
Auszahlung 1.674.000 2.368.908 373.278 22% 1.636.106 37.894
Einzahlung - 600.000 - 600.000 - 1.154.148
192% - 900.000
300.000
Saldo 1.074.000 1.768.908 - 780.870
-73% 736.106 337.894
Auszahlung 82.443.410 91.698.551 23.393.561 28% 78.803.518 3.639.892
Einzahlung - 4.547.066 - 4.547.066 - 3.557.292
78% - 4.788.322
241.256
Saldo 77.896.344 87.151.485 19.836.269 25% 74.015.196 3.881.148
Auszahlung 139.417.570 162.455.446 26.415.261 19% 144.770.824 - 5.353.254
Einzahlung - 37.630.313 - 38.559.252 - 2.497.980
7% - 37.983.866
353.553
Saldo 101.787.257 123.896.194 23.917.280 23% 106.786.958 - 4.999.701
Auszahlung
21.838.579 37.132.191 17.470.540 80% 31.323.031 - 9.484.452
Einzahlung - 4.145.106 - 12.561.822 - 12.527.934
302% - 13.885.671
9.740.565
Saldo 17.693.473 24.570.369 4.942.606 28% 17.437.359 256.114
809.865.448 1.150.018.587 577.669.315 71% 941.861.687 - 131.996.239
Dezernat OB
Dezernat I
Dezernat II
Dezernat III
Dezernat IV
Dezernat V
Dezernat VI
Dezernat VII
Dezernat VIII
Dezernat IX
Gesamtergebnis
Buchungsstand: 31.08.2024
Spalte "Plan HPL - Prognose": 
(-) Haushaltsverschlechterung (Mehrauszahlung bzw. Wenigereinzahlung)
(+) Haushaltsverbesserung (Wenigerauszahlung bzw. Mehreinzahlung)

Entwicklung investiver Ein- und Auszahlungen in der Finanzrechnung - Abweichungen > 2.500.000 Euro
Anlage 4
Berichtszyklus 2024-08
Berichtsstand 31.08.2024
Dezernat Amt Teilplan Bezeichnung Finanzstelle Bezeichnung Finanzposition Einzahlung/
Auszahlung Plan HPL Fortg. Plan Ist Ist in % 
vom Plan Prognose  Plan HPL - 
Prognose Erläuterung
I
37 - Berufsfeuerwehr, Amt für 
Feuerschutz, Rettungsdienst 
und Bevölkerungsschutz
0212 - Brand- u. 
Bevölkerungsschutz, 
Rettungsdienst
Kraftfahrzeuge Ausz. f. Erwerb von 
Vermögensgegenständen (außer GWG) Auszahlung 8.843.000 EUR 13.768.890 EUR 3.520.401 EUR 39,81% 13.832.000 EUR -4.989.000 EUR
Mit dem Fahrzeugbeschaffungsprogamm 2019 (1718/2019) wurde die Beschaffung von insgesamt fünf neuen 
Drehleitern beschlossen. Die Auslieferung verzögert sich nach 2024. Dafür werden Mittel in Höhe von insgesamt 
3,8 Mio. € in 2024 benötigt. Diese waren in der ursprünglichen Anmeldung nicht in 2024 berücksichtigt. Des 
Weiteren wurde mit Ratsbeschluss 4363/2021 die Beschaffung von zwei neuen Feuerwehrkränen beschlossen. 
Die Auslieferung hat sich bis 2024 verzögert. Dafür wurden Mittel in Höhe von insgesamt 2,1 Mio. € in 2024 
benötigt. Diese waren in der ursprünglichen Anmeldung ebenfalls nicht in 2024 berücksichtigt. Dagegen 
verzögert sich die für 2024 geplante Beschaffung von 2 Löschfahrzeugen Logistik nach 2025.
I
37 - Berufsfeuerwehr, Amt für 
Feuerschutz, Rettungsdienst 
und Bevölkerungsschutz
0212 - Brand- u. 
Bevölkerungsschutz, 
Rettungsdienst
Interimsstandort Neubau 
Feuerwache 1 Auszahlungen für Hochbaumaßnahmen Auszahlung 3.500.000 EUR 0 EUR 0 EUR 0,00% 0 EUR 3.500.000 EUR
Im Juni 2020 wurde der Grundsatz- und Planungsbeschluss zum Neubau der Feuer- und Rettungswache 1 
(Innenstadt) gefasst (0286/2020). Während der Bauphase ist der Betrieb der FW 1 an dem Standort nicht 
möglich, sodass eine interimsweise Verlagerungerfolgen muss. Zur transparenten Darstellung im Haushalt 
wurde für den Interimsstandort eine eigene Finanzstelle (3701-0212-1-5551) eingerichtet. Da derzeit unklar ist, 
an welchem Standort und in welcher Form ein Interimsstandort umgesetzt werden kann, ist zum aktuellen 
Zeitpunkt nicht abzusehen, dass in 2024 Mittel abfließen werden.
I
37 - Berufsfeuerwehr, Amt für 
Feuerschutz, Rettungsdienst 
und Bevölkerungsschutz
0212 - Brand- u. 
Bevölkerungsschutz, 
Rettungsdienst
Pauschale für Baumaßnahmen 
der Feuerwehr Auszahlungen für Hochbaumaßnahmen Auszahlung 5.000.000 EUR 0 EUR 0 EUR 0,00% 0 EUR 5.000.000 EUR
Für zukünftige Neu-/Umbauten / Generalinstandsetzungen von Feuer- und Rettungswachen, bei denen die 
Planung noch nicht hinreichend konkret ist, um eine Einzelveranschlagung zu ermöglichen, werden auf dieser 
Finanzstelle Pauschalmittel veranschlagt. Bei Einzelveranschlagungen von konkreten Baumaßnahmen erfolgt 
eine entsprechende Mittelumschichtung, wodurch dieser Pauschal-Ansatz entsprechend reduziert wird. In 2024 
werden die Mittel zweckentsprechend u.a. für die Kostenerhöhung beim Neubau der Rettungswache Worringen, 
für den Neubau des Logistikzentrums Bevölkerungsschutz und für die Baumaßnahmen Freiwillige Feuerwehr 
eingesetzt.
I
37 - Berufsfeuerwehr, Amt für 
Feuerschutz, Rettungsdienst 
und Bevölkerungsschutz
0212 - Brand- u. 
Bevölkerungsschutz, 
Rettungsdienst
Kraftfahrzeuge Ausz. f. Erwerb von 
Vermögensgegenständen (außer GWG) Auszahlung 7.620.000 EUR 10.475.110 EUR 6.310.254 EUR 82,81% 10.740.000 EUR -3.120.000 EUR
Die Umsetzung des neuen Rahmenvertrages zur Beschaffung 85 neuer Rettungstransportwagen verzögert sich. 
In der ursprünglichen Anmeldung 2023/2024 wurden 28 neue Fahrzeuge für 2024 eingeplant. Durch die 
Verzögerungen werden in 2024 nun Mittel für insgesamt 30 Fahrzeuge kassenwirksam. Durch 
Kostensteigerungen der einzelnen Fahrzeugpreise ergibt sich insgesamt ein Mehrbedarf in Höhe von 2,3 Mio. €. 
Des Weiteren wurde mit Ratsbeschluss 4363/2021 die Beschaffung von sechs neuen Notfall-
Krankentransportwagen beschlossen. Die Auslieferung verzögert sich bis 2024. Dafür werden Mittel in Höhe von 
insgesamt 2,1 Mio. € in 2024 benötigt. Diese waren in der ursprünglichen Anmeldung ebenfalls nicht in 2024 
berücksichtigt. Durch weitere Beschaffungsverzögerungen der neuen Notarzteinsatzfahrzeuge werden diese 
dagegen voraussichtlich nicht wie geplant in 2024, sondern erst in 2025 kassenwirksam.
II 20 - Kämmerei 1601 - Allgemeine 
Finanzwirtschaft
Kapitalrücklage KVB f. N-S-
Stadtbahn
Auszahlungen für den Erwerb von 
Finanzanlagen Auszahlung 18.180.000 EUR 18.180.000 EUR 0 EUR 0,00% 20.759.000 EUR -2.579.000 EUR Die Tilgung zur Finanzierung der Nord-Süd-Stadtbahn fällt in 2024 rund 2,6 Mio. € höher aus.
II
II/2 - Stabsstelle für 
Beteiligungssteuerung und 
öffentliches Finanz- und 
Unternehmensrecht
1601 - Allgemeine 
Finanzwirtschaft
Investitionen f. Erwerb v. 
Finanzanlagen
Auszahlungen für den Erwerb von 
Finanzanlagen Auszahlung 10.000.000 EUR 2.114.027 EUR 0 EUR 0,00% 2.114.027 EUR 7.885.973 EUR Aufgrund von Projektverzögerung konnten die Mittel im Jahr 2024 nicht abfließen.
II
II/2 - Stabsstelle für 
Beteiligungssteuerung und 
öffentliches Finanz- und 
Unternehmensrecht
0701 - Gesundheitsdienste Klinken der Stadt Köln Rückflüsse von Ausleihung an 
verbU/Bet./Sondervermögen Einzahlung 5.488.000 EUR 5.488.000 EUR 0 EUR 0,00% 0 EUR 5.488.000 EUR Die Rückflüsse der Ausleihungen finden nicht in dem Umfang statt, wie sie ursprünglich geplant wurden.
II
II/2 - Stabsstelle für 
Beteiligungssteuerung und 
öffentliches Finanz- und 
Unternehmensrecht
0701 - Gesundheitsdienste Klinken der Stadt Köln Ausleihung an 
verbUnt/Beteiligungen/Sondervermögen Auszahlung 45.900.000 EUR 45.900.000 EUR 0 EUR 0,00% 0 EUR 45.900.000 EUR Die Finanzierung investiver Projekte der Kliniken der Stadt Köln erfolgt ab 2024 nur noch durch andere 
Haushaltspositionen.
II
II/2 - Stabsstelle für 
Beteiligungssteuerung und 
öffentliches Finanz- und 
Unternehmensrecht
0801 - 
Sportförderung/Unterhaltung von 
Sportstätten
Ksportstätten 
Radsportzentrum
Ausleihung an 
verbUnt/Beteiligungen/Sondervermögen Auszahlung 12.529.000 EUR 12.529.000 EUR 0 EUR 0,00% 0 EUR 12.529.000 EUR Die Maßnahme ist gemäß aktueller Planung des Projektsteuerers veranschlagt.
II
II/2 - Stabsstelle für 
Beteiligungssteuerung und 
öffentliches Finanz- und 
Unternehmensrecht
1202 - Brücken, Tunnel, 
Stadtbahn, ÖPNV KVB Niederflurwagen Rückflüsse von Ausleihung an 
verbU/Bet./Sondervermögen Einzahlung 5.432.000 EUR 5.432.000 EUR 852.889 EUR 15,70% 1.139.000 EUR 4.293.000 EUR Aufgrund von Lieferschwierigkeiten verschiebt sich die Beschaffung der Niederflurwagen bei der KVB. Deshalb 
verschieben sich auch die Rückflüsse der Ausleihungen.
II
II/2 - Stabsstelle für 
Beteiligungssteuerung und 
öffentliches Finanz- und 
Unternehmensrecht
1202 - Brücken, Tunnel, 
Stadtbahn, ÖPNV KVB Niederflurwagen Ausleihung an 
verbUnt/Beteiligungen/Sondervermögen Auszahlung 45.292.486 EUR 45.292.486 EUR 0 EUR 0,00% 8.279.000 EUR 37.013.486 EUR Aufgrund von Lieferschwierigkeiten verschiebt sich die Beschaffung der Niederflurwagen bei der KVB.
II
II/2 - Stabsstelle für 
Beteiligungssteuerung und 
öffentliches Finanz- und 
Unternehmensrecht
1202 - Brücken, Tunnel, 
Stadtbahn, ÖPNV KVB Hochflurwagen Ausleihung an 
verbUnt/Beteiligungen/Sondervermögen Auszahlung 29.062.000 EUR 29.062.000 EUR 0 EUR 0,00% 714.000 EUR 28.348.000 EUR Gemäß den Angaben der KVB ist es zu einer Projektverschiebung gekommen. Die Mittel sind gemäß der 
Angaben der KVB neu geplant worden.
II
II/2 - Stabsstelle für 
Beteiligungssteuerung und 
öffentliches Finanz- und 
Unternehmensrecht
1601 - Allgemeine 
Finanzwirtschaft Ausleihungen Rückflüsse von Ausleihung an 
verbU/Bet./Sondervermögen Einzahlung 15.635.000 EUR 15.635.000 EUR 0 EUR 0,00% 0 EUR 15.635.000 EUR Bei dieser Maßnahme erfolgt die Mittelbereitstellung nur noch bis 2024 einschließlich. Ab 2025/2026 erfolgt die 
Veranschlagung bei Fist 2010-1601-0-0044 (Maßn. 3110), um die Zuordnung zu II/2 zu vollziehen.
Buchungsstand: 31.08.2024
Spalte "Plan HPL - Prognose": 
(-) Haushaltsverschlechterung (Mehrauszahlung bzw. Wenigereinzahlung)
(+) Haushaltsverbesserung (Wenigerauszahlung bzw. Mehreinzahlung) 1/4

Entwicklung investiver Ein- und Auszahlungen in der Finanzrechnung - Abweichungen > 2.500.000 Euro
Anlage 4
Berichtszyklus 2024-08
Berichtsstand 31.08.2024
Dezernat Amt Teilplan Bezeichnung Finanzstelle Bezeichnung Finanzposition Einzahlung/
Auszahlung Plan HPL Fortg. Plan Ist Ist in % 
vom Plan Prognose  Plan HPL - 
Prognose Erläuterung
II
II/2 - Stabsstelle für 
Beteiligungssteuerung und 
öffentliches Finanz- und 
Unternehmensrecht
1601 - Allgemeine 
Finanzwirtschaft Ausleihungen Ausleihung an 
verbUnt/Beteiligungen/Sondervermögen Auszahlung 200.000.000 EUR 33.009.602 EUR 0 EUR 0,00% 33.009.602 EUR 166.990.398 EUR
Die Ablösung des Stadionkredits, die bereits in 2023 erfolgen sollte, verzögerte sich aufgrund umfangreicher 
rechtlicher Vorklärungen (vgl. Ratsvorlage 0097/2024). Zudem entstehen weitere Bedarfe im Rahmen des 
Neubauprojektes BioCampus. Auch bei derBeschaffung der KVB Hochflurwagen kann es gegenüber der 
Planung zu Mehrauszahlungen kommen. Bei dieser Maßnahme erfolgt die Mittelbereitstellung nur noch bis 2024 
einschließlich. Ab 2025/2026 erfolgt die Veranschlagung bei Fist 2010-1601-0-0044 (Maßn. 3110), um die 
Zuordnung zu II/2 zu vollziehen.
II 20 - Kämmerei
0801 - 
Sportförderung/Unterhaltung von 
Sportstätten
Sportstätten 
Gesellschafterdarlehen
Ausleihung an 
verbUnt/Beteiligungen/Sondervermögen Auszahlung 0 EUR 10.845.000 EUR 0 EUR 8.326.000 EUR -8.326.000 EUR Die Gewährung des Gesellschafterdarlehens an die Kölner Sportstätten GmbH wird aufgrund von 
Verzögerungen in 2024 nicht vollständig abgerufen.
II
II/2 - Stabsstelle für 
Beteiligungssteuerung und 
öffentliches Finanz- und 
Unternehmensrecht
0801 - 
Sportförderung/Unterhaltung von 
Sportstätten
Kölner Sportstätten GmbH Ausleihung an 
verbUnt/Beteiligungen/Sondervermögen Auszahlung 0 EUR 28.264.398 EUR 28.264.398 EUR 28.264.398 EUR -28.264.398 EUR Zur Umschuldung des noch ausstehenden Stadionkredits wurde den Kölner Sportstätten ein Darlehen gewährt 
(Vorlage 0097/2024).
II
II/2 - Stabsstelle für 
Beteiligungssteuerung und 
öffentliches Finanz- und 
Unternehmensrecht
1501 - Wirtschaft und Tourismus BioCampus Ausleihung an 
verbUnt/Beteiligungen/Sondervermögen Auszahlung 0 EUR 5.100.000 EUR 1.000.000 EUR 5.100.000 EUR -5.100.000 EUR Im Rahmen des Neubauprojektes BioCampus verschieben sich die in 2023 bewilligten Gesellschafterdarlehen 
aufgrund einer Projektverzögerung mit einem Restbetrag von 5, 1 Mio. € nach 2024.
II
II/2 - Stabsstelle für 
Beteiligungssteuerung und 
öffentliches Finanz- und 
Unternehmensrecht
1501 - Wirtschaft und Tourismus Veranstaltungszentrum - 
Messehallen
Ausleihung an 
verbUnt/Beteiligungen/Sondervermögen Auszahlung 0 EUR 385.000.000 EUR 372.859.327 EUR 385.000.000 EUR -385.000.000 EUR Diese Mittel wurden zur Darlehensvergabe zum Kauf der Messehallen Nord benötigt.
III 64 - Amt für 
Verkehrsmanagement 1201 - Straßen, Wege, Plätze Maßnahmen zur 
Parkraumbewirtschaftung Auszahlungen für Tiefbaumaßnahmen Auszahlung 4.000.000 EUR 2.490.000 EUR 1.262.662 EUR 31,57% 1.500.000 EUR 2.500.000 EUR
Ursprünglich war beabsichtigt in 2024 insgesamt 660 Parkscheinautomaten auszutauschen. Aufgrund von 
Verzögerungen bei der Vergabe werden in diesem Jahr voraussichtlich nur 250 Parkscheinautomaten 
aufgestellt. Eine Vergabe von weiteren 500 Parkscheinautomaten befindet sich in Vorbereitung. Eine 
Umsetzung, dieser noch zu beauftragenden Parkscheinautomaten in 2024, ist zum aktuellen Zeitpunkt jedoch 
noch fraglich.
III 66 - Amt für Straßen und 
Radwegebau 1201 - Straßen, Wege, Plätze Berrenrather Str., 
Umgestaltung Auszahlungen für Tiefbaumaßnahmen Auszahlung 3.000.000 EUR 2.700.000 EUR 0 EUR 0,00% 0 EUR 3.000.000 EUR
Aufgrund der stark gestiegenen Energiepreise, hat die RheinEnergie AG bei der Energieversorgung auf der 
Berrenrather Straße umgeplant. Aktuell hat die RheinEnergie die Verlegung einer Fernwärmeleitung im Bereich 
der Berrenrather Straße vorgesehen. Um die beiden Teilmaßnahmen der RheinEnergie und der Stadt Köln zu 
synchronisieren, verzögert sich die städtische Umgestaltung der Maßnahme und demzufolge auch der geplante 
Mittelabfluss für 2024.
III 66 - Amt für Straßen und 
Radwegebau 1201 - Straßen, Wege, Plätze Stadtbahn Köln-Niederkassel-
Bonn Auszahlungen für Tiefbaumaßnahmen Auszahlung 2.500.000 EUR 2.500.000 EUR 0 EUR 0,00% 0 EUR 2.500.000 EUR Die Maßnahme verzögert sich. Ab Haushaltsjahr 2025 wird die Maßnahme im Amt für Brücken, Tunnel und 
Stadtbahnbau veranschlagt.
III 66 - Amt für Straßen und 
Radwegebau 1201 - Straßen, Wege, Plätze Bonner Str. (Nord-Süd-
Stadtbahn, 3. BA) Investitionszuweisungen vom Land Einzahlung 3.500.000 EUR 3.500.000 EUR 0 EUR 0,00% 100.000 EUR 3.400.000 EUR Die Fördermittel werden entsprechend der seitens des Zuwendungsgebers bisher bewilligten Teilbeträge in den 
jeweiligen Haushaltsjahren abgerufen, so dass die Prognosewerte nach unten korrigiert werden mussten.
III 66 - Amt für Straßen und 
Radwegebau 1201 - Straßen, Wege, Plätze Niehler Gürtel 
Radverkehrsverbindung Auszahlungen für Tiefbaumaßnahmen Auszahlung 5.400.000 EUR 5.400.000 EUR 20.963 EUR 0,39% 50.000 EUR 5.350.000 EUR
Die Maßnahme Niehler Gürtel Radverkehrsanbindung teilt sich in mehrere Bauabschnitte und bedarf daher 
unterschiedlicher Beschlussfassungen. Die Planung und Umsetzung dieser Maßnahme und demzufolge auch 
die Mittelabflüsse für 2024, werden sich aufgrund anderer Prioritäten verzögern. Die Beauftragung für die 
Umsetzung des ersten Teilabschnitts ist nach aktuellem Stand für die Jahre 2025-2026 vorgesehen.
III 68 - Amt für nachhaltige 
Mobilitätsentwicklung 1201 - Straßen, Wege, Plätze aRAP Ladeinfrastruktur 
Elektrofahrzeuge
Investitionszuwendung an 
verbU/Beteilig/Sondervermögen Auszahlung 8.136.100 EUR 9.617.607 EUR 3.843.001 EUR 47,23% 14.691.490 EUR -6.555.390 EUR
Die Errichtung von 200 Ladesäulen des Projekts LIS 1 ist abgeschlossen. Das Projekt LIS 2 mit der Errichtung 
von weiteren 500 Ladesäulen startete durch zeitliche Verzögerungen in der Ausschreibung erst im Oktober 
2023. Zudem verlängerte sich der Ausführungsprozess durch strengere Richtlinien. Darüber hinaus wurde aus 
baulichen Gründen und auch witterungsbedingt die Errichtung von Ladesäulen an diversen Standorten von Ende 
2023 auf das 1. Quartal 2024 verschoben. Durch die zeitlichen Verzögerungen im Umsetzungsprozess werden 
die Ladesäulen insgesamt später in Betrieb genommen, wodurch sich sowohl die Abrechnung mit dem 
Auftragnehmer, als auch der Mittelabruf der Stadtwerke Köln in das Jahr 2024 verschiebt. In 2024 sollen die 
Rückstände aufgeholt werden, so dass ein erhöhter Mittelabfluss zu erwarten ist.
III 68 - Amt für nachhaltige 
Mobilitätsentwicklung
1202 - Brücken, Tunnel, 
Stadtbahn, ÖPNV
aRAP pRAP - ÖPNV-Aufg. 
gem. 11 ÖPNVG NRW
Investitionszuwendung an 
verbU/Beteilig/Sondervermögen Auszahlung 8.560.000 EUR 14.253.517 EUR 14.253.517 EUR 166,51% 14.254.517 EUR -5.694.517 EUR
Es handelt sich hier um eine laufende Fördermaßnahme, die durch zweckgebundene Zuwendungen des Landes 
refinanziert wird (s. korrespondierende Einnahme-Finanzposition). Die Auszahlungen/Mittelabflüsse sind 
abhängig von dem Mittelbedarf und dem Mittelabruf der KVB AG. Die zum Stichtag 31.12.2023 nicht 
abgeflossenen Mittel wurden zeitlich verzögert durch die KVB AG in 2024 für die Anschaffung von 20 
Stadtbahnwagen abgerufen. Der Mittelbedarf für das Haushaltsjahr 2024 ist demzufolge entsprechend erhöht.
III 69 - Amt für Brücken, Tunnel 
und Stadtbahnbau
1202 - Brücken, Tunnel, 
Stadtbahn, ÖPNV
Grunderneuerung Mülheimer 
Brücke Investitionszuweisungen vom Land Einzahlung 5.000.000 EUR 5.000.000 EUR 0 EUR 0,00% 34.000.000 EUR -29.000.000 EUR Aufgrund der Erst-Bescheidung von Zuwendungen durch die go.Rheinland GmbH erhöhen sich die erwartbaren 
Investitionszuweisungen für 2024 im erheblichen Maße.
III 69 - Amt für Brücken, Tunnel 
und Stadtbahnbau
1202 - Brücken, Tunnel, 
Stadtbahn, ÖPNV
Ersatzneubau Brücke 
Frankfurter Straße Investitionszuweisungen vom Land Einzahlung 2.932.160 EUR 2.932.160 EUR 0 EUR 0,00% 0 EUR 2.932.160 EUR Aufgrund der Erst-Bescheidung von Zuwendungen durch die go.Rheinland GmbH erhöhen sich die erwartbaren 
Investitionszuweisungen für 2024 im erheblichen Maße.
Buchungsstand: 31.08.2024
Spalte "Plan HPL - Prognose": 
(-) Haushaltsverschlechterung (Mehrauszahlung bzw. Wenigereinzahlung)
(+) Haushaltsverbesserung (Wenigerauszahlung bzw. Mehreinzahlung) 2/4

Entwicklung investiver Ein- und Auszahlungen in der Finanzrechnung - Abweichungen > 2.500.000 Euro
Anlage 4
Berichtszyklus 2024-08
Berichtsstand 31.08.2024
Dezernat Amt Teilplan Bezeichnung Finanzstelle Bezeichnung Finanzposition Einzahlung/
Auszahlung Plan HPL Fortg. Plan Ist Ist in % 
vom Plan Prognose  Plan HPL - 
Prognose Erläuterung
III 69 - Amt für Brücken, Tunnel 
und Stadtbahnbau
1202 - Brücken, Tunnel, 
Stadtbahn, ÖPNV
Ersatzneubau Brücke 
Frankfurter Straße Auszahlungen für Tiefbaumaßnahmen Auszahlung 5.000.000 EUR 500.000 EUR 111.025 EUR 2,22% 300.000 EUR 4.700.000 EUR Durch einen Personalwechsel und -engpass verzögert sich die Maßnahme. Der Baubeginn ist für 2026 geplant.
III 69 - Amt für Brücken, Tunnel 
und Stadtbahnbau
1202 - Brücken, Tunnel, 
Stadtbahn, ÖPNV
Grunderneuerung Mülheimer 
Brücke Auszahlungen für Tiefbaumaßnahmen Auszahlung 50.000.000 EUR 57.300.000 EUR 56.434.719 EUR 112,87% 75.000.000 EUR -25.000.000 EUR
Aufgrund des Baufortschritts und damit erwartbaren höheren Rechnungsstellungen, ist gegenüber dem 
Planansatz in 2024 mit höheren Ausgaben zu rechnen. Die Deckung der Mehrauszahlungen erfolgt über 
zweckgebundene Mehreinzahlungen (Fördermittel).
III 69 - Amt für Brücken, Tunnel 
und Stadtbahnbau
1202 - Brücken, Tunnel, 
Stadtbahn, ÖPNV
Rheinquerung: Neue Fuß- u. 
Radwegbrücken Auszahlungen für Tiefbaumaßnahmen Auszahlung 6.630.000 EUR 936.483 EUR 0 EUR 0,00% 0 EUR 6.630.000 EUR
Der wettbewerbliche Dialog (konsumtive Mittel) wurde erst im August 2023 veröffentlicht. Das Verfahren soll im 
November 2024 abgeschlossen werden. Für das Jahr 2024 werden voraussichtlich keine investiven Mittel 
benötigt. Für die Jahre ab 2025 ff. wurden zwei neue Finanzstellen eingerichtet.
III 69 - Amt für Brücken, Tunnel 
und Stadtbahnbau
1202 - Brücken, Tunnel, 
Stadtbahn, ÖPNV
Ersatzneubau Brücke 
Liebigstraße Auszahlungen für Tiefbaumaßnahmen Auszahlung 3.000.000 EUR 200.000 EUR 20.903 EUR 0,70% 100.000 EUR 2.900.000 EUR Weitergehende Untersuchungen am Widerlager führten zu Verzögerungen. Das Projekt befindet sich in der 
Ausschreibungsphase. Für Vorarbeiten werden 100.000 € angesetzt.
III 69 - Amt für Brücken, Tunnel 
und Stadtbahnbau
1202 - Brücken, Tunnel, 
Stadtbahn, ÖPNV
Hst. Hans-Böckler-Platz - 
Brandschutz Auszahlungen für Tiefbaumaßnahmen Auszahlung 3.865.000 EUR 2.885.000 EUR 155.742 EUR 4,03% 730.000 EUR 3.135.000 EUR
Der Baubeginn hat sich auf 2025 verschoben. Nur kleine Vorabmaßnahmen finden in 2024 statt inkl. dem 
Abschluss der LP4, LP5 und LP6 (Planungskosten Rechnungen werden gestellt), weswegen die Prognose 
einen deutlich reduzierten Wert aufzeigt.
III 69 - Amt für Brücken, Tunnel 
und Stadtbahnbau
1202 - Brücken, Tunnel, 
Stadtbahn, ÖPNV
Hst. Lohsestr. - Einbau von 
Aufzügen Auszahlungen für Tiefbaumaßnahmen Auszahlung 3.000.000 EUR 2.850.000 EUR 344.770 EUR 11,49% 470.000 EUR 2.530.000 EUR Es gab erhebliche Verzögerungen aufgrund des TGA Planers, sodass der Baubeginn sich auf 2025 verschiebt.
III 69 - Amt für Brücken, Tunnel 
und Stadtbahnbau
1202 - Brücken, Tunnel, 
Stadtbahn, ÖPNV Ost-West-Stadtbahn Investitionszuweisungen vom Land Einzahlung 6.300.000 EUR 6.300.000 EUR 0 EUR 0,00% 0 EUR 6.300.000 EUR Derzeit fallen keine Auszahlungen an, aufgrund derer Fördermittel abgerufen werden könnten.
III 69 - Amt für Brücken, Tunnel 
und Stadtbahnbau
1202 - Brücken, Tunnel, 
Stadtbahn, ÖPNV Ost-West-Stadtbahn Auszahlungen für Tiefbaumaßnahmen Auszahlung 8.300.000 EUR 8.300.000 EUR 3.383.349 EUR 40,76% 5.500.000 EUR 2.800.000 EUR Die Entwurfsplanung verschiebt sich aufgrund der fehlenden politischen Variantenentscheidung.
III 69 - Amt für Brücken, Tunnel 
und Stadtbahnbau
1202 - Brücken, Tunnel, 
Stadtbahn, ÖPNV Nord-Süd Stadtbahn 3. BS Auszahlungen für Tiefbaumaßnahmen Auszahlung 7.000.000 EUR 7.000.000 EUR 5.359.666 EUR 76,57% 15.000.000 EUR -8.000.000 EUR
Da die eingereichten Nachträge von der ARGE und den Ingenieurbüros nun sukzessive verhandelt werden, 
werden Mehrauszahlungen ggü. dem Planwert erwartet. Grund sind die geänderten Ausführungen durch 
Kampfmittelfunde im Baubereich.
III 69 - Amt für Brücken, Tunnel 
und Stadtbahnbau 1302 - Wasser und Wasserbau Ersatzneubau Kragplatte 
Rheinufer Auszahlungen für Tiefbaumaßnahmen Auszahlung 1.980.000 EUR 1.980.000 EUR 806.376 EUR 40,73% 5.805.000 EUR -3.825.000 EUR
Aufgrund der fortgesetzt schlechten Witterung ab Oktober des vergangenen Jahres sowie der 
Hochwasserwellen ab November konnten die Bauarbeiten nicht wie geplant durchgeführt werden. Dies führt zu 
Verschiebungen von Auszahlungen in das aktuelle Jahr.
IV 40 - Amt für Schulentwicklung 0301 - Schulträgeraufgaben Computertechnologie Ausz. f. Erwerb von 
Vermögensgegenständen (außer GWG) Auszahlung 5.492.123 EUR 5.492.123 EUR 708.809 EUR 12,91% 2.812.978 EUR 2.679.145 EUR
Da dieses Jahr viele Maßnahmen anstelle über die Finanzstelle "Computertechnologie" unerwartet als 
Ersatzmaßnahme über den Digitalpakt abgewickelt werden können, reduzieren sich hier die Auszahlungen 
erheblich.
IV 51 - Amt für Kinder, Jugend 
und Familie 0604 - Kinder- und Jugendarbeit Spielplätze Auszahlungen für Tiefbaumaßnahmen Auszahlung 6.500.000 EUR 5.622.598 EUR 1.534.058 EUR 23,60% 2.000.000 EUR 4.500.000 EUR
Die geringere Inanspruchnahme der Mittel ist ursächlich den Vakanzen in der zuständigen Fachabteilung 
geschuldet. Darüber hinaus sind Fördermittel eingesetzt worden, die in Kooperation mit 15 beantragt wurden. 
Dadurch konnten eigene Finanzmittel nicht abfließen.
IV 52 - Sportamt
0801 - 
Sportförderung/Unterhaltung von 
Sportstätten
Generalsanierung Sporthalle 
Worringen/Er Auszahlungen für Hochbaumaßnahmen Auszahlung 3.570.000 EUR 3.370.000 EUR 118.582 EUR 3,32% 118.582 EUR 3.451.418 EUR Die Verzögerung ist auf die Ablehnung des ersten Bauantrages zur Sanierung zurückzuführen. Ausschreibung: 
Q1/2025, Baubeginn: Q4/2025.
IV 40 - Amt für Schulentwicklung 0301 - Schulträgeraufgaben Modernis. Informatikräume - 
DigitalPakt
Ausz. f. Erwerb von 
Vermögensgegenständen (außer GWG) Auszahlung 0 EUR 1.000.000 EUR 1.486.245 EUR 3.163.831 EUR -3.163.831 EUR
Für PC-Fachräume im Rahmen des DigitalPaktes werden dieses Jahr Schlussrechnungen in Höhe von rd. 6,3 
Mio. € eintreffen. Es werden zur Gegenfinanzierung entsprechende Mittelabrufe gestartet, damit in 
entsprechender Höhe abzüglich des Eigenanteils von10 % eine Gegenfinanzierung stattfinden kann.
IV 40 - Amt für Schulentwicklung 0301 - Schulträgeraufgaben Präsent.-/Anzeigetechnik - 
DigitalPakt
Ausz. f. Erwerb von 
Vermögensgegenständen (außer GWG) Auszahlung 0 EUR 5.872.190 EUR 6.848.664 EUR 6.924.534 EUR -6.924.534 EUR
Insgesamt wurden Touchpanels im Wert von rd. 18,8 Mio. € verbaut, sodass im Laufe des Jahres 
entsprechende Fördermittel abgerufen werden können und es zu erhöhten Einzahlungen kommt. Da sich die 
Maßnahmen verzögert haben, findet die Einzahlung in diesem Jahr statt. Derzeit werden für Anzeigetechnik im 
Rahmen des DigitalPaktes Maßnahmen in Höhe von rund 7,5 Mio. € abgewickelt, bei denen mit Mittelabfluss in 
2024 zu rechnen ist. Es werden zur Gegenfinanzierung entsprechende Mittelabrufe gestartet,damit in 
entsprechender Höhe abzüglich des Eigenanteils von 10 % eine Gegenfinanzierung stattfinden kann.
IV 40 - Amt für Schulentwicklung 0301 - Schulträgeraufgaben Präsent.-/Anzeigetechnik - 
DigitalPakt Investitionszuweisungen vom Land Einzahlung 0 EUR 0 EUR 2.001.852 EUR 15.100.000 EUR -15.100.000 EUR
Insgesamt wurden Touchpanels im Wert von rd. 18,8 Mio. € verbaut, sodass im Laufe des Jahres 
entsprechende Fördermittel abgerufen werden können und es zu erhöhten Einzahlungen kommt. Da sich die 
Maßnahmen verzögert haben, findet die Einzahlung in diesem Jahr statt.
IV 52 - Sportamt
0801 - 
Sportförderung/Unterhaltung von 
Sportstätten
SpA Humboldtstr. Platz 1 Auszahlungen für Tiefbaumaßnahmen Auszahlung 0 EUR 1.372.551 EUR 1.735.529 EUR 3.800.963 EUR -3.800.963 EUR
Aufgrund von Verzögerungen in der Umsetzung kommt es zu einer Bauzeitenverschiebung ins Jahr 2024. 
Anhand dessen und der aktuellsten Kostenprognose kommt es zu einer Abweichung gegenüber dem 
Haushaltsplanansatz.
V 56 - Amt für Wohnungswesen 1004 - Bereitstellung und 
Bewirtschaftung von Wohnraum Neubau Deutzer Weg Auszahlungen für Hochbaumaßnahmen Auszahlung 335.000 EUR 1.734.746 EUR 1.195.978 EUR 357,01% 2.945.788 EUR -2.610.788 EUR
Im Vergabeprozess und Bauablauf treten unerwartete Verzögerungen auf, wodurch sich die Auszahlungen, 
anders als in der damaligen Haushaltsplanung angenommen, in die Folgejahre verschieben. Nach Vergabe aller 
größeren Gewerke werden die Mehrkosten im Rahmen einer haushaltsrechtlichen Unterrichtung dem Rat noch 
vorgelegt.
Buchungsstand: 31.08.2024
Spalte "Plan HPL - Prognose": 
(-) Haushaltsverschlechterung (Mehrauszahlung bzw. Wenigereinzahlung)
(+) Haushaltsverbesserung (Wenigerauszahlung bzw. Mehreinzahlung) 3/4

Entwicklung investiver Ein- und Auszahlungen in der Finanzrechnung - Abweichungen > 2.500.000 Euro
Anlage 4
Berichtszyklus 2024-08
Berichtsstand 31.08.2024
Dezernat Amt Teilplan Bezeichnung Finanzstelle Bezeichnung Finanzposition Einzahlung/
Auszahlung Plan HPL Fortg. Plan Ist Ist in % 
vom Plan Prognose  Plan HPL - 
Prognose Erläuterung
V 56 - Amt für Wohnungswesen 1004 - Bereitstellung und 
Bewirtschaftung von Wohnraum Neubau Houdainer Str. Auszahlungen für Hochbaumaßnahmen Auszahlung 159.000 EUR 3.103.930 EUR 2.294.077 EUR 1442,82% 2.978.284 EUR -2.819.284 EUR
Entgegen der Haushaltsplanung 2023/2024 verschieben sich die Mittelflüsse aufgrund von Verzögerungen im 
Vergabeprozess und Bauablauf bis 2024. Eine Mehrkostenmitteilung (1635/2023) wurde dem Rat der Stadt Köln 
am 26.10.2023 vorgelegt.
V 56 - Amt für Wohnungswesen 1004 - Bereitstellung und 
Bewirtschaftung von Wohnraum Neubau Lachemer Weg Auszahlungen für Hochbaumaßnahmen Auszahlung 1.250.000 EUR 3.150.000 EUR 1.482.613 EUR 118,61% 4.689.232 EUR -3.439.232 EUR
Entgegen der Haushaltsplanung 2023/2024 verschieben sich die Mittelflüsse aufgrund  von Verzögerungen im 
Vergabeprozess und Bauablauf bis 2025. Eine Mehrkostenmitteilung (3283/2023) wurde dem Rat der Stadt Köln 
am 06.02.2024 vorgelegt.
VII 4518 - Kölnisches 
Stadtmuseum 0408 - Kölnisches Stadtmuseum Historische Mitte Auszahlungen für Hochbaumaßnahmen Auszahlung 20.492.990 EUR 19.711.290 EUR 239.185 EUR 1,17% 13.500.000 EUR 6.992.990 EUR Die ursprüngliche Planung für die Historische Mitte wurde gestoppt; eine neue Planung für das Zeughaus und 
das Studiengebäude wird erstellt.
VII VII/4 - Referat für 
Museumsangelegenheiten 0401 - Museumsreferat Zentraldepot Museen Ausz. f. Erwerb von 
Vermögensgegenständen (außer GWG) Auszahlung 7.000.000 EUR 6.500.000 EUR 18.362 EUR 0,26% 100.000 EUR 6.900.000 EUR Aufgrund der Verzögerung bei der Maßnahmenplanung verschieben sich die Auszahlungsermächtigungen 
entsprechend.
VIII 57 - Umwelt- und 
Verbraucherschutzamt 1401 - Umweltordnung, -vorsorge ARAP-Investitionsprogramm 
Klimaschutz
Investitionszuwendungen an sonstige 
Bereiche Auszahlung 20.000.000 EUR 30.996.697 EUR 5.562.799 EUR 27,81% 23.000.000 EUR -3.000.000 EUR
Die drei Förderprogramme: Gebäudesanierung - klimafreundliches Wohnen, Photovoltaik - klimafreundliches 
Wohnen und Photovoltaik - klimafreundliches Arbeiten erfreuen sich einer sehr großen Nachfrage. Die 
Antragszahlen nehmen stetig zu. Damit verbunden sind steigende Auszahlungen.
IX 12 - Amt für 
Informationsverarbeitung
0104 - IT- und 
Kommunikationsdienste Breitbandausbau Investitionszuweisungen vom Bund Einzahlung 0 EUR 4.675.953 EUR 6.123.674 EUR 6.123.674 EUR -6.123.674 EUR
Die erwarteten Zuwendungen des Bundes für das Projekt „Breitbandausbau“ wurden im Haushaltsjahr 2024 
konsumtiv berücksichtigt. Unterjährig hat sich jedoch herausgestellt, dass es sich bei dem Projekt um eine 
investive Maßnahme handelt. Die erwarteten Bundeszuschüsse werden daher in der investiven Finanzrechnung 
abgebildet.
IX 12 - Amt für 
Informationsverarbeitung
0104 - IT- und 
Kommunikationsdienste Breitbandausbau Investitionszuweisungen vom Land Einzahlung 0 EUR 3.740.763 EUR 4.898.939 EUR 4.898.939 EUR -4.898.939 EUR
Die erwarteten Zuwendungen des Landes NRW für das Projekt „Breitbandausbau“ wurden im Haushaltsjahr 
2024 konsumtiv berücksichtigt. Unterjährig hat sich jedoch herausgestellt, dass es sich bei dem Projekt um eine 
investive Maßnahme handelt. Die erwarteten Landeszuschüsse werden daher in der investiven Finanzrechnung 
abgebildet.
IX 12 - Amt für 
Informationsverarbeitung
0104 - IT- und 
Kommunikationsdienste Breitbandausbau Investitionszuwendung an 
verbU/Beteilig/Sondervermögen Auszahlung 0 EUR 12.247.347 EUR 12.247.347 EUR 12.247.347 EUR -12.247.347 EUR
Die Aufwendungen für das Projekt "Breitbandausbau" wurden im Haushaltsjahr 2024 zunächst konsumtiv 
berücksichtigt. Unterjährig hat sich jedoch herausgestellt, dass es sich bei dem Projekt um eine investive 
Maßnahme handelt. Die Auszahlungen für das Projekt werden daher in der investiven Finanzrechnung 
abgebildet
Buchungsstand: 31.08.2024
Spalte "Plan HPL - Prognose": 
(-) Haushaltsverschlechterung (Mehrauszahlung bzw. Wenigereinzahlung)
(+) Haushaltsverbesserung (Wenigerauszahlung bzw. Mehreinzahlung) 4/4

Mitteilung Ausschuss

711 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
II/20/202/1 
 
Vorlagen-Nummer 28.10.2024 
 2996/2024 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Finanzausschuss 12.11.2024 
 
Bericht über die Entwicklung der Ertrags- und Aufwandspositionen in der 
Ergebnisrechnung sowie investiver Ein- und Auszahlungen in der Finanzrechnung 2024 
(Berichtswesen) 
Die Verwaltung stellt dem Finanzausschuss und der Öffentlichkeit den zweiten Bericht über 
die Entwicklung der Ertrags- und Aufwandspositionen in der Ergebnisrechnung sowie investi-
ver Ein- und Auszahlungen in der Finanzrechnung 2024 (Berichtswesen) zur Verfügung. 
 
 
 
Gez. Prof. Dr. Diemert 
 
 
Anlage: 
Prognosebericht auf Basis des Buchungsstandes 31.08.2024, inkl. Anlagen

Beratungsverlauf (1)

12.11.2024 Finanzausschuss
TOP 2.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
2996/2024
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
28.10.2024
Erstellt
27.09.2024 09:33