Antrag der SPD-Fraktion: Eine zweite integrierte Gesamtschule für Porz
Antrag nach § 3 der GeschO des Rates AN/0328/2018 vom 16.03.2018
Stand: Am 26.04.2018 in der Bezirksvertretung 7 (Porz) endgültig zurückgezogen.
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XXX _ ALT 2018-02-27 Gesamtschule Zündorf
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Sozialdemokratische Partei Deutschlands Fraktion im Stadtbezirk Köln-Porz Gleichlautend: Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Rathaus 50667 Köln Herrn Bezirksbürgermeister Henk van Benthem Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 51143 Köln Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 51143 Köln Tel: 0221 / 22197 - 303 Fax: 0221 / 22197 - 304 Mail: SPD-BV7@stadt-koeln.de www.porzspd.de Porz, 27. Februar 2018 Antrag zur Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 15. März 2018 Hier: Eine zweite integrierte Gesamtschule für Porz Die Bezirksvertretung Porz bittet den Ausschuss für Schule und Weiterbildung, die Verwal- tung zu beauftragen, den für Porz vorgesehenen Neubau einer zweiten integrierten Ge- samtschule zu forcieren. Hierzu sollen geeignete Flächen in Zündorf zeitnah geprüft wer- den, wobei in jedem Fall die Grundstücke am Gartenweg in unmittelbarer Nachbarschaft des vorhandenen Schulzentrums sowie im nördlichen Teil des Plangebietes Zündorf-Süd zu berücksichtigen sind, da an diesen Stellen ohnehin städtische Flächen zu Verfügung stehen. Dabei entstehende folgende Vorteile: Eine sechszügige Gesamtschule mit einer möglichen Erweiterung auf acht Züge würde zunächst 160 bis 170 weiteren Kindern die Möglichkeit geben, eine Gesamt- schule zu besuchen und vom längeren, gemeinsamen Lernen zu profitieren. Für das bestehende Schulzentrum bestünde im Anschluss die Möglichkeit einer umfassenden Sanierung mit der Möglichkeit einer Vergrößerung des Lessinggym- nasiums. Durch die unmittelbare Nachbarschaft beider Schulen wären weitreichende Koope- rationen möglich bei der Nutzung von Fachräumen, Aulen und Sportanlagen sowie bei außergewöhnlichen Leistungskursen in der Sekundarstufe II. Die Schule könnte entweder auf einer städtischen Fläche oder unter Nutzung vor- handener Infrastruktur neben einer bestehenden Schule entstehen. Daher dürfte die Umsetzbarkeit schneller möglich sein als bei einer Schule weiter im Inneren der Stadt Köln. Die vorhandenen Flächen sind ausreichend groß, so dass alle Erfordernisse und Möglichkeiten des schulischen Auftrags umgesetzt werden können. Die neue Schule wäre mit Bus, Bahn und Fahrrad aus fast allen Teilen des Stadt- bezirks und darüber hinaus erreichbar. Begründung: Für das Schuljahr 2018/2019 wurden stadtweit 960 Schülerinnen und Schüler abgelehnt, die ihre schulische Laufbahn gerne auf einer Gesamtschule fortgesetzt hätten. Dies be- deutet, dass ihnen der Wunsch nach längerem gemeinsamem Lernen nicht erfüllt wird und sie sich für ein Gymnasium, eine Realschule oder eine Hauptschule entschließen möch- ten. Dies birgt insbesondere bei der Wahl eines Gymnasiums die Gefahr, dass den Kin- dern eine Abschulung droht, falls sie dem Pensum nicht folgen können. Auch die Gesamtschule an der Stresemannstraße hat Schülerinnen und Schülern Absa- gen erteilen müssen, diese nehmen auch dort seit Jahren zu. Darüber hinaus wird die Umwandlung der Real- und der Hauptschule in eine Gesamtschule schon seit Jahren dis- kutiert, sie ist Bestandteil der aktuellen Schulentwicklungsplanung. Die Erreichbarkeit einer Gesamtschule in der Nähe der derzeitigen Endhaltestelle der Linie 7 ist hoch attraktiv, nicht nur für Kinder aus Zündorf. Aus ganz Porz und darüber hinaus wäre es leicht, den Schulstandort zu erreichen. Eine Umkehrung der Verkehrsströme wür- de sogar zu einer Entlastung des ÖPNV führen. Dr. Simon Bujanowski Lutz Tempel SPD-Fraktionsvorsitzender stellv. SPD-Fraktionsvorsitzender -
180315_Gesamtschule_Neufassung
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SPD-ANTRAG GESAMTSCHULE PORZ - NEUFASSUNG Die Bezirksvertretung Porz bittet den Ausschuss für Schule und Weiterbildung, die Verwaltung zu beauftragen, den für Porz vorgesehenen Neubau einer zweiten integrierten Gesamtschule zu forcieren. Hierzu sollen zeitnah geeignete Flächen beispielsweise in Zündorf geprüft werden, wobei in jedem Fall die Grundstücke am Gartenweg in unmittelbarer Nachbarschaft des vorhandenen Schulzentrums sowie im nördlichen Teil des Plangebietes Zündorf-Süd zu berücksichtigen sind, da an diesen Stellen ohnehin städtische Flächen zu Verfügung stehen. Auch andere Flächen, beispielsweise die inzwischen von der Stadt Köln angekaufte Fläche des ehemaligen Praktiker-Marktes in Eil sollten in die Betrachtung einbezogen werden. Dabei sind folgende Aspekte mit zu betrachten: würde zunächst 160 bis 170 weiteren Kindern die Möglichkeit geben, eine Gesamt- schule zu besuchen und vom längeren, gemeinsamen Lernen zu profitieren. umfassenden Sanierung mit der Möglichkeit einer Vergrößerung des Lessinggym- nasiums. Bei unmittelbarer Nachbarschaft beider Schulen wären weitreichende Kooperationen möglich bei der Nutzung von Fachräumen, Aulen und Sportanlagen sowie bei außergewöhnlichen Leistungskursen in der Sekundarstufe II. - handener Infrastruktur neben einer bestehenden Schule entstehen. Daher dürfte die Umsetzbarkeit schneller möglich sein als bei einer Schule weiter im Inneren der Stadt Köln. Möglichkeiten des schulischen Auftrags umgesetzt werden können. Eine optimierte Lage, die mit Bus, Bahn und Fahrrad aus fast allen Teilen des Stadt- bezirks Porz und weiteren Kölner Stadtbezirken gut erreichbar wäre. Begründung: unverändert
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