AN/0442/2017
Antrag der SPD-Fraktion: Ost-West-U-Bahn
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2017-03-13 BV-Antrag Ost-West
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Sozialdemokratische Partei Deutschlands Fraktion im Stadtbezirk Köln-Porz Gleichlautend: Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Rathaus 50667 Köln Herrn Bezirksbürgermeister Henk van Benthem Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 51143 Köln Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 51143 Köln Tel: 0221 / 22197 - 303 Fax: 0221 / 22197 - 304 Mail: SPD-BV7@stadt-koeln.de www.porzspd.de Porz, 13.03.2017 Antrag zur Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 28.03.2017 hier: Ost-West-U-Bahn Die Bezirksvertretung Porz unterstützt den von der neuen Verkehrsdezernentin wieder aufgeworfenen Vorschlag zum Bau einer Ost-West-U-Bahn. Dabei favorisiert die Bezirks- vertretung eine Tunnellösung, die mindestens hinter dem Neumarkt, noch besser hinter der Universitätsstraße endet. Optimal wäre die unterirdische Führung ab dem Bahnhof Deutz/Messe für die Linien 1 und 9 unter dem Rhein und für die Linie 7 über die beste- hende Strecke. Die Bezirksvertretung Porz bittet den Verkehrsausschuss und den Stadtrat, einen entspre- chenden Beschluss zu fassen, und die Verwaltung, diesen im Sinne der Bürgerinnen und Bürger möglichst schnell umzusetzen. Begründung: Im Stadtbezirk Porz und den südlichen Nachbargemeinden wohnen immer mehr Men- schen, die Infrastruktur ist in den letzten Jahren nicht im erforderlichen Maße mitgewach- sen. Auch im Sinne unserer Umwelt ist es daher erforderlich, den öffentlichen Nahverkehr zu stärken. Die derzeitige Führung der Stadtbahn über die Deutzer Brücke und den Neumarkt führt jedoch regelmäßig zu Verzögerungen. Der Takt ist so dicht, dass eine weitere Verdichtung oberirdisch nicht mehr möglich ist. Auch führt die schwierige und enge Verkehrssituation regelmäßig zu Unfällen, oftmals sogar mit Personenschäden. Die unterirdische Führung zweier Linien und die oberirdische der dritten führen zu der er- forderlichen Entflechtung, die es auf allen drei Linien gestattet, den Takt zu erhöhen. Dies ist besonders nötig an der Haltestelle Neumarkt, da die dortige Zahl der Umsteiger we- sentlich zu den Verzögerungen und den beschränkten Taktfrequenzen beiträgt. Zu beachten ist ergänzend, dass ein geordneter Stadtbahnverkehr sicherer und somit auch zum Schutz von Leib und Leben sinnvoll ist. Dr. Simon Bujanowski Lutz Tempel Fraktionsvorsitzender stellv. Fraktionsvorsitzender
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Übergang zum nächsten Tagesordnungspunkt
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/0442/2017
- Typ
- Antrag nach § 3 der GeschO des Rates
- Datum
- 15.03.2017
- Erstellt
- 03.08.2017 00:27