Start 10 Beratungsstellen KIM Case Management für Kölner*innen mit internationaler Familiengeschichte stadtweit
Mitteilung Ausschuss 3273/2021 vom 20.09.2021
Stand: Am 18.11.2021 in der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.
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Mitteilung Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle OB/16/162 Vorlagen-Nummer 20.09.2021 3273/2021 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Stadtarbeitsgemeinschaft Lesben, Schwule und Transgender 24.09.2021 Integrationsrat 28.09.2021 Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren 30.09.2021 Ausschuss Schule und Weiterbildung 04.10.2021 Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) 04.10.2021 Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 07.10.2021 Bezirksvertretung 8 (Kalk) 07.10.2021 Runder Tisch für Flüchtlingsfragen 08.10.2021 Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 25.10.2021 Jugendhilfeausschuss 26.10.2021 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 28.10.2021 Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 02.11.2021 Bezirksvertretung 5 (Nippes) 04.11.2021 Bezirksvertretung 7 (Porz) 04.11.2021 Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 08.11.2021 Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik 18.11.2021 Start 10 Beratungsstellen KIM Case Management für Kölner*innen mit internationaler Familiengeschichte stadtweit Kommunales Integrationsmanagement - Start der vernetzten (Case Management) Beratung für Kölner*innen mit internationaler Familiengeschichte Zum 01.10.2021 startet in Köln das Case Management (vernetzte Beratung) im Rahmen des Kommunalen Integrationsmanagements (KIM). In dem Projekt, das sich im Schwerpunkt an junge Kölner*innen mit internationaler Familiengeschichte richtet, die bisher keinen oder nicht 2 ausreichenden Zugang zu den Kölner Integrationsstrukturen haben, stehen ratsuchenden Menschen zehn mehrsprachige Case Manager*innen der Kölner Wohlfahrtsverbände und freien Träger beratend und unterstützend zur Seite. Das Case-Management wird durch eine strategische Steuerung im Amt für Integration und Vielfalt strukturell verzahnt, um Schnittstel- len zu anderen Rechtskreisen / Beratungsangeboten transparent zu machen. Die Unterstützung greift typische Lebenslagen und Klärungsbedarfe der jungen Menschen auf, wie zum Beispiel Sprachvermittlung, Unterstützung bei der Arbeits- und Ausbildungssu- che, Bildung, Wohnen, Gesundheit, Familie sowie Unterstützung und Begleitung im Umgang mit Behörden. Die Beratung erfolgt kostenfrei, vertraulich und freiwillig in allen 9 Stadtbezir- ken. Eine stadtweit aufsuchende und spezialisierte Beratung für 18-27 jährige Menschen mit Behinderung ergänzt das bezirkliche Angebot. Die einzelfallbezogene Beratung im Rahmen des Case Management richtet sich in Köln schwerpunktmäßig an folgende Zielgruppen: 18 - 27 Jährige Unionsbürger*innen 18 - 27 Jährige migrierte Personen ohne Zugang / Nicht-Wahrnehmung von Case Ma- nagement Haushaltsangehörige Familienmitglieder der beiden obigen Gruppen sowie der Ziel- gruppe der 18-27 Jährigen Menschen mit dem Aufenthaltsstatus einer Duldung oder Gestattung Migrierte Alleinerziehende (ohne Altersbeschränkung) 18 - 27 Jährige migrierte Menschen LSBTIQ* 18 - 27 Jährige migrierte Menschen mit Behinderung Kontakt und Anmeldung für Ratsuchende: kim@stadt-koeln.de Kontaktdaten der Beratungsstellen unter: https://www.ki-koeln.de/projekte/kim/case-management/ Entwickelt aus der Modellphase des Projektes „Einwanderung gestalten NRW“ fördert die Landesregierung die flächendeckende Einführung des Kommunalen Integrationsmanage- ments (KIM) in allen Kreisen und kreisfreien Städten in Nordrhein-Westfalen. In Köln beträgt das Gesamtbudget knapp 1,7 Mio. Euro inklusive städtischem Eigenanteil. Das verbindlich vorgegebene Handlungskonzept der Landesregierung zur Implementierung des Kommunales Integrationsmanagements versteht sich als ein integriertes Steuerungs- konzept, mit dem die vielfältigen Angebote und Leistungen in der Integrationsarbeit innerhalb und außerhalb der Kommunalverwaltung koordiniert und einheitlich ausgerichtet werden können. So sollen die ausländerrechtlichen, leistungsrechtlichen und integrationsrelevanten Akteure im Bereich Migration und Integration auf der Steuerungsebene koordiniert verbunden werden. Mit dem geförderten rechtskreisübergreifenden Case-Management wird in Köln ein Angebot geschaffen, das eklatante Bedarfslücken für Menschen mit internationaler Familiengeschich- te füllt – ein Angebot, dessen Förderung von den Kommunen immer wieder beim Land re- klamiert wurde. Gez. Reker
Beratungsverlauf
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24.09.2021
Stadtarbeitsgemeinschaft Lesben, Schwule und Transgender
TOP 7.10, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen -
30.09.2021
Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren
TOP 2.4, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen -
04.10.2021
Ausschuss Schule und Weiterbildung
TOP 5.2, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen -
04.10.2021
Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld)
TOP 12.3, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen -
07.10.2021
TOP 10.2.1, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen -
25.10.2021
TOP 10.2.6, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen -
28.10.2021
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)
TOP 9.3, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen -
02.11.2021
Bezirksvertretung 3 (Lindenthal)
TOP 11.3.1, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen -
04.11.2021
Bezirksvertretung 6 (Chorweiler)
TOP 10.2.3, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen -
04.11.2021
TOP 10.2.2, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen -
04.11.2021
TOP 10.2.2, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen -
08.11.2021
Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen)
TOP 10.2.3, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen -
18.11.2021 zuletzt
Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik
TOP 3.2, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
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