Mandari Insight

4182/2018

Zuschuss für experimentelle Musikprojekte an Schulen (SPEM)

Beschlussvorlage Ausschuss 25.01.2019

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Nächste Beratung: Finanzausschuss, Sitzung am 11.02.2019, TOP 10.42

Anlage 2 Auszug aus dem politischen VN

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Anlage 0 Begründung zur Dringlichkeit

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Anlage 1 Konzept und Finanzierungsplan SPEM

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Beschlussvorlage Ausschuss

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Anlage 2 Auszug aus dem politischen VN

1124 Zeichen

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Anlage 0 Begründung zur Dringlichkeit

423 Zeichen

Anlage 0 – Begründung zur Dringlichkeit 
Die  letzten Abstimmungen für die Erstellung der Vorlage konnten erst in den letzten Tagen 
erfolgen. 
Die Beschlussfassung in den Gremien „Ausschuss für Schule und Weiterbildung“ am 
28.01.2019 und „Finanzausschuss“ am 11.02.2019 ist erforderlich, damit SPEM (Schulprofil 
Populäre und Experimentelle Musik) im März an der Integrierten Gesamtschule Innenstadt 
(igis) starten kann.

Anlage 1 Konzept und Finanzierungsplan SPEM

34708 Zeichen

1 
 
  
 
 
 
     Stand: 12.12.2018 
Inklusives Schulprofil  
Populäre und Experimentelle Musik (SPEM)   
 
Mit SPEM entsteht ein innovatives Schulprofil mit Schwerpunkt auf populärer und experiment eller 
Musikpraxis an der integrierten Gesamtschule Innenstadt, Köln. Der Anspruch dabei ist, allen Schül er 
niederschwellig Möglichkeiten und Räume für kreatives ästhetisches Handeln zu eröffnen und 
gleichzeitig eine Umgebung zu gestalten, in der möglichst viele Jugendliche di e Option einer soliden 
musikalischen Ausbildung geboten bekommen.  
Inhalt 
 
Seite 
Ausgangslage 2 
Ziele 3 
Schaubild: SPEM im Überblick 4 
Konzeptkonstanten und offener Ansatz 5 
Kooperationspartner 6 
Zeitlicher Ablauf 6 
Formate 7 
Qualitätssicherung 12 
Leitung, Organisation und Verwaltung 12 
Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation 13 
Technik 13 
Entgeltpflicht und Musik-Förder-Fonds 13 
Räume und Ausstattung 14 
Kosten- und Finanzierungsplan 15 
 
Aus Gründen der Lesefreundlichkeit haben wir auf die Nennung beider Geschlecht erformen 
verzichtet.

2 
 
Ausgangslage 
Angestoßen durch eine großzügige Förderzusage der Wilde Kinder Stiftung  und der JaBe 
Stiftung bietet sich die einmalige Chance, der igis ein innovatives und modellh aftes 
Musikprofil zu geben . Bei der Suche nach einem kompetenten, verlässlichen , 
außerschulischen Kooperationspartner sind die beiden Stiftungen und d ie igis auf die Offene 
Jazz Haus Schule und den Kölner Stadtgarten aufmerksam geworden. Beide Instit utionen 
haben in den vergangenen Jahrzehnten modellhafte, überregional wahrgenommene 
künstlerisch-kreative Aktivitäten entfaltet und dabei tragfähige Strukturen geschaffen.   
Musikalisch-kulturelle Bildung an allgemeinbildenden Schulen wird heu te immer stärker von 
non-formalen Bildungsträgern, also von freien Künstlern, Musikschulen  oder freien Trägern 
der Jugendhilfe wie der Offenen Jazz Haus Schule mitgestaltet. Diese Entwicklung wird durch 
Bildungsprogramme des Landes NRW wie ‚Kultur und Schule ‘ oder ‘JeKits - Jedem Kind 
Instrumente, Tanzen, Singen ‘ flächendeckend in ganz NRW gefördert. Allgemeinbildende 
Schulen sind damit angehalten, den Impulsen der Landesregierung zu folgen u nd kulturelle 
Schulentwicklung voranzutreiben. Es gilt, inklusive didaktische Konz epte zu entwickeln, um 
einem sich im Wandel begriffenen Bildungsauftrag gerecht zu werden. Mit SPEM stellt sich 
die igis dieser Aufgabe.   
Im Bereich der Konzeptentwicklung für die Kooperation mit Grundschul en hat sich 
die Jazzhausschule mit ihrem künstlerisch-kreativen Ansatz in den let zten Jahren als 
"vordenkende" Einrichtung etabliert und landesweit beachtete Impulse gesetzt. Der initial 
durch die Kulturstiftung des Bundes geförderte  Musikschwerpunkt an der GGS -
Manderscheider Platz (MuproMandi), die mitgestaltende Teilnahme der Jazzh ausschule am 
Landesprogramm ‚Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen‘ (JeKits) und nicht zu letzt die 
damit verbundenen zahlreichen musikbegeisterten Kinder und Familien fordern  folgerichtig 
und geradezu zwingend eine aufbauende, modellhaft ausgerichtete Anschlu ssmöglichkeit an 
einer weiterführenden Schule der Stadt. Es wäre ein Gewinn für Köln und  als Modell weit 
darüber hinaus. 
Als Musikmetropole nimmt die Stadt Köln europaweit eine herausragende Stellu ng ein. Für 
ihre beispielhafte Förderung kultureller Bildung wurde die Stadt Köln vom Land NRW mit 
Preisen bedacht. Dies bestärkt uns in der Hoffnung, dass die Stadt Köln di e Schaffung eines 
Musikprofils an der igis wahrnehmen, würdigen und auf Grund der herausragend en 
Bedeutung für die kommunale Bildungslandschaft maßgeblich unterstützen wird.

3 
 
Ziele 
1. Schule gemeinsam zum Klingen bringen  
SPEM macht die igis zu einem Ort, an dem Schüler „ihre“ Musik gemeinsam mit 
Lehrern und professionellen Musikern im künstlerisch kreativen Gestalt en ästhetisch 
erleben. 
 
2. Kulturelle Teilhabegerechtigkeit 
SPEM ermöglicht allen Schülern der igis, unabhängig von ihren persönlich en und 
sozio-ökonomischen Voraussetzungen, den Zugang zu musikalisch-kultureller 
Bildung. 
 
3. Kommunale Bildungslandschaft modellhaft, nachhaltig entwickeln  
SPEM entwickelt, reflektiert und dokumentiert modellhaft inhaltl iche Formate und 
organisatorische Strukturen der Zusammenarbeit und Vernetzung von Schule, 
musikpädagogischer Facheinrichtung (freiem Jugendhilfeträger), freier Musik-Sze ne, 
Hochschulen und gesellschaftlichen Leben in Köln. 
 
4. Pädagogische Prinzipien 
SPEM basiert auf Offenheit und Solidität 1 sowie Freiwilligkeit, Partizipation, Inklusion 
und Demokratisierung. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
                                                           
1 Zur Erläuterung der Begriffe Offenheit und Solidität siehe Künstlerisch-pädagogische Konzeptkonstanten und 
offener Ansatz, ab Seite 5

4 
 
 
Schulprofil Populäre und Experimentelle Musik 
    
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  
 
 
 
 
 
4. Format 
 
Bandkeller 
Instrumentalunterricht 
Einzeln und in Kleingruppen 
am Vor- und Nachmittag 
Künstlerisch kreatives 
Klassenmusizieren  
Bands und 
Ensembles 
Teenbands 
Instrumentalensembles 
Vokal-Labor 
Freies 
Musizieren 
Music Experience 
Musikalische Projektwoche 
Konzertbesuche 
und musikalische 
Exkursionen 
Musik Für Alle 
Ergänzende Formate 
Musik-Förder-Fonds 
Stellt sicher, dass auch 
teilnehmerfinanzierte Angebote 
allen Kindern - unabhängig von 
ihren sozio-ökonomischen 
Voraussetzungen –offen stehen. 
Theorie 
Komposition 
Gehörbildung 
 
Musikproduktion 
  Differenzierung 
Aktionstage 
Musiker zu Gast 
Vertiefung und Weiterführung

5 
 
Künstlerisch-pädagogische Konzeptkonstanten und offener Ansatz 
Offenheit heißt für die Dozenten der Jazzhausschule, dass sie keine starre n Lehrpläne 
einhalten müssen. Stattdessen nehmen sie eine forschend-interessierte Grundhal tung ein, 
durch die sie Impulse und Anforderungen, die sich aus der jeweiligen Situation der Arbeit mit 
Kindern und Jugendlichen ergeben, wahrnehmen. Daraufhin gehen sie nach i hren 
persönlichen Fähigkeiten und künstlerischen Vorlieben mit der jeweili gen Lage um . 
Dozenten und Teilnehm er entscheiden in Eigenverantwortung, demokratisch und freiwillig 
über Ziele, Inhalte, Methoden und Materialien. So werden Schüler und D ozenten in dieser 
Konstellation zu musikalischen Partnern. 
Die oben beschriebene Offenheit gilt natürlich auch auf stilistischer Ebene, wobei die Spanne 
zwischen Pop und Experiment dafür exemplarisch ist.  
Popkultur ist ein selbstverständlicher Teil der Lebenswelt aller Jugendlich en, das heißt: Die 
Schüler besitzen Kenntnisse über die verschiedenen Spielformen dieser musikalisch en 
Kultur, sie ist in ihren diversen Ausprägungen etwas, was Jugendliche als ei nen Teil von sich 
selbst erkennen können. Diese Umstände sind wesentliche Faktoren der Motivat ion für die 
tiefgehende, nachhaltige und selbstbestimmte Beschäftigung mit Musik. Durch die 
Tradierungsformen populärer Musik (orale Tradition) fällt eine Barriere weg: Es ist möglich 
Musik zu spielen und zu entwickeln, ohne notwendigerweise Noten lesen können zu müssen.  
Die Offenheit für musikalisches Experimentieren heißt In-Frage-Stellen, Forsch en, dem 
Unbekannten und Fremden begegnen. Ob durch Improvisation oder - in der Tra dition 
europäischer Kunstmusik - durch Notation und kompositorische Technike n: mit Klängen und 
Formen zu gestalten, die jenseits der gängigen Klangsprache liegen, bedeutet für d ie Schüler 
die Möglichkeit Selbstwirksamkeit in der Entwicklung und Umsetzung ei gener Ideen erleben 
zu können. Anders ausgedrückt wirkt musikalisches Gestalten in dieser Weise als „E rfahrung 
der Horizonterweiterung und der eigenen Veränderbarkeit.“2  
Neben dem Prinzip der Offenheit ist der Anspruch der Solidität ebenso wichtig. Solidität 
heißt: Die musikalische Entwicklung in den Bands und Ensembles optimal voranzutreiben, 
keine Ziele, Inhalte und Kompetenzen, die für eine langfristige Entwickl ung wesentlich sind, 
zu vernachlässigen, um damit allen B eteiligten die Wege ihrer „Musikkarriere“ offen zu 
halten, um – mit anderen Worten – für Anschlussfähigkeit in Bezug auf ein mögliches 
Musikstudium zu sorgen. Offenheit besteht selbstverständlich auch in Bezug auf traditionelle 
Formen der Musikvermittlung. Es wird keinesfalls ausgeschlossen, dass im Rahmen von 
SPEM auch an Werken der Europäischen Kunstmusik („Klassik“) gearbeitet wird. Gleichfalls 
versteht es sich von alleine, dass die Kulturtechnik des Notenlesens eine zentrale Kompetenz 
für angehende Musiker ist.  
                                                           
2 Siehe den gleichnamigen Artikel von Hans Schneider in „Klangnetze“, PFAU, Saarbrücken 2000

6 
 
Es gilt der Grundsatz, dass im SPEM keine Schüler ausgeschlossen oder problematisi ert 
werden. Alle sollen alle mitmachen und zusammen arbeiten können . Die verschiedenen 
Lernstände, -tempi, -potentiale der Kinder werden genau wie ihre indivi duell verschiedenen 
Interessen und ihr je persönlicher Geschmack zum Ausgangspunkt individueller Förderung 
und gezielter Binnendifferenzierung gemacht und nicht  defizitär betrachtet.  
Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine Teilhabe für Alle möglich machen, d.h. dem  
Anspruch von Inklusion gerecht zu werden, ist erklärtes Ziel von SPEM. So sollen Kultur, 
Sprache, Sozialer Hintergrund oder kognitive, emotionale oder körperliche Einschränkungen 
für keine/n Schüler Barrieren zum Zugang sowohl zu niederschwelligen und als auch zu 
vertiefenden Lernangeboten sein. Mit inklusiver Didaktik in allen Format en stellt sich SPEM 
den Herausforderungen von großen, heterogenen Gruppen und dem hohen Anspruch  von 
Bildungsgerechtigkeit. Inklusion wird durch Haltung, Methodik und St ruktur Rechnung 
getragen, d.h. alle Wirkungsbereiche erfassend, weitgefasst verstanden. Um 
Teilhabegerechtigkeit an den teilnehmerfinanzierten Angeboten des Proje kts zu 
gewährleisten, können Stipendien – finanziert aus dem Musik-Förder-Fonds – beantragt 
werden (siehe Seite 13, Musik-Förder-Fonds). Auf organisatorischer Ebene ist d ie 
Partizipation der Schüler durch das Musik-Schüler-Parlaments und ihre Repräsentation in der 
Steuergruppe gewährleistet. (siehe Punkt 8, Leitung, Organisation und Verwaltung) 
 
Kooperationspartner und Förderer  
- Integrierte Gesamtschule Köln Innenstadt (igis)  
- Offene Jazz Haus Schule e.V. 
-  Förderverein der igis 
- Wilde Kinder-Stiftung 
- JaBe-Stiftung 
-  Gemeinde Sankt Mauritius 
- Rhein Energie Stiftung (in Planung) 
- Europäisches Zentrum für Jazz und Aktuelle Musik Köln (in Planung) 
- ON Neue Musik Köln (in Planung) 
 
Zeitlicher Ablauf 
- Beginn der Planungsphase: Herbst 2017 
- Beginn der Vorbereitungsphase: März 2019 
- Projektbeginn : Schuljahr 2019/20 (voraussichtlich) 
- Projektdauer: Unbefristet

7 
 
Formate:  
Um die igis ‚gemeinsam zum Klingen zu bringen‘ , bietet SPEM den Schülern zahlreiche, sich 
wechselseitig ergänzende Wege und Formate formalen, non-formalen und informe llen 
Lernens. Zentraler Bestandteil von SPEM ist das künstlerisch-kreative Musiz ieren im 
Klassenverband:  ‚Musik für Alle‘.  Am Klassenmusizieren nehmen alle Klassen der fünften 
Jahrgangsstufe über ein Schuljahr teil. Damit kommen alle Schüler von Anfang an  in ihrem 
schulischen Alltag an der igis mit SPEM in Berührung.  
Mit dieser gemeinsamen Erfahrung als Ausgangspunkt eröffnen sich den Schülern dann 
vielfältige Möglichkeiten der Differenzierung: Im formalen Organisation srahmen der Schule 
und unter freiwilliger Teilnahme können sie mit TeenBand, Instrumenta lensembles, Vokal-
Labor (Chor) und Instrumentalunterricht non-formale Bildungsangebote belegen  und zudem 
mit ‚Freiem Musizieren‘ , Bandkeller und Website-basierten Lernvideos (Tutorials) 
selbstorganisiert und informell ihre Lernprozesse gestalten.  
Mit den Angeboten Theorie, Komposition und Gehörbildung sowie Musik produktion stehen 
allen Schülern mit spezifischen Interessen vertiefende und weiterführe nde Formate offen. 
Ergänzende Formate wie Music-Experience -Projektwochen, Aktionstage oder 
Konzertbesuche, Musiker zu Gast und nicht zuletzt eigene Konzerte und A ufführungen 
runden das Angebot von SPEM ab. 
Die Vernetzung der musikalisch-künstlerischen Akteure (Schüler, Doze nten und Lehrer), der 
künstlerischen Formate und Strukturen an der igis sowie die Mitgestalt ung neuer Angebote 
durch alle Beteiligten sind für SPEM essentiell. Insbesondere die Verzah nung von 
Ensemblespiel mit Multimedia-Formaten im Fach Darstellen und Gestalten (ab d er sechsten 
Klasse) und bereits bestehende schulische Chor- und Bandangebote des AG Bere ichs sind 
hier angesprochen.  
Ein weiterer Aspekt der Vernetzung ist die Öffnung zum Viertel im Sinne der Stadtteilarbeit, 
wie sie von der Jazzhausschule seit 2013 z.B. in Köln Buchheim mit dem b arrierefreien 
Stadtteilorchester Sounds Of Buchheim erfolgreich betrieben wird. Eine Zusammenarbeit mit 
verschiedenen Institutionen im Umfeld ermöglicht den Schülern Begegnungen  mit 
Lebenswelten, die außerhalb des schulischen Alltags liegen, z.B. Kirchengemeinden,  
Jugendeinrichtungen, Bibliotheken oder Altersheime.  
Im Folgenden werden die Formate aufgeführt. Die Nummerierung korrespondiert d abei mit 
den Positionen des Kostenplans.

8 
 
1. Musik für Alle  
 
Künstlerisch-kreatives Klassenmusizieren   
 
Alle Schüler der 5. Jahrgangsstufe nehmen im Klassenverband am Klassenmusizieren im 
Rahmen des normalen Musikunterrichts teil. In diesem Format musiziert die  gesamte Klasse, 
das heißt: sie gestaltet ihre eigene Musik von der Komposition bis zur A ufführung. Geleitet 
wird das Klassenmusizieren von Musikern der Jazzhausschule und dem jeweiligen  
Musiklehrer der jeweiligen Klasse im Teamteaching. Die Tandems arbeiten in Pla nung, 
Durchführung und Reflexion des Klassenmusizierens intensiv zusammen und erreich en so als 
Team eine hohe Dichte und Diversität musikalischer und pädagogischer Kompetenz. 
 
 
 
2. Differenzierungsangebot 
2.1 Freies Musizieren … 
… steht als freiwilliges und selbstbestimmtes Angebot allen Schülern offen. D ie Schüler 
entscheiden wöchentlich neu, ob sie am freien Musizieren teil nehmen möchten oder nicht , 
und sie organisieren selbst, was, wie und mit wem sie musizieren. Der das Freisp iel 
betreuende Dozent der Jazzhausschule begleitet die von den Schülern in itiierten 
musikalischen Prozesse und steht auf Wunsch mit Rat und Tat zur Seite. 
 
 
2.2  Bandkeller 
Den Schülern wird in Selbstverwaltung ein Bandkeller mit einer Basisausst attung an 
Instrumenten und Bandequipment zur Verfügung gestellt. So entsteht ein Ort info rmellen 
musikalischen und sozialen Lernens, an dem  in den Pausen oder in der unterrichtsfreien Zeit 
selbstorganisiert Musik gestaltet und zudem in Eigenverantwortung Organisat ions- und 
Kommunikationsstrukturen entwickelt und erprobt werden können. Ein Dozent der 
Jazzhausschule begleitet den Bandkeller und leistet bei Bedarf Hilfestellung.  
 
 
 
- kostenfrei 
- wöchentlich, vormittags; 2x 60 Min. 
- alle Schüler der 5. Jahrgangsstufe 
- kostenfrei 
- wöchentlich in der AG-Zeit, 90 Min. 
- alle Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe 
- kostenfrei 
- nach Bedarf in den Mittagspausen und nachmittags, zeitlich nach Inter esse und 
aktueller Belegung 
- alle Klassenstufen

9 
 
2.3. Instrumentalunterricht im Einzelunterricht und in Kleingruppen…   
… wird in den Räumen der igis für alle hinreichend nachgefragten Instrumente durch 
Dozenten der Jazzhausschule erteilt.  
Instrumentalunterricht ist essentiell um den Schülern individuell die Kompetenzen zu 
vermitteln, die für die Anschlussfähigkeit bis hin zu einem beruflic hen Werdegang als 
professionelle Musiker gebraucht werden. Auch wenn dieser Werdegang nicht angestreb t 
wird, ermöglichen diese spezifischen Fähigkeiten einen vertieften, ausdifferenzierten Zugang 
zu ästhetischen Erfahrungen. 
 
 
2.9 Bands und Ensembles.. 
2.4.  Bands und Ensembles..  
…werden jeweils  durch einen Dozent en der Jazzhausschule angeleitet. Sie arbeiten mit 
langfristiger Perspektive in möglichst konstanter Besetzung. Als soziale Einheit entwickeln sie 
unter eigenem Namen ein individuelles Repertoire und einen eigenen Gesamtklang.    
- Teenbands sind in der Regel mit Gesang, Gitarre, Bass, Schlagzeug, Keyboard sowie mit  
Blasinstrumenten und/oder Streichern besetzt.  
- Instrumentalensembles bestehen aus Instrumenten der gleichen Instrumente nfamilie, was 
eine stärkere Fokussierung auf instrumentenspezifische Aspekte ermöglicht. 
- Das Vokallabor ist ein Format in dem der Fokus auf der Gestaltung mit der Stimme liegt. Die 
Gruppe arbeitet an einem eigenen Programm sowie an technischen Aspekten wie 
Stimmbildung und Intonation.  
Songwriting, Rappen, Beatbox, Bodypercussion sowie darstellende und visuelle Elemente 
können Teil der kreativen Arbeit in allen der unterschiedlichen Gru ppen sein. Im non-
formalen Bereich angesiedelt weist die Band- und Ensemblearbeit starke Bez üge zum 
formalen aber vor allem zum informellen Lernen auf. Alle Gruppenformen w irken in 
praktischem Zusammenspiel mit dem individuellen Instrumentalunterricht und in formellem 
Lernen. Einzelunterricht ist keine Vorrausetzung für die Teilnahme an Ensemb les, aber 
erweitert die Möglichkeiten der Einzelnen sowie der Gruppe.  
 
3.  
4. Vertiefung und Weiterführung.. 
 
- kostenpflichtig; Übernahme der Kosten durch Musik-Förder-Fonds möglich 
- wöchentlich, vormittags in der Lernzeit oder nachmittags; 30 Min, 45 Min oder 60 Min 
- alle Klassenstufen  
 
- kostenpflichtig; Übernahme der Kosten durch Musik-Förder-Fonds möglich 
- wöchentlich in der AG Zeit oder am Nachmittag, 60 Min oder 90 Minuten 
- alle Klassenstufen

10 
 
3. Vertiefung und Weiterführung 
… sind Formate für besonders interessierte Schüler, die in Gruppen von bis zu 10 
Teilnehmenden von einem Dozenten der Jazzhausschule unterrichtet werden.  
3.1  Theorie, Komposition und Gehörbildung  
Die Beschäftigung mit Musiktheorie und Kompositionstechnik sind Inhalte einer soliden 
Ausbildung. Bewusstes Hören, Erkennen und Memorieren von Rhythmen, Melodien, 
Akkordfolgen, Strukturen, Klangbeschaffenheit etc. sowie die Technik des „Raushörens“ 3 
sind basale Bestandteile musikalischen Handwerks in der oralen Tradition der Popularmusik. 
3.2 Musikproduktion 
In diesem Format arbeiten die Schüler an der Umsetzung von musikalischen Ideen in der 
Auseinandersetzung mit digitaler und analoger Technologie. Kreative Prozesse lassen  sich 
heutzutage auch am PC (oder Smartphone) gestalten und bringen interessante  
Klangergebnisse hervor. Songwriting und Komposition können dabei genauso Them a sein 
wie Arrangement und Musiklehre, Aufnahmetechnik und Software.  
 
 
4. Ergänzende Formate… 
…sind optionale Angebote, von denen jährlich mindestens eines von der Steu ergruppe4 
ausgewählt wird.  
4.1  Music Experience  
Eine musikalische Projektwoche, bei der Schüler die Möglichkeit haben,  i nteressenorientiert 
aus einem inhaltlich differenzierten Workshop-Angebot aus zuwählen, z.B. Beatbox, 
elektronische Musik, Handtrommel, Filmmusik, …. Als Workshop -Leiter können auch externe 
Musiker eingeladen werden. Mit der Präsentation der Ergebnisse auf einer reno mmierten 
Kölner Bühne (z. B. Stadtgarten, Alte Feuerwache oder einem anderen Ort) finde n 
Projektwochen ihren Abschluss. 
4.2         Aktionstag 
Ein Tag, an dem eine ganze Schule aus dem Takt kommt und Kinder und L ehrer in 
Workshops, Interventionen und Performances professionellen Musikern und  Tänzern 
begegnen. Dabei erkunden sie weitgehend unvermittelt und spontan, fantasievoll  und 
spielerisch unvertrautes Terrain. 
                                                           
3 Raushören bedeutet in diesem Zusammenhang transkribieren, wobei der Fokus auf dem Nachspielen liegt 
und die Verschriftlichung eher nachrangig ist.  
4 Siehe Punkt 8. Organisationsstruktur, Seite 12 
- kostenfrei 
- wöchentlich, nachmittags, 60 Min (Theorie), 90 Min (Produktion) 
- alle Klassenstufen

11 
 
4.3  Öffnung zum kulturellen Leben der Stadt 
Konzertbesuche und musikalische Exkursionen  zu  Orten wie  dem Stadtgart en, der 
Eigelsteintorburg, der Musikhochschule, der Kölner Philharmonie und vielen mehr. 
4.4  Musiker zu Gast 
Internationale und nationale Künstler und Bands, welche z.B. i m Stadtgarten Gastspiele 
haben, finden an der igis im Rahmen von SPEM einen Ort des Austausch es mit jungen 
Menschen. Die Schüler bekommen die Gelegenheit, diese Musiker hautnah zu e rleben – bei 
offenen Proben oder (gemeinsamen) Konzerten in Schulräumen, informellem Aust ausch 
oder Masterclass/Workshop-Situationen.  
5. Aufführungen  
Die Ergebnispräsentation ist integraler Bestandteil der pädagogischen Arbeit der 
Jazzhausschule und Anlass zur Begegnung, Kommunikation, Austausch und  Reflexion. Im 
Kontext der Schule mit Musikprofil erfolgen diese Aufführungen in jeweils angemessenem 
Rahmen. Möglichkeiten sind zum Beispiel die wöchentlich stattfindende „Klingende Pause“, 
die Wochenfest e, die „Kultursplitter“  oder andere Konzert-Formate in und außerhalb der 
Schule. Als außerschulische Spielorte bieten sich zum Beispiel die nahgelege nen 
Räumlichkeiten der Gemeinde Sankt Mauritius und der Wolkenburg sowie die 
Eigelsteintorburg, die Alte Feuerwache oder nicht zuletzt das Europäische Zent rum für Jazz 
und Aktuelle Musik – der Saal des Kölner Stadtgartens – an.

12 
 
Im Folgenden werden die Leistungen der Jazzhausschule in Bezug auf die Rahmung des  
Projekts beschrieben. Die Nummerierung korrespondiert dabei mit den Position en des 
Kostenplans.  
6. Qualitätssicherung  
Um die inhaltlich pädagogisch-künstlerische Qualität der Angebote von  SPEM sowie eine 
intensive Vernetzung und demokratische Steuerung zu gewährleisten, sin d verschiedene 
Formate der Qualitätssicherung vorgesehen. Dazu gehören regelmäßige Weiterbildungen,  
Dozententreffen, Steuergruppentreffen sowie Planungstreffen der Tandemtea ms. Des 
Weiteren sind Hospitationen durch die pädagogischen Leiter und unter den 
Dozierenden/Lehrenden verpflichtend eingeplant. Diese Maßnahmen dienen auch vor allem 
dazu, das Team aus Lehrern und Dozenten zu stärken und ein gegenseitiges Verst ändnis in 
der gemeinsamen Arbeit zu entwickeln. Die Organisation erfolgt durch die Jazzhaussch ule 
und igis. 
7.  Leitung, Organisation und Verwaltung  
Das Schulprofil wird durch eine Kooperationsvereinbarung und durch ein en Beschluss der 
Schulkonferenz formal beschlossen. 
 
SPEM wird von einer Steuergruppe geleitet. Ständige Mitglieder der Steuergruppe si nd die 
Schulleitung der igis und der OJHS sowie die jeweiligen pädagogischen Projek tleiter/-
koordinatoren der igis und der Jazzhausschule. Zudem wird jeweils ein El tern- und 
Schülervertreter eingeladen. Je nach Tagesordnung können weitere Personen zu den  
Steuergruppensitzungen hinzugezogen werden. Damit wird sichergestellt, d ass alle 
Interessengruppen an zentralen Planungsprozessen und Entscheidungen beteiligt  sind. Die 
Steuergruppe trifft sich nach Absprache und auf Einladung des Projektko ordinators der 
Jazzhausschule in der Regel einmal pro Schulhalbjahr.  
Die Partizipation der Schüler wird auf organisatorischer Ebene durch die Etablierung eines 
Musik-Schüler-Parlaments gefördert. Dieses Gremium übernimmt die Verantwortu ng für 
den Bandkeller und das Aufnahmestudio und ist dabei insbesondere f ür die Pflege des 
Equipments, der Instrumente sowie die Belegung der Räume zuständig. Darüber hinaus h at 
es Mitspracherecht bei Entscheidungen über die Inhalte der verschiedenen Formate. Ein  
wichtiger Aufgabenbereich ist auch die (Mit-) Organisation der Präsentationen. 
Die Verwaltung des Projekts liegt bei der Jazzhausschule und umfasst die Abrechnung der 
Honorare des beteiligten Personals außerhalb des Schuldiensts, An- und Abmel dung der 
Teilnehmer an entgeltpflichtigen Angeboten, Buchhaltung und Rechnungskontrolle.

13 
 
8. Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation  
Die Jazzhausschule erstellt einen Prospekt über die Angebote und Stru kturen von SPEM und 
informiert die lokale Presse über Aktivitäten und Aufführungen im Rah men des Projekts. 
Darüber hinaus wird die pädagogisch-künstlerische Arbeit in Text-, Foto - und Videoform 
dokumentiert. Diese Dokumentation wird den Förderern nach Bedarf zur V erfügung gestellt 
und auf der Webseite der Jazzhausschule veröffentlicht. 
9. Technik  
Im Rahmen des Projekts werden Arbeiten wie die Wartung und Transport der Instrumente , 
Reparatur von Equipment sowie die technische Betreuung von Präsentationen und  
Konzerten von den Technikern der Jazzhausschule durchgeführt. Außerdem fall en Kosten für 
Material wie Schlagzeugfelle, Saiten, Kabel und sonstiges Zubehör an. Die V erwaltung der 
Honorare und Sachkosten erfolgt durch die Jazzhausschule. 
10.  Entgeltpflicht und Musik-Förder-Fonds  
 
Sowohl vormittags als auch nachmittags wird von der Jazzhausschule in den Räume n der igis 
kostenpflichtig Musikunterricht angeboten.  
Im Rahmen von SPEM umfasst dies Instrumentalunterricht, TeenBand, Instrumental-
Ensemble und Vokal-Labor.  Das Teilnahmeentgelt entspricht dem Angebot im jeweils 
gültigen Jahresprogramm der Jazzhausschule. Die Teilnahme ist freiwillig. Die Anmel dung 
erfolgt über ein Anmeldeformular (siehe Anlage). Die entgeltpflichtigen Ange bote sind 
kostendeckend kalkuliert. 
Über den Musik-Förder-Fonds soll sichergestellt werden, dass die kostenpflic htigen 
Angebote des Musikprofils allen Kindern – unabhängig von ihren sozio-ökonomischen 
Voraussetzungen – offen stehen. Die Unterstützung kann auf Antrag von einem Teilbetrag  
des Teilnahmeentgeltes bis zur vollen Übernahme gewährt werden. Über die Vergabe u nd 
die Höhe eines Musik-Förder-Stipendiums entscheidet die Steuergruppe (igi s/OJHS) in 
Zusammenwirken mit den Klassenlehrern und Sozialarbeitern der igis. Nicht in Anspruch 
genommene Mittel des Musik-Förder-Fonds können ins Folgejahr übertragen w erden. Der 
Fonds wird durch die OJHS verwaltet.

14 
 
11.  Räume und Ausstattung (siehe Investitionen)  
Geeignete Räume, Nutzungszeiten und Ausstattung sind Voraussetzung für das Gel ingen von 
SPEM. Gebraucht werden: 
- 4 Musikräume: komplett eingerichtet, mit ausreichender Schallisolierung, di e 
gewährleistet, dass im Rest des Schulgebäudes auch bei laufendem Musizieren un terrichtet 
werden kann  
- Direkt in der unmittelbaren Umgebung gelegene Seitenräume für die 
Kleingruppenarbeit  
-  4 Übe-Kabinen zum Üben und Unterrichten von Instrumenten wie Schlagzeug oder  
Blasinstrumenten 
- Mindestausstattung der Musikräume: Klavier, Schlagzeug, mindestens 5 Keyboards, 
Gesangsanlage mit 4 Mikrophonen, E-Bass und E-Gitarre - jeweils mit Verstärker – 15 Cajons 
und 15 Xylophone/Glockenspiele (im Idealfall chromatisch) 
-  Einer der Räume sollte als Ort für selbstorganisierte Proben der Schüler zu r 
Verfügung stehen. („Bandkeller“) 
-  Aula  mit Flügel und für Musik geeigneter Akustik und Schalldämmung nach außen  
-  Studio für die Realisation des Angebots Musikproduktion: Raum mit einem  
leistungsfähigen Computer mit Produktionssoftware und Audio-Interface, dyna mischen und 
Kondensator-mikrofonen, Schalldämmung für eine trockene Akustik 
-  Der freie Zugang zu den Räumen sollte bis in die frühen Abendst unden 
gewährleistet sein.

15 
 
Kosten- und Finanzierungsplan (Zusammenfassung) 
Kosten 
Die laufenden Kosten von SPEM belaufen sich pro Schuljahr in der  Summe auf rund 
100.000,- €. Außerdem sind einmalig investive Mittel in Höhe von rund 53.000,- € 
notwendig. Diese Kosten setzen sich aus folgenden Positionen zusammen: 
Pro Schuljahr 
  
   
1.       Klassenmusizieren - Musik Für Alle 16.205,18 €  
2.1   Freies Musizieren 3.038,47 €  
2.2  Bandkeller 1.500,48 €  
3.1   Theorie, Gehörbildung, Komposition 2.025,65 €  
3.2    Musikproduktion 3.038,47 € Honorarkosten 
3.3  Instrumentalunterricht 22.680,00 €  
3.4  Bands und Ensembles 7.920,00 € 
Durch Teilnahmeentgelte finanziert; 
deckt Honorar, Organisation, 
Technik und Verwaltung. 
4.    Ergänzende Formate 6.752,16 €  
5.    Aufführungen 1.800,58 € Honorarkosten 
6.    Qualitätssicherung 5.251,68 €  
7.    Leitung, Organisation und Verwaltung 11.600,00 €  
8.    Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation 2.000,00 € Honorar- und Lohnkosten 
9.    Technik 3550,00 € Honorar-, Lohn  und Sachkosten   
10.  Musik-Förder-Fonds 12.000,00 €  
   Gesamtkosten, laufend  99.362,67 €  
 
Finanzierung 
Die jährliche Fördersumme durch die Wilde Kinder-Stiftung, die JaBe-Stiftung beläuft sich auf 
15.000,00 €. Pro Jahr tragen zudem rund 3.000,00 € Unterstützung durch den Förderverein 
der igis sowie 30.000,00 € aus Teilnahmeentgelten zur Finanzierung bei. Um die 
Finanzierungslücke von 50.000,00 € jährlich und die einmalig fälligen Investi tionen von rund 
53.000,00 € zu decken, wird SPEM auf weitere Finanzierungsquellen angewiesen sein. Hier 
werden weitere Stiftungen, die Stadt Köln und das Land NRW als Hauptanspre chpartner 
gesehen. 
Siehe den ausführlichen K&F Plan für Details sowie die Aufstellung der Investitionen.

Kosten- und Finanzierungsplan Stand: 12.12.18
Schulprofil Populäre und Experimentelle Musik (SPEM)
Kostenplan pro Schuljahr
1. Musik Für Alle
1.1 Klassenmusizieren:
Unterrichtseinheiten 36 Wochen á 2 Stunden 
(60 Minutentaktung)
72
Klassen pro Jahrgang 4
Honorar pro Stunde 54,00 €
Honorarkosten: 15.552,00 €
KSK 4,2% 653,18 €
Summe 16.205,18 €
2. Differenzierungsangebot
2.1 Freies Musizieren
Unterrichtseinheiten 36 Wochen á 1.5 Stunden 
(45 Minutentaktung am 
Nachmittag)
54
Honorar pro Stunde 54,00 €
Honorarkosten: 2.916,00 €
KSK 4,2% 122,47 €
Summe 3.038,47 €
2.2 Bandkeller
Unterrichtseinheiten 36 Wochen à 60 Min. 36
Honorar pro Stunde 40,00 €
Honorarkosten pro Jahr 1.440,00 €
KSK 4,2% 60,48 €
Summe 1.500,48 €
2.3 Instrumentalunterricht
Die Teilnahmeentgelte decken die Kosten dieses 
Angebots zu 100%: Dozentenhonorar, Organisation, 
Technik und Verwaltung
Teilnehmer insgesamt 40 40
Unterrichtseinheiten 36 à 30 Min. Kosten pro Monat (12x) 63,00 €
Summe 30.240,00 €
Abzüglich:Anteil Förderstipendien 25% (10TN), 
finanziert durch den Musik-Förder-Fonds
-7.560,00 €
Summe 22.680,00 €
16

2.4 Bands und Ensembles
(TeenBand, Instrumentalensemble, 
Vokallabor)
Die Teilnahmeentgelte decken die Kosten dieses 
Angebots zu 100%: Dozentenhonorar, Organisation, 
Technik und Verwaltung
Unterrichtseinheiten 40 
(inklusive 2 Aufführungen)
60 Min. pro Unterrichtseinheit 40
Teilnehmerentgelt pro Unterrichtseinheit 11,00 €
Teilnehmer pro Band/Ensemble 8
3 Bands 3
10.560,00 €          
Abzüglich:Anteil Förderstipendien 25% (6TN), 
finanziert durch den Musik-Förder-Fonds
-2.640,00 €
Summe 7.920,00 €            
3. Vertiefung Weiterführung
3.1 Theorie, Gehörbildung und Komposition
Unterrichtseinheiten 36 Wochen à 60 Min. 36
Honorar pro Stunde 54,00 €
Honorarkosten pro Jahr 1.944,00 €
KSK 4,2% 81,65 €
Summe 2.025,65 €
3.2 Musikproduktion
36 Wochen á 1.5 Stunden 
(45 Minutentaktung am 
Nachmittag)
54
Honorar pro Stunde 54,00 €
Honorarkosten pro Jahr 2.916,00 €
KSK 4,2% 122,47 €
Summe 3.038,47 €
4.  Ergänzende Formate 
Stunden 120
Honorar pro Stunde 54,00 €
Honorarkosten: 6.480,00 €
KSK 0,042 272,16 €
Summe 6.752,16 €
Die Mittel für die ergänzenden Formate werden jährlich - nach Bedarf und Interesse - verwendet für:
4.1. Music experience
4.2. Aktionstag
4.3. Öffnung zum kulturellen Leben der Stadt
4.4 Musiker zu Gast
17

5. Aufführungen 
Termine 4
Zeitaufwand mit Generalprobe je Aufführung Stunden 8
Honorar pro Stunde 54,00 €
Honorarkosten: 1.728,00 €
KSK 4,2% 72,58 €
Summe
1.800,58 €
6. Qualitätssicherung 
Honorar pro Stunde/Dozent 30,00 €
Teilnahme von jeweils 5 Dozenten an 
Dozententreffen 2 Termine á 2 Stunden 600,00 €
Steuergruppentreffen 2 Termine á 2 Stunden 600,00 €
Tandemteamsitzungen (2 Dozenten) 2 Termine á 2 Stunden 240,00 €
Weiterbildungen 3 Termine á 4 Stunden 1.800,00 €
Honorar pro Stunde/Dozent 40,00 €
Unterrichtsbesuche, Supervision 3-5 Termine pro Jahr mit 
Feedback und Nachbesprechung 
20 800,00 €
Weiterbildung (Leitung) Konzeption, inhaltliche 
Gestaltung, Durchführung (3 
Termine)
25 1.000,00 €
KSK 0,042 211,68 €
Summe 5.251,68 €
7. Leitung, Organisation und Verwaltung
Honorar pro Stunde Stunden
Leitung, Konzeptentwicklung, Monitoring 40,00 € 90 3.600,00 €
Organisation (Koordinator) 30,00 € 200 6.000,00 €             
Verwaltung 25,00 € 80 2.000,00 €
Summe 11.600,00 €
8. Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation
Honorar 40,00 €
Stunden
Prospekt, Pressemitteilungen, Text-, Video - und 
Fotodokumentation, Redaktion Webseiten
50 2.000,00 €
18

9. Technik 
Honorar und Personalkosten 25,00 € Stunden
Betreuung Präsentationen (4 pro Jahr)
Transport, Abmischung, 
Audio Dokumentation, 
allgemeine Betreuung
30 750,00 €
Wartung der Instrumente und Equipment Reparaturen, Austausch, Transport 48 1.200,00 €
Summe 78 1.950,00 €
Sachkosten
Zubehör: Kabel, Saiten, Blätter, 
Schlagzeugfelle, Netzteile, Notenständer, 
Mikrophon Ständer, Ersatzteile
1.600,00 €
Gesamtkosten Technik 3.550,00 €
10. Musik-Förder-Fonds
10 Plätze Instrumentalunterricht 30 Min./Woche 7.560,00 €
6 Plätze Band/Ensemble 2.640,00 €             
Instrumentenleihgebühr 
10 Instr. à 15€ pro Monat x12 Monate
10 Instr. à 15€ pro Monat x12 Monate 1.800,00 €             
Summe 12.000,00 €          
Gesamtkosten jährlich 99.362,67 €   
Finanzierungsplan jährlich
Wilde Kinder Stiftung und JABE Stiftung 15.000,00 €
Teilnahmeentgelte 30.600,00 €          
Stadt Köln 50.000,00 €
Förderverein der igis 3.000,00 €
OJHS 762,67 €
Gesamtfinanzierung jährlich 99.362,67 €
19

11. Investitionen 2019
Übekabinen mit Lüftung Anzahl Preis Gesamtkosten
Groß 2 10.000,00 € 20.000,00 €
Klein 2 7.500,00 € 15.000,00 €
35.000,00 €
2 Bandequipments
PA-Anlage Bose Bose L1 2 1.000,00 € 2.000,00 €
Mischpult Yamaha MG 2 200,00 € 400,00 €
Mikrophone plus Zubehör SM58 6 120,00 € 720,00 €
Bass Yamaha BB234 2 333,00 € 666,00 €
Bassverstärker Markbass 2 550,00 € 1.100,00 €
E-Gitarre Fender Tele Mex 4 450,00 € 1.800,00 €
Verstärker Gitarre Fender Blues Junior 2 600,00 € 1.200,00 €
Keyboard Yamaha PSR-363 2 200,00 € 400,00 €
Schlagzeug Tama Imperialstar 2 1.200,00 € 2.400,00 €
Zubehör Kabel, Ständer etc 2 200,00 € 400,00 €
11.086,00 €
Studioequipment
Monitorboxen Genelec 8330 1 1.699,00 € 1.699,00 €
Mikrofone Overhead Neumann KM 184 1 1.299,00 € 1.299,00 €
Mikrofon Gesang/Stimme Rode NT1 1 153,00 € 153,00 €
Mikrofonset Drums AKD Drum Set Session 1 1 279,00 € 279,00 €
Laptop PC NN 1 1.000,00 € 1.000,00 €
Software Cubase Artist 1 200,00 € 200,00 €
Mischpult Behringer X32 Producer 1 1.379,00 € 1.379,00 €
6.009,00 €
Summe 52.095,00 €
Finanzierungsplan Investitionen 
Stadt Köln 50.000,00 €
OJHS/Wilde/JaBe 2.095,00 €
Gesamtfinanzierung 2019 52.095,00 €
20

Beschlussvorlage Ausschuss

9360 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
IV/40/404 
 
Vorlagen-Nummer 
 4182/2018 
Freigabedatum 
25.01.2019  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Zuschuss für experimentelle Musikprojekte an Schulen (SPEM) - Konzept der igis - integrative 
Gesamtschule Innenstadt -  für ein Musikprofil mit der Offenen Jazzhaus Schule 
Beschlussorgan 
Ausschuss Schule und Weiterbildung Finanzausschuss 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
Der Ausschuss für Schule und Weiterbildung und der Finanzausschuss nehmen das Konzept für ex-
perimentelle Musikprojekte an Schulen (Anlage 1) zur Kenntnis und beschließen dessen Umsetzung.  
Für die diesbezügliche Finanzierung beschließen sie für 2019ff die Freigabe der im Haushaltsplan 
2019ff veranschlagten Haushaltsmittel für experimentelle Musikprojekte an Schulen in Höhe von 
100.000 € für 2019 bzw. 50.000 € p.a. für 2020ff.  
Die für diesen Zweck im Teilergebnisplan 0415 Rheinische Musikschule veranschlagten Mittel werden 
aus finanzstatistischen Gründen in den Teilergebnisplan 0416 Kulturförderung teilplanübergreifend 
umgeschichtet. 
Alternative: 
Die Mittel für den Zuschuss für experimentelle Musikprojekte werden nicht freigegeben. Das Musik-
profil an der Integrierten Gesamtschule Innenstadt (igis) kann nicht umgesetzt werden. Das Musikan-
gebot besteht weiterhin nur in einzelnen Arbeitsgemeinschaften. Die Förderzusagen der Wilde Kinder 
Stiftung und der JaBe Stiftung könnten zurückgezogen werden. 
 
Ausschuss Schule und Weiterbildung 28.01.2019 
Finanzausschuss 11.02.2019

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen   einmalig 47.200 € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme  einmalig 2.800 € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: 2019 
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.    50.000 € 
c) bilanzielle Abschreibungen    ab 2020   /     4.100 € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Erträge          € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
 
Begründung: 
Bei dem „Zuschuss für experimentelle Musikprojekte an Schulen“ handelt es sich um SPEM (Schul-
profil Populäre und Experimentelle Musik). Das Konzept (Anlage 1) entwickelt das Musikprofil der igis 
in Zusammenarbeit mit der Offenen Jazzhaus Schule. 
 
Als Schule im Aufbau und durch das inklusive Schulprofil bietet sich die integrierte Gesamtschule 
Innenstadt (igis) für ein innovatives Musikprofil an. Das vorliegende Konzept SPEM wurde von der 
Schule in enger Kooperation mit der Offenen Jazzhaus Schule (OJHS) erarbeitet, die bereits an der 
Schule aktiv ist und einschlägige Erfahrungen aus JeKits und dem Musikprofil an der GGS Mander-
scheider Platz mitbringt. Das Konzept sieht vor, alle Schülerinnen und Schüler der igis niederschwel-
lig an Musik heranzuführen, Raum für kreative, ästhetische Aktivitäten zu schaffen und einfache Zu-
gänge für eine musikalische Ausbildung zu bieten. Zentraler Bestandteil und Ausgangspunkt des 
Konzeptes ist das Musizieren im Klassenverband. So werden alle Schülerinnen und Schüler von der 
5. Klasse an erreicht. Daraus entwickeln sich im formalen Organisationsrahmen der Schule vielfältige 
Differenzierungs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten. 
Als Ziele werden genannt: 
1. Schule gemeinsam zum Klingen bringen 
Die Schule soll ein Ort sein, an dem Schüler*innen ihre Musik gemeinsam mit Lehrer*innen 
und professionellen Musiker*innen im künstlerisch kreativen Gestalten erleben.  
2. Kulturelle Teilhabegerechtigkeit 
Allen Schülerinnen und Schülern der igis soll, unabhängig von ihren persönlichen und sozio-
ökonomischen Voraussetzungen, der Zugang zu musikalisch-kultureller Bildung ermöglicht 
werden.

3 
3. Kommunale Bildungslandschaft modellhaft und nachhaltig entwickeln 
Durch die enge Kooperation im Bereich Musik sollen langfristig modellhaft inhaltliche Formate 
und organisatorische Strukturen der Zusammenarbeit und Vernetzung von Schule, musikpä-
dagogischer Facheinrichtung, freier Musikszene, Hochschulen und gesellschaftlichem Leben 
in Köln gestaltet werden. 
4. Pädagogische Prinzipien 
Die Musikangebote basieren auf Offenheit und Solidität sowie Freiwilligkeit, Partizipation, In-
klusion und Demokratisierung. 
 
SPEM lässt sich nicht in Form einzelner Angebote an unterschiedlichen Schulen umsetzen, sondern 
ist darauf ausgelegt, das Musikangebot an einer Schule auszubauen, zu differenzieren, zu vertiefen 
und fast schon bis zum Professionellen hin auszubauen. Komposition, Gehörbildung und Musikpro-
duktion sind ebenfalls vorgesehen. Es sollen Instrumentalunterricht und freies Musizieren angeboten, 
ein Bandkeller und eigene Ensembles eingerichtet werden sowie rezeptive Angebote stattfinden. Kul-
tur, Sprache, sozialer Hintergrund oder kognitive und körperliche Einschränkungen stellen in dem 
Konzept SPEM keine Zugangsbarriere dar.  
Eine Evaluation sowie eine regelmäßige Berichterstattung sind vorgesehen und neben der gesicher-
ten Finanzierung Voraussetzung für die Umsetzung der Maßnahme. Zudem ist ein jährlicher Nach-
weis über die projektgemäße Verwendung der erhaltenen Fördermittel mit einem ausführlichen Ver-
wendungsnachweis zu erbringen, der aus einem Sachbericht und einem belegten, zahlenmäßigen 
Nachweis besteht. 
Nach Mitteilung des Amtes für Schulentwicklung kann SPEM nur in den bereits jetzt bestehenden und 
nutzbaren Räumlichkeiten umgesetzt werden. 
Kosten und Finanzierung:  
 
Die laufenden Kosten von SPEM (Schulprofil Populäre und Experimentelle Musik) belaufen sich auf 
jährlich rd. 100.000 €. Außerdem sind einmalige Investitionen von rd. 52.000 € erforderlich. Das Pro-
jekt der Offenen Jazzhaus Schule Köln e.V. wird durch die Offene Jazzhaus Schule Köln e.V., die 
Wilde Kinder-Stiftung, die JaBe-Stiftung, dem Förderverein der integrierten Gesamtschule Köln, Teil-
nehmerentgelten sowie der Stadt Köln finanziert.  
 
Der Rat hat in seiner Sitzung am 08.11.2018 (Hpl.-Beratungen) Änderungen zum Haushalt 2019 be-
schlossen. Diese Änderungen sehen u.a. die Zusetzung von zusätzlichen Mitteln im Teilergebnisplan 
0415 Rheinische Musikschule für experimentelle Musikprojekte an Schulen in Höhe von 100.000 € für 
2019 bzw. 50.000 € p.a. für 2020ff. vor. Die Mittelfreigabe soll nach Vorlage eines Konzeptes durch 
die Fachausschüsse und durch den Finanzausschuss erfolgen. 
Aus finanzstatistischen Gründen ist die Maßnahme dem Teilergebnisplan 0416 Kulturförderung zuzu-
ordnen. Für die haushaltmäßige Umsetzung werden die im Teilergebnisplan 0415 Rheinische Musik-
schule veranschlagten Mittel daher in den Teilergebnisplan 0416 Kulturförderung teilplanübergreifend 
umgeschichtet (§ 83 GO i.V.m. § 8 Ziff.11 der Haushaltssatzung 2019) und für die Projektdurchfüh-
rung im Sinnes des vorgelegten Konzeptes freigegeben.  
Gem. des Kosten- und Finanzierungsplans (Anlage 1, S. 15ff)) erhält die Offene Jazz Haus Schule 
e.V. ab 2019 für die Projektdurchführung zu den Gesamtkosten von rd. 100.000 € p.a. städtischer-
seits einen anteiligen lfd. Kostenzuschuss von 50.000 € p.a; die Mittelbereitstellung erfolgt im TP 
0416 Kulturförderung aus der Teilplanzeile 15 Transferaufwendungen. Die Finanzierung der verblei-
benden Finanzierungslücke wird durch die weiteren Beteiligten und Teilnehmerentgelte sichergestellt. 
Hinweis der Verwaltung: Die Offene Jazzhaus Schule bietet ihre Leistungen zu deutlich höheren fi-
nanziellen Standards an als die kommunale Rheinische Musikschule.  
Um das Projekt in der Integrierten Gesamtschule Innenstadt durchführen zu können, sind darüber 
hinaus lt. Konzept in 2019, einmalige investive und konsumtive Beschaffungen von diversen Musikin-
strumenten, Equipments und schallgeschützte Übekabinen mit einem Gesamtvolumen von rd. 52.000

4 
€ erforderlich. Mit Unterstützung der Offenen Jazzhaus Schule e.V. werden die für den Unterricht er-
forderlichen Lehrmittel und Gegenstände mit einem anteiligen Kostenvolumen von rd. 50.000 € 
(47.200 € investiver bzw. 2.800 € konsumtiver Anteil) städtischerseits beschafft und im hiesigen Anla-
gevermögen erfasst. Die Finanzierung der konsumtiven Unterrichtsgegenstände erfolgt in 2019 aus 
dem Teilergebnisplan 0416, Kulturförderungen, Teilplanzeile 13 - Aufwendungen für Sach- und 
Dienstleistungen. Zur Finanzierung der investiven Kosten werden die für diesen Zweck in 2019 ein-
malig zur Verfügung gestellten Mittel in Höhe von 47.200 € im Rahmen einer Sollumbuchung von der 
konsumtiven in die investive Finanzrechnung umgeschichtet (§ 8 Ziffer 3 der Haushaltssatzung 2019) 
und im Teilfinanzplan 0416 Kulturförderung bei Zeile 9, Auszahlungen für den Erwerb von bewegli-
cher Anlagevermögen, bereitgestellt. Die Finanzierung der bilanziellen Abschreibungen in Höhe von 
4.100 € erfolgt ab 2020 aus zusätzlich zu veranschlagenden Mittel im Teilergebnisplan 0416, Kultur-
förderung in Teilplanzeile 14, bilanzielle Abschreibungen. Die verbleibenden kleineren investiven Be-
schaffungen von rd. 2.000 € werden durch die weiteren Beteiligten (Offene Jazz Haus Schule e.V., 
die Wilde Kinder-Stiftung und die JaBe-Stiftung) finanziert.

Beratungsverlauf (2)

28.01.2019 Ausschuss Schule und Weiterbildung
TOP 4.15 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
11.02.2019 Finanzausschuss
TOP 10.42 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
4182/2018
Typ
Beschlussvorlage Ausschuss
Datum
25.01.2019
Erstellt
12.12.2018 16:27