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V/0590/2010

Jahresbericht 2009 der Biologischen Station Rieselfelder Münster

Vorlagen 10.08.2010

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Nächste Beratung: Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen, Sitzung am 21.09.2010, TOP 5.12

Berichtsvorlage

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Berichtsvorlage

13358 Zeichen

V/0590/2010 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Amt für Grünflächen und Umweltschutz 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Jahresbericht 2009 der Biologischen Station Rieselfelder Münster 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
09.09.2010 Bezirksvertretung Münster-Ost Bericht
14.09.2010 Bezirksvertretung Münster-Nord Bericht
21.09.2010 Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen Bericht 
 
 
Bericht: 
 
Durch die Kooperationsvereinbarung zwischen dem Land NRW, der Bezirksregierung Münster 
und der Stadt Münster sowie durch den Betreuungsvertrag zwischen der Biologischen Station 
Rieselfelder und der Stadt Münster sind sowohl die Finanzierungsanteile (80 % Land - 20 % 
Stadt Münster) als auch die zu erbringenden Betreuungsleistungen festgelegt. Die Verträge ha-
ben eine Laufzeit von 5 Jahren, vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2012. In einem Leistungsver-
zeichnis sind die einzelnen Leistungen im Detail geregelt. 
 
Im Rahmen der Vertragsaufstellung wurden die Aufgaben seitens des Landesamtes für Natur, 
Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) mit einer Aufwandskalkulation und mit Kosten 
hinterlegt, so dass die Betreuung als Gesamtprojekt zu betrachten ist. Beim Verwendungsnach-
weis werden daher keine Einzelkosten und Belege geprüft, sondern es ist die Feststellung zu 
treffen, ob die im Leistungsverzeichnis aufgeführten Projektziele erreicht worden sind. Der Nach-
weis erfolgt über den Jahresbericht. 
 
Gemäß Ratsbeschluss vom 12.12.2007 (Vorlage V/0571/2007/1. Erg.) ist dem Fachausschuss 
und den betroffenen Bezirksvertretungen der Jahresbericht in einer Berichtsvorlage vorzulegen. 
 
Die Ergebnisse des Jahresberichtes 2009 (vgl. auch Betreuungsvertrag  § 6, Abs. 1) werden im 
Folgenden zusammengefasst dargestellt. Durch Vortrag eines Vertreters der Biologischen Stati-
on können die Arbeiten im Detail erläutert werden. Sofern bei Einzelnen Bedarf besteht, wird der 
komplette Bericht (73 S.) nachgedruckt und zur Verfügung gestellt.  
 
1.  Durchgeführte technische Pflege- und Entwicklungsarbeiten  
Diese Arbeiten umfassen: Instandhaltung des Bewässerungssystems und Aufrechterhaltung 
der Bewässerung, Durchführung der Bewässerung, Wartung des Leitungssystems, der 
Dammlagen und des Pumpwerks, Unterhaltung der Ableiter und sonstigen Gräben, Unterhal-
tung/Verkehrsicherungspflicht der Wegseitengräben und -ränder, Wanderwege, Beobach-
tungs-Anlagen sowie der Außenausstellung, Vegetationskontrolle/Verlandungsbekämpfung/ 
winterliche Gehölzpflege, Grünlandpflege, Unterhaltung der Heckrinderweideflächen, Unter-
haltung der Steuerungssysteme, Wehre, Messung der GW-Pegel. 
Vorlagen-Nr.: 
V/0590/2010 
Auskunft erteilt: 
Herr Dreier 
Ruf: 
492 67 27 
E-Mail: 
DreierD@stadt-muenster.de 
Datum: 
17.08.2010 
Öffentliche Berichtsvorlage

2 
V/0590/2010 
 
 
Ein besonderer Arbeitsschwerpunkt in 2009 war die Erneuerung der alten PVC-Rohre durch 
neue PE-Rohrleitungen. Die Arbeiten begannen bereits im Oktober 2008. Hierfür haben das 
Land und die Stadt Münster gesonderte Fördermittel zur Verfügung gestellt.  
 
Durch die Realisierung des Projektes „Naturerlebnis für Alle“ sind weit reichende Arbeiten an 
Beobachtungseinrichtungen und deren Zuwegungen erfolgt,  um diese barrierefrei zu gestal-
ten. So wurden Rampen erbaut, um Menschen im Rollstuhl die Nutzung der Bobachtungs-
einrichtungen und Aussichtspunkte zu ermöglichen. Ein zusätzlicher Rollstuhlweg wurde 
zwischen der Parkplatzzufahrt der Biologischen Station und dem Wanderweg zum Beobach-
tungsturm errichtet, um eine barrierefreie Zuwegung abseits der Straße zu gewährleisten. 
Diese Maßnahmen verbessern für Jedermann deut lich die Qualität dieser Beobachtungsein-
richtungen. Die Einrichtung ist jedoch nicht Bestandteil des Betreuungsvertrages. 
 
In Abstimmung mit der unteren Landschaftsbehörde wurde im Naturschutzgebiet „Gelmer 
Heide“ ein weitgehend zugewachsenes Gewässer unter Erhalt wertvoller Vegetationsbe-
stände entschlammt.  
 
2.  Ergebnisse der fachlichen Betreuung 
2.1 Monitoring Vogelbestände 
Aus dem Jahr 2009 liegen Zähldaten von insgesamt 362 Exkursionstagen vor. Dabei wurden 
die Bestände der feuchtgebietstypischen Vogelarten an 284 Tagen komplett und an 76 Ta-
gen teilweise erfasst. Bezogen auf die Komplettzählungen entspricht dies einem Durch-
schnitt von 5,5 Erfassungen pro Woche und liegt etwas über dem Vorjahresergebnis. 
 
Erfasst wurden in 2009 136 Vogelarten bzw. deren Unterarten, davon 42 Brutvogelarten,  
von denen die meisten auf der Roten Liste der Brutvögel in NRW stehen. Eine tabellarische 
Übersicht  sowie Detailbetrachtungen zu  33 Vogelarten finden sich im Jahresbericht. Bei 
den rastenden Zugvögeln haben sich keine gravierenden Veränderungen zu den Vorjahren 
ergeben. Auch bei den Brutvögeln gab es keine erheblichen Veränderungen.  
 
Das seit Jahren bekannte Storchenpaar hat auch in 2009 wieder erfolgreich gebrütet. Dazu 
gesellte sich ein zweites Brutpaar, das allerdings noch nicht erfolgreich war. 
 
2.2 Monitoring Pflanzen  
Im August und September 2009 wurde die jährliche Vegetationskartierung durchgeführt. Bei 
den Röhrichten hat das Schilf den größten und mit 74 ha weiterhin wachsenden Anteil. Auf 
einigen trocken gefallenen Flächen entwickelten sich im Sommer 2009 ausgedehnte Be-
stände des Ufer-Ampfers. Diese sind typisch für austrocknende schlammige Teiche. Eben-
falls mit den Trockenlegungen sind die etwas geringeren Anteile der Wasserflächen zu erklä-
ren. Das Wechselspiel der Anteile von Wasser, Schlamm und Verlandungsvegetation ist 
nicht nur durch die Austrocknung der zu bearbeitender Flächen bedingt sondern auch durch 
den zum Zeitpunkt der Vegetationsaufnahme aktuellen Bewässerungszustand der Flächen. 
Dieser kann von Jahr zu Jahr unterschiedlich sein. 
 
Auf der Obstwiese im Norden des Reservates am Hessenweg sind einige Bäume abgestor-
ben. Ursachen sind der hohe Wasserstand sowie zusätzliche Kalamitäten wie Rehwild-
Verbiss, Fegeschäden und Kaninchen-Verbiss. Entsprechend den standörtlichen Bedingun-
gen haben nur in trockeneren Randbereichen die Obstbäume eine Zukunftschance. 
 
Eine floristische Besonderheit ist das Orchideen-Vorkommen im Norden des Reservates. Im 
Winter 2008 / 2009 war dort eine besonders intensive Gänse-Beweidung des Grünlandes 
beobachtet worden. Im Frühsommer 2009 konnten mehr als 450 Blütenstände der Knaben-
kräuter-Hybriden gezählt werden, während es in den Vorjahren nur zwischen 170 und 200 
Blütenstände waren. Des Weiteren waren sie sehr mastig. Sie wuchsen zum Teil doppelt so 
hoch wie in den Vorjahren. Die intensive Gänse-Beweidung hatte somit einen düngenden Ef-
fekt. 
 
2.3 Kartierung von Reptilien

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V/0590/2010 
 
Vermehrte Todfunde von Ringelnattern als Verkehrsopfer auf dem Hessenweg gaben An-
lass, deren Vorkommen im Europäischen Vogelschutzgebiet Rieselfelder zu untersuchen. 
Begonnen wurde die Erfassung mittels ausgelegter Schlangenbretter, unter den sich die 
Ringelnattern gerne aufhalten und sich so gut nachweisen lassen, bereits 2008. In 2009 
wurden insgesamt siebzehn Schlangenbretter ausgelegt, davon fünf Bretter im südöstlichen 
Erweiterungsgebiet. Unter sieben Brettern konnten Ringelnattern gesichtet werden, an drei 
Standorten sowohl adulte als auch juvenile Ringelnattern. Somit kann dort eine erfolgreiche 
Reproduktion angenommen werden.  
 
Vier Todfunde an Straßen, davon drei am Hessenweg,  belegen die auch in 2009 weiter be-
stehende Gefährdung durch den Straßenverkehr. Die sich rasch erwärmenden dunklen As-
phaltflächen werden von den Ringelnattern als wechselwarme Tiere gerne zur Thermoregu-
lation aufgesucht.  
 
3.  Bericht nach EG-Vogelschutzrichtlinie 
Dieser Bericht ist eine Dienstleistung für das Land NRW, das damit  seine Verpflichtungen 
gegenüber dem Bund und der EU nachkommen kann. Turnusgemäß ist der Bericht alle 3 
Jahre zu erstellen, die LANUV übernimmt hier die Federführung. 
 
4.  Öffentlichkeitsarbeit 
Es wurden über 200 Veranstaltung
en mit über 3.000 Teilnehmern durchgeführt. Allgemein 
sind die Zahlen für 2009 gegenüber 2008 leicht rückläufig. Ursachen könnten witterungsbe-
dingte Ausfälle und reduzierte Werbemöglichkeiten aufgrund technischer Probleme sein. Ein 
Vergleich mit Veranstaltungszahlen der Vorjahre zeigt, dass das Hauptdefizit im Monat März 
zu suchen ist. Es gab an den Wochenenden im März nur einen wirklich sonnigen und tro-
ckenen Tag, den 21. März. Da die Veranstaltungen außerhalb der Ferienzeiten vor allem am 
Wochenende stattfinden, mag das zumindest trübe und z. T. regnerische Wetter an den Wo-
chenenden im März den Ausschlag gegeben haben.  
 
Erstmalig in 2009 gab es „Naturschutz-Regionalkonferenzen“, die als Ersatzforum für die ge-
strichen Beiräte bei der höheren Landschaftsbehörde durch die Naturschutzverbände im Re-
gierungsbezirk Münster etabliert wurden. Für beide Termine im Mai und Dezember war die 
Biologische Station Rieselfelder Münster Ausrichter der Veranstaltungen mit dem Seminar-
gebäude am Rieselfeldhof als passendem Veranstaltungsort. 
 
Am 10. Oktober fand in Kooperation mit der Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt 
und dem WDR 5 eine vierstündige Wanderung mit 63 Teilnehmern im Rahmen der WDR-
Sendereihe „Der Natur auf der Spur“ statt. Ein Mitschnitt wurde im WDR 5 gesendet. 
   
5. Schäden und negative Entwicklungen 
Jedes Jahr ist Vandalismus ein leidiges Thema. Zerstörungen in 2009 waren:  
 
• Einbruch in die Biologische Station, Glas bruch, Aufbruch eines Panzerschrankes  
• Zerstörung der Optik des Turm-Fernrohres 
• Geländerlatten am Turm herausgetreten  
• Aufbruch sowie Aufbruchversuch der Spendenbox an der Station 
• Aufbruch der Spendenbox am Turm  
• Aa-Anstau-Hütte demoliert  
• Scheibe am Rieselwärterhäuschen eingeschlagen  
 
Die Vorfälle wurden, auch wenn keine Aussicht auf Erfolg besteht, angezeigt, damit die Poli-
zei einen Eindruck von der Häufigkeit der Vorfälle bekommt. Die Polizei hat bereits reagiert 
und fährt in unregelmäßigen Abständen durch das Erweiterungsgebiet Streife. 
 
6.  Benennung der Arbeitsschwerpunkte für das folgende Jahr  
Der Umfang der zu erbringenden Arbeiten ist durch das Leistungsverzeichnis festgelegt. 
Darüber hinaus gehende Arbeiten für 2010 sind:

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V/0590/2010 
 
• Abschluss der Erneuerung des alten PVC- Rohrleitungssystems   
• Fortsetzung des barrierefreien Umbaus der Beobachtungseinrichtungen im Rahmen der 
erfolgreichen Teilnahme am Landeswettbewerb „Erlebnis NRW“.  
 
7.  Sonstige Betreuungsaufgaben  
 Es wurden wie in den Vorjahren verschiedene Praktikanten betreut: 12 Schülerpraktikanten, 
5 Uni-Praktikanten, 1 Praktikant in der Berufsvorbereitung, 4 Arbeitsmaßnahmen zur berufli-
chen Integration in Kooperation mit dem Förderkreis für Sozialpsychiatrie. 
  
Durch eine Erfassung der KFZ  am 26.03. an der zentralen Kreuzung Coermühle / Hessen-
weg wurden  die  Verkehrsströme im Gebiet erfasst. Insgesamt registrierten die Zählerinnen 
und Zähler 2072 Kraftfahrzeuge (PKWs, LKWs und Motorräder) getrennt nach den amtlichen 
Kennzeichen der jeweiligen Zulassungs-Kreise. Dies waren ca. 200 Fahrzeuge weniger als 
2008. 
 
Das zweigipfelige Verkehrsaufkommen mit Höchstwerten zwischen 6 und 9 Uhr morgens 
und von 16 bis 18 Uhr am Nachmittag wird durch den Berufsverkehr verursacht. Gerade in 
den Nachmittagsstunden überschneidet sich dies mit Besuchergruppen in den Rieselfeldern. 
Daher rühren die Besucher-Beschwerden über den Verkehr in den Rieselfeldern. Der mit 
mindestens 47 % in Richtung Rieselfeldhof und 57 % in Richtung Gittrup beträchtliche Anteil 
auswärtiger Kennzeichen auf der Coermühle verdeutlicht, dass dies überwiegend kein Anlie-
ger-Verkehr ist. 
 
Früher Morgenverkehr und die Fahrzeuge in den dunklen Abendstunden (hier nicht erfasst) 
geraten oft in Konflikt mit den Mobilitätszeiten von Tieren. Es vergeht selten eine Woche oh-
ne ein totes Tier am Straßenrand. Besonders auffällig wird dies während der Frühjahrswan-
derungen der Amphibien im März und April. 
 
Die Pläne des Amtes für Grünflächen und Umweltschutz, einen Reitweg durch das Naturer-
lebnisgebiet zu legen, erforderten – vor allem auch fachliche – Überlegungen, weil einerseits 
der übrige Fuß- und Fahrradverkehr so wenig wie möglich beeinträchtigt werden sollte, an-
dererseits die Reiter nicht in besonders sensible Lebensräume geführt werden sollten. 
 
Bewertung der unteren Landschaftsbehörde 
Die im Jahr 2009 durchgeführten Pflege-, Entwicklungs- und Unterhaltungsmaßnahmen wurden 
bei einem Ortstermin am 23.02.2010 stichprobenartig von der unteren Landschaftsbehörde über-
prüft. Es ergaben sich keine Beanstandungen. Auch der Abgleich des Jahresberichtes mit dem 
Leistungsverzeichnis ergab, dass die Projektziele der Betreuung erreicht worden sind.  
 
Beirat für die Rieselfelder Münster 
Der gemäß 
Beschluss des Rates vom 12.12.2007 eingerichtete  städtische Beirat für die Riesel-
felder bestehend aus Vertretern der im Rat vertretenden Fraktionen, der Landwirtschaft, der Na-
turschutzverbände, der Biologischen Station und der Stadtverwaltung hat bisher viermal getagt. 
Bei der letzen Sitzung am 10.03.2010 wurde der Ratsherr Kisnat als Vorsitzender wiedergewählt. 
Themen der Sitzungen waren u. a. die Ergebnisse der Gebietsbetreuung und des Monitorings, 
die verschiedenen Aufgabenfelder sowie Probleme mit einzelnen Nutzergruppen . Der nächste 
Sitzungstermin ist der 22.09.2010. 
 
 
I.V. 
 
gez. 
Thomas Paal 
Stadtrat

Beschlussvorlage

569 Zeichen

V/0590/2010 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Amt für Grünflächen und Umweltschutz 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Jahresbericht 2009 der Biologischen Station Rieselfelder Münster 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
09.09.2010 Bezirksvertretung Münster-Ost Bericht 
14.09.2010 Bezirksvertretung Münster-Nord Bericht 
21.09.2010 Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen Bericht 
 
 
 
 
I.V. 
 
gez. 
Thomas Paal 
Stadtrat 
 
 
  
Vorlagen-Nr.: 
V/0590/2010 
Auskunft erteilt: 
Herr Dreier 
Ruf: 
492 67 27 
E-Mail: 
DreierD@stadt-muenster.de  
Datum: 
17.08.2010 
Öffentliche Beschlussvorlage

Beratungsverlauf (3)

09.09.2010 Bezirksvertretung Münster-Ost
TOP 5.3 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
14.09.2010 Bezirksvertretung Münster-Nord
TOP 3.1 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
21.09.2010 Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen
TOP 5.12 Bericht Entscheidung

Beschluss: vertagt

Zur Sitzung

Orte (2)

  • Hessenweg
  • Coermühle

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Details

Vorlagen-Nr.
V/0590/2010
Typ
Vorlagen
Datum
10.08.2010
Erstellt
06.10.2020 14:37