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0243/2021/1

Neue Verkehrsführung im Bereich der Straße Eigelstein - Auswertung Bürgerinformationsveranstaltung und Baubeschluss

Beschlussvorlage Bezirksvertretung 09.03.2021

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 1 (Innenstadt), Sitzung am 11.03.2021, TOP 3.19

Anlage 2 Antrag Paragraph 24 GO NRW Im Stavenhof anonymisiert

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Beschlussvorlage Bezirksvertretung

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Anlage 1 Anregungen im Rahmen der Bürgerinformationsveranstaltung

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Anlage 2 Antrag Paragraph 24 GO NRW Im Stavenhof anonymisiert

4482 Zeichen

Anlage 2 
1 
 
Ausschuss für Bürgerbeteiligung  
 
geschaeftsstelle-anregungen-beschwerden@stadt-koeln.de  
 
Antrag gem. § 24 GO NRW  
 
 
Anregung bzw. Antrag zur Ergänzung der Beschilderung für die Straße „Im 
Stavenhof“, 50668 Köln vom Gereonswall mit dem Zeichen 250 (Durchfahrt verboten) i. 
V. m. dem Zusatzschild "Anlieger frei".  
 
Sehr geehrte Damen und Herren,  
hiermit bitte ich Sie um wohlwollende Prüfung meines folgenden Antrages.  
Ich rege die Ergänzung der Beschilderung für die Straße „Im Stavenhof“, 50668 Köln vom 
Gereonswall mit dem Zeichen 250 (Durchfahrt verboten) i. V. m. dem Zusatzschild "Anlieger 
frei" an.  
 
 
Begründung:  
Die Straße Im Stavenhof ist eine Spielstraße. Wie der Begriff schon sagt, soll hier gespielt 
werden können. Dies setzt aber voraus, dass die Straße möglichst vom Durchfahrtverkehr 
entlastet ist.  
Durch die geplante und zum Teil bereits vorgenommene Veränderung der Verkehrsführung 
am Eigelstein weicht bereits jetzt schon ein großer Teil des Verkehrs, der vom Hansaring 
den Weg zur Tunisstraße abkürzen möchte auf den Eigelstein aus. Die vom 
Bezirksbürgermeister, Herrn Hupke, vermutete Beruhigung des Verkehrs durch Beendigung 
der Bauarbeiten im Gereonswall ist weitgehend ausgeblieben. Das Ziel der Fahrer war 
offensichtlich bei den wenigsten die Umfahrung dieser Baustelle. Es ist zu erwarten, dass 
der Verkehr noch einmal zunimmt, wenn die Durchfahrt von der Lübecker Straße vor dem 
Eigelsteintor durch Poller vollständig verhindert wird.  
Auch der Bürgerverein Eigelstein bemängelte in einem Artikel im Kölner Express, dass nun 
der gesamte Durchfahrtverkehr durch die Straße Im Stavenhof geführt wird.  
Auch die Annahmen eines Mitarbeiters der Stadt Köln (Zitat aus einer Mail von Herrn XXX an 
den Antragsteller vom 29.7.2020) stellen sich weitgehend als unzutreffend heraus:  
„Im Gegensatz zum bislang möglichen Weg vom Hansaring zur Turiner Straße an der 
Eigelsteintorburg vorbei (etwa 150 m Abkürzung), ist der Weg über Im Stavenhof nicht 
kürzer, als der Weg über den Ebertplatz. Zudem sind dort langsamere Geschwindigkeiten 
zulässig und möglich. Des  
Weiteren dürfte der Weg Autofahrern, die den Eigelstein nur passieren, unbekannt sein. Ich 
schätze daher, dass die Route keinen Durchgangsverkehr anziehen wird.“  
Es mag zwar richtig sein, dass der Weg durch den Stavenhof nicht kürzer ist. Aufgrund der 
Ampelschaltung und des Verkehrs auf dem Ebertplatz wird dies aber offenbar von vielen 
Verkehrsteilnehmern subjektiv anders wahrgenommen. Dass nur langsame 
Geschwindigkeiten zulässig sind, hält Verkehrsteilnehmer leider nicht davon ab, dies zu 
ignorieren. Jedem, der vermutet, dass die Fahrt über den Ebertplatz wirklich schneller ist, sei 
ein Praxistest empfohlen. Man wird überrascht sein. Die letzte Annahme, dass Autofahrern, 
die den Eigelstein nur passieren, diese Route unbekannt ist, wird bereits durch eine Vielzahl

Anlage 2 
2 
 
von Autofahrern mit fremden Ortskennzeichen und auch anderen Länderkennzeichen täglich 
widerlegt.  
Grundsätzlich begrüße ich die Verkehrsberuhigung am Eigelstein. Es kann aber nicht sein, 
dass diese Verkehrsberuhigung aufgrund falscher Annahmen zu deutlich mehr Verkehr im 
Stavenhof führt. Es ist offensichtlich, dass diesen Annahmen keine valide Datenerhebung 
zugrunde liegt.  
Somit werden die Bewohner im Stavenhof zugunsten der Verkehrberuhigung Eigelstein 
eigentlich unnötig über Gebühr belastet. Erschwerend kommt hinzu, dass die Straße Im 
Stavenhof eine Kopfsteinpflasterstraße ist. Da sich die wenigsten Verkehrsteilnehmer an die 
für Spielstraßen vorgegebene Geschwindigkeit halten, entsteht, nehmen den Gefahren für 
Fußgänger und vor allem für spielende Kinder, erheblicher Lärm.  
Hinweisen möchte ich auch noch darauf, dass der Stavenhof eine der wenigen verbliebenen 
Straßen in der Stadt Köln mit einspuriger Verkehrsführung und historischen Flair ist. Daher 
ist der Stavenhof auch Ziel vieler Stadtführungen. Vor der Änderung der Verkehrsführung 
konnten die Reisegruppen in der Straße verweilen und die Geschichten vom Stavenhof 
konnten in Ruhe erzählt werden. Durch die neue Situation als Durchfahrtstraße ist dies kaum 
noch möglich und der Zugang zu dieser Attraktion ist deutlich erschwert.  
Ein erster Schritt, die Straße „Im Stavenhof“ wieder als Spielstraße zu nutzen ist, wäre es 
daher die Durchfahrt durch den Stavenhof zu verbieten und diese ausschließlich Anliegern 
zu erlauben.  
Mit freundlichen Grüßen

Beschlussvorlage Bezirksvertretung

27099 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
III/66/661/3 
 
Vorlagen-Nummer 
 0243/2021/1 
Freigabedatum 
  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Neue Verkehrsführung im Bereich der Straße Eigelstein - Auswertung 
Bürgerinformationsveranstaltung und Baubeschluss 
Beschlussorgan 
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
 
Die Bezirksvertretung Innenstadt nimmt die Anregungen, die im Rahmen der Bürgerinformationsver-
anstaltung eingegangen sind, und deren Bewertung durch die Verwaltung zur Kenntnis und beauf-
tragt die Verwaltung mit der Realisierung des autofreien Eigelsteins gemäß den Planungen, die der 
Bezirksvertretung Innenstadt in der Sitzung vom 08.12.2020 (Vorlagen-Nr.: 3336/2020) vorgelegt 
worden ist, mit folgenden Maßgaben: 
 
1. Der Eigelstein wird zwischen Felix-Rexhausen-Platz und Eigelsteintorburg als Fahrradstraße mit 
dem Zusatzzeichen „Lieferverkehr werktags von 6 bis 11 Uhr frei“ angeordnet. Zwischen Felix-
Rexhausen-Platz und Machabäerstraße wird zusätzlich das Zusatzzeichen „Kfz-Verkehr frei“ an-
geordnet. 
2. Eine Sperrung der Durchfahrt von Unter Krahnenbäumen in die Eintrachtstraße wird nicht vorge-
nommen. 
3. Die Ladezone auf dem Eigelstein zwischen Machabäerstraße und Felix-Rexhausen-Platz wird 
verkürzt und entsprechend der bestehenden Planungen von 18 bis 7 Uhr für das Bewohnerparken 
freigegeben. Die Fläche vor den Gastronomiebetrieben an den Hausnummern 25 bis 33 wird für 
potenzielle Außengastronomie berücksichtigt.  
 
Des Weiteren beauftragt die Bezirksvertretung Innenstadt die Verwaltung mit der Planung des Um-
baus der Zufahrt zum Parkplatz westlich der Turiner Straße zur Anlieferung des REWE-Markts von 
der Dagobertstraße aus. Die Lichtsignalanlage muss hierfür angepasst werden. 
 
Darüber hinaus beauftragt die Bezirksvertretung Innenstadt die Verwaltung mit der Planung einer 
behindertengerechten Ausstattung der Straße Eigelstein in Abstimmung mit Vertreter*innen von Blin-
den und Sehbeeinträchtigten. Die kurzfristige Umsetzung der unter Beschlusspunkt 1.-3. aufgeführten 
Maßnahmen bleibt hiervon unberührt. 
 
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 11.03.2021

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen         € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme  194.000 € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: 2021 
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.    44.000 € 
c) bilanzielle Abschreibungen         € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Erträge          € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
 
  Nein    
  Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung)  
  Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung)  
 
 
Begründung: 
Gemäß Beschluss der Bezirksvertretung Innenstadt vom 08.12.2020 hat die Verwaltung am 
17.12.2020 eine Bürgerinformationsveranstaltung über die geplante Einrichtung einer autofreien Zone 
auf dem Eigelstein gemäß Variante 4 der Beschlussvorlage vom 31.01.2020 durchgeführt. Angesichts 
der aktuellen Restriktionen durch die Corona-Pandemie fand diese mittels Videoübertragung ins In-
ternet statt. Zunächst stellte der Leiter des Amtes für Straßen und Verkehrsentwicklung die Planun-
gen vor. Während der Veranstaltung konnten die Bürgerinnen und Bürger in einem Livechat Fragen 
und Meinungen äußern, die vom Leiter des Amtes für Straßen und Verkehrsentwicklung, dem Be-
zirksbürgermeister Innenstadt sowie dem 1. Vorsitzenden des Bürgervereins Kölner Eigelstein e. V. 
beantwortet bzw. diskutiert wurden. Darüber hinaus konnten die Bürgerinnen und Bürger vor und 
nach der Veranstaltung Anregungen per E-Mail äußern. Der Veranstaltung folgten ca. 100 Personen 
live im Internet. 
 
Nachfolgend werden die Schwerpunkte der Anregungen und Diskussionen vorgestellt und von der 
Verwaltung bewertet.

3 
 
 
Radverkehr in den Kfz-freien Bereichen 
 
Im Radverkehrskonzept Innenstadt ist die Straße Eigelstein auf den Achsen Altstadt/Hauptbahnhof – 
Neusser Straße und Altstadt/Hauptbahnhof – Weidengasse – Krefelder Straße als Teil einer Radvor-
rangroute vorgesehen. Die Radverkehrsmengen sind mit ca. 5.000 Radfahrenden pro Tag hoch. Die 
bei der Bürgerinformationsveranstaltung vorgestellten Planungen der Verwaltung sahen eine Beschil-
derung der Kfz-freien Bereiche als Fußgängerzone mit dem Zusatzzeichen „Radfahrer frei“ vor. 
 
Grundsätzlich stellt eine Fußgängerzone im Eigelstein einen Zielkonflikt mit dem Radverkehrskonzept 
Innenstadt dar, der von der Verwaltung für die einzelnen Achsen wie folgt bewertet wird: 
 
Achse Altstadt/Hauptbahnhof – Eigelstein – Neusser Straße 
Für die Achse von und in Richtung zur Neusser Straße soll durch die geplante, radverkehrs-
freundliche Gestaltung der Turiner Straße (Radfahrstreifen) eine parallel verlaufende Haupt-
route entwickelt werden. Untersuchungen zur funktional vergleichbaren Situation Severinstra-
ße/Ulrichgasse lassen erwarten, dass eine anteilige Verlagerung von Radverkehr auf die neue 
Hauptroute Turiner Straße stattfindet, dies jedoch nicht zu einer deutlichen Abnahme, sondern 
lediglich zu einer Stagnation der Radverkehrsmengen auf dem Eigelstein führen wird. Es wird 
daher dauerhaft eine gemeinsame Führung Fuß/Rad im Bereich der neuen Fußgängerzone 
Eigelstein geben. 
 
Achse Altstadt/Hauptbahnhof – Eigelstein-Süd – Weidengasse – Krefelder Straße 
Eine adäquate Alternative zu dieser Achse in Richtung Krefelder Straße steht für den Radver-
kehr nicht zur Verfügung. Der funktionale Zielkonflikt zwischen den Ansprüchen des Radver-
kehrs und der Ausweisung als Fußgängerzone muss somit auf dem Teilabschnitt zwischen 
Machabäerstraße und Weidengasse mit zu erwartenden weiter steigenden Radverkehrsmen-
gen dauerhaft in Kauf genommen werden. 
 
Die Meinungen zu diesem Bestandteil der Planungen sind unter den eingegangenen Anregungen 
gespalten. Aufgrund der Zielkonflikte zwischen Fuß- und Radverkehr sind auch fachlich Vor- und 
Nachteile abzuwägen. 
 
Ein Teil der Bürgerinnen und Bürger fordert, die Straße Eigelstein im Radverkehrsnetz ohne Ein-
schränkungen als Hauptroute beizubehalten. Der andere Teil der Bürgerschaft sieht in schnellem 
Radverkehr eine Gefahr für zu Fuß Gehende aufgrund der Gefahr von Kollisionen. Sie verweisen 
auch auf die Sicherheit für Kinder sowie mobilitätsbeeinträchtigte Menschen. Außerdem sehen sie die 
Aufenthaltsqualität beeinträchtigt. Gegensätzlich sind die Meinungen, ob dies durch eine Trennung 
der Flächen oder durch eine Verlangsamung des Radverkehrs am besten gelöst wird. 
 
 
Eine Trennung der Flächen für Rad- und Fußverkehr wäre mit einer Fahrradstraße verkehrsrechtlich 
gewährleistet, denn die Radfahrenden dürften ausschließlich die Fahrbahn in der Mitte befahren. Die 
Trennung ist jedoch aufgrund des bordfreien Ausbaus nur durch die unterschiedliche Pflasterung ge-
geben. Des Weiteren sind sie von Sehbeeinträchtigten nicht ertastbar (die Situation ändert sich damit 
aber nicht gegenüber heute, denn wie auch auf der Severinstraße wurde der höhengleiche Ausbau 
realisiert). Mit einer Fahrradstraße hat der Radverkehr auf der Fahrbahn vollen Vorrang. Radfahrende 
dürfen nebeneinander fahren; es gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Zu Fuß Gehende 
müssen auf der gesamten Länge Radfahrende zunächst passieren lassen. Aufgrund der häufigen 
Querungen von zu Fuß Gehenden, die es typischerweise in Geschäftsstraßen wie dem Eigelstein 
gibt, sieht das Radverkehrskonzept Innenstadt dort keine Fahrradstraße vor.  
 
Für einen Teil der Bürgerschaft entspricht eine Ausgestaltung mit Radspur nicht einer „Wohlfühlzone“. 
Ein Teil der Zuschriften fordert gar ein gänzliches Verbot von Radfahrenden in den betreffenden Be-
reichen. Mit einer Fußgängerzone mit dem Zusatz „Radfahrer frei“ hätten die zu Fuß Gehenden un-
eingeschränkten Vorang. Radfahrende dürfen den Bereich nur mit Rücksichtnahme auf den Fußver-
kehr und mit Schrittgeschwindigkeit befahren und müssen, wenn nötig, warten. Ob diese auf einer

4 
Hauptachse des Radverkehrs eingehalten wird, ist fraglich, jedoch würden die (bei einer Fußgänger-
zone zulässigerweise) auf der gesamten Fahrbahnbreite zu Fuß Gehenden den Radverkehr zu lang-
sameren Geschwindigkeiten zwingen. 
 
Eine weitere Möglichkeit besteht in der Beschilderung eines Einfahrverbots für Kfz mit Verkehrszei-
chen 260 StVO („Verbot für Krafträder, auch mit Beiwagen, Kleinkrafträder und Mofas sowie für 
Kraftwagen und sonstige mehrspurige Kraftfahrzeuge“). Damit würden weder zu Fuß Gehende noch 
Radfahrende direkt der anderen Verkehrsart übergeordnet. Diese Bereiche könnte man in die beste-
hende Tempo-20-Zone (verkehrsberuhigter Geschäftsbereich) einbinden. An den Kreuzungen würde, 
wie im Bestand, rechts vor links gelten. Nachteilig ist, dass diese Beschilderung unter den Nutzenden 
der Straße die größten Unklarheiten des Vorrangs hervorrufen könnte. Die Regelung wäre am we-
nigsten begreifbar. Seitens der Verwaltung wird angezweifelt, ob eine solche Beschilderung in der 
Praxis den Kfz-Verkehr in gleichem Maße vom regelwidrigen Einfahren abhält, wie eine Fußgänger-
zone oder eine Fahrradstraße.  
 
Nach Abwägung der Vor- und Nachteile für die einzelnen Verkehrsträger empfiehlt die Verwaltung die 
Einrichtung einer Fahrradstraße. Die Bedenken der Bürgerinnen und Bürger und Sehbeeinträchtigten, 
die Konflikte zwischen Radfahrenden und zu Fuß Gehenden befürchten, werden von der Verwaltung 
dabei ernst genommen. Gleichzeitig ist darauf hinzuweisen, dass sich der Radverkehr mit Heraus-
nahme des Kfz-Verkehrs zukünftig in beiden Fahrtrichtungen fahrbahnmittig orientieren kann und 
somit erwartet wird, dass es zu weniger Konflikten zwischen Radfahrenden und zu Fuß Gehenden 
kommen wird. Die Verwaltung wird die Situation beobachten und der Bezirksvertretung einen Bericht 
bzw. eine Vorlage vorlegen, sofern die Verkehrssituation mit einer Fahrradstraße zu einer unbefriedi-
genden Situation führt. Eine kurzfristige Änderung der Anordnung wäre dann möglich. 
 
Anordnung der Elemente 
 
Die Planungen der Verwaltung sehen vor, für die Möblierungselemente (Baumkübel, Sitzmöglichkei-
ten, Fahrradabstellanlagen, Außengastronomie, südlich der Machabäerstraße auch Ladezonen) ei-
nen Multifunktionsstreifen einzurichten. Dieser soll sich durchgängig auf der westlichen Straßenseite 
im Bereich der heutigen PKW-Parkstände befinden. Gestalterisch folgen die Planungen dem Beispiel 
der Severinstraße. Einige Bürgerinnen und Bürger regen an, die Elemente nicht durchgängig auf ei-
ner Seite, sondern alternierend zu platzieren. 
 
Verkehrlich spricht für eine durchgängig einseitige Anordnung, dass zu Fuß Gehende durchgängig 
einen breiten Seitenraum auf einer Straßenseite vorfinden. Damit gehen weniger Menschen in der 
Fahrbahnmitte, was die Konfliktsituation mit dem Radverkehr entzerrt. Dieser Aspekt kommt beson-
ders zum Tragen, wenn sich die Bezirksvertretung Innenstadt für eine Fahrradstraße entscheidet. 
Darüber hinaus schafft die durchgängig einseitige Anordnung einen Bereich hinter den Elementen, 
der nicht von Radfahrenden genutzt wird. Das stellt ein Angebot eines geschützten Bereichs für die-
jenigen zu Fuß Gehenden dar, die eine vom Radverkehr oder zeitweise auch vom Lieferverkehr aus-
gehende Gefahr sehen, bspw. Eltern mit Kindern oder Sehbeeinträchtigte. 
 
Auch unter gestalterischen Gesichtspunkten favorisiert die Verwaltung eine Platzierung jeglichen Mo-
biliars auf lediglich dem westlichen Parkstreifen. Auch auf der östlichen Straßenseite wird Außengast-
ronomie möglich sein und dadurch ein lebendiges, keinesfalls langweiliges Straßenbild entstehen. 
Durch die einseitige Platzierung wird eine klarere und ruhigere sowie hierdurch auch sicherere Zonie-
rung sowie Orientierung für zu Fuß Gehende, Radfahrende und Anwohner-/Lieferverkehre in dieser 
teilweise sehr hektischen und schmalen Straße entstehen. Durch eine alternierende Platzierung wür-
de ggf. ein geringerer funktionaler und gestalterischer Raumgewinn durch die Herausnahme des ru-
henden Verkehres entstehen. Hinzu kämen dann ggf. Unsicherheiten bei querenden Kindern, Senio-
rinnen und Senioren sowie mobilitätseingeschränkten Personen etc. 
 
Durch den mobilen Charakter des ‚BauMkastensystems‘ besteht zudem die Möglichkeit, im späteren 
Verlauf und nach einer gewissen Eingewöhnungszeit die Wohlfühlstraße noch einmal neu oder an-
ders zu strukturieren und weitere Konstellationen zu testen.

5 
Die Anordnung von Elementen in der Fahrbahnmitte, um die Geschwindigkeit des Radverkehrs zu 
reduzieren, wird seitens der Verwaltung abgelehnt. Die Elemente müssten ohnehin so platziert sein, 
dass auch Rettungs-, Müll- und Lieferfahrzeuge (von 6 bis 11 Uhr) störungsfrei verkehren können. 
Damit ist eine geschwindigkeitsreduzierende Wirkung für den Radverkehr nicht zu erwarten. Des Wei-
teren würde dies Radfahrende und Fahrzeuge in die Seitenräume drängen und verstärkt Konflikte mit 
zu Fuß Gehenden hervorrufen bzw. auch eine potenzielle Unfallgefahr darstellen. 
 
Barrierefreiheit 
 
Im Zusammenhang mit den Planungen zur Verkehrsberuhigung des Eigelsteins kam seitens von Ver-
treter*innen der Blinden und Sehbeeinträchtigten die Forderung, die Straße Eigelstein sehbeeinträch-
tigtengerecht zu gestalten. Eine Ausstattung mit taktilen Leitelementen erfolgt im Regelfall bei bauli-
chen Änderungen der Straße, die im Rahmen der beschriebenen Planungen nicht erfolgen soll, mit 
Ausnahme des Knotenpunkts Dagobertstraße/Turiner Straße. Daher waren in den bisherigen Pla-
nungen keine besonderen Maßnahmen zur Verbesserung der Situation für Sehbeeinträchtigte vorge-
sehen. Der Beschlussvorschlag enthält nun den Planungsauftrag, die Straße Eigelstein nachträglich 
behindertengerecht zu machen. Der Vorschlag aus dem Fachgespräch, taktile Leitelemente aufzu-
kleben, ist aufgrund der kurzen Haltbarkeit keine geeignete Lösung. Daher erfordert dies bauliche 
Maßnahmen und einen entsprechenden Planungsvorlauf. Daher schlägt die Verwaltung vor, die sons-
tigen Maßnahmen unabhängig vom barrierefreien Ausbau kurzfristig umzusetzen. 
 
Ruhender Verkehr 
 
Einige Bürgerinnen und Bürger sowie ein Geschäftstreibender bemängeln den Wegfall von öffentli-
chen Parkständen sowie eine Benachteiligung des Autoverkehrs. Die neu eingerichteten reinen Be-
wohnerparkstände werden begrüßt und es wird angeregt, weitere einzurichten. Grundsätzlich sieht 
die aktuelle Planung eine ausgewogene Lösung vor, die auch Alternativen für wegfallende Kurzzeit-
parkstände vorsieht. Die wegfallenden Parkstände mit „Rotem Punkt“ werden teilweise durch reine 
Bewohnerparkstände kompensiert. 
 
Darüber hinaus wird angeregt, dass Bewohnerinnen und Bewohner mit Parkausweis „Eigelstein“ auch 
im angrenzenden Kunibertsviertel parken dürfen. Dies ist nicht möglich, da Bewohnerparkgebiete 
nach einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts eine maximale, diagonale Ausdehnung von 1.000 
Meter nicht überschreiten dürfen. Die maximale Ausdehnung des Gebietes ist in diesem Fall erreicht. 
 
 
 
 
Situation „Im Stavenhof“ sowie Anregung Durchfahrverbot mit „Anlieger frei“ 
 
Anwohnerinnen und Anwohner in der Straße „Im Stavenhof“ beschweren sich über eine Zunahme 
des Kfz-Verkehrs, seitdem die Fußgängerzone zwischen der Torburg und der Dagobertstraße einge-
richtet worden ist. Zeitweise war die Straße auch eine Umleitungsstrecke im Zuge einer Baumaß-
nahme im Gereonswall, die mittlerweile abgeschlossen ist. Die Situation habe sich nach Beendigung 
der genannten Baumaßnahme nicht vollständig beruhigt. Die dortigen Anwohnenden fürchten, dass 
im Stavenhof dauerhaft mehr Kfz-Verkehr auftritt. Im Hinblick auf den schmalen Querschnitt, der Be-
schilderung eines Verkehrsberuhigten Bereichs, das Kopfsteinpflaster (Lärm, Beschädigungen) sowie 
den historischen Wert der Gasse ist die Akzeptanz hierfür nicht vorhanden. 
 
Die Verwaltung verweist hier auf die weiteren Maßnahmen des Gesamtkonzepts, mit denen auch 
zusätzlicher Verkehr aus dem Stavenhof herausgehalten werden soll. Derzeit sind über den Staven-
hof die Straße Eigelstein zwischen Dagobertstraße und Weidengasse mit den dortigen Kurzzeitpark-
ständen sowie der Parkplatz auf der Dagobertstraße erschlossen. Nach vollständiger Umsetzung des 
Gesamtkonzepts fallen diese Möglichkeiten größtenteils weg. Es verbleibt lediglich die Erschließung 
der Dagobertstraße, wo nach Umsetzung des Gesamtkonzepts nur noch acht Bewohnerparkstände 
und zwei Behindertenparkstände verbleiben.

6 
Darüber hinaus sind ein Anwohner sowie Fr. Dr. Börschel, Mitglied der Bezirksvertretung Innenstadt 
(vgl. Niederschrift der Sitzung 08.12.2020), der Auffassung, ein Teil des zusätzlichen Verkehrs sei 
Durchgangsverkehr, der eine Abkürzung vom Hansaring auf die Turiner Straße am Ebertplatz vorbei 
nimmt. Ein Fahrversuch hat ergeben, dass die Fahrzeiten beider Routen vergleichbar sind. In Abhän-
gigkeit vom Zeitpunkt, an denen man die Ampel erreicht, kann mal die eine und mal die andere Route 
schneller sein.  
 
Eine Anregung aus der Bürgerinformationsveranstaltung lautet, den Kfz-Verkehr im Quartier auf An-
wohnende zu beschränken. Die Straßenverkehrsordnung (StVO) sieht hierzu lediglich die Möglichkeit 
einer Einschränkung auf Anliegerinnen und Anlieger vor. Für den Stavenhof ist ein Bürgerantrag nach 
§ 24 (Gemeindeordnung (GO) anhängig, der eine Beschilderung der Einfahrt in den Stavenhof mit 
Verkehrszeichen 250 StVO („Verbot für Fahrzeuge aller Art") mit dem Zusatzschild „Anlieger frei“ for-
dert.  
 
Die Beschilderung „Anlieger frei“ ist möglich und kommt dort zur Anwendung, wo der Transitverkehr 
unterbunden werden soll. Der Begriff „Anlieger“ umfasst nach herrschender Rechtsprechung nicht nur 
die Bewohnenden einer Straße. Anliegerin oder Anlieger ist jeder, der dort etwas privat, geschäftlich 
oder dienstlich zu besorgen hat. Hierzu zählen beispielsweise auch Kundinnen und Kunden eines 
Geschäftes oder einer Ärztin/eines Arztes oder auch das Abholen eines Bewohnenden. Dabei liegt 
ein Anliegen bereits dann vor, wenn man mit einem Bewohnenden oder Grundstückseigentümer bzw. 
der Grundstückseigentümerin in Beziehung treten möchte, auch ohne dass diese Beziehung auch 
tatsächlich zustande kommt. Die Absicht ist hierfür ausreichend. Selbst unerwünschte Besucherinnen 
oder Besucher einer Anliegerin oder eines Anliegers sind zum Einfahren berechtigt. 
 
Für den Stavenhof würde eine solche Beschilderung zwar möglich sein. Da sowohl die Zufahrt zur 
Dagobertstraße, als auch zum nach Süden verlaufenden Eigelstein im aktuellen Zustand nur über 
den Stavenhof ermöglicht wird, liegt die Berechtigung des Durchfahrens als Anliegerin oder Anlieger 
vor. Darüber hinaus ist eine Kontrolle der Einhaltung der Beschilderung, also welche Fahrenden tat-
sächlich vom Hansaring zur Turiner Straße ohne Anliegen im Quartier durchfahren, in der Praxis nicht 
möglich. Zusammenfassend ist eine derartige Beschilderung möglich, die Verwaltung hält die Maß-
nahme jedoch für nicht geeignet, den Verkehr Im Stavenhof oder auch anderswo im Quartier zu redu-
zieren. Vielmehr soll zunächst die verkehrliche Entwicklung im Quartier nach Umsetzung der Maß-
nahmen beobachtet werden. Sollte es wider Erwarten dauerhaft zu höheren Verkehrsmengen als 
bisher Im Stavenhof kommen, müssen geeignete Vorkehrungen getroffen werden. 
 
 
 
 
Unter Krahnenbäumen, Weidengasse, Eintrachtstraße 
 
Fr. Dr. Börschel, Mitglied der Bezirksvertretung Innenstadt, bittet die Verwaltung um Information, in-
wieweit die Verwaltungsvorlage insofern anschlussfähig sei, dass sie auch dafür sorgt, dass Raser-
verkehr aus der Eintrachtstraße herausgehalten werde und man perspektivisch eine Verkehrsberuhi-
gung in der Weidengasse erreiche. Beide Aspekte fanden sich auch in den Zuschriften der Bürger-
schaft wieder. Der Bürgerverein Kölner Eigelstein e. V. und die Verwaltung sehen die Verkehrsberu-
higung in der Weidengasse als zukünftiges Projekt an. 
 
Voraussetzung für eine Verkehrsberuhigung in der Weidengasse ist, dass die Zufahrt in die Eintracht-
straße von Unter Krahnenbäumen möglich ist. Neben den in der Beschlussvorlage 3336/2020 ge-
nannten Aspekten ist dies ein weiterer Punkt, der gegen eine Durchfahrsperre in diesem Bereich 
spricht. 
 
Der Auftrag zur Verkehrsberuhigung auf der Straße Eigelstein umfasst keine Lösungsansätze für 
eventuelle Geschwindigkeitsüberschreitungen auf der Eintrachtstraße. Die Planungen beeinträchtig-
ten mögliche künftige Lösungsansätze aber auch nicht. 
 
Einige Bürgerinnen und Bürger bemängeln, dass die Zahl der Ladezonen in der Weidengasse nicht 
ausreichend sei. Dem Hinweis wird nachgegangen und ggf. abgeholfen.

7 
 
 
Südlicher Eigelstein zwischen Machabäerstraße und Felix-Rexhausen-Platz 
 
Südlich der Machabäerstraße sieht das Verkehrsführungskonzept vor, dass die Straße Eigelstein 
weiterhin vom Kfz-Verkehr befahren wird. Dort ist in der derzeitigen Planung auf der westlichen Stra-
ßenseite eine Ladezone vorgesehen. Von 18 bis 7 Uhr sollen diese Flächen dem Bewohnerparken 
dienen. 
 
Ein Vorschlag lautet, die Ladezone zu verkürzen und die Fläche vor den Hausnummern 25-33 für 
potenzielle Außengastronomie der dort ansässigen Gastronomiebetriebe zu berücksichtigen. Diesem 
Vorschlag kann seitens der Verwaltung gefolgt werden. Zu entscheiden ist, welche Nutzung diese 
Fläche in Zeiten ohne Außengastronomie erhalten soll. Der Bereich könnte abgepollert oder für Be-
wohner- oder Fahrradparken genutzt werden. Das Konzept sieht in dem Bereich kein bewirtschaftetes 
Kurzzeitparken vor, um die Verkehrsmengen dort zu reduzieren. 
 
Darüber hinaus wird angeregt, die Ladezone nachts nicht für Bewohnende freizugeben, damit die 
Flächen zu möglichst wenig Zeit von Kfz belegt sind. Dies stünde konträr zu dem Ziel, mehr Möglich-
keiten für das Bewohnerparken zu schaffen. Außerdem werden die Stellplätze außerhalb der Liefer-
zeiten dann erfahrungsgemäß von allgemein Parkenden fehlbelegt, weshalb dem Vorschlag nicht 
gefolgt werden sollte. 
 
Zufahrt Parkplatz Dagobertstraße 
 
Eine notwendige Maßnahme ist es, eine neue Möglichkeit der Einfahrt zum Parkplatz Turiner Stra-
ße/Dagobertstraße einzurichten. Der Parkplatz mit 17 bewirtschafteten Kurzzeitstellplätzen wird heute 
über die Straße Eigelstein und die Dagobertstraße erschlossen. Dieser Weg ist mit der Umsetzung 
der Fußgängerzone zwischen Torburg und Dagobertstraße nicht mehr möglich. Über diesen Park-
platz wird auch die Belieferung des REWE-Marktes abgewickelt. Damit der Lieferverkehr des REWE-
Marktes und der Parksuchverkehr zu diesem Parkplatz nicht über die schmale Gasse und den ver-
kehrsberuhigten Bereich Im Stavenhof läuft, soll eine alternative Zuwegung eingerichtet werden. Bei 
der Zuwegung auf den Parkplatz über den Knotenpunkt Turiner Straße/Dagobertstraße ist  zu beach-
ten, dass sie für LKW-Verkehre ausgelegt sein muss, wodurch ein Umbau der Einmündung und die 
Anpassung der Lichtsignalanlage erforderlich sind. Dies wird gemeinsam mit einem Rückbau des 
freilaufenden Rechtsabbiegers von der Dagobertstraße in die Turiner Straße, der heute abgepollert 
ist, betrachtet.  
 
Der Beschlussvorschlag enthält einen Planungsauftrag für diesen Knotenpunkt. Aufgrund des länge-
ren zeitlichen Planungsvorlaufs dieser baulichen Maßnahme wird sie voraussichtlich später realisiert 
als die Verkehrsberuhigung des Eigelsteins. 
 
 
Kosten und Finanzierung 
 
Die Kosten für die verkehrlichen Maßnahmen (insbesondere Beschilderung, Poller, Fahrradabstellan-
lagen, Entfernung Parkscheinautomaten) belaufen sich auf ca. 44.000 €. Die Mittel stehen im Teiler-
gebnisplan 1201, Straßen, Wege, Plätze in der Teilplanzeile 13, Aufwendungen für Sach- und Dienst-
leistungen im Hpl. 2020/2021 im Haushaltsjahr 2021 zur Verfügung. In dieser Summe nicht enthalten 
sind die Kosten für den Umbau des Knotenpunkts Dagobertstraße/Turiner Straße. Diese werden im 
Rahmen des Planungsprozesses ermittelt und der Bezirksvertretung anschließend mit einer separa-
ten Vorlage zum Beschluss vorgelegt. Die Beschaffung, Aufstellung, Bepflanzung, wetterabhängige 
Befüllung der Langzeit-Wassertanks und Pflege sowie das Versetzen der Kübel bei Großveranstal-
tungen oder Nutzungsänderungen erfolgt durch die Kölner Gesellschaft für Arbeits- und Berufsförde-
rung (KGAB). Die Kosten belaufen sich auf ca. 150.000 € für die Beschaffung. Die Mittel stehen in 
Höhe von 86.355,79 € im Teilergebnisplan 1301, Öffentliches Grün, Wald- und Forstwirtschaft, Erho-
lungsanlagen, in der Teilplanzeile 13, Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen sowie in Höhe 
von 63.644,21 € im Teilergebnisplan 0901, Stadtplanung in der Teilplanzeile 13, Aufwendungen für 
Sach- und Dienstleistungen im Hpl. 2020/2021 im Haushaltsjahr 2021 zur Verfügung. Für die jährliche

8 
Pflege der Baumkübel in Höhe von 44.000 € stehen für 2021 Mittel im Teilplan 0901, Stadtplanung in 
der Teilplanzeile 13, Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen zur Verfügung, die Mittel in glei-
cher Höhe für 2022 ff. werden bei der Aufstellung des HPL 2022 berücksichtigt. Dezernat VI wird im 
Rahmen des Haushaltsplanaufstellungsprozesses 2022 ff. innerhalb des dann zugewiesenen Bud-
gets die erforderlichen Mittel ggf. durch Umschichtungen vorsehen. Ehrenamtliche Pflegetätigkeiten 
durch Anwohnerinnen und Anwohner sind in Ergänzung möglich. 
 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
 
Die Verwaltung verfolgt das Ziel, die sektorspezifischen Beträge zum Klimaschutz zu erfüllen.  
Die hier dargestellte Maßnahme stärkt den Umweltverbund im Bereich Radverkehr und bietet den 
Bürgerinnen und Bürgern eine adäquate Mobilitätsmöglichkeit im Vergleich zur Nutzung des privaten 
Pkw. Somit trägt dies zu einer möglichen Reduktion des Treibhausgasausstoßes bei. 
 
Insgesamt kann die hier dargestellte Maßnahme als positiver Beitrag zum Klimaschutz bewertet wer-
den. 
 
 
Begründung für die Dringlichkeit: 
Um die von der Bezirksvertretung Innenstadt beabsichtigte möglichst zeitnahe Umsetzung der Pla-
nungen mit Beginn noch im Jahr 2021 zu ermöglichen, ist ein Beschluss der Planungen einschließlich 
eventueller Änderungen zwingend in der nächsten Sitzung erforderlich. Die Planungen sehen unter 
anderem eine Ausweitung der Flächen für zu Fuß Gehende und Radfahrende vor, wodurch das Ein-
halten der aktuell gebotenen Abstandsregeln schneller unterstützt werden könnte. Durch die notwen-
dige Aufarbeitung und fachliche Prüfung der Anregungen aus der Bürgerinformationsveranstaltung 
vom 17.12.2020 sowie die Frage der Finanzierung der dauerhaften Pflege der Baumkübel, deren Klä-
rung eine längere Zeit beanspruchte, war ein früheres Einbringen der Vorlage nicht möglich. 
 
Anlagen 
Anlage 1: Zusammenstellung der Anregungen der Bürgerinnen und Bürger 
Anlage 2: Antrag nach § 24 GO NRW betr. Durchfahrverbot Im Stavenhof.

Anlage 1 Anregungen im Rahmen der Bürgerinformationsveranstaltung

44166 Zeichen

Anlage 1 
1 
 
Die nachfolgende Zusammenstellung enthält alle Anregungen und Meinungen, die im 
Rahmen der digitalen Bürgerinformationsveranstaltung zur Verkehrsberuhigung im Eigelstein 
von den Bürgerinnen und Bürgern schriftlich geäußert worden sind. Das umfasst die Einträge 
im Livechat während der Veranstaltung sowie Zuschriften per E-Mail und dem 
Kontaktformular, die vor und nach der Veranstaltung eingegangen sind. Zahlreiche Themen 
und Fragen sind in der Bürgerinformationsveranstaltung am 17.12.2020 mit dem 
Bezirksbürgermeister Herrn Hupke, dem Leiter des Amts für Straßen und 
Verkehrsentwicklung Herrn Harzendorf sowie dem 1. Vorsitzenden des Bürgervereins Kölner 
Eigelstein e. V. Herrn Wennemar, diskutiert bzw. beantwortet worden. 
 
Die Zuschriften sind thematisch sortiert. Innerhalb der Themenblöcke sind die Zuschriften 
nicht sortiert worden. Teilweise können Meinungen von Bürgerinnen und Bürgern mehrfach 
erscheinen, wenn sie bspw. sowohl im Livechat als auch nachträglich per E-Mail 
geschrieben haben. Da der Livechat vollständig anonym war, kann hier keine Sortierung 
vorgenommen werden. Die Zuschriften sind unverändert, mit Ausnahme von 
Anonymisierungen von Privatpersonen. E-Mails wurden teilweise thematisch aufgeteilt. 
 
Zu Beginn einiger Themenblöcke sind die wesentlichen Anregungen und Meinungen, 
insbesondere häufig genannte, zusammengefasst.  
 
 
Radverkehr 
 
 Meinungen gespalten zwischen 
o Fahrradstraße, klare Trennung zwischen Radfahrern und Fußgängern 
o Fußgängerzone mit „Fahrrad frei“, damit der Radverkehr langsamer fährt 
o Fußgängerzone ohne „Fahrrad frei“ 
 Befürchtung auf der einen Seite: wichtiges Netzelement im Radverkehrsnetz entfällt 
und macht das Radfahren unattraktiver 
 Befürchtung auf der anderen Seite: Radfahrer gefährden Fußgänger 
 Vorschlag: Elemente (z. B. Baumkübel) als Hindernis zwecks 
Geschwindigkeitsreduktion auch in der Mitte der Fahrbahn platzieren 
 Vorschlag: Außengastronomie nördlich der Torburg reduzieren um Radfahrern und 
Fußgängern mehr Platz zu geben 
 
Mein wichtigstes Argument gegen die geplante Neugestaltung steht in der 
Beschlussvorlage: 
‚Grundsätzlich stellt eine Fußgängerzone im Eigelstein einen Zielkonflikt mit dem 
Radverkehrskonzept Innenstadt dar. In diesem ist der Eigelstein … als Teil einer 
Radvorrangroute vorgesehen.‘ Der Radverkehr hat in Köln in den vergangenen Jahren 
deutlich zugenommen und er wird aller Wahrscheinlichkeit nach weiter zunehmen. 
Fußgängerzonen, die für den Radverkehr freigegeben sind, bremsen Radfahrer aus und sind 
für beide, Fußgänger und Radfahrer, eine Gefahrenzone. Durch Außengastronomie, 
Abstellplätze usw. wird die geteilte Verkehrsfläche zusätzlich eingeschränkt. Was dies 
bedeutet, kann man im Abschnitt nördlich der Eigelstein-Torburg jeden Tag studieren. Im 
Sinne des Radverkehrskonzepts Innenstadt wäre es zielführender, im gesamten Bereich des 
Eigelsteins eine Fahrradstraße einzurichten. Eine Fahrradstraße würde zu einer 
Reduzierung des Autoverkehrs führen und auch Fußgängern könnte mehr Platz gegeben 
werden. Sinnvoll wäre dann, eine Ausweitung der Außengastronomie zu begrenzen und die 
Außengastronomie im Bereich nördlich der Eigelstein-Torburg deutlich zu reduzieren. So 
wäre ein Teilstück der Radroute Nord-Süd realisierbar. Die in Aussicht gestellte Perspektive 
einer alternativen Radroute über die Turiner Straße wäre kein echter Ersatz für eine 
geradlinige Nord-Süd-Achse und durch die geplante Maßnahme wird (und soll?) der Konflikt 
mit dem Autoverkehr auf der Turiner Straße verstärkt werden.

Anlage 1 
2 
 
Für den Nahbereich um den Eigelstein (und den Eigelstein selbst und viele andere Straßen) 
gilt, dass die existierenden Flächennutzungen in den Straßen der geltenden StVO und 
gängigen Rechtsprechung nicht mehr gerecht werden. Im >Eigelstein-Viertel befinden sich 
hauptsächlich Einbahnstraßen, oft mit beidseitigen Parkstreifen. Viele dieser Straßen sind für 
Radfahrer im Gegenverkehr freigegeben. Die verbleibenden Fahrspuren sind viel zu eng. 
Während Rad- und Autofahrer in Fahrtrichtung der Einbahnstraße sich noch über 
entsprechende Geschwindigkeitsanpassungen regulieren können, gibt es diese Möglichkeit 
beim Radfahrer im Gegenverkehr nicht. Dies führt regelmäßig zu gefährlichen Situationen. 
Jeder umgeleitete Auto- oder Radfahrer ist hier einer zu viel. Aus der geltenden StVO und 
gängigen Rechtsprechung ergibt sich vielmehr ein dringender Anpassungsbedarf, durch z.B. 
Erweiterung der Fahrbahnen mittels Auflösung mindestens eines Parkstreifens oder 
geänderte Verkehrsführung. 
Wer sich mit Stadt- und Verkehrsentwicklung über größere Zeiträume beschäftigt, wird 
schnell feststellen, dass entsprechende Planungen nur selten linear und kontinuierlich 
verlaufen bzw. umgesetzt werden.   
Diskontinuitäten, Wendungen und Brüche sind dabei eher die Regel und keine Ausnahme. 
Wenn nun innerhalb kürzester Zeiträume Detailplanungen gemacht und umgesetzt werden, 
die langfristigen Rahmenkonzepten widersprechen, kann man wohl sicher sein, dass 
langfristigere Ziele, wie eine fahrradfreundlichere Stadt, verfehlt werden. Die Ausweisung 
des Eigelstein als Fahrradstraße wäre m. E. zielführender und lässt viel Spielraum für die 
konkrete Ausgestaltung durch z.B. Regulierung der Zufahrts- und Nutzungsrechte, 
Geschwindigkeitsgebote, Umwidmung von Parkflächen, breitere Gehwege usw. 
 
Guten Tag! Zum Thema Fußgängerzone vs. Fahrradstraße: Ich finde es sowohl auf dem 
Rad als zu Fuß angenehm, wenn jeder seinen eigenen, sicheren Bereich hat. Die Achse ist 
wie gesagt sehr wichtig von Nippes zum Hbf und deshalb würde ich zur Konfliktminderung 
eine Fahrradstraße bevorzugen. Durch die wegfallenden Parkstände gibt es trotzdem 
weiterhin genug Gestaltungsmöglichkeiten, um die Straße attraktiver zu machen. 
 
Hallo, die Fahrradverbindung über die Weidengasse und in Fortführung über den Eigelstein 
in Richtung Marzellenstrasse sollte als wichtige Anbindung der Nördlichen Stadtteil 
(Krefelder Straße etc.) erhalten bleiben. 
 
Die Radfahrenden halten sich nicht an die Regeln und fahren viel zu schnell. Unbedingt 
Fussgängerzone 
 
Klare Trennung von Fuß- und Radverkehr, wie im Radverkehrskonzept vorgesehen, wäre für 
alle besser. Bitte unbedingt umsetzen. Wenn die Wälle als Fahrradstraße fertig sind und 
geschützte Radfahrstreifen auf der Turiner Straße kommen, sollte man sich die 
Verkehrsmengen ansehen und neu über das Thema Fußgängerzone nachdenken. 
 
Was spricht als Einrichtung als Fahrradstraße ohne KFZ-Verkehr in den Bereichen wo kein 
KFZ bereits vorgesehen ist anstatt Fußgängerzonen. Da Alternativrouten erst sehr spät zu 
Verfügung stehen wie die Turiner Straße ist der Konflikt hier gegeben zwischen Radfahrer 
und Fußgänger. 
 
Ich sehe auch die Weidengasse als wichtige Verbindung Richtung Krefelder Straße. Die 
Straße ist aber als Radfahrer in der Gegenrichtung aber abenteuerlich zu befahren. Sie ist 
eng und die Autofahrer verstehen oft nicht, dass Radfahren erlaubt ist. Kann man die 
Weidengasse in das Fahrradkonzept mit einbeziehen? Das würde u. U. auch den Eigelstein 
entlasten. 
 
Aus meiner Sicht bietet es sich an, die Turiner Straße (zwischen Hbf. und Ebertplatz) von 3 
auf zwei Spuren zu verengen und den dort gewonnen Platz z. B. für den Durchgangs-
Fahrradverkehr zu nutzen. Der Autoverkehr ist dort stets flüssig und braucht m. E. nicht drei 
Spuren. Gibt es in der Hinsicht schon Überlegungen? Wann stehen dazu Entscheidungen

Anlage 1 
3 
 
(sprich: Fahrradspur auf der Turiner Straße) an? Dies müsste doch eigentlich mit dem 
Eigelstein zusammen geplant werden. 
 
Habe ich es richtig verstanden, dass bei eine Fahrradstraße die Gehbereich an den 
Hauswänden komplett "fahrradfrei" wären, bei einer "Fußgängerzone - Fahrrad frei" die 
Radfahrer die gesamte Breite nutzen dürfen? 
 
Wird auf der Turiner Straße eine Spur zugunsten des Radverkehrs weggenommen? 
 
Der Gereonswall soll doch Fahrradstraße werden: Wie sind die Auswirkungen der Planungen 
auf das Radverkehrskonzept Innenstadt? 
 
Schon jetzt gab es dauernd Konflikte zwischen Radfahrern und Fußgängern. Eine 
Fußgängerzone, die für Fahrradfahrer frei ist, ist keine Fußgängerzone! 
 
Fahrradstrasse GEREONSWALL! 
 
Die Fahrradfahrer im Eigelstein sind ein Problem. Z. B. ist ein freies Laufen für Kinder nicht 
möglich. Könnte man es auch für Radfahrer verkehrsberuhigen (z. B. Blumenkübel in der 
Mitte um Geschwindigkeit heraus zu nehmen)? Dies gilt übrigens auch für den Platz nördlich 
der Torburg. 
 
gruß vom veedelskümmerer - michael seffen - an die runde 👋 - da ich täglich mehrere 
stunden "vor ort bin" eigelstein unbedingt fußgängerzone! und möglichst klare 
geschwindigkeisreduzierung für radler (generell in bereichen wo fußgänger und radfahrer 
unterwegs sind!) da zu viele "kampfradler" täglich unangemessen schnell sind - bei 
fahrradstraßenlösung is die grundgeschwingkeit ja noch höher und gefährlicher für querende 
fußgänger 
 
Der Eigelstein ist eine Einkaufsstraße mit querenden fußgänger*innen. Die durchfahrenden 
Radfahrer*innen fahren i.d.R. geradeaus. Deshalb ist eine Fahrradspur gefährlich und 
widerspricht sowieso der Wohlfühlzone. Möglichkeit: schnelle Radfahrer*innen können einen 
ausgebauten Radweg auf der Turiner Straße nutzen, die langsamen und ängstlichen 
Radfahrer*innen können weiterhin durch den Eigelstein fahren. In einer Wohlfühlzone sollen 
sich ja alle wohlfühlen: Junge und Alte, Menschen mit Beeinträchtigung, spielende Kinder. 
Wie kann man sich dann eine markierte Durchfahrstrecke für den Radverkehr vorstellen? 
 
Zum Thema Fahrradstraße: Wäre es nicht sinnvoll, zusätzlich zu den geplanten Radspuren 
auf der Turiner Str. die Weidengasse zur Fahrradstraße zu machen (dann kann man den 
Eigelstein als Fußgängerzone belassen und trotzdem gut mit dem Rad voran kommen) 
 
Als Radfahrerin und Anwohnerin finde ich es in Ordnung, wenn der Eigelstein zu einer 
Fußgängerzone mit Fahrrad frei würde – sofern die Radspuren an der Turiner Straße auch 
bis dahin auch umgesetzt sind und generell in Köln polizeilich mehr darauf geachtet wird, 
dass Radspuren frei bleiben (und die Polizei sich auch als Vorbild entsprechend verhält und 
nicht selbst andauernd an Kreuzungen vorne im Fahrradbereich stehen oder auch ohne 
dringenden Einsatz auf Radwegen halten). 
 
Der erhöhte Radverkehr hat hier am Eigelstein nichts mit "Wohlfühlstraße" zu tun und ist für 
uns Anwohner und Fußgänger zum großen Stressfaktor geworden. Die Radfahrer am 
Torburg fahren viel zu oft schneller als Schritttempo, steigen an der Fußgängerampel nicht 
ab, ignorieren am Eigelstein rechts vor links. Fußgöngerzone ja, Radverkehr nein! Sonst 
bräuchten wir bald Zebrastreifen!!

Anlage 1 
4 
 
Mit Außengastronomie und Bäumen werden Fußgänger nicht mehr Platz haben! Dafür ist die 
Straße super, aber ohne Radverkehr. Es gibt kein Gesetz, das den Fahrradfahrern das 
Absteigen und Schieben verbietet. Wir sehen auf der Schildergasse und Hohestraße, die 
Fußgängerzonen sind, dass Radfahrer auch tagsüber durchflitzen, obwohl die nur zw. 20 
und 11 Uhr dadurch fahren dürfen. 
 
Wenn es hier um das Wohl der Anwohner/Fußgänger ginge, würde man den Radverkehr 
hier nicht erlauben. Es geht hier eher um eine Fahrradpolitik für Fahrradpendler, die man 
unter allen Umständen durchsetzen will. 
 
Wir leben in 1 Klimakrise. 
Ohne deutlich mehr Radverkehr wird es nicht klappen. 
Wieso werden die Anwohner aus den nördlichen/nord-westlichen Veedels mit der 
Fußgängerzone abgeschnitten? Es gibt keine Radverkehrsführung, die gefahrlos benutzt 
werden kann. 
 
Warum wurde die 5 Jahre alte Vorgabe aus dem RVKI (Radverkehrskonzept Innenstadt) bei 
der Planung komplett ignoriert? 
Radverkehr funktioniert über Netzzusammenhänge. Alle nördlichen/nord-westlichen Veedel 
werden so abgeschnitten, vom Hauptbahnhof. 
 
Es geht beim Eigelstein nicht um "Einkaufen mit den Rad". Der Eigelstein ist die wichtigste 
Verbindung in den Norden/Nord-Osten Kölns. Keiner der Radfahrer aus den genannten 
Veedels wird am Eigelstein großartig einkaufen und dann in den Norden zurückfahren. 
 
in der letzten Zeit ist es auf dem Eigelstein mehr zu Unfällen gekommen mit Radfahrer und 
Fußgänger👍 
 
Habe das Gefühl das hier was veranstaltet wird und dann gehofft wird das es gut läuft es 
wird mit Hoffnung gearbeitet! 
 
Fahrradfahrer und Fussgänger kollidieren schon jetzt dort miteinander, obwohl es jetzt noch 
eine Strasse/Bürgerstein Aufteilung gibt - wie will man das lösen ? 
 
Nord Südfahrt ? mit Fahrrad streifen ? Gibt genug Alternativen !!! Warum ??? Wer braucht 
das? 
 
Bin selber Fahrradfahrer, aber das was in Köln gerade mit diesen Streifen veranstaltet wird - 
für wen? 
Wenn es einen Fahrrad Weg gibt- dieser ist von den Autos und Fussgängern abgetrennt und 
sicher (wie am Rudolfplatz) - Warum soll ich die gemalten an der Straße benutzen ??? 
 
Herr Harzendorf weicht der Antwort aus: Natürlich darf in einer Fahrradstraße kein Radler 
auf den Gehwegbereichen tadeln. Das muss man ggf. markieren. Vgl. Friesenwall. 
 
Wie haben Menschen die bisherige AUTOSTRASSE gequert, wenn sie ein Problem haben, 
eine Straße OHNE Autos zu queren? 
 
Eine Fußgängerzone verhindert nicht Idioten auf zwei Rädern. Aber damit haben wir die 
dann überall und nicht nur in der Mitte, wie bei einer klaren Raumaufteilung. 
 
aber von 6-11 sind viele Radfahrende unterwegs und für die ist der unberechenbare, meist 
völlig rücksichtslose Lieferverkehr sehr gefährlich.

Anlage 1 
5 
 
Fußgängerzone mit Unterbrechungen? Werden sich die Fußgänger da an die Gehwege 
halten? (ii) Wo ist in der Fußgängerzone IRadfahrer frei) der Platz für Radfahrer? Im 
Querschnitt sieht man die etwa 3 m , die Radverkehr in beide Richtungen benötigt nicht. Bin 
definitiv pro Fahrradstraße. 
 
Faharradstraßen können ausgestaltet werden. Laut Planung kommen auf die einen Seite 
neue Installationen, auf der anderen bleiben die Parkplätze. 
 
Immer wieder das Beispiel Severinstraße. Fahren Sie mal die Severinstraße mit dem Rad im 
Gegenverkehr. Besser nicht. 
 
Kampfradler in Fußgängerzonen? Die Regeln für Fußgängerzonen geben Fußgängern 
100%-Vorfahrt und Recht. Radfahrer sind bei Unfällen dort immer die Schuldigen. Machen 
Sie scih da mal eherlich. Fahrradstraßen kann man hingegen frei ausgestalten, was 
Gehwege usw. betrifft. 
 
BITTE KEIN FAHRRADSTREIFEN! VERFÜHRT ZUM RASEN. FAHRADFAHRER MÜSSEN 
SICH DEM FUSSGÄNGERTEMPO ANPASSEN, DAMIT KINDERWAGEN UND 
PASSANTEN NICHT IN MITLEIDENSCHAFT GEZOGEN WERDEN. 
 
Das derzeit favorisierte Konzept ist, dass die Fahrräder (und E-Roller?!) im Schritttempo 
dieselben Flächen wie die Fußgänger nutzen dürfen - und das in beide Richtungen? 
 
Darf der Eigelstein dann auch von E-Rollern befahren werden? 
 
 
Ruhender Verkehr 
 
 Befürchtung: Parksituation sowie Möglichkeiten zum Be- und Entladen für Anwohner 
verschlechtern sich 
 Vorschlag: Bewohner des Eigelsteins sollen auch im Kunibertsviertel parken dürfen 
 Vorschlag: Wegweisung für Parkhäuser 
 Vorschlag: Im südlichen Bereich Außengastronomie, dafür Ladezone verkürzen 
 
Am südlichen Eigelstein ist auf der Westseite eine lange Ladezone mit Bewohnerparken 
vorgesehen. Dort befinden sich jedoch mehrere Gastronomien (der Bubble-Tea-Laden, 
"Beim Mäus", "Bistro Lux", "Nico's Kneipe"), die sich schon seit Monaten auf die 
Verkehrsberuhigung freuen, weil sie dachten, dann ebenfalls Außengastronomien einrichten 
zu können - das würde ihnen durch die Ladezonen verwehrt. Das wäre natürlich ungerecht, 
weil der Bereich vor allen anderen Gastronomien ja extra freigehalten wurde, um 
Außengastronomie zu ermöglichen. Zudem fänden wir es optisch ziemlich störend, wenn 
ausgerechnet zu Beginn des Eigelsteins erfahrungsgemäß nicht erst ab 18 Uhr Autos parken 
würden. Wir würden uns da sehr eine freie Fläche wünschen - eine etwas kleinere Ladezone 
(ohne anschließendes Bewohnerparken) könnte statt dessen etwas weiter Richtung Norden 
verschoben werden, vor "Ho's Supermarkt", Eigelstein 35. Die Fläche vor dem nördlich daran 
anschließenden "Abasonic" müsste dann wieder frei bleiben, da soll nämlich ein griechisches 
Restaurant reinkommen. Falls die Ladezone dann nicht ausreichen sollte, könnte zusätzlich 
die Einbuchtung auf dem Eigelstein in der Verlängerung der Lübecker Straße vor der 
Torburg genutzt werden. 
 
Wie ist es eigentlich mit den Menschen, die am Eigelstein wohnen und ein Auto haben, wo 
dürfen sie zum Ein- und Ausladen parken? 
 
In der Eintrachtstraße würde ich mir südlich der Bahnbrücke aus Richtung Eigelstein ein 
Verkehrsschild mit dem Hinweis auf die Tiefgaragen im Maternushaus und an der Börse

Anlage 1 
6 
 
wünschen. Ich habe es oft erlebt, daß Menschen im Halteverbot der Eintrachtstraße links 
entgegen der Fahrtrichtung parken, weil sie das Halteverbot bei Anfahrt über Unter 
Krahnenbäumen nicht erkennen. Die Leute sind dankbar, wenn man sie vor einem 
Strafzettel bewahrt und ihnen den Weg zur Tiefgarage Börse erklärt, denn sie wollen 
gemütlich in einem der Lokale auf dem Eigelstein oder der Weidengasse oder im Haus 80 
verweilen. Vor dem Abriss brachten die Veranstaltungen der italienischen katholischen 
Gemeinde in der Ursulagartenstraße großen Parkdruck, weil häufig alte Menschen oder 
Kleinkinder bis vor die Tür gefahren wurden. 
 
Zum Thema bewohnerparkplätze: momentan gibt es schon kaum Parkplätze für Bewohner, 
bei noch weniger Parkplätzen wird das eine Katastrophe. Nicht jeder hat die Möglichkeit auf 
ein Auto zu verzichten. Da müsste bitte mehr für Anwohner gemacht werden. Gibt es da 
Möglichkeiten? 
 
Ich bin Anwohner am Eigelstein direkt an der Ecke Thürmchenswall/Greesbergstraße. Diese 
Schleife führt recht nah an den verkehrsberuhigten Eigelstein. Zudem fallen ja an anderen 
Stellen Parkflächen weg. 
Schon während der vorgezogenen Maßnahme konnte ich hier ein höheres Aufkommen 
beobachten - und zwar an Parksuchverkehr oder Be-/Entladung, zum Beispiel durch 
Lieferanten. Die Folge ist/war, dass für Anwohnende hier noch weniger Möglichkeiten 
bestehen, einen Parkplatz zu finden oder ein Auto zu be-/entladen. Zu befürchten ist, dass 
dies nach Lockdown-Zeiten zunehmen könnte, selbst wenn die Zufahrt über die Lübecker 
Straße dann wegfällt. 
FRAGE: Gibt es Überlegungen, den Anwohnenden mit Anwohnerparkausweis Alternativen 
anzubieten, zum Beispiel die Möglichkeit, in den benachbarten Parkzonen (z. B. 
Kunibertsviertel) parken zu können? 
 
Wie hat die Verwaltung vorgesehen vorhandene Parkplätze in den Parkhäusern Saturn und 
Co zu bewerben, in ein Parkleitsystem einzubinden und Suchende zu animieren, dort zu 
parken? 
 
Dürfen die Anwohner des Eigelsteins künftig eventuell im Kunibertsviertel parken? 
 
Anwohnerparken in der Weidengasse wäre eine Option den Verkehr dort zu regulieren und 
einen Abzweig für die Radachse Eigelstein darzustellen! Das “Schaufahren” der tollen 
Karren sollte auch dringend in der Weidengasse unterbunden werden um auch dort das 
“Wohlfühlen” im Viertel zu ermöglichen! Im Zuge der Verkehrsberuhigung des Eigelsteins 
sollte eben auch das Umfeld mit unter die Lupe genommen werden! Das bedeutet, dass die 
“Monokultur” der Einkaufsläden/Gastronomien in der Weidengasse maßgeblich die 
“Wohlfühl-Atmosphäre” des Viertels mindern! 
 
Guten Tag, ich begrüße, daß es endlich im Viertel einige Bewohnerparkplätze geben wird :) 
Die paar sind aber viel zu wenig. Wann werden es in den benachbarten Straßen mehr 
Bewohnerparkplätze geben? 
 
Wenn der Eigelstein nur bis zur Weidengasse eine Fußgängerzone wäre, könnte man in der 
südlichen Hälfte einige Ladestationen/-säulen für E-Autos einrichten? Die Innenstadt braucht 
diese Ladestationen. 
 
Hallo zusammen, ich finde die Idee von Herrn Wennemar bzgl. der zwei Ladezonen sehr gut. 
Bitte auch berücksichtigen, dass täglich mehrere Paketdienste den Eigelstein befahren 
müssen um Lieferungen zuzustellen. Mit den zwei Ladezonen kann ein "zweite Reihe 
Parken" der Lieferfahrzeuge vermieden werden. 
 
Wie ist die Idee vom Eigelsteinverein dann für die Bewohnerparkplätze im Süden? Wenn 
dort Gastronomie hinkommt sind noch weniger Parkplätze für Anwohner vorhanden

Anlage 1 
7 
 
 
Es werden aber auch 36 vernichtet 
 
Wie wäre es mit einem Parksuchsystem wie in Nippes? 
 
Außer es handelt sich um Falschparker, die haben FREIO in Kölle 
 
 
Kfz-Verkehr im Quartier auf Anwohner beschränken 
 
 Vorschlag: Einfahrverbot mit „Anwohner frei“ beschildern 
 
Warum macht man das Veedel nicht direk t zum Anwohner only Veedel. Die Horden der 
Weidengassentourismus mit Ihren aufgemotzten Autos belasten die Eintrachtstr. Mit Ihrem 
ewigen Paksuchverkehr und Rundfahrten extremste. Außerdem wird unentwegt falsch geparkt 
und die Dönerabfälle werden achtlos auf die Straße geworfen ( auch weil die AWB 2013/14 
die Mülleimer entfernt hat. 
 
Leider wird ja der Eigelstein keine durchgängige Fußgängerzone. Könnte man den 
Autoverkehr an den besagten nicht vermindern, indem Im Stravenhof -> Dagobert Straße 
und Unter Krahnenbäumen zu "Anwohner frei" Straßen werden? 
 
Ich finde die Idee vom Auto-Anwohnerveedel super, denn es geht ja nicht darum, Menschen 
rauszuhalten, sondern nur um die Durchfahrt mit motorisierten Fahrzeugen! Jeder ist 
eingeladen, mit dem Rad, zu Fuß, per ÖPNV zu kommen oder eben umliegend zu parken 
und zu Fuß zu kommen. 
 
 
Baumkasten 
 
 Befürchtung: Baumkübel und integrierte Bänke werden von Obdachlosen und als 
Drogenverstecke genutzt 
 Befürchtung: Baumkübel sind zu hoch, Beeinträchtigung der Sicht von Kindern 
 Vorschlag: Elemente alternierend aufstellen, nicht nur auf einer Straßenseite 
 
Wie wird verhindert, dass die neuen Baumkästen neue Drogenverstecke für die immer noch 
umherwandernden Dealer werden? Am Ebertplatz hatte man ja extra die Bäume 
weggenommen. 
 
Könnte man die Elemente auch "alternierend" machen, d.h. auf einem Teil rechts, auf einem 
Teil links? Davon würde die Straße definitiv optisch profitieren. 
 
Vielleicht kann man nochmal darauf hinweisen, dass man Prototypen dieser "BauMkästen" 
bereits auf der Deutzer Freiheit, vor St. Heribert, besichtigen kann! 
 
Werden die Bäume nur einseitig aufgestellt und wenn ja: warum? 
 
120 cm hohe Baumkübel bedeuten 1 Problem für Kinder. Bis zum Alter von ca. 12 Jahren ist 
den Kindern der Blick genommen und anderen Personen 1 mögliche Sichtbeziehung 
genommen. 
 
Die Einseitigkeit des "roten" Zone (Radabstellanlage, Baumkübel, etc.) sorgt für 1 
Tunneleffekt: Fußgänger links und Rechts davon. Das führt zu 1 strengen Trennung und 
nicht zu 1 von Menschen durchlebten Raum.

Anlage 1 
8 
 
BauMkastensystem: 
Es sind fast keine Sitzmöglichkeiten vorgesehen. Insbesondere weil das Modul mit den 
beidseitigen Sitzbänken gestrichen ist. 
Sitzmöglichkeiten sind immens wichtig ... insbesondere nicht-kommerzielle. 
Davon braucht es mehr. Viel mehr. 
Warum sind nur so wenige vorgesehen? 
 
Sehr geehrte Damen und Herren, ich wohne am südlichen Eigelstein. Schon jetzt haben wir 
grade im Bereich Penny / Ecke Machabäerstraße ein großes Problem mit betrunkenen und 
pöbelnden Obdachlosen sowie zum Teil auch Drogendealer. Gibt es irgendein Konzept, 
dass die neuen Sitzgelegenheiten / Baumkästen nicht zum Treffpunkt der Obdachlosen und 
Dealerszene in der Nacht werden? 
 
Herr Hupke dieses Thema mit den Drogen haben sie gar nicht im Griff. Mittlerweile sind die 
alle auf dem Gereonswall nachts werden da die Leute angesprochen ob die was haben 
wollen. Von Ebertplatz auf dem Gereonswall war auch nicht Sinn der Sache. 
 
Die "grünen Kästen" wirken wie eine Mauer ! bitte nicht 
 
Bin für Weinreben als Bepflanzung :-) 
 
BITTE BÄUME AUCH BIS ZU DEN HOTELS STELLEN! DIE HOTELBETREIBER 
WÜNSCHEN SICH DORT BÄUME! 
 
DIE BAUMKÜBEL SOLLTEN NICHT ZU HOCH SEIN,DAMIT FUßGÄNGER SICHTBAR 
BLEIBEN, UND AUCH KINDER DIE STRAßE EINSEHEN KÖNNEN. 
 
 
Belange von Behinderten 
 
 Kritik: bordfreier Ausbau ist nicht barrierefrei 
 
Günter Bell, Behindertenbeauftragter der Stadt Köln, fragt im Auftrag der 
Behindertenorganisationen: Welche Maßnahmen werden ergriffen, um die Straße barrierefrei 
zu gestalten? Blinde, Sehbehinderte und Hörgeschädigte brauchen eine sicher Abgrenzung 
gegen den fließenden Verkehr. 
 
Stichwort Barrierefreiheit: 
Es wird immer behauptet, der Eigelstein (Straße) wäre bereits vollständig barrierefrei. 
Das mag auf Kinderwagen und Rollies wohl weitestgehend zutreffen. 
Barrierefreiheit betrifft auch blinde u. stark sehbehinderte Menschen. 
Warum sind keine taktile Bodenleitsysteme vorgesehen? 
 
Warum sollen die Behinderten-Parkplätze auf der Dagobertstraße wegfallen? 
Das sind die beiden zentralen im Veedel. [Anmerkung der Verwaltung: sie fallen nicht weg] 
 
 
Im Stavenhof 
 
 Befürchtung: Mehrverkehr bleibt 
 Im Hinblick auf den Ausbauzustand als Verkehrsberuhigten Bereich und 
Kopfsteinpflaster sowie den historischen Charakter wird der Mehrverkehr nicht 
akzeptiert

Anlage 1 
9 
 
Der stavenhof ist Kölns älteste Straße. Der Entwurf sieht vor, dass der Verkehr über diese 
schöne, historische Straße geführt werden. Nicht nur, dass das sehr laut ist, aber die 
Pflastersteine werden beschädigt werden. Zudem ist es eine verkehrsberuhigte Zone. 
Eigentlich ist es nicht tragbar, eine Umgehungsstraße aus dem stavenhof zu machen. 
 
Naja, Drumherum gibt es genug Park Raum fzBesucher die dann in die Wohlfühl Straße laufen 
können 
 
Hallo zusammen, also ich bin Anwohner im Stavenhof lebe schon mein ganzes Leben lang 
hier auf der Straße, was ich mit dieser Variante die sie da erstellt haben nicht nachvollziehen 
um den Eigelstein Verkehrs beruhigt zu gestalten dafür eine Spielstraße bzw. 
verkehrsberuhigte Straße zu einer durchfahrt Str aße für den Eigelstein zu gestalten, ich 
persönlich sehe kein Sinn wenn hier auf der Straße wo Pflaster Steine liegen und Autos fahren 
schalte das jedesmal bis zum Dachgeschoss Wohnung hoch. Würde gerne auch mal wissen 
wollen von wem dieser Antrag für den Eigelstein gegeben wurden ist wer dafür verantwortlich 
ist. Es sind meiner Meinung nicht genug Leute die für sowas sprechen. 
Ich persönlich halte das nicht für eine gute Idee für Gewerbetreibende auf dieser Straße, es 
wird immer Vorschläge gegeben wie Holland oder Dänemark zu Info wir sind nicht Holland 
oder Dänemark. 
 
Es soll mehr Lebensqualität auf dem Eigelstein sein aber, Lebensqualität von im Stavenhof 
soll weggenommen werden ??? 
 
Mit welchen Anwohner ist der Herr Wennemar auf dem Stavenhof in enger Kontakt ?! 
 
Es wird ganze Zeit gesagt wegen der Baustelle ist weniger Verkehr auf dem Stavenhof. Ist 
richtig vor der Baustelle war gar kein Verkehr. Man kann nicht immer die Baustelle jetzt als 
Anhaltspunkt nehmen. 
 
Also ich wohne seit [XX] Jahre auf dem Stavenhof, diese Straße war immer eine historische 
verkehrsberuhigte Straße das jetzt Eigelstein Auto frei werden soll und dadurch Stavenhof 
belastet werden soll haben die Anwohner hier kein Verständnis so wie ich persönlich. Es wurde 
immer wieder gesagt das es jetzt ruhiger geworden ist seitdem die Baustelle weg ist, aber man 
kann nicht die Baustelle jetzt als Zielpunkt nehmen, Denn seit dem die Eigelstein zufahrt von 
Lübecker Straße gesperrt haben ist es deutlich mehr geworden hier auf dem Stavenhof, ich 
kann das am besten beurteilen da ich selbst hier wohne.  Ich als Anwohner vom Stavenhof 
fühle mich gestört von dem höher aufkommenden Verkehr hier auf der Straße. 
 
Im Anhang finden sie das Schreiben was dem Eigentümer von Eigelstein geschickt worden 
ist. Beendigung des Sanoerungsgebiet Eigelstein. Damals wurde das nötigste am Eigelstein 
gemacht mit umfangreichen Kosten wo Eigentümer an den Kosten beteiligt waren und heute 
soll das Ganze wieder umgestaltet werden wo ich selbst kein Verständnis für habe. Allein 
schon deswegen das die historische Straße im Stavenhof damals zu verkehrsberuhigte 
Straße genannt worden ist kann es nicht sein das heute das wieder anders ist, und zu einer 
Durchfahrt Straße wird. Jedes Mal wenn neue Politiker an die Macht kommen kann es doch 
nicht sein das alles umgeschmissen wirst damit die sich wichtig machen können dafür wieder 
soviel kosten rausgeschmissen werden. Im Anhang können sie alles lesen 2012 wurde es 
abgeschlossen und 2020 wieder neue Planung, kein Verständnis.  
 
 
Gereonswall 
 
Guten abend 
Ich betreibe ein cafe direkt am anfang des gereonswalls. 
1.

Anlage 1 
10 
 
Ich habe sorge, dass der gereonswall zur autobahn wird und meine gäste im stau sitzen. 
Was sagen sie dazu? 
2. Sieht man nicht die gefahr das der stavenhof, mit pflasterstein versehen, zu sehr belastet 
wird? 
3. Wo lade ich meine ware in zukunft aus? 
4. Wo parke ich in zukunft, denn einen anwohnerparkplatz bekomme ich als 
gewerbetreibender nicht. Eine garage: null chance! 
 
 
Dagobertstraße 
 
Ich finde es nicht tragisch, wenn man eine große Platane fällen muß, im Bereich 
Dagobertstraße/Turiner Straße. Platanen können bei empfindlichen Menschen durch ihren 
Pollen Allergien auslösen. In der Stadt Köln ist schon viel Feinstaub in der Luft, bei ein er 
Neuanpflanzung nach dem Bau der zweiten Zufahrt könnte man einen von Insek ten 
bestäubten Baum anpflanzen. Wenn Lastwagen den Rewe -Supermarkt beliefern und dann 
zurücksetzen müssen, ist ständig ein Unfallrisiko für Passanten gegeben, sollte der Parkplatz 
zwei Ausfahrten haben, dagegen nicht. Weil dann das Wenden von LKW nicht nötig ist. Die 
Sicherheit für Fußgänger ist mir wichtiger als die Platane. 
 
mein Name ist [XX]. Mein [Betrieb] befindet sich in der Dagobertstrasse gegenüber dem 
Parkplatz. Die jetzige Zufahrt zu meinem Betrieb ist fast nicht zumutbar. Wenn im Stavenhof, 
wie sehr oft, Autos parken, können meine Firmen Transit nicht durch. Wenn das noch 1 Jahr 
bleiben soll, ist das für mein Geschäft schädigend. Daher muss dort etwas schneller 
entschieden werden. 
 
Dann aber die Zufahrt zur Dagobertstr.von der Turiner Str.für die LKW weit genug machen 
,indem die Haltezone vor der Ampel zurückversetzt wird,damit die LKW bei der Kurve mehr 
platz haben(wie z.B.Krefelder str. für den Bus) 
 
 
Sperrung der Durchfahrt von Unter Krahnenbäumen in die Eintrachtstraße 
 
 Meinungen für und gegen die Sperrung  
 
M.E. sollte die Zufahrt von Unter Krahnenbäumen zur Eintrachtstraße jedenfalls erhalten 
bleiben. Es gibt viel Lieferverkehr, auch von großen Fahrzeugen wie Lastwagen und 
Sattelschlepper.  Denn von dort werden ein Baumarkt, ein Supermarkt und ein Hotel am 
Salzmagazin sowie drei weitere Hotels am Ursulaplatz beliefert. Der Kurvenradius bei einer 
Anfahrt von der Kyotostraße ist an der Ecke Salzmagazin zu eng und es sind viel mehr 
Anwohner betroffen, bis die Lastwagen ihre Ziele erreichen. Bei diesen Fahrten sind längere 
Ladezeiten unvermeidlich. Der Baumarkt muß teilweise mit dem Gabelstabler entladen. 
 
Von der Weidengasse fahren viele Menschen auf Parkplatzsuche in die Eintrachtstraße, die 
Ausfahrt zum Eigelstein ist ja nicht mehr erlaubt.  
Es würde den Verkehr im Viertel ruhiger gestalten, wenn die Menschen, die zur 
Weidengasse möchten, nur über Unter Krahnenbäumen einfahren würden.  
 
Keine Sperre in UKB 
 
Wieso kann man die Sperren nicht wie sonst oft in Fußgängerzonen zeitlich abhänging 
machen, z.B. "Lieferverkehr frei von XX-XX Uhr", anstatt die Durchfahrt generell zu 
gestatten?

Anlage 1 
11 
 
1 Wendebereich wird nicht dauerhaft genutzt. An der Stelle (UKB) pro Stunde ca. 2-3x. Den 
Rest der Zeit können problemlos Fußgehende den nördlichen Bürgersteig nutzen. 
Es erscheint 1 vorgeschobenens Argument zu sein, denn für den Wendebereich müsste an 
dem Bürgersteig nichts geändert werden. 
 
 
Weidengasse 
 
 Vorschlag: Weidengasse verkehrsberuhigen 
 Auch gegensätzliche Meinung vorhanden, die Betriebe und Bewohner wollen keine 
Fußgängerzone 
 Vorschlag: Mehr Ladezonen 
 
In der Weidengasse mangelt es an Ladezonen. Wenn der Eigelstein autofrei werden soll, 
bedarf es mehr Ladezonen, damit die zahlreichen Gaststätten und Restaurants in der 
Gegend beliefert werden können. Es ist unrealistisch, daß Wirtschaften, die überwiegend 
abends Kundschaft haben, morgens bis 11.00 Uhr beliefert werden. Lebensmittel werden bei 
Karadag vermutlich auch ganztags angeliefert. 
 
Ich finde die Einbahnstraßenregelung der Weidengasse sollte bis zum Gereonswall 
umgedreht werden. Man kann schon derzeit das Viertel aus dem Bereich nördlich der 
Ritterstraße nicht in Richtung Turiner Straße verlassen, wenn man sich an die 
Verkehrsregeln hält. 
 
Könnte man die Weidengasse autofrei machen? Kann man den Bereich vor den Hotels 
verkehrsberuhigten? 
 
Eine Frage, die etwas vom Kernthema wegführt: Die Weidengasse ist heute schon völlig 
überparat, auch tagsüber. Manchmal kann die Müllabfuhr nicht einmal die Container aus 
unseren Hof (Eckhaus Eigelstein 75/Weidengasse) herausholen. Gibt es da mittel-oder 
langfristig Ideen zu? Das sind viele "Kurzzeitparker", die Besorgungen machen und dann 
doch länger wegbleiben... 
 
ich bin Anwohnerin der Weidengasse und mich würde interessieren ob hier auch eine 
Überlegung angestrebt wird, dass massive Problem der absolut zu vielen Autoparkplätzen zu 
weniger hin zu regulieren? Zudem sollte man das anfallende Müllproblem der diversen 
Gastronomien der Weidengasse in Angriff nehmen denn das kann so nicht weitergehen! Die 
Weidengasse bildet sich zu einer Hauptfahrradachse aus und erfordert eine drastische 
Minimierung des Autoverkehrs in der Weidengasse!!!!! Dringend! 
 
90% der Leute auf der Weidengasse wollen kein reine Fußgänger haben !!!! Der Wennemar 
sagt da nix richtiges ! 
 
Und was Weidengasse betrifft das die Gewerbetreibenden aus dieser Straße auch eine 
Fußgängerzone haben wollen stimmt nicht was der Herr Wernemar da erzählt hat. 
 
 
Eintrachtstraße 
 
Die Eintrachtstr. ist jetzt schon sehr belastet. Welche Maßnahmen werden ergriffen um die 
zusätzliche Belastung ertragbar zu machen? Wie wird das falsch Parken und dadurch 
verursachten Staus vermieden? 
 
Bei der Eintrachtrstr. wird es mehr Verkerhr geben, da es die Abkürzugn Turiner, Viktoriastr. 
ist. Was wird dagegen gemacht?

Anlage 1 
12 
 
 
WIE GEHT DER VERKEHRS-ABFLUSS EINTRACHTSTR.? 
 
ES STEHEN ZU WENIGE 30-SCHILDER AUF DER EINTRACHTSTR.! GANZ WICHTIG! 
 
 
Eigelstein südlich der Machabäerstraße 
 
Es wäre ehrlich mal angesagt das sie an das untere Stück vom eigelstein denken und nicht 
immer nur an die eigelsteintorburg...wir sind seid 1965 schon anwesend und sind selber froh 
das dieses Viertel im Umbruch ist. Es ist an der Zeit das auch wir die Möglichkeit auf außen 
Gastronomie bekommen denn wir sind schon lange für den Wandel bereit.wir erneuern 
Haustüren fensteranlagen und aussenfassaden um uns anzupassen und dennoch möchte 
man uns nun die ladezone vor die Nase setzen. Das wäre für uns das aus denn die 
Menschen sitzen dann nur am eigelstein Torbogen und wir gehen alle leer aus.. 
 
 
Ursulakloster 
 
Wie wirkt sich diese Verkehrsberuhigung auf das Ursulakloster aus? 
Ich besitze ein Haus im Ursulakloster und bin über Umleitungen dorthin sehr besorgt. 
Die Anwohnerparkplätze sind mit Autos von GL, GV und Su belegt. 
Das ist nicht richtig, da wir ja für die Anwohnerparkplätze bezahlen. 
 
 
Allgemeiner Sinn der Planungen 
 
Aus der Beschlussvorlage geht für mich nicht hervor, warum eine autoarme bzw. autofreie 
Neugestaltung in dem Straßenabschnitt als notwendig oder dringend angesehen wird. Ich 
finde keinen Hinweis darauf, dass irgendwelche quantitativen und qualitativen Messungen zu 
Verkehrsaufkommen und den damit verbundenen Belastungen in diesem Straßenabschnitt 
des Eigelsteins vorgenommen wurden. Die am Eigelstein (und in der Weidengasse) 
zahlreich ansässigen Einzelhändler und andere Geschäfte/Büros werden kaum unter dem 
Autoverkehr leiden. Es gibt auch keinen Hinweis darauf, ob Auswirkungen der 
Veränderungen simuliert wurden.   
Solche Messungen und Simulationen müssten m.E. auch den Bereich der umliegenden 
Straßen miteinbeziehen. Scheinbar wurde auch übersehen, dass zeitgleich mit der Ad-hoc-
Maßmnahme im Eigelstein in der Straße Gereonswall eine Langzeitbaustelle für mehrere 
Monate die Durchfahrt zwischen den Kreuzungen mit ‚Im Stavenhof‘ und der ‚Weidengasse‘ 
versperrte. Der Durchgangsverkehr musste die Umgehung über ‚Im Stavenhof‘ nehmen, um 
noch irgendwie zur stark frequentierten ‚Weidengasse‘ zu kommen. Letztere ist ein 
Hauptanziehungspunkt für den Besucherverkehr im Eigelstein-Viertel. 
 
In der Beschlussvorlage vermisse ich auch Überlegungen dazu, wie sich die geplante neue 
Verkehrsführung im Bereich der Straße Eigelstein insgesamt auf die Situation auf dem und 
um den Eigelstein auswirken kann (und soll). Eine rein theoretische Betrachtung von 
alternativen Fahrwegen reicht sicher nicht aus. Dazu erinnere ich hier noch einmal an die 
Baustelle des Gereonswall, die eine der Zufahrten zur stark frequentierten Weidengasse 
versperrt hat. 
 
Guten Tag, was verspricht man im Allgemeinen sich von der Fußgängerzone ? Ich sehe 
nicht den Sinn oder welche Verbesserungen das für das Viertel bringen soll ? 
 
Dass ein Verein sich für die Fußgängerzone (oder Fahrradstreifen, Fahrradstrasse oÄ) 
einsetzt, bedeutet nicht, dass aus gut für Köln ist und ebenfalls nicht dass alle Anderen damit 
einverstanden sind !

Anlage 1 
13 
 
Dass sollte sie Stadt Köln bitte ebnefalls in Betracht ziehen. vielen Dank ! 
 
 
Zweifel an der Attraktivität einer Fußgängerzone 
 
Ich möchte hier noch zwei Aspekte, die wohl dem Thema ‚öffentliche Ordnung und 
Sicherheit‘ zuordnen sind, nennen: 
- Die durch die Medien weithin bekannte Straßenprostitution im Abschnitt zwischen der 
Kreuzung ‚Eigelstein - Unter Krahnenbäumen‘ und Bahnunterführung zur Machabäerstraße . 
- Die Verschiebung der (Drogen-) Szene vom Ebertplatz, die sich seit etwa 
2 Jahren und spätestens mit der Installation der Videoüberwachung am Ebertplatz u.a. in die 
Straßen um den Eigelstein verlagert hat und hier neben häufigen Ruhestörungen auch zu 
Verunsicherung bei Anwohnern und Passanten führt. 
In Hinblick auf die genannten Aspekte wäre vielleicht auch zu Fragen, ob ‚mehr 
Aufenthaltsqualität‘ ein Anziehungspunkt für Straßenprostitution und/oder Drogenszene sein 
kann oder ob sich Straßenprostitution wegen geringeren ‚Verkehrsaufkommen‘ in 
Nebenstraßen ausbreitet.  
Füßgängerzonen sind ein Konzept aus den 1950er Jahren und ein Auslaufmodell. In vielen 
Städten wurden Fußgängerzone  wieder zuückgebaut.   
Die Fußgängerzone aus ‚Hohe Straße‘ und ‚Schildergasse‘ ist für die Stadt Köln noch ein 
Wirtschaftsfaktor. Nachts und an Sonntagen ist sie schon lange totes Kapital. ‚Tote‘ 
Fußgängerzonen und Plätze gibt es in Köln schon mehr als genug, z.B. den Fritz-Gruber-
Platz in der Innenstadt, Unter-den-Linden in Widdersdorf, Rene-Magritte-Promenade in 
Junkersdorf.   
Eine erweiterte Fußgängerzone im Eigelsteinviertel gemäß Planungsvariante 
4 bringt m. E. nur wenig bis gar keinen Nutzen für Anwohner, Nachbarschaft, 
Gewerbetreibende und alle, die den Eigelstein als Passage nutzen wollen bzw. müssen. 
 
früher war severinstrasse auch belebt jetzt ist da auch nix mehr los Südstadt lebt zurzeit 
durch die Seitenstraße wo Cafés und Bars existieren und da fahren Autos lang. 
 
Die Severinstrasse hat massive Probleme mit Kundenattraktivität und der Anziehungskraft 
für Kunden. Bin noch nie dorthin gefahren um zu "Flanieren, Verweilen, Enstpannen" - 
möchte man das gleiche für den Eigelstein ? 
 
Verweilen, entspannen, feiner, da bleiben ? also so wie auf dem Brüsseler Platz ??? Nein 
danke ! 
 
Guten Abend, Wohlfühlstraße für wen? Für die Anwohner ist es DEUTLICH lauter seit es die 
Fußgängerzone gibt. V.a. natürlich durch die Außengastronomie. Inwieweit wird zukünftig an 
dem Lärmschutz für die Anwohner gearbeitet. 
 
Eine andere Meinung: Bei gleicher Lautstärke ziehe ich persönlich den Lärm ohne 
dauerhafte Feinstaubbelastung vor. 
 
 
Verfahren 
 
FRAGE: Wie stellen Sie sicher, dass bei der Bürgerbeteiligung die Vorschläge und 
Anregungen von Anwohnenden und Gewerbetreibenden Vorrang haben? 
HINTERGRUND: Bei den Diskussionen im Vorfeld hatte ich den Eindruck, dass sich 
zunehmend Bürger/innen eingemischt haben, die gar nicht im Eigelstein-Viertel wohnen 
(sondern in benachbarten Vierteln oder ganz woanders) und somit nicht von den 
Maßnahmen direkt betroffen sind. Dagegen ist zunächst einmal nichts einzuwenden. Wie mir 
zu Ohren gekommen ist, fühlen sich aber besonders Alteingesessene dadurch überrumpelt.

Anlage 1 
14 
 
Hallo zusammen, werden die wünsche für die Umsetzung, die hier mitgeteilt werden 
berücksichtigt und wie werden die Bürger darüber informiert? 
 
Also als dieser Antrag gegeben worden ist wurden die meisten hier im viertel nicht informiert. 
Diese kleine privat Veranstaltung wo das den Leuten schön geredet worden ist heisst heute 
da haben alle zugestimmt. 
 
 
Diskussion zum Thema Autobesitz 
 
Wir sind in den Eigelstein gezogen, gerade weil das unserer Meinung nach eines der Viertel 
in Köln ist, das am besten an das ÖPNV UND Fernverkehrsnetz angebunden ist und wir 
deshalb kein Auto mehr brauchen. 
 
Bitte keine Belehrung über Autohaben oder nicht! Ziel soll Autos von außerhalb zu verringern 
 
Ich habe kein Auto, kenne aber keinen Autofahrer, der in der Stadt einen Parkplatz vor der 
Tür erwartet. Es sind die Radfahrer, die immer den direkten Weg bevorziehen, egal wie viel 
Verkehr oder Fußgänger unterwegs sind, egal ob auf der Straße oder Gehweg. Die 
Turinerstraße ist ideal für den Radverkehr, es gibt keinen Grund, warum sie den Eigelstein 
stadtein-und -auswärts nutzen müssen. Sonst könnte man genau die gleiche Argumentation 
dafür auch für den Autoverkehr benutzen. Die Radfahrer können gemütlich am Savoy Hotel 
auf und runter von der Turinerstraße fahren. 
 
Hier werden die Bürger die ein Auto haben benachteiligt und heruntergezogen . 
 
Warum werden die Autos in Köln so bekämpft ??? "Optimierung des Bewohnerparkens" 
bedeutet auf Deutsch - Anwohnerparkplätze wegnehmen, streichen, Anwohner mit Fahrzeug 
ignorieren ? ... 
 
Es wurde bei dieser Veranstaltung nur negativ über die Auto Fahrer gesprochen als 
Sündenbock, es wird in das privat Leben eingegriffen da erzählen die die Anwohner brauchen 
kein Auto sollen doch ihr Autos verkaufen, was interessiert das den Leuten ob ich ein Auto 
besitze oder nicht wohne seit 39 Jahren hier dann erzählen mir Leute wenn ich hier leben will 
soll ich mein Auto verkaufen. 
 
 
Sonstiges 
 
Was ist denn der geplante Zeitrahmen, d.h. bis wann wird gehofft, das Projekt umgesetzt zu 
haben? 
 
Gibt es außer der Fussgängerzone noch weitere Pläne den Eigelstein für Gewerbetreibende 
attraktiver zu machen, um Leerstände zu reduzieren?  
 
Wann können Anwohner des Eigelsteins dann Möbel oder andere sperrigen Gegenstände in 
ihre Wohnung schaffen? Gibt es dafür Regelungen? Wie hoch sind die Kosten für die 
Beantragung? 
 
Köln ist die erste Millionstadt weltweit, die von der UNICEF ausgezeichnet worden ist mit 
dem Label "Kinderfreundliche Kommune". Köln hat sich 1 klare Selbstverpflichtung auferlegt. 
Wieso gibt es in dem Konzept keine erkennbaren Überlebungen für unsere Päntz? 
 
Wird es versenkbare Modalfilter geben? 
... es gibt gerade in den Niederlanden seit Jahren bestens funktioniernde System.

Anlage 1 
15 
 
bin gerade erst eingestiegen, weiß nicht, ob die Frage schon gestellt wurde: Wieso ist das 
ohnehin winzige Stück "autofreier Eigelstein" mittlerweile nicht mehr autofrei. Fahre 
mehrmals die Woche da lang und nur Autos Autos Autos 
 
 
Andere Themen 
 
Plattgefahren zu werden ? - Herr Hupke, wann ist jemals so etwas passiert 
 
Herr Hupke sollte bitte endlich seine Blockadehaltung gegen die Ost-West Achse aufgeben. 
Dann könnten der ÖNVP beschleunigt werden und der Neumarkt, Aachener Strasse endlich 
umgebaut und umgestaltet werden. 
Ich bin so dankbar dass die Stadtväter den Mut hatten, die Bahnen unter die Erde zu bringen 
(Ringe, Neusserstr, Richtung Kalk...). Genau so sollte es auch am Barbarossaplatz sein. 
Schnell und sicher !!! 
Mehr mit in KÖLN ! 
 
 
Feedback zur Veranstaltung 
 
Vielen Dank an die Stadt Köln für die tolle Veranstaltung 
 
HABT IHR SUPER GEMACHT!

Beratungsverlauf (1)

11.03.2021 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)
TOP 3.19 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung

Orte (35)

  • Tunisstraße
  • Lübecker Straße
  • Turiner Straße
  • Eintrachtstraße
  • Machabäerstraße
  • Dagobertstraße
  • Neusser Straße
  • Weidengasse
  • Krefelder Straße
  • Severinstraße
  • Kyotostraße
  • Ritterstraße
  • Viktoriastraße
  • Hohe Straße
  • Schildergasse
  • Aachener Straße
  • Hansaring
  • Ebertplatz
  • Felix-Rexhausen-Platz
  • Rudolfplatz
  • Ursulaplatz
  • Brüsseler Platz
  • Barbarossaplatz
  • Unter Krahnenbäumen
  • Marzellenstraße
  • Deutzer Freiheit
  • Thürmchenswall
  • Am Salzmagazin
  • Ursulakloster
  • Im Stavenhof
  • Schmale Gasse
  • Gereonswall
  • Ulrichgasse
  • Friesenwall
  • Neumarkt

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Details

Aktenzeichen
0243/2021/1
Typ
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
Datum
09.03.2021
Erstellt
05.03.2021 09:28