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4032/2023

Mitteilung über den Verfahrensstand der zweiten Phase des Masterplan Stadtgrün

Mitteilung BV 18.12.2023

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Anlage 1 - Ergebnisse zweite Stufe Beteiligungsverfahren

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Mitteilung BV

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Anlage 1 - Ergebnisse zweite Stufe Beteiligungsverfahren

54779 Zeichen

Dokumentation der 
Öffentlichkeitsbeteiligung 
Masterplan Stadtgrün  
 Programm Stadtgrün
© Stottrop Stadtplanung
 Stadtbezirk  Ehrenfeld

Abb. 1 Grünflächen im Stadtbezirk Ehrenfeld | © Amt für Landschaftspflege und Grünflächen Stadt Köln
Vogelsang
Bickendorf
OssendorfBocklemünd-Mengenich
Ehrenfeld

Inhalt 
Masterplan Stadtgrün
Worum geht es?       04
Welche Möglichkeiten zum 
Mitmachen gab es?     06
1 
2 
3 Ergebnisse der
Öffentlichkeitsbeteiligung     14
4 Resümee    34
Abb. 1 Grünflächen im Stadtbezirk Ehrenfeld | © Amt für Landschaftspflege und Grünflächen Stadt Köln
Neuehrenfeld
Ehrenfeld

Masterplan Stadtgrün | Programm Stadtgrün
- 4 -
1 Masterplan Stadtgrün |     Worum geht es?
Städtische Grünflächen stellen wichtige Erho -
lungsorte für die Stadtbevölkerung dar. Zudem 
können sie das Klima schützen, Hitze spürbar re -
duzieren, die biologische Vielfalt erhalten und den 
natürlichen Wasserkreislauf begünstigen. Der Er -
halt und die Sicherung von Grün- und Freiflächen 
sind innerhalb der Stadtentwicklung somit beson -
ders wichtig. Aus diesem Grund hat die Stadt Köln 
im Jahr 2021 die Aufstellung des Masterplans 
Stadtgrün (ehem. Masterplan Grün) beschlossen. 
2023 folgte der Beschluss zur Ausarbeitung der 
ersten Phase. Diese bezieht sich vor allem auf die 
Sicherung und Weiterentwicklung des vorhande -
nen Grün- und Freiflächensystems im Sinne der 
Grün-Blauen Infrastruktur. Ziel ist die Entwicklung 
multicodierter und resilienter Freiflächen, die die 
Stadt auch in Zukunft lebenswert halten.
Der Ratsbeschluss befördert den Masterplan 
Stadtgrün in die partizipative zweite Bearbeitungs-
stufe auf der Ebene der Stadtbezirke. Es geht ins -
besondere darum, Potenzialflächen und Entsiege -
lungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Ein wesentlicher 
Bestandteil dieses Vorhabens ist es, die in Köln 
lebenden Menschen in das Vorhaben einzubezie -
hen.  Auf ihren alltäglichen Wegen laufen Men -
schen täglich durch ihren Stadtteil und passieren 
dabei viele Orte. Wie gut ist der nächste Park zu 
erreichen? Wo fehlen schattenspendende Bäume? 
Wo gibt es Mängel? Diese Fragen lassen sich am 
besten von den Menschen vor Ort beantworten. 
Sie sind die Expert*innen für die jeweilige Situa -
tion vor Ort und können somit wichtige Hinweise 
und Ideen für ihren Stadtteil einbringen. Die Stadt 
hat daher entschieden, das Projekt von einer weit-
reichenden Bürgerbeteiligung, dem „Programm 
Stadtgrün“ begleiten zu lassen.
Im Rahmen des „Programm Stadtgrün“ können 
Bürger*innen konkrete Anregungen und Ideen im 
Hinblick auf die Versorgung mit Grün- und Freiflä -
chen für ihren Stadtbezirk einbringen. Außerdem 
gibt es die Möglichkeit, aktuelle Mängel aufzuzei -
gen. Mit den Ergebnissen aus der Öffentlichkeits -
beteiligung soll in jedem Stadtbezirk ein Plan mit 
konkreten Maßnahmen entstehen. Aus den ein -
zelnen Maßnahmenplänen wird schließlich ein 
Gesamtplan für die Grünflächen in der Stadt Köln 
erstellt. Von den insgesamt neun Stadtbezirken in 
Köln stehen jedes Jahr zwei im Fokus. Den Anfang 
machten im Jahr 2023 die Stadtbezirke Kalk und 
Ehrenfeld. 
Die Dokumentation vermittelt einen Eindruck der 
Beteiligung im Stadtbezirk Ehrenfeld. Während des 
gesamten Zeitraumes haben sich viele Menschen 
sowohl online als auch analog vor Ort beteiligt. Ins-
gesamt wurden 389 Anregungen von Bürger*innen 
vorgebracht und mittels der Online-Karte oder an -
derer Tools im Workshop konkret in der Karte des 
Stadtbezirks Ehrenfeld verortet. 
weitere Informationen zum 
Masterplan gibt es hier.

Beteiligungsmobil unterwegs in Ehrenfeld | © Stottrop Stadtplanung

Masterplan Stadtgrün | Programm Stadtgrün
- 6 -
Welche Möglichkeiten zum Mitmachen gab es?2 
Die Öffentlichkeitsbeteiligung fand innerhalb von zwei 
Phasen statt. Erstmalig konnten sich Bürger*innen
 vom 5. bis zum 18. Juni 2023 in einem umfassen-
den Online-Dialog (Phase I) beteiligen. Im Rahmen 
dieses Dialogs hatten alle interessierten Bürger*innen 
die Möglichkeit, auf allgemeine Fragen zu der 
Nutzbarkeit, Erreichbarkeit und Qualität der Grün- 
und Freiflächen in Ehrenfeld zu antworten und da -
mit der Stadtverwaltung einen Eindruck über die 
Nutzung der vorhandenen Grünflächen in ihrer Le-
bensumgebung zu vermitteln. Zusätzlich konnten 
Bürger*innen anhand von drei Kategorien: Mehr 
Grün, Mehr Vielfalt, Weniger Konflikte Vorschläge, 
Anmerkungen oder Mängel in einer digitalen Karte 
konkret verorten. 
Aufbauend auf den Online-Dialog fand in der 
zweiten Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung ein 
Workshop vor Ort statt. Hierzu wurden alle inte- 
ressierten Bürger*innen am 26. August 2023 in 
das Bezirksrathaus in Ehrenfeld eingeladen. Ne -
ben einem Input zum Masterplan Stadtgrün sowie 
einem Statusbericht zum Online-Dialog gab es 
die Möglichkeit, an insgesamt drei Teilraumkar -
ten (Modelltische) Anregungen zur Verbesserung 
der Grün- und Freiraumversorgung im Stadtbezirk 
zu geben. Anhand der drei Fragen: Wo wünschen 
Sie sich mehr Grün? Welche Nutzungen wünschen 
Sie sich hier? Welche Konflikte gibt es hier? konn-
ten die Beteiligten ihre Hinweise und Anregungen 
mittels Fähnchen direkt in der Karte markieren. Die 
drei Teilmodelle wurden anschließend zu einem 
Gesamtplan des Stadtbezirks zusammengescho -
ben, sodass die Beteiligten einen Eindruck aller 
gesammelten Anregungen für den Stadtbezirk er -
halten konnten. 
Zusätzlich zu den Modelltischen gab es die Mög -
lichkeit, konkrete Projektideen in einem Ideenspei-
cher zu sammeln. Während der Veranstaltung fand 
außerdem eine aufsuchende Beteiligung mit dem 
Beteiligungsmobil statt. So hatten interessierte 
Bürger*innen Gelegenheit, sich am Tag des Work -
shops über den Masterplan Stadtgrün sowie über 
die Veranstaltung zu informieren. Der Tag endete 
mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse aus 
dem Workshop.  
Während des gesamten Veranstaltungstages 
standen Vertreter*innen vom Amt für Landschafts-
pflege und Grünflächen sowie vom Büro Stottrop 
Stadtplanung, welches die Öffentlichkeitsbeteili -
gung intensiv begleitete, für fachliche Rückfragen 
zur Verfügung.

Dokumentation Öffentlichkeitsbeteiligung | Ehrenfeld
- 7 -
Phase I Phase II
Online-Dialog
5. bis 18. Juni
2023
Workshop
vor Ort
26. August
2023
Teil 1
Beantwortung von 
allgemeinen Fragen zum 
Programm in Ehrenfeld
Teil 2
Verortung von Vorschlägen, 
Anmerkungen oder Mängeln in 
einer  digitalen Karte
Input zum Masterplan Stadtgrün
Modelltische 
aufsuchende Beteiligung 
Statusbericht Online-Dialog
Resumée
Abb. 2  Ablauf der Öffentlichkeitsbeteiligung zum Masterplan Stadtgrün

Masterplan Stadtgrün | Programm Stadtgrün
- 8 -
Teil 1 | Allgemeine Fragen
Phase I | Online-Dialog 
Gibt es auseichend Angebote 
für alle Altersgruppen?
ja nein keine Angabe
72
300
159
Wie wichtig ist Ihnen die
Sauberkeit in den Parkanlagen?
sehr 
wichtig
wichtig keine Angabeunwichtig
233
138
1
159
Wie bewerten Sie die Sicherheit 
in den Parkanlagen?
gut mittel keine Angabeschlecht
155
165
52
159
Wie bewerten Sie die 
Ausstattung der Parkanlagen?
gut mittel keine Angabeschlecht
72
199
101
159
Während des Online-Dialogs im Juni 2023 hatten 
die Bürger*innen zunächst Zeit, allgemeine Fra -
gen zur Situation der Grünflächen in ihrem Stadt-
teil zu beantworten. Die folgenden Darstellungen 
zeigen ein allgemeines Stimmungsbild der abge-
gebenen Antworten zu einigen der Fragen in den 
beiden Fokus-Stadtteilen Ehrenfeld und Kalk im 
Jahr 2023.
Wie ist die Erreichbarkeit zur 
nächsten Parkanlage?
gut mittel keine Angabeschlecht
185
121
66
159

Dokumentation Öffentlichkeitsbeteiligung | Ehrenfeld
- 9 -
Teil 2 | digitale Karte
Mehr Grün | Wo können Sie sich 
mehr Grün in Ehrenfeld vorstellen?
Mehr Vielfalt | Was fehlt Ihnen noch vor Ort? 
Wovon muss es mehr geben?
Weniger Konflikte | Wo gibt es Handlungsbedarf? 
Wie können aus ihrer Sicht Konflikte vermieden werden?
In der digitalen Karte konnten Bürger*innen 
schließlich online Anregungen und Ideen zu den 
Themenbereichen Mehr Grün, Mehr Vielfalt, Weni-
ger Konflikte angeben und die konkreten Orte für 
ihre Vorschläge in einer interaktiven Online-Karte 
markieren. Insgesamt sammelten die teilneh -
menden Bürger*innen im Online-Dialog 287 An -
regungen. 45 dieser Anregungen wurden in Form 
von Kommentaren und Zustimmungen verfasst.
Die digitale Karte des Online-
Dialogs ist hier einsehbar.
Abb. 3  Auschnitt Karte des Online-Dialogs zum 
Masterplan Stadtgrün im Stadtbezrik Ehrenfeld
Hitzemaßnahmen
Die Subbelrather Straße heizt sich im 
Sommer sehr stark auf. Neben einer 
Reduzierung des motorisierten Verkehrs 
sollten auf der gesamten Länge 
Begrünungsmaßnahmen ergriffen werden. 
Weiterlesen
x
Zusätzlich gab es insgesamt 436 Likes ( Gefällt 
mir-Angaben) zu den gegebenen Anregungen.

Masterplan Stadtgrün | Programm Stadtgrün
- 10 -
Zwischenfazit  und 
Meldungsschwerpunkte
Nach Abschluss des Online-Dialogs fand eine ers-
te Auswertung der gesammelten und verorteten 
Anregungen statt. Anhand der gesammelten 
Hinweise wurden die drei Themenbereiche Mehr 
Grün, Mehr Vielfalt und Weniger Konflikte anschlie-
ßend in jeweils fünf Kategorien unterteilt. Ideen, 
die den Kategorien nicht zugeordnet werden 
konnten, wurden im sogenannten Ideenspeicher 
zusammengetragen. Hierin befinden sich also 
konkrete Projektideen, die sich kurzfristig um -
setzen lassen (z.B. Installation von Mülleimern, 
Beleuchtung oder Trinkwasserspendern). Au -
ßerdem konnten sogenannte Meldungsschwer -
punkte identifiziert werden. Hierbei handelt es 
sich um Teilräume, zu denen besonders viele An-
merkungen eingegangen sind. 
Meldungsschwerpunkt:
NEPTUNPLATZ
Immer häufiger wird der Platz alsParkplatz
verwendet. Dann ist endgültig kein Platz mehr
für spielende Kids. Bei Beschwerden beim
Ordnungsamt kommt selten jemand vorbei.
DievorhandenenPolleram Neptunplatz werden,
insbesondere an Wochenenden/Feiertagen, häufig
einfachausderVerankerunggehoben und beiseite
gelegt. Dann wird der Neptunplatz als illegaler
Parkplatzvon (häufig auswärtigen) SUV etc. genutzt.
Hier sollte zum einen öfterdurchdenVerkehrsdienst
kontrolliertwerdenund zum anderen ein wirksamer
Schutz installiert werden, damit die Poller nicht einfach
von jedem ausgehoben werden können.
KONFLIKT
Mobilität
KONFLIKT
Mobilität
EinGrünstreifen, am besten mit
Brunnen/Wasserspielin der Mitte
würde immer noch den tollen Markt
zulassen, und zusätzlichSchatten
spenden.
ImHochsommeristderPlatzein
Brutofen, erst Nachts kann man es
dort aushalten - was aber die
Anwohner:innen nervt.
Der Neptunplatz hat nurwenig
Grünund ist dahereherein
Hitzezentrumals ein Erholungsort.
Im Sommer einBrutofenohneSchatten .
Kann hier eingrünerMittelstreifen mit
beschattendenBäumenundeinem
Brunnen/WasserspielAbhilfe schaffen? Der
tolle Wochenmarkt würde immer noch
hinpassen. Meist ist der Platz gar nicht ganz
voll, wenn Markt ist.
Hier fehlenBäume.
MEHRVIELFALT
Platzgestaltung
MEHRVIELFALT
Platzgestaltung
MEHRVIELFALT
Platzgestaltung
MEHRGRÜN
auföffentlichenFlächen
MEHRGRÜN
auföffentlichenFlächen MEHRGRÜN
auföffentlichenFlächen
MEHRGRÜN
auföffentlichenFlächen
MEHRGRÜN
Klimaanpassung
Abb. 4  Beispiel Medlungsschwerpunkt Neptunplatz

Dokumentation Öffentlichkeitsbeteiligung | Ehrenfeld
- 11 -
Phase II 
Workshop vor Ort
Zu Beginn wurden die Teilnehmenden des Work -
shops durch den Bezirksbürgermeister Herrn 
Spelthann sowie Herrn Hölzer, den stellvertreten-
den Leiter des Amtes für Landschaftspflege und 
Grünflächen, begrüßt. Nach einem allgemeinen 
Überblick über die Inhalte und Ziele der Veranstal-
tung waren die Bürger*innen schließlich eingela -
den, sich rege an der Diskussion zu beteiligen. An 
drei Modelltischen konnten sie ihre Anregungen 
zu den drei Kategorien Mehr Grün, Mehr Vielfalt, 
Weniger Konflikte  auf Fähnchen schreiben und 
die entsprechenden Straßen, Parks oder Grünflä-
chen konkret im Plan markieren. Jeder der drei 
Modelltische zeigte einen anderen Bereich des 
Stadtbezirks Ehrenfeld. Insgesamt wurden 102 
Anregungen auf den Modelltischen abgegeben. 
Zusätzlich waren die Teilnehmenden eingeladen, 
konkrete Projektideen im Ideenspeicher zu sam -
meln.  Alle Anwesenden hatten außerdem die Ge-
legenheit, mit einem der Vertreter*innen aus der 
Stadtverwaltung ins Gespräch zu kommen und 
sich mit anderen Anwesenden aus der Nachbar -
schaft zum Thema Grünflächen im Stadtbezirk 
Ehrenfeld auszutauschen. 
Abb. 5  Workshop vor Ort zum Masterplan Stadtgrün im Bezirksrathaus Ehrenfeld
© Stottrop Stadtplanung

Abb. 6 Anmerkungen aus der Öffentlichkeitsbeteiligung im Stadtbezirk Ehrenfeld 
© Amt für Landschaftspflege und Grünflächen Stadt Köln
Bocklemünd-
Mengenich
Ossendorf
Vogelsang
Ehrenfeld
Bickendorf

Abb. 6 Anmerkungen aus der Öffentlichkeitsbeteiligung im Stadtbezirk Ehrenfeld 
© Amt für Landschaftspflege und Grünflächen Stadt Köln
Parks / Grünflächen Öffentliche Flächen / 
Plätze
Öffentliche Straßen 
/ Wege 
Klimaanpassung 
/ Wasser
Private Flächen 
/ Gebäude
Mehr Grün
Artenvielfalt Essbares- /
Aneignungsgrün
Aktive Nutzung
Quartiersplatz
/ Treffpunkt 
Fuß- und Radwege-
gerechte Freiräume
Mehr Vielfalt
Mobilität /
Bewegung Lärm
Unterhaltung 
/ Pflege
Zugang 
/ Erreichbarkeit Hoher Nutzungsdruck
Weniger Konflikte
Anmerkungen im 
Stadtbezirk Ehrenfeld

Masterplan Stadtgrün | Programm Stadtgrün
- 14 -
Ergebnisse der 
Öffentlichkeitsbeteiligung 
Innerhalb des zweiphasigen Verfahrens mit Online-
Dialog und Workshop vor Ort, konnten für den 
Stadtbezirk Ehrenfeld insgesamt 389 Anregungen 
gesammelt werden. Die Teilnehmenden verorteten 
287 Anregungen während des Online-Dialogs in 
der digitalen Karte. Durch den Workshop vor Ort 
im Bezirksrathaus Ehrenfeld wurden weitere 102 
Anregungen ergänzt. Im Folgenden findet eine Er -
läuterung der Anregungen anhand der gewählten 
Kategorien statt. 
Mehr Grün 
Anzahl der Nennungen aus dem Online-Dialog und dem Workshop vor Ort: 
lagerung von Anmerkungen an einem Ort nicht 
stattfindet. Außerdem wurden Flächen genannt, 
die mehrere Hektar umfassen, ebenso wie kleine, 
kaum 100 m² große Flächen. 
Die Anmerkungen verdeutlichen, dass den Bür -
ger*innen in thematischer Hinsicht abseits von 
neuen Grünräumen und Freiraumverbindungen 
auch die Qualifizierung und dabei insbesondere 
die naturnahe Anpassung bereits bestehender Flä-
chen und Bepflanzungen wichtig ist. Der Großteil 
der Bemerkungen zur Anpassung von Grünräumen 
bezieht sich auf fehlende Bäume und den Wunsch 
                  Kategorie | Parks / Grünflächen
Innerhalb der Kategorie Parks / Grünflächen  
fand im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung 
eine Auseinandersetzung mit der Aufwertung 
bzw. Qualifizierung bereits vorhandener Grün- 
und Parkflächen statt. Insgesamt wurden durch 
den Online-Dialog und den Workshop vor Ort elf 
Anmerkungen zu dieser Kategorie zusammenge -
tragen. Die Anmerkungen der Bürger*innen fallen 
sowohl im Hinblick auf die räumliche als auch die 
thematische Verortung sehr unterschiedlich aus. 
Räumlich verteilen sich die Anregungen im ge -
samten Stadtbezirk Ehrenfeld, sodass eine Über -
3
11
46
28
 16
31
Kommentare: 18
Gesamt: 150   + 246 Likes
Parks / Grünflächen Öffentliche Flächen / 
Plätze
Private Flächen 
/ Gebäude
Öffentliche Straßen 
/ Wege 
Klimaanpassung 
/ Wasser

Dokumentation Öffentlichkeitsbeteiligung | Ehrenfeld
- 15 -
nach Neupflanzungen abseits von klassischen 
Wiesenflächen. Hier benannten die Bürger*innen 
den Leo-Aman-Park, die Grünfläche am Strand -
läuferweg sowie den Parks an der Rochusstraße 
gegenüber der JVA. Einen wichtigen Stellenwert 
nehmen zudem Flächen ein, denen ein großes 
Potential zur Entwicklung und Qualifizierung als 
Grünräume zukommt. Hierbei sind insbesondere 
das ehemalige Coty-Gelände sowie die Grünfläche 
an der Masiusstraße zu nennen.
      Kategorie | Öffentliche Flächen / Plätze
Innerhalb der Kategorie Öffentliche Flächen / Plätze 
beschäftigten sich die Teilnehmenden mit dem 
derzeitigen Zustand der öffentlichen Plätze im 
Stadtbezirk Ehrenfeld. Zusätzlich rückten sie die 
Bedarfe der Umgestaltungen dieser Flächen in den 
Fokus. Im Rahmen der Beteiligungsmöglichkeiten 
erarbeiteten die Bürger*innen insgesamt 28 Anre -
gungen. Ein Großteil dieser Hinweise verortet sich 
in den Stadtteilen Ehrenfeld und Neuehrenfeld. 
Zu den Stadtteilen Vogelsang, Bickendorf, Ossen -
dorf und Bocklemünd / Mengenich gab es ledig -
lich vier Anmerkungen. Der Grund für eine solche 
Verteilung ist in der urbanen Dichte im Südosten 
des Stadtbezirks zu suchen. Insbesondere hier 
werden öffentliche Räume und Treffpunkte durch 
versiegelte Flächen präsentiert, wohingegen die 
nordwestlichen Stadtteile aufgrund des äußeren 
Grüngürtels ein erhöhtes Maß an Natur- und Grün-
flächen vorweisen können. 
Entsprechend ihrer räumlichen Schwerpunkte ver-
weisen die Anmerkungen inhaltlich vermehrt auf 
die Relevanz der Entsiegelung und Begrünung ur -
baner Freiräume, die durch den derzeitigen hohen 
Versiegelungsgrad negativen Folgen ausgesetzt 
sind. Hierzu zählen mitunter die Entstehung von 
Hitzeinseln, ein Mangel an Retentionsflächen und 
die ästhetische Minimierung des Freiraums. Als 
Beispiele für solche Orte nannten die Teilnehmen-
den den Alpenerplatz, den Lenauplatz, den Nep -
tunplatz und das Barthonia-Forum.
Darüber hinaus merkten die Teilnehmenden öf -
fentliche Flächen an, die derzeit keine oder nur 
eine geringe Freiraumqualität aufweisen, denen je-
doch ein Transformationspotenzial zukommt. Ne-
ben der Fläche südlich der Mercedes Benz Nieder-
lassung an der Widdersdorfer Straße, nannten die 
Bürger*innen den Raum zwischen Anna-Lindh-Straße 
und Bertha-Sander-Straße.
      Kategorie | Private Flächen / Gebäude
Innerhalb der Kategorie Private Flächen / Gebäude 
konnten insgesamt 31 Anmerkungen zu privaten 
Flächen als potentielle Grünräume gesammelt 
werden. Während sich die Anmerkungen räumlich 
mehrheitlich auf den Stadtteil Ehrendfeld bezogen, 
sind sie inhaltlich sehr divers. Ein besonderer Stel-
lenwert kommt folgenden Themen und Orten zu:
• Umnutzung bestehender Flächen (Obere Eta -
gen des Parkhauses am Bezirksrathaus)
• Entsiegelungen von großflächigen Räumen 
(Alter Schlachthof, Autohaus Fleischhauer)
• Zwischennutzungen (Grundstück Vogelsanger 
Straße / Ecke Innere Kanalstraße,   
Bauerwartungsland Anna-Lindh-Straße)
• Beteiligungsmöglichkeiten an neuen Planungen 
(Siemens-Gelände, Max-Beck-Areal)
Abseits dessen wünschten sich die Bürger*innen 
im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung eine Öff-
nung von Schulhöfen für die Allgemeinheit nach 
den Schulzeiten und innerhalb der Ferien. Neben

Masterplan Stadtgrün | Programm Stadtgrün
- 16 -
einige Anmerkungen aus der Beteiligung, wie z.B. 
die Schließung der Baumreihe in der Eichendorff -
straße bereits als konkrete Umsetzung in dem 
Straßenbaumkonzept geplant sind. 
       Kategorie | Klimaanpassung / Wasser 
Zur Kategorie Klimaanpassung / Wasser  wurden 
16 Anmerkungen gemacht, sodass diesem Thema 
eine relativ geringe Aufmerksamkeit im Bereich 
Mehr Grün zukommt. Es ist jedoch festzustellen, 
dass es teilweise Überschneidungen mit den ande-
ren vier Themenbereichen gab und eine Zuordnung 
zu anderen Kategorien stattfand.
Die angebrachten Hinweise sind räumlich alle im 
Bereich der Subbelrather Straße bzw. dem nördlich 
angrenzenden Takufeld zu verorten. Sie beziehen 
sich thematisch primär auf den Umgang mit Was-
ser. Spezifisch rückt der Wunsch nach einer kleine-
ren Wasserfläche im Bereich des Takufeldes in den 
Vordergrund. Begründet wird dieser Wunsch mit 
diversen Vorteilen für Mensch und Natur, die durch 
eine solche Maßnahme entstehen könnten. Dazu 
zählen neben der Erhöhung der Biodiversität auch 
die Kühlung des Raumes oder der Schutz vor Stark-
regenereignissen.
Der Schutz vor Starkregenereignissen stellt zudem 
den Ausgangspunkt der Anmerkungen dar, die sich 
auf die Subbelrather Straße beziehen. Durch Star -
kregensituationen entstehen an diesem Ort immer 
wieder Hochwasserproblematiken (z.B. vollgelau -
fene Keller, Erodieren von Erde und Schlamm des 
nördlichen Grünraums). Die Bürger*innen wün -
schen sich eine Lösung für die Situation und ver -
weisen auf den ursprünglich vorhandenen Dorf -
teich, der bei Starkregenereignissen genügend 
Wasser aufnehmen konnte und somit materielle 
und menschliche Schäden verhinderte.
einem höheren und diverseren Freizeitangebot 
nannten die Teilnehmenden den Vorteil, dass die 
Schulhöfe durch die Öffnung einen Großteil der 
Zeit nutzbar sind und nicht leer stehen würden. 
      Kategorie | Öffentliche Straßen / Wege
In der Kategorie Öffentliche Straßen / Wege brach-
ten die Bürger*innen insgesamt 46 Hinweise ein. 
Es ist somit die Kategorie mit den meisten Anmer-
kungen innerhalb des Themenfeldes Mehr Grün . 
Ähnlich wie in den Kategorien zuvor liegt der Fo -
kus der Anmerkungen vor allem auf dem urbanen 
Raum der Stadtteile Ehrenfeld, Neuehrenfeld und 
Bickendorf. Doch auch zum Gewerbegebiet in Os -
sendorf wurden einige Anmerkungen gemacht.  
Thematisch beziehen sich die Anmerkungen dar -
auf, den Pkw-Verkehr zu verringern, Parkplatzflä -
chen zu entsiegeln und Bäume zu pflanzen. Die 
Teilnehmenden erwähnten diese Maßnahmen als 
erforderlich, um die Regenwasserretention zu er -
höhen, Hitzetage und Lärm zu reduzieren sowie 
die Sicherheit und den Platz im Straßenraum zu er-
höhen. Ergänzend wurden punktuelle Maßnahmen 
vorgeschlagen, wie zum Beispiel Fassadenbegrü -
nung in Straßen, die wenig Platz für Bäume bieten 
(z.B. Vogelsanger Straße) oder die Erhöhung der 
Biodiversität durch die Ausbildung von Baum -
scheiben (z.B. Venloer Straße). 
Auch wenn die Bürger*innen nur einige der Stra -
ßen im Bezirk Ehrenfeld herausgestellt haben, 
lassen sich die Wünsche und Hinweise auf die 
meisten Orte übertragen. Schon jetzt wird ein Netz 
aus Grünräumen ersichtlich, welches zukunftsori -
entiert wachsen könnte. Anregungen dafür liefert 
derweil auch das Straßenbaumkonzept des Stadt-
bezirks Ehrenfeld. Dort sind vorhandene und ge -
plante Bäume festgehalten. Es ist ersichtlich, dass

Dokumentation Öffentlichkeitsbeteiligung | Ehrenfeld
- 17 -
Fokusraum: Venloer Str. / Subbelrather Str. 
Ein Hauptaugenmerk der Anregungen zum The -
menfeld Mehr Grün liegt auf der Venloer Straße so-
wie der Subbelrather Straße im Kreuzungsbereich 
Äußere Kanalstraße. Diese hochfrequentierten 
Straßen sind von hohem Nutzungsdruck belastet. 
Insbesondere die Verkehrssituation ist Bestand -
teil mehrerer Diskussionen und Überlegungen. Der 
vielfach geäußerte Wunsch nach mehr Begrünung 
und weniger Pkw-Verkehr unterstreicht die Dring -
lichkeit einer Änderung des derzeitigen Zustan -
des. Teil des Fokusraums ist zudem das ehemalige 
Coty-Gelände an der Venloer Straße. Aufgrund der 
Flächengröße, bietet das Gelände ein großes Po -
tenzial zur Entwicklung neuer Grünstrukturen im 
Stadtbezirk Ehrenfeld.
MehrBegrünung,
wenigerParkplätze,
wenigerAutoverkehr
(5xgenannt)Venloer
Straße
Straßenbäume
Häuschens-
weg
WegnahmeParkplätze
undmehr
Straßenbäume/
Begrünung(2xgenannt)
Wilhelm-
Mauser-
Straße
ReduzierungMIV,
wenigerParkplätze,
mehrBegrünungund
Bäume(3xgenannt)Subbelrather
Straße
Entsiegelungund
BegrünungFelten-
straße
WenigerParkplätze,
mehrBäumeGrüner
Brunnenweg
Retentionsmöglichkeiten
aufgrundHochwasser-
problematikenbei
StarkregenSubbelrather
Straße
Bessere
Platzgestaltung,
EntsiegelnundBäumeRochusplatz
Platzentsiegeln
Alpenerplatz
MehrBäumeund
BepflanzungVenloer
Straße
Grünflächenerhalten,
mehrBäumeund
WildblumenCoty-Gelände
Äußere Kanalstraße
Venloer Straße
Venloer Straße
Subbelrather Straße
Sandweg
Äußere Kanalstraße
Abb. 7  Anmerkungen zum Thema Mehr Grün | Kartenausschnitt
Grüner 
Brunnenweg

Masterplan Stadtgrün | Programm Stadtgrün
- 18 -
Anregungen zum Thema 
Mehr Grün
Mehr Grün
Wo wünschen Sie 
sich mehr Grün?
„Diese Grünfläche sollte unbedingt 
gesichert werden. Sie bietet ein 
großes Potential für eine naturnahe 
Gestaltung und stellt ein wichtiges 
grünes Gegengewicht gegenüber dem 
wuchtigen Gewerbepark an der  
Matthias-Brüggen-Str.“ 
>> Hugo-Eckener-Straße
„Auf dem sogenannten Coty- 
Gelände sollen die nicht 
bebauten Flächen erhalten 
bleiben.“
  >> Coty-Gelände
„Auf dem alten Siemensgelände 
und drumherum sollte mehr Grün 
realisiert werden.“
  >> Pellenzstraße
„Der Park verträgt 
mehr Bäume und auch 
eine Wasserfläche.“
  >> Takufeld
Parks / Grünflächen Öffentliche Flächen / 
Plätze
Private Flächen 
/ Gebäude
Öffentliche Straßen 
/ Wege 
Klimaanpassung 
/ Wasser
„Der Neptunplatz hat 
nur wenig Grün und 
ist daher eher ein 
Hitzezentrum als ein 
Erholungsort.“
   >> Neptunplatz
„Einige Bäume würden diesem 
sehr viel genutzten Treff-
punkt gut tun.“
  >> Subbelrather Str.
„Asphaltwüste ohne 
Schatten, Grün und  
Gestaltung“
 >> Äußere Kanalstr.
„Zwischen Parkflächen 
und Straße sollten Bäume 
gepflanzt werden.“
  >> Liebigstraße

Beteiligungs-Workshop im Bezirksrathaus Ehrenfeld | © Stottrop Stadtplanung

Masterplan Stadtgrün | Programm Stadtgrün
- 20 -
gestaltet werden könnten. Zum einen handelt es 
sich hierbei um das ehemalige Coty-Gelände. Die 
Teilnehmenden identifizierten das Gelände als 
wichtige Potenzialfläche im Sinne einer grünen 
Entwicklung und Aufwertung durch artenreiche 
Wiesen. Zusätzlich bewerteten die Teilnehmenden 
die Fläche als grüne Schneise mit wichtiger Funk -
tion für das Stadtklima. Des Weiteren wurde die 
Grünfläche an der Ecke Militärringstraße / Hugo-
Eckner-Straße als Potenzialfläche für die Entwick -
lung eines Naturerlebnisparks erwähnt. Die Siche-
rung der Grünfläche wurde dabei hinsichtlich eines 
grünen Gegengewichts zum benachbarten Gewer-
begebiet Ossendorf von den Teilnehmenden als 
besonders wichtig herausgestellt. 
      Kategorie | Essbares-, Aneignungsgrün
Innerhalb der Kategorie Essbares- und Aneig -
nungsgrün setzten sich die Teilnehmenden mit 
Potenzialflächen für die Entwicklung von Gemein -
schaftsgärten o.ä. auseinander. Zu dieser Katego-
rie wurden lediglich fünf Beiträge verfasst. Unter 
den Beiträgen identifizierten die Teilnehmenden 
      Kategorie | Artenvielfalt
Innerhalb der Kategorie Artenvielfalt identifizier-
ten die Teilnehmenden in insgesamt 15 Beiträgen 
mehrere Flächen, die sich für eine Gestaltung zur 
Unterstützung der Artenvielfalt eignen. Hierzu 
zählen beispielsweise Wildblumenwiesen oder 
bienenfreundliche Sträucher. Die Flächen befinden 
sich mehrheitlich entlang von Straßenräumen und 
beziehen sich teilweise auf (ehemalige) Parkstrei-
fen. Folgende Straßen wurden von den Teilneh -
menden genannt:
• Vitalistraße
• Ehrenfeldgürtel
• Ottostraße
• Liebigstraße
• Innere Kanalstraße
• Rothehausstraße
• Weinsbergstraße
• Rochusstraße
Neben den straßenbegleitenden Flächen, die die 
Teilnehmenden als Potenzialflächen identifizier -
ten, wurden weitere Flächen benannt, die im Zuge 
einer Grünentwicklung im Sinne der Artenvielfalt 
Mehr Vielfalt
Anzahl der Nennungen aus dem Online-Dialog und dem Workshop vor Ort: 
15 13 5
1816
Kommentare: 7
Gesamt: 74   + 29 Likes
Artenvielfalt Essbares- /
Aneignungsgrün
Aktive Nutzung
Quartiersplatz
/ Treffpunkt 
Fuß- und Radwege-
gerechte Freiräume

Dokumentation Öffentlichkeitsbeteiligung | Ehrenfeld
- 21 -
zwei Orte als Potenzialflächen. Zum einen han -
delt es sich hierbei um eine kleine Grünfläche am 
Häusschensweg 7 in der Siedlung Bickendorf. 
Zum anderen wurde eine brachliegende Baufläche 
an der inneren Kanalstraße als Potenzialfläche für 
einen möglichen Gemeinschaftsgarten erwähnt. 
Neben den Hinweisen zu Potenzialflächen gab es 
außerdem eine Anmerkung zum bestehenden Ge -
meinschaftsgarten Finkennest in Vogelsang. Trotz 
der Bemühungen des Vereins, den Platz grüner zu 
gestalten, stellt die vollständig asphaltierte Fläche 
im Sommer eine Hitzeinsel dar. Dementsprechend 
äußerten die Teilnehmenden in diesem Beitrag 
den Wunsch, die Fläche umfassender umzugestal-
ten und zu entsiegeln. 
      Kategorie | Quartiersplatz / Treffpunkt
Die Auswertungen der insgesamt 13 Anmerkungen 
in der Kategorie Quartiersplatz / Treffpunkt verdeut-
lichen, dass im Stadtbezirk Ehrenfeld derzeit viele 
der vorhandenen Quartiersplätze und Treffpunkte 
nicht ausreichend mit Bäumen und Grünflächen 
versorgt sind. Vielmehr sind viele der Plätze sehr 
stark oder komplett versiegelt, oftmals fehlen Was-
serspender und Sitzgelegenheiten. Die Bürger*innen 
benannten im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteili -
gung folgende Plätze: 
• Neptunplatz
• Platz am Barthonia-Forum
• Rochuspark
• Platz an der Ottostraße
• Lenauplatz
Im Zusammenhang mit dem Platz an der Ottostra-
ße wurde zusätzlich auf die Öffnung der Bahnbögen 
verwiesen, die sich parallel zur Platzgestaltung an-
bieten würde. Außerdem wartet die Nachbarschaft 
am Rochusplatz seit längerer Zeit auf eine notweni-
ge Umgestaltung, die bisher jedoch nicht erfolgt ist. 
Neben den Quartiersplätzen wurden drei Straßen 
als wichtige Treffpunkte identifiziert: Die Subbel -
rather Straße, die Venloer Straße und die Liebig-
straße. In allen drei Straßen äußerten die Teilneh -
menden das Fehlen von Bäumen und schlugen 
Maßnahmen zur Entsiegelung sowie die Einrich -
tung von Sitzbänken vor. 
                Kategorie | Aktive Nutzung: Spiel & Sport
Innerhalb der Kategorie Aktive Nutzung: Spiel- und 
Sport ging es einerseits um den Bedarf neu zu 
schaffender Spiel- und Sportangebote und ande -
rerseits um die Sanierung vorhandener Flächen. 
Die insgesamt 16 Anmerkungen verdeutlichen, 
dass das derzeit vorhandene Angebot nicht allen 
Nutzergruppen gerecht wird und ein Bedarf an 
vielfältigeren Angeboten besteht. Konkret wurde 
der Wunsch nach Spielplätzen für Kinder (z.B. K4 
Ecke Wöhlerstraße / Nußbaumstraße) sowie nach 
Sportgeräten sowohl für Jugendliche und Erwach-
sene (Bartholomäus-Schink-Straße) als auch für 
Senior*innen (Rochuspark) geäußert. Außerdem 
äußerten die Teilnehmenden mehrmals den Be -
darf einer (Beach)-Volleyball-Anlage. Als mögliche 
Standorte nannten sie den Rochuspark sowie das 
Takufeld.
Bei den Anmerkungen, die sich auf den Sanie -
rungs- bzw. Erweiterungsbedarf beziehen, erwähn-
ten die Bürger*innen beispielsweise den Basket -
ballplatz Am Rosengarten oder den Spielplatz Am 
Rosenhof. Konkret schlugen sie eine Erweiterung 
mit Möglichkeiten zum Klettern, Rutschen oder 
Wasserspiele für Kinder vor. Beim Spielplatz am 
Leo-Amman-Park sehen die Teilnehmenden das 
Potenzial zur Entwicklung eines Natur- oder Abenteuer-
spielplatzes. Außerdem wurde eine Änderung

Masterplan Stadtgrün | Programm Stadtgrün
- 22 -
des Sportplatzes an der Christian-Schult-Straße 
in ein Kleinspielfeld und Grünanlage für öffentli -
chen Sport vorgeschlagen. Darüber hinaus zeigt 
die Auswertung, dass es einen erhöhten Bedarf 
an Tischtennisplatten im Stadtbezirk zu geben 
scheint. Die Teilnehmenden verwiesen mehrmals 
auf den Bedarf weiterer bzw. die Erneuerung be -
stehender Tischtennisplatten (z.B. Spielplatz Am 
Rosenhof, Thielenstraße).
       Kategorie | Fuß- und    
       Radwegegerechter Freiraum
Innerhalb des Themenfeldes Mehr Vielfalt wurden 
unter der Kategorie Fuß- und Radwegegerechter 
Freiraum mit 18 Anmerkungen die meisten Stim -
men gesammelt. Thematisch beziehen sich die 
se vielfach auf mangelhafte Fuß- und Radwege -
verbindungen, die durch beschädigte Wege oder 
fehlende Abschnitte zustande kommen. Die Teil -
nehmenden äußerten mitunter den Bedarf einer 
durchgehenden Verbindung entlang der Militär -
ringstraße sowie zwischen dem Gewerbegebiet 
Ossendorf und den Grünflächen im Stadtbezirk. 
Darüber hinaus besteht der Bedarf einer Anbin -
dung nach Bocklemünd / Mengenich sowie Ver -
bindungen in andere Stadtbezirke.  
Viele der oben genannten Verbindungen beste -
hen derzeit lediglich über Trampelpfade, die dem 
hohen Nutzungsdruck nicht entsprechen, sodass 
vermehrt Konfliktsituationen zwischen dem Fuß- 
und Radverkehr entstehen. Als Beispiel nennen 
die Teilnehmenden die Verbindung zwischen Os -
sendorf und Vogelsang. Ein ausgebauter Fuß- und 
Radweg könnte die beiden Stadtteile besser an -
binden. Neben dem Bedarf, Fuß- und Radwegever-
bindungen auszubauen, identifizierten die Teilneh-
menden im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung 
Potenzialstrecken für den Bau von neuen Fuß- und 
Radwegen. Als Beispiele nannten sie eine begrün-
te Fuß- und Radwegetrasse entlang der ehemali -
gen Gleistrassen an der Stolberger Straße oder 
eine mögliche Weiterführung der Brücke an der 
Weinsberger Straße als begrünter Fuß- und Rad -
weg. 
Neben den Fuß- und Radwegeverbinden brachten 
die Teilnehmenden weitere Aspekte ein. Diese 
beziehen sich mitunter auf die Öffnung der Bahn -
bögen im Bereich Bahnhof Ehrenfeld. Hier wurde 
auf die Möglichkeit verwiesen, durch die Öffnung 
mehr Platz für zu Fuß Gehende zu schaffen. Da -
rüber hinaus merkten Bürger*innen Parkeingänge 
an, die teilweise für Lastenräder und Fahrradan-
hänger nicht passierbar sind (z.B. Spielplatz 
Willie-Sieke-Straße). Weiterhin wurde auf die 
Pkw-Parkplätze in der Ottostraße verwiesen, die 
einen sehr großen Teil der Fläche einnehmen. Laut 
den Anmerkungen der Teilnehmenden wird die Ge-
staltung der Widmung als Fahrradstraße nicht ge -
recht, sodass sie eine Umgestaltung einiger Park -
plätz in Grünflachen vorschlagen.
Fokusräume: Neptunplatz & Barthonia-Forum 
Der Neptunplatz bietet als zentraler Treffpunkt in 
Ehrenfeld seit jeher die Möglichkeit des sozialen 
Austauschs. Der Raum wird derzeit jedoch von einer 
geschlossenen Platten- und Asphaltdecke definiert, 
sodass er den Ansprüchen an eine klimagerech -
te und -angepasste Platzgestaltung nicht gerecht 
wird. Die Randbereiche weisen zwar Baumbepflan-
zungen in Setzkästen auf, doch gerade der zent -
rale Bereich entwickelt sich im Sommer zu einer 
Hitzeinsel. Entsprechend wird er seiner Funktion 
als Erholungs- und Aufenthaltsort oder Treffpunkt 
nicht gerecht. Hinzu kommt eine hoch frequentierte 
Nutzung als Stellfläche für Pkw. Im Rahmen der Be-

Dokumentation Öffentlichkeitsbeteiligung | Ehrenfeld
- 23 -
teiligungsmöglichkeiten äußerten die Bürger*innen 
sehr häufig den Wunsch, den Fokus auf dem Nep -
tunplatz stärker auf den Menschen und weniger auf 
das Auto zu rücken, z.B. durch Entsiegelung, Begrü-
nung und Ausschluss des motorisierten Individualver-
kehrs (MIV). Ergänzend schlagen die Bürger*innen 
vermehrt die Installation von Sitzgelegenheiten und 
Trinkbrunnen vor. Neben dem Neptunplatz bildet 
das Barthonia-Forum einen weiteren Fokusraum. 
Es zeigt sich ein ähnliches Bild zum Neptunplatz, 
da auch hier die Versiegelung dominiert. Bisher gibt 
es kaum Bäume oder andere Grünflächen auf dem 
Platz, obwohl hier laut Teilnehmenden ein Poten -
zialraum zur Herstellung einer Grüninsel besteht. 
Mehrfache Kritik wurde bezüglich der kürzlich voll-
endeten Baumaßnahmen geäußert. Hier wurde 
die Möglichkeit verpasst, grüne Elemente in den 
städtischen Kontext zu bringen. 
Abb. 8  Anmerkungen zum Thema Mehr Vielfalt | Kartenausschnitt
Begrünter Fußweg
Toscana-
Passage
Begrünte
Anschlussstellen
für die BrückeWeinsberg-
straße
Zusätzliche
Tunnelröhren/Bögen für
Fußgänger:innen öffnenBahnhof
Ehrenfeld
Spielplatz aufwerten,
Sportgeräte und
Aufenthaltsfläche für
Jugendliche
Bartholomäus-
Schink-Straße
Spielplatz zum Wald-/
Naturspielplatz ausbauenLeo-Amann-
Park
Spielplatz aufwerten mit
Trinkwasserbrunnen und
BepflanzungLeo-Amann-
Park
Neugestaltung des
Platzes, mehr Bäume
und Grün
(4x genannt)Barthonia-
Forum
Entsiegeln,
Begrünen,
AufwertenParkplatz
Ottostraße
Zu heiß, mehr Bäume,
Brunnen und Grün
(3x genannt)Neptunplatz
Attraktiver gestalten,
mehr Bänke und
EntsiegelungPlatz am
Bürgeramt
Parkplätze in Mittellage
entfernen und durch
Begrünung und
Blumenwiesen ersetzenEhrenfeld-
gürtel
Venloer Straße
Venloer Straße
Melatengürtel
Ehrenfeldgürtel
Venloer Straße
Subbelrather Straße

Mehr Vielfalt
Welche Nutzung 
wünschen Sie sich hier?
Anregungen zum Thema 
Mehr Vielfalt
Artenvielfalt Essbares- /
Aneignungsgrün
Aktive Nutzung Quartiersplatz
/ Treffpunkt 
Fuß- und Radwege-
gerechte Freiräume
„Mehr dicht stehende Bäume, 
Sträucher & Co. für mehr 
Biodiversität und Bienen-
freundlichkeit!“
  >>Wilhelm-Mauser-Str. 
„Weitere Wildblumen-
wiesen im Rochuspark.“
  >> Rochuspark 
„Dieser Platz ist nach der Neu-
gestaltung völlig kahl, obwohl 
hier Bäume und Grünflächen ganz 
wunderbar zur Aufwertung des 
Platzes beitragen würden.“
  >> Barthonia-Forum 
„Fitnessgeräte speziell 
für die Bedürfnisse für 
Senior*innen.“
  >> Rochuspark 
„Umwandlung mittlerer Sportplatz 
in Kleinspielfeld und Grünanlage 
für öffentlichen Sport.“
 >> Christian-Schult-Straße
„Hier wären mehr 
essbare Pflanzen 
und Bäume toll.“
 >> Häusschensweg 
„Fuß + Radweg von Stammstr. 
möglichst geradlinig durch 
Bezirkssportanlage in den 
Grüngürtel.“
>> Christian-Schult-Str. 
„Fuß- und Raddurchwegung 
von Butzweilerstraße zu 
Rochusstraße.“
 >> Peter-Michels-Str.

Modell mit Anmerkungen | © Stottrop Stadtplanung

Masterplan Stadtgrün | Programm Stadtgrün
- 26 -
Weniger Konflikte
Anzahl der Nennungen aus dem Online-Dialog und dem Workshop vor Ort: 
      Kategorie | Mobilität / Bewegung
Mit insgesamt 32 Nennungen ist die Kategorie 
Mobilität / Bewegung die am meisten angemerkte 
innerhalb des Themenbereichs Weniger Konflikte. 
Der Großteil der Bemerkungen bezieht sich auf 
das Zentrum des Stadtbezirks Ehrenfeld zwischen 
Rochuspark im Norden und der Bahntrasse Rich -
tung Aachen im Süden. Darüber hinaus gibt es ver-
einzelte Hinweise in Bezug auf den inneren Grün -
gürtel oder das Wohngebiet in Alt-Bocklemünd.
Thematisch stand besonders der Konflikt zwischen 
Pkw und anderen Verkehrsteilnehmer*innen im 
Vordergrund. Um den Straßenraum sicherer zu 
gestalten, schlugen die Teilnehmenden hier bei -
spielsweise ein Tempolimit vor (z.B. Tempolimit 
30 km/h in der Helmholtzstr. und Vogelsanger 
Str.). Ein weiterer Punkt bezieht sich auf Gefahren 
für Fahrradfahrende in bestimmten Kreuzungsbe -
reichen, wie beispielsweise der Kreuzungsbereich 
Äußere Kanalstraße / Subbelrather Straße oder 
Äußere Kanalstraße / Butzweilerstraße. Darüber 
hinaus merkten einige Bürger*innen gefährliche 
Situationen für Fahrradfahrende an, die regelmä -
ßig durch freilaufende Hunde im Bereich Takufeld 
oder Rochuspark entstehen.
      Kategorie | Verkehrslärm
Eine relativ kleine Kategorie bildet der Ver-
kehrslärm. Insgesamt acht Anmerkungen wurden 
in dieser Rubrik festgehalten. Mit fünf Anmerkun -
gen fällt der größte Teil davon auf den Bereich der 
A57. Die verbleibenden Hinweise beziehen sich auf 
die Vogelsanger Straße sowie die Venloer Straße.
In allen Fällen ist der durch den Pkw-Verkehr ent -
stehende Lärm die Ursache des Konfliktes. Durch 
zu hohe Geschwindigkeiten entsteht ein störender 
Geräuschpegel in den angrenzenden Wohnberei -
chen. Als Lösungen wurden im Rahmen der Öffent-
lichkeitsbeteiligung Temporeduzierung (Vogel-
sanger Straße) oder Lärmblitzer (Venloer Straße) 
von den Teilnehmenden vorgeschlagen. Letztere 
könnten insbesondere aufgrund von zu lauten Mo-
torrädern oder PS-starken Pkw als Regulierungs -
maßnahme dienen. 
32
18
8
7
20
Komentare: 19
Gesamt: 104   + 130 Likes
Mobilität /
Bewegung
Lärm Unterhaltung 
/ Pflege
Zugang 
/ Erreichbarkeit 
Hoher Nutzungsdruck

Dokumentation Öffentlichkeitsbeteiligung | Ehrenfeld
- 27 -
               Kategorie | Unterhaltung / Pflege
Insgesamt 20 Anregungen kamen im Online-Dialog 
und dem Workshop zur Kategorie U nterhaltung / 
Pflege zusammen. Die einzelnen Punkte sind da -
bei im ganzen Stadtbezirk verteilt, ein leichter Fo -
kus zeigt sich dabei jedoch in den Stadtteilen Eh -
renfeld und Neuehrenfeld.
Am häufigsten nannten die Bürger*innen eine un -
zureichende Pflege von Spielplätzen (Klarastraße, 
Weinsbergstraße, Erlenweg und Fliestederstraße), 
eine geringe Sauberkeit durch volle Mülleimer und 
Hundekot (Rochuspark, Takufeld, Leo-Amann-
Park) sowie die Vernachlässigung der Baumpflege 
und -bewässerung (Hospeltstraße / Ecke Venloer 
Straße, Rochusstraße / Ecke Butzweilerstraße). 
Des Weiteren merkten die Teilnehmenden den 
Unterhaltungs- und Pflegebedarf des Ehrenfeld -
gürtels bzw. Parkgürtels an. Der hier bestehende 
Grünbereich erfordert einen besonderen Pflege -
bedarf insbesondere auch, da dieser in Dämme -
rungs- bzw. Nachtstunden ein hohes Unsicher -
heitsgefühl auslöst. 
     Kategorie | Zugänglichkeit / Erreichbarkeit
In der Kategorie Zugänglichkeit / Erreichbarkeit 
mit insgesamt 18 Anregungen, lässt sich räum -
lich kein Schwerpunkt ausmachen. Im Gegensatz 
zu den meisten anderen Themenbereichen wurde 
im Stadtteil Ehrenfeld von den Teilnehmenden im 
Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung jedoch kein 
Hinweis verortet.
Zum einen setzten sich die Anmerkungen the -
matisch mit dem Bedarf einer Umgestaltung von 
Straßenquerungen für Fußgänger*innen und Rad -
fahrende zu Grünräumen auseinander. Zum ande-
ren gaben die Teilnehmenden einige kleinere orts-
spezifische Hinweise. So wurde der Wunsch nach 
einer Öffnung der Grünanlagen am Grundstück 
der Rhein-Energie, eine präzisere Trennung ver -
schiedener Wiesenarten im Takufeld sowie eine 
bessere Verbindung zum Bliesterfeld aus östlicher 
Richtung geäußert. Darüber hinaus bemängelten 
die Teilnehmenden die Erreichbarkeit der Hunde -
wiese im nördlichen Inneren Grüngürtel, die Über -
querung der Wöhlerstraße zwischen den Freiräu -
men südlich des Blücherparks sowie einen nicht 
vorhandenen Zugang zu einer Grünfläche an der 
Wilhelm-Schreiber-Straße. 
      Kategorie | Hoher Nutzungsdruck
Den kleinsten Anteil an Anmerkungen im Themen-
bereich Weniger Konflikte  stellt mit sieben Anre -
gungen die Kategorie Hoher Nutzungsdruck dar. 
Räumlich lassen sich diese Anmerkungen im Be -
reich Melaten- / Ehrenfeldgürtel sowie im Grenz -
bereich zwischen Neuehrenfeld und Ossendorf 
verorten. 
Als problematisch werden insbesondere die unter-
schiedlichen Nutzungen im Takufeld angesehen. 
Hier herrscht zum einen der Konflikt zwischen „Er-
holungsraum“ und „Partyraum“. Während einige 
Bürger*innen den Park als Erholungsfläche nutzen 
und die Ruhe und die Natur schätzen, dient das 
Takufeld anderen Nutzer*innen als sozialer Treff -
punkt, welcher teilweise mit lauter Musik begleitet 
wird. Darüber hinaus erwähnten die Teilnehmen -
den den Konflikt zwischen bespielbarer bzw. nutz-
barer Fläche und den naturbelassenen Flächen

Masterplan Stadtgrün | Programm Stadtgrün
- 28 -
für Flora und Fauna. Die Grenze zwischen diesen 
Flächen ist teilweise nicht gut ersichtlich. Darü -
ber hinaus besteht im angrenzenden Rochuspark 
die Problematik mit individuellen Fahrzeugen von 
Künstler*innen und Arbeitnehmer*innen der re -
gelmäßig stattfindenden Zirkusse. Die Fahrzeuge 
beschädigen insbesondere bei durchweichtem 
Boden die Grasdecke und hinterlassen lang anhal-
tende Spuren im Freiraum.
Ein weiterer Kritikpunkt, der von den Teilnehmen -
den während der Öffentlichkeitsbeteiligung ange -
merkt wurde, bezieht sich auf den Spielplatz an 
der Altenhofstraße. Dieser wird laut Bürger*innen 
hauptsächlich von Jugendlichen genutzt. Außer -
dem stellt der Spielplatz einen Angstraum dar, der 
von Kindern gemieden wird. Eine ähnliche Situati -
on wird an der Grünfläche Ehrenfeldgürtel wahrge-
nommen. Für die vielen „Feierabendtrinker“ fehlen 
hier insbesondere öffentliche Toiletten. 
Des Weiteren wurde der hohe Nutzungsdruck der 
Spielplätze an der Fröbelstraße und der Weins -
bergstraße angemerkt. Die Spielplätze werden von 
vielen Kindern verschiedener Altersklassen und 
damit einhergehender unterschiedlicher Freizeitge-
staltungen genutzt. Fehlende und durch die Stadt 
entfernte Spielgeräte verstärken das Problem.
Fokusraum: Rochuspark / Takufeld 
Der Rochuspark mit angrenzendem Takufeld wird 
von unterschiedlichen Menschen vielfach als 
Grün-, Spiel und Erholungsraum genutzt. Die bei -
den Grünflächen unterliegen somit einem hohen 
Nutzungsdruck. Teilweise fehlen Angebote, die 
allen Nutzergruppen gerecht werden. Zudem be -
stehen Konflikte zwischen Jugendlichen, die laute 
Musik hören und Menschen, die den Park zur Er -
holung nutzen. Hinzu kommen freilaufende Hun -
de, durch die es häufig zu Gefahrensituationen mit 
Radfahrenden kommt. 
Ein weiterer Konflikt entsteht durch eine fehlende 
klare Nutzungstrennung, die Bereiche für Spiel- 
und Sport sowie für Blühflächen ausweist. Zusätz-
lich werden Rochuspark und Takufeld von mehre -
ren Bürger*innen als nicht ausreichend gepflegte 
Orte wahrgenommen. Hier merkten die Teilneh -
menden volle Mülleimer, losen Müll und Hundekot 
als Störfaktoren an.

Dokumentation Öffentlichkeitsbeteiligung | Ehrenfeld
- 29 -
Blühfläche vs.
nutzbarer Fläche
T akufeld
Rasenfläche nach
Zirkusnutzung sehr
marode und kaputtHermann-Josef-
Hieronymi-Park
Spielplatz ist sehr dunkel
und wird vor allem von
Jugendlichen genutztAltenhof-
straße
Laute Musik vs.
ruhiger Park
T akufeld
Keine klare
Nutzungstrennung
im ParkT akufeld
Vermüllung,
Verwahrlosung und
fehlende Pflege
(3x genannt)T akufeld/
Rochuspark
Schutz und Bewässerung
für Bäume
(2x genannt)Feltenstraße/
Rochusstraße
Freilaufende Hunde
führen zu Konflikten
(3x genannt)T akufeld/
Rochuspark
Sichere Radquerung beim
Zebrastreifen fehltÄußere
Kanalstraße
Straße und Grünfläche
wird (inbs. am
Wochenende) von PKW
zugeparktRochusstraße
FehlendeAmpel für
Radfahrende
(2x genannt)Äußere
Kanalstraße
Äußere Kanalstraße
Subbelrather Straße
Rochusstraße
Äußere Kanalstraße
Iltisstraße
Abb. 9  Anmerkungen zum Thema Weniger Konflikte | Kartenausschnitt

Anregungen zum Thema 
Weniger Konflikte
Weniger Konflikte 
Welchen Konflikt gibt 
es hier?
Mobilität /
Bewegung Lärm
Unterhaltung 
/ Pflege
Zugang 
/ Erreichbarkeit Hoher Nutzungsdruck
„Ampel durch Zebrastreifen 
ersetzen.“
  >> Liebigstraße 
„Immer häufiger wird der Platz 
als Parkplatz verwendet. Dann 
ist endgültig kein Platz mehr  
für spielende Kids.“
  >> Neptunplatz 
„Verbindung ins Bies-
terfeld verbessern.“
  >> Akazienweg 
„Die Fläche ist grün   
aber unzugänglich.“
>> Wilhelm-Schreiber-Str.
„Der Autobahnlärm macht 
den Aufenthalt im Park 
unerträglich!“
  >> Wöhlerstraße 
„Was sind Blühflächen, was 
ist nutzbare Fläche?
  >> Takufeld 
„Schlechte Unterhaltung  
/ Pflege des Spielplatzes.“
  >> Klarastraße 
„Die Bäume in der Felten- und 
Rochusstraße zeigen in den som-
merlichen Dürrephasen starke 
Schäden und müssen intensiver 
gegossen werden.“
  >> Rochusstraße

Beteiligungs-Workshop im Bezirksrathaus Ehrenfeld | © Stottrop Stadtplanung

Masterplan Stadtgrün | Programm Stadtgrün
- 32 -
Im Rahmen des Online-Dialogs wurden viele Hin -
weise und Anregungen gesammelt. Im Zuge der 
Auswertung zeigte sich, dass viele dieser Anre -
gungen kleinere und konkrete Maßnahmen und 
Projektideen umfassen. Diese lassen sich zum 
großen Teil kurzfristig umsetzen und unterschei -
den sich somit von den Anregungen der drei Ka -
tegorien Mehr Grün, Mehr Vielfalt, Weniger Konflik-
te. Um diese konkreten Projektideen abseits der 
bestehenden drei Kategorien festzuhalten, wurde 
der Ideenspeicher eröffnet. Er dient der Stadtver -
waltung als eine Art Maßnahmenliste, aus der 
bestimmte Maßnahmen bereits in den kommen -
den Monaten, also vor Abschluss des Masterplan 
Stadtgrün, umgesetzt werden können. Während 
des Workshops vor Ort konnten Bürger*innen an -
hand von Klebepunkten eine oder mehrere Maß -
nahmen für einen Ort vorschlagen und konkret in 
einer Karte des Stadtbezirks Ehrenfeld verorten. 
Dabei konnten sich die Teilnehmenden entweder 
an einer von acht vorgeschlagenen Kategorien ori-
entieren oder eine neue Kategorie ergänzen. Ins -
gesamt umfasst der Ideenspeicher 36 konkrete 
Maßnahmenvorschläge. Die Auswertung macht 
deutlich, dass es im Stadtbezirk Ehrenfeld insbe -
sondere an schattigen Aufenthaltsmöglichkeiten 
fehlt. Diese Kategorie wurde von den Teilnehmen-
den elf Mal und damit am Häufigsten benannt. 
Weiterhin wurden die Kategorien Pflege- und In -
standsetzungshinweis (7 Nennungen) sowie feh -
lende Mülleimer (5 Nennungen) häufiger gewählt. 
Darüber hinaus umfasst der Ideenspeicher allge -
meine Anregungen, die die Bürger*innen äußerten 
und die sich keiner der drei vorgeschlagenen Ka -
tegorien zuordnen lassen. Hier sind insgesamt 25 
Einträge zusammengekommen (s. Seite 33), so -
dass der Ideenspeicher insgesamt 61 Anregungen 
umfasst. Zusätzlich gab es zu den Anregungen im 
Ideenspeicher 31 Likes ( Gefällt mir-Angaben) der 
Teilnehmenden.
Ideenspeicher
Konkrete Maßnahmen- und Projektideen
ZEICHENERKLÄRUNG IDEENSPEICHER
9.
10.
11.
12.
13.
14.
15.
16.
Konkrete Maßnahmen- und Projektideen
Schattige Aufenthalts-
möglichkeiten 
Trinkwasserspender
Mülleimer
Öffentliche Toiletten
Beleuchtung
Beschilderung
Pflege- und 
Instandsetzungshinweise
Bücherschrank
!
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
Kennen Sie weitere Orte, an denen kurzfristig um -
setzbare Maßnahmen zur Aufwertung der Grünflä-
chen beitragen können? Markieren Sie den Ort, in -
dem Sie einen Klebepunkt mit der entsprechenden  
    Nummer auf dem Luftbild verorten. 
_
Sie haben weitere Maßnahmen- oder Pro-
jektideen, die kurzfristig umsetzbar sind? 
Ergänzen Sie Ihre Ideen hier!
Konkrete Maßnahmen- und Projektideen
ZEICHENERKLÄRUNG IDEENSPEICHER
9.
10.
11.
12.
13.
14.
15.
16.
Konkrete Maßnahmen- und Projektideen
Schattige Aufenthalts-
möglichkeiten 
Trinkwasserspender
Mülleimer
Öffentliche Toiletten
Beleuchtung
Beschilderung
Pflege- und 
Instandsetzungshinweise
Bücherschrank
!
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
Kennen Sie weitere Orte, an denen kurzfristig um -
setzbare Maßnahmen zur Aufwertung der Grünflä-
chen beitragen können? Markieren Sie den Ort, in -
dem Sie einen Klebepunkt mit der entsprechenden  
    Nummer auf dem Luftbild verorten. 
_
Sie haben weitere Maßnahmen- oder Pro-
jektideen, die kurzfristig umsetzbar sind? 
Ergänzen Sie Ihre Ideen hier!
Konkrete Maßnahmen- und Projektideen
ZEICHENERKLÄRUNG IDEENSPEICHER
9.
10.
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12.
13.
14.
15.
16.
Konkrete Maßnahmen- und Projektideen
Schattige Aufenthalts-
möglichkeiten 
Trinkwasserspender
Mülleimer
Öffentliche Toiletten
Beleuchtung
Beschilderung
Pflege- und 
Instandsetzungshinweise
Bücherschrank
!
1.
2.
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8.
Kennen Sie weitere Orte, an denen kurzfristig um -
setzbare Maßnahmen zur Aufwertung der Grünflä-
chen beitragen können? Markieren Sie den Ort, in -
dem Sie einen Klebepunkt mit der entsprechenden  
    Nummer auf dem Luftbild verorten. 
_
Sie haben weitere Maßnahmen- oder Pro-
jektideen, die kurzfristig umsetzbar sind? 
Ergänzen Sie Ihre Ideen hier!
8 Kategorien im Ideenspeicher

Allgemeine 
Anregungen
„Den öffentlichen Raum vor Kitas, Schulen 
und Spielplätzen als Aufenthaltsflächen für 
Kinder und Jugendliche erkennbar aufwerten, 
begrünen und sicher gestalten. Die Aufmerk-
samkeit im Straßenverkehr erhöhen und die 
Sichtbarkeit von Kindern und Jugendlichen 
im öffentlichen Raum betonen.“
„Mehr öffentlicher 
Aufenthaltsraum 
ohne unmittelbarer 
Konsumnutzung.“
„Trinkwasserbrunnen 
nicht dauerhaft laufen 
lassen, sondern bedien-
bar gestalten.“
„Beleuchtung sollte  
nur bei Bedarf angehen  
>> bspw. durch   
Bewegungsmelder.“
„Öffentliche  
Sonnencremespender“
„(...) Ampeln zwischen Äußerer und 
Innerer sind eine Zumutung für den 
Verkehrsfluss. Der Stress auf der 
Subbelrather ließe sich schon er-
heblich reduzieren, wenn man nur 
die Hälfte der Ampeln durch Zebra-
streifen ersetzen würde. Vielleicht 
kombiniert mit Kreisverkehren 
(...).“
Ideenspeicher
Vorschlag für einen 
VeedelsBlock 
+ Umgestaltung der 
Verkehrsführung 
„hinter dem Gürtel“
„Unterstützung der Stadt 
Köln zur Entsiegelung von 
Flächen stärker bewerben 
/ in den Fokus bringen.“
„Ein Netz von Grün-
bereichen komplett 
über die Stadt  
verteilen.“
„Begrünung städtischer 
Gebäude“

Masterplan Stadtgrün | Programm Stadtgrün
- 34 -
Resümee & Ergebnisse4 
Insgesamt ist die Öffentlichkeitsbeteiligung zum 
Masterplan Stadtgrün im Stadtbezirk Ehrenfeld er -
folgreich verlaufen. Durch das zweiphasige Verfah-
ren mit Online-Dialog und Workshop vor Ort konn -
ten verschiedene Zielgruppen angesprochen und 
erreicht werden. 
Das Beteiligungskonzept wurde von den Teilneh -
menden überwiegend positiv bewertet. Insbeson -
dere die Möglichkeit, sich im Rahmen von zwei Pha-
sen online oder analog zu beteiligen, empfanden 
die Bürger*innen dabei als sinnvoll. Während des 
Workshops vor Ort hatten die Anwesenden nicht 
nur die Möglichkeit, Fähnchen mit eigenen Anre -
gungen zu beschriften und direkt auf dem Modell 
zu verorten, sondern auch den Hinweisen anderer 
Teilnehmenden mit Klebepunkten zuzustimmen. 
Die Unterteilung des Stadtbezirks auf drei Bereiche 
bot den Anwesenden zahlreiche Diskussionsmög -
lichkeiten an den drei Modelltischen. Durch die Ar -
beit in kleineren Gruppen entstand eine gute Dis -
kussionsatmosphäre. Die Teilnehmenden hatten 
im Laufe der Veranstaltung Zeit, die Modelltische 
zu wechseln, sodass sie sich zu allen drei Teilberei-
chen austauschen konnten. 
Zum Abschluss der Veranstaltung wurden die drei 
Modellbereiche zusammengeschoben. Die Anwe -
senden erhielten somit einen guten Gesamtein -
druck der gesammelten Anregungen sowie deren 
räumliche Verteilung. Durch das Zusammenschie-
ben der Modellbereiche entstand eine erneute 
Diskussion und somit zugleich ein gelungener Ab-
schluss der Veranstaltung.
Gleichzeitig wurde deutlich, dass in einzelnen Be -
reichen und Stadtteilen nur eine geringe Anzahl an 
Hinweisen vorgebracht wurde. Vor diesem Hinter-
grund sahen die Teilnehmenden die Ansprache der 
Menschen im gesamten Stadtbezirk als verbesse-
rungswürdig an. Hierbei wurde insbesondere der 
Wunsch einer stärkeren Präsenz des Projekts im 
Stadtbezirk und im Vorfeld des Workshops deut -
lich. Die Teilnehmenden äußerten den Bedarf nach 
mehr niederschwelligen Beteiligungsangeboten. 
Insgesamt stellen die 389 eingegangenen Anre -
gungen eine wichtige Grundlage dar, die einen 
relevanten Beitrag zur Entwicklung des Maßnah -
menplans für die Entwicklung der Grünflächen im 
Stadtbezirk Ehrenfeld leisten kann.

Beteiligungs-Workshop im Bezirksrathaus Ehrenfeld  | © Stottrop Stadtplanung

Abb. 10  Ergebnisse der Öffentlichkeitsbeteiligung im Gesamtüberblick | Stadtbezirk Ehrenfeld

Ergebniskarte der 
Öffentlichkeitsbeteiligung 
im Stadtbezirk Ehrenfeld
Mehr Grün
Mehr Vielfalt
Weniger Konflikte

Masterplan Stadtgrün | Programm Stadtgrün
- 38 -
Anregungen in der digitalen    
Karte insgesamt   
   davon Kommentare 
   gesammelte Likes 
Anregungen insgesamt 
Online-Dialog 
Vor Ort Workshop
Zusammenfassung
Anregungen auf dem 
Modell
 Mehr Grün
Mehr Vielfalt
Weniger Konflikte
Ideenspeicher
122
53
76
 Mehr Grün
Mehr Vielfalt
Weniger Konflikte
28
21
28
25
102
389
Ideenspeicher
 Mehr Grün
Mehr Vielfalt
Weniger Konflikte
150
74
61
287
45
Ideenspeicher 36
104
+ 246 Likes
+ 29 Likes
+ 130 
Likes
+ 31 Likes
436

Kontakt / Impressum
Stadt Köln
Amt für Landschaftspflege und Grünflächen
Willy-Brandt-Platz 2 | 50679 Köln
Herr Christoph Hölzer
67-MasterplanStadtgruen@stadt-koeln.de
Die Oberbürgermeisterin
Dokumentation und Grafiken:
Stottrop Stadtplanung
Köln | Dezember 2023

Mitteilung BV

1680 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
VIII/67/671/2 
 
Vorlagen-Nummer 
 4032/2023 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) 29.01.2024 
 
Mitteilung über den Verfahrensstand der zweiten Phase des Masterplan Stadtgrün im 
Stadtbezirk Ehrenfeld 
Das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen hat auf Grundlage des Ratsbeschlusses vom 
23.3.2023 zum Masterplan Stadtgrün (Vorlage 2279/2022) umgehend die zweite Bearbei-
tungsphase auf der Ebene der Stadtbezirke begonnen. 
 
Ab Juni 2023 wurden für den Stadtbezirk Ehrenfeld eine zweistufige Öffentlichkeitsbeteiligung 
zum Masterplan Stadtgrün – Programm Stadtgrün durchgeführt. Die erste Stufe bestand aus 
einem Onlinedialog auf dem Portal ‚Meinung für Köln‘. Die zweite Stufe aus einer Bürger*in-
nen Werkstatt, die am 26.8.2023 im Bezirksrathaus in Ehrenfeld stattgefunden hat. 
 
Die zweite Stufe wurde durch ein externes Büro begleitet und ausgewertet. Die Ergebnisse 
dieses Beteiligungsverfahrens liegen nun vor. 
 
In den kommenden vier Jahren werden die weiteren Stadtbezirke bearbeitet. In 2027 werden 
alle Ergebnisse aus den Stadtbezirken zu einem Gesamtbericht – Masterplan Stadtgrün- Pro-
gramm Stadtgrün zusammengefasst und die daraus abgeleiteten Maßnahmen im Sinne der 
Weiterentwicklung der grünen Infrastruktur in Köln bestimmt. Das Ergebnis wird abschließend 
dem Rat der Stadt Köln zum Beschluss vorgelegt. 
 
Im Rahmen der Beteiligung im Stadtbezirk wurden darüber hinaus viele kleinere Maßnahmen 
und Verbesserungsvorschläge vorgebracht, die auch ohne großen Planungsvorlauf oder um-
fassende Finanzierungen umsetzbar sind. 
 
 
Anlage: 
Ergebnisse zweite Stufe Beteiligungsverfahren

Beratungsverlauf (1)

29.01.2024 Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld)
TOP 12.4 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
4032/2023
Typ
Mitteilung BV
Datum
18.12.2023
Erstellt
07.12.2023 09:28