1280/2017
Interim der Bühnen 2015 bis 2017 - 4. Controllingbericht
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Interimcontrolling I+II 2016-17_28022017
6713 Zeichen
Controlling Interim I + II IST Plan Plan-Ist-Vergleich Interim I+II Bühnen kumuliert kumuliert zum Stichtag 28.02.2017 07/15-02/17 07/15-02/17 absolut prozentual in € in € in € 1. Laufende Mehrkosten 10.679.331 13.282.843 -2.603.512 -20% a) Mieten, Neben- u. Zusatzkosten 8.006.728 11.196.411 -3.189.683 -28% 1.1. Miete Oper 2.104.063 2.520.409 -416.346 -17% 1.1.1 Entlastung Interim III (nicht angefallene Entschädigungszahlungen) 2.250.000 -2.250.000 -100% 1.1.2 (Rückstellung) Entschädigungszahlungen 1.600.000 1.600.000 1.2. Miete Schauspiel 2.717.321 3.155.008 -437.686 -14% 1.3. Miete Service 1.164.567 1.122.562 42.005 4% 1.4. Zusatzkosten Oper 420.778 492.433 -71.656 -15% 1.5. Zusatzkosten Schauspiel 56.000 -56.000 -100% b) sonstige Mehrkosten 2.672.603 2.086.431 586.171 28% 1.1. Mehrkosten Bewachung 303.402 80.330 223.072 278% 1.2. Mehrkosten Telekommunikation 108.912 146.000 -37.088 -25% 1.3. Mehrkosten Fuhrpark 21.383 32.000 -10.617 -33% 1.4. Umzug innerhalb Interim 104.801 150.000 -45.199 -30% 1.5. Rückbaukosten 12.390 12.390 1.6. sonst. Miete Oper: Bestuhlung / Heizung / Lüftung / Duschcontainer / Stapler / Arbeitsbühnen / Parkplätze 488.887 499.000 -10.113 -2% 1.7. sonst. Miete Schauspiel: Container / Stellwände / Stapler / Transportmittel 213.739 96.502 117.237 121% 1.8. Nicht aktivierungsfähige HK Oper 117.062 216.000 -98.938 -46% 1.9. Nicht aktivierungsfähige HK Schauspiel 335.231 240.690 94.541 39% 1.10. Nicht aktivierungsfähige HK Service 21.293 20.000 1.293 6% 1.11. sonstige Mehrkosten Oper 790.392 421.950 368.441 87% 1.12. sonstige Mehrkosten Schauspiel 81.502 183.960 -102.458 -56% 1.13. sonstige Mehrkosten Service 73.609 73.609 2. Laufende Erträge und Einsparungen 4.534.418 4.285.900 248.518 6% a) Erträge aus Vermietungen 31.923 31.923 1.1. Untervermietung Oper 18.200 18.200 1.2. Untervermietung Schauspiel 13.723 13.723 1.3. Untervermietung Service b) Einsparung Bewirtschaftungskosten Offenbachplatz 4.252.496 4.035.900 216.596 5% c) Einsparung Personalkosten 250.000 250.000 3. Einnahmeverluste 5.895.864 5.433.498 462.366 9% a) Einnahmeverlust Oper 5.177.774 4.263.498 914.276 21% b) Einnahmeverlust Schauspiel 448.090 900.000 -451.910 -50% c) Einnahmeverlust Service 270.000 270.000 4. Finanzierungskosten a) Bauzeitzinsen / Darlehenszinsen 5. planmäßige Abschreibungen 513.724 513.724 a) Mietereinbauten+bewegl. AV Oper 454.817 454.817 b) Mietereinbauten+bewegl. AV Schauspiel 58.907 58.907 c) Mietereinbauten+bewegl. AV Service d) Altinvestitionen Interim 6. Übertrag aus Interim 2010-2015 Übertrag aus Interim 2010-2015 7. Zwischensumme 12.554.501 14.944.165 -2.389.664 -16% 8. Verkauf bewegl. Anlagevermögen an BB Promotion 9. Erhöhung Betriebskostenzuschuss 12.554.501 14.944.165 -2.38 9.664 -16% Abweichung Umzug in saniertes Ensemble Offenbachplatz (200.000 € aus Interim 2010-2015) Bühnen Köln / Interimcontrolling I+II 2016-17_28022017_V3 / 14.06.2017 / Seite 1 von 2 Seiten Controlling Interim I + II IST Plan Mittelabfluss Gesamtbudget kumuliert GESAMT Interim I+II Bühnen 07/15-02/17 07/15-08/17 absolut prozentual in € in € in € 1. Laufende Mehrkosten 10.679.331 17.298.599 -6.619.268 -38% a) Mieten, Neben- u. Zusatzkosten 8.006.728 14.526.813 -6.520.085 -45% 1.1. Miete Oper 2.104.063 4.167.025 -2.062.962 -50% 1.1.1 Entlastung Interim III (nicht angefallene Entschädigungszahlungen) 2.250.000 -2.250.000 -100% 1.1.2 (Rückstellung) Entschädigungszahlungen 1.600.000 1.600.000 1.2. Miete Schauspiel 2.717.321 4.294.420 -1.577.098 -37% 1.3. Miete Service 1.164.567 1.501.936 -337.369 -22% 1.4. Zusatzkosten Oper 420.778 627.433 -206.656 -33% 1.5. Zusatzkosten Schauspiel 86.000 -86.000 -100% b) sonstige Mehrkosten 2.672.603 2.771.786 -99.183 -4% 1.1. Mehrkosten Bewachung 303.402 105.330 198.072 188% 1.2. Mehrkosten Telekommunikation 108.912 197.000 -88.088 -45% 1.3. Mehrkosten Fuhrpark 21.383 39.680 -18.297 -46% 1.4. Umzug innerhalb Interim 104.801 190.000 -85.199 -45% 1.5. Rückbaukosten 12.390 50.000 -37.610 -75% 1.6. sonst. Miete Oper: Bestuhlung / Heizung / Lüftung / Duschcontainer / Stapler / Arbeitsbühnen / Parkplätze 488.887 693.500 -204.613 -30% 1.7. sonst. Miete Schauspiel: Container / Stellwände / Stapler / Transportmittel 213.739 129.126 84.613 66% 1.8. Nicht aktivierungsfähige HK Oper 117.062 288.000 -170.938 -59% 1.9. Nicht aktivierungsfähige HK Schauspiel 335.231 312.690 22.541 7% 1.10. Nicht aktivierungsfähige HK Service 21.293 26.000 -4.707 -18% 1.11. sonstige Mehrkosten Oper 790.392 544.000 246.391 45% 1.12. sonstige Mehrkosten Schauspiel 81.502 196.460 -114.958 -59% 1.13. sonstige Mehrkosten Service 73.609 73.609 2. Laufende Erträge und Einsparungen 4.534.418 6.026.200 -1.491.782 -25% a) Erträge aus Vermietungen 31.923 31.923 1.1. Untervermietung Oper 18.200 18.200 1.2. Untervermietung Schauspiel 13.723 13.723 1.3. Untervermietung Service b) Einsparung Bewirtschaftungskosten Offenbachplatz 4.252.496 5.526.200 -1.273.704 -23% c) Einsparung Personalkosten 250.000 500.000 -250.000 -50% 3. Einnahmeverluste 5.895.864 7.354.872 -1.459.008 -20% a) Einnahmeverlust Oper 5.177.774 5.661.872 -484.098 -9% b) Einnahmeverlust Schauspiel 448.090 1.100.000 -651.910 -59% c) Einnahmeverlust Service 270.000 593.000 -323.000 -54% 4. Finanzierungskosten 59.492 -59.492 -100% a) Bauzeitzinsen / Darlehenszinsen 59.492 -59.492 -100% 5. planmäßige Abschreibungen 513.724 1.583.834 -1.070.110 -68% a) Mietereinbauten+bewegl. AV Oper 454.817 957.398 -502.581 -52% b) Mietereinbauten+bewegl. AV Schauspiel 58.907 129.595 -70.688 -55% c) Mietereinbauten+bewegl. AV Service d) Altinvestitionen Interim 496.841 -496.841 -100% 6. Übertrag aus Interim 2010-2015 Übertrag aus Interim 2010-2015 7. Zwischensumme 12.554.501 20.270.597 -7.716.096 -38% 8. Verkauf bewegl. Anlagevermögen an BB Promotion 400.000 -400.000 -100% 9. Erhöhung Betriebskostenzuschuss 12.554.501 19.870.597 -7.31 6.096 -37% Restmittel Umzug in saniertes Ensemble Offenbachplatz (200.000 € aus Interim 2010-2015) Bühnen Köln / Interimcontrolling I+II 2016-17_28022017_V3 / 14.06.2017 / Seite 2 von 2 Seiten Laufende Mehrkosten Laufende Erträge und Einsparungen Einnahme- verluste Finanzierungs- kosten planmäßige Abschreibungen 0,00 2.000.000,00 4.000.000,00 6.000.000,00 8.000.000,00 10.000.000,00 12.000.000,00 14.000.000,00 in € Plan-Ist-Vergleich Interim I+II 07/2015 bis 02/2017 IST 07/15-02/17 Plan 07/15-02/17 verausgabte Kosten Interim I+II bis 02/17; 51% Restmittel Interim I+II; 37% Anteil kumulierte IST-Interimkosten an geplanten Gesamt-Interimkosten (19,87 Mio. €) Bühnen Köln / Interimcontrolling I+II 2016-17_28022017_V3 / Diagr. Plan-Ist-Restmittel / 14.06.2017
Mitteilung Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VII/46 22.06.2017 Vorlagen-Nummer 1280/2017 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Betriebsausschuss Bühnen der Stadt Köln 27.06.2017 Interim der Bühnen 2015 bis 2017 - 4. Controllingbericht Ausgangslage: o Das Interim der Bühnen wurde zunächst mit Beschluss des Rates vom 12.05.2015 (Session- Nr. 1025/2015) bis zum 31.03.2016 verlängert. Für diesen Zeitraum wurden Mittel in Höhe von 1,764 Mio. € zur Verfügung gestellt. Sodann wurden zusätzliche Mittel in Höhe von 18,106 Mi- o. € vom Rat bis zum 31.08.2017 (Ende Spielzeit 2016/17) bewilligt (Genehmigung der Dring- lichkeitsentscheidung am 17.09.2015; Session-Nr. 2756/2015). o Da sich die Zeiträume dieser beiden Verlängerungen überschneiden, werden die bewilligten Mittel zusammengeführt und in dieser Vorlage gemeinsam über die Entwicklung berichtet. Der vorliegende Controllingbericht umfasst also den Zeitraum bis 31.08.2017 und ein Budget in Höhe von 19,870 Mio. €. o Der Interimsbeschluss des Rates vom 28.06.2016 (Session-Nr. 2092/2016) für den Interims- zeitraum 01.09.2017 bis zum 31.08.2019 ist nicht Gegenstand dieses Berichts. Fazit: Die Bühnen agieren nach aktuellem Stand weiterhin innerhalb der beschlossenen Interims- budgets. In der Gesamtbetrachtung zeigt sich zum jetzigen Zeitpunkt eine plangemäße Entlastung des Be- triebskostenzuschusses hinsichtlich des o. g. Interimszeitraums bis 31.08.2017 um ca. 2,4 Mio. €. Diese Entlastung ist allerdings bereits im Interimszeitraum bis zum 31.08.2019 verplant, so dass es sich hier nicht um verfügbare Mittel handelt, sondern vielmehr die erwarteten Annahmen eintreffen. Grds. zu beachten ist, dass wesentliche Belastungen wie z. B. die Finanzierungskosten erst im Rah- men des Jahresabschlusses zu Lasten des Interimsbudgets gebucht werden. Gleichzeitig kann der- zeit noch nicht prognostiziert werden, wie und ob sich die Entschädigungszahlungen an BB-Group realisieren. Dies vor dem Hintergrund, dass die Verzögerungskosten an BB-Group nicht jährlich, son- dern in einer Gesamtsumme zum Zeitpunkt der Übergabe des Staatenhauses an BB-Group zu zahlen sein werden. Hierzu bleibt die Nutzungsdauer des Staatenhauses durch die Oper abzuwarten. Für die Entschädigungszahlungen werden entsprechende Rückstellungen gebildet. 2 1. Laufende Mehrkosten a) Mieten, Neben- und Zusatzkosten Die Entschädigungszahlungen für das Staatenhaus sind durch die Verhandlungen mit der BB- Group deutlich gesunken. Diese Entlastung spiegelt sich einerseits in den IST-Zahlen der der- zeitigen Interims-Periode und andererseits im Planbudget der Interimsverlängerung ab der Spielzeit 2017/18 (Session-Nr. 2092/2016) wieder. Der eingesparte Betrag wird auf das Inte- rim ab der Spielzeit 2017/18 übertragen. Gleichzeitig sind die Entschädigungszahlungen erst am Ende der Interimszeit an die BB-Group zu zahlen, so dass hierzu periodenbezogen Rück- stellungen gebildet werden. Weitere Verbesserungen ergeben sich dadurch, dass sowohl in der Oper als auch im Schau- spiel bisher günstigere Lösungen im Bereich Probebühnen gefunden wurden. Seit Januar 2017 konnte für das Schauspiel eine langfristig nutzbare Probebühne angemietet werden, so dass weitere Ersparnisse an dieser Stelle nicht bzw. nur in einem geringeren Maß zu erwarten sind. Insgesamt wird die Ersparnis im Bereich Mieten, Neben- und Zusatzkosten zukünftig deutlich geringer ausfallen. b) Sonstige Mehrkosten In Bezug auf die sonstigen Mehrkosten haben sich keine Änderungen zum 3. Controllingbe- richt ergeben. Die Darstellung wird hier erneut zur Kenntnis gereicht: Auffällig sind die über Plan liegenden Kosten für die Bewachung. Dies resultiert daraus, dass einerseits im Staatenhaus rund um die Uhr Bewachungs- und Brandschutzdienste erforderlich sind. Andererseits fallen ungeplante Kosten für die Einlasskontrolle für die Probebühne des Schauspiels an. In der Pla- nung des Interims war beides nicht abzusehen, so dass mit deutlich geringen Kosten kalkuliert wurde. Die Kosten für die Bewachung werden sich auch zukünftig im gleichen Maße fortsetzen. Eine zumindest vorläufige Entlastung des Budgets erfolgt dadurch, dass bislang sowohl keine zusätzli- chen Telekommunikationskosten für das Staatenhaus als auch geringere Kosten für den Fuhrpark ent- standen sind. Auch die Umzugskosten sind geringer. Dies ist aber nur temporär der Fall der Umzug der Technischen Direktion im September die Einsparung reduziert hat. Sowohl für die Oper als auch im Schauspiel sind höhere sonstige Mietkosten angefallen. Grund dafür sind die über Plan liegenden Kosten für die Tribüne im Staatenhaus sowie für Stapler und Bühnen im Depot. Für alle nichtaktivierungsfähigen Herstellungskosten gilt, dass zum Geschäftsjahresende eine Nachprü- fung erfolgt, die ggf. Umbuchungen zur Folge hat, so dass diese Werte als vorläufig zu betrachten sind. Die deutlich höheren sonstigen Mehrkosten Oper resultieren aus den Grundbesitzabgaben für das Staatenhaus, die zu Lasten der Oper gehen, aber nicht in der Kalkulation des Interims berücksichtigt wurden. Hier wird sich also zukünftig eine immer größere Mehrbelastung aufbauen. Allerdings mildern Einsparungen bei den Wartungskosten die Mehrbelastung durch die Grundbesitzabgaben etwas ab. Die sonstigen Mehrkosten Schauspiel sind nur temporär deutlich unter dem Planwert, da erforderliche Umbuchungen noch nicht erfolgt sind. 2. Laufende Erträge und Einsparungen Die Einsparungen sind derzeit höher als erwartet. 3 3. Einnahmeverluste Die Einnahmeverluste entsprechen dem Stand 28.02.2016. 4. Finanzierungskosten Diese Werte werden im Rahmen der Jahresabschlussarbeiten ermittelt und bleiben abzuwarten. 5. Planmäßige Abschreibungen Im Bereich der Abschreibungen erfolgt zum Geschäftsjahresende eine Nachprüfung, die ggf. Um- buchungen zur Folge hat. Die Werte sind daher als vorläufig zu betrachten. Auch diese Werte werden erst im Rahmen der Jahresabschlussarbeiten ermittelt. Anlage gez. Laugwitz-Aulbach
Beratungsverlauf (1)
Details
- Aktenzeichen
- 1280/2017
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 22.06.2017
- Erstellt
- 03.08.2017 00:27