AN/1487/2018
Wie schlecht steht es um die Bezahlung der Mitarbeiter*innen der OGS in Köln?
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Bunt Anfrage nach § 4
2664 Zeichen
An den Vorsitzenden des Ausschusses für Schule und Weiterbildung Herrn Dr. Helge Schlieben Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Thomas Hegenbarth Lisa Gerlach Rathaus - Spanischer Bau 50667 Köln Tel.: +49 (221) 221 - 25541 Mail: Thomas.Hegenbarth@stadt-koeln.de Mail: Lisa.Gerlach@stadt-koeln.de Eingang beim Büro der Oberbürgermeisterin: 30.10.2018 AN/1487/2018 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Ausschuss Schule und Weiterbildung 05.11.2018 Wie schlecht steht es um die Bezahlung der Mitarbeiter*innen der OGS in Köln? Sehr geehrter Herr Vorsitzender, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die Antragssteller bitten Sie, folgende Anfrage auf die Tagesordnung der kommenden Ausschus s- sitzung zu setzen: Mit einer nicht-repräsentativen Umfrage unter 209 Grundschulen, die als Offene Ganztagssch ulen arbeiten, fand der WDR 2017 heraus, dass es um die Entlohnung der dort arbeitenden Honorarkrä f- te und Minijobber*innen schlecht bestellt ist. Der Verband Bildung und E rziehung NRW forderte schon damals ein Ende der unsicheren Vertragslagen und der schlechten Bezahlung. Betroffen sind, folgt man den WDR -Zahlen, beinahe die Hälfte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sch u- len, die neben den regulären Lehrkräften dort a ngestellt sind und eine gute Bildung und Erziehung der Kinder gewährleisten sollen. In Düsseldorf fangen die Honorarsätze bei mic krigen 9 Euro pro 45-Minuten-Schulstunde an. Entlohnungen für die Vor - und Nachbereitung ihrer Einsätze auch d i- rekt mit den Schülerinnen und Schülern gibt es ebenso wenig wie Lohnfortza hlung im Krankheitsfall oder bezahlten Urlaub. Diese Umstände stellen eine massive Schlechterstellung dieser Mitarbeit e- rinnen und Mitarbeiter gegenüber regulären Lehrkräften dar, die angesichts so m ancher Aufgaben- felder zumindest in dieser Signifikanz nicht zu rechtfertigen ist. Insofern fußt das Konzept OGS m o- mentan, sollten sich die Zahlen nicht erheblich verändert haben, auf erheblicher Ausbeutung der Bildungsarbeiterinnen und -arbeiter abseits des Lehramts. Vor diesem Hintergrund fragen wir die 1) Wie viele Honorarkräfte und Minijobber*innen sind an Kölner Offenen Ganztagsschulen tätig, und wie verhält sich ihre Zahl zu den sonstigen Anstellungen und Lehrkräften? - 2 - 2) Wie hoch sind die gezahlten Honor are in den verschiedenen Bereichen, und gibt es einen Mi n- desthonorarsatz? 3) Was war 2018 das niedrigste gezahlte Honorar für eine Stunde bzw. Schulstunde von 45 Min u- ten, und für welche Tätigkeit wurde es gezahlt? gez. Thomas Hegenbarth gez. Lisa Hanna Gerlach
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: zurückgestellt
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/1487/2018
- Typ
- Parteilos Anfrage nach § 4
- Datum
- 30.10.2018
- Erstellt
- 29.10.2018 17:11