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0151/2020

Lehrschwimmbecken der GGS Hohe Straße in Porz Ensen - Offener Brief der Vernetzung Porzer Bürgervereine und Statikgutachten

Mitteilung Ausschuss 29.01.2020

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Bericht Schwimmbad Porz

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Bericht Schwimmbad Porz

27443 Zeichen

Erster Ist-Zustandsbericht 
 zur Betonkonstruktion des 
 Lehrschwimmbades 
 
  
 
Bauobjekt:   Städtische Gemeinschaftsgrundschule 
   Porz-Ensen-Westhoven 
   hier: Lehrschwimmbecken im UG der Turnhalle 
   Hohe Str. 77-79 
   51149 Köln 
 
 
Antragsteller:  Gebäudewirtschaft der Stadt Köln 
   Objektmanagement 
   Objektcenter Schulen im Stadtbezirk 7 
   Ottoplatz 1 
   50679 Köln 
 
Ersteller:   Henneker, Zillinger Ingenieure  
   Königswinterer Str. 329 
   53227 Bonn 
 
   November 2019 
 
 
 
 
 
 
 
 
 170557-03I

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Auftrags-Nr.: 170557 – 03I 
 
Erster Ist-Zustandsbericht 
Betonkonstruktion Schwimmbecken 
 
 
 
Inhalt       Seite 
 
  1.  Veranlassung, Auftrag und Inhalt des Berichts            2 
 
  2.  Regelwerke sowie vorliegende Bestandsunterlagen und Berichte         2 
 
  3.  Bauwerksbeschreibung               3 
 
  4.  Erläuterungen zur karbonatisierungsinduzierten und chloridinduzierten 
       Bewehrungskorrosion               3 
 
  5.  Beschreibung des Untersuchungsablaufs und –umfangs          4 
 
  6.  Zusammenstellung der Ergebnisse der Materialuntersuchungen         5 
 
  7.  Visuelle Schadensaufnahme              7 
 
  8.  Noch erforderliche Untersuchungen für umfängliche Ist-Zustandfest- 
       stellung des Beckens und Technikraums mit Kostenansatz        21 
 
  9.  Grobe Sanierungskosten für den aktuell bekannten Ist-Zustand        23 
 
10. Ist-Zustand und Abschätzung Sanierungsbedarf Stahlbetonbauteile 
      angrenzende Gebäudeteile            25 
 
11. Abschließender Hinweis zur Kostenaufteilung Gebäudesanierung / 
      Beckensanierung              25

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Auftrags-Nr.: 170557 – 03I 
 
Erster Ist-Zustandsbericht 
Betonkonstruktion Schwimmbecken 
 
 
 
1.  Veranlassung, Auftrag und Inhalt des Berichts 
 
Auf Grundlage offensichtlicher Betonschäden am Lehrschwimmbecken - verursacht durch 
wasserführende Risse und undichte Rohrdurchführungen - wurden wir dazu beauftragt, die 
Betonsubstanz der Beckenkonstruktion und umlie-genden Stützen und Decken des Tiefkellers im 
Hinblick auf deren Ist-Zustand zu untersuchen. Desweiteren sollte das Lehrschwimmbecken in 
Hinblick auf das vorliegende Schadenspotential, die Sanierungsbedürftigkeit und möglichen 
Sanierungskosten beurteilt werden. 
 
Zu diesem Zweck wurden von uns erste umfangreiche materialtechnische Untersuchungen an den 
Bauteilflächen geplant und von einem Baustofflabor ausgeführt. Wir haben des Weiteren eine visuelle 
Prüfung der sichtbaren Bauteiloberflächen vorgenommen. Alle mit den Untersuchungen festgestellten 
Ergebnisse wurden in Hinblick auf die beauftragten Planungsleistungen ausgewertet. 
 
 
2.  Regelwerke sowie vorliegende Bestandsunterlagen und Berichte 
 
[R1] Richtlinie „Schutz und Instandsetzung von Betonbauwerken“ des DafStb, Ausgabe 2001 
 
[B1] Bestandspläne – Grundrisse (Darstellung Tiefkeller mit Heizung von 1960, Untergeschoss 
Lehrschwimmbecken von 1983) 
 
[B2] Prüfbericht / Gutachten, Registriernummer: 27-0606/19 CPH-22365 zu den Materialprüfun-
gen an den Wänden und Decken im Umlauf des Beckens vom  Baustoffberatungszentrums 
Rheinland, Siebenmorgenweg 2-4 in 53229 Bonn, vom 28.06.2019

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Auftrags-Nr.: 170557 – 03I 
 
Erster Ist-Zustandsbericht 
Betonkonstruktion Schwimmbecken 
 
 
 
3.  Bauwerksbeschreibung 
 
Bestandsunterlagen zur Statik und den Konstruktionsdetails (Schal- und Bewehrungspläne) liegen 
uns nicht vor. Der älteste uns vorliegende Grundriss (s. [B1]) ist 1960 erstellt worden. Es kann davon 
ausgegangen werden, dass das Gebäude zu dieser Zeit geplant oder erbaut wurde. 
 
Das Gebäude ist in Massivbauweise errichtet worden. Haupttragelemente sind Stahlbeton-Unterzüge, 
-Stützen und -Decken. Im EG wurden eine Turnhalle sowie ein flacheres Nebengebäude mit Geräte-
raum und sanitären Einrichtungen eingerichtet. Im UG befinden sich ein Lehrschwimmbecken und 
angrenzende Umkleiden mit Sanitärräumen. Im Tiefkeller wurde ein Technikraum angelegt. Von die-
sem aus kann das Schwimmbecken auf Gründungsebene umgangen werden.  
 
 
 
4.  Erläuterungen zur karbonatisierungsinduzierten und chloridinduzierten Bewehrungs- 
     korrosion 
 
 
Karbonatisierungsinduzierte Bewehrungskorrosion 
 
Das alkalische Milieu des Betons wird durch die in der Porenlösung enthaltenen Alkali- und Erdalkali-
hydroxide erzeugt. In der Atmosphäre enthaltenes Kohlendioxid dringt diffusionsgesteuert in den 
Beton ein und reagiert unter Abspaltung von Wasser mit den Alkali- und Calciumhydroxiden zu Kar-
bonatphasen. Diese Karbonatisierungsreaktion geht mit dem Abfall des pH-Wertes auf Werte ≤ 9,5 
einher. Die Karbonatisierung des Betons schreitet mit zunehmender Auslagerungsdauer von der Bau-
teiloberfläche ins Betoninnere fort. Erreicht die Karbonatisierungsfront die Bewehrungsoberfläche, 
bedingt der Abfall des pH-Wertes die Zerstörung der Passivschicht und damit den Verlust des Korro-
sionsschutzes. Unter der Vorraussetzung eines ausreichenden Feuchtigkeits- und Sauerstoffange-
bots kommt es zur sogenannten karbonatisierungsinduzierten Bewehrungskorrosion, die mit fort-
schreitender Korrosionsdauer zu Querschnittsverlusten an der Bewehrung und Rissbildung bzw. 
Abplatzungen des Betons führen kann. 
 
 
Chloridinduzierte Bewehrungskorrosion 
 
Im Wasser gelöste Chloride, die z.B. aus Tausalzen stammen können, dringen infolge unterschied-
licher Transportprozesse – vor allem Konvektion und Diffusion – in den Beton ein. Ein Teil der Chlo-
ride kann vom Zementstein gebunden werden, die verbleibenden „freien“ Chloride dringen mit fort-
schreitender Auslagerungsdauer tiefer in das Betoninnere ein. Überschreitet der Chloridgehalt auf der 
Höhe der Bewehrungslage einen kritischen Grenzwert, führt dies zu einer lokalen Zerstörung der 
Passivschicht. Der dafür erforderliche Grenzwert, der sog. Kritische korrosionsauslösende Chloridge-
halt, ist keine konstante Größe, sondern hängt in hohem Maße von den individuellen Bedingunge im 
Bauwerk ab. In [R1] wird als Anhaltswert ein Chloridgehalt von 0,5 M.-%/Zement genannt, oberhalb 
dessen ein sachkundiger Planer hinzugezogen werden muss. Wie auch bei der karbonatisierungsin-
duzierten Korrosion setzt bei Vorhandensein von Sauerstoff und Wasser Korrosion an der Beweh-
rung ein. Im Gegensatz zur karbonatisierungsinduzierten Korrosion bedingt die chloridinduzierte 
Korrosion aufgrund der lokalen Zerstörung der Passivschicht häufig deutlich größere Querschnitts-
verluste an der Bewehrung und in der Folge eine wesentlich schnellere Schädigung.

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Erster Ist-Zustandsbericht 
Betonkonstruktion Schwimmbecken 
 
 
 
5.  Beschreibung des Untersuchungsablaufs und –umfangs zur Ist-Zustandsfeststellung 
 
Die materialtechnischen Untersuchungen im Tiefkeller - an den zugänglichen Außenflächen des 
Beckens sowie den Stützen, Wänden und Deckenuntersicht des Umlaufes - wurden am 12.06. und 
19.06.2019 durch das Baustoffberatungszentrum Rheinland (im Folgenden BZR, s.a. [B2]) durch-
geführt. Die Prüforte wurden vorab durch unser Büro geplant und am Prüftag vor Ort markiert. 
 
Es wurden folgende Untersuchungen stichprobenhaft durchgeführt: 
 
- Messungen der vorhandenen Betondeckungen 
- Bestimmung von Karbonatisierungstiefen 
- Entnahme von Bohrmehlproben mit Bestimmung des Chloridgehaltes im Beton 
- Bestimmung der Druckfestigkeit des Betons mittels Bohrkernen 
- Prüfung der Oberflächenzugfestigkeit des Betons 
- Beurteilung des Bewehrungszustandes über Bauteilöffnungen 
 
Die Prüforte und Ergebnisse der Untersuchungen können [B2] entnommen werden. Die Ergebnisse 
werden im nächsten Abschnitt zusammengefasst. 
 
Des Weiteren erfolgte am 12.06.2019 durch uns eine visuelle Schadensaufnahme an den Stahl-
betonbauteilen des Beckens und auch des umliegenden Gebäudes. Deren Ergebnisse werden in 
Kapitel 7 beschrieben. Die in diesem Kapitel aufgeführten Fotos, welche auch die Raumverhältnisse 
und Gerätschaften im Beckenumlauf darstellen, wurden am 03.07.2019 angefertigt. An diesem Tag 
wurde auch eine allgemeine Begehung des Gebäudes vorgenommen. 
 
Eine vorerst abschließende Untersuchung zu den Verhältnisse unter der Bodenplatte des Schwimm-
beckens erfolgte am 24.07.2019 mittels Bohrkernöffnung.

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Betonkonstruktion Schwimmbecken 
 
 
 
6.  Zusammenstellung der Ergebnisse der Materialuntersuchungen 
 
Betondeckungen  
 
Die gemessenen Werte können Tab. 2 in [B2] entnommen werden. Für die Wandbewehrung und 
Bügelbewehrung der Stützen (lfd. Nr. 1 bis 9) gilt: 
 
  Mittelwert der Mittelwerte:  cRand  = 27,9 mm 
  Mittelwert der kleinsten Einzelwert: cRand,k.a. = 18,4 mm 
 
 
Karbonatisierungstiefen 
 
Auch hierzu können die festgestellten Werte der Tab. 2 in [B2] entnommen werden: 
 
Unter Vernachlässigung der „Ausreißer“ (laufende Nummern 11 und 12) sowie Festlegung des 
Wertes für K4 (laufende Nummer 13) zu exakt 40 mm wurde im Mittel folgender Wert für die 
Karbonatisierungstiefe festgestellt: 
 
     kmittel     = 32,1 mm 
 
 
Hinweis: 
 
Die Ergebnisse der Betondeckungen und Karbonatisierungstiefen zeigen, dass die Bewehrungseisen 
sich großflächig im karbonatisierten Beton befinden (kmittel > Mittelwerte cRand bzw. cRand, k.a). Dies be-
dingt, dass an Bewehrungseisen in Feuchtebereichen bereits Querschnittsverluste durch karbonati-
sierungsinduzierte Korrosion vorliegen. 
 
 
 
Chloride 
 
An Rissen und undichten Durchführungen von Einbauteilen konnte chloridhaltiges Wasser stetig in 
den Betonquerschnitt eindringen. Daher wurden Chloridwerte an diversen, offensichtlich durch 
Beckenwasser durchfeuchteten Stellen der untersuchten Betonkonstruktion Mittels Bohrmehlent-
nahme ausgewertet. Die Ergebnisse können Tabelle 3 in [B2] entnommen werden. 
 
Wir haben die ermittelten Chloridwerte in Hinblick auf ihr Potential Korrosion an der Bewehrung aus-
zulösen (s.a. Kapitel 4 mit Erläuterungen zur chloridinduzierten Korrosion) ausgewertet. Dabei er-
folgte die Auswertung auf folgender Grundlage (basierend auf der Auswertung von [R1] und von 
entsprechender Fachliteratur): 
 
 Der kritische korrosionsauslösende Chloridgehalt liegt bei ca. 0,50 % bezogen auf den 
Zementgehalt [%/ZG] 
 
 Bei Chloridgehalten von 0,50 bis 0,80 % bezogen auf den Zementgehalt [%/ZG] ist von 
einer mittleren Wahrscheinlichkeit von aktiver Korrosion an der Bewehrung auszugehen. 
 
 Bei Chloridgehalten über 0,80 % bezogen auf den Zementgehalt [%/ZG] ist von einer sehr 
hohen Wahrscheinlichkeit von aktiver Korrosion an der Bewehrung auszugehen. 
 
Damit können aus den Probenahmen folgende Erkenntnisse gewonnen werden: 
 
Die festgestellten Chloridgehalte übersteigen an 50 % der Stichproben den kritischen 
korrosionsauslösenden Chloridgehalt deutlich.

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Der höchste vorgefundene Wert liegt bei 3,16 [%/ZG] (lfd. Nr. 6 in Tabelle 3 von [B2]) und wurde in 
einer Tiefe von 30-45 mm vorgefunden. Alle kritischen Prüforte (Cl1 bis Cl4 sowie Cl10) besitzen 
Werte über 0,80 [%/ZG], wobei jeweils die Bewehrungslage erreicht wird. Somit kann resümiert 
werden, dass an diesen Prüforten chloridinduzierte Korrosion („Lochfraß“) mit sehr hoher Wahr-
scheinlichkeit vorhanden ist. 
 
 
Betondruckfestigkeit 
 
Die Betondruckfestigkeit wurde an 5 Bohrkernen ermittelt. Die Einzelergebnisse können der Tabelle 5 
in [B2] entnommen werden. Die Auswertung führte zu einer Betonfestigkeitsklasse, welche zwischen 
C8/10 und C16/20 liegt. Diese Festigkeit ist sehr gering. Des Weiteren wurde eine große Streuung 
bei den Einzelwerten der Prüfkörper festgestellt. Daher müssen zumindest örtliche Verarbeitungs-
fehler des Betons bei der Errichtung der Betonkonstruktion in Betracht gezogen werden. 
 
 
Oberflächenzugfestigkeit 
 
Die 5 Ergebnisse aus der Prüfung der Oberflächenzugfestigkeit (s. Tabelle 4 in [B2]) zeigen in 
Hinblick auf eine Sanierung gute Werte. Der Mittelwert wurde zu 1,70 N/mm², der kleinste Einzelwert 
zu 1,3 N/mm² ermittelt. Die Werte sind geeignet, die üblichen Sanierungsprodukte aufzutragen. 
 
 
Bewehrungszustand 
 
Es wurden 5 Öffnungsstellen angelegt, um dort den jeweiligen Zustand der eingelegten Bewehrung 
zu beurteilen (s. Kap. 4.1.4 in[B2]). Grundsätzlich konnten beide Korrosionsarten (karbonatisierungs-
induziert / chloridinduziert) bestätigt werden. An 3 der 5 Öffnungsstellen wurden korrosionsbedingte 
Querschnittsverluste von 20 bis 60 % an den untersuchten Bewehrungseisen festgestellt.

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7.  Visuelle Schadensaufnahme 
 
Es folgt eine allgemeine Beschreibung des vorgefundenen Zustandes der Betonkonstruktion und eine 
zugehörige Fotodokumentation, welche auch die Raumverhältnisse und vorhandenen Gerätschaften 
im Schwimmbadraum sowie Tiefkeller (Beckenumlauf) darstellt. Die letzten Fotos dokumentieren die 
allgemeine Begehung des Gebäudes sowie die Untersuchung der Verhältnisse unter der Bodenplatte 
des Beckens mittels Bohrkernöffnung. 
 
Zusammenfassung der visuellen Inspektion: 
 
Die Betonoberflächen des Technikraumes um das Becken (ein ca. 1,80 m breiter Umlauf) mit De -
cken, Gebäudewänden und Stützen sowie den Außenflächen der Beckenwände wurden mit einem 
Beschichtungssystem versehen (spröde Dickbeschichtung). Dies vermutlich, da alle Bauteile über 
undichte Risse und Fugen mit Beckenwasser in Berührung kommen können (Oberseite der Decke 
gehört zum Schwimmbad-Raum und grenzt vollständig an das Becken an, sodass hier Becken-
wasser anstehen kann). Das Beschichtungssystem zeigt lokale Abplatzungen, Risse und Blasen-
bildungen, offensichtlich durch Rückseitige Feuchte bedingt. 
 
Hinweis:  Der Zeitpunkt der Aufbringung des Beschichtungssystems ist unbekannt. Es lässt 
  sich vermuten, dass dieses erst einige Zeit nach Errichtung des Schwimmbades  
  aufgebracht wurde, um eventuell erste Betonschäden einzudämmen. Die Wirksam- 
  keit in Hinblick auf die Trockenhaltung der Betonbauteile ist nicht gegeben. 
 
Es liegen an den Decken und Beckenwänden wasserführende (chloridhaltig!) Risse vor. Becken-
wasser läuft auch über die undichte Fuge der Überschwallrinne und undichte Rohrdurchführungen 
die Beckenwände herunter. Die daraus resultierende Durchfeuchtung der Betonbauteile ist lokal 
erheblich. Eine Quantitative Aufnahme aller Risse und Feuchtestellen konnte auf Grund des vorhan-
denen (aber großflächig hohl liegenden) Beschichtungssystems nicht erfolgen. Wir schätzen die 
Schadflächen im weiteren Verlauf des Berichts ab. 
 
Insbesondere an den Stützen- und Wandfußpunkten (hier vermutlich temporäre Pfützenbildung) sind 
eine Vielzahl von Betonabplatzungen und freiliegende, korrodierte Bewehrungseisen - teilweise mit 
offensichtlichen Querschnittsverluste - vorhanden. 
 
 
 
Bilddokumentation: 
 
s. folgende Seiten.

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8.  Noch erforderliche Untersuchungen für umfängliche Ist-Zustandsfeststellung des Beckens  
     und Technikraums mit Kostenansatz 
 
Vorabbemerkung: 
 
Auf Grundlage der bisherigen Untersuchungsergebnisse sind die Bedingungen für die Notwendigkeit 
einer Betonsanierung gegeben. Diese können wie folgt zusammengefasst werden: 
 
Die Bewehrung ist auf Grund der großflächigen Karbonatisierung des Betons und des lokal hohen 
Chlorideintrages - beides bis zur Bewehrungslage - dort nicht mehr vor Korrosion geschützt und es 
liegen bereits Querschnittsverluste an einzelnen Bewehrungseisen vor. Die Schadensbereiche wer-
den sich ohne Sanierungsmaßnahme ausweiten. Damit wird die Dauerhaftigkeit und Standsicherheit 
des Schwimmbeckens und der angrenzenden Betonbauteile stetig herabgesetzt. 
 
 
Untersuchung Bodenplatte: 
 
Im bisherigen Verlauf dieses Berichtes haben wir die Bodenplatte noch nicht weiter betrachtet, da 
sich deren Unterseite einer direkten Zustandsuntersuchung entzieht. Mittels am 24.07.2019 durch-
geführter Kernbohrung in der Seitenwand unter der Treppe wurde festgestellt, dass die Unterseite 
der Bodenplatte aufgrund der Erdauffüllung zwischen den Fundamenten nicht durch Inspektions-
öffnungen betrachtet werden kann. 
 
Auf Grund der bisherigen Erkenntnisse (streuende und geringe Betonfestigkeit, Risse in allen sicht-
baren Bauteilflächen, undichte Rohrdurchführungen - Abläufe auch in der Bodenplatten vorhanden) 
müssen wir die Annahme treffen, dass auch die Bodenplatte etwaige Schäden aufweist und somit die 
bereits genannten Korrosionsarten auch dort auftreten. Eine Untersuchung der Bodenplatte zieht 
allerdings erhebliche Kosten nach sich bzw. kann nur sehr lokal erfolgen (z.B. durch Ausschachtun-
gen in den Seitenbereichen, Aufnahme der Bodenfliesen und Kontrolle in Hinblick auf Rissen von 
oben). Trotzdem kann das Risiko eines sich ausweitenden Schadensbildes nicht ausgeschlossen 
werden. 
 
Falls eine Risikoabschätzung zum Schadenspotential der Bodenplatte mit ggf. stufenweisem Unter-
suchungsprogramm und zugehöriger Kostenschätzung angestrebt wird, müssen wir auf Folgendes 
hinweisen: Auf Grund der fehlenden Statik (es sind auch keine Schal- und Bewehrungspläne vorhan-
den) werden auch nach Abschluss weiterer Untersuchungen an der Bodenplatte zu dieser beträcht-
liche und nicht auszuräumende Unsicherheiten bezüglich des Sanierungsbedarfs verbleiben. 
 
 
Auffinden zu Ersetzender Bewehrungseisen: 
 
Wir konnten die Schadensbilder aktuell nur qualitativ aufzeigen (karbonatisierungsinduzierte / 
chloridinduzierte Korrosion vorhanden, sowie 3 von 5 „zufällig“ freigelegten Bewehrungseisen mit 
Querschnittsverlusten bis 60 %). Für eine gesicherte Kostenschätzung des Sanierungsbedarfs wäre 
es allerdings notwendig, alle aktuellen Korrosionsherde ausfindig zu machen und Bewehrungsver-
luste mittels Öffnungsstellen aufzunehmen. Dies zu dem Zweck eine Übersicht darüber zu erhalten, 
in welcher Anzahl statisch relevant geschädigte Bewehrungseisen auszutauschen sind. Es ist offen-
sichtlich, dass die Anzahl der auszutauschenden Bewehrungseisen einen deutlichen Einfluss auf die 
Sanierungskosten hat, da die geschädigten Eisen mit zusätzlicher Übergreifungslänge möglichst 
schadlos für die Nachbareisen freigelegt werden müssen. 
 
Für das Auffinden aktuell korrodierter Eisen steht die „Potentialfeldmessung“ zur Verfügung. Für 
dieses Detektionsverfahren müssen Anoden auf die Betonoberflächen aufgesetzt werden. Dabei sind 
die vorhandene Beschichtung sowie störende Rohrleitungen etc. abzumontieren. 
 
Für die vorbereitenden Arbeiten (Entfernung Beschichtung durch Strahlen Betonflächen und 
Entfernung Rohrleitungen, Behälter im Gang etc.) und die eigentliche Untersuchung mittels

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„Potentialfeldmessung“ mit Aufstemmen der detektierten Korrosionsherde sowie ggf. statischer 
Nachrechnungen schätzen wir sehr grob 
 
Netto-Kosten von ca. 35.000 Euro 
 
ab (immer unter Berücksichtigung der Arbeitsbedingungen, Raumhöhe ca. 1,70 m).

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9.  Grobe Sanierungskosen für den aktuell bekannten Ist-Zustand für das Becken und den  
     angrenzenden Technikraum sowie ggf. zu erwartende weitere Kosten 
 
Mit der nachfolgenden Kostenschätzung für eine etwaige Betonsanierung decken wir nur den aktuell 
bekannten Ist-Zustand auf Grundlage der bisherigen materialtechnischen Untersuchungen (s. [B2]) 
und visuellen Inspektion ab. Damit werden vor allem etwaige Sanierungskosten für die Bodenplatte 
ausgeschlossen (s. hierzu auch vorherigen Abschnitt). 
 
Einbezogen in die Kostenschätzung sind alle Bauteile innerhalb des Becken-Umlaufs mit Decken, 
Becken- und gegenüberliegende Gebäudewänden. 
 
Visuell gleich erscheinende Flächen (hier wird insbesondere der Feuchtegrad herangezogen) werden 
auch auf Grundlage der Laboruntersuchungen als gleich geschädigt angesehen. Durch die zum Zeit-
punkt der Untersuchungen vorhandene Dickbeschichtung konnten nicht alle Feuchtestellen aufge-
nommen werden. Zu diesen haben wir eine angemessene Hochrechnung vorgenommen. 
 
Da uns weder Statik, noch Schal- und Bewehrungspläne vorliegen müssen wir von einer exakten 
Bemessung ausgehen bzw. treffen die Annahme, dass es keine Überbewehrung gegeben hat. Damit 
muss jedes übermäßig schadhafte Eisen auch ersetzt werden. 
 
Für die Sanierung des Beckenumlaufs ist es zwingend erforderlich die technische Ausstattung voll-
ständig zurück zu bauen und nach Abschluss der Sanierung wieder herzurichten. Hierzu liegen uns 
keine Erfahrungswerte vor. Wir treffen zu diesem Kostenpunkt somit keine Abschätzung und bitten 
diese Kosten durch einen Fachingenieur aufstellen zu lassen. 
 
Für die Sanierungsplanung und Kostenschätzung bezüglich der Überschwallrinne muss ebenfalls ein 
Fachingenieur zusätzlich beauftragt werden. 
 
 
Menge Einheit EP GP
vollständiger Abbau/Wiederherstellung technische 
Ausstattung
Baustelleneinrichtung 1 psch 25.000,00 25.000,00
Lokale Abstützungsmaßnahmen 1 psch 15.000,00 15.000,00
Schadstellen Aufsuchen und kennzeichnen 300 m² 2,90 870,00
schadhaften Beton abtragen (bis 6 cm) 150 m² 215,00 32.250,00
Reinigung der Bewehrung 3000 m 4,00 12.000,00
Zulagen Bewehrung 1 psch 2.000,00 2.000,00
Reprofilierung Flächen (bis 6 cm, inkl. Schalung etc.) 150 m² 360,00 54.000,00
Beschichtungssystem 300 m² 35,00 10.500,00
Entsorgungen 1 psch 3.500,00 3.500,00
Zuschlag für beengten Arbeitsraum 1 psch 25.000,00 25.000,00
Summe (netto) 180.120,00
MwSt. 19 % 34.222,80
Summe (brutto) 214.342,80
Grobe Kostenschätzung Betonsanierung Becken-Umlauf
Aufstellung durch Fachingenieur

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Ggf. zu erwartende weitere Kosten: 
 
Wie bereits festgestellt liegen für die Bodenplatte keine Untersuchungsergebnisse vor. Wie weiter 
oben ausgeführt muss aber vermutet werden, dass bei dieser ein gleichartiges Schadensbild, wie an 
den sichtbaren Bauteilen des Schwimmbeckens vorliegt. Etwaige Untersuchungs- und Sanierungs-
kosten sind in der oben aufgeführten Kostenschätzung noch nicht enthalten. 
 
Wir hatten bei der visuellen Inspektion festgestellt, dass insbesondere im Fußpunkt der Wände 
vermehrt Betonabplatzungen sowie freiliegende und korrodierte Eisen aufgefunden wurden. In den 
folgenden Skizzen haben wir einen Detailpunkt des Beckens aufgezeichnet. Es handelt sich um die 
„Rahmenecke aufgehende Wand/Bodenplatte“ mit der vermutlich so enthaltenden Bewehrung 
(Schal- und Bewehrungspläne liegen nicht vor. Gezeichnete Bewehrungsführung allgemein üblich). 
Falls in diesem Detailpunkt große Querschnittsverluste an der Bewehrung vorliegen (Verankerungs-
bereich), so gestaltet sich der notwendige Austausch der Bewehrungseisen überproportional kosten-
aufwendig, da bis zu 80 cm in die Bodenplatte hinein die betroffene Bewehrung freigelegt werden 
muss. Damit würde auch die bestehende Verfliesung im inneren lokal aufgebrochen. Hinzu kommt, 
dass bei so gravierenden Eingriffen in die Konstruktion es sehr schwierig wird, die Dichtheit des 
Beckens an den Bearbeitungsstellen zu gewährleisten. Ggf. müsste eine Probefüllung und 
erforderlichenfalls Verpressungen von Schwindfugen etc. erfolgen.

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Auftrags-Nr.: 170557 – 03I 
 
Erster Ist-Zustandsbericht 
Betonkonstruktion Schwimmbecken 
 
 
 
10.  Ist-Zustand und Abschätzung Sanierungsbedarf Stahlbetonbauteile angrenzende  
       Gebäudeteile 
 
Hinweise: 
 
Wir haben eine visuelle Inspektion der Fassade sowie Stützen und Wänden im Bereich des eigent-
lichen Schwimmbadraumes vorgenommen. Diese Überprüfung erfolgte ohne Steigmittel von den 
jeweiligen Fußböden aus. 
 
Da keine (normativ erforderlichen) materialtechnischen Untersuchungen durchgeführt wurden diente 
die Inspektion lediglich einer sehr groben Abschätzung eines notwendigen Sanierungsbedarfs und 
kann nicht als ordentliche Sanierungsplanung angesehen werden. 
 
Feststellungen: 
 
An der Fassade liegen örtlich Risse und leichte Abplatzungen des Betons vor, welche wohl aus dem 
Sprengdruck korrodierender Eisen herrühren (karbonatisierungsinduzierte bzw. „normale“ Korrosion, 
da keine Chloride vorhanden). Wir schätzen die im Zuge einer Sanierung zu stemmenden und repro-
filierenden Bereiche in Summe mit ca. 5 m² ab. Allerdings ist die Betonfassade wohl grundsätzlich 
durch ein geeignetes Beschichtungssystem „trocken“ zu legen, um weitere Bewehrungskorrosion 
auszuschließen. 
 
Im eigentlichen Schwimmbadraum konnten wir keine Betonschäden lokalisieren. Dieser ist allerdings 
komplett verfliest und damit sind jegliche Betonoberflächen verdeckt. Zum Zustand des Fußbodens, 
welcher gleichzeitig die Decke über dem Technikraum (Umlauf Becken) bildet, siehe oben. Für die 
aufgehenden Wände und Stützen im Schwimmbadraum sehen wir kein Schadenspotential, da das 
Beckenwasser durch Rinnen in den Fußbodenfliesen und die Wandfliesen von diesen Bauteilen fern 
gehalten wird. 
 
 
 
11.  Abschließender Hinweis zur Kostenaufteilung Gebäudesanierung / Beckensanierung 
 
Da wir den Technikraum bzw. Umlauf des eigentlichen Beckens immer mit diesem zusammen 
betrachtet haben möchten wir abschließend darauf hinweisen, dass wir die Hauptsanierungskosten 
bei den Bauteilen Becken und Decke über dem Umlauf sehen. Die bis in den Umlauf einbindenden 
Stützen und Wände der darüber liegenden Räume haben nur einen vergleichsweise geringen Anteil.

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Auftrags-Nr.: 170557 – 03I 
 
Erster Ist-Zustandsbericht 
Betonkonstruktion Schwimmbecken 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Bonn, den 20.11.2019 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Dipl.-Ing. Werner Henneker    Dipl.-Ing. Jörg Lehmann 
             (Sachbearbeiter)

Mitteilung Ausschuss

4742 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
VI/26 
 
Vorlagen-Nummer  21.01.2020 
 0151/2020 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Sportausschuss 23.01.2020 
Betriebsausschuss Gebäudewirtschaft 27.01.2020 
Bezirksvertretung 7 (Porz) 30.01.2020 
Ausschuss Schule und Weiterbildung 09.03.2020 
 
Lehrschwimmbecken der GGS Hohe Straße in Porz Ensen - Offener Brief der Vernetzung 
Porzer Bürgervereine und Statikgutachten 
Mit Datum vom 1.12.2019 hat die Vernetzte Gemeinschaft der Porz/Poller Bürgervereine und des 
Förderkreises Rrh. Köln e.V. einen offenen Brief zur zeitnahen Sanierung oder Instandsetzung des 
Lehrschwimmbeckens der Gemeinschaftsgrundschule Hohe Straße in Porz-Ensen an die  
Oberbürgermeisterin gerichtet.  
Folgende Fragen wurden darin gestellt: 
 
1. Ist in der Prioritätenliste Schule eine höhergradige Einstufung mit beschleunigtem 
Zeitverlauf möglich? 
2. Liegt das Gutachten des beauftragen Ingenieurbüros vor, und wie hoch ist die 
Summe der Geldmittel, die für die Sanierung benötig werden? 
3. Haben Sie die Fördervoraussetzungen von Schwimmbädern in kommunaler 
Trägerschaft überprüft und ist die Beantragung von Fördergeldern geplant?  
4. Falls das Gutachten ergeben sollte, dass eine Sanierung nicht möglich ist, können 
Sie sicherstellen, dass bei einem Neubau des Nebengebäudes der Schule auch ein 
entsprechendes Lehrschwimmbecken realisiert wird? 
 
Hierauf hat die Verwaltung am 21.01. per Brief geantwortet: 
 
Zu 1.) 
Grundsätzlich ist eine höhergradige Einstufung in der Prioritätenliste Schule möglich.  
Die Prioritätenliste Schule ist in ihrem jetzigen Umfang seitens des Rates der Stadt Köln beschlossen 
worden. Eine Änderung zugunsten der Schwimmbadsanierung erfordert daher mit entsprechender 
Begründung erneut einen Ratsbeschluss.  
 
Zu 2.) 
Seit Anfang Dezember liegt der erste Teil eines statischen Gutachtens bezüglich der Bausubstanz 
des Schwimmbeckens selber vor, welches den politischen Gremien (Sportausschuss, Betriebsaus-
schuss Gebäudewirtschaft und Bezirksvertretung Porz) in ihren Januarsitzungen zur Verfügung ge-
stellt wird. In diesem wurden weitere statische Untersuchungen in Form von Potentialfeldmessungen 
empfohlen, um den Schaden besser bemessen zu können. 
Diese weiterführenden Untersuchungen sind beauftragt und befinden sich in der Planung.  
Das statische Gutachten wird anhand der dann ermittelten Ergebnisse fortgeschrieben und  
konkretisiert.

2 
 
Parallel dazu wurde Kontakt zu einem Planungsbüro aufgenommen, welches das Gebäude in Gänze 
betrachtet, um die Machbarkeit einer Generalsanierung sowie die Wirtschaftlichkeit zu prüfen. In die-
ser Machbarkeitsstudie sollen alle Gewerke zusammengestellt werden und mit einer Wirtschaftlich-
keitsberechnung alle Kosten einer Sanierung mit den Kosten eines Neubaus verglichen werden. Nach 
derzeitiger Planung sollen die Gutachten im Herbst 2020 vorliegen. Sie werden anschließend der 
Politik als Grundlage für die Entscheidung über das weitere Vorgehen vorgelegt. 
 
Zu 3.)  
Die Fördermöglichkeiten wurden überprüft. Die in Frage kommenden Förderprogramme sind  
ausgeschöpft oder ausgelaufen: 
 
Moderne Sportstätten 2022 
Das Förderprogramm des Landes NRW „Moderne Sportstätten 2022“ kommt nach Maßgabe der  
Förderrichtlinien zwar in Betracht, allerdings wird mit Verweis auf andere, alternative Fördertöpfe ein 
Antragsrecht von Kommen ausgeschlossen (FAQ). 
 
Gute Schule 2020 
Das Programm wird seitens der Stadt Köln bereits vollständig ausgeschöpft.  
 
Kommunalinvestitionsförderungsgesetz 
Das Programm wird von der Stadt Köln bereits vollständig ausgeschöpft.  
 
Schulpauschale  
Das Programm wird durch die Stadt Köln bereits vollständig ausgeschöpft.  
 
Sportpauschale 
Auch dieses Programm wird durch die Stadt Köln bereits vollständig ausgeschöpft.  
 
Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur 
Das Förderprogramm des Bundes ist bereits komplett ausgeschöpft und überzeichnet.  
Eine Verlängerung ist nicht vorgesehen.  
 
In der letzten Sitzung der Bezirksvertretung bat Herr Ott an, sich zusätzlich beim Land zu erkundigen, 
ob es darüber hinaus noch weitere Fördermöglichkeiten für solch eine Maßnahme gibt. 
 
Zu 4.)  
Sollte eine Sanierung nicht möglich sein, wird vor Realisierung eines Neubaus der zu berücksichti-
gende Sportbedarf der Schule und der nutzenden Schulen ermittelt und bei der Planung berücksich-
tigt. Die Politik müsste gegebenenfalls einen entsprechenden Beschluss fassen und die in der Liste 
der Schulbaumaßnahmen festgelegte Priorität zu Lasten anderer Schulbaumaßnahmen verändern. 
 
 
Das statische Gutachten zum Zustand des Lehrschwimmbeckens liegt dieser Mitteilung als Anlage 1 
bei.  
 
 
Gez. Greitemann

Beratungsverlauf (4)

23.01.2020 Sportausschuss
TOP 6.10 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
27.01.2020 Betriebsausschuss Gebäudewirtschaft
TOP 7.5 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
30.01.2020 Bezirksvertretung 7 (Porz)
TOP 10.2.10 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
09.03.2020 Ausschuss Schule und Weiterbildung
TOP 5.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
0151/2020
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
29.01.2020
Erstellt
16.01.2020 10:33