3659/2019
Projektanträge im Rahmen des Verfügungsfonds für den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“
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Anlage 10 - Karnvelaskostüme
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Stadt Köln Die Oberbürgermeisterin Amt für Stadtentwicklung und Statistik Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Starke Veedel - Starkes Köln Antrag auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 /221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Mülheim-Nord / Keupstraße und Buchheim / Buchforst _____________ Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Förderverein des Genoveva Gymnasiums _________________________ Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Flausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Karnevalskostüme für das Genoveva-Gymnasium Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) ^ Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements IXl Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft I Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger X Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende Dezember 2019 März 2020 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) ________________________________ Am Genoveva-Gymnasium kommen Kinder aus verschiedenen Nationen mit ebenso vielen Traditionen zusammen. Was sie alle gemeinsam haben, ist, dass sie Kölner sind, unabhängig davon, wo ihre Wurzeln liegen. Um den Schülerinnen und Schülern eine Annäherung an die kölschen Traditionen und Brauchtümer zu ermöglichen, und damit das Zugehörigkeitsgefühl zu ihrer Stadt Köln, insbesondere aber zu ihrem Stadtteil Mülheim zu stärken, beschäftigt sich die Schule im Rahmen eines Projektes mit dem Thema Karneval. An dem Projekt werden Kinder verschiedener Jahrgangsstufen, z.B. Jahrgangsstufen 5 und 6 und EF/Q1, beteiligt. Hier werden im Rahmen des Kunstunterrichts der Karneval und das Sessionsmotto 2020 "Et Hätz schleiht em Veedel" mit den Schülerinnen und Schülern besprochen und das Thema Zugehörigkeit und Identifikatiion mit dem Stadtteil Mülheim erarbeitet, die Kostüme gestaltet und hergestellt. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Mit diesem Projekt sollen die Schülerinnen und Schüler des Genoveva-Gymnasiums angesprochen werden, von denen die meisten aus Mülheim selbst kommen. Darüber hinaus beteiligen sich auch die Eltern bei der Herstellung der Kostüme, so dass auch die Familienangehörigen der im Sozialraum lebenden Schülerinnen und Schüler angesprochen werden. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Das Projekt soll die Gemeinschaft der Schülerinnen und Schüler stärken und ihnen eine Identifikation mit ihrem Stadtteil ermöglichen. Das Sessionsmotto 2020 "Et Hätz schleiht em Veedel" bietet dafür eine gute Möglichkeit. Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kostüme, Material _________________ Aufwandsentschädigung ehrenamtliche Projektarbeit _________________ 24 Stunden x 15 EUR 360,00 Kosten in Euro 2.500,00 Summe der Kosten 2.860,00 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden 800,00 Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen _______ Summe der Einnahmen _______ Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 2060,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Höhe des beantragten Abschlags .618,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN ' * ■ '' ' < < v I I..J BIG ■ i Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Köln, 25.09.2019 Ort und Datum Unterscnnri v/ji «nuayoioi.wrin oder des Antragstellers Seite 4 von 4
Anlage 4 - Fit im Veedel
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Stadt Köln Die Oberbürgermeisterin Amt für Stadtentwicklung und Statistik Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Starke Veedel - Starkes Köln Antrag auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 /221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Mülheim-Nord / Keupstraße und Buchheim / Buchforst _____________ Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) MTV Köln 1850 _______________________________________________ Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Fit im Veedel Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) XI Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft "j Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 12.01.2020 29.03.2020 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) _______________________________ "Fit im Veedel" soll ein offenes, niederschwelliges Bewegungsangebot für Familien mit Kindern für die Stadtteile Buchforst und Buchheim sein. Das Projekt soll jeden Sonntag in den beiden Turnhallen der Kopernikus Str. stattfinden. Geplant ist ein Sport-, Spiel- und Bewegungsangebot für Kinder im Grundschulalter und zeitgleich ein Sport-, Spiel- und Bewegungsangebot für Kleinkinder in Begleitung mit Eltern, Großeltern oder einer anderen Begleitperson. Das Projekt soll an 11 Terminen sonntags zwischen vom 12.01.-29.03. jeweils 3 Zeitstunden stattfinden . Für die Durchführung des Angebotes benötigen wir 2 Übungsleiter und 4 Sporthelfer. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? "Fit im Veedel" soll sich besonders an Familien mit Kindern richten. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Die Maßnahme verfolgt einen familienorientierten Ansatz, der neben dem Gesundheitsaspekt vor allem das Zusammenleben im Stadtteil fördern soll. Ziel des Gesundheitsaspektes ist es, Familien für Bewegung, Spiel und Sport zu begeistern und ihnen die Möglichkeit zu bieten Vorlieben, Stärken und Talente zu entdecken. Durch gemeinsame Spiele, gegenseitige Hilfestellungen und auch gemeinschaftliches Planen und Aufbauen von Bewegungslandschaften soll diese Maßnahme aber auch vor allem das Gemeinschaftsgefühl stärken und das generationenübergreifende Zusammenleben fördern. Das Projekt ist aber auch offen für Personen ohne Kinder, die gerne als Helfer in den beiden Sporthallen mitwirken wollen. Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Materialkosten 300,00 Honorarkosten für Übungsleiter 1.650,00 Honorarkosten für Sporthelfer 1.980,00 Ehrenamtspauschale für Projektplanung 300,00 Summe der Kosten 4.230,00 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden _______ Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen _______ Summe der Einnahmen _______ Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 4230,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn _________________ Die Honorarkosten für die eingesetzten Übungsleiter fallen während des Projekte- Zeitraums schon an und werden monatlich von uns überwiesen. Hierfür benötigen wir die Auszahlung eines Abschlages. Höhe'des beantragten Abschlags 1269,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIG Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Köln, 26.09.2019 ________________________________________________________ Ort und Datum Unterschrift der Antragstelienn uder des Antragstellers Seite 4 von 4 Planung Fit im Veedel Durchführungszeitraum: 12.01. - 29.03 (11 Termine). Kostenberechnung: Personal Ausagaben Honorar (Zeitstunde) Ausgaben pro Termin (3 Zeitstunden) Ausgaben Projektzeitraum (11 Termine) 2 Übungsleiter (Übungsleiter-Freibetrag) 25,- 150,- 1.650,00 € 4 Sporthelferj(Übungsleiter-Freibetrag) ,15,- 180,- 1.980,00 € Projektplanung (Ehrenamtspauschale) 15,- ca. 20 Stunden 300,00 € Material 300,00 € Gesamt 4.230,00 €
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VI/15/152 152/1 Vorlagen-Nummer 3659/2019 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Projektanträge im Rahmen des Verfügungsfonds für den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst„ Beschlussorgan Bezirksvertretung 9 (Mülheim) Gremium Datum Beschluss: 1. Die Bezirksvertretung Mülheim beschließt, dem Antrag der Jugendhilfe Afrika 2000 e.V. auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds in der beantragten Höhe von 4.999 € für das Projekt „Fit durch Sport und Bildung“ und dem Antrag des Migrantinnenvereins Köln e.V auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds in der beantragten Höhe von 4.999 € für das Projekt „Werde laut - Gemeinsames Trom- meln für Frauen“ und dem Antrag der Dokomotive Bildungsgruppe auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds in der beantragten Höhe von 4.999 € für das Projekt „Fotostories: Dein Bild, deine Geschich- te“ und dem Antrag des MTV Köln 1850 auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds in der bean- tragten Höhe von 4.230 € für das Projekt „Fit im Veedel“ und dem Antrag der Freunde und Förderer der GS Kopernikusstraße auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds in der beantragten Höhe von 1.850 € für das Projekt „Zirkus Projekt 2020“ und dem Antrag des Interkulturellen Zentrums Buchheim auf Zuwendung aus dem Verfü- gungsfonds in der beantragten Höhe von 4.999 € für das Projekt „Die eigene Zukunft ge- stalten“ und dem Antrag der Gruppe Story Hafen auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds in der beantragten Höhe von 4.800 € für das Projekt „Digital Storytelling - Geschichten von Bür- gern für Bürger“ und dem Antrag des Bürgerhaus MüTZe e.V. auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds in der beantragten Höhe von 4.999 € für das Projekt „Weihnachtsfeier für Kinder aus der Nachbarschaft des Bürgerhaus MüTZe“ und dem Antrag des Vereins Runder Tisch Buchforst e.V auf Zuwendung aus dem Verfü- gungsfonds in der beantragten Höhe von 3.840 € für das Projekt „Nachbarschaftliches Kulturbuntes Buchforst“ statt zu geben. 2. Die Bezirksvertretung Mülheim lehnt den Antrag des Fördervereins des Genoveva- Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 04.11.2019 2 Gymnasiums auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds ab. 3. Die Bezirksvertretung beschließt, die im dritten Antragsdurchlauf nicht ausgeschütteten Mittel in Höhe 13.739,50 € für die vierte Antragsphase zur Verfügung zu stellen. Beschlussalternative Die Bezirksvertretung Mülheim beschließt, dass für die zehn Anträge keine Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ bereitge- stellt werden. Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme 174.720,00 € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja 122.304,00 70 % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Begründung: Die Stadt Köln hat sich mit Ratsbeschluss vom 20.12.2016 (Vorlage Nr. 2899/2016) für die Durchfüh- rung des Leitkonzepts „Starke Veedel – Starkes Köln“ entschieden. Mit dem Programm „Starke Vee- del - Starkes Köln“ steht die Stärkung der Stadtquartiere mit besonderem Förderbedarf sowie die nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation der in diesen Quartieren lebenden Menschen im Fo- kus. Die Aktivierung der in dem Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger ist daher ein entschei- dender Baustein für die erfolgreiche Umsetzung von „Starke Veedel – Starkes Köln“. Mit dem Beschluss des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes im Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ am 18.05.2017 (Vorlage Nr. 1381/2017) wurde die Grundlage geschaffen, um Zuwendungen aus dem Städtebauförderprogramm zu beantragen. Mit Ratsbeschluss vom 14.02.2019 (Vorlagen-Nr. 0020/2019) wurde das Integrierte Stadtentwicklungskonzept fortg e- schrieben. Der Förderantrag zur Maßnahme 0.0.1 „Büro für Quartiersmanagement und Aktivierung“ wurde mit Zuwendungsbescheid vom 10.11.2016 durch den Fördermittelgeber positiv beschieden. 3 Der Verfügungsfonds ist eine Teilmaßnahme des „Büros für Quartiersmanagement und Aktivierung“. Für den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ stehen im Bewilligungs- zeitraum 2019/2020 Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds mit einem Gesamtvolumen von 174.720,00 € zur Verfügung. Die maximale Zuwendungshöhe pro Projektantrag wird auf 4.999,00 Euro begrenzt. Grundlage für die Vergabe der Fördermittel aus dem Verfügungsfonds bildet eine kommunale Richtli- nie, die auf Basis der Förderrichtlinie „Stadterneuerung 2008“ erstellt und von der Bezirksvertretung Mülheim, beschlossen wurde (Vorlage Nr.1497/2019). Über die Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds entscheidet die Bezirksvertretung Mülheim nach einer Vorprüfung der Anträge durch ein Fachgremium, das aus dem Quartiersma- nagement, je einer Sozialraumkoordinatorin für die Räume Mülheim-Nord/Keupstraße und Buch- heim/Buchforst, der Bezirksjugendpflege sowie je einer Vertreterin/eines Vertreters des Interkulturel- len Dienstes und des Bürgeramtes Mülheim gebildet wird. In der gesamten Projektlaufzeit sind sechs Antragsdurchläufe vorgesehen. Pro Antragsdurchlauf ste- hen 29.120,00 € bereit. Der dritte Antragsdurchlauf endete zum 30.09.2019. Insgesamt wurden zehn förderfähige Anträge eingereicht. Aus dem Fachgremium ergeht die Empfehlung an die Bezirksvertretung Mülheim, folgende Projekte in der beantragten Höhe zu genehmigen: Die Jugendhilfe Afrika 2000 e.V. beantragt eine Zuwendung i. H. v. 4.999 € für das Projekt „Fit durch Sport und Bildung“ Der Verein Migrantinnenverein Köln e.V. beantragt eine Zuwendung i. H. v. 4.999 € für das Projekt „Werde laut - Gemeinsames Trommeln für Frauen“ Die Dokomotive Bildungsgruppe beantragt eine Zuwendung i.H. v. 4.999 € für das Projekt „Fo- tostories: Dein Bild, deine Geschichte“ Der Sportverein MTV Köln 1850 beantragt eine Zuwendung i. H. v. 4.230 € für das Projekt „Fit im Veedel“ Die Freunde und Förderer der GS Kopernikusstraße beantragen eine Zuwendung i. H. v. 1.850 € für das Projekt „Zirkus Projekt 2020“ Das Interkulturelle Zentrum Buchheim beantragt eine Zuwendung i. H. v. 4.999 € für das Pro- jekt „Die eigene Zukunft gestalten“ Die Gruppe Story Hafen beantragt eine Zuwendung i. H. v. 4.800 € für das Projekt „Digital Sto- rytelling - Geschichten von Bürgern für Bürger“ Das Bürgerhaus MüTZe e.V. beantragt eine Zuwendung i. H. v. 4.999 € für das Projekt „Weih- nachtsfeier für Kinder aus der Nachbarschaft des Bürgerhaus MüTZe“ Der Verein Runder Tisch Buchforst e.V. beantragt eine Zuwendung i. H. v. 3.840 € für das Projekt „Nachbarschaftliches Kulturbuntes Buchforst“ Darüber hinaus wird empfohlen folgendes Projekt mit der Bitte um Überarbeitung und erneuter Beantragung abzulehnen: Der Förderverein des Genoveva Gymnasiums beantragt eine Zuwendung i. H. v. 2.060 € für das Projekt „Karnevalskostüme für das Genoveva-Gymnasium“ Begründung: Der Antrag „Karnevalskostüme für das Genoveva-Gymnasium“ ist nicht geeignet das angestrebte Ziel effektiv zu erreichen. Für die Nutzung der selbst gebastelten Kostüme ist keine the- matisch anschließende Verwendung im Sozialraum vorgesehen. Das Projekt ist in seiner jetzigen Ausgestaltung zu stark auf das Setting „Schule“ fokussiert und zu wenig auf den Einbezug des nach- barschaftlichen Umfeldes. Um das Projekt als Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft oder des Images des Stadtteils positiv bewerten zu können, wäre eine Teilnahme der Schule am Mülheimer Karnevalslebens wünschenswert. Das Gremium empfiehlt dem Antragsteller, den Antrag nach der 4 Überarbeitung der Maßnahme erneut zu stellen. Finanzen Die Kosten für die Teilmaßnahme zur Gewährung von Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ liegen bei insgesamt 174.720,00 €. Die Höhe der Fördermittel im Rahmen des Städtebauförderprogramms "Soziale Stadt" des Landes NRW beträgt laut Zuwendungsbescheid Nr. 05/59/16insgesamt 122.304,00 € brutto. Die Gesamtkosten liegen innerhalb des Kostenvolumens der bereits beschlossenen Mittel des Gesamt- programms in Höhe von 97,2 Millionen €. In der drittem Antragsphase werden im Rahmen des Verfügungsfonds 39.715,00 € ausgeschüttet. Die im dritten Antragsdurchlauf nicht ausgeschütteten Mittel in Höhe von 13.739,50 € sollen für die vierte Antragsphase im Winter 2019/2020 zur Verfügung gestellt werden. Die Finanzierung der förderfähigen Gesamtkosten der Maßnahme erfolgt aus dem Teilergebnisplan 0902 – Stadtentwicklung, Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen. Anlagen 1 Projektantrag „Fit durch Sport und Bildung“ 2 Projektantrag „Werde laut - Gemeinsames Trommeln für Frauen“ 3 Projektantrag „Fotostories: Dein Bild, deine Geschichte“ 4 Projektantrag „Fit im Veedel“ 5 Projektantrag „Zirkus Projekt 2020“ 6 Projektantrag „Die eigene Zukunft gestalten“ 7 Projektantrag „Digital Storytelling - Geschichten von Bürgern für Bürger“ 8 Projektantrag „Weihnachtsfeier für Kinder aus der Nachbarschaft des Bürgerhaus MüTZe“ 9 Projektantrag „Nachbarschaftliches Kulturbuntes Buchforst“ 10 Projektantrag „Karnevalskostüme für das Genoveva-Gymnasium“
Anlage 3 - Fotostories
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Amt für Stadtentwicklung und Statistik W illy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Die Oberbürgermeisterin Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Antrag auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Telefon 0221 / 221-30809 Telefax 0221 /221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Mülheim-Nord / Keupstraße und Buchheim / Buchforst ______________ Antragstellern oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Dokomotive Bildungsgruppe ______________________________ Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnumm er Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Fotostories: Dein Bild, deine Geschichte Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) |X | Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements IX ] Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft T Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende Januar 2020 April 2020 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) _ _______ _________ W irTdäs'Filmkollektiv DOKOMOTIVE^ bestehend aus Dokumentarfilmemacher/innen aus Köln, arbeiten in unserem Workshop generationsübergreifend und wollen zwei Altersgruppen - Jugendliche und ältere Menschen - aus dem Sozialraum Buchheim, Buchforst und Mühlheim-Nord, Keupstraße in einem gemeinsamen Projekt zusammenführen. Unser W orkshop besteht aus drei Teilen. In der ersten Phase arbeiten wir in zwei Gruppen: mit Jugendlichen und Senioren. Dabei sollen alle Teilnehmenden Fotos mitbringen, die ihnen etwas bedeuten und mit denen sie eine Geschichte verbinden. In einem zweiten Schritt sollen die zwei Gruppen zusammengeführt werden. In Kleingruppen, die aus jungen und älteren Menschen bestehen, erzählt und interviewt man sich gegenseitig und probiert sich in wechselnden Rollen in Kameraführung und Tonaufnahme aus. Dabei entstehen filmische Begegnungen, die über die soziale Realität, die Problematiken und Hoffnungen der beiden Gruppen erzählen. Aus diesen Begegnungen sollen kleine filmische Miniaturen zusammengestellt werden. Die dritte Projektphase besteht aus der Montage der filmischen Miniaturen und einem Abschlussabend, an dem diese den beiden Gruppen und - mit Unterstützung des Quartiermanagements - den Bewohner/innen des Viertels vorführt werden sollen. Die W orkshnnc; i^itsn fünf professionelle Filmemacher/innen, r, . ____ i, und jie alle Filmregie studiert haben. W elche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? W ir richFen uns in diesem Projekt an Jugendliche zwischen-12-18 Jahren und an ältere Menschen, die im Seniorenheim oder in Betreutem Wohnen leben. Wir wollen jeweils sechs Jugendliche mit sechs älteren Menschen zusammenführen. Dabei wollen wir besonders darauf achten, dass es eine ausgewogene Anzahl an männlichen, wie auch an weiblichen Teilnehmenden gibt. W ir möchten mit Jugendlichen des Jugendtreffs "AREA 51" Zusammenarbeiten. Ältere Menschen wollen wir über das SeniorenNetzwerk Buchforst erreichen. W ir haben bereits Kontakt mit Frau Ruth differs vom Seniorennetzwerk Buchforst, die uns in unserem Vorhaben rege unterstützt. Bewerben wollen wir unser Vorhaben über die Webseiten und Social Media Kanäle dieser Einrichtungen, sowie über Webseite der Sozialraumkoordination; über den Kölner W ochenspiegel und über Aushänge in den Stadtteilzentren und in der Seniorensiedlung. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohnerim Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) W ir möchten verschiedene Generationen dazu einladen, miteinander in Beziehung zu treten, um Geschichten auszutauschen. Diese Geschichten sind ein Abbild eines Lebensraumes, eines Stadtteils in dem die jeweiligen Menschen leben, Diese Lebensräume bekommen ein Gesicht und stärken dadurch die eigene Identifikation mit dem Stadtteil. Das gegenseitige Kennenlernen bildet die Grundlage für Toleranz und Verständnis. Wir wollen den Teilnehmenden zeigen, dass ihr eigener Blick auf die Welt zählt und ihnen den Mut geben, ihren eigenen Gedanken und Geschichten Ausdruck zu verleihen. In unserem W orkshop erwerben die Teilnehmenden einen grundlegenden Teil an Medienkompetenz, die für den heutigen Medienkonsum immer wichtiger wird. Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Öffentlichkeitsarbeit Kosten in Euro 540,00 Vor- und Nachbereitung Technik 180,00 Technik 1.880,00 W orkshop (Aufwandsentschädigungen für ehrenamtl. Tätigkeit) 1.080,00 Raummiete 199,00 Getränke/Snacks 160,00 Postproduktion 960,00 Summe der Kosten 4.999,00 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen ________ Summe der Einnahmen ________ Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 4999,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Seite 3 von 4 Begründung z ur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn __________________ W ir benötigen einen Abschlag von 1500 Euro vor Projektbeginn, um den Workshop zu~| bewerben, die Technik für die W orkshops zu mieten, eine Festplatte zu kaufen und den | Raum, wo der Workshop stattfinden soll, zu mieten. Höhe des beantragten Abschlags 1500,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIG 't Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräum liche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Köln, 20.09.2019_____________________________ ____________ Ort und Datum Untersch f fMiuayo tellerin oder des Antragstf Seite 4 von 4 Anlage 1 Beschreibung des Projektes „Fotostories: Dein Bild, deine Geschichte" W ir, das Filmkollektiv DOKOMOTIVE, bestehend aus Dokumentarfilmemacher/innen aus Köln, arbeiten in unserem Workshop generationsübergreifend und wollen zwei Altersgruppen - Jugendliche und ältere Menschen - aus dem Sozialraum Buchheim, Buchforst und Mühlheim-Nord, Keupstraße in einem gemeinsamen Projekt zusammenführen. Unser Workshop besteht aus drei Teilen. In der ersten Phase arbeiten w ir in zwei Gruppen: Jugendliche und ältere Menschen. Dabei sollen alle Teilnehmenden Fotos m itbringen, die ihnen etwas bedeuten und m it denen sie eine Geschichte verbinden. Diese Fotos liefern erste Gesprächsanlässe über sich selbst, über eigene Geschichten und über den persönlichen Umgang m it Bildern bzw. m it der heutigen Bilderflut. Bei diesen Treffen wollen w ir auch über das Medium Film sprechen und ausprobieren: W ie benutzt man eine Kamera? Wie nim m t man Töne auf? Wie führt man eigentlich ein interview ? Was bedeutet es, vor der Kamera zu stehen? In einem zweiten Schritt sollen die zwei Gruppen zusammengeführt werden. Es werden ausgewählte Fotos jedes Teilnehmers / jeder Teilnehmerin gezeigt und jede/r sucht sich ein Foto einer Person der anderen Gruppe aus. So finden sich die Gesprächspartner/ innen. In Kleingruppen, die aus jungen und älteren Menschen bestehen, erzählt und interview t man sich gegenseitig und probiert sich in wechselnden Rollen in Kameraführung und Tonaufnahme aus. Dabei entstehen filmische Begegnungen, die über die soziale Realität, die Problematiken und Hoffnungen der beiden Gruppen erzählen. Aus diesen Begegnungen sollen kleine filmische Miniaturen zusammengestellt werden. Die dritte Projektphase besteht aus der Montage der filmischen Miniaturen und einem Abschlussabend, an dem diese den beiden Gruppen und - mit Unterstützung des Quartiermanagements - den Bewohner/innen des Viertels im Bürgerzentrum vorführt werden sollen. Die Workshops leiten fün f professionelle Filmemacher/innen, die alle Filmregie studiert haben. W ir, Filippa Bauer, Angelika Herta, Irina Heckmann, Akiro Hellgardt und Igor Novic, sind alle Teil des Filmkollektivs DOKOMOTIVE, das sich neben der Filmbildungsarbeit der Bekanntmachung von besonderen Dokumentarfilmen an außergewöhnlichen Orten w idm et, siehe: https://plattform .dokom otive.com / 1 W elche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? W ir richten uns in diesem Projekt an Jugendliche zwischen 12-18 Jahren und an ältere Menschen, die im Seniorenheim oder in Betreutem Wohnen leben. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt auf insg. 12 Personen. W ir wollen jeweils sechs Jugendliche m it sechs älteren Menschen zusammenführen. Dabei wollen w ir besonders darauf achten, dass es eine ausgewogene Anzahl an männlichen, wie auch an weiblichen Teilnehmenden gibt. Jugendliche können z.B. über die Sozialraumkoordination und über das Jugendhaus Treffer, die Nelson-Mandela-Schule und das Herder Gymnasium in Buchheim erreicht werden. Ältere Menschen wollen w ir über das SeniorenNetzwerk Mülheim, das SeniorenNetzwerk Buchforst, über Seniorenheime und Betreutes Wohnen ansprechen. W ir haben bereits regen Kontakt m it Frau Ruth Liffers vom Seniorennetzwerk Buchforst, die uns in unserem Vorhaben rege unterstützt. Bewerben wollen w ir unser Vorhaben über die Webseiten und Social Media Kanäle dieser Einrichtungen, sowie über Webseite der Sozialraumkoordination https://w w w .c 5 h-k 0 eln.de/; über den Kölner Wochenspiegel und über Aushänge in den Stadtteilzentren und in der Seniorensiedlung. Gearbeitet wird im Sozialraum Buchheim, Buchforst und Mühlheim- Nord, Keupstraße, wo w ir auch das Projekt vorstellen wollen. Die Ergebnisse können dem Quartiersmanagement und der Sozialraumkoordination zur Verfügung gestellt werden. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) W ir möchten verschiedene Generationen dazu einladen, miteinander in Beziehung zu treten, um Geschichten auszutauschen. Diese Geschichten sind ein Abbild eines Lebensraumes, eines Stadtteils in dem die jeweiligen Menschen leben. Diese Lebensräume bekommen ein Gesicht und stärken dadurch die eigene Identifikation mit dem Stadtteil. Das gegenseitige Kennenlernen bildet die Grundlage für Toleranz und Verständnis. W ir wollen den Teilnehmenden zeigen, dass ihr eigener Blick auf die W elt zählt und ihnen den M ut geben, ihren eigenen Gedanken und Geschichten Ausdruck zu verleihen. Filme können kritische, sensible und poetische Auseinandersetzungen mit unserer Welt sein und deswegen ist es wichtig, sich dem Medium auf persönlichem Wege zu nähern. Dies passiert in einem spielerischen, neugierigen und forschenden Miteinander. Eine Heranführung an einfache Technik, erste Einblicke in das Filmemachen, wie auch das gemeinsame Gestalten und Erzählen stehen im Vordergrund. W ir möchten auf der einen Seite Ängste gegenüber moderner Technologie abbauen und auf der anderen eine kritische Haltung zum Medium Film anzustoßen. Es soll ein Verständnis dafür aufgebaut werden, wie Bilder und Töne entstehen und welche Wirkung sie auf uns haben können. In unserem Workshop erwerben die Teilnehmenden einen grundlegenden Teil an Medienkompetenz, die für den heutigen Medienkonsum immer wichtiger wird. 2 Anlage 2 - Kalkulation für das Projekt „Fotostories: Geschichten und Gesichter" / "PORTRAITS" Posten Kosten in € ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Akteursansprache, Vorstellung des Workshops in den Jungendzentren/Altersheimen/Betreutem Wohnen (Aufwandsentschädigung ehrenamtliche Tätigkeit 2 P x 15€ x 4 Std) 120,00 € Öffentlichkeitsarbeit, Flyer- und Plakatdesign für Workshop und Präsentationsabend, Flyer auslegen und verteilen (Aufwandsentschädigung ehrenamtliche Tätigkeit 2P x 15€ x 9 Std) 270,00 € Werbung, Druckkosten für Flyer und Plakate 150,00 € VOR-UND NACHBEREITUNG TECHNIK Vorbereitung: Technik-Ausleihe (Aufwandsentschädigung ehrenamtliche Tätigkeit 2 P x 15€ x 4 Std) 120,00 € Nachbereitung Technik (Aufwandsentschädigung ehrenamtliche Tätigkeit 2 P x 15€ x 2 Std) 60,00 € TECHNIK Festplatte für Materialsicherung 100,00 € Technik (Kamera, Ton, Zubehör) 720,00 € Technik (Postproduktion, Schnitt) 750,00 € Technik (Projektor, Leinwand, Lautsprecher) 250,00 € Transport der Technik (Hin- und Rückfahrt) 60,00 € WORKSHOP Workshop 1.Termin: Über Bilder sprechen (Aufwandsentschädigung ehrenamtliche Tätigkeit 4P x 15€ x 4 Std) 240,00 € Workshop 2. Termin: Einführung Interviewführung und Ausprobieren der Technik (Aufwandsentschädigung ehrenamtliche Tätigkeit 4 P x 15€ x 6 Std) 360,00 € Workshop 3. Termin: Interviews mit jung und Alt (Aufwandsentschädigung ehrenamtliche Tätigkeit 4 P x 15€ x 8 Std) 480,00 € RAUM MIETE Raummiete für Workshop 199 € GETRÄNKE/SNACKS Getränke, Snacks 160,00 € POSTPRODUKTION Nachbereitung: Postproduktion, Filmschnitt, Tonmischung, Farbkorrektur, Mastering, Rendering (Aufwandsentschädigung ehrenamtliche Tätigkeit 4 P x 15€ x 16 Std ) 960,00 € Summe der Kosten 4999,00 € W ir gehen von einer Aufwandsentschädigung der ehrenamtlichen Tätigkeit von 15 Euro/Stunde aus. Für die Technikausleihe ist der günstigste Anbieter Locke Filmgeräteverleih in Kooperation mit der Stadt Köln, siehe: http://www.film hausverleih.de/ Ein anderes Angebot wurde eingeholt bei https://www.yolkerrodde.de/
Anlage 7 - Digital Storytelling
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Stadt Köln Die Oberbürgermeisterin Amt für Stadtentwicklung und Statistik Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Starke Veedel - Starkes Köln Antrag auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 /221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Mülheim-Nord / Keupstraße und Buchheim / Buchforst _____________ Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Story Hafen ___________________________________________________ Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Digital Storyteling - Geschichten von Bürgern für Bürger Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) J Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements J Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft [X ] Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger X Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 14.01.2020 17.11.2020 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Digital Storytelling - Geschichten von Bürgern für Bürger Erzählen Sie Ihre eigene Geschichte! Sie möchten mehr über Film und Technik erfahren? Sie möchten eigene Kurzfilme oder Video-Tutorials drehen und online stellen? Werden Sie Teil des Story Hafen Netzwerkes und entwickeln mit anderen Reportern kleine Projekte! Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Das Angebot ist kostenlos und richtet sich vor allem an interessierte Bürgerinnen und Bürger aus der Keupstr. und Umgebung Köln-Mülheim Nord. In Köln Mülheim Nord werden auch unsere Treffen stattfinden. Räumlichkeit hierfür stehen noch mit Aussicht auf Erfolg in Verhandlung. Beispielvideos: https://communityreporter.net/story/saatgutfestival-2019-koln https://www.youtube.com/watch?v=YAyBinx5Nplr https://www.youtube.com/watch?v=kHI6QAHN5AM Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Dieses Projekt fokussiert sich besonders auf Bewohnergruppen Mülheim Nord insbesondere auf die Bewohner der Keupstr.. Wir begrüßen Teilnehmer aus allen Altersgruppen und sozialen Ständen. Vor allem Menschen aus unterschiedlichen Kulturen die meist erst vor kurzer Zeit in Deutschland ein neues zu Hause fanden. Diese werden zu Reporten ausgebildet, die bereits nach wenigen Stunden in der Lage sein sollen, kleinere (Film)Projekte als auch Texte zu gesellschaftlich relevanten Themen umzusetzen und zu veröffentlichen. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Wir möchten Menschen zur gegenseitigen Unterstützung motivieren. Sie sollen sich hierbei gesellschaftlichen Themen widmen, die sie selbst direkt oder indirekt betreffen. Das Themenspektrum ist hierbei nahezu unbegrenzt: Politik, Kunst, Sport, Gesundheit. Musik, Umwelt etc. Unterstützt wird das Projekt von erfahrenen Kursleitern sowohl aus den Bereichen Videoproduktion und Journalismus, als auch aus Projekten mit sozialem, politischem und gesellschaftlichem Kontext Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Aktivierung der Bewohner und Vorstellung des Projektes Kosten in Euro 450,00 EUR 30 Stunden x 15 EUR Akteursansprache 30 Stunden x 15 EUR 450,00 EUR Vorbereitung des Projektes 30 Stunden x 15 EUR 450,00 EUR Durchführung des Projektes 1 x Woche ä 4 Stunden 2700,00 EUR = 90 Stunden x 1b LUK Nachbereitung des Projektes 15 Stunden x 15 EUR 225,00 EUR Themen Recherche 35 Stunden x 15 EUR 525,00 EUR Summe der Kosten 4.800,00 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden 0 Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen 0 Summe der Einnahmen 0 Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Seite 3 von 4 B egründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Nicht notwendig Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIG Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Köln, 26.09.2019 Ort und Datum Unterschrift der Antragsieneioder des Antragstellers Seite 4 von 4
Anlage 5 - Zirkus Projekt 2020
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Antrag zur Gewährung von Zuwendungen aus dem Verfligungsfonds Seite 1 von Starke Veedel - Starkes Köln Antrag auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 /221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Mülheim-Nord / Keupstraße und Buchheim / Buchforst v | Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Freunde und Förderer der GS Kopernikusstr. _______________________________________ Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Zirkus Projekt 2020 Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) □ Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements 0 Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft □ Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger 0 Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 12.10.2020 16.10.2020 Stadt Köln Die Oberbürgermeisterin Amt für Stadtentwicklung und Statistik Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln https://formular-daten.stadt-koeln.de/KoelnSave/Buffer?action=showhtml Q q i + c » l / I 02.10.201 Antrag zur Gewährung von Zuwendungen aus dem Verfligungsfonds Seite 2 von Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) ________ Zirkusprojekt des Offenen Ganztages der GS Kopernikusstraße In den Herbstferien soll für die Kinder eine Zirkus-AG angeboten werden. Dabei haben sie Gelegenheit, sich mit neuen Themen und Inhalten auseinanderzusetzen. Sie können verschiedene Übungen aus dem Zirkus-Bereich ausprobieren bzw. erlernen. Eine Woche lang werden verschiedenen Workshops zum Einüben der einzelnen Zirkusnummern angeboten, die Gruppen stellen ihr eigenes Programm gemeinsam zusammen. Zur Aufführung kommt es am Ende der Workshop-Woche in "der großen Manege", zu der unserer Turnhalle umfunktioniert wird. Die Aufführung verschafft den Akteuren ein tolles Erfolgserlebnis und sie trägt damit zur Stärkung des Selbstbewusstseins bei. Zur Realisierung dieses Angebote müssen wir geschultes Personal engagieren, das uns professionell begleitet. Die pädagogische Betreuung wird währenddessen durch unsere OGT-Mitarbeiter geleistet. Des Weiteren wird unbedingt Beleuchtungs-Equipment gebraucht, um die Aufführung adäquat in Szene setzen zu können. Zur Aufführung werden die Eltern, Verwandte und Freunde der Akteure eingeladen sowie die umliegenden Kindergärten und Altenheime. Der Eintritt ist frei. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Eltern,Verwandte und Freunde der Kinder, Nachbarn der Schule, umliegende Kindergärten, umliegende Altenwohnheime Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Der Stadtteil Buchforst steht für eine Vernetzung in sehr hohem und vorbildlichem Maß. Die Grundschule als Offene Ganztagsschule ist fester Bestandteil dieses regen Stadtteillebens. Die abschließende Aufführung der Ferienaktion "Zirkuscamp" des OGTs bringt im Veedel Menschen aller Generationen zu einem gewiss unvergesslichen Event zusammen. Das anzuschaffende Equipment bleibt der Schule für viele weitere Veranstaltungen erhalten und kann selbstverständlich künftig von anderen Instituionen des Stadtteils für deren Veranstaltungen ausgeliehen werden. https://formular-daten.stadt-koeln.de/KoelnSave/Buffer?action=showhtml Rpitp 9 \/nn A 02.10.201 Antrag zur Gewährung von Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Seite 3 von Art der Kosten bitte detailliert darstellen 1 Profesionelle Anleitung auf Honorarbasis (20 std. a 30,-) Kosten in Euro 600,00 3x Aufwandsentschädigung für ehrenamtliche Tätigkeit jugendl. Artisten (Pauschal jeweils 150,- für die Woche) 450,00 50 gestaltete T-Shirts für die Artisten 250,00 2 Lichtspots Followspots zur Ausleuchtung (a 650,-€) ____________ 1.300,00 Summe der Kosten 2.600,00 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden 750,00 Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen ________ Summe der Einnahmen 750,00 Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 1.850,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Seite 3 von 4 https://formular-daten.stadt-koeln.de/KoelnSave/Buffer?action=showhtml (X . 10.201 Antrag zur Gewährung von Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Seite 4 von Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIG Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Köln, 30.09.2019 __________________________________________________________ Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers https://formular-daten.stadt-koeln.de/KoeInSave/Buffer?action=showhtml Seite 4 von 4 02.10.201
Anlage 9 - Nachbarschaftliches Buchforst
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': ‘ V -v 'v V Stadt Köln Die Oberbürgermeisterin y \ Amt für Stadtentwicklung und Statisl-W b L ^ W illy-Brandt-Platz 2! -A ;- 50679 Köln • • ) Eincjsn; o 3 . 2 0 1 3 Ä f 15 - Amt fürSic.,..- .iLwickiunef",. und Statistik ij— j Starke Veedel - Starkes Köln Antrag auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 /221-28493 E-Mail starke.veedel@ stadt-koeln.de tA Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Mülheim-Nord / Keupstraße und Buchheim / Buchforst ______________ Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Runder Tisch Buchforst e.V. Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnum m er Telefaxnummer E-Mail-Adresse _ w Projekttitel Nachbarschaftliches Kultur-Buntes Buchforst Das Projekt ist eine ^Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) J Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements V | Maßnahme zur Stärkung der G em einschaft und der Nachbarschaft X Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 08.01.2020 25.11.2020 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine A nlage beigefügt w erden) _ ______________________________ Durch den demografischen und den sozialen Wandel verändert sich in naher Zukunft auch in Buchforst die Bevölkerungszusammensetzung des Stadtteils. Die Einwohnerzahl und der Zuzug von Menschen mit Migrationshintergrund steigen. Zurzeit nehmen die Menschen mit Migrationshintergrund rund 53% der Bevölkerung ein. Die Tendenz ist steigend. Durch diesen demografischen und sozialen Wandel brechen auch in Buchforst zunehmend „alte“ ehrenamtliche Strukturen ein. Das Projekt „Nachbarschaftliches Kultur-Buntes Buchforst“ soll gezielt die Neuhinzugezogenen im Stadtteil ansprechen, interessieren und einbinden. So wird das nachoarschaftliche Zusammenieben bzw. der soziale Zusammenhalt initiiert und gem einsam gestaltet. Damit für alle Bürgerinnen und Bürger in Buchforst, auch für die älteren Generationen ohne Migrationshintergrund, das Fremde nicht fremd bleibt. Ais Methode sollen die Ehrenamtlichen die Zielgruppe aktivieren, damit diese die vorhandenen sozialen und kulturellen Angebote im Stadtteil aktiv nutzen kann. Die so entstehende bessere Integration soll beispielsweise auch zu einer Wahl von "Interkulturellen Sprecherinnen und Sprechern" im Stadtteil führen. Die nachhaltige W irkung wird dadurch erreicht, dass das Angebot fachlich gesteuert und in seinen Strukturen dauerhaft im Rahmen der Arbeit des Stadtteilzentrums angelegt wird. W elche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Alle Bewohnergruppen des Stadtteiles Buchforst, gleich welcher Herkunft, sollen angesprochen werden, um geschlossene Kultur-Gruppen zu vermeiden. Das bedarf der pädagogischen Anbindung an und der Steuerung durch das Stadtteilzentrum. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Die identitätsfördernden Angebote sollen die Einbindung der jüngeren Generationen und Familien aller Kulturen ins Stadtteilleben erleichtern und ermöglichen, gemeinsame Zeit mit allen Generationen und Kulturen im Stadtteil zu verbringen, sich gegenseitig kennenzulernen und sich gegebenenfalls gegenseitig zu helfen. Erstrebenswert ist beispielsweise auch das Wählen von „Interkulturellen Sprecherinnen und Sprechern“ für die eigene Interessensvertretung im Stadtteil, zum Beispiel für die Stadtteilkonferenz. Dieses Anliegen und das Projekt insgesamt bedürfen 2 Ehrenamtlicher unterschiedlicher kultureller Herkunft und einer gezielten fachlichen Unterstützung und Koordination durch das Stadtteilzentrum. Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Sachkosten: Öffentlichkeitsarbeit, Plakate, Handzettel, Kosten in Euro 240,00 Personalkosten: 2 Ehrenamtliche (Türkisch & Iranisch) ___________________ 1 Ehrenamtliche 15€/ Std., 3 Std./Woche, 10 Monate _____________1.800,00 1 Ehrenamtliche 15€/Std., 3 Std./Woche, 10 Monate 1.800,00 Summe der Kosten 3.840,00 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden 0 Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen 0 _______ Summe der Einnahmen 0 _______ Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 3840,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Seite 3 von 4 iS egründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn ______________________ Da der Runde Tisch Buchforst e.V. ein relativ kleiner Träger und sehr aktiv ist, benötigt der Runde Tisch Buchforst e.V., insbesondere für die anfallenden Honorarkosten der türkischen und iranischen Honorarkräfte, einen Abschlag vor Projektbeginn. Höhe des beantragten Abschlags 1152,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut ! i • i • ' ' i IBAN BIG Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsm öglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräum liche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit m einer Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Köln, 29.08.2019 Ort und Datum Unterschrift der Antrag^ienei m oder des Antragstellers / Seite 4 von 4
Anlage 1 - Fit durch Sport und Bildung
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Stadt Köln Die Oberbürgermeisterin Amt für Stadtentwicklung und Statistik Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Starke Veedel - Starkes Köln Antrag auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 /221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Mülheim-Nord / Keupstraße und Buchheim / Buchforst____________ Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) J u y n c / h i L j e 2 (IC O * .1 /_________________________ Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Fit durch Sport und Bildung Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) ] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft X Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger ] Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Januar 2020 Projektende Juni 2020 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) _________________________ Das Projekt soll aus den Komponenten Sport und Kultur zusammengesetzt werden. Die wöchentlichen Treffen (1 mal / Woche) und sportlichen Maßnahmen sollen im Projektzeitraum im Programmgebiet auf öffentlichen Plätzen stattfinden. Um eine gute individuelle pädagogische Arbeit zu gewährleisten, beschränkt sich die Gruppe auf 15 Teilnehmer. Die Kulturaktivitäten sind mit zwei Ausflügen im Sozialraum Mülheim-Nord/ Keupstraße angedacht. Dadurch soll den Kindern das kulturelle Angebot in ihrem Lebensraum näher gebracht werden. Die im Projekt ausgebildeten Kinder können für spätere Jahrgänge wichtige Multiplikatoren werden. Nach unseren Erfahrungen wirkt die Wissensvermittlung besonders inspirierend und motivierend, wenn junge Menschen Wissen untereinander weitergeben. Des Weiteren soll den Kindern im Rahmen einer Abschlussveranstaltung die Teilhabe an der Mitgestaltung gewährt werden. Hier sollen die Kinder unter anderem die Sportarten präsentieren, welche im Projekt durchgeführt worden sind (vorzugsweise Fußball und Basketball), aber auch weitere kulturelle (z.b. musikalische und künstlerische) Beiträge sollen eingebracht werden.Sport kann effektiv als Instrument verwendet werden, um eine positive Veränderung im sozialen, kulturellen, physischen, und gesundheitlichen Bereich für benachteiligte Menschen zu erreichen. Außerdem hilft Sport die Lebensqualität zu verbessern, Konflikte zu lösen und Menschen verschiedener Herkunft zusammenzubringen. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? . Viele sozial benachteiligte Grundschulkinder im Sozialraum Mülheim-Nord/ Keupstraße haben einen besonderen Förderbedarf. Insbesondere afrikanische aber auch andere Kinder mit Migrationshintergrund sind hiervon betroffen, weil die Eltern vermehrt keinen Zugang zum deutschen Bildungssystem gehabt haben. Dazu kommt, dass die Eltern oft selber verschiedene Sprachen sprechen, so dass es zu großen Sprachdefiziten kommt. Außerdem haben diese Eltern insgesamt wenig Zeit für ihre Kinder, wodurch es ebenfalls zu Defiziten im sportlichen Bereich kommt. Hier mangelt es den Kindern vor allem an Bewegungsförderung. Als Verein, der sich seit langer Zeit für afrikanische Familien einsetzt und mit zahlreichne Projekte engagiert, sehen wir uns in der Pflicht einen positiven Beitrag zur Entwicklung der Kinder beizutragen. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Ziel ist es Grundschulkinder, die sozial benachteiligt sind, und hier insbesondere afrikanische Kinder, mit Sport und durch Bewegungserfahrungen zu mobilisieren, das soziale Miteinander und ihre Persönlichkeitsentwicklung zu fördern. Außerdem sollen im Rahmen des Projekts den Kindern weitere kulturelle sowie allgemeine Bildungsangebote und Aktivitäten nahegebracht werden. Dadurch soll schrittweise eine Integration von Kindern mit Migrationshintergrund stattfinden, welche durch die geringe Teilhabe / Mitgliedschaft in traditionellen Vereinen und öffentlichen Einrichtungen in den letzten Jahren vernachlässigt wurde. Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Projektleiter/ Aufwandsentschädigung ehrenamtliche Tätigkeit Kosten in Euro 30 St / Monat x 6 Monate x 15 EUR 2.700,00 Projektassistenz/ Aufwandsentschädigung ehrenamtliche Tätigkef 20 St / Monat x 6 Monat x 15 EUR 1.800,00 Ausflüge: 2 Ausflüge x 17 Personen x 7 EUR 238,00 Verpflegung 150,00 Materialkosten: Sportgeräte, etc. 111,00 Summe der Kosten 4.999,00 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 4999,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Seite 3 von 4 B egründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projek tb e g in n______ Wir benötigen einen Vorschuss für die Vorfinanzierung der Projektbetreuer. Höhe des beantragten Abschlags 1500,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIG Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung / Köln, 25.09.2019________________________ Ort und Datum Unterschrift der Anirauoio.,^— Antragstellers / j Seite 4 von 4 Starke Veedel Projektbeschreibung „Fit durch Sport und Bildung" Das Projekt soll aus den Komponenten Sport und Kultur zusammengesetzt werden. Die wöchentlichen Treffen und sportlichen Maßnahmen sollen im Projektzeitraum im Sozialraum Köln-Mülheim-Nord/Keupstraße auf öffentlichen Plätzen stattfinden. Vorzugsweise soll sich einmal die Woche im Park/ auf dem Sportplatz getroffen werden, auf welchem w ir die Möglichkeit haben ein breites Angebot an sportlichen Aktivitäten wie z.B. Fußball, Basketball oder Tischtennis durchzuführen. Alternativ können wir durch bestehende Kontakte zum Don-Bosco Club oder den öffentlichen Schulen eventuell deren Sportplätze nutzen. Um eine gute individuelle pädagogische Arbeit zu gewährleisten, beschränkt sich die Gruppe auf maximal 10 - 15 Teilnehmer. Die Kulturaktivitäten sollen durch zwei Ausflüge durchgeführt werden (z.B. l<onzert-/Theaterbesuch oder Kletterhalle). Dadurch sollen die Kinder in das kulturelle Wesen und in das Angebot der Stadt Köln integriert werden. Die im Projekt ausgebildeten Kinder können für spätere Jahrgänge wichtige Multiplikatoren werden. W ir möchten Sport effektiv als Instrument nutzen, um eine positive Veränderung im sozialen, kulturellen, physischen, und gesundheitlichen Bereich für benachteiligte Kinder zu erreichen. Das Projekt richtet sich insbesondere an Kinder, die nicht dem organisierten Sport angehören. Ziel ist es ihnen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung anzubieten und sie zu animieren einem organisierten Sport beizutreten. Unsere Hauptthemen sind Teamgeist, Frustrationstoleranz, Gesundheit. Teamgeist: Es wird W ert gelegt, dass die Kinder miteinander Fußballspielen. Passiert dies nicht, wird interveniert. Den Kindern wird aufgezeigt, wie sie als Team spielen sollen, welche Aktionen, weshalb egoistisch waren, so dass sie ein - MITEINANDER statt ein JEDER FÜR SICH - lernen. Anschließend wird ein Transfer vom Sportplatz hin zum Alltag geschlossen. Wo sollte ein MITEINANDER herrschen? Zum Beispiel: Zu Hause beim Aufräumen oder mit Freunden während man Hausaufgaben zusammen macht, etc. Frustrationstoleranz: Auf dem Sportplatz gibt es nicht nur Gewinner, sondern auch Verlierer. Die Kinder lernen im Rahmen des Projekts m it diesem Frust umzugehen. Wir thematisieren es und verändern den Blick der Niederlage zu etwas was einen weiterbringt. Hierfür gibt es zahlreiche Sportlegenden, die bevor sie berühmt waren, mit großen Niederlagen zu kämpfen hatten, aber es für sich positiv genutzt haben: wie etwa Micheal Jordan, Muhammed Ali, Ronaldo, etc. M it den Kindern wird vor einem Abschlussspiel, die „Niederlage" thematisiert. Somit werden die Frustrationstoleranz erhöht und Konflikte reduziert. Gesundheit: Den Kindern wird aufgezeigt, welche positiven Aspekte Sport hat. Durch Sport bekommt man: a mehr Kraft a mehr Ausdauer D das Herz bleibt gesund und leistungsfähig n eine bessere Durchblutung wird gefördert 0 ein stärkeres Immunsystem entsteht ° Etc. Des Weiteren soll den Kindern im Rahmen einer Abschlussveranstaltung die Teilhabe an der Mitgestaltung gewährt werden. Hier sollen die Kinder unter anderem die Sportarten präsentieren, welche im Projekt durchgeführt worden sind, aber auch weitere kulturelle (z.B. musikalische und künstlerische) Beiträge können eingebracht werden. Hierfür sollen auch die Eltern und Freunde der Familien miteinbezogen, indem sie mitplanen und gestalten und z.B. Kaffee und Kuchen mitbringen, welcher auf Spendenbasis angeboten werden können. Ein Antrag fü r ein ähnliches Projekt soll im Sozialraum Buchheim/Buchforst gestellt werden. Dadurch können ebenfalls Synergieeffekte erzielt werden, z.B. können die Projektteilnehmer/innen im Rahmen der Abschlussveranstaltung im sportlichen W ettkam pf oder z.B. in Form eines Musikbattles gegeneinander antreten. Außerdem möchten w ir Sport nutzen, um die Lebensqualität zu verbessern, Konflikte zu lösen und Menschen verschiedener Herkunft zusammenzubringen. Es können Ungleichheiten jeglicher Art überwunden werden und durch den Sportgedanken an ein faires Zusammenleben plädiert werden. Unsere erfahrenen Mediatoren können die sportlichen und kulturellen Angebote anleiten und durchführen und durch effektive Didaktik und Interventionen die oben genannten Ziele erreichen, z.B. soll m it den Kindern durch den Sport Teamgeist und Durchsetzungsvermögen geschult, aber auch Frustrationsgrenzen erfahren werden. Durch eine gelingende Integration in das kulturelle Wesen der Kölner Gemeinde und die Verm ittlung von sportlichen Werten soll dieses Projekt seinen Beitrag für eine positive Kindes- und Jugendentwicklung leisten.
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 3659/2019
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 21.10.2019
- Erstellt
- 21.10.2019 09:35