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AN/1269/2025

Gemeinsamer Änderungs- bzw. Zusatzantrag gem. § 13 zum Antrag: Neue Perspektiven für Höhenberg: Wohnraum und Gemeinschaft auf der Fläche des Bauhofs

Gem. Änderungsantrag BV8 (Linke) 04.09.2025

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 8 (Kalk), Sitzung am 04.09.2025

Gem. Änderungsantrag (Die Linke BV8)

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Gem. Änderungsantrag (Die Linke BV8)

2117 Zeichen

SPD-Fraktion 
CDU-Fraktion 
Linke-Fraktion 
Frau Bezirksbürgermeisterin 
Claudia Greven-Thürmer 
 
Frau Oberbürgermeisterin 
Henriette Reker 
 
Eingang bei der Bezirksbürgermeisterin: 05.09.2025 
AN/1269/2025 
Änderungs- bzw. Zusatzantrag gem. § 13 der Geschäftsordnung des Rates 
Gremium Datum der Sitzung 
Bezirksvertretung 8 (Kalk) 04.09.2025 
TOP 7.1 
 
Gemeinsamer Änderungs- bzw. Zusatzantrag gem. § 13 zum Antrag: Neue 
Perspektiven für Höhenberg: Wohnraum und Gemeinschaft auf der Fläche des 
Bauhofs 
die Antragstellerinnen bitten Sie um Aufnahme des im Betreff genannten Änderungs-
antrags auf die Tagesordnung der Bezirksvertretung Kalk am 04.09.2025 
 
Beschluss: 
 
Der vorliegende Beschlusstext wird ersetzt durch den folgenden Beschlusstext 
1. Die Stadt Köln überträgt das Grundstück auf welchem sich der städtische 
Bauhof Frankfurter Straße in Höhenberg befindet an die Wohnungsgesell-
schaft der Stadtwerke Köln mbH (WSK). 
 
2. Im Gegenzug finanziert und organisiert die WSK die Verlagerung des städ-
tischen Bauhofs an einen geeigneten Standort. 
 
3. Der WSK wird die Bebauung der freiwerdenden Fläche für dringend benö-
tigten, bezahlbaren Wohnraum sowie gemeinschaftliche und soziokulturelle 
Nutzung aufgetragen.

- 2 - 
 
Begründung:  
 
Die ursprüngliche Begründung bleibt und wird hier ergänzt. 
Da die Stadt Köln der Bezirksvertretung mehrfach mitteilte, dass eine Verlagerung 
des städtischen Bauhofs aus eigenen Finanzmitteln und mangels organisatorischer 
Fachkräfte in der Stadtverwaltung nicht möglich sei, muss eine andere Lösung ge-
funden werden. Durch die Übertragung an die Wohnungsgesellschaft der Stadtwerke 
Köln mbH mit entsprechenden Verpflichtungen, ließe sich dies elegant lösen ohne 
Stadtverwaltung und städtischen Haushalt zu belasten. Die WSK, die aktuell lediglich 
1.919 Wohnungen und 3 KiTa für 14.500 Mitarbeitende vorhält, könnte ihr Angebot 
erweitern und so direkt den Kölner Wohnungsmarkt entlasten. 
 
gez. 
Christian Robyns 
SPD-Fraktionsvorsitzender 
gez. 
Stefan Clemens Müller 
CDU-Fraktionsvorsitzen-
der 
gez. 
HP Fischer 
Linke-Fraktionsvorsitzen-
der

Beratungsverlauf (1)

04.09.2025 Bezirksvertretung 8 (Kalk)
Antrag / Anfrage Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
AN/1269/2025
Typ
Gem. Änderungsantrag BV8 (Linke)
Datum
04.09.2025
Erstellt
04.09.2025 11:19