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Datenstand: 12.09.2026 — die Daten dieser Kommune konnten seit 37 Tagen nicht aktualisiert werden, weil das Ratsinformationssystem derzeit nicht erreichbar ist. Inhalte können veraltet sein.

Gemeinsamer Änderungs- bzw. Zusatzantrag gem. § 13 zum Antrag: Neue Perspektiven für Höhenberg: Wohnraum und Gemeinschaft auf der Fläche des Bauhofs

Gem. Änderungsantrag BV8 (Linke) AN/1269/2025 vom 04.09.2025

Stand: Am 04.09.2025 in der Bezirksvertretung 8 (Kalk) ungeändert beschlossen.

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  • Gem. Änderungsantrag (Die Linke BV8)

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    SPD-Fraktion CDU-Fraktion Linke-Fraktion Frau Bezirksbürgermeisterin Claudia Greven-Thürmer Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang bei der Bezirksbürgermeisterin: 05.09.2025 AN/1269/2025 Änderungs- bzw. Zusatzantrag gem. § 13 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 8 (Kalk) 04.09.2025 TOP 7.1 Gemeinsamer Änderungs- bzw. Zusatzantrag gem. § 13 zum Antrag: Neue Perspektiven für Höhenberg: Wohnraum und Gemeinschaft auf der Fläche des Bauhofs die Antragstellerinnen bitten Sie um Aufnahme des im Betreff genannten Änderungs- antrags auf die Tagesordnung der Bezirksvertretung Kalk am 04.09.2025 Beschluss: Der vorliegende Beschlusstext wird ersetzt durch den folgenden Beschlusstext 1. Die Stadt Köln überträgt das Grundstück auf welchem sich der städtische Bauhof Frankfurter Straße in Höhenberg befindet an die Wohnungsgesell- schaft der Stadtwerke Köln mbH (WSK). 2. Im Gegenzug finanziert und organisiert die WSK die Verlagerung des städ- tischen Bauhofs an einen geeigneten Standort. 3. Der WSK wird die Bebauung der freiwerdenden Fläche für dringend benö- tigten, bezahlbaren Wohnraum sowie gemeinschaftliche und soziokulturelle Nutzung aufgetragen. - 2 - Begründung: Die ursprüngliche Begründung bleibt und wird hier ergänzt. Da die Stadt Köln der Bezirksvertretung mehrfach mitteilte, dass eine Verlagerung des städtischen Bauhofs aus eigenen Finanzmitteln und mangels organisatorischer Fachkräfte in der Stadtverwaltung nicht möglich sei, muss eine andere Lösung ge- funden werden. Durch die Übertragung an die Wohnungsgesellschaft der Stadtwerke Köln mbH mit entsprechenden Verpflichtungen, ließe sich dies elegant lösen ohne Stadtverwaltung und städtischen Haushalt zu belasten. Die WSK, die aktuell lediglich 1.919 Wohnungen und 3 KiTa für 14.500 Mitarbeitende vorhält, könnte ihr Angebot erweitern und so direkt den Kölner Wohnungsmarkt entlasten. gez. Christian Robyns SPD-Fraktionsvorsitzender gez. Stefan Clemens Müller CDU-Fraktionsvorsitzen- der gez. HP Fischer Linke-Fraktionsvorsitzen- der

Beratungsverlauf

  1. 04.09.2025

    Bezirksvertretung 8 (Kalk)

    Antrag / Anfrage. Ergebnis: ungeändert beschlossen

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