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3436/2018

1. Sachstandsbericht zum Pilotprojekt "Stadtteilservice Lindenthal"

Mitteilung BV 19.10.2018

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 3 (Lindenthal), Sitzung am 05.11.2018, TOP 11.1.1

Mitteilung BV

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Erster Sachstandsbericht zum Einsatz der Stadteilkümmerer im Stadtbezirk Lindenthal

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Mitteilung BV

609 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle 
I/02-3/0 
 
Vorlagen-Nummer 
 3436/2018 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 05.11.2018 
1. Sachstandsbericht zum Pilotprojekt "Stadtteilservice Lindenthal" 
 
Zum 01.12.2017 ist im Bürgeramt Lindenthal das Pilotprojekt „Stadteilservice Lindenthal“ in Zusam-
menarbeit mit der Kölner Gesellschaft für Arbeits- und Berufsförderung (KGAB) ins Leben gerufen 
worden. Nach nun fast einem Jahr hat eine erste Evaluierung des Projektes stattgefunden. 
 
 
Als Anlage ist der erste Sachstandsbericht des Projektes beigefügt.

Erster Sachstandsbericht zum Einsatz der Stadteilkümmerer im Stadtbezirk Lindenthal

12749 Zeichen

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1. Sachstandbericht zum Pilotprojekt „Stadtteilservice Lindenthal“ 
 
1. Erläuterung der Aufgaben 
Seit 01.12.2017 sind im Stadtbezirk Lindenthal drei so genannte „Stadteilkümmerer“ im 
Einsatz.  
Hierbei handelt es sich um ein auf zwei Jahre angelegtes Pilotprojekt zwischen der Stadt 
Köln und der Kölner Gesellschaft für Arbeits- und Berufsförderung (KGAB) mit der 
Bezeichnung „Stadtteilservice Lindenthal“. Die drei Personen wurden von der KGAB über 
den zweiten Arbeitsmarkt eingestellt. 
 
 
Projektziele sind, diese Personen zum einen wieder langfristig in den Arbeitsmarkt 
einzubinden und zum anderen das Modell der Stadteilkümmerer bei Erfolg auf alle Kölner 
Stadtbezirke auszuweiten.  
 
 
Die drei Mitarbeiter sind Beschäftigte der KGAB, die Betreuung und die Einsatzplanung 
erfolgt durch die Stadt Köln, in diesem Falle durch das Bürgeramt Lindenthal.  
Der Stadteilservice wird jeweils anlassbezogen an einem klar definierten Ort eingesetzt.  
Die Einsatzplanung wird bedarfsgerecht gestaltet. 
Durch die Ausstattung mit Fahrkarten des ÖPNV ist ein flexibler Einsatz im ganzen 
Stadtbezirk jederzeit möglich. 
Die Aufgaben der Stadtteilkümmerer sind vielfältig und jeweils von der Situation vor Ort 
abhängig. So können zum Beispiel Defizite im Stadtbild aufgenommen, fotografiert und 
dokumentiert werden. 
Die Stadtteilkümmerer werden zusätzlich eingesetzt, um anlassbezogen für schnelle Abhilfe 
bei Verunreinigungen im Stadtbild zu sorgen.

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Des Weiteren können sie bei Bedarf vor Kindertagesstätten und Schulen zur Erhöhung der 
Verkehrssicherheit beitragen, indem sie als „Schülerlotsen“ fungieren oder Kinder an Ampeln 
und Fußgängerüberwegen beim Überqueren der Straße begleiten. 
Nicht nur bei Straßenfesten oder Veranstaltungen im Veedel können sie durch deutlich 
wahrnehmbare Streifengänge das subjektive Sicherheitsempfinden der Besucherinnen und 
Besucher erhöhen. Wenn nötig können sie per Mobiltelefon Hilfe von Feuerwehr, Polizei und 
Ordnungsamt anfordern sowie selbst Erste Hilfe leisten.  
Streifengänge können auch in Bereichen erfolgen, die im Stadtbezirk als Angsträume 
bekannt sind oder zum Beispiel durch aktuelle Einbruchsserien auffallen. Auch hier ist der 
Auftrag, das subjektive Sicherheitsempfinden zu erhöhen, Auffälligkeiten und Defizite im 
Stadtbild zu dokumentieren und im Zweifel Polizei und Ordnungsamt zu verständigen.  
Die Stadtteilkümmerer sind nicht befugt hoheitsrechtlich zu handeln, sie handeln also weder 
polizeilich noch ordnungsrechtlich.

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2. Bisherige Aufgabenerfüllung 
 
2.1. Arbeitsweise 
Nachdem das Pilotprojekt im Stadtbezirk Lindenthal nun seit gut elf Monaten läuft, lässt sich 
folgender erster Erfahrungs- bzw. Einsatzbericht wiedergeben: 
 
Um den gesamten Stadtbezirk Lindenthal ausführlich kennenzulernen und um ein Gefühl für 
seine Besonderheiten zu bekommen, erfolgte eine einmonatige Einarbeitung im Dezember 
2017 durch den bezirklichen Ordnungsdienst. 
Im Anschluss daran begann ab Januar 2018 der eigenständige und alleinige Einsatz. 
 
 
Um ihre Arbeit zu dokumentieren füllen die 
Stadtteilkümmerer täglich ein Arbeitsprotokoll aus. 
Darin ist festgehalten, wann und wo sie welche 
Aufgabe erfüllt bzw. welche Auffälligkeiten notiert 
haben. 
Insgesamt haben die Stadtteilkümmerer seit ihrem 
Dienstbeginn 678 Vorgänge aufgenommen. (Stand 
16.10.2018) 
Dabei wird in verschiedenen Erledigungskategorien  
unterschieden: 
 
ausgeführt, aufgenommen und weitergeleitet oder 
entfernt. 
 
 
Unter „ausgeführt“ versteht man die Erledigung der Arbeitsaufträge des Bürgeramtes die 
dem Stadtteilservice übertragen wurden. Hierbei kann es sich um herangetragenen Hinweise 
aus der Bürgerschaft, Aufträge aus der Bezirksvertretung, Unterstützungsdienste an Schulen 
oder die standartmäßigen Kontrollgänge handeln. 
„Aufgenommen und weitergeleitet“ bedeutet, dass die Kümmerer einen Mangel im 
öffentlichen Straßenland erkannt, diesen dokumentiert und anschließend an die jeweilige 
Fachdienststelle, das Bürgeramt selbst oder zum Beispiel die AWB weitergeleitet haben. 
 
Die Erledigungskategorie „entfernt“ beinhaltet die sofortige Beseitigung eines Missstands 
durch den Stadtteilservice selbst. Hierbei kann es sich um Wildplakatierung, kleinere wilde 
Müllansammlungen oder generell um Unrat im öffentlichen Straßenland handeln.

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Damit das gesamte Stadtbezirksgebiet systematisch abgedeckt wird, bekommt der 
Stadtteilservice vom Bürgeramt Dienstpläne an die Hand. Hierbei wird darauf geachtet, dass 
neben größeren Straßen und Hotspots im Bezirk wie die Aachener Straße, Dürener Straße 
oder dem Gürtel auch die kleineren Straßen und Wohngebiete abgedeckt werden. 
 
 
 
Zusätzlich findet wöchentlich ein Treffen im Bürgeramt statt. Hierbei wird der Einsatzplan der 
Woche durchgesprochen und auf mögliche Änderungen oder Besonderheiten eingegangen. 
Zudem werden die Auffälligkeiten der vergangenen Woche durchgesprochen. 
Über ein Smartphone sind die Stadteilkümmerer für das Bürgeramt jederzeit erreichbar. 
Kurzfristige Aufträge können damit sichergestellt werden.  
 
Durch ihre auffällige und einheitliche Dienstkleidung haben sie für die Bürgerinnen und den 
Bürger im Stadtbezirk einen hohen Wiedererkennungswert. Durch die Kennzeichnung 
„Stadtteilservice“ auf der Dienstkleidung sind sie auch für Touristen leicht als „Helfer“  zu 
identifizieren. 
Durch die Bezeichnung Stadtteilservice wird zudem ein ortsnaher Bezug hergestellt. 
 
 
 
 
 
Dienstplan Stadtteilservice Juni
Vormittags Nachmittags
1 Fr Widdersdorf Dürener Str.
2 Sa
3 So
4 Mo Sülzburgstr. Uniklinik
5 Di Schule Aachener Str
6 Mi 9 Uhr Treffen bei Herrn Wagener Klettenberg
7 Do Stadion Junkersdorf
8 Fr Aachener Str. Dürener Str.
9 Sa
10 So
11 Mo Aachener Str. Rhein Center
12 Di 9 Uhr Treffen bei Herrn Wagener Junkersdorf
13 Mi Stadion Berrenrather Str
14 Do Sülzburgstr. Luxemburger Str. 
15 Fr Hr. Nelles Alter Militärring Hr. Nelles Alter Militärring
16 Sa
17 So
18 Mo Stadtwald/ Tierpark Klettenberg
19 Di Klettenberg Gürtel
20 Mi Rhein Center Widdersdorf
21 Do 9 Uhr Treffen bei Herrn Wagener
22 Fr Berrenrather Str Junkersdorf
23 Sa
24 So
25 Mo Sülz Universität
26 Di Luxemburger Str. Stadion 
27 Mi 9 Uhr Treffen bei Herrn Wagener Dürener Str.
28 Do Rhein Center Aachener Str
29 Fr Sülzburgstr. Berrenrather Str
30 Sa

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2.2 konkrete Aufgabenerfüllungen 
Wie eben erläutert haben die Stadteilkümmerer seit Januar 2018 insgesamt 678 Vorgänge 
erfasst.  
 
Hierbei entfällt der größte Teil, nämlich 380, unter die Kategorie „aufgenommen und 
weitergeleitet“. 
 
Die dabei aufgenommenen Sachverhalte sind ausgesprochen vielfältig. Es handelt sich 
dabei zum Beispiel um: 
-illegale Wildplakatierung 
-Schrottfahrräder 
-wilde Müllkippen 
-defekte Gehwegplatten   
-Wildwuchs von Bäumen und Sträuchern  
-verdreckte und unleserliche Straßenschilder 
-Roller und Mofas ohne Versicherungsschutz  
-defekte Straßenlaternen. 
  
  
 
 
 
 
 
Diese Missstände werden, so weit wie möglich, direkt per Smartphone inkl. Foto an die 
jeweiligen Fachdienststellen bzw. die AWB oder KVB weitergeleitet. Sollte dies im Einzelfall 
nicht möglich sein, wird eine Fotodokumentation erstellt und der Sachverhalt in einem kurzen 
Bericht festgehalten. Dieser wird dann über das Bürgeramt an die zuständige Stelle geleitet. 
Die Beseitigung der Mängel wird durch die Stadtteilkümmerer nachgehalten und die 
Erledigung nach angemessener Zeit angemahnt. 
Neben den normalen Diensten im Straßenland finden auch besondere Einsätze im 
Stadtbezirk statt, welche man in der Statistik unter „durchgeführt“ wiederfindet (116). 
Darunter fallen zum größten Teil Unterstützungstätigkeiten für Schulhausmeisterinnen und 
Schulhausmeister und die Sicherung des Schulweges der Gesamtschule Wasseramselweg.

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Sollten in einem Schulgebäude Arbeiten anfallen, die nicht von einer Schulhausmeisterin 
oder einem Schulhausmeister allein zu bewältigen sind, können die Kümmerer temporär als 
Tragehilfe oder Hilfskraft im Allgemeinen  wie zu Laubentfernungen eingesetzt werden. 
An Schulen im Stadtbezirk Lindenthal waren dies 31  Unterstützungseinsätze im laufenden 
Kalenderjahr. 
Dies spart Geld für die Sonderbeauftragung von Firmen. 
 
 
 
 
 
 
 
 
Darüber hinaus sind die Stadteilkümmerer dauerhaft seit dem Start der neuen Gesamtschule 
Wasseramselweg zum Schuljahr 2018/2019 zur Absicherung des Schulweges in den 
Morgenstunden zwischen der S-Bahn Haltestelle Technologiepark und dem Schulgebäude 
am Wasseramselweg eingesetzt. 
Diese Aufgabe ist gerade für die Eltern der Schülerinnen und Schüler von großer Wichtigkeit. 
Auch für die Schulleitung hat die Absicherung des Schulweges höchste Priorität.  
Durch die noch nicht existente Buslinie 139 (fährt ab der Fahrplanumstellung im Dezember 
2018) und den durch diverse Bauarbeiten noch teils provisorischen Schulweg sind für die 
Schülerinnen und Schüler einige kleinere Gefahrenstellen auf dem Schulweg zu überwinden. 
Um trotzdem einen sicheren Weg zu haben sind die Stadteilkümmerer an diesen 
neuralgischen Punkten präsent. 
 
Der Einsatz, der ursprünglich nur bis zu den Herbstferien angedacht war, wird auf Wunsch 
der Elternschaft und der Schulleitung bis Weihnachten, bis alle Baumaßnahmen zur 
Sicherung des Schulweges beendet sind, ausgeweitet. 
 
Den Beobachtungen, die die Stadteilkümmerer während ihrer Arbeitszeit getätigt haben, ist 
es unter anderem zu verdanken, dass die LUX Zahl der Beleuchtung der S-Bahn 
Unterführung „Technologiepark“ deutlich erhöht wurde und das die Bauarbeiten an der 
Zufahrtsstraße der Schule, erst nachdem die Schülerinnen und Schüler den Unterricht zur 
ersten Stunde begonnen haben, fortgesetzt werden.

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Ein weiterer regelmäßiger Dienst umfasst den Kontrollgang rund ums Rhein-Energie Stadion 
am ersten Werktag nach einer Veranstaltung. Dadurch können auf unbürokratischem Wege  
größere Müllansammlungen direkt per Foto mit Standort an die AWB oder das Amt für  
Landschaftspflege und Grünflächen übermittelt werden. Gerade der Bereich der Aachner 
Straße vom Stadion bis Maarweg und der Bereich Junkerdorfer Straße vom Stadion bis 
Militärring stehen hierbei im Fokus. 
 
Ein weiterer großer Aufgabenteil, der aktuell nach der Umstrukturierung des bezirklichen 
Ordnungsdienstes (BOD) zum 01.05.2018 weggefallen ist, ist die Nachkontrolle von bereits 
gekennzeichneten Schrottfahrrädern. Hier wurden seitens der Stadtteilkümmerer im 
Zeitraum Februar bis Mai 2018 über 800 Nachkontrollen im Stadtbezirk durchgeführt. Diese 
Form der Unterstützung könnte zukünftig dem Ordnungsamt in vielen Bereichen dienlich 
sein.

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Unter die dritte Kategorie „entfernt“  (150) fallen Missstände im Straßenland, die von den 
Stadteilkümmerern unmittelbar und vor Ort beseitigt werden können. Sie sind im täglichen 
Rundgang mit Utensilien wie u.a. Müllzange, Müllbeutel, Spachtel oder Handschuhen 
ausgestattet. 
Plakatierungen an Straßenlaternen oder Ampeln, 
zerbrochene Glasflaschen, Verunreinigungen wie 
Spritzen oder ähnliches auf Spielplätzen, in Parks 
oder im öffentlichen Straßenland werden entfernt. 
 
Sollte dabei ein Hinweis auf den Verursacher 
gegeben sein wird dieser dokumentiert und an die 
zuständige Fachstelle weitergeleitet.  
 
 
 
3. Erstes Fazit 
Nach einem knappen Jahr lässt sich sagen, dass der Einsatz des Stadteilservices Lindenthal 
für den Stadtbezirk ein voller Erfolg und eine Aufwertung bedeutet. Dies lässt sich zum einen 
an Zahlen, aber auch, und dies ist der weitaus wichtigere Punkt, an positiven 
Rückmeldungen aus der Bevölkerung belegen.  
 
Durch die zielgerichtete Steuerung und den präzisen Einsatz lassen sich Missstände im 
Stadtbezirk aufdecken und schneller beseitigen. 
Durch die reine Präsenz auf den Straßen entsteht ein subjektives Sicherheitsgefühl für die 
Bürgerinnen und Bürger. 
Die Bürgerinnen und Bürger haben zudem wieder mehr Ansprechpartner vor Ort. Dies ist 
gerade für den älteren Teil der Gesellschaft von hoher Bedeutung. 
 
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Einzelne Aufgaben  
durchgeführt aufgenommen und weitergeleitet entfernt

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„Zum Start des Projektes hatte ich die drei Herren gebeten „meine Augen“ im Stadtbezirk auf 
den Straßen, Wegen und Plätzen zu sein und alles was auffällt zu melden. Die 
Stadteilkümmerer führen diesen Wunsch mit viel Engagement und Herzblut zur vollsten 
Zufriedenheit aus. Die Perspektive im Sinne der Fördermaßnahme eine Integration in den 1. 
Arbeitsmarkt zu ermöglichen wird deutlich entwickelt. Ein „win win“-Projekt für die 
Beschäftigten der KGAB und den Stadtbezirk Lindenthal“. 
Zitat: Ulrike Willms, Bürgeramtsleiterin Lindenthal 
 
Nach diesen Erkenntnissen ist die Ausdehnung des Projektes „Stadtteilkümmerer“ für 
die übrigen Stadtbezirke uneingeschränkt zu empfehlen.

Beratungsverlauf (1)

05.11.2018 Bezirksvertretung 3 (Lindenthal)
TOP 11.1.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Orte (12)

  • Aachener Straße
  • Dürener Straße 2
  • Sülzburgstraße
  • Luxemburger Straße 15
  • Wasseramselweg
  • Maarweg
  • Alter Militärring 16
  • Straße 15
  • Stadtwald
  • Straße 28
  • Straße 2
  • Straße 9

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Details

Aktenzeichen
3436/2018
Typ
Mitteilung BV
Datum
19.10.2018
Erstellt
19.10.2018 09:23