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1529/2025

Mitteilung Öffentlichkeitsbeteiligung Hybridpark

Mitteilung BV 11.06.2025

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld), Sitzung am 30.06.2025, TOP 12.10

Anlage 1 Lage Hybridpark

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Mitteilung BV

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Anlage 2 I Beteiligungskonzept

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Anlage 1 Lage Hybridpark

139 Zeichen

Lage Hybridpark
Mittelpunkt: 352482, 5645699
1:10000
 
Herausgeber:
Stadt Köln - Die Oberbürgermeisterin
Erstellt am: 15.05.2025Seite 1 / 1

Mitteilung BV

1272 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
VIII/671/21 
 
Vorlagen-Nummer 
 1529/2025 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 23.06.2025 
Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) 30.06.2025 
 
Mitteilung Öffentlichkeitsbeteiligung Hybridpark 
Die Bezirksvertretungen Ehrenfeld und Lindenthal nehmen die Durchführung der systemati-
schen Öffentlichkeitsbeteiligung zur Gestaltung des Hybridparks durch die Verwaltung zustim-
mend zu Kenntnis.  
 
Das Projekt Hybridpark ist Teil der Entwicklungsplanung der Kölner Weststadt. In dem Zielbild 
der Weststadt wird die Parkanlage auch häufig als Gleispark bezeichnet. Der genaue Standort 
kann der Anlage 1 Lage Hybridpark entnommen werden.  
 
Mit Hilfe der Öffentlichkeitsbeteiligung können die Kenntnisse, Bedarfe und Erwartungen der 
potentiellen Nutzer*innen sichtbar gemacht und eine hohe Akzeptanz seitens der betroffenen 
Bürger*innen erzielt werden. Auf der Grundlage der Ergebnisse wird anschließend die Entwurf-
splanung unter der Projektleitung des Amtes für Landschaf tspflege und Grünflächen erstellt. 
Der genaue Ablauf der Öffentlichkeitsbeteiligung ist in der Anlage 2 Beteiligungskonzept Hyb-
ridpark beschrieben.  
 
 
Anlagen 
 
Anlage 1 Lage Hybridpark 
Anlage 2 Beteiligungskonzept Hybridpark

Anlage 2 I Beteiligungskonzept

6971 Zeichen

1 von 4 
Beteiligungskonzept  
Hybridpark 
Stand: 03.06.2025  
Das vorliegende Konzept dient als Informationsgrundlage über die Durchführung und grundsätzliche 
Ausgestaltung einer Öffentlichkeitsbeteiligung. Die einzelnen Umsetzungsschritte werden auf dieser 
Basis weiter konkretisiert. 
I. Grundlagen 
Kontext 
Die Kölner Weststadt ist geprägt von vielen Gewerbebetrieben und hat vergleichsweise wenige 
Grünflächen. Deshalb plant die Stadt Köln, das Gebiet nachhaltig weiterzuentwickeln, um den Stadtteil 
grüner und klimafreundlicher zu machen. Ziel ist es, neue grüne Verbindungen zu schaffen, die das 
Klima verbessern und gleichzeitig für die Menschen vor Ort attraktiv sind. Ein zentrales Projekt in diesem 
Zusammenhang ist der sogenannte Hybridpark. Dieser Park soll nicht nur viel Kohlendioxid (CO2) aus 
der Luft aufnehmen und dadurch aktiv zum Klimaschutz beitragen, sondern auch als ein vielseitiger 
Erholungsort für alle Kölnerinnen und Kölner dienen. Ein weiteres Ziel ist es, bereits im Bau CO2 zu 
vermeiden in dem vorhandene Materialien vor Ort wiederverwendet werden sollen. Neue Materialien 
sind bereits in der Planung auf ihren CO2 Abdruck hin zu überprüfen und sollen robust und 
wiederverwendbar sein. So entsteht ein Ort, an dem sich Menschen treffen, entspannen und Natur 
erleben können – mitten in der Stadt. Die Fläche des geplanten Hybridparks befindet sich zwischen den 
Stadtbezirken Lindenthal und Ehrenfeld. Sie wird im Norden durch die Mercedes-Allee, im Osten durch 
den Maarweg, im Süden durch die Stolberger Straße und im Westen durch die Güterbahntrasse der 
HGK begrenzt. Durch die Lage an diesen verkehrsnahen Straßen ist der Park gut erreichbar und kann 
zu einem wichtigen grünen Baustein in der Weststadt werden. 
Gestaltungsspielraum (ggf. rechtliche Rahmenbedingungen) 
Das Planungsbüro Planstatt Senner hat unter besonderer Berücksichtigung des CO2-Fußabdrucks vier 
Vorentwurfsstudien entwickelt. Diese Entwürfe zeigen unterschiedliche Möglichkeiten, wie der Park 
gestaltet werden kann. Geplant sind verschiedene Angebote für Freizeit und Begegnung: ein Spielplatz 
für Kinder, Bereiche für sportliche Aktivitäten sowie verbesserte Wege für Fußgängerinnen und 
Radfahrerinnen. Der größte Teil der Fläche ist jedoch für Maßnahmen vorgesehen, die die Biodiversität 
fördern, das Klima schützen, für Kühlung sorgen und Kohlendioxid binden. Damit trägt der Park aktiv 
zur Verbesserung des Stadtklimas bei. Die Bürger*innen sind eingeladen, aktiv mitzuwirken, wie der 
Park künftig aussehen soll. Sie können die verschiedenen Entwurfsvarianten kennenlernen und ihre 
persönliche Favoriten auswählen. So wird der Park gemeinsam mit der Stadtgesellschaft gestaltet und 
kann optimal an die Bedürfnisse der Menschen angepasst werden. 
Umsetzungsbedingungen 
Das Planungsbüro Planstatt Senner wurde von der Stadt Köln mit der Planung der Leistungsphasen I 
bis III beauftragt. Die Projektleitung liegt beim Amt für Landschaftspflege und Grünflächen, das dabei 
von der Koordinationsstelle Klimaschutz unterstützt wird. Darüber hinaus erfolgt die Umsetzung des 
Projekts in enger Abstimmung mit dem Amt für Stadtentwicklung und Statistik, da der Hybridpark ein 
wichtiger Bestandteil der Entwicklungsplanung für die Weststadt ist. Aufgrund der aktuellen

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Haushaltslage ist die Finanzierung der Umsetzung zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht 
abschließend geklärt. 
II. Inhalte, Beteiligungsstufe und Zielgruppen 
Beteiligungsziele 
Die Menschen, die rund um das Planungsgebiet in Ehrenfeld und Lindenthal wohnen oder die Fläche 
nutzen, bringen wertvolle Kenntnisse und Erfahrungen mit, die für die weitere Planung des Hybridparks 
sehr wichtig sind. Durch die aktive Einbindung der Anwohnerinnen und Nutzerinnen vor Ort soll eine 
breite Zustimmung für den Bau des Hybridparks erreicht werden. Darüber hinaus soll die 
Öffentlichkeitsbeteiligung dazu beitragen, potenzielle Nutzer*innen für die zukünftigen Angebote im 
Park zu begeistern, sodass der Hybridpark langfristig und nachhaltig von der Gemeinschaft genutzt 
wird. Neben der Gestaltung der Parkflächen wird in den vier Vorentwurfsstudien auch der CO2-Einfluss 
(CO2 Impact) berechnet. So erhalten die Bürger*innen die Möglichkeit, sich umfassend über eine 
klimagerechte Planung des Parks zu informieren. 
Beteiligungsstufe 
Mitgestaltung/Mitverantwortung: Die Öffentlichkeit wird eingeladen das Vorhaben mitzugestalten. 
Zielgruppen 
Im Fokus der Öffentlichkeitsbeteiligung stehen die potenziellen Nutzenden und Anwohner*innen des 
zukünftigen Hybridparks. Dies sind u.a. diejenigen Kölner*innen, die die Fläche im Planungsgebiet 
bereits nutzen. Neben den Nutzenden und Anwohner*innen werden explizit umliegende Schulen 
angesprochen. Außerdem werden Bürgervereine vor Ort und wichtige Akteure eingebunden und zu der 
Veranstaltung vor Ort eingeladen. 
 
III. Ablauf der Beteiligung, Methoden und 
Kommunikationsmaßnahmen 
Die Öffentlichkeitsbeteiligung besteht aus einer Vor-Ort-Veranstaltung sowie einem begleitenden 
Online-Dialog, der über das Portal „Meinung für Köln“ geführt wird. Zur Bekanntmachung der 
Veranstaltung werden verschiedene Kommunikationsmaßnahmen genutzt, darunter eine 
Pressemitteilung, die Verteilung von Flyern und digitale Einladungen an lokale Multiplikator*innen. 
Während der Veranstaltung werden den Bürger*innen verschiedene Vorentwurfsstudien vorgestellt. 
Zusätzlich zu den Studien werden weitere planungsrelevante Fragen diskutiert, um eine zielgerichtete 
und klimafreundliche Planung zu gewährleisten. Vor Ort finden zudem geführte Rundgänge auf dem 
Gelände statt, um offene Fragen der Teilnehmenden direkt beantworten zu können. An der 
Veranstaltung sind neben dem Planungsbüro Planstatt Senner auch Vertreter*innen des Amtes für 
Landschaftspflege und Grünflächen, der Koordinationsstelle Klimaschutz sowie des Amtes für 
Stadtentwicklung und Statistik beteiligt.

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Damit möglichst viele Bürger*innen ihre Meinung einbringen können, wird im Anschluss ein Fragebogen 
bereitgestellt, der über das Online-Portal „Meinung für Köln“ zugänglich ist. Die Ergebnisse der 
Beteiligung werden ausgewertet und fließen in die anschließende Entwurfsplanung ein  
 
IV. Evaluation 
Die Evaluation soll eine hilfreiche Untersuchung und Bewertung der Öffentlichkeitsbeteiligung und 
ihrer Formate sein. Ziel ist es, eine noch laufende Öffentlichkeitsbeteiligung zu verbessern, aus einer 
abgeschlossenen Öffentlichkeitsbeteiligung für zukünftige Verfahren zu lernen und generell die 
Beteiligungskultur in Köln zu professionalisieren und zu verbessern. 
Grundlage der Evaluation sind die vom Rat der Stadt beschlossenen Qualitätsstandards für gute 
Öffentlichkeitsbeteiligung.

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Die Leitfrage lautet: Inwieweit wurden bei Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der 
Öffentlichkeitsbeteiligung die Qualitätsstandards eingehalten bzw. erreicht? 
Auf eine darüber hinaus gehende Evaluation wird verzichtet.

Beratungsverlauf (2)

23.06.2025 Bezirksvertretung 3 (Lindenthal)
TOP 11.3.10 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
30.06.2025 Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld)
TOP 12.10 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
1529/2025
Typ
Mitteilung BV
Datum
11.06.2025
Erstellt
15.05.2025 15:01