Mandari Insight

0677/2026

Stellungnahme zu AN/0164/2026 Abriss der Papageiensiedlung in Seeberg-Nord

Stellungnahme zu einem Antrag (BV) 31.03.2026

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Bezirksvertretung 6 (Chorweiler), Sitzung am 16.04.2026, TOP 8.1.1

Dringlichkeitsantrag (grüne BV6)

· application/pdf

Ansehen

Sachstandsbericht BV

· application/pdf

Ansehen

Stellungnahme zu einem Antrag (BV)

· application/pdf

Ansehen

260123-PM Neubauten Kölner Norden

· application/pdf

Ansehen

Dringlichkeitsantrag (grüne BV6)

4004 Zeichen

Auweiler - Blumenberg - Chorweiler - Esch - Fühlingen - Heimersdorf - Kasselberg - Langel - Lindweiler - Merkenich - Pesch - Rheinkassel - Roggendorf - Seeberg - Thenhoven - Vokhoven - Weiler - Worringen 
  
 Die Fraktion  
 Bündnis 90/Die Grünen 
in der BV Köln-Chorweiler 
 Pariser Platz 1 
 50765 Köln 
 Bezirksrathaus Chorweiler 
 Eingang beim Bezirksbürgermeister:  
AN/0164/2026 
Dringlichkeitsantrag gem. § 12 der Geschäftsordnung des Rates 
Gremium Datum der Sitzung 
Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 29.01.2026 
 
Abriss der Papageiensiedlung in Seeberg-Nord 
Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, 
sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, 
die GRÜNE Fraktion bittet Sie, den folgenden Dringlichkeitsantrag auf die Tagesordnung der 
Bezirksvertretung Chorweiler am 29.1.2026 zu setzen: 
 
Die Bezirksvertretung möge beschließen: 
 
Vor dem Hintergrund der jetzt bekannt gewordenen Pläne der GAG, Ende 2026 die so genannte 
Papageiensiedlung in Seeberg-Nord abzureißen beantragen wir: 
 
Die Verwaltung wird beauftragt und entsprechend auf die GAG einzuwirken: 
 
1. Die Öffentlichkeit darüber zu informieren, warum, wann, in welchem Umfang und zu 
welchem Zwecke ein Abriss der o.g. Siedlung erforderlich ist; ob im Sinne der 
Nachhaltigkeit und des Mieterschutzes eine Sanierung im Bestand geprüft wurde und 
welche Folgenutzung geplant ist. Hierzu hat soweit möglich auch eine aktive 
Bürgerbeteiligung zu erfolgen. 
 
2. Den betroffenen Mieterinnen und Mieters gleichzeitig (!) zum ggf. notwendigen Auszug eine 
möglichst ortsnahe Ersatzwohnung im Stadtbezirk Chorweiler anzubieten und vor dem 
Hintergrund der dort entstandenen engen Gemeinschaft ein Konzept für deren Fortbestand 
an anderer Stelle zu erarbeiten und der Bezirksvertretung vorzulegen. 
 
3. Sicherzustellen, dass im Rahmen der Baumaßnahmen der Baumbestand erhalten bleibt. 
Herrn Bezirksbürgermeister 
Daniel Kastenholz 
Herrn Oberbürgermeister 
Torsten Burmester

4. Soweit möglich im Rahmen der Neubebauung auf ein gemischtes Konzept zu achten, das 
neben günstigem Wohnraum (in etwas höherer Bauweise als bisher), auch benötigte 
Infrastruktur, wie Co-Workingspaces und Räumlichkeiten für lokal ansässige 
Organisationen und soziale Träger beinhaltet. 
 
5. Auf zwangsweise Kündigungen von Mietverhältnissen zu verzichten und einvernehmliche 
Lösungen zu finden, ohne unzumutbare umzugsbedingte Mietsteigerungen. 
 
Begründung der Dringlichkeit: 
 
Die Abrisspläne wurden uns erst durch private Facebookposts am 21.1.2026 bekannt und damit 
nach regulärem Antragsschluss. Die GAG selbst hat auch erst geplant, sich nach Antragschluss in 
der BV Chorweiler öffentlich zu äußern. Deshalb konnte wir den Antrag offensichtlich nicht 
fristgemäß stellen. 
 
Begründung: 
 
Die so genannte Papageien-Siedlung in Seeberg hatte nicht nur eine bunte Fassade, sondern 
auch eine vielfältige Entstehungsgeschichte. Hier hat sich eine Gemeinschaft gefunden, die fest 
zusammensteht und die nicht unnötig auseinandergerissen werden sollte, ähnlich wie im 
Stadtbezirk Nippes am Ginsterpfad. Deshalb ist hier bei allen Planungen besondere Sorgfalt und 
eine Einbeziehung der Betroffenen geboten.  
 
Falls der bauliche Zustand tatsächlich keine Sanierung im Bestand ermöglicht, ist als Minimum 
eine unterbrechungsfreie Versorgung mit ortsnahen Ersatzwohnungen nötig. Wir erwarten vor dem 
historischen Kontext der Siedlung auch ein Konzept zum Erhalt der dortigen Gemeinschaft. 
 
Beim möglichen Bezug neuer Wohnungen darf niemand wirtschaftlich überfordert und in 
Sozialleistungsbezug gedrängt werden. 
 
Kommt es zu Abriss und Neubau wünschen wir uns eine gemischte Nutzung. Insbesondere 
herrscht im Stadtbezirk ein Mangel an Räumen für Vereine und soziale Träger, teils mit nur 
stundenweisem Nutzungsbedürfnis. Auch Räume für gemeinschaftliches Arbeiten existieren bisher 
nicht im Kölner Norden. 
 
 
Marc Kersten      Eike Danke   
Fraktionsvorsitzender     Fraktionsvorsitzende 
Bündnis 90/Die Grünen    Bündnis 90/Die Grünen

Sachstandsbericht BV

2778 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
VI/61 
 
 
Vorlagen-Nummer 
AN/0164/2026
Stand: 10.02.2026 
Sachstandsbericht  
Abriss der Papageiensiedlung in Seeberg-Nord 
Ergebnis nach geheimer Abstimmung: 
 
Es sind 17 Stimmen abgegeben worden. 
Davon war keine Stimme ungültig. 
Es gab 15 Stimmen für den geänderten Antrag, und 2 Stimmen gegen den geänderten An-
trag. 
 
Somit ist folgender geänderter Beschluss mehrheitlich beschlossen: 
 
Vor dem Hintergrund der jetzt bekannt gewordenen Pläne der GAG, Ende 2026 die so ge-
nannte Papageiensiedlung in Seeberg-Nord abzureißen beantragen wir: 
 
Die Verwaltung wird beauftragt und entsprechend auf die GAG einzuwirken: 
1. Die Öffentlichkeit darüber zu informieren, warum, wann, in welchem Umfang und zu 
welchem Zwecke ein Abriss der o.g. Siedlung erforderlich ist; ob im Sinne der Nach-
haltigkeit und des Mieterschutzes eine Sanierung im Bestand geprüft wurde und wel-
che Folgenutzung geplant ist. Hierzu hat soweit möglich auch eine aktive Bürgerbeteili-
gung zu erfolgen. 
2. Den betroffenen Mieterinnen und Mieters gleichzeitig (!) zum ggf. notwendigen Auszug 
eine möglichst ortsnahe Ersatzwohnung im Stadtbezirk Chorweiler anzubieten und vor 
dem Hintergrund der dort entstandenen engen Gemeinschaft ein Konzept für deren 
Fortbestand an anderer Stelle zu erarbeiten und der Bezirksvertretung vorzulegen. 
3. Sicherzustellen, dass im Rahmen der Baumaßnahmen der Baumbestand erhalten 
bleibt. 
4. Soweit möglich im Rahmen der Neubebauung auf ein gemischtes Konzept zu achten, 
das neben günstigem Wohnraum (in etwas höherer Bauweise als bisher), auch benö-
tigte Infrastruktur, wie Co-Workingspaces und Räumlichkeiten für lokal ansässige Or-
ganisationen und soziale Träger beinhaltet. 
5. Auf zwangsweise Kündigungen von Mietverhältnissen zu verzichten und einvernehmli-
che Lösungen zu finden, ohne unzumutbare umzugsbedingte Mietsteigerungen. 
6. Es wird beantragt, die Sanierungsarbeiten am Standort Sozialgericht durchzuführen. 
Der bestehende Wohnkomplex ist geprägt von über Jahre gewachsenen sozialen und 
familiären Strukturen, deren Erhalt aus sozialpolitischer Sicht von besonderer Bedeu-
tung ist. 
Insbesondere Seniorinnen und Senioren müssen hierbei berücksichtig werden und 
diesen entsprechende Barrierefreie Wohnungen im unmittelbaren Umkreis angeboten 
werden. 
7. Zur nächsten Sitzung der BV 6 soll ein sachkundiger Vertreter der GAG eingeladen

2 
 
werden, um über das weitere Prozedere in der Papageiensiedlung bezüglich Sanie-
rung / Abriss zu berichten und die sozialverträgliche Bereitstellung alternativer Woh-
nungen im Stadtbezirk Chorweiler aufzuzeigen 
 
 
Status    in Bearbeitung 
 
    erledigt 
 
 
Aktueller Bearbeitungsstand: 
 
Nächste Schritte: 
 
Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den:

Stellungnahme zu einem Antrag (BV)

4792 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
II/II/2 
 
Vorlagen-Nummer 
 0677/2026 
Stellungnahme zu einem Antrag 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 07.05.2026 
 
Stellungnahme zu AN/0164/2026 Abriss der Papageiensiedlung in Seeberg-Nord 
Der Antrag AN/0677/2026, Abriss der Papageiensiedlung in Seeberg-Nord wurde vom Beteili-
gungsmanagement mit der Bitte um eine Stellungnahme an die GAG Immobilien AG weiterge-
leitet. 
Die GAG äußert sich wie folgt auf Antrag: 
 
1. Die Öffentlichkeit darüber zu informieren, warum, wann, in welchem Umfang und zu 
welchem Zwecke ein Abriss der o.g. Siedlung erforderlich ist; ob im Sinne der Nach-
haltigkeit und des Mieterschutzes eine Sanierung im Bestand geprüft wurde und wel-
che Folgenutzung geplant ist. Hierzu hat soweit möglich auch eine aktive Bürgerbeteili-
gung zu erfolgen. 
 
Die GAG überprüft regelmäßig ihre Bestandsgebäude im Hinblick auf erforderliche Instandset-
zungsmaßnahmen, mögliche Modernisierungsmaßnahmen und erforderliche Abriss/ Neubau-
maßnahmen. Die Gebäude in der Karl-Marx-Allee weisen erhebliche Schäden auf, sodass 
aufgrund der schlechten allgemeinen Bausubstanz eine bewohnte Modernisierung nicht sinn-
voll ist.  
 
Dies ist insbesondere begründet durch baukonstruktive Mängel, Schäden in vielen Gebäude-
teilen und Schäden an Bauteilen aus dem Baujahr der Häuser sowie die schlechte Energieef-
fizienz des Gebäudes insgesamt. Beispielhaft sind Risse in den Fassaden, großflächige Putz-
schäden, Abplatzungen an den Balkonen, Schimmelprobleme in den Wohnungen, ein erhöh-
tes Vorkommen von Rohrbrüchen und Feuchtigkeitsschäden in den Kellern zu nennen.  
 
Neben den erheblichen Vorteilen eines Neubaus in Bezug auf Energieeffizienz, Barrierefrei-
heit und dem sehr gutem Wärme- und Schallschutz werden durch die Nachverdichtung auf 
dem Grundstück 28 zusätzliche öffentlich geförderte Wohnungen errichtet (aktuell 34 Woh-
nungen – im Neubau 62 Wohnungen). 
 
2. Den betroffenen Mieterinnen und Mieters gleichzeitig (!) zum ggf. notwendigen Auszug 
eine möglichst ortsnahe Ersatzwohnung im Stadtbezirk Chorweiler anzubieten und vor 
dem Hintergrund der dort entstandenen engen Gemeinschaft ein Konzept für deren 
Fortbestand an anderer Stelle zu erarbeiten und der Bezirksvertretung vorzulegen.  
 
Mit allen Mietparteien führt die GAG ein persönliches Gespräch, um die jeweiligen Bedürf-
nisse zu erfahren und individuelle Lösungen für neuen Wohnraum zu finden. Die GAG bietet 
den Mieter: innen in der unmittelbaren Gegend Wohnungen an; es wird aber nicht möglich 
sein, alle wieder gemeinsam in nebeneinander liegenden Häusern unterzubringen. Aufgrund 
der bereits geführten Gespräche zeichnet sich jetzt schon ab, dass einige Mieter: innen sich

2 
 
eine Wohnung in einem anderen Stadtteil innerhalb des Bezirks Chorweiler wünschen. 
 
3. Sicherzustellen, dass im Rahmen der Baumaßnahmen der Baumbestand erhalten 
bleibt. 
 
Im Zuge der weiteren Planung ist es das Ziel, möglichst viele Bestandsbäume zu erhalten. 
Insbesondere legt die GAG hohen Wert auf die Erhaltung der Bäume im Süd-Osten in Rich-
tung der Schule. 
 
4. Soweit möglich im Rahmen der Neubebauung auf ein gemischtes Konzept zu achten, 
das neben günstigem Wohnraum (in etwas höherer Bauweise als bisher), auch benö-
tigte Infrastruktur, wie Co-Workingspaces und Räumlichkeiten für lokal ansässige Or-
ganisationen und soziale Träger beinhaltet 
 
An dieser Stelle entstehen 62 dringend benötigte öffentlich geförderte Wohnungen (1- bis 5-
Zimmer-Wohnungen). Eine andere Nutzung für Vereine oder soziale Träger ist dort nicht vor-
gesehen.  
Die GAG unterstützt im Kölner Norden in vielen Projekten Einrichtungen und Institutionen. Es 
gibt viele Angebote für die Bewohner von Kooperationspartnern der GAG.  
 
5. Auf zwangsweise Kündigungen von Mietverhältnissen zu verzichten und einvernehmli-
che Lösungen zu finden, ohne unzumutbare umzugsbedingte Mietsteigerungen. 
 
Der GAG ist es wichtig, einvernehmliche Lösungen mit den Mieter: innen zu finden, so wie es 
die GAG bereits in zahlreichen anderen Projekten erfolgreich umgesetzt hat.  
 
6. Es wird beantragt, die Sanierungsarbeiten am Standort Sozialgericht durchzuführen. 
Der bestehende Wohnkomplex ist geprägt von über Jahre gewachsenen sozialen und 
familiären Strukturen, deren Erhalt aus sozialpolitischer Sicht von besonderer Bedeu-
tung ist. 
Insbesondere Seniorinnen und Senioren müssen hierbei berücksichtig werden und 
diesen entsprechende Barrierefreie Wohnungen im unmittelbaren Umkreis angeboten 
werden. 
 
Zu den Sanierungsarbeiten am Standort Sozialgericht kann sich die GAG nicht äußern, da es 
nicht ihren Hausbesitz betrifft. Den Senior:innen aus der Karl-Marx-Allee werden selbstver-
ständlich altersgerechte und barrierefreie Wohnungen angeboten.

260123-PM Neubauten Kölner Norden

3061 Zeichen

Seite 1 von 1 
Zentrale  GAG Immobilien AG  I  Straße des 17. Juni 4  I  51103 Köln  
Kontakt  Telefon  0221/2011-0  I  Fax  0221/2011-222  I  E-Mail  info@gag-koeln.de  I  gag-koeln.de 
Vorstand  Anett Barsch  I  Anne Keilholz  I  Vorsitzender des Aufsichtsrates  Mike Homann  I  Amtsgericht Köln HRB 901  I  USt -IdNr. DE122792644 
 
Pressemitteilung 
Köln, 23. Januar 2026 
 
 
GAG plant weitere Neubauten im Kölner Norden  
Barrierefrei und energetisch hochwertig: Rund 120 Wohnungen in Seeberg und Roggendorf 
 
Die GAG Immobilien AG setzt ihr Engagement im Kölner Norden fort mit zwei weiteren Projekten in 
den Stadtteilen Seeberg und Roggendorf/Thenhoven. Kölns größte Vermieterin folgt weiter ihrem 
Ziel, die Stadt Köln mit mehr Wohnraum zu versorgen und zugleich nachhaltige und barrierefreie 
Angebote zu schaffen. 
An der Karl-Marx-Allee in Seeberg werden 34 Bestandswohnungen aus dem Jahr 1974 durch 
ansprechende Neubauten ersetzt. Sie haben keine Zentralheizung und weisen einen hohen 
Schadensgrad auf. Geplant sind etwa 62 öffentlich geförderte Wohnungen mit rund 4.300 m2 
Wohnfläche. Der Wohnungsmix umfasst Ein- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen, barrierefrei und mit 
zeitgemäßen Grundrissen. Jedes der neuen Häuser mit einem hohen energetischen Standard 
verfügt über einen Aufzug, dazu kommen Photovoltaikanlagen und Dachbegrünung.  Die 
Wärmeversorgung erfolgt über Fernwärme oder eine Luft-Wasser-Wärmepumpe. 
In ähnlichem Alter und Zustand befinden sich auch die 1972 errichteten 40 Bestandswohnungen an 
der Further Straße in Roggendorf/Thenhoven. Dort entstehen etwa 54 neue Wohnungen, ebenfalls 
alle öffentlich gefördert. Die Wohnfläche der Neubauten beträgt rund 3.700 m2. Vorgesehen sind 
barrierefreie Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen, die Grundrisse bieten viele Nutzungsmöglichkeiten 
für Familien oder Wohngemeinschaften. Auch diese Neubauten werden in einem hohen 
energetischen Standard errichtet, erhalten Aufzüge und Photovoltaikanlagen. Die 
Wärmeversorgung erfolgt über eine Luft-Wasser-Wärmepumpe. 
In einem ersten Schritt sind jetzt alle Mieterinnen und Mieter der Bestandswohnungen über die 
Pläne informiert worden. Wie gewohnt, stellt die GAG sicher, dass alle mit Ersatzwohnungen 
versorgt werden. Dazu finden in der nächsten Zeit individuelle Gespräche statt, um die jeweiligen 
Bedürfnisse zu erfahren und individuell abgestimmte Lösungen zu finden. Nachdem die 
Bewohnerinnen und Bewohner mit neuem Wohnraum versorgt worden sind, beginnen die 
Abrissarbeiten, an die sich bei beiden Vorhaben eine rund zwei- bis zweieinhalbjährige Bauzeit 
anschließt. 
„Wir arbeiten weiterhin konsequent daran, neuen Wohnraum für die Metropole Köln zu schaffen. 
Und auch qualitativ zeigen diese beiden Projekte im Kölner Norden, dass wir das Thema 
Nachhaltigkeit bei unseren Bauvorhaben fest im Blick haben“, sagt GAG-Vorständin Anett Barsch.    
GAG Immobilien AG 
 
 
Pressekontakt 
Jörg Fleischer  I  Pressesprecher 
Telefon  0221 / 2011-648  I  Fax  0221 / 2011-701 
Mobil  0162 / 2307173  I  E-Mail  joerg.fleischer@gag-koeln.de

Beratungsverlauf (1)

16.04.2026 Bezirksvertretung 6 (Chorweiler)
TOP 8.1.1 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
0677/2026
Typ
Stellungnahme zu einem Antrag (BV)
Datum
31.03.2026
Erstellt
05.03.2026 17:34