0677/2026
Stellungnahme zu AN/0164/2026 Abriss der Papageiensiedlung in Seeberg-Nord
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Dringlichkeitsantrag (grüne BV6)
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Auweiler - Blumenberg - Chorweiler - Esch - Fühlingen - Heimersdorf - Kasselberg - Langel - Lindweiler - Merkenich - Pesch - Rheinkassel - Roggendorf - Seeberg - Thenhoven - Vokhoven - Weiler - Worringen Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in der BV Köln-Chorweiler Pariser Platz 1 50765 Köln Bezirksrathaus Chorweiler Eingang beim Bezirksbürgermeister: AN/0164/2026 Dringlichkeitsantrag gem. § 12 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 29.01.2026 Abriss der Papageiensiedlung in Seeberg-Nord Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, die GRÜNE Fraktion bittet Sie, den folgenden Dringlichkeitsantrag auf die Tagesordnung der Bezirksvertretung Chorweiler am 29.1.2026 zu setzen: Die Bezirksvertretung möge beschließen: Vor dem Hintergrund der jetzt bekannt gewordenen Pläne der GAG, Ende 2026 die so genannte Papageiensiedlung in Seeberg-Nord abzureißen beantragen wir: Die Verwaltung wird beauftragt und entsprechend auf die GAG einzuwirken: 1. Die Öffentlichkeit darüber zu informieren, warum, wann, in welchem Umfang und zu welchem Zwecke ein Abriss der o.g. Siedlung erforderlich ist; ob im Sinne der Nachhaltigkeit und des Mieterschutzes eine Sanierung im Bestand geprüft wurde und welche Folgenutzung geplant ist. Hierzu hat soweit möglich auch eine aktive Bürgerbeteiligung zu erfolgen. 2. Den betroffenen Mieterinnen und Mieters gleichzeitig (!) zum ggf. notwendigen Auszug eine möglichst ortsnahe Ersatzwohnung im Stadtbezirk Chorweiler anzubieten und vor dem Hintergrund der dort entstandenen engen Gemeinschaft ein Konzept für deren Fortbestand an anderer Stelle zu erarbeiten und der Bezirksvertretung vorzulegen. 3. Sicherzustellen, dass im Rahmen der Baumaßnahmen der Baumbestand erhalten bleibt. Herrn Bezirksbürgermeister Daniel Kastenholz Herrn Oberbürgermeister Torsten Burmester 4. Soweit möglich im Rahmen der Neubebauung auf ein gemischtes Konzept zu achten, das neben günstigem Wohnraum (in etwas höherer Bauweise als bisher), auch benötigte Infrastruktur, wie Co-Workingspaces und Räumlichkeiten für lokal ansässige Organisationen und soziale Träger beinhaltet. 5. Auf zwangsweise Kündigungen von Mietverhältnissen zu verzichten und einvernehmliche Lösungen zu finden, ohne unzumutbare umzugsbedingte Mietsteigerungen. Begründung der Dringlichkeit: Die Abrisspläne wurden uns erst durch private Facebookposts am 21.1.2026 bekannt und damit nach regulärem Antragsschluss. Die GAG selbst hat auch erst geplant, sich nach Antragschluss in der BV Chorweiler öffentlich zu äußern. Deshalb konnte wir den Antrag offensichtlich nicht fristgemäß stellen. Begründung: Die so genannte Papageien-Siedlung in Seeberg hatte nicht nur eine bunte Fassade, sondern auch eine vielfältige Entstehungsgeschichte. Hier hat sich eine Gemeinschaft gefunden, die fest zusammensteht und die nicht unnötig auseinandergerissen werden sollte, ähnlich wie im Stadtbezirk Nippes am Ginsterpfad. Deshalb ist hier bei allen Planungen besondere Sorgfalt und eine Einbeziehung der Betroffenen geboten. Falls der bauliche Zustand tatsächlich keine Sanierung im Bestand ermöglicht, ist als Minimum eine unterbrechungsfreie Versorgung mit ortsnahen Ersatzwohnungen nötig. Wir erwarten vor dem historischen Kontext der Siedlung auch ein Konzept zum Erhalt der dortigen Gemeinschaft. Beim möglichen Bezug neuer Wohnungen darf niemand wirtschaftlich überfordert und in Sozialleistungsbezug gedrängt werden. Kommt es zu Abriss und Neubau wünschen wir uns eine gemischte Nutzung. Insbesondere herrscht im Stadtbezirk ein Mangel an Räumen für Vereine und soziale Träger, teils mit nur stundenweisem Nutzungsbedürfnis. Auch Räume für gemeinschaftliches Arbeiten existieren bisher nicht im Kölner Norden. Marc Kersten Eike Danke Fraktionsvorsitzender Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen Bündnis 90/Die Grünen
Sachstandsbericht BV
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Dezernat, Dienststelle
VI/61
Vorlagen-Nummer
AN/0164/2026
Stand: 10.02.2026
Sachstandsbericht
Abriss der Papageiensiedlung in Seeberg-Nord
Ergebnis nach geheimer Abstimmung:
Es sind 17 Stimmen abgegeben worden.
Davon war keine Stimme ungültig.
Es gab 15 Stimmen für den geänderten Antrag, und 2 Stimmen gegen den geänderten An-
trag.
Somit ist folgender geänderter Beschluss mehrheitlich beschlossen:
Vor dem Hintergrund der jetzt bekannt gewordenen Pläne der GAG, Ende 2026 die so ge-
nannte Papageiensiedlung in Seeberg-Nord abzureißen beantragen wir:
Die Verwaltung wird beauftragt und entsprechend auf die GAG einzuwirken:
1. Die Öffentlichkeit darüber zu informieren, warum, wann, in welchem Umfang und zu
welchem Zwecke ein Abriss der o.g. Siedlung erforderlich ist; ob im Sinne der Nach-
haltigkeit und des Mieterschutzes eine Sanierung im Bestand geprüft wurde und wel-
che Folgenutzung geplant ist. Hierzu hat soweit möglich auch eine aktive Bürgerbeteili-
gung zu erfolgen.
2. Den betroffenen Mieterinnen und Mieters gleichzeitig (!) zum ggf. notwendigen Auszug
eine möglichst ortsnahe Ersatzwohnung im Stadtbezirk Chorweiler anzubieten und vor
dem Hintergrund der dort entstandenen engen Gemeinschaft ein Konzept für deren
Fortbestand an anderer Stelle zu erarbeiten und der Bezirksvertretung vorzulegen.
3. Sicherzustellen, dass im Rahmen der Baumaßnahmen der Baumbestand erhalten
bleibt.
4. Soweit möglich im Rahmen der Neubebauung auf ein gemischtes Konzept zu achten,
das neben günstigem Wohnraum (in etwas höherer Bauweise als bisher), auch benö-
tigte Infrastruktur, wie Co-Workingspaces und Räumlichkeiten für lokal ansässige Or-
ganisationen und soziale Träger beinhaltet.
5. Auf zwangsweise Kündigungen von Mietverhältnissen zu verzichten und einvernehmli-
che Lösungen zu finden, ohne unzumutbare umzugsbedingte Mietsteigerungen.
6. Es wird beantragt, die Sanierungsarbeiten am Standort Sozialgericht durchzuführen.
Der bestehende Wohnkomplex ist geprägt von über Jahre gewachsenen sozialen und
familiären Strukturen, deren Erhalt aus sozialpolitischer Sicht von besonderer Bedeu-
tung ist.
Insbesondere Seniorinnen und Senioren müssen hierbei berücksichtig werden und
diesen entsprechende Barrierefreie Wohnungen im unmittelbaren Umkreis angeboten
werden.
7. Zur nächsten Sitzung der BV 6 soll ein sachkundiger Vertreter der GAG eingeladen
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werden, um über das weitere Prozedere in der Papageiensiedlung bezüglich Sanie-
rung / Abriss zu berichten und die sozialverträgliche Bereitstellung alternativer Woh-
nungen im Stadtbezirk Chorweiler aufzuzeigen
Status in Bearbeitung
erledigt
Aktueller Bearbeitungsstand:
Nächste Schritte:
Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den:
Stellungnahme zu einem Antrag (BV)
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Dezernat, Dienststelle II/II/2 Vorlagen-Nummer 0677/2026 Stellungnahme zu einem Antrag öffentlicher Teil Gremium Datum Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 07.05.2026 Stellungnahme zu AN/0164/2026 Abriss der Papageiensiedlung in Seeberg-Nord Der Antrag AN/0677/2026, Abriss der Papageiensiedlung in Seeberg-Nord wurde vom Beteili- gungsmanagement mit der Bitte um eine Stellungnahme an die GAG Immobilien AG weiterge- leitet. Die GAG äußert sich wie folgt auf Antrag: 1. Die Öffentlichkeit darüber zu informieren, warum, wann, in welchem Umfang und zu welchem Zwecke ein Abriss der o.g. Siedlung erforderlich ist; ob im Sinne der Nach- haltigkeit und des Mieterschutzes eine Sanierung im Bestand geprüft wurde und wel- che Folgenutzung geplant ist. Hierzu hat soweit möglich auch eine aktive Bürgerbeteili- gung zu erfolgen. Die GAG überprüft regelmäßig ihre Bestandsgebäude im Hinblick auf erforderliche Instandset- zungsmaßnahmen, mögliche Modernisierungsmaßnahmen und erforderliche Abriss/ Neubau- maßnahmen. Die Gebäude in der Karl-Marx-Allee weisen erhebliche Schäden auf, sodass aufgrund der schlechten allgemeinen Bausubstanz eine bewohnte Modernisierung nicht sinn- voll ist. Dies ist insbesondere begründet durch baukonstruktive Mängel, Schäden in vielen Gebäude- teilen und Schäden an Bauteilen aus dem Baujahr der Häuser sowie die schlechte Energieef- fizienz des Gebäudes insgesamt. Beispielhaft sind Risse in den Fassaden, großflächige Putz- schäden, Abplatzungen an den Balkonen, Schimmelprobleme in den Wohnungen, ein erhöh- tes Vorkommen von Rohrbrüchen und Feuchtigkeitsschäden in den Kellern zu nennen. Neben den erheblichen Vorteilen eines Neubaus in Bezug auf Energieeffizienz, Barrierefrei- heit und dem sehr gutem Wärme- und Schallschutz werden durch die Nachverdichtung auf dem Grundstück 28 zusätzliche öffentlich geförderte Wohnungen errichtet (aktuell 34 Woh- nungen – im Neubau 62 Wohnungen). 2. Den betroffenen Mieterinnen und Mieters gleichzeitig (!) zum ggf. notwendigen Auszug eine möglichst ortsnahe Ersatzwohnung im Stadtbezirk Chorweiler anzubieten und vor dem Hintergrund der dort entstandenen engen Gemeinschaft ein Konzept für deren Fortbestand an anderer Stelle zu erarbeiten und der Bezirksvertretung vorzulegen. Mit allen Mietparteien führt die GAG ein persönliches Gespräch, um die jeweiligen Bedürf- nisse zu erfahren und individuelle Lösungen für neuen Wohnraum zu finden. Die GAG bietet den Mieter: innen in der unmittelbaren Gegend Wohnungen an; es wird aber nicht möglich sein, alle wieder gemeinsam in nebeneinander liegenden Häusern unterzubringen. Aufgrund der bereits geführten Gespräche zeichnet sich jetzt schon ab, dass einige Mieter: innen sich 2 eine Wohnung in einem anderen Stadtteil innerhalb des Bezirks Chorweiler wünschen. 3. Sicherzustellen, dass im Rahmen der Baumaßnahmen der Baumbestand erhalten bleibt. Im Zuge der weiteren Planung ist es das Ziel, möglichst viele Bestandsbäume zu erhalten. Insbesondere legt die GAG hohen Wert auf die Erhaltung der Bäume im Süd-Osten in Rich- tung der Schule. 4. Soweit möglich im Rahmen der Neubebauung auf ein gemischtes Konzept zu achten, das neben günstigem Wohnraum (in etwas höherer Bauweise als bisher), auch benö- tigte Infrastruktur, wie Co-Workingspaces und Räumlichkeiten für lokal ansässige Or- ganisationen und soziale Träger beinhaltet An dieser Stelle entstehen 62 dringend benötigte öffentlich geförderte Wohnungen (1- bis 5- Zimmer-Wohnungen). Eine andere Nutzung für Vereine oder soziale Träger ist dort nicht vor- gesehen. Die GAG unterstützt im Kölner Norden in vielen Projekten Einrichtungen und Institutionen. Es gibt viele Angebote für die Bewohner von Kooperationspartnern der GAG. 5. Auf zwangsweise Kündigungen von Mietverhältnissen zu verzichten und einvernehmli- che Lösungen zu finden, ohne unzumutbare umzugsbedingte Mietsteigerungen. Der GAG ist es wichtig, einvernehmliche Lösungen mit den Mieter: innen zu finden, so wie es die GAG bereits in zahlreichen anderen Projekten erfolgreich umgesetzt hat. 6. Es wird beantragt, die Sanierungsarbeiten am Standort Sozialgericht durchzuführen. Der bestehende Wohnkomplex ist geprägt von über Jahre gewachsenen sozialen und familiären Strukturen, deren Erhalt aus sozialpolitischer Sicht von besonderer Bedeu- tung ist. Insbesondere Seniorinnen und Senioren müssen hierbei berücksichtig werden und diesen entsprechende Barrierefreie Wohnungen im unmittelbaren Umkreis angeboten werden. Zu den Sanierungsarbeiten am Standort Sozialgericht kann sich die GAG nicht äußern, da es nicht ihren Hausbesitz betrifft. Den Senior:innen aus der Karl-Marx-Allee werden selbstver- ständlich altersgerechte und barrierefreie Wohnungen angeboten.
260123-PM Neubauten Kölner Norden
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Seite 1 von 1 Zentrale GAG Immobilien AG I Straße des 17. Juni 4 I 51103 Köln Kontakt Telefon 0221/2011-0 I Fax 0221/2011-222 I E-Mail info@gag-koeln.de I gag-koeln.de Vorstand Anett Barsch I Anne Keilholz I Vorsitzender des Aufsichtsrates Mike Homann I Amtsgericht Köln HRB 901 I USt -IdNr. DE122792644 Pressemitteilung Köln, 23. Januar 2026 GAG plant weitere Neubauten im Kölner Norden Barrierefrei und energetisch hochwertig: Rund 120 Wohnungen in Seeberg und Roggendorf Die GAG Immobilien AG setzt ihr Engagement im Kölner Norden fort mit zwei weiteren Projekten in den Stadtteilen Seeberg und Roggendorf/Thenhoven. Kölns größte Vermieterin folgt weiter ihrem Ziel, die Stadt Köln mit mehr Wohnraum zu versorgen und zugleich nachhaltige und barrierefreie Angebote zu schaffen. An der Karl-Marx-Allee in Seeberg werden 34 Bestandswohnungen aus dem Jahr 1974 durch ansprechende Neubauten ersetzt. Sie haben keine Zentralheizung und weisen einen hohen Schadensgrad auf. Geplant sind etwa 62 öffentlich geförderte Wohnungen mit rund 4.300 m2 Wohnfläche. Der Wohnungsmix umfasst Ein- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen, barrierefrei und mit zeitgemäßen Grundrissen. Jedes der neuen Häuser mit einem hohen energetischen Standard verfügt über einen Aufzug, dazu kommen Photovoltaikanlagen und Dachbegrünung. Die Wärmeversorgung erfolgt über Fernwärme oder eine Luft-Wasser-Wärmepumpe. In ähnlichem Alter und Zustand befinden sich auch die 1972 errichteten 40 Bestandswohnungen an der Further Straße in Roggendorf/Thenhoven. Dort entstehen etwa 54 neue Wohnungen, ebenfalls alle öffentlich gefördert. Die Wohnfläche der Neubauten beträgt rund 3.700 m2. Vorgesehen sind barrierefreie Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen, die Grundrisse bieten viele Nutzungsmöglichkeiten für Familien oder Wohngemeinschaften. Auch diese Neubauten werden in einem hohen energetischen Standard errichtet, erhalten Aufzüge und Photovoltaikanlagen. Die Wärmeversorgung erfolgt über eine Luft-Wasser-Wärmepumpe. In einem ersten Schritt sind jetzt alle Mieterinnen und Mieter der Bestandswohnungen über die Pläne informiert worden. Wie gewohnt, stellt die GAG sicher, dass alle mit Ersatzwohnungen versorgt werden. Dazu finden in der nächsten Zeit individuelle Gespräche statt, um die jeweiligen Bedürfnisse zu erfahren und individuell abgestimmte Lösungen zu finden. Nachdem die Bewohnerinnen und Bewohner mit neuem Wohnraum versorgt worden sind, beginnen die Abrissarbeiten, an die sich bei beiden Vorhaben eine rund zwei- bis zweieinhalbjährige Bauzeit anschließt. „Wir arbeiten weiterhin konsequent daran, neuen Wohnraum für die Metropole Köln zu schaffen. Und auch qualitativ zeigen diese beiden Projekte im Kölner Norden, dass wir das Thema Nachhaltigkeit bei unseren Bauvorhaben fest im Blick haben“, sagt GAG-Vorständin Anett Barsch. GAG Immobilien AG Pressekontakt Jörg Fleischer I Pressesprecher Telefon 0221 / 2011-648 I Fax 0221 / 2011-701 Mobil 0162 / 2307173 I E-Mail joerg.fleischer@gag-koeln.de
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 0677/2026
- Typ
- Stellungnahme zu einem Antrag (BV)
- Datum
- 31.03.2026
- Erstellt
- 05.03.2026 17:34