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V/0888/2005

Friedhof Angelmodde, Bewinkel - Neubau Schutzdach Kolumbarien, Sozial- und Betriebsgebäude

Vorlage 26.10.2005

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung Münster-Südost, Sitzung am 22.11.2005, TOP 2.4

Anlage 5 - Kostenschätzung

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Ansehen

Beschlussvorlage

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Ansehen

Anlage 1 - 3 - Pläne

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Ansehen

Anlage 4 - Checkliste

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Ansehen

Anlage 5 - Kostenschätzung

1312 Zeichen

Kostenschätzung 
Bauvorhaben:  Neubau Friedhof Angelmodde 
Auftraggeber: Amt für Grünflächen und Umweltschutz 
Standort: Bewinkel 
Grundlage: Vorentwurfsplanung der Hochbaukonstruktione n 
vom Amt für Gebäudemanagement 
Stand: Sept. 2005 
 
Zusammenstellung der Kosten nach DIN 276 für 
eine Gebäude mit den Sozialräumen, Raum für Geistlichen, Lager und Garage; 
ein Unterstand aus einer seitlich offenen Überdachung,   
der Friedhofmauer und 96 Urnenkammern 
KG 100 Baugrundstück 0,00 € 
KG 200 Herrichten und Erschließen 0,00 € 
KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion 347.300,00 € 
KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen 29.300,00 € 
KG 500 Außenanlagen 0,00 € 
KG 600 Ausstattung und Kunstwerke 0,00 € 
KG 700 Baunebenkosten 
Tragwerksplaner und Gutachter 19.400,00 € 
29.000,00 € 
Summe KG 100 - 700 425.000,00 € 
Ansatz für Unvorhersehbares 0,00 € 
Gesamtbaukosten 425.000,00 € 
aufgestellt: 02.11.2005 
Stadt Münster 
Amt für Gebäudemanagement 
I. A.   I.A. 
gez. 
gez. 
Voßkuhl Michel 
Ansatz für Architektenleistungen der Hochbauten - 
Grundleistungen Phase 5 bis 9 gem. HOAI § 15 
für den Fall 
Kosten (einschl. Versorgungsanschlusskosten) sind im 
Ansatz des Amtes 67 vorzusehen 
Kosten (einschl. Möbel und Betriebsaustattung) sind im 
Ansatz des Amtes 67 vorzusehen 
Kosten sind im Ansatz des Amt 67 vorzusehen

Beschlussvorlage

8194 Zeichen

V/0888/2005 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Amt für Gebäudemanagement 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Friedhof Angelmodde, Bewinkel - Neubau Schutzdach, Kolumbarien,  
Sozial- und Betriebsgebäude 
- Zustimmung zur Planung - 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
22.11.2005 Bezirksvertretung Münster-Südost Entscheidung
 
 
Beschlussvorschlag: 
Sachentscheidung: 
 
1. Der Vorentwurfsplanung des Amtes für Gebäudemanagement, vom 5. November 2005, für  den 
Neubau eines Wetterschutzdaches, einer Kolumbarienwand und eines Sozial- und 
Betriebsgebäudes wird zugestimmt (Anlage 1 – 3). 
  
2. Die Checkliste zur Berücksichtigung bauökologi scher Kriterien wird zur Kenntnis genommen 
(Anlage 4).  
 
3. Die Erläuterungen zur Berücksichtigung der Belange von Menschen mit Behinderungen werden 
zur Kenntnis genommen. 
 
4. Die Verwaltung wird beauftragt, in Abstimmung mit allen Planungsbeteiligten, die weitere Pla-
nung zu erarbeiten und den Baubeschluss gemäß Terminplan herbeizuführen.  
 
Kosten/Folgekosten 
 
5. Es wird zur Kenntnis genommen, dass sowohl Investitionskosten gemäß der Kostenschätzung 
nach DIN 276 vom 02. 11. 2005 in Höhe von 425.000,00 Euro  als auch Folgekosten in Höhe 
von 4.520,00 Euro entstehen (Anlage 5 )  
  
6. Die oben genannte Sachentscheidung steht wie folgt  vorbehaltlich des Ratsbeschlusses über 
den Haushaltsplan 2006, Finanz- und Investitionsprogramm 2005 – 2009  im doppischen Haus-
haltsplanteil zur Verfügung: 
Vorlagen-Nr.: 
V/0888/2005 
Auskunft erteilt: 
Herr  Koppenborg 
Ruf: 
492 65 23 
E-Mail: 
Koppenb@stadt-muenster.de  
Datum: 
26.10.2005 
Öffentliche Beschlussvorlage

- 2 - 
V/0888/2005 
 
Ausgaben 
 
Finanzstelle/ 
Finanzposition 
Bezeichnung Haush.-
Jahr 
Betrag 
Euro 
Bemerkung 
6724/302014010 
/ 782200 
Bauk. Neubau Friedhof 
Angelmodde BA I 
2006 112.500       
            2007 212.500 VE 
            2007 312.500 Ansatz 
      Zwischensumme Baukosten 
ohne Beschaffungskosten 
      425.000       
 
  
 
Befristung 
 
 
7. keine 
 
 
Begründung: 
 
Bisherige Beschlüsse 
 
Am 12. 04. 2005 hat die Bezirksvertretung Münster - Südost mit der Vorlage V/0182/2005 der 
Errichtung des Friedhofs Angelmodde, Standort Bewinkel, zugestimmt. In der Vorlage wurde unter 
Punkt 2 auch das Raumprogramm für die Gebäude beschlossen. 
 
Zu 1.:  Vorentwurfsplanung 
 
Die Vorentwurfsplanung liegt nun vor. Sie ist mit dem Amt für Grünflächen und Umweltschutz 
einvernehmlich  abgestimmt.  
 
Der Entwurf gliedert sich in unterschiedliche  Bereiche und Elemente,  da die  Besonderheit des 
Ortes auf die jeweiligen Funktionen abgestimmt  ist.  
 
Friedhofswand: 
 
Ein  Element ist die  Friedhhofswand  mit vier Funktionen.  
a) Sie grenzt den Friedhof von der öffentlichen Zuwegung ab und deutet durch die Materialwahl, 
die Gestaltung und die sich ergebende Höhe  auf die  Einrichtung  und den Ort hin. 
 
 
b) Sie ist Trennlinie zwischen der Friedhofnutzung und dem  " öffentlichen " Bereich,  mit 
Parkplätzen und Erschließungswegen.  
 
c) Sie nimmt in ihr auf der Friedhofseite die Urnennieschen ( Kolumbarien ) auf.  
 
d)  Zudem führt die Wand den Nutzer zum Einganstor, durch das man den Friedhof betritt. 
 
Auf der Friedhofseite sind in zwei Wandabschnitten insgesamt  96 Urnennischen  integriert.  Die  
Flächen vor den Kolumbarien sind  befestigt und mit Bäumen bepflanzt. Sitzbänke laden zum 
Verweilen ein.  
 
Die Wand wird als monolitithisches Element (evtl. Blender) erstellt. Sie wird durch kleine Vor- und 
Rücksprünge reliefartig gestaltet und architektonisch aufgewertet.

- 3 - 
V/0888/2005 
In der weiteren Bearbeitung des Entwurfs wird die Planung der Wand konkretisiert.  
 
 
Schutzdach 
 
Ein weiterers Element ist das Schutzdach, das an einem freien Wandteil direkt neben dem 
Haupteingang zwischen den Kolumbarien angeordnet ist. Das  quadratische Dach hat eine 
Grundfläche von ca.170 qm bei  einer Kantenlänge von ca. 13,0 * 13,0 Metern. Es ist von den 
Abmessungen dem Zweck entsprechend ausreichend groß. Der Unterstand ist an den Seiten  
geöffnet und nur zur Hauptwetterseite, Richtung Westen, durch die Mauer weitestgehend gegen 
Schlagregen geschützt. Das Dach wird als leichte Stahlkonstruktion erstellt und dem Ort und der 
Funktion entsprechend angemessen gestaltet. 
 
Sozial- und Betriebsgebäude 
 
In Verlängerung der Wand schließt mit einem Abstand zum Schutzdach und den Kolumbarien der 
Bereich des Sozial- und Betriebsgebäude an. Es ist als eingeschossiger Baukörper konzipiert und 
wird in Massivbauweise erstellt.  
In der Nähe des Haupteingangs  ist der Raum für den Geistlichen vorgesehen.  
Die  behindertengerecht ausgebauten Besuchertoiletten für Männer und Frauen sind in 
ausreichender Zahl vorhanden, und im Gebäude integriert. Sie befinden sich  in Haupteingangs- 
und Parkplatznähe.   
 
Die Beschäftigten gelangen von der Betriebshofseite in den Sozial- und Funktionsbereich. Der 
Sozialbereich besteht aus einem Umkleideraum für drei Gärtner, einem Wasch- und Duschraum 
und einem Pausenraum mit Küchenzeile. Zur Zeit sind ausschließlich männliche Mitarbeiter 
beschäftigt. Aus dem Grund ist auf einen Umkleidebereich für Damen verzichtet worden. Falls 
erforderlich, kann bei einer Erweiterung in späteren Jahren auch ein Umkleidebereich für weibliche 
Mitarbeiterinnen vorgesehen werden.  
Ein  Lager- und Werkstattraum und eine offene Garage für den Friedhofsbagger grenzen  in 
nördlicher Richtung an den Sozialbereich. 
  
Ein Betriebshof ist geplant,  der optisch getrennt vom Friedhof an das Betriebsgebäude anschließt 
und als Lager-und Funktionsfläche genutzt werden kann.  Der Hof wird in  südlicher Richtung  
durch die gewinkelte  Friedhofswand  und östlicher Richtung durch eine Hecke begrenzt und vom 
Friedhof optisch getrennt.   
Auf der Ostseite kann opitional ein weiteres Gebäude als Ersatz für die Gärtnerunterkunft Holtrode 
in späteren Jahren platziert werden. 
Das Gebäude wird eingeschossig erstellt und mit einem Blender verkleidet.  Ausschließlich die 
beheizten Räume werden wärmegedämmt. Die Garagen und der Lager- und  Werkstattraum  
werden nicht beheizt.  
 
Zu 2.:  Checkliste bauökologische Kriterien 
 
Das Gebäude wird nur an wenigen Stunden in der Woche genutzt und dient nicht dem ständigen 
Aufenthalt von Menschen. Folglich werden nur die beheizten Räume dem Nutzungsgrad entspre-
chend wärmegedämmt. Alle übrigen Bereiche bleiben ungedämmt. Alle weiteren Angaben sind der 
Checkliste für bauökologische Kriterien zu entnehmen.  
 
Zu 3.:  Berücksichtigung der Belange von Menschen mit Behinderungen 
 
Das Gebäude sowie das Gelände haben keine Treppen oder Stufen und ist überall barrierefrei zu 
erreichen. Eine Toilette für Behinderte ist im Gebäude integriert.

- 4 - 
V/0888/2005 
Zu 4.:  Weiteres Vorgehen 
 
Im Anschluss an den Beschluss " Zustimmung zur Planung "  erfolgt die weitere Bearbeitung des 
Entwurfs.   
Nachfolgende Termine werden für die weitere Planung und Realisierung angestrebt. 
 
 
Termine 
 
Baubeschlu
ss: geplant März / April 2006 
Baubeginn: geplant Mai 2006 
Fertigstellung: geplant Januar 2007 
 
Zu 5.:   Kosten/Folgekosten 
 
Die Kosten für die Hochbauten betragen nach der erstellten Kostenschätzung von November 2005 
425.000,00 € und werden in der Finanzstelle / Finanzposition unter " Baukosten Friedhof 
Angelmodde " gemäß der oben genannten Tabelle finanziert. Bei einer Planung und Realisierung 
durch das Gebäudemanagement verringert sich die Bausumme um das Architektenhonorar von 
29.000,00 Euro auf 396.000,00 Euro.  
Für das Sozial- und Betriebsgebäude betragen die Kosten 243,00 €  brutto pro  qbm umbauter 
Raum ( BRI), bzw. 858,00 € brutto pro m2 Bruttogeschossfläche (BGF) für die Kostengruppen  
300 + 400. Für das Schutzdach betragen die Kosten 99,50 € brutto pro qbm umbauter Raum 
(BRI), bzw. 398,00 € brutto  pro m2 Bruttogeschossfläche (BGF) für die Kostengruppen 300 + 400. 
 
Die für die Hochbauten zur Verfügung stehende Summe ist mit dem Amt für Grünflächen und 
Umweltschutz abgestimmt und wird aus der Gesamtmassnahme finanziert. 
 
Zu 6.:  Mittelbereitstellung/Finanzierung 
 
Die Mittelbereitstellung kann der obigen Tabelle entnommen werden. 
 
Zu 7.:  Befristung 
 
keine 
 
I. V. 
 
 
gez. 
Joksch

Anlage 1 - 3 - Pläne

1430 Zeichen

408
44
8
44
8
44
8
24
2.24
LAGEPLAN 1:500
Abteilung
Technische Gebäudeausstattung
Abteilung
Gebäude- und Nutzerbetreuung
AMT FÜR GEBÄUDEMANAGEMENT
Abteilung
Projektbezogenes Bauen
VORENTWURF -VE 7c-
Grundriss
Ansichten Schnitt
VE/7c
Ausdruck vom:
14.10.2005
Bedarfsamt
Sichtvermerk Entwurfsplanung
Bedarfsamt
Sichtvermerk Vorplanung
NEUBAU 
FRIEDHOF 
ANGELMODDE
14.10.2005
STADT MÜNSTER
Maßstab
1: 500/200/50
Plan-Datum
Objektschlüssel:
Kop-Angelmodde-Friedhof
ve-7c-friedhof.pro (VE7c)
Datei:
PLAN/ _7b-VE-Gesamt-14-10-05
0000
Layer:
UA:
Zeichner/in:
Abteilungsleiter: Amtsleiter:
Projektleiter:
Ltd. Städt. Baudirektor G. LöhrMichel
Koppenborg
92/59
LAGERFLÄCHE
WALD
GEH- UND RADWEG BEWINKEL
BAUGRENZE
WIRTSCHAFTSGEBÄUDE 1
HOF
WIRTSCHAFTSGEBÄUDE 2
RASENGRABFELD
PARKEN
OFFENE HALLE
GEH- UND RADWEG ZUR AGATHASTR.
SPORTPLATZ
BEWINKEL
URNENWAND - ANSICHT 1:50
URNENWAND - GRUNDRISS 1:50
SÜDANSICHT 1:200NORDANSICHT 1:200
METALLRAHMEN
MESSING
MAUERWERK
URNENKAMMERN
BETON
PFLASTERUNG
SCHNITT 1:50
HOF D ER  RU H E
SC H UT Z D AC H
UR N EN WAN DUR N EN WAN DUR N EN WAN DUR N EN WAN D
T O R
EINGANG
B AUG REN ZE
BEH. -W C
HOF D ER  RU H EFR EIL AGER
TK.
P.L AGER
BAU GR EN Z E
GAR A GE
SOZ -
 R AU M WC - H . BEH .- WC
WC - D .
BEF EST IGT E
FR EI F LÄCH E
LAGER  /  WEKRAU M
HOF
UM KL EID E
WASC H EN
W C
T O R
GAR A GEFR EIL AGER
WC - H . UMKLEIDE -  H. WA/ D U
PAU SE
TEC HN .
TEC HN .
GEIST L.
WESTANSICHT 1:200
OSTANSICHT 1:200

Anlage 4 - Checkliste

3700 Zeichen

Hier einzufügen:                    -  Amt für Gebäudemanagement  -  
 
 
Checkliste zur Berücksichtigung bauökologischer Kriterien 
 
 
Planung  
 
1. Darstellung des Energiesparkonzeptes 
 Entwurfskriterien und gebäudespezifischen Bauelemente als Teil des Energiekonzeptes 
 Bei bestehenden Gebäuden: Liegt ein Gesamtkonzept zur Energieeinsparung vor, wenn nein, wird es im 
Rahmen der Planung erstellt ? 
 
Nur die Räume im Sozial- und Pausenbereich werden wärmegedämmt. Alle nicht ständig 
benutzten Räume werden dem kurzfristigen Nutzerbedü rfnissen entsprechend 
wärmegedämmt und beheizt.      
 
  
2. Jahres-Heizwärmebedarf  
 
gem. Rechenverfahren EnEV 2002 
 
 Geplant:   qh =wird in der weiteren Bearbeitung er mittelt kWh /( m 
2 * a) 
 
 Zulässig:   qh =wird in der weiteren Bearbeitung e rmittelt kWh /( m 
2 * a) 
 
 
 Jahres-Heizwärmebedarf nach gesonderte Methode 
 
 Methode:       
 
 Jahres-Heizwärmebedarf:       in   kWh /( m 
2 * a)  
 
 
3. Verhältnis wärmeübertragende Gebäudehülle (A) zu m beheizten 
Bauwerksvolumen (V) 
        
 A / V : 0.8 ( m 
-1 ) 
 
 
4. Wärmeerzeugung 
 
  über 
   Einzelheizung   
   Zentralheizung  
 
 mit 
 
  Gas,    Oel,    Strom  
 
 sonstige Wärmelieferung 
 
  Nahwärmesystem  
   Fernwärmesystem

5. Sonnenenergienutzung, aktiv 
  
 
 Sonnenkollektoren  
 
 zur 
 
 
 Warmwassererzeugung für Gerätewartwohnung  
  Beheizung   
  Stromerzeugung  
 
 
6. Wasser/Begrünung 
 
 Regenwassernutzung 
  
wird dem öffentlichen  Kanalnetz zugeführt 
            
 Regenwasserverrieselung 
  
wird aus konstruktiven Gründen nicht  empfohlen 
  
 Versiegelung des Grundstückes (%)  
  
wird zu einem späteren Zeitpunkt ermittelt 
 
 Ersatzmaßnahmen 
  
keine 
 
 Dach-/Fassadenbegrünung  
  
wird  aus Kostengründen nicht durchgeführt 
   
 
7. Maßnahmen zum Immissionsschutz 
 
 Schall / Lärm 
  
keine 
 
 Altlasten /Schadstoffe 
  
keine 
 
8. Sonstige Angaben

Ausführung  
 
1.  wesentliche Baustoffe 
 
 Tragwerk 
 
 Mauerwerk, Stahlbeton, Stahl 
 
 Fassade  
 
 Verblender, evt. gestalteter Sichtbeton für die Fri edhofswand 
 
  
 Dach  
 
 geneigtes Flachdach, mit bituminöser Abklebung 
 
 
 Fenster  
  
 Aluminiumfenster 
      
 Innenwände 
  
Mauerwerk 
 
 Bodenbeläge 
  
keramische Fliesen im Innenbereich 
    
 Verkleidungen 
  
      
 
 Anstriche 
  
lösungsmittelfreie Dispersionsanstriche 
 
 
2. Einsatz  von durch Ratsbeschlüsse indizierte Bau stoffe 
 
 
 PVC   
  Tropenholz  
  FCKW / HFCKW -haltige Baustoffe       
  
 Begründung für Einsatz:

3. Haustechnik / Technische Gebäudeausrüstung 
 (Es sind jeweils die Kenndaten Beleuchtung, Lüftun g, Kühlung, Bürogeräte und Heizungs pumpe 
aufzuführen. Für den Luftdichtigkeitstest gilt DIN 4108, Beiblatt(Entwurf)) 
 
 Wesentlichen Komponenten des Heizsystems 
              
              Zentralheizung 
 
              Lüftungsanlagen ohne Wärmerückgewinnung 
  
keine 
 
 Einsparungsmaßnahmen in der Elektro- und Beleuchtu ngstechnik 
  
Verwendung von Energiesparleuchtmitteln und Bewegungsmeldern 
  
 Wasserspartechniken 
  
Druckspüler mit Spartaster 
 
 Luftdichtigkeit des Gebäudes 
  
wird durch den Einbau von Dichtungsbändern und Anschlussfolien erreicht 
 
 
4. Abfallvermeidungskonzept 
 
 Einsatz von Recyclingstoffen 
  
Recyclingschotter wird unterhalb der Betonsohle eingebaut 
 
 Abfallvermeidungskonzeptes in der Planung- und Bau ausführung 
Darstellung der wesentlichen Aspekte, z.B. Vermeidung von Verbundwerkstoffen Reduzierung von 
Baustoffverpackungen, Reststoffbehälter nach Arten differenzieren und kennzeichnen.  
 
Verbundwerkstoffe werden nicht verbaut 
  
  
 
 
 
aufgestellt: 
 
Münster, 02.11.2005 
      
gez.      
Koppenborg 
Architekt

Beratungsverlauf (1)

22.11.2005 Bezirksvertretung Münster-Südost
TOP 2.4 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung

Orte (3)

  • Agathastraße
  • Bewinkel
  • Holtrode

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
V/0888/2005
Typ
Vorlage
Datum
26.10.2005
Erstellt
06.10.2020 14:37