V/0888/2005
Friedhof Angelmodde, Bewinkel - Neubau Schutzdach Kolumbarien, Sozial- und Betriebsgebäude
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Anlage 5 - Kostenschätzung
1312 Zeichen
Kostenschätzung Bauvorhaben: Neubau Friedhof Angelmodde Auftraggeber: Amt für Grünflächen und Umweltschutz Standort: Bewinkel Grundlage: Vorentwurfsplanung der Hochbaukonstruktione n vom Amt für Gebäudemanagement Stand: Sept. 2005 Zusammenstellung der Kosten nach DIN 276 für eine Gebäude mit den Sozialräumen, Raum für Geistlichen, Lager und Garage; ein Unterstand aus einer seitlich offenen Überdachung, der Friedhofmauer und 96 Urnenkammern KG 100 Baugrundstück 0,00 € KG 200 Herrichten und Erschließen 0,00 € KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion 347.300,00 € KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen 29.300,00 € KG 500 Außenanlagen 0,00 € KG 600 Ausstattung und Kunstwerke 0,00 € KG 700 Baunebenkosten Tragwerksplaner und Gutachter 19.400,00 € 29.000,00 € Summe KG 100 - 700 425.000,00 € Ansatz für Unvorhersehbares 0,00 € Gesamtbaukosten 425.000,00 € aufgestellt: 02.11.2005 Stadt Münster Amt für Gebäudemanagement I. A. I.A. gez. gez. Voßkuhl Michel Ansatz für Architektenleistungen der Hochbauten - Grundleistungen Phase 5 bis 9 gem. HOAI § 15 für den Fall Kosten (einschl. Versorgungsanschlusskosten) sind im Ansatz des Amtes 67 vorzusehen Kosten (einschl. Möbel und Betriebsaustattung) sind im Ansatz des Amtes 67 vorzusehen Kosten sind im Ansatz des Amt 67 vorzusehen
Beschlussvorlage
8194 Zeichen
V/0888/2005
DER OBERBÜRGERMEISTER
Amt für Gebäudemanagement
Betrifft
Friedhof Angelmodde, Bewinkel - Neubau Schutzdach, Kolumbarien,
Sozial- und Betriebsgebäude
- Zustimmung zur Planung -
Beratungsfolge
22.11.2005 Bezirksvertretung Münster-Südost Entscheidung
Beschlussvorschlag:
Sachentscheidung:
1. Der Vorentwurfsplanung des Amtes für Gebäudemanagement, vom 5. November 2005, für den
Neubau eines Wetterschutzdaches, einer Kolumbarienwand und eines Sozial- und
Betriebsgebäudes wird zugestimmt (Anlage 1 – 3).
2. Die Checkliste zur Berücksichtigung bauökologi scher Kriterien wird zur Kenntnis genommen
(Anlage 4).
3. Die Erläuterungen zur Berücksichtigung der Belange von Menschen mit Behinderungen werden
zur Kenntnis genommen.
4. Die Verwaltung wird beauftragt, in Abstimmung mit allen Planungsbeteiligten, die weitere Pla-
nung zu erarbeiten und den Baubeschluss gemäß Terminplan herbeizuführen.
Kosten/Folgekosten
5. Es wird zur Kenntnis genommen, dass sowohl Investitionskosten gemäß der Kostenschätzung
nach DIN 276 vom 02. 11. 2005 in Höhe von 425.000,00 Euro als auch Folgekosten in Höhe
von 4.520,00 Euro entstehen (Anlage 5 )
6. Die oben genannte Sachentscheidung steht wie folgt vorbehaltlich des Ratsbeschlusses über
den Haushaltsplan 2006, Finanz- und Investitionsprogramm 2005 – 2009 im doppischen Haus-
haltsplanteil zur Verfügung:
Vorlagen-Nr.:
V/0888/2005
Auskunft erteilt:
Herr Koppenborg
Ruf:
492 65 23
E-Mail:
Koppenb@stadt-muenster.de
Datum:
26.10.2005
Öffentliche Beschlussvorlage
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V/0888/2005
Ausgaben
Finanzstelle/
Finanzposition
Bezeichnung Haush.-
Jahr
Betrag
Euro
Bemerkung
6724/302014010
/ 782200
Bauk. Neubau Friedhof
Angelmodde BA I
2006 112.500
2007 212.500 VE
2007 312.500 Ansatz
Zwischensumme Baukosten
ohne Beschaffungskosten
425.000
Befristung
7. keine
Begründung:
Bisherige Beschlüsse
Am 12. 04. 2005 hat die Bezirksvertretung Münster - Südost mit der Vorlage V/0182/2005 der
Errichtung des Friedhofs Angelmodde, Standort Bewinkel, zugestimmt. In der Vorlage wurde unter
Punkt 2 auch das Raumprogramm für die Gebäude beschlossen.
Zu 1.: Vorentwurfsplanung
Die Vorentwurfsplanung liegt nun vor. Sie ist mit dem Amt für Grünflächen und Umweltschutz
einvernehmlich abgestimmt.
Der Entwurf gliedert sich in unterschiedliche Bereiche und Elemente, da die Besonderheit des
Ortes auf die jeweiligen Funktionen abgestimmt ist.
Friedhofswand:
Ein Element ist die Friedhhofswand mit vier Funktionen.
a) Sie grenzt den Friedhof von der öffentlichen Zuwegung ab und deutet durch die Materialwahl,
die Gestaltung und die sich ergebende Höhe auf die Einrichtung und den Ort hin.
b) Sie ist Trennlinie zwischen der Friedhofnutzung und dem " öffentlichen " Bereich, mit
Parkplätzen und Erschließungswegen.
c) Sie nimmt in ihr auf der Friedhofseite die Urnennieschen ( Kolumbarien ) auf.
d) Zudem führt die Wand den Nutzer zum Einganstor, durch das man den Friedhof betritt.
Auf der Friedhofseite sind in zwei Wandabschnitten insgesamt 96 Urnennischen integriert. Die
Flächen vor den Kolumbarien sind befestigt und mit Bäumen bepflanzt. Sitzbänke laden zum
Verweilen ein.
Die Wand wird als monolitithisches Element (evtl. Blender) erstellt. Sie wird durch kleine Vor- und
Rücksprünge reliefartig gestaltet und architektonisch aufgewertet.
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V/0888/2005
In der weiteren Bearbeitung des Entwurfs wird die Planung der Wand konkretisiert.
Schutzdach
Ein weiterers Element ist das Schutzdach, das an einem freien Wandteil direkt neben dem
Haupteingang zwischen den Kolumbarien angeordnet ist. Das quadratische Dach hat eine
Grundfläche von ca.170 qm bei einer Kantenlänge von ca. 13,0 * 13,0 Metern. Es ist von den
Abmessungen dem Zweck entsprechend ausreichend groß. Der Unterstand ist an den Seiten
geöffnet und nur zur Hauptwetterseite, Richtung Westen, durch die Mauer weitestgehend gegen
Schlagregen geschützt. Das Dach wird als leichte Stahlkonstruktion erstellt und dem Ort und der
Funktion entsprechend angemessen gestaltet.
Sozial- und Betriebsgebäude
In Verlängerung der Wand schließt mit einem Abstand zum Schutzdach und den Kolumbarien der
Bereich des Sozial- und Betriebsgebäude an. Es ist als eingeschossiger Baukörper konzipiert und
wird in Massivbauweise erstellt.
In der Nähe des Haupteingangs ist der Raum für den Geistlichen vorgesehen.
Die behindertengerecht ausgebauten Besuchertoiletten für Männer und Frauen sind in
ausreichender Zahl vorhanden, und im Gebäude integriert. Sie befinden sich in Haupteingangs-
und Parkplatznähe.
Die Beschäftigten gelangen von der Betriebshofseite in den Sozial- und Funktionsbereich. Der
Sozialbereich besteht aus einem Umkleideraum für drei Gärtner, einem Wasch- und Duschraum
und einem Pausenraum mit Küchenzeile. Zur Zeit sind ausschließlich männliche Mitarbeiter
beschäftigt. Aus dem Grund ist auf einen Umkleidebereich für Damen verzichtet worden. Falls
erforderlich, kann bei einer Erweiterung in späteren Jahren auch ein Umkleidebereich für weibliche
Mitarbeiterinnen vorgesehen werden.
Ein Lager- und Werkstattraum und eine offene Garage für den Friedhofsbagger grenzen in
nördlicher Richtung an den Sozialbereich.
Ein Betriebshof ist geplant, der optisch getrennt vom Friedhof an das Betriebsgebäude anschließt
und als Lager-und Funktionsfläche genutzt werden kann. Der Hof wird in südlicher Richtung
durch die gewinkelte Friedhofswand und östlicher Richtung durch eine Hecke begrenzt und vom
Friedhof optisch getrennt.
Auf der Ostseite kann opitional ein weiteres Gebäude als Ersatz für die Gärtnerunterkunft Holtrode
in späteren Jahren platziert werden.
Das Gebäude wird eingeschossig erstellt und mit einem Blender verkleidet. Ausschließlich die
beheizten Räume werden wärmegedämmt. Die Garagen und der Lager- und Werkstattraum
werden nicht beheizt.
Zu 2.: Checkliste bauökologische Kriterien
Das Gebäude wird nur an wenigen Stunden in der Woche genutzt und dient nicht dem ständigen
Aufenthalt von Menschen. Folglich werden nur die beheizten Räume dem Nutzungsgrad entspre-
chend wärmegedämmt. Alle übrigen Bereiche bleiben ungedämmt. Alle weiteren Angaben sind der
Checkliste für bauökologische Kriterien zu entnehmen.
Zu 3.: Berücksichtigung der Belange von Menschen mit Behinderungen
Das Gebäude sowie das Gelände haben keine Treppen oder Stufen und ist überall barrierefrei zu
erreichen. Eine Toilette für Behinderte ist im Gebäude integriert.
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V/0888/2005
Zu 4.: Weiteres Vorgehen
Im Anschluss an den Beschluss " Zustimmung zur Planung " erfolgt die weitere Bearbeitung des
Entwurfs.
Nachfolgende Termine werden für die weitere Planung und Realisierung angestrebt.
Termine
Baubeschlu
ss: geplant März / April 2006
Baubeginn: geplant Mai 2006
Fertigstellung: geplant Januar 2007
Zu 5.: Kosten/Folgekosten
Die Kosten für die Hochbauten betragen nach der erstellten Kostenschätzung von November 2005
425.000,00 € und werden in der Finanzstelle / Finanzposition unter " Baukosten Friedhof
Angelmodde " gemäß der oben genannten Tabelle finanziert. Bei einer Planung und Realisierung
durch das Gebäudemanagement verringert sich die Bausumme um das Architektenhonorar von
29.000,00 Euro auf 396.000,00 Euro.
Für das Sozial- und Betriebsgebäude betragen die Kosten 243,00 € brutto pro qbm umbauter
Raum ( BRI), bzw. 858,00 € brutto pro m2 Bruttogeschossfläche (BGF) für die Kostengruppen
300 + 400. Für das Schutzdach betragen die Kosten 99,50 € brutto pro qbm umbauter Raum
(BRI), bzw. 398,00 € brutto pro m2 Bruttogeschossfläche (BGF) für die Kostengruppen 300 + 400.
Die für die Hochbauten zur Verfügung stehende Summe ist mit dem Amt für Grünflächen und
Umweltschutz abgestimmt und wird aus der Gesamtmassnahme finanziert.
Zu 6.: Mittelbereitstellung/Finanzierung
Die Mittelbereitstellung kann der obigen Tabelle entnommen werden.
Zu 7.: Befristung
keine
I. V.
gez.
Joksch
Anlage 1 - 3 - Pläne
1430 Zeichen
408 44 8 44 8 44 8 24 2.24 LAGEPLAN 1:500 Abteilung Technische Gebäudeausstattung Abteilung Gebäude- und Nutzerbetreuung AMT FÜR GEBÄUDEMANAGEMENT Abteilung Projektbezogenes Bauen VORENTWURF -VE 7c- Grundriss Ansichten Schnitt VE/7c Ausdruck vom: 14.10.2005 Bedarfsamt Sichtvermerk Entwurfsplanung Bedarfsamt Sichtvermerk Vorplanung NEUBAU FRIEDHOF ANGELMODDE 14.10.2005 STADT MÜNSTER Maßstab 1: 500/200/50 Plan-Datum Objektschlüssel: Kop-Angelmodde-Friedhof ve-7c-friedhof.pro (VE7c) Datei: PLAN/ _7b-VE-Gesamt-14-10-05 0000 Layer: UA: Zeichner/in: Abteilungsleiter: Amtsleiter: Projektleiter: Ltd. Städt. Baudirektor G. LöhrMichel Koppenborg 92/59 LAGERFLÄCHE WALD GEH- UND RADWEG BEWINKEL BAUGRENZE WIRTSCHAFTSGEBÄUDE 1 HOF WIRTSCHAFTSGEBÄUDE 2 RASENGRABFELD PARKEN OFFENE HALLE GEH- UND RADWEG ZUR AGATHASTR. SPORTPLATZ BEWINKEL URNENWAND - ANSICHT 1:50 URNENWAND - GRUNDRISS 1:50 SÜDANSICHT 1:200NORDANSICHT 1:200 METALLRAHMEN MESSING MAUERWERK URNENKAMMERN BETON PFLASTERUNG SCHNITT 1:50 HOF D ER RU H E SC H UT Z D AC H UR N EN WAN DUR N EN WAN DUR N EN WAN DUR N EN WAN D T O R EINGANG B AUG REN ZE BEH. -W C HOF D ER RU H EFR EIL AGER TK. P.L AGER BAU GR EN Z E GAR A GE SOZ - R AU M WC - H . BEH .- WC WC - D . BEF EST IGT E FR EI F LÄCH E LAGER / WEKRAU M HOF UM KL EID E WASC H EN W C T O R GAR A GEFR EIL AGER WC - H . UMKLEIDE - H. WA/ D U PAU SE TEC HN . TEC HN . GEIST L. WESTANSICHT 1:200 OSTANSICHT 1:200
Anlage 4 - Checkliste
3700 Zeichen
Hier einzufügen: - Amt für Gebäudemanagement -
Checkliste zur Berücksichtigung bauökologischer Kriterien
Planung
1. Darstellung des Energiesparkonzeptes
Entwurfskriterien und gebäudespezifischen Bauelemente als Teil des Energiekonzeptes
Bei bestehenden Gebäuden: Liegt ein Gesamtkonzept zur Energieeinsparung vor, wenn nein, wird es im
Rahmen der Planung erstellt ?
Nur die Räume im Sozial- und Pausenbereich werden wärmegedämmt. Alle nicht ständig
benutzten Räume werden dem kurzfristigen Nutzerbedü rfnissen entsprechend
wärmegedämmt und beheizt.
2. Jahres-Heizwärmebedarf
gem. Rechenverfahren EnEV 2002
Geplant: qh =wird in der weiteren Bearbeitung er mittelt kWh /( m
2 * a)
Zulässig: qh =wird in der weiteren Bearbeitung e rmittelt kWh /( m
2 * a)
Jahres-Heizwärmebedarf nach gesonderte Methode
Methode:
Jahres-Heizwärmebedarf: in kWh /( m
2 * a)
3. Verhältnis wärmeübertragende Gebäudehülle (A) zu m beheizten
Bauwerksvolumen (V)
A / V : 0.8 ( m
-1 )
4. Wärmeerzeugung
über
Einzelheizung
Zentralheizung
mit
Gas, Oel, Strom
sonstige Wärmelieferung
Nahwärmesystem
Fernwärmesystem
5. Sonnenenergienutzung, aktiv
Sonnenkollektoren
zur
Warmwassererzeugung für Gerätewartwohnung
Beheizung
Stromerzeugung
6. Wasser/Begrünung
Regenwassernutzung
wird dem öffentlichen Kanalnetz zugeführt
Regenwasserverrieselung
wird aus konstruktiven Gründen nicht empfohlen
Versiegelung des Grundstückes (%)
wird zu einem späteren Zeitpunkt ermittelt
Ersatzmaßnahmen
keine
Dach-/Fassadenbegrünung
wird aus Kostengründen nicht durchgeführt
7. Maßnahmen zum Immissionsschutz
Schall / Lärm
keine
Altlasten /Schadstoffe
keine
8. Sonstige Angaben
Ausführung
1. wesentliche Baustoffe
Tragwerk
Mauerwerk, Stahlbeton, Stahl
Fassade
Verblender, evt. gestalteter Sichtbeton für die Fri edhofswand
Dach
geneigtes Flachdach, mit bituminöser Abklebung
Fenster
Aluminiumfenster
Innenwände
Mauerwerk
Bodenbeläge
keramische Fliesen im Innenbereich
Verkleidungen
Anstriche
lösungsmittelfreie Dispersionsanstriche
2. Einsatz von durch Ratsbeschlüsse indizierte Bau stoffe
PVC
Tropenholz
FCKW / HFCKW -haltige Baustoffe
Begründung für Einsatz:
3. Haustechnik / Technische Gebäudeausrüstung
(Es sind jeweils die Kenndaten Beleuchtung, Lüftun g, Kühlung, Bürogeräte und Heizungs pumpe
aufzuführen. Für den Luftdichtigkeitstest gilt DIN 4108, Beiblatt(Entwurf))
Wesentlichen Komponenten des Heizsystems
Zentralheizung
Lüftungsanlagen ohne Wärmerückgewinnung
keine
Einsparungsmaßnahmen in der Elektro- und Beleuchtu ngstechnik
Verwendung von Energiesparleuchtmitteln und Bewegungsmeldern
Wasserspartechniken
Druckspüler mit Spartaster
Luftdichtigkeit des Gebäudes
wird durch den Einbau von Dichtungsbändern und Anschlussfolien erreicht
4. Abfallvermeidungskonzept
Einsatz von Recyclingstoffen
Recyclingschotter wird unterhalb der Betonsohle eingebaut
Abfallvermeidungskonzeptes in der Planung- und Bau ausführung
Darstellung der wesentlichen Aspekte, z.B. Vermeidung von Verbundwerkstoffen Reduzierung von
Baustoffverpackungen, Reststoffbehälter nach Arten differenzieren und kennzeichnen.
Verbundwerkstoffe werden nicht verbaut
aufgestellt:
Münster, 02.11.2005
gez.
Koppenborg
Architekt
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungOrte (3)
- Agathastraße
- Bewinkel
- Holtrode
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- V/0888/2005
- Typ
- Vorlage
- Datum
- 26.10.2005
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37