2009/0281
Teilnahme als Projektpartner am Forschungsprojekt SoKNOS (Service-orientierte Architekturen zur Unterstützung von Netzwerken im Rahmen Oeffentlicher Sicherheit)
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
anlage 1
8940 Zeichen
10001100101110 11000001010100 1000110010011000001010011001000001001000011011001 0100111101101101100111000110010001110010001000111100100001 11000110011010001110100111100100100100110010001010 011101001011011010101011011110100101100101100011001101000111010011 Innovation durch Intelligenz IKT 2020 S oftware macht´s! S oftwaresysteme 1 0 0 0 1 1 0 0 1 0 0 1 1 0 1 1 0 0 0 0 1 0 1 0 1 0 0 0 0 1011 1100 SoKNOS Service-orientierte Architekturen zur Unterstützung von Netzwerken im Rahmen öffentlicher Sicherheit Vision: Ganzheitliche IT-Unterstützung bei Großschadenslagen & Krisenmanagement Katastrophen oder auch Großereignisse führen nicht selten zu chaotischen Zuständen und zu extremer Belastung bei den zuständigen Ein- satz- und Sicherheitskräften. Um schnell, koor- diniert und vorausschauend zusammenzuarbei- ten, fehlt den Entscheidern und Institutionen häufig die notwendige Infrastruktur. Mit dem Projekt SoKNOS sollen dafür Konzepte ausgear- beitet und konkret erprobt werden. Dabei sollen u. a. die folgenden Fragen beantwortet werden: Wie können die heute bereits vorhandenen, verteilten Infrastrukturen, Daten und Prozesse im Bedarfsfall gemeinsam genutzt werden? Wie können die jeweils beteiligten Institutionen, Firmen und Länder situationsabhängig ad-hoc verknüpft werden, ohne aufwendige Investitio- nen in neue, zentrale Systeme tätigen zu müssen? Das Ergebnis der Forschungsarbeit soll eine Dienste-Plattform sein, die den speziellen Anfor- derungen im Bereich öffentliche Sicherheit ge- recht werden soll. Im Mittelpunkt stehen dabei die spezifischen Anforderungen an Interoperabi - l ität, Sicherheit und Robustheit der Infrastruktur. Verkürzung der Strukturierungsphase Es sollen informationstechnische Lösungsan - sätze entwickelt werden, die insbesondere die Strukturierungsphase unmittelbar nach dem Eintritt des Katastrophenfalls verkürzen. Die Erfahrungen zeigen, dass diese Phase Dauer und Effekti vitä t der folgenden Phasen, wie bei- spielsweise koordinierte Schadensbekämpfung oder Auf -r äum arbeiten, bestimmt. Zuallererst müssen die beteiligten Organisationen und deren Füh -rungsspitz en die Lage richtig ein- schätzen können. Gelingen kann das nur, wenn alle relevanten Informationen, insbesondere die über die verfügbaren Ressourcen, zeitnah zusammegeführt werden können. Die Daten müssen einen schnellen und einfachen Über- blick über die Lage geben. Gleichzeitig müssen sie aber auch eine vertiefende Analyse, sowie eine Simulation der Alternativen und Konse- quenzen ermöglichen. Ziel ist es, Entscheidungen auf eine fundierte Grundlage von gesicherten Informationen zu stel- len, Reaktionszeiten zu verkürzen und damit Hand- lungssicherheit und Handlungserfolg zu erhöhen. Alle Beteiligten sollten schnell in die Entschei- dungsprozesse eingebunden werden können. An- gestrebt wird eine systematische Koordination von Entscheidungen und Handlungen. Forschungsgebiete Um die beschriebene Dienste-Plattform auf- zubauen, wird der aktuelle Stand der Technik (Hardware, Bürokommunikation, mobile Einsatz - möglichkeit en) genutzt und darüber hinaus in den folgenden Bereichen nach Lösungen gesucht: Serviceorientierte Architekturen: Als Basis sollen übergreifende Methoden und Verfahren gefun- den werden, um Dienste einrichten, managen, kommunizieren und gestalten zu können. Eben- so sollte die Möglichkeit ihrer Überprüfung und Weiterentwicklung bestehen. Maschinenlesbare Semantik: Den Nutzern situationsgerecht die erforderlichen Dienste zur Verfügung zu stellen, ist nur möglich, wenn sowohl die einzelnen als auch die übergreifen- den Komponenten sich jeweils „verstehen“ . Die Bedeutung des von einer Komponente erbrach- ten Dienstes wird durch eine maschinenlesbare SoKNOS „Vernetzt arbeiten - effektiver handeln“Sicherheit und Zuverlässigkeit Kodierung beschrieben und so für andere Kom- ponenten automatisiert verständlich. Menschgerechter Arbeitsplatz: Um Entschei- dungen treffen zu können, müssen Einsatzkräfte und Verantwortliche schnell und ausreichend in- formiert werden. Der „Arbeitsplatz der Zukunft“ für öffentliche Sicherheit sollte deshalb optimale Austausch- und Kommunikationsmöglichkeiten bieten. Die Benutzeroberfläche muss sich dem jeweiligen Nutzer und Szenario anpassen und vorzugsweise die Informationen liefern, die für die jeweilige Situation interessant sein könnten. Gleichzeitig sollte sie aber auch die Möglichkeit zur Anforderung weiterer Informationen bieten. Hochverlässliches Systemverhalten: Der Bereich öffentliche Sicherheit stützt sich in hohem Maße auf IT-Systeme. Diese Systeme sollten sich des- halb vor allem durch Zuverlässigkeit und robus- tes Laufzeitverhalten mittels Selbstkonfiguration und –heilung auszeichnen. Erforderlich ist eine enge Verbindung von IT-Sicherheit und öffentlicher Sicherheit. Die Sicherheitsziele und –mecha nismen beider Bereiche müssen aufein- ander abgestimmt und mit innovativen Ansät- zen der IT-Sicherheit unterstützt werden. Ganzheitliche Informationsverarbeitung: Eine Vielzahl neuer technologischer Entwicklungen macht interne und externe Informationsquellen zeitnah, maschinenlesbar verfügbar. Sensoren melden z.B. Parameter von Gebäuden und Ge- länden; Einsatzkräften können mittels mobiler Endgeräte auf weitere Ressourcen zurückgrei- fen. Immer mehr Hilfe liefert auch die rechner- gestützte Informationsaufbereitung. Sie erstellt beispielsweise aus Gebäude- und Installations- plänen 3D-Karten zur Visualisierung möglicher Rettungswege. Mit der Öffentlichkeit und dem Internet kommen weitere unermessliche Infor- mationsangebote hinzu, wie z.B. Handy-Fotos von Unglücksorten oder Informationen zu Baustellen auf möglichen Rettungswegen. Um diese Flut von Informationen aus den unterschiedlichsten Quellen maschinell zu analysieren, weiter zu ver- arbeiten und entsprechend der Wichtigkeit für die geplante Dienste-Plattform anzubieten, wird in SoKNOS ein übergreifender Ansatz entwickelt. Anwendungs-Szenario In Deutschland wirkt eine Vielzahl von unter- schiedlichen Organisationen bei der Wahrung der öffentlichen Sicherheit mit. Diese glie- dern sich in funktionale Bereiche (z. B. Polizei, Feuerwehr, THW), in verschiedene politische und administrative Verantwortlichkeiten (z. B. Kommune, Land, Bund), in öffentliche und priva- te Akteure (z. B. Aufsichtsbehörden und private Infrastrukturbetreiber) und in zivile und militäri- sche Einheiten. Je nach Szenario müssen diese unterschiedlichen Akteure zusammenwirken können. Wie SoKNOS in Großschadensereignis- sen zukünftig eine organisationsübergreifen- de Zusammenarbeit unterstützen und für eine effiziente Informationsvermittlung sorgen kann, wird in einem beispielhaften Szenario entwi- ckelt und durchgespielt. Dieses beschreibt eine länger andauernde Unwetter- und Hochwasser- katastrophe, die mit nationaler Unterstützung bewältigt werden soll. Ein Anwendungsbeispiel aus dem Szenario zeigt z. B., wie sich die Hoch- wasserlage verschärft und ein Chemiewerk gefährdet ist. Simulationen werden genutzt, um Vorhersagen zu treffen und Maßnahmen zu ergreifen. Ein Stabsmitarbeiter steuert dies über SoKNOS vom Arbeitsplatz aus und demons- triert es auf der interaktiven Karte. Durch die Visualisierung kann sich der Stab ein umfassen- des Bild der Lage machen. Projektdaten: Förderprogramm: IKT 2020 / Forschung für Innovation Förderschwerpunkt: Sicherheit / Zuverlässigkeit Förderkennzeichen: 01ISO7009 Fördervolumen: 10,8 Mio. Euro Laufzeit: 01.06.2007-31.12.2009 SoKNOS S icherheit und Zuverlässigkeit„Vernetzt arbeiten - effektiver handeln“ Projektkoordinator: Dr. Thomas Ziegert SAP Research CEC Darmstadt Bleichstr. 8 64283 Darmstadt Tel.: 06227 / 76 88 89 thomas.ziegert@sap.com www.sap.com/research Projektpartner: B2M Software AG, Karlsruhe Berliner Feuerwehr Berufsfeuerwehr Köln Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, Saarbrücken Deutsche Hochschule der Polizei, Münster DHI-WASY GmbH, Berlin ESRI Geoinformatik GmbH, Bonn Fraunhofer IGD, Darmstadt Fraunhofer IESE, Kaiserslautern Weitere Informationen: Projektträger des BMBF Softwaresysteme und Wissenstechnologien im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) Rutherfordstr. 2 12489 Berlin Telefon: (030) 67055 741 Internet: www.pt-it.pt-dlr.de Herausgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Referat Öffentlichkeitsarbeit 11055 Berlin Stand Mai 2009 1000110010011000001010011001000001001000011011001 0100111101101101100111000110010001110010001000111100100001 11000110011010001110100111100100100100110010001010 011101001011011010101011011110100101100101100011001101000111010011 itelligence AG, Bielefeld ontoprise GmbH, Karlsruhe Rutgers University (CIMIC), Newark/USA TU Darmstadt (KOM, TK) TU Dresden (GIS) WWU Münster (IfGi) SAP AG, Walldorf Mehr Informationen zu SoKNOS unter www.soknos.de
2009/0281
6019 Zeichen
Magistratsvorlage Eingang Magistrats- geschäftsstelle: 05.08.2009 an den Magistrat zur Kenntnis zur Beschlussfassung Beteiligt vor Magistratsbeschlussfassung: Dezernat VI Dezernat II Dezernat VI Finanzverwaltung an die Stadtverordnetenversammlung OBW zur Befassung zur Kenntnis zur Beschlussfassung zur abschließenden Beschluss- fassung Fachausschuss Amt: Feuerwehr Behandlung in öffentl. Sitzung Ja Nein OBW bei abschl. Beschlussfassung Magistrat Ja Nein Internetfähig Verteiler: Vorlage-Nr. 2009/0281 Magistratsbeschluss-Nr. Betreff: Teilnahme als Projektpartner am Forschungsprojekt SoKNOS (Service-orientierte Architekturen zur Unterstützung von Netzwerken im Rahmen Oeffentlicher Sicherheit) Vorlage vom: 3. 7.2009 Beschlussvorschlag: 1. Der Bericht der Feuerwehr wird zur Kenntnis genommen. Der Teilnahme an einem Evaluierungsprojekt als Projektpartner im Rahmen des Verbundpojekts SoKNOS unter der Voraussetzung, dass der Wissenschaftsstadt Darmstadt keine zusätzlichen Kosten entstehen, wird zugestimmt. 2. Für die haushaltstechnische Abwicklung werden innerhalb der Kostenstelle 210-10000 entsprechende Sachkonten eingerichtet (Personalkosten, Unterauftragnehmer, Hardwarekosten, Kostenerstattung). Anlagen: Beteiligte Unternehmen Übungsszenario Datenschutzrelevante Anlage: Beschluss des Magistrats vom 2 ... 3 ... Begründung: Vor dem Hintergrund der Ziele des Sicherheitsforschungsprogramms der Bundesregierung hat sich das SoKNOS-Projekt zur Aufgabe gestellt, Konzepte zu entwickeln und zu erforschen, die staatliche Organe, Unternehmen und andere Organisationen im Bereich öffentlicher Sicherheit wirksam unterstützen. Dies bezieht sich auf ihre alltägliche Arbeit, sowie insbesondere auf ihre Arbeit bei Großschadensereignissen. SoKNOS ist ein Forschungsprojekt welches von der SAP AG geleitet wird und in dem zahlreiche Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Behörden beteiligt sind (Anlage 1). Im Rahmen eines Teilprojektes sollen Forschungsergebnisse aus dem Verbundprojekt SoKNOS in der Praxis erprobt werden. Ziel ist es, eine Evaluierung der im genannten Projekt entwickelten Konzepte und Demonstrationen durchzuführen und die Komponenten entsprechend zu erweitern. Die Chance, die eine Praxis-Erprobung bietet, soll genutzt werden, um gerade den Dialog der Beteiligten noch besser zu unterstützen. Die Projektpartner sind die SAP AG, die Merck KGaA, der Landkreis Darmstadt-Dieburg und die Wissenschaftsstadt Darmstadt. Als Szenario für die Evaluierung wird eine Gefahrgut-Unfall am Bahnhof Kranichstein angenommen (Anlage 2), in dessen Verlauf verschiedene Teile der Gefahrenabwehrstruktur innerhalb der Wissenschaftsstadt Darmstadt aktiviert werden und mit Informationen zur Lagedarstellung und Entscheidungsfindung versorgt werden müssen. Daneben wird die Werkfeuerwehr Merck mit der GABC-Messzentrale und Sonderfahrzeugen involviert. Vom Landkreis Darmstadt- Dieburg werden Kräfte angefordert und die vorliegenden Informationen dem dortigen Führungsstab zur Verfügung gestellt. Innerhalb dieses Szenarios sollen Technische Einsatzleitung, Führungsstab, Verwaltungsstab, Informationszentrale, GABC-Messzentrale und der Führungsstab der benachbarten Gebietskörperschaft unterstützt werden in den Bereichen Lageerhebung / Lagedarstellung, Kommunikationsverarbeitung und Dokumentation. Die der Wissenschaftsstadt Darmstadt entstehenden Kosten über die Laufzeit des Projekts (August 2009 bis Januar 2011) werden über das Projekt zu 100% gedeckt. Kalkuliert sind dabei die Personalkosten, die Kosten für einen Unterauftragnehmer und die Hardwarekosten. Der Personalaufwand wurde mit 6,5 Personenmonate angenommen. Ein großer Teil wird dabei auf die Ausarbeitung und Durchführung einer Abschlussübung entfallen. Derzeit basiert das Stabskonzept der Wissenschaftsstadt Darmstadt noch auf dem Modell des gemeinsamen Stabes von Einsatzkräften und Verwaltung. Die Empfehlung zur Stabsarbeit durch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenschutz geht auf eine Trennung zwischen Führungsstab der Einsatzkräfte und Krisenstab der Verwaltung hin. Die Aktualisierung der Konzepte und Durchführung einer Stabsübung wäre ohnehin notwendig. Die Umsetzung des neuen Stabsmodells im Rahmen des Projektes ist einer der wesentlichen Vorteile, den die Wissenschaftsstadt Darmstadt aus der Mitarbeit in diesem Projekt zieht. Die Beschaffung der notwendigen Hardware wird im Leasingverfahren durchgeführt. Die Kosten, die innerhalb des Projektzeitraumes anfallen, lassen sich dadurch eindeutig belegen und werden zu 100% finanziert. Nur Hardwarekomponenten, die sinnvoll weiter zu 4 ... verwenden sind (Laptop, Beamer, UMTS-Router, GPS-Tracker) werden auf einen Zeitraum von 36 Monaten geleast und nach dem Projektzeitraum weiter verwendet. Die Kosten werden dann den entsprechenden Haushaltsstellen zugeordnet. Die aus dem Projekt übernommene Hardware wird anstelle von geplanten Anschaffungen im allgemeinen Dienstbetrieb eingesetzt. Der Wissenschaftsstadt Darmstadt entstehen keine zusätzlichen Kosten. Die Kosten für Server und Softwarelizenzen fallen nur für den Projektzeitraum an. Zur Anpassung der SoKNOS-Software an die Strukturen der Gefahrenabwehr in Darmstadt und an das gewählte Szenario muss ein Software-Büro beauftragt werden, das mit dem Gesamtprojekt bereits vertraut ist. Die Kosten in Höhe von 235.000 Euro werden zu 100% über das Projekt finanziert. Die Firma SAP hat beim Bundesministerium für Bildung und Forschung eine Projektskizze eingereicht. Wird das Projekt positiv beurteilt, ist von allen Projektpartnern ein Projektantrag einzureichen. Haushaltsmittel werden erst nach einer verbindlichen Zusage der Projektfinanzierung abgerufen. Darmstadt, 03.07.2009 Dezernent II Dezernent VI i. V. Walter Hoffmann Dipl.-Ing. Dieter Wenzel Oberbürgermeister Stadtrat
anlage 2
84906 Zeichen
ÐÏࡱá>þÿ JLþÿÿÿGHIÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿì¥Áq` ø¿FDbjbjqPqP{H::GQÛÿÿÿÿÿÿ¤jjj$þ|þ|þ|PN}\ª~l#Ûà"Vx@¸¸¸ÆÙ]DbÚdÚdÚdÚdÚdÚdÚ$Þhkà\Ú9jñ"Ú¸¸9ÁÚ&êêêjî¸j¸bÚêbÚêênØ¿^jÔ¸àk¡ûÉþ|î àÀ"vÓìçÚ<#ÛÁÒÇàæÇà@ÔÂÔÂÇàjîÅ
¡"ÃêÛï¡¡¡ÚÚtv¡¡¡#Û$²Dö:úR*²öúRÿÿÿÿ
Vorhabensskizze, Entwurf
Projekttitel: SoKNOS-Dialog
Projektzeitraum: August 2009 Januar 2011
Projektpartner: SAP AGFeuerwehr Darmstadt
Landkreis Darmstadt-Dieburg
Merck KGaA
Ansprechpartner: Dr. Knut Manske
SAP AG
SAP Research
SAP Research CEC Darmstadt
Bleichstraße 8
64283 Darmstadt Germany
Johann Braxenthaler
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Der Magistrat
Feuerwehr
Bismarckstraße 86
64293 Darmstadt
Ralf Stühling
Landkreis Darmstadt-Dieburg
Kreisbrandinspektor
Am Altstädter See 7
64807 Dieburg
Dr. Peter Schäfer
Merck KGaA
Frankfurter Straße 250
64293 Darmstadt
Inhalt
TOC \o "1-3" \h \z \u HYPERLINK \l "_Toc233187379" 1 Kurzbeschreibung PAGEREF _Toc233187379 \h 3
HYPERLINK \l "_Toc233187380" 2 Szenario Kranichstein PAGEREF _Toc233187380 \h 3
HYPERLINK \l "_Toc233187381" 2.1 Überblick PAGEREF _Toc233187381 \h 3
HYPERLINK \l "_Toc233187382" 2.2 Ablaufschritte des Szenarios PAGEREF _Toc233187382 \h 4
HYPERLINK \l "_Toc233187383" 3 Projektplanung PAGEREF _Toc233187383 \h 8
HYPERLINK \l "_Toc233187384" 3.1 Architektur des geplanten Systems PAGEREF _Toc233187384 \h 8
HYPERLINK \l "_Toc233187385" 3.2 Laufzeit PAGEREF _Toc233187385 \h 8
HYPERLINK \l "_Toc233187386" 3.3 Arbeitsplan PAGEREF _Toc233187386 \h 9
HYPERLINK \l "_Toc233187387" 3.3.1 Arbeitspakete PAGEREF _Toc233187387 \h 9
HYPERLINK \l "_Toc233187388" 3.3.2 Arbeitsergebnisse (Ergebnisdokumente und systeme) PAGEREF _Toc233187388 \h 9
HYPERLINK \l "_Toc233187389" 3.3.3 Meilensteine PAGEREF _Toc233187389 \h 9
HYPERLINK \l "_Toc233187390" 3.4 Personalaufwand (erste Abschätzung) PAGEREF _Toc233187390 \h 10
HYPERLINK \l "_Toc233187391" 3.5 Erforderliche Anschaffungen (Abschätzung) PAGEREF _Toc233187391 \h 11
HYPERLINK \l "_Toc233187392" 4 Erwartete Ergebnisse PAGEREF _Toc233187392 \h 11
Kurzbeschreibung
Im Rahmen des Projektes sollen Forschungsergebnisse aus dem Verbundprojekt SoKNOS in der Praxis erprobt werden. Ziel ist es, eine Evaluierung der im genannten Projekt entwickelten Konzepte und Demonstratoren durchzuführen und die Komponenten entsprechend zu erweitern. Die Chance, die eine Praxis-Erprobung bietet, soll genutzt werden, um gerade den Dialog der Beteiligten noch besser zu unterstützen.
Die Evaluierung soll auf einem bestimmten Anwendungsszenario basieren. Dieses Szenario wurde zwischen den beteiligten Partnern abgestimmt und wird im Kapitel 2 dieser Antragsskizze dargestellt.
Der Fokus der zu evaluierenten SoKNOS-Lösung wird auf den folgenden Funktionalitäten liegen:
Unterstützung bei der Erhebung des Lagebildes: Die Lageerhebung- und Visualisierung soll IT-unterstützt auf Basis von in SoKNOS entwickelten Komponenten erfolgen. Insbesondere sollen die Möglichkeiten der Kollaboration zwischen Krisenstäben untersucht werden (Feuerwehr Darmstadt, Werkfeuerwehr Merck, Landkreis Darmstadt-Dieburg und Verwaltungsstab der Stadt Darmstadt). Ebenso soll auch die Lageerhebung in der Leitstelle und die Weitergabe an den Führungsstab eingehend untersucht werden.
Unterstützung des Meldewesens (Sichter und Vierfachvordruck): Hier soll insbesondere eine Umsetzung der bundesweit einheitlichen Meldezettel (Vierfachvordruck / FW DV 100) mit in SoKNOS entwickelten Komponenten betrachtet werden. Ziel ist es, die Kommunikation innerhalb der Führungstäbe und auch zwischen Führungsstäben zu vereinfachen.
Unterstützung der Dokumentation: Dieser Aufgabenbereich beinhaltet die Evaluierung einer Lösung zur Dokumentation der Tätigkeit des Führungsstabes. Dies umfasst den Einsatzablauf in zeitlicher Folge, d.h. Informationen, wie z.B.: die Ergebnisse der Lagefeststellung, die Befehle an die Einsatzkräfte und besondere Vorkommnisse und Erkenntnisse sowie Informationen zur Planung des Einsatzes und die Dokumentation aus- und eingehender Meldungen.
Szenario Kranichstein
Überblick
Das Szenario Kranichstein wurde so genannt, weil der im Szenario dargestellte Unfall auf dem Güterbahnhof Kranichstein stattfindet. Kranichstein ist ein Stadtteil der Stadt Darmstadt.
Hauptbeteiligte an diesem Szenario sind die Projektpartner Feuerwehr Darmstadt, der Landkreis Darmstadt-Dieburg und die Werkfeuerwehr der Merck KGaA, Darmstadt. Die Projektpartner nehmen an der Evaluierung anhand dieses Szenarios teil.
Andere Behörden und Organisationen, die zwar im Szenario genannt werden, aber nicht am Projekt beteiligt werden, sind:
Bundespolizei
Hilfsorganisationen (ASB, DRK, JUH, MHD)
Polizei Darmstadt
Deutsche Bahn
THW
Aufsichtsbehörden (Gesundheit, Wasser, Brandschutzaufsicht , u. a.)
Bei dem vorliegenden Szenario handelt es sich um ein deskriptives Szenario, welches voraussetzt, dass die Einsatzkräfte der Feuerwehren einsatzbereit sind und dass das SoKNOS System in Betrieb ist.
Ablaufschritte des Szenarios
Das Szenario läuft in vier Phasen ab:
Initiale Phase (Schritt 1 bis 9)
Erkundungsphase (Schritt 10 bis 15)
Planungsphase (Schritt 16 bis 26)
Wiederherstellungsphase (Schritt 27 bis 32)
SchrittBeschreibung des SzenarioschrittsInitiale Phase1Ein Autofahrer informiert die Leitstelle der Feuerwehr Darmstadt (LST) über sein Mobiltelefon, dass es einen Unfall im Güterbahnhof Kranichstein gegeben hat. Die Information ist sehr vage. Der Augenzeuge hat mehrere laute, explosionsartige Geräusche gehört und hat daraufhin gesehen, wie Waggons anfingen zu brennen.2Die LST entsendet sofort einen Löschzug der Berufsfeuerwehr, alarmiert die Freiwilligen Feuerwehren der Stadt und fordert weitere Kräfte aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg über die Leitstelle Dieburg an. 3Die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn wird informiert und entsendet einen Notfallmanager, der Sperren im Nahbereich einleitet und die Spannungsfreiheit des betroffenen Streckenabschnittes sicherstellt und den Zugverkehr, soweit notwendig, einstellen lässt. Die Bundespolizei wird ebenfalls informiert.4Die Polizei wird informiert und hat die Aufgabe, die Verkehrswege zu sichern, Zufahrtswege zu sperren und eine großräumige Verkehrsumleitung durchzuführen.5Der Technische Einsatzleiter der Berufsfeuerwehr ist nach 8 Minuten vor Ort. Das Lagebild gestaltet sich wie folgt: Bei einem Rangierunfall sind mehrere Kesselwagen mit Benzin entgleist. Der Lokführer konnte verletzt geborgen werden. Mehrere mit Treibstoff betankte Waggons haben Feuer gefangen. Auf einem Nebengleis befindet sich ein weiterer Güterzug mit mehreren Kesselwagen, die Acetonitril beinhalten. Ein Übergreifen des Feuers könnte dazu führen, dass hochgiftige Gase entstehen, die das nahegelegene Wohngebiet, in welchem sich zwei Schulen sowie mehrere Kitas befinden, bedrohen würden. 6Der Technische Einsatzleiter benachrichtigt den Leiter der Feuerwehr DA, der sich auf der Anfahrt zum Schadensgebiet befindet. Dieser beschließt, den Führungsstab der BF DA einzuberufen.7Die Einsatzleitung der Feuerwehr entscheidet, dass die unmittelbar an den Güterbahnhof angrenzen Gebäude geräumt werden. Die betroffenen Anwohner werden auf dem Gelände eines in der Nähe befindlichen Sportvereins gesammelt und von Kräften des Rettungsdienstes betreut.8Vor Ort werden 4 Einsatzabschnitte gebildet: EA1 und EA2 zur Brandbekämpfung in Nord und Süd, weiterhin EA3 zur Messung der Gefährdung sowie EA4 für den Rettungsdienst.9Die vor Ort gebildete Technische Einsatzleitung (TEL) fordert bei der LST zwei Messfahrzeuge an. Zwei weitere Messfahrzeuge werden bei der Werkfeuerwehr der Firma Merck angefordert. Die GABC-Messzentrale bei der Firma Merck wird in Betrieb genommen, um die vier auf dem Weg befindlichen Messfahrzeuge zu führen. Lokale Wetterinformationen und Informationen über das Ereignis vor Ort werden an die GABC-Messzentrale weitergegeben.Erkundungsphase (einen Überblick über die Lage gewinnen)10Mit der Einberufung des Führungsstabes der BF DA wird das SoKNOS- System gestartet. Topografische Karten werden geladen.11Der Einsatzort Güterbahnhof wird im Einsatzkonto angelegt. Es wird ein Polygonzug auf die Karte eingezeichnet, welcher den Einsatzort repräsentiert. 12Die vor Ort befindlichen EAs und Kräfte/Mittel werden im Maßnahmen- Bereich des Einsatzkontos dokumentiert (Maßnahmen und zugehörige Ressourcen). Die auf dem Weg befindlichen Messfahrzeuge bekommen den Status unterwegs. Ihre Position wird automatisch in die Karte eingetragen, da sie über GPS lokalisiert werden. Die farbliche Markierung beschreibt den Status unterwegs.13Die Straßensperren der Polizei werden direkt aus dem System der Polizei übernommen und auf der Lagekarte als zusätzliche Ebene dargestellt.14Zufahrts- und Ausfahrtsrouten, sowie der Bereitstellungsraum (Jagdschloss Kranichstein) und die Sammelstelle für Betroffene auf dem Sportgelände werden eingezeichnet.15Die TEL sendet über die an Bord befindliche Videokamera Filmmaterial direkt in den Stabsraum.Planungsphase (Operationale Planung)16Die farbliche Markierung der Messfahrzeuge ändert sich von unterwegs zu einsatzbereit am Einsatzort nachdem diese ihre Ankunft am Einsatzort über die TEL bestätigen.17Der Stab der BF DA informiert die Messzentrale und erteilt den Auftrag, eine Ausbreitungsprognose zu erstellen, für den Fall, dass das Feuer auf einen oder mehrere Kesselwagen mit Acetonitril übergreift sowie aktuelle Messungen der Schadstoffwolke durchzuführen.18Die Messzentrale erstellt eine erste Ausbreitungsprognose und übermittelt diese zusammen mit einer Gefährdungseinschätzung (Konzentration) an den Führungsstab der Feuerwehr Darmstadt.19Die Messfahrzeuge werden von der Messzentrale koordiniert und liefern Werte für die Ausbreitung der Schadstoffwolke, die von dem brennenden Treibstoff ausgeht.20Aufgrund der übermittelten Ergebnisse beschließt der Stab der Feuerwehr Darmstadt eine Evakuierung des Wohngebietes vorzubereiten. Um diese Maßnahme zu unterstützen wird der Verwaltungsstab der Stadt einberufen. Weiterhin wird der Landkreis DA-DI informiert, da auch die Gemeinde Messel gefährdet werden könnte. Der Landkreis DA-DI entscheidet daraufhin ebenfalls, einen Führungsstab einzurichten.21Die Daten der Ausbreitungsprognose und das aktuelle Lagebild werden durch den Führungsstab der BF DA über SoKNOS dem Führungsstab des Landkreises DA-DI zur Verfügung gestellt.22Die Vorbereitungen für die Evakuierung schreiten voran. Es wird eine neue Maßnahme Evakuierung im Einsatzkonto angelegt.23Die Schulen und Kitas werden benachrichtigt.24Der Transport der zu evakuierenden Personen wird geplant, die entsprechenden Fahrzeuge und Fahrer werden über die Leitstelle des ÖPNV angefordert. Möglichkeiten zur Unterbringung der zu evakuierenden Personen werden gesucht und entsprechend in die Planung übernommen.25Die Betreuung der zu evakuierenden Personen wird ebenfalls geplant. Dazu werden zwei Betreuungszüge des Katastrophenschutzes alarmiert. Die entsprechende Planung wird im Einsatzkonto unter dem Einsatzabschnitt EA5 (Evakuierung) geführt.26Da das Schaummittel der Kräfte vor Ort nicht ausreicht, fordert die TEL Schaummittel an. Sonderfahrzeuge und Schaummittel werden über den Führungsstab von der Werkfeuerwehr Merck und der Werkfeuerwehr Evonik Röhm GmbH angefordert. Es wird wieder ein neues Symbol angelegt, welches nicht Teil der BF DA ist und dem Einsatzabschnitt EA2 zugeordnet.Wiederherstellungsphase27Die Löscharbeiten zeigen Wirkung und die Gefahr des Übergreifens auf die Kesselwagen mit Acetonitril wird gebannt. Die nachalarmierten Sonderfahrzeuge erreichen den Einsatzort und beginnen mit dem Löschen. Das Feuer wird unter Kontrolle gebracht.28Die geplante Evakuierung braucht nicht durchgeführt zu werden.29Das Feuer ist nun gelöscht.30Die Messfahrzeuge führen weitere Messungen durch, um die Konzentration der Schadstoffe zu ermitteln.31Zur Unterstützung bei den Aufräumungsarbeiten werden Kräfte des THW angefordert.32Dank der schnellen Reaktion des Führungsstabes am Anfang und der präzisen Entscheidungen der technischen Einsatzleitung vor Ort (mit Hilfe des SoKNOS Informationssystems) wurde die Gefahr schnell unter Kontrolle gebracht.
Projektplanung
Architektur des geplanten Systems
SHAPE \* MERGEFORMAT
Abbildung SEQ Abbildung \* ARABIC 1: Systemarchitektur.
Die Grundlage der Evaluierung bildet die in REF _Ref221460582 \h \* MERGEFORMAT Abbildung 1 dargestellte Systemarchitektur. Das Basissystem stellt grundlegende Funktionalitäten, wie die Ressourcenverwaltung und Informationen zu den entsprechenden Organisationen zur Verfügung und bildet somit die Technologieplattform, auf der alle weiterführenden Komponenten aufgesetzt werden. Die SoKNOS-Komponenten beinhalten die zu evaluierenden Funktionalitäten zum Meldewesen, zur Lageerhebung- und Visualisierung und zur Dokumentation der Einsätze. Die mittlere Ebene der Architektur, die sogenannte Anpassung für die Evaluierung ergänzt anwender- und anwendungsfallspezifische Funktionaliäten.
Laufzeit
Das Projekt soll über einen Zeitraum von 18 Monaten durchgeführt werden.
Projektstart: 01.08.2009
Projektende: 31.01.2011
Arbeitsplan
Arbeitspakete
AP1 - Ist Analyse
Im Rahmen der Ist-Analyse werden die speziellen Anforderungen der Anwendungspartner an das zu evaluierende System erhoben und dokumentiert. Weiterhin werden die abzubildenden Prozesse festgelegt und das Evaluierungskonzept erarbeitet sowie die technischen Voraussetzungen für die Installation des zu evaluierenden Systems geklärt.
AP 2 - Installation, Anpassung und Konfiguration
In diesem Arbeitspaket werden die in Arbeitspaket 1 dokumentierten Prozesse auf das System abgebildet. Dazu notwendige Anpassungen und die entsprechende Konfiguration der Systemkomponenten werden vorgenommen sowie funktionale Tests durchgeführt und dokumentiert. In diesem Arbeitspaket erfolgen die Intergration der Komponenten aus SoKNOS mit dem Basissystem, ein Integrationstest und ein Funktionstest mit ausgewählten Anwendern.
AP 3 - Evaluierung
Dieses Arbeitspaket umfasst die Arbeiten zur Evaluierung des Gesamtsystems. Die Evaluierung wird sich an einer sogenannten Stabsrahmenübung orientieren. Stabsrahmenübungen simulieren eine vorgegebene Großschadenslage und bilden somit eine sehr gute Grundlage für die Evaluierung der Forschungsprototypen. Im Rahmen der Evaluierung soll insbesondere die Kollaboration verschiedner Organisationen (Feuerwehr Darmstadt, Merck KGaA, Verwaltungsstab der Stadt Darmstadt, Landkreis Darmstadt-Dieburg und Hilfsorganisationen) untersucht werden.
Arbeitsergebnisse (Ergebnisdokumente und systeme)
D1.1 Anforderungs- und Prozessdokumentation
D1.2 Evaluierungskonzept
D2.1 Testsystem
D2.2 Benutzerhandbuch
D3.1 Evaluierungsplan
D3.2 Evaluierungssystem
D3.3 Dokumentation der Ergebnisse
Meilensteine
M1: Ist-Analyse abgeschlossen, Oktober 2009
Workshop: Anforderungsanalyse
Erstes Prozessdesign
Feedbackworkshop
Dokument: Prozessdokumentation
Konzeption: Erweiterung Stabsrahmenübung
Klärung technische Voraussetzungen für Installation
M2: Installation des Basissystem abgeschlossen, November 2009
Installation: Netzwerkanbindung, Serverinfrastruktur, Projektion
Konfiguation Basissystem
Soknos-System installiert, fertig zur Integration
M3: Anpassungen abgeschlossen, Juni 2010
Anpassung des Basissystems
Soknos-System: Anpassung der Funktionalität für Szenarien
Vollständige Integration Soknos-System
Integrationstest
Funktionstest mit ausgewählten Anwendern
M4: Evaluierung abgeschlossen, Oktober 2010
Planung Stabsrahmenübung
Stabsrahmenübung mit vollständiger Dokumentation
Auswertung der Abläufe
Evaluierungsergebnis mit Handlungsempfehlungen
M6: Dokumentation der Ergebnisse abgeschlossen, Dezember 2010
Personalaufwand (erste Abschätzung)
APAP-BezeichnungSAPFw DAFw DA UaMerckLandkr. DA-DISUMMEAP1Ist-Analyse8,02,02,02,02,016,0AP2Installation, Anpassung und Konfiguration13,00,511,00,50,525,5AP3Evaluierung6,03,52,03,53,518,5Projektkoordination3,00,53,5Summe:30,06,515
6,06,063,5
Tabelle SEQ Tabelle \* ARABIC 1: Personalaufwand in Personenmonaten.
Legende zur Tabelle:
AP = Arbeitspaket
Fw DA = Feuerwehr Darmstadt
Fw DA Ua = Unterauftragnehmer der Feuerwehr Darmstadt
Die Kosten für den Auftrag an den Unterauftragnehmer werden nachgereicht.
Erforderliche Anschaffungen (Abschätzung)
AnzahlAnschaffungsgegenstandAnschaffungskostennSoftware-Lizenzen, u. a. GIS-Server 20.000,00 EUR2Server für GIS und SAP-Basisystem plus Schrank13.000,00 EUR11Notebooks für Arbeitsplätze
7 im Stabsraum der Fw Darmstadt
1 in der Info-Zentrale der Fw Darmstadt
1 im Verwaltungsstab der Stadt Darmstadt
1 beim Landkreis Darmstadt-Dieburg
1 bei der Merck KGaA22.000,00 EUR3Switches für Vernetzung der Notebooks plus Verbindungskabel400,00 EUR3UMTS-Router für die Verbindung zwischen der Feuerwehr Darmstadt Projektpartnern und für die Verbindung von der Einsatzstelle1.500,00 EUR2Kameras für Videoübertragung von Einsatzstelle (Messfahrzeug) zur Feuerwehr Darmstadt2.000,00 EUR2Mobile UMTS-Router für Videoübertragung von Einsatzstelle (Messfahrzeug) zur Feuerwehr Darmstadt1.000,00 EUR4Projektoren mit Full-HD-Auflösung 36.000,00 EUR1Videokonferenzsystem für Anschluss an ein Notebook zur Kollaboration zwischen Fw DA, Landkreis DA-DI, Verwaltungsstab DA und der Merck KGaA (incl. 4 Kameras, Lautsprecher, Mikrophone und Software) 5.000,00 ¬ UR4GPS-Tracker plus Antenne für Messfahrzeuge plus SIM-Karten für Mobilnetz1.600,00 EUR1SMS-Modem (USB-Stick) als Empfänger für GPS-Tracker plus SIM-Karte für Mobilnetz (Anschluss an einen Client)140,00 EURGesamtsumme (ohne Software-Lizenzen und Videokonferenzsystem102.640,00 EUR
Erwartete Ergebnisse
Im Rahmen des Projektes werden neue Konzepte zur Unterstützung von Führungs- und Verwaltungsstäben im Katastrophenschutz evaluiert. Orientierung hierfür wird eine Stabsrahmen-Übung sein, wie sie üblicherweise auch zur Schulung von Führungskräften, die im Falle einer Stabseinberufung zum Einsatz kommen, durchgeführt wird. Daraus werden Anforderungen an zukünftige Lösungen abgeleitet und in einem Bericht zusammengefasst.
SoKNOS
PAGE
PAGE 2
- -
PAGE
PAGE 11
Anpassung für Evaluierung
Anpassungen an die verwendete Technologieplattform und den Einsatzfall
Funktionale Komponenten und Sichten:
Meldungskomponente
Sichterkomponente
Einsatztagebuch
Lageerhebung- und Visualisierung
SoKNOS Komponenten
Funktionale Komponenten und Sichten:
Meldungskomponente
Sichterkomponente
Einsatztagebuch
Lageerhebung- und Visualisierung
Basissystem Krisenmanagement
-3:;<PUVW^dehijéÓÀÓ®®n`RD`RD`3 h¸DÜhF{zOJQJ^JmHsHh¸DÜOJQJ^JmHsHhIOJQJ^JmHsHhè@OJQJ^JmHsH h½qûhè@OJQJ^JmHsH h¸DÜh3·OJQJ^JmHsHhI5OJQJ^JmHsHh30÷5OJQJ^JmHsH#h¸DÜh3·5OJQJ^JmHsH%hI5CJOJQJ^JaJmHsH+hxgh3·5CJOJQJ^JaJmHsH+hxgh3·5CJOJQJ^JaJmHsH<=>kl³¾ÀÁâêøõíõõõõãÞõÑõãÈ¿µµããã 1^1`@^@gdE:Ï@^@gd5O@Àô^@`ÀôgdF{zgdF{z @Àô^@`Àô$a$gdí~ã k÷^k`÷PhPEDýýýjk|¬³¹½¾¿ÀÁÑÒáëù ïÝïϾ°¾Ï¾nï¾]¾PCh³l&hOJQJ^Jh³l&hE:ÏOJQJ^J h¸DÜhcKOOJQJ^JmHsH h¸DÜhUëOJQJ^JmHsH#h¸DÜhE:Ï5OJQJ^JmHsHh5OOJQJ^JmHsH h5Oh5OOJQJ^JmHsHhE:ÏOJQJ^JmHsH h¸DÜhE:ÏOJQJ^JmHsHh°OJQJ^JmHsH#h¸DÜh3·5OJQJ^JmHsH h¸DÜh3·OJQJ^JmHsHø % > ? S p ~ « ¬ º Ö ê þ
*
A
Q
R
T
U
\
òééÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜpÐ^p`ÐgdcKO@^@gd@Àô^@`Àôgd ! > ª « ê ý þ
<
@
A
G
Q
R
S
T
ïáïÐáд££ykykyZH6"hcKOCJOJQJ^JaJmHsH"hI÷CJOJQJ^JaJmHsH h¸DÜh¸DÜOJQJ^JmHsHhOJQJ^JmHsHhpoOJQJ^JmHsHh¸DÜOJQJ^JmHsHhñ^èOJQJ^JmHsH hñ^èhñ^èOJQJ^JmHsHhr2OJQJ^JmHsHhcKOOJQJ^JmHsH h¸DÜhcKOOJQJ^JmHsHhû(¥OJQJ^JmHsH h¸DÜhOJQJ^JmHsH\
]
Ë
%uØ+â4
ZÅ6¤67ùúWòëëääëäääÝÝÝääëòòÛÎÎÎÎÎ
h7$8$H$^hgdsx
Æ y%
ÆÀy%
Æày%
pÐ^p`ÐgdcKOT
]
^
u
v
w
x
©
ª
«
Å
Æ
Ç
È
É
Ê
Ë
Ì
îØÆØ³¥¥³rrgXgGX<X³³hÎ"mHnHu j}hV6UmHnHujh·UmHnHuh·mHnHuhqh·0JmHnHsHu2jh·hV6>*B*UmHnHphÿuh·mHnHuhqh·0JmHnHu$jhqh·0JUmHnHu"h·CJOJQJ^JaJmHsH+jh·CJOJQJU^JaJmHsH"hI÷CJOJQJ^JaJmHsHÌ
Í
é
ê
ë
ì
í
î
!"#$%&'CDEFIJSTUoñèñλ«è« u»è»ñèñ[»«è« 2jôh·hV6>*B*UmHnHphÿuhÎ"mHnHu jwhV6UmHnHujh·UmHnHuh·mHnHuhqh·0JmHnHsHu$jhqh·0JUmHnHu2júh·hV6>*B*UmHnHphÿuh·mHnHuhqh·0JmHnHuopqrstuvw¶·¸ÒÓÔÕÖרÙÚö÷øïàÕ๫¹«Â¹vàveàÕ๫¹«K2jèh·hV6>*B*UmHnHphÿu jkhV6UmHnHuh·mHnHuhqh·0JmHnHsHu2jîh·hV6>*B*UmHnHphÿuhqh·0JmHnHuh·mHnHu$jhqh·0JUmHnHuhÎ"mHnHujh·UmHnHu jqhV6UmHnHuøùúû
%&'()*+,-IJKLOPqrs±²íÝÔÝɺɩººíÔíÔvíÝÔÝɺÉeººíÔíÔ j_hV6UmHnHu2jâh·hV6>*B*UmHnHphÿuhqh·0JmHnHuhÎ"mHnHu jehV6UmHnHujh·UmHnHuh·mHnHuh·mHnHuhqh·0JmHnHsHu$jhqh·0JUmHnHu#²³´·¸ÀÁÂÜÝÞßàáâãä
.
/
0
1
æÓúï ¯ ÓºÓvºv\Óúï ¯K jShV6UmHnHu2jÖh·hV6>*B*UmHnHphÿuhqh·0JmHnHuhÎ"mHnHu jYhV6UmHnHujh·UmHnHuh·mHnHuh·mHnHuhqh·0JmHnHsHu$jhqh·0JUmHnHu2jÜh·hV6>*B*UmHnHphÿu1
2
3
4
5
6
R
S
T
U
Z
[
h
i
j
¨
©
ª
«
°
±
ã
ä
å
ÿ
ðÝÔÝÆÔÆ¬ÝÔððuðÝÔÝÆÔÆ[ÝÔð2jÊh·hV6>*B*UmHnHphÿuhÎ"mHnHu jMhV6UmHnHuh·mHnHuhqh·0JmHnHsHu2jÐh·hV6>*B*UmHnHphÿuhqh·0JmHnHuh·mHnHu$jhqh·0JUmHnHujh·UmHnHu!ÿ
#$%&+,89:TUVWXYZ[\xyzïàÕ๫¹«Â¹vàveàÕ๫¹«K2j¾
h·hV6>*B*UmHnHphÿu jA
hV6UmHnHuh·mHnHuhqh·0JmHnHsHu2jÄ h·hV6>*B*UmHnHphÿuhqh·0JmHnHuh·mHnHu$jhqh·0JUmHnHuhÎ"mHnHujh·UmHnHu jG hV6UmHnHuz{~¢£¤¾¿ÀÂÃÄÅÆÇãäåæéê/01345678TUíÝÔÝɺɩººíÔíÔvíÝÔÝɺÉeººíÔíÔ j5hV6UmHnHu2j¸h·hV6>*B*UmHnHphÿuhqh·0JmHnHuhÎ"mHnHu j;hV6UmHnHujh·UmHnHuh·mHnHuh·mHnHuhqh·0JmHnHsHu$jhqh·0JUmHnHu#UVWXYmno£æÓúï ¯ Óºn\G8hxghCJaJmHsH(hcKOhcKOCJOJQJ^JaJmHsH"hI÷CJOJQJ^JaJmHsH+jh·CJOJQJU^JaJmHsHhÎ"mHnHu j/
hV6UmHnHujh·UmHnHuh·mHnHuh·mHnHuhqh·0JmHnHsHu$jhqh·0JUmHnHu2j²h·hV6>*B*UmHnHphÿu£¤æçö&12QRsxy¯ñÜÅܳܡÜwÜw`w³N<"hÖXCJOJQJ^JaJmHsH"hújæCJOJQJ^JaJmHsH,hxghxgCJNHOJQJ^JaJmHsH(hxghxgCJOJQJ^JaJmHsH(hxgh²(CJOJQJ^JaJmHsH"h²(CJOJQJ^JaJmHsH"hZ}éCJOJQJ^JaJmHsH,hxghÁMfCJNHOJQJ^JaJmHsH(hxghÁMfCJOJQJ^JaJmHsHhxgh3·CJaJmHsH¯°±5¡ú,NUVWX
«çîÙǵ£µµµ|jWÙEÙ"hq
CJOJQJ^JaJmHsH%hZ}é5CJOJQJ^JaJmHsH"hܾCJOJQJ^JaJmHsH"hMªCJOJQJ^JaJmHsH(hxgh30÷CJOJQJ^JaJmHsH"hÏcCJOJQJ^JaJmHsH"h¦CJOJQJ^JaJmHsH"h30÷CJOJQJ^JaJmHsH(hxghxgCJOJQJ^JaJmHsH"hó¸CJOJQJ^JaJmHsHWXDETUkuv./¡ÊÜêî2öììììßßÚÕÈÈÈÈÈȹ¹¹¹¹¹
&F
d ¤ð*$gd÷>n
h7$8$H$^hgdhÁgdSGgd>x¿
h7$8$H$^hgdÁMf
h7$8$H$^h 7$8$H$gdsxçè]equwx¦µ¶ÀËÍÙåí
56CDEéÔÂÔ°ÔéÔ°°ÔÔÔéÔzfzTz"hÁMfCJOJQJ^JaJmHsH&hB>CJNHOJQJ^JaJmHsH"hB>CJOJQJ^JaJmHsH"hZ}éCJOJQJ^JaJmHsH"hq
CJOJQJ^JaJmHsH"h5OCJOJQJ^JaJmHsH"h_xCJOJQJ^JaJmHsH(hxghxgCJOJQJ^JaJmHsH,hxghxgCJNHOJQJ^JaJmHsHEbcdÖ×ð+ì×ÂÂwbKbw7w&h,PÉCJNHOJQJ^JaJmHsH,hB>hB>CJNHOJQJ^JaJmHsH(hB>hB>CJOJQJ^JaJmHsH"h,PÉCJOJQJ^JaJmHsH"h jÒCJOJQJ^JaJmHsH"h5V%CJOJQJ^JaJmHsH(hó¸h5V%CJOJQJ^JaJmHsH(hó¸hó¸CJOJQJ^JaJmHsH(hó¸h,PÉCJOJQJ^JaJmHsH%hq
5CJOJQJ^JaJmHsHª·ÐÚàêî&'*=M~¢£ÌìÚȶ£¶{¶i¶WÚìÚWBWBWB(h:shh:shCJOJQJ^JaJmHsH"h:shCJOJQJ^JaJmHsH"h²(CJOJQJ^JaJmHsH"hújæCJOJQJ^JaJmHsH+h:shh,PÉ5CJOJQJ^JaJmHsH%hxZ5CJOJQJ^JaJmHsH"h,PÉCJOJQJ^JaJmHsH"hB>CJOJQJ^JaJmHsH"h jÒCJOJQJ^JaJmHsH&h jÒCJNHOJQJ^JaJmHsHÌÍÕ&KLRSTUktuvÀÁ.éÔÂÔÂÔéÔ°|jU>U,hhÁh¦CJNHOJQJ^JaJmHsH(hhÁh¦CJOJQJ^JaJmHsH"hhÁCJOJQJ^JaJmHsHhSGhSGmHsHhSGmHsHh¦CJaJmHsH(h>x¿5CJOJQJ\^JaJmHsH"h3·CJOJQJ^JaJmHsH"h:shCJOJQJ^JaJmHsH(h:shh:shCJOJQJ^JaJmHsH,h:shh:shCJNHOJQJ^JaJmHsH./wx¡Ê237;HÉÔÖÛêíîïôøúûëÖ¿Ö²¡²ziVz¡¡¡V¡NhpwmHsH$hhÁhpwNHOJQJ^JmHsH hhÁhSGOJQJ^JmHsHhÏcOJQJ^JmHsH hhÁhpwOJQJ^JmHsHh÷>nmHsH hhÁh÷>nOJQJ^JmHsHhhÁh÷>nOJQJ^J,hhÁh÷>nCJNHOJQJ^JaJmHsH(hhÁh÷>nCJOJQJ^JaJmHsH(hhÁhpwCJOJQJ^JaJmHsH23úû?@a
§ÔÕÝÿúúúõúúúííííúää $IfgdI÷
&Fgd&bgdSGgdpwû£¥ÀÓÔÕÝÿØÙPQSØÙçè!"$(Nøðèׯׯ׾± vk± X ± X X X ± X ±$h|?Th¨4¼NHOJQJ^JmHsHhÞ3éh²>umHsH#h|?Th²>u5OJQJ^JmHsHh|?Th²>uOJQJ^JhÞ3éh¨4¼mHsH h|?Th¨4¼OJQJ^JmHsHh|?Th¨4¼OJQJ^Jh&bmHsH h|?ThT.OJQJ^JmHsH h|?Th&bOJQJ^JmHsHhpwmHsHhSGmHsHh@ÿmHsH"ÿ`WW $IfgdI÷kd¬
$$IfF44Ö"Ö0À!ÀØ Ö
t ÖÿæææÿæææÖ0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölf4pÖÿæææÿæææPtkk $IfgdI÷kd$$IfFÖ"Ö0À!ÀØ
t Ö0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölpÖÿÿÿÿPQS!tkk $IfgdI÷kdC$$IfFÖ"Ö0À!ÀØ
t Ö0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölpÖÿÿÿÿ!"$Uthh$$$Ifgd:Hkdû$$IfFÖÖ0À!ÀØ
t Ö0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölpÖÿÿÿÿNOUVXÜÝôõ÷Ã Ä !!!!Ï!Ð!K"L"M"O"Î"
##
###É#Ê#$$$$$^$_$¥$¦$Æ$Ç$É$W%X%
&&)&*&o&p&w&x&y&±&²&ñäÝä̹̮ä̹̹̹̹̮äÌäÝä̹̹̹̮ä̹̹̮ä̹̹̹̹̮ÌÌ#h|?Th¨4¼5OJQJ^JmHsH#*h|?Th¨4¼OJQJ^JmHsHhÞ3éh¨4¼mHsH$h|?Th¨4¼NHOJQJ^JmHsH h|?Th¨4¼OJQJ^JmHsHh¯`h¨4¼h|?Th¨4¼OJQJ^Jh|?Th¨4¼NHOJQJ^J6UVXôtkk $IfgdI÷kd³$$IfFÖÖ0À!ÀØ
t Ö0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölpÖÿÿÿÿôõ÷L"tkk $IfgdI÷kdk$$IfFÖÖ0À!ÀØ
t Ö0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölpÖÿÿÿÿL"M"O"
#tkk $IfgdI÷kd#$$IfFÖÖ0À!ÀØ
t Ö0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölpÖÿÿÿÿ
##
#$tkk $IfgdI÷kdÛ$$IfFÖÖ0À!ÀØ
t Ö0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölpÖÿÿÿÿ$$$Æ$tkk $IfgdI÷kd$$IfFÖÖ0À!ÀØ
t Ö0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölpÖÿÿÿÿÆ$Ç$É$w&tkk $IfgdI÷kdK$$IfFÖÖ0À!ÀØ
t Ö0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölpÖÿÿÿÿw&x&y&²&tkk $IfgdI÷kd$$IfFÖÖ0À!ÀØ
t Ö0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölpÖÿÿÿÿ²&³&¶&/'tkk $IfgdI÷kd»$$IfFÖÖ0À!ÀØ
t Ö0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölpÖÿÿÿÿ²&³&¶&ú&û&
'.'/'0'3'{'|'É'Ê'Í'((H(I((()))))D)E)H)))Ë)Ì)Ô)Õ)Ø)*****Â*Ã*É*Ê*á*â*ã*++ ++L+M+¶+·+º+û+ü+Á,Â,Å,--õè×Ä×趯è×Ä×õè×Ä×Ä×Ä×è è è¯è×Ä×Ä×õè×Ä×õè×Ä×Ä×õ×¶è¯è×Ä×õè×Ä×õè×Äh|?Th¨4¼NHOJQJ^Jh¯`h¨4¼h|?Th¨4¼5OJQJ^J$h|?Th¨4¼NHOJQJ^JmHsH h|?Th¨4¼OJQJ^JmHsHh|?Th¨4¼OJQJ^JhÞ3éh¨4¼mHsH?/'0'3'É'tkk $IfgdI÷kds$$IfFÖÖ0À!ÀØ
t Ö0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölpÖÿÿÿÿÉ'Ê'Í'D)tk_$$$Ifgd@ÿ $IfgdI÷kd+$$IfFÖÖ0À!ÀØ
t Ö0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölpÖÿÿÿÿD)E)H)Ô)qhh $IfgdI÷kdã$$IfF4ÖÖ0À!ÀØ
t Ö0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölf4pÖÿÿÿÿÔ)Õ)Ø)*tkk $IfgdI÷kd¡$$IfFÖÖ0À!ÀØ
t Ö0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölpÖÿÿÿÿ***á*tkk $IfgdI÷kdY$$IfFÖÖ0À!ÀØ
t Ö0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölpÖÿÿÿÿá*â*ã*+ti]$$$IfgdXfü
$$IfgdXfükd$$IfFÖÖ0À!ÀØ
t Ö0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölpÖÿÿÿÿ+ ++¶+qhZ
$$$$Ifgd²>u $IfgdI÷kdÉ$$IfF4ÖÖ0À!ÀØ
t Ö0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölf4pÖÿÿÿÿ¶+·+º+Á,qhh $IfgdI÷kd$$IfF4ÖÖ0À!ÀØ
t Ö0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölf4pÖÿÿÿÿÁ,Â,Å,}-tkk $IfgdI÷kdE$$IfFÖÖ0À!ÀØ
t Ö0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölpÖÿÿÿÿ-C-D-}-~--Á-Â-É-Ê-..!.".%.e.f.¢.£.d/e/§/¨//®/³/´/·/ö/÷/.0/0D0E0g0h0k0æ0ç0ê0111[1\1Û1Ü1ô1õ1'2(2+2g2h2333Ú3Û3\4]4w4x4y4444455ïÜïÑÄïÜïÜïÜïÑÄïÜïÜïÜïÜïÜïÑÄïÜïÜïÜïÑÄïÑÄïÑÄïÜïÜïÜïÑÄïÜïÑÄïÜïÜïÑï¶Ä¯ÄïÜh¯`h¨4¼h|?Th¨4¼5OJQJ^Jh|?Th¨4¼OJQJ^JhÞ3éh¨4¼mHsH$h|?Th¨4¼NHOJQJ^JmHsH h|?Th¨4¼OJQJ^JmHsHE}-~--!.tkk $IfgdI÷kdý$$IfFÖÖ0À!ÀØ
t Ö0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölpÖÿÿÿÿ!.".%.³/tkk $IfgdI÷kdµ$$IfFÖÖ0À!ÀØ
t Ö0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölpÖÿÿÿÿ³/´/·/g0tkk $IfgdI÷kdm$$IfFÖÖ0À!ÀØ
t Ö0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölpÖÿÿÿÿg0h0k0æ0tkk $IfgdI÷kd%$$IfFÖÖ0À!ÀØ
t Ö0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölpÖÿÿÿÿæ0ç0ê01tkk $IfgdI÷kdÝ$$IfFÖÖ0À!ÀØ
t Ö0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölpÖÿÿÿÿ111'2tkk $IfgdI÷kd $$IfFÖÖ0À!ÀØ
t Ö0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölpÖÿÿÿÿ'2(2+23qhh $IfgdI÷kdM!$$IfF4ÖÖ0À!ÀØ
t Ö0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölf4pÖÿÿÿÿ333w4tkk $IfgdI÷kd"$$IfFÖÖ0À!ÀØ
t Ö0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölpÖÿÿÿÿw4x4y44thh$$$Ifgd²>ukdÃ"$$IfFÖÖ0À!ÀØ
t Ö0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölpÖÿÿÿÿ4445qee$$$Ifgd²>ukd{#$$IfF4ÖÖ0À!ÀØ
t Ö0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölf4pÖÿÿÿÿ5[5\5c5555Ï5Ð5Ó5ï5ð5ó5.6/6X6Y6\6¡6¢66®6±67777777¡7¢7Ã7Ä7Å7ïÜïÏÈÏï½Ïï½ÏïÜï½ÏïÜï½ÏïÜï½²§x_1jhý
5CJOJQJU\^JaJmHsHhOðhOðmHsHhOðmHsHh>x¿mHsHhcKOmHsHh¾¹CJaJmHsHh¦h¦mHsHhpwhÞ3émHsHhÞ3éh¨4¼mHsHh¯`h¨4¼h|?Th¨4¼OJQJ^J$h|?Th¨4¼NHOJQJ^JmHsH h|?Th¨4¼OJQJ^JmHsH"555Ï5qhh $IfgdI÷kd9$$$IfF4ÖÖ0À!ÀØ
t Ö0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölf4pÖÿÿÿÿÏ5Ð5Ó5ï5tkk $IfgdI÷kd÷$$$IfFÖÖ0À!ÀØ
t Ö0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölpÖÿÿÿÿï5ð5ó5X6tkk $IfgdI÷kd¯%$$IfFÖÖ0À!ÀØ
t Ö0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölpÖÿÿÿÿX6Y6\66tkk $IfgdI÷kdg&$$IfFÖÖ0À!ÀØ
t Ö0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölpÖÿÿÿÿ6®6±67tkk $IfgdI÷kd'$$IfFÖÖ0À!ÀØ
t Ö0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölpÖÿÿÿÿ77777¢7Ä7â7tojb]XJ
$$7$8$H$a$gdOðgd8LgdI÷
&Fgd¾¹gd¦gdpwkd×'$$IfFÖÖ0À!ÀØ
t Ö0ö!ööÖÿÿÖÿÿÖÿÿÖÿÿ2Ö94Ö4Ö
laölpÖÿÿÿÿÅ7Ü7Ý7Þ7ß7à7á7â7ì7í7888 8
88888ëÒ¹ÒëwwfwUD6Dh"OJQJ^JmHsH h[2Òhý
OJQJ^JmHsH h"h[2ÒOJQJ^JmHsH!hÎ"OJQJ^JmHnHsHu!jh[2ÒhOðOJQJU^J h"hOðOJQJ^JmHsHhOð7j(hç5hÖXó5CJOJQJU\^JaJmHsH1jhý
5CJOJQJU^JaJmHnHu1jhý
5CJOJQJU\^JaJmHsH(hý
5CJOJQJ\^JaJmHsHâ788Ó:Ô:Ý:Þ:(;);C;[;\;h;v;;Ó<=³>Æ>à@AA@A÷òòòíèèèèèèãÞÙÔÏÊÏÔÅ¿¿$gd,Hgd,Hgd½+gd½+gd"#¹gd"#¹gdÓ]gdúNgdcKOgdcKOgdý
,$a$gdOð8868<8K8L8b8c8s8t88888¸8Í8Î8Ï8á8â8y9z9½9¾9E:\:øãÑã¸ã㸸ãpã[ã[ãpãpãpãI"hí~ãCJOJQJ^JaJmHsH(hí~ãhí~ãCJOJQJ^JaJmHsH,hí~ãh[2ÒCJNHOJQJ^JaJmHsH(hÎ"hÎ"CJOJQJ^JaJmHsH7j)hí~ãh³ «CJOJQJU^JaJmHsH1jhí~ãh[2ÒCJOJQJU^JaJmHsH"h²(CJOJQJ^JaJmHsH(hí~ãh[2ÒCJOJQJ^JaJmHsHhý
mHsH\:]:l:s:t::::¨:©:ª:Ò:Ó:Ô:Ý:(;);7;8;<;=;O;P;Q;R;T;U;ìÚÈÚ³ÚÈÚÈìÚ³¡ÚÚuÚcÚuQcÚc"hý
CJOJQJ^JaJmHsH"hO¾CJOJQJ^JaJmHsH"h]%CJOJQJ^JaJmHsH"hMmgCJOJQJ^JaJmHsHhcKOmHsH"h[2ÒCJOJQJ^JaJmHsH(hí~ãh[2ÒCJOJQJ^JaJmHsH"hXÂCJOJQJ^JaJmHsH"hí~ãCJOJQJ^JaJmHsH&hí~ãCJNHOJQJ^JaJmHsHU;Y;Z;[;\;h;v;x;y;{;;Î;Ï;<<@<J<X<ëÙDzª¢uauauO="h-¥CJOJQJ^JaJmHsH"hmCJOJQJ^JaJmHsH&h"#¹CJNHOJQJ^JaJmHsH"h"#¹CJOJQJ^JaJmHsHh,HmHsHh"#¹h"#¹mHsHhmmHsHhÓ]mHsHhúNmHsH(hþiùhúNCJOJQJ^JaJmHsH"hcKOCJOJQJ^JaJmHsH"hO¾CJOJQJ^JaJmHsH(hþiùhcKOCJOJQJ^JaJmHsHX<^<n<w<x<¶<·<Ò<Ó<Ú<è<ñ<õ<===Á=Ç=Ô=îÜʸʤʸxfRf@f"hMDÜCJOJQJ^JaJmHsH&h½+CJNHOJQJ^JaJmHsH"h½+CJOJQJ^JaJmHsHhD¾mHsHh½+mHsHhD¾CJ^JaJmHsHh,HCJ^JaJmHsH&hmCJNHOJQJ^JaJmHsH"h"#¹CJOJQJ^JaJmHsH"hmCJOJQJ^JaJmHsH"h-¥CJOJQJ^JaJmHsH"h;"«CJOJQJ^JaJmHsHÔ=Ú=
>&>'>(>*>j>l>t>u>>±>²>³>º>¿>Å>Æ>ø>þ>?îÜʶʤÊlÊÜd\TIÊ7Ê"h²(CJOJQJ^JaJmHsHh"#¹h½+mHsHh²(mHsHh½+mHsHh,HmHsH&h,HCJNHOJQJ^JaJmHsH"h,HCJOJQJ^JaJmHsH"h mCJOJQJ^JaJmHsH"hüRtCJOJQJ^JaJmHsH&hMDÜCJNHOJQJ^JaJmHsH"hMDÜCJOJQJ^JaJmHsH"h½+CJOJQJ^JaJmHsH"hÃCJOJQJ^JaJmHsH?!?8?@?¥?¦?Ñ?Ý?ñ?ò?
@@=@>@S@[@l@q@@·@Ë@Ñ@Ò@à@ó@AAAAJAPAlAmAîÜÊܶܤܶÜîܶÜÊÜÊÜÊܶÜzeîeS"h]%CJOJQJ^JaJmHsH(hÖXóhMDÜCJOJQJ^JaJmHsHhcKOmHsHhúNmHsHh]%mHsH"h;x½CJOJQJ^JaJmHsH"h;"«CJOJQJ^JaJmHsH&hMDÜCJNHOJQJ^JaJmHsH"hÃCJOJQJ^JaJmHsH"hMDÜCJOJQJ^JaJmHsH"h²(CJOJQJ^JaJmHsH @AYAiAAAAÏAÐAÝAÞAB)B>BOBnBBËBÌB
CKCdCCùùùùùùùôïçßßßßßßÖȺºº
$
&Fþ`þgdÃ
$
&Fþ`þgdÃ8^8gdã[ã
&FgdAZÚ
&FgdAZÚgdAZÚgdÓ]$gd,HmAnA~AAAA¥AÎAÏAÐAÜAÝAÞAýAB B
BËBëÙëÇëÇëµ ~iS=i~+h,HhAZÚ5CJOJQJ^JaJmHsH+h,HhÁ,õ5CJOJQJ^JaJmHsH(h}WÆhAZÚCJOJQJ^JaJmHsH"hAZÚCJOJQJ^JaJmHsHhS`mHsHhcKOmHsH(hÖXóhã[ãCJOJQJ^JaJmHsH"hMDÜCJOJQJ^JaJmHsH"h²(CJOJQJ^JaJmHsH"hÁ,õCJOJQJ^JaJmHsH(hÖXóhMDÜCJOJQJ^JaJmHsHËBÌBáBìBüBC CKCdCCCCC¶CºCÀCÊCÎCÙCÚC<DMDvDxDyDDëÖÄÖ²Ö ² Ö²Ö t b b bP ² "h7CJOJQJ^JaJmHsH"h,HCJOJQJ^JaJmHsH+h,HhAZÚ5CJOJQJ^JaJmHsH+h,Hh,hN5CJOJQJ^JaJmHsH"hAZÚCJOJQJ^JaJmHsH"hnäCJOJQJ^JaJmHsH"hÁ,õCJOJQJ^JaJmHsH(h}WÆhAZÚCJOJQJ^JaJmHsH(h}WÆh,HCJOJQJ^JaJmHsHCCÀCÛCD<DMDvDwD£D¼DíDE3E4ErEsEtEEEE«E¯EúòêêêêêúòêêêêúâÝÝØÒÄÄÄ
$$$Ifa$gdI÷$gdI÷gdI÷gdÑl
&Fgd}mF
&FgdAZÚ
&FgdAZÚgdAZÚDDDD£DdElErEsEtEEE
EEEEEEEªE«EîÜÆ°Üư¨ udSBS hDhh_'CJOJQJ^JaJ hDhh§!MCJOJQJ^JaJ hDhh§!MCJOJQJ^JaJhí~ãhôV/mHsHhåmHsHhí~ãmHsHhÖXómHsHh³l&mHsHh·mHsHhÑlmHsH+h,HhAZÚ5CJOJQJ^JaJmHsH+h,Hhnä5CJOJQJ^JaJmHsH"hAZÚCJOJQJ^JaJmHsH"h²(CJOJQJ^JaJmHsH¯EµE¾EÄEÒEØEÙEÝEéEíEñEõEùEýEFñññññìáØÌÌÌÌÌÌ$$Ifa$gdÜ>Û $IfgdÜ>Û
$$IfgdI÷Ff+
$$$Ifa$gdI÷«E¼E½EÅEÈEØEÙEéEêEíEòEôEüEýEþEÿEFFFFF#F%F&F-F.F1F3F6F<F>FFFGFHFIFKFLFMFaFfFíÞíÌí½²ª²¢¢¢½²²²u²u²ª²¢¢mm¢½f¢hDhh§!MhDhhAR\hDhh§!MNHmHsHhlOámHsH hÃý\hDhh§!MhbpN\hDhh_'\hDhh§!M\hÃýmHsHhDhh§!MmHsHh§!Mh§!MCJaJmHsH#hDhh_'CJOJQJ\^JaJhôV/CJOJQJ\^JaJ#hDhh§!MCJOJQJ\^JaJ'FFîkdÁ-$$IfFÖ´ñÿ1=IUaI 1$'¨
'''è'èö@$6ööÖ Ö Ö Ö 4Ö4Ö
Faö7pÖPÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿFF1F6F:F?FCFGFLFôëßßßßßß$$Ifa$gdÜ>Û $IfgdÜ>Û
$$IfgdI÷LFMFîkdK/$$IfFÿÖ´ñÿ1=IUaI 1$'¨
'''è'èö@$6ööÖ Ö Ö Ö 4Ö4Ö
Faö7pÖPÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿMFQF]FaFeFiFmFqFvFôëßßßßßß$$Ifa$gdÜ>Û $IfgdÜ>Û
$$IfgdI÷fFhFpFqFtFuFvFwFxFFFFFFFFFF¡F¢F£F¥F©F«F¬F®F°F±F³F´FµF¸FºF¼F½F¾F¿FúòçòúòßÎÇ¿òçºòúò߬¬{q{jqß`hí~ãOJQJ^Jh×o»5\h§!MhbpN5\h·5\hNV5\ha55\h§!M5\hÃý5\hC5HCJOJQJ^JaJh§!MCJOJQJ^JaJ hÃý\hDhha5\hDhh§!M hDhh§!MCJOJQJ^JaJh§!MCJaJhDhh§!MhbpN\hDhh§!M\ h·\$vFwFîkdÕ0$$IfFÖ´ñÿ1=IUaI 1$'¨
'''è'èö@$6ööÖ Ö Ö Ö 4Ö4Ö
Faö7pÖPÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿwFxFFFFFFFFóêÞÞÞÞÞÞ$$Ifa$gdÜ>Û $IfgdÜ>Û$$@&IfgdI÷FFîkd_2$$IfFÖ´ñÿ1=IUaI 1$'¨
'''è'èö@$6ööÖ Ö Ö Ö 4Ö4Ö
Faö7pÖPÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿF£F¨F¬F¯F°F´F¸F½Fñååååååå$$Ifa$gdÜ>Û
$$$Ifa$gdä@R½F¾F¿FG) ,$$a$gdI÷Ökdé3$$IfFÖñÿ1=IUaI 1$'@''''èèö@$6ööÖÖÖÖ4Ö4Ö
Faö7pÖFÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ¿FÇFÈFßFàFáFâFóFGG GG0G9G:GGG½GÂGÑGìGúGûGüGïÞïÞÍÞï¼ï´¥¥¥titaYaNhlIhlImHsHh³l&mHsHhîq¾mHsHhDÕ56mHsHhÄhÄ56mHsHh,HmHsHhKCJaJmHsHhávhã[ãCJaJmHsHhávhôV/CJaJmHsHhôV/mHsH hôV/h"OJQJ^JmHsH!hÎ"OJQJ^JmHnHsHu!jhí~ãhí~ãOJQJU^J hôV/hí~ãOJQJ^JmHsHG GG2GPGGGÑGûGüGHH-HùùùùùôôïéÕÕÕ$$IfgdlIlÆÿ$gdlIgdlIgdôV/$gdI÷-H.H0HC,$$$Ifa$gdjÉlÆÿ»kdG5$$IfTl44ÖÖFÿHpå ´(u Ö
tàÖÿæææÿæææÿæææÖ0ö6ööÖÖÿÿÿÖÖÿÿÿ4Ö4Ö
laöf4pÖÿæææÿæææÿæææTüG.H/HUHbHHHHHH.I/ImIoI|IºIÄI=JëÙÄ²Ä ÄyÄbÄÄM;M"hBÕCJOJQJ^JaJmHsH(hôhX)CJOJQJ^JaJmHsH,hôhávCJNHOJQJ^JaJmHsH"h!UÇCJOJQJ^JaJmHsH(hôh`vCJOJQJ^JaJmHsH"h©g½CJOJQJ^JaJmHsH"hâCJOJQJ^JaJmHsH(hôhávCJOJQJ^JaJmHsH"hjÉCJOJQJ^JaJmHsH(hôh¹\CJOJQJ^JaJmHsH0HUHcHdHfHHëÔ-Ôë¦kdc6$$IfTl44ÖÖFÿHpå ´(u
tàÖ0ö6ööÖÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿ4Ö4Ö
laöf4pÖÿÿÿÿÿÿT$$$Ifa$gdlIlÆÿ$$IfgdlIlÆÿH£H¤H§HÄHäHèAè--$$IfgdlIlÆÿ¦kdG7$$IfTl44ÖÖFÿHpå ´(u
tàÖ0ö6ööÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿ4Ö4Ö
laöf4pÖÿÿÿÿÿÿT$$$Ifa$gdlIlÆÿäHI5IXImI{IëëëëÔ$$$Ifa$gdlIlÆÿ$$IfgdlIlÆÿ{I|I~IºIÅIXA-A$$IfgdlIlÆÿ$$$Ifa$gdlIlÆÿ¦kd8$$IfTl44ÖÖFÿHpå ´(u
tàÖ0ö6ööÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿ4Ö4Ö
laöf4pÖÿÿÿÿÿÿTÅIÆIÈIEJRJXA-A$$IfgdlIlÆÿ$$$Ifa$gdlIlÆÿ¦kdó8$$IfTl44ÖÖFÿHpå ´(u
tàÖ0ö6ööÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿ4Ö4Ö
laöf4pÖÿÿÿÿÿÿT=J>JEJQJ«J·JKK(KOKQKKK@LBLLLPLhLjLéÔÂÔ°ÔÔzÔéÔéÔeP;(hâhX)CJOJQJ^JaJmHsH(hâhâCJOJQJ^JaJmHsH(hôhX)CJOJQJ^JaJmHsH"h\çCJOJQJ^JaJmHsH"h-uCJOJQJ^JaJmHsH"h8:ACJOJQJ^JaJmHsH"h&~aCJOJQJ^JaJmHsH"hôCJOJQJ^JaJmHsH(hôhX)CJOJQJ^JaJmHsH,hôhX)CJNHOJQJ^JaJmHsHRJSJUJ«J¸JXA-A$$IfgdlIlÆÿ$$$Ifa$gdlIlÆÿ¦kdÉ9$$IfTl44ÖÖFÿHpå ´(u
tàÖ0ö6ööÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿ4Ö4Ö
laöf4pÖÿÿÿÿÿÿT¸J¹J»JK)KXA-A$$IfgdlIlÆÿ$$$Ifa$gdlIlÆÿ¦kd:$$IfTl44ÖÖFÿHpå ´(u
tàÖ0ö6ööÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿ4Ö4Ö
laöf4pÖÿÿÿÿÿÿT)K*K,KOK]KXA-A$$IfgdlIlÆÿ$$$Ifa$gdlIlÆÿ¦kdu;$$IfTl44ÖÖFÿHpå ´(u
tàÖ0ö6ööÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿ4Ö4Ö
laöf4pÖÿÿÿÿÿÿT]K^K`KPLjLXA-A$$IfgdlIlÆÿ$$$Ifa$gdlIlÆÿ¦kdK<$$IfTl44ÖÖFÿHpå ´(u
tàÖ0ö6ööÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿ4Ö4Ö
laöf4pÖÿÿÿÿÿÿTjLlLpLMMXA-A$$IfgdlIlÆÿ$$$Ifa$gdlIlÆÿ¦kd!=$$IfTl44ÖÖFÿHpå ´(u
tàÖ0ö6ööÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿ4Ö4Ö
laöf4pÖÿÿÿÿÿÿTjLlL¢LÆLöLøLMMÈMÊMþMN
NNNN%N.N3N4N5NHNèÓ¾Ó§ÓÓ§ÓÓn\n\nE,hôhm"¾CJNHOJQJ^JaJmHsH"ht\CJOJQJ^JaJmHsH"hm"¾CJOJQJ^JaJmHsH(hôhm"¾CJOJQJ^JaJmHsH"hün©CJOJQJ^JaJmHsH,hôhX)CJNHOJQJ^JaJmHsH(hôhLQCJOJQJ^JaJmHsH(hôhX)CJOJQJ^JaJmHsH.h%.~hX)56CJOJQJ^JaJmHsHMM"MüM NXA-A$$IfgdlIlÆÿ$$$Ifa$gdlIlÆÿ¦kdý=$$IfTl44ÖÖFÿHpå ´(u
tàÖ0ö6ööÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿÖÿÿÿ4Ö4Ö
laöf4pÖÿÿÿÿÿÿT N
NNHNWNXA-A$$IfgdlIlÆÿ$$$Ifa$gdlIlÆÿ¦kdÙ>$$IfTl44ÖÖFÿHpå ´(u
tàÖ0ö6ööÖÿÿÿÖÿÿÿÖÖÿÿÿ4Ö4Ö
laöf4pÖÿÿÿÿÿÿTHNKNVNXNZNoN´NµNLOMOàOáOPPPPPPPPPP P!P"P#P)P*PîÜǵpeapeapeapeaRGh0hI÷CJaJh0hI÷CJaJmHsHhýhÂh0hýhÂCJaJjh0hýhÂCJUaJhcAumHsH&hq
CJNHOJQJ^JaJmHsH"hq
CJOJQJ^JaJmHsHhÑlmHsH"h¹\CJOJQJ^JaJmHsH(hôhm"¾CJOJQJ^JaJmHsH"hm"¾CJOJQJ^JaJmHsH"hâCJOJQJ^JaJmHsHWNXNYNZNoNPC>>94gdtlgd-E"gdîq¾»kdÃ?$$IfTl44ÖÖFÿHpå ´(u Ö
tàÖÿæææÿæææÿæææÖ0ö6ööÖÖÿÿÿÖÖÿÿÿ4Ö4Ö
laöf4pÖÿæææÿæææÿæææTPPPPPP P"P#P*P+P4P5P6PAPFPGPHPIPRPSPTP`PýýýýýýýýûýïéýÝÔÒûýïéýÝ**$h]ha$*øÿ&`#$gdV6*h]h*øÿ&`#$gdÏc)*P+P,P2P3P4P5P6P7P=P>P?P@PAPEPFPGPHPIPJPPPQPRPSPTPUP[P\P^P_P`PaPcPePfPgPhPmPPPõä×ä×Ìõ¼±¼¤Ìõä×ä×Ìõ¼±¼¤¤Ìõ|nhI÷CJOJQJ^JaJhI÷5CJOJQJ^JaJhýhÂhÏc0J+CJaJh0hI÷CJaJh0hI÷0J+CJaJh4I]0J+mHnHu
hÏc0J+jhÏc0J+Uh0hI÷CJaJh0hI÷0J+CJaJ!jh0hI÷0J+CJUaJh0hI÷CJaJ'`PfPgPhPiPjPkPlPmPPPÏPÐPõPñïííííííèããI
&FEÆÒF§ðgdOðgdOðgdý
**
Æh]hgdÇUÃ
PÐPJQKQLQMQNQOQPQcQÞQßQàQýQþQDBDCDDDEDFDëÝ̽«Ý ½ÝÌ «ÝÝÌ hcAumHsHh0hõÄCJaJUh0hI÷h0hI÷CJaJ#hç5hI÷5CJOJQJ^JaJhI÷5CJOJQJ^JaJ hç5hI÷CJOJQJ^JaJhI÷CJOJQJ^JaJ(h"hI÷CJOJQJ^JaJmHsHõPQQ*Qµk!I
&FEÆÒFogdOðI
&FEÆÒFogdOðI
&FEÆÒFogdOð*QKQLQMQNQOQPQcQdQQµ°°°®¦°°\I
&FEÆÒF§ðgdý
&FgdOðgdý
I
&FEÆÒFogdOð QQ®Q¾Qµk!I
&FEÆÒFogdý
I
&FEÆÒFogdý
I
&FEÆÒFogdý
¾QßQàQýQþQDµ³®®dI
&FEÆÒF§ðgdý
gdý
I
&FEÆÒFogdý
Ressourcenverwaltung
Organisationsinformation
Technologieplattform
D.DCDDDEDFDµkiidgdtlI
&FEÆÒF§ðgdý
I
&FEÆÒF§ðgdý
=
0&P 1h/R :pa5°. °ÈA!°"°û# $ %°°Ð°Ð:&P 1h/R :pa5°. °ÈA!°"°# $ %°°Ð°FÐ}DÐÉêyùºÎªK©_Toc233187379}DÐÉêyùºÎªK©_Toc233187379}DÐÉêyùºÎªK©_Toc233187380}DÐÉêyùºÎªK©_Toc233187380}DÐÉêyùºÎªK©_Toc233187381}DÐÉêyùºÎªK©_Toc233187381}DÐÉêyùºÎªK©_Toc233187382}DÐÉêyùºÎªK©_Toc233187382}DÐÉêyùºÎªK©_Toc233187383}DÐÉêyùºÎªK©_Toc233187383}DÐÉêyùºÎªK©_Toc233187384}DÐÉêyùºÎªK©_Toc233187384}DÐÉêyùºÎªK©_Toc233187385}DÐÉêyùºÎªK©_Toc233187385}DÐÉêyùºÎªK©_Toc233187386}DÐÉêyùºÎªK©_Toc233187386}DÐÉêyùºÎªK©_Toc233187387}DÐÉêyùºÎªK©_Toc233187387}DÐÉêyùºÎªK©_Toc233187388}DÐÉêyùºÎªK©_Toc233187388}DÐÉêyùºÎªK©_Toc233187389}DÐÉêyùºÎªK©_Toc233187389}DÐÉêyùºÎªK©_Toc233187390}DÐÉêyùºÎªK©_Toc233187390}DÐÉêyùºÎªK©_Toc233187391}DÐÉêyùºÎªK©_Toc233187391}DÐÉêyùºÎªK©_Toc233187392}DÐÉêyùºÎªK©_Toc233187392Ý$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF44" Ö
t ÖÿæææÿæææÖ0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölf4pÖÿæææÿæææ¶$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF"
t Ö0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölpÖÿÿÿÿ¶$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF"
t Ö0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölpÖÿÿÿÿ¶$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF
t Ö0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölpÖÿÿÿÿ¶$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF
t Ö0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölpÖÿÿÿÿ¶$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF
t Ö0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölpÖÿÿÿÿ¶$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF
t Ö0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölpÖÿÿÿÿ¶$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF
t Ö0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölpÖÿÿÿÿ¶$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF
t Ö0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölpÖÿÿÿÿ¶$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF
t Ö0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölpÖÿÿÿÿ¶$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF
t Ö0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölpÖÿÿÿÿ¶$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF
t Ö0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölpÖÿÿÿÿ¶$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF
t Ö0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölpÖÿÿÿÿ¶$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF
t Ö0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölpÖÿÿÿÿ¼$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF4
t Ö0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölf4pÖÿÿÿÿ¶$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF
t Ö0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölpÖÿÿÿÿ¶$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF
t Ö0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölpÖÿÿÿÿ¶$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF
t Ö0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölpÖÿÿÿÿ¼$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF4
t Ö0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölf4pÖÿÿÿÿ¼$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF4
t Ö0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölf4pÖÿÿÿÿ¶$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF
t Ö0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölpÖÿÿÿÿ¶$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF
t Ö0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölpÖÿÿÿÿ¶$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF
t Ö0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölpÖÿÿÿÿ¶$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF
t Ö0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölpÖÿÿÿÿ¶$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF
t Ö0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölpÖÿÿÿÿ¶$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF
t Ö0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölpÖÿÿÿÿ¶$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF
t Ö0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölpÖÿÿÿÿ¼$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF4
t Ö0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölf4pÖÿÿÿÿ¶$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF
t Ö0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölpÖÿÿÿÿ¶$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF
t Ö0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölpÖÿÿÿÿ¼$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF4
t Ö0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölf4pÖÿÿÿÿ¼$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF4
t Ö0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölf4pÖÿÿÿÿ¶$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF
t Ö0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölpÖÿÿÿÿ¶$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF
t Ö0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölpÖÿÿÿÿ¶$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF
t Ö0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölpÖÿÿÿÿ¶$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF
t Ö0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölpÖÿÿÿÿ¶$$IfF!vh5ÖÀ5ÖØ#vÀ#vØ:VF
t Ö0ö!ö5ÖÀ5ÖØ2Ö9aölpÖÿÿÿÿDd à~âðD²
ð
3ð@@ÿÿðÿ"ñ?ð}DÐÉêyùºÎªK©_Ref221460582â$$If7!vh5Ö¨5Ö
5Ö5Ö5Ö5Ö5Öè5Öè#v¨#v
#v#vè:VF ÖÖPÿàààÿàààÿàààÿàààÿàààÿàààÿàààÿàààö@$6ö,Ö5Ö¨5Ö
5Ö5Öè9Ö9Ö/Ö/Ö/Ö/Ö/Ö /Ö/Ö4Ö
Faö7pÖPÿàààÿàààÿàààÿàààÿàààÿàààÿàààÿààà?kd)$$IfFÖ´ñÿ1=IUaI 1$¨
&&&èè ÖÖPÿàààÿàààÿàààÿàààÿàààÿàààÿàààÿàààö@$6ööÖ Ö Ö Ö 4Ö4Ö
Faö7pÖPÿàààÿàààÿàààÿàààÿàààÿàààÿàààÿààà$$If7!vh5Ö¨5Ö
5Ö5Ö5Ö5Ö5Öè5Öè#v¨#v
#v#vè:VFö@$6ö,Ö5Ö¨5Ö
5Ö5Öè9Ö9Ö9Ö9Ö/Ö/Ö/Ö/Ö/Ö/Ö/Ö4Ö
Faö7pÖPÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ$$If7!vh5Ö¨5Ö
5Ö5Ö5Ö5Ö5Öè5Öè#v¨#v
#v#vè:VFÿö@$6ö,Ö5Ö¨5Ö
5Ö5Öè9Ö9Ö9Ö9Ö/Ö/Ö/Ö/Ö/Ö/Ö/Ö4Ö
Faö7pÖPÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ$$If7!vh5Ö¨5Ö
5Ö5Ö5Ö5Ö5Öè5Öè#v¨#v
#v#vè:VFö@$6ö,Ö5Ö¨5Ö
5Ö5Öè9Ö9Ö9Ö9Ö/Ö/Ö/Ö/Ö/Ö/Ö/Ö4Ö
Faö7pÖPÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ$$If7!vh5Ö¨5Ö
5Ö5Ö5Ö5Ö5Öè5Öè#v¨#v
#v#vè:VFö@$6ö,Ö5Ö¨5Ö
5Ö5Öè9Ö9Ö9Ö9Ö/Ö/Ö/Ö/Ö/Ö/Ö/Ö4Ö
Faö7pÖPÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ\$$If7!vh5Ö@5Ö5Ö5Ö5Ö5Öè5Öè#v@#v#vè:VFö@$6ö,Ö5Ö@5Ö5Öè9Ö9Ö/Ö/Ö/Ö/Ö/Ö/Ö/Ö4Ö
Faö7pÖFÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ$$If!vh5Ö´5Ö(5Öu #v´#v(#vu :Vl44 Ö
tàÖÿæææÿæææÿæææÖ0ö6ö5Ö´5Ö(5Öu /Ö/Öf4pÖÿæææÿæææÿæææTâ$$If!vh5Ö´5Ö(5Öu #v´#v(#vu :Vl44
tàÖ0ö6ö5Ö´5Ö(5Öu /Öf4pÖÿÿÿÿÿÿTÔ$$If!vh5Ö´5Ö(5Öu #v´#v(#vu :Vl44
tàÖ0ö6ö5Ö´5Ö(5Öu f4pÖÿÿÿÿÿÿTÔ$$If!vh5Ö´5Ö(5Öu #v´#v(#vu :Vl44
tàÖ0ö6ö5Ö´5Ö(5Öu f4pÖÿÿÿÿÿÿTÔ$$If!vh5Ö´5Ö(5Öu #v´#v(#vu :Vl44
tàÖ0ö6ö5Ö´5Ö(5Öu f4pÖÿÿÿÿÿÿTÔ$$If!vh5Ö´5Ö(5Öu #v´#v(#vu :Vl44
tàÖ0ö6ö5Ö´5Ö(5Öu f4pÖÿÿÿÿÿÿTÔ$$If!vh5Ö´5Ö(5Öu #v´#v(#vu :Vl44
tàÖ0ö6ö5Ö´5Ö(5Öu f4pÖÿÿÿÿÿÿTÔ$$If!vh5Ö´5Ö(5Öu #v´#v(#vu :Vl44
tàÖ0ö6ö5Ö´5Ö(5Öu f4pÖÿÿÿÿÿÿTÔ$$If!vh5Ö´5Ö(5Öu #v´#v(#vu :Vl44
tàÖ0ö6ö5Ö´5Ö(5Öu f4pÖÿÿÿÿÿÿTÚ$$If!vh5Ö´5Ö(5Öu #v´#v(#vu :Vl44
tàÖ0ö6ö,Ö5Ö´5Ö(5Öu f4pÖÿÿÿÿÿÿTÚ$$If!vh5Ö´5Ö(5Öu #v´#v(#vu :Vl44
tàÖ0ö6ö,Ö5Ö´5Ö(5Öu f4pÖÿÿÿÿÿÿTè$$If!vh5Ö´5Ö(5Öu #v´#v(#vu :Vl44
tàÖ0ö6ö,Ö5Ö´5Ö(5Öu /Öf4pÖÿÿÿÿÿÿT $$If!vh5Ö´5Ö(5Öu #v´#v(#vu :Vl44 Ö
tàÖÿæææÿæææÿæææÖ0ö6ö,Ö5Ö´5Ö(5Öu /Ö/Öf4pÖÿæææÿæææÿæææT?D@ñÿDStandardCJ_HaJmH sH tH j@j
Überschrift 1$
&F
¤ð¤<@&5CJ KH OJQJ\^JaJ l@l
Überschrift 2$
&F
¤ð¤<@& 56CJOJQJ\]^JaJf@f
Überschrift 3$
&F
¤ð¤<@&5CJOJQJ\^JaJ^@^"
Überschrift 4$
&F
¤ð¤<@&5OJQJ\aJ\@\
Überschrift 5
&F
¤ð¤<@&56CJ\]aJV@V
Überschrift 6
&F
¤ð¤<@&5CJ\aJH@H
Überschrift 7
&F
¤ð¤<@&N@N
Überschrift 8
&F
¤ð¤<@&6]\ @\
Überschrift 9
&F
¤ð¤<@&CJOJQJ^JaJ`A@òÿ¡`$Absatz-Standardschriftart, Zchn ZchnXi@óÿ³XNormale Tabelleö4Ö
l4Öaö0kôÿÁ0Keine ListeTþO¢ñT" Zchn Zchn1&5CJOJQJ\_HaJmH sH tH tþOt Zchn Zchn1 Char Char Zchn Zchndÿ¤ CJOJQJaJ6U@¢6 Hyperlink>*B*phÿ6@6
Verzeichnis 1>@>
Verzeichnis 2
ð^ðPBPSprechblasentextCJOJQJ^JaJ\þOR\Liste 21
Æ»»þ¤<^»`þCJPJaJmH sH XþObXListe 31
Æòòþ^ò`þCJPJaJmH sH DrDFußnotentextCJOJQJaJ@'¢@KommentarzeichenCJaJ:&¢:FußnotenzeichenH*F¢F
KommentartextCJOJQJaJ@³³Tabellengitternetz7:VÖ0ÿÿÿÿÿÿ5$7$8$9DH$pþOÂpZellenformat$1$3$5$7$8$9DH$a$ CJOJPJQJ^JaJmHsHF^@ÒFStandard (Web)¤d¤d[$\$>@>
Verzeichnis 3
à^à&W@¢ñ&Fett5\þO¢hþO¢mþO¢!l2a@¢12
HTML Zitat6]6X@¢A6Hervorhebung6]`B@R`
Textkörper%$dÔþ¤<¤<a$CJOJQJaJmHsHtHfþObf10_Body_Copy &
Æhhþdèþ^h`þCJaJhmH sH Ú1@rÚListennummer'$
&Fÿ
Æho#eþ>ÆT.Tfÿ^e`þa$ CJ^J_HGaJmHnHsHtHJþOJ
FUSION Normal($¤x7$8$a$tH J@J Kopfzeile
)
Æ_¾$CJOJQJaJH @¢HFußzeile
*
Æ_¾$CJOJQJaJ,)@¢±,
SeitenzahlB"@BBeschriftung,5CJ\aJJþOñÿÒJ Liste Tab -
&FPJ_HmH sH tH Fj¡¢FKommentarthema.5OJQJ\8þOò82/dÿ¤ CJOJQJaJþO
* Zchn Zchn1 Char Char Zchn Zchn1 Char Char0dÿ¤ CJOJQJaJ8þO811dÿ¤ CJOJQJaJFF
Verzeichnis 4
2Ð^Ð^J_HGFF
Verzeichnis 5
3À^À^J_HGFF
Verzeichnis 6
4°^°^J_HGFF
Verzeichnis 7
5 ^ ^J_HGFF
Verzeichnis 8
6^^J_HGFF
Verzeichnis 9
7^^J_HGvþOv Zchn Zchn1 Char Char Zchn Zchn18dÿ¤ CJOJQJaJbþOñÿbDefault97$8$H$-B*CJOJQJ^J_HaJmHphsHtHPþO¢P3·Table:$¤¤a$CJOJQJaJmH sH tHbY²bæ®Dokumentstruktur;-D MÆ
ÿCJOJQJ^JaJ~þOÂ~vqãStandard + Arial,9.5 pt,Rechts<&5CJOJPJQJ\^JaJnHtHVþOÒV>pw
BeispielZelle= B*PJaJmHnHphtHudþO¢ád=pwBeispielZelle Char(B*CJPJ_HmHnHphsH tHuèxÚDIÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿèxÚÝÿÿDIHÿÿÿÿ?HÿÿÿÿEI0!LÔ!Ø=Ù=>>L>M>EIZÑ000!ÿZÑ00h!ÿZÑ00 !ÿZÑ00tUZÑ00¬U ZÑ00¬UZÑ00´ ZÑ00äU@0ó
fúÓ 0<=>kl³¾ÀÁâêø%>?Sp~«¬ºÖêþ
*AQRTU\]Ë%uØ+â4ZÅ6¤6 7 ù ú W
X
DE
TUkuv./¡ÊÜêî23úû?@a
§ÔÕÝÿPQS!"$UVXôõ÷LMO
ÆÇÉwxy²³¶/03ÉÊÍD!E!H!Ô!Õ!Ø!"""á"â"ã"# ##¶#·#º#Á$Â$Å$}%~%%!&"&%&³'´'·'g(h(k(æ(ç(ê()))'*(*+*+++w,x,y,,,,---Ï-Ð-Ó-ï-ð-ó-X.Y.\..®.±./////¢/Ä/â/00Ó2Ô2Ý2Þ2(3)3C3[3\3h3v33Ó45³6Æ6à899@9Y9i9999Ï9Ð9Ý9Þ9:):>:O:n::Ë:Ì:
;K;d;;;À;Û;<<<M<v<w<£<¼<í<=3=4=r=s=t====«=¯=µ=¾=Ä=Ò=Ø=Ù=Ý=é=í=ñ=õ=ù=ý=>>>1>6>:>?>C>G>L>M>Q>]>a>e>i>m>q>v>w>x>>>>>>>>>£>¨>¬>¯>°>´>¸>½>¾>¿>? ??2?P???Ñ?û?ü?@@-@.@0@U@c@d@f@@£@¤@§@Ä@ä@A5AXAmA{A|A~AºAÅAÆAÈAEBRBSBUB«B¸B¹B»BC)C*C,COC]C^C`C(D5D6D8DDDDDþD E
EEHEWEXEYEZEoEGGGGGG G"G#G*G+G4G5G6GAGFGGGHGIGRGSGTG`GfGgGhGiGjGkGlGmGGGÏGÐGõGHH*HKHLHMHNHOHPHcHdHHH®H¾HßHàHýHþHI,IAIBIEI0000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000
0000000000000
0
0UU0k0k0k0k0k0k
0k
0k
0k
0k
0k
0k0k0k0k
0UU0û0û0û 0û 0û 0û 0û0û©0ûÐ ©0ûÐ 0û¬ ©0û¨ ©0û¨ 0û¬ ©0û¨ ©0û¨ 0û¬ ©0ûÐ ©0ûÐ 0û ©0û ©0û 0ûÔ ©0ûÐ ©0ûÐ 0ûÔ ©0ûÐ ©0ûÐ 0û¬ ©0û¨ ©0û¨ 0û ©0û ©0û 0ûÔ ©0ûÐ ©0ûÐ 0ûÔ ©0ûÐ ©0ûÐ 0û ©0û ©0û 0û ©0û ©0û 0ûÔ ©0ûÐ ©0ûÐ 0ûÔ ©0ûÐ ©0ûÐ 0û¬ ©0û¨ ©0û¨ 0ûÔ ©0ûÐ ©0ûÐ 0ûÔ ©0ûÐ ©0ûÐ 0û ©0û ©0û 0ûÔ ©0ûÐ ©0ûÒ 0ûÔ ©0ûÐ ©0ûÐ 0ûÔ ©0ûÐ ©0ûÐ 0ûÔ ©0ûÐ ©0ûÐ 0ûÔ ©0ûÐ ©0ûÐ 0ûÔ ©0ûÐ ©0ûÐ 0ûÔ ©0ûÐ ©0ûÐ 0ûÔ ©0ûÐ ©0ûÐ 0ûÔ ©0ûÐ ©0ûÐ 0ûÔ ©0ûÐ ©0ûÐ 0ûÔ ©0ûÐ ©0ûÐ 0ûÔ ©0ûÐ ©0ûÐ 0ûÔ ©0ûÐ ©0ûÐ 0ûÔ ©0ûÐ ©0ûÐ 0ûÔ ©0ûÐ ©0ûÐ 0ûÔ ©0ûÐ ©0ûÐ 0ûÔ ©0ûÐ ©0ûÐ 0ûÔ ©0ûÐ ©0ûÐ 0ûÔ 0û0û0
0
0//0¢/,0¢/0¢/0¢/0¢/
0//0Ô20Ô20Ô20Ô20Ô20Ô2
0//(
0\3\38
0h3h30v38
0h3h30Ó48
0h3h30³6(
0\3\30à80à80à80à80à80à80à80à80à8(
0\3\30Ð9 0Ð9 0Þ9Ð9 0Þ9Ð9 0Þ9Ð9 0Þ9Ð9 0Þ9Ð9 0Þ9Ð90Ð9 0Ð9 0Ì:Ð9 0Ì:Ð9 0Ì:Ð90Ð9 0Ð9 0;Ð9 0;Ð9 0;Ð9 0;Ð9 0;Ð90Ð9 0Ð9 0w<Ð9 0w<Ð9 0w<Ð9 0w<Ð90Ð9 0Ð90Ð90Ð9
0//0t=©0t=Ð ©0t=Ð ©0t=Ð ©0t=Ð ©0t=Ð ©0t=Ð ©0t=Ð ©0t=Ð 0t=Ô ©0t=Ð ©0t=Ð ©0t=Ð ©0t=Ð ©0t=Ð ©0t=Ð ©0t=Ð ©0t=Ð 0t=Ô ©0t=Ð ©0t=Ð ©0t=Ð ©0t=Ð ©0t=Ð ©0t=Ð ©0t=Ð ©0t=Ð 0t=Ô ©0t=Ð ©0t=Ð ©0t=Ð ©0t=Ð ©0t=Ð ©0t=Ð ©0t=Ð ©0t=Ð 0t=Ô ©0t=Ð ©0t=Ð ©0t=Ð ©0t=Ð ©0t=Ð ©0t=Ð ©0t=Ð ©0t=Ð 0t=Ô ©0t=Ð ©0t=Ð ©0t=Ð ©0t=Ð ©0t=Щ0t=Ð ©0t=Ð ©0t=Ð 0t=Ô ,0t=,0t=0t=0t=0t=0t=0t=0t=0t=
0//0Ñ?©0Ñ?Ð ©0Ñ?Ð ©0Ñ?Ð 0Ñ?Ô ©0Ñ?Ð ©0Ñ?Ð ©0Ñ?Ð 0Ñ?Ô ©0Ñ?Ð ©0Ñ?Ð ©0Ñ?Ð 0Ñ?Ô ©0Ñ?Ð ©0Ñ?Щ0Ñ?Щ0Ñ?Щ0Ñ?Щ0Ñ?Щ0Ñ?Ð ©0Ñ?Ð 0Ñ?Ô ©0Ñ?Ð ©0Ñ?Ð ©0Ñ?Ð 0Ñ?Ô ©0Ñ?Ð ©0Ñ?Ð ©0Ñ?Ð 0Ñ?Ô ©0Ñ?Ð ©0Ñ?Ð ©0Ñ?Ð 0Ñ?Ô ©0Ñ?Ð ©0Ñ?Ð ©0Ñ?Ð 0Ñ?Ô ©0Ñ?Ð ©0Ñ?Ð ©0Ñ?Ð 0Ñ?Ô ©0Ñ?Ð ©0Ñ?Ð ©0Ñ?Ð 0Ñ?Ô ©0Ñ?Ð ©0Ñ?Ð ©0Ñ?Ð 0Ñ?Ô ©0Ñ?Ð ©0Ñ?Ð ©0Ñ?Ð 0Ñ?Ô ©0Ñ? ©0Ñ? ©0Ñ? 0Ñ? 0Ñ?0Ñ?
00@0I00Û@0I00Û@0I00Û@0I00Û@)0@0@*0@*0@0@*0@*0@*0@)0@0@*0@*0@0@*0@*0@*0I00,Û0000000 00 0 0h 0h 0h 0h0000 000 0 0ü 0ü 0ü 0ü000 0 0 00I0!Y<=>kl³¾ÀÁâêø%>?Sp~«¬ºÖêþ
*AQR¤W
X
DE
TUu.¡ÊÜê23ú?@a
§ÕÝÿPS!$UVXô÷LO
ÆÉwy²¶/3ÉÍD!H!Ô!Ø!""á"ã"##¶#º#Á$Å$}%%!&%&³'·'g(k(æ(ê())'*+*++w,y,,,--Ï-Ó-ï-ó-X.\..±.//¢/Ä/â/00Ó2Ô2Ý2Þ2)3C3[3\3h3v33Ó45³6Æ6à899@9Y9i9999Ð9Ý9Þ9:):>:O:n::Ì:
;K;d;;;À;Û;<v<w<£<¼<í<=3=4=r=t====«=¯=µ=¾=Ä=Ò=Ø=Ù=Ý=é=í=ñ=õ=ù=ý=>>>1>6>:>?>C>G>L>M>Q>]>a>e>i>m>q>v>w>x>>>>>>>>>£>¨>¬>¯>°>´>¸>½>¾>¿>?ü?-@.@0@U@c@d@£@¤@5AXAmA{A|AÅA)C*C,C]C^C(D5D6DDDDDþD E
EEHEWEXEZEoEGGGG"G*G+G4G5G6GFGGGHGIGRGSGTGfGgGhGiGjGkGlGmGGGÏGÐGõGHH*HKHOHPHdHHàHBIEI0000000000000000000000000000000000000000000
00T0T0T0T0T0T0T0T
0Z050)ZÑ00 ZÑ00 ZÑ00 ZÑ00 ZÑ00 ZÑ00 Z050)Z050)Z050)Z0?0Ì@|
ÎZ0?0ËZ0?0ÉZÑ00 Z0?0ùZ0?0ùZ0?0ù@|
ÎZÑ00 ZÑ00 ZÑ00 ZÑ00 ZÑ00 ZÑ00 ZÑ0*0½ ZÑ0/0» ZÑ0#0 ZÑ0#0 ZÑ0#0 ZÑ0'0
ZÑ0'0
ZÑ060½ ZÑ060½ ZÑ0:0 ZÑ0:0 ZÑ0<0 ZÑ0:0 ZÑ0:0 ZÑ0:0¿ ZÑ0F0q ZÑ0F0q @ë;í ZÑ00 ZÑ0/0 ZÑ0/0 ZÑ030 ZÑ030 ZÑ070 ZÑ070 ZÑ0V0 ZÑ0V0 ZÑ0P0¯ ZÑ0P0 ZÑ0P0 ZÑ0P0 ZÑ00 ZÑ00 ZÑ0e0ê ZÑ0e0ê ZÑ0_0ª ZÑ0_0¦ ZÑ0a0¦ ZÑ0_0¤ ZÑ0g0à ZÑ0g0Ü ZÑ0i0Ü ZÑ0g0Ø ZÑ0i0Ø ZÑ0g0Ô ZÑ0i0Ô ZÑ0g0Ð ZÑ0i0Ð ZÑ0g0Ì ZÑ0i0Ì ZÑ0g0È ZÑ0i0È ZÑ0g0Ä ZÑ0i0Ä ZÑ0g0À ZÑ0i0À ZÑ0g0¼ ZÑ00¿ ZÑ00½ ZÑ0i0¼ ZÑ0g0¸ ZÑ0i0¸ ZÑ0g0´ ZÑ0i0´ ZÑ0g0° ZÑ0i0° ZÑ0g0¬
@ 0
0 0HH0X@,0X@0X@0X@0XA 0HH@0@0@0@0@0A 0HH*B 0==:C 0II@0W:C 0II@0È
:C 0II@0*B 0==@0|@0|@0|@0|@0|@0|@0|@0|*B 0==@0ó@ 0óA 0óA 0óA 0óA 0óA 0óA 0ó@ 0óA 0êóA 0êóA 0êó@0ó@ 0óA 0¯óA 0¯óA 0¯ó@0ó@ 0óA 0nóA 0nóA 0nóA 0nó@0ó@ 0ó@0óA 0HH@0l«@0l «@0l «@0l «@0l «@0l «@0l «@0l «@0l «@0l «@0l «@0l «@0l «@0l ZÑ00; «@0l «@0l «@0l «@0l «@0l «@0l «@0l «@0l ZÑ00/ «@0l «@0l «@0l «@0l «@0l «@0l «@0l «@0l ZÑ00( «@0l «@0l «@0l «@0l «@0l «@0l «@0l «@0l ZÑ0¡0 «@0l «@0l «@0l «@0l «@0l «@0l «@0l «@0l «@0l«@0l «@0l ZÑ0)0*,9@,0l @,0l,0l 0HHZ01@#ÎZÑ01@# Z01 Z01 ZÑ01 ZÑ01 Z01
è#ÎZÑ01@# Z01 $ÎZ01Z01 Z01 ZÑ01 ZÑ00ZÑ01@#ÎZÑ01
ZÑ01 ZÑ01
\#ÎZÑ01 ZÑ00ÄÛZÑ01
è#ÎZÑ00 ZÑ00üÛZÑ00ýÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿü XÑ01 XÑ00 XÑ00 ýÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿü X0!1 Z0!1 Z0!1"%ÆX0W0 X0R0Z0W00|X @0@0@0@0@(0@0@)0@)0@0@)0@)0@(0@0@)0@)0@0@)0@)0
00@0@0@0@0@0Z00ZÑ00@0ZÑ00@0ZÑ00 ÑZÑ00ZÑ00ZÑ00@0@0ZÑ00@0@0@0|X 00002=PPPSj T
Ì
oø²1
ÿ
zU£¯çEÌ.ûN²&-5Å78\:U;X<Ô=?mAËBD«EfF¿FüG=JjLHN*PPFD),.0123456789:<=>?@BGPZelnopqrsuvxz
ø\
W2ÿP!UôL"
#$Æ$w&²&/'É'D)Ô)*á*+¶+Á,}-!.³/g0æ01'23w445Ï5ï5X667â7@AC¯EFFLFMFvFwFFF½FG-H0HHäH{IÅIRJ¸J)K]KjLM NWNP`PõP*QQ¾QDFD*-/;ACDEFHIJKLMNOQRSTUVWXY[\]^_`abcdfghijkmtwy{|}~ £ED+]uvªÆÈÉËë "#%ETprsu·ÓÕÖØø
&()+Kr³ÁÝßàâ/124Ti
ªä%9UWXZz£¿ÂÃÅå0346VnÄ/Ü/ß/ì/00K0s00Ç>ß>á>DI
ÿXÿ%ÿÀÌXÿ%ÿÀÌXÿ%ÿÀÌXÿ%ÿÀÌXÿ%ÿÀÌXÿ%ÿÀÌXÿ%ÿÀÌXÿ%ÿÀÌXÿ%ÿÀÌXÿ%ÿÀÌXÿ%ÿÀÌXÿ%ÿÀÌXÿ%ÿÀÌXÿ%ÿÀÌ_ÿÿÿÿ&(29=DGS!!ÿ!!ÿðlðð,2ð$[gñòe?C?êWÎìÿ?ÿÿÿÿ@ñÿÿÿ÷ð¼ððZð( ð
ðð"ð ð ]'¸
ð3ðÀÀ¿ s"ñ*¿?ððð`²
ð
cð$X99¿ÿ?ð ]'¸ððZ
ð
3ðÝÝÝ¿ð´d®"ð
ððZ
ð
3ðÌÿ¿ð´®"Äð
ððZ
ð
3ðÌÿÌ¿ðµx¯"°ð
ððB
ðSð¿Ëÿ ?ðÝ/DIX tÿÿ
_Toc220496515
_Toc233187379
_Toc233187380
_Toc233187381
_Toc233187382
_Toc233187383
_Toc233187384
_Ref221460582
_Toc233187385
_Toc233187386
_Toc233187387
_Toc233187388
_Toc233187389
_Toc233187390
_Toc233187391
_Toc233187392Ukû/¢/â/Ô2\3h3à8Ð9t=Ñ?ZEEI
££jt¡/Ã/ 0Ü2g3u39Ü9=ú?nEEIÿÿ¬³$=³d
EIEI9*urn:schemas-microsoft-com:office:smarttagsplace8*urn:schemas-microsoft-com:office:smarttagsCityqñ-:±¹ïõesa s
&
Ñ
×
dkøþX
d
ÊÑåéîÿ
(ÜâÕÜ,9:>?HISv*/ÎÔÕßåñòõüVgð÷
%&-æé!!! !!!+!8!A!ã"ð"ò"þ"ÿ"#n$y$='C'!('(ú(ÿ(å+ë+ì+ð+y,,î,ù,g-l-m-q-r-w-x----@/F/K0}0~000000¤1¶1¨2Á2Â2Ñ2Ê3Û3/6;6P6V6
99K;W;d;q;Û;è;.<;<=ª=¯=±=µ=·=»=½=Ä=Ê=Q>\>x>>>¡>2?4?P?R?V?X?I@S@y@@×@Ù@ÿ@A~AAÈAÓAÂBÍB<CMC¯C±C8DCDhDrDD¥D¹DÄDÊDÓDGGGGGGGGG G"G#G)G6G@GTG_GgGhGmGvGwGzG{GGÐGÛGÜGçGìGóGõGHHHH)H*H6H<HJHPHVHWHbHdHoHpH{HHHHHHH®H½H¾HÊHÐHÞHàHëHìHüHþHII+I,I@IBIEI*0¡0HEVEGGGGGGGGG G"G#G6G@GTG_GgGhGBIEI3l³Á%?Sp¬êýþRU\ªË%Tu·Ø
+rÁâ4iä9Z£Å6n¤Ujkv¡Êíû@`aÔÕÿQS"$(UVXõ÷MOÎ
Çɳ¶
/03ÊÍ!D!E!H!Õ!Ø!""ã"# ##·#º#Â$Å$~%%"&%&´'·'h(k(ç(ê())(*+*++y,,,,c----Ð-Ó-ð-ó-Y.\.®.±./Ã/â/00 0Ô2Þ2)3\3v33³6Æ67_7à8Î9Ð9Þ9:Ê:
;J;K;d;;Û;<<L<M<w<<4=t===Ò=Ù=ð=ñ=9>:>d>e>l>m>>>¿>?2?ü?@@0@U@f@@§@mA~AºAÈAEBUB«B»BC,COC`CõC8DDDþD
EHEVEoEGGGGGGGGG G"G#G)GAGEGgGhGmGGÐGNHPHÞHàH@IEIK0}0~00GGGGGGGGG G"G#GgGhGEI
ÿÿÿÿÿÿÿÿÿ«zeôå&§ÿÿÿÿÿÿÿÿÿêX8n~ýÿÿÿÿÿÿÿÿÿHsá!mî5-ÿÿÿÿÿÿÿÿ"ec-ö·lÿÿÿÿÿÿÿÿÿB(3:ÏV©ÿÿÿÿÿÿÿÿÿfC4X'TÔÿÿÿÿÿÿÿÿÿ´GF:% dTr:|GrmÿÿÿÿÿÿÿÿÿsI<6(Uÿÿÿÿÿÿÿÿÿk95>°Öÿÿÿÿÿÿÿÿÿ,Wbêªêÿÿÿÿÿÿÿÿÿ¨5ôkt'*zÿÿÿÿÿÿÿÿÿSsþÆ^`sþ4*56789:;<>*B*H*CJEHKHOJQJRHdS*\]^JaJphÿ S7ÉýÆ7^7`Éý4*56789:;<>*B*H*CJEHKHOJQJRHdS*\]^JaJphÿ. SâæüÆâ^â`æü4*56789:;<>*B*H*CJEHKHOJQJRHdS*\]^JaJphÿ.. SuüÆ^`uü4*56789:;<>*B*H*CJEHKHOJQJRHdS*\]^JaJphÿ... SüüÆü^ü`ü4*56789:;<>*B*H*CJEHKHOJQJRHdS*\]^JaJphÿ
.... S§YûƧ^§`Yû4*56789:;<>*B*H*CJEHKHOJQJRHdS*\]^JaJphÿ.....
SQ¯úÆQ^Q`¯ú4*56789:;<>*B*H*CJEHKHOJQJRHdS*\]^JaJphÿ......
SÂ>úÆÂ^Â`>ú4*56789:;<>*B*H*CJEHKHOJQJRHdS*\]^JaJphÿ.......
S3ÍùÆ3^3`Íù4*56789:;<>*B*H*CJEHKHOJQJRHdS*\]^JaJphÿ........ hhþÆh^h`þOJ QJ o(hH§ðh8þÆ8^8`þOJ
QJ
^J
o(hHohþÆ^`þOJ QJ o(hH§ðhØ þÆØ ^Ø `þOJQJo(hH·ðh¨þƨ^¨`þOJ
QJ
^J
o(hHohxþÆx^x`þOJ QJ o(hH§ðhHþÆH^H`þOJQJo(hH·ðhþÆ^`þOJ
QJ
^J
o(hHohèþÆè^è`þOJ QJ o(hH§ðÐþÆÐ^Ð`þOJPJQJ^Jo(- þÆ ^ `þOJ
QJ
^J
o(hHopþÆp^p`þOJ QJ o(hH§ð@þÆ@^@`þOJQJo(hH·ðþÆ^`þOJ
QJ
^J
o(hHoàþÆà^à`þOJ QJ o(hH§ð°þư^°`þOJQJo(hH·ðþÆ^`þOJ
QJ
^J
o(hHoPþÆP^P`þOJ QJ o(hH§ðhþÆ^`þOJ QJ o(§ðh þÆ ^ `þOJ QJ o(§ðhpþÆp^p`þOJ QJ o(§ðh@þÆ@^@`þOJQJo(·ðhþÆ^`þOJ
QJ
o(ohàþÆà^à`þOJ QJ o(§ðh°þư^°`þOJQJo(·ðhþÆ^`þOJ
QJ
o(ohPþÆP^P`þOJ QJ o(§ðhÐþÆÐ^Ð`þOJPJQJ^Jo(-h þÆ ^ `þOJ
QJ
^J
o(hHohpþÆp^p`þOJ QJ o(hH§ðh@þÆ@^@`þOJQJo(hH·ðhþÆ^`þOJ
QJ
^J
o(hHohàþÆà^à`þOJ QJ o(hH§ðh°þư^°`þOJQJo(hH·ðhþÆ^`þOJ
QJ
^J
o(hHohPþÆP^P`þOJ QJ o(hH§ðhÐþÆÐ^Ð`þOJ PJQJ ^Jo(èð þÆ ^ `þOJ
QJ
^J
o(hHopþÆp^p`þOJ QJ o(hH§ð@þÆ@^@`þOJQJo(hH·ðþÆ^`þOJ
QJ
^J
o(hHoàþÆà^à`þOJ QJ o(hH§ð°þư^°`þOJQJo(hH·ðþÆ^`þOJ
QJ
^J
o(hHoPþÆP^P`þOJ QJ o(hH§ðhÐþÆÐ^Ð`þOJ QJ o(hH§ðh þÆ ^ `þOJ
QJ
^J
o(hHohpþÆp^p`þOJ QJ o(hH§ðh@þÆ@^@`þOJQJo(hH·ðhþÆ^`þOJ
QJ
^J
o(hHohàþÆà^à`þOJ QJ o(hH§ðh°þư^°`þOJQJo(hH·ðhþÆ^`þOJ
QJ
^J
o(hHohPþÆP^P`þOJ QJ o(hH§ð
°Pþư^°`PþhH
@ÀýÆ@^@`ÀýhH.
Ð0ýÆÐ^Ð`0ýhH..
` üÆ`^`` ühH...
ðüÆð^ð`ühH ....
ûÆ^`ûhH.....
ðúÆ^`ðúhH
......
`úÆ ^ ``úhH.......
0ÐùÆ0^0`ÐùhH........hhþÆh^h`þOJ QJ o(hH§ðh8þÆ8^8`þOJ
QJ
^J
o(hHohþÆ^`þOJ QJ o(hH§ðhØ þÆØ ^Ø `þOJQJo(hH·ðh¨þƨ^¨`þOJ
QJ
^J
o(hHohxþÆx^x`þOJ QJ o(hH§ðhHþÆH^H`þOJQJo(hH·ðhþÆ^`þOJ
QJ
^J
o(hHohèþÆè^è`þOJ QJ o(hH§ðhÐþÆÐ^Ð`þOJQJo(hH·ðh þÆ ^ `þOJ
QJ
^J
o(hHohpþÆp^p`þOJ QJ o(hH§ðh@þÆ@^@`þOJQJo(hH·ðhþÆ^`þOJ
QJ
^J
o(hHohàþÆà^à`þOJ QJ o(hH§ðh°þư^°`þOJQJo(hH·ðhþÆ^`þOJ
QJ
^J
o(hHohPþÆP^P`þOJ QJ o(hH§ð
°Pþư^°`Pþo(hH
@ÀýÆ@^@`Àýo(hH.
°0ýư^°`0ýo(hH..
` üÆ`^`` üo(hH...
ðüÆð^ð`üo(hH ....
ûÆ^`ûo(hH.....
ðúÆ^`ðúo(hH
......
`úÆ ^ ``úo(hH.......
0ÐùÆ0^0`Ðùo(hH........hÐþÆÐ^Ð`þOJPJQJ^Jo(-h þÆ ^ `þOJ
QJ
^J
o(hHohpþÆp^p`þOJ QJ o(hH§ðh@þÆ@^@`þOJQJo(hH·ðhþÆ^`þOJ
QJ
^J
o(hHohàþÆà^à`þOJ QJ o(hH§ðh°þư^°`þOJQJo(hH·ðhþÆ^`þOJ
QJ
^J
o(hHohPþÆP^P`þOJ QJ o(hH§ðhÐþÆÐ^Ð`þOJ QJ o(hH§ðh þÆ ^ `þOJ
QJ
^J
o(hHohpþÆp^p`þOJ QJ o(hH§ðh@þÆ@^@`þOJQJo(hH·ðhþÆ^`þOJ
QJ
^J
o(hHohàþÆà^à`þOJ QJ o(hH§ðh°þư^°`þOJQJo(hH·ðhþÆ^`þOJ
QJ
^J
o(hHohPþÆP^P`þOJ QJ o(hH§ð
k95>Hsá!"ec-sI<B(3«zedTr:fC4,WbêX8¨5ôk´GF:ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ Æe2ÏÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿNªþa ^<& ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÆe2Ï ,îíDþ .Ô
Cý2R
åDaÀ;ê)ôBU"«H#ndy\
Ðddyh'À;ê)hI^+AGS+¦b/JD"0ë}Á4v8ä</×=®nCA
W¨CóI´P§IöWOÛU)QY*Qð( UÌXÉm]Zndy\Jâ]hI^®^M_bä_ª
µbDqhôo°hÖB~u3ñl"phmnºrï^îrqyÖB~·Z~\å[ZñÔ³Xbprw[~Ç}z0³2þ3r:~ÃTÔ}.e&sV
üXH8Lúrsx
â®3'`Ìr#~Ý : ' Ù
AD
¯k
q
Âw
QV,bX)R
y>
B
yG
K
t
ê=FÂTÞZ9n·6È_"q©_'ZÑly8Á">å²(\4ARªRieötç:JÉfÒlýDSG·Qáv_°>v/.QDhÆi2a=¥)Ó]ô`.Ù@>F]L\XºfÃ~[ø,Cp Z5l<½` Cd ès i!ó"õ"$/"æ4">"-E"J"×#<!#n#ÖJ$Y$£%5V%]%m%Uy%&ÑZ&ÿ`&³l&Æq&\'³]'($*(2+(f)V7)3*½+é+2Z+br+ÿf,R-#.T.@V.y/./ÑB/µU/ôV/Of/;0{G01h(1ÔI1mY1\1÷q1n+2r2ªT3j3§4îS4þ55a5"6ÏI6V6:7ä:7¥C7Á~7{`8C9¦H9Â:ç:^V:Ä[:ë[:®r:J;n.<G<R<Ñ|<==7w=m >Æ~>K6?ky?è@·E@ A+A8:AkAõvAórB¢>C_Cb(DeDBnD²+F²DFwYF}mF7GÀ;GB^G«jGµH,HC5HhOH7mHUIÈ?IlISJKKKmKØ%K4K1L4L§!MIHMQMúNÏNN?NËfN,hNbpNOOcKOuOPéPãPd)PðvPQQ};QLQrR£&Rä@RTRYR&cRéS|?TU5U9oU"V}9V6YVÌdV'
W3Wk]Wÿ!X8XyVXÓY±mYe{YåZJ
ZxZ/ZòaZ*[4[jZ[óm[\t\¹\Î,\H\J]4I]E^ed^bp^Y_g_.`S`£W`äp`Maai/a<Eaba&~a¨
bÔBbêcbcÏc/2c<Ac¤[cAd-fÁMf±Nf*[ffgMmguvg*huOh:sh.i±HiµIiãIim\iiiziiÇzi%j¢6jæDjYj5k§7ku?kºNkKlt)l®-l{_l|l m,n÷>nµynÄo£jo/~oIp pµq6Cq¹-rÐsE(smfs±RtüRtYttu-u²>ucAu¡v³vMv`v tvpwwÓ;wÎlw\.x8Gx_xçlx|xSyjyhzF{z{y){«K|"Z|oZ|o|Ã}%.~íw~d*é36CRX&bÎ"Ö;hU¶SjòsÉy|«¾1P;c:H*gý
K
×o9<D¬D:(Þe 7ÚG`5ÖXo¹t<#V,B> ro²&2D]tlpowç1]!W(ó\Ñ6øâ:ïMx c~+IJZ{K÷h;¦@)LiIù ¨/%Gé,NVôb0Kq T2]è]mªAáB5O¨ 9âF?LÝjH124JX+õ_'Û)xgX!ø+5ilSt?v/ûDIH]gLcê, _@¡H¡u{¡V¢F¢øM¢¾j¢Ô£é(£õ6£c`£®b£q£6$¤-¥û(¥öM¥Ô{¥¦w¦ÖR¦Îi¦ur¦zv¦Á§Ü§:§R;¨O¨#©K©ÓQ©ün©ýq©Mªæ#ª2ªý9ª³ ««;"«ÚU«§%¬ái¬)CIæ®®(®QM®´&¯e+¯H?¯Y[¯
°~F°S°}°;²ÆI²Ë[²B³è|³Ò´² ´÷z´µö8µWµäbµ4lµ¬¶ð¶)¶·3·ó·J·þP·ßR·X··ó¸G¸Ë@¸R¸`¸h¸åh¸Ü¹¾¹¹"#¹ï8¹v>¹u¹ºÏº¡\º"»d1»³U»2^»×o»þ¼¼ª,¼¨4¼X;¼©g½;x½O¾Ü¾m"¾D¾:_¾îq¾¿à¿ê.¿3¿>x¿6ÀÀ¯ÁhÁX½^ÂýhÂÇUÃõĸÄÄ
Å8ÅÈRÅ/\Å0Æ}WÆhmÆèxÆóÇ!UÇÃÈêȺEÈqɸ#ÉãBÉ,PÉjÉrÊ&<ʾZÊfÊ uʦËÔ^ËádËø8ÌËrÌ%'ÍÞiÍ@Î@(ιYÎ\ÎöhÎXÏE:Ï[Ïë@ÐaRÐ\ÑtÑgÑ -Ñ^Ò[2Ò jÒ¢SÓvlÓ3qÓ$MÔ<ÕDÕ~Õi+ÕBÕUÕÖÖ§OÖË×jT׳e×6.ØÍLØsØk9Ù?Ù´MÚAZÚwÚtÛÊ.ÛÜ>ÛO,ÜMDܸDÜÍlÝáuÝ@tÞ£tÞ¹ßÍQßwßûgà¾5álOáâ*mâ÷tâC&ãÅFãã[ãvqãí~ãnä_hä|ä`Væújæ\ça2çXèwDèñ^èìyè)éï(é+éÞ3éZ}éÊ êÎ6êê:ëUë\ë"ì#ìtNìÄaì lìÑxìs#íDíûTíf{í6îóLîQMîe^îþeîä ïÓ*ï`ïKð4ðÄ=ð#AðOðáEñHñîMñ}HòóÖXó×\óë`ódó!;ôþ=ôbõ×!õ#õÁ,õÿPõÎxõÚö÷öI÷30÷<÷>F÷|ø2aøÙsøÇ+ùÌ@ùþiùîúÃ
úÜ@ú`úûãûú"ûE1û+IûÑXû½qû ü üüyüXfü&oüÃý#ýNHþÿýÿ1ÿ@ÿ6TÿvÕÝÿPQS!"$UVXôõ÷LMO
ÆÇÉwxy²³¶/03ÉÊÍD!E!H!Ô!Õ!Ø!"""á"â"ã"# ##¶#·#º#Á$Â$Å$}%~%%!&"&%&³'´'·'g(h(k(æ(ç(ê()))'*(*+*+++w,x,y,,,,---Ï-Ð-Ó-ï-ð-ó-X.Y.\..®.±.//==«=¯=µ=¾=Ä=Ò=Ø=Ù=Ý=é=í=ñ=õ=ù=ý=>>>1>6>:>?>C>G>L>M>Q>]>a>e>i>m>q>v>w>x>>>>>>>>>£>¨>¬>¯>´>¸>½>¾>ü?@@-@.@0@U@c@d@f@@£@¤@§@mA{A|A~AºAÅAÆAÈAEBRBSBUB«B¸B¹B»BC)C*C,COC]C^C`C(D5D6D8DDDDDþD E
EEHEWEXEEI»%îÿ@K4DEþHDIP@PLP@P@ÿÿUnknownD044632ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿGz ÿTimes New Roman5Symbol3&z ÿArial7& Verdana5&zaÿTahomaC PMingLiU°e0}fÔA&Arial NarrowG
MS Mincho-ÿ3ÿ fg5Shruti;Wingdings?5 z ÿCourier New;SimSun[SO"1ðÐäeêצêצeºÖF½ Z=$½ Z=$!ð x´4dóFóF2qðXZ
ðÿ?äÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ`.2ÿÿ1D047832Der Magistrat der@
þÿà
òùOh«+'³Ù0t¤°ÀÌØè 0<
HT\dlä1D047832NormalDer Magistrat der2Microsoft Office Word@öµdÕóÉ@ü ûÉ@ü ûɽ Z=þÿÕÍÕ.+,ù®DÕÍÕ.+,ù®,èhp|¤¬´
¼ÊäSAP$óFæ1TitelL
X4<¨´¼ 8 @_PID_HLINKS_NewReviewCycle_AdHocReviewCycleID_EmailSubject
_AuthorEmail_AuthorEmailDisplayName_PreviousAdHocReviewCycleID _ReviewingToolsShownOnceäAdT:PY_Toc233187392:JY_Toc233187391:DY_Toc233187390:>Y_Toc233187389:8Y_Toc233187388:2Y_Toc233187387:,Y_Toc233187386:&Y_Toc233187385: Y_Toc233187384:Y_Toc233187383:Y_Toc233187382:Y_Toc233187381:Y_Toc233187380:Y_Toc233187379û[8ß<Antragsskizze für das Evaluierungsprojekt SoKNOS-Dialog rolf.schmidt@sap.comSchmidt, Rolf¯Kï÷
!"#$%&'()*+,-./0123456789:;<=>?@ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ[\]^_`abcdefghijklmnopqrstuvwxyz{|}~
¡¢£¤þÿÿÿ¦§¨©ª«¬®¯°±²³´µ¶·¸¹º»¼½¾¿ÀÁÂÃÄÅþÿÿÿÇÈÉÊËÌÍÎÏÐÑÒÓÔÕÖרÙÚÛÜÝÞßàáâãäåæçèéêëìíîïðñòóôõö÷øùúûüýþÿ
!"#$%&'()*+,-./0123456þÿÿÿ89:;<=>þÿÿÿ@ABCDEFþÿÿÿýÿÿÿýÿÿÿýÿÿÿKþÿÿÿþÿÿÿþÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿRoot Entryÿÿÿÿÿÿÿÿ ÀFàÜ¡ûÉMData
ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ¥å@1TableÿÿÿÿÆáWordDocumentÿÿÿÿ{HSummaryInformation(ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ7DocumentSummaryInformation8ÿÿÿÿÿÿÿÿ?CompObjÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿqÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿþÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿþÿ
ÿÿÿÿ ÀFMicrosoft Office Word-Dokument
MSWordDocWord.Document.8ô9²q
Beratungsverlauf (4)
Orte (1)
- Bleichstraße 8
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2009/0281
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 03.07.2009
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00