mandari
Datenstand: 12.09.2026 — die Daten dieser Kommune konnten seit 37 Tagen nicht aktualisiert werden, weil das Ratsinformationssystem derzeit nicht erreichbar ist. Inhalte können veraltet sein.

Niederschriften des Begleitgremiums Parkstadt Süd vom 12.09.2019, 25.06.2020 und 08.06.2021

Mitteilung Ausschuss 3395/2022 vom 21.10.2022

Stand: Am 07.11.2022 in der Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.

Dokumente

  • Anlage 3

    PDF

    Herunterladen: Anlage 3

    Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.

    D ezernat VI, Stadtentwicklung, Planen, Bauen und Wirtschaft Stadtplanungsamt Parkstadt Süd 2. Sitzung (konstituierende) des Begleitgremiums Parkstadt Süd Donnerstag, 25.06.2020, 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr Stadthaus Deutz Westgebäude, Raum 16 F 43 Teilnehmende: s. beigefügte Teilnehmendenliste TOP Thema Begrüßung Herr Beigeordneter (BG) Greitemann begrüßt als Vorsitzender die Mitglieder des Begleit- gremiums sowie die Fachexperten. TOP 1 Vorstellung der Experten des Begleitgremiums Ab sofort sind folgende Fachexperten als unabhängige Berater Mitglieder des Begleit- gremiums: Fr au Prof. Irene Lohaus, LohausCarlKöhlmos Landschaftsarchitekten, Hannover Herr Prof. Jörg Aldinger, Aldinger Architekten, Stuttgart Herr Dr. Markus Nollert, urbanista - buereau für Raumentwicklung, Zürich Herr Konrad Rothfuchs, ARGUS Stadt und Verkehr, Hamburg Die Fachexpertin und –experten stellen sich kurz vor und betonen einhellig die heraus- ragende Bedeutung des Projektes Parkstadt Süd. Sie machen deutlich wie wichtig sie Ihre Aufgabe in diesem Gremium sehen. TOP 2 Verabschiedung der Geschäftsordnung Vor der Verabschiedung der Geschäftsordnung werden einige Änderungen vorgeschla- gen und diskutiert. - In den Niederschriften des Begleitgremiums sollen die Abstimmungsergebnisse über die jeweiligen Empfehlungen des Gremiums dokumentiert werden. - Die Vertreter_Innen der Stadtgesellschaft bitten darum, dass auch ihre Stellvertre- terinnen und Stellvertreter an den Sitzungen teilnehmen können, um einen konti- nuierlichen Informationsfluss sicherstellen zu können. Um die Handlungsfähigkeit des Gremiums zu gewährleisten, sollen diese jedoch kein Rederecht erhalten. Mit 8 zu 7 Stimmen wird dieser Vorschlag angenommen. - Die Niederschriften werden auch dem Ausschuss Umwelt und Grün (AUG) zur Kenntnis gegeben. - Die Niederschrift wird in der jeweils folgenden Sitzung beschlossen. Die Geschäftsordnung wird mit den abgestimmten Änderungen verabschiedet und als Anlage dem Ergebnisprotokoll beigefügt.. TOP 3 Freiraumplanung Innerer Grüngürtel Anlage 3 Dezernat VI, Stadtentwicklung, Planen, Bauen und Wirtschaft Stadtplanungsamt Seite 2 von 3 Herr Dr. Bauer stellt den Planungsstand für den Inneren Grüngürtel vor. Mit dem Inneren Grüngürtel am Eifelwall wird das erste Stück Parkstadt nach dem Ent- wurf von Förder Landschaftsarchitekten entstehen, welcher das Ergebnis eines EU- weiten Wettbewerbsverfahren mit einer intensiven und langwierigen Bürgerbeteiligung ist. Aufgrund der geänderten Rahmenbedingungen durch die Pläne für einen Neubau des Justizzentrums ist eine Neujustierung des Entwurfes erforderlich. Hierzu erfolgen inten- sive Abstimmungen mit dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB) sowie die Über- arbeitung der Querung Luxemburger Straße. Frau Lohaus schlägt vor, die Ausformulierung des Randes zwingend in der Aufgaben- stellung zum Wettbewerb für das Justizzentrum vorzugeben. Die Altlastensanierung der Konversionsflächen werden sukzessive nutzungsspezifisch erfolgen. Für die Planung des gesamten Inneren Grüngürtels wurde in einem EU-weiten VGV- Verfahren das Büro RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten ausgewählt. Der Ver- trag konnte bereits geschlossen werden. Nach Abschluss des Vorentwurfes (LPh 2) für den gesamten Inneren Grüngürtel ist im 3. Quartal 2021 eine Öffentlichkeitsveranstaltung sowie ein politischer Planungsbeschluss Anfang 2022 vorgesehen. Im Anschluss wird die Entwurfsplanung (LPH 3) erarbeitet und soll Mitte 2023 zum Beschluss vorgelegt werden. Parallel soll das auf den Konversions- flächen erforderliche Bodenmanagement erfolgen. Die weitere Planung soll dann in Bau- abschnitten erfolgen. (s. hierzu die als Anlage beigefügte Präsentation) Die für die Umsetzung erforderlich Bauleitplanung wird parallel durchgeführt. Die im kooperativen Verfahren bereits vorgesehenen Durchstiche durch den Bahndamm zur Vernetzung mit den umliegenden Stadtquartieren sollen weiterhin Bestandteil der Planung bleiben. Die Abstimmungen mit der DB AG wurden bereits eingeleitet, werden aber langwierig sein. Herr Rothfuchs sieht es als essentiell für die Entwicklung des Gesamtprojektes, den In- neren Grüngürtel zuerst zu bauen und empfiehlt zwingend daran festzuhalten und hier- bei die Abhängigkeiten zu den Bauflächen zu beachten. Auch weist er auf die Wichtigkeit von Radwegverbindungen hin. Frau Lohaus empfiehlt, Bäume so früh wie möglich zu pflanzen. Das Thema Sport- und Spielflächen im Inneren Grüngürtel wird intensiv diskutiert. Sport- plätze für vereinsgebundenen Sport sind im Sportpark Süd vorgesehen, der einer Neu- ordnung unterzogen wird. In diesem Zusammenhang wird auch ein Neubau einer 6-fach Sporthalle geplant. Weitere Sporthallen entstehen im Zusammenhang mit den erforderli- chen Schulbauten. Im Inneren Grüngürtel sollen frei zugänglichen, multicodierte „Sportflächen“ geplant wer- den, ebenso ein breites Angebot an Spielflächen. Herr Nollert empfiehlt – auch hinsichtlich der zukünftigen Bewohner der Parkstadt Süd- eine gesamtstädtische Betrachtung hinsichtlich der Nutzung von Sportplätzen und – hallen. Dezernat VI, Stadtentwicklung, Planen, Bauen und Wirtschaft Stadtplanungsamt Seite 3 von 3 TOP 4 Planung Pionierpark Auf einer bereits freien Fläche westlich des Großmarktes am Bischofsweg ist die Errich- tung eines Pionierparkes geplant. Dieser soll temporär bereits vor der endgültigen Um- setzung des Inneren Grüngürtels, die Flächen für die Menschen nutzbar und erlebbar machen ohne die zukünftige Planung zu blockieren. Die Herrichtung des Pionierparks soll mit den Auszubildenden des Amtes für Landschaftspflege und Grünflächen umge- setzt werden. (s. hierzu die als Anlage beigefügte Präsentation) TOP 5 Kommunikationskonzept Um die Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit im Projekt wieder aufzunehmen, wird aktuell ein Vergabeverfahren zur Beauftragung eines Kommunikationsbüros durchge- führt. Beauftragt werden soll die Erarbeitung eines Kommunikationskonzepts für die kommenden 4 Jahre, begleitende Veranstaltungen, Ausstellungskonzepte etc. Die Beauftragung ist für Ende 2020 vorgesehen. TOP 6 Offener Dialog im Stadtteilbüro Parkstadt Süd Termine: 05.09.2020, 10:00 -12:00 Uhr 31.10.2020 10:00 -12:00 Uhr TOP 7 Sonstiges Zur Information aller Teilnehmenden wird um den Link zur Integrierten Planung gebeten: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/getfile.asp?id=659962&type=do& Auf die Frage von Herrn Rahmann, ob der gewerbliche Parkplatz auf den BLB-Flächen an der Bonner Straße hätte verhindert werden können, teilt Herr Greitemann mit, dass die Stadt hierauf keinen Einfluss gehabt habe. Nachrichtlich: Die Gesamtfläche des Inneren Grüngürtels beträgt Nächste Termine: (aktualisiert) Dienstag, 08.06.2021, 17:00 – 19:00 Uhr Dienstag, 23.11.2021, 17:00 – 19:00 Uhr Anlagen Geschäftsordnung Präsentation Teilnehmendenliste Gefertigt: Thurow Gezeichnet:
  • Anlage 2a Präsentation-Teil A

    PDF

    Herunterladen: Anlage 2a Präsentation-Teil A

    Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.

    UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 61-0 September 2019 1. Sitzung Begleitgremium Parkstadt Süd Anlage 2 A UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 61-0 September 2019 Tagesordnung 1. Sitzung Begleitgremium Parkstadt Süd 12.09.2019 TOP 1: Begrüßung und Vorstellungsrunde TOP 2: Aufgaben und Organisation des Gremiums 2.1 Aufgaben 2.2 Kommunikation 2.3 Spielregeln 2.4 Sitzungsturnus TOP 3: Projektüberblick 3.1 Genese, kurzer Rückblick 3.2 Aktueller Sachstand 3.3 Ausblick, die nächsten Schritte TOP 4: Sonstiges 4.1 Eröffnung Stadtteilbüro 40 min 10 min 30 min UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 61-0 September 2019 TOP 1 Begrüßung und Vorstellungsrunde 1.1 Begrüßung durch BG Greitemann (Moderation) 1.2 Begrüßung und Vorstellung Frau Eva Herr Amtsleitung Stadtplanungsamt 1.3 Vorstellungsrunde Begleitgremium UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 61-0 September 2019 TOP 2 Aufgaben und Organisation des Gremiums 2.1 Aufgaben 2.2 Kommunikation 2.3 Spielregeln 2.4 Sitzungsturnus UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 61-0 September 2019 2.1 Aufgabe: • Beratung der politischen Gremien im Zusammenhang mit der inhaltlichen Weiterent- wicklung des Projektes Parkstadt Süd 2.2 Kommunikation: • per E-Mail (Einladungen, Niederschriften etc.) 2.3 Spielregeln: • Geschäftsordnung ist beschlossen und tritt mit der ersten Sitzung in Kraft. • Geschäftsordnung bildet die Grundlage für die Zusammenarbeit. • Sitzungen nicht öffentlich, um einen offenen, konstruktiven, vertrauensvollen Aus- tausch zu ermöglichen. • Der Austausch im Gremium ist vertraulich. • Anmeldungen zur Tagesordnung bis spätestens 4 Wochen vor Sitzungstermin an Geschäftsführung • Die genehmigten Niederschriften (Ergebnisprotokolle) der Sitzungen werden als Er- gebnis und Empfehlung der BV2 und dem StEA, sowie allen Gremiumsmitgliedern zugesandt und sind öffentlich. Denkbar ist auch eine Veröffentlichung auf der Home- page. • keine Parallelstrukturen • keine Einzelstatements • Experten wie Lenkungsgruppe Masterplan, sobald berufen (voraussichtlich im Feb- ruar 2020) kann sich das B-Gremium konstituieren. 2.4 Sitzungsturnus: • zweimal pro Jahr und bei Bedarf TOP 2 Aufgaben und Organisation des Gremiums UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 61-0 September 2019 2.1 Aufgabe: • Beratung der politischen Gremien im Zusammenhang mit der inhaltlichen Weiterent- wicklung des Projektes Parkstadt Süd 2.2 Kommunikation: • per E-Mail (Einladungen, Niederschriften etc.) 2.3 Spielregeln: • Geschäftsordnung ist beschlossen und tritt mit der ersten Sitzung in Kraft. • Geschäftsordnung bildet die Grundlage für die Zusammenarbeit. • Sitzungen nicht öffentlich, um einen offenen, konstruktiven, vertrauensvollen Aus- tausch zu ermöglichen. • Der Austausch im Gremium ist vertraulich. • Anmeldungen zur Tagesordnung bis spätestens 4 Wochen vor Sitzungstermin an Geschäftsführung • Die genehmigten Niederschriften (Ergebnisprotokolle) der Sitzungen werden als Er- gebnis und Empfehlung der BV2 und dem StEA, sowie allen Gremiumsmitgliedern zugesandt und sind öffentlich. Denkbar ist auch eine Veröffentlichung auf der Home- page. • keine Parallelstrukturen • keine Einzelstatements • Experten wie Lenkungsgruppe Masterplan, sobald berufen (voraussichtlich im Feb- ruar 2020) kann sich das B-Gremium konstituieren. 2.4 Sitzungsturnus: • zweimal pro Jahr und bei Bedarf TOP 2 Aufgaben und Organisation des Gremiums UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 61-0 September 2019 TOP 3 Projektüberblick 3.1 Genese, kurzer Rückblick 3.2 Aktueller Sachstand 3.3 Ausblick, die nächsten Schritte Öffentlichkeits- beteiligung Integrierte Planung Zeitstrahl Parkstadt Süd Stand 08.2019 61/0 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026 Kooperatives Verfahren Teilbebaungsplan Innerer Grüngürtel Teilbebauungsplan Marktstadt B-Plan-Änderungsverfahren zu Plan-Nr. 67420.08.000.00 Teilbebauungsplan Bildungscampus Teilbebauungsplan Sportpark Süd Teilbebaungsplan Parkstadt ESIE Sanierungssatzung Qualitäts- handbuchKommunikationskonzept (Identität / Marke) Öffentlichkeitsbeteiligung im Rahmen der Bauleitpl. Beratung durch Begleitgremium Vorraussichtl. Ende des Großmarktbetriebes Rückbau Großmarkt- gelände BauphasenBauphasen städtebaulich - architektonische Quali/f_izierung Workshop Markthalle Eröffnung Stadtteilbüro Suksessive Errichtung Pionierpark / -pfad Auftaktveranstaltung mit Stadtteilspaziergängen Vier Themenabende: `Lebendige Quartiere` `Stadt entsteht` `Neue Werte schaffen` `Urbane Parklandschaft` Forum zur Aufgabenstel. und Zielvereinbarung Gesamtkonzept und Ideenmarkt Offene Ateliers -Vertiefen der Planungskonzepte Ergebnispräsentation der Planungen Fünf Spaziergänge zur Planung Parkstadt Süd Freiräume Parkstadt Süd geht weiter Bürgerworkshop zur integrierten Planung Öffentlichkeitsbeteiligung Quali/f_izierungsverf. VEP Sechtemer Straße Änderung Flächennutzungsplan Öffentlichkeits- beteiligung Realisierung Grüngürtel Eifelwall ??? Ergebnis: städtebaulicher Rahmenplan Team: RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitektur - Bonn, Ortner & Ortner Baukunst - Köln, BSV Büro für Stadt- und Verkehrsplanung - Aachen, BCE Björnsen Beratende Ingenieure - Köln Abstimmung des Planungsergebnisses mit Fachdienststellen, Trägern öffentlicher Belange und Fachgutachtern. Planung: Ortner & Ortner Baukunst - Köln Fachgutachter: BSV Büro für Stadt- und Verkehrsplanung, Aachen BCE Björnsen Beratende Ingenieure, Köln Dr. Dütemeyer Umweltmeteorologie, Essen Städtebauliche Planung Bauleitplanung RealisierungVorbereitende Konzepte Offene Themen * Umsetzungsbegleitung: - Entwicklungs- oder Erschließungsträger - Gesellschaftsform * Vergabe von Grundstücken - Konzeptvergabe - breites Spektrum an Entwicklungsmodellen - Erbpacht UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 61-0 September 2019 park stadt süd entdecken Auftaktveranstaltung des kooperativen Verfahrens Samstag, 18. April 2015 10:00 bis 17:00 Uhr Unimensa, Zülpicher Straße 70 50937 Köln Die Stadt Köln lädt ein! TOP 3.1 Genese, kurzer Rückblick Kooperatives Verfahren 2015 Auftakt- veranstaltung 18. April 2015 Unimensa, Zülpicher Straße 70 © Urban Catalyst Studio, Berlin 2015 UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 61-0 September 2019 TOP 3.1 Genese, kurzer Rückblick Kooperatives Verfahren 2015 Auftakt- veranstaltung Spaziergänge 18. April 2015 Unimensa, Zülpicher Straße 70 © Ulrich Kaifer 2015 UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 61-0 September 2019 12. Mai 2015 Lebendige Quartiere 26. Mai 2015 Neue Werte schaffen 02. Juni 2015 Urbane Parklandschaft 19. Mai 2015 Stadt entsteht Themenabende »Parkstadt von Morgen« 18 bis 21 Uhr Pädagogisches Zentrum Humboldt Gymnasium Kartäuserwall 40 50676 Köln park stadt süd debattieren Am Veranstaltungsort sind keine PKW-Stellplätze vorhanden, daher bitten wir um Anreise mit dem ÖPNV oder Fahrrad. TOP 3.1 Genese, kurzer Rückblick Kooperatives Verfahren 2015 Debattieren Themenabende Mai/Juni 2015 Humboldt Gymnasium Köln © Urban Catalyst Studio, Berlin 2015 UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 61-0 September 2019 TOP 3.1 Genese, kurzer Rückblick Kooperatives Verfahren 2015 Debattieren Mai/Juni 2015 Humboldt Gymnasium Köln © Ulrich Kaifer 2015 UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 61-0 September 2019 TOP 3.1 Genese, kurzer Rückblick Kooperatives Verfahren 2015 Konkret Forum zur Aufgabenstellung 19./20. Juni 2015 Europaschule Köln © Urban Catalyst Studio, Berlin 2015 www.parkstadt-sued.koeln park stadt süd konkret Aufgabenstellung für die Planungsteams Freitag 19.06. – 17:00 – 20:00 Uhr Samstag 20.06. – 14:00 – 17:30 Uhr Europaschule Köln – Gesamtschule Zollstock Raderthalgürtel 3 50968 Köln Wenn Sie Hilfsmittel benötigen, dann melden Sie sich bitte bis zum 15.06.15 unter: info@neubighubacher.de Kommentare DaS wImmelbIlD PräSentIert DIe IDeen, hInweISe unD themen Der StaDtgeSellSchaft, DIe währenD Der StaDtSPazIergänge Der auf taKtveranStaltung Im aPrIl geSammelt wurDen. Gleisdreieck - Luxemburger Straße » Den Standort des neuen Stadtarchivs überdenken und die Großmarkthalle als alternativen Standort prüfen. » Es sollen mögliche Szenarien für „Paradies“ am Standort Eifelwall ausgelotet werden. » Die Gewerbeflächen am Gleisdreieck erhalten und Resträume neu ordnen. » Die Zerreiche auf dem Gelände soll erhalten werden. » Die Freilegung des Duffesbachs überprüfen. » Auf dem Höninger Weg soll Tempo 30 gelten. » Der Übergang zwischen Eifelwall und Vorgebirgsglacisweg soll fußgänger- und fahrradfreundlich werden. » Der Übergang Luxemburgerstraße soll fußgänger- und fahrradfreundlich werden. » Die Schließung für den Autoverkehr am Eifelwall soll überprüft werden. » Das historische Brückenbauwerk soll erhalten bleiben. Vorgebirgsstraße - Gleisdreieck » Die Grüngürtelerweiterung und der Volksgarten sollen durch einen Durchbruch der Eisenbahntrasse miteinander verknüpft werden. » Die Standorte des SC Fortuna und des Tierheims sollen erhalten bleiben und integriert werden. » Eine plausible Lösung für das Gewerbe am Vorgebirgsglacisweg soll aufgezeigt werden. Raderberger Brache und Umfeld » Die Raderberger Brache soll erhalten bleiben, zugänglich und integriert werden. Ihre informelle Nutzung soll als Wert gesehen werden. » Der östlichste Zipfel der Brache bietet sich unter Umständen für umweltgerechte, experimentelle und aufgeständerte Neubauten an. » Der Vorgebirgspark darf nicht überplant werden. Großmarkt » Der Bischofsweg soll einspurig bleiben und fußgänger- und fahrradfreundlich ausgebaut werden. Einige Beiträge stellen die Lage und Funktion des Bischofsweges in Frage und regen einer Verlagerung an die Nordseite des künftigen Parks an. » Eine Verlegung des Bischofswegs als PKW-Erschließung soll zugunsten einer barrierefreien Anbindung von Raderberger Brache an neuen Grüngürtel überprüft werden. Im gesamten Viertel soll Tempo 30 gelten. » Die Bonner Straße soll im Bereich des zukünftigen Grüngürtels einfach zu überqueren sein und eine neue Eingangssituation zum neuen Viertel schaffen. » Die historische Vorprägung des Areals soll thematisiert werden und die Fläche des jüdischen Friedhofs und der Grabsteine sowie die Römergräber sollen integriert werden. » Die Markthalle soll in der Nachnutzung kulturelles Zentrum im neuen Viertel mit attraktiver Freiraumgestaltung werden. » Die Neubauten, die entlang des Bischofsweges entstehen, sollen eine angemessene Geschosshöhe und eine ausgewogene Nutzungsmischung für Arbeiten und Wohnen bieten. » Der Erhalt und die Eignung der langen Halle für kulturelle Nutzungen soll geprüft werden. » Preiswerte Angebote für Kleingewerbe und Ateliers sollen geschaffen werden. » Das neue Großmarktviertel und die Südstadt sollen durch einen „Durchbruch“ der Eisenbahntrasse miteinander verknüpft werden. » An die Vielfalt und Qualitäten des jetzigen Großmarkts soll angeknüpft werden. Alteburger Straße - Bonner Straße » Das „Bolder“-Gebäude soll erhalten bleiben und integriert werden. » Die Platanen/Gelände Neuland e.V. sollen erhalten und integriert werden. » Die Schönhauser Straße soll für Fußgänger und Fahrradfahrer aufgewertet werden. » Im Quartier sollen kleinteilige gewerbliche Nutzungen (wie die Schreinerei Stadtwaldholz) ermöglicht werden. » Der Kreuzungspunkt Schönhauser Straße – Bonner Straße soll fußgänger- und fahrradfreundlich gestaltet werden, Rheinufer - Alteburger Straße » Rhein und Parkstadt Süd sollen durch eine durchgängige Radverbindung verbunden werden, inklusive Südbrücke, die parallel zur Bahn geführt wird und die Straße am Rheinufer überbrückt. » Die Parkgestaltung soll im östlichen Bereich notwendige Retentionsflächen für Hochwasser integrieren. » Die Grüngürtelerweiterung und der Friedenspark sollen über eine großzügige Verbindung miteinander verknüpft werden. » Der Biergarten „Alteburg“ und die Kastanien auf dem Gelände der alten Dombrauerei sollen erhalten und integriert werden. » Der Übergang der Parkstadt Süd zum Rheinufer soll bedacht werden. park stadt süd auswertung der erkundungstouren © Urban Catalyst Studio, Berlin 2015 „Wimmelbild“ UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 61-0 September 2019 6 7 Diese Dokumentation ist gleichzeitig der offizielle Start- schuss für die Entwurfsarbeit der Planungsteams. Die bisherigen Ergebnisse des kooperativen Verfahrens gelten als unverzichtbare Bestandteile der Planungsauf- gabe, die im Rahmen des „Forums zur Aufgabenstel- lung“ öffentlich vorgestellt, diskutiert und gemeinsam mit dem Begleitgremium, der Verwaltung und Stadtge- sellschaft verabschiedet wurden. Zur Aufgabenstellung gehören: Zielvereinbarung (Qualitäten) Die Ergebnisse der Dialoge und gesammelten Thesen aus den Themenabenden sind zu 10 Qualitäten für die Parkstadtentwicklung zusammengefasst worden. ESIE und Masterplan Der städtebauliche Masterplan Innenstadt Köln und das Entwicklungskonzept südliche Innenstadterweiterung (ESIE) sind Grundlage und sollen nun im weiteren Pla- nungsverfahren weiterentwickelt werden. Spielregeln Für die Ausgestaltung eines offenen und fairen Betei- ligungsprozesses sind in Abstimmung mit der Verwal- tung wesentliche Rahmenbedingungen als Spielregeln formuliert worden. Prüfaufträge In Abgleich mit dem bisherigen Input der Stadtgesell- schaft aus der Auftaktveranstaltung und den Themen- abenden wurden neuralgische Punkte im Planungsraum identifiziert. Ausgehend davon folgte eine gemeinsame Verständigung und Positionierung mit der Verwaltung auf konkrete Prüfaufträge für die Planungsteams. Das Leistungsbild für die Planungsteams Vielfältige Anforderungen für die Abgabe der Konzepte zur Parkstadt Süd sind formuliert worden. Weitere Ressourcen für das Planungsverfahren sind: Auswertung der Erkundungstouren Während der Stadtspaziergänge der Auftaktveran- staltung wurden wichtige Hinweise und Themen zur Parkstadt und angrenzenden Quartieren gesammelt und lokalisiert. Kooperatives Verfahren Parkstadt Süd Forum zur Aufgabenstellung Einleitung Auswertung der Themenabende Die Diskussionen der vier Themenabende bieten ein breites Spektrum an wichtigen Themen für die Planungs- aufgabe und die Fortsetzung des Planungsverfahrens. Analysen der Planungsteams Die Sicht der Planungsteams deckt besondere Quali- täten des Planungsraumes auf. Ein Vokabular für die Parkstadtentwicklung entsteht. Ideenmarkt Für die weitere Phase bietet sich Akteurinnen und Akteu- ren der Stadtgesellschaft die Gelegenheit, eigene (Pro- jekt-)Ideen in den Prozess einzubringen – diese werden ergänzende Ressourcen für das Planungsverfahren. Themenabend „Kooperative Quartiersentwicklung heißt Stadt auf Augenhöhe gestalten“ „Inklusion findet im Quartier statt“ »Vom Ich zum Wir« – mit geteiltem Wissen und durch Austausch Partikularinteressen offen legen und verschiedene Bedürfnisse ins Gleichgewicht bringen Eigentümer, Verwaltung und Nutzer handeln und planen unterschiedlich – hier ist Balance zwischen den Positionen gefragt | fairer gegenseitiger Umgang und feste Spielregeln gefragt Anlaufstellen der Willkommenskultur gestalten – Aufenthaltsqualitäten und Aneignungsräume für unterschiedliche kulturelle Gruppen Bildung von Kindern- und Jugendlichen ist mit direkten Gestaltungsmöglichkeiten nachbarschaftlicher Sozialräume verknüpft – Stadt als offenes Klassenzimmer Inklusion weiter gedacht: Menschen mit Behinderung, Flüchtlinge, Kulturschaffende, Studenten, Auszubildende, Arbeitsmigranten sowie zugezogene Familien und Kinder und Jugendliche brauchen gemeinsame „Inklusionszentren“ im Grüngürtel Teilhabe muss erfahrbar werden, z.B. durch eine „Bauhütte“ vor Ort, die selbstorganisierte Bürgerbeteiligung und Engagement vernetzt und fördert Spielräume und Grenzen der Teilhabe klar kommunizieren Strukturen schaffen, die Nutzer (auch kleiner Akteure) in die Umsetzung einbeziehen Transparenz von Entscheidungen, Verantwortlichkeiten und Verfahrensstruktur schafft Vertrauen Mitreden und Mitmachen! Diskussionen möglich machen, heißt kein „fachsimpeln“, sondern »Sprache für Alle« Teilhabe bedeutet kein einmaliges Ereignis von Bürgerbeteiligung, sondern fortlaufend einbeziehen, auch über das Planungsverfahren hinaus und breit zu informieren. „Stadt durch Nutzung braucht Orientierung und muss koordiniert werden“ Nutzungsmischung entsteht durch vielfältige Teilhabe verschiedener Akteure Gewerbliche Bestandsnutzungen sollen berücksichtigt und weiterentwickelt werden Nebeneinander von Wohnen und Arbeiten mutig und verträglich regeln Eine lokale Koordinierungsstelle (Projektbüro) als „Brückenbauer“ vernetzt Nachbarschaftsinitiative und Anlaufstelle schafft Wissenstransfer für die Umsetzung von Ideen für Quartier temporär handeln, Verstätigung nicht ausschließen – Zwischennutzungen können sich weiterentwickeln und können integriert werden Kulturelle Orte und Nachbarschaftsprojekte mit Mehrwert für das Quartier kostengünstige Raumangebote und Treffpunkte zur Selbstgestaltung begünstigen Urbane Nachbarschaften Engagement und Initiative im Quartier braucht Freiräume Mehr als nur Wohnungsbau ist gefragt – Arbeit, Kultur, öffentliche Nutzungen und Begegnungsstätten Sportanlagen sollen nicht nur für Profis, sondern auch den Quartiersbewohnern zugänglich sein lokaler unabhängiger Lenkungsrat qualifiziert Projekte und berät über Vergabe Nutzungsmix: Neben neuen Wohnungsbau, auch gewerbliche Nutzungen (für Kleingewerbe) in Erdgeschosszonen ermöglichen Neben etablierten, auch kapitalschwache Akteure in die städtische Baufeldentwicklung einbeziehen, z.B. durch kleinteilige Parzellierung (=kleinere Investitionseinheiten) park stadt süd 10 Qualitäten der Parkstadt-Entwicklung Kooperative Entwicklung Stadt durch Nutzung Inklusion Städtebau Lebendige Quartiere und Nachbarschaft Konzepte und räumliche Entwürfe für die Parkstadt Süd entstehen im gemeinsamen Austausch zwischen Stadtgesellschaft, Verwaltung, Politik und Planungsteams. Transparenz, geteilte Informationshoheit und Ergebnisoffenheit sind Grundprinzipien. Teilhabe braucht eine langfristige Struktur, auch über das Planungsverfahren hinaus. Die Planung für den neuen Stadtteil orientiert sich an den Bedürfnissen der Menschen, die hier leben und in Zukunft leben werden. Durch Mitsprache, aber auch eigene, gemeinwohlorientierte und kommerzielle Projekte können unterschiedlichste Akteure der Stadtgesellschaft an der Parkstadt – Entwicklung teilhaben. Die verschiedenen Nutzungsinteressen müssen koordiniert werden. Die Parkstadt Süd steht für die Inklusion aller Menschengruppen. Sie soll Lebensräume schaffen, in denen die Nachbarschaft von langjährigen Bewohnern, Zugezogenen und Zuwanderern, Jungen und Alten, Menschen mit und ohne Behinderung aus allen sozialen Schichten lebendiger Alltag ist. Dichte, Parzellierung und Höhenentwicklung der neuen Gebäude verzahnen sich schlüssig mit den an den Planungsraum angrenzenden Stadtteilen. Die städtebauliche Struktur muss flexibel auf die vielseitigen Nutzungsansprüche reagieren, eine gute Balance zwischen Dichte und Lebensqualität finden und gleichzeitig durch ein klares, stadträumliches Bild langfristig Orientierung geben. Vielfältige Nachbarschaften, die Räume für Begegnung, Wohnen, freie Zeit, Bildung und Arbeit integrieren, sind wesentliche Kerne des neuen Stadtteiles. Sie sind eng verbunden mit den bestehenden Veedeln und ermöglichen verschiedene Modelle bezahlbaren Wohnens für alle Bevölkerungsgruppen. Das Planungsverfahren schafft die Grundlage für eine gemeinsame Verständigung auf die Nutzungsschwerpunkte, Werte und Entwicklungsmodelle der einzelnen Quartiere. 1 2 3 4 5 Grün als Grundgerüst Nachhaltige Mobilität Bestand als Startkapital Balance von Sozialverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit Konzept vor Höchstpreis Die Fortsetzung des Inneren Grüngürtels als zusammenhängender großstädtischer, öffentlicher Freiraum bildet das Grundgerüst der Parkstadt. Seine Lage und Freiraumstruktur berücksichtigen Anforderungen an das Stadtklima und integrieren bestehende naturräumliche Potenziale und vielseitige Nutzungsansprüche aus der Stadtgesellschaft, insbesondere für Freizeit, Sport, Spiel und Kultur. Der großstädtische Parkraum verzahnt sich schlüssig mit dem Stadtraum und den Freiräumen der neuen Quartiere und der angrenzenden Veedel. Die Umsetzung der Parkstadt beginnt mit der Sicherung und Erschließung des neuen Freiraums. Für die Parkstadt Süd gilt das Prinzip der Kurzen Wege – durch eine ausgeprägte Mischung an Nutzungs- und Versorgungsangeboten soll der motorisierte Individualverkehr in den Quartieren so weit wie möglich reduziert werden. Öffentliche Räume für Begegnung, Aneignung und Austausch haben hohe Priorität, die Trennwirkung der bestehenden Verkehrsachsen wird verringert. Barrierefreie Fuß- und Radwege an den Rhein und die angrenzenden Nachbarschaften schaffen neue Verbindungen. Die Parkstadt Süd beginnt jetzt. Erhaltenswerte Bauwerke, Baudenkmale und Grünstrukturen bilden Kristallisationspunkte für die Identität des zukünftigen Quartiers. Möglichkeiten der Zwischennutzung, des probeweisen Überlassens und Austestens sollen geprüft und als mögliche Entwicklungsbausteine einbezogen werden, um schrittweise neue öffentliche Orte, Identitäten und Nutzungskerne zu schaffen. Die Parkstadt Süd wird in einem öffentlichen Interesse entwickelt. Nach dem Prinzip der sozialgerechten Bodennutzung („Kooperatives Baulandmodell“) werden private Investoren an der Finanzierung öffentlicher Infrastrukturen beteiligt. Es muss eine Balance zwischen einem großen Angebot an bezahlbaren Wohnungen für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen, einer ausreichenden Dichte, hohen Lebensqualität und einer angemessenen Wirtschaftlichkeit gefunden werden. Die Vergabe von Grundstücken erfolgt nach transparenten Kriterien. Diese beinhalten Regeln für die Umsetzung bezahlbaren Wohnraums, Regeln zur Verhinderung von Spekulation wie auch ein kritische Beurteilung der Auswirkungen auf Bodenpreis und Mieten. Jedes Einzelprojekt muss einen Mehrwert für den gesamten Stadtteil darstellen. Eine kluge Liegenschaftspolitik soll ein möglichst breites Spektrum an Entwicklungsmodellen fördern, die auch „kleinere“ Akteure berücksichtigt. 6 7 8 9 10 Kommentare TOP 3.1 Genese, kurzer Rückblick Kooperatives Verfahren 2015 Konkret Zielvereinbarungen 19./20. Juni 2015 Europaschule Köln © Urban Catalyst Studio, Berlin 2015 UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 61-0 September 2019 www.parkstadt-sued.koeln Vorstellung und Diskussion Gesamtkonzepte der Planungsteams und Ideen der Stadtgesellschaft zur Parkstadt Süd Freitag 4.8. — 16 – 21 Uhr Samstag 5.8. — 10:30 – 17 Uhr Humboldt Gymnasium Kartäuserwall 40 50676 Köln Barrierefreier Zugang. Wenn Sie Hilfsmittel benötigen, dann melden Sie sich bitte bis zum 15.8.2015 unter: info@neubighubacher.de park stadt süd, das große ganze und ideenmarkt TOP 3.1 Genese, kurzer Rückblick Kooperatives Verfahren 2015 Das Große Ganze und Ideenmarkt 4./5. August 2015 Humboldt Gymnasium Köln © Urban Catalyst Studio, Berlin 2015 UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 61-0 September 2019 TOP 3.1 Genese, kurzer Rückblick Kooperatives Verfahren 2015 Das Große Ganze und Ideenmarkt Gesamtkonzepte 4./5. August 2015 Humboldt Gymnasium Köln © Urban Catalyst Studio, Berlin 2015 UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 61-0 September 2019 TOP 3.1 Genese, kurzer Rückblick Kooperatives Verfahren 2015 Das Große Ganze und Ideenmarkt Ideenmarkt 4./5. August 2015 Humboldt Gymnasium Köln © Ulrich Kaifer 2015 UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 61-0 September 2019 www.parkstadt-sued.koeln park stadt süd vertiefen Vorstellung Vertiefungsbereiche Freitag 23.10. — 16:00 – 20:30 Uhr Offene Ateliers Samstag 24.10. — 14:00 – 17:00 Uhr Humboldt Gymnasium Kartäuserwall 40 50676 Köln TOP 3.1 Genese, kurzer Rückblick Kooperatives Verfahren 2015 Vertiefen 23./24. Oktober 2015 Humboldt Gymnasium Köln © Urban Catalyst Studio, Berlin 2015 UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 61-0 September 2019 TOP 3.1 Genese, kurzer Rückblick Kooperatives Verfahren 2015 Vertiefen Offene Ateliers 23./24. Oktober 2015 Humboldt Gymnasium Köln © Ulrich Kaifer 2015 UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 61-0 September 2019 www.parkstadt-sued.koeln Ergebnispräsentation der Planungen Donnerstag 26.11.2015 –17 bis 21 Uhr Bürgerhaus Stollwerck, Großer Saal Dreikönigenstraße 23 50678 Köln park stadt süd voraus- blicken Die Oberbürgermeisterin TOP 3.1 Genese, kurzer Rückblick Kooperatives Verfahren 2015 Vorausblicken 26. November 2015 Bürgerhaus Stollwerk Köln © Urban Catalyst Studio, Berlin 2015
  • Anlage 8 Präsentation

    PDF

    Herunterladen: Anlage 8 Präsentation

    Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.

    VI / 612 3. Sitzung Begleitgremium Parkstadt Süd Juni 2021 08.06.2021 1Begleitgremium Parkstadt Süd Anlage 8 © Ortner&Ortner Baukunst, Köln 2018 08.06.2021 2Begleitgremium Parkstadt Süd VI / 612 Tagesordnung 3. Sitzung Begleitgremium Parkstadt Süd 08.06.2021 TOP 1: Projektüberblick TOP 2: Prämissen Parkstadt Süd TOP 3: Kommunikationskonzept TOP 4: Planung Innerer Grüngürtel und Pionierpark 20 min 10 min 25 min Juni 2021 TOP 5: Sportpark Süd/ Jean-LöringSportpark TOP 6: Baufeld 25 und 27, Qualifizierungsverfahren TOP 7: Sonstiges Begrüßung 15 min 15 min 15 min 5 min 10 min 08.06.2021 3Begleitgremium Parkstadt Süd VI / 612 Begrüßung 1. Begrüßung durch BG Greitemann (Moderation) 2. Vorstellungsrunde Begleitgremium Juni 2021 08.06.2021 4Begleitgremium Parkstadt Süd VI / 612 Begleitgremium 1. Aufgaben 2. Kommunikation 3. Spielregeln 4. Sitzungsturnus Juni 2021 08.06.2021 5Begleitgremium Parkstadt Süd VI / 612 Aufgabe: Juni 2021 • Beratung der politischen Gremien im Zusammenhang mit der inhaltlichen Weiterent- wicklung des Projektes Parkstadt Süd Kommunikation: • per E-Mail (Einladungen, Niederschriftenetc.) Spielregeln: • Geschäftsordnung ist beschlossen und ist mit der ersten Sitzung in Kraft getreten. • Geschäftsordnung bildet die Grundlage für die Zusammenarbeit. • Sitzungen nicht öffentlich, um einen offenen, konstruktiven, vertrauensvollen Aus- tausch zu ermöglichen.• Der Austausch im Gremium ist vertraulich. • Anmeldungen zur Tagesordnung bis spätestens 4 Wochen vor Sitzungstermin an Geschäftsführung • Die genehmigten Niederschriften (Ergebnisprotokolle) der Sitzungen werden als Er- gebnis und Empfehlung der BV2 und dem StEA, sowie allen Gremiumsmitgliedern zugesandt und sind öffentlich. Denkbar ist auch eine Veröffentlichung auf der Home- page. • keine Parallelstrukturen • keine Einzelstatements • Experten wie Lenkungsgruppe Masterplan Sitzungsturnus: • zweimal pro Jahr und bei Bedarf Begleitgremium 08.06.2021 6Begleitgremium Parkstadt Süd VI / 612 TOP 1 Projektüberblick 1. Genese, kurzer Rückblick 2. Aktueller Sachstand 3. Ausblick, die nächsten Schritte Juni 2021 © Ortner&Ortner Baukunst, Köln 2018 VISION 2035 08.06.2021 7Begleitgremium Parkstadt Süd Integrierte Planung Beschluss StEA - 07. Februar 2019 K Ö L N P A R K S T A D T S Ü D Online verfügbar: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/getfile.asp?id=659962&type=do& © Ortner&Ortner Baukunst, Köln 2018 08.06.2021 8Begleitgremium Parkstadt Süd 08.06.2021 9 Begleitgremium Parkstadt Süd VI / 612 TOP 1 Aktueller Sachstand Bauleitplanung Teilbebauungspläne • VgV-Verfahren • Fortsetzung Bauleitplanung Juni 2021 08.06.2021 10Begleitgremium Parkstadt Süd VI / 612 TOP 1 Aktueller Sachstand Sukzessive Freistellung der Flächen Juni 2021 08.06.2021 11Begleitgremium Parkstadt Süd VI / 612 Juni 2021 TOP 2 Prämissen Parkstadt Süd 08.06.2021 12Begleitgremium Parkstadt Süd VI / 612 Juni 2021 TOP 2 Prämissen Parkstadt Süd 08.06.2021 13Begleitgremium Parkstadt Süd VI / 612 Juni 2021 TOP 2 Prämissen Parkstadt Süd Parkstadt Süd Eine Jahrhundertchance für Köln Ein Potenzial Die Parkstadt Süd ist Kölns größtes Entwicklungs-potenzial der kommenden Jahrzehnte. Sie erstreckt sich entlang dem südlichen Eisenbahnring der Stadt vom Eifelwall/Luxemburger Straße bis zum Rhein und umfasst eine Größe von rund 115 Hektar. Die nutzungsstrukturellen Veränderungen auf großen Teilen des Entwicklungsgebietes wie dem Großmarkt geben die einmalige Möglichkeit, hier ein neues Stück Stadt zu bauen, auf das prognostizierte Stadtwachstum zu reagieren, nachhaltigen Städtebau und klimawandelgerechte Stadtstrukturen zu realisieren. Vollendung des inneren Grüngürtels Bereits im „Städtebaulichen Masterplan Innenstadt Köln“, der 2009 vom Rat der Stadt beschlossen wurde, sowie in dem 2012 beschlossenen Entwicklungskonzept (vorbereitende Untersuchung) „Südliche Innenstadt/Parkstadt Süd“ ist eine Entwicklung von Teilen der Parkstadt vorskizziert worden. Es wurde das klare Ziel beschlossen, die Stadt nachhaltig weiterzuentwickeln und die fast 100 Jahre alte Planung des „Inneren Grüngürtels“ von Fritz Schumacher aus dem Jahre 1920 zu vollenden (vgl. Unternehmer für die Region Köln e.V. (Hg.) 2009: Städtebaulicher Masterplan Innenstadt Köln; Stadt Köln (Hg.) 2016: Parkstadt Süd). grundlegende städtische Entwicklungsabsicht Als Entwicklungsziel definierten die Gremien des Rats der Stadt Köln für die Parkstadt Süd, den Inneren Grüngürtel zu vollenden, die Stadtteile Bayenthal/Raderberg/Zollstock/Sülz und die Neustadt-Süd zu verbinden und ein urbanes Stadtquartier mit vielfältigen Wohnungsangeboten, Gewerbeflächen, sozialer sowie kultureller Infrastruktur und Einrichtungen zu entwickeln. Doch wie genau soll die Entwicklung aussehen, woran soll sie sich orientieren und anhand welcher Kriterien wird ihr Gelingen gemessen werden? 08.06.2021 14Begleitgremium Parkstadt Süd VI / 612 Juni 2021 TOP 2 Prämissen Parkstadt Süd Parkstadt Süd Prämissen Unverwechselbar Parkstadt Der Standort und seine Geschichte sind einmalig, die Chance und das Ergebnis ebenso! Die Entwicklung der Parkstadt Süd knüpft an ihre besondere stadträumliche Lage in Köln und dem Nutzungsbestand im angrenzenden Umfeld an. Hier entsteht ein gemischt genutzter, verdichteter und damit städtisch geprägter Stadtteil, in dem bewusst auch Nutzungsangebote für umgebende Quartiere zu finden sind. Strukturgebend ist der Innere Grüngürtel. Die Integration der historischen Großmarkthalle sowie denkmalgeschützter Objekte, ihre tragfähige Weiterentwicklung und Nachnutzung und der sensible Umgang mit den Spuren der Stadtgeschichte, wie dem Fort Nicolaus sind ebenso selbstverständlich wie planerische Antworten auf die Herausforderungen einer zukunftsfähigen Stadtentwicklung. So wird Strukturwandel erlebbar und es entsteht für Köln die Stadt von morgen mit hoher Standortqualität und eindeutiger Identität. (bald) sichtbar vor Ort: Die Umsetzungsaufgabe > Die Entwicklungsflächen außerhalb des Inneren Grüngürtels werden zu einem Drittel für öffentliche Freiräume, zu einem Drittel für Wohnen, Gewerbe und Handel sowie zu einem Drittel für soziale, kulturelle und sportliche Infrastrukturen genutzt. > Die historische Großmarkthalle wird als Herz der Parkstadt weiterentwickelt. Sie ist zentraler Ort für kulturelle, soziale und (kunst-) handwerkliche Nutzungen, Handel und gelebte Nachbarschaft. 08.06.2021 15Begleitgremium Parkstadt Süd VI / 612 Juni 2021 TOP 2 Prämissen Parkstadt Süd Parkstadt Süd Prämissen Auf Dauer gut Die Parkstadt Süd ist Kölns Neustadt des 21. Jahrhunderts. Die bestehenden stadträumlichen Strukturen im Süden Kölns werden hier komplettiert und auf Dauer angelegt. Neben der sorgfältigen Gestaltung der Anschlussbereiche an den baulichen Bestand im Umfeld der Parkstadt liegt besonderes Augenmerk auf robusten, resilienten, hochwertigen städtebaulichen Strukturen, die funktionale Flexibilität ermöglichen, den Grundsätzen nachhaltiger, klimagerechter Stadtentwicklung folgen und damit zukunftsfähig sind. Verbunden damit ist die Umsetzung ressourcenschonender Ver- und Entsorgungssysteme und die Schaffung von Infrastrukturen, die umweltbewusstes Verhalten und Gesunderhaltung durch Sport und Mobilität fördern. (bald) sichtbar vor Ort: Die Umsetzungsaufgabe > Ein dichtes Nebeneinander unterschiedlicher Nutzungen ermöglicht kurze Wege für jeden. > Nachhaltig belebte Erdgeschosszonen tragen zum abwechslungsreichen Aufenthalt im öffentlichen Raum und zu seiner Belebung rund um die Uhr bei. Das ist nicht zuletzt ein Beitrag zur stadträumlichen Sicherheit aller. > Hier kommen ökologisch optimierte technische Lösungen der Ver- und Entsorgung (u.a. Energie und Abfall) konsequent zum Einsatz. > Das Konzept der Schwammstadt ist planungs-leitend und zeigt sich u.a. bei der Entwicklung und Umsetzung eines klimaangepassten Straßenbaumkonzeptes. 08.06.2021 16Begleitgremium Parkstadt Süd VI / 612 Juni 2021 TOP 2 Prämissen Parkstadt Süd Parkstadt Süd Prämissen Innerer Grüngürtel vollendet Die Neuanlage und der Ausbau des Inneren Grüngürtels zwischen Luxemburger Straße und Rheinufer schenkt den Kölner*innen großzügigen neuen Raum für Erholung, Bewegung, innovative Sportnutzung, Begegnung und Freiraumerlebnis. Als Teil dieses einmaligen, Die Parklandschaft schafft ein Gleichgewicht zwischen städtischer Entwicklung und ökologischen und klimatischen Ausgleichsräumen, zwischen aktiver Freizeitnutzung für Spiel und Sport und stilleren Rückzugsräumen, zwischen hochwertiger Gestaltung und ökonomischer Machbarkeit. Es gelingt, den neuen Parkteil sensibel in den Stadtraum einzubinden und hier die Vielzahl von Ansprüchen in sozialer, klimatischer und ökologischer Hinsicht umzusetzen und damit einen bedeutsamen Mehrwert für alle Kölnerinnen und Kölner zu begründen. So entsteht ein Ort der Vielfalt, ein Ort der Offenheit und Begegnung, und ein Ort der Gesundheit. (bald) sichtbar vor Ort: Die Umsetzungsaufgabe > Die Abbindung der Alteburgerstraße auf Höhe des Eisenbahnrings stärkt den Inneren Grüngürtel als durchgängiges Raumelement. 08.06.2021 17Begleitgremium Parkstadt Süd VI / 612 Juni 2021 TOP 2 Prämissen Parkstadt Süd Parkstadt Süd Prämissen Vernetzt in alle Richtungen über kurze Wege Die Parkstadt Süd nutzt ihr Potenzial, die bestehenden Veedel im Süden der Stadt dies- und jenseits des Eisenbahnrings zusammenzubringen. Dies gelingt mit klugen Wegeverbindungen insbesondere für den Fuß- und Radverkehr, attraktiven öffentlichen Räumen für Begegnungen, einer Erweiterung und Ergänzung der Versorgungs-, Bildungs- und Mobilitätsinfrastrukturen und wird begleitet von einer schlüssigen städtebaulichen Konfiguration, die an den Bestand anknüpft. Die Einbindung der Akteur*innen vor Ort und unterschiedlicher Nutzer*innengruppen schafft Vernetzung über die räumliche Dimension hinaus. (bald) sichtbar vor Ort: Die Umsetzungsaufgabe > Die sog. Bahndurchstiche in Verlängerung des Zugweges sowie in Verlängerung des Vorgebirgsglacisweges für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen bringen die Stadtquartiere zusammen. > Vielfältig nutzbare Räume für Vereine, Initiativen und Menschen, die zusammen kommen möchten in den Gebäuden von Markt- und Parkstadt dienen als Begegnungsstätten und begründen aktive Nachbarschaften. So auch gemeinschaftlich nutzbare Freiflächen innerhalb der Baukörper z.B. Gemeinschaftsgärten oder Hausgemeinschaftsräume. 08.06.2021 18Begleitgremium Parkstadt Süd VI / 612 Juni 2021 TOP 2 Prämissen Parkstadt Süd Parkstadt Süd Prämissen Spielraum für Vielfalt Lebensentwürfe, Arbeitsmodelle, Gestaltungsideen, Mobilitätsformen, Bewegungs- und Sportarten sowie Nutzungsansprüche – all diese sind unendlich vielfältig und ihr Zusammentreffen in Köln birgt die große Kraft unserer bunten Stadt. Die Parkstadt Süd ist mit unterschiedlichen Raum-angeboten für Wohnen wie Arbeiten, Bildung, Sport, Kultur, öffentlichen Flächen, Freiräumen unterschiedlicher Größe, Ausstattung und Art und einem breiten Infrastrukturangebot Ort, allen ein gutes Zuhause zu bieten und ungekannte Synergien zwischen Nutzer*innengruppen entstehen zu lassen. Sie ist Bühne für Lebensqualität. (bald) sichtbar vor Ort: Die Umsetzungsaufgabe > Es gibt Wohnraumangebote für vielfältige Nutzergruppen: für Familien ebenso wie für kleine Haushalte und wahlweise mit ergänzenden Serviceangeboten, um lebenslanges, gutes Leben am Standort zu ermöglichen. Räumliche Angebotscluster werden dabei unbedingt vermieden. > Multifunktionalität wird als Qualitätskriterium bei der Planung und Entwicklung von Bauten und öffentlichen Räumen angewandt. 08.06.2021 19Begleitgremium Parkstadt Süd VI / 612 Juni 2021 TOP 2 Prämissen Parkstadt Süd Parkstadt Süd Prämissen Lernen - (nicht nur) vom Gestern im heute für Morgen Die Parkstadt Süd ist bedeutender Lernstandort in Köln. Innovative Bildungseinrichtungen sind hier zu Hause. Wohnortnahe Kindertages -(pflege-) einrichtungen, Schulen, die neue Lernkonzepte Willkommen heißen und selbstverständlich räumlich, baulich und institutionell in das Quartier eingebunden sind spielen hier ebenso eine Rolle wir freie Kulturangebote und die gebaute Umwelt. Sie ist außerschulischer Lernort, in dem Geschichte und Zukunftstechnik erlebbar wird. (bald) sichtbar vor Ort: Die Umsetzungsaufgabe > Drei Schulen sind in der Parkstadt zu Hause. Sie sind Bildungsstandort auch für die angrenzenden Quartiere. > In den Freiräumen und dem öffentlichen Raum finden sich Lernangebote für alle. 08.06.2021 20Begleitgremium Parkstadt Süd VI / 612 Juni 2021 TOP 2 Prämissen Parkstadt Süd Parkstadt Süd Prämissen Nachhaltig und gesund unterwegs Die Parkstadt Süd ist optimal an die Nachbarschaft, in die Gesamtstadt und das Umland angebunden. Neue Wegeverbindungen bringen die Stadtteile noch näher zusammen. Diese Vernetzungen schaffen Räume für Bewegung und gesundheitsfördernde Mobilität. Auf der Einrichtung und dem Ausbau von Mobilitätsangeboten des Umweltverbundes liegt ein besonderes Augenmerk. Die angestrebte großstädtische Nutzungs- und Nutzerdichte ist Potenzial für die Erprobung und dauerhafte Implementation von Angebotsbausteinen nachhaltiger Mobilitätskonzepte. Dezentrale Mobilitätsstationen sind Anlaufpunkt für die multimodale Mobilität der Parkstädter. (bald) sichtbar vor Ort: Die Umsetzungsaufgabe > Im privaten und öffentlichen Raum finden sich über das gesamte Entwicklungsgebiet verteilt Stationen von Sharinganbietern. > Parkierungsanlagen sind – wo immer möglich und umsetzbar – an den Quartiersrändern lokalisiert, um den motorisierten Verkehr aus dem Inneren der Quartiere fernzuhalten. > Die Quartierslogistik setzt auf dezentrale und individuell bedienbare Lager - und Verteilstandorte, für die auch Flächen innerhalb privater Baukörper zur Verfügung stehen. 08.06.2021 21Begleitgremium Parkstadt Süd VI / 612 Juni 2021 TOP 2 Prämissen Parkstadt Süd Parkstadt Süd Prämissen Gemeinsam gedacht Wie entsteht die Stadt von morgen? In der Parkstadt Süd sind von Beginn an Bürger*innen in die Planungsüberlegungen eingebunden. Fach-expert*innen werden gehört, um Planungen zu reflektieren und von Erfahrungen an anderen Orten lernen zu können. So gelingt die qualitätvolle Weiterentwicklung der Stadt, die Integration der Neunutzer*innen von Beginn an und die Schaffung von Orten mit hoher Einmaligkeit und Identität. (bald) sichtbar vor Ort: Die Umsetzungsaufgabe > Schlüsselprojekte (Bauten und öffentlichen Räumen) werden in wettbewerblichen Verfahren qualifiziert. > Ein Begleitgremium aus Bürger*innen und Fachexpert*innen begleitet die gesamte Planung und Entwicklung. 08.06.2021 22Begleitgremium Parkstadt Süd VI / 612 Juni 2021 TOP 2 Prämissen Parkstadt Süd Parkstadt Süd Prämissen Gebaut für viele Stadt ist bunt und vielfältig und das spiegelt sich in den Raumangeboten der Parkstadt wider. Die Realisierung verschiedener Marktsegmente für Wohn-und Gewerbeimmobilien gewährleistet vielfältiges Nutzer*inneninteresse, Heterogenität und die Entwicklung zu einem Stadtteil von Vielen. (bald) sichtbar vor Ort: Die Umsetzungsaufgabe > 30 % der Wohneinheiten werden als öffentlich geförderter Wohnungsbau und 10 % der Wohneinheiten werden als preisgedämpfter Wohnungsbau realisiert. > 30 % der Bauflächen sind im Rahmen sog. Konzeptvergaben für die Entwicklung durch unterschiedliche Bauherrentypen vorgesehen (bspw. Genossenschaften, Baugruppen) > Innovative und experimentelle Wohnformen (u.a. Gemeinschaftswohnen, Mehrgenerationswohnen) finden in der Parkstadt optimale Realisierungsvoraussetzungen. Rund 20 % des Angebotes im freifinanzierten sowie öffentlich geförderten Wohnungsbau sollen entsprechende Anforderungen erfüllen. 08.06.2021 23Begleitgremium Parkstadt Süd VI / 612 Juni 2021 TOP 2 Prämissen Parkstadt Süd Parkstadt Süd Prämissen Schrittweise erlebbar Die Parkstadt als größtes städtisches Entwicklungsgebiet wird nicht in einem Zug umgesetzt – sie wächst. Dies erfolgt schrittweise und ist erlebbar. Die Öffentlichkeit als Wachstumsbeobachter*in ist Zeitzeuge, die Parkstadt ist lernendes Quartier gegenüber neuen Anforderungen und nutzt Optimierungspotenziale . (bald) sichtbar vor Ort: Die Umsetzungsaufgabe > Eine lebendige Projektkommunikation für die Gesamtentwicklung informiert und erklärt stetig und macht so Planung und Entwicklung zugänglich und transparent. > Impulse und Erfahrungen werden aufgenommen und in den Prozess des Wachsens eingebaut. 08.06.2021 24Begleitgremium Parkstadt Süd VI / 612 Juni 2021 08.06.2021 25Begleitgremium Parkstadt Süd 26 8. Juni 2021 Präsentation für Musterfirma GmbH PARKSTADT SÜD PROJEKTKOMMUNIKATION TOP 3 KOMMUNIKATIONSKONZEPT 27 8. Juni 2021 Präsentation für Musterfirma GmbH DIE AUSGANGSLAGE 28 8. Juni 2021 Begleitgremium Parkstadt Süd DAS MOTTO ALLER KOMMUNIKATION: • Entwicklung einer Marke, die alle Stakeholder erreicht und die für alle Themenfelder zugänglich ist. • Entwicklung einer Geschichte, auf deren Fortsetzung man nicht wartet, sondern hofft. Die Parkstadt Süd muss in Zukunft strategisch stattfinden, nicht allein prozessgetrieben. STARKE MARKE STARKES NARRATIV 29 8. Juni 2021 Begleitgremium Parkstadt Süd WIR BETRACHTEN DAS PROJEKT… DIE PARKSTADT SÜD IST EIN VORZEIGEPROJEKT, DAS IN ALLE RICHTUNGEN STRAHLT… …aber: Parkstadt Süd ist als Konzept ein Gegenstand der Stadtpolitik seit über 15 Jahren Fazit für die Kommunikation: Die Kommunikation muss ein Angebot schaffen. Alle Zielgruppen müssen erkennen, verstehen und wertschätzen können, was die Parkstadt Süd darstellt: „Wake-up-Call“ Als soziale StadtAls ökologisches Quartier Als kulturell geprägter Stadtraum 30 8. Juni 2021 Begleitgremium Parkstadt Süd …DIE POLITIK/VERWALTUNG… DIE PARKSTADT SÜD IST FÜR DIE POLITIK EINE SICHERE BANK UND EIN DICKES BRETT… …aber: Knapp 15 Jahre politische Gremien- und verwaltungsrechtliche Planungsarbeit. Fazit für die Kommunikation: Politik (Verwaltung) müssen das Projekt aktiv annehmen und sich dazu bekennen. Das Projekt muss im öffentlichen Diskurs stattfinden – als Hoffnungsträger, nicht als Belastung. Die Kommunikation zum Projekt muss Spannung aufbauen! Historische BedeutungAntwort auf KlimanotstandSozialer Beitrag 31 8. Juni 2021 Begleitgremium Parkstadt Süd Fazit für die Kommunikation: • Herausforderung: Parkstadt Süd braucht einen Wiedereintritt in die Öffentlichkeit, der Interesse weckt und Vertrauen schafft. • Chance: „Parkstadt Süd als eine Antwort auf die drängende Klimafrage positionieren“ …UND DIE ÖFFENTLICHKEIT Aus dem Kanon des öffentlichen Interesses ist die Parkstadt inzwischen wieder herausgefallen. Die Informierten sind tendenziell desillusioniert (15+ Jahre!), die Betroffenen bzw. Kritiker sind skeptisch bis ablehnend. Gleichzeitig ist die Öffentlichkeit aufgewühlt durch Themen wie Klima, Verkehr, soziale Ungleichheit. 32 8. Juni 2021 Präsentation für Musterfirma GmbH ZIELSETZUNGEN 33 8. Juni 2021 Begleitgremium Parkstadt Süd Die Parkstadt Süd… • …in den öffentlichen Diskurs zurückbringen • …die Politik als Streiter für das Projekt eintreten lassen • …mit historischer (Grüngürtel/Adenauer) und zukünftiger (klimagerechte Stadt) Bedeutung in Verbindung bringen Wir wollen… • …mit den Stakeholdern einen Dialog führen und in Gang halten • …die Kölner Öffentlichkeit für die Parkstadt einnehmen • …die breite Öffentlichkeit vom Modellcharakter der Parkstadt Süd überzeugen 34 8. Juni 2021 Präsentation für Musterfirma GmbH DIE ZIELGRUPPEN UND AKTEURE 35 8. Juni 2021 Begleitgremium Parkstadt Süd Projekt- und Baustellenkommunikation Parkstadt Süd: • Wohnnachbarschaft • Kleingewerbliche Nachbarschaft • Gewerbliche Nachbarschaft • Diverse Stakeholder • Benachbarte Veedel • Stadt Köln • Allgemeine Öffentlichkeit • Fachpresse (Stadtplanung / Architektur) • etc… Projektkommunikation & explizit Stadt Köln (Dezernat VI & Stadtplanungsamt, Amt 61) integrieren, informieren und inspirieren… • Amt für Liegenschaften • Gebäudewirtschaft • Amt für Schulentwicklung • Sportamt • Umwelt- und Verbraucherschutz • Amt für Straßen- und Verkehrsentwicklung • Amt für Landschaftspflege 36 8. Juni 2021 Begleitgremium Parkstadt Süd DAS NARRATIV 37 8. Juni 2021 Begleitgremium Parkstadt Süd Das Narrativ lässt das Projekt Parkstadt Süd erzählerisch Gestalt annehmen und bedient dabei die folgenden Facetten: • Köln & Tradition • Städtebau & Technik • Umwelt & Klima • Wohnen & Vielfalt Das Narrativ integriert die Prämissen der Planung und die Kriterien der Kölner Stadtstrategie 2030+ Work in Progress 38 8. Juni 2021 Begleitgremium Parkstadt Süd CLAIM 39 8. Juni 2021 Begleitgremium Parkstadt Süd 40 8. Juni 2021 Begleitgremium Parkstadt Süd DIE UMSETZUNG 41 8. Juni 2021 Begleitgremium Parkstadt Süd Corona zwingt uns zum umdenken. Wir können nicht abwarten, bis die analoge Kommunikation möglich ist. Wir müssen die Kommunikation in digitalen Medien und Vorgehensweisen denken. Dennoch halten wir an der Multichannel-Strategie fest, die Gewichtung der einzelnen Kanäle passt sich lediglich der Pandemielage an.  Website  Social Media  Pressearbeit  Stakeholderforen  Eventmanagement / Ausstellungen 42 8. Juni 2021 Begleitgremium Parkstadt Süd • Das Bild, das die Gesamtkommunikation prägen wird, ist die Chronik eines wichtigen Transformationsprojekts der Stadt Köln. • Jeder einzelne Content-Baustein, der in den kommenden Jahren entsteht, soll in der Rückschau als verständliches Kapitel des Gesamtprozesses lesbar sein. INHALTE DER KOMMUNIKATION 43 8. Juni 2021 Begleitgremium Parkstadt Süd Die Internetplattform wird zur Schnittstelle aller Äußerungen und zum Austragungsort der Echtzeit-Kommunikation. Ziele: • Die Stimmung vor Ort und in den angrenzenden Stadtteilen einzufangen und abzubilden • Die Schaffung möglichst vieler Touchpoints mit dem Thema Parkstadt Süd • Wiederkehrende User, die durch neue Inhalte auf dem Laufenden bleiben wollen WEBSITE 44 8. Juni 2021 Begleitgremium Parkstadt Süd 45 8. Juni 2021 Begleitgremium Parkstadt Süd Der Bauzaun als Multifunktionsinstrument der Live-Kommunikation: • Hier kann die Projekthistorie erklärt werden • Hier findet sich der aktuelle Planungsstand Der Bauzaun als Ausstellungsfläche: • Hier wächst eine Sammlung von Porträts und Interviews der Menschen vor Ort • Der Bauzaun wird zur größten Galerie Kölns BAUZAUN 46 8. Juni 2021 Begleitgremium Parkstadt Süd KOMMUNIKATIONSAUFTAKT DAS KICK-OFF-EVENT FÜR DEN WIEDEREINSTIEG IN DIE KOMMUNIKATION 47 8. Juni 2021 Begleitgremium Parkstadt Süd Die geplante Vernissage dient als Auftaktveranstaltung für den spürbaren Wiedereintritt der Parkstadt Süd in die Kommunikation und das Stadtgespräch. Vorgehen: • Ein Fotograf streift durch die Viertel rund um die Parkstadt und kommt mit den dort lebenden Menschen ins Gespräch. • Dabei entstehen 40 bis 50 Porträt- aufnahmen, die im Rahmen eines Kick-Off- Events präsentiert werden (nach Fertigstellung des Pionierpfades). KICK-OFF: VERNISSAGE 48 8. Juni 2021 Begleitgremium Parkstadt Süd ZEITSCHIENE: ERSTE HANDLUNGSSCHRITTE 2021 (inzidenzabhängig; hier die Best-Case-Planung) 2021 JUN. JUL. AUG. SEPT. OKT. NOV. DEZ. Website Basispressearbeit Stakeholder-Gespräche Gestaltung Stadtteilbüro Vernissage Pionierpark Pionierpfad Vorbereitung Beginnt Jetzt/tbc Vorbereitung Vorbereitungund Umsetzung Launch und kontinuierlicheBespielung Vorbereitung Vorbereitung Stakeholder-Gespräche Kick-Off tbd Fortlaufend(Abhängig vom Zeitpunkt des Kick-Offs Freiraumplanung Innerer Grüngürtel Die Oberbürgermeisterin Amt für Landschaftspflege und Grünflächen TOP 4 Freiraumplanung Innerer Grüngürtel Planung Pionierpark 08.06.2021 49Begleitgremium Parkstadt Süd © Ortner&Ortner Baukunst, Köln 2018 Freiraumplanung Innerer Grüngürtel Die Oberbürgermeisterin Amt für Landschaftspflege und Grünflächen Begleitgremium Parkstadt Süd 08.06.2021 50 Umfangreiche Grundlagenermittlung unter Berücksichtigung folgender Aspekte: • Bodendenkmalpflege • Starkregenrückhalt / Versickerung • Spielplätze / urban sports, Sportangebote • Klima • Lärm • Radschnellweg • Verkehrskonzepte • Durchstiche • Vorsorgender Bodenschutz / Altlasten Grundlagenermittlung abgeschlossen Freiraumplanung Innerer Grüngürtel Die Oberbürgermeisterin Amt für Landschaftspflege und Grünflächen Begleitgremium Parkstadt Süd 08.06.2021 51 Vorentwurf Aktueller Arbeitsstand Lageplan Freiraumplanung Innerer Grüngürtel Die Oberbürgermeisterin Amt für Landschaftspflege und Grünflächen Begleitgremium Parkstadt Süd 08.06.2021 52 Pionierpark Baggerarbeiten beginnen Start Juni / Juli 2021 VI / 612 Juni 2021 TOP 5 Sportpark Süd/ Jean-Löring-Sportpark 08.06.2021 53Begleitgremium Parkstadt Süd © Ortner&Ortner Baukunst, Köln 2018 abgeschlossen: • Abstimmung zwischen 52 und 67 des Grenzverlaufs der jeweiligen Planungsbereiche • Vorläufige Zustimmung seitens Amt 66 über Neukonzipierung der Erschließung der  Stellplätze Sportpark (Tiefgarage unter Halle)  Mitarbeiter- und Besucher Parkplätze Tierheim; Regelung mittels Poller-Anlage  Rettungswege Feuerwehr gemäß Brandschutzkonzept Südstadion  Öffentliche Fuß- und Radverbindung in Nord-Süd-Richtung zum Inneren Grüngürtel Teilprojekt Jean-Löring-Sportpark Stand der Bearbeitung: weitere Schritte: • Abstimmung der Neukonzipierung der Erschließung mit den Beteiligten  Kölner Sportstätten GmbH und Amt 37  Fortuna Köln  Unterstützung von Amt 67 bei der Abstimmung mit dem Tierheim • Bestätigung seitens 61 des zwischen 52 und 67 abgestimmten Grenzverlaufs der jeweiligen Planungsbereiche zur Vorbereitung des Qualifizierungsverfahrens • Erstellung diverser Gutachten auf Grundlage der frühzeitigen Beteiligung nach § 4.1 BGB  u.a. Verkehrsgutachten auf Grundlage der Neukonzipierung der Erschließung (über Amt 66) • Vorbereitung der Beauftragung von externen Leistungen  Bedarfsplanung  Vorbereitung und Begleitung des Qualifizierungsverfahrens 08.06.2021 54Begleitgremium Parkstadt Süd Planskizze RMPSL.LA, 27.04.2021: Abstimmung Grenzverlauf der Geltungsbereiche Jean-Löring-Sportpark und Innerer Grüngürtel 08.06.2021 55Begleitgremium Parkstadt Süd TOP 6 Baufelder 25 und 27, Qualifizierungsverfahren Luftfoto 2018 Höhen und Kubaturen aus der Integrierten Planung 2018 25 27 Markthalle O&O Baukunst 08.06.2021 56Begleitgremium Parkstadt Süd Sechtemer Straße – Teilbebauungsplan Marktstadt 25 27 08.06.2021 57Begleitgremium Parkstadt Süd Parkstadt Süd Sechtemer Strasse Baustein 27/ KSG (aus Perspektive Großmarkthalle) 08.06.2021 58Begleitgremium Parkstadt Süd KSG Parkstadt Süd Sechtemer Strasse Baustein 25/ O&O Baukunst (aus Perspektive Großmarkthalle) 08.06.2021 59Begleitgremium Parkstadt Süd O&O Baukunst VI / 612 Juni 2021 Qualitätssicherungsverfahren in Verbindung mit Bürgerbeteiligung gemäß Beschluss LA vom 02.07.2019 Vorschlag einer Öffentlichkeitsbeteiligung als Piloten im Rahmen eines Qualitätssicherungsverfahrens für die Baublöcke 25 + 27 TOP 6 Baufelder 25 und 27, Qualifizierungsverfahren Verfahrensweise 1. Stufe: Vorgeschaltete Bürgerbeteiligung  Information über die beabsichtigte Planung durch die Vorhabenträger  Abgleich mit den Vorgaben aus der Integrierten Planung  Möglichkeit zur Abgabe von Anregungen zur: • Konzipierung der Nutzungen im Hinblick auf die Qualität eines urbanen Raumes • Gestaltung der öffentlichen und halböffentlichen Räume  Aufnahme der Anregungen in die Aufgabenstellung des Qualifizierungsverfahrens soweit sinnvoll 2. Stufe: Durchführung eines Qualitätssicherungsverfahrens in Form einer Mehrfachbeauftragung  Beauftragung je Baublock von mindestens vier Architekturbüros, die einen architektonisch-gestalterischen Vorschlag erarbeiten  Nachweis über die Berücksichtigung der Anregungen durch die Planungsteams  Jury: Vertreter_innen der Politik (Sprecherrunde StEA, BBm 2), Fachexperten_innen Begleitgremium Parkstadt Süd, Vorsitzender Gestaltungsbeirat, Ämter 61, 66 08.06.2021 60Begleitgremium Parkstadt Süd VI / 612 Juni 2021 Qualitätssicherungsverfahren in Verbindung mit Bürgerbeteiligung gemäß Beschluss LA vom 02.07.2019 Vorschlag einer Öffentlichkeitsbeteiligung als Piloten im Rahmen eines Qualitätssicherungsverfahrens für die Baublöcke 25 + 27 TOP 6 Baufelder 25 und 27, Qualifizierungsverfahren Verfahrensweise 3. Stufe: Ergebnispräsentation in einer öffentlichen Veranstaltung mit Vorhabenträgern und Architekturbüros mit Erläuterung der berücksichtigten Anregungen Anschließende Ausstellung im Stadtteilbüro 4. Stufe: Integration der Entwürfe in den Teilbebauungsplan Marktstadt, dessen Aufstellungsbeschluss 2021 unmittelbar im Anschluss an die Vergabe der weiteren Bauleitplanung an ein externes Planungsbüro erfolgen soll. 08.06.2021 61Begleitgremium Parkstadt Süd VI / 612 Juni 2021 TOP 7 Sonstiges • Nächste Sitzung am 23. November 2021 08.06.2021 62Begleitgremium Parkstadt Süd VI / 612 Juni 2021 Tagesordnung 3. Sitzung Begleitgremium Parkstadt Süd 08.06.2021 TOP 1: Projektüberblick TOP 2: Prämissen Parkstadt Süd TOP 3: Kommunikationskonzept TOP 4: Planung Innerer Grüngürtel und Pionierpark TOP 5: Sportpark Süd/ Jean-LöringSportpark TOP 6: Baufeld 25 und 27, Qualifizierungsverfahren TOP 7: Sonstiges Begrüßung 08.06.2021 63Begleitgremium Parkstadt Süd
  • Mitteilung Ausschuss

    PDF

    Herunterladen: Mitteilung Ausschuss

    Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.

    Dezernat, Dienststelle VI/61/1 612 Thur Sa Vorlagen-Nummer 21.10.2022 3395/2022 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Stadtentwicklungsausschuss 27.10.2022 Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 07.11.2022 Niederschriften des Begleitgremiums Parkstadt Süd vom 12.09.2019, 25.06.2020 und 08.06.2021 In der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses am 04.02.2019 wurde beschlossen, dass dem Ausschuss sowie der Bezirksvertretung Rodenkirchen die Niederschriften des Begleitgremiums Park- stadt Süd zur Kenntnis gegeben werden. Die Niederschriften der ersten drei Sitzungen des Begleitgremiums vom 12.09.2019, 25.06.2020 und 08.06.2021 sind als Anlage beigefügt. Anlage Gez. Greitemann
  • Anlage 1

    PDF

    Herunterladen: Anlage 1

    Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.

    D ezernat VI – Stadtentwicklung, Planen und Bauen Stadtplanungsamt Parkstadt Süd 1. Sitzung des Begleitgremiums Donnerstag, 12.09.2019, 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr Stadtteilbüro Parkstadt Süd, Marktstraße 10 Teilnehmende: s. beigefügte Teilnehmendenliste TOP Thema TOP 1 Begrüßung Herr Beigeordneter (BG) Greitemann begrüßt als Vorsitzender des Begleitgremiums die Anwesenden im neuen Stadtteilbüro Parkstadt Süd und stellt Frau Eva Herr als neue Amtsleiterin des Stadtplanungsamtes vor. TOP 2 Aufgaben und Organisation des Begleitgremiums TOP 2.1 Aufgaben Am 07.02.2019 hat der Stadtentwicklungsausschuss beschlossen, ein Begleitgremium Parkstadt Süd – analog zur Lenkungsgruppe Masterplan, einzurichten. Das Begleitgre- mium Parkstadt Süd hat die Aufgabe, die politischen Gremien im Zusammenhang mit der inhaltlichen Weiterentwicklung des Projektes Parkstadt Süd zu beraten. Die Ge- schäftsführung hat das Stadtplanungsamt. Dem Begleitgremium gehören von der Be- zirksvertretung Rodenkirchen benannte Vertreterinnen und Vertreter der Stadtgesell- schaft und Vertreterinnen und Vertreter der stimmberechtigten Fraktionen an, sowie Ver- treterinnen und Vertreter der stimmberechtigten Fraktionen des Stadtentwicklungsaus- schusses. Die Experten der Lenkungsgruppe Masterplan werden zukünftig – nach ihrer Berufung in die Lenkungsgruppe Masterplan Anfang 2020 - auch dem Begleitgremium Parkstadt Süd angehören. Die konstituierende Sitzung des Begleitgremiums findet im Frühjahr 2020 statt. TOP 2.2 Kommunikation Es wird vereinbart, dass die Sitzungen vertraulich sind, die freigegebenen Ergebnisse sollen transparent kommuniziert werden. Die Mitglieder des Begleitgremiums stimmen der Verwendung ihrer E-Mail- Adresse mit dem Eintrag in die Teilnehmendenliste zu. Die Sitzungen des Begleitgremiums werden in einem Ergebnisprotokoll dokumentiert. Hier sollen neben den Ergebnissen auch kontroverse Meinungen differenziert dargestellt werden. TOP 2.3 Spielregeln Die der Beschlussvorlage zur Einrichtung des Begleitgremiums Parkstadt Süd (738/2019 Anlage 1 Dezernat VI – Stadtentwicklung, Planen und Bauen Stadtplanungsamt Seite 2 von 4 und 739/2019) beigefügte Geschäftsordnung dient als Grundlage der Zusammenarbeit des Gremiums. Änderungs- und Ergänzungsvorschläge zur Geschäftsordnung können bis vier Wochen vor dem nächsten Sitzungstermin schriftlich bei der Geschäftsführung des Begleitgremiums bzw. dessen Vorsitzenden eingereicht werden. In der konstituie- renden Sitzung des Begleitgremiums wird die Geschäftsordnung verabschiedet. Die vorläufige Geschäftsordnung wird dem Ergebnisprotokoll beigefügt. TOP 2.4 Sitzungsturnus Der geplante Sitzungsturnus ist zwei Mal pro Jahr – bei Bedarf werden Sondersitzungen einberufen. TOP 3 Projektüberblick TOP 3.1 Genese, kurzer Rückblick Das Kooperative Verfahren Parkstadt Süd 2015 diente zur Konzeptgewinnung mittels eines neuen, kompakten Beteiligungsverfahrens innerhalb von 12 Monaten. In einer Vielzahl von Veranstaltung wurde gemeinsam mit der Stadtgesellschaft und den Pla- nungsteams ein Rahmenplan für die weitere Entwicklung der Parkstadt Süd erarbeitet. In der Integrierten Planung Parkstadt Süd wurden in intensiver Abstimmung mit allen be- troffen Fachämtern und diversen Gutachtern die Ergebnisse des Kooperativen Verfah- rens überprüft und weiter entwickelt. Hierbei wurden ausschließlich die zukünftig bebau- ten Areale der Parkstadt Süd betrachtet. TOP 3.2 Aktueller Sachstand Die Integrierte Planung Parkstadt Süd wurde am 07.02.2019 beschlossen und dient als Grundlage für die Bauleitplanung und weitere Qualifizierungsverfahren. Für den Teilbereich Innerer Grüngürtel Eifelwall wurde der Freiraumplaner nach abge- schlossenem Wettbewerb beauftragt. Eine planerische Weiterentwicklung des Inneren Grüngürtels erfolgt in einem gesonder- ten Verfahren. Hierfür wird aktuell in einem europaweiten VgV- Verfahren ein Planungs- büro gesucht, das Anfang 2020 mit der Planung beauftragt werden soll. TOP 3.3 Ausblick, die nächsten Schritte Die Erarbeitung der Bebauungspläne erfolgt abschnittsweise, ein vorläufiger Zeitplan wird dem Protokoll beigefügt. Zur Sicherung der Qualitäten der bisherigen Planung und zur Transformation der Ziel- vereinbarung im Rahmen des Kooperativen Verfahren soll ein Qualitätshandbuch in Auf- trag gegeben werden. Um zukünftig die Öffentlichkeitsbeteiligung und Kommunikation innerhalb des Projektes Dezernat VI – Stadtentwicklung, Planen und Bauen Stadtplanungsamt Seite 3 von 4 Parkstadt Süd wieder auf einem adäquaten Niveau durchführen zu können, soll ein Kommunikationskonzept beauftragt werden. Hierzu wird aktuell die europaweite Aus- schreibung vorbereitet. Die Planungen für den Pionierpark und Pfad werden in der kommenden Sitzung des Be- gleitgremiums vorgestellt. Anschließende Diskussion: Bedeutung und Verbindlichkeit der integrierten Planung Die Integrierte Planung ist beschlossen. Im Rahmen der weiteren Planungen, wie Bau- leitplanung und Qualifizierungsverfahren, besteht die Möglichkeit, die vorliegende Pla- nung zu modifizieren. Mögliche Spielräume werden im weiteren Planungsprozess iterativ erarbeitet und im Begleitgremium beraten. Innerer Grüngürtel Die Darstellung des Inneren Grüngürtels in der Integrierten Planung ist auf dem Pla- nungsstand des Kooperativen Verfahrens 2015 und lediglich nachrichtlich übernommen. Das Begleitgremium wünscht, an den Vorgaben für die Planungsaufgabe beteiligt zu werden. Insbesondere wird der Bedarf an Sportflächen im Konflikt zu öffentlichen Grün- und Freiflächen diskutiert. Das Verhältnis zwischen frei nutzbaren Flächen und definier- ten Nutzungen soll definiert werden. Die Mitglieder des Begleitgremiums bitten um die Möglichkeit, Vorschläge und Anregun- gen für die Aufgabenstellung zur Planung des Inneren Grüngürtels einbringen zu kön- nen. Da der aktuelle Zeitplan in der Sitzung nicht vorliegt, sagt Frau Thurow zu, die Frist für die Eingabe von Vorschlägen und Anregung zu ermitteln. Nachrichtlich: Um mögliche Anregungen und Vorschläge im Auftaktgespräch mit dem zu beauftragen- den Planungsbüro berücksichtigen zu können, müssen diese bis 20.12.2019 bei der Ge- schäftsführung des Begleitgremiums Parkstadt Süd per E-Mail an Anke.Thurow@stadt- koeln.de eingereicht werden. Anforderungen und Ziele des Planungsauftrages für den Inneren Grüngürtel basieren auf dem Ergebnis des kooperativen Verfahrens und der Integrierten Planung. Im Rahmen des Planungsauftrages ist auch eine umfangreiche Bürgerbeteiligung und Gremienarbeit vorgesehen. In diesem Zusammenhang kann das Begleitgremium beratend involviert werden. Übergeordnete Zielvorgabe soll es sein, dass der Innere Grüngürtel zukünftig Land- schaftsschutzgebiet wird. Bebaubare Bereiche Die Integrierte Planung definiert wesentliche städtebauliche und architektonische Rah- menbedingungen für die Entwicklung der bebaubaren Flächen. Im Rahmen der pro- zessualen Entwicklung der Parkstadt Süd wünscht das Begleitgremium konkret über ein- zelne Bausteine, wie z. B. Nutzungsverteilung, Körnung, öffentlicher Freiraum oder Ver- marktung und Eigentumsformen zu beraten. Hierbei sind auch die Abhängigkeiten zwischen Nutzungen, Masse und Dichte auf der Dezernat VI – Stadtentwicklung, Planen und Bauen Stadtplanungsamt Seite 4 von 4 einen Seite und der daraus resultierenden erforderlichen Infrastruktur auf der anderen Seite zwingend zu berücksichtigen. Erschließung und Verkehr Das Mobilitäts- und das Verkehrskonzept der Parkstadt Süd wurden unter Berücksichti- gung der Verkehrswende und dem Umweltverbund erarbeitet. Im weiteren Planungsprozess ist eine Gesamtbetrachtung des Projektes aus verkehrs- pl anerischer Sicht unerlässlich, da jedwede Veränderung verkehrliche Auswirkungen hat. E s wir auf Punkt 7 im Beschluss des StEA zur Integrierten Planung Parkstadt Süd vom 07.02.2019 hingewiesen: „Der Stadtentwicklungsausschuss fasst folgenden geänderten Beschluss: … 7. Es ist ei- ne durchgehende Stadtbahntrasse von der Ecke Bonner-/Marktstraße bis zur Ecke Hö- ninger Weg/Am Vorgebirgstor zu planen.“ In diesem Zusammenhang wird das Mobilitätskonzept in einer der kommenden Sitzun- gen des Begleitgremiums vorgestellt. Markthalle Zur Nachnutzung der denkmalgeschützten Großmarkthalle berichtet Herr Beste von ei- ner Veranstaltung im hdak, wo er die Möglichkeit einer Verbrauchermarkthalle als mögli- che zukünftige Nutzung vorgestellt hat. Er orientierte sich hierbei u.a. an der Markthalle 9 in Berlin- Kreuzberg. Es wird angeregt, zu diesem Thema eine offene Diskussion zu er- möglichen und einen Work-Shop durchzuführen. Kommunikationskonzept Es wird darauf hingewiesen, dass die angrenzenden Stadtteile zukünftig ebenfalls in allen Beteiligungsformaten explizit angesprochen werden sollen. Ebenso soll zukünftig auch die Kommunikation über social media genutzt werden. Ein Baustein des Kommunikationskonzeptes soll die mögliche Nutzung des Stadtteilbüros erarbeiten. TOP 4 Sonstiges Die Eröffnung des Stadtteilbüros ist am 09.11.2019, 10:00 – 12:00 Uhr. Nächste Termine: Donnerstag, 02.04.2020, 17:00 – 20:00 Uhr Donnerstag, 13.08.2020, 17:00 – 20:00 Uhr Anlagen Vorläufige Geschäftsordnung Zeitplan Bauleitplanung Teilnehmendenliste Köln, den 10/10/2019 Gez.: Greitemann
  • Anlage 4 Anwesenheitsliste

    PDF

    Herunterladen: Anlage 4 Anwesenheitsliste

    Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.

    Begleitgremium Parkstadt Süd 2./konstituierende Sitzung des Begleitgremiums / 2 Dienststelle Datum Auskunft erteilt Tel. 61 25.06.2020 Frau Blendermann 25225 Anwesenheitsliste Besprechungsgegenstand Begleitgremium Parkstadt Süd 2./konstituierende Sitzung des Begleitgremiums Ort und Datum der Besprechung 16F43 25.06.2020 Teilnehmer Name Markus Greitemann Dezernat VI Stadtentwicklung, Planen und Bauen Rafael Christof Struwe, MdR Mitglied des Rates SPD-Fraktion Monika Roß-Belkner MdR Mitglied des Rates CDU-Fraktion Jörg Beste Fraktion die Grünen – Sachkundiger Bürger Berthold Bronisz Fraktion die Linke der Bezirksvertretung Rodenkirchen Ralph Sterck, MdR Mitglied des Rates FDP-Fraktion Mike Homann Bezirksbürgermeister des Stadtbezirks Rodenkirchen Constanze Aengenvoort CDU- Fraktion der Bezirksvertretung Rodenkirchen Dr. Jörg Klusemann SPD- Fraktion der Bezirksvertretung Rodenkirchen Manfred Giesen Fraktion die Grünen der Bezirksvertretung Rodenkirchen Tobias Arens FDP- Fraktion der Bezirksvertretung Rodenkirchen Bodo Schmitt Allgemeiner Bürgerverein Köln-Zollstock e.V. Andreas Full Bürgerverein RADERBERG und –THAL e.V. Anlage 4 - 2 - Begleitgremium Parkstadt Süd 2./konstituierende Sitzung des Begleitgremiums Ursula Große- Grollmann Bürgernetzwerk Südliche Innenstadterweiterung (BÜSIE) Stefan Rahmann Kölner NeuLand e.V. Harald von der Stein Netzwerk BÜRGER für BÄUME Jaap Schäfer Jugendforum Christian Heuchel Ortner & Ortner Baukunst Dr. Markus Nollert Bureau für RAUMENTWICKLUNG Irene Lohaus Landschaftsarchitektur, Hannover Dipl. Ing Konrad Rotfuchs ARGUS - Stadt und Verkehr, Hamburg Prof. Dipl. Ing. Jörg Aldinger Aldinger Architekten Planungsgesellschaft mbH Eva Herr Amtsleitung Stadtplanungsamt Hans-Martin Wolff Stellvertretende Amtsleitung Stadtplanungsamt Anke Thurow Stadtplanungsamt Sarah Blendermann Stadtplanungsamt Klaus Harzendorf Amtsleitung Amt für Straßen u. Verkehrstechnik Dr. Joachim Bauer stellvertretende Amtsleitung Amt für Landschaftspflege und Grünflächen Verena Weingarten Dezernat VI – Referentin für Großprojekte
  • Anlage 6

    PDF

    Herunterladen: Anlage 6

    Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.

    Dezernat VI, Planen und Bauen, Stadtplanungsamt Seite 1 von 5 Parkstadt Süd 3. Sitzung (des Begleitgremiums Parkstadt Süd Dienstag, 08.06.2021, 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr Videokonferenz (BigBlueButton) Teilnehmende: s. beigefügte Teilnehmendenliste TOP Thema Begrüßung Herr Beigeordneter (BG) Greitemann begrüßt als Vors itzender die Mitglieder des Begleit- gremiums sowie die Fachexpert*innen. Frau Blendermann gibt eine technische Einweisung in das Webkonferenzsystem BigBlue- Button. Die Mitglieder des Begleitgremiums stellen sich kurz vor. Anmerkungen vorab Es wird vorgeschlagen das Begleitgremium in Zukunft öffentlich stattfinden zu lassen. Dies widerspricht den Grundprinzipien des Begleitgremiums, mit einem begrenzten Teil- nehmerkreis auf vertraulicher Basis offen diskutieren zu können. Es wird auf die neuen Vertreter*innen des Jugendforu ms verwiesen und angeregt, das Begleitgremium zukünftig häufiger stattfinden zu lassen oder Zwischentermine als Infor- mationstermine einzustreuen. Das Begleitgremium tagt laut Geschäftsordnung zwei Mal jährlich. Nach Erfordernis kön- nen außerordentliche Sitzungen einberufen werden. Die Zulässigkeit der Teilnahme von Stellvertreter*i nnen der Stadtgesellschaft an den Sit- zungen, wird in die Geschäftsordnung aufgenommen. TOP 1 Projektüberblick Herr Wolff gibt einen Überblick über die Parkstadt Süd, erläutert in einem Rückblick die Kernaspekte des Kooperativen Verfahrens und des Prozesses der Integrierten Planung und stellt den aktuellen Sachstand vor. Aktuell befindet sich das Projekt in der Phase der Bauleitplanung. Die Gebietskulisse der Parkstadt Süd ist in Teilbebauungspläne unterteilt, die bis zum Jahr 2025 fertiggestellt werden sollen. Zurzeit wird der Vorhabenbezogene Teilbebauungsplan Sechtemer Straße/ Bonner Straße in Köln-Raderberg aufgestellt und auch die Planungen zum Teilbebau- ungsplan Sportpark Süd konkretisieren sich. Das Quartier Parkstadt bildet den Nukleus der Parkstadt Süd und wird voraussichtlich Anfang 2022 in die Teilbebauungsplanung ein- steigen, um mit dem Auszug des noch bestehenden Großmarktes abgeschlossen zu sein. Zur Umsetzung der Teilbebauungspläne wird derzeit eine europaweite Ausschreibung mit- tels eines VgV-Verfahrens vorbereitet. Anlage 6 Dezernat VI, Planen und Bauen, Stadtplanungsamt Seite 2 von 5 Anmerkungen zu TOP 1 Herr Giesen schildert, dass die Europaschule Zolls tock (ca. 1.500 Schülerinnen und Schüler) ausgelagert werden muss und dazu zwei Standorte im Einzugsgebiet der Schü- ler*innen benötigt werden. Momentan werden ca. zehn Standorte diskutiert, von denen vier Standorte im Bereich der Parkstadt Süd liegen. Die Entscheidung welche Standorte gewählt werden, wird Ende des Jahres gefällt. Herr Giesen wird die möglichen Standorte Herr Wolff im Anschluss an die Veranstaltung zukommen lassen. Das im Rahmen des VgV-Verfahrens zu beauftragende Büro wird an zukünftig stattfin- denden Gremiensitzungen teilnehmen.. Bezüglich möglicher Zwischennutzungen und dem Bewe rbungsprozess kann aktuell noch keine geltende Aussage getroffen werden. Bei Neuigkeiten wird das Gremium auf dem Laufenden gehalten. TOP 2 Prämissen Parkstadt Süd Frau Weingarten stellt die Idee und die Leitgedank en der Prämissen vor, die im Kontext der Qualitätssicherung als Grundlage für das Quartiershandbuch entwickelt wurden. In 10 Prämissen wurden die Ziele des kooperativen Verfahrens ausgearbeitet, die im weite- ren Verfahren als „Leitplanken“ für die spätere Umsetzung dienen sollen. Die Prämissen Parkstadt Süd werden im Anschluss an die Sitzung mit der Bitte um Feedback bereitge- stellt Die Ergebnisse werden im nächsten Begleitgremium vorgestellt. TOP 3 Kommu nikationskonzept Frau Blendermann stellt die Kolleg*innen Herrn Web er-Bemnet, Frau Bont und Herrn Breuer aus dem Büro für Kommunikation BCC vor. Herr Weber-Bemnet und Herr Breuer erläutern die Ke rngedanken der Projektkommuni- kation der Parkstadt Süd. Die Öffentlichkeitsarbeit der Parkstadt Süd muss wieder auf- genommen werden, um das Projekt wieder in den öffentlichen Fokus zu setzen. Die Parkstadt Süd ist ein Projekt mit Modellcharakter, bietet viel Raum für soziale und klima- tische Aspekte und hat zudem eine historische Bedeutung. Das Kommunikationskonzept sieht daher eine starke Zusammenarbeit zwischen allen Akteur*innen vor. Ein wesentliches Instrument dieser Zusammenarbeit ist die Internetar- beit. Auf einer Website sollen sich die Bürgerinnen und Bürger mit kritischen Anmerkun- gen wiederfinden und den aktuellen Stand der Planung mitverfolgen können. Andere wichtige Instrumente sind außerdem öffentliche Veranstaltungen, Bür- ger*innengespräche, der Pionierpfad, der Bauzaun und das Stadtteilbüro. Anmerkungen zu TOP 3 Zu der Frage wie die inhaltliche Zusammenarbeit au ssehen wird und ob inhaltliche Ver- anstaltungen geplant werden? Geplant ist die Zusammenarbeit mit allen Stakeholder*innen. Wie und wann diese Ver- anstaltungen stattfinden, ist jedoch noch unklar. Es wird auf das Schlagwort „Barrierefreiheit“ aufm erksam gemacht und gefragt, wie die Website aussehen wird, damit auch beteiligungsferne Personengruppen erreicht werden können. Dezernat VI, Planen und Bauen, Stadtplanungsamt Seite 3 von 5 Das Thema Barrierefreiheit hat für die Stadt Köln und BCC einen hohen Stellenwert und wird bei der Entwicklung berücksichtigt. Anregungen und Tipps werden gerne aufge- nommen. TOP 4 Freiraum Planung Innerer Grüngürtel & Planung Pionierpark Herr Bauer stellt die Freiraumplanung des Inneren Grüngürtels und die aktuellen Pla- nungen zum Pionierpark vor. Innerer Grüngürtel Nach einer erfolgreichen Grundlagenermittlung ist in Zusammenarbeit mit dem Büro RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten eine Vorentwurfsstudie entwickelt worden. Ferner muss überprüft werden, ob die Planung an den vorgesehenen Orten stattfinden kann, wo der Radschnellweg verortet werden soll und ob Lärmschutzmaßnahmen nötig sind. Im nächsten Schritt sollen Beteiligungsformate in Abstimmung mit dem Gesamt- kommunikationskonzept erarbeitet werden. Pionierpark Mit der Realisierung des Pionierparkes, die durch die Azubis des Amtes für Landschafts- pflege und Grünflächen erfolgt, ist kürzlich begonnen worden. Der Park soll bewusst sukzessive entstehen, damit sich die Bürgerinnen und Bürger die Fläche langsam aneig- nen können. Anmerkungen zu TOP 4 Es wird vorgeschlagen, den Radschnellweg als eine eigene Trasse zu planen, der unab- hängig von den Fußwegen geführt wird, damit es nicht zu Gefährdungen kommt. Alterna- tiv könnte der Radschnellweg auch in Hochlage geplant werden. Die vorgeschlagene Anzahl an Spielflächen in der Vorentwurfsstudie wird begrüßt und gefragt, an welcher Stelle die Sportflächen für den Vereinssport oder Bolzplätze errichtet werden sollen. Herr Bauer antwortet auf diese Wortmeldung, dass der Radschnellweg als eigene Tras- se geplant wird, die Verortung südlich oder nördlich der Brücke jedoch noch nicht geklärt ist. Die Sport- und Vereinsflächen sind in der aktuellen Planung westlich der Vorgebirgs- straße, angrenzend an den Sportpark Süd vorgesehen. Es wird gefragt, ob im Bereich der Parkstadt Süd B odendenkmäler vorhanden sind und wie man aus historisch-kultureller Sicht mit diesen Funden umgeht. In den Grünflächen gibt es nur geringe Funde, die meisten Bodendenkmäler werden im Bereich der Wohnbebauung vermutet. Genauere Untersuchungen werden folgen. Auf die Frage, inwieweit der Albedo und die kühlen de Wirkung von Grünflächen bei der Planung berücksichtigt wird, betont Herr Bauer die Relevanz der Themen Klima und Nachhaltigkeit. Der innere Grüngürtel soll sich klimatisch positiv auf die angrenzenden Viertel auswirken. Außerdem soll es bei der Entwicklung des Grüngürtels keine Erdbe- wegungen geben und nur mit den Materialien vor Ort gearbeitet werden. Die Zeitplanung des Pionierpfades ist noch nicht a bgeschlossen, wann der Pionierpfad- Dezernat VI, Planen und Bauen, Stadtplanungsamt Seite 4 von 5 entwickelt wird und wann der Park durch den Pfad angebunden wird, wird derzeit noch diskutiert. Es wird auf die Raderberger Brache verwiesen und d ass ein Nutzungsdruck entstehen könnte, obwohl die Fläche zurzeit nicht Teil der Planungen des Grüngürtels ist. TOP 5 Sportpark Süd/ Jean -Löring -Sportpark Herr Timmer und Herr Reul präsentieren den aktuell en Sachstand des Teilprojekts Jean- Löring-Sportpark. Der Sportpark stellt das sportliche Herz des neuen Viertels dar. Da die Idee von Sport und Bewegung auch im angrenzenden Grüngürtel eine große Rolle spielt, bedarf es einer regen Zusammenarbeit mit den Ämtern 67 und 61. Die Planungen betreffen die Errichtung einer neuen 6-fach Sporthalle, Sportfeldern, die neben den Bewohner*innen auch durch den S.C. Fortuna Köln genutzt werden und die Neuplanung der Erschließung des Geländes. Dabei sind die Interessen der potenziellen Nutzer*innen (Sportvereine, Bürger*innen und die Universität) zu beachten. Anmerkungen zu TOP 5 Der Bedarf an Sportflächen ist sehr groß und es st ellt sich die Frage, ob die Anzahl der Plätze ausreichend ist, wenn die Universität die Plätze ebenfalls nutzt. Herr Timmer antwortet auf diese Frage, dass der Bedarf der Bürgerinnen und Bürger vor Ort sowie des S.C. Fortuna bei der Gestaltung der Felder Priorität hat. Ob für die Univer- sität noch weitere Flächen vor Ort benötigt werden, muss im Weiteren noch geprüft wer- den. Ist eine Schulsporthalle geplant, die als Ergänzun g zum Sportpark gesehen werden kann? Herr Timmer bestätigt, dass es schon erste Vorgespräche gibt und für die neuen Schul- standorte auch neue Schulsporthallen benötigt werden, die außerdem von Vereinen ge- nutzt werden können. TOP 6 Baufelder 25 und 27, Qu alifizierungsverfahren Herr Wolff präsentiert den aktuellen Sachstand zu den Baufeldern 25 und 27 anhand erster konzeptioneller Überlegungen sowie die Verfahrensweise des Qualifizierungsver- fahrens. Anmerkungen zu TOP 6 Das kompetitive Verfahren wird begrüßt und es wird angeregt, die Beauftragung auf 6 beziehungsweise 8 Büros aufzustocken, damit die Auswahl noch größer ist. In der weiteren Umsetzung der Parkstadt Süd soll es keine Planung mehr ohne Wettbe- werbsverfahren geben. TOP 7 Sonstiges Die Geschäftsordnung wird angepasst. Die Angabe der Flächengröße des zukünftigen Inneren Grüngürtel wird in die Niederschrift Dezernat VI, Planen und Bauen, Stadtplanungsamt Seite 5 von 5 aufgenommen. Nachrichtlich: Die Gesamtfläche des zukünftigen In neren Grüngürtels beträgt ca. 30 ha. Nächste r Termin : Dienstag, 23.11.2021, 17:00 – 19:00 Uhr Anlagen Geschäftsordnung Präsentation (wurde im Anschluss an die Sitzung be reits versendet) Teilnehmendenliste Gefertigt: Blendermann/ Thurow Gezeichnet: Weingarten
  • Anlage 5 Präsentation

    PDF

    Herunterladen: Anlage 5 Präsentation

    Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.

    UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 612 Juni 2020 2. Sitzung Begleitgremium Parkstadt Süd Anlage 5 UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 612 Juni 2020 Tagesordnung 2. Sitzung Begleitgremium Parkstadt Süd 25.06.2020 Begrüßung TOP 1: Vorstellung der Experten des Begleitgremiums TOP 2: Verabschiedung der Geschäftsordnung TOP 3: Freiraumplanung Innerer Grüngürtel TOP 4: Planung Pionierpark TOP 5: Kommunikationskonzept TOP 6: Offener Dialog im Stadtteilbüro Parkstadt Süd Termine TOP 7: Sonstiges 15 min 20 min 30 min 5 min 15 min 20 min 10 min UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 612 Juni 2020 TOP 1 Vorstellung der Experten Frau Lohaus Herr Prof. Aldinger Herr Dr. Nollert Herr Rothfuchs UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 612 Juni 2020 TOP 2 Verabschiedung der Geschäftsordnung Freiraumplanung Innerer Grüngürtel Die Oberbürgermeisterin Amt für Landschaftspflege und Grünflächen TOP 3 + 4 Freiraumplanung Innerer Grüngürtel Planung Pionierpark Freiraumplanung Innerer Grüngürtel Die Oberbürgermeisterin Amt für Landschaftspflege und Grünflächen Teilbereich Eifelwall Freiraumplanung Innerer Grüngürtel Die Oberbürgermeisterin Amt für Landschaftspflege und Grünflächen Freiraumplanung Innerer Grüngürtel Die Oberbürgermeisterin Amt für Landschaftspflege und Grünflächen Freiraumplanung Innerer Grüngürtel Die Oberbürgermeisterin Amt für Landschaftspflege und Grünflächen Herausforderungen Freiraumplanung Innerer Grüngürtel Die Oberbürgermeisterin Amt für Landschaftspflege und Grünflächen Freiraumplanung Innerer Grüngürtel Die Oberbürgermeisterin Amt für Landschaftspflege und Grünflächen Freiraumplanung Innerer Grüngürtel Die Oberbürgermeisterin Amt für Landschaftspflege und Grünflächen Freiraumplanung Innerer Grüngürtel Die Oberbürgermeisterin Amt für Landschaftspflege und Grünflächen Teilbereich Parkstadt Planung bis Lph 2 Vorentwurf Beschlussvorlage Zeitgleich Bodenmanagement Freiraumplanung Innerer Grüngürtel Die Oberbürgermeisterin Amt für Landschaftspflege und Grünflächen Freiraumplanung Innerer Grüngürtel Die Oberbürgermeisterin Amt für Landschaftspflege und Grünflächen Voraussetzung: Planungsrecht = Bebauungsplan Umweltverträglichkeit Artenschutz Abwägung Herausforderung: Unterschiedliche Entwicklung Bebauung Grüngürtel Freiraumplanung Innerer Grüngürtel Die Oberbürgermeisterin Amt für Landschaftspflege und Grünflächen Freiraumplanung Innerer Grüngürtel Die Oberbürgermeisterin Amt für Landschaftspflege und Grünflächen Pionierpark Beschlussvorlage in Vorbereitung RPA Prüfung erfolgt Ca. 400.000 € Umsetzung in Schritten UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 612 Juni 2020 TOP 5 Kommunikationskonzept ZIELE SCHWERPUNKTE KERNTHEMEN Pionier- PROJEKTE KOMMUNIKATION & DARSTELLUNG Kommunikationsstrategie Kommunikationsformen Öffentlichkeitsarbeit grafische Identität Darstellung des Gesamtprozesses Öffentlichkeitsarbeit grafische Identität Veranstaltungen Ausstellungen UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 612 Juni 2020 TOP 5 Kommunikationskonzept Vergabeverfahren Kommunikationskonzept mit begleitender Öffentlichkeitsarbeit Beauftragung Kommunikationsbüro 1 öffentliche Veranstaltung Wie geht es weiter... 2020 2021 2022 Weitere Bearbeitung ▪ 1 öffentliche Veranstaltung jährlich zu den Pionierprojekten ▪ Begleitende Veranstaltungen zu den Teilprojekten ▪ Ausstellungskonzept Stadtteilbüro ▪ Leitsystem öffentlicher Raum ▪ Newsletter 2024 UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 612 Juni 2020 TOP 6 Offener Dialog im Stadtteilbüro Termine: 05.09.2020 10:00 - 12:00 Uhr 31.10.2020 10:00 - 12:00 Uhr UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 612 Juni 2020 Tagesordnung 2. Sitzung Begleitgremium Parkstadt Süd 25.06.2020 Begrüßung TOP 1: Vorstellung der Experten des Begleitgremiums TOP 2: Verabschiedung der Geschäftsordnung TOP 3: Freiraumplanung Innerer Grüngürtel TOP 4: Planung Pionierpark TOP 5: Kommunikationskonzept TOP 6: Offener Dialog im Stadtteilbüro Parkstadt Süd Termine TOP 7: Sonstiges 15 min 20 min 30 min 5 min 15 min 20 min 10 min
  • Anlage 7 Anwesenheitsliste

    PDF

    Herunterladen: Anlage 7 Anwesenheitsliste

    Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.

    Begleitgremium Parkstadt Süd 3./konstituierende Sitzung des Begleitgremiums / 2 Dienststelle Datum Auskunft erteilt Tel. 61 08.06.2021 Frau Blendermann 25225 Anwesenheitsliste Besprechungsgegenstand Begleitgremium Parkstadt Süd 3./konstituierende Sitzung des Begleitgremiums Ort und Datum der Besprechung Videokonferenz BigBlueButton 08.06.2021 Teilnehmer Name Constanze Aengenvoort CDU-Fraktion der Bezirksvertretung Rodenkirchen Prof. Dipl. Ing. Jörg Aldinger Aldinger Architekten Planungsgesellschaft mbH Dr. Joachim Bauer stellvertretende Amtsleitung Amt für Landschaftspflege und Grünflächen Ullrich Bauer Allg. Bürgerverein Zollstock Günter Bell Fraktion die Linken StEA Jörg Beste Fraktion die Grünen – Sachkundiger Bürger StEA Sarah Blendermann Stadtplanungsamt Isabella Bont BCC Peter Breuer BCC Dr. Traude Castor-Cursiefen BV-Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Christian Dörkes Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung Andreas Full Bürgerverein RADERBERG und –THAL e.V Manfred Giesen Bezirksbürgermeister Rodenkirchen Anlage 7 - 2 - Begleitgremium Parkstadt Süd 3./konstituierende Sitzung des Begleitgremiums / 3 Philip Gotzen Fraktion Volt StEA Markus Greitemann Dezernat VI Planen und Bauen Ursula Grosse-Grollmann Bürgernetzwerk Südliche Innenstadterweiterung (BÜSIE) Dr. Hartmut Hammer Bürgerverein Bayenthal-Marienburg e.V. Marc Hennemann CDU-Fraktion der Bezirksvertretung Rodenkirchen Hiltrud Herber Bürgernetzwerk Südliche Innenstadterweiterung (BÜSIE) Prof. Christian Heuchel Ortner & Ortner Baukunst Birgit Hirscher Netzwerk Bürger für Bäume Mike Homann Bezirksbürgermeister des Stadtbezirks Rodenkirchen Oliver Ismail Fraktion die Grünen der Bezirksvertretung Rodenkirchen Jörg Klusemann SPD- Fraktion der Bezirksvertretung Rodenkirchen Judith Levold Kölner Neuland e.V. Timon Löhr Fraktion Volt StEA Charlotte Mäurer Stadtplanungsamt Rüdiger Nies FDP-Fraktion der Bezirksvertretung Rodenkirchen Dr. Markus Nollert Bureau für RAUMENTWICKLUNG Stefan Rahmann Kölner NeuLand e.V. Holger Reul Sportamt Dipl. Ing. Konrad Rothfuchs ARGUS - Stadt und Verkehr, Hamburg - 3 - Begleitgremium Parkstadt Süd 3./konstituierende Sitzung des Begleitgremiums Schykowski CDU- Fraktion der Bezirksvertretung Rodenkirchen Anke Thurow Stadtplanungsamt Gregor Timmer Sportamt Harald von der Stein Netzwerk BÜRGER für BÄUME Eduard Weber-Bemnet BCC Verena Weingarten Dezernat VI – Referentin für Großprojekte Hans-Martin Wolff Stellvertretende Amtsleitung Stadtplanungsamt Karl Wolters FDP- Fraktion der Bezirksvertretung Rodenkirchen
  • Anlage 2b Präsentation-Teil B

    PDF

    Herunterladen: Anlage 2b Präsentation-Teil B

    Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.

    UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 61-0 September 2019 TOP 3.1 Genese, kurzer Rückblick Kooperatives Verfahren 2015 Vorausblicken Ergebnis- präsentation 26. November 2015 Bürgerhaus Stollwerk Köln © Ulrich Kaifer 2015 Anlage 2 B © RMP Stephan Lenzen/Ortner&Ortner/BSV/BCE Siegerentwurf UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 61-0 September 2019 Konzeptgewinnung der Parkstadt Süd mittels eines neuen, kompakten Beteiligungsverfahrens innerhalb von 12 Monaten. TOP 3.1 Genese, kurzer Rückblick FAZIT: Kooperatives Verfahren UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 61-0 September 2019 www.parkstadt-sued.koeln Öffentliche Veranstaltung zum Stand des Planungsverfahrens Mittwoch 09.03.2016 –18:00 bis 20:30 Uhr Humboldt Gymnasium Kartäuserwall 40 50676 Köln park stadt süd kom- mentieren Die Oberbürgermeisterin TOP 3.1 Genese, kurzer Rückblick Integrierte Planung Kommentieren Feedback 09. März 2016 Humboldt Gymnasium Köln © Urban Catalyst Studio, Berlin 2016 UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 61-0 September 2019 Die Oberbürgermeisterin Beteiligungsprozess Parkstadt Süd Beteiligungsprozess Parkstadt Süd Die Stadt Köln macht sich auf den Weg, den Inneren Grüngürtel im Linksrheinischen auf einer Fläche von 115 Hektar zu vollenden und die Parkstadt Süd zu entwickeln. Neben der Schaffung bezahlbarer Wohnun­ gen und neuer Arbeitsplätze wird bei der Planung der Parkstadt Süd auch die Entwicklung einer guten Infra­ struktur, der Bau von Kindertagesstätten, Schulen und Einrichtungen zur Nahversorgung im Blickfeld stehen. Im Zuge eines Kooperativen Verfahrens fand letztes Jahr eine intensive Beteiligung der Öffentlichkeit statt. Mit einer Serie von Veranstaltungen und verschiedenen Werkstattformaten wurden die Entwürfe von fünf inter­ nationalen Planungsteams vermittelt, diskutiert und mit den Ideen der Kölner Stadtgesellschaft verknüpft. Die Ergebnisse des Verfahrens sind Grundlage für die zukünftige Entwicklung der Parkstadt Süd – das Projekt tritt nun in eine neue Phase und wird konkreter. Prozess Die Oberbürgermeisterin Dezernat Stadtentwicklung, Planen, Bauen und Verkehr Stadtplanungsamt Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Prozessbegleitung: Urban Catalyst studio neubighubacher 13/VI/06.2016 park stadt süd vor Ort Spaziergänge zur Planung Freitag 01.07.2016 16:00 – 19:30 Uhr Vorplatz Alte Versteigerungshalle Marktstraße 10 50968 Köln TOP 3.1 Genese, kurzer Rückblick Integrierte Planung Vor Ort 01. Juli 2016 Vorplatz Alte Versteigerungshalle © Urban Catalyst Studio, Berlin 2016 UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 61-0 September 2019 TOP 3.1 Genese,kurzer Rückblick Integrierte Planung Vor Ort Spaziergänge © Ulrich Kaifer 2015 UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 61-0 September 2019 TOP 3.2 Aktueller Sachstand Ergebnis Integrierte Planung © Ortner&Ortner Baukunst, Köln 2018 © Ortner&Ortner Baukunst, Köln 2018 Integrierte Planung Beschluss StEA - 07. Februar 2019 K Ö L N P A R K S T A D T S Ü D Online verfügbar: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/getfile.asp?id=659962&type=do& UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 61-0 September 2019 Köln Parkstadt Süd Integrierte Planung Seite 25 2.2. QUARTIER MARKTSTADT Marktplatz GGS 2 KITA 2 Mobilitäts- haus Bunker Markthalle Versickerungsfläche IIIIIIIIIIII IIIIIIIIII IIIIIIIIIIIIII IIIIIIIIII IIIIIIIIIIII IIIIIIIIII VVVVV IVIVIVIV IVIVIVIV IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII VIVIVIVIIIIIIIII VVVVVV VVVV VVVVV IVIVIV VIVIVIVIVIIIIIIIII VVVVV VVVV VVVV IIIIIIIIIIII IVIVIV VVVV IVIV IVIVIVIV VIVIVIVIIIIIII IIIIIIIIIIII VV IVIVIV XVXV VVVVVVVVVV IIIIIII IIIIII Schulhof IVIVIVIV VVV VVVVVVVVVVVVVV VIVIII VVV VVVV VVV VIVIVIVIIIIIII VV VIVIVIIIIIII IVIVIVIV IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII VIVIVI VIVI VIVIVII II VVV VIVIVIVIIIIIII IIIIIIIIIIIIII 15 16 17 20 19 18 21 22 23 24 25 27 28 29 30 31 32 Mobilitätsplatz mit Bahnhaltestelle Jugend- club 12 13 IIII IIII VVV IVIVIVIVIV VV VVV TOP 3.2 Aktueller Sachstand Integrierte Planung Quartier Marktstadt © Ortner&Ortner Baukunst, Köln 2018 Köln Parkstadt Süd Integrierte Planung Seite 38 Einzelhandel / Büro / Wohnen Büro / Dienstleistung / Kreative Büro / Wohnen Wohnen überwiegend Wohnen Öffentliche Einrichtung Öffentliche Grün- und Freifläche Kindertagesstätte Spielfläche Büro / Dienstleistung / Einzelhandel / Kreative Öffentliche Einrichtung 3.3. NUTZUNGEN GESAMT 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 20 19 18 24 23 25 26 27 28 31 33 30 32 34 35 36 22 29 21 37 38 391 B o n n e r S t r a ß e K o b l e n z e r S t r a ß e t t t A l t e b u r g e r S t r a ß e S c h ö n h a u s e r S t r a ß e B i s c h h o f s w e g M a r k t s t r a ß e © Ortner&Ortner Baukunst, Köln 2018 Integrierte Planung - Nutzungsstruktur gesamt UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 61-0 September 2019 Die aktuelle Planung Montag, 19. November 2018 | 18:00 – 21:30 Uhr Aula des Alfred-Müller-Armack-Berufskollegs Brüggener Straße 1 | 50969 Köln-Zollstock www.parkstadt-sued.koeln Die aktuelle Planung park stadt süd geht weiter TOP 3.2 Aktueller Sachstand Integrierte Planung Geht weiter 19. November 2018 Alfred-Müller-Armack Berufskolleg, Köln-Zollstock © Urban Catalyst Studio, Berlin 2016 UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 61-0 September 2019 TOP 3.2 Aktueller Sachstand Integrierte Planung Geht weiter Präsentation der Planung 19. November 2018 Alfred-Müller-Armack Berufskolleg, Köln-Zollstock © Ulrich Kaifer, Köln 2018 Dokumentation | Bürgerworkshop Die integrierte Planung der Parkstadt Süd 10 Ein inhaltliches und atmosphäri- sches Protokoll der besonderen Art: Die Grafikerin Marie Jacobi begleite- te die Veranstaltung mit ihrem aus- drucksstarken „Graphic Recording“. Wichtige Aspekte der integrierten Planung und der lebhaften Diskus- sion sowie Anregungen und Wün- sche der Bürgerinnen und Bürger sind darin zeichnerisch festgehalten. 11 © Marie Jacobi, 2018 Visuelles Protokoll - Vorstellung Integrierte Planung UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 61-0 September 2019 TOP 3.2 Aktueller Sachstand FAZIT: Integrierte Planung Transformation des Ergebnisses aus dem Kooperativen Verfahren - in Abstimmung mit den Fachdienst- stellen, Trägern öffentlicher belange und Fachgutachtern - zur Planungsgrundlage für die Bauleitplanung UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 61-0 September 2019 TOP 3.3 Ausblick, die nächsten Schritte Teilbebauungspläne Bauleitplanung Innerer Grüngürtel Quar�er Parkstadt Quar�er Marktstadt Quar�er Bildungslandscha� VEP Vorschläge für Teil-Bebauungspläne Parkstadt Süd Stand 03.2019 Sportpark Süd Änderungsverfahren UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 61-0 September 2019 TOP 3.3 Ausblick, die nächsten Schritte Qualitäts- handbuch Transformation der Zielvereinbarung Inklusion Nutzungsmischung Sicherung der Ergebnisse aus dem bisherigen Beteili- gungsprozess Städtebau und Architektur Blockstrukturen Gebäudetektur Sockel und Eingänge, Adressbildung EG- Zonen und Einschnitte Fassaden ückszuschnitte/ Gliederung Farbkonzept Verkehr und Mobilität Straßenräume und Typologien Stellplätze/ Tiefgaragen Fahrradabstellanlagen, privat und öff entlich Mobilitätskonzept Mobilitätshubs Freiraum / Öff entlicher Freiraum Straßenräume, Typologien Plätze Übergang Innerer Grüngürtel Materialien und Stadtmobiliar Baum-/Pfl anzenarten Beleuchtung Privater Freiraum Versickerung Dachbegrünung/ Dachterrassen Umwelt Regenwassermanagement Dachbegrünung Stadtklima Energiekonzept Fernwärme Photovoltaik Technische Infrastruktur Ver- und Entsorgungskonzept Soziale Infrastruktur Kultur Soziales UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 61-0 September 2019 TOP 3.3 Ausblick, die nächsten Schritte Kommunikations- konzept ZIELE SCHWERPUNKTE KERNTHEMEN STARTER- PROJEKTE KOMMUNIKATION & DARSTELLUNG Kommunikationsstrategie Kommunikationsformen Öff entlichkeitsarbeit grafi sche Identität Darstellung des Gesamtprozesses Öff entlichkeitsarbeit grafi sche Identität Veranstaltungen Ausstellungen UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 61-0 September 2019 Nachnutzung Großmarkthalle Wie könnte es weiter gehen? Dienstag, 03. September 2019, 19:00 Uhr Haus der Architektur Köln Renaissance der Markthallen – ein Initialprojekt für die Parkstadt Süd? TOP 3.3 Ausblick, die nächsten Schritte Quartier Marktstadt UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 61-0 September 2019 TOP 4 Sonstiges 4.1 Eröffnung Stadtteilbüro Eröffnungstermin: Samstag, 9. November 2019 10.00 bis 12.00 Uhr Weitere Termine 2019 Sa. - 14. Dezember 2019 10:00 bis 12:00 Uhr UNTERNEHMER FÜR DIE REGION KÖLN VI / 61-0 September 2019 Tagesordnung 1. Sitzung Begleitgremium Parkstadt Süd 12.09.2019 TOP 1: Begrüßung und Vorstellungsrunde TOP 2: Aufgaben und Organisation des Gremiums 2.1 Aufgaben 2.2 Kommunikation 2.3 Spielregeln 2.4 Sitzungsturnus TOP 3: Projektüberblick 3.1 Genese, kurzer Rückblick 3.2 Aktueller Sachstand 3.3 Ausblick, die nächsten Schritte TOP 4: Sonstiges 4.1 Eröffnung Stadtteilbüro 4.2 ... 40 min 10 min 30 min

Beratungsverlauf

  1. 27.10.2022

    Stadtentwicklungsausschuss

    TOP 18.11, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
  2. 07.11.2022 zuletzt

    Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen)

    TOP 10.2.11, Anhörung (BV). Ergebnis: Kenntnis genommen

War diese Seite hilfreich?

Zur Rückmeldung speichern wir nur Ihre Antwort, die Seite und den Tag. Eine IP-Adresse speichern wir dazu nicht, und wir setzen kein Cookie. Mehr zum Datenschutz