V/0124/2009
Sachstandsbericht und Ausblick Starwaste-Kampagne
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Anlage
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AWM Februar 2009
1. Zur Erinnerung: Was wollen wir erreichen?
Ein Jahr Star-Waste liegt hinter uns. Vor einer Be-
trachtung dessen, was im Jahr 2008 im Rahmen
der Kampagne stattgefunden hat, ist es notwendig
sich nochmals an die Zielsetzung der Kampagne zu
erinnern.
Ziel der Kampagne ist es, dass sich alle Bürger der
Stadt Münster wieder mit dem Thema Littering
befassen. Die quasi „unsichtbare“ Absicht einer
Erziehungsbotschaft wird auf dem Wege einer
aufmerksamkeitsstarken Kampagne transportiert,
die
- bei Jugendlichen auf Sympathie und Wahr-
nehmungsbereitschaft stößt;
- allen Bürgerinnen und Bürgern das Thema Litte-
ring wieder ins Bewusstsein bringt;
- einen sehr hohen Sympathiewert auslöst oder
dadurch Unterstützungswillen entfacht;
- einen hohen PR-Wert hat, denn der Wert der
eingesetzten Mittel soll durch starke Berichter-
stattung um ein Vielfaches gesteigert werden.
Die Kampagne soll vordergründig wie eine Jugend-
kampagne aussehen. Dabei macht man sich in
Bezug auf die erwachsenen Bürger den Effekt zu
Nutze, dass es sehr viel einfacher ist, sich einer
Botschaft anzunehmen, wenn man nicht in der
Schusslinie steht.
Als unrealistisch ist es anzusehen, das Unmögliche
möglich zu machen - nämlich Jugendliche in gro-
ßem Umfang dazu zu bringen, ihren Müll in die
dafür vorgesehenen Behälter zu werfen. Besten-
falls werden die Jungendlichen erreicht, die unbe-
dacht und nicht unwillig sind.
2. Rückblick: Das Jahr 2008
Nachdem zunächst eine umfangreiche Planungs-
und Entwicklungsphase stattgefunden hat, starte-
te die Star-Waste-Kampagne im Frühjahr 2008 mit
der sogenannten inoffiziellen Phase. Im Vorfeld der
öffentlichen Auftritte erhielten 3000 Gewerbebe-
triebe in Münster ein Mailing zur Kampagne. Auch
wenn das vordergründige Ziel dieses Mailings die
Werbung um Sponsoren war, ging es vor allem
darum auch die Gewerbetreibenden in dieses städ-
tische Thema einzubeziehen. Schließlich ist Stadt-
sauberkeit stets ein wichtiges Anliegen der
münsterschen Wirtschaft.
Die „finanzielle Resonanz“ auf dieses Mailing war
erwartungsgemäß eher bescheiden. Sehr positiv
war jedoch das grundsätzliche Feedback auf die
Kampagne. Auch wenn man kein Geld investieren
wollte, stieß die AWM-Initiative bei allen zustande
gekommenen Kontakten auf Zustimmung.
Außerdem ist es gelungen 3 Partner für die Kam-
pagne zu gewinnen: Antenne Münster, Münster-
sche Zeitung und Cineplex. Das „Sponsoring“ die-
ser Partner erfolgt über Sachleistungen (Rabatte
auf Anzeigen und Spots, Sonderbeilagen etc.)
AWM Star -Waste – Kampagne
Rückblick 2008 – Ausblick 2009
AWM Februar 2009
2.1 Die Kampagne 2008 in Stichworten
Der offizielle Kampagnenstart fand auf der Haupt-
bühne des Eurocityfestes statt. Kurz bevor Müns-
ter in den Regenfluten versank landete das Star-
Waste-Team erfolgreich und trocken in Münster.
Das Star-Waste-Team
war 15 mal im Sommer ´08 unterwegs
hatte ca. 1000 Gesprächskontakte
hatte ca. 10.000 Zuschauer
hat ca. 5000 Buttons,
2500 Reflektorbänder und
5000 Postkarten mit Ihrer Botschaft verteilt
hat 88 Einträge in der Fan-Liste.
10 Messis standen an belebten Plätzen in Münster
und bedankten sich für den Einwurf. Die Messis
sind der optische Anker des Star-Waste-Teams
im Stadtbild.
www.Starwaste.de ist das Portal für alle, die mehr
über die Kampagne wissen wollen. Neben den Hin-
tergrund-Informationen sollen
der Star-Waste-Film
der Star-Waste-Klingelton
und der E-Cards-Generator
für Interesse sorgen.
Medien-Interesse
Abgesehen davon, dass der lokaler Radiosender
und die Münstersche Zeitung als Medienpartner
die Kampagne unterstützen, hat die Kampagne bei
den Medien im Allgemeinen für ein reges Interesse
gesorgt.
Beiträge
in der Regionalausgabe der BILD,
im Regionalprogramm SAT1,
im ZDF (Drehscheibe Deutschland)
und im WDR Hörfunk,
ganzseitige Beiträge in der lokalen Presse
sowie die Sonderbeilage der Münsterschen
Zeitung mit einem Schreibwettbewerb für
Schüler / Jugendliche
haben – wenn auch z. T. überregional verbreitet -
dazu beigetragen, das Anliegen der Star-Waste-
Kampagne bei den Bürgerinnen und Bürgern in
Münster zu platzieren.
Media-Leistungen
Die Star Waste Kampagne ist in erster Linie keine
Medienkampagne. Media-Arbeit ist nur begleitend
geplant, in Form von
Anzeigen (dann und dort wo sonst andere
AWM-Anzeigen geschaltet worden wären)
Presseartikeln
Kleinformatigen Plakaten (A3) zur Ankündi-
gung des Teams
Fahrzeugwerbung.
AWM Februar 2009
Gegen Ende der Star-Waste – Saison schien es je-
doch notwendig, einen kleinen medialen Abschluss
zu kreieren. Die Kampagne war bis daher zwar bei
den vielen Personen zu denen es einen direkten
Kontakt gegeben hatte sehr gut verankert worden,
aber beim Rest der Stadt war die Kampagne noch
nicht richtig angekommen. Daher wurde über-
planmäßig durch Radiospots die Internet-Seite
beworben, um die Informationslücke zu schließen.
2.2 Resonanz
Ziel, Idee und Ausführung der Kampagne sind bei
den Medien, Vertretern Münsterscher Institutio-
nen und der Münsterschen Wirtschaft (Arbeitskrei-
se, Direktkontakte, etc.) und nicht zuletzt in der
münsterschen und überregionalen Fachwelt
grundsätzlich sehr positiv aufgenommen worden.
Im Kontakt des Star-Waste-Teams mit den Bürge-
rinnen und Bürgern gab es ebenfalls fast aus-
schließlich positive Resonanz. Die Bürger begrü-
ßen es, dass die AWM sich auf diese Art mit dem
Thema Stadtsauberkeit an die Öffentlichkeit wen-
den. Die Messis haben das größte Medien-
Interesse hervorgerufen. Bei den Bürgerinnen und
Bürgern sind die Behälter gut angekommen.
Erwartungsgemäß nur mäßig erfolgreich waren
die speziellen Angebote für die Jugend.
Obwohl mit Postkarten, Give aways und sogar mit
Radiospots beworben, wurde die Internet-Seite nur
mäßig besucht. Dennoch ist sie für die Star-Waste-
Kampagne unverzichtbar. Aufgrund des insgesamt
eher zurückhaltenden Media-Einsatzes wird das
Portal benötigt, um denjenigen, die die Kampagne
oder das Star-Waste-Team nur peripher wahrneh-
men, einen Zugang zu Sinn und Zweck des Ganzen
zu ermöglichen.
Auch der Schreibwettbewerb für Schüler mit der
MZ hat trotz attraktiver Preise nur wenige Schüler
zum mitmachen bewegt. Abgesehen davon, dass
es grundsätzlich sehr schwierig ist Jugendliche bei
einem Thema wie Stadtsauberkeit zu motivieren,
ist der Wettbewerb offensichtlich aufgrund der
Vielzahl von Aufgaben und Projekten an den
Schulen schon auf der Ebene der Schulleitungen
bzw. der Lehrer „untergegangen“.
Letztlich bestätigen die Ergebnisse, dass es richtig
war, die Jugendlichen zwar vordergründig als
Zielgruppe anzugeben, aber mit der Kampagne
alle Bürger im Fokus zu haben.
AWM Februar 2009
2. Ausblick – Planung 2009
Wie vorgesehen, soll die Kampagne noch ein zwei-
tes Jahr mit einem Schwerpunkt auf den
Auftritten
des Star-Waste-Teams fortgesetzt werden.
Abgesehen von zwei Auftritten zu Karneval und zu
Ostern ist der eigentliche
Neu-Start der Kampagne
Anfang Mai geplant . Im Laufe des Sommers sollen
wieder ca. 10 – 15 Auftritte absolviert werden.
Während sich das Team 2008 vor allem auf Feiern
und Festen bewegt hat, sollen 2009 die Schwer-
punkte auf inoffizielle Partymeilen wie das
Hafengebiet und auf frequentierte Freizeitanlagen
wie der Kanal gelegt werden.
Die
Messis werden von Mai bis voraussichtlich
Ende September wieder im öffentlichen Raum für
Sauberkeit und Aufmerksamkeit sorgen.
Abweichend von der ursprünglichen Planung, die
Kampagne im Wesentlichen über das Team wirken
zu lassen und Medien nur sparsam einzusetzen,
ist 2009 zu Beginn der „Star-Waste-Saison“ ein
Medienschwerpunkt mit Citylights und Plakaten
geplant. Die Erfahrung des letzten Jahres hat
folgendes gezeigt: Während der Auftritte des
Teams kommt es zu einer großen Anzahl von
Kontakten, bei denen das Team die Star-Waste-
Botschaft vermittelt. Darüber hinaus gibt es aber
eine noch größere Menge von Zuschauern, die
zwar noch wahrnehmen, das AWM eine Aktion
macht, aber das Ganze inhaltlich nicht einordnen
können. Mit dem geplanten Medienschwerpunkt
soll daher erreicht werden, dass auch Personen, die
das Star-Waste-Team nur peripher wahrnehmen,
dessen Anliegen dennoch zuordnen können.
3. Kosten
Bei der Kostenplanung für die Star-Waste-
Kampagne sind wir von ca. 55.000 € Produktions-
kosten (Entwicklungskosten) und für jedes
laufende Jahr nochmals von 50.000 € Aktions-
kosten ausgegangen. Für das Jahr 2008 waren
demnach für Entwicklung und Durchführung der
Kampagne Kosten in Höhe von 105.000 € zu
erwarten.
Dennoch wurde im Gesamt-Budget Öffentlich-
keitsarbeit der AWM nur ein zusätzlicher Ansatz
von 75.000 € für die Kampagne geplant. Bei aller
Notwendigkeit und Zweckmäßigkeit von
Öffentlichkeitsarbeit, achten die AWM stets auf
einen maßvollen Auftritt. Daher sollte die
Kampagne nicht komplett zusätzlich auf die nor-
male Öffentlichkeitsarbeit „aufgesattelt“ werden,
sondern zum Teil andere Vorhaben ersetzen. So
wurden zum Beispiel Anzeigen mit Star-Waste-
Motiven fast ausschließlich anstelle anderer
Anzeigen geschaltet und auch für die Beschriftung
von Fahrzeugen gibt es ein jährliches Budget, dass
in 2008 für die Star-Waste-Motive genutzt wurde.
Um im folgenden jedoch die insgesamt für die
Kampagne eingesetzten Mittel zu bilanzieren,
wurden alle tatsächlich für das Motiv Star-Waste
verwendeten Mittel auch dem Star-Waste-Budget
zugeordnet.
Die o.g. Aktionskosten von 50.000 € wurden in
2008 eingehalten, obwohl insgesamt mehr
Auftritte als geplant durchgeführt wurden und
insbesondere der Auftakt auf dem Eurocityfest
wesentlich größer ausgefallen ist, als erwartet.
AWM Februar 2009
Im Bereich der Produktionskosten musste das
geplante Budget (55.000 €) jedoch um 20.000 €
überzogen werden. Dies wurde zum einen nötig,
weil die Entwicklung, Konstruktion und Produktion
der Messis einen größeren finanziellen Aufwand
erforderte als geplant. Insbesondere war ein
Umbau der Lautsprecher erforderlich, weil bei dem
urspünglichen Modell die Textbotschaften bei
Verkehrslärm etc. nicht mehr verständlich waren.
Zum anderen haben diverse Anpassungen und
Erweiterungen an der Star-Waste-Homepage
zusätzliche Kosten verursacht. Dabei ist zu beden-
ken, dass bei der Ursprungskonzeption keine
eigene Internet-Seite vorgesehen war, dies im
Verlauf der vertiefenden Planungen jedoch als
Informationsbasis als notwendig angesehen
wurde.
Die überplanmäßigen Ausgaben für die Star-
Waste-Kampagne 2008 wurden aus Mitteln der
Öffentlichkeitsarbeit der AWM gedeckt, indem
Einsparungen an anderer Stelle vorgenommen
wurden.
Das heißt, mit einem zusätzlichen Aufwand von
75.000 € ist eine Kampagne im Wert von 125.000 €
umgesetzt worden.
Obwohl im Jahr 2009 ein zusätzlicher Medien-
Schwerpunkt geplant ist, gehen wir davon aus,
dass die geplanten Aktionskosten von 50.000 € bei
dem in Kapitel 2. geschilderten Aufwand
eingehalten werden.
Damit bleiben die Gesamtkosten für 2 Jahre in
jedem Fall unter 200.000 €. Zum Vergleich, die
Stadtsauberkeits-Kampagne 2003 / 2004 hat in 2
Jahren 300.000 € gekostet.
4. Evaluation der Kampagne
Immer wieder stellt man sich – auch im Werks-
ausschuss – die Frage, ob die Wirkung von Öffent-
lichkeitsarbeit und insbesondere von Kampagnen
belegbar ist. Doch im Gegensatz zu wirtschaftlich
motivierter Werbung, deren Erfolg sich in Umsatz-
zahlen messen läßt, zielt die Öffentlichkeitsarbeit
der AWM auf ein Verhalten der Bürgerinnen und
Bürger ab, das sich nur mittelbar darstellen läßt.
Im Bereich Stadtsauberkeit wäre einen Wirkung
der Öffentlichkeitsarbeit dann am besten
nachweisbar, wenn man Verhaltensänderungen
anhand geringerer Abfallmengen oder geringerem
Reinigungsaufwand belegen könnte. Dies ist
jedoch sehr schwierig, da mögliche Erfolge oft
durch gegenläufige Trends überlagert werden.
Z.B.
die Entwicklung der Freizeitgesellschaft im
Allgemeinen,
die in Münster auch seitens der Stadt stark
ausgeweitete Freizeitnutzung des öffentlichen
Raumes,
Trends wie „coffee to go“ und „Vorglühen“ der
Jugendlichen in öffentlichen Anlagen,
gesetzliche Änderungen wie das Dosenpfand
sind Einflüsse, die dem Erfolg von Öffentlichkeits-
arbeit entgegen wirken.
Daher haben sich die AWM entschlossen, die
Wirkung der Star-Waste-Kampagne auf das
Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger durch
eine Befragung des Instituts für Soziologie der
WWU zu ermitteln.
AWM Februar 2009
Dazu wurde vor dem Start der Kampagne eine
Befragung zu Themen der Stadtsauberkeit
durchgeführt und für den Herbst dieses Jahres ist
eine „Nachher-Befragung“ geplant. Die Befra-
gungen können zeigen, wie sich die Einstellung der
Bevölkerung zu Ursachen und Verursachern von
Verunreinigungen sowie ggf. zum eigenen
Verhalten verändert hat. Ob sich das Verhalten
tatsächlich verändert bleibt dabei offen. Denn wie
bei allen guten Vorsätzen werden vielleicht auch
diejenigen bezüglich der Stadtsauberkeit nicht
immer in die Tat umgesetzt.
Mittlerweile liegen die Ergebnisse der ersten
Befragung vor. Um möglichst ehrliche Antworten
zu erhalten wurde die Befragung nicht mit dem
Thema Stadtsauberkeit, sondern mit allgemeinen
Fragen zum Freizeitverhalten begonnen. Die Ergeb-
nisse sind daher auch für andere Fragestellungen
interessant.
Zusammenfassend kann man sagen, dass das
Freizeitangebot in Münster, seine Freizeitanlagen
sowie die Sauberkeit in Münster und die Lei-
stungen der AWM durchweg sehr positiv bewertet
wurden. Verunreingungen werden schwerpunkt-
mäßig als Ergebnis indiviuellen Fehlverhaltens
und weniger als Folge des Leistungsumfangs der
AWM gesehen. Deshalb wird Öffentlichkeitsarbeit
auch als angemessenes Gegenmittel bewertet.
Überraschend wirkt auf den ersten Blick die gerin-
ge Erinnerung an die Stadtsauberkeits-Kampagne
aus dem Jahr 2003. Dabei ist zu berücksichtigen,
dass 5 Jahre ein langer Zeitraum ist und die Frage
sehr offen, ohne jeden orientierenden Hinweis
gestellt wurde.
Vor diesem Hintergrund sind die Ergebnisse
durchaus zufriedenstellend, zeigen aber auch, dass
man immer am Ball bleiben muss.
Bemerkenswert vor dem Hintergrund der Star-
Waste-Kampagne ist die Tatsache, dass einige
wenige walking acts am Kanal (Verteilung von
Mülltüten 2003 / 2004) sehr gut erinnert werden.
Nur an diverse Plakate – und davon hat es in den
vergangenen Jahren ungleich mehr gegeben –
erinnert man sich noch häufiger.
Das zeigt, das wir mit der Star-Waste-Kampagne
auf dem richtigen Weg sind. Zwar erreichen wir
mit dem Star-Waste-Team allein keine Massen,
aber die Botschaft kommt direkter und scheinbar
auch langanhaltend an. Mit dem in 2009
geplanten Medieneinsatz gehen wir zudem in die
Breite.
Einen Bericht über die Details der Befragung wird
nach Abschluss und Auswertung der Zweitbefra-
gung vorgelegt.
AWM Star -Waste – Kampagne
Rückblick 2008 – Ausblick 2009
Berichtsvorlage
802 Zeichen
V/0124/2009 DER OBERBÜRGERMEISTER Abfallwirtschaftsbetriebe Münster Betrifft Sachstandsbericht und Ausblick Starwaste-Kampagne Beratungsfolge 17.03.2009 Werksausschuss der Abfallwirtschaftsbetriebe Bericht Bericht: Die Star-Waste-Kampagne der AWM ist ein Jahr gelaufen und die Planungen für 2009 sind ab- geschlossen. Aus diesem Anlass soll in einem Zwischenbericht (Anlage) ein Rückblick auf das vergangene Jahr und ein Ausblick auf 2009 genommen werden. I. V. gez. Bickeböller Stadtkämmerin Anlagen: AWM Star-Waste – Kampagne: Rückblick 2008 – Ausblick 2009 Vorlagen-Nr.: V/0124/2009 Auskunft erteilt: Frau Peters Ruf: 60 52 14 E-Mail: Peters@awm.stadt-muenster.de Datum: 13.02.2009 Öffentliche Berichtsvorlage
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Vorlagen-Nr.
- V/0124/2009
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 13.02.2009
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37