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V/0124/2009

Sachstandsbericht und Ausblick Starwaste-Kampagne

Vorlagen 13.02.2009

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Anlage

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15460 Zeichen

AWM Februar 2009 
 
  
         
         
         
         
 
 
1.  Zur Erinnerung: Was wollen wir erreichen? 
 
Ein Jahr Star-Waste liegt hinter uns. Vor einer Be-
trachtung dessen, was im Jahr 2008 im Rahmen 
der Kampagne stattgefunden hat, ist es notwendig 
sich nochmals an die Zielsetzung der Kampagne zu 
erinnern. 
 
Ziel  der Kampagne ist es, dass sich alle Bürger der 
Stadt Münster wieder mit dem Thema Littering 
befassen. Die quasi „unsichtbare“ Absicht einer 
Erziehungsbotschaft wird auf dem Wege einer 
aufmerksamkeitsstarken Kampagne transportiert, 
die 
- bei Jugendlichen auf Sympathie und Wahr- 
nehmungsbereitschaft stößt; 
- allen Bürgerinnen und Bürgern das Thema Litte- 
ring wieder ins Bewusstsein bringt; 
- einen sehr hohen Sympathiewert auslöst oder 
dadurch Unterstützungswillen entfacht; 
- einen hohen PR-Wert hat, denn der Wert der 
eingesetzten Mittel soll durch starke Berichter- 
stattung um ein Vielfaches gesteigert werden. 
Die Kampagne soll vordergründig wie eine Jugend- 
kampagne aussehen. Dabei macht man sich in 
Bezug auf die erwachsenen Bürger den Effekt zu 
Nutze, dass es sehr viel einfacher ist, sich einer 
Botschaft anzunehmen, wenn man nicht in der 
Schusslinie steht. 
Als unrealistisch ist es anzusehen, das Unmögliche 
möglich zu machen - nämlich Jugendliche in gro- 
ßem Umfang dazu zu bringen, ihren Müll in die 
dafür vorgesehenen Behälter zu werfen. Besten- 
falls werden die Jungendlichen erreicht, die unbe- 
dacht und nicht unwillig sind.  
 
2.  Rückblick: Das Jahr 2008 
 
Nachdem zunächst eine umfangreiche Planungs- 
und Entwicklungsphase stattgefunden hat, starte- 
te die Star-Waste-Kampagne im Frühjahr 2008 mit 
der sogenannten inoffiziellen Phase. Im Vorfeld der 
öffentlichen Auftritte erhielten 3000 Gewerbebe- 
triebe in Münster ein Mailing zur Kampagne. Auch 
wenn das vordergründige Ziel dieses Mailings die 
Werbung um Sponsoren war, ging es vor allem 
darum auch die Gewerbetreibenden in dieses städ- 
tische Thema einzubeziehen. Schließlich ist Stadt- 
sauberkeit stets ein wichtiges Anliegen der 
münsterschen Wirtschaft.  
 
 Die „finanzielle Resonanz“ auf dieses Mailing war 
erwartungsgemäß eher bescheiden. Sehr positiv 
war jedoch das grundsätzliche Feedback auf die 
Kampagne. Auch wenn man kein Geld investieren 
wollte,  stieß die AWM-Initiative bei allen zustande 
gekommenen Kontakten auf Zustimmung.  
 
Außerdem ist es gelungen 3 Partner für die Kam- 
pagne zu gewinnen: Antenne Münster, Münster- 
sche Zeitung und Cineplex. Das „Sponsoring“ die- 
ser Partner erfolgt über Sachleistungen (Rabatte 
auf Anzeigen und Spots, Sonderbeilagen etc.) 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
AWM Star -Waste – Kampagne  
Rückblick 2008 – Ausblick 2009

AWM Februar 2009 
 
 
  
         
         
         
         
 
 
2.1 Die Kampagne 2008 in Stichworten 
 
Der offizielle Kampagnenstart fand auf der Haupt- 
bühne des  Eurocityfestes statt. Kurz bevor Müns- 
ter in den Regenfluten versank landete das Star-
Waste-Team  erfolgreich und trocken in Münster. 
 
Das Star-Waste-Team 
 war 15 mal im Sommer ´08 unterwegs 
 hatte ca. 1000 Gesprächskontakte 
 hatte ca. 10.000 Zuschauer 
 hat ca. 5000 Buttons,  
 2500 Reflektorbänder und  
 5000 Postkarten  mit Ihrer Botschaft verteilt 
 hat 88 Einträge in der Fan-Liste. 
10 Messis  standen an belebten Plätzen in Münster 
und bedankten sich für den Einwurf. Die Messis 
sind der optische Anker des Star-Waste-Teams 
im Stadtbild. 
www.Starwaste.de  ist das Portal für alle, die mehr 
über die Kampagne wissen wollen. Neben den Hin- 
tergrund-Informationen sollen 
 der Star-Waste-Film 
 der Star-Waste-Klingelton 
 und der E-Cards-Generator 
für Interesse sorgen. 
Medien-Interesse 
 
Abgesehen davon, dass der lokaler Radiosender 
und die Münstersche Zeitung als Medienpartner 
die Kampagne unterstützen, hat die Kampagne bei 
den Medien im Allgemeinen für ein reges Interesse 
gesorgt.  
 
Beiträge  
 in der Regionalausgabe der BILD,  
 im Regionalprogramm SAT1,  
 im ZDF (Drehscheibe Deutschland)  
 und im WDR Hörfunk,  
 ganzseitige Beiträge in der lokalen Presse  
 sowie die Sonderbeilage der Münsterschen 
Zeitung mit einem Schreibwettbewerb  für 
Schüler / Jugendliche 
haben – wenn auch z. T. überregional verbreitet - 
dazu beigetragen, das Anliegen der Star-Waste-
Kampagne bei den Bürgerinnen und Bürgern  in 
Münster zu platzieren. 
 
 
Media-Leistungen 
 
Die Star Waste Kampagne ist in erster Linie keine 
Medienkampagne. Media-Arbeit ist nur begleitend 
geplant, in Form von  
 Anzeigen (dann und dort wo sonst andere 
AWM-Anzeigen geschaltet worden wären) 
 Presseartikeln  
 Kleinformatigen Plakaten (A3) zur Ankündi- 
gung des Teams  
 Fahrzeugwerbung.

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Gegen Ende der Star-Waste – Saison schien es je- 
doch notwendig, einen kleinen medialen Abschluss 
zu kreieren.  Die Kampagne war bis daher zwar bei 
den vielen Personen zu denen es einen direkten 
Kontakt gegeben hatte sehr gut verankert worden, 
aber beim Rest der Stadt war die Kampagne noch 
nicht richtig angekommen. Daher wurde über- 
planmäßig durch Radiospots die Internet-Seite 
beworben, um die Informationslücke zu schließen.  
 
2.2 Resonanz  
 
Ziel,  Idee und Ausführung der Kampagne sind bei 
den Medien, Vertretern Münsterscher Institutio- 
nen und der Münsterschen Wirtschaft (Arbeitskrei- 
se, Direktkontakte,  etc.)  und nicht zuletzt in der 
münsterschen und überregionalen Fachwelt 
grundsätzlich sehr positiv aufgenommen worden.  
 
 
Im Kontakt des Star-Waste-Teams mit den Bürge- 
rinnen und Bürgern gab  es ebenfalls fast aus- 
schließlich positive Resonanz.  Die Bürger begrü- 
ßen es, dass die AWM sich auf diese Art mit dem 
Thema Stadtsauberkeit an die Öffentlichkeit wen- 
den. Die Messis haben das größte Medien-
Interesse hervorgerufen. Bei den Bürgerinnen und 
Bürgern sind die Behälter gut angekommen.  
 
Erwartungsgemäß nur mäßig erfolgreich waren 
die speziellen Angebote für die Jugend.  
 
Obwohl mit Postkarten, Give aways und sogar mit 
Radiospots beworben, wurde die Internet-Seite nur 
mäßig  besucht. Dennoch ist sie für die Star-Waste-
Kampagne unverzichtbar. Aufgrund des insgesamt 
eher zurückhaltenden Media-Einsatzes wird das 
Portal benötigt, um denjenigen, die die Kampagne 
oder das Star-Waste-Team nur peripher wahrneh-
men, einen Zugang zu Sinn und Zweck des Ganzen 
zu ermöglichen.  
 
Auch der Schreibwettbewerb für Schüler mit der 
MZ hat trotz attraktiver Preise nur wenige Schüler 
zum mitmachen bewegt. Abgesehen davon, dass 
es grundsätzlich sehr schwierig ist Jugendliche bei 
einem Thema wie Stadtsauberkeit zu motivieren, 
ist der Wettbewerb offensichtlich aufgrund der 
Vielzahl von Aufgaben und Projekten an den 
Schulen schon auf der Ebene der Schulleitungen 
bzw. der Lehrer „untergegangen“.  
 
Letztlich bestätigen die Ergebnisse, dass es richtig 
war, die Jugendlichen zwar vordergründig als 
Zielgruppe anzugeben,  aber mit der Kampagne 
alle Bürger im Fokus zu haben.

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2. Ausblick – Planung 2009 
 
Wie vorgesehen, soll die Kampagne noch ein zwei-
tes Jahr mit einem Schwerpunkt auf den 
Auftritten 
des Star-Waste-Teams  fortgesetzt werden.  
 
Abgesehen von zwei Auftritten zu Karneval und zu 
Ostern ist der eigentliche 
Neu-Start der Kampagne 
Anfang Mai geplant . Im Laufe des Sommers sollen 
wieder ca. 10 – 15 Auftritte absolviert werden. 
Während sich das Team 2008 vor allem auf Feiern 
und Festen bewegt hat, sollen 2009 die Schwer-
punkte auf inoffizielle Partymeilen wie das 
Hafengebiet und auf frequentierte Freizeitanlagen 
wie der Kanal gelegt werden.   
 
Die 
Messis  werden von Mai bis voraussichtlich 
Ende September wieder im öffentlichen Raum für 
Sauberkeit und Aufmerksamkeit sorgen.  
 
Abweichend von der ursprünglichen Planung, die 
Kampagne im Wesentlichen über das Team wirken 
zu lassen und Medien nur sparsam einzusetzen,  
ist 2009 zu Beginn der „Star-Waste-Saison“ ein 
Medienschwerpunkt  mit Citylights und Plakaten 
geplant. Die Erfahrung des letzten Jahres hat 
folgendes gezeigt: Während der Auftritte des 
Teams kommt es zu einer großen Anzahl von 
Kontakten, bei denen das Team die Star-Waste-
Botschaft vermittelt. Darüber hinaus gibt es aber 
eine noch größere Menge von Zuschauern, die 
zwar noch wahrnehmen, das AWM eine Aktion 
macht, aber das Ganze inhaltlich nicht einordnen 
können. Mit dem geplanten Medienschwerpunkt 
soll daher erreicht werden, dass auch Personen, die 
das Star-Waste-Team nur peripher wahrnehmen, 
dessen Anliegen dennoch zuordnen können.  
3.  Kosten 
 
Bei der Kostenplanung für die Star-Waste-
Kampagne sind wir von ca. 55.000 € Produktions-
kosten (Entwicklungskosten) und für jedes 
laufende Jahr nochmals von 50.000 € Aktions-
kosten ausgegangen.  Für das Jahr 2008 waren 
demnach für Entwicklung und Durchführung der 
Kampagne Kosten in Höhe von 105.000 € zu 
erwarten.   
 
Dennoch wurde im Gesamt-Budget Öffentlich-
keitsarbeit der AWM nur ein zusätzlicher Ansatz 
von 75.000 € für die Kampagne geplant. Bei aller 
Notwendigkeit und Zweckmäßigkeit  von 
Öffentlichkeitsarbeit, achten die AWM stets auf 
einen maßvollen Auftritt. Daher sollte die 
Kampagne nicht komplett zusätzlich auf die nor-
male Öffentlichkeitsarbeit „aufgesattelt“ werden, 
sondern zum Teil andere Vorhaben ersetzen. So 
wurden zum Beispiel Anzeigen mit Star-Waste-
Motiven fast ausschließlich anstelle anderer 
Anzeigen geschaltet und auch für die Beschriftung 
von Fahrzeugen gibt es ein jährliches Budget, dass 
in 2008 für die Star-Waste-Motive genutzt wurde.  
 
Um im folgenden jedoch die insgesamt für die 
Kampagne eingesetzten Mittel zu bilanzieren, 
wurden alle tatsächlich für das Motiv Star-Waste 
verwendeten Mittel auch dem Star-Waste-Budget 
zugeordnet.  
Die o.g. Aktionskosten von 50.000 €  wurden in 
2008 eingehalten, obwohl insgesamt mehr 
Auftritte als geplant durchgeführt wurden und 
insbesondere der Auftakt auf dem Eurocityfest 
wesentlich größer ausgefallen ist, als erwartet.

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Im Bereich der Produktionskosten musste das 
geplante Budget (55.000 €) jedoch um 20.000 € 
überzogen werden. Dies wurde zum einen nötig, 
weil die Entwicklung, Konstruktion und Produktion 
der Messis einen größeren finanziellen Aufwand 
erforderte als geplant.  Insbesondere war ein 
Umbau der Lautsprecher erforderlich, weil bei dem 
urspünglichen Modell die Textbotschaften bei 
Verkehrslärm etc. nicht mehr verständlich waren.  
Zum anderen haben diverse Anpassungen und 
Erweiterungen an der Star-Waste-Homepage 
zusätzliche Kosten verursacht.  Dabei ist zu beden-
ken, dass bei der Ursprungskonzeption keine 
eigene Internet-Seite vorgesehen war, dies im 
Verlauf der vertiefenden Planungen jedoch als 
Informationsbasis als notwendig angesehen 
wurde.  
Die überplanmäßigen Ausgaben für die Star-
Waste-Kampagne 2008 wurden aus Mitteln der 
Öffentlichkeitsarbeit der AWM gedeckt, indem 
Einsparungen an anderer Stelle vorgenommen 
wurden.  
Das heißt, mit einem zusätzlichen Aufwand von 
75.000 € ist eine Kampagne im Wert  von 125.000 € 
umgesetzt worden.  
Obwohl im Jahr 2009 ein zusätzlicher Medien-
Schwerpunkt geplant ist, gehen wir davon aus, 
dass die geplanten Aktionskosten von 50.000 € bei 
dem in Kapitel 2. geschilderten Aufwand 
eingehalten werden.  
Damit bleiben die Gesamtkosten für 2 Jahre in 
jedem Fall unter 200.000 €. Zum Vergleich, die 
Stadtsauberkeits-Kampagne 2003 / 2004 hat in 2 
Jahren 300.000 € gekostet. 
 
4.  Evaluation der Kampagne 
 
Immer wieder stellt man sich – auch im Werks-
ausschuss – die Frage, ob die Wirkung von Öffent-
lichkeitsarbeit und insbesondere von Kampagnen 
belegbar ist.  Doch im Gegensatz zu wirtschaftlich 
motivierter Werbung, deren Erfolg sich in Umsatz-
zahlen messen läßt, zielt die Öffentlichkeitsarbeit 
der AWM auf  ein  Verhalten der Bürgerinnen und 
Bürger ab, das sich nur mittelbar darstellen läßt.  
 
Im Bereich Stadtsauberkeit wäre einen Wirkung 
der Öffentlichkeitsarbeit dann am besten 
nachweisbar, wenn man Verhaltensänderungen 
anhand geringerer Abfallmengen oder geringerem 
Reinigungsaufwand belegen könnte.  Dies ist 
jedoch sehr schwierig, da mögliche Erfolge oft 
durch gegenläufige Trends überlagert werden.  
 
Z.B. 
 die Entwicklung der Freizeitgesellschaft im 
Allgemeinen,  
 die in Münster auch seitens der Stadt stark 
ausgeweitete Freizeitnutzung des öffentlichen 
Raumes,  
 Trends wie „coffee to go“ und „Vorglühen“ der 
Jugendlichen in öffentlichen Anlagen,  
 gesetzliche Änderungen wie das Dosenpfand 
sind Einflüsse, die dem Erfolg von Öffentlichkeits-
arbeit entgegen wirken.  
 
Daher haben sich die AWM entschlossen, die 
Wirkung der Star-Waste-Kampagne auf das 
Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger durch 
eine Befragung des Instituts für Soziologie der 
WWU zu ermitteln.

AWM Februar 2009 
 
 
  
         
         
         
         
 
 
Dazu wurde vor dem Start der Kampagne eine 
Befragung zu Themen der Stadtsauberkeit 
durchgeführt und für den Herbst dieses Jahres ist 
eine „Nachher-Befragung“ geplant. Die Befra-
gungen können zeigen, wie sich die Einstellung der 
Bevölkerung zu Ursachen und Verursachern von 
Verunreinigungen sowie ggf. zum eigenen 
Verhalten verändert hat. Ob sich das Verhalten 
tatsächlich verändert bleibt dabei offen. Denn wie 
bei allen guten Vorsätzen werden vielleicht auch 
diejenigen bezüglich der Stadtsauberkeit nicht 
immer in die Tat umgesetzt.  
Mittlerweile liegen die Ergebnisse der ersten 
Befragung vor.  Um möglichst ehrliche Antworten 
zu erhalten wurde die Befragung nicht mit dem 
Thema Stadtsauberkeit, sondern mit allgemeinen 
Fragen zum Freizeitverhalten begonnen. Die Ergeb-
nisse sind daher auch für andere Fragestellungen 
interessant.  
Zusammenfassend kann man sagen, dass das 
Freizeitangebot in Münster, seine Freizeitanlagen 
sowie die Sauberkeit in Münster und die Lei-
stungen der AWM durchweg sehr positiv bewertet 
wurden. Verunreingungen werden schwerpunkt-
mäßig als Ergebnis  indiviuellen Fehlverhaltens 
und weniger als Folge des Leistungsumfangs der 
AWM gesehen. Deshalb wird Öffentlichkeitsarbeit 
auch als angemessenes Gegenmittel bewertet.  
Überraschend wirkt auf den ersten Blick die gerin-
ge Erinnerung an die Stadtsauberkeits-Kampagne 
aus dem Jahr 2003.  Dabei ist zu berücksichtigen, 
dass 5 Jahre ein langer Zeitraum ist und die Frage 
sehr offen, ohne jeden orientierenden Hinweis 
gestellt wurde.  
 
Vor diesem Hintergrund sind die Ergebnisse 
durchaus zufriedenstellend, zeigen aber auch, dass 
man immer am Ball bleiben muss.  
Bemerkenswert vor dem Hintergrund der Star-
Waste-Kampagne ist die Tatsache, dass einige 
wenige walking acts am Kanal (Verteilung von 
Mülltüten 2003 / 2004) sehr gut erinnert werden. 
Nur an diverse Plakate  – und davon hat es in den 
vergangenen Jahren ungleich mehr gegeben – 
erinnert man sich noch häufiger.  
Das zeigt, das wir mit der Star-Waste-Kampagne 
auf dem richtigen Weg sind. Zwar erreichen wir 
mit dem Star-Waste-Team allein keine Massen, 
aber die Botschaft kommt direkter und scheinbar 
auch langanhaltend an.  Mit dem in 2009 
geplanten Medieneinsatz gehen wir zudem in die 
Breite.  
Einen Bericht über die Details der Befragung wird 
nach Abschluss und Auswertung der Zweitbefra-
gung vorgelegt.  
 
 
 
AWM Star -Waste – Kampagne  
Rückblick 2008 – Ausblick 2009

Berichtsvorlage

802 Zeichen

V/0124/2009 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Abfallwirtschaftsbetriebe Münster 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Sachstandsbericht und Ausblick Starwaste-Kampagne 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
17.03.2009 Werksausschuss der Abfallwirtschaftsbetriebe Bericht 
 
 
Bericht: 
 
Die Star-Waste-Kampagne der AWM ist ein Jahr gelaufen und die Planungen für 2009 sind ab-
geschlossen. Aus diesem Anlass soll in einem Zwischenbericht (Anlage) ein Rückblick auf das 
vergangene Jahr und ein Ausblick auf 2009 genommen werden.  
 
 
 
I. V. 
 
gez. 
 
Bickeböller 
Stadtkämmerin 
 
 
 
Anlagen: 
 
AWM Star-Waste – Kampagne: Rückblick 2008 – Ausblick 2009 
 
 
 
 
 
  
Vorlagen-Nr.: 
V/0124/2009 
Auskunft erteilt: 
Frau Peters 
Ruf: 
60 52 14 
E-Mail: 
Peters@awm.stadt-muenster.de 
Datum: 
13.02.2009 
Öffentliche Berichtsvorlage

Beratungsverlauf (1)

17.03.2009 Werksausschuss der Abfallwirtschaftsbetriebe
TOP 3 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Vorlagen-Nr.
V/0124/2009
Typ
Vorlagen
Datum
13.02.2009
Erstellt
06.10.2020 14:37