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2010/0236

EDW - Bilanz per 31.12.2008 / Verwendung des Jahresergebnisses 2008 Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen

Magistratsvorlage 26.05.2010

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Eigenbetrieb
Darmstädter Werkstätten

und Wohneinrichtungen

Darmstadt

Bericht über die

Prüfung des Jahresabschlusses
zum 31. Dezember 2008

und des Lageberichtes für das
Wirtschaftsjahr 2008

=
WE wirac.aevısıon

AKTIENGESELLSCHAFT WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT

Anlage __1

Blatt 1
BILANZ
Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen
zum 31. Dezember 2008
AKTIVA
31.12.2008 31.12.2007
Euro Euro Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche Rechte
und Werte sowie Lizenzen an
solchen Rechten und Werten 12.327,00 15.198,00
Il. Sachanlagen
1. Grundstücke und grundstücks-
gleiche Rechte mit Geschäfts-,
Betriebs- und anderen Bauten 10.875.710,00 11.004.630,00
2. Maschinen und maschinelle
Anlagen 369.011,42 271.450,09
3. Betriebs- und Geschäftsaus-
stattung 180.222,73 153.041,78
4. geleistete Anzahlungen und
Anlagen im Bau 11.450,00 0,00
11.436.394,15 11.429.121,87
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 22.724,80 21.640,84
2. Waren 14.909,20 . 14.453,32
37.634,00 ° 36.094,16
il. Forderungen und sonstige
. Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen
und Leistungen 130.744,78 162.321,45
2. Forderungen an die Kosten-
träger nach SGB 471.412,92 513.896,27
3. Forderungen an die Wissen-
schaftsstadt Darmstadt 29.158,61 59.612,31
4. sonstige Vermögensgegenstände 79.004,90 . 33.931,03 .
710.321,21 769.761,06
Ill. Wertpapiere
1. sonstige Wertpapiere 171.415,86 0,00
IV. Schecks, Kassenbestand,
Bundesbank- und Postgiro-
guthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten . 6.992.070,72 6.108.449,99
€. Rechnungsabgrenzungsposten 54.534,40 10.189,83
19.414.697,34 18.368.814,91
———

BILANZ

Anlage 1
Blatt

Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen

PASSIVA

A. Eigenkapital

I. Stammkapital
il. Rücklagen

1. allgemeine Rücklage
Il. Gewinn / Verlust

1. Gewinnvortrag

2. Jahresgewinn

B. Sonderposten aus Zuweisungen und
Zuschüssen zur Finanzierung des
Anlagevermögens

C. Rückstellungen

1. Rückstellungen für Pensionen
und ähnliche Verpflichtungen
2. sonstige Rückstellungen

D. Verbindlichkeiten

1. Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten
- davon mit einer Restlaufzeit
bis zu einem Jahr
Euro 38.518,56
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen
und Leistungen
- davon mit einer Restlaufzeit
bis zu einem Jahr
Euro 391.578,59
3. Verbindlichkeiten gegenüber
der Wissenschaftsstadt Darmstadt
- davon mit einer Restlaufzeit
bis zu einem Jahr
Euro 73.476,76
4. sonstige Verbindlichkeiten
- davon mit einer Restlaufzeit
bis zu einem Jahr
Euro 40.304,80
- davon aus Steuern
Euro 38.524,96
- davon im Rahmen der
sozialen Sicherheit
Euro 0,00

zum 31. Dezember 2008

31.12.2008
Euro Euro

1.000.000,00

11.893.253,16

1.353.381,78
879.830,53
2.233.212,31
1.965.284,98
475.585,00
824.924,77
1.300.509,77
‚517.076,97
391.578,59
73.476,76
40.304,80
1.022.437,12
19.414.697,34

31.12.2007
Euro Euro

1.000.000,00

11.893.253,16

746.820,76
606.561,02
1.353.381,78
2.047.176,45
438.732,00 -
834.062,02
1.272.794,02
563.471,80
84.547,04
81.396,69
72.793,97
802.209,50
18.368.814,91

10.

11.

12.

13.

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG
Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen
vom 01.01.2008 bis 31.12.2008

. Erlöse aus Kostensätzen

Umsatzerlöse

Erhöhung/Verminderung des Bestands an
fertigen Erzeugnissen

Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens
aus Zuweisungen und Zuschüssen zur
Finanzierung des Anlagevermögens

sonstige betriebliche Erträge

“ Materialaufwand

a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebs-
stoffe und für bezogene Waren
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen

davon für behinderte Werkstattbeschäftigte
Euro 2.931.794,98
i.Vj. Euro 2.732.643,27
Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersversorgung und für Unterstützung
-davon für Altersversorgung
Euro 271.240,45
1.Vj. Euro 288.414,13
Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens und Sachanlagen
sonstige betriebliche Aufwendungen
sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Sonstige Steuern

Jahresgewinn

Geschäftsjahr
Euro Euro

7.600.435,76

761.977,33

455,88

.. 81.891,47

246.025,32

33.061,18

2.939.810,27

2.972.871,45

3.118.208,40

969.739,10
4.087.947,50

223.408,50
777.388,63
267.774,24

15.505,33

1.608,06

879.830,53

Anlage _ 2

Vorjahr
Euro

7.165.589,61

898.343,52

-5.534,46

81.891,47

219.817,73

29.723,05
2.742.368,16

2.772.091,21

2.962.646,76

969.547,63

3.932.194,39

236.387,28
986.968,50
192.343,80

16.538,21

1.711,06

606.561,02

Anlage __4

Blatt

Eigenbetrieb

Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen

Anschrift:

Träger des
Eigenbetriebes:

Gründung:

Zweck und Aufgabe:

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008

Lagebericht
Schreberweg 2

Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt

Mit Wirkung vom 01.01.2005 wurden die bisherigen Be-
triebszweige Unterabschnitt 4330 „Darmstädter Werk-
stätten für Behinderte“ und Unterabschnitt 4335 Wohn-
einrichtung „Kurt-Jahn-Anlage“ zu einem neu gegründe-
ten Eigenbetrieb als Sondervermögen der Wissen-
schaftsstadt Darmstadt zusammengeführt.

Die Darmstädter Werkstätten für Menschen mit Behinde-
rungen bestehen bereits seit 1968.
1968 Gründung der Werkstatt für Menschen mit
geistiger Behinderung
1981 Eröffnung einer Zweigwerkstatt für
Menschen mit psychischer Erkrankung
„Darmstädter Werkstatt für berufliche
Rehabilitation“ \
1981 Eröffnung des Wohnheimes
. „Kurt-Jahn-Anlage*

Die Wissenschaftsstadt Darmstadt verfolgt mit den Be-

hinderteneinrichtungen

Hauptwerkstatt im Schreberweg 2

Zweigstelle im Heimstättenweg 99

Wohneinrichtung „Kurt-Jahn-Anlage“ mit den Außen-
wohngruppen und dem Betreuten Wohnen

ausschließlich und unmittelbar mildtätige Zwecke gemäß
der AO.

1

Anlage 4
Blatt 2

Werkstätten

Die Werkstätten sind nach $ 136 Abs. 1 SGB IX Einrichtungen zur Teilhabe und zur
Eingliederung in das Arbeitsleben, um den behinderten Menschen eine angemesse-
ne berufliche Bildung und eine Beschäftigung zu einem ihrer Leistung angemesse-
nen Arbeitsentgelt anzubieten.

Das gesetzliche Ziel der Werkstätten ist es, durch berufliche Bildung die Leistungs-
fähigkeit der Menschen mit Behinderungen zu entwickeln, zu erhöhen oder wieder
zu gewinnen und dabei die Persönlichkeit weiter zu entwickeln. Werkstätten unter-
liegen einer gesetzlichen Aufnahmeverpflichtung und haben allen behinderten Er-
wachsenen offen zu stehen, sofern freie Plätze vorhanden sind und die Kostenfrage
geklärt ist. Die behinderten Menschen haben einen Rechtsanspruch auf die beson-
deren berufsfördemden Leistungen und einen „arbeitnehmerähnlichen Status“. In
Werkstattverträgen werden die einzelnen Regelungen festgelegt.

"Der Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen bietet Menschen

mit geistiger Behinderung und Menschen mit psychischer Erkrankung nach der
Schulzeit die Möglichkeit im Alter bis 65 Jahre einer geregelten Beschäftigung nach-
zugehen.

Die ersten beiden Jahre in der Werkstatt sind eine Art Ausbildung (Eingangsverfah-
ren und Berufsbildungsbereich), in denen Kenntnisse und Fertigkeiten aus der
Werkstattarbeit vermittelt werden. Gleichzeitig sind in dieser Zeit Neigungen und
Stärken der zu betreuenden Menschen festzustellen.

Nach dem Berufsbildungsbereich erfolgt ein Wechsel in den so genannten Arbeits-
bereich. Die Verdienstmöglichkeiten liegen hier je nach Leistungsvermögen und un-
ter Beachtung sozialer Komponenten zwischen 100,00 € und. 500,00 € monatlich.
Zur Deutschen Rentenversicherung werden einheitliche Abgaben je behinderte Mit-
arbeiterin oder Mitarbeiter in Höhe von 80 % des Durchschnittverdienstes eines
deutschen Arbeitnehmers, Bezugsgrößen: .

2005 = 1.932,00 € / 2006 + 2007 = 1.960,00 €

2008 = 1.988,00 €, 2009 = 2.016,00 €, 2010 = 2.044,00 €

monatlich entrichtet. Daraus erhalten behinderte Werkstattbeschäftigte nach 20 Jah-
ren Zugehörigkeit eine Erwerbsunfähigkeitsrente. .

Anlage 4
Blatt 3

_ Tagesförderstätte

Die Tagesförderstätte, eine Einrichtung für schwerst- und mehrfach behinderte Men-
schen, hat 12 Betreuungsplätze und wurde unter dem Dach der Werkstatt im Schre-
berweg im Jahr 1990 eingerichtet.

Die Tagesförderstätte bietet den pflegebedürftigen schwerst- und mehrfach behin-
derten Menschen Hilfen bei der Kommunikation und Gruppenfähigkeit, sie leitet zur
Selbständigkeit im lebenspraktischen Bereich an und übt die Verbesserung der Mo-
torik. Darüber hinaus werden kreative Übungen wie Malen und Werken, Formen und
Bauen sowie Musizieren durchgeführt, um den schwerst- und mehrfach behinderten
Menschen Geborgenheit, liebevolle Zuwendung und mehr Lebensqualität zu geben.
Ziel ist hier die Weiterentwicklung der Gesamtpersönlichkeit.

Wohneinrichtungen

Die Wohneinrichtungen „Kurt-Jahn-Anlage“*, mit Außenwohngruppen und Betreutem
Wohnen sollen Menschen mit geistiger Behinderung die Möglichkeit bieten, unter
Anleitung von Fachpersonal aus unterschiedlichen Berufsgruppen ein weitgehend
eigenständiges Leben zu führen.

Im Wohnbereich mit dem stationären Wohnen in der „Kurt-Jahn-Anlage“ mit 76 Plät-
zen, in einer Außenwohngruppe mit 4 Plätzen und im Betreuten Wohnen mit 10 an-
erkannten Plätzen sol! Menschen mit geistiger Behinderung die Möglichkeit gegeben
werden, ihren Privatbereich selbst zu gestalten und weitgehend nach eigenen Vor-
stellungen zu leben.

Ein Einzug erfolgt hauptsächlich dann, wenn Angehörige verstorben sind oder al-
tersbedingt oder auch berufsbedingt, wenn die notwendige Betreuung nicht mehr
gewährleistet werden kann. Ein Verbleib bis zum Lebensende ist vorgesehen.

“ Der stationäre Wohnbereich gliedert sich

“in Wohnen mit gleichzeitigem Arbeiten in der Werkstatt
in Wohnen - Altersheim (ohne zu arbeiten)
in Wohnen - Pfiegeeinrichtung

Ab dem 01.01.2005 regelt das SGB XII die Sozialhilfe und hat damit das bisher gel-
tende Bundessozialhilfegesetz abgelöst. In wieweit das neue Gesetz für Menschen
.mit Behinderungen von besonderer Bedeutung ist, wird zukünftig von Interesse sein.

Anlage 4
Blatt 4

In den Werkstätten waren folgende Plätze belegt:

31.12.08 31.12.07
44

|
| 4 | 46 | Plätze im Eingangs- und Berufsbildungsbereich
ET 4 fAuenarbeispläize —UD

Werkstattbeschäftigte insgesamt

Die Einrichtungen finanzieren sich hauptsächlich durch die Kostensätze der überört-
lichen Sozialhilfeträger. Die Leistungen der Eingliederung der Menschen mit Behin-
derungen und die Aufwendungen sind in verschiedenen Leistungsgesetzen geregelt
und im Rahmenvertrag vereinbart.

Die Leistungs- oder Kostensätze werden prospektiv gezahit und betragen für das
Jahr 2008+09 und 2007:

Hauptwerkstatt Hauptwerkstatt Reha-Werkstatt Arbeits-
Tagesförderstätte | Arbeitsbereich bereich
kalendertäglich kalendertäglich kalendertäglich

Hilfebed. | Betrag € Betrag €
gruppe

2008+09/2007
44,56 47,01
51,84 54,63

Wohneinrichtung "Wohneinrichtung
Wohnbereich Tagesstruktur

kalendertäglich kalendertäglich
Hilfebed. | Betrag € Betrag €
Oruppe B
[______12008+09/2007_ | 2008+09/2007_ |

HBG 5 91,72 89,36 147,69 _| 46,46

Anlage 4
Blatt 5

Die Unterschiede bei den beiden Werkstätten erklären sich aufgrund der verschie-
denen Stellenanteile der Fachkräfte für berufliche Integration.

Nicht in den Leistungssätzen der Sozialleistungsträger enthalten sind die Aufwands-
erstattungen für Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung; diese werden nach
Aufwand gesondert als so genannter „durchlaufender Posten“ von den Kostenträ-
gern und den Bund/Land-Anteile erstattet.

Für die Jahre 2008 und 2009 wurden die Leistungssätze erhöht.
Die Fahrtkosten für die Hin- und Rückfahrt der behinderten Werkstattbeschäftigten

werden ebenfalls prospektiv gezahlt. Im Jahr 2008 war wie im Vorjahr ein Überhang
der Einnahmen zu verzeichnen.

An Personal waren zum 31.12.2008 in der gesamten Einrichtung 112 (Vj. 1 15) Kräfte
in Voll- und Teilzeit beschäftigt.

. Der Personalaufwand gliedert sich wie folgt:

2008: 2007:
Löhne und Gehälter 3.118.208,40 € 2.962.646,76 €
Soziale Abgaben und Auf-
wendungen für Altersver-
sorgung und Unterstützung 969.739,10 € 969.547,63 €

4.087.947,50 € 3.932.194,39 €

Die Entwicklung der Umsatzerlöse im Arbeitsbereich stellte sich in den letzten Jah-
ren wie folgt dar:

2005: 798.760,92€ 2006: 776.206,07 €
2007: 898.343,52 € 2008: .761.977,33 €

Die Auftragslage im Arbeitsbereich ist nicht mehr so gut wie im Vorjahr 2007.

Die Hauptaufgabe der Werkstätten ist die Betreuung und Förderung der Menschen
mit Behinderungen, um ihnen durch berufliche Bildung zu helfen, ihre Leistungsfä-
higkeit zu entwickeln, zu erhöhen oder wieder zu gewinnen.

Der Arbeitsbereich dient hauptsächlich der Beschäftigung, auch mit dem Ziel der
Eingliederung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt.

Die Werkstätten, sowohl die Hauptwerkstatt im Schreberweg 2 als auch die Zweig-
stelle, die Reha-Werkstatt im Heimstättenweg 99, sind bereits seit 1999 noch DIN
EN ISO 9001:2000 zertifiziert. Einmal im Jahr findet ein Audit statt: im Jahr 2007 am
22.02.2007, im Jahr 2008 am 18.02.2008. Beim letzten Audit, am 04.03.2009, wur-
den die beiden Werkstätten nach der neueren Norm, DIN EN ISO 9001:2008 zertifi -
ziert.

Anlage __4
Blatt 6

Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ist geordnet. Der Eigenbetrieb war zu je-
der Zeit in der Lage, seinen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen.

Das Stammkapital beträgt unverändert 1.000.000,00 EUR.
Die Rücklagen entwickelten sich wie folgt:

Stand 01.01. Zuführung Entnahme Stand 31.12.

EUR EUR EUR EUR
Werkstätten 8.513.426,54 0,00 0,00 8.513.426,54
Wohneinrichtung 3.379.826,62 0,00 0,00 3.379.826,62

11.893.253,16 0,00 0,00. 11.893.253,16

Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde ein Gewinn von 879.830,53 EUR erwirtschaf-
tet.

Voraussichtliche Entwicklung

Beide Werkstätten sind derzeit voll belegt. Vor allem im Bereich der psychisch be-
hinderten Menschen ist mit steigender Nachfrage zu rechnen. In der Wohneinrich-
tung sind durch altersbedingte Todesfälle Plätze frei geworden, deren Belegung der-
zeit vorgenommen wird.

In der Reha-Werkstatt werden die geplanten Dach-Sanierungsmaßnahmen durchge-
führt und fertig gestellt werden. Ein weiteres Vorhaben ist die Ausweitung des Berei-
ches Aktenvernichtung. Hier soll zunächst eine Planung für Nutzungsänderung und
Anbau stattfinden. .

Der Erweiterung der Werkstatt im Schreberweg hat der LWV nicht zugestimmt. Es ist
daher zu prüfen, ob es andere Möglichkeiten gibt, mit der Überbelegung der Werk-
staft und der ungebrochenen Nachfrage nach weiteren Werkstattplätzen umzuge-
‘hen. .

Dringendstes Vorhaben ist die Brandschutzsanierung der Kurt-Jahn-Anlage. Die
entsprechende Pianung soll kurzfristig in Angriff genommen werden. Zusätzlich be-
steht ein altersbedingter Sanierungsbedarf bei den Bädern. Hier muss zunächst eine
Bestandsaufnahme erfolgen. In beiden Fällen sind u.a. Verhandlungen über För-
dermittel mit dem LWV aufzunehmen.

rt reisher
Betriebgleiterin

w & WITAG-REVISION Anlage 6
AKTIENGESELLSCHAFT WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT Blatt 1

Bestätigungsvermerk

Wir haben den Jahresabschluss — bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung
sowie Anhang — unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht des Eigenbe-
triebs Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen für das Geschäftsjahr vom
01. Januar bis 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von
Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und
den ergänzenden Bestimmungen der Betriebssatzung des Eigenbetriebs liegen in der Ver-
antwortung der Betriebsleitung des Eigenbetriebs. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grund-
lage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter
Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach $ 317 HGB und $ 27 EigBGes Hessen
unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung
so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Dar-
stellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger
Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz-
und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei
der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätig-
keit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld des Eigenbetriebs sowie die Er-
wartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die
Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachwei-
se für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf
der Basis von Stichproben beurteilt.

Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der
wesentlichen Einschätzungen der Betriebsleitung sowie die Würdigung der Gesamtdar-
stellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unse-
re Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

97 08225

WE rnaesion Anlage 6

AKTIENGESEILSTCHATT WIRTSCHAFTSPRÜUFUNGSGESELLSCHAFT Blatt 2

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse ent-
spricht der Jahresabschluss den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den er-
gänzenden Bestimmungen der Betriebssatzung und vermittelt unter Beachtung der
Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entspre-
chendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Eigenbetriebs. Der Lagebe-
richt steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes
Bild von der Lage des Eigenbetriebs und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen
Entwicklung zutreffend dar.

Würzburg, den 29. Januar 2010

WITAG Revision
. Aktiengesellschaft
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Nude

Wirtschaftsprüfer

97 08225

Ei
AR WITAG -REVISION

AKTIENGESELLSCHAFT WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT

E. Feststellungen zur Rechnungslegung
L Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung

1. Buchführung und weitere geprüfte Unterlagen

Die Organisation der Buchführung, das interne rechnungslegungsbezogene Kontrollsys-
tem, der Datenfluss und das Belegwesen ermöglichen die vollständige, richtige, zeitge-
rechte und geordnete Erfassung und Buchung der Geschäftsvorfälle. Ein sachverständiger
Dritter kann sich anhand der Buchführung in angemessener Zeit einen Überblick über die
Geschäftsvorfälle und die Lage des Eigenbetriebs verschaffen.

Für die Finanzbuchhaltung wird das Softwareprogramm newsystem®kommunal Version

4.0 der Fa. INFOMA Software Consulting GmbH, Ulm, verwendet. Eine Zertifizierung

dieses Softwareprogramms erfolgte durch die Sächsische Anstalt für kommunale Daten-

verarbeitung (SAKD). Die Lohn- und Gehaltsabrechnungen werden durch einen externen

Dienstleister im Auftrag der Stadt vorgenommen und an den Eigenbetrieb weitergeleitet.

Die Anlagenbuchhaltung entspricht den Erfordernissen des Eigenbetriebsgesetzes (Form-
blatt 4).

2. Vorjahresabschluss

In der Sitzung der Betriebskommission am 04. Dezember 2008 wurde beschlossen, dem
Magistrat und der Stadtverordnetenversammlung zu empfehlen, den von uns geprüften
und mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehenen Jahresabschluss zum
31. Dezember 2007 festzustellen.

Der entsprechende Magistratsbeschluss erfolgte am 22. April 2009, die Stadtverordneten-
versammlung fasste in ihrer Sitzung am 26. Mai 2009 den entsprechenden Beschluss.

97 08225 Seite 16

EEE EEEEEEERERSEEEERESEEEEERSSEREREREREREERE
mm

F}
ws WITAG-REVISION

AKTIENGESELLSCHAFT WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT

Die Offenlegung des Abschlusses zum 31. Dezember 2007 sowie des Abschlusses zum
31. Dezember 2006 erfolgte durch öffentliche Auslegung in der Zeit vom 08. Juni bis
18. Juni 2009 in der Verwaltung des Eigenbetriebs. Die Bekanntmachung der Auslegung
erfolgte am 06. Juni 2009 im Darmstädter Echo.

3. Jahresabschluss

Der Jahresabschluss 2008 wurde nach den Vorschriften des Hessischen Eigenbetriebsge-
setzes aufgestellt. Nach $ 22 EigBGes Hessen finden dabei die Vorschriften des HGB für
große Kapitalgesellschaften Anwendung, soweit sich aus dem EigBGes Hessen nichts
anderes ergibt. Ansatz-, Ausweis- und Bilanzierungsvorschriften wurden beachtet. Der
Anhang enthält alle erforderlichen Angaben. Zusätzlich enthält der Anhang die Ermitt-
lung des Arbeitsergebnisses gemäß $ 12 Werkstättenverordnung.

Der uns zur Prüfung vorgelegte Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 ist ordnungs-
. gemäß aus den Büchern und den weiteren erforderlichen Unterlagen des Eigenbetriebs

entwickelt worden.

Die Aufgliederung und Erläuterung aller Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlust-
rechnung erfolgt im Erläuterungsteil (Anlage 8).

4. Lagebericht

Der Lagebericht der Betriebsleitung entspricht den gesetzlichen Vorschriften; er steht im
Einklang mit dem Jahresabschluss sowie mit den von uns bei der Prüfung gewonnenen
Erkenntnissen. Er vermittelt insgesamt eine zutreffende Vorstellung von der Lage des Ei-
genbetriebs. Unsere Prüfung hat zu.dem Ergebnis geführt, dass im Lagebericht die we-
sentlichen Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dargestellt sind.

97 08225 Seite 17

“>
we WITAG-REVISION

“ AaKTIENGESELLSCHAFT WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT

II. -Gesamtaussage des Jahresabschlusses
1. Wesentliche Bewertun. agen

Die wesentlichen Bewertungsgrundlagen sind im Anhang erläutert. Der Eigenbetrieb hat
die im Vorjahr angewandten Bewertungsgrundsätze beibehalten.

2. Zusammenfassende Beurteilung

Unsere Prüfung hat ergeben, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der-Grundsätze
ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild
der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Eigenbetriebs vermittelt. j

Im Einzelnen verweisen wir auf unsere Erläuterungen zur Ertragslage sowie zur Vermö-
gens- und Finanzlage. Weitere Aufgliederungen und. Erläuterungen von ausgewählten
Posten des Jahresabschlusses enthalten der Anhang sowie die Anlage 8 zu diesem Be-
richt.

F. Feststellungen zum Risikofrüherkennungssystem und zur

Erweiterung des Prüfungsauftrags

1. . Durchführung der Prüfung

Bei unserer Prüfung haben wir auftragsgemäß auch die Vorschriften des $ 53 Abs. 1 und
2 HGrG beachtet. Dementsprechend haben wir auch geprüft, ob die Geschäfte ordnungs-
gemäß, d.h. mit der erforderlichen Sorgfalt und in Übereinstimmung mit den einschlägi-
gen handelsrechtlichen Vorschriften und den Vorschriften der Betriebssatzung geführt
worden sind und ob die Betriebsleitung Maßnahmen zur Einrichtung eines Risikofrüher-
kennungssystems getroffen hat.

97 08225 .  Seite18

rE
we WITAG-REVISION

\KTIENGESELLSCHAFT WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT

G. Wiedergabe des Bestätisungsvermerks

Nach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir dem Jahresabschluss zum
31. Dezember 2008 (Anlagen 1 bis 3) und dem Lagebericht (Anlage 4) den folgenden un-
eingeschränkten Bestätigungsvermerk mit Datum vom 29. Januar 2010 erteilt:

„Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss — bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung

sowie Anhang — unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht des Eigenbe-

triebs Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen für das Geschäftsjahr vom

01. Januar bis 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von

Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und

den ergänzenden Bestimmungen der Betriebssatzung des Eigenbetriebs liegen in der Ver-
antwortung der Betriebsleitung des Eigenbetriebs. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grund-

lage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter

Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach $ 317 HGB und $ 27 EigBGes Hessen
unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung _
so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Dar-

. stellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger
Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz-
und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei
der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätig-
keit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld des Eigenbetriebs sowie die Er-
wartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die
Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachwei-
se für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf
der Basis von Stichproben beurteilt.

97 08225 Seite 21

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wr WITAG-REVISION

AKTIENGESELLSCHAFT WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT

Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der
wesentlichen Einschätzungen der Betriebsleitung sowie die Würdigung der Gesamtdar-
stellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unse-
re Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse ent-
spricht der J ahresabschluss den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den er-
gänzenden Bestimmungen der Betriebssatzung und vermittelt unter Beachtung der
Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entspre-
chendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Eigenbetriebs. Der Lagebe-
richt steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes
Bild von der Lage des Eigenbetriebs und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen
. Entwicklung zutreffend dar.“

97 08225 Seite 22

#3
w WITAG-REVISION

AKTIENGESELLSCHAFT WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT

H. Schlussbemerkung

Den vorstehenden Prüfungsbericht erstatten wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen
Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprü-
fungen (IDW PS 450).

Zu dem von uns mit Datum vom 29. Januar 2010 erteilten uneingeschränkten Bestäti-
gungsvermerk verweisen wir auf Abschnitt G. „Wiedergabe des Bestätigungsvermerks“.

Würzburg, den 29. Januar 2010

WITAG Revision

Aktiengesellschaft
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Mülterklein '
Wirtschaftsprüfer DR ER
97 08225 Seite 23

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ET nme]

2010/0236

1696 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
01.06.2010 
an den Magistrat 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung: 
Dezernat V Dezernat II an die Stadtverordnetenversammlung 
   OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss-        
fassung Fachausschuss 
 
Amt: Eigenbetrieb 
Darmstädter Werkstätten 
Behandlung in  
öffentl. Sitzung 
Ja 
 
Nein 
 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
Internetfähig     
Verteiler: 
 
 
Vorlage-Nr. 2010/0236  
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
  
 
 
Betreff: EDW - Bilanz per 31.12.2008 / Verwendung des Jahresergebnisses 2008 
Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen 
 
Vorlage vom: 26. 5.2010 
 
Beschlussvorschlag: 
Die Vorlage 02/2010 (Genehmigung des Jahresabschlusses 2008 und die Übertragung des Gewinns 
2008 auf das Folgejahr 2009) des Eigenbetriebes Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen wird 
zur Kenntnis genommen und an die Stadtverordnetenversammlung zur Beschlussfassung weitergeleitet. 
 
Anlagen: EDW Vorlage 02-2010 
EDW JA 2008 zur Vorlage 02-2010 
 
Datenschutzrelevante Anlage:  
 
Beschluss des Magistrats vom

2 
... 
 
Begründung zur Magistratsvorlage-Nr. 2010/0236 vom 26.Mai 2010:  
 
Der Magistrat nimmt den Beschluss der Betriebskommission des EDW vom 23.März 2010, 
bezüglich der Vorlage vom 10.März 2010 (EDW Vorlage 02/2010), zur Kenntnis und leitet die 
Vorlage zur Beschlussfassung an die Stadtverordnetenversammlung weiter. 
 
Darmstadt, 26.Mai 2010 
 
 
 
Dezernat II     Dezernat V 
 
 
 
 
Wolfgang Glenz    Jochen Partsch 
Bürgermeister     Stadtrat 
 
 
 
Anlagen

anlage 1

598 Zeichen

Eigenbetrieb Darmstadt, 10. März 2010
Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen

VORLAGE

an die Betriebskommission des Eigenbetriebes
„Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen“

Vorlage 02/2010

Betreff: Genehmigung des Jahresablusses 2008,
Übertragung des Gewinns 2008 auf das Folgejahr 2009

Vorlage vom 10. März 2010 zu beschließen:

Die Betriebskommission genehmigt den Jahresabschluss 2008 und beschließt die Übertragung
des Gewinns 2008 auf das Folgejahr 2009.

Die Betriebskommission beschließt, auf ihrer Sitzung am 23.März 2010, die Vorlage
einstimmig. \

Darmstadt, 23.März 2010

Beratungsverlauf (4)

TOP 7
TOP 20
TOP 286
TOP 32

Orte (2)

  • Schreberweg 2
  • Heimstättenweg 99

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
2010/0236
Typ
Magistratsvorlage
Datum
26.05.2010
Erstellt
29.09.2026 00:00