0071/2018
Bericht über die Sanierung der Bühnen am Offenbachplatz
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Monatsbericht SBK_November 2017
13333 Zeichen
Monatsbericht Sanierung Bühnen Köln November 2017 (Stand 30.11.2017) November 2017 www.zarinfar.de 1 Monatsbericht Sanierung Bühnen Köln November 2017 (Stand 30.11.2017) Standort: Offenbachplatz in Köln Bauherr: Bühnen der Stadt Köln . . Flächen: Bereich 1 Opernhaus /Betriebshof NGF: 35.960 m² BGF: 46.429 m² BRI: 160.258 m³ Legende: NGF= Netto-Geschossfläche BGF= Brutto-Geschossfläche BRI= Brutto-Rauminhalt Bereich 3 Opernterrassen / Kleines Haus NGF: 1.971 m² BGF: 2.493 m² BRI: 9.843 m³ Bereich 2 Schauspielhaus /Lager / Kinderoper NGF: 13.180 m² BGF: 17.226 m² BRI: 62.704 m³ 2. Die PrognoseKENNDATEN Am 03.07.2017 ist eine belastbare Termin-und Kostenprognose für einen kalkulierbaren Projektablauf veröffentlicht worden. Diese ist unter Beachtung der entsprechenden Qualitätsanforderungen und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken unter der Führung des Bauherrn mit der Projektsteuerung unter Einbeziehung aller Planer und Objektüberwachungen abgestimmt worden. Im weiteren Projektverlauf muss nun besonders auf einen regelmäßigen Soll-/Ist-Vergleich der Terminplanung und Kostensteuerung unter Berücksichtigung des Risikomanagements geachtet werden. Wir empfehlen dem Bauherrn, die aktuell prognostizierte Schlüsselübergabe im 4. Quartal 2022 sowie das hieraus prognostizierte Budget in Höhe von 544,8 Mio. € brutto als Projektziel zu setzen. Dabei ist bekannt, dass durch alle bisher bekannten Projektrisiken das Gesamtbudget auf 570,6 Mio. € brutto steigen kann. Zusätzlich empfehlen wir eine Prüfung und Aktualisierung des Gesamtterminplanes nach Abschluss der Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) im 1. Quartal 2019, welche auch Auswirkungen auf die Kostenprognose haben kann. Die folgenden Seiten geben Aufschluss über die aktuelle Projektsituation in qualitativer, wirtschaftlicher und terminlicher Hinsicht. 1. Die ProjektKENNDATEN Monatsbericht Sanierung Bühnen Köln November 2017 (Stand 30.11.2017) November 2017 www.zarinfar.de 2 3. Das ProjektLOGBUCH Monatsbericht Sanierung Bühnen Köln November 2017 (Stand 30.11.2017) November 2017 www.zarinfar.de 3 4. Die ProjektTERMINE Die Planungsphase „Grundlagen / Vorleistungen“ endet mit den Abstimmungen zur Finalisierung, die am 26.10.2017 beginnen und am 07.12.2017 beendet werden (siehe Seite 2 – Projektlogbuch), hieran schließt sich unmittelbar der Beginn der Planungsphase LPH 3 an. Der detaillierte Planungsterminplan ist in seiner Struktur bereits von den Planern aufgestellt und mit Bauherr und Projektsteuerung abgestimmt worden. Die Ergebnisse der Abstimmung „Grundlagen / Vorleistungen“ werden nach Abschluss dieser Phase in den detaillierten Planungsterminplan einfließen, so dass dieser bis Ende 4. Quartal 2017 fertiggestellt werden kann. Monatsbericht Sanierung Bühnen Köln November 2017 (Stand 30.11.2017) November 2017 www.zarinfar.de 4 5.1 Die ProjektKOSTEN 5.2 Der KostenVERLAUF der letzten 6 Monate BEMERKUNGEN: Die Projektkosten wurden auf Grundlage der aktuellen Terminplanung und den aktuellen Erkenntnissen aus der erforderlichen Heilung der Planung erstellt und sind eine Fortschreibung der Kostenprognose vom 30.Juni 2017 (AWARO Dok.-Nr. 256418). Das mit Ratsbeschluss vom 17.11.16 genehmigte Budget beträgt: 404 Mio. € brutto. Der aktuelle Stand der Auszahlungen beträgt: 286,44 Mio. € brutto. Der Bauherr ist momentan Verpflichtungen eingegangen in Höhe von: 347,71 Mio. € brutto. Die aktuelle Kostenprognose beträgt: 547,66 Mio. € brutto Die Summe der aktuell zu erwarteten Risikokosten beträgt gegenwärtig: 24,69 Mio. € brutto Somit ergibt sich derzeit eine Gesamtkostenentwicklung von: 572,36 Mio. € brutto Die vorliegenden Zahlen basieren auf den Angaben der Objektüberwachungen mit Stand 24.11.2017 sowie Informationen aus dem Projektraum AWARO. Mit der Gesamtbudgeterhöhung vom 17.11.2016 auf 404 Mio. € wurde die Handlungsfähigkeit des Bauherrn zur Fortführung des Bauvorhabens aufrechterhalten. Somit können derzeit bekannte Verpflichtungen erfüllt werden. Die ermittelten Kosten für die erwartete Kostenentwicklung sowie die Kostenrisiken sind momentan durch das zur Verfügung stehende Budget nicht gedeckt. Wir empfehlen die Anpassung des Budgets auf mindestens 545 Mio. €. Prognose 547,66 Mio. € 572,36 Mio. € (einschl. Kostenrisiken) Verpflichtungen 347,71 Mio. € Budget 404 Mio. € Auszahlungsstand 286,44 Mio. € 404 Mio € 286,44 Mio € 240,30 Mio € 83,76 Mio € 23,65 Mio € 347,71 Mio € 199,95 Mio € 24,69 Mio € Mio. € 100 Mio. € 200 Mio. € 300 Mio. € 400 Mio. € 500 Mio. € 600 Mio. € 700 Mio. € Kostenrisiken Kostenentwicklung Summe Verpflichtungen Sonstige Verpflichtungen Nachträge Grundaufträge Auszahlungsstand Budget 272 Mio. € 277 Mio. € 280 Mio. € 282 Mio. € 284 Mio. € 286 Mio. € 342 Mio. € 337 Mio. € 338 Mio. € 340 Mio. € 344 Mio. € 348 Mio. € 369 Mio. € 543 Mio. € 542 Mio. € 543 Mio. € 545 Mio. € 548 Mio. € 404 Mio. € 404 Mio. € 200 Mio. € 250 Mio. € 300 Mio. € 350 Mio. € 400 Mio. € 450 Mio. € 500 Mio. € 550 Mio. € 600 Mio. € 06.2017 07.2017 08.2017 09.2017 10.2017 11.2017 Auszahlungsstand Verpflichtungen Prognose Budget 545 Mio. € 404 Mio. € Monatsbericht Sanierung Bühnen Köln November 2017 (Stand 30.11.2017) November 2017 www.zarinfar.de 5 37,23% 34,04% 7,45% 12,77% 8,51% KG 300 bis 500 gesamt Während der umfangreichen Qualitätskontrollen durch die Objektüberwachungen, Sachverständigen und Projektsteuerung konnten zahlreiche Mängel verschiedener Gewerke festgestellt und einem Qualitätsmanagement zugeführt werden. Aufgrund des gestörten Bauablaufes wird nun die Zeit genutzt, um Zustandsfeststellungen aller Gewerke durchzuführen, um vollumfänglich alle Mängel im Projekt aufzunehmen und somit einen Gesamtüberblick über den technischen und optischen Zustand der eingebauten Bauteile und Geräte zu erhalten. Zusätzlich werden bereits fertig gestellte Gewerke vollumfänglich abgenommen. Seit März 2017 werden die Zustandsfeststellungen durch die Objektüberwachungen durchgeführt und werden voraussichtlich bis zum 1. Quartal 2018 abgeschlossen sein. Als Ziel wurde festgelegt, die vorgefundenen Mängel zeitnah abzustellen. Mit Beginn der neuen Bauphase kann dann im Wesentlichen der Schwerpunkt auf der Heilung der TA- Leistungen und der damit verbundenen Änderungen liegen. Darüber hinaus können die Ergebnisse der Zustandsfeststellungen der TA-Leistungen für die neue TA-Planung mitberücksichtigt werden. Abnahme erfolgt Zustandsfeststellung erfolgt (ohne Abnahme) Zustandsfeststellung in Bearbeitung Zustandsfeststellung offen Zustandsfeststellung nicht erforderlich 6. Der Sachstand ZUSTANDSFESTSTELLUNGEN 30,61% 40,82% 6,13% 10,20% 12,24% KG 300 Gebäude 22,22% 22,22% 22,22% 22,22% 11,12% KG 400 Haustechnik 54,17% 33,33% 12,50% KG 479 Bühnentechnik Monatsbericht Sanierung Bühnen Köln November 2017 (Stand 30.11.2017) November 2017 www.zarinfar.de 6 19,35% 10,75% 20,43%23,66% 25,81% KG 300 bis 500 gesamt Aufgrund des gestörten Bauablaufes ist es notwendig, mit allen am Bau Beteiligten Gespräche zur Vertragsanpassung zu führen. Diese werden durch die verantwortlichen Objektüberwachungen entsprechend vorbereitet. Das Ziel dieser Gespräche ist es, die Firmen nach Möglichkeit auf der Baustelle zu halten und Vereinbarungen über einen Weiterbau nach Heilung der Planung für einen geordneten Bauablauf abzuschließen. Sollte es hier zu keiner Einigung kommen, so ist diesen Firmen zu kündigen und die Leistungen sind neu auszuschreiben. In den Firmengesprächen hat sich immer wieder gezeigt, dass die Firmen berechtigterweise auf nicht erfüllte Pflichten und Aufgaben des Bauherrn, wie z.B. fehlende Nachtrags- beauftragungen und offene Forderungen aus Bauzeitverlängerung verweisen konnten. Um hier für die Firmengespräche optimal vorbereitet zu sein, wurde bauherrenseitig eine Vorgehensweise zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Firmengespräche eingeführt. Eine besondere Herausforderung für den öffentlichen Bauherrn stellt dabei die Wahrung vergaberechtlicher und wirtschaftlicher Kriterien als Grundlage für eine einvernehmliche Regelung dar. Seit August 2016 wird dieser Prozess erfolgreich durch die Führung des Bauherrn und der Projektsteuerung umgesetzt und gibt unmittelbar Aufschluss darüber, welche Leistungen zu gegebener Zeit tatsächlich neu ausgeschrieben werden müssen. Unter Berücksichtigung der bei den Firmengesprächen erzielten Fortschritte – insbesondere im Bereich der priorisiert zu behandelnden Schlüsselgewerke – können auf diese Weise klare Voraussetzungen für die Mitte 2018 durchzuführenden Markterkundungs- und Marktsondierungsmaßnahmen gewährleistet werden. Vertragsanpassung erfolgt (unterschrieben) Schlussgerechnet Gekündigt Vertragsanpassung in Vorbereitung Vertragsanpassung offen 11,11% 16,67% 16,66% 50,00% 5,56% KG 400 Haustechnik 7. Der Sachstand FIRMENGESPRÄCHE 14,29% 14,29% 28,57% 12,24% 30,61% KG 300 Gebäude 34,78% 30,44% 34,78% KG 479 Bühnentechnik Monatsbericht Sanierung Bühnen Köln November 2017 (Stand 30.11.2017) November 2017 www.zarinfar.de 7 8. Die ProjektRISIKEN Risikoeinschätzung Risiko gering Risiko hoch 1. Bestehende Risiken: Zustandsfeststellungen für alle Gewerke decken ggf. bisher unbekannte Mängel auf Erforderlicher Rückbau / Neubau von Anlagen / Bauteilen auf Grundlage der überarbeiteten Planung des neuen TA Planers mangelnde Planungsgrundlagen TA und neue Erkenntnisse führen zu weiteren Terminverzögerungen in der Heilung der Planung Die Anwendung neuer Richtlinien im Bereich der Gebäudetechnik erfordert ggf. zusätzliche Umplanungen und Umbauten bestehender Anlagen Steigerung Baupreisindex Nachtragsforderungen der Bauleitungen und Firmen aufgrund von Störungen im Planungs- und Bauablauf Nachtragsforderungen der Planer aufgrund von nicht ausreichenden Planungsgrundlagen Prozessrisiken aus ggf. gescheiterten Firmengesprächen Neue Vergabeverfahren aufgrund von gescheiterten Firmengespräche und Kündigungen Vergabeeinrede bei neuen Vergabeverfahren führen zu weiteren Terminverzögerungen Insolvenzrisiko bei einem Unternehmen (Schlüsselgewerk) - nach LP 5 Verzögerung bei der Durchführung der Firmengespräche aufgrund mangelnder Kapazitäten der Objektüberwachungen sowie baubetrieblicher Gutachter mangelnde Leistungsfähigkeit der neuen Objektüberwachungen führen zu weiteren Terminverzögerungen und Qualitätsdefiziten 2. Empfehlungen Maßnahmen: Frühzeitige Ausarbeitung eines detaillierten Terminplans auf Baubereichsebene und regelmäßiger Soll-/Ist-Vergleich Durchführung von Zustands- und Leistungsfeststellungen für die Erfassung eines vollständigen Ist-Standes Beschleunigung der Mängelbeseitigung zusätzliche Qualitätsbegehungen durch Projektsteuerung und die neuen Bauleitungen TA und Gebäude Intensive Weiterführung der Firmengespräche Erweiterung der baubetrieblichen Prüfung der Nachtragsforderungen der Projektbeteiligten Weitere Intensivierung des Gegenforderungsmanagements und Geltendmachung von Ansprüchen gegen Baubeteiligte Soll-Ist-Abgleich zwischen gesetzten Qualitätszielen und gebauten Qualitäten Frühzeitige Konzeptionierung zur Pauschalierung wesentlicher Planerhonorare zur Erreichung einer hohen Kostensicherheit unter Berücksichtigung der Erkenntnisse aus der Terminplanung 3. Fazit und Bewertung: Durch die teilweise seit Monaten unterbrochene Bautätigkeit haben einzelne Gewerke bereits rechtwirksam ihre Kündigung erklärt. Hierdurch werden neue Ausschreibungen und Vergaben erforderlich, die sich unter Umständen ungünstig auf das aktuelle Kosten- und Terminziel auswirken könnten. Des Weiteren können bisher unerkannte Planungs- und Baumängel zu weiteren terminlichen Verzögerungen und Mehrkosten führen. Dies hängt entscheidend vom Ergebnis der Zustandsfeststellungen sowie vom weiteren Verlauf der Planung (Leistungsphase 3) ab. Wir empfehlen daher eine Prüfung und Aktualisierung des Gesamtterminplanes nach Abschluss der Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung). Das aktuelle Terminrisiko ist bis zu diesem Zeitpunkt weiterhin als hoch einzuschätzen. In welcher Dimension die aufgeführten Kostenrisiken eintreten werden, hängt entscheidend von den Verhandlungen mit den beauftragten Firmen ab. Daher sollten die Firmengespräche weiterhin intensiv durch den Bauherren unter Hinzuziehung von Beratern erfolgen. Das aktuelle Kostenrisiko ist daher weiterhin als hoch zu bezeichnen. Es ist absehbar, dass das bisher genehmigte Budget von 404 Mio. € die ermittelten Kosten für die erwartete Kostenentwicklung und Kostenrisiken nicht deckt. Hinsichtlich der durch Neuausschreibung einzugehenden Verpflichtungen empfehlen wir zeitnah die Anpassung des Budgets auf die Summe der Gesamtkostenprognose von mindestens 545 Mio. €. Der Umfang der bisher erfolgten Qualitätskontrollen und Zustandsfeststellungen zeigt, dass in Teilen die gebaute Qualität nicht ausreichend ist. Hier sind Mängelbeseitigungen, Rückbauten und Umplanungen erforderlich. Durch die neuen Objektüberwachungen können nunmehr die fehlenden Kapazitäten aufgebaut werden und somit kann eine intensive Bearbeitung der Mängel zur Qualitätssicherung erfolgen. Das aktuelle Qualitätsrisiko ist weiterhin als hoch zu bezeichnen und kann erst dann geringer ausfallen, wenn die Zustandsfeststellungen vollständig abgeschlossen sind.
Mitteilung Ausschuss
2324 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VII/46 Vorlagen-Nummer 09.01.2018 0071/2018 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Betriebsausschuss Bühnen der Stadt Köln 23.01.2018 Finanzausschuss 05.02.2018 Rechnungsprüfungsausschuss 22.02.2018 Unterausschuss Kulturbauten 27.02.2018 Bericht über die Sanierung der Bühnen am Offenbachplatz Mit dem Monatsbericht November 2017 gibt die Verwaltung den aktuellen Sachstand zur Sanie rung der Bühnen am Offenbachplatz zur Kenntnis. Der gesamte Monat November war durch die Prüfung der vom TA -Planungsbüro vorgelegten Ergeb - nisse der vertieften Grundlagenermittlung geprägt. Dieser Prozess konnte am 06.12.2017 abg e- schlossen werden, seitdem arbeitet das Planungsbüro für Haustechnik an der Entwurfsplanung, die im ersten Quartal 2019 abgeschlossen sein soll. Die Bühnen befin den sich damit im Zeitfens ter des Rahmenterminplanes, auch wenn sic h die Vor lage des detaillier ten Planungsterminplanes bis Ende Dezember 2017 verzögert. Bei den gemeinsam mit den Firmen durchgeführten Zustandsfestellungen konnten im Novem ber 2017 weitere 5 % abgeschlossen werden, ca. 20 % der Gewerke sind noch offen. Im November 2017 konnten einige Firmengespräche erfolgreich zum Abschluss gebracht wer den. Am Ende des Monats waren ca. 56 % aller Firmengespräche abgeschlossen und ca. 24 % befanden sich in Bearbeitung. Die prognostizierten Kosten stiegen im November 2017 zum ersten Mal über die Grenze von ca. 545 Mio. € auf rund 548 Mio. €. Darin enthalten sind zwei Einmaleffekte - die Ausweitung des 3D L a- serscans auf alle Gebäude und ein außergewöhnlich hoher Nachtrag - so dass da von ausgegangen werden kann, dass sich diese Zahl in den folgenden Monaten wieder relativie ren wird. Der Stand der Auszahlungen stieg wiederum um ca. 2 Mio. € auf jetzt rund 286 Mio. €. Die Verpflichtungen stie gen gegenüber dem Vormonat von ca. 344 Mio. € auf ca. 348 Mio. €. Beid e Entwicklungen entsprechen den aus den Vormonaten bekannten Trends. Die für den 19.11.2017 terminierte Berufungsverhandlung beim Oberlandesgericht Köln in dem von dem gekündigten Ingenieurbüro angestrengten Verfahren gegen die Bühnen wurde we gen des Wechsels des Berichterstatters abgesagt. Ein neuer Termin steht noch nicht fest. gez. Streitberger
Beratungsverlauf (4)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 0071/2018
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 09.01.2018
- Erstellt
- 08.01.2018 09:51